Schriftliche Anfrage des Abgeordneten Florian Streibl FREIE WÄHLER vom

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1 Bayerischer Landtag 16. Wahlperiode Drucksache 16/ Schriftliche Anfrage des Abgeordneten Florian Streibl FREIE WÄHLER vom Investitionen in den Tourismus nach Mehrwertsteuer- Senkung Ministerpräsident Seehofer wird im Spiegel vom 18. Februar 2012 dahingehend zitiert, dass in Bayern der Tourismus blühe und dies auch am ermäßigten Mehrwertsteuersatz liege. Ich frage vor diesem Hintergrund die Staatsregierung: 1. In welchen n bzw. kreisfreien Städten in Bay ern trägt der Tourismus wesentlich zur Wirtschaftskraft der jeweiligen Region bei, aufgeschlüsselt nach: a) der Wertschöpfung aus dem Tourismus in den einzelnen n und kreisfreien Städten in den Jahren 2010 und 2011, b) der Anzahl der Arbeitsplätze im Tourismussektor in den einzelnen n und kreisfreien Städten in den Jahren 2010 und 2011, c) den Investitionen in den Tourismusbereich in den einzelnen n und kreisfreien Städten in den Jahren 2010 und 2011, d) den staatlichen Fördermitteln im Bereich des Tourismus, die in den Jahren 2010 und 2011 in die einzelnen und kreisfreien Städte geflossen sind bzw. in den Jahren 2012 und folgende fließen werden? 2. Wie haben sich seit der Absenkung der Mehrwertsteuer im Beherbergungsgewerbe die Übernachtungs- und Gäs tezahlen sowie die Aufenthaltsdauer in den einzelnen n und kreisfreien Städten Bayerns entwickelt, aufgeschlüsselt nach: a) den einzelnen Jahren 2010 und 2011, b) den einzelnen n und kreisfreien Städten? 3. Wie groß ist der Betrag, den die bayerischen Beherbergungsbetriebe seit Einführung der reduzierten Mehrwertsteuer auf Übernachtungen an Steuereinsparungen realisieren konnten, aufgeschlüsselt nach: a) dem gesamten Freistaat Bayern, b) den einzelnen Regierungsbezirken, c) den einzelnen n und kreisfreien Städten in Bayern, d) der Summe an Einsparungen in den Städten bzw. im ländlichen Bereich? 4. Liegen der Staatsregierung Erkenntnisse vor, in welchem Umfang (finanzieller Aufwand) Beherbergungsbetriebe seit 2010 neue Investitionen in ihren Betrieben tätigten, aufgeschlüsselt nach: a) dem gesamten Freistaat Bayern, b) den einzelnen Regierungsbezirken, c) den einzelnen n und kreisfreien Städten? 5. In welchem Umfang hat die Tourismusindustrie seit Absenkung der MwSt. für Beherbergungsbetriebe neue Arbeitsplätze geschaffen, aufgeschlüsselt nach: a) den einzelnen Jahren 2010 und 2011, b) den einzelnen n und kreisfreien Städten? 6. Wie viele Beherbergungsbetriebe in Bayern mussten seit 2009 trotz der Absenkung der Mehrwertsteuer aus wirtschaftlichen Gründen den Betrieb einstellen, aufgeschlüsselt nach: a) der Anzahl der Betriebe in den einzelnen n und kreisfreien Städten, b) der Kategorie der jeweiligen Beherbergungsbetriebe? Antwort des Staatsministeriums für Wirtschaft, Infrastruktur, Verkehr und Technologie vom Zu 1.: Der Tourismus ist eine Leitökonomie in Bayern. Mit einem Bruttoumsatz von mehr als 31 Mrd. Euro p. a. hat der Tourismus zentrale Bedeutung als Arbeits- und Wirtschaftsfaktor, Werbeträger und Impulsgeber für andere Branchen. Aktuelle Studien des Deutschen Wirtschaftswissenschaftlichen Instituts für Fremdenverkehr e. V. an der Universität München (dwif) aus den Jahren 2010 und 2011, die im Auftrag der vier regionalen Tourismusverbände durchgeführt worden sind, weisen für die Verbandsgebiete folgende Bruttoumsätze aus: Allgäu/Bayerisch-Schwaben: 4,9 Mrd. p. a. Franken: 8,0 Mrd. p. a. München-Oberbayern: 12,6 Mrd. p. a. Ostbayern: 4,4 Mrd. p. a. In den Berechnungen sind die Ausgaben von Übernachtungsgästen und Tagesbesuchern enthalten; im Falle des Tourismusverbands München-Oberbayern zusätzlich die Ausgaben von Gästen, die Verwandte und Bekannte besuchen. Ermittelt man Letztere auch für die anderen 3 Ver Drucksachen, Plenarprotokolle sowie die Tagesordnungen der Vollversammlung und der Ausschüsse sind im Internet unter Dokumente abrufbar. Die aktuelle Sitzungsübersicht steht unter Aktuelles/Sitzungen/Tagesübersicht zur Verfügung.

2 Seite 2 Bayerischer Landtag 16. Wahlperiode Drucksache 16/12277 bandsgebiete, ergeben sich nach Schätzungen der BAYERN TOURISMUS Marketing GmbH touristische Bruttoumsätze in ganz Bayern i. H. v. mehr als 31 Mrd. p. a. Eine Untergliederung auf Ebene der und kreisfreien Städte liegt nicht vor. Aufgrund der dezentralen Struktur des Bayerntourismus und der starken Präsenz in den ländlichen Regionen (rund 70 % der Übernachtungen finden im ländlichen Raum statt) ist auszugehen, dass der Tourismus auch jenseits der Übernachtungs-Hochburgen (> 1 Million Übernachtungen p. a.) Stadt + Lkr. München, Lkr. Oberallgäu, Lkr. Passau, Lkr. Garmisch-Partenkirchen, Lkr. Traunstein, Stadt Nürnberg, Lkr. Ostallgäu, Lkr. Berchtesgadener Land, Lkr. Bad Kissingen, Lkr. Regen, Lkr. Rosenheim, Lkr. Miesbach, Lkr. Cham, Lkr. Lindau, Lkr. Freyung-Grafenau, Lkr. Bad Tölz/Wolfratshausen sowie Lkr. Ansbach in vielen Gemeinden, n und kreisfreien Städten in Bayern ganz wesentlich zur Wirtschaftskraft beiträgt. Zu 1. a): Aufgrund des Querschnittscharakters der Tourismusbranche erstreckt sich die Zahl der Arbeitsplätze, die der Tourismus generiert, über mehrere Gewerbe und Dienstleistungsbranchen (Beherbergungsgewerbe, Gastronomiegewerbe, Erbringer von Kultur-, Sport- und Freizeitdienstleistungen, Verkehrsunternehmen etc.). Die Zahl wird regelmäßig, jedoch nicht jährlich von Forschungsinstituten in methodisch aufwendigen Verfahren ermittelt. Schätzungen des dwif gehen aus, dass der Tourismus rechnerisch mehr als Einwohnern in Bayern ein Einkommen in Höhe des landesweiten Durchschnitts sichert Beschäftigte entfallen allein auf das Hotel- und Gaststättengewerbe, den Kernbereich der Tourismusbranche. Eine verlässliche Annäherung im Hinblick auf die kurzfristigere konjunkturelle Entwicklung bietet die Beschäftigtenzahl im, die gemäß Handelsstatistikgesetz (HdlStatG) in Verbindung mit dem Bundesstatistikgesetz (BStatG) mittels einer monatlichen Repräsentativerhebung erfasst wird. Sie liefert auf landesweiter Ebene repräsentative Ergebnisse. Die amtliche Statistik weist für die Jahre 2010 und 2011 folgende Entwicklung der Beschäftigtenzahl im aus (Bayerisches Landesamt für Statistik und Datenverarbeitung; Statistische Berichte; Umsatz und Beschäftigte im bayerischen ): Entwicklung der Beschäftigtenzahl im (in Prozent gegenüber Vorjahr) Beherbergung + 2,2 + 2,1 Gastronomie + 2,1 + 0,8 gesamt + 2,2 + 1,2 Auf Ebene der und kreisfreien Städte wird von der Bundesagentur für Arbeit die Zahl der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten erfasst (siehe Tabellen Ia Ic im Anhang). Auch dieses Beschäftigungssegment weist 2010 und 2011 bayernweit sowie in den meisten n und kreisfreien Städten eine positive Entwicklung auf. Die Zahl der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten im bayerischen Beherbergungsgewerbe stieg 2010 (Stichtag ) gegenüber dem Vorjahr um 705 (+ 1,3 %) auf Beschäftigte, im Jahr 2011 um (+ 4,1 %) auf Beschäftigte. Mit 4,1 % fiel der Zuwachs im Jahr 2011 deutlich höher aus als in der Gesamtwirtschaft im Freistaat (+ 3,0 %). Zu 1. b): Die Höhe der privaten Investitionen in den Tourismus wird in den amtlichen Statistiken nicht erhoben. Eine gesetzliche Grundlage ist nicht gegeben. Zu den von Beherbergungsbetrieben getätigten Investitionen siehe Antwort auf Frage 4. Zu 1. c): Der Freistaat Bayern hat in den Jahren 2010 und 2011 für die Tourismusförderung im Bereich der regionalen Wirtschaftsförderung bei einem Investitionsvolumen von 433 Mio. Zuwendungen in Höhe von 78 Mio. zur Verfügung gestellt. Dabei wurden 60 Mio. an Zuwendungen für die fremdenverkehrsgewerbliche Wirtschaft schwerpunktmäßig in die Bereiche Hotel- und Gaststättengewerbe, Berg- und Seilbahnen sowie Ferienhäuser und Ferienwohnungen ausgereicht. Für kommunale Fremdenverkehrseinrichtungen wurden 18 Mio. ausgereicht, die schwerpunktmäßig für die Erweiterung und Modernisierung von Veranstaltungsräumen, Häuser des Gastes, Kurmittelhäuser, Kurparks und Kurwege sowie den Erwerb von Pflegegeräten für Winterwanderwege verwendet wurden. Die Aufteilung der Mittel für zwei Einzeljahre ist nur nach Regierungsbezirken möglich. Regionale Wirtschaftsförderung Tourismusförderung 2010 und 2011 Gewerbliche Wirtschaft Tourismus Investitionen Zuwendungen Investitionen Zuwendungen in Mio. Oberbayern 32,24 4,16 32,71 4,38 Niederbayern 51,38 8,67 44,78 9,13 Oberpfalz 20,09 3,87 25,44 5,5 Oberfranken 6,86 1,1 7,69 1,26 Mittelfranken 14,3 1,44 1,66 0,2 Unterfranken 16,47 2,18 16,28 1,83 Schwaben 69,98 10,05 40,87 5,51 Bayern 211,32 31,47 169,43 27,81 Kommunale Fremdenverkehrseinrichtungen Investitionen Zuwendungen Investitionen Zuwendungen in Mio. Oberbayern 22,95 9,81 3,25 1,33 Niederbayern 6,65 2,13 0,42 0,12 Oberpfalz 1,22 0, Oberfranken 0 0 3,08 0,48 Mittelfranken 5,15 1,72 2,32 0,2 Unterfranken 0,86 0,31 0,21 0,08 Schwaben 4,56 1,46 1,16 0,41 Bayern 41,39 16,19 10,44 2,62

3 Drucksache 16/12277 Bayerischer Landtag 16. Wahlperiode Seite 3 Regionale Wirtschaftsförderung Tourismusförderung Investitionen Zuwendungen in Mio. Oberbayern 91,15 19,68 Niederbayern 103,23 20,05 Oberpfalz 46,75 10,13 Oberfranken 17,63 2,84 Mittelfranken 23,43 3,56 Unterfranken 33,82 4,4 Schwaben 116,57 17,43 Bayern 432,58 78,09 Zu 2., 2. a) b): Der Tourismus hat in den Jahren 2010 und 2011 in Bayern neue Rekordmarken erreicht: 2010 verzeichnete der Tourismus gemäß amtlicher Statistik Ankünfte (+ 7,3 % gegenüber dem Vorjahr) und Übernachtungen (+ 3,6 % gegenüber dem Vorjahr). Damit kamen erstmals in der Geschichte des Bayerntourismus mehr als 27 Mio. Gäste nach Bayern. Die Aufenthaltsdauer lag bei 2,8 Tagen erzielte der Tourismus mit Ankünften und Übernachtungen weitere Zuwächse von 5,6 % bzw. 4,0 % gegenüber dem Vorjahr. Damit liegt hinsichtlich der Ankünfte das beste Ergebnis und hinsichtlich der Übernachtungen das drittbeste Ergebnis in der Geschichte des Bayerntourismus vor nur die beiden Jahre nach der Wiedervereinigung (1991 und 1992) haben dem Bayerntourismus höhere Übernachtungszahlen beschert. Alle Regierungsbezirke trugen ebenso wie die amtlich ausgewiesenen Segmente Städtetourismus, Tourismus im ländlichen Raum, Heilbäder und Kurorte sowie Campingtourismus mit deutlich positiven Zuwachsraten zur Wachstumsbilanz bei. Die durchschnittliche Aufenthaltsdauer lag bayernweit bei 2,7 Tagen. Die Ursache für die Wachstumsbilanz ist multikausal: Neben den verbesserten wettbewerblichen Rahmenbedingungen durch die Reduktion des Mehrwertsteuersatzes auf Beherbergungsdienstleistungen spielen nach Auffassung des Wirtschaftsministeriums insbesondere die gute konjunkturelle Lage sowie stetige Qualitätssteigerungen im touristischen Angebot und Marketing durch die touristischen Leistungsträger eine wesentliche Rolle. Die einschlägigen Zahlen auf Ebene der und kreisfreien Städte sind in den Tabellen IIa und IIb im Anhang dargestellt. Zu 3., 3. a) d): Nach Auskunft des Bayerischen Staatsministeriums der Finanzen werden die Daten nicht erhoben. Erkenntnisse dazu liegen nicht vor. Im Finanztableau zum Wachstumsbeschleunigungsgesetz der Bundesregierung wurde die volle Jahreswirkung der Steuermindereinnahmen für die Einführung des ermäßigten MwSt.-Satzes von 7 % für Beherbergungsleistungen ab auf 945 Mio. für Bund, Länder und Gemeinden veranschlagt. Zu 4., 4. a) c): Mit dem Wachstumsbeschleunigungsgesetz wurden in Umsetzung des Koalitionsvertrages die Mehrwertsteuersätze für Beherbergungsleistungen zum von 19 % auf 7 % gesenkt. Ziel der Regelung war es, für die Unternehmen des Beherbergungsgewerbes zusätzliche finanzielle Spielräume als Voraussetzung für mehr Investitionen und damit Quelle wirtschaftlichen Wachstums zu schaffen sowie Wachstumshemmnisse, insbesondere die Schlechterstellung der deutschen Hotellerie im europäischen Vergleich, schnell und effektiv zu beseitigen. Nach Angaben des DEHOGA-Bundesverbands haben bereits im ersten Jahr nach der Reform bundesweit fast Übernachtungsbetriebe Investitionen in Höhe von 859 Mio. für Neuanschaffungen, Renovierungen und Modernisierungen getätigt. In Bayern wurden laut Umfrage des Verbandes im Jahr 2010 Investitionen in einer Größenordnung von mehr als 106 Mio. realisiert. Gemäß Angaben der Betriebe konnten bundesweit über Arbeitsplätze geschaffen werden. Dabei ist der Sekundäreffekt bei Umsatz, Gewinn und Beschäftigung in den Zulieferbetrieben beispielsweise im Handwerk, von dem oftmals der heimische Wirtschaftskreislauf profitiert, noch nicht berücksichtigt. Hinsichtlich der wirtschaftlichen Auswirkungen der Mehrwertsteuer-Reduktion im Jahr 2011 wird der DEHOGA- Bundesverband eigenen Angaben zufolge in den kommenden Wochen eine umfangreiche Studie veröffentlichen, die neben den positiven Effekten auf Investitionstätigkeit und Beschäftigung auch die Aspekte Preise, Qualifizierungsmaßnahmen und Löhne beleuchten wird. Es steht zu erwarten, dass sich die von der Reform induzierte Investitionsdynamik 2011 fortgesetzt hat: Laut einer Umfrage der Allgemeinen Hotel- und Gastronomiezeitung (AGHZ) vom Januar 2011 lag die Investitionsbereitschaft der Hoteliers weit über dem langjährigen Durchschnitt: Rund 90 % der Hotels mit angeschlossener Gastronomie in Deutschland planten Anfang 2011, innerhalb der nächsten 6 Monate in ihren Betrieb zu investieren; bei den Hotels ohne angeschlossene Gastronomie waren es 85 %. Zahlreiche informelle Rückmeldungen beispielsweise aus dem Handwerk und von Steuerberatungen lassen ebenso wie die beeindruckende Resonanz auf die Pressegespräche des DEHOGA Bayern in den vergangenen Monaten (27 teilnehmende bayerische Hoteliers, 71,5 Mio. Euro Investitionsvolumen seit 2010) darauf schließen, dass die Investitionstätigkeit auch 2011 außergewöhnlich hoch war. Aktuelle Überlegungen der angrenzenden Länder Österreich und Schweiz, den bereits seit Jahren reduzierten Mehrwertsteuersatz für Beherbergungsdienstleistungen (10 % bzw. 3,8 %) nochmals zu reduzieren bzw. auszusetzen, verdeutlichen die schwierige, aber durch die Senkung der Mehrwertsteuersätze verbesserte Wettbewerbsposition der heimischen Hotellerie. Aufgrund der gemeinsamen Grenze und des vergleichbaren touristischen Angebots profitiert Bayern hiervon in besonderem Maße.

4 Seite 4 Bayerischer Landtag 16. Wahlperiode Drucksache 16/12277 Zu 5., 5 a) c): Siehe Antwort auf Frage 1 c) sowie Antwort auf Frage 4. Zu 6., 6. a) b): Nach Angaben des Bayerischen Landesamtes für Statistik und Datenverarbeitung (Statistische Berichte; Gewerbeanzeigen) haben in den Jahren Beherbergungsbetriebe in Bayern den Betrieb vollständig aufgegeben. Die Tendenz der vollständigen Betriebsaufgaben ist seit 2009 bayernweit und in den meisten Regierungsbezirken rückläufig: Gewerbeabmeldungen Beherbergung (vollständige Aufgabe, Anzahl) Oberbayern Niederbayern Oberpfalz Oberfranken Gewerbeabmeldungen Beherbergung (vollständige Aufgabe, Anzahl) Mittelfranken Unterfranken Schwaben Bayern gesamt Die einschlägigen Zahlen auf Ebene der und kreisfreien Städte sind in Tabelle III im Anhang dargestellt. Eine Aufteilung in Betriebsarten liegt der Staatsregierung nicht vor.

5 Drucksache 16/12277 Bayerischer Landtag 16. Wahlperiode Seite 5 Tabelle I a Sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Arbeitsort im in den kreisfreien Städten und n Bayerns 2010 und 2011 Daten der Beschäftigungsstatistik sind für drei Jahre nach dem Stichtag vorläufig und können revidiert werden. Region Sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Arbeitsort jeweils zum Anzahl Ingolstadt, Stadt München, Landeshauptstadt Rosenheim, Stadt Altötting Berchtesgadener Land Bad Tölz-Wolfratshausen Dachau Ebersberg Eichstätt Erding Freising Fürstenfeldbruck Garmisch-Partenkirchen Landsberg am Lech Miesbach Mühldorf a. Inn München Neuburg-Schrobenhausen Pfaffenhofen a. d. Ilm Rosenheim Starnberg Traunstein Weilheim-Schongau Landshut, Stadt Passau, Stadt Straubing, Stadt Deggendorf Freyung-Grafenau Kelheim Landshut Passau Regen Rottal-Inn Straubing-Bogen Dingolfing-Landau * * 337 * * Amberg, Stadt Regensburg, Stadt Weiden i. d. OPf., Stadt Amberg-Sulzbach Cham Neumarkt i. d. OPf Neustadt a. d. Waldnaab Regensburg Schwandorf Tirschenreuth Bamberg, Stadt Bayreuth, Stadt Coburg, Stadt Hof, Stadt Bamberg

6 Seite 6 Bayerischer Landtag 16. Wahlperiode Drucksache 16/12277 Region Sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Arbeitsort jeweils zum Anzahl Bayreuth Coburg Forchheim Hof Kronach Kulmbach Lichtenfels Wunsiedel i. Fichtelgebirge Ansbach, Stadt Erlangen, Stadt Fürth, Stadt Nürnberg, Stadt Schwabach, Stadt * * 292 * * Ansbach Erlangen-Höchstadt Fürth Nürnberger Land Neustadt a. d. Aisch-Bad Windsh Roth Weißenburg-Gunzenhausen Aschaffenburg, Stadt Schweinfurt, Stadt Würzburg, Stadt Aschaffenburg Bad Kissingen Rhön-Grabfeld Haßberge Kitzingen Miltenberg Main-Spessart Schweinfurt Würzburg Augsburg, Stadt Kaufbeuren, Stadt Kempten (Allgäu), Stadt Memmingen, Stadt Aichach-Friedberg Augsburg Dillingen a. d. Donau Günzburg Neu-Ulm Lindau (Bodensee) Ostallgäu Unterallgäu Donau-Ries Oberallgäu Bayern *) Aus Datenschutzgründen und Gründen der statistischen Geheimhaltung werden Zahlenwerte <3 und Daten, aus denen sich rechnerisch eine Differenz ermitteln lässt, mit * anonymisiert. Gleiches gilt, wenn in einer Region weniger als 3 Betriebe ansässig sind. Quelle: Berechnungen des StMWIVT nach Daten der Bundesagentur für Arbeit

7 Drucksache 16/12277 Bayerischer Landtag 16. Wahlperiode Seite 7 Tabelle I b Veränderung der Sozialversicherungspflichtig Beschäftigten am Arbeitsort im in den kreisfreien Städten und n Bayerns 2010 und 2011 Daten der Beschäftigungsstatistik sind für drei Jahre nach dem Stichtag vorläufig und können revidiert werden. Region Sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Arbeitsort jeweils zum Veränderung zum Vorjahr absolut Ingolstadt, Stadt München, Landeshauptstadt Rosenheim, Stadt Altötting Berchtesgadener Land Bad Tölz-Wolfratshausen Dachau Ebersberg Eichstätt Erding Freising Fürstenfeldbruck Garmisch-Partenkirchen Landsberg am Lech Miesbach Mühldorf a. Inn München Neuburg-Schrobenhausen Pfaffenhofen a. d. Ilm Rosenheim Starnberg Traunstein Weilheim-Schongau Landshut, Stadt Passau, Stadt Straubing, Stadt Deggendorf Freyung-Grafenau Kelheim Landshut Passau Regen Rottal-Inn Straubing-Bogen Dingolfing-Landau * * 1 * * Amberg, Stadt Regensburg, Stadt Weiden i. d. OPf., Stadt Amberg-Sulzbach Cham Neumarkt i. d. OPf Neustadt a. d. Waldnaab Regensburg Schwandorf Tirschenreuth Bamberg, Stadt Bayreuth, Stadt Coburg, Stadt Hof, Stadt Bamberg

8 Seite 8 Bayerischer Landtag 16. Wahlperiode Drucksache 16/12277 Region Sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Arbeitsort jeweils zum Veränderung zum Vorjahr absolut Bayreuth Coburg Forchheim Hof Kronach Kulmbach Lichtenfels Wunsiedel i.fichtelgebirge Ansbach, Stadt Erlangen, Stadt Fürth, Stadt Nürnberg, Stadt Schwabach, Stadt * * 0 * * Ansbach Erlangen-Höchstadt Fürth Nürnberger Land Neustadt a. d. Aisch-Bad Windsh Roth Weißenburg-Gunzenhausen Aschaffenburg, Stadt Schweinfurt, Stadt Würzburg, Stadt Aschaffenburg Bad Kissingen Rhön-Grabfeld Haßberge Kitzingen Miltenberg Main-Spessart Schweinfurt Würzburg Augsburg, Stadt Kaufbeuren, Stadt Kempten (Allgäu), Stadt Memmingen, Stadt Aichach-Friedberg Augsburg Dillingen a. d. Donau Günzburg Neu-Ulm Lindau (Bodensee) Ostallgäu Unterallgäu Donau-Ries Oberallgäu Bayern *) Aus Datenschutzgründen und Gründen der statistischen Geheimhaltung werden Zahlenwerte <3 und Daten, aus denen sich rechnerisch eine Differenz ermitteln lässt, mit * anonymisiert. Gleiches gilt, wenn in einer Region weniger als 3 Betriebe ansässig sind. Quelle: Berechnungen des StMWIVT nach Daten der Bundesagentur für Arbeit

9 Drucksache 16/12277 Bayerischer Landtag 16. Wahlperiode Seite 9 Tabelle I c Veränderung der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten am Arbeitsort im in den kreisfreien Städten und n Bayerns 2010 und 2011 Daten der Beschäftigungsstatistik sind für drei Jahre nach dem Stichtag vorläufig und können revidiert werden. Region Sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Arbeitsort jeweils zum Veränderung zum Vorjahr in % Ingolstadt, Stadt -0,5-3,9 1,0 4,4 3,2 4, München, Landeshauptstadt 1,2-0,9 2,1 7,2 11,4 5, Rosenheim, Stadt 3,8 8,7 3,1 2,5 41,0-2, Altötting 4,0-2,0 7,7-0,5-2,9 0, Berchtesgadener Land 2,2 4,4-1,9 2,3-0,6 7, Bad Tölz-Wolfratshausen -2,3-2,0-2,5-0,2-0,1-0, Dachau 6,2 12,7 5,3 3,8-7,3 5, Ebersberg 5,6-0,7 7,6 1,1 6,6-0, Eichstätt -0,7-4,1 6,8 0,9-1,4 5, Erding 2,8 3,9 2,3 5,3 10,1 3, Freising 0,7 13,5-2,4 5,8 5,4 5, Fürstenfeldbruck 0,4 3,6-0,5 1,2-1,9 2, Garmisch-Partenkirchen 6,6 7,0 5,7-1,9-4,2 2, Landsberg am Lech 7,8 4,8 8,2 0,3 6,4-0, Miesbach 1,3 0,6 2,1 7,1 8,2 5, Mühldorf a. Inn 4,9-2,8 6,4 9,5 4,3 10, München 10,3 6,1 11,8-1,1 12,1-5, Neuburg-Schrobenhausen 16,2-1,1 27,0 6,8-1,7 10, Pfaffenhofen a. d. Ilm 12,8 2,7 17,3 3,9 4,1 3, Rosenheim 4,1-1,3 9,1 9,0 3,3 13, Starnberg 0,0 1,9-0,8 2,7 5,3 1, Traunstein 1,5 1,1 2,3 1,6 0,2 3, Weilheim-Schongau 1,4-5,5 3,3-1,2 0,0-1, Landshut, Stadt -1,1 2,1-1,7 5,4 4,8 5, Passau, Stadt 11,2 2,9 13,7-3,9 4,9-6, Straubing, Stadt 0,5 6,9-1,4 1,1-0,7 1, Deggendorf 8,2 10,3 7,7-0,3 5,2-1, Freyung-Grafenau 0,0-3,8 6,2 2,8 3,9 1, Kelheim -1,6-6,6 1,2 7,5 11,3 5, Landshut 8,1 58,5-1,4-4,2-27,5 2, Passau 0,4 0,4 0,4-0,3 2,3-4, Regen 1,0 5,2-11,6 5,6 7,9-2, Rottal-Inn 2,5 0,2 4,1 7,8 6,7 8, Straubing-Bogen 9,8 14,1 2,7 6,2 4,8 8, Dingolfing-Landau * * 0,3 * * 2, Amberg, Stadt 0,0 1,2-0,3 1,8 6,1 0, Regensburg, Stadt 5,8 2,9 6,7 0,1 2,3-0, Weiden i. d. OPf., Stadt -1,2-12,9 1,2-2,0-2,7-1, Amberg-Sulzbach 5,9-3,1 12,3-3,4 6,9-9, Cham 2,2 1,7 3,0 3,1 2,1 5, Neumarkt i. d. OPf. -0,9 7,3-2,1 2,8 1,7 3, Neustadt a. d. Waldnaab 19,2 16,5 20,8 8,8 3,9 11, Regensburg 0,9-1,3 1,7 1,6 2,1 1, Schwandorf -0,1 0,7-0,6 8,9 6,3 10, Tirschenreuth 0,9 6,1-0,9 0,0 5,7-2, Bamberg, Stadt 3,5 1,9 4,1 7,1 16,0 3, Bayreuth, Stadt 3,6 2,8 3,9 1,6-4,6 3, Coburg, Stadt 1,4-3,2 2,7-1,2 2,5-2, Hof, Stadt -4,4 3,2-6,6 1,0 7,1-1, Bamberg 3,1 5,3 1,9 2,7-5,1 6,8

10 Seite 10 Bayerischer Landtag 16. Wahlperiode Drucksache 16/12277 Region Sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Arbeitsort jeweils zum Veränderung zum Vorjahr in % Bayreuth 4,6 4,1 5,3 0,1-1,0 1, Coburg -1,9-0,7-2,4 5,8 3,8 6, Forchheim 3,6 2,8 4,2 2,9 4,8 1, Hof 2,7-2,8 5,2 0,4-9,6 4, Kronach -2,5 3,0-5,2-0,5-6,6 2, Kulmbach 0,6-1,2 1,8-2,6 1,2-5, Lichtenfels 3,2 1,4 4,6 9,0 8,7 9, Wunsiedel i.fichtelgebirge 4,0-0,8 7,9 2,0 2,3 1, Ansbach, Stadt -5,4 0,0-6,6 7,5 1,3 9, Erlangen, Stadt -0,6-1,2-0,4 2,0-0,3 2, Fürth, Stadt -1,5-8,3 0,7-1,8 7,3-4, Nürnberg, Stadt -1,7 0,7-2,4 4,4 5,1 4, Schwabach, Stadt * * 0,0 * * -24, Ansbach 2,6-1,1 5,7 1,0 1,4 0, Erlangen-Höchstadt -0,3 3,1-1,6-1,5-5,1-0, Fürth 5,5-12,7 8,1 5,8 10,4 5, Nürnberger Land 6,4 3,6 7,2 17,2 1,7 21, Neustadt a.d.aisch-bad Windsh. 3,7 0,6 6,3-1,4 1,2-3, Roth 0,6-0,7 0,9 6,6 12,6 5, Weißenburg-Gunzenhausen 0,7-4,1 3,8-3,7-4,3-3, Aschaffenburg, Stadt -2,1-6,9-1,2 6,0 5,7 6, Schweinfurt, Stadt -11,0 11,9-13,9 0,5-17,2 3, Würzburg, Stadt 7,7 2,8 9,6 3,8 2,1 4, Aschaffenburg -0,9-4,0 1,9 1,6 1,4 1, Bad Kissingen 0,3-0,9 2,2-6,7-8,7-3, Rhön-Grabfeld 6,5 0,3 11,6 1,9 1,1 2, Haßberge -10,1-3,0-12,8 9,7 24,0 3, Kitzingen -0,1 2,8-1,9 4,4 2,0 5, Miltenberg 1,9 6,1 0,0-1,0 2,7-2, Main-Spessart -2,2-0,6-2,9 2,2 2,8 2, Schweinfurt -1,5-13,3 1,1-0,6 11,5-2, Würzburg -0,9-13,2 3,5 8,7 34,3 1, Augsburg, Stadt 3,0 0,6 3,4-1,7-1,6-1, Kaufbeuren, Stadt 3,8 8,1 2,8-4,6-3,0-5, Kempten (Allgäu), Stadt 4,8 9,6 3,5-0,3 2,0-0, Memmingen, Stadt -1,2 1,8-2,2 9,7 4,4 11, Aichach-Friedberg 3,5 8,1 2,8 4,2-13,3 7, Augsburg 3,7 0,7 4,6-0,9-2,1-0, Dillingen a.d.donau -3,4 8,0-4,9-2,5 14,8-5, Günzburg 6,7 4,7 7,3 4,9 3,0 5, Neu-Ulm 5,1-2,0 6,5 6,6 33,8 2, Lindau (Bodensee) 2,2 2,1 2,4 4,0 1,6 7, Ostallgäu 1,2 3,6-2,8 5,1 6,1 3, Unterallgäu 5,8 2,0 12,2 3,3 2,4 4, Donau-Ries -3,2-11,0-0,7 3,1 11,0 0, Oberallgäu 0,2 0,9-1,8 1,9 2,9-0,8 Bayern 2,6 1,3 2,6 3,3 4,1 2,9 *) Aus Datenschutzgründen und Gründen der statistischen Geheimhaltung werden Zahlenwerte <3 und Daten, aus denen sich rechnerisch eine Differenz ermitteln lässt, mit * anonymisiert. Gleiches gilt, wenn in einer Region weniger als 3 Betriebe ansässig sind. Quelle: Berechnungen des StMWIVT nach Daten der Bundesagentur für Arbeit

11 Drucksache 16/12277 Bayerischer Landtag 16. Wahlperiode Seite 11 Tabelle II a Ankünfte, Übernachtungen und Aufenthaltsdauer in den Beherbergungsbetrieben in Bayern Gästeankünfte* Gästeübernachtungen* Durchschnittliche 2010 Aufenthaltsdauer Vorjahreszeitraum Vorjahreszeitraum % % Tage Regierungsbezirke Oberbayern , ,2 2,5 Niederbayern , ,7 4,3 Oberpfalz , ,3 2,7 Oberfranken , ,1 2,6 Mittelfranken , ,8 2,1 Unterfranken , ,0 2,6 Schwaben , ,6 3,3 B a y e r n , ,6 2,8 Oberbayern Ingolstadt , ,1 1,7 München, Landeshauptstadt , ,1 2,0 Rosenheim , ,4 1,6 Lkr Altötting , ,0 2,1 Lkr Bad Tölz-Wolfratshausen , ,7 3,2 Lkr Berchtesgadener Land , ,2 4,9 Lkr Dachau , ,5 2,1 Lkr Ebersberg , ,1 2,1 Lkr Eichstätt , ,3 1,9 Lkr Erding , ,8 1,7 Lkr Freising , ,6 1,6 Lkr Fürstenfeldbruck , ,8 2,1 Lkr Garmisch-Partenkirchen , ,1 3,4 Lkr Landsberg am Lech , ,1 2,3 Lkr Miesbach , ,2 3,5 Lkr Mühldorf a. Inn , ,5 2,0 Lkr München , ,0 1,9 Lkr Neuburg-Schrobenhausen , ,9 2,1 Lkr Pfaffenhofen a. d. Ilm , ,6 1,8 Lkr Rosenheim , ,3 3,5 Lkr Starnberg , ,7 2,5 Lkr Traunstein , ,6 4,8 Lkr Weilheim-Schongau , ,0 3,4 Niederbayern Landshut , ,6 2,0 Passau , ,5 1,7 Straubing , ,7 1,8 Lkr Deggendorf , ,3 2,7 Lkr Dingolfing-Landau , ,2 2,2 Lkr Freyung-Grafenau , ,0 5,1 Lkr Kelheim , ,0 3,3 Lkr Landshut , ,7 2,3 Lkr Passau , ,1 6,2 Lkr Regen , ,5 4,8

12 Seite 12 Bayerischer Landtag 16. Wahlperiode Drucksache 16/12277 Gästeankünfte* Gästeübernachtungen* Durchschnittliche 2010 Aufenthaltsdauer Vorjahreszeitraum Vorjahreszeitraum % % Tage Lkr Rottal-Inn , ,9 5,0 Lkr Straubing-Bogen , ,8 3,7 Oberpfalz Amberg , ,2 2,0 Regensburg , ,9 1,7 Weiden i. d. OPf , ,6 1,9 Lkr Amberg-Sulzbach , ,9 2,7 Lkr Cham , ,0 4,4 Lkr Neumarkt i. d. Opf , ,1 2,1 Lkr Neustadt a. d. Waldnaab , ,5 2,5 Lkr Regensburg , ,8 2,3 Lkr Schwandorf , ,5 2,4 Lkr Tirschenreuth , ,6 3,4 Oberfranken Bamberg , ,0 1,8 Bayreuth , ,1 2,3 Coburg , ,1 1,9 Hof , ,0 1,8 Lkr Bamberg , ,0 1,9 Lkr Bayreuth , ,9 3,1 Lkr Coburg , ,2 3,8 Lkr Forchheim , ,4 2,4 Lkr Hof , ,1 4,2 Lkr Kronach , ,7 2,9 Lkr Kulmbach , ,3 2,0 Lkr Lichtenfels , ,4 3,5 Lkr Wunsiedel i. Fichtelgebirge , ,1 2,7 Mittelfranken Ansbach , ,2 3,8 Erlangen , ,5 1,9 Fürth , ,8 1,6 Nürnberg , ,4 1,8 Schwabach , ,0 1,5 Lkr Ansbach , ,4 1,8 Lkr Erlangen-Höchstadt , ,8 3,1 Lkr Fürth , ,5 1,9 Lkr Neustadt a. d. Aisch-Bad Windsheim , ,5 3,3 Lkr Nürnberger Land , ,0 2,2 Lkr Roth , ,9 2,0 Lkr Weißenburg-Gunzenhausen , ,0 3,2 Unterfranken

13 Drucksache 16/12277 Bayerischer Landtag 16. Wahlperiode Seite 13 Gästeankünfte* Gästeübernachtungen* Durchschnittliche 2010 Aufenthaltsdauer Vorjahreszeitraum Vorjahreszeitraum % % Tage Aschaffenburg , ,7 1,9 Schweinfurt , ,6 1,9 Würzburg , ,7 1,6 Lkr Aschaffenburg , ,2 1,9 Lkr Bad Kissingen , ,1 5,5 Lkr Haßberge , ,2 2,1 Lkr Kitzingen , ,7 1,8 Lkr Main-Spessart , ,6 2,2 Lkr Miltenberg , ,7 2,0 Lkr Rhön-Grabfeld , ,6 4,3 Lkr Schweinfurt , ,3 2,2 Lkr Würzburg , ,9 1,9 Schwaben Augsburg , ,5 1,8 Kaufbeuren , ,8 2,3 Kempten (Allgäu) , ,1 1,7 Memmingen , ,6 1,6 Lkr Aichach-Friedberg , ,9 1,8 Lkr Augsburg , ,6 1,8 Lkr Dillingen a. d. Donau , ,1 2,9 Lkr Donau-Ries , ,0 2,0 Lkr Günzburg , ,9 1,9 Lkr Lindau (Bodensee) , ,9 4,1 Lkr Neu-Ulm , ,4 1,6 Lkr Oberallgäu , ,9 4,7 Lkr Ostallgäu , ,3 3,4 Lkr Unterallgäu , ,2 4,5 * in Betrieben mit 9 und mehr Betten, einschließlich Camping Quelle: Bayerisches Landesamt für Statistik und Datenverarbeitung, Statistische Berichte, Tourismus in Bayern

14 Seite 14 Bayerischer Landtag 16. Wahlperiode Drucksache 16/12277 Tabelle II b Ankünfte, Übernachtungen und Aufenthaltsdauer in den Beherbergungsbetrieben in Bayern Gästeankünfte* Gästeübernachtungen* Durchschnittliche 2011 Aufenthaltsdauer Vorjahreszeitraum Vorjahreszeitraum % % Tage Regierungsbezirke Oberbayern , ,8 2,4 Niederbayern , ,9 4,2 Oberpfalz , ,5 2,6 Oberfranken , ,6 2,6 Mittelfranken , ,9 2,1 Unterfranken , ,2 2,6 Schwaben , ,9 3,2 B a y e r n , ,0 2,7 Oberbayern Ingolstadt , ,0 1,8 München, Landeshauptstadt , ,9 2,0 Rosenheim , ,0 1,6 Lkr Altötting , ,1 2,2 Lkr Bad Tölz-Wolfratshausen , ,9 3,1 Lkr Berchtesgadener Land , ,4 4,6 Lkr Dachau , ,8 2,1 Lkr Ebersberg , ,7 2,1 Lkr Eichstätt , ,4 1,9 Lkr Erding , ,5 1,6 Lkr Freising , ,3 1,6 Lkr Fürstenfeldbruck , ,7 2,0 Lkr Garmisch-Partenkirchen , ,4 3,7 Lkr Landsberg am Lech , ,4 2,3 Lkr Miesbach , ,5 3,3 Lkr Mühldorf a. Inn , ,6 2,2 Lkr. München , ,7 1,9 Lkr Neuburg-Schrobenhausen , ,2 2,2 Lkr Pfaffenhofen a. d. Ilm , ,1 1,8 Lkr Rosenheim , ,5 3,4 Lkr Starnberg , ,9 2,5 Lkr Traunstein , ,0 4,7 Lkr Weilheim-Schongau , ,0 3,4 Niederbayern Landshut , ,6 2,0 Passau , ,4 1,7 Straubing , ,3 1,9 Lkr Deggendorf , ,4 2,6 Lkr Dingolfing-Landau , ,8 2,3 Lkr Freyung-Grafenau , ,3 4,9 Lkr Kelheim , ,1 3,2 Lkr Landshut , ,3 2,2 Lkr Passau , ,1 5,9 Lkr Regen , ,9 4,8

15 Drucksache 16/12277 Bayerischer Landtag 16. Wahlperiode Seite 15 Gästeankünfte* Gästeübernachtungen* Durchschnittliche 2011 Aufenthaltsdauer Vorjahreszeitraum Vorjahreszeitraum % % Tage Lkr Rottal-Inn , ,3 4,9 Lkr Straubing-Bogen , ,2 3,8 Oberpfalz Amberg , ,1 1,9 Regensburg , ,9 1,7 Weiden i. d. OPf , ,1 2,0 Lkr Amberg-Sulzbach , ,7 2,6 Lkr Cham , ,4 4,3 Lkr Neumarkt i.d.opf , ,3 2,1 Lkr Neustadt a.d.waldnaab , ,4 2,5 Lkr Regensburg , ,9 2,3 Lkr Schwandorf , ,1 2,4 Lkr Tirschenreuth , ,0 3,5 Oberfranken Bamberg , ,2 1,8 Bayreuth , ,3 2,2 Coburg , ,0 2,0 Hof , ,3 1,8 Lkr Bamberg , ,9 1,9 Lkr Bayreuth , ,7 3,1 Lkr Coburg , ,0 4,2 Lkr Forchheim , ,8 2,3 Lkr Hof , ,4 4,2 Lkr Kronach , ,6 2,7 Lkr Kulmbach , ,3 1,9 Lkr Lichtenfels , ,5 3,6 Lkr Wunsiedel i. Fichtelgebirge , ,0 2,8 Mittelfranken Ansbach , ,0 4,2 Erlangen , ,4 2,0 Fürth , ,4 1,6 Nürnberg , ,5 1,8 Schwabach , ,5 1,5 Lkr Ansbach , ,6 1,7 Lkr Erlangen-Höchstadt , ,5 3,0 Lkr Fürth , ,4 2,0 Lkr Neustadt a. d. Aisch-Bad Windsheim , ,1 3,3 Lkr Nürnberger Land , ,5 2,3 Lkr Roth , ,1 2,0 Lkr Weißenburg-Gunzenhausen , ,2 3,3

16 Seite 16 Bayerischer Landtag 16. Wahlperiode Drucksache 16/12277 Gästeankünfte* Gästeübernachtungen* Durchschnittliche 2011 Aufenthaltsdauer Vorjahreszeitraum Vorjahreszeitraum % % Tage Unterfranken Aschaffenburg , ,0 1,9 Schweinfurt , ,3 1,9 Würzburg , ,4 1,6 Lkr Aschaffenburg , ,2 1,9 Lkr Bad Kissingen , ,7 5,6 Lkr Haßberge , ,2 2,1 Lkr Kitzingen , ,2 1,8 Lkr Main-Spessart , ,4 2,2 Lkr Miltenberg , ,4 2,0 Lkr Rhön-Grabfeld , ,6 4,2 Lkr Schweinfurt , ,2 2,2 Lkr Würzburg , ,9 2,0 Schwaben Augsburg , ,6 1,8 Kaufbeuren , ,1 2,3 Kempten (Allgäu) , ,2 1,7 Memmingen , ,3 1,7 Lkr Aichach-Friedberg , ,2 1,8 Lkr Augsburg , ,3 1,9 Lkr Dillingen a. d. Donau , ,2 2,8 Lkr Donau-Ries , ,6 2,1 Lkr Günzburg , ,8 1,9 Lkr Lindau (Bodensee) , ,3 4,1 Lkr Neu-Ulm , ,6 1,7 Lkr Oberallgäu , ,4 4,4 Lkr Ostallgäu , ,6 3,2 Lkr Unterallgäu , ,4 4,3 * in Betrieben mit 9 und mehr Betten, einschließlich Camping Quelle: Bayerisches Landesamt für Statistik und Datenverarbeitung, Statistische Berichte, Tourismus in Bayern

17 Drucksache 16/12277 Bayerischer Landtag 16. Wahlperiode Seite 17 Tabelle III Gewerbeabmeldungen im Beherbergungsgewerbe in den kreisfreien Städten und n Bayerns 2009, 2010 und 2011 Region Gewerbeabmeldungen 1) Summe Gewerbeabmeldungen ) 2) 2) 2) vollständige vollständige vollständige vollständige Aufgabe Aufgabe Aufgabe Aufgabe Saldo Gewerbean- und abmeldungen Anzahl Ingolstadt, Stadt München, Landeshauptstadt Rosenheim, Stadt Altötting Berchtesgadener Land Bad Tölz-Wolfratshausen Dachau Ebersberg Eichstätt Erding Freising Fürstenfeldbruck Garmisch-Partenkirchen Landsberg am Lech Miesbach Mühldorf a. Inn München Neuburg-Schrobenhausen Pfaffenhofen a. d. Ilm Rosenheim Starnberg Traunstein Weilheim-Schongau Landshut, Stadt Passau, Stadt Straubing, Stadt Deggendorf Freyung-Grafenau Kelheim Landshut Passau Regen Rottal-Inn Straubing-Bogen Dingolfing-Landau Amberg, Stadt Regensburg, Stadt Weiden i. d. OPf., Stadt Amberg-Sulzbach Cham Neumarkt i. d. OPf Neustadt a. d. Waldnaab Regensburg Schwandorf Tirschenreuth Bamberg, Stadt Bayreuth, Stadt Coburg, Stadt Hof, Stadt Bamberg

18 Seite 18 Bayerischer Landtag 16. Wahlperiode Drucksache 16/12277 Region Gewerbeabmeldungen 1) Summe Gewerbeabmeldungen ) 2) 2) 2) vollständige vollständige vollständige vollständige Aufgabe Aufgabe Aufgabe Aufgabe Saldo Gewerbean- und abmeldungen Anzahl Bayreuth Coburg Forchheim Hof Kronach Kulmbach Lichtenfels Wunsiedel i. Fichtelgebirge Ansbach, Stadt Erlangen, Stadt Fürth, Stadt Nürnberg, Stadt Schwabach, Stadt Ansbach Erlangen-Höchstadt Fürth Nürnberger Land Neustadt a. d. Aisch-Bad Windsh Roth Weißenburg-Gunzenhausen Aschaffenburg, Stadt Schweinfurt, Stadt Würzburg, Stadt Aschaffenburg Bad Kissingen Rhön-Grabfeld Haßberge Kitzingen Miltenberg Main-Spessart Schweinfurt Würzburg Augsburg, Stadt Kaufbeuren, Stadt Kempten (Allgäu), Stadt Memmingen, Stadt Aichach-Friedberg Augsburg Dillingen a. d. Donau Günzburg Neu-Ulm Lindau (Bodensee) Ostallgäu Unterallgäu Donau-Ries Oberallgäu Bayern ) Ohne Automatenaufsteller und Reisegewerbe. 2) Inkl. Abmeldungen infolge Fortzug, Übergabe (z.b. Erbfolge, Verkauf/Verpachtung) und Umwandlung Quelle: Berechnungen des StMWIVT nach Daten des Bayerischen Landesamts für Statistik und Datenverarbeitung

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