EWM2000 EVO / EWM3000 NEW

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2 Entwicklung: EWM1000 Entstehung einer Waschmaschinenfamilie mit gleichen Komponenten und Elektronik-Technologie. 1 Elektronik, ohne Zirkulationspumpe, ohne Display und ohne analogem Drucksensor EWM1000 PLUS 2 Elektroniken, ohne Zirkulationspumpe, mit Display und ohne analogem Drucksensor EWM2000 EVO EWM3000 NEW 2 Elektroniken, mit Zirkulationspumpe, Mit LCD Display und analogem Drucksensor 3 Elektroniken, mit Zirkulationspumpe, mit großem und kleinem LCD - Display und mit analogem Druck-, Durchfluß-, Gewichts-, und Trübungssensor und AC Asynchron-Motor mit Elektronik 2

3 Geräte: Frontlader Toplader Wasch-/Trockner 3

4 Standardisierung der Elektronik- Technologie: Gleiche elektrische Komponenten und Lösungen für EWM1000, EWM1000 PLUS, EWM2000 EVO und EWM3000 NEW Verwendung neuer Software - Strukturen: Komplettkonfiguration aller Ein-/Ausgabe-Elektroniken (Drehwahlschalter, Tasten. LEDs) Programmierung der kpl. Waschtechnik im externen EEPROM sämtliche Programmschritte eingeschlossen Mechaniken, FUCS-Parameter, Optionen Gemeinsame Konfigurationsdatenbank für Fabrik und Service Verwendung der EWM2000 EVO Software-Struktur mit neuen Teilen: Ein-/Ausgabeelektronik mit großem LCD - Display Externes Motormanagement 4

5 Neuheiten: großes und kleines LCD Display Speicher für benutzerkonfigurierte Waschprogramme alternativ mit LED Ein-/Ausgabeelektronik Wasserdurchflußmesser Trübungssensor Gewichtssensor Einführung Anwendung Externes EEPROM zum Abspeichern von Sprachen Echtzeituhr Mehrtonsignale Infrarot Programmierschnittstelle 3 Phasen Asynchron Wechselstrommotor (2 polig)mit Motorelektronik Trommelbeleuchtung: 5W/5V Halogenlampe in der Türöffnung 5

6 Technische Ausstattung: V AC 50Hz /min. (EWM3000 NEW max /min) Heizleistung: 1950W Türverriegelung: PTC- oder IDOLO-Türverriegelung Jet-System Digitaler Druckwächter mit 2 oder 3 Schaltkontakten Analoger Drucksensor Universal-Wechselstrommotor oder 2 poliger Asynchronmotor mit Elektronik 3- oder 4-Kammer Einspülwanne Temperaturerfassung: NTC-Sensor Drehwahlschalter mit 16 Positionen (alle anderen Drehwahlschalter alternativ vorgesehen) 6

7 Electrolux Jewels Delta 3 AEG NEXXXT 7

8 Alternativ kann das aktuelle große LCD Display mit EWM2000 EVO und EWM3000 NEW kombiniert werden. 8

9 1 Steurelektronik Gehäuse für EWM1000 PLUS EWM2000 EVO EWM3000 NEW neu alt 9

10 Steuerelektronik 10

11 Einführung neuer Sensoren Durchflußsensor : Messung des Wasservolumens 2. Beladungssensor: Die Wäschebeladung wird dem Benutzer angezeigt.. Sensorsignal könnte auch für Unwuchtsmessung benutzt werden. Unter Untersuchung. 3. Trübungssensor: Ermöglicht Zufügen eines Spülgangs bei verschmutzten Wasser.

12 Durchflußsensor: Technische Daten: Sensor Versorgungsspannung 5V Wasserdruck bar Wassertemperatur C Arbeitet mit Reed-Schalter, Magnet Dieser Durchflußsensor beinhaltet eine Turbine im Wassereinlaß und einem Sensor, der die Umdrehungen der Turbine liest (magnetische Erkennung). Der Durchflußsensor ist im Ventilblock integriert. Der Sensor kann ein Reedschalter oder Hallgenerator sein. 12

13 Durchflußsensor 13

14 Der Durchflußsensor ist nur aktiv in Energy Label Programme ( für Testinstitute) Vorteile: Exakte Wassermenge in den Energy Label Programmen Die richtige Wassermenge wird sofort gefüllt Zeitersparnis Untersuchungen bez. Gerätesicherheit laufen 14

15 Trübungssensor: Möglichkeit das Spülverhalten im Programm zu verändern, auf Grund der Wasserverschmutzung Der Sensor ist im Schlauch zwischen Bottich und Zirkulationspumpe montiert 15

16 Trübungssensor Schaltbild: Sensor ist nur im Spülgang aktiv. Der Unterschied (Sensor Signal) zwischen dem sauberenwasser zu Beginn des ersten Spülganges und dem verschmutzten Wasser am Ende wird gemessen. Wenn der Spannungsunterschied größer als ein definierter Wert ist, wird ein zusätzlicher Spülgang aus geführt. Der Sensor ist nur in den Koch-/Buntprogrammen aktiv Nicht aktiv in den Energy Label Programmen Wenn Spülen+ aktiviert ist, dann arbeitet der Sensor nicht 16

17 Gewichtssensor Der Gewichtssensor ist im linken Stoßdämpfer der Maschine montiert. Es ist eine Spule die durch die Bottichbewegung eine induktive Spannung induziert. 2mm Bewegung bedeutet 7kg Gewicht. Das Spannungssignal des Sensors wird von der Sensorelektronik in Masse umgerechnet und and die Steuerelektronik weitergegeben. Im Moment ist der Gewichtssensor nur zum anzeigen der Dosierung Und Wäschebeladung vorgesehen. In Zukunft könnte er auch für ein besseres Unwuchtkontrollsystem Verwendung finden. 17

18 Einführung eines bürstenlosen Asynchronmotors mit Inverter Elektronik Motorelektronik von MAGNETEK max. Leistung 1KW 2 poliger Asynchronmotor von CESET (55mm Paket) 18

19 Asynchronmotor mit Tachogenerator - ohne Protektor in den Wicklungen (selbstgeschützt, da der Motor mit beschädigter Wicklung nicht läuft) - niedrigere Motortemperatur verglichen mit den Universalmotoren - Motordrehzahl wird über Frequenz gesteuert - Übersetzungsverhältnis = 1 : 9,6 - Motor hat keine Bürsten längere Lebensdauer - max. Drehzahl: 1800/min (1750/min) in G20 (5kg drum) 1600/min in G22 (6kg drum) 19

20 @LINK Anwendung Externes Modem 20

21 GSM MOBILE PHONE USER CONNECTION IN INTERNET SERVICE CONNECTION IN INTERNET SIMULATOR ON PC G A POWERLINE OVER MAINS B HRGW C DATA and / or SMS GSM SMS D ELECTROLUX CUSTOMERS PORTAL RAS E ELECTROLUX INTRANET F 21

22 Electronic Controller POWERLINE OVER MAINS Internal Wiring Antinoise Filter B C U WM DAAS Dedicated Functionality Network Adapter Manager (NAM) EHS Protocol Library PD LAUNDRY CTI - EC 22

23 USER S MOBILE EC DAAS BCU PLC (EHS) HRGW HOME RESIDENTIAL GATEWAY BCU EAP GSM/ GPRS GSM SMS GSM MODEM RS232 SERVER TCP-IP Bidirectional Protocol ELUX WEB SITE OR PORTAL INTERNET PRODUCT RAS REMOTE ACCESS SERVER 23

24 @LINK Anwendung: Ein Modem überträgt Daten an ein Web-Interface über die Netzleitung. Der Kunde kann per Internet mit der Maschine kommunizieren. Er kann den Status der Maschine kontrollieren, das Gerät In Pause oder Start setzen, und Fehlermeldungen sehen. Nur der Kundendiensttechniker darf die Netzzuleitung mit Anwendung ersetzen. Er muß die Netzzuleitung der Maschine ersetzen und den den Schnittstellenstecker mit der Elektronik verbinden. 24

25 Blende mit kleinem LCD Display 1 LCD Display Elektronik 2 Tastenträger 3 Tasten 4 Blendenträger mit Schubladenhalter 5 Drehwahlschalter-Knebel 25

26 1 Programm - Drehwahlschalter 2 LCD Display 3 Temperatur - Taste 4 Schleuderabwahl - Taste 5 Options - Taste 6 Auswahl - Taste 7 Bestätigungs - Taste 8 START / PAUSE - Taste 26

27 Anzeige des aktuellen Programmes Auswahlanzeige/Vorschläge Echtzeituhr Programmtemperatur Auswahloptionen und Setup-Menü Schleuderabwahl + Spülstopp + Nachtprogramm Programmendezeit 27

28 LCD Display Symbole: Spülstopp Nachtprogramm Extraspülen Energiesparen Leichtbügeln Setup Menü Flecken Vorwäsche Startzeitverzögerung Kurz/sehr kurz 28

29 Setup Optionen: Mit Taste 3 das Menu Symbol anwählen, dann mit Taste 4 bestätigen. Mit Taste 3 können die verschiedenen Menüpunkte durchgeblättert werden. Programmspeicher 1 Programmspeicher 2 Programmspeicher3 Ton Spülen + Sprache Uhr einstellen Kontrast einstellen Helligkeit einstellen Mit Taste 4 wird die gewählte Option verändert. 29

30 Zur Zeit ist für die LCD Maschinen nur der 16 Psitions-Drehwahlschalter vorgesehen. 30

31 Kundendienstprogramm Aktivieren: Maschine ausschalten. 2. Gleichzeitig START/PAUSE und die nächste Taste drücken und den Drehwahlschalter in die erste Position im Uhrzeigersinn drehen. 3. Die Tasten gedrückt halten bis das Kundendienstprogramm startet oder die Programm LEDS blinken. (ca. 5 Sekunden) Das Kundendienstprogramm wird durch Ausschalten der Maschine deaktiviert.

32 Ausgeführte Tests: In der 1. Drehwahlschalterposition startet der User Interface Test. Alle Leds leuchten nacheinander auf. Wird eine Taste gedrückt, leuchtet die zugehörige Led auf. In den nächsten Drehwahlschalterpositionen werden folgende Tests ausgeführt: Position 1: Led Test bzw. LCD Test Position 2: Wasserzufuhr über Hauptwaschkammer. Position 3: Wasserzufuhr über Vorwaschkammer. Position 4: Wasserzufuhr über Weichspülkammer. Position 5: Wasserzufuhr vom 3. Ventil (falls vorhanden). Position 6: Eingeschaltete Heizung. Position 7: Schleudern mit 250 1/min mit Wasser im Bottich (Dichthkeitsüberprüfung) Position 8: Pumpen und Schleudern mit max. Drehzahl Position 9: Trommelpositionierung (nur für Toplader). Position 10: Fehlerspeicher, letzter Alarm wird angezeigt und kann gelöscht werden. 32

33 Demo Mode Aktivieren: 1. Maschine ausschalten. 2. Gleichzeitig START/PAUSE und die nächste Taste drücken und den Drehwahlschalter in die zweite Position im Uhrzeigersinn drehen.. 3. Die Tasten gedrückt halten bis der Demo Mode erscheint oder die Programm LEDS blinken. (ca. 5 Sekunden) Der Demo Mode wird durch Ausschalten der Maschine deaktiviert.!!! Nicht bei Topladern!!! 33

34 Arbeitsstundenzähler: Aktivieren: 1. Maschine ausschalten. 2. Gleichzeitig START/PAUSE und die nächste Taste drücken und den Drehwahlschalter in die dritte Position im Uhrzeigersinn drehen.. 3. Die Tasten gedrückt halten bis der Stundenzähler erscheint oder die Programm LEDS blinken. (ca. 5 Sekunden) 34

35 Anzeige der Arbeitsstunden beim LED User Interface Dunkles Display für 2 Sekunden Die ersten 2 Stellen zeigen die Tausender (6) und Hunderter (5) für 2s an. Dann werden für 2s die Zehner und Einer angezeigt. 35

36 Anzeige der Arbeitsstunden beim LCD User Interface Die Betriebsdauer wird in der zweiten Zeile als Laufzeit angezeigt und Und an der Stelle der Programmendezeit ausgegeben. 36

37 Fehleranzeige Das Fehlermanagement ist identisch zu EWM1000, EWM1000 PLUS und EWM2000. Welche Fehler dem Benutzer angezeigt werden, wird noch diskutiert. Die aktuelle Philosophie ist Nur sicherheitsrelevante Fehler anzeigen!!! Einführung einiger neuer Fehler bei EWM3000 NEW 37

38 Fehleranzeigen sichtbar für den Benutzer Die Steuerung der Alarmanzeige kann konfiguriert werden, d.h. es können alle Fehler oder nur bestimmte angezeigt werden. Folgende Fehler werden dem Benutzer angezeigt: Türe offen Bitte kontrollieren Kein Wasser Wasserhahn kontrollieren Pumpprobleme Sieb kontrollieren Die restlichen Fehler werden dem Benutzer nicht angezeigt (Gerät stoppt). Der Kundendiensttechniker findet den zuletzt aufgetretenen Fehler im KD-Programm. 38

39 Das Fehlermanagement ist nur während der Programmausführung aktiv (ausgenommen Aqua Alarm, Konfigurationsfehler,Netzfehler...). Im User Mode wird nur der Familienfehler angezeigt. Der komplette Fehler Code wird im Kundendienstprogramm angezeigt. Die Fehleranzeige erfolgt am Display und durch blinkende Leds. Die End-Led zeigt die Fehlerfamile und die START/PAUSE-Led zeigt die Fehlernummer an (z.b. beim E53 Fehler blinkt die Ende-Led 5 mal und die START/PAUSE-Led 3 mal). Während des Waschprogrammes kann mit der Standard-Tastenkombination Der zuletzt aufgetretene Fehler abgefragt werden. Ein angezeigter Fehler wird im EEPROM abgespeichert und gibt dem Service-Techniker Hilfestellung bei der Fehlersuche. 39

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43 EWM2000 WD 43

44 EWM3000 WD 44

45 45

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