Demographie ein Wandel in der Gesellschaft. Was ist zu tun? Dr. med. Hans Groth, MBA WDA Forum, St. Gallen

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1 Demographie ein Wandel in der Gesellschaft. Was ist zu tun? Dr. med. Hans Groth, MBA WDA Forum, St. Gallen Page 1 Dr. med. Hans Groth l SENE FORUM 2014 l Zürich l 22. Januar 2014

2 Die Geschichte der Menschheit»Über viele tausend Jahre verharrte die Weltbevölkerung deutlich unter einer Milliarde und unsere Lebenserwartung lag bei 24 Jahren. Aber seit 200 Jahren ist alles in Bewegung! Entwicklung der Weltbevölkerung Geschichte der Lebenserwartung Page 2 Dr. med. Hans Groth l SENE FORUM 2014 l Zürich l 22. Januar 2014

3 Anzahl Nennungen in Schweizer Zeitungen Demographie wie wichtig ist uns dies? Das Sorgenbarometer der Schweiz Der thematische Stellenwert der Migration hat derzeit enorm an Bedeutung gewonnen.»demographie und Alterung erhalten aber eine geringere Aufmerksamkeit Page 3 Dr. med. Hans Groth l SENE FORUM 2014 l Zürich l 22. Januar 2014

4 Warum wurde ich eingeladen? ES SIND NICHT DIE DINGE AN SICH, DIE DEN MENSCHEN SORGEN BEREITEN, SONDERN IHRE EINSCHÄTZUNG DERSELBEN Epiktet, *50 n. Chr n. Chr., antiker Philosoph Page 4 Dr. med. Hans Groth l SENE FORUM 2014 l Zürich l 22. Januar 2014

5 Agenda 1 Demographie ein Megatrend 2 Demographischer Wandel in der Schweiz: Geschichte und Zukunft 3 Und was erwartet uns im Kanton St. Gallen? 4 Langlebigkeit und seine Folgen Page 5 Dr. med. Hans Groth l SENE FORUM 2014 l Zürich l 22. Januar 2014

6 Demographie ein Megatrend Megatrends Akteure Ansprüche Globalisierung Externe Akteure Wohlfahrt Urbanisierung Langlebigkeit Wirtschaft Wohlstand Demographischer Wandel Geburtenrate Gesellschaft Freiheit Klimawandel Migration? Staaten Sicherheit Ressourcenknappheit Interne Akteure Fortschritt Page 6 Dr. med. Hans Groth l SENE FORUM 2014 l Zürich l 22. Januar 2014

7 Demographie ein Megatrend Bevölkerungswachstum bis Quelle: Carl Haub and Toshiko Kaneda, 2013 World Population Data Sheet (Washington, DC: Population Reference Bureau, 2013). Page 7 Dr. med. Hans Groth l SENE FORUM 2014 l Zürich l 22. Januar 2014

8 Demographie ein Megatrend Die Gesellschaften altern überall! Der Anteil >60-jähriger Menschen hat von von 8% auf 11% zugenommen wird er 22% betragen - oder zwei Milliarden Senioren. Der Anteil >80-jähriger Menschen hat von von 0,6% auf 1,6% zugenommen wird er 4% betragen - oder 400 Millionen. Von wächst die Weltbevölkerung um dem Faktor 3,7. In diesem Zeitfenster von nur 100 Jahren nehmen die >60-jährigen um den Faktor 10 und die >80-jährigen um das 26-fache zu. Von nimmt die Weltbevölkerung um zwei Milliarden Menschen zu - davon sind 1,3 Milliarden >60-jährige. Im Durchschnitt leben Frauen 4,5 Jähre länger als Männer. Die Konsequenz: 55% der >6o-jährigen, 64% der >80-jährigen und 82% der >100-jährigen sind Frauen. Page 8 Dr. med. Hans Groth l SENE FORUM 2014 l Zürich l 22. Januar 2014

9 Demographie ein Megatrend Die Lebenserwartung im Alter von 65 nimmt weiter zu! Countries 2009 Ediev s projections 2050 Δ Italy France Germany Sweden Finland Netherlands Denmark Spain Portugal Czech Rep Hungary Quelle: Eurostat, 2009 and D.M. Ediev, 2011 Page 9 Dr. med. Hans Groth l SENE FORUM 2014 l Zürich l 22. Januar 2014

10 Agenda 1 Demographie ein Megatrend 2 Demographischer Wandel in der Schweiz: Geschichte und Zukunft 3 Langlebigkeit und seine Folgen 4 Demenz wie gestalten wir dies? Page 10 Dr. med. Hans Groth l SENE FORUM 2014 l Zürich l 22. Januar 2014

11 Demographischer Wandel in der Schweiz Das Gesicht des Alters hat sich seit 1514 verändert! Quelle: Bundesamt für Sozialversicherungen 2011 Page 11 Dr. med. Hans Groth l SENE FORUM 2014 l Zürich l 22. Januar 2014

12 Demographischer Wandel in der Schweiz Altersaufbau der Bevölkerung 1900 vs 2010 Quelle: Bundesamt für Statistik 2012 Page 12 Dr. med. Hans Groth l SENE FORUM 2014 l Zürich l 22. Januar 2014

13 Demographischer Wandel in der Schweiz: Geschichte und Zukunft Die 3 entscheidenden Stellschrauben Geburtenrate Lebenserwartung Migration Page 13 Dr. med. Hans Groth l SENE FORUM 2014 l Zürich l 22. Januar 2014

14 Demographischer Wandel in der Schweiz seit 1975 Wie sieht die Schweiz 2035 aus? Schweizer Szenario» Geburtenrate: Stabilisiert sich auf einem Niveau von 1.5» Lebenserwartung: eine stetige Zunahme der Lebenserwartung von Männern und Frauen Ausländer» Migration: Abnahme des Wanderungssaldo bis 2030 und anschliessende Stabilisierung bei pro Jahr» Einbürgerungen: kontinuierliche Abnahme bis 2030 und anschliessend Stabilisierung bei pro Jahr Quelle: Eigene Darstellung basierend auf den historischen Zahlen des Bundesamtes für Statistik und dem mittleren Bevölkerungsszenario (2010) Page 14 Dr. med. Hans Groth l SENE FORUM 2014 l Zürich l 22. Januar 2014

15 Demographischer Wandel in der Schweiz Wo stehen wir heute?» Die ständige Wohnbevölkerung in der Schweiz belief sich Ende 2012 auf 8 Millionen Einwohnerinnen und Einwohner.» Die Schweiz weist seit 2007 jährliche Wachstumsraten von 1% und mehr auf.» Im Jahr 2011 wiesen in Europa nur die Türkei (+1.4 %), Norwegen (+1.3 %) und Liechtenstein (+0.9 %) ein ähnliches Wachstum auf.» Hauptgrund für das Wachstum in der Schweiz ist die Zuwanderung.» Die Zahl der ständig in der Schweiz lebenden ausländischen Bevölkerung betrug Ende 2012 rund Personen. Dies sind 23.3 % der Gesamtbevölkerung. Page 15 Dr. med. Hans Groth l SENE FORUM 2014 l Zürich l 22. Januar 2014

16 Demographischer Wandel in der Schweiz 5 Handlungsfelder für eine zukunftsfähige Schweiz Page 16 Dr. med. Hans Groth l SENE FORUM 2014 l Zürich l 22. Januar 2014

17 Agenda 1 Demographie ein Megatrend 2 Demographischer Wandel in der Schweiz: Geschichte und Zukunft 3 Langlebigkeit und seine Folgen 4 Demenz wie gestalten wir dies? Page 17 Dr. med. Hans Groth l SENE FORUM 2014 l Zürich l 22. Januar 2014

18 Langlebigkeit und seine Folgen Wo leben die Alten? Wie selbstständig sind sie? Page 18 Dr. med. Hans Groth l SENE FORUM 2014 l Zürich l 22. Januar 2014

19 Langlebigkeit und seine Folgen Zu Hause leben aber wie? Page 19 Dr. med. Hans Groth l SENE FORUM 2014 l Zürich l 22. Januar 2014

20 Agenda 1 Demographie ein Megatrend 2 Demographischer Wandel in der Schweiz: Geschichte und Zukunft 3 Langlebigkeit und seine Folgen 4 Demenz wie gestalten wir dies? Page 20 Dr. med. Hans Groth l SENE FORUM 2014 l Zürich l 22. Januar 2014

21 Demenz wie gestalten wir dies? Demenz Patienten sind 2035 keine Fiktion! Zürich % Bern % Luzern % Uri % Schwyz % Obwalden % Nidwalden % Glarus % Zug % Freiburg % Solothurn % Basel-Stadt % Basel-Landschaft % Schaffhausen % Appenzell Ausserrhoden % Appenzell Innerrhoden % St. Gallen % Graubünden % Aargau % Thurgau % Tessin % Waadt % Wallis % Neuenburg % Genf % Jura % *Assumed prevalence (18%) and 85+ (36%) Page 21 Dr. med. Hans Groth l SENE FORUM 2014 l Zürich l 22. Januar vs Switzerland %

22 Demenz wie gestalten wir dies? Wirft uns Demenz aus der Bahn oder können wir noch gestalten? Quelle: Arnold Odermatt, geb. 1925, lebt in Stans Page 22 Dr. med. Hans Groth l SENE FORUM 2014 l Zürich l 22. Januar 2014

23 Demenz wie gestalten wir dies? Betreuungs- und Pflegedienstleistungen Informelle Betreuungsdienstleistungen wird nicht durch Fachleute erbracht beinhaltet Unterstützung in alltäglichen Belangen. Informelle Pflegedienstleistungen wird nicht durch Fachleute erbracht einhaltet Unterstützung in alltäglichen medizinischen Belangen Ambulante Betreuungs- und Pflegedienstleistungen Dienstleistungen ausserhalb einer stationären Einrichtung, wird durch Fachleute/angelernte Personen. Ziel ist es daheim zu leben beinhaltet medizinische Versorgung und Betreuung zu Hause. Stationäre Pflegedienstleistungen Dienstleistungen in einer stationären Pflegeeinrichtung. Die Dienstleistungen umfassen das gesamte Spektrum von Pflege- und Unterstützungsdienstleistungen. Page 23 Dr. med. Hans Groth l SENE FORUM 2014 l Zürich l 22. Januar 2014

24 Demografischer Wandel und was nun? Nicht alle Entwicklungen sind steuerbar.»dies bewahrt uns aber nicht davor, dass wir uns darauf vorbereiten müssen. Es gibt Entwicklungen, die wir schlichtweg nicht steuern oder beeinflussen können. Aber es gibt Veränderungen, auf deren Bewältigung wir uns vorbereiten müssen für den demographischen Wandel trifft beides zu. Hans Groth, 2. Demographie Dialog Schweiz, Castasegna, 30. Mai 2013 Page 24 Dr. med. Hans Groth l SENE FORUM 2014 l Zürich l 22. Januar 2014

25 Demographie neu gestalten Forderungen an die Politik in Gemeinden und Kanton 1. Überarbeitung der Bildungskonzepte und Schulanlagen 2. Konzepte/Angebote zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf 3. Anpassung der Gesundheitsversorgung, insbesondere in den Bereichen Spitalbetten, Betreuung Demenzkranker etc. 4. Neue Leitlinien der raumplanerischen Ausrichtung im Zeichen des demographischen Wandels (für Wohn- und Naturgebiete) 5. Transparente Migrationsziele und Erläuterung der Konsequenzen Page 25 Dr. med. Hans Groth l SENE FORUM 2014 l Zürich l 22. Januar 2014

26 Page 26 Dr. med. Hans Groth l SENE FORUM 2014 l Zürich l 22. Januar 2014

27 Langlebigkeit und seine Folgen Anzahl der Pflegebedürftigen ( ) Quelle: Obsan 2010 Page 27 Dr. med. Hans Groth l SENE FORUM 2014 l Zürich l 22. Januar 2014

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