Gebote für Ihre Internet-Sicherheit

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1 Gebote für Ihre Internet-Sicherheit Onlinebanking ist die Zukunft sämtlicher Bankgeschäfte. Doch leider sind damit auch Risiken und Gefahren verbunden. Wir möchten Sie mit diesen Informationen nicht bevormunden, sondern Sie aktiv im Sinne Ihre Sicherheit aufklären und sensibilisieren. 1 Verwenden Sie eine Firewall! Verbinden Sie niemals Ihren Computer ohne Firewall oder DSL-Router mit dem Internet und überprüfen Sie regelmäßig Ihre(n) Firewall / DSL-Router auf Fehlkonfigurationen und evtl. Sicherheitslücken. 2 Arbeiten Sie auf Ihrem PC als Benutzer ohne administrative Berechtigungen! Eine Hauptursache für Infektionen vom Computern durch Viren, Würmer und Trojanische Pferde ist das Surfen und Mailen mit Hauptbenutzer- oder Admin- Rechten! Verwenden Sie deshalb beim Surfen und Mailen im Internet immer einen Benutzer mit eingeschränkten Benutzerrechten. Surfen Sie niemals mit Hauptbenutzer- oder Adminberechtigungen. 3 Setzen Sie nur aktuelle Software ein! Nutzen Sie für Ihren PC, mit dem Sie im Internet surfen oder Mails versenden, ausschließlich aktuelle Betriebssystemsoftware (Windows 7 und Windows 8 Windows VISTA mit aktuellem Service Pack) und aktuelle Anwendungssoftware. Alte Systeme entsprechen nicht mehr den aktuellen Sicherheitsanforderungen. Installieren Sie unbedingt alle angebotenen Systemupdates für Ihr Betriebssystem, verwenden Sie optimaler weise die Einstellung Updates automatisch herunterladen und installieren. Aktualisieren Sie auch regelmäßig Ihren Webbrowser, Client, Firewall, DSL- Router, Anti Virus Software. 4 Verwenden Sie eine professionelle Anti Virus Software! Installieren Sie unbedingt eine professionelle Anti Virus Software auf Ihrem Computer. Vergleichen Sie dazu regelmäßig Testberichte in gängigen Computer- Fachzeitschriften. 5 Öffnen Sie nicht jeden Anhang! Viren, Würmer und Trojanische Pferde werden gern über Anlagen auf den PC eingeschleust. Bedenken Sie, dass auch Fotos, Videofilme, PDF-Dokumente, Office- Dokumente usw. Viren enthalten können. Ein Gedanke vor dem Klick, das ist hier der Sicherheits-Trick!

2 6 Verwenden Sie das Textformat für s! Sollten Sie einen Clienten wie Outlook oder Windows Mail verwenden, dann nutzen Sie zu Ihrer Sicherheit das Darstellungsformat Textformat und nicht das HTML-Format. Im HTML-Format können für Sie unsichtbare Schädlinge versteckt werden, die sich schon allein beim Anzeigen des s aktivieren. Klicken Sie möglichst nicht auf weiterleitende Links in s, wenn Sie sich dessen nicht sicher sind!! 7 Geben Sie niemals vertrauliche Daten weiter! Schützen Sie Ihre vertraulichen Daten wie Kennwörter, PINs, TANs, Passwörter usw. und geben Sie diese niemals an dritte Personen weiter!! 8 Surfen Sie nicht auf jeder Internetseite! Meiden Sie möglichst unseriöse Internetseiten und Seiten, auf denen Dritte Dateien ( wie z. Bsp. Videos, Filme usw.) hochladen können. 9 Installieren Sie niemals Software fragwürdiger Herkunft! Verwenden Sie möglichst nur Software aus vertrauenswürdigen Quellen, da so genannte gecrackte Software Trojanische Pferde enthalten können, die dann von Ihnen auch nicht erkannt werden. 10 Schützen Sie Ihre WLAN! Kriminelle Täter suchen nach nicht ausreichend geschützten WLANs und verbinden sich über diese mit dem Internet, um Straftaten zu begehen. Verwenden Sie deshalb den Verschlüsselungsstandard WPA2 mit einem 63 Zeichen langen Kennwort!

3 Sicherheitsregeln für's Internetbanking 1 Speichern Sie nie sensible Daten auf Ihrer Festplatte Passwörter, PINs und TANs sollten nie auf der Festplatte gespeichert werden. Sie sollten nach Möglichkeit getrennt voneinander an einem sicheren Ort aufbewahrt werden. 2 Wechseln Sie regelmäßig Ihre Passwörter/PIN Wählen Sie dabei ein sicheres Passwort bzw. eine sichere PIN. Verwenden Sie hierzu keine Informationen, die unmittelbar mit Ihnen oder Ihrem Umfeld in Verbindung gebracht werden können, wie zum Beispiel Namen oder Geburtsdatum. 3 Richten Sie ein Tageslimit für Überweisungen ein Dieses Tageslimit begrenzt Ihr gesamtes Überweisungsvolumen pro Tag auf einen durch Sie festgelegten Maximalwert. Sollte doch einmal ein Hacker eindringen, so richtet er nur begrenzten Schaden an. 4 Prüfen Sie am besten regelmäßig Ihre Kontobewegungen Informieren Sie umgehend Ihre Bank, wenn Sie eine Buchung nicht nachvollziehen können. 5 Sperren Sie bei Missbrauchsverdacht sofort Ihren ebanking-zugang Sperren Sie Ihren E-Banking-Zugang, wenn Sie einen Missbrauchsverdacht haben und informieren Sie umgehend ihre Bank. 6 Wichtig: Abmeldung nach jeder ebanking-sitzung Vergessen Sie nicht, sich nach jeder ebanking-sitzung richtig abzumelden. Hacker könnten sich sonst über die History (Verlauf der angewählten Internetseiten) des Internet-Browsers wieder einloggen - ohne Ihre Zugangsdaten zu kennen! 7 Verwenden Sie Sicherheitssoftware Verwenden Sie aktuelle Virenscanner und eine Firewall. Nur so schützen Sie Ihren Computer vor Angriffen aus dem Internet. Aktualisieren Sie Ihre Versionen laufend. 8 Nutzen Sie immer die aktuellen Browser-Versionen Halten Sie Ihre Browser-Versionen immer auf dem aktuellen Stand. Nur so ist sichergestellt, dass evtl. vorhandene Sicherheitslücken im Browser umgehend geschlossen werden. 9 Aktivieren Sie die Sicherheitseinstellungen Ihres Browsers Konfigurieren Sie die Sicherheitseinstellung Ihres Browsers entsprechend Ihrer Surf- Gewohnheiten. Funktionen, die Sie nie benötigen, sollten deaktiviert werden.

4 10 Achten Sie auf Sicherheitswarnmeldungen Ihres Browsers Bestätigen Sie nie Warnhinweise des Browsers, ohne diese vorher überprüft zu haben. 11 Machen Sie regelmäßig Sicherheitskopien Erstellen Sie regelmäßig Sicherheitskopien Ihrer Daten auf Ihrem Computer. 12 Achten Sie immer auf vertrauenswürdige Quellen und seriöse Anbieter Vergewissern Sie sich immer, mit wem Sie es im Netz zu tun haben und gehen Sie deshalb vorsichtig mit sensiblen Daten und Zugangsmedien um. Schützen Sie sensible Daten bei der Übertragung über offene Netze 13 Überprüfen Sie das Zertifikat zur SSL-Verschlüsselung Durch einen Doppelklick auf das Schloss-Symbol können Sie über die Detailinformationen des Zertifikats feststellen, wer der Antragsteller ist. Eine sichere Verbindung zum E-Banking ist nur vorhanden, wenn als Antragsteller FIDUCIA bzw. finanzportal.fiducia.de angegeben wird. Zusätzlich sollten Sie die Gültigkeit des Zertifikats prüfen. Abgelaufenen Zertifikaten sollten Sie nicht vertrauen.

5 W a r n u n g: Wir werden Sie nie per auffordern, Ihre persönlichen Daten und vertrauliche Informationen wie Bankkonto- oder Kreditkartennummern preiszugeben!! Probieren Sie keine Phishing Mails aus, sondern löschen Sie diese sofort!! Es versuchen Betrüger verstärkt auf heimtückische Weise, Daten von ebanking- Kunden zu erschleichen. Die ist so formuliert, dass der Eindruck entsteht, sie stamme von der Bank; der Absender ist jedoch gefälscht. Die Empfänger werden mit plausibel klingenden Worten aufgefordert, auf eine gefälschte Website zu gehen und dort ihre Daten einzugeben. Bei diesen so genannten Phishing-Attacken werden Bankkunden aufgefordert, auf der nachgestellten E- Banking-Login-Seite die Kundennummer und die PIN einzugeben. Anschließend werden in einem Formular alle Informationen rund um die Bankverbindung, wie z. B. Konto-Nummer, Kreditkartennummer, PIN s, TAN s, etc. abgefragt. Auch die Kunden der Volks- und Raiffeisenbanken werden mit Phishing Spam Mails belästigt. Die gleiche Art von Angriff erfolgt auch auf andere Banken in Deutschland. Bei einer dieser Phishing Seiten einer anderen Bank wurde auch ein Trojanisches Pferd im Hintergrund installiert!! Ein Trojanisches Pferd ist ein Programm mit einer verdeckten, nicht dokumentierten Funktion oder Wirkung, welches z.b. durch s auf den heimischen PC installiert werden, um Daten ausspionieren zu können. Es ist daher wichtig, das der jeweilige PC-Nutzer mit Internetzugang nur mit eingeschränkten Nutzer-Rechten arbeiten sollte. Deshalb unsere dringende Empfehlung: Probieren Sie keine Webseiten von Phishing Servern aus!! Fehlerhinweise sollten beim ebanking immer im Anwendungsfenster, nie in einem sich extra öffnenden Fenster ersichtlich sein!! Was können Sie als Endkunde tun? Die Betrüger nutzen ein neues Medium für Ihre alten Tricks: So wie sie bisher versuchen geheime Informationen von Kunden in einem Telefongespräch zu erschleichen, nutzen sie jetzt das neue Medium Internet. D. h. die Grundregel für Kunden ist gleich geblieben: bitte wenden!

6 Gehen Sie vorsichtig mit Ihren eigenen, vertraulichen Daten um! Seien Sie kritisch im Umgang mit Internet- und beim Surfen im Internet! Ignorieren Sie s, auch wenn Ihnen der angezeigte Absender bekannt ist, in denen Sie zur Preisgabe vertraulicher Daten aufgefordert werden. Folgen Sie niemals Links in s, die sie unaufgefordert erhalten, auch nicht, wenn ihnen der Absender vermeintlich bekannt ist. Antworten Sie nicht auf solche s. Achten Sie auf Veröffentlichungen Ihres Internet-Anbieters auf dessen Web- Sites! Ihre Bopfinger Bank Sechta-Ries eg wird Sie nie per auffordern, Ihre persönlichen Daten und vertrauliche Informationen wie Bankkonto- oder Kreditkartennummern preiszugeben. Fragen Sie sich, ob die auf der Webseite geforderten Eingaben in Zusammenhang mit der von Ihnen gewünschten Aktion Sinn machen. Öffnen Sie sicherheitsrelevante Seiten immer in einer neuen Internet-Sitzung, nachdem Sie vorher alle anderen Anwendungs-Fenster geschlossen haben. Rufen Sie Ihre ebanking-anwendung Ihrer Bopfinger Bank Sechta-Ries eg ausschließlich über die Ihnen bekannten Startseiten auf!! Lassen Sie ein minimal ausreichendes Limit für Ihre gesamten ebanking Überweisungsbeträge (pro Tag) einrichten. Sollten Sie versehentlich eine zweifelhafte Internetseite besucht und Ihre Daten (ebanking PIN, ebanking TANs, Kreditkartennummern und PIN, EC- Kartennummer und PIN...) preisgegeben haben, so lassen Sie sofort die betroffene Karten und Konten bei uns sperren. Ändern Sie sofort Ihre PIN und sperren Sie betroffene TAN-Bögen. Wenden Sie sich in jedem Fall an Ihren Bank-Berater! Beachten Sie, dass s im Regelfall unverschlüsselt sind und mitgelesen werden können (vergleichbar einer elektronischen Postkarte). Vermeiden Sie es grundsätzlich persönliche Informationen oder vertrauliche Daten per unverschlüsselt zu versenden. Technisch kann gegen diese Phishing-Attacke nicht vorgegangen werden, da wir s an Kunden von Volksbanken und Raiffeisenbanken mit beliebigem Inhalt und Absender nicht verhindern können. Halten Sie im Zweifelsfall Rücksprache mit der Abteilung EBL/ Onlinebanking (07362/ ) bzw. informieren Sie diese über auffällige Seiten. Wir helfen Ihnen gern weiter! Freundliche Grüße Bopfinger Bank Sechta-Ries eg

7 Sicherheit im E-Banking Immer wieder macht das Thema Sicherheit im E-Banking auf sich aufmerksam. In manchen Fällen wurde das E-Banking medienwirksam "geknackt" bzw. in Vorträgen oder auf Messen sogenannte "Live-Hacking"-Demonstrationen zu Onlinebankring gezeigt. Was passiert? In den Informationen wird geschildert, das durch eine sogenannte "Man-in-the-middle"-Attacke oder eine Attacke mittels eines Trojanischen Pferdes sensible Daten wie PIN und TAN ausgespäht. Bei einem Angriff mittels eines so genannten Trojanischen Pferdes kommt ein Spionageprogramm zum Einsatz, dass ohne Wissen des Kunden auf seinem Rechner installiert wurde und so sensible Daten ausspähen kann. Das bei einer "Live-Hacking"-Demonstrationen eingesetzte Verfahren stellt in der Regel keine neue Enthüllung dar, sondern beruht oft auf einer sogenannten "Man-in-the-middle"-Attacke. Wie der Name vermuten lässt, werden die Daten des Kunden z.b. durch eine Manipulation von IPoder MAC-Adressen (Spoofing) nicht an die eigentliche Zieladresse weitergeleitet, sondern durch den Angreifer abgefangen. Durch diese Manipulation wird der Webbrowser des Kunden also nicht mit dem z.b. gewünschten Internet-Banking-Server verbunden, sondern mit dem Server des Hackers. Auf eine Anfrage hin, kontaktiert der Server des Hackers zusätzlich den Internetbankring-Server und wartet auf Eingaben des Kunden. Der Kunde glaubt also mit der Bank zu kommunizieren und der Internetbankring-Server geht davon aus, einen Kunden zu bedienen. In Wirklichkeit kommunizieren beide legitimen Kommunikationspartner (Internet Banking-Server und Kunden-PC) mit dem Server des Hackers. Gelingt dieses Szenario, so kann eine verschlüsselte Verbindung zum "Opfer" aufgebaut werden, es erscheint auch das "Verschlüsselungs-Symbol" im Webbrowser. Da die verwendeten Schlüssel (Zertifikat) jedoch die des Angreifers sind, kann dieser die Daten wiederum entschlüsseln. Somit hat ein Angreifer die Möglichkeit z.b. Überweisungsdaten zu verändern und diese unbemerkt an das Banksystem weiterzuleiten. 1. Maßnahmen gegen Trojanisches Pferde Trojanische Pferde sind Programme oder Programmteile, die in der Regel unbemerkt vom Anwender beim Datenaustausch (zum Beispiel per ) oder beim Dateidownload aus dem Internet oder bei der Installation von Programmen auf den Rechner gelangen. Trojanische Pferde können zum Beispiel die Tastatureingaben abfangen und so PIN und TANs an Unberechtigte weiterleiten. Gegen Trojanische Pferde können Sie sich schützen, indem Sie Ihren Computer mit einem Virenscanner und einer Firewall absichern.

8 Virenscanner erkennen meist auch die gängigen Trojanischen Pferde. Die Firewall sorgt dafür, dass keine unbefugte Verbindung zu Unberechtigten zustande kommt. Diese Schutzmechanismen helfen jedoch nur, wenn Sie für eine regelmäßige Aktualisierung der Sicherungsprogramme sorgen. Virenscanner und Firewalls erhalten Sie mittlerweile nicht mehr nur im PC-Fachgeschäft, sondern auch bei Elektronik-Discountern. Selbst im Internet werden die Programme zum Teil sogar zum kostenlosen Download angeboten. Grundsätzlich gilt sowohl zum Schutz vor Computer-Viren als auch vor Trojanischen Pferden : - s aus unbekannter Quelle niemals öffnen oder Dateianhänge daraus speichern. - Webseiten mit zweifelhaftem Inhalt oder Herkunft sollten gemieden werden. - Dateidownloads und die Installation von Programmen sollten nur bei glaubwürdiger Identität des Anbieters durchgeführt werden. 2. Maßnahmen gegen eine Man-in-the-middle -Attacke Bei einer Man-in-the-middle -Attacke werden die Daten nicht an die eigentliche Zieladresse des E-Banking weitergeleitet, sondern durch den Angreifer abgefangen. Der Datenstrom wird hierbei nicht mit dem SSL-Zertifikat der E-Banking-Anwendung verschlüsselt, sondern mit einem Zertifikat des Angreifers. Dadurch kann der Angreifer die Daten abfangen und entschlüsseln. Wir setzen für unsere Internetbankring-Anwendung ein SSL Zertifikat mit hoher Verschlüsselungsstärke (128 Bit) ein. Dadurch ist gewährleistet, dass ein Dritter auf dem Übertragungsweg nicht unbemerkt Ihre persönlichen Daten entschlüsseln und somit ausspähen kann. Nähere Informationen finden Sie auch im Menüpunkt "Sicherheitshinweise" auf der ebanking- Login Seite. Sobald Unstimmigkeiten im Zusammenhang mit den Zertifikatsdaten auftreten, erhält der Nutzer einen entsprechenden Warnhinweis, hier ein Beispiel (exemplarisch eine Meldung des Internet Explorers): Der Hinweis sieht wie folgt aus: Mögliche Hinweise könnten sein: - Der Zertifikatsaussteller ist nicht vertrauenswürdig - Das Zertifikat ist noch nicht oder nicht mehr gültig - Der Name der Internetseite, auf welche das Zertifikat ausgestellt ist, weicht von den Zertifikatsdaten ab

9 In diesen Fällen dürfen Sie den Hinweis nicht bestätigen, sondern sollte sich über die ordnungsgemäße Identität des Zertifikates informieren. Eine sichere Verbindung zur E-Banking-Anwendung kommt nur zustande, wenn das Zertifikat unter anderem folgende Informationen beinhaltet: FIDUCIA bzw. finanzportal.fiducia.de / FIDUCIA AG Karlsruhe; Baden; Fiduciastrasse 20 Das Zertifikat können Sie wie folgt überprüfen: Beispiel-Einstellungen beim Internet Explorer: Bei oben genanntem Sicherheitshinweis durch Klicken auf Zertifikat anzeigen bzw. wenn die sichere Verbindung bereits besteht durch Doppelklick auf das Schloss-Symbol. Danach den Reiter Details auswählen. Die relevanten Informationen stehen in der Zeile Antragsteller. Weiter ist darauf zu achten, das der Zertifizierungspfad nicht unterbrochen ist und der Wert des Fingerabdruck wie folgt lautet (siehe auch nachfolgende Bilder): a0 2a 52 9d 65 cc e b 4a d9 9d 20 ad

10 Sollten Ihnen in diesem Zusammenhang mit dieser Prüfung Ungereimtheiten auffallen, so empfehlen wir Ihnen: => Bestätigen Sie den Hinweis niemals mit JA => Trennen Sie ggf. Ihre Internetverbindung => Wenden Sie sich an Ihre Kundenbetreuung / Bank Beispiel-Einstellungen beim Firefox: Klicken Sie in der Adresszeile bitte auf und Sie erhalten folgendes Bild: Bitte den Button Weitere Informationen anklicken und Sie erhalten nachfolgendes Bild:

11 Wählen Sie hier im Abschnitt Sicherheit den Button Zertifikat anzeigen und es wird wie folgt der Fingerabdruck dargestellt:

12 3. Allgemeine Sicherheitsmaßnahmen Browsereinstellungen Die Speicherung von vertraulichen Informationen auf der Festplatte sollte vermieden werden. Dies kann zum Beispiel durch Einstellungen im Browser erreicht werden. z. Bsp. beim Internet Explorer 7 / 8 - Menü "Extras"->"Internetoptionen...", Reiter "Allgemein", Bereich Browserverlauf =>Button Einstellungen... : Bei "Neuere Versionen der gespeicherten Seite suchen" die Option "Bei jedem Zugriff auf die Webseite" wählen - Menü "Extras"->"Internetoptionen...", Reiter "Erweitert", Rubrik "Sicherheit": Einstellung "Verschlüsselte Seiten nicht auf der Festplatte speichern" aktivieren - Menü "Extras"->"Internetoptionen...", Reiter "Erweitert", Rubrik "Sicherheit": Einstellung "Leeren des Ordners temporärer Internetdateien beim schließen" aktivieren z. Bsp. beim Firefox SSL-Verschlüsselungsstärke prüfen: - Öffnen Sie Ihren Firefox-Browser => Menüpunkt 'Extras' => Menüpunkt 'Einstellungen' Menüpunkt 'Erweitert' => Reiter 'Verschlüsselung' => unter 'Protokolle' => nur Schaltfläche 'SSL 3' aktivieren Java-Script prüfen: - Menüpunkt 'Extras' => Menüpunkt 'Einstellungen' => Menüpunkt 'Inhalte' => nur Schaltflächen 'JavaScript aktivieren', 'Grafiken laden' und 'PopUp Fenster blockieren' aktivieren Einstellungen für Datenschutz: Menüpunkt 'Extras' => Menüpunkt 'Einstellungen' => Menüpunkt 'Datenschutz' => Bereich 'Cookies' : => nur Schaltflächen 'Cookies akzeptieren' aktivieren und Einstellung 'Behalten bis: Firefox geschlossen wird' einstellen Bereich 'Private Daten' : => Schaltflächen 'Private Daten löschen, wenn Firefox beendet wird' und 'Vor Löschen von privaten Daten fragen' aktivieren Browser unabhängige Empfehlungen: -VR-NetWorld E-Banking und Brokerage sollte immer ordnungsgemäß über den Button Abmelden beendet werden. -Der Browser sollte nach der ordnungsgemäßen Abmeldung komplett geschlossen werden. Dies sollte unbedingt bei der Nutzung von E-Banking am Arbeitsplatz und insbesondere bei der Nutzung eines öffentlichen Internetzugangs, zum Beispiel in einem Internet-Café, erfolgen.

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