Presse Press. OSRAM: Eine starke Marke in einem dynamischen Markt. Bericht Wolfgang Dehen, Vorsitzender des Vorstands der OSRAM Licht AG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Presse Press. OSRAM: Eine starke Marke in einem dynamischen Markt. Bericht Wolfgang Dehen, Vorsitzender des Vorstands der OSRAM Licht AG"

Transkript

1 Presse Press München, 27. Februar 2014 OSRAM: Eine starke Marke in einem dynamischen Markt Bericht Wolfgang Dehen, Vorsitzender des Vorstands der OSRAM Licht AG Erste öffentliche Hauptversammlung der OSRAM Licht AG Es gilt das gesprochene Wort

2 Ich freue mich außerordentlich, Sie heute in München in der Olympiahalle begrüßen zu dürfen, stellvertretend für den gesamten Vorstand der OSRAM Licht AG. Meine Ausführungen haben die folgenden Schwerpunkte: In meiner Einführung möchte ich Ihnen anhand einiger Beispiele darunter ein herausragendes Projekt hier aus München zeigen, was Licht ist und was Licht alles kann. Im Anschluss gebe ich Ihnen dann einen Überblick über den Wandel in der Lichtbranche und dessen Auswirkungen auf unser Geschäft. Punkt drei meiner Ausführungen ist der Blick zurück auf das abgelaufene Geschäftsjahr In Punkt vier möchte ich Ihnen erläutern, wie wir die Chancen, die uns der Lichtmarkt bietet, nutzen. Dabei spreche ich im Besonderen über unsere Marke, Innovationen, Strategie und Kultur. Der fünfte und letzte Teil widmet sich dem Ausblick und unseren Prioritäten für das laufende Geschäftsjahr. Marktdynamik eröffnet Chancen Viele von Ihnen haben sich in der Vergangenheit vermutlich nur am Rande mit dem Unternehmen OSRAM beschäftigt. Denn bis zum Börsengang standen weitgehend unsere Produkte im Vordergrund. Doch unbedeutend war OSRAM auch in der Vergangenheit nicht und ist es auch nach der Verselbständigung keineswegs. Wir sind der größte börsennotierte reine Lichtanbieter und die klare Nummer zwei im weltweiten Lichtmarkt. Das ist für uns Ansporn und Verpflichtung! Der Lichtmarkt umfasst vielmehr als nur Beleuchtung. So deckt OSRAM mit seinen Produkten und Lösungen auch das gesamte Lichtspektrum ab: vom infraroten über das sichtbare bis hin zum ultravioletten Licht. Diese Kompetenz ist heute noch wichtiger, da der Trend in der Lichtindustrie ganz klar hin zu den optischen Halbleiter-Technologien geht, in der Fachwelt auch Solid State Lighting oder kurz SSL genannt. Zu SSL gehören vor allem die licht-emittierenden Dioden, kurz LED-Chips. Vereinfacht gesagt sind das Halbleiterkristalle, die Licht abgeben, wenn Strom durch sie hindurch fließt. Zu SSL gehören aber auch Infrarot-Bauelemente, wie sie verwendet werden für Regensensoren oder für Nachtsicht- Systeme in Fahrzeugen. Zu SSL gehören darüber hinaus Laserdioden. Und zu SSL zählen wir auch die organischen LEDs, kurz OLED. Mit OLED als Flächenlicht können wir zukünftig völlig neue Anwendungen ermöglichen so zum Beispiel Licht-Fenster, die bei Dunkelheit leuchten, am Tag aber durchsichtig sind. OSRAM ist also weit mehr als nur Beleuchtung. OSRAM ist Licht in all seinen Facetten. Wir schöpfen in vielen Bereichen die Möglichkeiten von Licht schon sehr gut aus. Unsere Lösungskompetenz möchte ich Ihnen an einem herausragenden Beispiel belegen der Kunstsammlung des Lenbachhauses in München. Die hier installierten Lichtsysteme müssen höchsten Ansprüchen genügen. Um dies technologisch umzusetzen, haben wir eine bislang einzigartige Lösung erarbeitet: Verschiedene Leuchtentypen mit intelligenter Steuerelektronik und hoher Energieeffizienz 2

3 zeigen unabhängig von Tageszeit und Lichteinfall die Kunstwerke in ihren natürlichen Farben und dies ohne schädliche UV-Strahlung. Alles in allem also eine echte Weltneuheit! Wir demonstrieren hier, wohin sich halbleiter-basiertes Licht in Zukunft entwickeln kann und welche positiven Auswirkungen dies auf unseren Alltag hat. Sie werden an diesem Beispiel dann auch mit eigenen Augen sehen, dass Licht im LED- Zeitalter vielmehr ist, als bis vor einiger Zeit die Optionen An Aus oder auch einmal Dimmen : Licht im LED-Zeitalter ist Dynamisierung und Vernetzung in intelligenten Systemen. Dynamisches Licht bietet Planern, Betreibern und Nutzern völlig neue Möglichkeiten mit eindrucksvollen Effekten. Es ist gerade im Kontext von Sportstätten sehr beliebt, weil diese dadurch noch erlebbarer und anziehender werden. Licht im LED-Zeitalter ist weiter die Einbindung intelligenter Lichtsysteme in Gebäudetechnik und Vernetzung über das Internet und Mobiltelefonnetze. Licht im LED-Zeitalter ist überzeugende Energieeffizienz: Eine gute LED-Lampe verbraucht bis zu 90 Prozent weniger Strom als eine klassische Glühlampe. Mit der richtigen Beleuchtung ist es also für jeden Einzelnen ein Leichtes mit geringem Aufwand seinen Beitrag zur Energieeffizienz zu leisten. Zieht man gleichzeitig in Betracht, dass Licht rund 15 Prozent des weltweiten Stromverbrauches ausmacht, ist das eine klare Antwort auf die Frage nach dem richtigen Weg in der Energiewende! Geringer Verbrauch ist der einfachste und wirksamste Hebel. Licht im LED-Zeitalter ist ferner Gesundheit und Wohlbefinden. Die schnellste Entwicklung im Bereich des so genannten biologisch wirksamen Lichts findet man bei den Applikationen, die auf Gesundheit oder geistige Leistungsfähigkeit abzielen. So konnte der Lernerfolg bei Leistungstests durch den Einsatz von konzentrationsförderndem Licht um bis zu 50 Prozent verbessert werden! Wir besetzen zu diesem Thema wichtige Arbeitsgruppen auf nationaler und internationaler Ebene und fördern unter anderem einen universitären Lehrstuhl hier in München. Ich denke, diese Beispiele geben eine ungefähre Vorstellung davon, was Licht heute kann. Lassen Sie mich meine einleitenden Bemerkungen mit folgender Feststellung beenden: Der Trend der Lichtindustrie zeigt heute ganz klar in Richtung der optischen Halbleiter- Technologie. Sie eröffnet Lichtherstellern und ihren Kunden völlig neue Anwendungsmöglichkeiten. Es ergibt sich hieraus eine ungeheure Marktdynamik und damit Chancen des Wachstums auf neuen Feldern. All diese und noch mehr Faktoren verlangen von einem führenden Lichthersteller ein hohes Maß an unternehmerischer Freiheit und damit Flexibilität. Dafür wurde OSRAM an die Börse gebracht. Die OSRAM Aktie wurde am 8. Juli 2013 an der Börse eingeführt. Das war ein guter und wichtiger Tag für Ihr Unternehmen! Ein Unternehmen, das mit seiner starken Marke seit über 100 Jahren wie kaum ein anderes für Qualität und Innovation steht. Denn Licht ist ein anderes Wort für OSRAM, oder in unserem heutigen Selbstverständnis: Licht ist OSRAM! 3

4 Unser Markenversprechen gibt Kunden auch in Zeiten fundamentalen Wandels Sicherheit. Die Marke OSRAM ist die Konstante in einer sich permanent verändernden Welt und sich anpassenden Unternehmen. Sie steht für das Vertrauen, welches Kunden und Mitarbeiter in ihr Unternehmen setzen. Wir sind das größte börsennotierte, reine Lichtunternehmen der Welt und halten Spitzenpositionen in verschiedenen wichtigen Marktsegmenten: Wir sind die Nummer zwei in der Allgemeinbeleuchtung, seit vielen Jahren eine solide Nummer zwei bei den optischen Halbleiter-Komponenten, zu denen auch die LED-Chips gehören, die Nummer eins bei Projektion und Unterhaltung und auch die Nummer eins in der Automobilbeleuchtung. Wir sind uns unserer Wurzeln in Deutschland sehr wohl bewusst und erwirtschaften zugleich mit zuletzt Mitarbeitern rund um den Globus in gut 120 Ländern der Erde deutlich mehr als fünf Milliarden Euro Umsatz. Alles in allem ist das ein solides Fundament, auf dem Ihr Unternehmen seine Zukunft aufbauen kann. Führende Position in LED-Technik stärken und behaupten Ich möchte Ihnen zunächst ein paar kurze und einfache Erläuterungen zu Fachbegriffen geben. Zunächst Lampe und Leuchte: Grob gesagt, ist die Lampe das Leuchtmittel und die Leuchte eine Fassung für die Lampe mit weitergehenden Funktionen. OSRAM hat neben Lampen und Leuchten auch technologisch wesentlich komplexere Angebote im Sortiment. Dazu gehören professionelle Licht-Management-Systeme. Diese automatisieren die Beleuchtung in einem Raum, einem Gebäude oder bei Außenanwendungen. In unserem Portfolio haben wir auch Lichtlösungen, also komplexe Projekte, in denen Lampen, Leuchten, Steuergeräte und Licht-Management auf spezifische Kundenbedürfnisse hin abgestimmt und umgesetzt werden. Die bereits erwähnte Lösung in der Städtischen Galerie im Lenbachhaus ist eine solche. Mit der kurzen Erklärung der Begriffe Lampe, Leuchte, Licht-Management-System und Lichtlösung möchte ich es bewenden lassen. Ich habe bewusst diese Reihenfolge gewählt. Denn die steigende Komplexität von den Komponenten hin zu Systemen bildet die Wertschöpfungskette ab, entlang derer wir unsere Aktivitäten in sieben Geschäftseinheiten aufgestellt haben. In unserer Finanzberichterstattung, so etwa in dem Ihnen vorliegenden Geschäftsbericht, haben wir die sieben Einheiten in vier Berichtssegmente zusammengefasst: Das größte Berichtssegment Lamps und Components umfasst das Geschäft mit Lampen, Vorschaltgeräten und Komponenten für LED- und Licht-Management-Systeme. Das Segment Luminaires und Solutions deckt das Projekt- und Lösungsgeschäft ab. Dazu gehören Leuchten für professionelle Anwendungen und für Endverbraucher, aber auch Beleuchtungslösungen und Licht-Management-Systeme. Damit verbundene Installationsund Wartungsarbeiten werden über das Servicegeschäft abgedeckt. 4

5 Das Segment Specialty Lighting, also im wahrsten Sinne des Wortes die Spezialbeleuchtung, umfasst das Geschäft mit Lichttechnik im Automobil- wie auch im Unterhaltungs- und Projektionsbereich. Der Automobilbereich macht dabei den weitaus größten Teil des Segments aus. Das Berichtssegment Opto Semiconductors beinhaltet das Geschäft mit optoelektronischen Halbleitern. Zu den Produkten zählen LED-Komponenten für sichtbares Licht, die zunehmend auch für die Allgemeinbeleuchtung Verwendung finden. Weitere Produkte sind Infrarotkomponenten und Laserdioden. Mit diesem Überblick komme ich nun zum erwähnten Wandel in der Lichtbranche. Dieser ist technologisch getrieben durch die zunehmende Verbreitung der Leuchtdioden. Mit dem Einzug der LED-Technologie in die Allgemeinbeleuchtung geht der größte Umbruch in unserer Industrie seit Erfindung der Glühlampe einher. Wie in meiner Einführung kurz dargestellt, sind die Vorteile der LED gegenüber anderen Lichtquellen sprichwörtlich einleuchtend. Während sich diese Technologie in einigen Anwendungen, wie der Hinterleuchtung bei Fernseh- und PC-Bildschirmen, bereits durchgesetzt hat, nimmt der Siegeszug in der Allgemeinbeleuchtung erst jetzt richtig Fahrt auf. Dies insbesondere wegen der sinkenden Preise. LED-Produkte wurden, nicht zuletzt aufgrund des intensiven Wettbewerbs, in den vergangenen Jahren immer günstiger. Inzwischen rechnet sich durch die eingesparte Energie die Anschaffung von LED-Lampen auch für den Endverbraucher immer schneller. In diesem Sinne wird die Kundenakzeptanz auch künftig weiter steigen. Gleichzeitig haben immer mehr Menschen weltweit Zugang zu Elektrizität und damit zu elektrischem Licht. Allein im Jahr 2013 hat sich die Anzahl der Lichtpunkte, oder auch Lichtquellen, im privaten Wohnbereich weltweit um mehr als 300 Millionen Stück erhöht. Diese gewaltige Anzahl an neuen Lichtpunkten ist vor allem eine Herausforderung für den bereits erwähnten Aspekt der Energieeffizienz. Sie ist ein weiterer wichtiger Hebel bei der Umstellung: Ersetzt beispielsweise jeder Privathaushalt in Deutschland nur eine einzige 60-Watt-Glühlampe durch eine entsprechende LED-Lampe könnte Deutschlands größtes Braunkohlekraftwerk pro Jahr rund einen Monat weniger laufen. Beschleunigt wird die Verbreitung der LED weiter durch verschiedene gesetzliche Veränderungen. So verfolgt die Europäische Union seit geraumer Zeit das Ziel, im Rahmen der sogenannten EcoDesign-Direktive energieineffiziente Produkte nach und nach vom Markt zu nehmen. Dazu gehört die Glühlampe als wenig effizientes Leuchtmittel. Es handelt sich dabei um einen globalen Trend: So soll auch in den USA in diesem Jahr der Vertrieb der haushaltsüblichen Glühlampen mit Leistungen von 40 und 60 Watt auslaufen. Und auch in China gilt ab Oktober eine entsprechende Regelung für 60-Watt- Glühlampen. 5

6 Vor diesem Hintergrund technologischer Wandel, steigende Weltbevölkerung und zunehmende Elektrifizierung, Energieeffizienz und gesetzliche Veränderungen gehen Marktmodelle davon aus, dass die halbleiter-basierten Technologien insgesamt im Jahr 2020 einen Anteil von zwei Drittel am gesamten Lichtmarkt haben werden, verglichen zu knapp 20 Prozent im Jahr Solche Prognosen unterstreichen die Geschwindigkeit des Wandels, die in der Lichtwelt bisher einzigartig ist. Nur einmal zur Verdeutlichung: Die Glühlampe war mehr als 100 Jahre ein Sinnbild für den Markt. Der Übergang von der Glüh- zur Energiesparlampe dauerte mehr als 70 Jahre. Bis die ersten nennenswerten LED-Leuchtmittel auf den Markt kamen, verging ein weiteres Vierteljahrhundert. Inzwischen, im digitalen Zeitalter des Lichts, betragen Innovations- und Produktzyklen nur noch sechs bis zwölf Monate. In diesem Szenario haben Produkte im wahrsten Sinne des Wortes ein Verfallsdatum. OSRAM setzt in der Geschichte des Lichtmarktes seit über 100 Jahren wesentliche Akzente und gestaltet dessen Entwicklung mit. Ende der 20er Jahre des letzten Jahrhunderts präsentierte OSRAM die erste Bilux-Lampe für den Automobilbereich. Bilux heißen Lampen mit zwei Glühfäden ein Faden erzeugt das Fernlicht, der andere das Abblendlicht. Im Grundprinzip funktionieren viele Halogenscheinwerfer noch heute so. In den 30er Jahren brachte OSRAM die erste marktfähige Leuchtstofflampe für Netzspannung auf den Markt. Und in den 90er Jahren waren wir die ersten mit Xenon-Licht für den Automobilbereich am Markt. Bereits im Jahr 1973 fiel der Startschuss für den Bau einer Fertigung für LED-Chips in Regensburg. Wir sind heute der einzige Anbieter, der eine nennenswerte Chip- Produktion in Europa betreibt. Und 2011 beginnt OSRAM als eines der ersten Unternehmen überhaupt seine Chipfertigung auf 6-Zoll-Wafer umzustellen. Und während alle über die Chancen des chinesischen Marktes sprechen, sind wir dort seit rund 80 Jahren mit unseren Produkten vertreten. Dies sind nur einige wenige Beispiele. Aber sie zeigen, dass wir frühzeitig Entwicklungen erkannt und die richtigen strategischen Weichenstellungen vollzogen haben. Entsprechend stellen wir uns auch heute auf die beschriebene Markt- und Innovationsdynamik ein und haben die Voraussetzungen, unsere starke Position nicht nur zu halten, sondern weiter auszubauen. OSRAM ist ein global tätiges Marken-Unternehmen mit einer starken Verwurzelung in regionalen Märkten. Wir haben starke Positionen in attraktiven Wachstumsmärkten, wie Automobilbeleuchtung, oder bei den optischen Halbleiterkomponenten. Wir pflegen Kundennähe über alle Kanäle mit einer weit gefächerten Kundenbasis. Wir haben uns von einem reinen Leuchtmittel- und Komponentenanbieter zu einem Unternehmen entwickelt, das entlang der gesamten Wertschöpfungskette im Lichtmarkt aufgestellt ist. Und wir haben mit OSRAM Push bereits 2012 ein Verbesserungsprogramm aufgesetzt mit dem Ziel der nachhaltigen Steigerung der Unternehmensleistung. 6

7 Ich will nicht verschweigen, dass die Potentiale des Wachstumsmarktes Licht auch neue Wettbewerber anziehen. In diesem Umfeld gilt es mehr denn je, als erster am Markt zu sein. Marktstudien zufolge soll der Lichtmarkt bis 2020 pro Jahr um durchschnittlich vier Prozent auf dann über 110 Milliarden Euro wachsen. Nur einmal zum Vergleich: Der Markt für Fernsehgeräte liegt heute weltweit bei gut 70 Milliarden Euro. Wir sind im Lichtmarkt bestens positioniert: OSRAM machte zuletzt ein Drittel seines Umsatzes mit halbleiter-basierten Produkten. Damit liegen wir in der Spitzengruppe. Und das soll auch so bleiben! Für das laufende Geschäftsjahr haben wir uns im Vorstand unter anderem vorgenommen, die LED-Durchdringung unseres Portfolios weiter voranzutreiben soll ihr Anteil am Umsatz bei über 50 Prozent liegen. Dem neuen Wettbewerb sind wir sehr gut gewachsen: Unsere Sparte für optische Halbleiter-Komponenten seit Jahren die globale Nummer Zwei ist vor Unternehmen aus Korea, China, Taiwan, Europa und den USA! Und weil seit 40 Jahren unser Opto-Halbleiter- Geschäft mit Standorten in Deutschland und Malaysia, und künftig in China, für zahlreiche wegweisende Errungenschaften in den Bereichen Beleuchtung, Visualisierung und Sensorik steht. Das zeigt: Zukunft baut auch auf einer erfolgreichen Herkunft auf! Und es zeigt auch, wir haben vieles richtig gemacht. Ich kann Ihnen versichern: Wir haben die Weichen so gestellt, dass wir auch künftig unsere führende Position in der LED-Technik behaupten und stärken können. Aber eines darf man nicht vergessen: Wenn wir aktuell ein Drittel mit halbleiter-basierten Produkten, also SSL, umsetzen, dann bedeutet das im Umkehrschluss auch, dass wir heute noch zwei Drittel des Umsatzes mit traditionellen Produkten erzielen. Trotz der wachsenden Akzeptanz von SSL ist das traditionelle Geschäft weiterhin wichtig. Dort erwirtschaften wir die Mittel für die notwendigen Investitionen in das Feld der Zukunft SSL. Ein Beispiel für die Stärke des traditionellen Geschäfts ist die Automobilbeleuchtung. Hier bietet sich in der Mischung aus Erstausrüstung und Ersatzgeschäft noch Raum für traditionelle Produkte. Insbesondere Xenon und Halogen spielen auch in den kommenden Jahren noch eine wichtige Rolle wenn auch mit abnehmender Dynamik. Und auch in der Allgemeinbeleuchtung gibt es Bereiche, die noch nicht direkt auf LED umsteigen. Beispiele sind Industrie- und Bürobeleuchtung hier werden Leuchtstoffröhren aufgrund ihrer Energieeffizienz und Wirtschaftlichkeit noch lange gefragt sein. Wichtig ist aber, dass wir uns als Unternehmen schon heute auf die Zeit vorbereiten, in der die LED den Markt dominieren wird. Dazu gehört auch die Überprüfung der Wertschöpfungstiefe. Denn der Übergang in das digitale Lichtzeitalter ist zwangsläufig verbunden mit einem Umbau der Kapazitäten. 7

8 Lassen Sie mich kurz ein paar Worte zum Hintergrund sagen: Das traditionelle Geschäft ist nicht nur rückläufig, sondern hat, verglichen mit SSL auch eine relativ hohe eigene Wertschöpfungstiefe. Das heißt: Bei einer traditionellen Lampe kam fast alles aus einer Hand: Von der Konstruktion der Fertigungsmaschinen bis hin zur Herstellung des Glühfadens. Natürlich ist und bleibt die Eigenfertigung eine wichtige Säule bei OSRAM aber eben nicht die einzige. Insbesondere bei Lampen, aber auch in anderen Bereichen, wird ein Vollsortiment in Zukunft nicht mehr alleine aus Eigenfertigung zu realisieren sein. Wegen zunehmender Komplexität und Geschwindigkeit entlang der Wertschöpfungskette müssen wir uns fokussieren und genau abwägen, wo wir mit eigener Fertigung tätig sein wollen. Vor diesem Hintergrund wollen wir die Zahl unserer Werke bis Ende 2014 um elf reduzieren. Diese umfangreiche Transformation des Unternehmens hat vor allem das abgelaufene Geschäftsjahr deutlich geprägt. OSRAM legt 2013 starkes Fundament für die Zukunft 2013 war ein arbeitsreiches Jahr. Die Anstrengungen haben sich gelohnt, denn 2013 war für OSRAM auch ein erfolgreiches Jahr. Wir haben viel erreicht und der Erfolg macht uns stolz und stimmt uns zuversichtlich für Gut 100 Jahre nach Firmengründung ist das Unternehmen im Juli vergangenen Jahres an die Börse gegangen. Ich glaube, es ist nicht übertrieben, wenn wir sagen, dass wir einen erfolgreichen Börsengang hinter uns haben! Allein in den ersten Wochen konnten wir kombiniert für Aktionäre von OSRAM und Siemens einen Börsenmehrwert von rund sieben Milliarden Euro generieren. Allein OSRAM steht heute für rund fünf Milliarden Euro Marktkapitalisierung. Das Vertrauen der Aktionäre, die Zufriedenheit unserer Kunden und das Engagement sowie die Motivation unserer Mitarbeiter sind die höchsten Güter, die wir erringen können. Diese wollen wir pflegen und weiter stärken. Dazu arbeiten wir im Sinne kontinuierlicher Verbesserung an einer nachhaltigen Unternehmensentwicklung. Schließlich wollen wir auch in den kommenden Jahren eines der führenden Unternehmen unserer Branche bleiben dabei mit Nummer-Eins-Positionen in Geschäftsmodell-relevanten und technologisch anspruchsvollen Segmenten! Das Geschäftsjahr 2013 war für uns aber auch unter wirtschaftlichen Aspekten erfolgreich. OSRAM hat seine Ziele voll erreicht und teilweise sogar übertroffen. Dafür spreche ich an dieser Stelle allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern meinen aufrichtigen Dank und meine allergrößte Wertschätzung aus. Die Mannschaft ist in der schwierigen Zeit des Umbaus motiviert und voll bei der Sache. Sie haben wirklich tolle Arbeit geleistet! Mein Dank gilt an dieser Stelle auch unserem Aufsichtsrat unter dem Vorsitz von Peter Bauer und Professor Siegfried Russwurm, der Ende November vergangenen Jahres aus dem Gremium ausgeschieden ist. 8

9 Wenn Sie so wollen, hatten wir im vergangenen Jahr drei große Aufgaben: den Börsengang, den fortgeführten Umbau des Unternehmens und die Bewerkstelligung eines erfolgreichen Geschäftsjahres in einem herausfordernden Umfeld. Diese dreifache Herausforderung haben wir meines Erachtens in einem enormen Kraftakt sehr gut bewältigt. So stieg der Umsatz auf vergleichbarer Basis um zwei Prozent, das um Sondereffekte bereinigte operative Ergebnis EBITA legte sogar um 31 Prozent zu. Das Signal ist klar: Unser Unternehmen ist auf den Weg des profitablen Wachstums zurückgekehrt. Wir sind zuversichtlich, dass wir diesen Kurs auch 2014 beibehalten werden. Dazu gehört auch, den Fokus weiterhin auf Kosten- und Preisdisziplin zu richten. Einen wichtigen Anteil an der erfreulichen Entwicklung hat OSRAM Push. Unser unternehmensweites, kontinuierliches und umfassendes Verbesserungsprogramm haben wir 2012 gestartet. Ich betone ganz ausdrücklich die Wortteile kontinuierlich und Verbesserung, weil OSRAM Push eben nicht nur ein Programm ist, um bis 2015 im Auflauf Bruttoeinsparungen von 1,2 Milliarden Euro zu erzielen. Damit alleine könnte man sich nämlich in einem dynamischen Markt nicht behaupten. Ich will Ihnen an dieser Stelle aber auch nicht vorenthalten, dass wo immer es Licht auch Schatten gibt. Das gehört zur offenen und ehrlichen Kommunikation gegenüber unseren Eigentümern: Denn die Einschnitte waren hart, aber auch notwendig, damit OSRAM, wie bereits gesagt, langfristig erfolgreich im sich schnell wandelnden Lichtmarkt agieren kann. Insgesamt sollen im Zuge des Umbaus der Produktionsstätten weltweit rund Stellen bei OSRAM wegfallen. Bis Ende des Geschäftsjahres 2013 waren es bereits 6.600, bis Ende des ersten Quartals im Geschäftsjahr 2014 rund Ich möchte mich an dieser Stelle bei unseren Arbeitnehmervertretern bedanken, die den notwendigen Konzernumbau in enger Abstimmung mit der Konzernführung begleiten und dabei wichtige Impulse setzen. Dennoch steuern diese Maßnahmen nur etwa ein Fünftel der geplanten Einsparungen bei. Der weitaus größte Teil resultiert aus einer Vielzahl anderer Maßnahmen, allen voran aus dem Beitrag eines optimierten Einkaufs. Und so sollten wir nicht vergessen, dass unser Umbau ein auf die Zukunft von OSRAM gerichtetes Projekt ist. Wir haben allein bei OS, der Sparte für Opto-Halbleiter, seit 2011 insgesamt Mitarbeiter weltweit in zukunftsträchtigen Feldern eingestellt. Denn prägend auch für das vergangene Geschäftsjahr war die anhaltend hohe Dynamik im LED-Geschäft. So lag bei OSRAM der Anteil halbleiter-basierter Produkte und Lösungen am Umsatz in den letzten beiden Quartalen des Geschäftsjahres 2013 bereits bei 31 Prozent. Im Gesamtjahr erreichte er 29 Prozent und lag damit vier Prozentpunkte über dem Niveau von Im Geschäftsjahr 2013 haben wir ein starkes Fundament gelegt. Wir konnten das Geschäftsjahr entgegen der ursprünglichen Erwartung sogar mit einem kleinen Netto- 9

10 Konzerngewinn abschließen und haben den Großteil der veranschlagten Transformationskosten hinter uns gebracht. Der erfolgreiche Börsengang macht uns flexibler und damit auch schlagkräftiger, wenn es darum geht, die künftigen Chancen am Lichtmarkt zu nutzen. OSRAM hat somit allen Grund, positiv und optimistisch in die Zukunft zu blicken. Ausruhen dürfen wir uns allerdings nicht, da die Branche wie auch wir in der Transformation noch einen guten Teil der Wegstrecke vor uns haben. Dabei können wir auf starke Säulen bauen: Unsere Marke, unsere Innovationen, unsere Strategie und unsere Kultur. Sie bilden, wenn Sie so wollen, unsere Identität. OSRAM profitiert als integrierter Lichtexperte von den Chancen des Marktes Ich möchte Ihnen einen Überblick geben, was OSRAM als seine Identität versteht und welchen Einfluss sie auf unser Schaffen und damit auch auf unsere Erfolge mit Blick auf unsere Kunden wie auch auf Sie, unsere Eigentümer, hat. Es ist in einer Phase des fundamentalen Wandels, in der sich unser Geschäft gerade befindet, von großem Wert, auf eine Marke mit langer Historie voller wichtiger Erfahrungen und Erfolge zurückblicken zu können. Denn wie ich schon sagte: Zukunft baut auch auf einer erfolgreichen Herkunft auf! Und doch wissen wir, dass nichts gefährlicher ist, als sich nur auf eine erfolgreiche Vergangenheit zu verlassen. Deswegen ist sie uns, wie ich eingangs sagte, Ansporn und Verpflichtung! Ansporn und Verpflichtung, unsere Markenversprechen Innovation und Qualität einzulösen. Beides Innovation und Qualität begreifen wir als dauerhafte Leitlinien für unsere neuen Produkte und Lösungen, die weit über die Grenzen herkömmlicher Beleuchtung hinausgehen. Sie setzen neue Standards und eröffnen völlig neue Anwendungsmöglichkeiten. Ich gebe Ihnen dazu ein paar Beispiele: Mit einer Kombination aus Laser und Leuchtstoff führt OSRAM den so genannten Phaser in den Projektionsbereich ein. Mit diesem Verfahren erzielen wir höchste Bildqualität bei einer rein laserbasierten Projektion. Dabei kommt uns insbesondere unsere jahrzehntelange Erfahrung mit Laserdioden zugute. Einige von Ihnen haben sicherlich gehört, dass wir im vergangenen Jahr der Straßentauglichkeit von OLED für Autorücklichter einen entscheidenden Schritt näher gekommen sind. Was bislang aber nur wenige wissen, ist, dass die neueste Generation von Frontlichtern auf Laserbasis im zukunftsweisenden BMW i8 von OSRAM mitentwickelt wurde. Mit dem BMW i8 wird das weltweit erste Serienfahrzeug mit Laserlicht auf den Markt kommen! OSRAM hat bei der Entwicklung der innovativen Laserlichtquelle einen entscheidenden Beitrag geleistet. 10

11 Eine ganz andere Funktion übernehmen unsere infraroten LEDs in Touchscreens. Bisher war dort ein direkter Kontakt mit dem Finger notwendig. Künftig ermöglichen optische Infrarot-Lösungen die Steuerung ohne direkte Berührung. Solche Lösungen werden bereits in größeren Displays eingesetzt. Jetzt sind die LEDs aber klein genug, so dass sie auch in Smartphones zum Einsatz kommen können. Das sind nur ein paar Beispiele und die Liste ließe sich ohne weiteres fortsetzen. Sie zeigt vor allem eines: Die Möglichkeiten sind schier unerschöpflich! Ich mag unseren alten Firmenleitspruch: Hell wie der lichte Tag. Denn auch er ist uns Ansporn und Verpflichtung, das Unternehmen aus einer glanzvollen Vergangenheit in eine erfolgreiche Zukunft zu führen. Gleichzeitig ist klar, dass der Siegeszug der LED alles Gewohnte drastisch verändert. Entsprechend ist unser neuer Leitsatz Licht ist OSRAM umfassender und geht weit darüber hinaus. Er formuliert einen Anspruch, für den ein ebenso radikaler innerer Aufbruch notwendig war. Einen sichtbaren architektonischen Ausdruck findet dieser in unserer neuen Firmenzentrale, in die wir umgezogen sind, nachdem der alte Gebäudekomplex seinen Lebenszyklus in vielerlei Hinsicht überschritten hatte. Mit einem modernen und zukunftsgerichteten Arbeitsplatz bieten wir nun unseren Mitarbeitern ein professionelles Umfeld, um OSRAM auf die digitale Zukunft des Lichts auszurichten. Die neue Zentrale steht für eine nachhaltige Unternehmensausrichtung und bietet auch neuen Talenten, die im heutigen Wettstreit um die Besten ganz andere Anforderungen an ihr Arbeitsumfeld stellen, eine attraktive Arbeitsumgebung. Attraktiv, zugleich nicht überzogen, lokal verwurzelt und natürlich energieeffizient! Gerade letzteres ein Anspruch, nach dem auch unsere Produkte seit bald einem Jahrhundert streben. Ein innerer Aufbruch war aber auch in Sachen Kultur dringend notwendig geworden. Dafür haben wir, wie schon erwähnt, mit OSRAM Push ein entsprechendes Programm aufgesetzt. Es ist unternehmensweit, weil es alle Geschäftsfelder einschließt. Es ist kontinuierlich, da wesentliche Elemente von OSRAM Push über 2014 hinaus gehen und es ist umfassend, da es alle Ebenen und Bereiche im Unternehmen adressiert. Die Programmschwerpunkte sind, erstens die Unternehmenskultur: Wir wollen unternehmerisches Denken und Handeln unserer Mitarbeiter fördern sowie unsere Leistungskultur stärken. Zweitens die Optimierung unseres operativen Geschäfts: Letztlich werden sich alle Bereiche des Unternehmens schlanker, schneller, flexibler und kundennäher aufstellen, um die Wettbewerbsfähigkeit, die Profitabilität des Produktportfolios und die Kunden-Zufriedenheit und Loyalität zu steigern. 11

12 Drittens die kontinuierliche Optimierung von Strukturen und Prozessen im sich schnell ändernden SSL-Geschäft und damit auch eine permanente Kostenoptimierung in allen Bereichen. Und viertens profitables Wachstum, indem wir die Vorteile eines integrierten Lichtunternehmens nutzen und mit innovativen Produkten, Technologien und Lösungen neue Geschäftsmodelle schaffen und neue Märkte erschließen. Wir haben davon schon viel erreicht. Lassen Sie mich dies bitte kurz am ersten Beispiel, der Unternehmenskultur, verdeutlichen. Aus meiner Sicht ist sie die notwendige Bedingung für die erfolgreiche Umsetzung der anderen Programmschwerpunkte: Wir haben Eigentümer-Mentalität und Eigenverpflichtung als Managementprinzipien eingeführt. Jeder trägt für sein Aufgabengebiet Verantwortung und trägt zur nachhaltigen Wertsteigerung des Unternehmens bei. Am Erfolg wiederum soll auch jeder teilhaben können. Dafür haben wir ein Mitarbeiter-Aktienprogramm aufgesetzt, das wir zunehmend ausweiten und damit nach und nach eine Aktienkultur im Unternehmen etablieren. Dass diese Punkte gut ineinander greifen zeigt nicht zuletzt die Kundenzufriedenheit bei OSRAM, die wir in den vergangenen Jahren trotz massivem Unternehmensumbau steigern konnten. Ich sagte Ihnen eben Licht ist OSRAM ginge weit über die Helligkeit des lichten Tages hinaus. Aber was genau bedeutet das? Im Vorangegangenen habe ich bereits zwei wichtige Aspekte unserer Strategie erwähnt: Das ist zum einen die Stärkung unserer unternehmerisch geprägten Firmenkultur, zum anderen die Nutzung unserer Kernkompetenzen, um unsere Stellung zu stärken und auszubauen. Ich möchte im Folgenden nun noch einen dritten Eckpunkt anführen: Eine intelligente und selektive Vorwärtsintegration. Noch vor einigen Jahren war OSRAM ein reiner Leuchtmittelund Komponentenhersteller: Für zu Zuhause die klassische Glühlampe, bei der Arbeit die Leuchtstoffröhre und im Auto die Xenonlampe für den Scheinwerfer. Über die Jahre hinweg wurden die Leuchtmittel im Schnitt langlebiger, was mit dem Einzug der LED in das größte Einzelmarktsegment, die Allgemeinbeleuchtung, einen derzeitigen Höhepunkt findet. Eine Lebensdauer von zehn, 20 und mehr Jahren wird mehr und mehr zur Regel. Dadurch wird das klassische Ersatzgeschäftsmodell in Frage gestellt. Die Langlebigkeit der LED, bei gleichzeitig ansteigendem Preisdruck durch neue Wettbewerber erfordert also ein grundsätzliches Umdenken. Wer bislang gewohnt war, dass Ersatzgeschäft zu fortwährendem Umsatz führt, denkt heute daran, sein Angebotsspektrum zu erweitern. 12

13 Das nennt sich Vorwärtsintegration im Bereich der Spezial- und Allgemeinbeleuchtung nämlich sich von den Komponenten und einfachen Leuchtmitteln weiterentwickeln in vorwärtsintegrierte Produkte, zum Beispiel Module oder gar Leuchten, in das Geschäft mit Licht-Management-Systemen oder ganzheitlichen Lösungen und Mehrwertdiensten. Wir besetzen relevante Positionen über alle Stufen der Wertschöpfungskette und schaffen dabei im Zusammenspiel unserer Geschäftseinheiten Mehrwert für unsere Kunden. Dies insbesondere im professionellen Segment, das für etwa 80 Prozent unseres Umsatzes steht. Gleichzeitig prüfen wir kontinuierlich die Möglichkeiten von Eigenfertigung oder Zukauf. So verwenden wir zum Teil LED aus unserer Eigenfertigung in unseren Segmenten für die Allgemeinbeleuchtung. Das gibt uns die Möglichkeit, flexibel auf den Markt zu reagieren. Ich möchte Ihnen auch ein Beispiel zur Nutzung der vorher genannten Kernkompetenzen nennen: Im Segment Opto Semiconductors bedeutet dies die Verbreiterung des Produktangebotes über das gesamte Spektrum des Lichts vom sichtbaren bis hin zum nicht-sichtbaren Licht. Und damit ist das Segment für viele unserer Geschäftseinheiten der Start und Anfang einer selektiven Vorwärtsintegration. Wir sind der festen Überzeugung, dass OSRAM als integrierter Lichtexperte besser von den Chancen des Marktes profitieren kann, als ein Anbieter, der sich auf eine oder nur wenige Stufen der Wertschöpfung spezialisiert hat. Wir verknüpfen die Potentiale der einzelnen Wertschöpfungsstufen zu Mehrwert, denn wir können Bedarf wecken, die daraus resultierende Nachfrage bedienen und mit Serviceleistungen die Kunden nachhaltig an uns binden. Unternehmen, die alle wesentlichen Schritte der Wertschöpfungskette beherrschen, aber nicht notwendigerweise alles selbst herstellen, haben also einen klaren Wettbewerbsvorteil. Das umschreibt was wir unter der Aufstellung unseres Geschäftes entlang der gesamten Lichtwertschöpfungskette verstehen. Die beiden vor einigen Jahren getätigten Akquisitionen im Bereich der Leuchte und des Licht-Lösungsgeschäftes mögen sich dabei noch nicht unmittelbar ausgezahlt haben. Wir sind aber überzeugt, dass an der grundsätzlichen Entscheidung, sich diesen Geschäftstypen zuzuwenden kein Weg vorbeiführt. Nicht, wenn wir mittel- und langfristig ein Unternehmen im großen Lichtmarkt mit entscheidendem Einfluss bleiben wollen. Strategisch gesehen war es die absolut richtige Entscheidung! Wir machen gute Fortschritte und sind sehr zuversichtlich, dass OSRAM hieraus für die Zukunft ein entscheidender geschäftlicher Mehrwert entstehen kann! OSRAM bestätigt Ausblick Im fünften und letzten Teil meiner Ausführungen möchte ich Ihnen noch einen kurzen Ausblick geben: zum einen auf das seit 1. Oktober 2013 laufende Geschäftsjahr sowie zum anderen hinsichtlich unserer Prioritäten und Hauptaktivitäten, die wir uns für 2014 maßgeblich vorgenommen haben. 13

14 Wir sind mit einem guten ersten Quartal in einem weiterhin herausfordernden Umfeld in das neue Geschäftsjahr gestartet. Insofern können wir unseren Ausblick heute nochmals bestätigen. Das heißt konkret Der OSRAM Vorstand erwartet, dass das Umsatzwachstum auf vergleichbarer Basis, das heißt bereinigt um Währungs- und Portfolio-Effekte, über dem Wachstum des weltweiten realen Bruttoinlandsprodukts liegt. Bei dem um besondere Ergebniseinflüsse bereinigten EBITA rechnet OSRAM im Geschäftsjahr 2014 mit einer Marge von mehr als acht Prozent. Dabei werden wir insbesondere von der Umsetzung von OSRAM Push sowie durch das erwartete Umsatzwachstum in den Segmenten der optoelektronischen Halbleiter und der Spezialbeleuchtung profitieren. Aufgrund der verbesserten Profitabilität und der im Vergleich zum Geschäftsjahr 2013 zurückgehenden Transformationskosten, erwartet der Vorstand im laufenden Geschäftsjahr einen stark steigenden Gewinn nach Steuern. Dies natürlich auch vor dem Hintergrund der niedrigen Vergleichsbasis aus dem Vorjahr. Daraus resultierend erwarten wir eine Kapitalrendite zu erwirtschaften, die über den Kapitalkosten von 8,5 Prozent liegen sollte. Der Free Cash Flow dürfte 2014 im dreistelligen Millionen Euro-Bereich, jedoch unter dem hohen Vorjahreswert, liegen. Dieser Rückgang ist im Wesentlichen getrieben durch einen höheren Zahlungsmittelabfluss aus Transformation sowie Investitionen. Wir haben gute Voraussetzungen, unsere Ziele in diesem Jahr zu erreichen. Dabei stellt uns der fundamentale Wandel im Lichtmarkt weiter vor Herausforderungen. Gleichzeitig bietet er aber auch Chancen die wir mit aller Entschlossenheit ergreifen. Herausforderungen und Chancen begegnen wir mit der konsequenten Umsetzung von OSRAM Push. Deshalb bestätigen wir auch die in diesem Zusammenhang kommunizierten Planungen. Insgesamt erwarten wir für das Geschäftsjahr 2014 auf vergleichbarer Basis weiter profitabel zu wachsen und unsere nachhaltige Wettbewerbsfähigkeit weiter zu verbessern. Das bringt mich zu Teil zwei des Ausblicks unsere Prioritäten und Hauptaktivitäten im Geschäftsjahr Wie nun mehrfach gehört, wird die Lichtbranche zunehmend durch den technologischen Wandel hin zu SSL geprägt sein. Insofern wird ein Schwerpunkt sein, weiter unsere strategische Ausrichtung hin zu SSL in allen Geschäftsfeldern voranzutreiben. 14

15 Im laufenden Geschäftsjahr weiten wir den Fokus unseres OSRAM Push Programms neben der Kostenoptimierung zusätzlich auf organisches Wachstum aus. Wir werden alles daran setzen, um die in der Vergangenheit getätigten Akquisitionen zu nachhaltigem Erfolg zu führen. Wir haben die Zielsetzung einer berichteten EBITA-Marge von durchschnittlich acht Prozent über den Zyklus ab dem Geschäftsjahr 2015 fest im Blick. Und wir werden jetzt auch die Gelegenheit ergreifen, weitere Wachstumspotenziale in Regionen, bei Produkten, Technologien und in der Wertschöpfungskette zu identifizieren. Das sind anspruchsvolle Ziele, aber auch eine große Motivation. Wir sind der größte börsennotierte reine Lichtanbieter weltweit und die klare Nummer zwei im weltweiten Lichtmarkt. Und wir haben uns vorgenommen in den kommenden Jahren diese Position zu festigen und auszubauen. Dieses Vorhaben wird einen langen Atem benötigen. Aber auch Mut zur Veränderung! Wir wollen über alledem ein glaubwürdiger und starker Partner für unsere Mitarbeiter, unsere Kunden und unsere Aktionäre, sein. 15

Unser Weg Verwirklichen, worauf es ankommt

Unser Weg Verwirklichen, worauf es ankommt Unser Weg Verwirklichen, worauf es ankommt 6 Unser Weg WOFÜR stehen wir? WAS zeichnet uns aus? WIE wollen wir langfristig erfolgreich sein? Joe Kaeser Vorsitzender des Vorstands der Siemens AG Unser Weg

Mehr

Rede Telefonkonferenz Siemens Organisationsentwicklung Peter Löscher Vorstandsvorsitzender, Siemens AG München, 29. März 2011

Rede Telefonkonferenz Siemens Organisationsentwicklung Peter Löscher Vorstandsvorsitzender, Siemens AG München, 29. März 2011 Rede Telefonkonferenz Siemens Organisationsentwicklung Peter Löscher Vorstandsvorsitzender, München, 29. März 2011 Es gilt das gesprochene Wort. Siemens rüstet sich für Sprung über 100-Milliarden-Euro-Marke

Mehr

Rede Dr. Norbert Reithofer Vorsitzender des Vorstands der BMW AG Telefonkonferenz Zwischenbericht zum 31. März 2014 6. Mai 2014, 10:00 Uhr

Rede Dr. Norbert Reithofer Vorsitzender des Vorstands der BMW AG Telefonkonferenz Zwischenbericht zum 31. März 2014 6. Mai 2014, 10:00 Uhr 6. Mai 2014 - Es gilt das gesprochene Wort - Rede Dr. Norbert Reithofer Vorsitzender des Vorstands der BMW AG 6. Mai 2014, 10:00 Uhr Guten Morgen, meine Damen und Herren! Im Jahr 2014 stellen wir zwei

Mehr

Günter Apel. Ihr Experte für wirksames Wachstum. Geschäftsmodell-Vertrieb Wachsen Sie in den rentablen Geschäftsfeldern Ihrer Kunden!

Günter Apel. Ihr Experte für wirksames Wachstum. Geschäftsmodell-Vertrieb Wachsen Sie in den rentablen Geschäftsfeldern Ihrer Kunden! commutare Günter Apel Ihr Experte für wirksames Wachstum Geschäftsmodell-Vertrieb Wachsen Sie in den rentablen Geschäftsfeldern Ihrer Kunden! Editorial Sie kennen sicherlich die Herausforderung wenn es

Mehr

Rede Dr. Norbert Reithofer Vorsitzender des Vorstands der BMW AG Telefonkonferenz Zwischenbericht zum 30. September 2014 4. November 2014, 10:00 Uhr

Rede Dr. Norbert Reithofer Vorsitzender des Vorstands der BMW AG Telefonkonferenz Zwischenbericht zum 30. September 2014 4. November 2014, 10:00 Uhr 4. November 2014 - Es gilt das gesprochene Wort - Rede Dr. Norbert Reithofer Vorsitzender des Vorstands der BMW AG 4. November 2014, 10:00 Uhr Guten Morgen, meine Damen und Herren! Auf fünf Punkte gehe

Mehr

Vorläufiger Bericht zum Geschäftsjahr 2013. Telefonkonferenz Presse, 11. Februar 2014 Roland Koch Vorstandsvorsitzender

Vorläufiger Bericht zum Geschäftsjahr 2013. Telefonkonferenz Presse, 11. Februar 2014 Roland Koch Vorstandsvorsitzender Vorläufiger Bericht zum Geschäftsjahr 2013 Telefonkonferenz Presse, 11. Februar 2014 Roland Koch Vorstandsvorsitzender Geschäftsjahr 2013 Erfolgreiche Entwicklung in einem herausfordernden Jahr Nach verhaltenem

Mehr

INDUSTRIE 4.0. Sind Sie gewappnet für die nächste industrielle Revolution? Vortragsprotokoll Handelskammer Bremen 25. Februar 2015

INDUSTRIE 4.0. Sind Sie gewappnet für die nächste industrielle Revolution? Vortragsprotokoll Handelskammer Bremen 25. Februar 2015 INDUSTRIE 4.0 Sind Sie gewappnet für die nächste industrielle Revolution? Vortragsprotokoll Handelskammer Bremen 25. Februar 2015 LECLERE SOLUTIONS 2015 Protokoll vom 25.2.2015 1 Ablauf der Veranstaltung!

Mehr

Starkes Wachstum und Gewinnsteigerung

Starkes Wachstum und Gewinnsteigerung Jahresabschluss 2014 Medienmitteilung 13. Februar 2015 Starkes Wachstum und Gewinnsteigerung Schindler hat die eingeschlagene Wachstumsstrategie erfolgreich weitergeführt und 2014 mit einem starken vierten

Mehr

Haushalt auf LED-Beleuchtung umrüsten

Haushalt auf LED-Beleuchtung umrüsten Haushalt auf LED-Beleuchtung umrüsten Projekt-Team: Dominik Meister / Silas Sommer Beruf: Informatiker Lehrjahr: 3. Lehrjahr Name der Schule oder des Betriebs: GIBS Solothurn Name der Lehrperson oder der

Mehr

Projektbericht Success Story

Projektbericht Success Story OSRAM Licht AG Insbesondere für die Contract Manager bei OSRAM hat sich die Einführung des ecspand Vertragsmanagements von d.velop gelohnt. Analysen der Vertragssituation gehen erheblich schneller als

Mehr

Besondere Stärken: ganzheitliches Management des mobilen Arbeitsplatzes und Services für gehobenen Mittelstand

Besondere Stärken: ganzheitliches Management des mobilen Arbeitsplatzes und Services für gehobenen Mittelstand Experton Mobile Enterprise Vendor Benchmark 2015: Computacenter weiterhin führend im Mobile-Enterprise-Markt Besondere Stärken: ganzheitliches Management des mobilen Arbeitsplatzes und Services für gehobenen

Mehr

Strategien erfolgreich umsetzen. Menschen machen den Unterschied.

Strategien erfolgreich umsetzen. Menschen machen den Unterschied. Strategien erfolgreich umsetzen. Menschen machen den Unterschied. Zukünftigen Erfolg sicherstellen die richtigen Menschen mit Strategien in Einklang bringen. Bevor wir Ihnen vorstellen, was wir für Sie

Mehr

Bilanzpressekonferenz HYPO Oberösterreich

Bilanzpressekonferenz HYPO Oberösterreich Bilanzpressekonferenz HYPO Oberösterreich Dienstag, 3. Mai 2011, 10.00 Uhr WERTE, DIE BESTEHEN: 120 Jahre HYPO Oberösterreich www.hypo.at Unser konservatives Geschäftsmodell mit traditionell geringen Risiken

Mehr

PSA Peugeot Citroën. Finanzergebnisse des Konzerns 2004: Ziele erreicht Operative Marge IFRS: 4,5 % vom Umsatz

PSA Peugeot Citroën. Finanzergebnisse des Konzerns 2004: Ziele erreicht Operative Marge IFRS: 4,5 % vom Umsatz PSA Peugeot Citroën Finanzergebnisse des Konzerns : Ziele erreicht Operative Marge : 4,5 % vom Umsatz : WICHTIGE DATEN konnten die Absatzzahlen des Konzerns erneut gesteigert und die Markteinführungen

Mehr

Investor Relations Information

Investor Relations Information Ihr Ansprechpartner investor.relations@merckgroup.com Datum: 14. August 2012 Merck Q2 2012: Transformationsprozess zeigt erste Ergebnisse Merck erzielt solides Umsatzwachstum getragen von allen Sparten

Mehr

Umfangreiche Neuausrichtung von Siemens Enterprise Communications

Umfangreiche Neuausrichtung von Siemens Enterprise Communications Umfangreiche Neuausrichtung von Siemens Enterprise Communications Pressekonferenz Joe Kaeser Dr. Siegfried Russwurm Copyright Siemens AG 2008. All rights reserved. Fundamentaler Wandel des Markts - Von

Mehr

Aktuelle Entwicklungen in der Straßenbeleuchtung mit LED. Alexander Schmidt Segment Account Manager Outdoor 15. Oktober 2013

Aktuelle Entwicklungen in der Straßenbeleuchtung mit LED. Alexander Schmidt Segment Account Manager Outdoor 15. Oktober 2013 Aktuelle Entwicklungen in der Straßenbeleuchtung mit LED Alexander Schmidt Segment Account Manager Outdoor 15. Oktober 2013 1 Philips Unsere Marke Gegründet 1891, Konzernsitz in Amsterdam, Niederlande

Mehr

Gemeinsam erfolgreich. Unser Konzernleitbild

Gemeinsam erfolgreich. Unser Konzernleitbild Gemeinsam erfolgreich Unser Konzernleitbild Das Demag Cranes Konzernleitbild ist vergleichbar mit einer Unternehmensverfassung. Es setzt den Rahmen für unser Handeln nach innen wie nach außen und gilt

Mehr

Herzlich Willkommen. zur. Hauptversammlung. der FORIS AG. am 30. Juni 2009 in Bonn

Herzlich Willkommen. zur. Hauptversammlung. der FORIS AG. am 30. Juni 2009 in Bonn 1 Herzlich Willkommen zur Hauptversammlung der FORIS AG am 30. Juni 2009 in Bonn 2 Begrüßung und Eröffnung durch den Vorsitzenden des Aufsichtsrats Fragenstellung der Aktionäre Pause und Imbiss Beantwortung

Mehr

Leitlinien zur Führung der Zumtobel Gruppe als Global Player der Lichtindustrie

Leitlinien zur Führung der Zumtobel Gruppe als Global Player der Lichtindustrie Leitlinien zur Führung der Zumtobel Gruppe als Global Player der Lichtindustrie Pressekonferenz mit dem neuen CEO der Zumtobel Gruppe, Ulrich Schumacher 22. November 2013 1 AGENDA Persönliche Vorstellung

Mehr

Rede Dr. Norbert Reithofer Vorsitzender des Vorstands der BMW AG Telefonkonferenz Zwischenbericht zum 31. März 2012 3. Mai 2012, 10:00 Uhr

Rede Dr. Norbert Reithofer Vorsitzender des Vorstands der BMW AG Telefonkonferenz Zwischenbericht zum 31. März 2012 3. Mai 2012, 10:00 Uhr 03. Mai 2012 - Es gilt das gesprochene Wort - Rede Dr. Norbert Reithofer Vorsitzender des Vorstands der BMW AG 3. Mai 2012, 10:00 Uhr Guten Morgen, meine Damen und Herren! 2016 wird BMW 100 Jahre alt.

Mehr

P R E S S E - I N F O R M A T I O N

P R E S S E - I N F O R M A T I O N P R E S S E - I N F O R M A T I O N 04. Mai 2005 Joachim Weith Tel.: 06172/6082101 Fax: 06172/6082294 e-mail: pr-fmc@fmc-ag.de www.fmc-ag.com Fresenius Medical Care AG veröffentlicht Geschäftszahlen des

Mehr

PRESSEINFORMATION. Pressekontakt: Martina Westholt Leiterin Unternehmenskommunikation

PRESSEINFORMATION. Pressekontakt: Martina Westholt Leiterin Unternehmenskommunikation PRESSEINFORMATION Pressekontakt: Martina Westholt Leiterin Unternehmenskommunikation T +49.511.907-4808 email: mwestholt@vhv-gruppe.de www.vhv-gruppe.de Der Gedanke der Gegenseitigkeit als Verpflichtung

Mehr

Banken der Automobilhersteller: Mehr Kunden denn je setzen auf Autofinanzierung

Banken der Automobilhersteller: Mehr Kunden denn je setzen auf Autofinanzierung Pressemitteilung Banken der Automobilhersteller: Mehr Kunden denn je setzen auf Autofinanzierung! Vertragsvolumen 2013 auf über 90 Milliarden Euro ausgebaut! Neugeschäft bleibt trotz angespannten Marktumfelds

Mehr

Werte und Grundsätze. Werte und Grundsätze

Werte und Grundsätze. Werte und Grundsätze Werte und Grundsätze Werte und Grundsätze November 2014 Delight your Customers Fight for Profits Enjoy your Work 2 Werte und Grundsätze von Rieter Die Grundwerte für die geschäftliche Tätigkeit des Rieter-Konzerns

Mehr

Statement Kasper Rorsted Vorsitzender des Vorstands Conference-Call 12. August 2015, 10.30 Uhr

Statement Kasper Rorsted Vorsitzender des Vorstands Conference-Call 12. August 2015, 10.30 Uhr Statement Kasper Rorsted Vorsitzender des Vorstands Conference-Call 12. August 2015, 10.30 Uhr Meine sehr geehrten Damen und Herren, herzlich willkommen zu unserer Telefonkonferenz. Heute Morgen haben

Mehr

Werte und Grundsätze. Werte und Grundsätze

Werte und Grundsätze. Werte und Grundsätze Werte und Grundsätze Werte und Grundsätze Januar 2013 2 Werte und Grundsätze von Rieter Die Grundwerte für die geschäftliche Tätigkeit des Rieter-Konzerns sind in drei übergeordneten Zielen zusammengefasst:

Mehr

Die Cloud, die für Ihr Unternehmen geschaffen wurde.

Die Cloud, die für Ihr Unternehmen geschaffen wurde. Die Cloud, die für Ihr Unternehmen geschaffen wurde. Das ist die Microsoft Cloud. Jedes Unternehmen ist einzigartig. Ganz gleich, ob im Gesundheitssektor oder im Einzelhandel, in der Fertigung oder im

Mehr

Ad hoc Meldung, 22. April 2015

Ad hoc Meldung, 22. April 2015 23. April, 2015 Ad hoc Meldung, 22. April 2015 Telefonkonferenz Presse Herbert Bodner, CEO Axel Salzmann, CFO Ad hoc Meldung, 22. April 2015 Erstes Quartal 2015 mit negativem Ergebnis Ergebniserwartung

Mehr

Ströer Media SE steigert Geschäftsergebnis deutlich und erhöht auf Basis eines starken Q3 die Guidance für 2014

Ströer Media SE steigert Geschäftsergebnis deutlich und erhöht auf Basis eines starken Q3 die Guidance für 2014 PRESSEMITTEILUNG Ströer Media SE steigert Geschäftsergebnis deutlich und erhöht auf Basis eines starken Q3 die Guidance für 2014 Konzernumsatz wächst um 18 Prozent auf 174,6 Millionen Euro im dritten Quartal

Mehr

Newsletter Q4/2014 für die Wohnungswirtschaft

Newsletter Q4/2014 für die Wohnungswirtschaft www.immobilienscout24.de Newsletter Q4/2014 für die Wohnungswirtschaft Der Marktführer: Die Nr. 1 rund um Immobilien Editorial Heute freue ich mich, Ihnen den Newsletter für das vierte Quartal 2014 zu

Mehr

Das neue Programm für Nachwuchsführungskräfte der Tönsmeier Gruppe

Das neue Programm für Nachwuchsführungskräfte der Tönsmeier Gruppe Young TALENTS Das neue Programm für Nachwuchsführungskräfte der Tönsmeier Gruppe Viele Experten prophezeien, dass angesichts der demografischen Entwicklung in Zukunft immer weniger gut ausgebildete, talentierte,

Mehr

gemeinsam im Zuhause der kunden so können sich händler, serviceanbieter und hersteller mit digitalstrom neue marktpotenziale erschliessen.

gemeinsam im Zuhause der kunden so können sich händler, serviceanbieter und hersteller mit digitalstrom neue marktpotenziale erschliessen. gemeinsam im Zuhause der kunden so können sich händler, serviceanbieter und hersteller mit digitalstrom neue marktpotenziale erschliessen. Digitalstrom Digitalstrom Schon zwei Drittel aller Haushalte mit

Mehr

DSW Hamburger Anlegerforum. Dr. Tjark Schütte, Investor Relations Hamburg, 10. Dezember 2012

DSW Hamburger Anlegerforum. Dr. Tjark Schütte, Investor Relations Hamburg, 10. Dezember 2012 DSW Hamburger Anlegerforum Dr. Tjark Schütte, Investor Relations Hamburg, 10. Dezember 2012 Agenda 1 Deutsche Post DHL im Überblick 2 Mit unserer Strategie auf Kurs 3 Finanzergebnisse Q3 2012 4 Die Aktie

Mehr

Unternehmer werden mit dem k kiosk Agentursystem. Valora Schweiz AG

Unternehmer werden mit dem k kiosk Agentursystem. Valora Schweiz AG Unternehmer werden mit dem k kiosk Agentursystem Valora Schweiz AG Inhalt 2 Das sind wir Das ist unser k kiosk Das sind unsere Stärken Das ist uns wichtig Das suchen wir So erreichen Sie uns Das ist unser

Mehr

Cloud Computing in Industrie 4.0 Anwendungen: Potentiale und Herausforderungen

Cloud Computing in Industrie 4.0 Anwendungen: Potentiale und Herausforderungen Cloud Computing in Industrie 4.0 Anwendungen: Potentiale und Herausforderungen Bachelorarbeit zur Erlangung des akademischen Grades Bachelor of Science (B.Sc.) im Studiengang Wirtschaftsingenieur der Fakultät

Mehr

Leitbild der SMA Solar Technology AG

Leitbild der SMA Solar Technology AG Leitbild der SMA Solar Technology AG Pierre-Pascal Urbon SMA Vorstandssprecher Ein Leitbild, an dem wir uns messen lassen Unser Leitbild möchte den Rahmen für unser Handeln und für unsere Strategie erläutern.

Mehr

Würth-Gruppe Schweiz schliesst. Geschäftsjahr 2010 erfolgreich. + + + Medienmitteilung + + + Medienmitteilung + + +

Würth-Gruppe Schweiz schliesst. Geschäftsjahr 2010 erfolgreich. + + + Medienmitteilung + + + Medienmitteilung + + + + + + Medienmitteilung + + + Medienmitteilung + + + Würth-Gruppe Schweiz schliesst Geschäftsjahr 2010 erfolgreich WÜRTH-GRUPPE SCHWEIZ Würth International AG Aspermontstrasse 1 CH-7004 Chur Telefon +41

Mehr

Leuchtmittel Lies den Text aufmerksam durch!

Leuchtmittel Lies den Text aufmerksam durch! Leuchtmittel Lies den Text aufmerksam durch! Das Aus für die Glühbirne ist besiegelt Die ersten Exemplare verschwinden im September vom Markt Brüssel Das Aus für die Glühbirne ist endgültig besiegelt:

Mehr

Hauptversammlung 2012. Stuttgart, 22. Mai 2012

Hauptversammlung 2012. Stuttgart, 22. Mai 2012 Hauptversammlung 2012 Stuttgart, 22. Mai 2012 Hauptversammlung 2012 Ulrich Dietz, Vorsitzender des Vorstands Stuttgart, 22. Mai 2012 Hauptversammlung 2012 1 Geschäftsverlauf 2011 2 Positionierung 3 Ausblick

Mehr

Hauptversammlung der Infineon Technologies AG

Hauptversammlung der Infineon Technologies AG Hauptversammlung der Infineon Technologies AG Peter Bauer, CEO Infineon Technologies AG München, 11. Februar 2010 Inhalt Geschäftsjahr 2009 entschlossen auf Krise reagiert Refinanzierung gelöst Optimistischer

Mehr

Fresenius Medical Care legt Geschäftszahlen für erstes Quartal 2013 vor Ausblick für Gesamtjahr 2013 bestätigt

Fresenius Medical Care legt Geschäftszahlen für erstes Quartal 2013 vor Ausblick für Gesamtjahr 2013 bestätigt Presseinformation Matthias Link Konzern-Kommunikation Fresenius Medical Care Else-Kröner-Straße 1 61352 Bad Homburg Deutschland T +49 6172 609-2872 F +49 6172 609-2294 matthias.link@fresenius.com www.fmc-ag.de

Mehr

Bilanzpressekonferenz zum Geschäftsjahr 2014

Bilanzpressekonferenz zum Geschäftsjahr 2014 Pressemitteilung Bilanzpressekonferenz zum Geschäftsjahr 2014 Ort: Sparkassengeschäftsstelle Erkner Beuststraße 23 15537 Erkner Frankfurt (Oder), 11. März 2015 Ansprechpartner: Pressesprecher Holger Swazinna

Mehr

SIPLACE FED Marktprognosen und deren Einflussfaktoren Der Elektronikmarkt heute Stephanie Pepersack Oktober 2014

SIPLACE FED Marktprognosen und deren Einflussfaktoren Der Elektronikmarkt heute Stephanie Pepersack Oktober 2014 SIPLACE FED Marktprognosen und deren Einflussfaktoren Der Elektronikmarkt heute Stephanie Pepersack Oktober 2014 Wirtschaft und Gesellschaft verändern sich schneller als jemals zuvor? Telekommunikation:

Mehr

Arbeitsgruppe 1: Monitoring-Report Digitale Wirtschaft 2014

Arbeitsgruppe 1: Monitoring-Report Digitale Wirtschaft 2014 Arbeitsgruppe 1: Monitoring-Report Digitale Wirtschaft 2014 Innovationstreiber IKT Zentrale Ergebnisse Veröffentlichung Anfang Dezember 2014 Die Digitale Wirtschaft ist von entscheidender Bedeutung für

Mehr

Energieeffizienz im Haushalt. Siedlervereinigung Unterasbach ev. Vortrag von Bernd Rippel

Energieeffizienz im Haushalt. Siedlervereinigung Unterasbach ev. Vortrag von Bernd Rippel Energieeffizienz im Haushalt Siedlervereinigung Unterasbach ev. Vortrag von Bernd Rippel Inhalt Welche Ansatzpunkte gibt es? Beleuchtung Standby Verluste (Heizung) Küche Wie kann der Energieverbrauch ermittelt

Mehr

Bestnoten bei Mobile Enterprise Consulting, Mobile Device Management Services und Managed Workplace Services

Bestnoten bei Mobile Enterprise Consulting, Mobile Device Management Services und Managed Workplace Services Experton Mobile Enterprise Vendor Benchmark 2014: Computacenter erneut Mobile Enterprise Leader Bestnoten bei Mobile Enterprise Consulting, Mobile Device Management Services und Managed Workplace Services

Mehr

Pressemitteilung 5/2015. Paderborn / Detmold, 30. Januar 2015. Sparkasse Paderborn-Detmold erfolgreich durch Nähe und regionale Identität

Pressemitteilung 5/2015. Paderborn / Detmold, 30. Januar 2015. Sparkasse Paderborn-Detmold erfolgreich durch Nähe und regionale Identität Pressemitteilung 5/2015 Paderborn /, 30. Januar 2015 erfolgreich durch Nähe und regionale Identität Geschäftsentwicklung 2014 leicht über Erwartungen Die zeigt sich mit dem Geschäftsjahr 2014 zufrieden.

Mehr

Vom Lagerfeuer zur LED

Vom Lagerfeuer zur LED Die Entwicklung der Lichttechnik Vom Lagerfeuer zur LED Die Geschichte des Kunstlichts beginnt vor einer halben Million Jahre: Fundstellen belegen die Nutzung offenen Feuers. Dann folgt auf Dochte und

Mehr

Lichtprogramm 2014 / 2015

Lichtprogramm 2014 / 2015 www.osram.de Lichtprogramm 2014 / 2015 Licht ist OSRAM Jegliche Manipulation unserer Produkte sowie deren Verpackung, wie beispielsweise Veränderungen, Umarbeitungen, Umstempelungen sind unzulässig und

Mehr

Nachhaltiges Wachstum und stabiles Jahresergebnis

Nachhaltiges Wachstum und stabiles Jahresergebnis 1 von 5 Nachhaltiges Wachstum und stabiles Jahresergebnis Vorstand stellt die Geschäftsentwicklung des vergangenen Jahres vor. Sparkasse auch 2014 auf solidem Kurs. Hohes Kundenvertrauen bestätigt das

Mehr

Herr Dr. Hattendorf, was macht QSC, um das Arbeiten in der Zukunft angenehmer zu gestalten? Über unser Sprach-Daten-Netz binden wir Heimarbeitsplätze

Herr Dr. Hattendorf, was macht QSC, um das Arbeiten in der Zukunft angenehmer zu gestalten? Über unser Sprach-Daten-Netz binden wir Heimarbeitsplätze Herr Dr. Hattendorf, was macht QSC, um das Arbeiten in der Zukunft angenehmer zu gestalten? Über unser Sprach-Daten-Netz binden wir Heimarbeitsplätze und Außenstellen in das jeweilige private Firmennetzwerk

Mehr

Klöckner & Co SE 2011: Absatz und Umsatz deutlich gesteigert, Konzernergebnis leicht positiv

Klöckner & Co SE 2011: Absatz und Umsatz deutlich gesteigert, Konzernergebnis leicht positiv Pressemitteilung Klöckner & Co SE Am Silberpalais 1 47057 Duisburg Deutschland Telefon: +49 (0) 203-307-2050 Fax: +49 (0) 203-307-5025 E-Mail: thilo.theilen@kloeckner.de Internet: www.kloeckner.de Datum

Mehr

Den digitalen Wandel annehmen Wege zur eigenen Strategie 4.0

Den digitalen Wandel annehmen Wege zur eigenen Strategie 4.0 Den digitalen Wandel annehmen Wege zur eigenen Strategie 4.0 Dipl.-Ing. Heinz Rohde Vortrag Husum 2. Juni 2015 www.ebusiness-lotse.sh Digitalisierung überall Digitale Agenda 2014 2017 der Bundesregierung

Mehr

Trends und Entwicklungen in der ICT Branche Chancen und Herausforderungen. Urs Schaeppi CEO Swisscom AG

Trends und Entwicklungen in der ICT Branche Chancen und Herausforderungen. Urs Schaeppi CEO Swisscom AG Trends und Entwicklungen in der ICT Branche Chancen und Herausforderungen Urs Schaeppi CEO Swisscom AG «Ich sehe eine Schweiz, in der auch besondere Orte das beste Netz haben.» Mehr Möglichkeiten fu r

Mehr

Ralf Zastrau. Nanogate auf Rekordkurs: Neue Technologie beschert Millionenpotenzial. Interview Nanogate AG. 19. November 2015

Ralf Zastrau. Nanogate auf Rekordkurs: Neue Technologie beschert Millionenpotenzial. Interview Nanogate AG. 19. November 2015 MANAGEMENT I N T E R V I E W IM INTERVIEW Ralf Zastrau CEO, Nanogate AG, Deutschland Nanogate auf Rekordkurs: Neue Technologie beschert Millionenpotenzial Großes Interesse an unseren Lösungen : Die Nanogate

Mehr

SFC Energy AG veröffentlicht Zahlen zum ersten Quartal 2015 Öl & Gasgeschäft trotz Marktumfeld stark Auf Vorjahresniveau

SFC Energy AG veröffentlicht Zahlen zum ersten Quartal 2015 Öl & Gasgeschäft trotz Marktumfeld stark Auf Vorjahresniveau SFC Energy AG Corporate News ISIN DE0007568578 SFC Energy AG veröffentlicht Zahlen zum ersten Quartal 2015 Öl & Gasgeschäft trotz Marktumfeld stark Auf Vorjahresniveau Konzernumsatz bei EUR 12,61 Mio.

Mehr

PRIMEING IHR PARTNER FÜR MSP IN ENGINEERING UND IT

PRIMEING IHR PARTNER FÜR MSP IN ENGINEERING UND IT PRIMEING IHR PARTNER FÜR MSP IN ENGINEERING UND IT Eckhardt Maier Geschäftsführer der primeing GmbH 02 Als Tochterunternehmen der ABLE GROUP, Deutschlands führenden Konzerns für Engineering- und IT-Dienstleistungen,

Mehr

Presse-Information. Seit 25 Jahren nah am Kunden: zwei Erfolgsgeschichten A-D-15007 07.07.2015

Presse-Information. Seit 25 Jahren nah am Kunden: zwei Erfolgsgeschichten A-D-15007 07.07.2015 Presse-Information A-D-15007 07.07.2015 Seit 25 Jahren nah am Kunden: zwei Erfolgsgeschichten Technische Büros Berlin und Jena bieten zum Jubiläum interessante Einblicke / Kontinuierliches Wachstum und

Mehr

Experton Mobile Enterprise Vendor Benchmark 2013: Computacenter ist führender Dienstleister im Bereich Mobile

Experton Mobile Enterprise Vendor Benchmark 2013: Computacenter ist führender Dienstleister im Bereich Mobile Experton Mobile Enterprise Vendor Benchmark 2013: Computacenter ist führender Dienstleister im Bereich Mobile Bestnoten bei Mobile Consulting, Mobile Device Management Services und Managed Workplace Services

Mehr

Bericht zum Geschäftsjahr 2014:

Bericht zum Geschäftsjahr 2014: Pressegespräch vom 13. März 2015, 14.00 Uhr Bericht zum Geschäftsjahr 2014: Zusammenfassung: Sparkasse konnte sich als Marktführer behaupten Solide Ertragslage auf Vorjahreshöhe Mitarbeiterbestand aufgebaut

Mehr

Licht überall in Ihrem Hotel. Innenarchitektur und Foto: JOI-Design, Hamburg

Licht überall in Ihrem Hotel. Innenarchitektur und Foto: JOI-Design, Hamburg So sparen Sie Energie... und so auch! Licht überall in Ihrem Hotel. Innenarchitektur und Foto: JOI-Design, Hamburg Gäste erwarten von einem Hotel mehr als nur ein Zimmer mit Bett. Sie buchen ein Zuhause

Mehr

Abgeleitete wirtschaftliche Modelle im erneuerbaren Strommarkt: Wir bringen Anlagenbetreiber mit den Verbrauchern zusammen!

Abgeleitete wirtschaftliche Modelle im erneuerbaren Strommarkt: Wir bringen Anlagenbetreiber mit den Verbrauchern zusammen! Grundgrün Energie GmbH Abgeleitete wirtschaftliche Modelle im erneuerbaren Strommarkt: Wir bringen Anlagenbetreiber mit den Verbrauchern zusammen! Potsdam, 12. November 2014 Eberhard Holstein 1. Spannungsfeld

Mehr

Branchendialogs der Elektronikindustrie

Branchendialogs der Elektronikindustrie Jürgen Kerner Geschäftsführendes Vorstandsmitglied IG Metall, Hauptkassierer Spitzengespräch des Branchendialogs der Elektronikindustrie BMWi, Berlin, 21. Mai 2015 Sperrfrist Redebeginn Es gilt das gesprochene

Mehr

KYOCERA Document Solutions übernimmt Ceyoniq-Gruppe

KYOCERA Document Solutions übernimmt Ceyoniq-Gruppe PRESSEMITTEILUNG Erfolgreicher Einstieg in Wachstumsmarkt ECM KYOCERA Document Solutions übernimmt Ceyoniq-Gruppe Bielefeld, 17.09.2015 KYOCERA Document Solutions Inc. übernimmt die in Bielefeld ansässige

Mehr

Wachsen Sie? Positive Personalimpulse für Ihr Unternehmen.

Wachsen Sie? Positive Personalimpulse für Ihr Unternehmen. Wachsen Sie? Positive Personalimpulse für Ihr Unternehmen. Mut zu nachhaltigem Wachstum? Unternehmen sind in den gesamtdynamischen Prozess der Welt eingebunden deshalb entwickeln sie sich in jedem Fall.

Mehr

Swiss Marketing Leadership Studie 2015. Man agement Summary

Swiss Marketing Leadership Studie 2015. Man agement Summary 3 Man agement Summary Marketing ändert sich fundamental und sollte in modernen Unternehmen eine steuernde Funktion in Richtung Kunden- und Marktorientierung einnehmen. Vor diesem Hintergrund entschied

Mehr

Kundenbegeisterung durch Service Excellence. Ein neuer Technical Report des CEN hilft, für die Zukunft gerüstet zu sein.

Kundenbegeisterung durch Service Excellence. Ein neuer Technical Report des CEN hilft, für die Zukunft gerüstet zu sein. Kundenbegeisterung durch Service Excellence. Ein neuer Technical Report des CEN hilft, für die Zukunft gerüstet zu sein. Zunehmende Ansprüche und Erwartungen ihrer Kunden sind heute die grossen Herausforderungen

Mehr

Präsentation Journalisten-Call. Strategieprogramm onetui geht in nächste Phase - Der Konsolidierung folgt die Wachstumsoffensive

Präsentation Journalisten-Call. Strategieprogramm onetui geht in nächste Phase - Der Konsolidierung folgt die Wachstumsoffensive Präsentation Journalisten-Call Strategieprogramm onetui geht in nächste Phase - Der Konsolidierung folgt die Wachstumsoffensive Zukunftsgerichtete Aussagen Die vorliegende Präsentation enthält verschiedene

Mehr

We create chemistry. Unsere Unternehmensstrategie

We create chemistry. Unsere Unternehmensstrategie We create chemistry Unsere Unternehmensstrategie Der Weg der BASF Seit Gründung der BASF im Jahr 1865 hat sich unser Unternehmen ständig weiterentwickelt, um Antworten auf globale Veränderungen zu geben.

Mehr

Direkt Anlage Bank AG Außerordentliche Hauptversammlung

Direkt Anlage Bank AG Außerordentliche Hauptversammlung 1. Einleitende Bemerkungen Direkt Anlage Bank AG Außerordentliche Hauptversammlung 15. November 2000, Rudi-Sedlmayr-Halle, München Rede von Matthias Kröner (Einführungsrede) 2 Meine Damen, meine Herren,

Mehr

Freie und Hansestadt Hamburg

Freie und Hansestadt Hamburg Freie und Hansestadt Hamburg Erster Bürgermeister 30. April 2014: Smart City Initiative / Memorandum of Understanding Meine sehr geehrten Damen und Herren, Wir schaffen das moderne Hamburg. Unter diese

Mehr

PRESSEMITTEILUNG/PRESS RELEASE

PRESSEMITTEILUNG/PRESS RELEASE PRESSEMITTEILUNG/PRESS RELEASE Würth-Gruppe schließt Geschäftsjahr 2010 erfolgreich ab Alle Zeichen auf Wachstum: Jahresumsatz 2010 steigt um 14,8 Prozent auf 8,6 Milliarden Euro. Über Plan: Betriebsergebnis

Mehr

Pressemitteilung. Sparkasse Holstein präsentiert Jahresergebnis 2014 Wachstum im Privat- und Firmenkundengeschäft ist Garant für stabile Erträge

Pressemitteilung. Sparkasse Holstein präsentiert Jahresergebnis 2014 Wachstum im Privat- und Firmenkundengeschäft ist Garant für stabile Erträge Pressemitteilung Sparkasse Holstein präsentiert Jahresergebnis 2014 Wachstum im Privat- und Firmenkundengeschäft ist Garant für stabile Erträge Eutin, im Februar 2015 Die Sparkasse Holstein überzeugt auch

Mehr

Unternehmensfinanzierung in wirtschaftlich schwierigem Umfeld

Unternehmensfinanzierung in wirtschaftlich schwierigem Umfeld Unternehmensfinanzierung in wirtschaftlich schwierigem Umfeld Peter Heckl Leiter Unternehmenskunden Regionalbereich Filder Kreissparkasse Esslingen-Nürtingen Zweitgrößte Sparkasse in Baden-Württemberg

Mehr

Jena: Situation und Erwartungen von Freiberuflern, Gewerbetreibenden und Handwerkern

Jena: Situation und Erwartungen von Freiberuflern, Gewerbetreibenden und Handwerkern : Situation und Erwartungen von Freiberuflern, Gewerbetreibenden und Handwerkern Ergebnisse der Geschäftskundenstudie 2014 Agenda und Rahmenbedingungen der Studie Ziel und Inhalte der Studie: Gewinnung

Mehr

FUCHS PETROLUB / Q1 2014 Presse-Telefonkonferenz

FUCHS PETROLUB / Q1 2014 Presse-Telefonkonferenz FUCHS PETROLUB / Q1 2014 Presse-Telefonkonferenz Stefan Fuchs, Vorsitzender des Vorstands Dr. Alexander Selent, Stv. Vorsitzender des Vorstands Mannheim, 5. Mai 2014 FUCHS ist gut in das Jahr 2014 gestartet

Mehr

Hintergrundinformation

Hintergrundinformation Hintergrundinformation Leuchtdioden 07.03.2005 LED-Technologie auf dem Vormarsch: Mit Leuchtdioden werden neue Beleuchtungsanwendungen möglich 05.11.2005 LED-Technologie: Die Zukunft des Lichts hat schon

Mehr

UNTERNEHMENSBERICHT. HIRSCH Servo AG

UNTERNEHMENSBERICHT. HIRSCH Servo AG UNTERNEHMENSBERICHT HIRSCH Servo AG Glanegg 58 A-9555 Glanegg www.hirsch-gruppe.com Mitarbeitende: ca. 600 (davon ca. 240 in Kärnten) Gründungsjahr: 1972 Ansprechperson: Michaela Promberger Nachhaltigkeit

Mehr

Markenführung im Mittelstand Ein Kurzbericht über Strategien und Aspekte der Markenführung

Markenführung im Mittelstand Ein Kurzbericht über Strategien und Aspekte der Markenführung Markenführung im Mittelstand Ein Kurzbericht über Strategien und Aspekte der Markenführung www.ssbc.de Markenführung im Mittelstand Wie Sie durch stringente Design- und Kommunikationsmaßnahmen ihre Marke

Mehr

Dividendenvorschlag von 3,00 Euro führt das Feld der Solartitel im TecDAX an

Dividendenvorschlag von 3,00 Euro führt das Feld der Solartitel im TecDAX an Pressemitteilung der SMA Solar Technology AG SMA Solar Technology AG übertrifft Rekordergebnis des Vorjahres Umsatz auf 1,9 Mrd. Euro verdoppelt Rekord-EBIT-Marge von 26,9 % Hoher Cash Flow durch geringe

Mehr

talents careers Your business technologists. Powering progress

talents careers Your business technologists. Powering progress talents careers Your business technologists. Powering progress ÜberAtos Atos ist ein internationaler Anbieter von IT-Dienstleistungen mit einem Jahresumsatz für 2012 von 8,8 Milliarden Euro und 76.400

Mehr

AutoScout24 Werkstattbarometer 1. Halbjahr 2014. Punkte. 54 Punkte. 53 Punkte. 76 Punkte. Werkstatt-Index. Ausblick. Gegenwart.

AutoScout24 Werkstattbarometer 1. Halbjahr 2014. Punkte. 54 Punkte. 53 Punkte. 76 Punkte. Werkstatt-Index. Ausblick. Gegenwart. AutoScout24 Werkstattbarometer 1. Halbjahr 2014 54 Punkte 61 Werkstatt-Index Punkte 53 Punkte 76 Punkte Rückblick Gegenwart Ausblick Zufriedenheit mit der Entwicklung des Umsatzes im 2. Halbjahr 2013 Zukünftige

Mehr

WHITEPAPER Die Mitarbeiter von morgen begeistern:

WHITEPAPER Die Mitarbeiter von morgen begeistern: WHITEPAPER Die Mitarbeiter von morgen begeistern: Talente gewinnen, halten und fördern Die Mitarbeiter von morgen begeistern Talente gewinnen, halten und fördern Ist Ihr Recruiting auf dem neuesten Stand?

Mehr

IT Investment Check 2015

IT Investment Check 2015 IT Investment Check 2015 Whitepaper November 2014 16. 20. März 2015 Hannover Germany cebit.de New Perspectives in IT Business Der große IT Investment Check 2015. Wer sind die IT-Entscheider im Unternehmen?

Mehr

22.05.2014-10:04 Uhr von DER AKTIONÄR IT Competence Group: 10 Dax-Konzerne als Kunden

22.05.2014-10:04 Uhr von DER AKTIONÄR IT Competence Group: 10 Dax-Konzerne als Kunden IT COMPETENCE GR... 22.05.2014-10:04 Uhr von DER AKTIONÄR IT Competence Group: 10 Dax-Konzerne als Kunden Mit einer Marktkapitalisierung von ca. 6 Millionen Euro zählt IT Competence Group zu den Micro-

Mehr

Zwischenbericht zum 30. Juni 2015

Zwischenbericht zum 30. Juni 2015 12. August 2015 Zwischenbericht zum 30. Juni 2015 Telefonkonferenz Presse Per Utnegaard, CEO Eindrücke Bilfinger befindet sich in schwieriger Zeit Vertrauen von Öffentlichkeit und Kapitalmarkt nach Gewinnwarnungen

Mehr

Hauptversammlung 2014 in Augsburg

Hauptversammlung 2014 in Augsburg Hauptversammlung 2014 in Augsburg 28. Mai 2014 Hauptversammlung 2014 in Augsburg Rede des Vorstandsvorsitzenden 28. Mai 2014 KUKA Konzern Creating new Dimensions KUKA Aktiengesellschaft Seite 3 I 28. Mai

Mehr

EM.TV AG Presse - Telefonkonferenz. Unterföhring, 22. Mai 2007

EM.TV AG Presse - Telefonkonferenz. Unterföhring, 22. Mai 2007 EM.TV AG Presse - Telefonkonferenz Unterföhring, 22. Mai 2007 EM.TV Kernaussagen Erhebliche Verbesserung der Profitabilität im 1. Quartal 2007 Performance im 1. Quartal 2007 über den Erwartungen Konzentration

Mehr

Hauptversammlung 2014

Hauptversammlung 2014 Hauptversammlung 2014 23. Mai 2014 www.xing.com DR. THOMAS VOLLMOELLER - CEO 2 INITIATIVEN ZUR REVITALISIERUNG DES WACHSTUMS Situation 2012: Rückläufige Wachstumsraten Initiativen 2013 2009 45,1 Mio. 29%

Mehr

Pressemitteilung. Frankfurter Sparkasse erzielt erneut gutes Ergebnis

Pressemitteilung. Frankfurter Sparkasse erzielt erneut gutes Ergebnis Pressemitteilung Frankfurter Sparkasse erzielt erneut gutes Ergebnis Mit 134,6 Mio. EUR zweitbestes Ergebnis vor Steuern in 193-jähriger Geschichte Solide Eigenkapitalrendite von 15,2 % bei auskömmlicher

Mehr

Dr. Eberhard Veit Dipl.-Kfm. Alfred Goll Dr. Claus Jessen. Der Vorstand der Festo Aktiengesellschaft

Dr. Eberhard Veit Dipl.-Kfm. Alfred Goll Dr. Claus Jessen. Der Vorstand der Festo Aktiengesellschaft Wir wollen unseren Kunden dienen und nicht nur besser, sondern auch anders sein als der Wettbewerb. Wir wollen Neues schaffen und unsere Leistung steigern. Dabei gilt es, die Werte des Familienunternehmens

Mehr

1. Halbjahr 2010: Linde setzt Aufwärtstrend fort und erwartet Ergebnis über Rekordjahr 2008

1. Halbjahr 2010: Linde setzt Aufwärtstrend fort und erwartet Ergebnis über Rekordjahr 2008 Pressemitteilung 1. Halbjahr 2010: Linde setzt Aufwärtstrend fort und erwartet Ergebnis über Rekordjahr 2008 Konzernumsatz um 11,5 Prozent auf 6,104 Mrd. EUR gewachsen Operatives Konzernergebnis* überproportional

Mehr

Swiss Life mit starkem Prämienwachstum in den ersten neun Monaten 2010

Swiss Life mit starkem Prämienwachstum in den ersten neun Monaten 2010 Zürich, 10. November 2010 Swiss Life mit starkem Prämienwachstum in den ersten neun Monaten 2010 Mit Prämieneinnahmen von CHF 15,9 Milliarden in den ersten neun Monaten 2010 erzielte die Swiss Life-Gruppe

Mehr

Die Zukunft des webbasierten Talent Managements: Die Haufe Gruppe kauft die umantis AG Neue Marke Haufe.umantis entsteht

Die Zukunft des webbasierten Talent Managements: Die Haufe Gruppe kauft die umantis AG Neue Marke Haufe.umantis entsteht Die Zukunft des webbasierten Talent Managements: Die Haufe Gruppe kauft die umantis AG Neue Marke Haufe.umantis entsteht Name: Hermann Arnold Funktion/Bereich: Geschäftsführer Organisation: umantis AG

Mehr

Ihr Ziel ist profitables Wachstum. Sie führen ein Technologieunternehmen und verkaufen Ihre Produkte

Ihr Ziel ist profitables Wachstum. Sie führen ein Technologieunternehmen und verkaufen Ihre Produkte Seite 1 von 7 Unsere Kunden Ihr Ziel ist profitables Wachstum Sie führen ein Technologieunternehmen und verkaufen Ihre Produkte an Industrieunternehmen. Ihr Ziel ist ein profitables Wachstum, das Sie durch

Mehr

DATALOG Software AG. Innovation. ERfahrung

DATALOG Software AG. Innovation. ERfahrung DATALOG Software AG Innovation ERfahrung Kompetenz Moderne Technologien eröffnen Erstaunliche Möglichkeiten. Sie richtig EInzusetzen, ist die Kunst. Ob Mittelstand oder Großkonzern IT-Lösungen sind der

Mehr

Helvetia Gruppe. Unser Leitbild

Helvetia Gruppe. Unser Leitbild Helvetia Gruppe Unser Leitbild Unser Leitsatz Spitze bei Wachstum, Rentabilität und Kundentreue. Das Leitbild der Helvetia Gruppe hält die grundlegenden Werte und die Mission fest, die für alle Mitarbeitenden

Mehr

QUALITÄT FÜR IHR ZUHAUSE. URBANARA Home AG Nachtrag Equity Story August 2014

QUALITÄT FÜR IHR ZUHAUSE. URBANARA Home AG Nachtrag Equity Story August 2014 QUALITÄT FÜR IHR ZUHAUSE URBANARA Home AG Nachtrag Equity Story August 20 Die Entscheidung keine weitere Media mehr einzusetzen hat starke Auswirkungen auf die Umsatzziele von URBANARA Die URBANARA Gruppe

Mehr