ALLGEMEINE BEDINGUNGEN FÜR DEN VORLÄUFIGEN VERSICHERUNGSSCHUTZ

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1 ALLGEMEINE BEDINGUNGEN FÜR DEN VORLÄUFIGEN VERSICHERUNGSSCHUTZ Sehr geehrte Kundin, sehr geehrter Kunde, mit den nachfolgenden Bedingungen wenden wir uns an Sie als Antragsteller und künftigen Versicherungsnehmer. Bitte beachten Sie, dass der vorläufige Versicherungsschutz NICHT für eventuell beantragte Zusatzversicherungen gilt. 1 Was ist vorläufig versichert? Der vorläufige Versicherungsschutz besteht für den Tod der versicherten Person infolge eines Unfalls. Dieser muss während der Dauer des vorläufigen Versicherungsschutzes eintreten. Versichert ist ein Unfall, wenn er innerhalb eines Jahres nach dem Unfalltag zum Tod der versicherten Person führt. 2 Was ist ein Unfall im Sinne dieser Bedingungen? Ein Unfall im Sinne dieser Bedingungen liegt vor, wenn alle folgenden Voraussetzungen erfüllt sind: Das Ereignis muss plötzlich von außen auf den Körper der versicherten Person einwirken. Das Ereignis muss unfreiwillig erfolgen. Die versicherte Person muss infolge des Ereignisses eine Gesundheitsschädigung erleiden. Zwischen dem Ereignis und dem Tod dürfen höchstens 12 Monate liegen. 3 Welche Leistungen erbringen wir? Aufgrund des vorläufigen Versicherungsschutzes zahlen wir die für die Risikolebensversicherung (Hauptversicherung) beantragte Versicherungssumme. Im Rahmen des vorläufigen Versicherungsschutzes leisten wir höchstens jedoch Dies gilt auch dann, wenn Sie höhere Leistungen beantragt haben. Haben Sie bei uns mehrere Anträge auf das Leben der versicherten Person gestellt, gilt diese Begrenzung für alle Anträge zusammen. wir Ihren Antrag abgelehnt haben; Sie Ihren Antrag angefochten oder zurückgenommen haben; Sie von Ihrem Widerrufsrecht nach 8 Versicherungsvertragsgesetz (VVG) Gebrauch gemacht haben; Sie uns mitteilen, dass Sie am Abschluss der Hauptversicherung kein Interesse mehr haben; der Einzug des Einlösungsbeitrags aus von Ihnen zu vertretenden Gründen nicht möglich war. Gleiches gilt, wenn Sie dem Einzug widersprochen haben. Dies gilt jedoch nur, sofern wir Sie durch gesonderte Mitteilung in Textform auf diese Rechtsfolge aufmerksam gemacht haben. Diese Mitteilung können wir auch durch einen auffälligen Hinweis im Versicherungsschein vornehmen. Sie den Vertrag über die Hauptversicherung mit einem anderen Versicherer schließen. Über den Vertragsschluss mit einem anderen Versicherer müssen Sie uns unverzüglich informieren. Sie einen weiteren Vertrag über den vorläufigen Versicherungsschutz mit einem anderen Versicherer schließen. Über den Vertragsschluss mit einem anderen Versicherer müssen Sie uns unverzüglich informieren. 3. Jede Vertragspartei kann den Vertrag über den vorläufigen Versicherungsschutz ohne Einhaltung einer Frist kündigen. Unsere Kündigung wird jedoch erst nach Ablauf von zwei Wochen nach Zugang bei Ihnen wirksam. 6 In welchen Fällen ist der vorläufige Versicherungsschutz ausgeschlossen? Details zu den Einschränkungen und Ausschlüssen entnehmen Sie bitte den Bestimmungen in den Allgemeinen für Ihre Risikolebensversicherung. Diese finden Sie in 12 Was gilt bei Wehrdienst, Unruhen, Krieg oder Einsatz bzw. Freisetzen von atomaren, biologischen und chemischen Waffen/Stoffen?, 13 Was gilt bei Selbsttötung der versicherten Person? und 14 Welche weiteren Einschränkungen und Ausschlüsse gibt es?. 4 Unter welchen Voraussetzungen besteht vorläufiger Versicherungsschutz? Voraussetzung für den vorläufigen Versicherungsschutz ist, dass der beantragte Beginn der Versicherung nicht später als zwei Monate nach Unterzeichnung des Antrags liegt; Sie das Zustandekommen des Hauptvertrages nicht von einer besonderen Bedingung abhängig gemacht haben; frühere Anträge auf Absicherung der versicherten Person von uns nicht abgelehnt wurden, Ihr Antrag sich im Rahmen der von uns gebotenen Tarife und Bedingungen bewegt; uns eine Ermächtigung zum Beitragseinzug erteilt worden ist. 5 Wann beginnt und endet der vorläufige Versicherungsschutz? 1. Ihr vorläufiger Versicherungsschutz beginnt mit dem Tag, an dem Ihr Antrag vollständig und unterzeichnet bei uns eingeht. 2. Der vorläufige Versicherungsschutz endet, wenn der Versicherungsschutz aus der beantragten Versicherung begonnen hat; 7 Was kostet der vorläufige Versicherungsschutz? Für den vorläufigen Versicherungsschutz erheben wir grundsätzlich keinen besonderen Beitrag. Erbringen wir aber Leistungen aufgrund des vorläufigen Versicherungsschutzes, behalten wir ausnahmsweise einen Beitrag ein. Die Höhe des Beitrags hängt von der von Ihnen für die Hauptversicherung gewählten Zahlungsweise Ihrer Beiträge ab. Der Beitrag entspricht bei monatlicher Zahlung einem Monatsbeitrag. Bei jährlicher Beitragszahlung entspricht er einem Jahresbeitrag. Wir berechnen Ihnen jedoch nicht mehr als den Tarifbeitrag für die Höchstsumme gemäß 3 dieser Bedingungen. Bereits gezahlte Beiträge rechnen wir an. 8 Wie ist das Verhältnis zur beantragten Hauptversicherung und wer erhält die Leistungen aus dem vorläufigen Versicherungsschutz? 1. Soweit in diesen Bedingungen nichts anderes bestimmt ist, finden die Allgemeinen für die beantragte Risikolebensversicherung Anwendung. 2. Haben Sie in Ihrem Antrag auf Abschluss einer Risikolebensversicherung ein Bezugsrecht festgelegt, gilt dieses auch für Leistungen aus dem vorläufigen Versicherungsschutz. Allg_Bed._vorläufiger_VSchutz_RLVEasy-V (D)

2 Inhaltsverzeichnis Begriffserklärung... 3 Wichtige Nummern und Adressen auf einen Blick... 7 I Vorwort... 8 II Allgemeine für die Risikolebensversicherung Leistung Versicherungsdauer* Anzeigepflicht* Nichtrauchertarif Beitrag* Zahlungsverzug Beitragsfreistellung Kündigung Beitragsanpassung Cardif Lebensversicherung Zweigniederlassung für Deutschland der Cardif Assurance Vie S. A., Paris und Cardif Allgemeine Versicherung Zweigniederlassung für Deutschland der Cardif Assurances Risques Divers S. A., Paris (VB-RLV EasyRTA_mit_Zusatzoptionen- V (D)) Seite 1 von 20

3 Inhaltsverzeichnis 10 Anpassung der Versicherungssumme Abschluss- und Vertriebskosten Einschränkungen und Ausschlüsse Selbsttötung Weitere Einschränkungen und Ausschlüsse Pflichten Bezugsberechtigung Überschussberechtigung* Persönliche Daten Kosten Mitteilungen Anwendbares Recht Gerichtsstand III IV Zusatzbedingungen zur Risikolebensversicherung im Falle des Unfalltodes der versicherten Person* Leistung Unfallbegriff Ausschlüsse Erkrankungen und Gebrechen Pflichten Erklärung zur Leistungspflicht* Überschussberechtigung* der Unfalltod-Zusatzversicherung Verhältnis zur Risikolebensversicherung Zusatzbedingungen zur Risikolebensversicherung für die Beitragsbefreiung im Falle der Arbeitsunfähigkeit oder unverschuldeten Arbeitslosigkeit des Versicherungsnehmers* Leistung Versicherungsdauer* Arbeitsunfähigkeit Arbeitslosigkeit von Arbeitnehmern Arbeitslosigkeit von selbstständig Tätigen Arbeitnehmer Selbstständige Tätigkeit Karenzzeit* Wartezeit* Wiederholter Versicherungsfall* Einschränkungen und Ausschlüsse Pflichten Verhältnis zur Risikolebensversicherung...20 (VB-RLV EasyRTA_mit_Zusatzoptionen- V (D)) Seite 2 von 20

4 Begriffserklärung Begriffserklärung Im Folgenden erklären wir Ihnen die wichtigsten Begriffe in diesen. Wenn wir darin einen der nachfolgenden Begriffe verwenden, kennzeichnen wir dies mit einem Stern (*). Anfechtung Den Vertrag können wir wegen der Verletzung einer vorvertraglichen Anzeigepflicht anfechten. Haben wir den Vertrag angefochten, wird der Vertrag rückwirkend zum Beginn ungültig. Antrag Mit dem Antrag erklären Sie als Versicherungsnehmer, welchen Versicherungsschutz Sie wünschen. Aus dem Antrag ergeben sich Einzelheiten zum gewünschten Umfang der Versicherung. Dazu zählen zum Beispiel der Beginn des Versicherungsschutzes und gewählte Zusatzversicherungen. Außerdem finden Sie darin Angaben zur versicherten Person und zur Höhe Ihres Beitrags. Anzeigepflicht Damit wir das Risiko einschätzen können, stellen wir Ihnen vor Abschluss des Vertrages einige Fragen. Dazu zählen auch Fragen zu Ihrem Gesundheitszustand. Sie müssen diese Fragen korrekt und vollständig beantworten. Im Vertrauen darauf übernehmen wir den Versicherungsschutz. Arglistig Arglistig handelt, wer bewusst einen anderen in die Irre führt. Dies kann durch bewusste falsche Angaben oder Verschweigen wahrer Tatsachen erfolgen. Beitrag Als Versicherungsnehmer sind Sie verpflichtet, den Beitrag an uns zu zahlen. Als Gegenleistung erhält die versicherte Person Versicherungsschutz. Beitragsfreie Versicherungssumme Eine beitragsfreie Versicherung ist eine Versicherung, für die Sie keine Beiträge mehr zahlen. Durch die Umwandlung in eine beitragsfreie Versicherung reduziert sich die Versicherungssumme und damit auch die Versicherungsleistung. Diese verringerte Versicherungssumme nennt sich beitragsfreie Versicherungssumme. Bezugsberechtigter Das Bezugsrecht regelt, wer die Versicherungsleistungen erhalten soll. Sie können eine beliebige Person als Bezugsberechtigten benennen. Deckungsrückstellung Die Deckungsrückstellung ist der Wert, den wir in unserer Bilanz für unsere vertraglichen Verpflichtungen ansetzen. Die Deckungsrückstellung sorgt dafür, dass wir jederzeit die zugesagten Leistungen zahlen können. Daher müssen wir unsere Beiträge so kalkulieren, dass ein bestimmter Teil in diese Rückstellungen fließen kann. Zugesagte Leistungen können wir nur mit einem entsprechenden Vermögen erbringen. Gefahrerheblich Als gefahrerheblich wird ein Umstand dann bezeichnet, wenn er Einfluss auf die Risikoeinschätzung des Versicherers hat. Dazu zählen beispielsweise die Angaben zum Gesundheitszustand der versicherten Person. Besteht bei der versicherten Person eine ernste Erkrankung, können wir die Risikoübernahme ablehnen. Das heißt, wir würden die versicherte Person gegebenenfalls gar nicht versichern. Wir können diesen Umstand jedoch auch zu anderen Bedingungen wie beispielsweise einem höheren Beitrag versichern. (VB-RLV EasyRTA_mit_Zusatzoptionen- V (D)) Seite 3 von 20

5 Begriffserklärung Gefahrerhöhung Eine Gefahrerhöhung liegt vor, wenn der Eintritt eines Schadens nach Abschluss des Vertrages dauerhaft wahrscheinlicher wird. Ebenso liegt eine Gefahrerhöhung vor, wenn die Höhe des zu erwartenden Schadens sich vergrößert. Voraussetzung ist, dass wir die Gefahrerhöhung nicht vorhersehen konnten. Dadurch konnten wir dies auch nicht in den Beitrag einkalkulieren. Eine Gefahrerhöhung liegt beispielsweise vor, wenn die versicherte Person während der Versicherungsdauer zu rauchen beginnt. Gesundheitsprüfung Vor Abschluss der Versicherung stellen wir Fragen zur Gesundheit der zu versichernden Person. Mit den Antworten schätzen wir ein, ob wir den Antrag annehmen können. Gleichzeitig können wir damit prüfen, zu welchen Bedingungen dies geschehen kann. Falls bereits vor Beginn Erkrankungen aufgetreten sind, können wir Zuschläge auf den Beitrag verlangen. Ebenso können wir bestimmte Leistungen ausschließen. Außerdem können wir den Antrag ablehnen. Daher ist es wichtig, dass Sie und die zu versichernde Person die Fragen korrekt und vollständig beantworten. Andernfalls können wir in bestimmten Fällen den Vertrag beenden, die Bedingungen des Vertrags anpassen oder Ihnen die Leistung versagen. Gewöhnlicher Aufenthalt Sie müssen Ihren gewöhnlichen Aufenthalt in der Bundesrepublik Deutschland haben, damit Sie den Vertrag mit uns abschließen können. Ein gewöhnlicher Aufenthalt ist ein Ort, an dem Sie sich rechtmäßig aufhalten. Außerdem muss der Aufenthalt dort ununterbrochen fortdauern. Eine gewisse Flexibilität ist vorgesehen. Wir berücksichtigen zum Beispiel Urlaube und Geschäftsreisen. Voraussetzung ist, dass Sie die Bundesrepublik Deutschland dabei nur vorübergehend verlassen. Grob fahrlässig Grobe Fahrlässigkeit liegt vor, wenn Sie die erforderliche Sorgfalt in besonders schwerem Maße verletzten. Das ist der Fall, wenn Sie schon ganz nahe liegende Überlegungen nicht anstellen oder es an der nötigen Umsicht fehlen lassen. Ein Fall grober Fahrlässigkeit kann beispielsweise vorliegen, wenn Sie betrunken einen Verkehrsunfall verursachen und dabei zu Tode kommen. Grob fahrlässig könnten Sie beispielsweise auch handeln, wenn Sie falsche Angaben zu Ihrer Berufstätigkeit machen. Das könnte passieren, wenn Ihr Beruf in der Online-Antragsstrecke nicht gelistet ist und sie einen von Ihnen gar nicht ausgeübten vollkommen anderen Beruf angeben. Innere Unruhen Innere Unruhen liegen vor, wenn erhebliche Teile der Bevölkerung gewaltsam die öffentliche Ruhe und Ordnung zu stören. Ein Beispiel für innere Unruhen wären gewalttätige Demonstrationen, die oft mit Sachbeschädigung und Prügeleien einhergehen. Karenzzeit Während der Karenzzeit besteht für Sie bereits Versicherungsschutz. Allerdings erhalten Sie während dieser Zeit keine Leistungen aus der Versicherung. Leistungsdauer Die Leistungsdauer ist der Zeitraum, in dem wir die vereinbarte Versicherungsleistung erbringen. Leistungserweiterung Eine Leistungserweiterung liegt dann vor, wenn sich die Leistung Ihrer Versicherung erhöht. Beispiel: Sie haben versehentlich angegeben Raucher zu sein, obwohl Sie dies gar nicht sind. Dadurch zahlen Sie einen höheren Beitrag als ein Nichtraucher. Als Nichtraucher können Sie in diesem Fall verlangen, dass die Versicherungssumme bei gleich bleibendem Beitrag erhöht wird. Damit liegt eine Leistungserweiterung vor, weil sich Ihre Versicherungssumme erhöht. (VB-RLV EasyRTA_mit_Zusatzoptionen- V (D)) Seite 4 von 20

6 Begriffserklärung Leistungspflicht Wir müssen eine vertraglich vereinbarte Versicherungsleistung erbringen (Leistungspflicht). Hierfür müssen Sie die Voraussetzungen der zugrunde liegenden erfüllen. Gleiches gilt für die versicherte Person. Risikokapital Wir müssen Kapital vorhalten, um auch in einer maximalen Belastungssituation zahlungsfähig zu bleiben. Dies ist beispielsweise der Fall, wenn wir Verluste machen. Rückkaufswert Der Rückkaufswert ist ein Betrag, der auf Basis Ihrer bislang gezahlten Beiträge berechnet wird. Von den gezahlten Beiträgen werden die Kosten wie beispielsweise Abschluss- und Vertriebskosten abgezogen. Den Rückkaufswert zahlen wir, wenn der Vertrag zum Beispiel vorzeitig gekündigt wird. Gleiches gilt, wenn wir den Vertrag beispielsweise anfechten. Vom Rückkaufswert nehmen wir einen Abzug (Stornoabschlag) vor. Den verbleibenden Betrag zahlen wir an den Versicherungsnehmer. Rücktritt Wir können vom Vertrag zurücktreten, wenn Sie die vorvertragliche Anzeigepflicht verletzt haben. Treten wir vom Vertrag zurück, entfällt Ihr Versicherungsschutz. Textform Ist Textform vorgesehen, müssen Ihre und unsere Erklärungen schriftlich erfolgen. Dies kann beispielsweise per Brief, Fax oder geschehen. Überschussberechtigung Ein Versicherer berechnet die Beiträge für eine Versicherung nach seinen vorgegebenen Berechnungsgrundlagen sehr vorsichtig. Aufgrund einer solchen Berechnung können sich Überschüsse ergeben. Der Versicherungsnehmer kann an den Überschüssen beteiligt werden. Ist eine Beteiligung an den Überschüssen in den Allgemeinen ausgeschlossen, wird der Versicherungsnehmer nicht beteiligt. Unverzüglich Unverzüglich bedeutet, dass Sie Erklärungen oder Handlungen so schnell es Ihnen möglich ist abgeben oder vornehmen müssen. Sie dürfen diese nicht schuldhaft verzögern. Versicherte Person Die versicherte Person ist diejenige Person, die gegen den Eintritt eines Versicherungsfalls versichert ist. Beispielsweise ist die versicherte Person im Rahmen der Risikolebensversicherung gegen einen bei ihr eintretenden Tod versichert. Dabei kann die versicherte Person die gleiche Person sein wie der Versicherungsnehmer. Versicherungsdauer Versicherungsdauer ist die Zeit, in der Versicherungsschutz besteht. In dieser muss der Versicherungsfall eintreten. Nur in diesem Zeitraum haben Sie einen Anspruch auf Leistung. Versicherungsfall Ein Versicherungsfall ist das Ereignis, das unsere Leistungspflicht entstehen lässt. Das Ereignis muss während der Versicherungsdauer eintreten. Im Rahmen der Risikolebensversicherung tritt der Versicherungsfall ein, wenn die versicherte Person stirbt. (VB-RLV EasyRTA_mit_Zusatzoptionen- V (D)) Seite 5 von 20

7 Begriffserklärung Versicherungsjahr Das Versicherungsjahr weicht in der Regel vom Kalenderjahr ab. Es beginnt mit dem im Versicherungsschein angegebenen Datum und endet nach Ablauf von 12 Monaten. Beginnt die Versicherung beispielsweise am 01. April, so läuft das Versicherungsjahr bis zum 31. März des Folgejahres. Versicherungsleistung Eine Versicherungsleistung ist eine Leistung, die der Versicherer erbringt. Sie entspricht der Versicherungssumme. Diese Leistung vereinbaren wir mit Ihnen in Ihrem Antrag und den. Bei der Risikolebensversicherung zahlen wir die für den Todesfall vereinbarte Leistung. Bevor die Leistung ausgezahlt wird, prüfen wir unsere Leistungspflicht. Versicherungsnehmer Der Versicherungsnehmer ist unser Vertragspartner. Die Rechte und Pflichten aus dem Vertrag betreffen vorrangig den Versicherungsnehmer. Versicherungsperiode Die Versicherungsperiode ist der Zeitraum, für den Sie die Zahlung des Beitrags mit uns vereinbaren. Haben Sie in Ihrem Antrag eine jährliche Zahlung der Beiträge gewünscht, beträgt die Versicherungsperiode ein Jahr. Haben Sie sich für eine monatliche Zahlungsweise entschieden, beträgt die Versicherungsperiode einen Monat. Versicherungsschein Mit dem Versicherungsschein dokumentieren wir, dass der Vertrag zustande gekommen ist. Aus dem Versicherungsschein ergeben sich Einzelheiten zum Versicherungsschutz. Dazu zählen zum Beispiel der Beginn des Versicherungsschutzes und gewählte Zusatzversicherungen. Außerdem finden Sie darin Angaben zur versicherten Person und der Höhe des Beitrags. Vertragsanpassung Hätten wir den Vertrag trotz einer Verletzung der vorvertraglichen Anzeigepflicht zu anderen Bedingungen geschlossen, können wir den Vertrag anpassen. Vorsätzlich Sie handeln vorsätzlich, wenn Sie wissentlich und absichtlich etwas in die Tat umsetzen. Dies ist beispielsweise der Fall, wenn Sie während der Dauer der Versicherung zu rauchen beginnen. Wartezeit Wartezeit ist die Zeit, in der Sie noch keinen Anspruch auf eine Versicherungsleistung haben. Tritt während dieser Zeit ein Versicherungsfall ein, erhalten Sie für diesen Versicherungsfall keine Versicherungsleistung. Gerechnet wird diese Zeit ab dem Tag, an dem Ihr Versicherungsschutz beginnt. (VB-RLV EasyRTA_mit_Zusatzoptionen- V (D)) Seite 6 von 20

8 Wichtige Nummern und Adressen Wichtige Nummern und Adressen auf einem Blick Haben Sie Fragen zum EasyProtect? Kunden-Hotline / (Montag bis Freitag, jeweils 8.00 Uhr bis Uhr) Wie lautet die Service-Hotline zur Meldung eines Versicherungsfalls *? Service-Hotline / (Montag bis Freitag, jeweils 8.00 Uhr bis Uhr) An welche Anschrift können Sie der Cardif Lebensversicherung schreiben? Wie können Sie sich bei der Cardif Lebensversicherung beschweren?? Friolzheimer Straße Stuttgart Wir sind bestrebt, Ihre Anliegen, Wünsche und Bedürfnisse so schnell und gut wie nur möglich zu bearbeiten. Sollte es dennoch einen Grund zur Beschwerde geben, können Sie sich wie folgt an uns wenden: Schreiben Sie Ihre Beschwerde an An welche Adresse senden Sie Ihren Widerruf oder Ihre Kündigung? Cardif Lebensversicherung, Friolzheimer Straße Stuttgart Fax-Nr.: / Telefon Rufen Sie uns unter / an (Montag bis Freitag, jeweils 8.00 Uhr bis Uhr) Fax Faxen Sie uns Ihre Beschwerde unter / Post Schreiben Sie uns an folgende Adresse: Cardif Lebensversicherung Friolzheimer Straße 6, Stuttgart Welche anderen Beschwerdestellen können Sie außerdem kontaktieren? Versicherungsombudsmann e.v., Postfach , Berlin, Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) Bereich Versicherungen Graurheindorfer Straße 108, Bonn Unsere Mitarbeiter im Beschwerdemanagement prüfen Ihr Anliegen gewissenhaft und zeitnah. Sollte unsere Antwort dennoch länger als 5 Tage in Anspruch nehmen, senden wir Ihnen einen Zwischenbescheid. Mit diesem informieren wir Sie über den weiteren Verlauf. Damit wir Ihnen antworten können, benötigen wir von Ihnen vorab einige Informationen: Ihren Namen Ihre Adresse Ihre Telefonnummer und gegebenenfalls Fax-Nummer Ihre Vertragsnummer Ihr Anliegen die Nummer Ihres Versicherungsfalls, sofern vorhanden Relevante Dokumente und Nachweise, falls erforderlich. (VB-RLV EasyRTA_mit_Zusatzoptionen- V (D)) Seite 7 von 20

9 I. Vorwort 3 Anzeigepflicht* Was bedeutet die vorvertragliche Anzeigepflicht*? EasyProtect bietet Versicherungsschutz im Todesfall der versicherten Person. Darüber hinaus besteht die Möglichkeit, zusätzliche Absicherungen in den Versicherungsschutz einzubeziehen. Welche Leistungen Sie tatsächlich mit uns vereinbart haben, finden Sie in Ihrem Versicherungsschein*. Bitte beachten Sie: In diesen beschreiben wir alles, was Sie über Ihren Versicherungsschutz wissen müssen. Ihr Vertrag muss jedoch nicht alle hier beschriebenen Leistungen enthalten. Den konkreten Umfang Ihres Versicherungsschutzes entnehmen Sie bitte Ihrem Versicherungsschein*. II. Allgemeine für die Risikolebensversicherung 1. Sie müssen alle vor Abschluss des Vertrages in Textform* gestellten Fragen beantworten (vorvertragliche Anzeigepflicht*). Die Beantwortung muss dabei korrekt und vollständig erfolgen. Im Vertrauen darauf übernehmen wir den Versicherungsschutz. Das gilt insbesondere für die Fragen nach gegenwärtigen oder früheren Erkrankungen. Außerdem gilt dies für gesundheitliche Störungen und Beschwerden. 2. Versichern Sie das Leben einer anderen Person, gilt dies neben Ihnen auch für diese Person. 3. Wenn eine andere Person die Fragen nach gefahrerheblichen* Umständen für Sie beantwortet, kann dies Folgen für Sie haben. Kennt diese Person den gefahrerheblichen Umstand, behandeln wir Sie so als hätten Sie selbst diesen Umstand gekannt. Sie sind verantwortlich dafür, dass alle Fragen vollständig und wahrheitsgemäß beantwortet werden. Damit haften Sie für die Richtigkeit der Angaben in Ihrem Antrag. Macht die andere Person falsche Angaben, behandeln wir Sie ebenfalls so als hätten Sie selbst falsche Angaben gemacht. Dies gilt auch, wenn die andere Person den gefahrerheblichen Umstand zwar nicht kennt aber hätte kennen müssen. Hat die andere Person arglistig gehandelt, behandeln wir Sie ebenfalls so als hätten Sie selbst arglistig gehandelt. 1 Leistung Welche Leistung erbringen wir? Stirbt die versicherte Person*, zahlen wir die vereinbarte Versicherungssumme. Diese ist in Ihrem Versicherungsschein* ausgewiesen. Wir erbringen die vereinbarte Leistung, wenn der Versicherungsfall* während der Dauer Ihrer Versicherung eintritt. 2 Versicherungsdauer* Wann beginnt und endet Ihr Versicherungsschutz? Ihr Versicherungsschutz beginnt mit Abschluss des Vertrages, jedoch nicht vor dem im Versicherungsschein* angegebenen Beginn der Versicherung. Voraussetzung ist, dass Sie den ersten Beitrag* rechtzeitig zahlen (vgl. 5 und 6). Die Dauer der Versicherung beträgt ein Jahr ab dem im Versicherungsschein* angegebenen Beginn der Versicherung. Sie verlängert sich danach um je ein weiteres Jahr, sofern nicht Sie vor Ablauf der jeweiligen Versicherungsperiode* den Vertrag kündigen oder wir 3 Monate vor Ablauf des Versicherungsjahres* der Fortführung des Vertrags zu den vorgesehenen Beiträgen* widersprechen (vgl. 9). Ihre Versicherung verlängert sich längstens, bis die im Versicherungsschein* angegebene maximale Dauer der Versicherung erreicht ist. Die Versicherung endet spätestens wenn die versicherte Person* 75 Jahre alt wird oder mit dem Tod der versicherten Person*. Rechtliche Folgen der Verletzung der Anzeigepflicht 4. Nachfolgend informieren wir Sie, unter welchen Voraussetzungen wir bei einer Verletzung der Anzeigepflicht* vom Vertrag zurücktreten, den Vertrag kündigen, den Vertrag ändern oder den Vertrag wegen arglistiger Täuschung anfechten können. Rücktritt* 5. Wenn Sie die vorvertragliche Anzeigepflicht* verletzen, können wir vom Vertrag zurücktreten. Wir können nicht zurücktreten, wenn Sie die vorvertragliche Anzeigepflicht* weder vorsätzlich* noch grob fahrlässig* verletzt haben. Haben Sie die vorvertragliche Anzeigepflicht* grob fahrlässig* verletzt, haben wir unter Umständen trotzdem kein Recht zum Rücktritt. Das ist der Fall, wenn wir den Vertrag auch bei Kenntnis der nicht angezeigten Umstände geschlossen hätten. Möglicherweise hätten wir den Vertrag dann jedoch zu anderen Bedingungen geschlossen (vgl. die Absätze 11 und 12). Dies könnte beispielsweise ein höherer Beitrag sein. 6. Im Falle des Rücktritts* entfällt Ihr Versicherungsschutz. Wenn wir nach Eintritt des Versicherungsfalls* zurücktreten, bleibt unsere Leistungspflicht* unter folgender Voraussetzung trotzdem bestehen: Der nicht oder nicht richtig angegebene Umstand hatte weder auf den Eintritt oder die Feststellung des Versicherungsfalles* noch auf die Feststellung oder den Umfang unserer Leistungspflicht* einen Einfluss. Unsere Leistungspflicht* entfällt jedoch auch im vorstehenden Fall, wenn Sie die Anzeigepflicht* arglistig* verletzt haben. 7. Wenn wir die Versicherung durch Rücktritt* aufheben, endet sie. Ein Rückkaufswert* fällt nicht an. Die Rückzahlung der Beiträge* können Sie nicht verlangen. (VB-RLV EasyRTA_mit_Zusatzoptionen- V (D)) Seite 8 von 20

10 Kündigung durch den Versicherer 8. Ist unser Recht auf Rücktritt ausgeschlossen, können wir den Vertrag mit einer Frist von einem Monat kündigen. Dies ist der Fall, wenn Sie die vorvertragliche Anzeigepflicht* weder vorsätzlich* noch grob fahrlässig* verletzt haben. 9. Wir haben kein Recht zu kündigen, wenn wir den Vertrag auch bei Kenntnis der nicht angegebenen Umstände geschlossen hätten. Möglicherweise hätten wir den Vertrag dann jedoch zu anderen Bedingungen geschlossen (vgl. die Absätze 11 und 12). 10. Kündigen wir die Versicherung, wandelt sie sich mit der Kündigung in eine beitragsfreie Versicherung* um. Was das bedeutet, finden Sie in 7. Vertragsanpassung* 11. Hätten wir den Vertrag auch bei Kenntnis der nicht angegebenen Umstände geschlossen, können wir nicht zurücktreten. Wir können auch nicht kündigen. Gegebenenfalls hätten wir den Vertrag zu anderen Bedingungen geschlossen. In diesem Fall werden die anderen Bedingungen auf unser Verlangen rückwirkend Bestandteil des Vertrages. Anderes gilt, wenn Sie oder die versicherte Person* die Verletzung der Anzeigepflicht nicht zu vertreten haben. Dann werden die anderen Bedingungen ab der laufenden Versicherungsperiode* Bestandteil des Vertrages. 12. Sie können den Vertrag innerhalb eines Monats nach Zugang unserer Mitteilung fristlos kündigen, wenn sich der Beitrag* durch die Vertragsanpassung* um mehr als 10 % erhöht oder wir den Versicherungsschutz für den nicht angezeigten Umstand ausschließen. In der Mitteilung werden wir Sie auf das Recht zu kündigen hinweisen. Anfechtung* 16. Wir können den Vertrag auch anfechten, sodass der Vertrag rückwirkend zum Beginn ungültig wird. Anfechten können wir, falls Sie unrichtige oder unvollständige Angaben gemacht haben. Sie müssen damit bewusst und gewollt auf unsere Entscheidung über die Annahme Einfluss genommen haben. Handelt es sich um Angaben der versicherten Person*, können wir Ihnen gegenüber anfechten. Dies gilt auch, wenn Sie von der Verletzung der vorvertraglichen Anzeigepflicht* durch die versicherte Person keine Kenntnis hatten. Wenn wir die Versicherung durch Anfechtung* aufheben, endet sie rückwirkend zum Beginn. Sie haben keinen Anspruch auf einen Rückkaufswert*. Die Rückzahlung der Beiträge* können Sie nicht verlangen. Leistungserweiterung* 17. Die Absätze 1 bis 16 gelten auch bei einer Erweiterung unserer Leistungspflicht entsprechend. Dieser Fall kann beispielsweise eintreten, wenn Sie irrtümlich fehlerhafte Angaben zu einem Ihrer Hobbies gemacht haben. Voraussetzung ist jedoch, dass wir dafür einen Risikozuschlag berechnet haben. Stellt sich später heraus, dass Sie dieses Hobby gar nicht ausüben, können Sie eine höhere Versicherungssumme zu gleichbleibendem Beitrag verlangen. Die Fristen nach Absatz 15 beginnen mit der Änderung der Versicherung bezüglich des geänderten Teils neu zu laufen. Erklärungsempfänger 18. Die Ausübung unserer Rechte erfolgt durch eine schriftliche Erklärung, die wir Ihnen gegenüber abgeben. Sofern Sie keine andere Person benannt haben, ist nach dem Tod der versicherten Person* der Bezugsberechtigte* bevollmächtigt diese Erklärung entgegenzunehmen. Ausübung unserer Rechte 13. Wir können nur zurücktreten, wenn wir Sie auf die Folgen einer Verletzung der Anzeigepflicht hingewiesen haben. Gleiches gilt für unser Recht zur Kündigung und Vertragsanpassung*. Den Hinweis müssen wir Ihnen gesondert in Textform* geben. Wir müssen unser Recht innerhalb eines Monats schriftlich geltend machen. Die Frist beginnt mit dem Zeitpunkt, zu dem wir von der Verletzung der Anzeigepflicht* erfahren. Diese Verletzung der Anzeigepflicht* muss das von uns geltend gemachte Recht auf Rücktritt*, Kündigung oder Vertragsanpassung* begründen. Bei Ausübung unserer Rechte müssen wir die Umstände angeben, auf die wir unsere Erklärung stützen. Erfahren wir nach Ausübung unserer Rechte weitere Umstände, können wir diese innerhalb eines Monats nach deren Kenntnis auch noch angeben. 14. Unsere oben genannten Rechte sind ausgeschlossen, wenn wir den nicht angezeigten Umstand kannten. Gleiches gilt, wenn wir die Unrichtigkeit der Angaben kannten. 15. Die genannten Rechte können wir nur innerhalb von fünf Jahren seit Abschluss des Vertrages ausüben. Ist der Versicherungsfall* vor Ablauf dieser Frist eingetreten, können wir die Rechte auch nach Ablauf der Frist geltend machen. Haben Sie die Anzeigepflicht* vorsätzlich* verletzt, beträgt die Frist zehn Jahre. Gleiches gilt, wenn Sie diese arglistig* verletzt haben. 4 Nichtrauchertarif Welche besonderen Regeln gelten bei Vereinbarung eines Nichtrauchertarifs? 1. Begriff des Nichtrauchers Nichtraucher ist, wer in den letzten 12 Monaten vor Antragstellung aktiv kein Nikotin durch Rauchen zu sich genommen hat. Dieser muss darüber hinaus auch in Zukunft beabsichtigen Nichtraucher zu bleiben. Rauchen meint das Konsumieren von Tabak unter Feuer. Dazu zählen beispielsweise der Genuss von Zigaretten, Zigarillos, Zigarren oder Pfeifen (auch Shisha). Außerdem zählt die Benutzung von elektronischen Rauchersatzgeräten wie E-Zigaretten, E-Zigarren und E-Pfeifen dazu. 2. Gefahrerhöhung* nach Vertragsschluss Eine Gefahrerhöhung* liegt vor, wenn die versicherte Person* nach Vertragsschluss Raucher wird. Wir übernehmen den Versicherungsschutz im Vertrauen darauf, dass Sie ohne unsere Einwilligung keine Gefahrerhöhung* vornehmen. Sie dürfen eine solche auch nicht gestatten. Nimmt die versicherte Person* dennoch eine Gefahrerhöhung* vor, müssen Sie uns dies unverzüglich* schriftlich anzeigen. 3. Rechtliche Folgen einer Verletzung der Anzeigepflicht bzw. einer Gefahrerhöhung* a) Anpassung Ihres Beitrags bei Gefahrerhöhung* Wir verzichten auf unsere gesetzlichen Rechte, den Vertrag wegen einer Gefahrerhöhung* zu kündigen. Ebenso verzichten wir, die erhöhte Gefahr vom Versicherungsschutz auszuschließen. Wird eine Gefahrerhöhung* vorgenommen, können wir rückwirkend ab dem Zeitpunkt (VB-RLV EasyRTA_mit_Zusatzoptionen- V (D)) Seite 9 von 20

11 der Gefahrerhöhung* den Beitrag* erhöhen. Die Erhöhung des Beitrags* muss unseren Geschäftsgrundsätzen entsprechen. Unser Recht zur Anpassung Ihres Beitrags endet, wenn wir es nicht innerhalb eines Monats ausüben. Maßgeblich ist der Zeitpunkt, zu dem wir über die Gefahrerhöhung* informiert wurden. Eine Erhöhung Ihres Beitrags hat keine Auswirkungen auf die Höhe der versicherten Leistung. Falls wir den Beitrag* um mehr als 10 % erhöhen, können Sie den Vertrag fristlos kündigen. Die Kündigung muss innerhalb eines Monats erfolgen. Die Frist beginnt, nachdem Sie unsere Mitteilung über die Erhöhung Ihres Beitrags erhalten haben. b) Leistungsfreiheit wegen Gefahrerhöhung Haben Sie versäumt uns die Gefahrerhöhung unverzüglich* anzuzeigen, sind wir unter folgender Voraussetzung nicht zur Leistung verpflichtet: der Versicherungsfall* tritt später als einen Monat nach dem Zeitpunkt ein, zu dem Sie uns die Gefahrerhöhung hätten anzeigen müssen. Dies gilt jedoch nicht, wenn wir zu diesem Zeitpunkt Kenntnis von der Gefahrerhöhung hatten. Wir sind aber zur Leistung verpflichtet, wenn Sie die Anzeigepflicht nicht vorsätzlich* verletzt haben. Haben Sie bei Antragstellung vorsätzlich* falsche Angaben zum Raucherstatus der versicherten Person* gemacht, sind wir ebenfalls nicht zur Leistung verpflichtet. Gleiches gilt, wenn nach Abschluss des Vertrages eine Gefahrerhöhung* vorsätzlich* vorgenommen wird. Ein solcher Fall liegt vor, wenn die versicherte Person* nach Abschluss des Vertrages zu rauchen beginnt. Die Leistungspflicht* entfällt in beiden Fällen nur, wenn der Versicherungsfall wegen der Gefahrerhöhung* eintritt. Haben Sie in den zuvor genannten Fällen lediglich grob fahrlässig* gehandelt, können wir die Leistung kürzen (vgl. Buchstabe c)). c) Minderung der Leistung im Versicherungsfall* Tritt der Versicherungsfall* nach einer Gefahrerhöhung ein, können wir unsere Leistung unter Umständen kürzen. Dies ist der Fall, wenn Sie bei Antragstellung grob fahrlässig* falsche Angaben zum Raucherstatus der versicherten Person* gemacht haben. Haben Sie grob fahrlässig* versäumt, uns eine Gefahrerhöhung unverzüglich* anzuzeigen, können wir die Leistung unter folgender Voraussetzung ebenfalls kürzen: der Versicherungsfall* tritt später als einen Monat nach dem Zeitpunkt ein, zu dem Sie uns die Gefahrerhöhung hätten anzeigen müssen. Sie können uns in beiden Fällen nachweisen, dass die Verletzung Ihrer Anzeigepflicht nicht grob fahrlässig* erfolgte. In diesen Fällen berechnen wir die Versicherungssumme rückwirkend ab Beginn zum Rauchertarif. Entsprechend beschränkt sich die versicherte Leistung bei Tod der versicherten Person* auf diese neu errechnete Versicherungssumme. Die Verringerung unserer Leistungspflicht* gilt nicht, wenn der Versicherungsfall nicht wegen der Gefahrerhöhung* eingetreten ist. Ebenso gilt die Verringerung im Ausnahmefall nicht, selbst wenn Sie falsche Angaben über die Rauchereigenschaft der versicherten Person* bei Vertragsschluss gemacht haben. Diese Ausnahme greift, wenn die falschen Angaben nicht ursächlich für den Eintritt des Versicherungsfalls* gewesen sind. Wir werden keine Leistungsverringerung vornehmen, wenn zwischen Gefahrerhöhung* und Eintritt des Versicherungsfalls* mehr als 10 Jahre liegen. Bei der vorvertraglichen Falschangabe behalten wir uns ausdrücklich die Anfechtung* wegen arglistiger Täuschung vor. 4. Nachprüfung Wir können verlangen, dass die versicherte Person* während der Laufzeit des Vertrages ihren Nichtraucherstatus durch eine medizinische Untersuchung bestätigen lässt. Wir übernehmen hierfür die Kosten. Kommt die versicherte Person* dieser Aufforderung nicht innerhalb der gesetzten Frist nach, stufen wir sie in den entsprechenden Rauchertarif ein. Den Beitrag* berechnen wir Ihnen in diesem Fall nach dem Rauchertarif. 5 Beitrag* Was haben Sie bei der Beitragszahlung zu beachten? 1. Die Beiträge* zu Ihrer Risikolebensversicherung können Sie je nach Vereinbarung jährlich oder monatlich zahlen. 2. Den ersten Beitrag* (Einlösungsbeitrag) müssen Sie unverzüglich* nach Abschluss des Vertrages zahlen. Sie müssen diesen jedoch nicht vor dem vereinbarten Beginn zahlen. Den Beginn der Versicherung finden Sie in Ihrem Versicherungsschein*. Alle weiteren Beiträge* (Folgebeiträge) müssen Sie jeweils zu Beginn der vereinbarten Versicherungsperiode* zahlen. Die Versicherungsperiode* umfasst bei Jahreszahlung ein Jahr, ansonsten entsprechend der Zahlungsweise einen Monat. 3. Sie haben den Beitrag* rechtzeitig gezahlt, wenn der Beitrag* zum vereinbarten Termin bei uns eingeht. Wenn Sie uns eine Einzugsermächtigung erteilt haben, gilt die Zahlung in folgendem Fall als rechtzeitig: Den Beitrag* konnten wir am Fälligkeitstag einziehen und Sie haben einer berechtigten Einziehung nicht widersprochen. Konnten wir den fälligen Beitrag* ohne Ihr Verschulden nicht einziehen, kann eine Zahlung dennoch noch rechtzeitig sein. Das ist der Fall, wenn sie unverzüglich* nach unserer Zahlungsaufforderung erfolgt. Haben Sie zu vertreten, dass wir den Beitrag* wiederholt nicht einziehen können, dürfen wir die Zahlung künftig außerhalb des Lastschriftverfahrens verlangen. 4. Die Teilnahme am Lastschriftverfahren ist Voraussetzung für den Abschluss und die Aufrechterhaltung des Versicherungsschutzes. Wir dürfen einen Monatsbeitrag auf Jahresbeitrag umzustellen, wenn der monatliche Beitrag* 5,00 unterschreitet. 5. Sie müssen die Beiträge* auf Ihre Gefahr und Ihre Kosten zahlen. 6. Wird eine Versicherungsleistung* fällig, werden wir etwaige rückständige Beiträge verrechnen. 6 Zahlungsverzug Was geschieht, wenn Sie einen Beitrag* nicht rechtzeitig Erster Beitrag zahlen? 1. Wenn Sie den ersten Beitrag* nicht rechtzeitig zahlen, dürfen wir vom Vertrag zurücktreten. Den Rücktritt behalten wir uns bis zur Zahlung vor. Wir können nicht zurücktreten, wenn Sie das Ausbleiben der Zahlung nicht zu vertreten haben. Dies haben Sie uns nachzuweisen. 2. Haben Sie den ersten Beitrag* bei Eintritt des Versicherungsfalles* noch nicht gezahlt, müssen wir nicht leisten. Dies gilt jedoch nur, wenn wir Sie auf diese Rechtsfolge hingewiesen haben. Den Hinweis erbringen wir durch gesonderte Mitteilung in Textform* oder durch einen auffälligen (VB-RLV EasyRTA_mit_Zusatzoptionen- V (D)) Seite 10 von 20

12 Hinweis im Versicherungsschein*. Unsere Leistungspflicht* bleibt jedoch bestehen, wenn Sie das Ausbleiben der Zahlung nicht zu vertreten haben. Das haben Sie uns nachzuweisen. Folgebeitrag 3. Zahlen Sie einen Folgebeitrag nicht rechtzeitig, können wir Ihnen auf Ihre Kosten in Textform* eine Zahlungsfrist setzen. Die Zahlungsfrist muss mindestens zwei Wochen betragen. 4. Der Versicherungsschutz entfällt für einen Versicherungsfall*, der nach Ablauf der gesetzten Frist eintritt. Dies gilt jedoch nur, wenn Sie sich bei Eintritt des Versicherungsfalls* mit der Zahlung in Verzug befinden. Gegebenenfalls mindert sich der Versicherungsschutz dadurch aber auch nur. Er mindert sich auf die beitragsfreie Versicherungssumme*, sofern bei Eintritt des Versicherungsfalls* eine beitragsfreie Versicherungssumme* vorhanden ist. Voraussetzung ist, dass wir Sie bereits mit der Fristsetzung auf diese Rechtsfolge hingewiesen haben. 5. Nach Ablauf der gesetzten Zahlungsfrist können wir den Vertrag ohne Einhaltung einer Frist kündigen. Dies gilt jedoch nur, wenn Sie sich dann noch mit den Beiträgen*, Zinsen oder Kosten in Verzug befinden. Voraussetzung ist, dass wir Sie bereits mit der Fristsetzung auf diese Rechtsfolge hingewiesen haben. Wir können die Kündigung bereits mit der Fristsetzung erklären. Sie wird dann automatisch mit Ablauf der Frist wirksam, wenn Sie dann noch nicht gezahlt haben. Auf diese Rechtsfolge müssen wir Sie ebenfalls hinweisen. 6. Sie können den angeforderten Betrag nachzahlen, sogar wenn unsere Kündigung wirksam geworden ist. Nachzahlen können Sie nur a) innerhalb eines Monats nach der Kündigung oder b) innerhalb eines Monats nach Ablauf der Frist, wenn die Kündigung bereits mit der Fristsetzung verbunden worden ist. Zahlen Sie innerhalb dieses Zeitraums, wird die Kündigung unwirksam. Der Vertrag besteht damit fort. Für Versicherungsfälle*, die zwischen dem Ablauf der Zahlungsfrist und der Zahlung eintreten, besteht kein oder ein verminderter Versicherungsschutz. 7 Beitragsfreistellung Wann und wie können Sie Ihre Versicherung beitragsfrei stellen? 1. Sie können jederzeit schriftlich verlangen, dass wir Sie von der Verpflichtung zur Zahlung der Beiträge* freistellen. Die Beitragsfreistellung wird dann zum Ende der laufenden Versicherungsperiode* wirksam. Wir werden die Versicherungssumme in diesem Fall auf eine beitragsfreie Versicherungssumme* herabsetzen. Die Berechnung erfolgt nach folgenden Gesichtspunkten: nach anerkannten Regeln der Versicherungsmathematik für den Schluss der laufenden Versicherungsperiode*, für den Sie den Beitrag noch entrichtet haben. 2. Wir bilden die beitragsfreie Versicherungssumme* auf Basis des aus Ihrem Vertrag zur Verfügung stehenden Betrags. Dieser mindert sich um noch nicht bezahlte Beiträge. Außerdem nehmen wir einen Abzug vor. Den für Ihren Vertrag geltenden Abzug können Sie der Übersicht zur Risikolebensversicherung in Ihren Vertragsunterlagen entnehmen. Der Abzug ist zulässig, wenn er angemessen ist. Dies müssen wir Ihnen im Zweifel nachweisen. Wir halten den Abzug für angemessen, weil wir mit ihm die veränderte Risikolage im verbleibenden Bestand an Ver sicherten ausgleichen. Zudem wird damit ein Ausgleich für das von der Gemeinschaft der Versicherten gestellte Risikokapital* vorgenommen. Sie können uns nachweisen, dass der von uns vorgenommene Abzug wesentlich niedriger liegen muss. Wir werden ihn dann entsprechend herabsetzen. Wenn der vorgenommene Abzug überhaupt nicht gerechtfertigt ist, entfällt er. Das müssen Sie uns nachweisen. 3. Die Beitragsfreistellung Ihrer Versicherung ist mit Nachteilen verbunden. In der Anfangszeit Ihres Vertrages sind keine Mittel für die Bildung einer beitragsfreien Versicherungssumme* vorhanden. Grund dafür sind die anfallenden Abschluss- und Vertriebskosten (siehe 11). Auch in den Folgejahren stehen keine oder nur geringe Mittel für die Bildung einer beitragsfreien Versicherungssumme* zur Verfügung. Nähere Informationen entnehmen Sie bitte der Übersicht zur Risikolebensversicherung in Ihren Vertragsunterlagen. Im Falle einer Beitragsfreistellung berücksichtigen wir bei der Berechnung der beitragsfreien Versicherungssumme* folgende Umstände: Veränderung der Risikolage Die Beitragsberechnung für Versicherungsprodukte basiert darauf, dass sich die Gemeinschaft der Versicherten gleichmäßig zusammensetzt. Wir gehen davon aus, dass die Gemeinschaft der Versicherten aus Personen mit einem unterschiedlich hohen Risiko besteht. Personen mit einem geringen Risiko verlassen die Risikogemeinschaft jedoch eher als Personen mit einem hohen Risiko. Daher stellen wir mit Hilfe eines rechnerischen Ausgleichs sicher, dass den verbleibenden Versicherten durch die vorzeitige Vertragskündigung kein Nachteil entsteht. Ausgleich für von der Gemeinschaft der Versicherten gestelltes Risikokapital* Wir geben Ihnen im Rahmen des vereinbarten Versicherungsschutzes Garantien und Rechte. Dies ist möglich, weil ein Teil des dafür erforderlichen Risikokapitals* von allen Versicherten zur Verfügung gestellt wird. Bei Neuabschluss eines Vertrages profitiert auch dieser neue Vertrag von bereits vorhandenem Risikokapital*. Während der Laufzeit muss daher auch dieser Vertrag Risikokapital* zur Verfügung stellen. Bei Beitragsfreistellung gehen diese Mittel dem verbleibenden Bestand verloren. Sie müssen deshalb im Rahmen des Abzugs ausgeglichen werden. Der Aufbau von Risikokapital* aus den Versicherungsbeiträgen ist dafür die günstigste Möglichkeit der Finanzierung. Eine Finanzierung über externes Kapital wäre wesentlich teurer. Durch die Beitragsfreistellung entstehender einmaliger Verwaltungsaufwand sowie laufender Aufwand, der durch die Verwaltung der beitragsfrei gestellten Versicherung entsteht. 4. Die Beitragsfreistellung ist nur möglich, wenn die beitragsfreie Versicherungssumme* einen Mindestbetrag von erreicht. Ist dies nicht der Fall, erhalten Sie den Rückkaufswert*. Diesen erhalten Sie jedoch nur, wenn ein Rückkaufswert vorhanden ist. Damit endet der Vertrag. Der Rückkaufswert mindert sich um rückständige Beiträge. Außerdem nehmen wir einen Abzug vor. Den für Ihren Vertrag geltenden Abzug finden Sie in der Spalte Stornoabschlag in der Übersicht zur Risikolebensversicherung in Ihren Vertragsunterlagen. Der Abzug ist zulässig, wenn er angemessen ist. Dies müssen wir Ihnen im Zweifel nachweisen. Wir halten den Abzug für angemessen, weil wir mit ihm die veränderte Risiko lage im verbleibenden Bestand an Versicherten ausgleichen. Zudem wird damit ein Ausgleich für das von der Gemeinschaft der Versicherten (VB-RLV EasyRTA_mit_Zusatzoptionen- V (D)) Seite 11 von 20

13 gestellte Risikokapital* vorgenommen. Sie können uns nachweisen, dass der von uns vorgenommene Abzug wesentlich niedriger liegen muss. Wir werden ihn dann entsprechend herabsetzen. Wenn der vorgenommene Abzug überhaupt nicht gerechtfertigt ist, entfällt er. Das müssen Sie uns nachweisen. 5. Die Rückzahlung der Beiträge* können Sie nicht verlangen. 8 Kündigung Wann und wie können Sie Ihre Versicherung kündigen? Sie können den Vertrag jederzeit zum Ende der jeweiligen Versicherungsperiode* schriftlich (Brief oder Fax) kündigen. Sie haben weder Anspruch auf einen Rückkaufswert* noch auf die Rückzahlung der gezahlten Beiträge*. Vorher empfehlen wir zu prüfen, ob Sie Ihren Vertrag auch in eine beitragsfreie Versicherung umwandeln können. Ob eine beitragsfreie Versicherungssumme besteht, können Sie der Übersicht zur Risikolebensversicherung in Ihren Vertragsunterlagen entnehmen. sich der Leistungsbedarf nicht nur vorübergehend und nicht vorhersehbar geändert hat. b) Die neu festgesetzten Beiträge* und zukünftig vorgesehenen Beiträge* der angebotenen Versicherung ohne erneute Gesundheitsprüfung müssen angemessen sein. Außerdem muss die Änderung des Beitrags erforderlich sein, damit wir die Leistung* dauerhaft erbringen können. c) Ein unabhängiger Treuhänder muss die Rechnungsgrundlagen und die Voraussetzungen der Buchstaben 4. a) und b) überprüfen und bestätigen. 5. Wir können der Fortführung der Versicherung nicht widersprechen, wenn wir den Beitrag* zu niedrig berechnet haben. Maßgeblich ist der Zeitpunkt der Erst- oder Neuberechnung. Voraussetzung ist, dass ein ordentlicher und gewissenhafter Versicherungsmathematiker dies hätte erkennen müssen. Er hätte dies insbesondere anhand der zu diesem Zeitpunkt verfügbaren statistischen Daten erkennen müssen. 10 Anpassung der Versicherungssumme Wann und wie ist eine Anpassung der Versicherungssumme eines beitragsfrei gestellten Vertrages möglich? 9 Beitragsanpassung Wann und wie können wir der Fortführung Ihrer Versicherung zu den vorgesehenen Beiträgen* widersprechen? 1. Wir können der Fortführung des Vertrags zu den vorgesehenen Beiträgen* zum Ende des jeweiligen Versicherungsjahres widersprechen. Dieses Recht haben wir jedoch frühestens zum Ablauf des dritten Jahres nach Beginn des Versicherungsschutzes. Wir dürfen dieses Recht nur innerhalb einer Frist von 3 Monaten ausüben. 2. Widersprechen wir der Fortführung der Versicherung, wandelt sie sich in eine beitragsfreie Versicherung um. Diese errechnen wir nach den anerkannten Regeln der Versicherungsmathematik für den Schluss des laufenden Versicherungsjahres. Der für die Bildung der beitragsfreien Versicherungssumme* zur Verfügung stehende Betrag mindert sich um eventuell noch nicht bezahlte Beiträge*. Einen anderen Abzug nehmen wir nicht vor. Die Umwandlung in eine beitragsfreie Versicherung ist nur möglich, wenn die beitragsfreie Versicherungssumme* einen Mindestbetrag von erreicht. Ist dies nicht der Fall, so erhalten Sie sofern vorhanden den Rückkaufswert*. Damit endet der Vertrag. Nähere Informationen entnehmen Sie bitte der Beitragsübersicht zur Risikolebensversicherung in Ihren Vertragsunterlagen. 3. Außerdem bieten wir Ihnen in diesem Fall den Abschluss einer neuen Risikolebensversicherung an. Diese können Sie ohne erneute Gesundheitsprüfung* zu neu berechneten Beiträgen*, aber ansonsten gleichbleibenden Bedingungen abschließen. Die Versicherungsleistung* der angebotenen neuen Risikolebensversicherung entspricht zusammen mit der beitragsfreien Versicherung der Versicherungsleistung* Ihrer bisherigen Versicherung. Stattdessen können Sie auch verlangen, dass wir Ihnen eine Versicherung zu den ursprünglich vorgesehenen Beiträgen* anbieten. Wir werden Ihre Versicherungsleistung* dann entsprechend herabsetzen. 4. Wir sind jedoch nur unter bestimmten Umständen berechtigt, der Fortführung der Versicherung zu den vorgesehenen Beiträgen* zu widersprechen: a) Der Leistungsbedarf hat sich geändert, was bei der Ermittlung Ihres Beitrags* nicht berücksichtigt worden war. Voraussetzung ist, dass Wir können die errechnete beitragsfreie Versicherungssumme* neu festsetzen. Dies können wir jedoch nur dann, wenn sich der Leistungsbedarf gegenüber den verwendeten Berechnungsgrundlagen verändert. Voraussetzung ist, dass diese Änderung nicht nur vorübergehend und nicht vorhersehbar war. Die neue beitragsfreie Versicherungssumme* muss so festgelegt werden, dass wir unsere Leistung dauerhaft erfüllen können. Ein unabhängiger Treuhänder muss die Rechnungsgrundlagen und die Voraussetzungen für die Anpassung überprüfen und bestätigen. Nachdem wir Sie benachrichtigt haben, werden die Änderungen zu Beginn des zweiten darauf folgenden Monats wirksam. 11 Abschluss- und Vertriebskosten Wie werden die Abschluss- und Vertriebskosten verrechnet? 1. Durch den Abschluss des Vertrages entstehen Kosten. Diese sogenannten Abschluss- und Vertriebskosten haben wir bereits pauschal in Ihren Beitrag* eingerechnet. Wir stellen Ihnen diese daher nicht gesondert in Rechnung. Zu diesen Kosten zählen Kosten für die Prüfung Ihres Antrags* und Kosten für die Erstellung Ihrer Vertragsdokumente. Darüber hinaus gehören auch Provisionszahlungen an Vermittler und Werbeausgaben zu diesen Kosten. (Eine genaue Auflistung der Kosten finden Sie in 43 Absatz 2 der Verordnung über die Rechnungslegung von Versicherungsunternehmen.) 2. Zur Verrechnung der Abschluss- und Vertriebskosten wenden wir das Verfahren nach 4 der Deckungsrückstellungsverordnung (Zillmer- Verfahren) an. Das bedeutet, dass Sie mit Ihren ersten Beiträgen* einen Teil dieser Abschluss- und Vertriebskosten zahlen. Außerdem verwenden wir Ihre Beiträge für Leistungen im Versicherungsfall*, laufende Kosten für den Abschluss und die Verwaltung Ihres Vertrages und die Bildung einer Deckungsrückstellung*. (VB-RLV EasyRTA_mit_Zusatzoptionen- V (D)) Seite 12 von 20

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