Betriebsrat sucht Mitarbeiter

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Betriebsrat sucht Mitarbeiter"

Transkript

1 Betriebsrat sucht Mitarbeiter AUF VIER JAHRE BEFRISTET OHNE PROBEZEIT MIT KÜNDIGUNGSSCHUTZ Du bist mindestens 18 Jahre alt, seit mindestens 6 Monaten in unserem Unternehmen und verfügst über folgende Eigenschaften: Fähigkeit zur Zusammenarbeit im Team Mehrarbeit ist für dich selbstverständlich Wille, Veränderungen und Perspektive für Kollegen aktiv anzugehen Einsatzwille und Engagement auch in schwierigen Zeiten Lernbereitschaft auf fachlicher und rechtlicher Ebene Gute Kontakte zu verschiedenen Abteilungen WIR BIETEN: Herausforderungen außerhalb Deiner Abteilung Teamarbeit Informationen aus erster Hand zu Deinem Unternehmen Weiterbildung auf rechtlicher, sozialer und wirtschaftlicher Ebene Weiterentwicklung Deiner Persönlichkeit INTERESSE? Dann melde Dich doch bei zu einem unverbindlichen Gespräch.

2 Darüber solltest Du verfügen: Hoher Bekanntheitsgrad Positive Ausstrahlung schon beim ersten Eindruck Mehrarbeit sollte selbstverständlich sein Einsatzwille und Engagement auch in schwierigen Zeiten Lernbereitschaft auf sozialer und rechtlicher Ebene Gute Kontakte in verschiedenen Abteilungen Selbskompetenz und Persönlichkeit Life Balance Psychische Belastbarkeit Stress- und Frustrationsmanagement Selbstmotivation/Optimismus Aufgeschlossenheit Kommunikationsfreude Rückrat/Charisma Solidarität Antrieb zum Helfen Lernbereitschaft auf juristischer und BR-fachlicher Ebene Vertraulichkeit Sozialkompetenz Aufmerksam zuhören können Gesprächsführung Beziehungen pflegen Wertschätzung vermitteln können Empathie Teamfähigkeit Kritikfähigkeit Konfliktfähigkeit Integrationsfähigkeit Netzwerke schaffen können Methodische Fachkompetenz Coach-Ratgeber Überzeugungskraft Politisch/Strategisches Denken Moderationsfähigkeit Situative Kommunikationsfähigkeit Zielorientierte Verhandlungsfähigkeit Projektmanagement Zeitmanagement Fachkompetenz Branchenkenntnisse Politische Kenntnisse Gutes Wissensmanagement in Deinem Spezialgebiet Spezialwissen aus Deiner Abteilung Allgemeinwissen

3 Darüber solltest Du verfügen: Hoher Bekanntheitsgrad Positive Ausstrahlung schon beim ersten Eindruck Keine negative Vorgeschichte Fähigkeit zur Zusammenarbeit im Team Mehrarbeit sollte selbstverständlich sein Einsatzwille und Engagement auch in schwierigen Zeiten Lernbereitschaft auf sozialer und rechtlicher Ebene Gute Kontakte in verschiedenen Abteilungen

4 Selbskompetenz und Persönlichkeit Life Balance Psychische Belastbarkeit Stress- und Frustrationsmanagement Selbstmotivation Optimismus Aufgeschlossenheit und Kommunikationsfreude Rückrat/Charisma Guter Zuhörer Solidarität Antrieb zum Helfen Lernbereitschaft auf juristischer und BR-fachlicher Ebene Vertraulichkeit

5 Fachkompetenz Branchenkenntnisse Politische Kenntnisse Gutes Wissensmanagement in Deinem Spezialgebiet Spezialwissen aus Deiner Abteilung Allgemeinwissen

6 Sozialkompetenz Aufmerksam zuhören können Gesprächsführung Beziehungen pflegen Wertschätzung vermitteln können Empathie Teamfähigkeit Kritikfähigkeit/Konfliktfähigkeit Integrationsfähigkeit Netzwerke schaffen können

7 Methodische Fachkompetenz Coach-Ratgeber Überzeugungskraft Politisch/Strategisches Denken Moderationsfähigkeit Situative Kommunikationsfähigkeit Zielorientierte Verhandlungsfähigkeit Projektmanagement Zeitmanagement

Aufbaumodul. Kompetenz-Check

Aufbaumodul. Kompetenz-Check Aufbaumodul Kompetenz-Check Ziele des Aufbaumoduls Erstellung des Kompetenzprofiles. Durchführung einer Selbsteinschätzung durch den Schüler. Durchführung einer Fremdeinschätzung durch Eltern, Geschwister

Mehr

Selbstkompetenz /// Persönliche Handlungsfähigkeit

Selbstkompetenz /// Persönliche Handlungsfähigkeit Einleitung // 5 Grundlagen // 5 Selbstkompetenz /// Persönliche Handlungsfähigkeit Autonomie // Die eigene Entwicklung innerhalb eines kulturellen Kontextes gestalten können. // Lebenspläne oder persönliche

Mehr

Chance und Herausforderung.

Chance und Herausforderung. Chance und Herausforderung www.ursula-guenster.de www.ursula-guenster.de Was ist jetzt für die Einrichtung wichtig? Wo besteht Handlungsbedarf? Worauf lege ich in dieser Situation wert? Höre ich aufmerksam

Mehr

Soft Skills fördern bei Jugendlichen

Soft Skills fördern bei Jugendlichen Soft Skills fördern bei Jugendlichen Berufsschullehrerkonferenz am 17.11.2009 in Weinfelden Herzlich Willkommen! Ruth Meyer 1 Soft Skills an Berufsfachschulen und in Brückenangeboten: Meine persönlichen

Mehr

Gemeinsames Soll-Profil für Führungskräfte des Universitätsklinikums Leipzig AöR und der Medizinischen Fakultät der Universität Leipzig

Gemeinsames Soll-Profil für Führungskräfte des Universitätsklinikums Leipzig AöR und der Medizinischen Fakultät der Universität Leipzig Gemeinsames Soll-Profil für Führungskräfte des Universitätsklinikums Leipzig AöR und der Medizinischen Fakultät der Universität Leipzig Präambel Die Ziele der Universitätsmedizin Leipzig können nur erreicht

Mehr

Erfolgsfaktor Soft Skills

Erfolgsfaktor Soft Skills Dr. Erwin Hoffmann Erfolgsfaktor Soft Skills Was Wirtschaftsprüfer aus der Sozialpsychologie lernen können IDW VERLAG GMBH Inhalt Vorwort V 1. Einleitung 1 2. Aktuelle Situation und Herausforderungen für

Mehr

10. Treffen Hygiene Netzwerk NWCH 6. Mai 2015

10. Treffen Hygiene Netzwerk NWCH 6. Mai 2015 10. Treffen Hygiene Netzwerk NWCH 6. Mai 2015 Agenda 06. Mai 2014 von 14:00 16:30 Uhr Traktandenliste Begrüssung, Programm, Ziele Informationen zum Netzwerk, Spielregeln, Homepage Fachlicher Input: Organisation

Mehr

Fachliche Kenntnisse und Fähigkeiten

Fachliche Kenntnisse und Fähigkeiten Checkliste Qualifikationen Diese Checkliste soll Ihnen helfen, eine auf sachlichen Argumenten beruhende Bewerbung zu entwickeln. Manche der einmal erworbenen Fähigkeiten und Kenntnisse werden zwischenzeitlich

Mehr

Um die Beurteilung und Entwicklung transparent darzustellen, sind die Punkte 1-3 zusätzlich nach folgendem Schema zu beantworten:

Um die Beurteilung und Entwicklung transparent darzustellen, sind die Punkte 1-3 zusätzlich nach folgendem Schema zu beantworten: Vorbereitungsbogen Führungskraft Um die Beurteilung und Entwicklung transparent darzustellen, sind die Punkte 1-3 zusätzlich nach folgendem Schema zu beantworten: A = Hervorragend, weit über den Anforderungen

Mehr

Allgemeiner Sozialer Dienst Hamburg-Nord. Leitbild

Allgemeiner Sozialer Dienst Hamburg-Nord. Leitbild Allgemeiner Sozialer Dienst Hamburg-Nord Leitbild Präambel Die verfassungsgemäß garantierten Grundrechte verpflichten unsere Gesellschaft, Menschen bei der Verbesserung ihrer Lebenssituation zu unterstützen.

Mehr

Ausbildung von Lehrpersonen Was müssen Lehrpersonen im 21. Jahrhundert können

Ausbildung von Lehrpersonen Was müssen Lehrpersonen im 21. Jahrhundert können Ausbildung von Lehrpersonen Was müssen Lehrpersonen im 21. Jahrhundert können Konferenz der Schweizer Schulen im Ausland Glarus, 10. Juli 2013 Prof. Dr. Heinz Rhyn Leiter Institut Forschung, Entwicklung

Mehr

Gutachten. Erstellt am 20. März 2015 für Erika Musterfrau

Gutachten. Erstellt am 20. März 2015 für Erika Musterfrau Potenzialanalyse Führung Gutachten Erstellt am 20. März 2015 für Erika Musterfrau E-Mail: erika-musterfrau@gmail.com Seite 1 von 12 Ihr Gutachten zum Potenzialanalyse Fragebogen Sie haben unseren Fragebogen

Mehr

Teamentwicklung. Teamentwicklung

Teamentwicklung. Teamentwicklung Team = Mannschaft (Gefolgsleute, die an einem Strang ziehen) Entwicklung = (positive) Veränderung im zeitlichen Ablauf Unterschiede zwischen einem Team und einer Gruppe Jedes Mitglied hat eine Hauptaufgabe,

Mehr

Gemeinschaftskunde. Vorteile einer abgeschlossenen Berufsausbildung

Gemeinschaftskunde. Vorteile einer abgeschlossenen Berufsausbildung Gemeinschaftskunde Vorteile einer abgeschlossenen Berufsausbildung Chancen auf eine Job Aussichten auf bessere Vergütung Weiterbildungen Größere Chancen auf dem Arbeitsmarkt Selbstständigkeit Bessere gesellschaftliche

Mehr

1.1. Fachwissen und Kenntnisse sehr umfassend zu geringes Fachwissen. hohe Leistungsbereitschaft. sieht Kunden immer im Mittelpunkt

1.1. Fachwissen und Kenntnisse sehr umfassend zu geringes Fachwissen. hohe Leistungsbereitschaft. sieht Kunden immer im Mittelpunkt Mitarbeitergespräch Name...Vorname...Datum... 1. Fachliche Fähigkeiten Bewertung 1.1. Fachwissen und Kenntnisse sehr umfassend zu geringes Fachwissen 1.2. Qualitätsbewußtsein hoch niedrig 1.3. Leistungsfähigkeit

Mehr

(Psycho)soziale Diagnosen der Sozialen Arbeit im Gesundheitswesen am Beispiel MBOR

(Psycho)soziale Diagnosen der Sozialen Arbeit im Gesundheitswesen am Beispiel MBOR Bundeskongress DVSG 10.10.2013 (Psycho)soziale Diagnosen der Sozialen Arbeit im Gesundheitswesen am Beispiel MBOR Regina Menzel Klinische Sozialarbeit Neurologische Klinik Heidelberg Arbeitsschritte der

Mehr

Vorwort. Wir verfolgen das Ziel die Inklusion von Menschen mit Beeinträchtigungen zu fördern.

Vorwort. Wir verfolgen das Ziel die Inklusion von Menschen mit Beeinträchtigungen zu fördern. Vorwort Wir verfolgen das Ziel die Inklusion von Menschen mit Beeinträchtigungen zu fördern. Mit dieser Zielsetzung vor Augen haben wir Führungskräfte der gpe uns Führungsleitlinien gegeben. Sie basieren

Mehr

Erziehung, Bildung und Assistenz

Erziehung, Bildung und Assistenz .1.1.1 www.stiftunglq.com Die Stiftung Lebensqualität unterstützt die Erforschung und Ergründung der subjektiven Faktoren der Lebensqualität. Berufsbild 16 Lernen in der Heilerziehungspflege-Ausbildung

Mehr

Vortrag: Vorstellungsgespräch

Vortrag: Vorstellungsgespräch Vortrag: Vorstellungsgespräch Referent: Dipl.-Wirtsch.-Ing. Christian Richter Interessante Fragen:. Worauf achten Personaler bei der Beurteilung von Bewerbern? 2. Wie kann ich mich besonders gut positionieren?

Mehr

Modernes Anforderungsprofil an die Notfallpflege Darstellung am Beispiel Notfallzentrum Krankenhaus Barmherzige Brüder Regensburg Prüfeninger Straße

Modernes Anforderungsprofil an die Notfallpflege Darstellung am Beispiel Notfallzentrum Krankenhaus Barmherzige Brüder Regensburg Prüfeninger Straße Modernes Anforderungsprofil an die Notfallpflege Darstellung am Beispiel Notfallzentrum Krankenhaus Barmherzige Brüder Regensburg Prüfeninger Straße Dagmar Herkert Pflegedienstleitung Notfallzentrum 10.12.2011

Mehr

Vorschläge für Stärken und ihre Dokumentation im Qualifizierungsnachweis am Ende des 1. Halbjahres der Berufsfachschule I

Vorschläge für Stärken und ihre Dokumentation im Qualifizierungsnachweis am Ende des 1. Halbjahres der Berufsfachschule I Vorschläge für Stärken und ihre Dokumentation im Qualifizierungsnachweis am Ende des 1. Halbjahres der Berufsfachschule I - exemplarische Darstellung für den Bereich der Methodenkompetenz, Personalkompetenz

Mehr

Der Bildungsgedanke im Jugendfreiwilligendienst

Der Bildungsgedanke im Jugendfreiwilligendienst Der Bildungsgedanke im Jugendfreiwilligendienst Das Gesetz Diakonisches Werk Bayern Referat Freiwilligendienste und Ehrenamt Seite 2 Gesetz zur Förderung von Jugendfreiwilligendiensten (JFDG) Hauptanliegen

Mehr

HERZLICH WILLKOMMEN!

HERZLICH WILLKOMMEN! www.job-management.net HERZLICH WILLKOMMEN! zum Workshop Vorstellungsgespräch Ihr großer Auftritt! Wer ich bin Vorstellungsgespräch = Verkaufsgespräch Käufer: Personalentscheider Verkäufer: Bewerber Der

Mehr

Beurteilung für Auszubildende

Beurteilung für Auszubildende Beurteilung für Auszubildende Datum: Name des Auszubildenden: Name des Ausbilders: Name des/der Beurteilenden: Ausbildungsberuf: Abteilung: Dauer des Ausbildungsabschnittes: Ausbildungsdauer: von: bis:

Mehr

SCHÖN, DASS DU DA BIST.

SCHÖN, DASS DU DA BIST. SCHÖN, DASS DU DA BIST. Wir, die Kindertagesstätten (KiTas) der Gemeinde Niedere Börde, wollen für Eltern, Kinder und das Gemeinwesen stets ein zuverlässiger Partner sein. Dafür haben wir uns auf Grundlage

Mehr

die Organisationsfähigkeit

die Organisationsfähigkeit 1 die Organisationsfähigkeit Ich kann: - planen und organisieren - mir meine Zeit einteilen - meine Dokumente ordnen - Aufgaben fertig stellen - Termine einhalten 2 die Teamfähigkeit Ich kann: - zuhören

Mehr

Erfolgreiche Schritte in die Berufspraxis

Erfolgreiche Schritte in die Berufspraxis Erfolgreiche Schritte in die Berufspraxis 2008 AGI-Information Management Consultants May be used for personal purporses only or by libraries associated to dandelon.com network. Ein Leitfaden für Hochschulabsolventen

Mehr

Mirjam Schaffner / Florian Wagner Zürich, 5. Mai 2009

Mirjam Schaffner / Florian Wagner Zürich, 5. Mai 2009 Mirjam Schaffner / Florian Wagner Zürich, 5. Mai 2009 Vorbereitung für das Assessment Center (AC) Einleitung und Übersicht Überblick über die Instrumente eines AC und Tipps Fallbeispiel 2 Warum Assessment

Mehr

Professionelle Coaching-Services

Professionelle Coaching-Services Ihr Weg zu mehr Erfolg durch individuelle Persönlichkeitsentwicklung! Ralf Friedrich, BCC, ACC, CPCC "Durch das professionelle Coaching von Ralf Friedrich konnte ich mein deutsch-französisches Technologieentwicklungsprojekt

Mehr

Projekte sind Gemeinschaftsleistungen. Die Teambildung

Projekte sind Gemeinschaftsleistungen. Die Teambildung Projekte sind Gemeinschaftsleistungen Die Teambildung DKr 2008 Das äußere Team --------------- eine Gruppe von Menschen die ein gemeinsam definiertes Ziel gemeinsam erreichen wollen und dazu ihre unterschiedlichen

Mehr

Unsere Führungsleitlinien

Unsere Führungsleitlinien Unsere Führungsleitlinien Unser Grundverständnis von Zusammenarbeit Liebe Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, mit den Führungsleitlinien möchten wir unter den Führungskräften aller Berufsgruppen der Kliniken

Mehr

Personalentwicklungskonzepte im Kontext des demographischen Wandels. Personalauswahl

Personalentwicklungskonzepte im Kontext des demographischen Wandels. Personalauswahl Personalentwicklungskonzepte im Kontext des demographischen Wandels Personalauswahl Institut carpe diem, 50933 Köln, Am Morsdorfer Hof 12, Tel.: 0221-493414, info@carpediem-krenzer.de Überblick Personalauswahl

Mehr

Fragebogen Zusammenarbeit von Eltern und Lehrer/innen (für Lehrer/innen)

Fragebogen Zusammenarbeit von Eltern und Lehrer/innen (für Lehrer/innen) Fragebogen Zusammenarbeit von Eltern und Lehrer/innen (für Lehrer/innen) Sehr geehrte Lehrerinnen und Lehrer! Eine gute Zusammenarbeit zwischen Eltern und Lehrer/innen ist wichtig für die optimale Förderung

Mehr

Persönliches Beratungskonzept. Leitfaden zur Erarbeitung

Persönliches Beratungskonzept. Leitfaden zur Erarbeitung Persönliches Beratungskonzept Leitfaden zur Erarbeitung Inhaltsverzeichnis 1 Personale und fachliche Voraussetzungen: Qualifikation, Kernkompetenzen...4 2 Menschenbild Ethische Grundsätze rechtliche Grundlagen...4

Mehr

Welcher Job passt zu mir?

Welcher Job passt zu mir? Welcher Job passt zu mir? Um diese Frage zu beantworten, hilft eine individuelle Karriereplanung mit der Potenzialanalyse Ihre Ziele Was möchten Sie erreichen? Die eigenen Ziele genau zu kennen, ist eine

Mehr

Wir haben ein christlichhumanistisches. Menschenbild! Unsere 7 Grundsätze! 1. Grundsatz: Was unsere Arbeit leitet und woran wir uns messen lassen!

Wir haben ein christlichhumanistisches. Menschenbild! Unsere 7 Grundsätze! 1. Grundsatz: Was unsere Arbeit leitet und woran wir uns messen lassen! 1. Grundsatz:... und wer ein solches Kind aufnimmt in meinem Namen, der nimmt mich auf. (Matthäus 18, 4) Wir haben ein christlichhumanistisches Menschenbild! Wir orientieren uns am christlich-humanistischen

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Sind Sie am Thema Führung, Führende, Geführte und Erfolg interessiert? 11

Inhaltsverzeichnis. Sind Sie am Thema Führung, Führende, Geführte und Erfolg interessiert? 11 Sind Sie am Thema Führung, Führende, Geführte und Erfolg interessiert? 11 1 Grundlagen der Personalführung 13 1.1 Führungs- oder Fachkarriere? 13 1.2 Personalfuhrung ist komplex 14 1.3 Mitarbeitende sind

Mehr

Bewertung von Projektarbeit

Bewertung von Projektarbeit Bewertung von Projektarbeit Erfahrungsansätze projiziert auf das P-Seminar Eckdaten zum P-Seminar Leitfach in den Ausbildungsabschnitten 11/1 + 11/2 + 12/1 Keine Einbeziehung in die Abiturprüfung Allgem.

Mehr

In welchem Spannungsfeld stehen Betriebe und Mitarbeiter bei wachsenden Betriebsstrukturen?

In welchem Spannungsfeld stehen Betriebe und Mitarbeiter bei wachsenden Betriebsstrukturen? Soziale Nachhaltigkeit im Weinbau Elenathewise, fotolia In welchem Spannungsfeld stehen Betriebe und Mitarbeiter bei wachsenden Betriebsstrukturen? Helma Ostermayer ostermayer Beratung. Seminare. Projektmanagement

Mehr

Ergebnisbericht der Evaluation der Weiterbildung 2014

Ergebnisbericht der Evaluation der Weiterbildung 2014 Ergebnisbericht der Evaluation der Weiterbildung 2014 für die Weiterbildungsstätte LWL-Klinik Paderborn (Psychiatrie und Psychotherapie) Anzahl der Rückmeldungen: 8 Vorwort Liebe Kollegin, lieber Kollege,

Mehr

1. Teil des Mitarbeitergesprächs

1. Teil des Mitarbeitergesprächs Vorgesetzte/r: 1. Teil des Mitarbeitergesprächs Mitarbeiter/in: Termin: Rückschau auf die eigenen Aufgaben und Ergebnisse des vergangenen Jahres Für welche Tätigkeitsbereiche haben Sie im vergangenen Jahr

Mehr

Begleitung von Menschen mit Demenz

Begleitung von Menschen mit Demenz 2. ISD - Lehrgang Begleitung von Menschen mit Demenz Fortbildung für ehrenamtliche Mitarbeiter/innen Veranstalter: Innsbrucker Soziale Dienste GmbH ISD Ehrenamt Ziele: Die Fortbildung soll Sie in der Methodik

Mehr

Betriebliches Gesundheitsmanagement als Überlebenshilfe in Einrichtungen der Sucht- und Drogenhilfe

Betriebliches Gesundheitsmanagement als Überlebenshilfe in Einrichtungen der Sucht- und Drogenhilfe Betriebliches Gesundheitsmanagement als Überlebenshilfe in Einrichtungen der Sucht- und Drogenhilfe 8. Nordrhein-Westfälischer Kooperationstag Sucht und Drogen 2015 Münster, 29.04.2015 Agenda - Definition

Mehr

Gesundheitscoaching bei Volkswagen.

Gesundheitscoaching bei Volkswagen. Gesundheitscoaching bei Volkswagen. Dr. Christine Kaul Geschäftsfeld Management Coaching Gesundheitscoaching - Gesundheit und Arbeitswelten, Helm Stierlin Institut, Heidelberg, 07.03.2007 Volkswagen Konzernleitlinien

Mehr

Aktion Sprungbrett Was habe ich dem Arbeitsmarkt zu bieten? Zum Experten für die eigene Person werden! Fotoprotokoll Workshop 23.

Aktion Sprungbrett Was habe ich dem Arbeitsmarkt zu bieten? Zum Experten für die eigene Person werden! Fotoprotokoll Workshop 23. Aktion Sprungbrett Was habe ich dem Arbeitsmarkt zu bieten? Zum Experten für die eigene Person werden! Fotoprotokoll Workshop 23. Februar 2016 Ziel des Workshops: Anregungen geben und Werkzeuge aufzeigen

Mehr

Weiterbildung & Beratung

Weiterbildung & Beratung Weiterbildung & Beratung Weiterbildung & Beratung - Programm Weiterbildung & Beratung West-östliche Unterschiede kultureller, wirtschaftlicher und politischer Art sind eine grosse Herausforderung für Unternehmen,

Mehr

5.2. Checklisten Personalauswahl

5.2. Checklisten Personalauswahl 5.2. Checklisten Personalauswahl Checkliste Prüfung Bewerbungsunterlagen Bewerbungsunterlagen-Analyse Bewerbung auf folgende Stelle: Äußeres Erscheungsbild: Unterlagen ansprechend durchschnittlich schlecht

Mehr

Schlüsselkompetenzen in der internationalen Zusammenarbeit heute und in Zukunft

Schlüsselkompetenzen in der internationalen Zusammenarbeit heute und in Zukunft Schlüsselkompetenzen in der internationalen Zusammenarbeit heute und in Zukunft Forum Cinfo Bern, 31.10. 2014 Suzanne Gentges Leiterin der Gruppe Auswahl von Entwicklungshelfern/innen Deutsche Gesellschaft

Mehr

Man muss mit den richtigen Leuten zusammen arbeiten, sie achten und motivieren. Dauerhafter Erfolg ist nur im Team möglich. (Klaus Steilmann) Leitbild

Man muss mit den richtigen Leuten zusammen arbeiten, sie achten und motivieren. Dauerhafter Erfolg ist nur im Team möglich. (Klaus Steilmann) Leitbild Man muss mit den richtigen Leuten zusammen arbeiten, sie achten und motivieren. Dauerhafter Erfolg ist nur im Team möglich. (Klaus Steilmann) Leitbild Präambel Die Worte unseres Namensgebers Klaus Steilmann

Mehr

Angehörige(narbeit) in Niedrigschwelligen Betreuungsangeboten. Angehörige beraten aber wie?

Angehörige(narbeit) in Niedrigschwelligen Betreuungsangeboten. Angehörige beraten aber wie? Angehörige(narbeit) in Niedrigschwelligen Betreuungsangeboten Angehörige beraten aber wie? Hannover, 6. Dezember 2011 Christa Matter, Dipl.-Psych. Geschäftsführerin Alzheimer-Gesellschaft Berlin e.v. Friedrichstr.

Mehr

Bewertung von Prüfungsgesprächen in kaufmännischen Ausbildungsberufen und Fortbildungsberufen

Bewertung von Prüfungsgesprächen in kaufmännischen Ausbildungsberufen und Fortbildungsberufen Bewertung von Prüfungsgesprächen in kaufmännischen Ausbildungsberufen und Fortbildungsberufen Prüferkongress der IHK Nord Westfalen DIE BESTEN PRÜFEN Überblick 1. Unterschiedliche Prüfungsformen unterschiedliche

Mehr

Beurteilungs- und Fördergespräch (BFG)

Beurteilungs- und Fördergespräch (BFG) Beurteilungs- und Fördergespräch (BFG) 1. Persönliche Daten: Jahr: Name/Vorname: Geb. Datum: Abteilung: Funktion: seit: Eintrittsdatum: Beschäftigungsgrad in %: Gesprächsleiter/in: Stellenbeschreibung

Mehr

Absolventenmesse together

Absolventenmesse together Absolventenmesse together Wie muss ich vorgehen, um die passende Einstiegsstelle zu finden? als Prozess Standortbestimmung Berufswelt / Arbeitsmarkt Bewerbung Vorstellungsgespräch I. Standortbestimmung

Mehr

Erfassung der Methoden- und Sozialkompetenzen

Erfassung der Methoden- und Sozialkompetenzen OdA der Schmuckbranche Name, Vorname, Semester Erfassung der Methoden- und Sozialkompetenzen 1. Methodenkompetenz Kriterium 6 teilweise 3 2 1.1 Arbeitstechnik und Problemlösung Arbeitsplatzgestaltung Zielorientiertes

Mehr

Die Person des Gründers

Die Person des Gründers Die Die Idee kann noch so grandios sein sie steht und fällt mit der Persönlichkeit des Gründers. Voraussetzungen einer erfolgreichen Gründung o rechtliche Voraussetzungen o kaufmännische Qualifikation

Mehr

7. Welche Chancen haben Bewerber/innen mit Profilbögen zur Erfassung berufsbezogener

7. Welche Chancen haben Bewerber/innen mit Profilbögen zur Erfassung berufsbezogener Inhalt 1. Welche Unternehmen wurden befragt? - (Kurzcharakteristik) 2. Wie wird die Wertigkeit von außerfachlichen Kompetenzen im Vergleich zu Fachkompetenzen eingeschätzt? 3. Welche außerfachliche Kompetenzen

Mehr

Ergebnisse der Onlinebefragung zu Barrieren und Erfolgsfaktoren karriereorientierter Frauen mit und ohne Migrationshintergrund

Ergebnisse der Onlinebefragung zu Barrieren und Erfolgsfaktoren karriereorientierter Frauen mit und ohne Migrationshintergrund Ergebnisse der Onlinebefragung zu Barrieren und Erfolgsfaktoren karriereorientierter Frauen mit und ohne Arbeitstreffen Frau, Migrantin, Führungskraft: Erfolgsfaktoren karriereorientierter Migrantinnen

Mehr

Mit unseren Niederlassungen sind wir für Sie bundesweit vor Ort. Mehr Informationen dazu auf unserer Homepage!

Mit unseren Niederlassungen sind wir für Sie bundesweit vor Ort. Mehr Informationen dazu auf unserer Homepage! Wir sind ganz in Ihrer Nähe: www.job-ag.com Mit unseren Niederlassungen sind wir für Sie bundesweit vor Ort. Mehr Informationen dazu auf unserer Homepage! JOB AG Personaldienstleistungen AG Hauptverwaltung

Mehr

2,6 Mio. ca In Halberstadt leben. Kinder & Jugendliche in solchen Familien

2,6 Mio. ca In Halberstadt leben. Kinder & Jugendliche in solchen Familien Gefördert durch 2,6 Mio Kinder & Jugendliche in Deutschland mit mindestens einem Elternteil, der eine Suchtkrankheit aufweist oder süchtige Verhaltensweisen zeigt In Halberstadt leben ca. 1200 Kinder &

Mehr

Mitarbeitergespräch für Mitarbeiter/innen ohne Führungsverantwortung

Mitarbeitergespräch für Mitarbeiter/innen ohne Führungsverantwortung Mitarbeitergespräch für Mitarbeiter/innen ohne Führungsverantwortung Name Vorname Datum Bereich Funktion Führungskraft A. Rückschau der vergangenen Arbeitsperiode von: bis: Rahmenbedingungen Wie zufrieden

Mehr

FRAUNHOFER-INSTITUT FÜR KOMMUNIKATION, INFORMATIONSVERARBEITUNG UND ERGONOMIE FKIE UNSER FÜHRUNGSLEITBILD

FRAUNHOFER-INSTITUT FÜR KOMMUNIKATION, INFORMATIONSVERARBEITUNG UND ERGONOMIE FKIE UNSER FÜHRUNGSLEITBILD FRAUNHOFER-INSTITUT FÜR KOMMUNIKATION, INFORMATIONSVERARBEITUNG UND ERGONOMIE FKIE UNSER FÜHRUNGSLEITBILD FÜHRUNG BEI FRAUNHOFER VISION UND STRATEGIE 2 »Wer seiner Führungsrolle gerecht werden will, muss

Mehr

Mit guten Ideen gewinnen! Die Leitbilder der Pfalzwerke

Mit guten Ideen gewinnen! Die Leitbilder der Pfalzwerke Mit guten Ideen gewinnen! Die Leitbilder der Pfalzwerke Liebe Mitarbeiterin, lieber Mitarbeiter! Zunehmend liberalisierte Energiemärkte, wachsender Wettbewerb innerhalb Europas, neue Technologien und steigende

Mehr

Name: In welchem Jahr (Frühjahr / Herbst) haben Sie Ihr Studium begonnen? Welche Fächer studieren/unterrichten Sie? 1. 2.

Name: In welchem Jahr (Frühjahr / Herbst) haben Sie Ihr Studium begonnen? Welche Fächer studieren/unterrichten Sie? 1. 2. Formular im Rahmen des Abschlußberichts Name: Liebe angehende Lehrkräfte, Sie haben im Rahmen des INCLUDEME-Projekts an einem Austauschprogramm teilgenommen und Einblicke in eine andere Kultur und ein

Mehr

Sophie-Scholl-Realschule Karlsruhe. Lernen an der Sophie-Scholl-Realschule

Sophie-Scholl-Realschule Karlsruhe. Lernen an der Sophie-Scholl-Realschule Sophie-Scholl-Realschule Karlsruhe Allgemeine Informationen zur Realschule Lernen an der Sophie-Scholl-Realschule Soziales Lernen an der Sophie-Scholl-Realschule Allgemeine Merkmale der Realschule Förderung

Mehr

Gesundheitsbildung und Prävention im Lehrplan 21

Gesundheitsbildung und Prävention im Lehrplan 21 Gesundheitsbildung und Prävention im Lehrplan 21 Luzern, 12. September 2015 Dominique Högger, Pädagogische Hochschule FHNW Analyse des Lehrplans 21: Welche Kompetenzformulierungen aus den Fachbereichen

Mehr

TMA Talent-Analyse. Talent- und Kompetenzpass. Sara Berger 13 April 2014. T +31 (0) 30 267 0 444 I www.ehrmvision.com E info@ehrmvision.

TMA Talent-Analyse. Talent- und Kompetenzpass. Sara Berger 13 April 2014. T +31 (0) 30 267 0 444 I www.ehrmvision.com E info@ehrmvision. TMA TalentAnalyse Talent und Kompetenzpass Sara Berger 13 April 2014 T +31 (0) 30 267 0 444 I www.ehrmvision.com E info@ehrmvision.com Einführung Die Talent und Motivationsanalyse ermittelt die emotionale

Mehr

Günter Geerdes Forum Berufsbildung

Günter Geerdes Forum Berufsbildung Beispiele Attraktiver Ausbildung und die Heterogenität von Auszubildenden betriebliche Reaktionsmöglichkeiten und formen Günter Geerdes Forum Berufsbildung 10.06.2015 Über den Inhalt I. Zum Hintergrund

Mehr

Welche Erwartungen haben Absolventen/innen an ihren zukünftigen Arbeitgeber? Wie kann das Studium besser auf den Berufseinstieg vorbereiten?

Welche Erwartungen haben Absolventen/innen an ihren zukünftigen Arbeitgeber? Wie kann das Studium besser auf den Berufseinstieg vorbereiten? Welche Erwartungen haben Absolventen/innen an ihren zukünftigen Arbeitgeber? Wie kann das Studium besser auf den Berufseinstieg vorbereiten? Fachschaft Bau, Umwelt und Geodäsie Eva Grünewald Donnerstag,

Mehr

Schlüsselkompetenzen. Berufliche Orientierung für Geisteswissenschaftler/innen

Schlüsselkompetenzen. Berufliche Orientierung für Geisteswissenschaftler/innen Berufliche Orientierung für Geisteswissenschaftler/innen Praxisorientierung im BA Zweistufiges Lernen zunehmend fragwürdig Lebenslanges Lernen Schlüsselkompetenzen sind erwerbbare allgemeine Fähigkeiten,

Mehr

Die Gesellschaft und die Schule der Zukunft. Kompetenzorientiertes Lernen mit kompetenten LehrerInnen

Die Gesellschaft und die Schule der Zukunft. Kompetenzorientiertes Lernen mit kompetenten LehrerInnen Die Gesellschaft und die Schule der Zukunft Kompetenzorientiertes Lernen mit kompetenten LehrerInnen Was sind Kompetenzen? Ergebnisse erfolgreichen Unterrichts Längerfristig verfügbare Fähigkeiten und

Mehr

Verlass mich nicht, wenn ich schwach werde

Verlass mich nicht, wenn ich schwach werde Sterbebegleitung-Intensivseminar Verlass mich nicht, wenn ich schwach werde Zertifikat-Seminar Dozent Stefan Knor, Dipl.-Theologe Termine 06.-07.10.2015 14.10.2015 20.10.2015 28.10.2015 09.12.2015 (Reflexionstag)

Mehr

Wir bieten berufliche Perspektiven. EinBlick. DER Arbeitgeber

Wir bieten berufliche Perspektiven. EinBlick. DER Arbeitgeber Wir bieten berufliche Perspektiven EinBlick DER Arbeitgeber Vision: Der leistungsstärkste Finanzpartner EinBlick geben Wir sind eine regionale Genossenschaftsbank. Die wird von über 45.000 Mitgliedern

Mehr

Fachtagung Betriebsräte, betriebliche Weiterbildung und lebenslanges Lernen

Fachtagung Betriebsräte, betriebliche Weiterbildung und lebenslanges Lernen OKompera GmbH OOlaf Aschmann ABF e.v. Jörg Cirulies Fachtagung Betriebsräte, betriebliche Weiterbildung und lebenslanges Lernen Workshop 4: Verknüpfung von Schulung, Coaching und Beratung 25. - 26. Juni,

Mehr

I.O. BUSINESS. Checkliste Anforderungsprofil an den zukünftigen Stelleninhaber

I.O. BUSINESS. Checkliste Anforderungsprofil an den zukünftigen Stelleninhaber I.O. BUSINESS Checkliste Anforderungsprofil an den zukünftigen Stelleninhaber Gemeinsam Handeln I.O. BUSINESS Checkliste Anforderungsprofil an den zukünftigen Stelleninhaber Diese Checkliste ist Teil einer

Mehr

Aus- und Weiterbildung im Schweizerischen Samariterbund

Aus- und Weiterbildung im Schweizerischen Samariterbund 09.10.2009 ZO 369 Anhang 4 Aus- und Weiterbildung im Schweizerischen Samariterbund Inhaltsverzeichnis 4. Stufe Zentralorganisation 4.1 Architektur Ausbilder ZO SSB 4.2 Modul 100 (Ausbilder III SSB) 4.3

Mehr

Schuljahr 1 - Grundstufe 2 - Fachstufe. Fachrichtung Betriebswirtschaft. Landesinstitut für Erziehung und Unterricht Abteilung III

Schuljahr 1 - Grundstufe 2 - Fachstufe. Fachrichtung Betriebswirtschaft. Landesinstitut für Erziehung und Unterricht Abteilung III Schuljahr 1 - Grundstufe 2 - Fachstufe Fachrichtung 14 Fachrichtung Vorbemerkungen Im Fach erlangen die Schülerinnen und Schüler Schlüsselqualifikationen (Fach-, Kommunikations- und Sozialkompetenz). Diese

Mehr

Betriebswirt/-in IHK berufsbegleitend

Betriebswirt/-in IHK berufsbegleitend Praxisstudium mit IHK-Prüfung Betriebswirt/-in IHK berufsbegleitend Abendveranstaltung Mittwoch und Freitag Veranstaltungslink Programminhalt Als Betriebswirt/-in IHK erweitern Sie Ihr Kompetenzspektrum

Mehr

Professionelles Verhalten am Telefon

Professionelles Verhalten am Telefon WESTERHOFF & PARTNER CONSULTING M A NA G E ME NT B ERA TUNG TRA I NI NG G M B H Professionelles Verhalten am Telefon ein Intensiv-Training zur Steigerung der Vertriebsproduktivität in der telefonischen

Mehr

the nevo way of azubi

the nevo way of azubi Seminare für Auszubildende the nevo way of azubi Azubis - Das Silber Ihres Unternehmens Gute Auszubildende sind ebenso rar wie gute Fachkräfte. Eine Investition in die Schlüsselqualifikationen Ihrer Auszubildenden

Mehr

Berufswege von Physiker/innen

Berufswege von Physiker/innen Jobtalk am Montag - Alumni berichten aus der Praxis Berufswege von Physiker/innen Montag, 17. November 2014 In Kooperation mit Mathematisch-Physikalischer Verein der Universität Augsburg e.v. Jobtalk -

Mehr

Vorbereitung / Ablauf Bewerbungsgespräch. Sandra Hartl - Ausbildungsleiterin

Vorbereitung / Ablauf Bewerbungsgespräch. Sandra Hartl - Ausbildungsleiterin Vorbereitung / Ablauf Bewerbungsgespräch Sandra Hartl - Ausbildungsleiterin Übersicht Teilnehmer am Vorstellungsgespräch Vorstufe / Bewerbungsgespräch Das Bewerbungsgespräch Stufe I - III Der Ablauf Erfolgsfaktoren

Mehr

Wirkungsvolle Kommunikation

Wirkungsvolle Kommunikation Wirkungsvolle Kommunikation Ein Leitfaden für Gespräche, Verhandlungen und Konflikte Ein Trainingsbuch Wirkungsvolle Kommunikation Ein Leitfaden für Gespräche, Verhandlungen und Konflikte Ein Trainingsbuch

Mehr

Verfahren zur Erhebung und Dokumentation von informell erworbenen Kompetenzen

Verfahren zur Erhebung und Dokumentation von informell erworbenen Kompetenzen Verfahren zur Erhebung und Dokumentation von informell erworbenen Kompetenzen Herbert Rüb, INBAS GmbH Inhalte des Beitrags Zielsetzung Adressaten Charakteristik des Verfahrens Kernelemente des Instrumentariums

Mehr

besonderen Kündigungsschutz?

besonderen Kündigungsschutz? Ein Projekt des 62. Jahrgangs der SOZAK besonderen Kündigungsschutz? SOZIAL AKADEMIE lustauf_brosch_a6.indd 1 06.05.13 12:26 2 Besondere Persönlichkeiten brauchen einen besonderen Kündigungsschutz. Betriebsrätinnen

Mehr

Assistent/in Business Intelligence (m/w) (Berlin) Assistent/in Business Intelligence (m/w) (Raum HD/MA)

Assistent/in Business Intelligence (m/w) (Berlin) Assistent/in Business Intelligence (m/w) (Raum HD/MA) Als junges, dynamisch wachsendes Berater- und Analystenhaus mit flachen Hierarchien suchen wir echte Vordenker, die im Team und bei unseren Kunden weltweit etwas bewegen wollen und ihre ganz eigenen Stärken

Mehr

Personalbeurteilung (1): Aufgaben und Ziele

Personalbeurteilung (1): Aufgaben und Ziele Personalbeurteilung (1): Aufgaben und Ziele Mit der Personalbeurteilung wird die individuelle Leistung bewertet ( Stellenbewertung = Arbeitsplatzbewertung) Aufgaben: MA zeigen, wie die leistungsmäßige

Mehr

INTERNE AUDITS: MAN HÖRT NUR, WAS MAN FRAGT?

INTERNE AUDITS: MAN HÖRT NUR, WAS MAN FRAGT? INTERNE AUDITS: MAN HÖRT NUR, WAS MAN FRAGT? Branche Tourismus, Hotellerie, Lebensmittelindustrie Kernkompetenzen - Aufbau & Weiterentwicklung QMS - Audit / Assessment - Coaching - Firmenspezifische Schulungen

Mehr

Empathie. Kritikfähigkeit. Teamfähigkeit. Überzeugungsvermögen. Selbstvermarktung. Belastbarkeit. Kommunikationsstärke.

Empathie. Kritikfähigkeit. Teamfähigkeit. Überzeugungsvermögen. Selbstvermarktung. Belastbarkeit. Kommunikationsstärke. Der Wert 10 stellt die höchste Ausprägung der entsprechenden Kompetenz dar 0 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 Empathie Kritikfähigkeit Teamfähigkeit Überzeugungsvermögen Selbstvermarktung Belastbarkeit Kommunikationsstärke

Mehr

RIESCO-Lehrgang Gastronomie. Herzlich Willkommen. Flüchtlinge und vorläufig Aufgenommene Schritt für Schritt in den Arbeitsmarkt

RIESCO-Lehrgang Gastronomie. Herzlich Willkommen. Flüchtlinge und vorläufig Aufgenommene Schritt für Schritt in den Arbeitsmarkt Herzlich Willkommen Flüchtlinge und vorläufig Aufgenommene Schritt für Schritt in den Arbeitsmarkt 17.03.2016 Was ist Hotel & Gastro formation Schweiz? Hotel & Gastro formation Schweiz ist eine Institution,

Mehr

Berufsspezifische Kompetenzfeststellung für: Kompetenzfeststellung durchgeführt durch:... Name: Vorname: NIQ-Chiffre : Geburtsdatum: Geschlecht: m

Berufsspezifische Kompetenzfeststellung für: Kompetenzfeststellung durchgeführt durch:... Name: Vorname: NIQ-Chiffre : Geburtsdatum: Geschlecht: m Berufsspezifische Kompetenzfeststellung für: Name: Vorname: NIQ-Chiffre : Geburtsdatum: Geschlecht: m Berufsfeld: Sozialassistent/in Kompetenzfeststellung durchgeführt durch:......... (Name und Anschrift

Mehr

Beziehung heißt das Zauberwort

Beziehung heißt das Zauberwort Dr. Barbara Senckel Beziehung heißt das Zauberwort Anmerkungen zur professionellen Identität EfB baut Brücken : Fachtag am 7.7.2016 in Bad Arolsen "Schläft ein Lied in allen Dingen, die da träumen fort

Mehr

Die richtige Beratungsform wählen

Die richtige Beratungsform wählen Die richtige Beratungsform wählen Beschreibung des Problems/ der Herausforderung Je konkreter Sie sind, desto genauer werden Sie in der Lage sein, eine(n) geeignete(n) BeraterIn auszuwählen Weshalb trage

Mehr

I Mündlich kommunizieren in Beruf und Alltag Beitrag 19 Bewerbungsgespräch 1 von 28. Mit Leitfaden und Rollenspiel so bereite ich mich perfekt

I Mündlich kommunizieren in Beruf und Alltag Beitrag 19 Bewerbungsgespräch 1 von 28. Mit Leitfaden und Rollenspiel so bereite ich mich perfekt I Mündlich kommunizieren in Beruf und Alltag Beitrag 19 Bewerbungsgespräch 1 von 28 Mit Leitfaden und Rollenspiel so bereite ich mich perfekt auf das Bewerbungsgespräch vor Mit einem sicheren und freundlichen

Mehr

Mitarbeiterbewertungskriterien

Mitarbeiterbewertungskriterien Einige Beispiele von Bewertungskriterien mit Beschreibungen gruppiert nach sieben Kategorien und deren Zuweisung in vier verschiedene Quadranten. Diese Beispiele sind weder vollständig, noch allgemeingültig.

Mehr

TÜV NORD Akademie Personenzertifizierung. Merkblatt Teamleiter (TÜV )

TÜV NORD Akademie Personenzertifizierung. Merkblatt Teamleiter (TÜV ) TÜV NORD Akademie Personenzertifizierung Merkblatt Teamleiter (TÜV ) Zertifizierungsstelle für Personal der TÜV NORD Akademie Merkblatt Teamleiter (TÜV ) Anforderungen an die Qualifikation Personenzertifizierung

Mehr

Employability Management gewürzt mit neurowissenschaftlichen Erkenntnissen

Employability Management gewürzt mit neurowissenschaftlichen Erkenntnissen Employability Management gewürzt mit neurowissenschaftlichen Erkenntnissen Fit sein für eine erfolgreiche berufliche Zukunft Referat an der Personal Swiss am 13. April 2016 Wolfgang W. Wulle Experte für

Mehr

Chancen nutzen, Zukunft gestalten.

Chancen nutzen, Zukunft gestalten. Chancen nutzen, Zukunft gestalten. Karriere in der österreichischen Finanzverwaltung. Die österreichische Finanzverwaltung sieht sich als kompetenten Partner, auf den sich die Bürgerinnen und Bürger verlassen

Mehr

Fragebogen der IG Metall-Jugend zur Qualität der Berufsausbildung

Fragebogen der IG Metall-Jugend zur Qualität der Berufsausbildung - 1 - Fragebogen der IG Metall-Jugend zur Qualität der Berufsausbildung 1. Ablauf der Ausbildung/Ausbildungsplan: 1.1 Der Ausbildungsablauf ist gut gegliedert und erfolgt nach Plan. mtrifft zu mtrifft

Mehr

Ergebnisse. Elternbefragung zur Berufsorientierung von Mittelschüler/innen in der Region Coburg

Ergebnisse. Elternbefragung zur Berufsorientierung von Mittelschüler/innen in der Region Coburg Ergebnisse Elternbefragung 2012 zur Berufsorientierung von Mittelschüler/innen in der Region Coburg Rücklauf Die Rücklaufquote beträgt 42,2%. 100,0 Grundgesamtheit und Rücklauf der Elternbefragung nach

Mehr