S7-Kommunikation zwischen SIMATIC S und SIMATIC S STEP 7 V13 (TIA Portal) / STEP 7 V5.5 SP3 FAQ 05/2014

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1 FAQ 05/2014 S7-Kommunikation zwischen SIMATIC S und SIMATIC S7-300 STEP 7 V13 (TIA Portal) / STEP 7 V5.5 SP3

2 Dieser Beitrag stammt aus dem Siemens Industry Online Support. Es gelten die dort genannten Nutzungsbedingungen ( Securityhinweise Siemens bietet Produkte und Lösungen mit Industrial Security-Funktionen an, die den sicheren Betrieb von Anlagen, Lösungen, Maschinen, Geräten und/oder Netzwerken unterstützen. Sie sind wichtige Komponenten in einem ganzheitlichen Industrial Security-Konzept. Die Produkte und Lösungen von Siemens werden unter diesem Gesichtspunkt ständig weiterentwickelt. Siemens empfiehlt, sich unbedingt regelmäßig über Produkt-Updates zu informieren. Für den sicheren Betrieb von Produkten und Lösungen von Siemens ist es erforderlich, geeignete Schutzmaßnahmen (z. B. Zellenschutzkonzept) zu ergreifen und jede Komponente in ein ganzheitliches Industrial Security-Konzept zu integrieren, das dem aktuellen Stand der Technik entspricht. Dabei sind auch eingesetzte Produkte von anderen Herstellern zu berücksichtigen. Weitergehende Informationen über Industrial Security finden Sie unter Um stets über Produkt-Updates informiert zu sein, melden Sie sich für unseren produktspezifischen Newsletter an. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung Konfiguration und Programmierung der SIMATIC S in STEP 7 V13 (TIA Portal) Projekt erstellen Hardware konfigurieren Anwenderprogramm erstellen Hardwarekonfiguration und Anwenderprogramm laden Konfiguration und Programmierung der SIMATIC S Projekt erstellen Hardware konfigurieren S7-Verbindung projektieren Anwenderprogramm erstellen FB15 PUT Sendedatenbereich in der S7-300 CPU Empfangsdatenbereich in der S CPU Fehlerauswertung des Schreibauftrags FB14 GET Empfangsdatenbereich in der S7-300 CPU Sendedatenbereich in der S CPU Fehlerauswertung des Leseauftrags Hardwarekonfiguration, Verbindungsprojektierung und Anwenderprogramm laden Bedienung und Beobachtung Daten in die S CPU schreiben Daten aus der S CPU lesen Beitrags-ID: BID, V1.0, 05/2014 2

3 1 Einleitung 1 Einleitung Dieses Dokument zeigt, wie Sie mittels S7-Kommunikation Daten zwischen einer SIMATIC S und SIMATIC S7-300 austauschen. Hierbei wird die SIMATIC S7-300 in STEP 7 V5.5 SP3 konfiguriert und programmiert. Sie baut die S7-Verbindung aktiv auf. Die SIMATIC S wird in STEP 7 V13 (TIA Portal) konfiguriert und programmiert. Beitrags-ID: BID, V1.0, 05/2014 3

4 2 Konfiguration und Programmierung der SIMATIC S in STEP 7 V13 (TIA Portal) 2 Konfiguration und Programmierung der SIMATIC S in STEP 7 V13 (TIA Portal) In STEP 7 V13 (TIA Portal) konfigurieren und programmieren Sie die SIMATIC S Anschließend erstellen Sie das Anwenderprogramm und legen fest, welche Daten über die S7-Verbindung mit der S7-300 ausgetauscht werden sollen. 2.1 Projekt erstellen Wählen Sie in Windows das Menü Start > Alle Programme > Siemens Automation > TIA Portal V13, um das TIA Portal zu starten. In der Protalansicht wählen Sie die Aktion Neues Projekt erstellen aus. Im Auswahlfenster tragen Sie den Projektnamen ein. Abbildung 2-1 Klicken Sie auf die Schaltfläche Erstellen, um ein neues Projekt zu erstellen. Abbildung 2-2 Beitrags-ID: BID, V1.0, 05/2014 4

5 2 Konfiguration und Programmierung der SIMATIC S in STEP 7 V13 (TIA Portal) Mithilfe des Links Projektansicht wechseln Sie zur Projektansicht. Abbildung Hardware konfigurieren SIMATIC S einfügen In de Projektnavigation doppelklicken Sie auf den Eintrag Neues Gerät hinzufügen. Der Dialog Neues Gerät hinzufügen wird geöffnet. Abbildung 2-4 Beitrags-ID: BID, V1.0, 05/2014 5

6 2 Konfiguration und Programmierung der SIMATIC S in STEP 7 V13 (TIA Portal) Im Arbeitsbereich klicken Sie auf die Schaltfläche Controller. Unter Controller > SIMATIC S > CPU wählen Sie die gewünschte Steuerung aus. Klicken Sie auf die Schaltfläche OK, um die ausgewählte S CPU in Ihr Projekt hinzuzufügen. Abbildung 2-5 IP-Adresse definieren und Subnetz zuordnen In der Projektnavigation doppelklicken Sie auf den Eintrag Geräte und Netze. Der Hardware- und Netzwerkeditor wird geöffnet. Beitrags-ID: BID, V1.0, 05/2014 6

7 2 Konfiguration und Programmierung der SIMATIC S in STEP 7 V13 (TIA Portal) Abbildung 2-6 In der Netzsicht oder Gerätesicht des Hardware- und Netzwerkeditors markieren Sie die S CPU. Im Inspektorfenster wechseln Sie in das Register Eigenschaften. In der Bereichsnavigation des Registers Allgemein wählen Sie den Eintrag PROFINET- Schnittstelle aus. In diesem Beispiel tragen Sie die IP-Adresse und die Subnetzmaske für die PROFINET-Schnittstelle der S CPU ein. Anschließend ordnen Sie der PROFINET-Schnittstelle ein Subnetz zu. Klicken Sie auf die Schaltfläche Neues Subnetz hinzufügen, um ein neues Subnetz anzulegen. Abbildung 2-7 Beitrags-ID: BID, V1.0, 05/2014 7

8 2 Konfiguration und Programmierung der SIMATIC S in STEP 7 V13 (TIA Portal) Nachdem Sie die IP-Adresse und Subnetzmaske eingetragen haben sowie das Subnetz zugeordnet haben, wählen Sie in der Bereichsnavigation des Registers Allgemein den Eintrag Schutz aus. Aktivieren Sie die Funktion Zugriff über PUT/GET-Kommunikation durch entfernten Partner (PLC, HMI, OPC, ) erlauben. Abbildung 2-8 In der Netzsicht des Hardware- und Netzwerkeditors wird nun die Verbindung zwischen dem Subnetz, z. B. PN/IE_1, und der S CPU angezeigt. 2.3 Anwenderprogramm erstellen Im Anwenderprogramm der S CPU fügen Sie Datenbausteine zum Speichern der Sende- und Empfangsdaten hinzu. Datenbaustein zum Speichern der Sendedaten hinzufügen In der Projektnavigation navigieren Sie in den Geräte-Ordner der S CPU. Innerhalb des Geräte-Ordners sind Objekte und Aktionen strukturiert, die zum Gerät gehören. Navigieren Sie innerhalb des Geräte-Ordners in den Unterordner Programmbausteine und doppelklicken Sie auf die Aktion Neuen Baustein hinzufügen. Der Dialog Neuen Baustein hinzufügen wird geöffnet. Beitrags-ID: BID, V1.0, 05/2014 8

9 2 Konfiguration und Programmierung der SIMATIC S in STEP 7 V13 (TIA Portal) Abbildung 2-9 Klicken Sie auf die Schaltfläche Datenbaustein (DB). Tragen Sie den Namen des Datenbausteins ein und aktivieren Sie die Option Automatisch. Damit wird die Nummer des Datenbausteins automatisch vergeben. Wenn Sie die Option Manuell aktivieren, können Sie die gewünschte Nummer des Datenbausteins manuell vergeben. Übernehmen Sie die Einstellung mit OK. In diesem Beispiel wird der Datenbaustein DB1 SEND_DATA zum Speichern der Sendedaten erstellt. Beitrags-ID: BID, V1.0, 05/2014 9

10 2 Konfiguration und Programmierung der SIMATIC S in STEP 7 V13 (TIA Portal) Abbildung 2-10 In den Eigenschaften des Datenbausteins deaktivieren Sie unter Attribute die Option Optimierter Bausteinzugriff. Datenbausteine mit Standardzugriff haben eine feste Struktur. Die Datenelemente enthalten in der Deklaration sowohl einen symbolischen Namen als auch eine feste Adresse innerhalb des Bausteins. Die Adresse wird in der Spalte Offset angezeigt. Die Variablen in diesem Baustein können sie sowohl symbolisch als auch absolut adressieren. Beitrags-ID: BID, V1.0, 05/

11 2 Konfiguration und Programmierung der SIMATIC S in STEP 7 V13 (TIA Portal) Abbildung 2-11 Im DB1 SEND_DATA definieren Sie die statische Variable SEND_DATA vom Datentyp Array[0..99] of Byte. Abbildung 2-12 Datenbaustein zum Speichern der Empfangsdaten hinzufügen Fügen Sie einen weiteren Datenbaustein zum Speichern der Empfangsdaten hinzu. Im Dialog Neuen Baustein hinzufügen klicken Sie auf die Schaltfläche Datenbaustein (DB). Tragen Sie den Namen des Datenbausteins ein und aktivieren Sie die Option Automatisch. Damit wird die Nummer des Datenbausteins automatisch vergeben. Wenn Sie die Option Manuell aktivieren, können Sie die gewünschte Nummer des Datenbausteins manuell vergeben. Übernehmen Sie die Einstellung mit OK. In diesem Beispiel wird der Datenbaustein DB2 RECV_DATA zum Speichern der Empfangsdaten erstellt. Beitrags-ID: BID, V1.0, 05/

12 2 Konfiguration und Programmierung der SIMATIC S in STEP 7 V13 (TIA Portal) Abbildung 2-13 In den Eigenschaften des Datenbausteins deaktivieren Sie unter Attribute die Option Optimierter Bausteinzugriff. Datenbausteine mit Standardzugriff haben eine feste Struktur. Die Datenelemente enthalten in der Deklaration sowohl einen symbolischen Namen als auch eine feste Adresse innerhalb des Bausteins. Die Adresse wird in der Spalte Offset angezeigt. Die Variablen in diesem Baustein können sie sowohl symbolisch als auch absolut adressieren. Beitrags-ID: BID, V1.0, 05/

13 2 Konfiguration und Programmierung der SIMATIC S in STEP 7 V13 (TIA Portal) Abbildung 2-14 Im DB2 RECV_DATA definieren Sie die statische Variable RECV_DATA vom Datentyp Array[0..99] of Byte. Abbildung Hardwarekonfiguration und Anwenderprogramm laden Voraussetzung Sie haben der S CPU die projektierte IP-Adresse und Subnetzmaske bereits zugewiesen. Anleitung Gehen Sie nach folgender Anleitung vor, um die Konfiguration und das Anwenderprogramm in die S CPU zu laden. Beitrags-ID: BID, V1.0, 05/

14 2 Konfiguration und Programmierung der SIMATIC S in STEP 7 V13 (TIA Portal) Tabelle 2-1 Nr. Aktion 1. Markieren Sie in der Projektnavigation den Geräte-Ordner der S CPU. Klicken Sie in der Funktionsleiste auf die Schaltfläche Übersetzen. Die Hardwarekonfiguration sowie die Software der S werden übersetzt. 2. Markieren Sie in der Projektnavigation den Geräte-Ordner der S CPU. Klicken Sie in der Funktionsleiste auf die Schaltfläche Laden in Gerät. Der Dialog Erweitertes Laden oder Vorschau laden wird automatisch geöffnet. Beitrags-ID: BID, V1.0, 05/

15 2 Konfiguration und Programmierung der SIMATIC S in STEP 7 V13 (TIA Portal) Nr. Aktion 3. Der Dialog Erweitertes Laden wird nur automatisch geöffnet, wenn der Zugriffsweg vom PG/PC zur S CPU neu eingestellt werden muss. Typ der PG/PC-Schnittstelle: PN/IE PG/PC-Schnittstelle: Netzwerkarte des PG/PC Verbindung mit Subnetz: Subnetz mit dem die S CPU verbunden ist Wählen Sie die S CPU aus der Liste Kompatible Teilnehmer im Zielsubnetz und klicken Sie auf die Schaltfläche Laden. Beitrags-ID: BID, V1.0, 05/

16 2 Konfiguration und Programmierung der SIMATIC S in STEP 7 V13 (TIA Portal) Nr. Aktion 4. Im Dialog Vorschau laden klicken Sie auf die Schaltfläche Laden, um den Ladevorgang zu starten. 5. Im Dialog Ergebnisse laden aktivieren Sie die Aktion Alle starten und klicken Sie auf die Schaltfläche fertig stellen, um den Ladevorgang zu beenden. Beitrags-ID: BID, V1.0, 05/

17 3 Konfiguration und Programmierung der SIMATIC S Konfiguration und Programmierung der SIMATIC S7-300 In STEP 7 V5.5 SP3 konfigurieren und programmieren Sie die SIMATIC S Anschließend erstellen Sie das Anwenderprogramm und legen fest, welche Daten über die S7-Verbindung mit der S7-300 ausgetauscht werden sollen. 3.1 Projekt erstellen Wählen Sie in Windows das Menü Start > Alle Programme > SIAMTC > SIMATIC Manager, um den SIMATIC Manager von STEP 7 V5.5 SP3 zu starten. Erstellen Sie im SIMATIC Manager über das Menü Datei > Neu ein neues Projekt. Fügen Sie im SIMATIC Manager über das Menü Einfügen > Station > SIMATIC S7-300 Station eine SIMATIC S7-300 ein. Abbildung Hardware konfigurieren Erstellen Sie die Hardwarekonfiguration der S7-300 Station, indem Sie die entsprechenden Baugruppen wie Power Supply, CPU etc. per drag & drop aus dem Hardware-Katalog in die S7-300 Profilschiene einfügen. Beitrags-ID: BID, V1.0, 05/

18 3 Konfiguration und Programmierung der SIMATIC S7-300 IP-Adresse definieren und Subnetz zuordnen Doppelklicken Sie auf die PROFINET-Schnittstelle der S7-300 CPU. Der Eigenschaftsdialog der PROFINET-Schnittstelle wird geöffnet. Abbildung 3-2 Klicken Sie auf die Schaltfläche Eigenschaften, um die IP-Adresse und Subnetzmaske zu ändern und das Subnetz zuzuordnen. Abbildung 3-3 Beitrags-ID: BID, V1.0, 05/

19 3 Konfiguration und Programmierung der SIMATIC S7-300 In diesem Beispiel tragen Sie die IP-Adresse und die Subnetzmaske ein. Klicken Sie auf die Schaltfläche Neu, um ein neues Subnetz anzulegen. Wählen Sie das neue Subnetz oder ein bereits existierendes Subnetz aus. Klicken Sie auf die Schaltfläche, um die eingetragene IP-Adresse und Subnetzmaske zu übernehmen und das ausgewählte Subnetz der PROFINET- Schnittstelle der S7-300 CPU zuzuordnen. Abbildung 3-4 Taktmerker Doppelklicken Sie auf die S7-300 CPU. Der Eigenschaftsdialog der S7-300 CPU wird geöffnet. Abbildung 3-5 Beitrags-ID: BID, V1.0, 05/

20 3 Konfiguration und Programmierung der SIMATIC S7-300 Wechseln Sie in das Register Zyklus / Taktmerker und aktivieren Sie z. B. das Merkerbyte 0 als Taktmerker. Übernehmen Sie die Einstellung mit OK. Abbildung 3-6 Zum Speichern und Übersetzen der Konfiguration der SIMATIC S7-300 klicken Sie auf die Schaltfläche Speichern und übersetzen. Abbildung 3-7 Beitrags-ID: BID, V1.0, 05/

21 3 Konfiguration und Programmierung der SIMATIC S S7-Verbindung projektieren Öffnen Sie im SIMATIC Manager über das Menü Extras > Netz konfigurieren das Tool NetPro. In NetPro projektieren Sie die S7-Verbindung für die S7-300 CPU. Abbildung 3-8 Markieren Sie die CPU in der SIMATIC S7-300 Station. Über das Menü Neue Verbindung öffnen Sie den Dialog Neue Verbindung einfügen. In diesem Beispiel fügen Sie eine unspezifizierte S7-Verbindung ein. Abbildung 3-9 Beitrags-ID: BID, V1.0, 05/

22 3 Konfiguration und Programmierung der SIMATIC S7-300 Unter Verbindungspartner wählen Sie den Eintrag (unspezifiziert) aus. Wählen Sie den Verbindungstyp S7-Verbindung aus. Klicken Sie auf die Schaltfläche Übernehmen. Der Eigenschaftsdialog der S7- Verbindung wird geöffnet. Abbildung 3-10 Beitrags-ID: BID, V1.0, 05/

23 3 Konfiguration und Programmierung der SIMATIC S7-300 Die S7-300 CPU baut die S7-Verbindung aktiv auf. Tragen Sie die IP-Adresse des Kommunikationspartners ein. In diesem Beispiel tragen Sie die IP-Adresse der SIMATIC S ein. Die lokale ID der Verbindung geben Sie im Anwenderprogramm am Eingangsparameter ID der Funktionsbausteine FB15 PUT und F14 GET an. Klicken Sie auf die Schaltfläche Adressendetails. Der Dialog Adressendetails wird geöffnet. Abbildung 3-11 Beitrags-ID: BID, V1.0, 05/

24 3 Konfiguration und Programmierung der SIMATIC S7-300 Tragen Sie Rack /Steckplatz des Kommunikationspartners ein. Die S CPU verwendet Rack 0 und Steckplatz 1. Für den Kommunikationspartner wählen Sie die Verbindungsressource 03(hex) aus, da die S7-Verbindung einseitig nur in der S7-300 CPU projektiert wird. Mit diesen Einstellungen wird im Kommunikationspartner der TSAP für die S/-Verbindung verwendet. Übernehmen Sie die Einstellung mit OK. Abbildung 3-12 In NetPro markieren Sie die CPU in der SIMATIC S7-300 Station. In der Verbindungstabelle werden alle Verbindungen angezeigt, die für die CPU projektiert sind. Abbildung 3-13 Beitrags-ID: BID, V1.0, 05/

25 3 Konfiguration und Programmierung der SIMATIC S7-300 In NetPro markieren Sie die SIMATIC S7-300 Station. In der Funktionsleiste klicken Sie auf die Schaltfläche Speichern und übersetzen, um die Verbindungsprojektierung zu speichern und zu übersetzen. Abbildung Anwenderprogramm erstellen Für die Datenübertragung rufen Sie im Anwenderprogramm der S7-300 CPU die Funktionsbausteine FB15 PUT und FB14 GET auf. Die Funktionsbausteine FB15 PUT und FB14 GET finden Sie in der Standard Library unter Communication Blocks > Blocks. Kopieren Sie die Funktionsbausteine aus der Standard Library und fügen Sie diese in Ihr STEP 7 Projekt ein. Die folgende Abbildung zeigt die Bausteinaufrufe in der S7-300 CPU und S CPU. Abbildung 3-15 S7-300 CPU S CPU Main [OB 1] - PUT - GET SEND_DATA [DB 11] Daten schreiben RECV_DATA [DB 2] RECV_DATA [DB 12] Daten lesen SEND_DATA [DB 1] Anwenderprogramm Systembausteine Datenbausteine Datenbausteine Beitrags-ID: BID, V1.0, 05/

26 3 Konfiguration und Programmierung der SIMATIC S FB15 PUT Mit Hilfe des FB15 PUT schreiben Sie Daten in die S CPU. Abbildung 3-16 Der FB15 PUT hat folgende Eingangsparameter. Tabelle 3-1 Eingangsparameter Datentyp Beschreibung REQ BOOL Steuerparameter request, aktiviert den Datenaustausch bei steigender Flanke In diesem Beispiel wird der Auftrag zum Schreiben der Daten über den Taktmerker M0.5 ClockMemory aktiviert. ID WORD Referenz auf die lokale Verbindungsbeschreibung (wird durch die Verbindungsprojektierung in STEP 7 vorgegeben) In diesem Beispiel wird ID = w#16#1 durch die Verbindungsprojektierung vorgegeben (siehe Abbildung 3-1). ADDR_1 ANY Zeiger auf denjenigen Bereich in der Partner- CPU, in den geschrieben werden soll (Empfangsdatenbereich in der Partner-CPU, hier S CPU). Im Kapitel finden Sie weitere Informationen zum Empfangsdatenbereich in der S CPU. SD_1 ANY Zeiger auf denjenigen Bereich in der eigenen CPU, der die zu versendenden Daten enthält (Sendedatenbereich in der eigenen CPU, hier S7-300 CPU). Im Kapitel finden Sie weitere Informationen zum Sendedatenbereich in der S7-300 CPU. Beitrags-ID: BID, V1.0, 05/

27 3 Konfiguration und Programmierung der SIMATIC S7-300 Der FB15 PUT hat folgende Ausgangsparameter Tabelle 3-2 Eingangsparameter Datentyp Beschreibung DONE BOOL Zustandsparameter DONE: 0 = Auftrag wurde noch nicht gestartet oder wird noch ausgeführt 1 = Auftrag wurde fehlerfrei ausgeführt ERROR BOOL Zustandsparameter ERROR und STATUS: STATUS WORD ERROR = 0: STATUS = 0000(hex): weder Warnung noch Fehler STATUS <> 0000(hex): Warnung, STATUS liefert detaillierte Auskunft ERROR = 1: Es liegt ein Fehler vor. STATUS liefert detaillierte Auskunft über die Art des Fehlers Sendedatenbereich in der S7-300 CPU In der S7-300 CPU sind die Sendedaten, die in die S CPU geschrieben werden, im Datenbaustein DB11 SEND_DATA gespeichert. In diesem Beispiel werden 10 Byte Daten ab Adresse 0 aus dem DB11 SEND_DATA in die S CPU geschrieben Empfangsdatenbereich in der S CPU In der S CPU werden die empfangenen Daten im Datenbaustein DB2 RECV_DATA gespeichert. In diesem Beispiel werden 10 Byte Daten ab Adresse 0 im DB2 RECV_DATA gespeichert Fehlerauswertung des Schreibauftrags Wenn der Schreibauftrag nicht erfolgreich abgeschlossen wird, d. h. ERROR =1, wird der Wert des Ausgangsparameters STATUS im MW112 PUT_STATUS_SAVE gespeichert. Abbildung 3-17 Beitrags-ID: BID, V1.0, 05/

28 3 Konfiguration und Programmierung der SIMATIC S FB14 GET Mit Hilfe des FB14 GET können Sie Daten aus der S CPU lesen. Abbildung 3-18 Der FB14 GET hat folgende Eingangsparameter. Tabelle 3-3 Eingangsparameter Datentyp Beschreibung REQ BOOL Steuerparameter request, aktiviert den Datenaustausch bei steigender Flanke In diesem Beispiel wird der Auftrag zum Lesen der Daten über den Taktmerker M0.5 ClockMemory aktiviert. ID WORD Referenz auf die lokale Verbindungsbeschreibung (wird durch die Verbindungsprojektierung in STEP 7 vorgegeben) In diesem Beispiel wird ID = w#16#1 durch die Verbindungsprojektierung vorgegeben (siehe Abbildung 3-1). ADDR_1 ANY Zeiger auf denjenigen Bereich in der Partner- CPU, der gelesen werden soll (Sendedatenbereich in der Partner-CPU, hier S CPU). Im Kapitel finden Sie weitere Informationen zum Sendedatenbereich in der S CPU. RD_1 ANY Zeiger auf denjenigen Bereich in der eigenen CPU, in dem die gelesenen Daten gespeichert werden (Empfangsdatenbereich in der eigenen CPU, hier S7-300 CPU). Im Kapitel finden Sie weitere Informationen zum Empfangsdatenbereich in der S7-300 CPU. Beitrags-ID: BID, V1.0, 05/

29 3 Konfiguration und Programmierung der SIMATIC S7-300 Der FB14 GET hat folgende Ausgangsparameter. Tabelle 3-4 Ausgangsparameter Datentyp Beschreibung NDR BOOL Zustandsparameter NDR: 0 = Auftrag wurde noch nicht gestartet oder wird noch ausgeführt 1 = Auftrag wurde fehlerfrei ausgeführt ERROR BOOL Zustandsparameter ERROR und STATUS: STATUS WORD ERROR = 0: STATUS = 0000(hex): weder Warnung noch Fehler STATUS <> 0000(hex): Warnung, STATUS liefert detaillierte Auskunft ERROR = 1: Es liegt ein Fehler vor. STATUS liefert detaillierte Auskunft über die Art des Fehlers Empfangsdatenbereich in der S7-300 CPU In der S7-300 CPU werden die Empfangsdaten, die aus der S CPU gelesen werden, im Datenbaustein DB12 RECV_DATA gespeichert. In diesem Beispiel werden 10 Byte Daten ab Adresse 0 im DB12 RECV_DATA gespeichert Sendedatenbereich in der S CPU In der S CPU sind die Daten, die von der S7-300 gelesen werden, im Datenbaustein DB1 SEND_DATA gespeichert. In diesem Beispiel werden 10 Byte Daten ab Adresse 0 aus dem DB1 SEND_DATA der S CPU gelesen Fehlerauswertung des Leseauftrags Wenn der Leseauftrag nicht erfolgreich abgeschlossen wird, d. h. ERROR =1, wird der Wert des Ausgangsparameters STATUS im MW122 GET_STATUS_SAVE gespeichert. Abbildung 3-19 Beitrags-ID: BID, V1.0, 05/

30 3 Konfiguration und Programmierung der SIMATIC S Hardwarekonfiguration, Verbindungsprojektierung und Anwenderprogramm laden Voraussetzung Sie haben der S7-300 CPU die projektierte IP-Adresse und Subnetzmaske bereits zugewiesen. Anleitung Gehen Sie nach folgender Anleitung vor, um die Konfiguration, die Verbindungsprojektierung sowie das Anwenderprogramm in die S7-300 CPU zu laden. Tabelle 3-5 Nr. Beschreibung 1. Im SIMATIC Manager wählen Sie das Menü Extras > PG/PC-Schnittstelle einstellen. Der Dialog PG/PC-Schnittstelle einstellen wird geöffnet. Beitrags-ID: BID, V1.0, 05/

31 3 Konfiguration und Programmierung der SIMATIC S7-300 Nr. Beschreibung 2. Stellen Sie als Zugangspunkt der Applikation die Netzwerkkarte mit TCP/IP Protokoll ein, über die das SIMATIC Field PG an der S7-300 CPU angeschlossen ist und über die Sie auf die S7-300 CPU zugreifen. Übernehmen Sie die Einstellung mit OK. 3. Im SIMATIC Manager markieren Sie die SIMATIC S7-300 Station. In der Funktionsleiste klicken Sie auf die Schaltfläche Laden. Die Konfiguration, die Verbindungsprojektierung sowie das Anwenderprogramm werden in die S7-300 CPU geladen. Beitrags-ID: BID, V1.0, 05/

32 4 Bedienung und Beobachtung 4 Bedienung und Beobachtung Das Bedienen und Beobachten erfolgt in STEP 7 V5.5 SP3 sowie in STEP 7 V13 (TIA Portal) über eine Variablentabelle. 4.1 Daten in die S CPU schreiben Variablen beobachten In STEP 7 V5.5 SP3 können Sie in der Variablentabelle die Sende- und Empfangsdaten der S7-300 CPU steuern und beobachten. In der Funktionsleiste der Variablentabelle klicken Sie auf die Schaltfläche Variable beobachten. In der Spalte Statuswert werden die aktuellen Werte im Sendedatenbereich (DB11) und Empfangsdatenbereich (DB12) angezeigt. Abbildung 4-1 Daten schreiben In der Spalte Steuerwert tragen Sie für den Sendedatenbereich (DB11) die Werte ein, die in den Empfangsdatenbereich der S CPU geschrieben werden sollen. In der Funktionsleiste klicken Sie auf die Schaltfläche Variable steuern, um die Steuerwerte in den Sendedatenbereich der S7-300 CPU zu übertragen und in die S CPU zu schreiben. Beitrags-ID: BID, V1.0, 05/

33 4 Bedienung und Beobachtung Abbildung 4-2 In STEP 7 V13 (TIA Portal) können Sie in der Variablentabelle die Sende- und Empfangsdaten der S CPU steuern und beobachten. In der Funktionsleiste der Variablentabelle klicken Sie auf die Schaltfläche Alle beobachten. In der Spalte Beobachtungswert werden die aktuellen Werte im Sendedatenbereich (DB1) und Empfangsdatenbereich (DB2) angezeigt. Damit können Sie überprüfen, ob die von der S7-300 CPU geschriebenen Daten im Empfangsdatenbereich (DB2) der S CPU angekommen sind. Beitrags-ID: BID, V1.0, 05/

34 4 Bedienung und Beobachtung Abbildung Daten aus der S CPU lesen Variablen beobachten In STEP 7 V13 (TIA Portal) können Sie in der Variablentabelle die Sende- und Empfangsdaten der S CPU steuern und beobachten. In der Funktionsleiste der Variablentabelle klicken Sie auf die Schaltfläche Alle beobachten. In der Spalte Beobachtungswert werden die aktuellen Werte im Sendedatenbereich (DB1) und Empfangsdatenbereich (DB2) angezeigt. Beitrags-ID: BID, V1.0, 05/

35 4 Bedienung und Beobachtung Abbildung 4-4 Daten lesen In der Spalte Steuerwert tragen Sie für den Sendedatenbereich (DB1) die Werte ein, die von der S7-300 CPU gelesen werden und im Empfangsdatenbereich der S7-300 CPU gespeichert werden. In der Funktionsleiste klicken Sie auf die Schaltfläche Steuert alle aktivierten Werte einmalig und sofort, um die Steuerwerte in den Sendedatenbereich der S CPU zu übertragen. Abbildung 4-5 Beitrags-ID: BID, V1.0, 05/

36 4 Bedienung und Beobachtung In STEP 7 V5.5 SP3 können Sie in der Variablentabelle die Sende- und Empfangsdaten der S7-300 CPU steuern und beobachten. In der Funktionsleiste der Variablentabelle klicken Sie auf die Schaltfläche Variable beobachten. In der Spalte Statuswert werden die aktuellen Werte im Sendedatenbereich (DB11) und Empfangsdatenbereich (DB12) angezeigt. Damit können Sie überprüfen, ob die aus der S CPU gelesenen Daten im Empfangsdatenbereich (DB12) der S7-300 CPU angekommen sind. Abbildung 4-6 Beitrags-ID: BID, V1.0, 05/

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