Profitability. Charity

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1 Profitability Sponsoring z.b. Spendenportale Corporate Social Responsibility Social Entrepeneurship CrM Corporate Citizenship Active Philantropy Spende Spende Corporate Philantropy Corporate Volunteering Charity Philantropy Ehrenamt Individual Engagement

2 Cause related Marketing einige wichtige Aspekte Es ist das grundlegende und gleichzeitig auch faszinierende Charakteristikum einer jeden CrMKampagne, dass sie theoretisch eine Triple-WinSituation herbeiführen kann, bei der am Ende alle Akteure profitieren können: das Unternehmen erhält ein besseres Image und einen höheren Umsatz, die gemeinnützige Organisation erhält mehr Aufmerksamkeit und zusätzliche Spenden gelder und der Konsument kann mit gutem Gewissen konsumieren. Aktion Hirsekorb

3 Cause related Marketing einige wichtige Aspekte Eine CrM-Kampagne, die aus dem Schatten der Verkaufsförderung heraustritt und als Teil der Marketingstrategie den gesamten Marketing-Mix beeinflusst, kann die Marke neben der funktionellen und der emotionalen auch um eine neuartige, ethische Dimension anreichern.

4 Cause related Marketing einige wichtige Aspekte Im Zusammenhang mit CrM gibt es nach wie vor jede Menge Forschungslücken. Bspw. ist es interessant zu wissen, inwiefern die Ausgaben für die Spende an die gemeinnützige Organisation aus dem Marketingbudget oder aus dem Spendenbudget erfolgen. Konkret: sind die Gesamtausgaben eines Unternehmens für wohltätige Zwecke gestiegen oder lediglich umgeschichtet und daher gleich geblieben? Ist letzteres der Fall, ist CrM für die gemeinnützigen Organisationen lediglich ein Nullsummenspiel!.

5 Cause related Marketing Der Status Quo in Deutschland* Die Ergebnisse der Studie lassen die Schlussfolgerung zu, dass CrM als Marketingtechnik sowohl bei den Konsumenten als auch bei den Unternehmen und den gemeinnützigen Organisationen auf eine breite Akzeptanz stößt und daher auch in Zukunft verstärkt zur Anwendung kommen wird. * Quelle: Studie der Uni-Potsdam, Autor: Shamsey Oloko, Partner: Making Sense GbR, 2008

6 Cause related Marketing Der Status Quo in Deutschland* Die wichtigsten Ergebnisse für die drei beteiligten Zielgruppen: Konsument/-in NPO Unternehmen * Quelle: Studie der Uni-Potsdam, Autor: Shamsey Oloko, Partner: Making Sense GbR, 2008

7 Cause related Marketing Der Status Quo in Deutschland* Die wichtigsten Ergebnisse für die drei beteiligten Zielgruppen: * Quelle: Studie der Uni-Potsdam, Autor: Shamsey Oloko, Partner: Making Sense GbR, 2008 Konsument/-in

8 Cause related Marketing Der Status Quo in Deutschland* Die wichtigsten Ergebnisse für die drei beteiligten Zielgruppen: * Quelle: Studie der Uni-Potsdam, Autor: Shamsey Oloko, Partner: Making Sense GbR, 2008 Konsument/-in

9 Cause related Marketing Der Status Quo in Deutschland* Die wichtigsten Ergebnisse für die drei beteiligten Zielgruppen: * Quelle: Studie der Uni-Potsdam, Autor: Shamsey Oloko, Partner: Making Sense GbR, 2008 NPO

10 Cause related Marketing Der Status Quo in Deutschland* Die wichtigsten Ergebnisse für die drei beteiligten Zielgruppen: * Quelle: Studie der Uni-Potsdam, Autor: Shamsey Oloko, Partner: Making Sense GbR, 2008 NPO

11 Cause related Marketing Der Status Quo in Deutschland* NPO Die wichtigsten Ergebnisse für die drei beteiligten Zielgruppen: * Quelle: Studie der Uni-Potsdam, Autor: Shamsey Oloko, Partner: Making Sense GbR, 2008

12 Cause related Marketing Der Status Quo in Deutschland* Die wichtigsten Ergebnisse für die drei beteiligten Zielgruppen: * Quelle: Studie der Uni-Potsdam, Autor: Shamsey Oloko, Partner: Making Sense GbR, 2008 Unternehmen

13 Cause related Marketing Der Status Quo in Deutschland* Die wichtigsten Ergebnisse für die drei beteiligten Zielgruppen: * Quelle: Studie der Uni-Potsdam, Autor: Shamsey Oloko, Partner: Making Sense GbR, 2008 Unternehmen

14 Cause related Marketing Der Status Quo in Deutschland* Die wichtigsten Ergebnisse für die drei beteiligten Zielgruppen: * Quelle: Studie der Uni-Potsdam, Autor: Shamsey Oloko, Partner: Making Sense GbR, 2008 Unternehmen

15 Cause related Marketing Der Status Quo in Deutschland* Die wichtigsten Ergebnisse für die drei beteiligten Zielgruppen: * Quelle: Studie der Uni-Potsdam, Autor: Shamsey Oloko, Partner: Making Sense GbR, 2008 Unternehmen

16 Eine Mahlzeit für alle Kinder eine gemeinsame Aktion von Deutsches Kinderhilfswerk e.v. und Kamps Bakery GmbH Ausgangssituation Das Deutsche Kinderhilfswerk e.v. plant einen Fonds, der die Verpflegung von Kindern aus sozial schwachen Familien mit einer warmen Mahlzeit insbesondere in Schulen sowie anderen Einrichtungen dauerhaft mitfinanziert. Insgesamt werden für dieses Projekt EUR p.a. benötigt. Über Spendendosen in allen 183 Kamps Bäckereien der Region Süd werden ca EUR erwartet Kamps wird noch einmal ca EUR direkt beisteuern. Eine Aufstockung des Fonds auf EUR erfolgt über ein Mailing des DKHW. Neben der Bereitstellung von Mahlzeiten sollen die Kinder auch von klein auf über eine ausgewogene und gesunde Ernährung aufgeklärt und an der Zubereitung der Speisen beteiligt werden.

17 Eine Mahlzeit für alle Kinder eine gemeinsame Aktion von Deutsches Kinderhilfswerk e.v. und Kamps Bakery GmbH Aktionsübersicht

18 Eine Mahlzeit für alle Kinder eine gemeinsame Aktion von Deutsches Kinderhilfswerk e.v. und Kamps Bakery GmbH Werbung: Preisschild Banderole Plakat im Geschäft

19 Eine Mahlzeit für alle Kinder eine gemeinsame Aktion von Deutsches Kinderhilfswerk e.v. und Kamps Bakery GmbH Öffentlichkeitsarbeit:

20 Eine Mahlzeit für alle Kinder eine gemeinsame Aktion von Deutsches Kinderhilfswerk e.v. und Kamps Bakery GmbH Transparenz:

21 Eine Mahlzeit für alle Kinder eine gemeinsame Aktion von Deutsches Kinderhilfswerk e.v. und Kamps Bakery GmbH Zwischenergebnis:

22 Cause related Marketing die Erfolgsfaktoren für die Akquise: Schnelligkeit Schnelligkeit Schnelligkeit mehrere Projekte zur Auswahl klare Abgrenzung bei mehreren Partnern sicherstellen Führungsebene einbinden klare vertragliche Regelungen vorbereiten Beratung in steuerlichen Fragen geben

23 Cause related Marketing die Erfolgsfaktoren für die Kampagnen: ausreichender Zeitraum der Kampagne (am besten mehrere Jahre) Verzahnung von verschiedenen Maßnahmen vs. reiner Abverkaufsspende People give to people Einbindung der Mitarbeiter/-innen des Partnerunternehmens regelmäßige Rechenschaftslegung in der Öffentlichkeit Regionalität / Lokalität der Projekte

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