Palo Alto Networks Next Generation Firewall

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1 P a l o A l t o N e t w o r k s : N e x t G e n e r a t i o n F i r e w a l l - F u n k t i o n e n Palo Alto Networks Next Generation Firewall Die Firewall ist der strategische wichtigste Teil der Netzwerksicherheits- Infrastruktur. Durch sie läuft der komplette Datenverkehr. Sie ist somit der zentrale Punkt zur Durchsetzung Ihrer Sicherheitsrichtlinien (Security Policy). Herkömmliche Firewalls regulieren den Datenverkehr lediglich basierend auf Ports und Protokollen ein weitgehend überholter Ansatz, da moderne Anwendungen oder Benutzer mit Computererfahrung in der Lage sind, diese einfach zu umgehen, indem sie auf Technologien wie Port-Hopping oder SSL-Verschlüsselung zurückgreifen, über Port 80 (HTTP) tunneln oder nicht standardisierte Ports nutzen. Der daraus resultierende Verlust an Transparenz und Kontrolle wirkt sich für Administratoren und Unternehmen nachteilig aus. Die Folgen sind vielfältig: Performance Probleme, Verstöße gegen gesetzliche oder auch interne Richtlinien, erhöhte Betriebskosten oder sogar der Verlust von Daten. Der traditionelle Ansatz zur Wiederherstellung der Sichtbarkeit und Kontrolle erfordert zusätzliche Firewall-Helfer. Diese müssen wiederum einzeln implementiert und betrieben werden. Da auch dieser Ansatz keine wirklich übergreifende Sichtbarkeit ermöglicht, unterschiedliche Management-Systeme bestehen und zwischen den Einzellösungen zusätzliche Latenzen auftreten, ist dieser Ansatz nur unzureichend, um die gewünschte Kontrolle wieder zurückzugewinnen. Die Lösung dieses Dilemmas erfordert einen von Grund auf neuen Ansatz: Die Next Generation Firewall. Die wichtigsten Anforderungen an die Next Generation Firewall: Identifikation von Anwendungen, nicht von Ports. Portübergreifende Identifikation der Anwendung, unabhängig von Protokoll, SSL-Verschlüsselung oder Umgehungsmethode. Die Anwendung wird somit zentraler Bestandteil Ihres Regelwerks. Identifikation von Benutzern, nicht nur von IP-Adressen. Nutzen von in Unternehmensverzeichnissen gespeicherten Benutzerdaten und -gruppen zur Einbindung in das Regelwerk und zur Auswertung (Monitoring und Reporting). Prüfung des Inhalts in Echtzeit. Virenscanning, Intrusion-Prevention, URL-Filtering und Malware-Detection schützen das Netzwerk und Anwendungen und das bei hohen Durchsatzraten und niedrigen Latenzen. Vereinfachte Verwaltung. Eine einfach zu bedienende graphische Oberfläche gibt dem Administrator die nötige Transparenz und Kontrolle über Anwendungen, Benutzer und Inhalte zurück. Multi-Gigabit-Durchsatz. Die Kombination aus einer Hochleistungs-Hard- und Software in einer integrierten Plattform (Appliance) sorgen für niedrige Latenz und Multi-Gigabit-Durchsatz bei gleichzeitiger Nutzung aller Funktionen. Palo Alto Networks wurde vom Sicherheitsvisionär Nir Zuk gegründet, mit dem Ziel die Firewall grundlegend neu zu erfinden, so dass sie wieder zur strategisch wichtigsten Netzwerkkomponente wird. Die Next Generation Firewalls von Palo Alto Networks bieten ein beispielloses Maß an Transparenz, sowie Kontrolle über Anwendungen und deren Inhalte, bei bis zu 10 Gbit/s Datendurchsatz. Basierend auf der zum Patent angemeldeten Technologie App-ID identifizieren und kontrollieren Palo Alto Networks-Firewalls Anwendungen und überprüfen Inhalte, um Bedrohungen zu stoppen und Datenverluste zu verhindern. Und das unabhängig von Port, Protokoll, SSL-Verschlüsselung und möglicher Umgehungsmethode. Mit Palo Alto Networks können Unternehmen moderne, dynamische Anwendungen gezielt nutzen und das bei voller Transparenz und Kontrolle. Alle Funktionen werden durch eine Familie von sechs performanten Appliances unterstützt, die ein breites Spektrum an Leistungsanforderungen erfüllen. Weitere Informationen zu einzelnen Plattformspezifikationen finden Sie unter

2 Einzigartige Erkennungstechniken Die Firewall Produktfamilie von Palo Alto Networks bietet drei einzigartige Methoden zur Erkennung von Anwendungen, Benutzern und Inhalten: App-ID TM, User-ID und Content-ID. App-ID TM : Mithilfe von bis zu vier verschiedenen Mechanismen zur Klassifizierung des Datenverkehrs identifiziert App-ID TM, welche Anwendungen im Netzwerk ausgeführt werden unabhängig von Port, Protokoll, SSL-Verschlüsselung oder möglichen Umgehungsmethoden. Die eindeutige Identifizierung der Anwendung mittels App-ID TM ist die erste Aktion der Firewall und wird anschließend als Basis für weitere Entscheidungen innerhalb des Regelwerks herangezogen. Application Protocol Detection / Decryption Application Protocol Decoding Application Signature Heuristics User-ID: Die nahtlose Integration vorhandener Verzeichnisdienste, wie Active Directory, edirectory, LDAP und Citrix ist einzigartig und ermöglicht Administratoren die Ermittlung und Kontrolle der vorhandenen Anwendungen basierend auf einzelnen Benutzern und Benutzergruppen (im Gegensatz zu IP-Adressen). Die Benutzerinformationen sind für alle Bereiche der Firewall verfügbar, für Anwendungs- und Bedrohungssichtbarkeit, forensische Untersuchungen sowie Reporting und Monitoring Login Monitoring End Station Polling User-ID Role Discovery Captive Portal Paul Engineering Steve Finance Finance Group Nancy Marketing Content-ID: Ein stream-basiertes Überprüfungsmodul erkennt und blockiert Bedrohungen und begrenzt nicht autorisierte Übertragungen von Dateien und vertraulichen Daten. Gleichzeitig kontrolliert eine URL-Datenbank die Internetnutzung. DATA CC # SSN Files THREATS Vulnerability Exploits Viruses Spyware URLS Web Filtering Content-ID Purpose-built Platform: Mittels einer speziellen Single-Pass Software Engine für sämtliche Netzwerk-, Security- und Threat Prevention-Prozesse und einer darauf abgestimmten Hardware und Management-Architektur, können höchste Sicherheitsanforderungen bei Multi-Gbps- Durchsatz umgesetzt werden. Ein integrierter 10-Gbps-Bus sorgt für einen durchgängigen Datenverkehr zwischen den Prozessoren. Die physikalische Trennung zwischen ControlPlane (Management) und DataPlane (Firewall) stellt sicher, dass eine Konfiguration und Auswertung ständig zur Verfügung steht, ohne die Firewallfunktion zu beeinträchtigen. Policy Engine App-ID User-ID Content-ID Networking Management Security Control Plane Data Plane Networking Content Single Pass Software SEITE 2

3 Anwendungstransparenz Die Firewall zeigt die Aktivitäten im Zusammenhang mit Anwendungen in einem klaren und leicht zu interpretierenden Format an. Fügen Sie Filter hinzu und entfernen Sie diese wieder, um weitere Informationen über die Anwendung, ihre Funktionen und ihre Benutzer zu erhalten. Transparenz bei Anwendungen, Benutzern und Inhalt Die Administratoren befinden sich in einem ständigen Wettlauf mit neu entwickelten Anwendungen und Benutzern, die diese einsetzen möchten. Schwierig hierbei ist, dass die vom Administrator verwendeten Hilfsmittel nur wenig Informationen über die tatsächlichen Aktivitäten innerhalb des Netzwerks liefern. Mit der Next Generation Firewall von Palo Alto Networks haben Administratoren leistungsstarke Visualisierungstools, um Anwendungen im Netzwerk, die jeweiligen Benutzer und die potenziellen Auswirkungen auf die Sicherheit schnell und zuverlässig zu identifizieren. Die Transparenz, die das sogenannte Application Command Center (ACC), App-Scope, Log-Viewer und die vollständig anpassbare Berichterstellung bieten, ermöglicht den Administratoren die Planung und Umsetzung geschäftsbezogener Richtlinien durchzuführen und zu kontrollieren. Application Command Center (ACC): ACC stellt einen Echtzeitüberblick der Anwendungen, URL-Kategorien, Sicherheitsrisiken und Daten (Dateien) im Netzwerk grafisch dar. Ein Administrator kann eine Anwendung mithilfe von Filtern daraufhin untersuchen, welche Mitarbeiter diese Anwendung verwenden und welche Sicherheitsrisiken dadurch für das Netzwerk entstehen. Es können zusätzliche Filter hinzugefügt werden, um detailliertere Informationen zum Verhalten einzelner Benutzer, zu Sicherheitsrisiken und zu den damit verbundenen Mustern zu erhalten. Aufgrund der Transparenz, die das Data Mining über das ACC ermöglicht, können Administratoren fundierte Entscheidungen treffen und schneller auf potenzielle Sicherheitsrisiken reagieren. App-Scope: App-Scope ergänzt den aktuellen Einblick in den Datenverkehr durch ein dynamisches, vom Benutzer anpassbares Fenster mit Blick auf die Netzwerkaktivität. App-Scope zeigt, was sich im Laufe der Zeit ereignet hat und lokalisiert problematisches oder unregelmäßiges Verhalten. Management: Das Management der Firewall von Palo Alto Networks ist über Kommandozeile, eine webbasierte Schnittstelle oder eine zentralisierte Verwaltungslösung (Panorama) möglich. In Umgebungen, in denen verschiedene Mitarbeiter unterschiedliche Zugangsstufen für die Verwaltungsschnittstelle benötigen, ermöglicht eine funktionsabhängige Verwaltung über alle drei Verwaltungsmechanismen hinweg die Delegation administrativer Funktionen an die verantwortliche Person. Vervollständigt werden die Verwaltungsschnittstellen durch standardbasierte Syslog- und SNMP-Schnittstellen. Protokollierung und Berichterstellung: Der Log-Viewer ermöglicht eine forensische Untersuchung jeder Sitzung im Netzwerk mithilfe von Echtzeitfiltern und regulären Ausdrücken. Vorgefertigte, vollständig anpassbare und planbare Berichte bieten einen detaillierten Einblick über Anwendungen, Benutzer und Sicherheitsrisiken im Netzwerk. SEITE 3

4 Die Nutzung von Anwendungen wirksam reglementieren und kontrollieren Mit dem Wissen welche Anwendungen im Netzwerk durch welche Benutzer verwendet werden, können Administratoren einfach und schnell ein Regelwerk umsetzen, das nicht nur zwischen zulassen (allow) oder verweigern (deny) differenziert. Zu den möglichen Parametern innerhalb des Regelwerks gehören: Zulassen oder verweigern Zulassen, aber nach Viren und anderen Bedrohungen suchen Zulassen gemäß Zeitplan, Benutzer oder Gruppen Entschlüsseln und prüfen Optimierung der Kapazitätsauslastung durch QoS Spezielle Anwendungen über einen spezielle WAN-Strecke (Policy-based Forwarding) Zulassen bestimmter Anwendungsfunktionen (Webkonferenz erlauben, Filesharing unterbinden) Jede beliebige Kombination der oben beschriebenen Optionen Mithilfe des Regelwerks, das die grundlegende Logik und Optik traditioneller Firewalls aufweist, können erfahrene Firewall-Administratoren schnell und flexibel ihre Policy erstellen wie z.b.: Zuweisen von Salesforce.com- und Oracle-Zugriff auf die Vertriebs- und Marketinggruppen durch Nutzung der Integration von Active Directory. Ausschließliches Zulassen der Verwendung einer festgelegten Palette von Managementanwendungen wie SSH, Telnet und RDP durch die IT-Gruppe. Blockieren von Malware, sowie P2P-Filesharing, Umgehungsprogramme wie z.b. Proxy-Bypass Tools etc. Festlegen und Durchsetzen einer Unternehmensrichtlinie, die eine bestimmte Webmail- und Instant-Messaging- Nutzung zulässt und überprüft. Verwenden von Policy-based-Forwarding zur Erzwingung einer bestimmten Route für z.b. Facebook- Anwendungen. Kontrolle von Dateiübertragungen in einzelnen Anwendungen, wobei die Verwendung der Anwendung zugelassen und gleichzeitig eine Dateiübertragung unterbunden werden kann. Identifizieren der Übertragung von vertraulichen Informationen wie Kreditkartennummern, entweder im Text- oder Dateiformat. Implementierung von Richtlinien für die Filterung von URLs, die den Zugriff auf offensichtlich für private Zwecke genutzte Websites blockieren und die fraglichen Websites überwachen. Implementierung von Richtlinien zum Bandbreitenmanagement, mit denen Media- und andere bandbreitenintensive Anwendungen begrenzt werden können, um geschäftskritische Applikationen nicht zu behindern. Mit der Next Generation Firewall von Palo Alto Networks können Sie ein effektives Regelwerk aufbauen, um Malware zu blockieren, Geschäftsanwendungen nach Sicherheitsrisiken zu durchsuchen und die sichere Nutzung von Anwendungen für Ihre User zu garantieren. Im Vergleich dazu bieten reine Intrusion Prevention-basierte Lösungen nur die beiden Optionen Anwendung zulassen oder verweigern. Dadurch können einerseits Sicherheitslücken entstehen, andererseits könnte die Nutzung sinnvoller Anwendungen verhindert werden. Richtlinienerstellung Das vertraute Aussehen und Verhalten des Regelwerks ermöglicht die schnelle Entwicklung und Implementierung von Richtlinien, die für Anwendungen, Benutzer und Inhalte definiert werden. SEITE 4

5 Transparenz von Inhalt und Risiken Zeigt URL-Kategorien, Bedrohungen sowie die Anzahl von übertragenen Dateien/Daten in einem klaren und leicht zu interpretierenden Format an. Fügen Sie Filter hinzu oder entfernen Sie sie, um weitere Informationen zu einzelnen Elementen zu erhalten. Schutz des Netzwerks vor Bedrohungen Die Wiederherstellung von Transparenz und Kontrolle über die Nutzung von Anwendungen ist nur ein Teil der heutigen Herausforderung an IT-Abteilungen. Die Prüfung des zulässigen Datenverkehrs wird zur nächsten wichtigen Aufgabe. Hierzu ist ein Modul zur Erkennung von Sicherheitsrisiken nahtlos in die Firewall integriert. Die Erkennung beruht auf Signaturen und kombiniert diese mit einem streambasierten Scan, um Sicherheitslücken, Viren und Spyware in einem einzigen Durchlauf zu blockieren. Intrusion Prevention System (IPS): Das Modul zum Schutz vor Schwachstellen und Exploits integriert Intrusion Prevention System (IPS)-Funktionen, um sowohl bekannte als auch unbekannte Sicherheitslücken in der Netzwerk- und Anwendungsschicht zu erkennen, Pufferüberläufe und Denial-of-Service-Attacken zu verhindern sowie Port Scans zu blockieren. Zu den Intrusion Prevention-Mechanismen gehören: Protokolldecoderanalyse Zustandsorientierter Musterabgleich Erkennung von Abweichungen von den gängigen Protokollen Analyse auf heuristischer Basis Erkennung von statistischen Abweichungen IP-Defragmentierung und TCP-Reassembling Blockieren unzulässiger oder fehlerhafter Pakete Benutzerdefinierte Signaturen zum Schutz vor Schwachstellen Netzwerk Antivirus: Ein integrierter Antivirenschutz erkennt und blockiert Malware am Gateway und schützt Unternehmen vor unzähligen Malware-Varianten. Der streambasierte Scan ermöglicht den Schutz des Netzwerks ohne eine Erhöhung der Latenzzeit dies ist ein Problem bei anderen Netzwerk-AV-Technologien, welche auf einem proxybasiertem Scan beruhen. Das streambasierte Modul führt weiterhin eine Inline- Dekomprimierung durch, wodurch auch Bedrohungen in gezippten und komprimierten Dateien erkannt werden. Da die Next Generation Firewalls von Palo Alto Networks SSL-Verbindungen aufbrechen können, sind Unternehmen auch vor Bedrohungen geschützt, die in SSL-verschlüsselten Anwendungen übertragen werden. URL-Filterung Eine vollständig integrierte, anpassbare Datenbank zur URL-Filterung mit mehr als 20 Millionen URLs aus 76 Kategorien ermöglicht es Administratoren, präzise Richtlinien für das Browsen im Web zu erstellen. Unternehmen können damit rechtlich kritischen oder sonstigen unerwünschten Datenverkehr unterbinden. Es ist möglich benutzerdefinierte Kategorien zu erstellen, um die integrierte URL-Datenbank zu mit kundenspezifischen Anforderungen zu ergänzen. Um lokalem Surfverhalten gerecht zu werden, kann die integrierte URL-Datenbank zusätzlich mit einer separaten, dynamischen 1 Million-URL-Cache Datenbank erweitert werden, die auf einer gehosteten Datenbank mit hunderten Millionen URLs basiert. Datenfilterung Die Übertragung von nicht autorisierten Dateien kann regelbasiert unterbunden werden. Die Auswahl geschieht aufgrund des Dateityps (anstatt nur auf die Dateierweiterung zu achten) sowie vertraulicher Datenmuster (Kreditkartenund Sozialversicherungsnummern). SEITE 5

6 Flexibilität bei der Einbindung in das Netzwerk Eine flexible Netzwerkarchitektur, die dynamisches Routing, Switching, HA-Konzept sowie VPN-Unterstützung umfasst, ermöglicht den Einsatz in nahezu jeder Netzwerkumgebung. Switching und Routing: L2-, L3-Modus, auch in Kombination, zusammen mit einem zonenbasierten Sicherheitsmodell ermöglicht die Integration in unterschiedlichste Netzwerkumgebungen. Dynamische Routingprotokolle (BGP, OSPF und RIPv2) und 802.1Q-VLAN-Unterstützung sowohl für L2 als auch L3. Virtual Wire: Verbindet zwei Ports logisch miteinander, leitet sämtlichen Datenverkehr an den anderen Port ohne Switching oder Routing weiter und ermöglicht eine vollständige Filterung und Kontrolle ohne Anpassung der bestehenden Infrastruktur. Policy-based Forwarding: Weiterleiten des Datenverkehrs in Abhängigkeit von der Anwendung, der Quellzone/ Schnittstelle, der Quell-/Zieladresse, Quellbenutzer/-gruppe und des Dienstes. Virtuelle Systeme: Erstellen von mehreren virtuellen Firewalls innerhalb einer einzelnen Appliance mit der Möglichkeit, einzelne Abteilungen oder Kunden zu separieren. Jedes virtuelle System kann dedizierte Administrationsrollen, Schnittstellen, Netzwerkkonfigurationen, Sicherheitszonen und Richtlinien für den jeweiligen Netzverkehr umfassen. Active/passive HA-Konzept: Failover unter einer Sekunde mit voller Unterstützung der Konfigurations- und Sessionsynchronisierung. IPv6: Auch unter IPv6 werden vollständige Anwendungstransparenz, Kontrolle, Filterung, Überwachung und Protokollierung unterstützt (nur im Virtual-Wire-Modus). Jumbo Frames (nur für die Serie PA-4000): Jumbo Frames (max Bytes) werden unterstützt. Sichere Kommunikation VPN zwischen Standorten: Standardbasierte IPSec-VPN- Verbindungen kombiniert mit Anwendungstransparenz und -kontrolle ermöglichen die geschützte Kommunikation zwischen zwei oder mehr Geräten von Palo Alto Networks bzw. IPSec-VPN-Geräten anderer Hersteller. Bandbreitenüberwachung und Kontrolle Quality of Service (QoS): Bandbreitenmanagement gibt den Administratoren die Möglichkeit, bandbreitenintensive Anwendungen wie Streaming Media zuzulassen, aber gleichzeitig die Performance der geschäftskritischen Anwendungen zu garantieren. Richtlinien für die garantierte und maximale Bandbreite, sowie Priorisierung können z.b. anhand der Anwendung, des Benutzers und/oder der Zeit vorgegeben werden. DiffServ-Markierung wird ebenso unterstützt, so dass die Kontrolle über QoS Profile mithilfe eines nach- oder vorgelagerten Geräts geregelt werden kann. Echtzeit-Bandbreitenüberwachung: Grafische Echtzeitanzeige der Bandbreitenauslastung für Anwendungen und Benutzer, auch innerhalb einer ausgewählten QoS-Klasse. Reporting und Logging Ein leistungsstarkes Reporting und Logging ermöglicht die Analyse von Sicherheitsvorfällen, der Nutzung von Anwendungen sowie Dateninhalten. Reporting: Vordefinierte Reports können wie vorhanden verwendet, angepasst oder miteinander zu einem Report gruppiert werden, um spezifischen Anforderungen zu entsprechen. Ein detaillierter Report zeigt die genutzten Anwendungen, die besuchten URL-Kategorien, die besuchten Websites und einen detaillierten Bericht über alle sicherheitskritischen Vorfälle in einen bestimmten Zeitraum. Alle Berichte können ins CSV- oder PDF-Format exportiert und nach Zeitplan per gesendet werden. Nutzerinformationen können anonymisiert werden. Logging: Administratoren können sämtliche Aktivitäten pro Anwendung, Bedrohung und Nutzer mithilfe von dynamischen Filterfunktionen durch einfaches Klicken auf eines dieser Kriterien sehen. Logs können zur Offline- Archivierung oder zur zusätzlichen Analyse in eine CSV-Datei exportiert oder an einen Syslog-Server gesendet werden. Tool zum Nachverfolgen von Sitzungen (Trace Session Tool): Schnelle forensische Untersuchungen oder Recherchen nach einzelnen Vorfällen mithilfe einer zentralen, zusammenhängenden Ansicht aller Logs des Datenverkehrs, der Bedrohungen, URLs und Anwendungen, bezogen auf individuelle Sessions. Remote-Access-VPN: SSL-VPN-Tunnel stellen einen sicheren Netzwerkzugriff für Remotebenutzer bereit und erweitern die richtlinienbasierte Transparenz und Kontrolle von Anwendungen, Benutzern und übertragenen Inhalten. Palo Alto Networks 232 E. Java Drive Sunnyvale, CA Vertrieb oder Copyright 2010, Palo Alto Networks, Inc. Alle Rechte vorbehalten. Palo Alto Networks, das Palo Alto Networks- Logo, das PAN-Betriebssystem, App-ID und Panorama sind Marken von Palo Alto Networks, Inc. Alle Angaben können ohne vorherige Ankündigung geändert werden. Palo Alto Networks übernimmt keine Verantwortung für eventuelle Ungenauigkeiten der in diesem Dokument enthaltenen Informationen und keine Verpflichtung, diese Informationen zu aktualisieren. Palo Alto Networks behält sich das Recht vor, diese Veröffentlichung ohne vorherige Ankündigung zu ändern, zu bearbeiten, zu übertragen oder anderweitig zu überarbeiten. PAN-OS 3.1, März D

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