Beitrag: Geschlagene Genossen Das Wahldebakel der SPD

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1 Manuskript Beitrag: Geschlagene Genossen Das Wahldebakel der SPD Sendung vom 16. Mai 2017 von Armin Coerper und Beate Frenkel Anmoderation: Der Leberhaken gilt beim Boxen als einer der schlimmsten Schläge. Dem Boxer wird danach meist schwarz vor Augen und das Kampfende ist nicht mehr weit. Schwarz vor Augen, insofern stimmt das Bild, das SPD-Chef Martin Schulz nach dem Sieg der CDU in Nordrhein-Westfalen malte, als er von einem Leberhaken" sprach. Trotzdem gibt der Kanzlerkandidat sich für die alles entscheidende nächste Runde kämpferisch. Fragt sich nur, mit welchen Inhalten er für die Bundestagswahl in den Ring steigt. Auch die Grünen hängen thematisch in den Seilen. Armin Coerper und Beate Frenkel über die kleine Bundestagswahl in NRW und rot-grüne Aussichten für die große. Text: Noch hat Stephan Dellwo Hoffnung. Es ist kurz vor 18 Uhr im Rathaus zu Duisburg, Dellwo hat Wahlkampf gemacht für die SPD. Er hat geglaubt, dass Martin Schulz der Partei neue Kraft verleiht, doch dann jubeln im Hintergrund die Anderen. Haben Sie das gespürt im Wahlkampf, als Sie so unterwegs waren? O-Ton Stefan Dellwo, SPD, Vorsitzender SPD Duisburg- Stadtmitte: Null, völlig das ganze Gegenteil, wirklich das ganze Gegenteil! Bei den Grünen bangt im Kölner Rathaus Frank Jablonski. In den Wahlkampf gestartet ist seine Partei bei zwölf Prozent, jetzt gibt s gerade mal die Hälfte. Eine Erklärung hat auch er nicht. Ich halte unsere Themen für extrem relevant, aber wir sind

2 mit den Themen auch einfach nicht durchgekommen. Zwei Wahlkämpfer, zwei Parteien, zwei Verlierer. Die Rot-Grün in Nordrhein-Westfalen als Vorbild sahen für den Machtwechsel im Bund. Die glaubten, dass in Deutschland eine Wechselstimmung herrscht. Es genügt auch nicht, das Aufflammen einer solchen Wechselstimmung nur zu beklatschen, sondern da muss sofort nachgehalten werden, muss sofort gesagt werden, wir machen das in der Rentenpolitik, in der Gesundheitspolitik, in der Bildungspolitik anders und wir schaffen so etwas wie eine faire Gesellschaft. Fairness. Wenn es einen Ort gibt in Deutschland, an dem danach eine Sehnsucht herrscht, dann ist das wahrscheinlich hier: Duisburg-Marxloh. Jeder fünfte Bewohner ist arbeitslos, jeder dritte lebt von Hartz IV. Die SPD regiert seit sieben Jahren. O-Ton Andreas Schneider: Ist jedes Jahr das gleiche, wenn man dann bei Wahlen hört: Wir machen alles besser, Steuern gehen runter, et cetera pp. Wir bringen Programme raus, aber im Endeffekt findet man immer leere Worte. SPD Hoffnungsträger Martin Schulz wollte das alles anders machen. O-Ton Andreas Heck: Ja, er hat s jetzt ein bisschen übertrieben, er kam immer mit den gleichen Parolen. Aber anfangs fand ich s sehr gut und da ging ja auch ein bisschen so ein Ruck durchs Land, ne. Da war ja so ein Hype richtig mit Martin Schulz. Und jetzt spüren Sie den Hype nicht mehr? O-Ton Andreas Heck: Ist ein bisschen abgeklungen, ne. Dabei war die Begeisterung bei der SPD grenzenlos: Martin Schulz aus Würselen. Er soll Projektionsfläche sein für den kleinen Mann, der auch mal fallen, aber danach wieder ganz oben sein kann. Es geht ein tiefer Riss durch unsere Gesellschaft.

3 Wir wollen, dass es in unserem Land gerechter zugeht. Die Gesellschaft zusammenführen, das ist die Kernkompetenz der SPD! Zwei Tage vor der Wahl, macht Stephan Dellwo Duisburg bereit für den Auftritt seines Kanzlerkandidaten. Er ist überzeugt, dass NRW das Stammland der SPD ist, dass Schulz die Partei nach der Agenda 2010 mit sich selbst versöhnt, dass allein die Person ein Wahlkampfschlager ist. O-Ton Stefan Dellwo, SPD, Vorsitzender SPD Duisburg- Stadtmitte: Meine feste Überzeugung ist, die Person Martin Schulz reicht, weil er halt Themen verbindet. Alle Welt spricht über sein Schlagwort der Gerechtigkeit. Da steckt ja mehr dahinter. Dann kommt Schulz. Doch sein Versprechen von sozialer Gerechtigkeit klingt für viele inzwischen seltsam leer. Weil er nicht klar sagt, wie gerechte Löhne erreichen? Wie rauskommen aus der Bildungsmisere? Wie Vermögen gerechter verteilen? In NRW zumindest sieht Schulz die Welt in Ordnung. Nordrhein-Westfalen ist deutscher Meister im geförderten Wohnungsbau, seit die SPD regiert. 1,1 Milliarden Euro haben die in jedem Jahr in den Wohnungsbau gesteckt. Ich glaube, dass das zum Beispiel ein Beweis dafür ist, wie man soziale Gerechtigkeit im Alltag umsetzt. Die Gebührenfreiheit für Kitas, dass Leute nicht arbeiten gehen müssen, um die Kita-Gebühren zu bezahlen, sondern dass die Kita da ist, damit die Leute Beruf und Arbeit miteinander verbinden können. Lange lagen die großen Parteien in NRW gleichauf. Mit Martin Schulz als Kanzlerkandidat schien der SPD-Sieg ausgemachte Sache - ein Trugschluss. Mit sozialer Gerechtigkeit allein konnten die SPD und ihr Wahlkämpfer Dellwo nicht überzeugen. Stattdessen hat sich etwas breit gemacht: die Angst vor Kriminalität. O-Ton Passantin: Das ist nicht mehr dieses Gefühl: Ich bin früher bin abends, nachts alleine hier durch die Stadt gegangen und ich hatte überhaupt kein Unsicherheitsgefühl. Und das hat sich

4 verändert. Haben Sie das Gefühl, hier in Duisburg oder in Deutschland nicht mehr sicher zu sein? O-Ton Passant: Ja, genau. Und wodurch kommt das, können Sie mir das erklären? O-Ton Passant: Weil die Grenzen offen sind. Es kommt doch alles hier rüber. Dellwos SPD hatte darauf keine Antwort. Obwohl es eine CDU- Kanzlerin war, die die Grenzen geöffnet hatte, konnte die CDU jetzt mit der inneren Sicherheit punkten. Die SPD hat das Thema völlig unterschätzt. Die innere Sicherheit, das dient den Schwachen, nicht den Reichen der Gesellschaft. Die Schwachen leben in den Problemzonen und hier muss sich ein Rechtstaat, ein wehrhafter Rechtstaat tatsächlich durchsetzen. Hier hat die SPD sicherlich noch Nachholbedarf. Ortswechsel. Köln-Chorweiler, in den 70er Jahren entstanden - heute wie ein Mahnmal gescheiterter Integration. Hohe Kriminalität, hohe Arbeitslosigkeit, 75 Prozent der Menschen hier haben einen Migrationshintergrund. Die Grünen müssten darauf Antworten geben. Schließlich werben sie seit Jahrzehnten für eine offene Gesellschaft, die Neuankömmlinge integriert. O-Ton Passant: Die wollen noch mehr Ausländer reinholen. Wir haben ja massenhaft hier. Wenn ich hier auf den Markt komme, ich denke, ich bin im Ausland. Die grüne Vision nicht in Chorweiler. Was halten Sie denn von den Grünen? Oh Gott, die Grünen. Nix. Also, ich weiß gar nicht, was die Grünen sind. O-Ton Freundin: Doch, eine Partei.

5 Also, ich weiß, dass es eine Partei ist, aber. Und auch die Freundin muss passen. O-Ton Freundin: Nichts, keine Ahnung. Fällt Ihnen was ein, was Sie mit den Grünen verbinden, mit der Partei? Ich weiß überhaupt nicht, für was die stehen, was die wollen, was die erreichen wollen, keine Ahnung. Zum Glück gibt das Smartphone Auskunft - Treffer: In die Zukunft investieren - statt ungerechte Wahlversprechen. Also, auf den ersten Blick tun die ja auch irgendwas Soziales, ne. Aber warum haben sie noch nie was davon gehört? Die Grünen stehen zu Beginn des Wahljahres schlecht da. Ja, deswegen kennen wir sie auch nicht. Drei Tage vor der Wahl sollen die Kölner Katrin Göring-Eckhardt aus der Berliner Parteispitze kennenlernen - auf einem grünen Sofa. Sie will mit Umweltthemen Wahlen gewinnen, auch wenn Öko in fast jedem Parteiprogramm steht. O-Ton Katrin Göring Eckhardt, B 90/Die GRÜNEN, Bundesfraktionsvorsitzende und Spitzenkandidatin: Deswegen steh ich dafür, dass wir sagen, das ist unsere Überzeugung, für die stehen wir auch ein, über die reden wir auch - mit aller Leidenschaft, mit aller Klarheit. Und dann schauen wir im September, wie es ausgeht. Ich hab übrigens das Gefühl, es wird viel besser ausgehen, als manche heute denken wollen. Doch die grünen Angebote treffen offenbar nicht ganz den Nerv. Haben Sie Fragen? O-Ton Passantin: Nein, im Moment nicht.

6 Gut, wunderbar. Dankeschön. Was der Grüne Jablonski als Erfolg anpreist, kennt kaum ein Wähler. Hier, in Nordrhein-Westfalen, zum Beispiel, haben wir es zum ersten Mal in der Bundesrepublik Deutschland geschafft, dass ein Braunkohltagebau verkleinert worden ist, um ein Viertel. Ganz viele Leute an den Wahlkampfständen reagieren überrascht, wenn sie das hören. Ob das reicht für einen Machtwechsel im Bund? Die Grünen sind etwas satt geworden, etwas bequem geworden und ich sehe kein mobilisierendes neues Thema. Und wenn ich mir doch noch die Bemerkung genehmigen darf, das Führungspersonal auf Bundesebene ist alles andere als faszinierend und mobilisierend. Zurück nach Duisburg, zurück zur SPD. Kaum einer steht in NRW für die Niederlage der Sozialdemokraten wie er: Innenminister Jäger. Die Kriminalität ist zwar weniger geworden in seiner Amtszeit, doch die Kölner Silvesternacht ist mit seinem Namen verknüpft, ebenso wie das Behördenversagen im Fall Anis Amri. Haben Sie da heute das Gefühl, Sie haben Fehler gemacht? O-Ton Ralf Jäger, SPD, Innenminister Nordrhein-Westfalen: Nein, ich glaube, dass wir da eine ziemlich gute Politik gemacht haben in der inneren Sicherheit. In den wesentlichen Kriminalitätsfeldern sind die Zahlen rückläufig. Wir haben über Beamte mehr auf der Straße, die alte Landesregierung hatte die Polizei als Sparschwein missbraucht. Aber genau dies haben wir so in den letzten Tagen nicht mehr rüber bekommen. Am Tag danach in Berlin: Manchmal kriegt ein Boxer einen Leberhaken. Aber das heißt noch nicht, dass die nächste Runde schon an den Gegner geht.

7 Er muss die Kanzlerin herausfordern. Er muss das mit Themen machen, die konkreter werden als soziale Gerechtigkeit. Er muss zeigen, was soziale Gerechtigkeit in der Gesundheitspolitik, bei den Renten, bei den Einkommen, in der Bildung, in der inneren Sicherheit tatsächlich bedeutet. Das hat er zu wenig gemacht. Schulz kündigt an, mit seiner Mannschaft Konkretes zu liefern - zu Europa, zur Zukunft Deutschlands und jetzt auch zur inneren Sicherheit. Ein Entwurf liegt seit heute vor. Will er Merkel besiegen, kann er die Wähler nicht länger warten lassen. Denn die Wechselstimmung ist längst verpufft. Zur Beachtung: Dieses Manuskript ist urheberrechtlich geschützt. Der vorliegende Abdruck ist nur zum privaten Gebrauch des Empfängers hergestellt. Jede andere Verwertung außerhalb der engen Grenzen des Urheberrechtgesetzes ist ohne Zustimmung des Urheberberechtigten unzulässig und strafbar. Insbesondere darf er weder vervielfältigt, verarbeitet oder zu öffentlichen Wiedergaben benutzt werden. Die in den Beiträgen dargestellten Sachverhalte entsprechen dem Stand des jeweiligen Sendetermins.

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