Massenbildung: MOOCs eignen sich für Vermittlung akademischer Inhalte für eine große Anzahl von Personen

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1 MOOCS 1. ALLGEMEINE INFORMATIONEN Die Abkürzung MOOC steht für Massive Open Online Courses. Ein solcher Online-Kurs besitzt meist keine formalen Zulassungs- oder Teilnehmendenbeschränkungen und findet, oft mit hunderten Teilnehmenden, ausschließlich im Internet statt. Die Lernmaterialien stehen dabei jedem frei zur Verfügung. Ein MOOC ist als Lehrveranstaltung mit folgenden Merkmalen konzipiert: 1. Strukturierung in unterschiedliche Themeneinheiten 2. ein oder mehrere Lehrende 3. Betreuungsangebote und Austausch mit anderen Kursteilnehmer/-innen 4. mit Start- und Endtermin oder fortlaufend MOOCs lassen sich unterteilen in so genannte xmoocs und cmoocs. xmoocs bestehen meist aus Videovorlesungen, Testübungen, Lesetexten und Diskussionsforen, wobei das x hierbei für extension steht. cmoocs wiederum erfordern die aktive Mitarbeit und den Austausch der Teilnehmenden über soziale Netzwerke und Blogs. Das Lernen hat in dieser Form der MOOCs einen rezeptiven und diskursiven Charakter. Das c steht dabei für connectivism (Xuân Müller 2013). Eine Wissensüberprüfung kann über Multiple-Choice-Tests oder auch produktive Aufgabenstellungen erfolgen, für dessen Bestehen oft ein Zertifikat ausgestellt wird. 2. VORTEILE UND NACHTEILE 2.1 Vorteile Flexibilität: MOOCs ermöglichen individuelles und selbständiges Lernen, das orts- und zeitunabhängig stattfinden kann Massenbildung: MOOCs eignen sich für Vermittlung akademischer Inhalte für eine große Anzahl von Personen Universität Leipzig E-Teaching Ritterstraße Leipzig Mandi Strambowski Telefon Telefax Caroline Mehner Telefon Telefax

2 Interaktion und Austausch mit anderen Lernenden, Vorteile durch die Heterogenität der Teilnehmenden eine Teilnahmebeschränkungen kostenlos 2.2 Nachteile Assessment der Leistungen der Teilnehmenden ist schwierig Unübersichtlichkeit der Vielfalt an MOOCs und Menge der Informationen aufgrund der Größe vieler MOOCs kann oft kein ausreichendes Feedback gegeben werden schwer kalkulierbarer Zeitaufwand technisch voraussetzungsvoll 3. SIEBEN REGELN 1) Versichern Sie sich der inhaltlichen Qualität des MOOCs und dem Umfang der Unterstützung, den er für Ihre Lehrveranstaltung leisten kann. 2) Beachten Sie das Urheberrecht der Inhalte, die in dem MOOC verwendet werden. 3) Nutzen Sie Tools wie Skype, Mailinglisten, Filesharing und soziale Netzwerke, um die Interaktion und den Austausch der Studierenden auf einem hohen Level zu halten. 4) Kalkulieren Sie den Zeitaufwand, um einen MOOC in ihre Lehrveranstaltung zu integrieren. Überlegen Sie, ob Sie die MOOCs in die Veranstaltung einbauen oder auslagern möchten. 5) Beziehen Sie die Studierenden mit in die Planung ein, indem Sie sie z.b. Wikis oder Glossare zum Thema erstellen lassen. 6) Räumen Sie genug Raum für Diskussionen und Fragen der Studierenden ein, sei es auf einer internetbasierten Plattform wie Moodle oder in einem Präsenz- Tutorium. 7) Überlegen Sie sich geeignete Formen für regelmäßige Online-Tests, um den Lernfortschritt der Studierenden überprüfen zu können.

3 4. PLATTFORMEN Coursera edx Udacity Iversity OpenLearnWare Podcampus timms - Tübinger Internet Multimedia Server Academic Earth 5. TOOLS Weblogs Wikis RSS-Feed-Aggregator Mailinglisten Twitter EtherPad Skype Filesharing-Tools (z.b. Dropbox) Application Sharing (Google Docs) Werkzeuge für Online-Veranstaltungen und Live-Streaming (z.b. Adobe Connect) Soziale Netzwerke (wie Facebook, Google+, Xing) VideoNot.es 6. WEITERFÜHRENDE LINKS Youtube-Video: What is a MOOC? dded

4 Jan Philipp Schmidt: MOOCs - Digitale Lernwelten auf Youtube Blog von Yvonne Stragies: Bildungsdialoge - Lernen über, durch und mit cmoos Informationsblatt über MOOCs von Educause MOOC-Guide Jan/Philipp Schmidt: "Ceci n'est pas un MOOC. How to build awesome, open, dirt-cheap online courses", Vortrag auf der re:publica MOOCs und E-Learning in der politischen Theorie? Beiträge über MOOCs im LLZ (Zentrum für multimediales Lehren und Lernen der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg) Interview mit Prof. Dr. Rolf Schulmeister und Dr. Frank Hoffmann zum Thema MOOCs 7. QUELLEN Schmidt, Marion (2013): MOOC. Digitale Vorlesungshäppchen revolutionieren die Bildung. In: DIE ZEIT ONLINE, URL: Panke, Stefanie (2011): Personal Learning Environment und Open Online Course: Neue Formen offenen Lernens im Netz. URL: Kop, Rita; Carroll, Fiona (2011): Cloud Computing and Creativity: Learning on a Massive Open Online Course. URL:

5 Robes, Jochen (2013): MOOC-Splitter URL: Drösser, Christoph; Heuser, Uwe Jean (2013): MOOCs. Harvard für alle Welt. In: DIE ZEIT ONLINE, URL: Onlinekurse-Universitaeten Heinrich, Christian (2013): Online-Vorlesungen. So funktioniert die Online-Uni. In: DIE ZEIT ONLINE, URL: Onlinekurse-Universitaeten-FAQs Xuân Müller, Christine (2013): Massenware Moocs. Lehre wird digital. In: duz Magazin 07/13, online unter: Xuân Müller, Christine (2013): E-Learning. Klicken sie noch, oder lernen sie schon? In: duz Magazin 12/13, online unter:

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