GIPS. L59 Lafarge Deckensysteme

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1 GIPS L59 Lafarge Deckensysteme

2 L59 Lafarge Deckensysteme Freitragende Unterdecken ohne Brandbeanspruchung mit Brandbeanspruchung F 30 mit Brandbeanspruchung F 90 Inhaltsverzeichnis 3 Lafarge Gips 4-6 Lafarge Deckensysteme Technische Daten 4 L59 Freitragende Unterdecken ohne Brandbeanspruchung 5 L59 Freitragende Unterdecken mit Brandbeanspruchung F 30 6 L59 Freitragende Unterdecken mit Brandbeanspruchung F Details 7-8 L59 Freitragende Unterdecken ohne Brandbeanspruchung 9-18 L59 Freitragende Unterdecken mit Brandbeanspruchung F L59 Freitragende Unterdecken mit Brandbeanspruchung F L59 Decke unter Decke, Sichtdecken unter freitragenden Unterdecken F 30 - F Materialbedarf 36 Leistungsbeschreibung Montage- und Verarbeitungshinweise Spachteltechnik und Oberfl ächenqualität Q1-Q Spachtelmassen und Oberfl ächenbehandlung Die Inhalte und Angaben dieser Broschüre wurden nach bestem Wissen erarbeitet und entsprechen dem aktuellen Stand der Entwicklung; technische Änderungen vorbehalten. Es gilt die jeweils gültige Fassung (Stand: Monat Jahr). Die ausgewiesenen Eigenschaften der Lafarge Systeme basieren auf dem Einsatz der in dieser Broschüre empfohlenen Produkte und Komponenten. Verbrauchs-, Mengen- und Ausführungsangaben sind Erfahrungswerte. Abweichende Gegebenheiten und Einzelfälle sind nicht berücksichtigt, so dass eine Gewährleistung und Haftung nicht übernoen wird. Stand: März 2012

3 Lafarge Gips Internationales Produktund System-Know-how. Lafarge Gips, eine Tochter von Lafarge, dem weltweit führenden Hersteller von Baustoffen, verfügt über modernste technische Entwicklungszentren und internationales Produkt-Know-how. Qualität und Umwelt Produktqualität, Liefertreue und umfassende Serviceleistungen bilden die Basis für eine hohe Kundenzufriedenheit und sind somit Grundlagen für den Erfolg und die Wettbewerbsfähigkeit eines modernen Unternehmens. Voraussetzung dafür sind ein leistungsstarkes und wirtschaftliches Qualitätsmanagement-System (QMS) und Umweltmanagement-System (UMS). Das in der gesamten Lafarge-Gruppe verbreitete Qualitätsmanagement-System erfüllt die in der DIN EN ISO 9001 festgelegten Anforderungen. Bei Lafarge Gips wurde dies 1999 um ein Umweltmanagement-System gemäß DIN EN ISO erweitert. Lafarge Deckensysteme L59 In der Sanierung, aber häufi g auch bei neu zu erstellenden Gebäuden, ist es oft nicht möglich, Unterdecken mit oder ohne Brandschutzeigenschaften an der Rohdecke zu befestigen. Mit den freitragenden Deckensystemen bietet Lafarge wirtschaftliche und sichere Unterdecken mit Feuerwiderstandsklassen bis F 90. So kann der Deckenhohlraum, in dem gegebenenfalls wichtige Installationselemente untergebracht werden müssen, gegen Brandbeanspruchung geschützt werden. Dies gilt auch für den Schutz von Rettungswegen gegen einen Brand im Deckenhohlraum oder die Abschottung dieser Brandlast. Plattentypen nach DIN EN 520 / DIN EN und Plattenarten nach DIN Für Gipsplatten nach DIN gilt seit Oktober 2006 die Produktnorm DIN EN 520. Mit dieser europäischen Produktnorm ändern sich auch die Kurzbezeichnungen für Gipsplatten. DIN Bezeichnungen und nationale Anforderungen werden in einer Restnorm DIN : Gipsplatten Arten und Anforderungen geregelt und auch weiterhin ihre nationale Gültigkeit behalten. Die Kurzbezeichnungen nach DIN EN 520 setzen sich aus den Plattentypen (Eigenschaften) zusaen. Typ A: Standard Gipsplatte Typ D: Gipsplatte mit defi nierter Dichte Typ F: Gipsplatte mit verbessertem Gefügezusaenhalt bei hohen Temperaturen Typ H: Gipsplatte mit reduzierter Wasseraufnahmefähigkeit (H1, H2 und H3) Typ I: Gipsplatte mit erhöhter Oberfl ächenhärte Typ P: Putzträgerplatte Typ R: Gipsplatte mit erhöhter (Biegezug-) Festigkeit Typ E: Gipsplatte für die Beplankung von Außenwandelementen Gipsplatten aus der Weiterbearbeitung nach DIN EN LaPlura Bodenelement LaWall LaHydro, die glasvliesuantelte, hydrophobierte Spezialplatte für extrem nasse Innen- und nicht unmittelbar bewitterte Außenbereiche Lafarge Produkt Kurzbezeichnung DIN EN DIN LaGyp A GKB H2 GKBI LaFla DF GKF DFH2 GKFI LaFire DF GKF LaMassiv DF GKF DFH2 GKFI LaHydro DEFH1I GFI LaLegra A GKB H2 GKBI LaSound D GKB DF GKF DFH2 GKFI LaCompact A GKB DF GKF DFH2 GKFI LaShop A GKB H2 GKBI DF GKF DFH2 GKFI LaDeko A GKB DF GKF LaCoustic D GKB LaCurve D AbZ Z LaPlura Classic DEFH1IR GKFI LaPlura Ausbauplatte DFH1IR GKFI LaPlura Bodenplatte DFH1IR GKFI LaPlura Bodenelement LaWall Unsere Produktempfehlung Die Gipsplatte mit faserarmiertem Gipskern für sicheren Brandschutz 3

4 Lafarge Deckensysteme Freitragende Unterdecken ohne Brandbeanspruchung. Spannweiten von CW-Profilen als Einfach- und Doppel-Tragprofil 1) Plattendicke CW-Profil CW CW CW CW CW d Achsabstand einfach einfach einfach einfach einfach Laststufe 1 Deckengewicht 0,15 kn/m² 12, Laststufe 1 Deckengewicht 0,25 kn/m² x 12, x 12, Laststufe 2 Deckengewicht 0,15 kn/m² + Zusatzlasten 0,15 kn/m² = 0,30 kn/m² 12, Laststufe 2 Deckengewicht 0,25 kn/m² + Zusatzlasten 0,10 kn/m² = 0,35 kn/m² _ 3665 _ x 12, _ 4035 _ x 12, _ 3785 _ 4160 Laststufe 3 Deckengewicht 0,15 kn/m² + Zusatzlasten 0,30 kn/m² = 0,45 kn/m² 1-12, Laststufe 3 Deckengewicht 0,25 kn/m² + Zusatzlasten 0,20 kn/m² = 0,45 kn/m² 12, x 12, x 12, * Weitere Hinweise zur Ausführung siehe Seiten 7 und 8 sowie Montage- und Verarbeitungshinweise Seite 37. 1) Weitspannträgerkonstruktionen aus UA-Profi len auf Anfrage. 4

5 L59 Freitragende Unterdecken mit Brandbeanspruchung F 30. Spannweiten von CW-Profilen als Doppel-Tragprofil F 30-A von unten 1) 3) Plattendicke d CW-Profil Achsabstand CW CW CW CW CW Laststufe 1 Deckengewicht 0,25 kn/m² x 12,5 2) x 12, Laststufe 2 Deckengewicht 0,25 kn/m² + Zusatzlasten 0,05 kn/m² = 0,30 kn/m² x 12,5 2) x 12, Spannweiten von CW-Profilen als Doppel-Tragprofil F 30-A von unten oder oben 1) 3) Plattendicke d CW-Profil Achsabstand CW CW CW CW CW Laststufe 1 Deckengewicht 0,25 kn/m² x 12, x 12, Laststufe 2 Deckengewicht 0,25 kn/m² + Zusatzlasten 0,05 kn/m² = 0,30 kn/m² x 12, x 12, * Weitere Hinweise zur Ausführung siehe Seiten 9 bis 18 sowie Montage- und Verarbeitungshinweise Seiten ) Brandschutz-Nachweis abp P-3437/2436-MPA BS. 2) Unter Holzbalkendecken F 60-B; Nachweis DIN , Tabelle 56. 3) Weitspannträgerkonstruktionen aus UA-Profi len auf Anfrage. 5

6 Lafarge Deckensysteme Freitragende Unterdecken mit Brandbeanspruchung F 90. Spannweiten von CW-Profilen als Doppel-Tragprofil F 90-A von unten 1) 3) Plattendicke d CW-Profil Achsabstand CW CW CW CW CW Laststufe 1 Deckengewicht einschließlich Einbauten 0,40 kn/m² 2 x Laststufe 2 Deckengewicht einschließlich Einbauten 0,40 kn/m² + Zusatzlasten 1) 0,15 kn/m² = 0,55 kn/m² 2 x Spannweiten von CW-Profilen als Doppel-Tragprofil F 90-A von unten oder oben 2) 3) Plattendicke d CW-Profil Achsabstand CW CW CW CW CW Laststufe 1 Deckengewicht einschließlich Einbauten 0,45 kn/m² 2 x Laststufe 2 Deckengewicht einschließlich Einbauten 0,45 kn/m² + Zusatzlasten 1) 0,15 kn/m² = 0,60 kn/m² 2 x * Weitere Hinweise zur Ausführung siehe Seiten 19 bis 31 sowie Montage- und Verarbeitungshinweise Seiten ) Brandschutz-Nachweis abp P-3329/780/10-MPA BS. 2) Brandschutz-Nachweis abp P-3662/294/10-MPA BS. 3) Weitspannträgerkonstruktionen aus UA-Profi len auf Anfrage. 6

7 Details Freitragende Unterdecken ohne Brandbeanspruchung L59. Freitragende Unterdecken CW-Profil als Einfach-Tragprofil Allgemeine Hinweise In der Sanierung, aber häufi g auch bei neu zu erstellenden Gebäuden, ist es oft nicht möglich, erforderliche Unterdecken an der Rohdecke zu befestigen. Mögliche Gründe können z. B. sein: eine nicht weiter belastbare Primärkonstruktion schallschutztechnische Anforderungen, die eine Trennung von Bauteilen erforderlich machen eine hohe Installationsdichte der technischen Gebäudeausrüstung L59 FD UDP01 Freitragende Unterdecke; 1 x 12,5 LaGyp Freitragende Unterdecken CW-Profil als Doppel-Tragprofil Lafarge Gips bietet fl exible freitragende Unterdecken für unterschiedliche Belastungen und Spannweiten Laststufe 1 0,15 kn/m² 5,53 m Laststufe 2 0,30 kn/m² 4,46 m Laststufe 3 0,45 kn/m² 4,10 m Die in den Bemessungstabellen ausgewiesenen Spannweiten sind unter Berücksichtigung des Verformungsnachweises, Durchbiegungsbeschränkung l/500, nach DIN für eine maximale Durchbiegung von 4 errechnet. Hinweise: Montage- und Verarbeitungshinweise siehe Seite 37. L59 FD UDP02 Freitragende Unterdecke; 2 x 12,5 LaGyp 7

8 Details Freitragende Unterdecken ohne Brandbeanspruchung L59 FD UDP03 Anschluss an Massivwand L59 FD UDP04 Anschluss an Metallständerwand L59 FD WA01 Anschluss an Massivwand; Tragprofi l längs L59 FD WA02 Anschluss an Metallständerwand; Tragprofi l längs Bei Verwendung einer Unterkonstruktion aus UA-Profi len als Weitspannträger sind diese statisch auf eine maximale Durchbiegung von l/500, jedoch maximal 4 zu bemessen. nach Auswahl des Weitspannträgersystems erfolgt die Auswahl und Bestiung der Aufl agerkonstruktion Weitspannträgerkonstruktionen auf Anfrage Weitere Montage- und Verarbeitungshinweise siehe Seite 37. 8

9 L59 Freitragende Unterdecken mit Brandbeanspruchung F 30. Freitragende Unterdecken F 30-A Bei vorhandener Brandlast in notwendigen Fluren und Ausgängen ins Freie wird nach der Leitungsanlagen-Richtlinie für erforderliche Unterdecken ein Feuerwiderstand von 30 Minuten gefordert. Als wichtiges Brandschutzelement haben die Unterdecken hier eigenständig folgende Schutzwirkung zu erfüllen: Schutz des Deckenhohlraumes mit gegebenenfalls wichtigen Installationselementen gegen einen möglichen Brand aus dem Rettungsweg Schutz des Rettungsweges gegen einen Brand im Deckenhohlraum Abschottung der Brandlast Lafarge Gips bietet freitragende Unterdecken in der Feuerwiderstandsklasse F 30-A an, mit Brandbeanspruchung von der Deckenunterseite oder aus dem Deckenhohlraum. Bei einem Gesamteigengewicht von 0,25 kn/m² sind Spannweiten bis 4,40 m möglich L59 FD UDP05 Freitragende Unterdecke F 30-A von unten; 1 x 18 LaFla Die in den Bemessungstabellen ausgewiesenen Spannweiten sind unter Berücksichtigung des Verformungsnachweises, einer Durchbiegungsbeschränkung von l/500, nach DIN für eine maximale Durchbiegung von 4 errechnet. Verwendbarkeitsnachweis Brandschutz für Unterdecken freitragend F 30-A von unten bzw. unten oder oben. Allgemeines bauaufsichtliches Prüfzeugnis Nr. P-3437/2436-MPA BS Weitere Hinweise siehe Montage- und Verarbeitungshinweise Seiten L59 FD UDP07 Freitragende Unterdecke F 30-A von unten oder oben; 1 x 18 LaFla 9

10 Details Freitragende Unterdecken F 30-A von unten 170 L59 FD UDP06 Freitragende Unterdecke; Anschluss an Massivwand L59 FD DT01 Querschnitt Tragprofi l; Plattenstoß Einfachständerwand UW-Profil Schnellbauschraube FN Verkrimperung CW-/UW-Profil CW-Profil 60 Steinwolle 40 kg/m³ 18 LaFla Schnellbauschraube TN L59 FD WA04 Anschluss an Metallständerwand; Tragprofi l quer L59 FD BF01 Bewegungsfuge 10

11 L59 Leuchtenschutzkasten geschlossen F 30-A von unten Leuchtenschutzkasten geschlossen lichte Öffnung l x b = 1600 x 350 geprüftes Leuchtengewicht 10 kg geprüftes Gesamtgewicht 42 kg aus Leuchtenschutzkasten + Leuchtengewicht Einbau Leuchtenschutzkasten Befestigung umlaufend an den CW- / UW-Profi len mit Schnellbauschrauben, TN 3,5 x 35, Abstand 200 Einbau parallel zu den CW-Doppel- Tragprofi len, Achsabstand 4000 L59 FD LK01 Einbau Leuchtenschutzkasten F 30-A von unten L59 FD LK02 Einbau Leuchtenschutzkasten F 30-A von unten; Schnitt A - A 11

12 Details Revisionsklappe quer zu den Tragprofilen mit Auswechselung F 30-A von unten Revisionsöffnungsverschluss Revisionsklappe der Fa. Riegelhof und Gärtner Typ Alumatic F 30 lichte Öffnung l x b = 800 x 600 geprüftes Gewicht der Revisionsklappe 22 kg Einbau Revisionsöffnungsverschluss Einbau quer zu den CW-Doppel- Tragprofi len Auswechselung beidseitig mittels UW-Profi l in der entsprechenden Steghöhe Befestigung an den oberen und unteren Flanschen durch Verkrimpern, Verschrauben oder Vernieten. Auswechselung beidseitig in Steghöhe mit 1 x 18 LaFla oder 1 x 25 LaMassiv bekleiden Revisionsöffnungsverschluss ier mit Brandschutzset einbauen L59 FD RK01 Einbau Revisionsklappe F 30-A von unten; 800 x 600 L59 FD RK02 Einbau Revisionsklappe F 30-A von unten; Schnitt C - C 12

13 L59 Revisionsklappe parallel zu den Tragprofilen F 30-A von unten Revisionsöffnungsverschluss Revisionsklappe der Fa. Riegelhof und Gärtner Typ Alumatic F 30 lichte Öffnung l x b = 800 x 450 geprüftes Gewicht der Revisionsklappe 22 kg L59 FD RK04 Einbau Revisionsklappe F 30-A von unten; 800 x 450 Einbau Revisionsöffnungsverschluss Einbau parallel zu den CW-Doppel- Tragprofi len Achsabstand der CW-Doppel-Tragprofi le im Bereich der Revisionsklappe 625, je nach Breite Ausführungsdetails siehe Schnitte E - E und F - F Revisionsöffnungsverschluss ier mit Brandschutzset einbauen L59 FD RK05 Einbau Revisionsklappe F 30-A von unten; Schnitt E - E L59 FD RK06 Einbau Revisionsklappe F 30-A von unten; Schnitt F - F 13

14 Details Freitragende Unterdecken F 30-A von unten oder oben L59 FD UDP08 Anschluss an Massivwand L59 FD WA05 Anschluss an Massivwand; Tragprofi l längs Einfachständerwand Schnellbauschraube FN UW-Profil Verkrimperung CW-/UW-Profil 25 LaMassiv, 60 breit 25 LaMassiv, 120 breit CW-Profil 18 LaFla Schnellbauschraube TN L59 FD UDP09 Anschluss an Metallständerwand L59 FD WA06 Anschluss an Metallständerwand; Tragprofi l quer 14

15 L59 Freitragende Unterdecken F 30-A von unten oder oben L59 FD DT02 Querschnitt Tragprofi l; Plattenstoß Hinweise: Montage- und Verarbeitungshinweise siehe Seiten L59 FD BF02 Bewegungsfuge 15

16 Details Leuchtenschutzkasten geschlossen F 30-A von unten oder oben Leuchtenschutzkasten geschlossen lichte Öffnung l x b = 1600 x 350 geprüftes Leuchtengewicht 10 kg geprüftes Gesamtgewicht 42 kg aus Leuchtenschutzkasten + Leuchtengewicht Einbau Leuchtenschutzkasten Befestigung umlaufend an den CW- / UW-Profi len mit Schnellbauschrauben TN 3,5 x 35 im Abstand 200 Einbau parallel zu den CW-Doppel- Tragprofi len im Achsabstand 4000 L59 FD LK03 Einbau Leuchtenschutzkasten F 30-A L59 FD LK04 Einbau Leuchtenschutzkasten F 30-A; Schnitt A - A 16

17 L59 Revisionsklappe quer zu den Tragprofilen mit Auswechselung F 30-A von unten oder oben Revisionsöffnungsverschluss Revisionsklappe der Fa. Riegelhof und Gärtner Typ Alumatic F 30 Lichte Öffnung l x b = 800 x 600 geprüftes Gewicht der Revisionsklappe 22 kg L59 FD RK07 Einbau Revisionsklappe F 30-A; 800 x 600 Einbau Revisionsöffnungsverschluss Einbau quer zu den CW-Doppel-Tragprofi len Auswechselung beidseitig mittels UW-Profi l in der entsprechenden Steghöhe, Befestigung an den oberen und unteren Flanschen durch Verkrimpern Auswechselung beidseitig in Steghöhe bekleiden mit: 1 x 18 LaFla oder 1 x 25 LaMassiv Revisionsöffnungsverschluss ier mit Brandschutzset einbauen L59 FD RK08 Einbau Revisionsklappe F 30-A; Schnitt C - C 17

18 Details Revisionsklappe parallel zu den Tragprofilen F 30-A von unten oder oben Revisionsöffnungsverschluss Revisionsklappe der Fa. Riegelhof und Gärtner Typ Alumatic F 30 Lichte Öffnung l x b = 800 x 450 geprüftes Gewicht der Revisionsklappe 22 kg Einbau Revisionsöffnungsverschluss Einbau parallel zu den CW-Doppel-Tragprofi len Achsabstand der CW-Doppel- Tragprofi le 625 je nach Breite Revisionsöffnungsverschluss ier mit Brandschutzset einbauen L59 FD RK10 Einbau Revisionsklappe F 30-A; 800 x 450 L59 FD RK11 Einbau Revisionsklappe F 30-A; Schnitt E - E L59 FD RK12 Einbau Revisionsklappe F 30-A; Schnitt F - F 18

19 L59 Freitragende Unterdecken mit Brandbeanspruchung F 90. Freitragende Unterdecken F 90-A Freitragende Unterdecken F 90 als Unterdecke allein koen dort zum Einsatz, wo die darüber liegende tragende Deckenbzw. Dachkonstruktion brandschutztechnisch nicht berücksichtigt werden kann und keine Befestigungsmöglichkeiten wegen zu hoher Installationsdichte bestehen. Als wichtiges Brandschutzelement haben die Unterdecken hier eigenständig folgende Schutzwirkung zu erfüllen: Schutz des Deckenhohlraumes mit gegebenenfalls wichtigen Installationselementen gegen einen möglichen Brand aus dem Rettungsweg Schutz des Rettungsweges gegen einen Brand im Deckenhohlraum Abschottung der Brandlast Lafarge Gips bietet freitragende Unterdecken F 90-A an, mit Brandbeanspruchung von der Deckenunterseite oder aus dem Deckenhohlraum. Bei einem Gesamteigengewicht von 0,45 kg/m² sind Spannweiten bis 4,40 m möglich. L59 FD UDP10 Freitragende Unterdecke F 90-A von unten; 2 x 20 LaFire Die in der Bemessungstabelle ausgewiesenen Spannweiten sind unter Berücksichtigung des Verformungsnachweises, Durchbiegungsbeschränkung l/500, nach DIN für eine maximale Durchbiegung von 4 errechnet. Verwendbarkeitsnachweis Brandschutz F 90 von unten Allgemeines bauaufsichtliches Prüfzeugnis Nr. P-3329/780/10-MPA BS Verwendbarkeitsnachweis Brandschutz F 90 von unten oder oben Allgemeines bauaufsichtliches Prüfzeugnis Nr. P-3662/294/10-MPA BS L59 FD UDP11 Freitragende Unterdecke F 90-A von unten oder oben; 2 x 25 LaFire 19

20 Details Freitragende Unterdecken F 90-A von unten L59 FD WA07 Anschluss an Metallständerwand; Tragprofi l quer L59 FD WA08 Anschluss an Metallständerwand mit Schattenfuge; Tragprofil quer L59 FD WA09 Anschluss an Metallständerwand; Tragprofi l parallel L59 FD WA10 Anschluss an Massivwand; Tragprofi l parallel 20

21 L59 Freitragende Unterdecken F 90-A von unten Grundsätze der Fugenplanung Deckenfl ächen sind in der Regel alle 15 m in Anlehnung an DIN sowohl in Längs- als auch in Querrichtung durch Dehnungs- oder Bewegungsfugen zu begrenzen. Eine Reduzierung der genannten Seitenlängen ist erforderlich, wenn eine freie Verformung der Deckenfl äche behindert bzw. langgestreckte Decken mit relativ großen Einbauleuchten (z. B. Flurdecken) eingebaut werden. L59 FD DT03 Querschnitt Tragprofi l; Plattenstoß L59 FD BF03 Bewegungsfuge F 90-A von unten Hinweise: Montage- und Verarbeitungshinweise siehe Seite 38. Merkblatt 3 der Industriegruppe Gipsplatten: Gipsplattenkonstruktionen Fugen und Anschlüsse 21

22 Details Leuchtenschutzkasten mit Hinterlüftung F 90-A von unten Leuchtenschutzkasten maximale lichte Abmessungen l x b x h = 1600 x 350 x 190 geprüftes Leuchtengewicht 15 kg Einbau parallel zu den CW-Doppel- Tragprofi len 4000 Einbau Leuchtenschutzkasten mit Hinterlüftung Befestigung umlaufend an den CW- / UW-Profi len mit Schnellbauschrauben TN 3,9 x 55 im Abstand 200 Hinterlüftung bestehend aus mindestens 4 Stück Polystyrol PS 20 Streifen 40 x 40 x 30 Einbau Leuchtenschutzkasten ohne Hinterlüftung Befestigung umlaufend an den CW- / UW-Profi len mit Schnellbauschrauben TN 3,9 x 55 im Abstand 200 Kantenausbildung oberer Abschluss mit versetzten Plattenstößen oberer Abschluss über Eck verklaern, Klaerabstand 100, Klaerlänge 60 siehe Detail Seite 11, Leuchtenschutzkasten geschlossen L59 FD LK05 Einbau Leuchtenschutzkasten F 90-A von unten L59 FD LK06 Einbau Leuchtenschutzkasten F 90-A von unten; Schnitt A - A 22

23 L59 Revisionsklappe parallel zu den Tragprofilen F 90-A von unten Revisionsöffnungsverschluss Revisionsklappe der Fa. Riegelhof und Gärtner Typ Alumatic F 90 lichte Öffnung l x b 800 x 430 Einbau Revisionsöffnungsverschluss Einbau ier parallel zu den CW- Doppel-Tragprofi len Achsabstand der CW-Doppel-Tragprofi le im Bereich der Revisionsklappe = 625 Ausführungsdetails siehe Schnitte C - C und D - D Revisionsöffnungsverschluss ier mit beiliegendem Brandschutzset einbauen L59 FD RK14 Einbau Revisionsklappe F 90-A von unten; 800 x 430 L59 FD RK15 Einbau Revisionsklappe F 90-A von unten; Schnitt C - C L59 FD RK16 Einbau Revisionsklappe F 90-A von unten; Schnitt D - D 23

24 Details Revisionsklappe quer zu den Tragprofilen mit Auswechselung F 90-A von unten Revisionsöffnungsverschluss Revisionsklappe der Fa. Riegelhof und Gärtner Typ Alumatic F 90 lichte Öffnung l x b 600 x 600 Auswechselung der CW-Doppel-Tragprofile Auswechselung über ein CW-Doppel- Tragprofi l beidseitig CW- / UW-Doppel- Tragprofi le, Achsabstand 1250 Wechsel aus CW- / UW-Doppel- Tragprofi l, Achsabstand 1000 Aufl agerseite jeweils UW-Tragprofi le CW- / UW-Profi le im Aufl ager oberseitig 2 x verkrimpern, unterseitig im Auflager mit Bekleidung verschrauben Einbau Revisionsöffnungsverschluss Einbau im Bereich der Auswechselung umlaufend Aufl ager für Brandschutzset aus CD-Profi len, alternativ 25 Gipsstreifen b = 50, siehe Schnitt F - F Revisionsöffnungsverschluss ier mit beiliegendem Brandschutzset einbauen L59 FD RK17 Einbau Revisionsklappe F 90-A von unten; 600 x 600 L59 FD RK18 Einbau Revisionsklappe F 90-A von unten; Schnitt F - F 24

25 L59 Revisionsklappe quer zu den Tragprofilen mit Auswechselung F 90-A von unten Revisionsöffnungsverschluss Revisionsklappe der Fa. Riegelhof und Gärtner Typ Alumatic F 90 lichte Öffnung l x b 600 x 600 Auswechselung der Tragprofi le Auswechselung alternativ durch einfache UA-Tragprofi le 2, gleiche Steghöhe beidseitig UA-Tragprofi le, lichter Abstand 1170 beidseitig Wechsel aus UA-Profi len, lichter Abstand 920 UA-Tragprofi le im Wandaufl ager oberseitig verschrauben UA-Profi le im Bereich der Auswechselung mittels Anschlusswinkel und Montageset verschrauben Einbau Revisionsöffnungsverschluss Einbau im Bereich der Auswechselung umlaufend Aufl ager für Brandschutzset aus CD-Profi len, alternativ 25 Gipsstreifen b = 50, siehe Schnitt G - G Revisionsöffnungsverschluss ier mit beiliegendem Brandschutzset einbauen L59 FD RK19 Einbau Revisionsklappe F 90-A von unten; 600 x 600 ; alternativ L59 FD RK20 Einbau Revisionsklappe F 90-A von unten; alternativ; Schnitt G - G 25

26 Details Freitragende Unterdecken F 90-A von unten oder oben L59 FD WA11 Anschluss an Metallständerwand; Tragprofi l quer L59 FD WA12 Anschluss an Metallständerwand; Tragprofi l parallel Hinweis: Montage- und Verarbeitungshinweise siehe Seiten

27 L59 Freitragende Unterdecken F 90-A von unten oder oben Stahldrahtklaern L 40 a x CW-Profil mit UW-Profil oben verkrimpern CW-Profile Steg an Steg als Tragprofil Abdeckung CW-Profile 2x20 LaMassiv 25 LaFire 120 breit 200 UW-Profil Blechschraube LN a 750 a a Kantenprofil a 30 Schnellbauschraube TN a 500 Schnellbauschraube TN a 200 wechselseitig 2 x 25 LaFire Schnellbauschraube, Gips in Gips a 500 L59 FD WA13 Anschluss an Massivwand; Tragprofil parallel L59 FD BF04 Unterdecke freitragend; Bewegungsfuge Hinweis: Montage- und Verarbeitungshinweise siehe Seiten Merkblatt 3 der Industriegruppe Gipsplatten: L59 FD DT04 Querschnitt Tragprofi l mit Abdeckung; Plattenstoß Gipsplattenkonstruktionen Fugen und Anschlüsse 27

28 Details Leuchtenschutzkasten ohne Hinterlüftung F 90-A von unten oder oben Leuchtenschutzkasten maximale lichte Abmessungen l x b x h = 1600 x geprüftes Leuchtengewicht 15 kg Einbau parallel zu den CW-Doppel- Tragprofi len, im Achsabstand 4000 Einbau Leuchtenschutzkasten ohne Hinterlüftung Befestigung umlaufend an den CW- / UW-Profi len mit Schnellbauschrauben TN 3,9 x 55, Abstand 200 Kantenausbildung oberer Abschluss mit stumpfen Plattenstößen oberer Abschluss verschraubt L59 FD LK07 Einbau Leuchtenschutzkasten F 90-A von unten oder oben L59 FD LK08 Einbau Leuchtenschutzkasten F 90-A von unten oder oben; Schnitt A - A 28

29 L59 Revisionsklappe parallel zu den Tragprofilen F 90-A von unten oder oben Revisionsöffnungsverschluss Revisionsklappe der Fa. Riegelhof und Gärtner Typ Alumatic F 90 Lichte Öffnung l x b = 800 x 300 Einbau Revisionsöffnungsverschluss Einbau ier parallel zu den CW- Doppel-Tragprofi len Achsabstand der CW-Doppel- Tragprofi le = 625 Ausführungsdetails siehe Schnitte C - C Revisionsöffnungsverschluss ier mit Brandschutzset einbauen L59 FD RK21 Einbau Revisionsklappe F 90-A von unten oder oben; 800 x 300 L59 FD RK22 Einbau Revisionsklappe F 90-A von unten oder oben; Schnitt C - C 29

30 Details Revisionsklappe quer zu den Tragprofilen mit Auswechselung F 90-A von unten oder oben Revisionsöffnungsverschluss Revisionsklappe der Fa. Riegelhof und Gärtner Typ Alumatic F 90 lichte Öffnung l x b 600 x 600 Auswechselung der CW-Doppel Tragprofile Auswechselung über ein CW-Doppel- Tragprofi l beidseitig CW- / UW-Doppel- Tragprofi le, Achsabstand 1250 Wechsel aus CW- / UW-Doppel- Tragprofi l, Achsabstand 1000 Aufl agerseite jeweils UW-Tragprofi le CW- / UW-Profile oberseitig im Auflager 2 x verkrimpern, unterseitig im Auflager mit Bekleidung verschrauben dreiseitige vollständige Kapselung der CW- / UW-Profi le im Bereich der Auswechselung mit 2 x 20 LaMassiv Einbau Revisionsöffnungsverschluss Einbau im Bereich der Auswechselung umlaufend Aufl ager für Brandschutzset aus CD-Profi len, alternativ 25 Gipsstreifen b = 50, siehe Schnitt F - F Revisionsöffnungsverschluss ier mit beiliegendem Brandschutzset einbauen L59 FD RK23 Einbau Revisionsklappe F 90-A von unten oder oben; 600 x 600 L59 FD RK24 Einbau Revisionsklappe F 90-A von unten oder oben; Schnitt F - F 30

31 L59 Revisionsklappe quer zu den Tragprofilen mit Auswechselung F 90-A von unten oder oben Revisionsöffnungsverschluss Revisionsklappe der Fa. Riegelhof und Gärtner Typ Alumatic F 90 Lichte Öffnung l x b 600 x 600 Auswechselung der Tragprofi le Auswechselung alternativ durch einfache UA-Tragprofi le 2, gleiche Steghöhe beidseitig UA-Tragprofi le, lichter Abstand 1170 beidseitig Wechsel aus UA-Profi len, lichter Abstand 920 UA-Tragprofi le im Wandaufl ager oberseitig verschrauben UA-Profi le im Bereich der Auswechselung mittels Anschlusswinkel und Montageset verschrauben dreiseitige vollständige Kapselung der UA-Profi le im Bereich der Auswechslung mit 2 x 20 LaMassiv Einbau Revisionsöffnungsverschluss Einbau im Bereich der Auswechselung umlaufend Aufl ager für Brandschutzset aus CD-Profi len, alternativ 25 Gipsstreifen b = 50, siehe Schnitt G - G Revisionsöffnungsverschluss ier mit beiliegendem Brandschutzset einbauen L59 FD RK25 Einbau Revisionsklappe F 90-A von unten oder oben; 600 x 600 L59 FD RK26 Einbau Revisionsklappe F 90-A von unten oder oben; Schnitt G - G 31

32 Decke unter Decke Sichtdecken unter freitragenden Unterdecken F 30 - F 90 L59. Spannweite von freitragenden Unterdecken F 30-A von unten mit Sichtdecke abgehängt Plattendicke d CW-Profil Achsabstand CW CW CW CW CW Deckengewicht + Sichtgewicht 0,15 kn/m² x 12, x 12, Spannweite von freitragenden Unterdecken F 90-A von unten mit Sichtdecke abgehängt Plattendicke d CW-Profil Achsabstand CW CW CW CW CW Laststufe 2 Deckengewicht einschließlich Einbauten 0,40 kn/m² + Zusatzlasten 1) 0,15 kn/m² = 0,55 kn/m² 2 x Spannweite von freitragenden Unterdecken F 90-A von unten oder oben mit Sichtdecke Plattendicke d CW-Profil Achsabstand CW CW CW CW CW Laststufe 2 Deckengewicht einschließlich Einbauten 0,45 kn/m² + Zusatzlasten 1) 0,15 kn/m² = 0,60 kn/m² 2 x ) Zusatzlasten 0,15 kn/m² z. B. Sichtdecke unter freitragender Unterdecke Allgemeine Hinweise Unterhalb freitragender Unterdecken F 30-A von unten oder F 90-A von unten oder oben dürfen Unterdeckenkonstruktionen, z. B. Sicht- oder Akustikdecken, mit einem Gesamtgewicht 15 kg/m² befestigt werden. Die maximal zulässigen Spannweiten der freitragenden Unterdecken F 30-A von unten bzw. F 90-A von unten oder oben sind gemäß den Tabellen zu reduzieren. Bei Blechdeckensystemen unterhalb freitragender Unterdecken F 90-A muss der Abstand zur ersten Deckenebene 150 betragen 32

33 L59 Sichtdecke unter freitragender Brandschutzdecke L59 FD SD01 Unterdecke F 30-A von unten mit abgehängter Sichtdecke L59 FD SD03 Unterdecke F 90-A von unten mit Sichtdecke abgehängt Unterkonstruktion Verankerung der zusätzlichen Sichtdecke ier an den CW-Doppel- Tragprofi len der freitragenden Unterdecken F 30-A von unten: Bekleidungsdicken mit Schneidschrauben 4,2 x 50 F 90-A von unten: Bekleidungsdicken = 40 mit Schneidschrauben 4,2 x 55 F 90-A von unten oder oben: Bekleidungsdicken = 50 mit Schneidschrauben 4,2 x 65 L59 FD SD02 Unterdecke F 90-A von unten oder oben mit abgehängter Sichtdecke 33

34 Materialbedarf Ermittlung des Materialbedarfs für Deckensysteme L59. Unterdecken freitragend ohne Brandbeanspruchung Material Bezeichnung Einheit Feuerwiderstandsklasse ohne LaGyp A, H2 12,5 m² 1,0 / 2,0 LaFla DF, DFH2 18 m² / 1,0 CW-Profil Tragprofil m 2,0 / 4,0 UW-Profil Wandanschluss m 2,0 / 2,0 1) Blechschraube 3,5 x 9,5 St / 3,0 Nageldübel St 4,0 / 4,0 1) Schnellbauschraube FN St 6,0 / 6,0 1) Schnellbauschraube TN 3,9 x 25 St 12 / 5 Schnellbauschraube TN 3,9 x 35 St / 12 LaFillfresh kg 0,3 / 0,5 LaFillfresh B kg 0,5 / Bewehrungsstreifen m 1,2 / 1) Die Materialbedarfsangaben sind ca. Angaben, abhängig von der jeweiligen Spannweite. Hinweise zum Materialbedarf Für die Ermittlung des Materialbedarfs wurde eine Deckenfl äche von 100 m² zugrunde gelegt. Bei kleineren Flächen erhöhen sich die Mengenangaben. Bei größeren Flächen verringern sie sich unwesentlich. Die Mengenangaben sind für je 1 m² Deckenfl äche, jedoch ohne Ver schnitt, Aussparungen und Öffnungen ermittelt. Die Mengenangaben der Befestigungsmittel sind aufgerundet. Die Klaerwerte gelten für alternative Ausführung. Systemrecherche Weitere Konstruktionen, Details, Materialbedarfsangaben und Leistungsbeschreibungen unter: Systemrecherche 34

35 L59 Unterdecken freitragend mit Brandbeanspruchung F 30 Material Bezeichnung Einheit Feuerwiderstandsklasse F 30-A 1) F 30-A 2) LaFla DF, DFH2 18 m² 1,0 / 1,0 / LaFla DF, DFH2 12,5 m² / 2,0 / 2,0 LaMassiv DF, DFH2 25 m² / 0,3 / 0,3 CW-Profil Tragprofil m 4,0 / 4,0 4,0 / 4,0 UW-Profil Wandanschluss m 2,0 / 2,0 3) 2,0 / 2,0 3) Blechschraube 3,5 x 3,5 St 3,0 / 3,0 3,0 / 3,0 Nageldübel St 4,0 / 4,0 3) 4,0 / 4,0 3) Schnellbauschraube FN 4,2 x 60 St 6,0 / 6,0 3) 6,0 / 6,0 3) Schnellbauschraube TN 3,9 x 25 St / 5 / 5 Schnellbauschraube TN 3,9 x 35 St 12 / / 17 Dästoff 40 / 40 4) m² / 1,1 / 1,1 4) Dästoff 60 / 40 m² 1,1 / 1,1 1,1 / 1,1 LaFillfresh kg / 0,5 / 0,5 LaFillfresh B kg 0,5 / 0,5 / Bewehrungsstreifen m 1,2 / 1,2 / Unterdecken freitragend mit Brandbeanspruchung F 90 Material Bezeichnung Einheit Feuerwiderstandsklasse F 90-A 1) F 90-A 2) LaFire DF 20 m² 2,0 LaFire DF 25 m² 2,0 LaMassiv DF, DFH2 20 m² 1,5 CW-Profil Tragprofil m 4,0 4,0 UW-Profil Wandanschluss m 2,0 3) 2,0 3) Blechschraube 3,5 x 3,5 St 3,0 3,0 Nageldübel St 4,0 3) 4,0 3) Schnellbauschraube FN 4,2 x 60 St 6,0 3) 6,0 3) Schnellbauschraube TN 3,9 x 35 St 4 4 Schnellbauschraube TN 3,9 x 55 St 10 Schnellbauschraube TN 3,9 x 70 St 10 Dästoff 50 / 40 m² 0,2 LaFillfresh kg 0,8 0,9 LaFillfresh B alternativ kg 0,8 0,9 Bewehrungsstreifen alternativ m 1,2 1,2 1) Brandbeanspruchung von unten 2) Brandbeanspruchung von unten oder oben 3) Die Materialbedarfsangaben sind ca. Angaben, abhängig von der jeweiligen Spannweite 4) Brandbeanspruchung nur von oben 35

36 Leistungsbeschreibung Unterdecken freitragend ohne Brandbeanspruchung Pos. Bauteilbeschreibung Menge Einheitspreis Gesamtpreis Unterdecke freitragend, ohne Brandbeanspruchung, auf CW-Einfach- oder CW-Doppel-Tragprofi len, Anschluss wandseitig an Massivwände / Metallständerwände, Bekleidung: einlagig / zweilagig mit LaGyp Typ A / H2, LaFla Typ DF / DFH2, Oberfl ächengüte der Verspachtelung: Q 1 / 2 / 3 / 4 Hersteller / Fabrikat: Lafarge Unterdecke freitragend L59 m² Unterdecken freitragend mit Brandbeanspruchung F 30 Pos. Bauteilbeschreibung Menge Einheitspreis Gesamtpreis Unterdecke freitragend, mit Brandbeanspruchung von unten / von unten oder aus dem Zwischendeckenbereich, auf CW-Doppel-Tragprofi len, Anschluss wandseitig an Massivwände / Metallständerwände, Feuerwiderstandsklasse (DIN ): F 30-A Bekleidung: einlagig / zweilagig mit LaFla Typ DF / DFH2, LaMassiv Typ DF / DFH2 Dästoff nach DIN EN 13162, 60 / 40, 40 / 40 Oberfl ächengüte der Verspachtelung: Q 1 / 2 / 3 / 4 Hersteller / Fabrikat: Lafarge Unterdecke freitragend F 30-A L59 m² Unterdecken freitragend mit Brandbeanspruchung F 90 Pos. Bauteilbeschreibung Menge Einheitspreis Gesamtpreis Unterdecke freitragend, mit Brandbeanspruchung von unten / von unten oder aus dem Zwischendeckenbereich, auf CW-Doppel-Tragprofi len, Anschluss wandseitig an Massivwände / Metallständerwände, Feuerwiderstandsklasse (DIN ): F 90-A Bekleidung: zweilagig mit LaFire Typ DF, zur Kapselung CW/UW-Profi le LaMassiv Typ DF Dästoff nach DIN EN 13162, 50 / 40, Oberfl ächengüte der Verspachtelung: Q 1 / 2 / 3 / 4 Hersteller / Fabrikat: Lafarge Unterdecke freitragend F 90-A L59 m² 36

37 Montage- und Verarbeitungshinweise Verarbeitung von freitragenden Unterdecken leicht gemacht. Freitragende Unterdecke ohne Brandbeanspruchung Unterdecke freitragend mit Metall- Unterkonstruktion CW 50 / 75 / 100 / 125 / 150 als Einfach- / Doppel-Tragprofi le UW 50 / 75 / 100 / 125 / 150 als Wandanschluss Achsabstand der CW-Einfach-Tragprofi le 500 Bekleidung mit 1 x 12,5 LaGyp Laststufen 0,15 / 0,30 / 0,45 kn/m² Achsabstand der CW-Doppel-Tragprofi le Bekleidung mit 1 x 12,5 LaGyp 1 x 18 LaGyp oder 2 x 12,5 LaGyp Laststufen 0,15-0,25 / 0,30-0,35 / 0,45 kn/m² Unterkonstruktion CW-Doppel- Tragprofi le Steg an Steg miteinander verschraubt Abstand der Verschraubung 750 Blechschrauben 3,5 x 9,5 Decke unter Decke, Sichtdecke unter freitragender Unterdecke siehe Seite Wandseitige tragende Aufl agerung der CW-Tragprofi le wandseitige Befestigung der UW- Profi le an Metallständerwand a 625 mit je zwei Schnellbauschrauben Typ FN im CW-Profi l wandseitige versetzte Befestigung der UW-Profi le an Massivwand a 500 mit je einem Nageldübel tragende Aufl agerung im wandseitigen UW-Profi l Aufl agertiefe 30 Befestigung der CW-Tragprofi le an den oberen Flanschen durch Verkrimpern, an den unteren Flanschen durch Verschrauben mit den Gipsplatten Plattenbefestigung Einlagige Bekleidung im Abstand 200, Querfugenversatz 400 Zweilagige Bekleidung, 1. Lage im Abstand 600, 2. Lage im Abstand 200, Querfugenversatz 1. Lage 400, halbe Plattenbreite Längsfugenversatz 2. Lage 200 Sicherung gegen Biegedrillknicken Kipphalterung bei Einfach- Tragprofi len bei Spannweiten 3,0 m mittig Kipphalterung durch aufgeschraubte Winkelprofi le, U-Profi le oder Hutprofi le Freitragende Unterdecke F 30-A Unterdecke freitragend mit Metall- Unterkonstruktion CW 50 / 75 / 100 / 125 / 150 als Doppel-Tragprofi le UW 50 / 75 / 100 / 125 / 150 als Wandanschluss Achsabstand der CW-Doppel-Tragprofi le 500 Bekleidung mit 1 x 18 LaFla 2 x 12,5 LaFla Laststufen 0,25 / 0,25 + Zusatzlast 0,05 kn/m² Achsabstand der CW-Doppel-Tragprofile 625 Bekleidung mit 1 x 18 LaFla 2 x 12,5 LaFla Laststufen 0,25 / 0,25 + Zusatzlast 0,05 kn/m² Unterkonstruktion CW-Doppel- Tragprofi le Steg an Steg miteinander verschraubt Abstand der Verschraubung 750 Blechschrauben 3,5 x 9,5 Wandseitige tragende Aufl agerung der CW-Doppel-Tragprofi le Befestigung der UW-Profile an Metallständerwand a 625 mit je zwei Schnellbauschrauben Typ FN im CW-Profi l versetzte Befestigung der UW-Profi le an Massivwand a 500 mit je einem Nageldübel tragende Aufl agerung im wandseitigen UW-Profi l Aufl agertiefe 30 Befestigung der CW-Doppel-Tragprofi le an den oberen Flanschen durch Verkrimpern, an den unteren Flanschen durch Verschrauben Plattenbefestigung Einlagige Bekleidung im Abstand 170, Querfugenversatz 400 Zweilagige Bekleidung, 1. Lage im Abstand 400, 2. Lage im Abstand 170, Querfugenversatz 1. Lage 400, halbe Plattenbreite Längsfugenversatz 2. Lage

38 Montage- und Verarbeitungshinweise F 30-A von unten Däschichten Dästoffe sind auf die Plattenbekleidung, zwischen den CW- Profi len, vollfl ächig aufzulegen Dästoff nach DIN EN 13162, Schmelzpunkt > 1000 C, Rohdichte 40 kg/m³, Dästoffdicke 60 Anwendungsbereich die Klassifizierung F 30-A von unten gilt für Unterdecken allein die Klassifizierung F 30-A von unten gilt in Verbindung mit Rohdecken der Bauart I-III die Klassifizierung F 30-B und F 60-B von unten gilt in Verbindung mit Holzbalkendecken entsprechend der Bauart IV siehe Seite 5 Decke unter Decke, Sichtdecke unter freitragender Unterdecke F 30-A von unten siehe Seite F 30-A von unten oder oben Unterkonstruktion CW-Doppel- Tragprofile oberseitige Abdeckung mit 25 LaMassiv, 120 breit Wandseitige tragende Auflagerung der CW-Doppel-Tragprofile oberseitige Abdeckung der UW- Profile mit 25 LaMassiv, 60 breit Däschichten bei Brandbeanspruchung nur aus dem Deckenhohlraum Dästoff nach DIN EN 13162, Schmelzpunkt > 1000 C, Rohdichte 40 kg/m³, Dästoffdicke 40 Anwendungsbereich die Klassifizierung F 30-A von unten und oben gilt für Rohdecken der Bauart III für Rohdecken der Bauart I und II sowie Holzbalkendecken ist eine zusätzliche brandschutztechnische Ertüchtigung der Rohdeckenunterseite erforderlich Unterhalb der freitragenden Unterdecke F 30-A von unten oder oben dürfen Unterdeckenkonstruktionen, z. B. Sicht- oder Akustikdecken, nicht befestigt werden. Freitragende Unterdecke F 90-A Unterdecke mit Metall-Unterkonstruktion CW 50 / 75 / 100 / 125 / 150 als Doppel-Tragprofile UW 50 / 75 / 100 / 125 / 150 als Wandanschluss Achsabstand der CW-Doppel-Tragprofile 625 Unterkonstruktion CW-Doppel- Tragprofile Steg an Steg miteinander verschraubt Abstand der Verschraubung 750 Blechschrauben 3,5 x 9,5 Anschluss an Metallständerwände ohne Däung ist nicht zulässig Däschichten im Zwischendeckenbereich dürfen sich keine zusätzlichen Däschichten befinden Plattenbefestigung Bekleidung ier wechselseitig an den CW-Doppel-Tragprofi len verschrauben Zweilagige Bekleidung, 1. Lage im Abstand 500, 2. Lage im Abstand 200, Querfugenversatz 1. Lage und 2. Lage 400, Längsfugenversatz = 625 Decke unter Decke, Sichtdecke unter freitragender Unterdecke F 90-A von unten oder oben siehe Seite

39 L59 F 90-A von unten Wandseitige tragende Auflagerung der CW-Doppel-Tragprofile Befestigung der UW-Profile an Metallständerwand a 625 mit je zwei Schnellbauschrauben Typ FN 4,2 x 60 Befestigung der UW-Profile an Metallständerwand ier mit zusätzlichen Gipsplattenstreifen, LaFire 20 b 100, hinterlegen alternativ mineralischer Randdästreifen 12 b 100, Schmelzpunkt 1000 C, Rohdichte 60 kg/m³ versetzte Befestigung der UW-Profile an Massivwand, zusätzlicher Plattenstreifen nicht erforderlich, a 500 mit je einem Nageldübel Auflagertiefe 30 Befestigung der CW-Doppel-Tragprofile an den oberen Flanschen durch Verkrimpern, an den unteren Flanschen durch Verschrauben Deckenbekleidung 2 x 20 LaFire, Laststufen 0,40 / 0,40 + Zusatzlast 0,15 kn/m² Anwendungsbereich die Klassifi zierung F 90-A von unten gilt für die Unterdecken allein die Klassifi zierung F 90-A von unten gilt in Verbindung mit Rohdecken der Bauart I-III die Klassifi zierung F 90-B von unten gilt in Verbindung mit Holzbalkendecken entsprechend der Bauart IV F 90-A von unten oder oben Wandseitige tragende Aufl agerung der CW-Doppel-Tragprofi le Befestigung der UW-Profi le an Metallständerwand a 625 mit je zwei Schnellbauschrauben Typ FN 4,2 x 70 Befestigung der UW-Profi le an Metallständerwand ier mit zusätzlichen Gipsplattenstreifen, LaFire 25, b = Breite UW-Profi l, hinterlegen Alternativ mineralischer Randdästreifen 12 b = Breite UW-Profi l, Schmelzpunkt 1000 C, Rohdichte 60 kg/m³ versetzte Befestigung der UW-Profi le an Massivwand, zusätzlicher Plattenstreifen nicht erforderlich, a 500 mit je einem Nageldübel 6 x 60 die umlaufenden UW-Anschlussprofi le sind vollständig mit 50 dicken, nichtbrennbaren Mineralwollestreifen, Rohdichte 40 kg/m³, Schmelzpunkt 1000 C auszufüllen Aufl agertiefe der CW-Profi le im UW-Profi l 30 Befestigung der CW-Doppel-Tragprofi le an den oberen Flanschen durch Verkrimpern, an den unteren Flanschen durch Verschrauben oberseitige Abdeckung der UW- Profi le mit 2 x 20 LaMassiv; 65 breit dreiseitige vollständige Kapselung der CW-Doppel-Tragprofi le mit 2 x 20 LaMassiv Deckenbekleidung 2 x 25 LaFire Laststufen 0,45 / 0,45 + Zusatzlast 0,15 kn/m² Anwendungsbereich die Klassifi zierung F 90-A von unten oder oben gilt für die Unterdecken allein, wenn die darüberliegende Rohdecke die Feuerwiderstandsklasse F 90 erfüllt die Klassifi zierung F 90-A von unten allein gilt für alle Rohdecken der Bauart I-IV die Klassifi zierung F 90-A von unten gilt in Verbindung mit Rohdecken der Bauart I-III die Klassifi zierung F 90-B von unten gilt in Verbindung mit Holzbalkendecken entsprechend der Bauart IV 39

40 Spachteltechnik und Oberflächenqualität Richtiges Verspachteln mit Lafarge Gips. Verspachtelung Spachtelarbeiten dürfen erst erfolgen, wenn keine größeren Längenänderungen infolge Feuchte- oder Temperaturänderungen der Lafarge Gipsplatten mehr auftreten. Die Raumtemperatur soll ganztägig 10 C nicht unterschreiten. Plattenfugen sind generell zu verspachteln. Abgefl achte Plattenlängskanten und angeschrägte Stirnkanten sind mit Fugenspachtel aufzufüllen. Schraubenköpfe sind ebenfalls zu verspachteln. Plattenquerkanten müssen angefast werden und sind vor dem Verspachteln mit einem feuchten Pinsel oder Schwa zu säubern. Grundsätzlich müssen alle Plattenfugen staubfrei sein. Bei mehrlagigen Bekleidungen sind auch die Fugen der unteren Lagen mit Fugenspachtel zu füllen. Bewehrungsstreifen Bei mehrlagigen Bekleidungen kann die oberste Lage ohne Bewehrungsstreifen verspachtelt werden. Werden Bewehrungsstreifen eingesetzt, so brauchen diese nur in der obersten Bekleidungslage angeordnet zu werden. Die höchste Sicherheit gegen Rissbildung wird unter Verwendung von Papierbewehrungsstreifen erreicht. Diese sind vor der Verarbeitung zur Vermeidung von Blasenbildung anzufeuchten. Bei einlagigen Bekleidungen sind im Fugenbereich generell Bewehrungsstreifen einzuspachteln. Unser Spachteltipp: Zur Verspachtelung von Lafarge Wandsystemen werden LaFillfresh-Spachtelmassen nach DIN EN verwendet. Merkblatt 1 der Industriegruppe Gipsplatten: Baustellenbedingungen 40

41 Oberflächenqualität Q1-Q4 Oberflächenqualität 2 (Q2) Lafarge Spachteltechniken Bei der Verspachtelung von Gipsplatten werden 4 Qualitätsstufen unterschieden: Q1 bis Q4, siehe auch IGG Merkblatt Nr. 2. Damit werden weitestgehend subjektive Maßstäbe bei der Beurteilung der handwerklichen Ausführung ausgeschlossen. Wird keine besondere Qualität vertraglich festgelegt, gilt Q2 als Standardverspachtelung vereinbart. Besonderes Augenmerk sollte auch auf die Lichtverhältnisse gelegt werden, da diese naturgemäß niemals konstant sind. Werden die Lichtverhältnisse der späteren Nutzung bei der Beurteilung oder Abnahme der gespachtelten Fläche mit herangezogen, z. B. Streifl icht als natürliches Licht oder künstliche Beleuchtung, ist vom Auftraggeber dafür zu sorgen, dass der Trockenbauer bereits vor der Ausführung der Spachtelarbeiten vergleichbare Lichtverhältnisse vorfi ndet. Diese Lichtverhältnisse sind zu defi nieren und vertraglich zu vereinbaren, um spätere Streitigkeiten zu verhindern. Oberflächenqualität 1 (Q1) Für Oberfl ächen, an die keine optischen, dekorativen Anforderungen gestellt werden, ist eine Grundverspachtelung (Q1) ausreichend. Das umfasst das Füllen der Stoßfugen der Gipsplatten und das Überziehen der sichtbaren Teile der Befestigungsmittel. Überstehendes Spachtelmaterial ist abzustoßen. Werkzeugbedingte Markierungen, Riefen und Grate sind zulässig. Sofern Spachtelmaterial und Kantenform der Platten dies vorsehen, ist ein Bewehrungsstreifen einzulegen. Merkblatt 2 der Industriegruppe Gipsplatten: Verspachtelung von Gipsplatten Oberflächengüten Die Verspachtelung nach Q2 umfasst die Grundverspachtelung (Q1) sowie ein anschließendes Nachspachteln (Finish) bis zum Erreichen eines stufenlosen Übergangs zur Plattenoberfl äche. Diese Oberfl ächenqualität ist u. a. als Untergrund für dekorative Oberputze (Größtkorn 1 ) bzw. mittel- bis grobstrukturierte Deckenbekleidungen geeignet, z. B. Raufaser oder Strukturprofi ltapete. Abzeichnungen, insbesondere bei Streiflichtsituationen, sind bei dieser Qualität bzw. Oberfl ächenbeschaffenheit nicht auszuschließen. Oberflächenqualität 3 (Q3) Bei erhöhten optischen Anforderungen an die gespachtelte Fläche ist nach der Standardverspachtelung (Q2) ein breiteres Ausspachteln der Fugen sowie ein scharfes Abziehen der restlichen Kartonoberfl äche durchzuführen. Im Bedarfsfall sind die gespachtelten Flächen zu schleifen. Auch mit dieser Maßnahme sind im Streifl icht sichtbar werdende Abzeichnungen nicht völlig auszuschließen, sie werden jedoch gegenüber Q2 weiter minimiert. Q3-Oberfl ächen sind als Untergrund für dekorative Oberputze (Größtkorn 1 ) und feinstrukturierte Deckenbekleidungen geeignet. Oberflächenqualität 4 (Q4) Eine Oberfl ächenqualität, die höchsten Anforderungen genügt, ist nur über ein vollfl ächiges Spachteln (bis etwa 3 Schichtdicke) oder ein Abstucken der Oberfl äche zu erreichen. Q4 umfasst zunächst die Standardverspachtelung (Q2) und ein breiteres Ausspachteln der Fuge und anschließend ein vollfl ächiges Überziehen und Glätten der gesamten Oberfl äche. Nur Oberfl ächen der Qualitätsstufe Q4 sind für glatte oder strukturierte Deckenbekleidungen mit Glanz wie Metall- oder Vinyltapeten geeignet. Auch bei dieser Oberfl ächenbeschaffenheit sind Oberfl ächeneffekte bei Streiflichtsituationen nicht auszuschließen. Qualitätsstufe 3 (Q3) Qualitätsstufe 4 (Q4) Verspachtelung Querfuge mit Bewehrungsstreifen 41

42 Spachtelmassen und Oberflächenbehandlung Spachtelvergnügen mit frischem Duft nach Zitrone. LaFillfresh ideal für die Verspachtelung ohne Bewehrung Fugen- und Finish-Spachtel auf Gipsbasis erfüllt die Anforderungen der DIN EN Verarbeitungszeit: 50 Minuten Mindesthaltbarkeit: 6 Monate Lieferform: 5 kg und 25 kg Einsatzbereich für Kantenarten HRK, HRAK, RK bzw. angefaste Stirnkanten Überziehen der Schrauben bzw. sonstiger Befestigungsmittel Fugenfüller und Finish-Spachtel in Einem für Oberfl ächenqualitäten Q1 bis Q4 optimal lange Verarbeitungszeit sehr feinkörnig; auf Null ausziehbar hochergiebig leichtes Anmischen, angenehmes Aufziehen, gute Schleifbarkeit LaFillfresh B ideal für die Verspachtelung mit Bewehrung Fugen- und Finish-Spachtel auf Gipsbasis zur Verspachtelung mit Bewehrungsstreifen aus Papier oder Glasfaser erfüllt die Anforderungen der DIN EN Verarbeitungszeit: 65 Minuten Mindesthaltbarkeit: 6 Monate Lieferform: 5 kg und 25 kg Einsatzbereich für Kantenarten HRK, HRAK, RK bzw. angefaste Stirnkanten Überziehen der Schrauben bzw. sonstiger Befestigungsmittel Ausbessern beschädigter Stellen an Gipsplatten Fugenfüller und Finish-Spachtel in Einem für Oberfl ächenqualitäten Q1 bis Q4 sehr feinkörnig; auf Null ausziehbar hochergiebig leichtes Anmischen, angenehmes Aufziehen, gute Schleifbarkeit Einlegen des Bewehrungsstreifens wurde bei den Verarbeitungszeiten berücksichtigt Merkblatt 6 der Industriegruppe Gipsplatten: Vorbehandlung von Trockenbauflächen 42

43 Oberflächenbehandlung Sperrgrund Farben Der Untergrund einschließlich der Fugen muss die Anforderungen an die Ebenheit von Flächen einhalten (vgl. DIN ). Er muss darüber hinaus trocken, tragfest, staub-, schmutz- und rissfrei sein. Mörtelspritzer und Spachtelrückstände sind zu entfernen. Beim Schleifen der Spachtelstellen ist darauf zu achten, dass die Kartonoberfläche nicht beschädigt und der Schleifstaub entfernt wird. Bei Verwendung von Spezialtapeten (Japan-, Seiden-, Vinyl- oder Metalltapeten) oder glänzenden Beschichtungen ergeben sich besondere Anforderungen an die Ebenheit des Untergrundes. Dies gilt auch bei Räumen mit indirekter Beleuchtung oder Streiflicht. In solchen Fällen ist ein vollflächiges Überspachteln oder ein komplettes Abziehen der Oberfläche mit LaFinish erforderlich. Hinweise zu den Qualitätsstufen Q3 bzw. Q4 unbedingt beachten. Haftgrund und Tiefengrund Vor der weiteren Beschichtung mit Farben oder Tapeten sind die Lafarge Gipsplatten und Spachtelflächen mit geeigneten Grundierungen (Tiefengrund) zu behandeln, um das unterschiedliche Saugverhalten von Karton und Fugenspachtel auszugleichen und den Untergrund zu verfestigen. Grundierungen können sowohl wasser- als auch lösemittelverdünnbar sein. Lösemittelfreie und lösemittelhaltige Tiefengrundmischungen dringen in den Untergrund ein und bewirken einen Saugausgleich vor Auftrag der weiteren Beschichtung. Haftgrundgemische übernehmen bei nicht saugfähigen Untergründen die Funktion des Haftmittlers. Sie dringen nur begrenzt in die Oberfläche des Untergrundes ein und ersetzen nicht die notwendige Grundierung. Tiefengrund, der mit einem Netzmittel angereichert wird, dringt wesentlich tiefer in das Innere des Untergrundes ein als ein Haftgrund, der einen Film auf der Oberfläche bildet. Bei etwaigen Verfärbungen der Gipskartonoberfläche, z. B. lichtbedingten Vergilbungen oder Wasserflecken, ist eine zusätzlich absperrende Beschichtung notwendig (BFS- Merkblatt Nr. 12-2). Grundierung Werden Gipsplatten ohne Grundierung direkt mit Innendispersionsfarbe gestrichen, kot es zu folgenden Problemen: Ein Teil des Bindemittels wird vom Untergrund aufgesaugt. Die Folge sind Farbbeeinträchtigungen durch Schattierungen bzw. eine verminderte Deckkraft. Der erste Farbanstrich verliert seine Festigkeit. Bei Wiederholungsanstrichen können Farbabplatzungen auftreten. Wird eine falsche Grundierung (Gemisch aus Grundierung und Farbe) aufgetragen, kot es zu folgenden Problemen: Die Mischung dringt aufgrund der größeren Farbteilchen nicht so tief ein. Ein großer Teil des Farbbindemittels wird vom Untergrund aufgesaugt. Die Folge sind Farbbeeinträchtigungen durch Schattierungen bzw. verminderte Deckkraft. Eine bindemittelarme Farbschicht bleibt zurück, die kaum Festigkeit aufweist und im Laufe der Zeit Farbabplatzungen hervorrufen kann. Lacke Bei Lackierungen wird eine zweilagige Beplankung empfohlen. Die Hinweise bezüglich Sonderverspachtelungen (Qualitätsstufe 4) sind unbedingt zu beachten und die erforderlichen Maßnahmen bereits bei der Planung und Ausschreibung zu berücksichtigen. Die meisten handelsüblichen Farben, z. B. Dispersionsfarben, sind geeignet. Anstriche auf Mineralbasis (Kalk-, Wasserglas- und Silikatfarben) sind ungeeignet. Es gibt Hersteller, die Dispersions-Silikatfarben für Gipsplatten anbieten. Vor der Verwendung sind die Gebrauchseigenschaften und Eignung durch die Farbenhersteller nachzuweisen. Die Verarbeitungshinweise sind zu beachten. Farbe lässt sich nach einer Grundierung (Tiefengrund) mittels Pinsel, Rolle oder mit dem Spritzgerät aufbringen. Werden Grundierungen mit dem Spritzgerät aufgetragen, ist auf eine ausreichende Auftragsmenge zu achten. Kartonfasern, die durch die Grundierung nicht fixiert wurden, sind vor dem Farbauftrag zu entfernen. Das Herausragen freier (nicht fixierter) Kartonfasern ist häufige Ursache von Pickeln bzw. Schattierungen in der Farbschicht. Tapeten und Kleber Für Tapezierarbeiten sind ausschließlich Kleister auf Basis reiner Methylzellulose zu verwenden (Bundesausschuss Farbe und Sachwertschutz, Bundesverband der Gipsund Gipsplattenindustrie e.v.). Vor dem Tapezieren empfiehlt sich der Anstrich mit einem Tapetenwechselgrund. Dieser erleichtert bei späteren Renovierungsarbeiten das Ablösen der Tapeten. Sollten bei Tapezierarbeiten Doppelschnitte erforderlich sein, so ist darauf zu achten, dass die Oberfläche der Lafarge Gipsplatten nicht beschädigt wird. Putze Lafarge Gipsplatten können mit kunststoffgebundenen Roll- und Reibeputzen beschichtet werden. Hierfür sind Grundierungen bzw. Haftanstriche nach Herstellerangaben zu verwenden. Um das Durchscheinen des Kartons und der Fuge zu verhindern, sollten diese Grundierungen bzw. Haftanstriche im Farbton des Putzes eingefärbt sein. Dies gilt besonders beim Einsatz von Reibeputzen. 43

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