3.3. Beurteilung. Brüning hatte bei Amtsantritt ( ) 3 Ziele:

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1 3.3. Beurteilung Brüning hatte bei Amtsantritt ( ) 3 Ziele: 1. Langfristiger Exportüberschuss (wegen Reparationen) 2. Ausgeglichener Staatshaushalt (um stabile Währung zu gewährleisten) 3. Revision des Young-Plans (ab September 1930) Zu 1: B. Politik der Lohn- und Preissenkung war ganz im Sinne der damaligen (klassischen) Wirtschaftstheorie Teil 1: Die Weimarer Republik Beurteilung 150

2 Zu 2: Ausgeglichener Staatshaushalt bedeutet: keine Kreditfinanzierung durch die Reichsbank (Das bedeutet natürlich auch: keine Verschuldung bei der Bevölkerung durch Anleihen. Das wäre mit Sicherheit nicht erfolgreich gewesen) Hätte die Reichsbank überhaupt die Möglichkeit für Geldschöpfung gehabt? 1. Notenbank-Gesetz: Es enthielt internationale Vereinbarungen; sie hätten umgangen werden müssen 2. Young-Plan: Er enthielt eine Vorschrift für die Notendeckung aus 1. und 2. folgt: Geldschöpfung wäre Vertragsbruch gewesen Teil 1: Die Weimarer Republik Beurteilung 151

3 Dazu: Äußerste Sensibilität bei den Alliierten: Als am der Diskontsatz von 8 % auf 7 % gesenkt wurde: heftige Proteste der alliierten Reparationskommission! Es war also gar keine autonome Geldpolitik möglich (wegen Young-Plan) Zu 3: Der Young-Plan wurde erst auf der Konferenz von Lausanne, , revidiert. Das war aber nicht die Schuld Brünings. Zwischenergebnisse: Alle Maßnahmen, die Brüning durchführte, waren: 1. im Sinne der damaligen Wirtschaftswissenschaft i h (herrschende h Lehrmeinung) 2. durch die Gläubigerstaaten (Young-Plan) vorgegeben Teil 1: Die Weimarer Republik Beurteilung 152

4 Welche theoretischen Möglichkeiten bestanden für die Bekämpfung der Arbeitslosigkeit ab 1930/31? 1. Kreditfinanziertes staatliches Beschäftigungsprogramm (deficit spending) 2. Abwertung Zu 1: Außer Keynes u.a. gab es auch in Deutschland Theoretiker und Politiker, die für eine Kreditausweitung durch die Reichsbank waren, z.b. Ernst Wagemann (Leiter des Instituts für Konjunkturforschung) Wilhelm Lautenbach (Reichswirtschaftsministerium) (Dalberg, Woytinsky, Schwarzschild usw.) Wie war die Reaktion auf ihre Vorschläge? Teil 1: Die Weimarer Republik Beurteilung 153

5 Inland: Ganz überwiegend ablehnend Ausland: Außer Keynes ablehnend, vor allem Politiker, aber auch Wirtschaftswissenschaftler, z.b. B.M. Anderson (wissenschaftlicher Beirat der Chase National Bank N.Y. und Sekretär des Gläubigerausschusses für die Stillhalteabkommen mit Deutschland): Die Amerikaner würden Kreditfinanzierung als Signal einer neuen Papierinflation ansehen. Das (deutsche) Notenbankgesetz beruht auf internationaler Vereinbarung. Eine willkürliche Änderung bedeutet ungehemmte Geldemission. Teil 1: Die Weimarer Republik Beurteilung 154

6 Zu 2: Beispiel: Vortrag von Keynes Anfang 1932 in Hamburg Keynes schlug vor, Deutschland solle sich an den Sterling-Standard anschließen (= deutliche Abwertung der Reichsmark, ca. 40 %) Brüning fragte: Wie kann Deutschland die Vorschriften des Young-Plans umgehen? Keynes: Dieses Problem habe ich gar nicht in Betracht gezogen. Fazit: Teil 1: Die Weimarer Republik Beurteilung 155

7 3.4. Die letzten Rettungsversuche a) Reichskanzler Franz von Papen ( ) Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen (ABM): 1. Fortführung des Programms von Brüning (135 Mio RM) 2. Für weitere unmittelbare ABM 300 Mio RM 1. und 2.: Finanzierung über den Haushalt (evtl. Kredite) 3. Außerhalb des Budgets: 0,7 Mrd. RM für Reichsbahn und Reichspost Finanzierung durch die Reichsbank Teil 1: Die Weimarer Republik Die letzten Rettungsversuche 156

8 4. Maßnahmen für mittelbare Arbeitsbeschaffung: 2,2 Mrd. RM - Steuergutscheine (1,5 Mrd. RM): Wenn der Steuerschuldner seine Steuer bezahlt ( ), bekommt er für einen Teil seiner Schuld einen Gutschein Beispiel: Umsatzsteuer fällig RM Zahlung: RM Gutschein: 500 RM (50 %) Nächster Termin: RM Schuld./.500 RM Gutschein Zahlung: 500 RM Effekt: Vorgezogene Steuersenkung (Umsatzsteuer: 50 % Gewerbesteuer: 40 % Grundsteuer: 25 %) Teil 1: Die Weimarer Republik Die letzten Rettungsversuche 157

9 Die Steuergutscheine waren lombardfähig (= Sicherheit für Bankkredit) - Beschäftigungsprämien (0,7 Mrd. RM): Lohnprämien für zusätzlich eingestellte Arbeiter (400 RM/Jahr) (in Form von Steuergutscheinen, also nicht bar) Gleichzeitige iti Verkürzung der Arbeitszeit von 48 auf 40 Stunden/Woche Weitere Maßnahme: Lockerung von Tarifverträgen (Lohn) Lohnsatz konnte für 10 Arbeitsstunden gesenkt werden, wenn mehr Arbeiter beschäftigt wurden. Teil 1: Die Weimarer Republik Die letzten Rettungsversuche 158

10 Beispiel: 5 % mehr Arbeiter./.10 % Lohn (für 10 Arbeitsstunden) 25 % mehr Arbeiter./. 50 % Lohn (für 10 A-Stunden) = Obergrenze Ziel dieser Maßnahme: Sehr zweifelhaft: Stärkung der Massenkaufkraft Die Lohnsumme eines Betriebes konnte (aufgrund dieser Regelung) trotz Mehrbeschäftigung niedriger sein als vorher Beurteilung des Papen-Plans: Weitgehend antizyklisch und sinnvoll, aber Deflatorische Elemente durch mögliche Lohnsenkungen und drastische Kürzung der Erwerbslosenunterstützung tüt 2. Eine Belebung der Wirtschaft durch die mittelbaren Maßnahmen konnte erst im Frühjahr 1933 erwartet werden. Teil 1: Die Weimarer Republik Die letzten Rettungsversuche 159

11 b) Reichskanzler (General) Kurt von Schleicher ( ) Maßnahmen: 1. Fortführung des Papen-Plans 2. Aufhebung der Tariflohnsenkung (Schleicher suchte die Zusammenarbeit mit den Gewerkschaften) 3. Sofortprogramm: 500 Mio. RM für Bauvorhaben (100 Mio. RM für das Reich 500 Mio. RM für Länder und Gemeinden) Finanzierung: Öffa-Wechsel (Deutsche Gesellschaft für öffentliche Arbeiten) Programm trat am 28. Januar 1933 in Kraft Teil 1: Die Weimarer Republik Die letzten Rettungsversuche 160

12 Beurteilung der Programme v. Papen und v. Schleicher: 1. Der Umfang der Mittel war immer noch zu gering 2. Die Maßnahmen für die mittelbaren ABM (2,2 Mrd. RM) wirkten langsam: Steuergutscheine und Beschäftigungsprämien: Ende Januar 1933 erst 326 Mio. RM ausgegeben 3. Die politischen Verhältnisse waren immer noch zu labil keine grundsätzliche Wandlung des psychologischen Klimas für Investitionen Teil 1: Die Weimarer Republik Die letzten Rettungsversuche 161

13 Zusammenfassung (Weltwirtschaftskrise) Ursache: USA: Überkapazitäten bis 1929 ( gesättigte Märkte) Spekulation in Aktien ( Spekulationsblase) Bankenkrise (ab 1930) allgemeine Depression Deutschland: Überkapazitäten Rückzug des ausländischen Kapitals Bankenkrise (Juli 1931) allgemeine Depression Teil 1: Die Weimarer Republik Zusammenfassung 162

14 Einzige Möglichkeit zur Bekämpfung der weltweiten Depression: 1. Erhaltung relativ offener Märkte, insbesondere für krisenanfällige Produkte (z.b. Agrarprodukte) Die Weltwirtschaftskonferenz von 1927 hatte u.a. beschlossen, die Zölle nicht weiter zu erhöhen Fakt: 1930 erste Probleme für amerikanische Landwirte massive Schutzzölle in den USA 2. Antizyklische Bereitstellung langfristigen g Kapitals Nur durch USA möglich (England war dazu nicht mehr in der Lage) aber: Jedes Land kämpfte für sich und gegen die anderen ( beggar-my neighbour-policy ) Teil 1: Die Weimarer Republik Zusammenfassung 163

15 Stärkste Auswirkung der Weltwirtschaftskrise in Deutschland Arbeitslosenquote: Februar % (USA: 25 %) Viele Arbeitslose bekamen keine Unterstützung mehr Sozialhilfe auch immer geringer Großstädte: 1932 etwa 40 % des gesamten Etats für Sozialhilfe Etwa 40 % der Bevölkerung (Arbeitslose + Familienangehörige) lebten von öffentlicher Unterstützung Teil 1: Die Weimarer Republik Zusammenfassung 164

16 Bürgerkriegsähnliche Zustände (SA und Rot-Front-Kämpferbund ) Auch psychologische Depression : Selbstmordquote 1932 (SM pro 1 Mio. Einwohner) GB: 85 USA: 133 Frankreich: 155 Deutschland: 260 Teil 1: Die Weimarer Republik Zusammenfassung 165

17 Exkurs: a) Rettungsversuche der Weimarer Republik b) Gründe für die Wahlerfolge der NSDAP a) Rettungsversuche (Beispiele) - 8./9. Nov. 1923: Hitler-Putsch Verbot der NSDAP (Haft ~ 1 Jahr) (Anfang 1923 Verbot der NSDAP in 6 deutschen Ländern, u.a. Preußen) - 9. März 1925: Redeverbot für Hitler in Bayern (am aufgehoben) - Dezember 1929: Ablehnung der deutschen Staatsbürgerschaft durch Bayern (Hitler seit staatenlos, seit deutscher Staatsbürger durch das Land Braunschweig) Juni 1930: Preußen verbietet die SA Juni 1930: Preußen verbietet seinen Beamten die Zugehörigkeit zur NSDAP und KPD April 1932: Reichsregierung g verbietet SA und SS Teil 1: Die Weimarer Republik Zusammenfassung 166

18 b) Gründe für die Wahlerfolge (Beispiele) - Wirtschaftliche Not ( allgemeine Radikalisierung) - Wachsendes politisches Chaos - Keine Aussicht auf wirtschaftliche und politische Besserung: Papen und Schleicher durften nicht mit Notverordnungen regieren überwältigende Mehrheit des Reichstages für einen kommunistischen Antrag auf Aufhebung der Notverordnung Zur Belebung der Wirtschaft vom Gezielte Propaganda vor Ort: Redner und Thema wurden den örtlichen und wirtschaftlichen h Verhältnissen angepasst Teil 1: Die Weimarer Republik Zusammenfassung 167

19 Die entscheidenden Wahlen (in %) NSDAP KPD Zusammen NSDAP / KPD DNVP SPD Zentrum ,5 12,5 18,4 23,9 13, ,9 8,9 20,4 26,0 13, ,6 10,6 14,2 28,7 11, ,3 13,1 31,4 7,0 24,5 11,7 höchste Wahlbeteiligung ,2 14,2 51,4 5,9 21,5 12, ,0 16,8 49,8 7,2 20,4 11,9 Gründe für die Ernennung Hitlers zum Reichskanzler (am 30. Januar 1933 durch den Reichspräsidenten): 1. Die NSDAP ist die größte Partei ( kann man nicht ausgrenzen, muss in die Verantwortung genommen werden ) 2. Die hohe Bürokratie und die meisten Minister sind keine NSDAP-Anhänger tatsächlich: Vizekanzler von Papen, parteilos 8 Minister i (davon 1 NSDAP, Innenminister i Frick) Teil 1: Die Weimarer Republik Zusammenfassung 168

20 c) Stimmen des Auslands nach der Wahl am 31. Juli 1932: Daily Telegraph : Hitlers Traum...ist für immer dahin. Das Wahlergebnis zeigt, dass der hypnotische Zauber der nationalsozialistischen Propaganda endlich gebrochen ist. Daily Mail : Vermutet wird eine Koalition aus NSDAP, Zentrum und DNVP. Auf diese Weise würde die herrliche Energie und der Idealismus der Nationalsozialisten vereinigt werden mit der Mäßigung und dem Konservatismus der Zentrumspartei und gemäßigt werden durch die Traditionen i der Deutschnationalen. Teil 1: Die Weimarer Republik Zusammenfassung 169

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