Gesunder Start in den Beruf

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1 1 Gesunder Start in den Beruf

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3 Inhalt Die Berufswahl 6-9 Auslandserfahrung Bewerbungs-Checkliste Bewerbungsmappe Elektronische Bewerbung Gut beraten Hausaufgaben Praxis für den Job Vorstellungsgespräch Sozialversicherung und Steuern Allgemeines Arbeitsförderung Gesetzliche Krankenversicherung Steuern Unfallversicherung Vertrag für Generationen die Rente Wie werde ich Mitglied der BKK Mobil Oil? Rund um das Arbeitsverhältnis Arbeitszeit Ausbildungsvertrag Berufsstart-Checkliste Im Betrieb lernen Kündigung Lernmittel Prüfungen müssen sein Rechte und Pflichten Unterlagen zum Berufsstart Bundesfreiwilligendienst und mehr Bundesfreiwilligendienst Freiwilliges ökologisches Jahr (FÖJ) Freiwilliges soziales Jahr (FSJ) Freiwillig getestet Top-Service Start frei in die eigene Wohnung Allgemeines Finanzielle Hilfen Mieterschutzvereine Mietverhältnis Rund um den Mietvertrag Umzug Wohngeld Wohngemeinschaft Wohnungsgesellschaften/Hausverwaltungen Wohnungssuche Finanzen Alternativen zum Kredit BAföG Banken Berufsausbildungsbeihilfe Bürgschaft Folgen und Hilfen bei Schulden Kredite SCHUFA Versicherungen und Vorsorge Berufsunfähigkeitsversicherung Betriebliche Altersversorgung Hausratversicherung Private Haftpflichtversicherung Rechtsschutzversicherung Rechtzeitig für das Alter vorsorgen Das ABC der Ausbildung Viele Gründe für die BKK Mobil Oil 32 Beitrittserklärung für Azubis

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5 Eine gesunde Einstellung zum Berufsstart erhalten Sie hier Sie suchen noch einen Ausbildungsplatz oder beginnen bald mit Ihrer Ausbildung? Dann sollten Sie sich unbedingt diese Broschüre anschauen! Hier finden Sie eine Menge interessanter Themen, die Azubis betreffen. Die nächsten Seiten bieten Ihnen viele nützliche Tipps. Zum Beispiel, wie Sie einen passenden Beruf finden, wer Sie bei der Berufswahl unterstützt oder wie Sie die Zeit bis zum Ausbildungsplatz sinnvoll überbrücken können. Praktische Checklisten machen Ihre Kontrolle der To-dos leichter. Außerdem finden Sie in der Broschüre viele Informationen über Sozialversicherung, Steuern, Ausbildungsvertrag und alles rund um die Finanzen. Wer das draufhat, kann sich besser auf seinen Berufsstart konzentrieren. Haben Sie sich schon nach einer Krankenversicherung umgeschaut? Die BKK Mobil Oil hat rund 1 Million Versicherte und zählt damit zu den größten deutschen Krankenkassen. Für Sie als Berufsstarter ist die BKK Mobil Oil genau die richtige Adresse. Wenn Sie Mitglied werden möchten, klicken Sie auf oder rufen Sie uns an: das ist übrigens auch mit dem Handy kostenfrei! Wir freuen uns auf Sie! 5 5

6 Die Berufswahl Was soll ich werden? Schwierige Frage! Auf keinen Fall sollten Sie die Berufswahl dem Zufall überlassen. Jeder Mensch hat schließlich spezielle Begabungen, Vorlieben und natürlich auch Abneigungen. Zurzeit gibt es rund 350 anerkannte Ausbildungsberufe. Einen guten Überblick bietet das BERUFENET der Bundesagentur für Arbeit unter Dort können Sie testen, welche Berufe zu Ihnen passen, und erfahren, welche Voraussetzungen hierfür erfüllt werden müssen. Gut beraten Praxis für den Job Auslandserfahrung Bewerbungsmappe Lebenslauf Anschreiben Elektronische Bewerbung Vorstellungsgespräch Hausaufgaben Das Gespräch Hat s geklappt? Bewerbungs-Checkliste Gut beraten Jedes Arbeitsamt hat eine Berufsberatung. Aber auch die Handwerks-, die Industrieund Handelskammern sowie die Gewerkschaften bieten diesen Service an. Die Beratung ist kostenlos. Dagegen können Beratungsangebote im Internet unter Umständen teuer werden. Praxis für den Job Ein Berufspraktikum verschafft Ihnen einen ersten Einblick ins Berufsleben. Es ist auf jeden Fall sinnvoll, da Sie sich den Arbeitsalltag in einem speziellen Beruf genau anschauen können. Und vielleicht stellen Sie fest, dass Ihr Wunschberuf doch nicht die richtige Wahl für Sie war. Ein Praktikum kann Ihre Chancen bei späteren Bewerbungen erhöhen. Der optimale- Zeitpunkt für ein Praktikum ist kurz vor der eigentlichen Bewerbungsphase. Das hat den Vorteil, dass Sie in Vorstellungsgesprächen schon von Ihren ersten Berufserfahrungen berichten können. Und: Die Bewerbungsunterlagen fürs Praktikum brauchen Sie später bei der Ausbildungsplatzsuche nur noch leicht zu verändern. Geld gibt es für Praktika eher selten. 6

7 Auslandserfahrung Ideal ist es natürlich, wenn Sie das Praktikum mit einem Auslandsaufenthalt verbinden. So sammeln Sie Berufserfahrung und lernen darüber hinaus eine fremde Sprache gleich zwei Pluspunkte für den späteren Job oder das Studium. Jobs im Ausland, die nicht an eine bestimmte Ausbildung gebunden sind (insbesondere im Hotel- und Gaststättengewerbe, im internationalen Management und in internationalen Organisationen), vermittelt die Zentrale Auslands- und Fachvermittlung (ZAV) Villemombler Straße Bonn Tel Bundesweit gibt es außerdem 15 europäische Berufsberatungszentren: Bewerbungsmappe Ihre Bewerbungsmappe ist der erste Eindruck, den Sie bei einem Personalchef hinterlassen und hoffentlich nicht der letzte! Sie sollte deshalb sauber und ordentlich sein, keine Eselsohren aufweisen und nicht durch besondere Verzierungen auffallen. Das DIN-A4-Format versteht sich von selbst. Am besten verwenden Sie einen Klemmhefter in einer ansprechenden Farbe, denn Ihre Unterlagen sollten nicht gelocht sein. Bei den verwendeten Fotokopien sollten Sie auf gute Qualität achten schwarze Ränder sind tabu. Und stecken Sie nicht jedes einzelne Blatt in eine Plastikhülle der Klemmhefter für Lebenslauf und Zeugnisse genügt vollkommen. In die Bewerbungsmappe gehören der Lebenslauf, am besten mit Ihrem Foto Ihre letzten beiden Zeugnisse sonstige Bescheinigungen (Praktika, Sprachkenntnisse usw.) Von Ihren Zeugnissen und Bescheinigungen sollten Sie immer Kopien verschicken nie die Originale! Das Anschreiben wird oben auf die Mappe gelegt. Lebenslauf Wie ein Lebenslauf aussehen sollte, können Sie sich im Internet unter im Bereich Berufsstarter anschauen. Hier finden Sie auch Hinweise, worauf Sie bei Ihrem Lebenslauf besonders achten sollten. Anschreiben Sie suchen ein Beispiel für ein gelungenes Bewerbungsschreiben? Auch das finden Sie auf unseren Internetseiten im Bereich Berufsstarter unter Damit Ihre Bewerbung auch so ankommt, wie Sie sie abgeschickt haben, sollte sie in einem Umschlag mit einem festen Papprücken versendet werden. Auch der Umschlag muss vernünftig aussehen, deshalb müssen Sie die Adresse besonders sorgfältig schreiben oder am besten ein bedrucktes Adressetikett benutzen. Die Briefmarken gehören wie auf einem Geschäftsbrief in die rechte obere Ecke und das Porto sollte auf jeden Fall ausreichen. 7 7

8 Elektronische Bewerbung In bestimmten Branchen (zum Beispiel in der IT-Branche oder in Medienberufen) ist es heute durchaus üblich, sich per Internet zu bewerben. Das gilt vor allem, wenn im Stellenangebot eine -Adresse genannt ist. Bevor Sie jedoch Ihre Unterlagen senden, sollten Sie sich bei dem Unternehmen erkundigen, welche Art der Bewerbung (online oder klassisch per Post) lieber gesehen wird. Dabei können Sie auch gleich fragen, ob eine Kurzbewerbung ausreicht oder Ihre gesamten Unterlagen eingescannt und als PDF-Dokument mit versandt werden sollen. Im Internet finden Sie unter zahlreiche Tipps und Tricks für Online-Bewerbungen. Vorstellungsgespräch Vorbereitung Das Gespräch rückt näher sind Sie gut vorbereitet? Über das Unternehmen sollten Sie auf jeden Fall einiges wissen. Am besten, Sie gucken sich vor dem Gespräch die Website der Firma an. Sicher fallen Ihnen bei der Vorbereitung auch ein oder zwei Fragen zu der Firma ein, die Sie sich am besten merken, und eine Begründung, warum Sie genau dort arbeiten möchten eine Frage, die Ihnen bestimmt gestellt wird. Organisation Zu einem Vorstellungsgespräch sollten Sie angemessen gekleidet sein. Angemessen heißt hier: Die Kleidung soll zur Firma und zum Job passen. Also besser ein Sakko oder ein schlichtes Kostüm statt Jeans oder eines bauchfreien Tops. Wenn Sie noch nicht bei der Firma waren, fahren Sie vor dem Gespräch ruhig einmal hin. Dann wissen Sie, wie Sie am besten hinkommen und wie lange Sie für den Weg brauchen. Etwa 10 Minuten vor Ihrem Termin sollten Sie dort sein. Hausaufgaben Oft wird im Vorstellungsgespräch erwartet, dass Sie noch einmal Ihren Lebenslauf präsentieren. Den sollten Sie also gut im Kopf haben. Und auch zu Ihren Hobbys, Praktika oder besonderen Kenntnissen sollten Sie etwas sagen können. Das Gespräch Gesprächsablauf Ein Vorstellungsgespräch läuft ungefähr so ab: Begrüßung Gesprächseröffnung Fragen an Sie Ihre Fragen Verabschiedung Zu Beginn des Gesprächs werden allgemeine, freundliche Fragen gestellt. Sie dürfen ruhig etwas sagen wie: Ich bin etwas nervös. Beim Hinsetzen achten Sie auf eine gute Sitzhaltung: nicht zu lässig, aber auch nicht zu verkrampft. Tipp: Wie und wo kann ich mich besser über das Unternehmen informieren? Auf der Website des Unternehmens kann man eine Menge erfahren, wie z. B. über das Unternehmen selbst, dessen Philosophie, die Produkte oder die Dienstleistungen. Damit ist man gut vorbereitet, wenn es um die Frage geht, warum man sich bei dem Unternehmen bewirbt. Fragen an Sie In der Regel erwarten Sie in etwa folgende Fragen und Wünsche: Erzählen Sie uns einmal kurz Ihren Lebenslauf. Was können Sie uns über Ihre schulischen Leistungen sagen? Wo liegen Ihre Stärken und Ihre Schwächen? Warum möchten Sie diesen Beruf ergreifen? Warum möchten Sie für unsere Firma arbeiten? Was haben Sie für berufliche Ziele? Erzählen Sie uns etwas über Ihre Hobbys. Sie können ruhig wiederholen, was Sie in Ihrem Bewerbungsbrief schon geschrieben haben. Ihre Stärken sollten Sie dabei in den Vordergrund stellen, eine Schwäche dürfen Sie aber auch mal zugeben. Ihre Fragen Jetzt sind Sie an der Reihe: Stellen Sie Fragen zu dem Unternehmen, die Ihnen bei der Vorbereitung in den Sinn gekommen sind. Außerdem sollten Sie fragen, in welchen Unternehmensbereichen Sie während der Ausbildung eingesetzt werden und wie das Bewerbungsverfahren nun weiterverläuft. Und am Schluss verabschieden Sie sich auf jeden Fall nett und höflich von Ihren Gesprächspartnern. Hat s geklappt? Zusage Das Warten nach dem Vorstellungsgespräch hat ein Ende: Sie haben es geschafft herzlichen Glückwunsch! Jetzt noch ein paar Formalitäten erledigen und den Ausbildungsvertrag unterschreiben, dann kommt auch schon der Start ins Berufsleben. Absage Es hat leider nicht geklappt? Nicht entmutigen lassen! Und wenn sich das Schuljahr dem Ende neigt und immer noch kein Ausbildungsplatz in Sicht ist, dann gibt es verschiedene Alternativen, wie es für Sie weitergehen kann. Mehr darüber lesen Sie unter 8

9 Bewerbungs-Checkliste An alles gedacht? Bevor Sie Ihre Bewerbung abschicken, bitten Sie jemanden, Ihr Anschreiben und Ihren Lebenslauf noch einmal auf Rechtschreibung und Grammatik durchzulesen. Ob alles vollständig und richtig ist, sollten Sie dann auch selbst noch einmal überprüfen. Diese Checkliste hilft Ihnen dabei: Anschreiben Vollständige eigene Adresse mit Telefon angegeben? Firmenadresse vollständig, eventuell mit Ansprechpartner? Datum und Betreffzeile richtig? Unterschrift unter Anschreiben? Lebenslauf Gegebenenfalls Foto beigefügt und Rückseite beschriftet? Daten noch einmal überprüft? Lebenslauf unterschrieben? Zeugnisse Zeugnisse in der richtigen Reihenfolge eingeheftet? Briefumschlag Die gleiche Adresse wie auf dem Anschreiben? Absender angegeben? Ausreichend frankiert? 9

10 Sozialversicherung und Steuern Die Sozialversicherung ist der Oberbegriff für ein gesetzliches Versicherungssystem, dessen wichtigstes Element das Solidaritätsprinzip ist. Das bedeutet, dass die zu versichernden Risiken dabei grundsätzlich gemeinsam von allen Versicherten getragen werden. Die Sozialversicherung bietet finanziellen Schutz in unverschuldeten Notsituationen, zum Beispiel bei Krankheit und Pflegebedürftigkeit, bei Arbeitslosigkeit oder Betriebsunfällen. Allgemeines Gesetzliche Krankenversicherung Ohne Krankenversicherung geht s gar nicht Leistungen Beiträge Praxisgebühr Wie werde ich Mitglied der BKK Mobil Oil? Krankenkassenwechsel Sonderkündigung Vertrag für Generationen die Rente Unfallversicherung Arbeitsförderung Steuern Allgemeines Die Sozialversicherung besteht aus: Krankenversicherung Rentenversicherung Pflegeversicherung Arbeitsförderung (ehemals Arbeitslosenversicherung) Unfallversicherung Zu Beginn Ihrer Ausbildung bekommen Sie vom zuständigen Rentenversicherungsträger ein Rentenkonto, einen Sozialversicherungsausweis und eine Rentenversicherungsnummer. Diese Nummer begleitet Sie Ihr ganzes Berufsleben hindurch in allen Bereichen der Sozialversicherung. Gesetzliche Krankenversicherung Als Mitglied der gesetzlichen Krankenkasse sind Sie für den Krankheitsfall finanziell abgesichert. In Deutschland wird man als Arbeitnehmer in der Regel automatisch gesetzlich krankenversichert, da in den meisten Fällen Versicherungspflicht besteht. Die Krankenkasse erbringt Leistungen in unterschiedlichen Bereichen. So kommt sie zum Beispiel für ärztliche Behandlungs- und Krankenhauskosten auf, ermöglicht Vorsorgeuntersuchungen zur Früherkennung von Krankheiten sowie Maßnahmen zur Gesundheitsförderung und zahlt bei längerer Erkrankung ein Krankengeld. Finanziert wird die gesetzliche Krankenversicherung durch die Beiträge von Arbeitnehmern und Arbeitgebern. Wie hoch der Beitrag ist, hängt vom individuellen Einkommen des Versicherten ab. Ohne Krankenversicherung geht s gar nicht Krank werden kann jeder. Und beim Arzt heißt es dann: Ihre Chipkarte bitte! Damit ein Krankheitsfall nicht gleich zum sozialen Risiko wird, ist jeder Bundesbürger Mitglied einer Krankenkasse. Bis zum Schulabschluss ist fast jeder automatisch in der gesetzlichen Kasse seiner Eltern kostenlos mitversichert. Mit Beginn einer Ausbildung entfällt dieser Versicherungsschutz. Jetzt müssen Sie sich selbst krankenversichern. Es gibt ungefähr 170 gesetzliche Krankenkassen, zu denen auch die Betriebskrankenkassen (kurz: BKK) zählen. Die BKK Mobil Oil hat rund 1 Million Versicherte und gehört damit zu den größten deutschen Krankenkassen. Sie bietet traditionell umfassende Leistungen und einen Top-Service. Für Sie heißt das: Mit der BKK Mobil Oil haben Sie von Anfang an einen Partner an Ihrer Seite, der sich in Sachen Sozialversicherung auskennt. Zusatzleistung statt Zusatzbeitrag das gilt auch für 2012: Über lukrative Tarifangebote wie unseren Wahltarif Prämienzahlung, das 10

11 Bonusprogramm fitforcash oder unsere Fitnessstudiokooperationen freut sich nicht nur Ihre Gesundheit, sondern auch Ihr Portmonee. Zusätzlich gibt es kostenlose Reiseschutzimpfungen und zahlreiche Zusatzleistungen zum Thema Vorsorge: Bei der BKK Mobil Oil sind Sie in jeder Lage rundum gut versorgt. Wir beraten Sie gern. Nutzen Sie alle Vorteile bei der BKK Mobil Oil und werden Sie Mitglied. Füllen Sie einfach die Beitrittserklärung am Ende dieser Broschüre aus oder werden Sie bequem online Mitglied unter mitglied-werden. Leistungen Ob beim Arzt, Zahnarzt, Apotheker oder im Krankenhaus: Mit der BKK Mobil Oil sind Sie immer bestens versorgt. Solange Sie noch keine 18 Jahre alt sind, brauchen Sie dabei keine Zuzahlungen zu den Krankheits- und Pflegekosten zu zahlen. Das heißt, die BKK Mobil Oil übernimmt auch die vom Gesetzgeber vorgeschriebenen Eigenanteile. Beiträge Von Ihrer Ausbildungsvergütung zahlen Sie einen bestimmten Prozentsatz als Krankenversicherungsbeitrag. Der Beitrag wird je zur Hälfte von Ihnen und Ihrem Arbeitgeber gezahlt. Ihr Arbeitgeber überweist monatlich seinen Anteil an der Krankenversicherung in Höhe des halben Beitragssatzes. Ihren Anteil führt er ebenfalls direkt an die Krankenkasse ab, also in Höhe des halben Beitragssatzes und zusätzlich noch 0,9 % von Ihrer Ausbildungsvergütung. Für Auszubildende mit einem Entgelt bis 325,00 Euro zahlt der Arbeitgeber die Beiträge allein. Praxisgebühr Jedes Quartal (also alle drei Monate) müssen gesetzlich versicherte Personen 10,00 Euro Praxisgebühr bezahlen. Diese wird bei jedem Arzt- und Zahnarztbesuch fällig, sofern es der erste Besuch in einem Quartal ist. Die Praxis stellt eine Quittung darüber aus, die sorgfältig aufgehoben werden sollte und beim nächsten Arztbesuch, sofern er im selben Quartal erfolgt, vorgezeigt werden sollte. Nicht gezahlt werden muss die Praxisgebühr bei der Behandlung von Kindern und Jugendlichen, die das 18. Lebensjahr noch nicht vollendet haben, Gesundheitsuntersuchungen zur Früherkennung von Krankheiten, den zahnärztlichen Kontrolluntersuchungen, Schutzimpfungen und Maßnahmen zur Schwangerenvorsorge. Achtung: Sie brauchen die Praxisgebühr üblicherweise nur einmal (im Quartal) bei Ihrem Hausarzt zu bezahlen. Wenn Sie zu einem Facharzt gehen müssen, stellt Ihnen Ihr Hausarzt die entsprechende Überweisung aus

12 Wie werde ich Mitglied der BKK Mobil Oil? Sie haben die Möglichkeit, selbst zu entscheiden, bei welcher Krankenkasse Sie versichert sein möchten. Wenn Sie bisher über Ihre Eltern bei der BKK Mobil Oil familienversichert waren, können Sie die BKK Mobil Oil auf jeden Fall auch als Ihre eigene Krankenkasse wählen. Ein Anruf genügt und wir regeln alles Weitere für Sie. Außerdem können Sie Mitglied der BKK Mobil Oil werden, wenn Sie in Schleswig-Holstein, Hamburg, Bremen, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland- Pfalz, Hessen, Thüringen oder Bayern wohnen oder dort Ihren Ausbildungsbetrieb haben. Ihr Wahlrecht zur BKK Mobil Oil müssen Sie spätestens innerhalb von zwei Wochen nach Beginn Ihrer Ausbildung ausüben. Ab Beginn Ihrer Ausbildung sind Sie dann Mitglied der BKK Mobil Oil und können alle Vorteile nutzen. Übrigens: Wenn Sie bisher privat krankenversichert waren, können Sie ab Ausbildungsbeginn vorzeitig kündigen. Die erforderliche Mitgliedsbescheinigung stellen wir Ihnen gerne aus. Krankenkassenwechsel Wenn Sie bereits Mitglied einer Krankenkasse sind und zu uns wechseln möchten, so beachten Sie bitte, dass ein Krankenkassenwechsel grundsätzlich erst nach Ablauf einer Bindungsfrist von 18 Monaten an die bisherige Krankenkasse möglich ist. Ihre Mitgliedschaft kann dann zum Ablauf des übernächsten Kalendermonats beginnen. Verlangt Ihre bisherige Krankenkasse einen Zusatzbeitrag, dann ist der Kassenwechsel zur BKK Mobil Oil schneller möglich. Sonderkündigung Erhebt die Krankenkasse einen Zusatzbeitrag oder verringert sie ihre Prämienzahlung, kann die Mitgliedschaft bis zur erstmaligen Fälligkeit der Beitragserhebung, der Beitragserhöhung oder der Prämienverringerung gekündigt werden. Die Kasse hat die Mitglieder darüber mindestens einen Monat vor der erstmaligen Fälligkeit zu informieren. Macht sie dies nicht, verlängert sich die Kündi gungsfrist entsprechend. Bis zum Wirksamwerden einer vorgenommenen Kündigung gilt die alte Bei tragsregelung für das Mitglied fort. Für beide Fälle gilt: Damit die BKK Mobil Oil Sie dann zukünftig versichern kann, braucht sie die Kündigungsbestätigung Ihrer bisherigen Krankenkasse. Vertrag für Generationen die Rente Es gibt Dinge, mit denen beschäftigt man sich nicht wirklich gerne, wenn man jung ist. Dazu gehört auch die Rentenversicherung. Trotzdem ist es gut, Bescheid zu wissen. Alt werden wir schließlich alle einmal. Träger der Rentenversicherung ist in erster Linie die Deutsche Rentenversicherung. In ihr sind Arbeiter, Angestellte und Auszubildende pflichtversichert. Das heißt, Sie müssen einzahlen. Genau wie bei der gesetzlichen Krankenversicherung bezahlt der Arbeitgeber die Hälfte der Beiträge. Insgesamt wird rund ein Fünftel des Arbeitsverdienstes direkt in die Rentenkasse eingezahlt. Ausgezahlt wird die Rente zurzeit mit 65 Jahren. Der Gesetzgeber hat allerdings eine schrittweise Anhebung des Eintrittsalters auf 67 Jahre beschlossen. Wer schon in jungen Jahren schwer erkrankt, beispielsweise durch einen Unfall, hat Anspruch auf eine Erwerbsminderungsrente. Bevor diese in Kraft tritt, hilft der Rentenversicherungsträger, zurück in den Job zu finden. Grundsätzlich ist die Rente eine Absicherung für das Alter. Das Geld, das alle Arbeitnehmer in Deutschland einzahlen, soll später für die Alterssicherung ausreichen. Das System ist durch den so genannten Generationenvertrag geregelt. Das bedeutet, dass die Jüngeren für die Älteren einzahlen nach dem Motto: Einer für alle, alle für einen. 12

13 Die Leistungen der gesetzlichen Rentenversicherung reichen von der individuellen Beratung in allen Fragen zur gesetzlichen Altersvorsorge bis zur Zahlung von Renten an Versicherte oder ihre Angehörigen. Vom Rentenversicherungsträger bekommt jeder Berufsstarter eine Versicherungsnummer und einen Sozialversicherungsausweis. Beides behält er sein Berufsleben lang. Die Versicherungsnummer muss zu Beginn der Ausbildung beantragt werden. Den Sozialversicherungsausweis geben Sie bitte bei Ihrem Arbeitgeber ab. Unfallversicherung Ein Unfall kann in Sekundenschnelle das ganze Leben verändern. Passiert etwas auf dem Arbeitsweg oder im Job, sind Sie unfallversichert. Zuständig hierfür sind spezielle Berufsgenossenschaften die Unfallversicherungsträger der öffentlichen Hand. Berufsgenossenschaften sind Zusammenschlüsse innerhalb bestimmter Berufsgruppen. Um Zahlungen müssen Sie sich dabei keine Gedanken machen. Die Unternehmen zahlen die Beiträge zur Unfallversicherung allein. Sinn der Unfallversicherung ist es, Arbeitsunfälle, Berufskrankheiten und arbeitsbedingte Gesundheitsgefahren zu verhüten. Die Versicherung sorgt aber auch dafür, dass die Leistungsfähigkeit nach Unfällen wiederhergestellt wird. Sie übernimmt die Behandlung beim Arzt oder im Krankenhaus, alle Medikamente und Therapien. Auch eine Umschulung wird von der Unfallversicherung übernommen, wenn eine Rückkehr in den alten Beruf nicht mehr möglich ist. Rentenzahlungen helfen, den Verdienstausfall abzumildern. Arbeitsförderung Für den Fall der Fälle zahlen alle Arbeitnehmer also auch Auszubildende in die Arbeitsförderung ein. Jeder kann schließlich seinen Job verlieren. Die Arbeitsförderung gehört zu den 5 Säulen des sozialen Sicherungssystems in Deutschland, das im Sozialgesetzbuch festgeschrieben ist. Zu ihren Leistungen gehört in erster Linie die Sicherung des Lebensunterhalts bei Arbeitslosigkeit, aber auch Weiterbildungsmaßnahmen und Bewerbungstrainings gehören dazu. Für die Arbeitsförderung gehen zurzeit 3,0 % des Gehalts an die Bundesagentur für Arbeit. Die Hälfte der Beiträge zahlt Ihr Arbeitgeber. Ausgezahlt werden im Falle der Arbeitslosigkeit zwischen 60 und 67 % des letzten Lohns. Arbeitslose mit Kindern erhalten mehr Unterstützung als ledige, allein lebende Personen. Gezahlt wird längstens für 12 Monate. Danach greift die so genannte Grundsicherung: Hartz IV. Wichtig sind die Ansprüche vor allem für diejenigen, die nach der Ausbildung nicht übernommen werden. Wer im letzten Ausbildungsjahr beispielsweise eine monatliche Ausbildungsvergütung in Höhe von 800,00 Euro brutto erhalten hat, erwirbt einen Anspruch auf ein Arbeitslosengeld in Höhe von monatlich 376,50 Euro. Um die Arbeitsförderung brauchen Sie sich übrigens nicht selbst zu kümmern. Dies erledigt Ihr Arbeitgeber für Sie. Steuern Lohnsteuer Lohnsteuer müssen alle Auszubildenden und Arbeitnehmer an das Finanzamt zahlen. Der Arbeitgeber zieht sie direkt von der Vergütung ab. Je höher das Einkommen, desto höher die Steuer. Die Merkmale, die für die Höhe des Steuerabzugs wichtig sind, sind auf Ihrer Lohnsteuerkarte festgehalten. Die müssen Sie vor Beginn Ihrer Berufsausbildung beantragen. Steuererklärung Wenn Ihr Einkommen über dem steuerfreien Minimum liegt (zurzeit etwa 7.834,00 Euro), dann sollten Sie vom ersten Tag der Ausbildung an Belege für die Steuererklärung sammeln. Die Steuererklärung geben Sie immer erst nach Ablauf eines Jahres ab. Das lohnt sich immer dann, wenn Sie zum Beispiel hohe Fahrtkosten für den Weg zur Arbeit tragen müssen, Ihr Einkommen im Laufe des Jahres starken Schwankungen unterliegt oder Sie nicht während des ganzen Jahres beschäftigt waren. Formulare für die Einkommensteuererklärung (in Papierform oder als Version für den Computer) gibt es beim Finanzamt. Und zum Schluss noch ein paar Tipps zu den Belegen: Bei Fachbüchern möchte das Finanzamt Quittungen mit Titelangaben sehen. Berufstypische Kleidung können Sie steuerlich absetzen, wenn Sie sie nicht auch privat nutzen. Reparaturbelege oder Quittungen für Ersatzteile Ihres Fahrrads können Sie ebenfalls einreichen, vorausgesetzt, Sie fahren mit dem Fahrrad zur Arbeit. 13

14 Rund um das Arbeitsverhältnis In der betrieblichen Ausbildung stehen die meisten Schulabgänger vor einer völlig neuen Herausforderung. Sie werden sich wahrscheinlich an den Wechsel von der Schule in die Berufsausbildung erst gewöhnen müssen. Es ist ja auch kein Wunder, dass innerlich Aufregung herrscht: Plötzlich übernimmt man Verpflichtungen und Verantwortung. Im Betrieb lernen Prüfungen müssen sein Der Ausbildungsvertrag Die Lernmittel Die Arbeitszeit Unterlagen zum Berufsstart Bankverbindung Ärztliche Bescheinigung Anmeldung bei der BKK Mobil Oil Sozialversicherungsausweis/ Rentenversicherungsnummer Schulzeitbescheinigung Kündigung Kündigung in der Probezeit Kündigung nach der Probezeit Rechte und Pflichten Zeugnis Checkliste Im Betrieb lernen Um einen guten Grundstein für die Ausbildungszeit zu legen, sollten Auszubildende, Kollegen und Vorgesetzte von Anfang an offen aufeinander zugehen und Fragen gleich klären. Weil während des betrieblichen Tagesgeschäfts häufig keine Zeit bleibt, fachtheoretisches Wissen in der nötigen Tiefe zu vermitteln, ist dies Aufgabe der Berufsschule. Die praktische Berufsausbildung im Betrieb ist grundsätzlich in aufeinander aufbauende Ausbildungsstufen gegliedert. Ziel ist ein Ausbildungsabschluss, der anschließend zur Berufstätigkeit befähigt. In der ersten Stufe der Ausbildung werden die Grundfertigkeiten erlernt. Die zweite Stufe dient dazu, die allgemeinen beruflichen Fähigkeiten auszubauen. In weiteren Stufen sind dann praktische Kenntnisse zu erwerben. Festgelegt ist eine solche Reihenfolge auch in der Ausbildungsverordnung, die es für alle Ausbildungsberufe gibt. Sie regelt verbindlich die Inhalte und die Qualität Ihrer Ausbildung. Prüfungen müssen sein In der Mitte und am Ende Ihrer Lehrzeit müssen Sie jeweils eine Prüfung ablegen. Die erste ist die Zwischenprüfung, die nicht in die spätere Gesamtbeurteilung eingeht. Ein Durchfallen ist hier nicht möglich. Ganz anders sieht es da bei den Abschlussprüfungen aus, die aus zwei Teilen bestehen. Im praktischen Teil werden Ihre für den Beruf erforderlichen Fähigkeiten geprüft. Im theoretischen Teil wird festgestellt, ob Sie mit dem Lernstoff des Berufsschulunterrichts vertraut sind. Sollten Sie die Prüfung nicht bestehen, können Sie sie zweimal wiederholen. Kein Auszubildender muss übrigens Angst haben, nicht zur Prüfung zugelassen zu werden. Wenn Sie regelmäßig die Berufsschule besucht haben, dort Arbeiten geschrieben und auch im Betrieb ordnungsgemäß gearbeitet haben, steht einer Prüfungszulassung nichts im Wege. Einzige Voraussetzung: die Teilnahme an der Zwischenprüfung. In Ausnahmefällen ist es übrigens auch möglich, die Prüfung vorzuziehen. Der Ausbildungsvertrag Ohne Vertrag läuft gar nichts. Mit Ihrer und der Unterschrift eines Vertreters des Betriebs wird Ihr Ausbildungsvertrag verbindlich. Jeder Vertragspartner erhält ein Vertragsexemplar. Eines bekommen Sie, eines bleibt in Ihrem Ausbildungsbetrieb. Jetzt ist Ihnen der Ausbildungsplatz wirklich sicher! Vor dem Unterzeichnen Ihres Ausbildungsvertrags sollten Sie einige wesentliche Dinge beachten: Inhaltlich muss er eine sachliche und zeitliche Gliederung sowie das Ziel der Berufsausbildung formulieren. In der Regel liegt der Ausbildungsrahmenplan bei. Natürlich muss auch der Zeitpunkt des Beginns der Lehre aufgeführt sein, ebenso die Maßnahmen, die während Ihrer Ausbildung außerhalb des Betriebs stattfinden. Nicht unwesentlich ist die regelmäßige tägliche Arbeitszeit. Die Höhe der Ausbildungsvergütung sollte auch im Vertrag stehen. Als Arbeitnehmer und somit auch als Auszubildender steht Ihnen bezahlter Urlaub zu. Wie viele Tage dies genau sind, sollte im Vertrag stehen. Schauen Sie auch nach, ob die Voraussetzungen aufgeführt sind, unter denen Ihr Arbeitgeber Ihnen die Lehrstelle wieder kündigen kann. Dabei dürfen diese Dinge nicht irgendwie in dem Vertrag stehen, sondern müssen festgelegten Mindeststandards genügen. Es gibt Richtlinien, wie ein Ausbildungs vertrag auszusehen hat. Wichtig: Lesen Sie Ihren Ausbildungsver trag genau durch, denn mit Ihrer Unterschrift erklären Sie sich mit allem, was darin steht, einverstanden. Im Falle von Unstimmigkeiten kann Ihr Arbeitgeber immer auf den Vertrag pochen und behaupten, dass Sie ihn ja unterschrieben haben umgekehrt gilt dies natürlich genauso. Die Lernmittel In jedem Beruf gibt es spezielles Werkzeug, mit dem Sie arbeiten. Für Friseure sind das zum Beispiel Föhn und Schere, Kaufleute benötigen dagegen einen Computer. Weder das eine noch das andere müssen Sie sich selbst kaufen. Der Arbeitgeber ist verpflichtet, Ihnen die nötigen Arbeitsmittel und Lernhilfen kostenfrei zur Verfügung zu stellen. Dies ist vom Gesetzgeber im Berufsbildungsgesetz festgelegt. Neben Werkzeugen gehören auch diverse Schreibmittel oder Fachbücher zu den Arbeitsmitteln dazu. Also alles, was Sie für die Ausübung Ihres Berufs benötigen. 14

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16 Die Arbeitszeit Die Arbeitszeit wird für Sie wahrscheinlich die größte Umstellung von der Schule aufs Berufsleben. Für Auszubildende unter 18 Jahren gibt es dabei besondere Regelungen. So darf Ihre tägliche Arbeitszeit 8 Stunden nicht überschreiten. Pro Woche macht das 40 Stunden. Ist jedoch ein Arbeitstag verkürzt, zum Beispiel der Freitag, dürfen an den übrigen Tagen auch mehr als 8 Stunden gearbeitet werden. Wer nicht gerade im Krankenhaus, in der Gastronomie oder dem Hotelgewerbe arbeitet, wo auch eine nächtliche Arbeitszeit inbegriffen ist, für den gilt die Regel, dass zwischen 20:00 Uhr und 06:00 Uhr nicht gearbeitet werden darf. Natürlich müssen Sie keine 8 Stunden oder länger pro Tag durcharbeiten. Jugendlichen unter 18 Jahren stehen bei einer Arbeitszeit von 4,5 bis 6 Stunden 30 Minuten Ruhepause zu. Bei mehr als 6 Stunden täglicher Arbeitszeit erhöht sich die Pausenzeit um weitere 30 Minuten auf insgesamt 60 Minuten. Auszubildende ab 18 Jahren erhalten bei über 6-stündiger Arbeit 30 Minuten Pause. Unterlagen zum Berufsstart Zu Beginn Ihrer Ausbildung müssen Sie bei Ihrem Arbeitgeber einige Unterlagen abgeben oder vorlegen. Welche Unterlagen das sind und woran Sie denken müssen, erfahren Sie gleich hier. Ob Sie schon alles erledigt haben, können Sie am Ende mit der Checkliste zum Berufsstart prüfen. Bankverbindung Wenn Sie noch kein Girokonto haben, dann eröffnen Sie eins bei einer Bank oder Sparkasse. Für Auszubildende ist die Kontoführung in der Regel kostenfrei. Ihrem Arbeitgeber müssen Sie diese Bankverbindung mitteilen, damit er Ihnen die Ausbildungsvergütung überweisen kann. Ärztliche Bescheinigung Eine ärztliche Bescheinigung, aus der hervorgeht, dass einer Aufnahme der Ausbildungstätigkeit keine medizinischen Gründe entgegenstehen, bekommen Sie bei Ihrem Hausarzt. Sie darf bei Ihrem Berufsstart nicht älter als 14 Monate sein, gerechnet vom ersten Tag der Ausbildung. Anmeldung bei der BKK Mobil Oil Mit Ihrem Berufsstart müssen Sie sich bei einer gesetzlichen Krankenkasse Ihrer Wahl anmelden am besten bei der BKK Mobil Oil. Nutzen Sie alle Vorteile bei der BKK Mobil Oil und werden Sie Mitglied. Füllen Sie einfach die Beitrittserklärung am Ende dieser Broschüre aus oder werden Sie bequem online Mitglied unter mitglied-werden. Auf der Mitgliedschaftserklärung können Sie auch ankreuzen, dass die BKK Mobil Oil für Sie eine Versicherungsnummer für die Rentenversicherung und den Sozialversicherungsausweis beantragen soll. Sozialversicherungsausweis/ Rentenversicherungsnummer Zur Vorlage bei Ihrem Arbeitgeber benötigen Sie einen Sozialversicherungsausweis und eine Rentenversicherungsnummer, die auf dem Ausweis eingetragen ist. Falls Sie schon einmal längere Zeit gearbeitet haben, besitzen Sie schon einen solchen Ausweis. Wenn Sie noch keinen haben, bekommen Sie den Ausweis nach Ihrer Anmeldung bei der BKK Mobil Oil. Schulzeitbescheinigung Ihren Schulbesuch sollten Sie sich von Ihrem Schulsekretariat bescheinigen lassen. Denn bestimmte Schulzeiten nach Vollendung des 17. Lebensjahres (wie zum Beispiel der Besuch von Berufsfachschulen oder die Teilnahme an berufsvorbereitenden Bildungsmaßnahmen) werden in der Rentenversicherung berücksichtigt. Zum besseren Überblick können Sie sich die Checkliste hier auch ausdrucken: Kündigung Manchmal stimmt das Verhältnis zwischen Ausbilder und Auszubildendem einfach nicht oder die beruflichen Interessen wechseln. Dann kann eine Kündigung des Ausbildungsverhältnisses sinnvoll sein. Unter welchen Bedingungen Kündigungen zulässig sind, lesen Sie auf unseren Internetseiten im Bereich Berufsstarter unter Kündigung in der Probezeit Ausbilder und Auszubildender können das Berufsausbildungsverhältnis während der Probezeit jederzeit und ohne Einhalten einer Kündigungsfrist kündigen. Für Sie heißt das: Wenn Sie als Auszubildender merken, dass der gewünschte Beruf doch nicht der richtige ist oder der Ausbildungsbetrieb nicht Ihren Vorstellungen entspricht, haben Sie die Möglichkeit einer schnellen Trennung. 16

17 Kündigung nach der Probezeit Was während der Probezeit noch einfach ist, unterliegt nach der Probezeit strengeren Regeln. Das Gesetz will Ausbildern und Auszubildenden die Beendigung ihres Ausbildungsverhältnisses nach der Erprobungsphase bewusst schwer machen. Wer eine Ausbildungsstelle hat, soll seine Ausbildung in der Regel auch beenden. Das Gesetz sagt daher, dass ein Berufsausbildungsverhältnis nach der Probezeit von beiden Parteien nur aus einem wichtigen Grund ohne Einhalten einer Kündigungsfrist gekündigt werden kann. Wenn Sie Ihre Berufsausbildung aufgeben oder sich für eine andere Berufstätigkeit ausbilden lassen möchten, können Sie außerdem mit einer Frist von 4 Wochen kündigen. Die Kündigung muss in den Fällen schriftlich und unter Angabe der Gründe erfolgen. Wenn beide Vertragsparteien erst nach Ablauf der Probezeit merken, dass es doch keinen Zweck mehr hat, das Ausbildungsverhältnis fortzusetzen, kann man die Ausbildung auch problemlos im gegenseitigen Einvernehmen mit einem Aufhebungsvertrag beenden. Rechte und Pflichten Während Ihrer Ausbildung haben Sie viele Rechte und Pflichten. Die sollten Sie genau kennen. Im Internet finden Sie im Bereich Berufsstarter unter eine komplette Übersicht. Eine entscheidende Phase in der Berufsausbildung ist der Wechsel in die Beschäftigung. Hier lesen Sie, was dabei wichtig ist: Zeugnis Nach Beendigung Ihrer Berufsausbildung muss Ihr Ausbilder Ihnen ein schriftliches Zeugnis ausstellen. Die elektronische Form ist dabei nicht zulässig. Das Zeugnis muss Angaben über Art, Dauer und Ziel der Berufsausbildung sowie über die erworbenen beruflichen Fertigkeiten, Kenntnisse und Fähigkeiten des Auszubildenden enthalten. Wenn Sie es wünschen, sind auch Angaben über Ihr Verhalten und Ihre Leistung aufzunehmen. Checkliste Girokonto bei Bank oder Sparkasse eingerichtet und dem Arbeitgeber die Bankverbindung mitgeteilt Ärztliche Bescheinigung beim Hausarzt eingeholt Kranken- und Pflegeversicherung bei der Krankenkasse angemeldet Sozialversicherungsausweis mit der Anmeldung bei der Krankenkasse beantragt Schulzeitbescheinigung vom Schulsekretariat abgeholt 17

18 Bundesfreiwilligendienst und freiwillige Jahre Der Wehrdienst wird offiziell ab Juli 2011 ausgesetzt. Damit entfällt auch der bisher bekannte Zivildienst. Dennoch wird es auch weiterhin die Möglichkeit geben, sich für gemeinnützige Projekte freiwillig einzusetzen. Manche nutzen diese Zeit auch, um die Wartezeit auf einen Ausbildungs- oder Studienplatz sinnvoll zu überbrücken. Bundesfreiwilligendienst kommt Dauer Bundesfreiwilligendienst kommt Freiwilliges soziales und ökologisches Jahr bleiben Der Bundesfreiwilligendienst (BFD) startet am Dieses neue soziale Angebot möchte das auf Länderebene geregelte Freiwillige Soziale Jahr und das Freiwillige Ökologische Jahr auf Bundesebene ergänzen. FSJ und FÖJ bleiben also weiter bestehen. Der neue Bundesfreiwilligendienst soll als harmonische Ergänzung und Stärkung der bestehenden Freiwilligendienste gestaltet werden. Die vorhandenen Kompetenzen und Ressourcen der zivilgesellschaftlichen Träger werden auch weiterhin genutzt. Eine Altersgrenze nach hinten gibt es beim BFD nicht. Die Aufgaben sind mit denen, die im Rahmen des Zivildienstes angefallen sind, identisch. Der Bundesfreiwilligendienst kann im sozialen und ökologischen Bereich, aber auch in weiteren Bereichen wie Sport, Integration und Kultur geleistet werden. Es geht also nicht nur um die Betreuung alter und behinderter Menschen in Pflegeheimen, um die Mithilfe in Kinderheimen und Krankenhäusern. Dauer Der Bundesfreiwilligendienst kann flexibel gestaltet werden, was seine Dauer anbelangt. So ist eine Regeldauer von einem Jahr vorgesehen. Möglich sind jedoch auch sechs Monate. Maximal kann der Freiwilligendienst für zwei Jahre geleistet werden. Die Dauer wird mit dem Träger des BFD vereinbart. Allerdings ist zu berücksichtigen, dass bestimmte Einsatzbereiche eine Mindestdauer von mehr als einem halben Jahr voraussetzen, da die Einarbeitung oder Ausbildung schon recht lange dauert, etwa bei einem Einsatz als Rettungssanitäter oder bei einem Einsatz im Sport, wenn ein Übungsleiterschein erworben wird. Wenn mit dem Bundesfreiwilligendienst bestimmte Zwecke erreicht werden sollen, etwa das Erfüllen von Wartesemestern, dann muss eine bestimmte Mindestdauer eingehalten werden. Näheres wird das Gesetz zum BFD regeln. Freiwillige, die älter als 27 Jahre sind, sollen sich nach der Gesetzesintention wöchentlich für mindestens 20 Stunden verpflichten. Tipp: Sie interessieren Sich für eine Bundesfreiwilligendienst-Stelle? Oder: Sie möchten ein Freiwilliges Soziales oder Ökologisches Jahr (FSJ/FÖJ) machen? In Deutschland oder im Ausland? Alle Anbieter finden Sie unter oder Sie können Ihr Bewerberprofil gleich selbst online stellen und so die Möglichkeit verbessern, den von Ihnen gewünschten Einsatzplatz zu bekommen. 18

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