visionapp Platform Management Suite Transition Tool Version 2.0 Technische Dokumentation

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1 visionapp Platform Management Suite Transition Tool Version 2.0 Technische Dokumentation

2 Copyright visionapp GmbH, Alle Rechte vorbehalten. Die in diesem Dokument enthaltenen Informationen, Konzepte und Ideen sind Eigentum der visionapp GmbH. Dieses Dokument darf ohne vorherige schriftliche Genehmigung der visionapp GmbH weder als Ganzes noch auszugsweise vervielfältigt, fotokopiert, reproduziert, übersetzt, auf ein elektronisches Medium übertragen oder in maschinenlesbare Form gebracht werden. Die in diesem Dokument enthaltenen Angaben und Daten können ohne vorherige Ankündigung geändert werden. Alle in diesem Dokument erwähnten Marken- und Produktnamen sind Warenzeichen der jeweiligen Rechtinhaber und werden hiermit anerkannt. visionapp GmbH Theodor-Heuss-Allee 110 D Frankfurt a.m. Telefon: Fax: Web: vpms_transitiontool_20_de II

3 Inhalt 1 Vorwort Einleitung Voraussetzungen Hintergrund Systemvoraussetzungen Funktionsweise des visionapp Transition Tools Die Anwendung vtt.exe Der Parameter /CreateDSDB oder /CreatevAPDB Der Parameter /ResetWaitForDSDB oder /ResetWaitForvAPBDB Beschreibung der Konfigurationsparameter Der Parameter DBSERVER Der Parameter DBNAME Der Parameter DBUSER / DBPASSWORD Der Parameter MODE Der Parameter DOMAIN Der Parameter OU Der Parameter USERNAME Der Parameter PASSWORD Protokolldatei Return-Codes vpms_transitiontool_20_de III

4 1 Vorwort Vielen Dank, dass Sie sich für ein Produkt der visionapp GmbH entschieden haben. Die visionapp Platform Management Suite wird intensiven Qualitätstests unterzogen. Kein Produkt verlässt unser Haus ohne sorgfältige Tests unserer Qualitätssicherung. Aufgrund der komplexen Struktur der Computersoftware kann die visionapp GmbH jedoch keine Garantie dafür übernehmen, dass die Software der visionapp GmbH fehlerfrei ist, ohne Unterbrechungen arbeitet, mit allen Geräten und Softwarekonfigurationen kompatibel ist oder Ihren sonstigen Anforderungen entspricht. Der Inhalt dieser Dokumentation ist rein informativ und kann jederzeit ohne Benachrichtigung geändert werden. Sie stellt keinerlei Verpflichtung von Seiten der visionapp GmbH dar. Überdies übernimmt die visionapp GmbH keine Haftung für Fehler oder Ungenauigkeiten in dieser Dokumentation. Die neueste Dokumentation finden Sie auf unserer Website unter: vpms_transitiontool_20_de 1

5 2 Einleitung Dieses Handbuch enthält eine Anleitung über die möglichen Funktionen sowie Referenzinformationen für Betrieb und Fehlerbeseitigung. Bitte studieren Sie es vor der Verwendung der Software sorgfältig, um das Risiko eventueller Fehler bei der Durchführung der Installation und Konfiguration der Software schon im Vorfeld einzugrenzen. Die visionapp GmbH begrüßt ausdrücklich Ihre Kommentare zu diesem Handbuch. Sollten sie Fragen oder Verbesserungsvorschläge zur Software selbst oder zur Dokumentation haben, so finden Sie auf unserer Website ( weitere Hinweise. 2.1 Voraussetzungen Voraussetzung für ein erfolgreiches Arbeiten mit dem vorliegenden Handbuch sind gute Kenntnisse im Umgang mit Microsoft Windows Terminal Services und Citrix Presentation Server Farmen. Eine grundsätzliche Vertrautheit mit Microsoft Windows Server Betriebssystemen und Softwareverteilungsverfahren für Betriebssysteme sowie Applikationen ist von Vorteil. Weiterhin richtet sich dieses Handbuch an Personen, die mit Installation, Administration und Fehlerbeseitigung von Servern befasst sind. Die visionapp GmbH geht davon aus, dass Sie für die Wartung von Servern qualifiziert sind und für die Arbeit an eingesetzten Softwareprodukten geschult wurden. Diese Dokumentation setzt ein bestimmtes Wissen über technische Gegebenheiten und Fachtermini voraus. Für den einfacheren Umgang mit der vorliegenden Dokumentation ist daher die Kenntnis der nachfolgend aufgeführten Dokumentationen sinnvoll: visionapp Control Center Online-Hilfe Falls Sie ein Problem mit den vorhandenen Informationen nicht beheben können, finden Sie auf unserer Website ( weitere Hinweise zur Lösung von Problemen. Überdies informiert Sie unsere Website über: Informationen zum Produkt Informationen zu neuen Produkten Produktaktualisierungen zahlreiche Whitepapers und Präsentationen Vertriebspartner in Ihrer Nähe vpms_transitiontool_20_de 2

6 Diese Dokumentation hält sich weitgehend an die folgenden Richtlinien: fett Anführungszeichen Link Schaltflächen sowie Wörter und Texte wie sie in der Benutzeroberfläche verwendet werden fett gedruckt. Die Hervorhebung durch Anführungszeichen macht den Leser auf Fachbegriffe aufmerksam, die zum ersten Mal in der Dokumentation verwendet werden. Bei blauem und gleichzeitig unterstrichenem Text handelt es sich um einen Hyperlink. Die Dokumentation verdeutlicht den Text mit folgenden Symbolen: Die Erste-Hilfe-Box weist auf Hilfestellungen zu einem bestimmten Problem hin, gibt Tipps zu Besonderheiten oder verrät ungewöhnliche Lösungen. Das Frage-Antwort-Symbol steht für einen Hinweis. Es weist auf Besonderheiten hin, die beachtet werden müssen, um problemloses Arbeiten mit dem Produkt zu ermöglichen. Das Warnsymbol macht auf besonders wichtige Abschnitte im Dokument aufmerksam. An diesen Stellen werden nützliche Hinweise gegeben, die Sie vor evtl. Datenverlust, Beschädigungen des Produkts und anderen unerfreulichen Begleiterscheinungen bewahren. vpms_transitiontool_20_de 3

7 3 Hintergrund Nach einer Betriebssysteminstallation muss je nach Zielumgebung der zu installierende Server in ein Active Directory aufgenommen oder verschoben werden. Zusätzlich müssen bestimmte Anpassungen am Betriebssystem gemacht und weitere Anwendungen nach der Betriebssysteminstallation installiert werden. Dafür ist eine Softwareverteilung notwendig. Je nach Umgebung kann diese eine unterschiedliche Softwareverteilung sein, darüber hinaus müssen Angaben zum Standort gemacht werden. Daher muss entschieden werden, in welcher Umgebung sich der zu installierende Server befindet und welcher ihm zugeordnete Softwareverteilungs-Agent in Abhängigkeit seines Standortes zu installieren ist. Weiterhin dient das Tool als zentrale Schnittstelle zur visionapp Control Center- Datenbank (vcc-datenbank). Es werden alle benötigten Variablen für die Installation eines Servers ermittelt. Daraus ergeben sich zwei Vorteile. Einerseits wird der Netzwerkverkehr gering gehalten. Andererseits muss nicht jedes Installationspaket, welches Informationen aus der vcc-datenbank benötigt, mit Zugriffsfunktionen und entsprechenden Berechtigungen auf die vcc-datenbank ausgestattet werden. Da das visionapp Transition Tool in der Regel einmalig ausgeführt wird muss die vcc- Datenbank nicht ständig erreichbar sein. vpms_transitiontool_20_de 4

8 4 Systemvoraussetzungen Grundvoraussetzung für den Einsatz des visionapp Transition Tools ist zunächst eines der folgenden Betriebssysteme in englischer oder deutscher Sprache: Microsoft Windows 2000 Server oder Advanced Server für die x86 Platform, mit Service Pack 4 oder höher Microsoft Windows Server 2003, Standard oder Enterprise Edition, für die x86 oder x64 Platform, mit Service Pack 1 oder höher Microsoft Windows Server 2003 R2, Standard oder Enterprise Edition, für die x86 oder x64 Platform, mit Service Pack 1 oder höher Zusätzlich werden die folgenden Anwendungen für den Einsatz der in dieser Dokumentation beschriebenen Komponenten benötigt: MDAC 2.7 SP1 oder höher Microsoft.NET Framework 1.1 SQL Server 2000 ab SP 3 oder SQL Server 2005 visionapp Control Center 2006 R2 vpms_transitiontool_20_de 5

9 5 Funktionsweise des visionapp Transition Tools Das visionapp Transition Tool (vtt) ist für den reibungslosen und vollautomatisierten Übergang zwischen der Betriebssysteminstallation und der Softwarepaketverteilung verantwortlich. Das vtt liest alle Farm- und Server-Variablen für den zu installierenden Server aus der vcc-datenbank und schreibt diese in die Installationsparameterdatei auf dem zu installierenden Server. Beim Einsatz der visionapp Platform Management Suite und dessen visionapp Control Centers wird vtt via Übergangsassistenten, direkt nach der Betriebssysteminstallation durch Microsoft Automated Deployment Services (ADS) oder enteo Operation System Deployment (OSD) auf den zu installierenden Server kopiert und gestartet. Das vtt ist für folgende Aufgaben zuständig: Sperren der Server-Konsole Ermitteln aller notwendigen Daten des entsprechenden Servers aus der vcc- Datenbank zum installieren des Softwareverteilungs-Agenten Erstellen des Auto-Admin-Logon-Benutzers Aktivieren des Auto-Admin-Logons Herabsetzen des Boot-Delays in der boot.ini Schreiben der für die Ausführung von PPT benötigten Parameter in die Registrierung Schreiben des verschlüsselten Hash-Wertes für die Citrix-Tools Aufnehmen eines Servers in eine Domäne bzw. Herausnehmen eines Servers aus einer Domäne Installation des entsprechenden Softwareverteilungs-Agenten (MS SMS, enteo NetInstall) Installation des visionapp Installation Control Service (ICS) Abschließen der Betriebssysteminstallation durch Aufruf von ADSFinalize.exe bzw. OSDFinalize.exe vpms_transitiontool_20_de 6

10 Folgende Informationen werden ermittelt: Farm-, Zonen- und Server-ID Farm- und Zonen-Name Farm-Variablen (Citrix Presentation Server-Parameter oder visionapp Installation Packages-Parameter) Server-Variablen (Citrix Presentation Server-Parameter oder visionapp Installation Packages-Parameter) alle zusätzlichen Variablen auf Farm-, Zonen- und Server-Ebene Freigabename des Protokollverzeichnisses aus der vcc-datenbank Security Identifiers (SIDs) aller lokalen Benutzer und Domänenbenutzer Folgende Daten werden an die vcc-datenbank übermittelt: Anzahl der CPUs Full Qualified Domain Name (FQDN) MAC-Adresse IP-Adresse Daten über die Festplatten Daten über den Arbeitsspeicher Daten über die Netzwerkkarten Zusätzlich wird ein Schlüssel HKLM\SOFTWARE\visionapp in die Registrierung auf dem zu installierenden Server angelegt. In diesem wird der Pfad der Installationsparameterdatei definiert. Der Pfad dieser Datei setzt sich aus den Variablen %ProgramFiles% und Release Herstellername zusammen, welcher in der Datenbank des Control Centers hinterlegt ist. Neben dem Ermitteln der Installationsparameter aus der Control Center Datenbank werden weitere Parameter des Zielsystems ermittelt und ebenfalls in der Installationsparameterdatei abgelegt. Hier sind die Version, die Sprache des Betriebssystems und die SID s für die Gruppen- und Benutzernamenzuordnung zu nennen. vpms_transitiontool_20_de 7

11 Für die visionapp Citrix-Tools (vct) wird eine XML-Datei mit allen Farm- und Server-Variablen (Citrix Presentation Server-Parameter) erstellt und auf den zu installierenden Server abgelegt. Das vtt ist im ausgelieferten, ausführbaren Toolbox-Setup enthalten. Um die Installation zu starten, muss die Installationsdatei auf ein lokales Laufwerk kopiert werden, da die Datei nicht von einem Netzlaufwerk ausgeführt werden kann. Die Installationsdatei für das Toolbox-Setup befindet sich auf der visionapp Produkt-CD unter: <CD>:\Installation\Toolbox\visionapp_Toolbox.msi. Die Installation wird mit einem Doppelklick auf die Datei visionapp_toolbox.msi gestartet. Die für die INI-Datei benötigten Parameter werden automatisch durch ADS oder OSD ermittelt und übergeben. vpms_transitiontool_20_de 8

12 6 Die Anwendung vtt.exe Die Anwendung wird durch Aufruf eines Kommandozeilenbefehls mit dem Namen der ini-datei als Kommandozeilenparameter ausgeführt. Diese Datei muss nicht zwingend angegeben werden. Für den Fall, dass vtt ohne Angabe einer INI-Datei gestartet wird, setzt das Programm voraus, dass im Verzeichnis der EXE-Datei ebenso eine INI-Datei mit der Bezeichnung vtt.ini vorhanden ist. Aufruf : C:\temp\vTT.exe C:\temp\vTT.ini Ohne die INI-Datei ist vtt nicht lauffähig. Die folgenden zwei Kommandozeilenparameter werden vom Citrix Presentation Server- Installationspaket in Verbindung mit der vcc Einstellung Data Store erstellen oder vom vap-installationspaket zum Anlegen der vap-datenbank verwendet. 6.1 Der Parameter /CreateDSDB oder /CreatevAPDB Das vtt liest den Wert CMF_CREATE_DS (bzw. vap_create_portal_db) der entsprechenden Farm, in der sich der Server befindet aus. Optional wird dabei die Datenbank für das entsprechende Paket (wenn Wert = 2 oder 3) erstellt oder gewartet bis der Wert von CMF_WAIT_FOR_DS (bzw. VAP_WAIT_FOR_DB ) auf 0 gesetzt wird. Währenddessen werden die Farmparameter einmal pro Minute überprüft. Nach 15 Minuten wird der Vorgang automatisch abgebrochen. 6.2 Der Parameter /ResetWaitForDSDB oder /ResetWaitForvAPBDB Das vtt setzt den Wert CMF_WAIT_FOR_DS (bzw. vap_wait_for_db) der entsprechenden Farm, in der sich der Server befindet auf 0 zurück. vpms_transitiontool_20_de 9

13 7 Beschreibung der Konfigurationsparameter In diesem Kapitel werden die Parameter beschrieben, die in der INI-Datei angegeben werden können. Die benötigte INI-Datei hat Format und Parameter wie im folgenden Beispiel einer PPT.INI Konfigurationsdatei dargestellt: [CONFIG] DBName=vCCDb DBServer=VAFE0TV0 DBUser=vCCDBUser DBPassword=******** Mode= 2 [DomainJoin] Domain= DC=MyDomain, DC=local OU=OU=MyOrganizationalUnit UserName=administrator Password=******** Abbildung 1: Beispielhafte PPT.INI Konfigurationsdatei Falls eine Domänenintegration gewünscht ist, muss zusätzlich noch die Sektion [DomainJoin] in der vtt.ini vorhanden sein. 7.1 Der Parameter DBSERVER Durch den Wert des Parameters DBSERVER wird der SQL-Server auf dem die vcc Datenbank installiert ist angegeben. 7.2 Der Parameter DBNAME Durch den Wert des Parameters DBNAME wird der Datenbankname des vcc angegeben. 7.3 Der Parameter DBUSER / DBPASSWORD Durch die Parameter DBUSER und DBPASSWORD kann ein interner SQL-Benutzer mit Passwort angegeben werden, mit dem der Zugriff auf vcc Datenbank stattfinden soll. Das angegebene Passwort muss allerdings visionapp Secure IT (vsit) verschlüsselt sein. vpms_transitiontool_20_de 10

14 7.4 Der Parameter MODE Durch den Parameter Mode kann der Lauf-Modus von vtt angegeben werden. Folgende Werte sind möglich: 1 = komplette vtt-funktionalität (siehe Kapitel 5) ohne Domänenaufnahme (Standard falls kein Mode festgelegt wird) 2 = komplette vtt-funktionalität (siehe Kapitel 5) mit Domänenintegration 3 = nur Server in Domäne aufnehmen 4 = nur Server aus Domäne entfernen 5 = nur Package Parameter Transfer (nur Ermitteln der Installationsdaten aus der visionapp Control Center Datenbank) 7.5 Der Parameter DOMAIN Durch den Parameter DOMAIN kann die Domäne angegeben werden, in welche der Server aufgenommen werden soll. Verwendet werden muss der Distinguished Name der Domäne (dc=mydomain, dc=local). 7.6 Der Parameter OU Durch den Parameter OU kann die Organisationseinheit der Domäne definiert werden, in welche der Server aufgenommen werden soll. Wird hier kein Wert angegeben, so gelangt der Server automatisch in die OU Computers. Die OU kann wie folgt angegeben werden: OU=TestOU 7.7 Der Parameter USERNAME Durch den Parameter USERNAME wird der Benutzer spezifiziert der die entsprechenden Rechte hat um den Server in der Domäne aufzunehmen. Der Benutzername kann in folgenden Schreibweisen angegeben werden: domain\user 7.8 Der Parameter PASSWORD Durch den Parameter PASSWORD wird das Kennwort des in Abschnitt 7.7 beschriebenen Benutzers angegeben. vpms_transitiontool_20_de 11

15 8 Protokolldatei Der Aufruf von vtt erzeugt bei jedem Aufruf eine Protokolldatei im gleichen Verzeichnis. In diese Datei werden alle Aktionen von vtt protokolliert. Ein Beispiel für eine vtt.log mit Domänenintegration: :01:18:803 Initialize environment :01:18: :01:18:803 Reading config file : C:\Data\Programmierung\VTT\vTT\bin\vTT.ini :01:18:803 DBNAME: Database :01:18:803 DBSERVER: SQLServer :01:18:803 DBUSER: User :01:18:813 DBPASSWORD: Password :01:18:923 WARNING: Password maybe not encrypted :01:18:933 MODE: :01:18:943 ENABLEPPT: NOT FOUND :01:18:943 OUTPUTFILE: NOT FOUND :01:19:283 Establish database server parameter :01:19: :01:19:283 FarmName: Farm :01:19:283 FarmID: :01:19:283 ZoneName: Zone :01:19:293 ZoneID: :01:19:293 ServerName: ServerName :01:19:293 ServerID: :01:19:293 Establish tabpage infos :01:19: :01:19:293 ADS = active :01:19:293 ICS = active :01:19:293 Establish site infos :01:19: :01:19:303 Site-ID: :01:19:303 Receive site settings :01:19: :01:19:383 ShareName: \\Server\temp :01: Abbildung 2: Beispielhafte vtt.log mit Domäneintegration vpms_transitiontool_20_de 12

16 9 Return-Codes Folgende Return-Codes können nach Ausführung von vtt zurückgeliefert werden: '10 --> Fehler beim Installieren der Software-Verteilungs-Agenten '11 --> Fehler beim finalisieren der Betriebssyteminstallation OS Deploy '12 --> Fehler in PPT Hauptfunktion '20 --> Es konnte keine INI-Datei gefunden werden 26 --> Fehler beim Lesen von MetaFrame-Farmvariablen und beim Schreiben von visionapp.xml '27 --> Fehler beim Lesen von MetaFrame-Servervariablen und beim Schreiben von visionapp.xml '28 --> Fehler beim Schreiben von globalen Variablen in visionapp.ini '31 --> Fehler beim Lesen von IP-Farmvariablen '32 --> Fehler beim Beziehen von globalen Konfigurationswerten aus der vcc- Datenbank '33 --> REL_MANUFACTURE_NAME nicht gefunden '34 --> Fehler beim Lesen von globalen und personalisierten Farm-, Zonen- und Servervariablen '40 --> Fehler beim Erstellen von Data Store '41 --> Fehler beim Warten auf Datenbank '42 --> Fehler beim Aktualisieren der Variablen '50 --> Keine INI-Datei gefunden '51 --> Fehler beim Beziehen der Konfiguration von der vcc-datenbank '55 --> Maximales Zeitintervall beim Warten auf Data Store wurde erreicht '56 --> Fehler beim Lesen von Serverbestandsdaten '65 --> Fehler beim Registrieren von x64dispatcher.dll '70 --> Fehler beim Einleiten des Neustarts '90 --> Fehler in Hauptfunktion vpms_transitiontool_20_de 13

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