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1 I N F O R M A T I O N zur Pressekonferenz mit Mag. a Doris Hummer Bildungs-Landesrätin Mag. Alfred Düsing Finanz-Vorstand voestalpine Stahl GmbH am 15. Jänner 2013 zum Thema Betriebliche Kinderbetreuung best practice "vivo Kinderwelt' der voestalpine Stahl GmbH

2 HUMMER, DÜSING 2 Bildungs- und Frauen-Landesrätin Mag. a Doris Hummer Lebensziele Familie und Beruf: Wir unterstützen Eltern durch ein Netzwerk von bedarfsgerechter Kinderbetreuung Die Zahl berufstätiger Eltern steigt und somit auch der Wunsch nach Kinderbetreuungsplätzen, die durch flexible Öffnungszeiten die Vereinbarkeit von Familie und Beruf erleichtern. Besondere Bedeutung kommt hierbei der Abstimmung von Arbeitszeiten der Eltern mit den Öffnungszeiten einer Kinderbetreuungseinrichtung zu", so Hummer. Dass die demografische Entwicklung Stichwort: Überalterung und der zunehmende Fachkräftemangel in den nächsten Jahren die allergrößte Herausforderung und Gefahr für den Wohlstand unserer Gesellschaft darstellen, ist weitreichend bekannt. Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf und die Steigerung der Geburtenrate sind daher zentrale Themen für die Zukunftsfähigkeit unserer Gesellschaft. LR Hummer: "Familie zu gründen und berufliche Verwirklichung sind zwei elementare Lebensziele. Kinder zu haben ist das Schönste auf der Welt. Mittlerweile sind 20 % der Frauen in Österreich kinderlos, die Hälfte davon ungewollt (zu lange aufgeschobene Kinderwünsche). Bei den Akademikerinnen beträgt die Zahl der kinderlosen Frauen bereits über 30 %. (Quelle: "Generations and Gender Survey (GGS)" 2008/09). Durch den politischen Schwerpunkt Oberösterreichs im Bereich der Elementarpädagogik, verfügt unser Bundesland heute über eine hervorragende Versorgung an Betreuungsplätzen bei den Drei- bis Sechsjährigen (Betreuungsquote 92,1 % der 3- bis 5-jährigen, Anm.). Auch das Betreuungsangebot für Unter 3-Jährige wurde massiv ausgebaut und gesteigert: Mit den Gruppen, die im Herbst 2012 in Betrieb gegangen sind, gibt es eine Verdoppelung gegenüber dem Angebot seit dem Arbeitsjahr 2008/2009", betont Hummer.

3 HUMMER, DÜSING 3 Betreuungsquote der Kinder in oö. Kinderbetreuungseinrichtungen nach Alter 100,00 97,13 98,86 Betreuungsquote 90,00 80,00 70,00 60,00 50,00 40,00 30,00 20,00 10,00 0,00 0,10 5,75 27,72 80,25 0 J. 1 J. 2 J. 3 J. 4 J. 5 J. Alter der Kinder Land OÖ, Abt. Statistik; Daten: Statstik Austria, Kindertagesheimstatistik 2011/12 Aktuell beträgt in OÖ die Betreuungsquote der 3-6-Jährigen über 92 %. Knapp 28 % der 2-Jährigen besuchen eine Betreuungseinrichtung (siehe Grafik). Für Unternehmen wird es immer wichtiger, sich als attraktiver Arbeitgeber zu positionieren, um auch zukünftig den Bedarf an qualifizierten und motivierten Mitarbeiter/innen decken zu können. Ein wesentlicher Aspekt dabei ist, wie familien- und somit auch elternfreundlich ein Unternehmen ist. Wer Mitarbeiter/innen bei der Entscheidung für Kind und Beruf aktiv unterstützt, hat letztendlich einen großen Vorsprung hinsichtlich der Attraktivität als Arbeitgeber. Darüber hinaus erhöht dies die Bindung an das Unternehmen, die Loyalität der Mitarbeiter/innen und somit auch den wirtschaftlichen Erfolg eines Betriebs. Land OÖ fördert Investitionen und den laufende Betrieb Bei den Betrieben steigt die Bereitschaft, sich bei Kinderbetreuungsangeboten zu engagieren. Da in bestehenden öffentlichen Einrichtungen nicht jeder individuelle Bedarf Berücksichtigung finden kann, unterstützt das Land OÖ bauliche Investitionsmaßnahmen zur Schaffung von neuen betrieblichen Krabbelstubenplätzen mit einem Landesbeitrag in Höhe von einem Drittel der Nettoinvestitionskosten, maximal Euro.

4 HUMMER, DÜSING 4 Für bauliche Investitionsmaßnahmen an denen mindestens zwei Betriebe beteiligt sind, erhöht sich der Landesbeitrag auf die Hälfte der Nettoinvestitionskosten, maximal Euro. Zusätzlich leistet das Land OÖ dem Rechtsträger einer betrieblichen Kinderbetreuungseinrichtung einen jährlich valorisierten Beitrag zum laufenden Aufwand. Die Kinderbetreuung in Betrieben kann auch durch Betriebstagesmütter/-väter erfolgen. Es ist damit eine flexible Betreuung abgestimmt auf die Arbeitszeiten der Bediensteten möglich. Für bauliche Investitionsmaßnahmen in diesem Zusammenhang wird ein Landesbeitrag in Höhe von einem Drittel der Nettoinvestitionskosten, maximal Euro, gewährt. Sofern mindestens zwei Betriebe beteiligt sind, erhöht sich der Landesbeitrag auf maximal Euro. Das Angebot einer betrieblichen Kinderbetreuungseinrichtung richtet sich grundsätzlich an Kinder von im Unternehmen beschäftigten Dienstnehmer/innen. Neben den Kindern der Mitarbeiter/innen können aber auch unternehmensfremde Kinder, z. B. durch Vergabe nicht genutzter Plätze an Kinder der Standortgemeinde des Unternehmens, aufgenommen werden. "Derzeit besuchen über 400 Kinder einen von neun Betriebskindergärten und 13 betrieblichen Krabbelstuben in Oberösterreich", so Hummer.

5 HUMMER, DÜSING 5 Mag. Alfred Düsing, Finanz-Vorstand voestalpine Stahl GmbH Vereinbarkeit von Familie und Beruf am Beispiel der "vivo Kinderwelt" der voestalpine Stahl GmbH Die voestalpine hat mit dem einzigartigen Programm 'LIFE', das für eine attraktive Arbeitswelt steht, ein umfassendes Angebot für Mitarbeiter entwickelt. Mit dem 'LIFE'-Programm bietet die voestalpine von der Gesundheitsvorsorge und der altersgerechten Arbeitsgestaltung über alternative Schichtmodelle bis hin zur Kinderbetreuung ein breites Spektrum an Möglichkeiten. Gerade die 'vivo Kinderwelt' ist ein Vorzeigebeispiel zur besseren Vereinbarkeit von Berufs- und Familienleben, welche das starke Engagement der voestalpine zur Work-Life- Balance demonstriert. Auch als attraktiver Arbeitsweltgestalter ist unser Unternehmen einen deutlichen Schritt voraus, erklärt Vorstand Mag. Alfred Düsing. Was ist die vivo Kinderwelt? Die vivo Kinderwelt GmbH ist eine Tochtergesellschaft der vivo Mitarbeiter-Service GmbH und somit eine Gesellschaft der voestalpine Steel Division. Zur Unterstützung der Vereinbarkeit von Beruf und Familie stellt die vivo Kinderwelt als betriebliche Einrichtung Kinderbetreuungsplätze für die Mitarbeiter/innen am Standort der voestalpine in Linz zur Verfügung. Seit wann gibt es die vivo Kinderwelt? 1994 Gründung Verein "Betriebskindergarten VOEST-ALPINE" 1995 Start mit zwei Gruppen als öffentlich geführter Kindergarten 2002 Neubau Gebäude Lunzerstraße 2003 Übersiedlung ins neue Gebäude 2011 Gründung gemeinnützige GmbH "vivo Kinderwelt GmbH" 2012 Um- und Ausbau der Kinderbetreuungseinrichtung in der Lunzerstraße Wie viele Kinder werden betreut? Seit November 2012 bietet die Kinderbetreuungseinrichtung Platz für 90 Kinder, die in drei Kindergarten- (mit je 20 Kindern) und drei Krabbelstubengruppen (mit je zehn Kindern) betreut werden. Die Nachfrage nach Betreuungsplätzen ist sehr hoch.

6 HUMMER, DÜSING 6 Wie viele Pädagoginnen gibt es? Mit der Eröffnung der dritten Krabbelstubengruppe im November 2012 hat die vivo Kinderwelt sieben pädagogische Fachkräfte - eine davon als pädagogische Leiterin - und sechs Helferinnen beschäftigt. Warum wurden Betriebskrabbelstube und -kindergarten eingerichtet? Um die Idee eines Betriebskindergartens und somit die bestmögliche Vereinbarkeit von Beruf und Familie gewährleisten zu können, wird die Kinderbetreuungseinrichtung als rein betriebliche Einrichtung geführt. Die Entscheidungsbefugnis über die Zuweisung der Betreuungsplätze liegt somit beim Unternehmen. Optimale Abstimmung auf die betrieblichen Notwendigkeiten, insbesondere in Hinblick auf Öffnungszeiten (Kindergarten: Mo bis Do von 6:30 bis 17:30 Uhr und Fr von 6:30 bis 14 Uhr, Krabbelstube: Mo bis Do von 6:30 bis 16 Uhr und Fr von 6:30 bis 14 Uhr) und Ferienzeiten (im Sommer nur zwei Wochen Betriebsurlaub) möglich. Frühzeitige Rückkehr der Mitarbeiter/innen zum Arbeitsplatz möglich, da Betreuung bereits ab dem 1. Lebensjahr angeboten wird. Betreuungsangebot für die Mitarbeiter/innen der voestalpine, in deren Heimatgemeinde kein umfassendes Betreuungsangebot gegeben ist. Kontakt: vivo Kinderwelt GmbH Standort Kinderbetreuung: Lunzerstraße 66 A-4030 Linz

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