TOPSIM Fragen und Antworten SS Fragen und Antworten

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "TOPSIM Fragen und Antworten SS 2003. Fragen und Antworten"

Transkript

1 Fragen und Antworten Im folgenden finden sich einige Fragen und Antworten, die mir und einigen Kommilitonen im Rahmen des Spielverlaufs im Sommersemester 2003 aufkamen und mit den Betreuern per geklärt wurden. Es gibt jedoch keine Garantie auf Richtigkeit!!!!! Also im Zweifelsfall noch mal mit den Betreuern abklären!!! Kapitelangaben beziehen sich auf das Skript Topsim GM2 Ausgabe Der langfristige Kredit ; Kapitel ; hat eine Laufzeit von 10 Perioden, jedoch dauert unsere Simulation nur 6 Perioden. Wann zahlt man den langfristigen Kredit zurück? Gar nicht? A: ja, gar nicht 2. Wann gilt eine Firma als bankrott? A: wenn das Eigenkapital ein negatives Vorzeichen hat. 3. Welchen Einfluss hat eine Investition (z.b. 1 Million Euro) konkret in den im Handbuch unter Punkt beschriebenen Rationalisierungsfaktor ( z.b. plus 0,2)? A: das weiß man vorher nicht 4. Welchen konkreten Einfluss hat eine Investition in/auf den im Kapitel beschriebenen Personalqualifizierungsindex (z.b. bei einer Million Steigerung um 0,2)? auch das ist (wie in der Realität) unbekannt 5. Welche Wirkung hat die Einstellung von Fertigungspersonal? Worauf? 6. Dann hat unsere Gruppe noch eine Frage zum Reflexionspapier: Sollen der Rechenweg zum Cashflow oder nur das Ergebnis in das Papier? Inwieweit sollen wir Berechnungen in das Papier einfließen lassen, inwieweit unsere strategischen Überlegungen und Fehleranalysen der letzten Perioden? A: das Problem ist die Seitenbegrenzung; es gilt, auf knappem Raum die wichtigsten Informationen zu diesen Punkten zu transportieren. 7. Bekommen wir nach der ersten runde ein Feedback zum Reflexionspapier? A: Ein Feedback im Spielverlauf ist derzeit nicht vorgesehen. Ich werde Ihre Frage aber mit den anderen Spielleitern diskutieren und spätestens am kommenden Montag bei der Bekanntgabe der ersten Ergebnisse beantworten.

2 8. Wir sollen Stellung nehmen zur Auslastung der Maschinen. Nun die Frage, bezogen auf welche Größe? bezogen auf die maximale mögliche Kapazität, oder auf die verfügbare (den Instandhaltungsfaktor miteinbezogen)? A: Bitte Erläuterung, welche Kapazität Sie benötigen und welche Entscheidungen Sie treffen, um diese Kapazität zu kalibrieren. Rechnungen etc. die Ihren Entscheidungen zugrunde liegen! 9. nur der Vollständigkeit halber, ist US GAAP oder HGB Grundlage für unsere Simulation(4.2.12)? A: Wir liefern Berichte lt (HGB) 10. Haben die Indexwerte von Produkt 1 alt einen Einfluss auf 1 neu? Oder umgekehrt? also beispielsweise, wenn wir nicht mehr in Technologie, Ökologie und Wertanalyse von 1 alt investieren, jedoch in 1 neu. A: Die Indizes für Technologie, Ökologie und Wertanalyse von Produkt 1alt haben keinen Einfluss auf Produkt 1 neu und umgekehrt. Voraussetzung für die Einführung von Produkt 1 neu ist, die Indizes mindestens auf Höhe der Indizes von P 1 alt zu bringen. 11. zur Ausschreibung ( ) das Preisangebot darf den Angebotspreis auf dem Innlandsmarkt nicht unterschreiten. Frage: bezogen auf unseren preis, oder den Marktdurchschnitt? natürlich mit den zahlen aus der vergangenen Periode, oder? A: bezogen auf den Ihren Preis in der Periode der Ausschreibung, also wenn Sie in Periode 2 an der Ausschreibung teilnehmen möchten, darf der Ausschreibungspreis nicht über Ihrem eigenen Angebotspreis der Periode 2 liegen 12. Es gibt zur Zeit Meinungsverschiedenheiten bezgl. des Produktes 1neu. Es hieß in der Prognose für Periode 2, dass eine Einführung von Produkt 1neu wenn möglich mit besseren Indizes als 1-alt unternommen werden soll. Unsere Gruppe hat geplant, in zwei Schritten in 1-neu zu investieren. Vergangene Periode und den Rest nun im Entscheidungsprozess. All unsere Indizes bzgl. 1-neu, bis auf Technologie, liegen über denen von 1-alt. Unser plan war es nun auf jeden fall noch in Technologie zu investieren um diese n auch noch über den wert von 1-alt zu bringen, also nun investieren und direkt auch Produkt 1-neu auf den Markt bringen, während 1-alt abgeschafft wird. Jetzt gab es jedoch eine Meinungsverschiedenheit mit einigen Mitspielern anderer Gruppen aus unserem Bekanntenkreis. Diese meinten das würde so nicht funktionieren. man müsse erst alle Indizes höher vorweisen, um es auf den Markt zu bringen. Sprich, jetzige Investitionen bzgl. der Indizes wirken sich nicht auf diese Runde aus und eine Einführung unter diesen Bedingungen würde scheitern. Man müsste noch eine Periode warten, um es erfolgreich mit den höheren Indizes launchen kann. Wir jedoch denken, dass das Quatsch ist, da sich die Investitionen bislang ja auch immer

3 direkt ausgewirkt haben. Also wenn wir den Index durch unsere Investitionen erhöhen, wirkt sich dies unmittelbar aus und unser Produkt 1-neu wird mit den neuen, besseren Indizes angeboten. Gehen wir da recht in der Annahme, oder hat die andere Seite doch recht? A: Ihre Annahme ist korrekt. Wenn Ihre Indizes für P1 neu mit den Aufwendungen der Periode 3 die entsprechenden Indizes von P1 alt übersteigen, wirken diese sich direkt aus und Sie können bereits P1 neu auf den Markt bringen. 13. Ist Fremdfertigung direkt möglich, ohne das Produkt 2 jemals selbstgefertigt zu haben? wir bringen die Indizes diese Periode über 100 und wollen es direkt fremdfertigen lassen. A: ja, Fremdbezug ist sofort möglich, vorherige Eigenproduktion ist nicht Voraussetzung. 14. Die Umweltindizes der Anlagen sinken laut Prognose um 15 punkte. Wann würden die Strafen wirksam, am kommenden Montag schon, oder erst danach? A: Die Antwort auf Ihre Frage finden Sie im Teilnehmerhandbuch. Eine Periode später. 15. Die Entlassungskosten(10.000EUR) kommen auf jeden Fall auf uns zu, oder? Das sind dann doch so Posten wie Abfindungen etc.? Und der Sozialplan kommt zusätzlich hinzu? Was enthält dieser denn alles? Noch einmal Abfindungen? A: Richtig, die Entlassungskosten treffen Sie auf jeden Fall. Im Fall von Individualkündigungen können Kosten für Prozessführung, Anwälte, Vergleichszahlungen etc. oder sogar Kosten der Weiterbeschäftigung entstehen, wenn ein Mitarbeiter gegen die Kündigung klagt. Auch Abfindungen sind denkbar. Diese Risiken werden im Spiel pauschal mit Euro bewertet. Anzeigepflichtige Massenentlassungen ( 17 KSchG) sind in der Regel teurer, da neben dem Betriebsrat auch das Arbeitsamt zu informieren ist und die Verhandlungen sich länger hinziehen. Um die negative Publicity begrenzt zu halten, werden in der Regel deutlich großzügigere Abfindungen bezahlt. Ein Beispiel für einen Sozialplan unserer Gruppe: Eine weitere Konsequenz der geringen Produktionsmenge und der hohen Produktivität der Mitarbeiter (1Mitarbeiter produziert mittlerweile 64 Stk.), ist die Entlassung von 300 Mitarbeitern aus dem Fertigungsbereich. Bei alleiniger Betrachtung dieser Periode wären Entlassungen von ca. 600 Mitarbeitern notwendig, jedoch erwarten wir eine Erholung des Marktes in der Folgeperiode, und um weitere Imageschäden zu vermeiden, möchten uns daher auch nur von 300 trennen, was zu einer Personalauslastung von 70% führt. Die Produktivität hat den Vorstand dazu veranlasst, das Training für das Fertigungspersonal auf 1,5Mio. zurückzufahren, was sich in einer Fluktuationssteigerung niederschlagen müsste. Durch die vielen Entlassungen wird ein Sozialplan erforderlich, der nach Absprache mit dem

4 Betriebsrat folgendes vorsieht: Pro Entlassung werden die üblichen Entlassungskosten von gezahlt(300* = ), da es sich hier jedoch um Massenentlassungen handelt, und möglicherweise schlechte Publicity die Folge ist, sowie Meldung beim Arbeitsamt, wird versucht, durch großzügigere Abfindungen und soziale Verträglichkeit der Entlassungen nach folgenden Gesichtspunkten, dieses zu kompensieren: Mitarbeiter in der Probezeit werden zuerst entlassen, was zusätzliche Abfindungszahlungen einschränkt. Danach werden junge und unqualifiziertere Mitarbeiter entlassen. Die Auswahl erfolgt nach Betriebszugehörigkeit. Den älteren Arbeitnehmern wird vorgeschlagen, in Altersteilzeit bzw. Vorruhestand zu gehen. Pro Mitarbeiter wird eine Abfindung von 2,5 Monatslöhnen gezahlt. Danach ergeben sich Entlassungskosten wie folgt: *(2,5/12)=7.083,33 *300= M +3 M =5.125 M. 16. Sinken unsere Indizes, wenn wir F+E Mitarbeiter entlassen? Entwickelt sind die Produkte ja. A: Nein, die Indizes sinken nicht, entwickeln sich nur nicht weiter 17. Was kreuzt man an, wenn man Produkt 2 einführen möchte? und was wenn man 1 neu weiterhin herstellen möchte? A: Nichts. Das Blatt so ausfüllen und es wird eingeführt. 18. Sind im Fremdfertigungspreis von p2 alle Komponenten enthalten? oder müssen wir dann noch Einsatzstoffe oder so kaufen? Hat man bei Fremdfertigung auch Einkaufs und Verwaltungsaufwand zu berücksichtigen? (Gerade bei dieser Frage hat man uns eine Fehlinformation geliefert, was man mit einem außerord. Ertrag in der Folgeperiode von Seiten der Spielführer ausglich.) A: Es werden wie immer umsatzabhängig Einkaufs und Verwaltungspersonal automatisch eingestellt. Das bedeutet es kommen noch Kosten auf das Unternehmen zu! 19. Ich melde mich nun bezüglich des Problems in der GUV (Bericht, S. 7).Wir sind nicht sicher, ob sich folgenden Posten richtig zusammensetzen: Erhöhung und Verminderung des Bestandes an Fertigerzeugnissen und der Materialaufwand zu Posten 1: im Handbuch, Punkt steht: " Erhöhung/Verminderung des Bestandes an fertigen Erzeugnissen: = Lagerendbestand 8,04 MEuro - Lageranfangsbestand 13,16 MEuro = Bestandsveränderung -5,12 MEuro

5 D.h., der Wert des Fertigproduktlagers verringerte sich in der Periode um 5,12 MEuro." Auf unseren Fall übertragen sollte da eigentlich dann stehen (siehe Bericht, S.1 unten) Der Wert beträgt jedoch Hier wurde die Fremdfertigung auch mit reingerechnet, also Lagerendbestand: 0,00 - Lageranfangsbestand: 24,00 MEUR - Bezug Fremdfremdfertigung 73,50 MEUR ,50 MEUR Demnach ist das Handbuch Fehlerhaft!!!!???? A: Sie haben recht, in der GuV erscheint unter der Position Bestandsveränderung auch der bewertete Lagerabgang zugekaufter Farbkopierer, deswegen -97,5 Mio. Euro. 20. Hier noch ein Beispiel zur recht elementaren Eigenkapitalberechnung und Veränderung. Dieser Posten ist entscheidend was die Pleite angeht. Hier meine Berechnung des Eigenkapitals mit den Werten von gestern siehe Posten Seite 8 Bericht gez Kapital 15,0 (idr. immer konstant) + Kap.Rücklage 2,5 (idr. immer konstant) + Gewinnrücklage 16,91 (Formel unten) + Gewinn/Verlustvortrag -18,4 (Bemerkung unten) + Jahresüberschuss/fehlbetr. 35, ,04 Eigenkapital ( Formel für Gewinnrücklage aktuell: Gewinnrücklage der Vorperiode + (JüVorperiode- DividendeVorperiode, die jetzt ausgezahlt wird) Gewinn/Verlustvortrag- hier wird der wert der vorperiode genommen vermute ich. schaut mal in den Daten von Montag nach, da stehen die 18,4 (seite 7) auch nicht in der Bilanz, sondern lediglich die 18,4 als Fehlbetrag.

TOPSIM General Management. Teilnehmerhandbuch Teil II Ausgangssituation. Version 13.1 Standard-Szenario

TOPSIM General Management. Teilnehmerhandbuch Teil II Ausgangssituation. Version 13.1 Standard-Szenario T TOPSIM General Management Teilnehmerhandbuch Teil II Ausgangssituation Version 13.1 Standard-Szenario TATA Interactive Systems GmbH. All rights reserved. Inhaltsverzeichnis 1. Entscheidungen... 1 2.

Mehr

Die Personalsituation der COPYFIX AG stellt sich in Periode 0 wie folgt dar:

Die Personalsituation der COPYFIX AG stellt sich in Periode 0 wie folgt dar: 3.5 Personal 3.5.1 Personalbestand in der Ausgangsperiode Die Personalsituation der COPYFIX AG stellt sich in Periode 0 wie folgt dar: Kostenstelle Personalendbestand Gehälter in Periode 0 in EUR ohne

Mehr

Entscheidungsbericht. Periode 4. Andreas Kuntz. Christian Schwerdtfeger. Julian Crispo. Matthias Folz. Sascha Reichert

Entscheidungsbericht. Periode 4. Andreas Kuntz. Christian Schwerdtfeger. Julian Crispo. Matthias Folz. Sascha Reichert Entscheidungsbericht Periode 4 Andreas Kuntz Christian Schwerdtfeger Julian Crispo Matthias Folz Sascha Reichert Entscheidungsbericht Periode 4 Seite 2 von 10 1 FRAGEN UND AUFGABEN 1.1 STIMMTEN DIE LETZTEN

Mehr

TOPSIM - General Management II

TOPSIM - General Management II TOPSIM - General Management II Teilnehmerhandbuch Ausgangssituation Version 12.0 Copyright TATA Interactive Systems GmbH D-72070 Tübingen TOPSIM - General Management II Ergebnissituation der COPYFIX AG

Mehr

Hauptversammlung. SIPEFcopy AG. -27. Juni 2006- Hauptversammlung SIPEFcopy

Hauptversammlung. SIPEFcopy AG. -27. Juni 2006- Hauptversammlung SIPEFcopy Hauptversammlung SIPEFcopy AG -27. Juni 2006- AGENDA Was waren unsere Ziele? Wie sind Entscheidungen und Anpassungen zu erklären? Wo stehen wir? Wie könnte es weitergehen? Was haben wir gelernt? Wie verlief

Mehr

Schlussbilanz der Periode -1. Unternehmen: Beispielunternehmen Periode: -1

Schlussbilanz der Periode -1. Unternehmen: Beispielunternehmen Periode: -1 Schlussbilanz der Periode -1 Unternehmen: Beispielunternehmen Periode: -1 Aktiva Schlussbilanz Passiva Grundstücke u. Gebäude: 6.000.000 Eigenkapital: 8.937.000 Maschinen: 9.700.000 Langfristige Verbindlichkeiten:

Mehr

3. Operatives Controlling 3.24Kosten- und Erfolgscontrolling

3. Operatives Controlling 3.24Kosten- und Erfolgscontrolling Aufgabe 18 3. Operatives Controlling 3.24Kosten- und Erfolgscontrolling Die A-OHG und die B-GmbH weisen in ihren Gewinn- und Verlustrechnungen für das Geschäftsjahr 2015 die folgenden Posten aus. Die A-OHG

Mehr

Hilfestellungen zur Mittelanforderung

Hilfestellungen zur Mittelanforderung Hilfestellungen zur Mittelanforderung Stand: 20.08.2014 Die nachfolgenden Hinweise ergänzen die Ausführungen des Zuwendungsbescheids und dienen dazu, Ihnen das Ausfüllen des Formulars zur Mittelanforderung

Mehr

Vermögen sichern - Finanzierung optimieren

Vermögen sichern - Finanzierung optimieren I. Vermögen sichern - Finanzierung optimieren Persönlicher und beruflicher Hintergrund: geboren 1951 Bauernsohn landwirtschaftliche Lehre Landwirtschaftsschule ab 1974 Umschulung zum Bankkaufmann ab 1982

Mehr

Wiederholungsklausur zur Vorlesung Informationsökonomik

Wiederholungsklausur zur Vorlesung Informationsökonomik Prof. Dr. Isabel Schnabel Johannes Gutenberg-Universität Mainz Wiederholungsklausur zur Vorlesung Informationsökonomik Sommersemester 2011, 15.08.2011, 13:00 14:30 Uhr Hinweise zur Klausur Die Klausur

Mehr

Der kostenlose Newsletter von Hebelfuchs.de Nr. 20/ 22.05.2015

Der kostenlose Newsletter von Hebelfuchs.de Nr. 20/ 22.05.2015 Der kostenlose Newsletter von Hebelfuchs.de Nr. 20/ 22.05.2015 Liebe Leserin, lieber Leser, die beiden von mir fortlaufend in diesem Newsletter betrachteten Indizes DAX und S&P 500 haben endlich ein neues

Mehr

Inhalt. Einführung 9. Wie werde ich wieder Single? 11. Was muss ich beim Getrenntleben beachten? 25. Wie wird der Kindesunterhalt berechnet?

Inhalt. Einführung 9. Wie werde ich wieder Single? 11. Was muss ich beim Getrenntleben beachten? 25. Wie wird der Kindesunterhalt berechnet? 4 Inhalt Einführung 9 Wie werde ich wieder Single? 11 Wir können nicht mehr zusammen leben was ist zu tun? 11 Was sind die Voraussetzungen für eine Scheidung? 12 Kann eine einvernehmliche Scheidung funktionieren?

Mehr

Leitfaden BIMS online Demo. Philipp Aschmann HR//Services Competence Training & Development

Leitfaden BIMS online Demo. Philipp Aschmann HR//Services Competence Training & Development Leitfaden BIMS online Demo Philipp Aschmann HR//Services Competence Training & Development Leitfaden BIMS online Demo Herzlich Willkommen bei BIMS online Demo Wir freuen uns, Sie als Teilnehmer begrüßen

Mehr

Wenn Sie wissen wollen, wie es geht... Das Ziel des Planspiels

Wenn Sie wissen wollen, wie es geht... Das Ziel des Planspiels Wenn Sie wissen wollen, wie es geht... Das Ziel des Planspiels In der Ausgangssituation beträgt der Gewinn (=Periodenüberschuss) 13 125,00. In den vier Spielperioden sollte jedes Team versuchen insbesondere

Mehr

Vermögenskennzahlen. Anlageintensität. Vermögensveränderungen. Anlagevermögen. Anlagenintensität des Anlagevermögens = X100.

Vermögenskennzahlen. Anlageintensität. Vermögensveränderungen. Anlagevermögen. Anlagenintensität des Anlagevermögens = X100. Vermögenskennzahlen Anlageintensität Anlagenintensität des Anlagevermögens Anlagevermögen X100 Anlageintensität des Anlagevermögens und der Vorräte Anlagevermögen + Vorräte Die Anlageintensität gibt Aufschluss

Mehr

Problemstellung in Per2: Wie soll ich bloß meinen Preis festlegen?

Problemstellung in Per2: Wie soll ich bloß meinen Preis festlegen? Inhalt Fragen der Woche Problemstellung in Per2: Wie soll ich bloß meinen Preis festlegen? die nächsten Tutorien 15.05.15 1 FdW - Organisatorisches Mein Planspielpartner in einer Zweiergruppe möchte dieses

Mehr

A n a l y s i s Finanzmathematik

A n a l y s i s Finanzmathematik A n a l y s i s Finanzmathematik Die Finanzmathematik ist eine Disziplin der angewandten Mathematik, die sich mit Themen aus dem Bereich von Finanzdienstleistern, wie etwa Banken oder Versicherungen, beschäftigt.

Mehr

C. Buchungen von komplexen Geschäftsvorfällen

C. Buchungen von komplexen Geschäftsvorfällen Vorlesung Buchführung & Abschluss Sommersemester 2014 Institut für Wirtschafts- und Sozialwissenschaften Dr. Alfred Brink C. Buchungen von komplexen Geschäftsvorfällen 1. Überblick 2. Buchungen im Anlagevermögen

Mehr

Begriffe des Rechnungswesens

Begriffe des Rechnungswesens Begriffe aus der Bilanz Begriffe des Rechnungswesens Nachfolgend erläutern wir Ihnen einige Begriffe aus dem Bereich des Rechnungswesens, die Sie im Zusammenhang mit Ihren Auswertungen kennen sollten.

Mehr

BO-Cash Unternehmensplanspiel Version 2.83. GRUPPE: Grunddaten --- UNTERNEHMEN: Grunddaten --- PERIODE: 0 --- Seite 1

BO-Cash Unternehmensplanspiel Version 2.83. GRUPPE: Grunddaten --- UNTERNEHMEN: Grunddaten --- PERIODE: 0 --- Seite 1 GRUPPE: Grunddaten --- UNTERNEHMEN: Grunddaten --- PERIODE: 0 --- Seite 1 Protokoll der Unternehmensentscheidungen Marktabhängige Entscheidungen Deutschland Westeuropa USA / Kanada Osteuropa Ausschreibung

Mehr

Willkommen in der Buchhaltung des Kaufmanns von Venedig!

Willkommen in der Buchhaltung des Kaufmanns von Venedig! Willkommen in der Buchhaltung des Kaufmanns von Venedig! Der einfachste Weg In dem einfachsten Level wird die Strafgebühr vom Finanzamt nur von der Differenz des gemeldeten Ergebnisses und der richtigen

Mehr

Problemdimensionen im Weltfinanzsystem. Welche wesentlichen Parameter bestimmen die Stabilität bzw.

Problemdimensionen im Weltfinanzsystem. Welche wesentlichen Parameter bestimmen die Stabilität bzw. - 1 - Problemdimensionen im Weltfinanzsystem Dirk Solte Welche wesentlichen Parameter bestimmen die Stabilität bzw. Instabilität des Weltfinanzsystems? Das erste Kriterium ist die Liquidität, also die

Mehr

Was brauche ich, damit ich 2016 meinen Traum vom Business realisieren kann?

Was brauche ich, damit ich 2016 meinen Traum vom Business realisieren kann? Was brauche ich, damit ich 2016 meinen Traum vom Business realisieren kann? Hindernisse und Schwierigkeiten sind Stufen, auf denen wir in die Höhe steigen. Friedrich Nietzsche Hey liebe Leserin, das Jahr

Mehr

Klausur zur Vorlesung Informationsökonomik

Klausur zur Vorlesung Informationsökonomik Dr. Tone Arnold Wintersemester 2003/04 Klausur zur Vorlesung Informationsökonomik Die Klausur besteht aus drei Vorfragen und drei Hauptfragen, von denen jeweils zwei zu beantworten sind. Sie haben für

Mehr

Aufgabe 2 Welche Möglichkeiten zur Verwendung des Jahresüberschusses gibt es für eine Aktienbank? Nennen Sie mindestens 6 Möglichkeiten!

Aufgabe 2 Welche Möglichkeiten zur Verwendung des Jahresüberschusses gibt es für eine Aktienbank? Nennen Sie mindestens 6 Möglichkeiten! Übungsaufgaben Aufgabe 1 Erläutern Sie die Begriffe Jahresüberschuss und Bilanzgewinn! Aufgabe 2 Welche Möglichkeiten zur Verwendung des Jahresüberschusses gibt es für eine Aktienbank? Nennen Sie mindestens

Mehr

KVP Kontinuierlicher Verbesserungsprozess

KVP Kontinuierlicher Verbesserungsprozess KVP Kontinuierlicher Verbesserungsprozess Kerstin Stangl 0010455 1 Allgemeines über KVP 1.1 Was ist KVP? KVP hat seinen Ursprung in der japanischen KAIZEN Philosophie (KAIZEN, d.h. ändern zum Guten). KAIZEN

Mehr

TOPSIM General Management II

TOPSIM General Management II TOPSIM General Management II Betriebswirtschaftlich Denken Unternehmerisch Handeln DHBW Stuttgart 2014 1 Flugsimulatoren Betriebswirtschaftliche Planspiele sind Modelle von Unternehmen oder Teilbereichen

Mehr

Auswertung des Jahresabschlusses Bilanzanalyse 2

Auswertung des Jahresabschlusses Bilanzanalyse 2 KA11 Unternehmensergebnisse aufbereiten, bewerten und nutzen Auswertung des Jahresabschlusses Bilanzanalyse 2 Kennzahlen zur Bilanzanalyse Die aufbereitete Bilanz kann mit Hilfe unterschiedlicher Kennzahlen

Mehr

Eine Offene Volkswirtschaft

Eine Offene Volkswirtschaft Eine Offene Volkswirtschaft Einführung in die Makroökonomie SS 2012 14. Juni 2012 Einführung in die Makroökonomie (SS 2012) Eine Offene Volkswirtschaft 14. Juni 2012 1 / 25 Motivation Bis jetzt haben wir

Mehr

Basel 3: Die Rückkehr der Bankregulierer

Basel 3: Die Rückkehr der Bankregulierer Basel 3: Die Rückkehr der Bankregulierer Am Hauptsitz der Universalbank Hey Mann, warum so niedergeschlagen? Hast du die Nachrichten über die neue Basel 3 Regulierung gelesen? Die wollen das Bankkapital

Mehr

Interessenvertretung bei Interessenausgleich Sozialplan etc.

Interessenvertretung bei Interessenausgleich Sozialplan etc. Interessenvertretung bei Interessenausgleich Sozialplan etc. Stand Mai 2006 L. Loop, 1 Was ist eine Betriebsänderung? Jede Maßnahme des Arbeitgebers, die wesentliche Nachteile für die gesamte Belegschaft

Mehr

Herzlich Willkommen. zur. Präsentation unseres Programms. Existenzgründung mit Start-Unterstützung. EPC Euro Personal Consulting Ltd.

Herzlich Willkommen. zur. Präsentation unseres Programms. Existenzgründung mit Start-Unterstützung. EPC Euro Personal Consulting Ltd. Euro Personal Consulting Ltd. Herzlich Willkommen zur Präsentation unseres Programms Existenzgründung mit Start-Unterstützung EPC Euro Personal Consulting Ltd. Existenzgründung mit Start-Unterstützung

Mehr

Den Begriff Cash flow definieren und erläutern können. Den Cash flow mit der Grundformel (Praktikerformel) berechnen können.

Den Begriff Cash flow definieren und erläutern können. Den Cash flow mit der Grundformel (Praktikerformel) berechnen können. Cash flow Feinlernziele: Den Begriff Cash flow definieren und erläutern können. Den Cash flow mit der Grundformel (Praktikerformel) berechnen können. Der Cash flow gehört zweifelsfrei zu den am häufigsten

Mehr

WIWAG Unternehmensbericht

WIWAG Unternehmensbericht Cockpit Nachhaltigkeitscockpit Ökonomische Nachhaltigkeit Jahr 13 Jahr 14 Zielerreichung Gesamtkapitalrentabilität (ROI) [EBIT/GK in %] 14.2 33. Sicherheit (Eigenfinanzierungsgrad) [EK/GK in %] 75.8 8.3

Mehr

Fritz verlangt einen Zins von 257.14% (Jahreszins. das ist übelster Wucher ) b) k = CHF 150.--, Zeit: 2 Monate, zm = CHF 10.

Fritz verlangt einen Zins von 257.14% (Jahreszins. das ist übelster Wucher ) b) k = CHF 150.--, Zeit: 2 Monate, zm = CHF 10. Seite 8 1 Zinssatz Bruttozins am 31.12. Verrechnungssteuer Nettozins am 31.12. Kapital k Saldo am 31.12. a) 3.5% 2436 852.60 1583.4 69 600 71 183.40 b) 2.3% 4046 1416.10 2629.90 175 913.05 178'542.95 c)

Mehr

infach Geld FBV Ihr Weg zum finanzellen Erfolg Florian Mock

infach Geld FBV Ihr Weg zum finanzellen Erfolg Florian Mock infach Ihr Weg zum finanzellen Erfolg Geld Florian Mock FBV Die Grundlagen für finanziellen Erfolg Denn Sie müssten anschließend wieder vom Gehaltskonto Rückzahlungen in Höhe der Entnahmen vornehmen, um

Mehr

DAX- Future am 12.02.08 im 1-min Chart

DAX- Future am 12.02.08 im 1-min Chart DAX- Future am 12.02.08 im 1-min Chart DAX- Future am 12.02.08 im 1-min Chart Mein Ereignis im Markt, nach dem ich handle, lautet: 3 tiefere Hoch s über dem 50-er GD. Zuerst muss das Ereignis im Markt

Mehr

IVU Traffic Technologies AG

IVU Traffic Technologies AG Konzernbericht nach IFRS über das dritte Quartal des Geschäftsjahres 2009 Berlin, 11. November 2009 Geschäftszahlen 9 Monate 2009 9 Monate 2008 Veränderungen Mio. Mio. Umsatz 24,7 20,4 + 21 % darin enthalten

Mehr

Neuregelungen der MFI-Zinsstatistik. ab Meldetermin Dezember 2014. Erläuterungen und Beispielfälle. zum Ausweis neu verhandelter Kredite

Neuregelungen der MFI-Zinsstatistik. ab Meldetermin Dezember 2014. Erläuterungen und Beispielfälle. zum Ausweis neu verhandelter Kredite Neuregelungen der MFI-Zinsstatistik ab Meldetermin Dezember 2014 Erläuterungen und Beispielfälle zum Ausweis neu verhandelter Kredite Stand: Dezember 2014 Seite 1 von 11 Inhalt 1. ALLGEMEINER TEIL... 3

Mehr

KASSA. Tanja Erni Prozesseinheit: Kassa 1

KASSA. Tanja Erni Prozesseinheit: Kassa 1 1. PROZESSEINHEIT KASSA VON TANJA ERNI Tanja Erni Prozesseinheit: Kassa 1 INHALTSVERZEICHNIS Flussdiagramm 3-4 Prozessbeschreibung 5-6 Musterdokumente 7-9 Vorgehensplan 10 Auswertung der Lernjournale 11

Mehr

Betrachten wir die folgende Klausuraufgabe aus dem Wintersemester 2010/2011:

Betrachten wir die folgende Klausuraufgabe aus dem Wintersemester 2010/2011: Eine makroökonomische Theorie der offenen Volkswirtschaft Betrachten wir die folgende Klausuraufgabe aus dem Wintersemester 2010/2011: Die Euro-Schuldenkrise hat dazu geführt, dass Anleihen in Euro für

Mehr

Handy als Kredit Eine Unterrichtseinheit für die Sekundarstufe I

Handy als Kredit Eine Unterrichtseinheit für die Sekundarstufe I Handy als Kredit Eine Unterrichtseinheit für die Sekundarstufe I institut für finanzdienstleistungen e.v. Ablauf Modul Handy 1. Fragebogen zu den Vorerfahrungen der Schüler 2. Arbeitsauftrag an die Schüler

Mehr

Ihre Funktion: Leitung Finanzen CFO

Ihre Funktion: Leitung Finanzen CFO Seite 1 Ihre Funktion: Leitung Finanzen CFO Als zuständige Person werden Sie sich in erster Linie mit den Zahlen der Unternehmung auseinander setzen. Es ist also wichtig, dass Sie einen ersten Überblick

Mehr

Auffrischung in kaufmännischer Buchhaltung

Auffrischung in kaufmännischer Buchhaltung Auffrischung in kaufmännischer Buchhaltung Die Cracks der Buchhaltung mögen es verzeihen, dass hier einem bestimmt nicht verschwindend kleinen Leserkreis kurz etwas kaufmännische Buchhaltungskunde angeboten

Mehr

PANTALEON ENTERTAINMENT GMBH, BERLIN BILANZ ZUM 31. DEZEMBER 2013 P A S S I V A

PANTALEON ENTERTAINMENT GMBH, BERLIN BILANZ ZUM 31. DEZEMBER 2013 P A S S I V A PANTALEON ENTERTAINMENT GMBH, BERLIN BILANZ ZUM 31. DEZEMBER 2013 A K T I V A P A S S I V A 31.12.2013 31.12.2012 A. ANLAGEVERMÖGEN I. Sachanlagen Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 7.456,00

Mehr

RS - Balanced Scorecard Version 2.4. Übersicht Planjahr 2008 Statusampel zu den vier einzelnen Sichten Finanzen

RS - Balanced Scorecard Version 2.4. Übersicht Planjahr 2008 Statusampel zu den vier einzelnen Sichten Finanzen RS - Balanced Scorecard Version 2.4 Übersicht Planjahr 2008 Statusampel zu den vier einzelnen Sichten Finanzen Kunden interne Prozesse Lernen und Entwicklung Sichten Eingaben Auswertungen Sonstiges Balanced

Mehr

Vertreterseminar am 21. September Was kann man aus unserem Geschäftsbericht herauslesen?

Vertreterseminar am 21. September Was kann man aus unserem Geschäftsbericht herauslesen? Vertreterseminar am 21. September 2015 Was kann man aus unserem Geschäftsbericht herauslesen? 1 Was ist eigentlich ein Jahresabschluss? Er muss einmal im Jahr erstellt werden (gesetzliche Basis ist das

Mehr

Der Cost Average Effekt Theorie und Realität

Der Cost Average Effekt Theorie und Realität Der Cost Average Effekt Theorie und Realität Kaum ein Finanzmarkt-Phänomen besitzt bei Anlegern einen ähnlichen Bekanntheitsgrad wie der so genannte Cost Average Effekt. Ihm liegt die Idee zugrunde, dass

Mehr

KUNDENCENTER DER POST CH AG ONLINEDIENSTE ERSTELLEN DER KOSTENSTELLEN

KUNDENCENTER DER POST CH AG ONLINEDIENSTE ERSTELLEN DER KOSTENSTELLEN KUNDENCENTER DER POST CH AG ONLINEDIENSTE ERSTELLEN DER KOSTENSTELLEN Onlinedienst - Mehrwert Welchen Nutzen bringt Ihnen der Onlinedienst der Post CH AG? Ein einziger, zentraler Einstieg für verschiedene

Mehr

Aufgabe 3: Auftragsfertigung

Aufgabe 3: Auftragsfertigung Aufgabe 3: Auftragsfertigung Für die Fertigung eines Auftrages liegen Ihnen folgende Daten eines Arbeitsplanes vor: Prozess- Schritt Maschinenstundensatz Lohnstundensatz Stückzeit in Rüstzeit in A 20,00

Mehr

Hypothekendarlehen. Festlegungen im Kreditvertrag. Beispiel 1. Beispiel 1 / Lösung 16.04.2012. Finanzmathematik HYPOTHEKENDARLEHEN

Hypothekendarlehen. Festlegungen im Kreditvertrag. Beispiel 1. Beispiel 1 / Lösung 16.04.2012. Finanzmathematik HYPOTHEKENDARLEHEN Finanzmathematik Kapitel 3 Tilgungsrechnung Prof. Dr. Harald Löwe Sommersemester 2012 Abschnitt 1 HYPOTHEKENDARLEHEN Festlegungen im Kreditvertrag Der Kreditvertrag legt u.a. folgende Daten fest Kreditsumme

Mehr

Download. Führerscheine Zinsrechnung. Schnell-Tests zur Lernstandserfassung. Jens Conrad, Hardy Seifert. Downloadauszug aus dem Originaltitel:

Download. Führerscheine Zinsrechnung. Schnell-Tests zur Lernstandserfassung. Jens Conrad, Hardy Seifert. Downloadauszug aus dem Originaltitel: Download Jens Conrad, Hardy Seifert Führerscheine Zinsrechnung Schnell-Tests zur Lernstandserfassung Downloadauszug aus dem Originaltitel: Führerscheine Zinsrechnung Schnell-Tests zur Lernstandserfassung

Mehr

TOPSIM Biotech. Teilnehmerhandbuch Teil III Marktmodell. Version 2.1. TATA Interactive Systems GmbH. All rights reserved.

TOPSIM Biotech. Teilnehmerhandbuch Teil III Marktmodell. Version 2.1. TATA Interactive Systems GmbH. All rights reserved. T TOPSIM Biotech Teilnehmerhandbuch Teil III Marktmodell Version 2.1 TATA Interactive Systems GmbH. All rights reserved. Inhaltsverzeichnis 1 Ihr Biotech-Unternehmen am Markt... 1 2 Ihre Entscheidungen

Mehr

im Beruf Gespräche führen: Bei einem Bewerbungsgespräch wichtige Informationen verstehen und eigene Vorstellungen äußern

im Beruf Gespräche führen: Bei einem Bewerbungsgespräch wichtige Informationen verstehen und eigene Vorstellungen äußern 1 Arbeiten Sie mit Ihrer Partnerin / Ihrem Partner. Was denken Sie: Welche Fragen dürfen Arbeitgeber in einem Bewerbungsgespräch stellen? Welche Fragen dürfen sie nicht stellen? Kreuzen Sie an. Diese Fragen

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Inhaltsverzeichnis:

Inhaltsverzeichnis. Inhaltsverzeichnis: Inhaltsverzeichnis: Inhaltsverzeichnis VORWORT 3 1.Schulden, Verschuldung, Überschuldung - wo sind die Grenzen?... 5 2. Was ist die Privatinsolvenz? 7 3. Kann jeder die private Insolvenz beantragen? 8

Mehr

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Lohndumping, Werksverträge, Zeitarbeit - Prekäre Beschäftigung in Deutschland

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Lohndumping, Werksverträge, Zeitarbeit - Prekäre Beschäftigung in Deutschland Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form Auszug aus: Lohndumping, Werksverträge, Zeitarbeit - Prekäre Beschäftigung in Deutschland Das komplette Material finden Sie hier: School-Scout.de

Mehr

Einführungsveranstaltung General Management II bis Löhr s Carré, Leipzig

Einführungsveranstaltung General Management II bis Löhr s Carré, Leipzig Einführungsveranstaltung General Management II 03.12.2008 bis 05.12.2008 Löhr s Carré, Leipzig Teamzusammenstellung Team 1 Team 2 Team 3 Team 4 Carolin Keil Katharina Ernst Doreen Süssemilch Sebastian

Mehr

Schriftliche Vordiplomprüfung Betriebsökonomie FH Serie C

Schriftliche Vordiplomprüfung Betriebsökonomie FH Serie C Schriftliche Vordiplomprüfung Betriebsökonomie FH Serie C Fach: Zeit: Volkswirtschaftslehre - Teil Mikroökonomie - 60 Minuten Punkte: 34 Name, Vorname: Studiengang / evtl. Klasse: Erster Prüfungsversuch

Mehr

Hier beginnt Alternative A

Hier beginnt Alternative A - 1 - Hier beginnt Alternative A Aufgabe A 1 9 Aufgabe A 1: Bilden von Buchungssätzen Bilden Sie die Buchungssätze zu folgenden Geschäftsvorfällen: 1. Es werden 2.000,- Euro aus der Kasse entnommen und

Mehr

INFORMATIONEN FÜR KUNDEN UND LIEFERANTEN VON GLAUCH REISEN

INFORMATIONEN FÜR KUNDEN UND LIEFERANTEN VON GLAUCH REISEN INFORMATIONEN FÜR KUNDEN UND LIEFERANTEN VON GLAUCH REISEN Sehr geehrte Damen und Herren, das Amtsgericht Mönchengladbach hat heute, am 28.11.2013 das Insolvenzverfahren über das Vermögen der Glauch Reisen

Mehr

auf den Effektivzins Von Prof. Heinrich Bockholt und Werner Dütting

auf den Effektivzins Von Prof. Heinrich Bockholt und Werner Dütting 38 finanzplanung konkret Finanz-Training Der Zwang von Restschuldversicherungen und Auswirkungen auf den Effektivzins Von Prof. Heinrich Bockholt und Werner Dütting In den Medien geistert seit einiger

Mehr

Verbraucherschutz. Mehr Rechte beim Einkaufen

Verbraucherschutz. Mehr Rechte beim Einkaufen Verbraucherschutz Mehr Rechte beim Einkaufen Mehr Rechte beim Kauf Wann ist meine Bestellung im Internet verbindlich? Wie hoch ist der Gesamtpreis? Wie sind die Zahlungs- und Lieferbedingungen? Wie kann

Mehr

A N G A B E N D E S VERKÄUFERS ZUR I M M O B I L I E N B E S TE U E R U N G (nicht gewerblich)

A N G A B E N D E S VERKÄUFERS ZUR I M M O B I L I E N B E S TE U E R U N G (nicht gewerblich) A N G A B E N D E S VERKÄUFERS ZUR I M M O B I L I E N B E S TE U E R U N G (nicht gewerblich) Allgemeine Angaben a) Persönliche Daten Verkäufer Name: SV-Nr.: Adresse: TelefonNr.: Steuernummer: WohnsitzFA:

Mehr

Jojo sucht das Glück - 3 Folge 22: Die Rechnung

Jojo sucht das Glück - 3 Folge 22: Die Rechnung Manuskript Es ist kompliziert: Franziska, Mark, Jojo und Joe müssen jetzt zusammen arbeiten. Und es gibt noch ein Problem: Jojo findet heraus, dass Alex Events viel Geld an zwei Technik-Firmen zahlt. Kann

Mehr

Bilanzgliederung gem. 266 HGB

Bilanzgliederung gem. 266 HGB Bilanzgliederung gem. 266 HGB Änderungen nach dem BilMoG 2009 in blau bzw. durchgestrichen Aktivseite A. Anlagevermögen l. lmmaterielle Vermögensgegenstände 1. Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und

Mehr

Der DIA Deutschland-Trend-Vorsorge

Der DIA Deutschland-Trend-Vorsorge Der DIA Deutschland-Trend-Vorsorge Einstellungen zur Altersvorsorge Köln, 19. Dezember 2012 20. Befragungswelle 4. Quartal 2012 Klaus Morgenstern Deutsches Institut für Altersvorsorge, Berlin Bettina Schneiderhan

Mehr

ILFT ZEIT IN RENTE UMZUWANDELN. Die minijob bav ist eine Investition in die Zukunft Ihrer Mitarbeiter und Ihres Unternehmens.

ILFT ZEIT IN RENTE UMZUWANDELN. Die minijob bav ist eine Investition in die Zukunft Ihrer Mitarbeiter und Ihres Unternehmens. ILFT ZEIT IN RENTE UMZUWANDELN. Die minijob bav ist eine Investition in die Zukunft Ihrer Mitarbeiter und Ihres Unternehmens. Betriebliche Altersversorgung minijob bav www.hdi.de/bav Mit der minijob bav

Mehr

Kapitel 2: Externes Rechnungswesen

Kapitel 2: Externes Rechnungswesen Kapitel 2: Externes Rechnungswesen 2.1 Grundlagen 2.2 Bilanzierung Kapitel 2 2.3 Buchführung 2.4 Jahresabschluss 2.5 Internationale Rechnungslegung 27 Einführung Externes Rechnungswesen Wie entsteht eine

Mehr

Auswirkung von Geschäftsvorfällen auf das Eigenkapital

Auswirkung von Geschäftsvorfällen auf das Eigenkapital Bilanz zum 31.12.07 Bilanz zum 31.12.08 = 10 EK = 5 FK = 5 Geschäftsvorfälle (Buchhaltung) = 10 EK = 7 FK = 3 Gewinn ist die Veränderung des Eigenkapitals zwischen zwei Bilanzstichtagen Gewinn = 2 23 Erfolgsneutraler

Mehr

Ferrari SA, Gemüsegrosshandel, Riazzino //

Ferrari SA, Gemüsegrosshandel, Riazzino // Ferrari SA, Gemüsegrosshandel, Riazzino // Arbeitgeber Luca Censi Der Direktor von IPT Ticino, den ich an einem Abendkurs für Personalführung kennen gelernt hatte, hat mich 2006 angefragt, ob ich bereit

Mehr

Pädagogische Hinweise B2 / 12

Pädagogische Hinweise B2 / 12 übergreifendes Lernziel Pädagogische Hinweise B2 / 12 B: Sich informieren / Unterlagen sammeln Schwierigkeitsgrad 2 Lernbereich 1: Unterlagen recherchieren konkretes Lernziel 2 : Lernen, das Material je

Mehr

2.1 Erstellung einer Gutschrift über den vollen Rechnungsbetrag

2.1 Erstellung einer Gutschrift über den vollen Rechnungsbetrag 1. Einführung Manchmal ist es notwendig, dem Kunden eine Gutschrift zu einer bestimmten Rechnung, über einzelne Positionen oder auch völlig frei von einer Basis-Rechnung zu erstellen. Die verschiedenen

Mehr

Grundmodul Master Wirtschaftswissenschaften

Grundmodul Master Wirtschaftswissenschaften Grundmodul Master Wirtschaftswissenschaften General Management Einführung in das Seminar Wintersemester 2013/14 Agenda: Rahmendaten (Organisatorisches) Hausarbeit Präsentation General Management II Gruppeneinteilung

Mehr

Copyright by Steffen Kappesser

Copyright by Steffen Kappesser www.steffenkappesser.de Tradingbeispiel Seite 1 von 5 Copyright by Steffen Kappesser Liebe Trader, in Anlage möchte ich Ihnen ein aktuelles Beispiel eines Swing Trades aufzeigen. Dieses Beispiel zeigt

Mehr

FALLSTUDIE ZU KOSTEN, CASH FLOW und ERFOLGSRECHNUNG. BILANZ AM 1. 1. 2000 Matten - G.m.b.H.

FALLSTUDIE ZU KOSTEN, CASH FLOW und ERFOLGSRECHNUNG. BILANZ AM 1. 1. 2000 Matten - G.m.b.H. 1 FALLSTUDIE ZU KOSTEN, CASH FLOW und ERFOLGSRECHNUNG Am Jahresende 1999 will Herr Kohl die Matten - G.m.b.H. in Münster übernehmen, die ein Stammkapital von o 100.000.-- hat. Die Firma stellt Fußmatten

Mehr

Iris Treppner. astro. Wie Trader mit Astrologie die Börse schlagen FBV

Iris Treppner. astro. Wie Trader mit Astrologie die Börse schlagen FBV Iris Treppner astro trading Wie Trader mit Astrologie die Börse schlagen FBV TEIL I Grundzüge des Astro-Tradings 17 KAPITEL 1: ZUM UMGANG MIT DIESEM BUCH Damit Sie in diesem Buch nicht unnötig suchen

Mehr

3. Was muss ich tun, um Elternzeit in Anspruch zu nehmen? 4. Wie lange kann Elternzeit genommen werden?

3. Was muss ich tun, um Elternzeit in Anspruch zu nehmen? 4. Wie lange kann Elternzeit genommen werden? 1. Was ist eigentlich Elternzeit? Elternzeit ist der Anspruch von Arbeitnehmern auf unbezahlte Freistellung von der Arbeit aus Anlass der Geburt und zum Zweck der Betreuung ihres Kindes. 2. Wer hat Anspruch

Mehr

Teil I Buchhaltung. 1 Bestandskonten. 6 Bilanzen

Teil I Buchhaltung. 1 Bestandskonten. 6 Bilanzen 6 Bilanzen Teil I Buchhaltung In dem ersten Teil Buchhaltung soll lediglich ein generelles Verständnis für die Art zu buchen, also für Buchungssätze, geschaffen werden. Wir wollen hier keinen großen Überblick

Mehr

Inhalte: Aufwendungen und Erträge, Erfolgskonten, Gewinn und Verlustkonto (GuV), Abschreibungen

Inhalte: Aufwendungen und Erträge, Erfolgskonten, Gewinn und Verlustkonto (GuV), Abschreibungen 1 REWE ÜBUNG 2 Inhalte: Aufwendungen und Erträge, Erfolgskonten, Gewinn und Verlustkonto (GuV), Abschreibungen 1. Buchen auf Erfolgskonten (rel. Abschnitte im Schmolke/Deitermann: 4.1 4.2) 1.1 Aufwendungen

Mehr

Hinweise aus dem Vortrag im VDI

Hinweise aus dem Vortrag im VDI 1 von 5 Hinweise aus dem Vortrag im VDI Personalfindung / Outplacement / Newplacement vom 24. Januar 2007 Michael Schade Inhaber der Firma WORKINGNOW, Personalvermittlung - Personalentwicklung Für beide

Mehr

Short-ETFs - Funktion und Einsatz im Portfolio

Short-ETFs - Funktion und Einsatz im Portfolio Short-ETFs - Funktion und Einsatz im Portfolio * München im Februar 2012 * Ausgezeichnet wurde der AVANA IndexTrend Europa Control für die beste Performance (1 Jahr) in seiner Anlageklasse Einsatzmöglichkeiten

Mehr

Der Prüfungsangst-Check

Der Prüfungsangst-Check Der Prüfungsangst-Check Mit dem Prüfungsangst-Check können Sie herausfinden, welcher Zeitraum im Zusammenhang mit der Prüfung entscheidend für das Ausmaß Ihrer Prüfungsangst ist: die mehrwöchige Vorbereitungsphase

Mehr

1. Geschäftsvorfall der Fly Bike Werke GmbH Die Fly Bike Werke GmbH kauft für 5.000,00 Rohstoffe ein und bezahlt die Lieferung per Bankscheck.

1. Geschäftsvorfall der Fly Bike Werke GmbH Die Fly Bike Werke GmbH kauft für 5.000,00 Rohstoffe ein und bezahlt die Lieferung per Bankscheck. Lernsituation 24 SB k TAF 11.3 3.1 und 3.2 Situation Die ersten Geschäftsvorfälle der Fly Bike Werke GmbH Werteveränderungen von Bilanzposten: Hier sollen Sie erste Geschäftsvorfälle der Fly Bike Werke

Mehr

Die gewerblichen Buchhalter wer kennt sie wirklich?

Die gewerblichen Buchhalter wer kennt sie wirklich? Die gewerblichen Buchhalter wer kennt sie wirklich? August 2003 Fachverband Unternehmensberatung und Informationstechnologie Berufsgruppe Gewerbliche Buchhalter Wiedner Hauptstraße 63 A-1045 Wien Tel.

Mehr

Kostenrechnung UE SEW

Kostenrechnung UE SEW Kostenrechnung UE SEW WS 2007/08 n, make-or-buy, mehrstufige Deckungsbeitragsrechnung Definition von Preisgrenzen Darunter ist jener Preis zu verstehen, bei dessen Unter- bzw. Überschreitung bestimmte

Mehr

Kurzübersicht zum Vorschlag für Herrn Max Mustermann

Kurzübersicht zum Vorschlag für Herrn Max Mustermann Kurzübersicht zum Vorschlag für Herrn Max Mustermann Auf den nachfolgenden Seiten finden Sie sämtliche Daten und Informationen zu der von Ihnen gewünschten Versorgung. Alle dabei verwendeten Begriffe,

Mehr

PERFORMANCE - AUF DEM WEG ZU MEHR LEISTUNG -

PERFORMANCE - AUF DEM WEG ZU MEHR LEISTUNG - PERFORMANCE - AUF DEM WEG ZU MEHR LEISTUNG - EINLEITUNG Die GALLUP Studien zeigen im Durchschnitt über die Jahre hinweg eine immer weiter zunehmende Verschlechterung der Situation in den deutschen Unternehmen.

Mehr

PITSTOP PRO SUBSCRIPTION LICENSING FAQ

PITSTOP PRO SUBSCRIPTION LICENSING FAQ PITSTOP PRO SUBSCRIPTION LICENSING FAQ Abonnement-Lizenzen Warum hat sich Enfocus entschieden, Abonnement-Lizenzen anzubieten? Mit dem Release von Adobe Creative Cloud sind Abonnement-Lizenzen auf dem

Mehr

Checkliste: Geldanlageberatung

Checkliste: Geldanlageberatung Checkliste: Geldanlageberatung Bitte füllen Sie die Checkliste vor dem Termin aus. Die Beraterin/der Berater wird diese Angaben, die nur Sie geben können, im Gespräch benötigen. Ihnen hilft die Checkliste,

Mehr

Checkliste für die Geldanlageberatung

Checkliste für die Geldanlageberatung Checkliste für die Geldanlageberatung Bitte füllen Sie die Checkliste vor dem Termin aus. Die Beraterin / der Berater wird diese Angaben im Gespräch benötigen. Nur Sie können diese Fragen beantworten,

Mehr

Musterlösung Tutorium 3 zur Vorlesung

Musterlösung Tutorium 3 zur Vorlesung PROF. DR.MICHAEL FUNKE DIPL.VW. KRISTIN GÖBEL Musterlösung Tutorium 3 zur Vorlesung Makroökonomik (WS 2010/11) Aufgabe 1: Das IS-LM-Modell in einer geschlossenen Volkswirtschaft a) Zeigen Sie unter Verwendung

Mehr

Dokumentation der Anlageberatung

Dokumentation der Anlageberatung Dokumentation der Anlageberatung Bestehen Sie auf einer vollständigen schriftlichen Dokumentation der Beratung. Die Beantwortung einiger wichtiger Fragen nur mit ja oder nein ist grundsätzlich nicht ausreichend.

Mehr

ist die Vergütung für die leihweise Überlassung von Kapital ist die leihweise überlassenen Geldsumme

ist die Vergütung für die leihweise Überlassung von Kapital ist die leihweise überlassenen Geldsumme Information In der Zinsrechnung sind 4 Größen wichtig: ZINSEN Z ist die Vergütung für die leihweise Überlassung von Kapital KAPITAL K ist die leihweise überlassenen Geldsumme ZINSSATZ p (Zinsfuß) gibt

Mehr

Q&A Mietkautionspolice für privaten Wohnraum - Vermieter / Verwalter

Q&A Mietkautionspolice für privaten Wohnraum - Vermieter / Verwalter Q&A Mietkautionspolice für privaten Wohnraum - Vermieter / Verwalter Produkteigenschaften 1. Was ist eine Mietkautionspolice? Die Mietkautionspolice ist eine Versicherung zur Stellung einer Kautionssicherheit

Mehr

der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei

der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei einer um am sind noch wie einem über einen so zum war haben nur oder

Mehr

Haushaltsrede für das Jahr 2015

Haushaltsrede für das Jahr 2015 Haushaltsrede für das Jahr 2015 von Stadtkämmerer Peter Bühler Sehr geehrte Damen und Herren, wir konnten seit dem Jahr 2012 unsere Haushaltsplanentwürfe immer ausgleichen bzw. einen kleinen Überschuss

Mehr

Excalibur Capital AG ISIN DE007204208. Jahresabschluss. für das Geschäftsjahr 2013

Excalibur Capital AG ISIN DE007204208. Jahresabschluss. für das Geschäftsjahr 2013 Excalibur Capital AG ISIN DE007204208 Jahresabschluss für das Geschäftsjahr 2013 Geschäftsadresse: General-Mudra-Str. 21, 55252 Mainz-Kastel Tel.: 06134/5 67 87-03 Fax: 06134/5 67 87-10 E-Mail: kontakt@excalibur-capital.de

Mehr

Cashflow. Der Cashflow ist eine Kennzahl, die es ermöglicht die Zahlungskraft eines Unternehmens näherungsweise zu beurteilen.

Cashflow. Der Cashflow ist eine Kennzahl, die es ermöglicht die Zahlungskraft eines Unternehmens näherungsweise zu beurteilen. Cashflow Der Cashflow ist eine Kennzahl, die es ermöglicht die Zahlungskraft eines Unternehmens näherungsweise zu beurteilen. Es gibt zwei verschiedenen Methoden um den Cashflow zu ermitteln, die indirekte

Mehr

Informationen für den Engineering-Bereich

Informationen für den Engineering-Bereich Informationen für den Engineering-Bereich 2. Auflage vom Betriebsrat und der IG Metall 3 Liebe Kollegin, lieber Kollege, mit dieser Broschüre möchten wir Ihnen die IG Metall vorstellen. Dazu gehören unter

Mehr