RESSOURCEN SCHONEN. WIRTSCHAFT STÄRKEN.

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1 RESSOURCEN SCHONEN. WIRTSCHAFT STÄRKEN. Instandhaltung ist Wertschöpfung! 7. September 2015 Rheda-Wiedenbrück

2 EFFIZIENZ-AGENTUR NRW FÜR MEHR RESSOURCENEFFIZIENZ 2

3 PROZESSOPTIMIERUNG GRUNDLAGE DES UNTERNEHMENSERFOLGS Materialproduktivität verbessern Anlagenverfügbarkeit erhöhen Liquidität sichern Innovationstempo steigern Durchlaufzeiten verkürzen 3

4 KOSTENSTRUKTUR IM PRODUZIERENDEN GEWERBE ERKENNEN UND NUTZEN 4

5 INSTANDHALTUNG IST WERTSCHÖPFUNG AUSGANGSPUNKT 5

6 INSTANDHALTUNG IST WERTSCHÖPFUNG DIREKTE INSTANDHALTUNGSKOSTEN

7 INSTANDHALTUNG IST WERTSCHÖPFUNG INDIREKTE INSTANDHALTUNGSKOSTEN

8 DER INSTANDHALTUNGS-CHECK IHRE INSTANDHALTUNG AUF DEM PRÜFSTAND 8

9 INSTANDHALTUNGS-CHECK GUTE EINFÄLLE STATT TEURER AUSFÄLLE Der Instandhaltungs-Check legt durch eine gezielte Unternehmens-Analyse die Grundlage für ein strategisch geplantes Instandhaltungsmanagement. Die Vorteile Erhöhung der Gesamtanlageneffektivität Vermeidung ungeplanter Ausfälle Schonung natürlicher Ressourcen Reduzierung der Instandhaltungskosten Reduzierung der Zins- und Lagerkosten Reduzierung der Investitionskosten Schaffung und Sicherung von Arbeitsplätzen Sicherung der Wettbewerbsfähigkeit 9

10 INSTANDHALTUNGS-CHECK PROJEKTAUFBAU Zielgruppe mittelständische oder mittelständisch geprägte Unternehmen Durchführung des Projekts Initialgespräch (Kennenlernen, Bedarfsermittlung etc.) 8 bis 15 Projekttage bei klassischen KMU bis zu 50 Prozent Förderung in Nordrhein-Westfalen 10

11 DER ABLAUF MEILENSTEINE DES PROJEKTS Initialgespräch Interviews Betriebsrundgang Stärken- Schwächen- Analyse und Analyse der Dokumentation Präsentation der Ergebnisse und der Handlungsempfehlungen Zwischentermin Präsentation der erarbeiteten Ergebnisse und Priorisierung der weiteren Schritte Workshops und Beratung Mögliche Themen: Ziel-/Strategiedefinition, Kennzahlen, Kommunikation Maßnahmen- Planung 11

12 II. SCHRITT INTERVIEWS 12

13 RESSOURCENEFFIZIENZ IN DER PRAXIS AM BEISPIEL DER OLEON GMBH, EMMERICH Branche: Chemie Mitarbeiter: ca. 110 Produkte: Herstellung von Fettsäuren, technischen Ölen und Spezialchemikalien basierend auf pflanzlichen Rohstoffen. Fokus: Instandhaltungsmanagement Maßnahmen Stärken-Schwächen- und Motivationsanalyse (Mitarbeitergespräche & Experteninterviews) Mitarbeiter-Workshops zu den Themen: Ziel- und Strategieentwicklung, Instandhaltungskennzahlen sowie Kommunikation und Transparenz Ergebnis Festlegung von Instandhaltungsstrategien u. messbaren Zielen mittels Instandhaltungskennzahlen Integration der Instandhaltung in die vorhandenen Managementsysteme Entwicklung maßgeschneiderter Softwarelösungen Verbesserung der Prozesstransparenz und der internen Kommunikation Sensibilisierung der Mitarbeitenden für das Thema Ressourceneffizienz 13

14 DIE TECHNISCHE RISIKOANALYSE ZIELSETZUNG

15 DIE TECHNISCHE RISIKOANALYSE EINSATZMÖGLICHKEITEN

16 DIE TECHNISCHE RISIKOANALYSE NUTZEN

17 TECHNISCHE RISIKO ANALYSE (TRA) ABLAUF

18 PRAXISBEISPIEL RISIKOBEWERTUNG 18

19 RESSOURCENEFFIZIENZ IN DER PRAXIS AM BEISPIEL DER HEINRICH EIBACH GMBH Branche: Mitarbeiter: 400 Produkte: Fokus: Metallbe- und -verarbeitung Fertigung von technischen Federn und Federungs- und Fahrwerkssystemen Organisation der Instandhaltung Ergebnis Festlegung von Instandhaltungsstrategien u. Zielvereinbarungen Entwicklung von Handlungsanweisungen und Vorschriften Vervollständigung der Maschinenhistorien Maßnahmen Durchführung einer Technischen Risikoanalyse an der EPS-Anlage (elektr. Pulversprühen) Optimierung der Steuerungstechnik und der Arbeitsabläufe Einsparung: Verfügbarkeit der Anlage steigerte sich um 8% 19

20 RESSOURCENEFFIZIENZ IN DER PRAXIS AM BEISPIEL DER WALTER RAU AG, NEUSS Branche: Öl und Fettherstellung Mitarbeiter: ca. 190 Produkte: Herstellung von pflanzlichen Ölen und Fetten u.a. für die Lebensmittelindustrie Fokus: Instandhaltungsmanagement Maßnahmen Festlegung von Instandhaltungs- Strategien u. Zielvereinbarungen Durchführung einer Technische Risikoanalyse an der Desodorieranlage Ergebnis Reduzierung von Produktsperrungen an o. g. Anlage kwh/a Übertragung der TRA-Methode auf weitere Anlagen kwh/a Einsatz energieeffizienter Querschnittstechnologien im Rahmen der vorausschauenden IH kwh/a Festlegung von messbaren Instandhaltungszielen mittels Kennzahlen inkl. Einbindung in die vorhandene IH-Software Erarbeitung eines anlagenspezifischen Strategie-Mix aus vorbeugenden, zustandsorientierten und reaktiven Instandhaltungsmaßnahmen 20

21 RESSOURCEN SCHONEN. WIRTSCHAFT STÄRKEN. Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit! Weitere Informationen zum Thema Ressourceneffizienz und zur Effizienz-Agentur NRW finden Sie unter: Sprechen Sie uns an: Tel.: 0203/ Fax: 0203/

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