gmaands-info Nr. 132 Mai 2012 Informationen aus den Referaten Anträge an die Gemeindeversammlung von 13. Juni 2012 Berichte der Vereine

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1 gmaands-info Nr. 132 Mai 2012 Informationen aus den Referaten Anträge an die Gemeindeversammlung von 13. Juni 2012 Berichte der Vereine

2 Inhaltsverzeichnis Editorial In Wilchingen bewegt sich einiges- wofür und wohin? 3 d Gmaand informiert Informationen aus den Referaten 4-10 Jahresbericht 2011 Betrieb Alterhaamet Wilchingen Aatrag Anträge an die Gemeindeversammlung Veranstaltung der Gemeinde Üsi Verein 69-81

3 EDITORIAL In Wilchingen bewegt sich einiges wofür und wohin? Liebe Wilchingerinnen, liebe Wilchinger 2012, das letzte Jahr einer anspruchsvollen Amtsperiode, fordert den vollen Einsatz unseres endlich wieder vollzähligen Gemeinderates. Einiges geriet bei den vielen personellen Wechseln in den Rückstand. Das korrigieren wir jetzt mit neuem Elan. Die gesamten Exekutiv- und Verwaltungsaufgaben überprüften wir in der Klausur des Gemeinderates vom Januar In verschiedenen Geschäftsfeldern ermittelten wir Handlungsbedarf. Von den insgesamt 82 anstehenden Aufgaben wollten wir im 1. Quartal 29 erledigen. 9 davon sind noch etwas im Rückstand, aber wir sind auf Kurs. Jetzt sind Sie gefordert, liebe Stimmbürgerinnen, liebe Stimmbürger. An der Gemeindeversammlung vom Mittwoch, 13. Juni 2012 müssen wir miteinander verschiedene Reglemente zeitgemäss erneuern. Leider konnten wir das Personalreglement an der Gemeindeversammlung vom 13. September 2012 wegen gravierender Fehler nicht behandeln. Über das von Grund auf neu überarbeitete Reglement über die Arbeitsverhältnisse der Angestellten der Gemeinde Wilchingen (Personalreglement) können wir jetzt entscheiden. Dann erkannte im Zuge der Revision der Bau- und Nutzungsordnung die eingesetzte Kommission, dass basierend auf Art. 1 des Raumplanungsgesetzes und gestützt auf das Leitbild der Gemeinde Wilchingen Handlungsbedarf im Bereich der Nutzungsoptimierung bestehender Liegenschaften besteht. Mit dem Reglement für das Vorgehen bei Nutzungsoptimierungen von bestehenden Liegenschaften sollen jetzt die Voraussetzungen zur besseren Nutzung des bebauten Dorfkerns geschaffen werden. Bei der Vorbereitung der Übung Dunkel erkannte der Gemeinderat, dass Wilchingen zur Bewältigung ausserordentlicher Ereignisse nicht optimal organisiert ist. Mit der Genehmigung eines Reglementes für die Notorganisation der Gemeinde Wilchingen schaffen wir die Voraussetzungen für eine neu funktionierende Gemeindeführungs Organisation (GFO). Liebe Wilchingerinnen, liebe Wilchinger, Sie und der Gemeinderat werden einmal mehr aufgefordert, sich mit der Entwicklung unseres Gemeinwesens auseinanderzusetzen und basisdemokratisch zu bestimmen. Dazu lade ich Sie alle ein, an der Gemeindeversammlung vom 13. Juni 2012 zusammen mit dem Gemeinderat richtungsweisend zu entscheiden. Es sind jedoch nicht nur die Reglemente und die Organisation unserer Gemeinde die uns beschäftigen. Wir dürfen wieder eine sehr gute Rechnung genehmigen, welche trotz zusätzlicher ausserordentlicher Abschreibungen mit einem Einnahmenüberschuss von CHF abschliesst. Dafür danke ich Ihnen allen. In der zweiten Jahreshälfte werden wir uns dann ernsthaft mit unseren Schulen und mit der baulichen Entwicklung unserer zwaa Dörfer auseinandersetzen. Wir müssen bald entscheiden, ob wir unser Schulraumproblem zusammen mit unseren Nachbarn oder alleine lösen wollen und können. Hans Rudolf Meier, Gemeindepräsident Hans Rudolf Meier Gemeindepräsident 3

4 D GMAAND INFORMIERT Informationen aus dem Forst-, Strassen- und Umweltreferat Sperrgutabfuhr 2012 Mittwoch, 23. Mai 2012 Mittwoch, 07. November 2012 Die Sperrgutabfuhr findet anschliessend an die ordentliche Kehrichtabfuhr statt. Das Sperrgut ist mit Sperrgutmarken gemäss Tarifblatt zu versehen. Nicht tarifkonform bereitgestelltes Sperrgut wird stehen gelassen. Die offiziellen Kehrichtsäcke und Sperrgutmarken der Gemeinde Wilchingen können bei folgenden Verkaufsstellen (nicht auf der Gemeindeverwaltung) bezogen werden: Maxi Wilchingen, Hauptstrasse 34, 8217 Wilchingen VOLG Wilchingen, Hauptstrasse 85, 8217 Wilchingen Hedinger Sunneberg-Kellerei, Hauptstrasse 46, 8217 Wilchingen Regula + Jakob Stoll, Dorfstrasse 32, 8218 Osterfingen (jeden Montagmorgen von Uhr) Kathrin Deuber, Dorfstrasse 33, 8218 Osterfingen (nach telefonischer Vereinbarung, Tel ) Altpapier und Kartonsammlungen Samstag, 17. März 2012 (Pfadi) Freitag, 24. August 2012 (Schule) Samstag, 08. Dezember 2012 (Jugi) Giftsammlungen Öffnungszeiten Entsorgungsplatz Betten Dezember -Februar jeweils am 3. Samstag des Monat von Uhr März -September jeweils am Samstag des Monat von Uhr Oktober jeden Mittwochabend von Uhr Oktober -November jeweils jeden Samstag von Uhr Angenommen wird auch Asche aus mit naturbelassenem Holz befeuerten Cheminées, Cheminéeöfen Typen B1 und B2, Holzöfen und Kachelöfen. Rasenschnitt, Laub und Kleintiermist kann bei Fam. Hanspeter Gysel, Schelmengasse 2, 8217 Wilchingen deponiert werden (Tel ). Kehrichtsäcke bitte NICHT am Vortag ins Freie stellen. Streunende Katzen und Hunde, aber auch Füchse, reissen die Säcke auf. Falls es Ihnen nicht möglich ist, die Kehrichtsäcke am Sammeltag bereit zu stellen, sorgen Container für eine saubere Sache. Zu beziehen bei: Firma H. & G. Meyer AG, Gass 9, 8226 Schleitheim, Tel (Grössen 140 Liter, 240 Liter, und 770 Liter). Neu: Altholzmulde für Kleinmengen. Beatrice Steinemann Umweltreferentin Donnerstag, 24. Mai 2012, Uhr in Wilchingen Entsorgungsplatz Betten 4

5 D GMAAND INFORMIERT Mühlenstrasse Die Swisscom informierte die Gemeinde, dass sie im Zeitraum März / April im Bereich Dickistrasse / Mühlenstrasse neue Leitungen verlegen wollen und beantragte die Bewilligung. Die Strassenbaufirma wurde über diese Arbeiten informiert und beauftragt mit dem Belagseinbau zuzuwarten, bis die Swisscom ihre Arbeiten beendet hat. Vertraglich war aber vereinbart, dass die Belagsarbeiten der Mühlenstrasse bis Ende April fertig gestellt sein müssen. Nun haben sich leider die Arbeiten der Swisscom verzögert. Es gab einen Wechsel in der Bauleitung und die Witterungsbedingungen waren nicht ideal. Die Arbeiten am Leitungsbau sind in der Zwischenzeit in Angriff genommen worden wobei bereits einige Löcher wieder geschlossen werden konnten. Allerdings muss der Graben bei der Ecke Mühlenstrasse / Dickistrasse noch bis im Juni offen bleiben, da bedauerlicherweise erst dann gespleisst werden kann. Demzufolge ist es sinnvoll mit den Strassenarbeiten zu warten, bis der Graben geschlossen werden kann, da dieser in die Strasse hineinreicht. Die Belagsarbeiten der Mühlenstrasse können daher erst Ende Juni durchgeführt werden. Wir bitten die Bevölkerung um Verständnis. Bahnübergang Hinterlangenstallstrasse Der Bahnübergang bei der Hinterlangenstallstrasse ist gesperrt. Bitte benützen Sie die Kreisel-Unterführung. Strassenbeschriftungen Strassenschilder mit falsch geschriebene Namen wie Bühelweg oder Mühlibuck (richtig beide ohne h ) werden in den nächsten Wochen ersetzt. Grube Chies Mit der Firma Hablützel AG und dem Tiefbauamt des Kantons wurde besprochen, dass der Sickerschacht in der Kiesgrube Chies erhalten und erhöht wird. Somit wird die Entwässerung des gegenüberliegenden Gebietes auch in Zukunft gewährleistet sein. Beatrice Steinemann Tiefbau und Güterreferentin Dorfstrasse Osterfingen Die Dorfstrasse wird bis Höhe Kirche saniert. Der Baubeginn ist geplant auf den 18. Juni. Damit das Jubiläumsfest nicht tangiert wird, werden zuerst die Randabschlüsse erneuert. Der Belagseinbau erfolgt erst nach dem Fest. Drainagen Wilchingerberg Um den Sanierungsbedarf der Drainageleitungen auf dem Wilchingerberg ermitteln zu können, wurde ein erster Besichtigungstermin mit dem Landwirtschaftsamt und dem Bundesamt für Landwirtschaft vereinbart. Und zwar am 31. Mai. 5

6 D GMAAND INFORMIERT Informationen aus dem Referat Schule und Wasser Stellungnahme des Gemeinderates von Wilchingen, zum Abstimmungsentscheid vom 11. März 2012, betreffend flächendeckende Einführung von geleiteten Schulen im Kanton Schaffhausen Am 11. März 2012 haben die Stimmberechtigten des Kantons Schaffhausen die Vorlage für eine flächendeckende Einführung von Schulleitungen abgelehnt. Geleitete Schulen werden folglich im Kanton Schaffhausen nur noch auf freiwilliger Basis geführt. Das bedeutet, auch für unsere Schule, dass der Kanton die TAGS - Vereinbarungen aufhebt und somit die kantonalen Beiträge entfallen. Aufgrund des Wahlresultates ist auch bei den Lehrerinnen und Lehrer Unsicherheit aufgetre-ten, wie die Schule Wilchingen, Trasadingen und Osterfingen WTO sich in Zukunft orientieren will. Aus diesem Grund hat sich der Gemeinderat entschieden zur Zukunft mit oder ohne Schulleitung nochmals Stellung zu nehmen. Für die Schule Wilchingen ist es sehr wichtig, dass sie in diesem bewährten und für sie richtigen Konstrukt, mit einer Schulleitung, weitergeführt werden kann Dies entspricht auch dem Leitbild der Gemeinde Wilchingen vom September 2011 Dass an der geleiteten Schule festgehalten wird, wurde anlässlich des Werkstattberichtes vom 29. Februar 2012, unabhängig vom Abstimmungsresultat das folgen sollte, der Wilchinger Bevölkerung kommuniziert Gemeinderat und Schulbehörde aus Wilchingen und Trasadingen sind überzeugt, dass ein zeitgemässes Bildungssystem auch in Zukunft mit einer geleiteten Schule die Anforderungen wesentlich besser erfüllen kann. Gemeinderat und Schulbehörde werden im bisherigen Rahmen die geleitete Schule weiterführen. Die genauen finanziellen Auswirkungen sind noch Bestandteil von fehlenden definitiven Informationen seitens des Kantons. Veränderungen im Kindergarten ab Schuljahr 2012 / 2013 Aufgrund der ab nächstem Jahr nochmals rückläufigen Schülerzahlen ist die Schulbehörde gezwungen eine Kindergartenklasse aufzulösen. Zusätzlich werden uns drei Kindergärtnerinnen auf das nächste Schuljahr verlassen. Dieser Entscheid, eine Klasse zu reduzieren, sowie auch die daraus resultierende Unsicherheit betreffend geplanter Klassengrösse, hat diverse Eltern dazu bewogen gegen diese Massnahme Unterschriften zu sammeln und einen Antrag auf Aufhebung der geplanten Klassenführung zu stellen. Dies hat die Schulbehörde veranlasst, alle betroffenen und interessierten Eltern an einen Informationsanlass einzuladen. Es wurden nochmals alle Entscheidungskriterien, die zum kantonalen Entscheid für die Klassenplanung massgebend waren aufgelistet und präsentiert. Fragen wie Klassengrösse, Kindergartenpensen, Nutzung der Kindergartenräume, genügende Unterstützung und Aufmerksamkeit für die Kinder waren wichtige Brennpunkte in der an-schliessenden Diskussion. Bei dieser Gelegenheit konnten sich auch die Lehrkräfte, Karin Roth(bisher), Renate Waldvogel(neu), Brigitte Külling(neu) und die Schulische Heilpädagogin Irene Winzeler(bisher), die ab dem kommenden Schuljahr im Kindergarten unterrichten, vorstellen und den Eltern ihre Ansichten über die geplanten Änderungen darstellen. Aufgrund der Reaktionen und Äusserungen während und nach dem Informationsanlass, ist die Schulbehörde der Überzeugung, dass die Eltern ihre Bedenken gegenüber den Neuerungen im kommenden Schuljahr abbauen konnten und ihre Kinder positiv auf den kommenden Lebensabschnitt vorbereiten, damit sie froh starten können. 6

7 D GMAAND INFORMIERT Im Namen aller Schulbehördenmitglieder und der Schulleitung möchte ich mich für Ihr Kommen und Ihr Interesse an der aktiven Arbeit im Zusammenhang mit unserer Schule herzlich bedanken. Bedanken möchte ich mich insbesondere bei Frau Hildegard Meyer, Frau Helene Lei und Frau Angela Nickels, für Ihre geleisteten Dienste im Kindergarten. Einen detaillierten Bericht über die Lehrpersonen die uns auf das nächste Schuljahr verlassen oder in den Ruhestand treten, erfolgt im nächsten Schuelglöggli spezial. Aktueller Untersuchungsbericht der Trinkwasserqualität von Osterfingen und Wilchingen vom 24. Oktober 2011 Gemäss Art. 275 lit. d) Lebensmittelverordnung hat, wer über eine Wasserversorgungsanlage Trinkwasser an Konsumentinnen und Konsumenten abgibt, diese jährlich mindestens einmal umfassend über die Qualität des Trinkwassers zu informieren. Gemäss Untersuchungsbericht des Amtes für Lebensmittelkontrolle und Umweltschutz des Kantons Schaffhausen, Mühlentalstrasse 184, Postfach, 8201 Schaffhausen (Tel. 052 / ) wurde das Trinkwasser im März 2011 wie folgt beurteilt: 7

8 D GMAAND INFORMIERT Auskunfts- und Anlaufstelle Für Auskünfte und Fragen stehen Ihnen Wasserreferent Maurizio Nardi, sowie Brunnenmeister Armin Gysel ( 079 / ) und die Gemeindekanzlei (Tel. 052 / ) gerne zur Verfügung. Maurizio Nardi 8

9 D GMAAND INFORMIERT Informationen aus dem Sozialreferat Jugendbeauftragter im Klettgau ist gestartet Die sechs Klettgauer Gemeinden Gächlingen, Hallau, Neunkirch, Siblingen, Trasadingen und Wilchingen haben Grundlagen für eine gemeinsame Jugendarbeit zu entwickelt. Dafür wurde die Stelle eines Jugendbeauftragten geschaffen, die im Mai 2012 gestartet ist. Die grundsätzlichen Aufgaben und die Person des Jugendbeauftragten stellen wir ihnen an dieser Stelle kurz vor. Zu seinen wichtigsten Aufgaben zählt, - die Aufsuchende Jugendarbeit in allen beteiligten Gemeinden, - Projekte mit und für Jugendliche entwickeln und unterstützen, - und die bestehenden Jugendraum-Teams begleiten. Der Jugendbeauftragte ist auch eine Anlaufstelle bei Problemsituationen und Fragestellungen rund um das Thema Jugend für Jugendliche selbst, für Eltern und für Behörden. Er erfüllt damit eine Scharnierfunktion in der Kommunikation zwischen Behörden und Jugendlichen mit dem Ziel eine professionelle und nachhaltige Jugendarbeit für die Gemeinden zu etablieren. Über konkrete Zielsetzungen, Massnahmen und Projekte werden sie in ihrer Gemeindezeitung zukünftig regelmässig informiert. Zur Person Frank Will bringt als Sozialpädagoge im Heimbereich aber auch in der offenen Jugendarbeit mehrjährige Erfahrung für die Stelle als Jugendbeauftragter mit. Er weist zudem vielfältige Berufserfahrung in der Entwicklung und Begleitung von Projekten aus. Zuletzt hat er als Projektleiter Leitlinien zur Frühen Förderung für den Kanton Schaffhausen entwickelt. Sie erreichen Frank Will ab Mai telefonisch unter , oder sprechen sie ihn gerne persönlich an, wenn er in ihrer Gemeinde unterwegs ist. Walter Linsi Sozialreferat 9

10 D GMAAND INFORMIERT Informationen aus dem Finanzreferat Neues Atemschutz-Transportfahrzeug Zum Sonderpreis von 7.500, unverzollt (Budget CHF ) konnte die Feuerwehr Wilchingen ein sehr intaktes Atemschutz- Transportfahrzeug aus Holland erstehen. Das Fahrzeug wurde bei der Übernahme inspiziert und als sehr gut befunden. Zur Anpassung an unsere Geräte sind noch einige Ausbauarbeiten notwendig. Mit diesem Kauf erfüllt die Feuerwehr Wilchingen nun die Vorgaben des Feuerwehrinspektorates. Die Vorgaben sind nebst organisatorischen Anpassungen, ein Teil der Bedingungen, um weiterhin mit 60% subventioniert zu werden (Ortswehr ansonsten neu nur noch 20%). Fritz Vögele Feuerwehrreferent Gast an der 1. Augustfeier 2013 in Gossau Alljährlich lädt die Stadt Gossau / SG eine Gemeinde als Gast an ihre 1. August- Feier, die jeweils am 31. Juli stattfindet ein. Für das Jahr 2013 wurde Wilchingen angefragt. Gerne haben wir in Hinsicht auf die mögliche Werbewirkung unserer Region und unserer bevorstehenden Projekte (PREWO) zugesagt. Die Gastgemeinde hat die,aufgabe das Abendprogramm (ca. 2 h) zu gestalten und darf sich in freier Manier gleichzeitig präsentieren. Die Ansprüche, gegeben durch unsere Vorgänger, sind sehr hoch. Es muss schon exklusiv sein. Mögliche Interpreten sind bereits kontaktiert worden. Für die Koordination ist das Kulturreferat zuständig. Weitere Infos werden folgen Fritz Vögele Kulturreferent Übung,Dunkel GFO Die Gemeindeführungsorganisation GFO (ehemals Gemeindeführungsstab) hat die Aufgabe in absoluten überregionalen Notsituationen / Katastrophenfällen die verschiedenen Hilfsorganisationen auf Gemeindeebene zu koordinieren. Am 22. März 2012 wurde die GFO durch den Kan-tonalen Führungsstab anhand einer möglichen Notsituation auf ihre Einsatzfähigkeit getestet. Die Übung,Dunkel stellte uns vor die Situation eines totalen, längerdauernden Stromausfalles im Kanton und den umliegenden Kantonen und Landesteilen. Die Übung lehnte sich an teilweise erfolgte Ereignisse der letzten Jahre und deren Folgen an. Die Aufgabe wurde durch die neugebildete örtliche Organisation zur Zufriedenheit des Kant. Stabes erfüllt. Dabei mussten auch einige, vor allem infrastrukturmässige Mängel (Noteinrichtungen) festgestellt werden, die es in den nächster Zeit zu beheben gilt. Das dafür erstellte,reglement Notorganisation wurde entsprechend der Erkenntnisse angepasst und liegt Ihnen als Antrag vor. Fritz Vögele GFO-Stab Chef 10

11 D GMAAND INFORMIERT Betrieb Altershaamet Wilchingen Jahresbericht 2011 Zusammen leben heisst, alle Tage miteinander neu beginnen. Dieser Kalenderspruch von Kyrilla Spiecker beschreibt das Jahr 2011 sehr gut. Es stand unter dem Motto Konsolidierung und inneres Wachstum. Nach der vorangehenden Umbauphase wollten wir wieder in einen ruhigen Alltag zurück finden. Doch dieser Alltag ist nicht einfach grau und öde, sondern jeder Tag bringt etwas Neues. In der Altershaamet leben viele verschiedene Menschen auf engem Raum zusammen. Alle sind gefordert immer wieder neu miteinander zu beginnen, sich dem Neuen zu stellen, das von aussen und innen an sie herangetragen wird. Es kann die Erfahrung sein, dass die Kräfte kontinuierlich nachlassen. Neue Aufgaben in der Pflege und im Hausdienst werden durch veränderte Verhältnisse an uns heran getragen. Oder es sind die fast jährlich neuen Gesetze und Verordnungen, die Anpassungen in der Verwaltung erfordern. All dies nicht als Bedrohung, sondern als Chance zu betrachten ist die wichtigste Voraussetzung, damit inneres Wachstum möglich wird. Diesem spannenden Prozess haben wir in der Altershaamet im Jahr 2011 versucht jeden Tag uns neu zu stellen. Eckdaten des Betriebes Im Jahr 2011 weist die Altershaamet Pflegetage aus ( Pflegetage im Jahre 2010). Das bedeutet, dass wir durchschnittlich fünf Bewohner mehr hatten als im Jahr zuvor. Obwohl wir von 13 Personen definitiv Abschied nehmen mussten, konnten die Lücken praktisch nahtlos wieder gefüllt werden. Die zwölf Plätze in der betreuten Wohngruppe sind sehr gut besetzt. Dieses Angebot entspricht einem grossen Bedürfnis. Freie Plätze gibt es nur in Doppelzimmern. Es bleibt nach wie vor schwierig diese Zimmer mit zwei Personen zu besetzen. Die Zahl der Feriengäste bleibt klein. Doch der Trend setzt sich fort, dass der Aufenthalt im Spital für viele Hochbetagte einen Erholungs-aufenthalt im Heim nach sich zieht. Viele Feriengäste entscheiden sich dann definitiv im Heim zu bleiben. Auf Grund der guten Belegung im Jahr 2011 wurde der Personalbestand aufgestockt. Es sind 46 Personen in der Altershaamet angestellt, die sich 22.5 Vollstellen teilen. Vor allem der Betreuungsgrad in der Wohngruppe ist höher, und somit war auch dort eine Erhöhung der Arbeitspensen unumgänglich. Seit April 2011 arbeiten in unserem Betrieb regelmässig junge Männer, die einen Teil ihres Zivildienstes absolvieren. Sie arbeiten mit einen Pensum zu 70% in der Betreuung unserer Bewohner und zu 30% im Hausdienst. Wir haben ihre Arbeit vor allem in Wohngruppe sehr schätzen gelernt. Sie leisten hier einen wichtigen Beitrag zum Gemeinwohl. Die realisierte Erweiterung der Altershaamet führt dazu, dass der Umsatz sich auf 2.6 Mio. Franken erhöht. Bei den Ausgaben betragen die Lohnkosten rund 70% der gesamten Ausgaben. Bei den Personalkosten liegen wir im Vergleich mit andern Heimen markant unter dem Durchschnitt. Vor allem im Bereich Verwaltung und Hausdienst sind die Personalkosten sehr niedrig. Betreuung und Pflege sind unser Grundauftrag. Dies entspricht dem Leitbild und widerspiegelt sich auch in der Personalstruktur des Betriebes. Erfreulicherweise dürfen wir das Betriebsjahr 2011 mit einem positiven Betriebsergebnis abschliessen. Alterswohnungen Inzwischen sind alle neun Alterswohnungen vermietet. Es hat sich gezeigt, dass es schwierig ist Mieterinnen und Mieter aus dem vorgesehenen Alterssegment zu finden. Pläne lassen sich oft nicht kurz-, sondern eher mittel- oder langfristig realisieren. Die Hoffnung, dass die Alterswohnungen einem Bedürfnis entsprechen bleibt bestehen. Die Schnittstellen zwischen Heim und Alterswohnungen sind klar geregelt. Die Dienstleistungen der Altershaamet wurden bis jetzt von den Mietern der Alterswohnungen erst spärlich genutzt. 11

12 D GMAAND INFORMIERT Bewährt hat sich die Personalunion Heimleitung und Verwaltung der Alterswohnungen. Die beiden Gebäude sind nicht nur verbunden, sondern auch eng ineinander verschlungen sowohl von der Baustruktur als auch teilweise von der Bewohnerschaft her. So können im Bereich Verwaltung viele Synergien genutzt und manche konfliktreiche Schnittstellen vermieden werden. Im Bereich der Pflege kennt die Gesetzgebung das betreute Wohnen noch nicht. Somit erfolgt die eigentliche Pflege in den Alterswohnungen nach wie vor extern durch die Spitex. Schwerpunkt im Jahr 2011 Ein wichtiger Schwerpunkt der Arbeit war die Qualitätskontrolle durch die Firma Optiheim. Nach einer ausgeweiteten Befragung der Bewohner, Mitarbeiterinnen, Angehörigen und Verantwortlichen ist in der zweiten Jahreshälfte die Auswertung der ausgefüllten Fragebogen und die Vermittlung der Ergebnisse erfolgt. Da bereits im Jahr 2007 eine gleiche Qualitätskontrolle durch geführt wurde, war ein Vergleich zwischen den beiden Ergebnissen möglich. Ziel einer Qualitätskontrolle ist nicht Noten zu verteilen, sondern Handlungsfelder zu erkennen, wo eine hohe Qualität unbedingt erhalten werden soll. Daneben werden auch Defizite sichtbar, die einladen nach Verbesserungen zu suchen. Die Ergebnisse dieses Prozesses helfen uns die Ziele zu formulieren, die für die Bewohner zu einer spürbaren Verbesserung in ihrem Leben führen. Einige Ziele sollen hier erwähnt sein. Die Information wird verbessert. Jährlich soll drei bis vier Mal die Hauszeitung Altershaamet erscheinen. Die Frage der Verpflegung wird im Stiftungsrat gründlich analysiert. Die Weiterbildung des Personals und der Führung bedürfen einer Verbesserung. Eine Erhöhung des Budgets im Bereich der Weiterbildung für 2012 ist bereits beschlossen. So steht das Jahr 2012 unter dem Motto: Wir verbessern die Qualität! Danke Im Rückblick auf das Jahr 2011 möchte ich meinen grossen Dank aussprechen. Der gehört zu allererst allen Mitarbeiterinnen. Sie lassen sich mit Geduld und grosser Motivation auf jeden neuen Tag ein. Ein ganz grosses Danke-Schön gebührt dem Stiftungsrat, dem Vorstand des Vereins Altershaamet und den vielen Freiwilligen, sowie all jenen, die die Altershaamet in irgendeiner Form unterstützen. Meinen Dank richte ich auch an alle Bewohnerinnen und Bewohner. Ihr Dasein zeigt uns jeden Tag neu, dass die Altershaamet ihre wichtigste Bestimmung erfüllt. Sie bietet Heimat für viele. Mit diesem Ziel vor den Augen stellen wir uns auch im Jahr 2012 jeden Tagen den neuen Herausforderungen und Aufgaben. Wilchingen, 22. Februar 2012 Hans Erni, Heimleiter 12

13 D GMAAND INFORMIERT Was hat mit dem Fahrplanwechsel geändert? Konnte die Forderung der SBB nach einer zeitlichen Einschränkung (Reisebeginn erst ab Uhr) durch den Schweizerischen Gemeindeverband noch abgewendet werden, so gilt es nun die Einschränkung des Verkaufsradius einzuhalten. Die Allg. Geschäftsbedingungen der SBB veranlassen die Klettgauer Gemeinden, den Verkauf ab dem Fahrplanwechsel Dezember 2011 an auswärtige Bezüger einzugrenzen. Wer erhält die Tageskarte Gemeinde? Bezugsberechtigt sind grundsätzlich alle Einwohner der jeweiligen Gemeinde, welche Tageskarten anbieten. Auch die Auswärtigen dürfen weiterhin Tageskarten in den genannten Gemeinden beziehen, aber gestützt auf die SBB Richtlinien, sind das nur noch die kleineren angrenzenden Nachbargemeinden, welche selber keine Tageskarte anbieten. Im Klettgau sieht das Angebot wie folgt aus: Bezugsgemeinde Reservation über Bezugsberechtigte Einwohner aus folgenden Gemeinden (Nachbargemeinden = Auswärtige) Beringen Beringen, Löhningen und Guntmadingen Hallau Hallau, Oberhallau, Wilchingen-Osterfingen und Trasadingen Neunkirch Neunkirch, Gächlingen, Siblingen und Wilchingen- Osterfingen Schleitheim Tel Schleitheim, Beggingen, Gächlingen und Siblingen Die Tarife pro Karte/Tag sind: - für Einwohner der Bezugsgemeinden CHF für Auswärtige CHF ab 01. April 2012 CHF Wie sind die Reservationen bei den Tageskarten-Gemeinden möglich? Die Tageskarten können weiterhin bei den Gemeinden Beringen, Neunkirch, Hallau und Schleitheim elektronisch über das Internet, telefonisch oder persönlich zu den jeweiligen Schalter-Öffnungszeiten bezogen werden. Einzig in Schleitheim kann die Tageskarte nicht elektronisch reserviert werden. Bitte beachten Sie die jeweiligen Verkaufsbestimmungen in den einzelnen Gemeinden. Wir empfehlen Ihnen von diesem vorteilhaften Angebot rege Gebrauch zu machen. Haben Sie noch Fragen, die Mitarbeitenden der jeweiligen Gemeinden geben Ihnen gerne Auskunft. Wir wünschen Ihnen allzeit gute Reise! Ihre Gemeindeverwaltungen im Klettgau Beringen Hallau Neunkirch Schleitheim 13

14 Gemeindeversammlung Mittwoch, 13. Juni 2012, Storchensaal 1. Bericht und Antrag des Gemeinderates betreffend der Genehmigung der Rechnung der Gemeinde Wilchingen für das Jahr Bericht und Antrag des Gemeinderates zur Genehmigung des Reglementes Notorganisation der Gemeinde Wilchingen 3. Bericht und Antrag der Kommission Revision Reglement über das Gemeindepersonal und Besoldungsreglement Wilchingen und des Gemeinderates zur Genehmigung des neuen Reglement über die Arbeitsverhältnisse der Angestellten der Gemeinde Wilchingen Personalreglement 4. Bericht und Antrag der Kommission Revision Ortsplanung und des Gemeinderates zur Genehmigung des Reglement für das Vorgehen bei Nutzungsoptimierungen von bestehenden Liegenschaften 5. Bericht und Antrag des Gemeinderates zur Genehmigung des Reglementes Reglement über den Waldreservatefonds 6. Verschiedenes Die Stimmrechtsausweise im Format A5 erhalten Sie in einem Couvert per Post. Bezüglich Stimmberechtigung und Stimmpflicht verweisen wir auf die gesetzlichen Bestimmungen, wonach die Teilnahme an der Gemeindeversammlung für alle Stimmberechtigten bis zum vollendeten 65. Altersjahr obligatorisch ist. Entschuldigungen sind unter Angabe der Gründe spätestens am dritten Tag nach der Versammlung beizubringen. Die Akten, welche zu den Verhandlungsgeschäften der Gemeindeversammlung vorhanden sind (z. B. detaillierte Rechnung für das Jahr 2011, etc.), liegen, soweit sie den Stimmberechtigten nicht zugestellt werden, auf der Gemeindekanzlei zur Einsichtnahme auf oder können von der Homepage heruntergeladen werden (z.b. Rechnung 2011). Wilchingen, 10. Mai 2012 Der Gemeindepräsident: H. R. Meier ORIENTIERUNGSVERSAMMLUNG Donnerstag, 07. Juni 2012, Uhr, Saal Restaurant Gemeindehaus 14

15 Grundeigentümerversammlung Mittwoch, 13. Juni 2012 im Anschluss an die Gemeindeversammlung 1. Protokoll der Grundeigentümerversammlung vom 11. Januar Beratung und Genehmigung der Rechnung der Güterkoperation Wilchingen für das Jahr Verschiedenes Teilnahmeberechtigt sind alle Personen, welche über Grundbesitz in der Landwirtschaftszone der ehemaligen Gemeinde Wilchingen verfügen. Die Akten, welche zu den Verhandlungsgeschäften vorhanden sind (z.b. detaillierte Rechnung für das Jahr 2011, liegen auf der Gemeindekanzlei zur Einsichtnahme oder Abholung bereit. 15

16 AATRAG Bericht und Antrag des Gemeinderates betreffend der Genehmigung der Rechnung der Gemeinde Wilchingen für das Jahr 2011 Kommentar zur Rechnung 2011 Die Rechnung für das Jahr 2011 schliesst nach zusätzlichen Abschreibungen in Höhe von CHF 383' mit einem budgetierten Ertragsüberschuss von CHF 125' ab. Dieser wird dem Kapitalkonto gutgeschrieben. Folgende Umstände haben massgeblich zum guten Ergebnis beigetragen: - Höhere Steuereinnahmen bei den juristischen Personen. - Tiefere Lohnkosten bei Verwaltung und Exekutive und somit auch geringere Beiträge an die Sozialversicherungen. - Tiefere ordentliche Abschreibungen, da budgetierte Investitionen nicht realisiert wurden (Umbau Schulhaus / Sanierung Zinggenstrasse) oder sich finanziell noch nicht so stark ausgewirkt haben (Aufhebung Bahnübergänge) und budgetierte Abschreibungen bereits in der Rechnung 2010 vollständig getilgt wurden. - Der Aufwand im Bereich Soziales lag tiefer als budgetiert. Kurzanalyse der Bestandesrechnung per : In der Bilanzsumme von CHF 18'576' ist noch immer das nicht abgerechnete Projekt "Erweiterung Altershaamet / Neubau Alterswohnungen" enthalten, was ein etwas verfälschtes Bild betreffs Eigenkapital zu Bilanzsumme aufzeigen würde. Vergleicht man die Bilanzsumme ohne die erwähnten Projektkosten betragen Eigenkapital und Spezialfinanzierungen/Fonds 60% der Bilanzsumme. Der Eigenkapitalanteil hat sich leicht auf 12% erhöht. Kurzanalyse der Laufenden Rechnung 2011: Das Ergebnis der laufenden Rechnung weist einen Einnahmen-Überschuss von CHF 125' auf und liegt somit im Budget. Details sind im Anhang ausgewiesen. Dank des guten Ergebnisses konnten zusätzliche Abschreibungen in Höhe von CHF 383' vorgenommen werden. Dies wird sich auch positiv auf die kommenden Jahre auswirken. Details sind ebenfalls im Anhang ausgewiesen. Details zur Rechnung 2011 I. Bilanz AKTIVEN 16 Der Bestand der flüssigen Mittel liegt per bei CHF 1' Die im Januar 2012 gestellten Rechnungen für Dezember 2011 werden nicht mehr in den Transitorischen Aktiven sondern in den Debitoren (Kto ) ausgewiesen. Infolge dieser durch die GPK gewünschten Verbuchungsumstellung weist das Konto Debitoren mit CHF 684' einen wesentlich höheren Bestand aus. Auch im Rechnungsjahr 2011 wurden 75 Aktien der Clientis BS Bank Schaffhausen verkauft. Die verbleibenden 2'702 Aktien der Clientis BS Bank sind mit CHF 1'000.- pro

17 Das Ergebnis der laufenden Rechnung weist einen Einnahmen-Überschuss von CHF 125' auf und liegt somit im Budget. Details sind im Anhang ausgewiesen. Dank des guten Ergebnisses konnten zusätzliche Abschreibungen in Höhe von CHF 383' vorgenommen werden. Dies wird sich auch positiv auf die kommenden Jahre auswirken. Details sind ebenfalls im Anhang ausgewiesen. AATRAG Details zur Rechnung 2011 I. Bilanz AKTIVEN Der Bestand der flüssigen Mittel liegt per bei CHF 1' Die im Januar 2012 gestellten Rechnungen für Dezember 2011 werden nicht mehr in den Transitorischen Aktiven sondern in den Debitoren (Kto ) ausgewiesen. Infolge dieser durch die GPK gewünschten Verbuchungsumstellung weist das Konto Debitoren mit CHF 684' einen wesentlich höheren Bestand aus. Auch im Rechnungsjahr 2011 wurden 75 Aktien der Clientis BS Bank Schaffhausen verkauft. Die verbleibenden 2'702 Aktien der Clientis BS Bank sind mit CHF 1'000.- pro Stück in der Bilanz enthalten. In dieser Position ruht ein ansehnliches Potential stiller Reserven (Kto ). Bei den Sachgütern im Verwaltungsvermögen konnten dank des guten Rechnungsabschlusses nebst den ordentlichen Abschreibungen von CHF 253' zusätzliche Abschreibungen in Höhe von CHF 383' vorgenommen werden. Bei den überbauten Liegenschaften (Kto ) ergeben die eingegangenen Kantonsbeiträge an die Dementenabteilung des Projektes "Erstellung Alterswohnungen und Erweiterung Altershaamet" eine Reduktion um CHF 489' Dank des guten Rechnungsabschlusses wurde der Schuldsaldo des Wärmeverbundes in ein Guthaben umgewandelt. Das Ausgleichskonto des Wärmeverbundes weist jetzt einen Saldo von CHF 35' aus (Kto ). Der gute Abschluss bei der Abfallbeseitigung reduziert den Schuldsaldo um CHF 5' auf CHF 4' (Kto ). PASSIVEN In der Position 200 "Laufende Verpflichtungen" sind die offenen Kreditorenforderungen per für das Jahr 2011 aufgelistet. In der Position 201 "Kurzfristige Schulden" sind das Baukredit-Bankkonto "Erweiterung Altershaamet" (Kto ) sowie die bereits geleisteten Anzahlungen für die Alterswohnungen (Kto ) verbucht. Sobald die Handänderung erfolgt ist, entfallen diese Positionen. In der Position wird der Saldo zwischen den Vorauszahlungen der Steuerzahler und den effektiven Steuer-Schulden ausgewiesen. Die Gemeinde hat aufgrund der anstehenden Verpflichtungen ein zweites Darlehen in Höhe von 2 Millionen für 5 Jahre mit einem Zinsfuss von 0.84% bei der PostFinance aufgenommen. Zum Ausgleich der Laufenden Rechnung erfolgt für die Finanzierung aufgelaufener Mehrarbeitsstunden eine Entnahme aus dem Konto Rückstellung für langfristige Ansprüche des Personals (Kto ) Im Konto Transitorische Passiven sind Verpflichtungen für das Rechnungsjahr 2011 sowie bereits eingegangene Erträge für das Jahr 2012 verbucht. II. Laufende Rechnung 0 ALLGEMEINE VERWALTUNG 17

18 AATRAG aufgenommen. Zum Ausgleich der Laufenden Rechnung erfolgt für die Finanzierung aufgelaufener Mehrarbeitsstunden eine Entnahme aus dem Konto Rückstellung für langfristige Ansprüche des Personals (Kto ) Im Konto Transitorische Passiven sind Verpflichtungen für das Rechnungsjahr 2011 sowie bereits eingegangene Erträge für das Jahr 2012 verbucht. II. Laufende Rechnung 0 ALLGEMEINE VERWALTUNG Besoldung Der Gemeinderat hat in den Bereichen Forst und Soziales aufgrund der neuen Arbeitsstrukturen eine Reduktion der Referatsbesoldungen beschlossen. Zudem erfolgt die Besoldung der Vormundschafts- und Erbschaftsbehörde über das Konto Deshalb schliesst das Konto Besoldung Gemeinderat um CHF 10'700.- günstiger als budgetiert ab Dienstleistungen und Sachleistungen Rückerstattungen Mehreinnahmen von CHF 24'200.- infolge vermehrter Dienstleistungen für Dritte Entnahme aus Rückstellungen/Fonds Nicht budgetierte Entnahme aus Rückstellung für geleistete aber noch nicht ausbezahlte Mehrarbeitsstunden und Sozialleistungen in Höhe CHF 20' Besoldungen Reduktion der Lohn-Kosten, da der neue Leiter Werkteam erst per 1. November 2011 eingestellt wurde Allgemeiner Personalaufwand Aufgrund der geringeren Lohnkosten und von tieferen Versicherungsprämien durch neue Versicherungsabschlüsse verringern sich die Sozialleistungskosten um CHF 34' ÖFFENTLICHE SICHERHEIT Fahrzeuge Das budgetierte Fahrzeug konnte im Jahr 2011 mangels fehlendem Angebot noch nicht beschafft werden. 2 BILDUNG 200. Kindergarten Mindermieteinnahmen beim Kindergarten Osterfingen Primarschule Der Besoldungsanteil der Lehrkräfte, der Aufwand für Stellvertretungen und die Kosten für die Schülertransporte fallen höher aus als budgetiert Orientierungsschule Der Besoldungsanteil der Lehrkräfte, der Aufwand für die Stellvertretungen und die Kosten an die Sozialversicherungen fallen tiefer aus als budgetiert Musikschule Ein erneuter Anstieg der besuchten Projekt-Lektionen der Osterfinger Kinder von 21 auf 23 und der Wilchinger Kinder von 31 auf 37 sowie eine Erhöhung der Unterrichtskosten verursachen Mehrkosten. Die Elternbeiträge belaufen sich auf 45% und die Kantons- und Gemeindebeiträge auf je 27,5% ISF Integrative Schulform Finanzverwaltung und Schulleitung haben festgestellt, dass die Verrechnung an andere Gemeinden nicht korrekt erfolgt ist, weshalb eine Nachforderung gestellt wurde. Daraus resultiert ein Mehrertrag gegenüber Budget von CHF 41' Allgemeines Erziehungswesen Dank des guten Rechnungsabschlusses konnten zusätzliche Abschreibungen in Höhe von

19 Der Besoldungsanteil der Lehrkräfte, der Aufwand für die Stellvertretungen und die Kosten an die Sozialversicherungen fallen tiefer aus als budgetiert Musikschule Ein erneuter Anstieg der besuchten Projekt-Lektionen der Osterfinger Kinder von 21 auf 23 und der Wilchinger Kinder von 31 auf 37 sowie eine Erhöhung der Unterrichtskosten verursachen Mehrkosten. Die Elternbeiträge belaufen sich auf 45% und die Kantons- und Gemeindebeiträge auf je 27,5%. AATRAG 217. ISF Integrative Schulform Finanzverwaltung und Schulleitung haben festgestellt, dass die Verrechnung an andere Gemeinden nicht korrekt erfolgt ist, weshalb eine Nachforderung gestellt wurde. Daraus resultiert ein Mehrertrag gegenüber Budget von CHF 41' Allgemeines Erziehungswesen Dank des guten Rechnungsabschlusses konnten zusätzliche Abschreibungen in Höhe von CHF 232'500.- vorgenommen werden Sonderschulung Infolge von Neuzuzügen haben mehr Schüler als budgetiert den Sonderschul-Unterricht besucht Berufs- und Erwachsenenbildung, freiwilliger Unterricht Keine Beiträge an andere Gemeinden. 3 KULTUR UND FREIZEIT Schenkungen, Spenden, Vergabungen Für den Unterhalt und die Pflege des "Himelriich-Bänkli's" erfolgte aus dem Nachlass von Schriftsteller und Dichter Otto Uehlinger eine Spende in Höhe von CHF 5' Unterhalt der Anlagen Der Unterhalt der Grillplätze wird während der Monate März bis Oktober neu durch Arthur Wäckerlin bewerkstelligt. Beim Spielplatz "Storchen" wurden neue Spielgeräte angeschafft Schwimmbad Nicht vorhersehbarer Ersatz des zehnjährigen Tauchroboters durch ein neues Gerät Sportplatzmobiliar Nicht budgetierter Ersatz der Hochsprungmatte Verrechnung zusätzliche Abschreibungen Zusätzliche Abschreibung der Restschuld aus den investierten Renovationsarbeiten bei der Kirche St. Othmar in Höhe von CHF 72' GESUNDHEIT Beiträge an Pro Senectute Wesentlich höhere Kostenbeiträge an die Leistungen der Pro Senectute für das Jahr 2010 aufgrund der Umsetzung der NFA (Neuregelung Finanzen und Aufgabenteilung) ergeben Mehrkosten von CHF 23' Im Jahr 2012 fliessen 50% als Kantonsbeitrag wieder zurück. 5 SOZIALE WOHLFAHRT 520. Krankenversicherung Die vom Kanton vorgegebenen Beiträge an Krankenversicherungsprämien und die Krankenkassenprämien und die Rückerstattungen von Privaten (IPV) fallen wesentlich tiefer aus als budgetiert. Der Gesamtaufwand liegt ca. CHF 30'000.- unter dem Voranschlag Beiträge für Alterspflege in Heimen Der Aufwand ist um CHF 48' tiefer als vom Kanton prognostiziert Alimentenbevorschussung Höhere Kosten durch neue Fälle. 19

20 AATRAG 5 SOZIALE WOHLFAHRT 520. Krankenversicherung Die vom Kanton vorgegebenen Beiträge an Krankenversicherungsprämien und die Krankenkassenprämien und die Rückerstattungen von Privaten (IPV) fallen wesentlich tiefer aus als budgetiert. Der Gesamtaufwand liegt ca. CHF 30'000.- unter dem Voranschlag Beiträge für Alterspflege in Heimen Der Aufwand ist um CHF 48' tiefer als vom Kanton prognostiziert Alimentenbevorschussung Höhere Kosten durch neue Fälle / 586. / 587. Unterstützungen Der Nettoaufwand für Unterstützungen liegt um CHF 80'000.- tiefer als budgetiert Asylbewerber Weil sich erst ab Juli eine Wohnung für die Asylbewerber finden liess, mussten für die ersten beiden Quartale noch Kantonsbeiträge geleistet werden Allgemeine Fürsorge Geringerer Aufwand für den Kantonsbeitrag und die Beiträge an soziale Institutionen. 6 VERKEHR Besoldungen Die Besoldungsbelastung fällt tiefer aus als budgetiert, weil der neue Leiter Werkteam seine Stelle erst am 1. November angetreten hat Erstellung, Erneuerung und Unterhalt der Strassenverkehrsanlagen Es wurde nur ein Drittel der geplanten Projekte realisiert Polizeinummerierung Der Aufwand für die Polizeinummerierung ist um CHF 30'000.- günstiger als budgetiert Beiträge an öffentlichen Verkehr Der Beitrag an den öffentlichen Verkehr fällt erstmals tiefer als vom Kanton vorgegeben aus. 7 UMWELT UND RAUMPLANUNG 700. Wasserversorgung Unerwartet viele Wasserleitungsbrüche ergeben einen Mehraufwand von CHF 42' Zum Ausgleich erfolgt eine Entnahme aus der Spezialfinanzierung von CHF 17' Kanalisation / Kläranlage Gemäss neuem Verrechnungssystem des Abwasserverbandes wurden nur 80% des Betriebskostenanteils in Rechnung gestellt. Die restlichen 20% werden im folgenden Frühjahr verrechnet. Der dadurch enstandene Minderaufwand ist als zusätzliche Abschreibung in Höhe von CHF 78'000.- verbucht worden. (Kto ) 720. Kehricht- und Sperrgutbeseitigung Entgegen den Erwartungen schliesst die Betriebsrechnung statt mit einem Defizit mit einem Gewinn von CHF 5' ab, welcher in das Rechnungsausgleichskonto fliesst Gewässerunterhalt Ausserordentlicher Personal- und Maschineneinsatz Forst für Reinigung der Bachläufe Halbbach, Mülibach und Russgraben sowie Seegraben zur Verbesserung des Sauerstoffgehaltes für die Bestandesförderung der Flussperlmuscheln Generelle Planung, Ortsplanung Nebst den budgetierten Kosten für die GIS-Datenpflege und Datensicherung 2011 entstanden Zusatzkosten für den Quartierplan Schründili und für Zonenplanänderungen. Ebenfalls

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