nside zwei09 Der Kunde ist König und noch viel mehr Zuverlässig gesichert Kleine Schraubenlehre Talsohle scheint durchschritten Rezession vorbei?

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "nside zwei09 Der Kunde ist König und noch viel mehr Zuverlässig gesichert Kleine Schraubenlehre Talsohle scheint durchschritten Rezession vorbei?"

Transkript

1 nside zwei09 DAS NEWS-MAGAZIN VON FERDINAND GROSS Zuverlässig gesichert Kleine Schraubenlehre Schraubenverbindungen sollten eigentlich halten tun sie aber manchmal nicht. Wir zeigen Ihnen, wie Verbindungen effektiv gesichert werden können und welche Fehler man unbedingt vermeiden sollte Seite 5 Talsohle scheint durchschritten Rezession vorbei? Die Preise für Kupfer, Zink und Nickel haben sich seit Anfang des Jahres verdoppelt. Preistreiber auf dem Metallmarkt ist die Volksrepublik China und das könnte noch eine Weile so bleiben Seite 6 Der Kunde ist König und noch viel mehr Kundenorientierung und Verbesserung der Kundenbeziehung nutzen dem gesamten Unternehmen, denn ein zufriedener Kunde kommt gerne wieder. Aber wie binde ich den Kunden am besten an mein Unternehmen? Welche Werkzeuge können dabei helfen? Und wo lauern die Fallstricke? Customer Relationship Management ist ein Sammelbegriff für eine Fülle von Aktionen, Maßnahmen und Projekten zur Verbesserung der Kundenorientierung. Was genau dahinter steckt lesen Sie auf den Seiten 2 und 3

2 Und warum das Ganze? Welchen Nutzen bringt ein CRM mit sich? Kunden gewinnen und binden sind zentrale Ziele eines jeden Unternehmens. Kundenpflege und Beziehungspflege sind deshalb wichtige Kernaufgaben. Customer Relationship Management (CRM) soll mit den dazugehörenden Werkzeugen diese Aufgaben unterstützen. Es ist die Basis, damit die vielfältigen Prozesse in Vertrieb und Marketing effektiv und effizient gestaltet werden. Der Vorteil: Die Qualität der Kundenbeziehung wird verbessert. Das merkt auch der Kunde. Er kann erkennen, dass die Kommunikation mit seinem Lieferanten (dem Unternehmen) reibungslos verläuft, dass er individuell bedient wird und Unterstützung bei seinem Beschaffungsprozess bekommt. Die Wahrscheinlichkeit steigt, dass der Kunde mit Treue bezahlt. Oft gelingt es auch, dass der Kunde mehr kauft (Up- Selling und Cross-Selling); der Kundenwert steigt. TITELTHEMA Der Kunde ist noch immer König und doch schon längst viel mehr Je mehr ein Unternehmen über seine Kunden weiß, desto enger lässt sich die Kundenbeziehung knüpfen. Im Rahmen des Customer Relationship Managements (CRM) werden Daten und Informationen zur Kundenbeziehung ermittelt, gepflegt und in Marketing, Vertrieb und Kundenservice eingesetzt. Doch CRM ist mehr als EDV-Technik. Herausgeber: Ferdinand Gross GmbH & Co. KG Leinfelden-Echterdingen Daimlerstraße 8 Phone: , Fax: _2 Redaktion: Thomas Erb (verantwortlich) Regina Kutzborski Konzept, Text, Layout: KKM Kauer Kommunikation und Marketing, Fellbach Trotz sorgfältiger Recherche - keine Gewähr für die Richtigkeit des Inhalts. Alle Rechte vorbehalten. IMPRESSUM Früher war alles ganz einfach: Der Kunde war König. Zumindest im Tante Emma Laden um die Ecke funktionierte das bestens. Man kannte sich, tauschte beim Einkauf ein paar freundliche Worte aus, bestellte Grüße an die Frau Gemahlin, vergaß auch den Geburtstag nicht. Dem Kunden gefiel das, er kam gerne wieder in den kleinen Laden. Hier fühlte er sich verstanden, wurde ernst genommen, bekam, was er brauchte. Ein simples Prinzip, das bis heute funktioniert. Allerdings: In unserer globalisierten Welt hat sich viel geändert. Tante Emma Läden gibt s nicht mehr. Das Der Kunde ist König -Prinzip dagegen schon wenn auch in stark abgewandelter Form. Von Customer Relationship Management, kurz CRM, sprechen heute die Firmenchefs und meinen doch im Grunde genau das, was für die nette Inhaberin des Tante Emma Ladens so selbstverständlich war. Denn Kundenbeziehungen müssen gepflegt werden sonst ist er ziemlich schnell weg, der Käufer. Ziel ist es, die Kundenpotentiale optimal auszuschöpfen CRM umfasst im weiteren Sinne alle Aktivitäten, die ein Unternehmen und seine Mitarbeiter ergreifen, um mit Kunden zu kommunizieren, sie zufrieden zu stellen und sie an das Unternehmen zu binden. Im engeren Sinne geht es vor allem

3 darum, Daten zu sammeln, zu verwalten und zu pflegen. Diese beschreiben den Kunden und unterstützen Marketing, Vertrieb und Kundenservice bei der Kundenansprache, Akquisition und Kundenpflege. Das Ziel ist, Kundenpotenziale optimal auszuschöpfen. Im Vordergrund steht dabei die Kommunikation mit dem Kunden. In einer Datenbank sind alle Daten gespeichert, die beim Gespräch oder bei einem allgemeinen Kundenkontakt hilfreich sein können, um die Ziele aus Marketing- oder Vertriebssicht zu erreichen. Wenn der Verkäufer seinen Kunden anruft, braucht er die Kontaktdaten, aber auch persönliche Angaben wie Geburtsdatum und Familienstand; denn darüber können wichtige, persönliche Gespräche entstehen. Für den Vertrieb ist es hilfreich zu wissen, welche Produkte gerade gekauft wurden, um daraus weiteren Bedarf abzuleiten (Cross-Selling); in manchen CRM-Systemen ist selbst die Höhe der Toreinfahrt beim Kunden hinterlegt, damit die Lieferung reibungslos klappt. Eine speziell auf das Kundenbeziehungsmanagement zugeschnittene Software (CRM-System) ist unerlässlich und basiert überwiegend auf Standardsoftware-Produkten schließlich muss eine solche Datenbank einfach zu bedienen sein, denn sonst wird sie nicht genutzt. Entsprechende Programme sind für die typischen Anforderungen in großer Zahl auf dem Markt und in verschiedensten Preisklassen zu haben und können in der Regel an die speziellen Bedürfnisse angepasst werden. Ideal ist die Integration der CRM-Software in das ERP-Programm also das Andersrum geht s auch Strategische Beziehungen zu den wichtigsten Lieferanten zahlen sich aus Was für das Kundenmanagement gut ist, kann für die Beziehung zu den Lieferanten nicht schlecht sein: Supplier Relationship Management (SRM) heißt hier das Zauberwort der Logistiker. Das Lieferantenbeziehungsmanagement umfasst die strategische Planung und zentrale Steuerung von Beziehungen eines Unternehmens zu seinen Lieferanten ähnlich des CRM, nur andersrum. Ziel ist auch hier, den Lieferanten eng an das Unternehmen zu binden. Deshalb werden im Supplier Relationship Management Ansätze des Customer Relationship Management in entgegengesetzter Richtung der Lieferkette angewendet. Da jede Lieferantenbeziehung die Verbindung zweier Stufen einer Lieferkette (Supply Chain) repräsentiert, stellt SRM einen Teilbereich des Supply Chain Managements (SCM) dar. Warenwirtschaftssystem des Unternehmens, da so Redundanzen in der Datenhaltung vermieden werden können. Auch die Datenqualität wird durch solch eine Integration besser, da das CRM auf die Echt-Daten zurückgreifen kann: Kunden-Stammdaten, Bewegungsdaten aus dem Angebotswesen und der Auftragsabwickung etwa. Typische Anforderungen an eine CRM-Anwendung: Detaillierte Adressinformationen komplette Kundenhistorie spezifische Marketingaktionen individuelles Reporting einfache Kundenstatistik schnelle Auftragsinfo Zeitmanagement Multichannel Management Integration von Office-Produkten integrierter -Client Aufgabenverwaltung Neben der passenden Software spielen zahlreiche weitere Faktoren eine Rolle bei der erfolgreichen Einführung eines CRM-Systems. Wichtig sind klare Ziele, Strategien und Konzepte das CRM darf kein Datenfriedhof oder, schlimmer noch, reiner Selbstzweck sein. Zudem ist die Akzeptanz des Systems bei den Mitarbeitern unerlässlich sie sollten bei der Entwicklung idealerweise mit einbezogen werden. Werden dann noch die bestehenden Datensätze vor der Übernahme bereinigt, sind die höchsten Hürden schon genommen. Entscheidend für ein funktionierendes SRM sind unter anderem folgende Faktoren: Lieferantenauswahl: insbesondere Innovationsfähigkeit und das Qualitätsmanagement sind hier gefragt Lieferantenbewertung: erfolgt meist produktbezogen, prozessbezogen oder unternehmensbezogen Lieferantenentwicklung: Ziel ist die Optimierung der Leistungsfähigkeit der Lieferanten *Quellennachweis für unseren CRM/SRM-Artikel: Supply Management Institute; business-wissen.de; Berlin.Business-on.de; E-3 Magazin; Enzyklopädie der Wirtschaftsinformatik; Förderland; Agori Communications; SAP; Microsoft; wikipedia.de Noch einen Schritt weiter Ganzheitlich: Das Stakeholder Relationship Management Noch ein Begriff, den Entscheider lernen sollten: Stakeholder Relationship Management (SRM). Ging es beim Thema Kundenbeziehungsmanagement (CRM) um die organisatorische und strategische Sicht auf den Kunden, die Analyse des Kundenwerts und das Management von Kundenkontakten, so lässt sich die Technologie auch für die vielen anderen wichtigen Marktteilnehmer wie Partner, Lieferanten, Aktionäre, Händler etc. nutzen. Jeder, der Anteil am Unternehmen und seinen Leistungen hat, kann wertvolle Dienste liefern, Umsätze steigern und gleichzeitig Kosten durch die Optimierung der Unternehmenskommunikation reduzieren helfen. Als Stakeholder gelten dabei neben den Eigentümern (Anteilseigner) die Mitarbeiter (bis hin zu den Managern, z. B. Anspruch auf Beschäftigung und Sicherheit), die Kunden (z. B. Anspruch auf Qualität und Zuverlässigkeit), die Lieferanten, die Kapitalmärkte (u. a. Kreditgeber) sowie der Staat (z. B. Anspruch auf Steuergelder, Umweltschutz), die Natur (Rohstofflieferant, Aufnahmemedium für Abfall) und die Öffentlichkeit (Parteien, Verbände, Kirchen, Medien etc.). Sie alle in Einklang zu bringen, ist Ziel des Stakeholder Relationship Managements. Keine leichte Aufgabe 3_

4 Besuchen sie uns doch mal Bei diesen Messen sind wir vor Ort Budapest (Ungarn) Industria Mai 2010 Hungexpo Budapester Messezentrum Die Anstrengungen haben sich gelohnt: Werner Schelling, Geschäftsführer FQC, unterzeichnet die Abschlussdokumente des Akkreditierungsaudits für das Fastener Quality Center Posen (Polen) Mach-Tool Juni 2010 Internationale Messe Posen Budapest (Ungarn) Fastener Fair September 2010 Hungexpo Budapester Messezentrum Fastener Quality Center ISO-akkreditiert Dank außergewöhnlicher Leistungen der Mitarbeiter: Das Ferdinand Gross-Qualitätsprüflabor in Shanghai erfüllt jetzt die internationalen Standards _4 Brünn (Tschechische Republik) Int. Maschinenbau-Messe September 2010 Messegelände Innotrans (Berlin) Internationale Fachmesse für Verkehrstechnik September 2010 Messe Berlin Nach der offiziellen Eröffnung des Fastener Quality Centers (FQC) Ende Oktober 2007 begann für die Mit arbeiter der normale Prüfalltag, anfangs über wiegend mit Prüfungen an mechanischen Verbin dungselementen. Basierend auf den Anforderungen der für die mechanischen Eigen schaften für Schrau ben wichtigsten Norm ISO wurden in der ersten Zeit haupt sächlich Prüfungen auf Fes tigkeit, Härte und Randent koh lung, aber auch Materialana lysen und Schicht dicken be stimmungen an genormten Schrau ben durchgeführt. Doch bereits nach kurzer Zeit wurde der Prüfumfang auf kundenspezifische Produkte wie beispielsweise Zug versuche an Guss teilen oder Ana ly sen an Roh ma terialien erweitert. Quasi nebenbei begannen die organisatorischen Vorbereitungen auf die Akkre ditierung des Labors nach ISO/IEC 17025:2005. Diese internationale Norm beschreibt die allgemeinen An f orderungen an das QM-System und die Arbeits weise von Prüf- und Kalibrierlaboratorien. Sie ist der wichtigste Nach weis für die Kompetenz eines Labors, das seine Arbeit auch als unabhängiger Dienst leister anbietet. Nach aufwändigen, zusätzlich zum Tagesgeschäft zu erledigenden Arbeiten wie etwa Erstellen von Ablaufprozessen, Prüfanweisungen, Doku menta tionen für Beschaffung und Kali brierung der Mess- und Prüfein rich tungen, war es Ende 2008 so weit. In einem dreitägigen Audit prüften zwei erfahrene Auditoren der nationalen chinesischen Abnah me behörde CNAS (China Na tional Accreditation Service for Con formity Assessment) Mit ar beiter, Organisation und Ar beits weise des FQC entsprechend den strengen Vor schriften der ISO Im März 2009 schließlich wurde dem FQC von CNAS unter der Registrier nummer L3967 die offizielle Akkredi tierungsurkunde erteilt. Durch die Mitgliedschaft von CNAS in der Internationalen Laboratory Accreditation Cooperation (ILAC) wird die Akkreditierung durch übergeordnete Abkommen zur gegenseitigen Anerkennung (MRA) weltweit festgestellt.

5 Schrauben zuverlässig gesichert In einer unserer letzten Ausgaben haben wir erklärt, warum sich Schraubenverbindungen manchmal lockern. Diesmal zeigen wir, wie das verhindert werden kann Unwirksame Sicherungen Vielzahl von DIN-Normen seit Jahren zurückgezogen Wenn sich Schrauben ungewollt lösen, kann das fatale Folgen haben effektive Sicherungen sind deshalb unumgänglich. Als geeignete und wirksame Mög lichkeiten stehen dem Anwender heute für die verschiedenen Anforderungen diverse genormte und nicht genormte Sicherungs elemente zur Ver fügung. Losdrehsicherungen bewirken nach einem kurzen Abfall den Erhalt des größten Teils der ur sprünglichen Vorspannkraft. Dies wird erreicht durch die konstruktive Gestaltung der Sicherungselemente, unterschieden nach: Formschlüssige Losdrehsicherungen Sperrkantringe und Sperrkantscheiben Schnorr-Sicherungsscheiben Nord-Lock-Keilsicherungsscheibenpaare Rippschrauben und -muttern Sperrzahnschrauben und -muttern Chemische Losdrehsicherungen Mikroverkapselte Klebstoffe Verliersicherungen können zwar das Los drehen der Schraube unter dynamischer Querbe lastung nicht unter binden, sie verhindern aber durch die im Gewinde erzeugte Klemmwirkung das völlige Auseinanderfallen der Schraubenver bin dung. Dazu gehören: Muttern mit Klemmteil ISO 7042 Klemmteil aus Metall ISO 7040 Klemmteil aus Nichtmetall Halten die Schraube an ihrem Platz: klemmende Gewindebeschichtungen Gewindefurchende Schrauben Klemmende Gewindebeschichtungen als Fleck- oder Rundumbeschichtung nach DIN (siehe Foto unten) Setzsicherungen bewirken durch ausreichend große Federungseigenschaften den elastischen Aus gleich der durch Trennfugen und Ober flächenrauhigkeiten zu erwartenden Setz beträge. Wenn trotz konstruktiver Maßnahmen wie die Verwendung von ausreichend langen und/oder höherfesten Schrauben zusätzliche mitverspannte Sicherungen erforderlich sind, kommen dazu als wirksame Elemente in Frage: Spannscheiben DIN 6796 Tellerfedern Bei der Auswahl der erforderlichen wirksamen Sicherungselemente sind weitere, im Einzelfall vorliegende Einsatzbedingungen zu beachten, wie Festigkeitsklasse Werkstoffe der zu verschraubenden Bauteile Härte der Auflageflächen Einsatztemperatur Wiederverwendbarkeit Montagekosten Werden diese Hinweise beachtet, ist für die Schraubenverbindung ein Maximum an Sicherung gegeben. Seit Jahrzehnten wurden in der Praxis verschiedenste und in DIN-Normen spezifizierte Sicherungselemente wie z. B. Federringe oder Sicherungsbleche als Losdreh- und Setzsicherungen verwendet. Auf der Grundlage fundierter Untersuchungen wurde jedoch der Nachweis erbracht, dass diese Sicherungen speziell bei Verwendung im Zusammenhang mit hochfesten Schraubenverbindungen mit Festigkeitsklasse 8.8 den Anforderungen nicht gerecht werden und sie deshalb nicht dem aktuellen Stand der Wissenschaft und Technik entsprechen. Der im DIN zuständige Fachnormenausschuss Mechanische Verbindungselemente (FMV) hat deshalb bereits 2003 die betroffenen Normen ersatzlos zurückgezogen. Im Einzelnen betrifft dies folgende, als unwirksam einzustufende Sicherungselemente: Federringe DIN 127, DIN 128 Federscheiben DIN 137 Fächerscheiben DIN 6798 Zahnscheiben DIN 6797 Sicherungsmuttern DIN 7967 Sicherungsbleche DIN 93, DIN 432 Als geeignete und wirksame Möglichkeiten der Sicherung von Schraubenverbindungen stehen dem Anwender heute für die verschiedenen Anforderungen die in nebenstehendem Beitrag beschriebe nen genormten und nicht genormten Sicherungselemente zur Verfügung. Allgemeine Hinweise zur Berechnung von Schraubenverbindungen finden Sie in der VDI 2230, Blatt 1. Weitere Informationen unter 5_

6 Anti-Dumping- Zoll geplant Schrauben aus Indien und Malaysia im Visier Ende Juni hat der europäische Dachverband der Hersteller von Verbindungselementen (E.I.F.I.) bei der Europäischen Kommission einen Antrag auf Antidumpingzölle für bestimmte Verbindungselemente aus Indien und Malaysia gestellt. Am 13. August hat die EU das Verfahren offiziell eingeleitet, in Verbindung mit einem Anti-Subventions-Verfahren. Laut Antrag der E.I.F.I. hätten die Einfuhrmengen und -preise der betroffenen Ware sich unter anderem negativ auf den Marktanteil, die Verkaufs - mengen und das Preisniveau der Gemein schaft ausgewirkt und dadurch seine Gesamtleistung und ins besondere seine Rentabilität sehr nachteilig beeinflusst. Ein ähnlicher Zoll wurde bereits 2008 auf bestimmte Verbindungselemente aus China erhoben. Schon damals hatte unter anderem auch Ferdinand Gross Einspruch erhoben, da die mit Antidumpingzöllen belegten Teile trotzdem eingekauft werden müssen, um den Bedarf decken zu können. Das wiederum bedeutet eine Verteuerung der hier produzierten Produkte fatal für den Exportweltmeister Deutschland. Die Rezession scheint endlich beendet Preise für Kupfer, Nickel und Zink haben sich auf den Metallmärkten seit Jahresbeginn verdoppelt Hauptpreistreiber ist die Volksrepublik China An den Metallmärkten ging es zuletzt hoch her, ein Ende der Rezession scheint erreicht: Die Preise für Kupfer, Nickel und Zink haben sich seit Jahresbeginn glatt verdoppelt. Haupttreiber war dabei die Nachfrage aus China. Denn zum einen regte die Regierung im Land der Mitte mit ihren Konjunkturprogrammen massiv die Bautätigkeit an, wofür viele dieser Metalle gebraucht wurden. Zum anderen hat das Strategische Reservebüro des Landes gezielt Rohstoffe zu günstigen Preisen eingekauft. Allein in den ersten fünf Monaten des Jahres führte China 42 Prozent mehr Kupfer und 38 Prozent mehr Nickel ein als im Vorjahr. Experten sind sich sicher, dass ohne diese Nachfrage der Markt für Industriemetalle dramatisch eingebrochen wäre. Und China könnte seinen Investitionsboom durchaus noch einige Zeit fortführen. Auch wenn die Feiern zum 60. Jahrestag der Volksrepublik bereits im Oktober anstanden, werde man wohl die Konjunktur noch am Laufen halten. Frühestens Anfang 2010 werde die Regierung in Peking auf die Ausgabenbremse treten, glauben die Experten. Da der Anteil Chinas bei der Nachfrage nach Rohstoffen inzwischen zwei- bis dreimal so groß ist wie jener der USA, ist dies ein entscheidender Faktor für den Metallmarkt. Hinzu kommt, dass inzwischen auch in den USA und Europa die Konjunktur an Fahrt gewinnt. Selbst wenn Chinas Nachfrage etwas zurückgehen sollte, könnte diese Lücke von den westlichen Industrienationen aufgefüllt werden der Preisauftrieb könnte also noch einige Zeit weiter gehen. Quelle: kmr-newsletter, Klemmend oder klebend? Ein neuer Sonderprospekt beschäftigt sich mit Oberflächen und Schraubenbeschichtungen Schraube ist nicht gleich Schraube viel zu unterschiedlich sind die Anforderungen an die zahlreichen Verbindungselemente, als dass alle über einen Kamm geschoren werden könnten. Der neue Prospekt Oberflächen und chemische Schraubenbeschichtungen von Schraubenspezialist Ferdinand Gross lichtet den Dschungel etwas und erklärt übersichtlich die Vorteile der verschiedenen Korrosionsschutzoberflächen wie galvanische Verzinkung oder Zinklamellenüberzüge. Gleichzeitig wird auf das Pro und Contra der unterschiedlichen chemischen Schraubenbeschichtungen eingegangen und erläutert, wann beispielsweise eine klebende und wann eher eine klemmende Beschichtung Sinn macht. _6 Bestellen Sie Ihr Exemplar bequem per Mail:

7 Gelungener Pressetag Viele Fachjournalisten haben die neue Logistik live erlebt And the winner is: Ferdinand Gross Die Freude ist groß: Bereits zum dritten Mal wurde der Schraubenspezialist aus Leinfelden-Echterdingen für Innovationen im Mittelstand ausgezeichnet Lothar Späth, Mentor der Mittelstandsinitiative Top 100, überreichte Ferdinand Gross bei einem Festakt in Königswinter das begehrte Gütesiegel. Gewürdigt wurden die Verdienste in den Bereichen Innovationsklima, Innovationsförderung Top-Management, Innovative Prozesse und Organisation, Innovationsmarketing sowie Innovationserfolg. Unsere Innovationskraft zählt jetzt erwiesenermaßen zum Besten, was der deutsche Mittelstand zu bieten hat, freut sich Geschäftsführer Thomas Erb. Die Strategie der Kundenorientierung wird Lothar Späth (Mitte) überreicht die begehrte Auszeichnung an Geschäftsführer Thomas Erb (links) und Vertriebsleiter Ralph Wittum (rechts). auch im Innovationsprozess konsequent verfolgt. Ein Beispiel: Ein elektronisches und sensorgesteuertes Wiegesystem mit Internetanschluss erfasst beim Kunden den Vorrat an Schrauben und leitet bei Bedarf den Bestellvorgang für Nachlieferungen automatisch in die Wege. Doch auch die Ferdinand Gross-Mitarbeiter tragen maßgeblich zum Innovationsklima bei: Jeder einzelne Mitarbeiter reicht durchschnittlich fünf Verbesserungsvorschläge ein. Besser kann man Krisenzeiten kaum begegnen, konstatiert Thomas Erb. Weitere Infos finden Sie unter Nur die Allerbesten 2010 gibt s ein Best Of: Die Ferdinand Gross- Mitarbeiter zeigen ihre Kalender-Lieblinge Eine stürmische Zeit liegt hinter uns seit 2008 bestimmt die Wirtschaftskrise die Schlagzeilen und ist auch an Ferdinand Gross nicht spurlos vorüber gegangen. Auf Liebgewonnenes wollen wir dennoch nicht verzichten also hatten die Mitarbeiter bei der Gestaltung des aktuellen Jahreskalenders das letzte Wort: Sie haben die Motive für das Jahr 2010 ausgewählt. Und Sie dürfen sich nun auf ein Wiedersehen mit dem Herrn der Schrauben, mit Madonna, Kiss, den Sieben Schwaben und vielen mehr freuen. Wer den Mut für Innovationen hat und sie dann auch noch konsequent umsetzt, der darf das auch kundtun: Am 28. und 29. April hatte Ferdinand Gross die Fachpresse ins Stammhaus nach Leinfelden-Echterdingen eingeladen, um seine völlig neuartige Logistiklösung zu präsentieren. Die Resonanz war gewaltig: Zahlreiche Medienvertreter wollten hautnah erleben, wie die Schrauben Achterbahn fahren. Ob technik+einkauf, Logistikwelt, Logistik für Unternehmen, Industriebedarf, logistikjournal oder Industrieanzeiger : Sie alle zeigten sich beeindruckt vom modularen Multishuttlesystem, das Ferdinand Gross gemeinsam mit Dematic, dem Spezialisten für Logistiklösungen, entwickelt hat. Auftragsdurchlauf hochgeschraubt, Schneller, flexibler und produktiver, Logistik nach Maß, Schneller, schlanker, günstiger, An der großen Schraube gedreht : Das Rauschen im Blätterwald hat uns sehr gefreut und auch ein klein wenig mit Stolz erfüllt. Sie möchten nachlesen, was die Fachpresse über unsere Logistiklösung geschrieben hat? Die Presseschau finden Sie unter unter der Rubrik Aktuelles/Presse und Informationen. Sie möchten einen Kalender? Eine Mail genügt: 7_

8 Zwischen Moderne und Historie In der Elbmetropole wird Geschichte lebendig Abenteuerliche Architektur: Der Ufa- Kristallpalast an der Prager Straße Kulturelle Vielfalt _8 Prägender Monumentalbau: Die aufwändig restaurierte Frauenkirche Goldener Reiter: Die Skulptur am Neumarkt zeigt August der Starke Gläserne Manufaktur: Hier wird der VW-Phaeton gebaut Bildnachweise: alle Fotolia.de Ob Semperoper oder Zwinger, ob Elbwiesen oder Schönfelder Hochland, ob Christstollen oder Pflaumentoffel Dresden hat allerhand zu bieten. Elbflorenz wird die Hauptstadt des Freistaats Wirtschaftlich kann sich die Ost-Metropole ebenfalls sehen lassen. Viele international operierende Sachsen häufig genannt wegen ihrer Kunstsammlungen, aber auch aufgrund ihrer barocken Konzerne haben in den vergangenen Jahren Tochterfirmen an der Elbe gegründet, so beispielsweise und mediterranen Architektur in der landschaftlich reizvollen Lage am Fluss. Doch nicht nur Architekturfans bekommen beim bauen lassen. Volkswagen, die hier die Luxuskarosse Phaeton Wirtschaftlich ganz Anblick von Frauenkirche, Semperoper, Zwinger oder der Elb- vorne mit dabei zeit 23 Mitarbeitern von Dresden aus Auch Ferdinand Gross betreut mit derbrücke Blaues Wunder große Augen. Dresden die Kunden der neuen Bundesländer sowie Teile lockt zudem mit einer großen Vielfalt kultureller der angrenzenden alten Bundesländer. Mit dem Angebote zahlreiche Museen beherbergen international anerkannte Kunstwerke. Oper und Schau- Koenig & Bauer in Radebeul ist auch eines der Vor- Bogenoffset-Werk vom Druckmaschinenhersteller spiel genießen einen hervorragenden Ruf, diverse zeigeprojekte von Ferdinand Gross in der Verantwortung der Dresdner: Mit fünf Mitarbeitern vor Kabaretttheater bieten ironisch-kritische Unterhaltung. Die Kinolandschaft ist ebenso vielfältig Ort werden rund 150 Arbeitsplätze betreut und im wie abwechslungsreich und reicht von den großen Zwei-Schicht-Betrieb C-Teile direkt an die Montagestelle geliefert. Das nennen wir Kundenservice. Multiplex-Sälen bis hin zu mehreren Programmkinos. Apropos Kino: Mit dem jährlich im April statt- Weitere Infos finden Sie unter findenden Filmfest hat Dresden ein wichtiges Festival für den europäischen Animations- und Kurzfilm am Start und die im Sommer terminierten Filmnächte am Elbufer gelten gar als das größte Open-Air-Filmfestival Deutschlands. Hätten Sie s gewusst? Facts über Dresden Einwohner: , davon (51 Prozent) Frauen, (49 Prozent) Männer Dresden gehört mit 63 Prozent Grün- und Waldfläche zu den grünsten Großstädten in Europa Der Name Dresden leitet sich aus dem altsorbischen Wort Drežďany für Sumpf- oder Auwaldbewohner ab Dresden ist das Zentrum des wirtschaftsstärksten Raums der neuen Bundesländer Quellen: Tourismuszentrale der Stadt Dresden, offizielle Homepage (www.dresden.de), Wikipedia

lm Lagerhabe sich grundsätzlichnichts verändert. So seien die letzten zwölf Monategenutztworden,um sich mit der Anlageanzufreunden.

lm Lagerhabe sich grundsätzlichnichts verändert. So seien die letzten zwölf Monategenutztworden,um sich mit der Anlageanzufreunden. lmmerdenkunden im Fokus Ferdinand wirdnocheffizienter Gross lm Frühjahr 2009 wurde bei der Ferdinand Gross GmbH &Co. KG, einem der größten Lieferanten für Verbindungstechnikin Deutschland, das neue Logistik-Zentrum

Mehr

7. Sicherungselemente

7. Sicherungselemente 7. Sicherungselemente 7.1 Allgemein Zur Auswahl des geeigneten Sicherungselementes ist es notwendig die Schraubverbindung im gesamten zu betrachten. Insbesondere die Härte der zu verspannenden Materialien

Mehr

Sicherungselemente. Ganzmetall

Sicherungselemente. Ganzmetall Sicherungselemente Ganzmetall Mit Scheiben und Muttern sicher gesichert Multifunktionelle Sicherungselemente Sicherheit gegen Lockern Sicherheit gegen Losdrehen Sicherheit gegen Verlieren Sichere Scheiben

Mehr

Ich verstehe mein Handwerk

Ich verstehe mein Handwerk Stefan Zink Ich verstehe mein Handwerk Komplizierte Zettelwirtschaft hat mich schon immer geärgert In unserem Handwerks betrieb, in dem ich als Glasermeister in leitender Funktion beschäftigt war, suchte

Mehr

Create the most powerful customer relations for your business

Create the most powerful customer relations for your business Create the most powerful customer relations for your business Customer Relationship Management Customer Die Ziele von CRM sind rentable und langfristige Kundenbeziehungen. Visionen, Strategien und Ziele

Mehr

«Liebe LeserInnen». Unser Ziel >> Ihr wirtschaftlicher Erfolg heute und morgen.

«Liebe LeserInnen». Unser Ziel >> Ihr wirtschaftlicher Erfolg heute und morgen. daneco «Liebe LeserInnen». Ihre Anforderungen >> Sie suchen einen Berater, der Ihr Geschäft versteht. Einen Partner, der Ihre Lösung aus einer Hand liefert. Eine Lösung mit dem grössten Nutzen, dem kleinsten

Mehr

Nun möchte Ich Ihnen ans Herz legen. Sie müssen Träume haben, etwas was Sie verwirklichen möchten. Ohne ein Ziel sind Sie verloren.

Nun möchte Ich Ihnen ans Herz legen. Sie müssen Träume haben, etwas was Sie verwirklichen möchten. Ohne ein Ziel sind Sie verloren. Vorwort Ich möchte Ihnen gleich vorab sagen, dass kein System garantiert, dass sie Geld verdienen. Auch garantiert Ihnen kein System, dass Sie in kurzer Zeit Geld verdienen. Ebenso garantiert Ihnen kein

Mehr

Was beinhaltet ein Qualitätsmanagementsystem (QM- System)?

Was beinhaltet ein Qualitätsmanagementsystem (QM- System)? Was ist DIN EN ISO 9000? Die DIN EN ISO 9000, 9001, 9004 (kurz ISO 9000) ist eine weltweit gültige Norm. Diese Norm gibt Mindeststandards vor, nach denen die Abläufe in einem Unternehmen zu gestalten sind,

Mehr

HRM. erecruitment. Ihr persönliches Power-Booklet

HRM. erecruitment. Ihr persönliches Power-Booklet HRM erecruitment Ihr persönliches Power-Booklet HRM erec ganz persönlich Sie sind an zusätzlichen Informationen zum Thema erec interessiert? Sie möchten, dass einer unserer Spezialisten in Ihrem Unternehmen

Mehr

SOA Check 2009 Ergebnisse einer empirischen Studie

SOA Check 2009 Ergebnisse einer empirischen Studie SOA Check 2009 Ergebnisse einer empirischen Studie Dr. Wolfgang Martin Analyst Dipl.-Wirtsch.-Ing. Julian Eckert Stellv. Leiter Forschungsgruppe IT-Architekturen, FG Multimedia Kommunikation, Technische

Mehr

CRM WHITE PAPER MICROSOFT BUSINESS SOLUTIONS CRM. Inhaltsverzeichnis

CRM WHITE PAPER MICROSOFT BUSINESS SOLUTIONS CRM. Inhaltsverzeichnis MICROSOFT BUSINESS SOLUTIONS CRM Inhaltsverzeichnis CRM White Paper... 1 CRM Das Konzept... 2 Herausforderungen & Marktsituation... 2 Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit... 2 Die Kundenorientierung.... 2

Mehr

Analytisches CRM in der Automobilindustrie

Analytisches CRM in der Automobilindustrie Analytisches CRM in der Automobilindustrie Dr. Frank Säuberlich Practice Manager European Customer Solutions Urban Science International GmbH Automobilhersteller müssen neue Wege gehen Anforderungen in

Mehr

IT-gestützte Prozesse im Mittelstand Lernen aus erfolgreichen Piloprojekten IHK 29.11.2005

IT-gestützte Prozesse im Mittelstand Lernen aus erfolgreichen Piloprojekten IHK 29.11.2005 IT-gestützte Prozesse im Mittelstand Lernen aus erfolgreichen Piloprojekten IHK 29.11.2005 impello Ich gebe den Anstoß Standort Nürnberg Microsoft Certified Partner» Kompetenz Business Solutions» PreSales

Mehr

IPOS das Beste daran ist unbezahlbar. Zeit zum Handeln. ipos

IPOS das Beste daran ist unbezahlbar. Zeit zum Handeln. ipos IPOS das Beste daran ist unbezahlbar. Zeit zum Handeln. ipos Als selbstständiger Einzelhändler genießen Sie einen Vorsprung, den weder Ketten, Discounter noch Online- Shops je aufholen. Es ist das, was

Mehr

sovanta Sales Companion - Mehr Verkaufserfolg durch die optimale Unterstützung Ihrer Vertriebsmitarbeiter mit mobilen Geschäftsanwendungen

sovanta Sales Companion - Mehr Verkaufserfolg durch die optimale Unterstützung Ihrer Vertriebsmitarbeiter mit mobilen Geschäftsanwendungen sovanta Sales Companion - Mehr Verkaufserfolg durch die optimale Unterstützung Ihrer Vertriebsmitarbeiter mit mobilen Geschäftsanwendungen Die zentrale Aufgabe von Vertriebsmitarbeitern im Außendienst

Mehr

E-Interview mit dem DSAG-Arbeitskreis Supplier Relationship Management

E-Interview mit dem DSAG-Arbeitskreis Supplier Relationship Management E-Interview mit dem DSAG-Arbeitskreis Supplier Relationship Management Titel des E-Interviews: Name: Vorstellung des Arbeitskreises mit seinen aktuellen Themenschwerpunkten Marc Koch Funktion/Bereich:

Mehr

Customer-Relation-Management Fakten (I)

Customer-Relation-Management Fakten (I) CRM Strategien Customer-Relation-Management Fakten (I) Im weltweiten Wettbewerb ist ein schlüssiges und zielgerichtetes Marketing überlebenswichtig! Moderne Unternehmen von heute sind sich dessen bewusst:

Mehr

Der Turbo für Ihr Unternehmen MOTIONDATA CRM. innovativ. effizient. bewährt

Der Turbo für Ihr Unternehmen MOTIONDATA CRM. innovativ. effizient. bewährt Der Turbo für Ihr Unternehmen MOTIONDATA CRM innovativ effizient bewährt Mit dem MOTIONDATA CRM geben Sie Ihrem Unternehmen ein Powertool. Durch gezielte Kundenbearbeitung verbessern Sie Ihre Abschlussrate

Mehr

Total Supplier Management

Total Supplier Management Einladung zum Workshop Total Supplier Management Toolbox und Methoden für ein durchgängiges und effizientes Lieferantenmanagement Praxisorientierter Vertiefungsworkshop Strategisches Lieferantenmanagement

Mehr

Richtig Geld sparen bei CRM-Einführung

Richtig Geld sparen bei CRM-Einführung Richtig Geld sparen bei CRM-Einführung TF / AP falsch 1) Bedarf ermitteln 0) Kontaktdaten validieren 3) Infos versenden 3a) Infos nachtelefonieren Direkt Termin vereinbart Angebot gewünscht 4) Besuchsbericht

Mehr

Schlüsselkunden auswählen und systematisch

Schlüsselkunden auswählen und systematisch Schlüsselkunden auswählen und systematisch entwickeln Wie Sie begrenzte Vertriebs-Ressourcen optimal einsetzen 1 Wir unterstützen Unternehmen seit 2002 weltweit dabei, mit Strategie profitabel zu wachsen

Mehr

Anwenderbericht LUEG AG. Erweiterung des Dealer-Management-Systems CARBON um Premium CRM-Funktionalität auf Basis von SugarCRM

Anwenderbericht LUEG AG. Erweiterung des Dealer-Management-Systems CARBON um Premium CRM-Funktionalität auf Basis von SugarCRM Anwenderbericht LUEG AG Erweiterung des Dealer-Management-Systems CARBON um Premium CRM-Funktionalität auf Basis von SugarCRM Herausforderungen Die Fahrzeug-Werke LUEG AG ist mit 16 Mercedes-Benz Centern

Mehr

Umfrage Aktuell Neukundengewinnung und Lead Management in mittelständischen Unternehmen: Status quo, Chancen und Potentiale.

Umfrage Aktuell Neukundengewinnung und Lead Management in mittelständischen Unternehmen: Status quo, Chancen und Potentiale. Neukundengewinnung und Lead Management in mittelständischen Unternehmen: Status quo, Chancen und Potentiale. Seite 1 Ergebnisse Lead Management - aber bitte mit Strategie! Lead Management B2B Thema Nr.1

Mehr

CRM, Management der Kundenbeziehungen

CRM, Management der Kundenbeziehungen CRM, Management der Kundenbeziehungen Günter Rodenkirchen Wir machen Gutes noch besser Agenda Brauche ich überhaupt ein CRM System? Was soll ein CRM System können? Anwendungsbereiche Ziele und Erwartungen

Mehr

Customer Value Management. Der Wertbeitrag. Andrew Tatam. April 2009

Customer Value Management. Der Wertbeitrag. Andrew Tatam. April 2009 Customer Value Management Der Wertbeitrag Andrew Tatam April 2009 Flughafenstr. 52 22335 Hamburg Sitz der Gesellschaft: Hamburg Geschäftsführer Gerhard Meister HRB 82816, AG Hamburg Customer Value Management

Mehr

Sonder- und Zeichnungsteile. global trading... www.nordwest-industriebedarf.de

Sonder- und Zeichnungsteile. global trading... www.nordwest-industriebedarf.de Sonder- und Zeichnungsteile l l l global trading... www.nordwest-industriebedarf.de Unternehmen Wir sind ein dynamisches und erfahrenes Unternehmen aus Rahden/Westfalen. Seit vielen Jahren sind wir der

Mehr

Newsletter September 2012. Liebe Freunde von "Hope for Kenyafamily", heute möchte ich Sie über folgende Themen informieren: 1.

Newsletter September 2012. Liebe Freunde von Hope for Kenyafamily, heute möchte ich Sie über folgende Themen informieren: 1. Newsletter September 2012 Liebe Freunde von "Hope for Kenyafamily", heute möchte ich Sie über folgende Themen informieren: 1. Patenschaften 2. Mitgliedschaft 3. Volontariat 4. Waisenhaus 5. Tierfarm 6.

Mehr

Persönlicher Brief I / Informeller Brief - Schreiben

Persönlicher Brief I / Informeller Brief - Schreiben Persönlicher Brief I / Informeller Brief - Schreiben 1. Ergänzen Sie die Merkmale des persönlichen Briefes nach der Übung 2. und übersetzen Sie sie ins Tschechische. 2. 1. 3. Frankfurt, den 2. Februar

Mehr

HealthCare Relationship Management. http://www.terraconsult.de

HealthCare Relationship Management. http://www.terraconsult.de HealthCare Relationship Management 1 Warum nehmen wir uns solcher Themen wie Kundenzufriedenheit oder Online-Dienstleistungen an? Wir beschäftigen uns mit Kundenbeziehungsmanagement (CRM*). Dies ist ein

Mehr

Mehr Win-Win geht nicht: TOP-SERVICE nützt allen

Mehr Win-Win geht nicht: TOP-SERVICE nützt allen SERVICE-INITIATIVE...... Mehr Win-Win geht nicht: TOP-SERVICE nützt allen SERVICE-INITIATIVE D: +49 (0)89-660 639 79-0 Ö: +43 (0)772-210 68 Mehr Win-Win geht nicht: TOP-SERVICE nützt allen Warum es sich

Mehr

Kundenbeziehungsmanagement (CRM) Kundenkompetenz wichtiger als Fachkompetenz? Dr. Johann Fischl, August 2013

Kundenbeziehungsmanagement (CRM) Kundenkompetenz wichtiger als Fachkompetenz? Dr. Johann Fischl, August 2013 Kundenbeziehungsmanagement (CRM) Kundenkompetenz wichtiger als Fachkompetenz? Dr. Johann Fischl, August 2013 Womit können Sie heute Ihre Kunden noch positiv überraschen und beeindrucken? Produkte werden

Mehr

Customer Relations Management CRM - die Kunst Firmenwissen zu dokumentieren

Customer Relations Management CRM - die Kunst Firmenwissen zu dokumentieren Customer Relations Management CRM - die Kunst Firmenwissen zu dokumentieren Erfolgreiche Verkäufer glänzen durch einen guten Draht zum Kunden und eine proaktive Umsetzung der Kundenwünsche. Soweit die

Mehr

Ziele und Strategien bei der Einführung von CRM

Ziele und Strategien bei der Einführung von CRM Ziele und Strategien bei der Einführung von CRM Viele Unternehmen nutzen CRM für sich, um ihre Kundennähe zu verbessern und Ihr Geschäft auszubauen. Dieser Kurzvortrag zeigt die Ziele und strategischen

Mehr

acquinterion the quintessence in acquisition!

acquinterion the quintessence in acquisition! acquinterion the quintessence in acquisition! QUINTESSENZ acquinterion ist eine international agierende Agentur und Beratungsgesellschaft für Vertriebsentwicklung und vertriebsspezifische Dienstleistungen.

Mehr

Herzlich willkommen zum Webinar. Kundendatenpflege leicht gemacht

Herzlich willkommen zum Webinar. Kundendatenpflege leicht gemacht Herzlich willkommen zum Webinar Kundendatenpflege leicht gemacht 1 Eric Beuchel Fa. Eric Beuchel e.k. Sitz Mötzingen / Nagold Gründung 1994 www.beuchel-online.de 2 Über mich 3 Das Unternehmen 4 Was ist

Mehr

Binden Sie Ihre Kunden bevor es jemand anderes tut. Herzlich Willkommen. Dortmund, 30. Juni 2009. Carsten Kutzner

Binden Sie Ihre Kunden bevor es jemand anderes tut. Herzlich Willkommen. Dortmund, 30. Juni 2009. Carsten Kutzner Binden Sie Ihre Kunden bevor es jemand anderes tut Herzlich Willkommen Dortmund, 30. Juni 2009 Carsten Kutzner Vertriebsleiter, SuperOffice GmbH Carsten.Kutzner@superoffice.de Customer Relationship Management

Mehr

CMC-KOMPASS: CRM. Der Wegweiser für erfolgreiches Kundenbeziehungsmanagement

CMC-KOMPASS: CRM. Der Wegweiser für erfolgreiches Kundenbeziehungsmanagement CMC-KOMPASS: CRM Der Wegweiser für erfolgreiches Kundenbeziehungsmanagement 1 CROSSMEDIACONSULTING 18.05.2010 Unser Verständnis von CRM: Customer Relationship Management ist weit mehr als ein IT-Projekt

Mehr

HRM. erecruitment. Ihr persönliches Power-Booklet

HRM. erecruitment. Ihr persönliches Power-Booklet HRM erecruitment Ihr persönliches Power-Booklet HRM erec ganz persönlich Sie sind an zusätzlichen Informationen zum Thema erec interessiert? Sie möchten, dass einer unserer Spezialisten in Ihrem Unternehmen

Mehr

Dieser Handlungsbedarf wird organisatorisch durch das Aufsetzen konkreter (Teil-)Projekte wahrgenommen

Dieser Handlungsbedarf wird organisatorisch durch das Aufsetzen konkreter (Teil-)Projekte wahrgenommen Vorlesung vom 13.06.2005 - Geschäftsprozessmangement / Standardsoftware 08.30 Begrüßung durch Dr. Wolfram Jost, Vorstand der IDS Scheer AG 08.35 Prozessmanagement (Fortsetzung des Vorlesunginhalts vom

Mehr

Zeugnis. Hesse/Schrader Das perfekte Arbeitszeugnis Stark Verlag

Zeugnis. Hesse/Schrader Das perfekte Arbeitszeugnis Stark Verlag Zeugnis Herr Diplom-Betriebswirt (FH) Ralph Peter Schnauf, geboren am 10. Oktober 1971 in Bain am Stech, war in der Zeit vom 01. Januar 2006 bis zum 31. Januar 2015 in unserem Unternehmen tätig. Die Hans

Mehr

der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei

der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei einer um am sind noch wie einem über einen so zum war haben nur oder

Mehr

Automotive Embedded Software. Beratung Entwicklung Tools

Automotive Embedded Software. Beratung Entwicklung Tools Automotive Embedded Software Beratung Entwicklung Tools 2 3 KOMPLEXE PROJEKTE SIND BEI UNS IN GUTEN HÄNDEN. Die F+S GmbH engagiert sich als unabhängiges Unternehmen im Bereich Automotive Embedded Software

Mehr

DIN EN ISO 9000 ff. Qualitätsmanagement. David Prochnow 10.12.2010

DIN EN ISO 9000 ff. Qualitätsmanagement. David Prochnow 10.12.2010 DIN EN ISO 9000 ff. Qualitätsmanagement David Prochnow 10.12.2010 Inhalt 1. Was bedeutet DIN 2. DIN EN ISO 9000 ff. und Qualitätsmanagement 3. DIN EN ISO 9000 ff. 3.1 DIN EN ISO 9000 3.2 DIN EN ISO 9001

Mehr

Sichtbarkeit Ihres. Unternehmens... Und Geld allein macht doch Glücklich!

Sichtbarkeit Ihres. Unternehmens... Und Geld allein macht doch Glücklich! Sichtbarkeit Ihres Unternehmens.. Und Geld allein macht doch Glücklich! Wir wollen heute mit Ihnen, dem Unternehmer, über Ihre Werbung für Ihr Online-Geschäft sprechen. Haben Sie dafür ein paar Minuten

Mehr

CRM Customer Relationship Management. Dipl.-Psych. Anja Krol

CRM Customer Relationship Management. Dipl.-Psych. Anja Krol CRM Customer Relationship Management Gliederung Entwicklung und Einführung von Bezugspunkte und CRM - Systeme Veränderte Rahmenbedingungen Entwicklung CRM - Systeme» Deregulierung verstärkt internationalen

Mehr

Vertriebscontrolling. = Kundenbindung und Wettbewerbsabgrenzung bzw. strategische Marktpositionierung

Vertriebscontrolling. = Kundenbindung und Wettbewerbsabgrenzung bzw. strategische Marktpositionierung Vertriebscontrolling = Kundenbindung und Wettbewerbsabgrenzung bzw. strategische Marktpositionierung Ferdinand Gross GmbH & Co. KG Augsburg, 07.02.2007 Das Unternehmen gegründet 1864 ca. 300 Mitarbeiter,

Mehr

logistik organisation fabrikplanung lager materialfluss qualitätsmanagement Zukunft gestalten Herausforderungen erkennen Prozesse beherrschen

logistik organisation fabrikplanung lager materialfluss qualitätsmanagement Zukunft gestalten Herausforderungen erkennen Prozesse beherrschen logistik organisation fabrikplanung lager materialfluss qualitätsmanagement Zukunft gestalten Herausforderungen erkennen Prozesse beherrschen Leistungsfähigkeit verbessern Unser Angebot Mack & Partner

Mehr

Windkraft Zulieferer Forum war Besuchermagnet auf Hannover Messe

Windkraft Zulieferer Forum war Besuchermagnet auf Hannover Messe Windkraft Zulieferer Forum war Besuchermagnet auf Hannover Messe Plarad etabliert Forum als Kommunikationsplattform für Akteure der Windkraftbranche Plarad, Maschinenfabrik Wagner GmbH & Co. KG, Much,

Mehr

Gemeinsam erfolgreich. Unser Konzernleitbild

Gemeinsam erfolgreich. Unser Konzernleitbild Gemeinsam erfolgreich Unser Konzernleitbild Das Demag Cranes Konzernleitbild ist vergleichbar mit einer Unternehmensverfassung. Es setzt den Rahmen für unser Handeln nach innen wie nach außen und gilt

Mehr

die innovative Unternehmensberatung

die innovative Unternehmensberatung die innovative Unternehmensberatung wirtschaftlich innovativ nachhaltig ganzheitlich Inhaltsverzeichnis: Über uns Was uns von anderen Unternehmensberatungen unterscheidet Beratungsschwerpunkte Dienstleistungsangebot

Mehr

Diakonie.Kolleg. aktuell Nr. 6 1/2007

Diakonie.Kolleg. aktuell Nr. 6 1/2007 Diakonie.Kolleg. aktuell Nr. 6 1/2007 "Es ist von grundlegender Bedeutung, jedes Jahr mehr zu lernen als im Jahr davor." Peter Ustinov Unsere Themen heute Editorial Neuer Internetauftritt Seminare 2007

Mehr

Wir freuen uns, für Sie tätig werden zu dürfen.

Wir freuen uns, für Sie tätig werden zu dürfen. W Qu Wir freuen uns, für Sie tätig werden zu dürfen. G. S. Hausverwaltung GmbH Sulzbacher Strasse 105 92224 Amberg {t} +49 96 21 / 6 76 20 {f} +49 96 21 / 67 62 11 www.gshausverwaltung.de mail: info@gshausverwaltung.de

Mehr

Automotive ein bedeutender Industriezweig

Automotive ein bedeutender Industriezweig Verbindungselemente Automotive Branche Automotive Automotive ein bedeutender Industriezweig Die Automobilindustrie ist eine der größten und bedeutendsten Wirtschaftbranchen, somit nimmt auch die Sparte

Mehr

FRAUNHOFER-INSTITUT FÜR PRODUKTIONSTECHNOLOGIE IPT QUALITÄT IN ZULIEFERKETTEN

FRAUNHOFER-INSTITUT FÜR PRODUKTIONSTECHNOLOGIE IPT QUALITÄT IN ZULIEFERKETTEN FRAUNHOFER-INSTITUT FÜR PRODUKTIONSTECHNOLOGIE IPT QUALITÄT IN ZULIEFERKETTEN DIE HERAUSFORDERUNG Outsourcing und globale Beschaffung erlauben es Ihrem Unternehmen, sich auf seine Kernkompetenzen zu konzentrieren,

Mehr

CRM 2.0-Barometer: Kundenmanagement- Lösungen sollen optimale Vernetzung bieten

CRM 2.0-Barometer: Kundenmanagement- Lösungen sollen optimale Vernetzung bieten CRM 2.0-Barometer: Kundenmanagement- Lösungen sollen optimale Vernetzung bieten Sabine Kirchem ec4u expert consulting ag CRM 2.0-Barometer Immer mehr Unternehmen erwarten stärkere Integration in alle digitalen

Mehr

4. BME-eLÖSUNGSTAGE 2013

4. BME-eLÖSUNGSTAGE 2013 Sourcing Procurement Integration 19. 20. März 2013 Maritim Hotel Düsseldorf Frühbucherpreis bis 15.11.2012 Sie sparen 100,- Größte Plattform für esourcing und eprocurement zur Optimierung der Beschaffungsprozesse

Mehr

CRMplus D as a s B ez e ie hun gs s Man age men t - S ys y t s e m

CRMplus D as a s B ez e ie hun gs s Man age men t - S ys y t s e m Das Beziehungs Management - System CRMplus : Konzept und Lösung CRM Customer Relationship Management ist keine Technologie, sondern eine Geschäfts-Strategie. Gerade für mittelständische Unternehmen sind

Mehr

Unverzichtbar oder Unsinn? Kaum ein Finanzdienstleister wird ohne CRM-System Erfolg haben

Unverzichtbar oder Unsinn? Kaum ein Finanzdienstleister wird ohne CRM-System Erfolg haben Unverzichtbar oder Unsinn? Kaum ein Finanzdienstleister wird ohne CRM-System Erfolg haben Wegen sinkender Margen müssen Private Wealth Manager heutzutage zunehmend mehr Kunden betreuen. Zudem wird das

Mehr

Was ist neu in Sage CRM Version 7.0

Was ist neu in Sage CRM Version 7.0 Was ist neu in Sage CRM Version 7.0 Was ist neu in Sage CRM Version 7.0 Überblick über Sage CRM Version 7.0 Unternehmen konzentrieren sich mehr denn je auf Prozesseffizienz und suchen nach Wegen, die Leistungsfähigkeit

Mehr

INDUSTRIAL SOURCING THOUTBERGER

INDUSTRIAL SOURCING THOUTBERGER www.thoutberger.com - info@thoutberger.com - 052 335 40 22 INDUSTRIAL SOURCING THOUTBERGER SPEZIALIST FÜR SUPPLY CHAIN STRATEGIE UND GLOBAL SOURCING 1. AUSGABE PROFESSIONAL PEOPLE Aktuelles zum Thema Supply

Mehr

Inside. IT-Informatik. Die besseren IT-Lösungen.

Inside. IT-Informatik. Die besseren IT-Lösungen. Inside IT-Informatik Die Informationstechnologie unterstützt die kompletten Geschäftsprozesse. Geht in Ihrem Unternehmen beides Hand in Hand? Nutzen Sie Ihre Chancen! Entdecken Sie Ihre Potenziale! Mit

Mehr

SAP Business One. ERP für klein- und mittelständische Unternehmen. Ihr komplettes Business in einem System... in Echtzeit abgebildet!

SAP Business One. ERP für klein- und mittelständische Unternehmen. Ihr komplettes Business in einem System... in Echtzeit abgebildet! ERP für klein- und mittelständische Unternehmen Ihr komplettes Business in einem System...... in Echtzeit abgebildet! Das ERP-System für den Klein- und Mittelstand Mit SAP Business One steht Ihnen eine

Mehr

SERVICE-INITIATIVE. ServiceLetter 6 ... ... www.leitbetrieb.com

SERVICE-INITIATIVE. ServiceLetter 6 ... ... www.leitbetrieb.com SERVICE-INITIATIVE...... SERVICE-INITIATIVE D: +49 (0)89-660 639 79-0 Ö: +43 (0)7752-210 68 Zufriedene Mitarbeiter begeistern Kunden. Begeisterte Kunden bringen Erfolg. Warum nur zufriedene Mitarbeiter

Mehr

Profitables After-Sales-Business für kleine und mittelständische Unternehmen

Profitables After-Sales-Business für kleine und mittelständische Unternehmen Hans Fischer Profitables After-Sales-Business für kleine und mittelständische Unternehmen Kunden binden und lukrative Nachfolgegeschäfte generieren VDMA Verlag / Basics 2010 VDMA Verlag GmbH Lyoner Straße

Mehr

Vertec Agentur Die professionelle CRM- und ERP-Lösung für Agenturen

Vertec Agentur Die professionelle CRM- und ERP-Lösung für Agenturen Vertec Agentur Die professionelle CRM- und ERP-Lösung für Agenturen Vom ersten Kundenkontakt bis zur Business Intelligence die modulare Gesamtlösung für Ihre Agentur Vertec Agentur deckt als modulare Gesamtlösung

Mehr

Zufriedenheit unserer Kunden

Zufriedenheit unserer Kunden Umfrage zur Kundenzufriedenheit Beschwerden 2005 Dr.-Ing. Frank Baumeister Institut für Siedlungswasserbau, Wassergüte und Abfallwirtschaft der Abteilung Hydrochemie Bandtäle 2 D-70569 Stuttgart Tel.:

Mehr

DATALOG Software AG. Innovation. ERfahrung

DATALOG Software AG. Innovation. ERfahrung DATALOG Software AG Innovation ERfahrung Kompetenz Moderne Technologien eröffnen Erstaunliche Möglichkeiten. Sie richtig EInzusetzen, ist die Kunst. Ob Mittelstand oder Großkonzern IT-Lösungen sind der

Mehr

Unternehmen wissen zu wenig über ihre Kunden! Ergebnisse der Online-Umfrage. Management Summary

Unternehmen wissen zu wenig über ihre Kunden! Ergebnisse der Online-Umfrage. Management Summary Unternehmen wissen zu wenig über ihre Kunden! Ergebnisse der Online-Umfrage Management Summary Management Summary Kunden - Erfolgsfaktor Nummer 1 Es ist mittlerweile ein offenes Geheimnis, dass Unternehmen

Mehr

Unser Kunde Grundfos. Zentrales Lager für gebündelte Kräfte

Unser Kunde Grundfos. Zentrales Lager für gebündelte Kräfte Unser Kunde Grundfos Zentrales Lager für gebündelte Kräfte Einführende Zusammenfassung: Grundfos ist einer der Weltmarktführer im Bereich Pumpen. In Ungarn ist das Unternehmen mit Stammsitz in Dänemark

Mehr

Customer Relationship Management - Ihre optimale Lösung

Customer Relationship Management - Ihre optimale Lösung Customer Relationship Management - Ihre optimale Lösung Werner Gottschlich Vertriebssystem der Zukunft? - Was bedeutet CRM? Kunden finden - Kunden gewinnen - Kunden binden Basis: Kundenbedürfnisse, -wünsche

Mehr

Thema. Customer Relationship Managementsysteme für KMU Verbesserung des Kundenservice durch IT-Systeme. Handout zum Beitrag

Thema. Customer Relationship Managementsysteme für KMU Verbesserung des Kundenservice durch IT-Systeme. Handout zum Beitrag Thema Customer Relationship Managementsysteme für KMU Verbesserung des Kundenservice durch IT-Systeme Handout zum Beitrag Schnittstellen zu anderen Systemen Sinnvolle Integrationsmöglichkeiten zur Optimierung

Mehr

Kanzlei des Jahres für Wirtschaftsstrafrecht 2011: PARK Wirtschaftsstrafrecht von JUVE ausgezeichnet!

Kanzlei des Jahres für Wirtschaftsstrafrecht 2011: PARK Wirtschaftsstrafrecht von JUVE ausgezeichnet! Kanzlei des Jahres für Wirtschaftsstrafrecht 2011: PARK Wirtschaftsstrafrecht von JUVE ausgezeichnet! Name: Professor Dr. Tido Park Funktion/Bereich: Rechtsanwalt / Strafverteidiger Organisation: PARK

Mehr

Individuelle Sonder- und Zeichnungsteile

Individuelle Sonder- und Zeichnungsteile Individuelle Sonder- und Zeichnungsteile www.nordwest-industriebedarf.de Unternehmen Wir sind ein dynamisches und erfahrenes Unternehmen aus Rahden/Westfalen. Seit vielen Jahren sind wir in der Branche

Mehr

Supply Chain Summit 2011 RISIKO-MANAGEMENT UND SUPPLY CHAIN

Supply Chain Summit 2011 RISIKO-MANAGEMENT UND SUPPLY CHAIN Supply Chain Summit 2011 RISIKO-MANAGEMENT UND SUPPLY CHAIN GLIEDERUNG Intro Risiko-Management Was bedeutet Risiko-Managment? Wie wird Risiko-Management umgesetzt? Nutzen von Risiko-Management Relevanz

Mehr

Wie gewinnen Sie Vertrauen in eine Inspektionsstelle? Sollte diese nach ISO 9001 zertifiziert oder nach ISO/IEC 17020 akkreditiert sein?

Wie gewinnen Sie Vertrauen in eine Inspektionsstelle? Sollte diese nach ISO 9001 zertifiziert oder nach ISO/IEC 17020 akkreditiert sein? Sollte diese nach ISO 9001 zertifiziert oder nach ISO/IEC 17020 akkreditiert sein? Worauf sollten Sie achten, wenn Sie eine Inspektion benötigen? 3 Wie gewinnen Sie Vertrauen in eine 4 Wie kann das Vertrauen

Mehr

Fragebogen. Kundenzufriedenheit. Inhaltsverzeichnis: I. Vorbereitung einer Kundenbefragung. Durchführung einer Kundenbefragung

Fragebogen. Kundenzufriedenheit. Inhaltsverzeichnis: I. Vorbereitung einer Kundenbefragung. Durchführung einer Kundenbefragung Fragebogen Kundenzufriedenheit Inhaltsverzeichnis: I. Vorbereitung einer Kundenbefragung II. Durchführung einer Kundenbefragung III. Auswertung einer Kundenzufriedenheitsbefragung IV. Schlussfolgerungen

Mehr

SAP Supplier Relationship Management

SAP Supplier Relationship Management SAP Supplier Relationship Management IT-Lösung nach Maß www.ba-gmbh.com SAP Supplier Relationship Management Optimierung der Einkaufsprozesse Auch in Ihrem Unternehmen ruhen in Einkauf und Beschaffung

Mehr

Produkte «Made in Germany» Was Sie wissen sollten

Produkte «Made in Germany» Was Sie wissen sollten Was Sie wissen sollten 2 Wir, die Kaba GmbH, sind ein traditioneller und erfolgreicher Hersteller von Produkten für die Unternehmensdatenerfassung. Wir setzen bewusst auf den Standort Deutschland. Von

Mehr

Professionelle Begleitung bei der Gefährdungsanalyse psychischer Belastungen am Arbeitsplatz.

Professionelle Begleitung bei der Gefährdungsanalyse psychischer Belastungen am Arbeitsplatz. Nutzen Sie das Angebot von DB Training für Ihr Unternehmen DB Training, Learning & Consulting Kontakt DB Training Learning & Consulting Solmsstraße 18 60486 Frankfurt am Main Telefon 069 265-30010 Telefax

Mehr

SALESUP! 2015. Fact Sheet. CRM mit integriertem Verkaufsprozess. Einheitliche Chancenbewertungsmethode. Politik im Verkauf.

SALESUP! 2015. Fact Sheet. CRM mit integriertem Verkaufsprozess. Einheitliche Chancenbewertungsmethode. Politik im Verkauf. SALESUP! 2015 Fact Sheet CRM mit integriertem Verkaufsprozess. Einheitliche Chancenbewertungsmethode. Politik im Verkauf. Inhalt 3 Die Herausforderungen im Verkauf & die Grenzen von CRM Systemen 4 SalesUP!

Mehr

UNSERE UNTERNEHMENSKULTUR

UNSERE UNTERNEHMENSKULTUR UNSERE UNTERNEHMENSKULTUR 7 UNterNeHMeNsKULtUr UND -strategie Wir handeln verantwortungsvoll gegenüber Mensch und Natur. Für die Blechwarenfabrik Limburg ist das Thema Nachhaltigkeit ein systematischer

Mehr

it-check EGELI nutzen sie ihr gesamtes it-potenzial informatik

it-check EGELI nutzen sie ihr gesamtes it-potenzial informatik it-check nutzen sie ihr gesamtes it-potenzial EGELI informatik optimieren sie ihre it-welt Dr. Eliane Egeli Mit unseren IT-Checks profitieren Sie in mehrfacher Hinsicht. Etwa durch die bessere Nutzung

Mehr

Qualitätsmanagement. Dienstleistungen im Überblick. Qualitätsmanagement. Dienstleistungen im Überblick

Qualitätsmanagement. Dienstleistungen im Überblick. Qualitätsmanagement. Dienstleistungen im Überblick Einleitung Mit prozessorientiertem lassen sich die Prozesse und Strukturen eines Unternehmens wirksam und effizient gestalten. Das zeitgemäße Verständnis von Qualität umfasst heute alle innerbetrieblichen

Mehr

Optimale Betreuung von Geschäftpartnern mit CRM

Optimale Betreuung von Geschäftpartnern mit CRM Optimale Betreuung von Geschäftpartnern mit CRM Uwe Pranghofer Director Geschäftsbereich CIQ u.pranghofer@knt-telecom.de telecom.de ENTWICKLUNG DER KNT KNT Telecom ist seit 1995 aktiv auf dem Markt der

Mehr

Customer Relationship Management

Customer Relationship Management Customer Relationship Management 2 Customer Relationship Management ist eine Geschäftsstrategie, die den Kunden konsequent in den Mittelpunkt des unternehmerischen Handelns stellt. Unternehmensberatung

Mehr

IBEC Das Konzept zu Business Excellence. Erfolg hat viele Facetten... ... und ist die Summe richtiger Entscheidungen C L A S S.

IBEC Das Konzept zu Business Excellence. Erfolg hat viele Facetten... ... und ist die Summe richtiger Entscheidungen C L A S S. Das Konzept zu Business Excellence Erfolg hat viele Facetten... I Q N e t B U S I N E S S C L A S S E X C E L L E N C E... und ist die Summe richtiger Entscheidungen Kurzfristig gute oder langfristiges

Mehr

Selbst-Bedienung. Waste and Recycling Portal Das Internet-Portal für SAP Waste and Recycling. Germany Malaysia Switzerland U K USA

Selbst-Bedienung. Waste and Recycling Portal Das Internet-Portal für SAP Waste and Recycling. Germany Malaysia Switzerland U K USA Selbst-Bedienung Das Internet-Portal für SAP Waste and Recycling Germany Malaysia Switzerland U K USA Selbst-Bedienung Das Internet-Portal für SAP Waste and Recycling Selbst-Bedienung Internet-Portale

Mehr

TECHNOLOGY COMMUNICATION INFORMATION

TECHNOLOGY COMMUNICATION INFORMATION TECHNOLOGY COMMUNICATION INFORMATION Jürgen Hornberger Der Kopf von Hornberger ICT Jürgen Hornberger + Jahrgang 1967 + Diplom-Wirtschaftsingenieur + Studium Elektrotechnik und Nachrichtentechnik + Studium

Mehr

KREDIT BEWILLIGT ODER NICHT?

KREDIT BEWILLIGT ODER NICHT? KREDIT BEWILLIGT ODER NICHT? Mathematik A-lympiade Aufgabe Finalrunde März 2002 oder Kredit bewilligt oder nicht? In vielen Geschäften kann man auf Kredit kaufen. Käufer und Geschäftsinhaber profitieren

Mehr

Firmenpräsentation. Wollerau, 28. Oktober 2008

Firmenpräsentation. Wollerau, 28. Oktober 2008 Firmenpräsentation Wollerau, 28. Oktober 2008 ACIM das Unternehmen ACIM ist eine unabhängige und international tätige Beratung für CRM- (Customer Relationship Management), CIM- (Customer Interaction Management)

Mehr

Das Unternehmen: etracker stellt sich vor. etracker Profil. etracker Werte. etracker Innovationen. etracker Web-Controlling 3.0

Das Unternehmen: etracker stellt sich vor. etracker Profil. etracker Werte. etracker Innovationen. etracker Web-Controlling 3.0 Das Unternehmen: etracker stellt sich vor. etracker Profil. etracker Werte. etracker Innovationen. etracker Web-Controlling 3.0 etracker Profil. Die etracker GmbH aus Hamburg ist einer der führenden Anbieter

Mehr

In 6 Schritten erfolgreich zu meinem DMS.

In 6 Schritten erfolgreich zu meinem DMS. 1. 2. 2.1 3. 4. 4.1 agorum In 6 Schritten erfolgreich zu meinem DMS. Der zielgerichtete Weg zu Ihrem DMS langjähriger Nutzen garantiert. Die Schritte im Überblick Wir finden, Dokumentenmanagement soll

Mehr

DWÜ & ZIF. Mid & Small-Cap cross-border Mergers and Acquisitions. English - Deutsch - Svenska

DWÜ & ZIF. Mid & Small-Cap cross-border Mergers and Acquisitions. English - Deutsch - Svenska Mid & Small-Cap cross-border Mergers and Acquisitions English - Deutsch - Svenska Inhalte 1 Über DWÜ & ZIF Erfahren Sie mehr, wer wir sind, unsere Werte und Kultur, wie wir arbeiten. 2 Unsere Kompetenzen

Mehr

Namhafte Referenten mit zukunftsweisenden Themen Bundesverband Windenergie übernimmt Schirmherrschaft

Namhafte Referenten mit zukunftsweisenden Themen Bundesverband Windenergie übernimmt Schirmherrschaft Pressemitteilung Windkraft Zulieferer Forum 2014: die Automobilindustrie als Ideengeber für die Windkraftbranche Hannover Messe: Plarad bringt Akteure der Windkraftbranche an einen Tisch für eine erfolgreiche

Mehr

WTS-Innovationstag Live-Telefonie Partner Fachvorträge

WTS-Innovationstag Live-Telefonie Partner Fachvorträge Arbeitsplatzgestaltung Callblending WTS-Innovationstag Live-Telefonie Partner Fachvorträge 1 Live-Telefonie Erleben Sie Multichannel-Lösungen hautnah in der Live-Telefonie! Freuen Sie sich darauf, die

Mehr

Steigerung der Wertschöpfung durch Individualisierung im Kundenmanagement

Steigerung der Wertschöpfung durch Individualisierung im Kundenmanagement Steigerung der Wertschöpfung durch Individualisierung im Kundenmanagement Integration von CRM in Marketing, Kommunikation und Vertriebssteuerung Ralf Kleb, Geschäftsführender Partner Dr. Johannes Krause-Traudes,

Mehr

Customer Relationship Management (CRM) Effizienter Baustein eines erfolgreichen Netzwerkmanagements

Customer Relationship Management (CRM) Effizienter Baustein eines erfolgreichen Netzwerkmanagements Customer Relationship Management (CRM) Effizienter Baustein eines erfolgreichen Netzwerkmanagements Das Netz der Netze 2. Informations- und Erfahrungsaustausch für Netzwerker in Heilbronn-Franken Prof.

Mehr

1627/12.01. Informationen für unsere Kunden. aktuell. Ausgabe 27. Verbindungstechnik. Effizient und sicher. Sichern von Schraubenverbindungen

1627/12.01. Informationen für unsere Kunden. aktuell. Ausgabe 27. Verbindungstechnik. Effizient und sicher. Sichern von Schraubenverbindungen 1627/12.01 Informationen für unsere Kunden Ausgabe 27 aktuell Verbindungstechnik Effizient und sicher Sichern von Schraubenverbindungen Sichern von Schraubenverbindungen Seit ihrer Erfindung hat sich die

Mehr

Lieferanten-Fragebogen

Lieferanten-Fragebogen Lieferanten-Fragebogen Sehr geehrte Damen und Herren, wir würden Sie gerne als Lieferant für unsere Firma gewinnen. Unser Unternehmen ist in der Wehrtechnikbranche tätig und bedient Anfragen nach Ersatzteilen

Mehr