Schalltechnische Untersuchung zum geplanten ZOB an der Straße Im Meerbachbogen in Nienburg 1. Fortschreibung

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Schalltechnische Untersuchung zum geplanten ZOB an der Straße Im Meerbachbogen in Nienburg 1. Fortschreibung"

Transkript

1 Umweltschutz Hannover, TNU-UBS-H / PBr Schalltechnische Untersuchung zum geplanten ZOB an der Straße Im Meerbachbogen in Nienburg 1. Fortschreibung Auftraggeber: Landkreis Nienburg/Weser Kreishaus am Schloßplatz Nienburg (Weser) TÜV-Auftrags-Nr.: / 214 UBS 162 Umfang des Berichtes: 9 Seiten 6 Anhänge (10 Seiten) Bearbeiter: Dipl.-Ing. Pit Breitmoser Tel.: 0511 / Auszüge aus diesem Bericht dürfen nur mit ausdrücklicher Genehmigung des Verfassers vervielfältigt werden. TÜV NORD Umweltschutz GmbH & Co. KG Büro Hannover Am TÜV Hannover Telefon 0511/ Schall- und Schwingungstechnik Messstelle nach 29b BImSchG VMPA Güteprüfstelle für Bauakustik

2 Umweltschutz Inhaltsverzeichnis 1 Zusammenfassung Aufgabenstellung Angaben zur örtlichen Situation Beurteilungsgrundlagen Berechnungsgrundlagen und Eingangsdaten Berechnungsgrundlagen Eingangsdaten Immissionsschallpegel Vorgehensweise Zu erwartende Geräuschimmissionen (ZOB) Zu erwartende Geräuschimmissionen (Verkehrslärm Gesamt) Quellenverzeichnis... 9 Seite Verzeichnis der Tabellen Tabelle 1 Emissionsschallpegel L* m,e für den ZOB... 6 Tabelle 2: Immissionsgrenzwerte (IGW) und aufgerundete Beurteilungspegel Lr... 7 Tabelle 3 Kfz-Verkehr Prognosefall Fahrzeugaufkommen und Emissionspegel... 8 Verzeichnis der Anhänge Anhang 1 Übersichts- und Lageplan 2 Seiten Anhang BImSchV, Textteil ohne Anhang 1 Seite Anhang 3 Schalltechnische Orientierungswerte (aus Beiblatt 1 der DIN ) 2 Seiten Anhang 4 Schallimmissionspläne, ZOB (2. OG) 2 Seiten Anhang 5 Schallimmissionspläne, ZOB + Straße Im Meerbachbogen (2. OG) 2 Seiten Anhang 6 Lärmpegelbereiche nach DIN Seite TÜV-Auftrags-Nr.: / 214 UBS 162 Stand: Textteil Projekt/Kunde: ZOB Im Meerbachbogen / Landkreis Nienburg (Weser) Seite 2 von 9

3 Umweltschutz 1 Zusammenfassung In Nienburg ist an der Straße Im Meerbachbogen die Errichtung eines zentralen Busbahnhofs (ZOB) beabsichtigt. Das hierfür vorgesehene Grundstück innerhalb des Flurstücks 170/32 umfasst etwa m². Bei diesem geplanten Parkplatz handelt es sich um einen öffentlichen Parkplatz, der straßenrechtlich dem öffentlichen Verkehr gewidmet werden soll. Im Rahmen der Planung wurde die TÜV NORD Umweltschutz GmbH & Co. KG beauftragt, die in der Nachbarschaft zu erwartenden Geräuschimmissionen infolge der Nutzung des Busbahnhofs zu berechnen und zu beurteilen. Straßenrechtlich dem öffentlichen Verkehr gewidmete Parkplätze werden nach den Vorgaben der RLS-90 berechnet und anhand der Immissionsgrenzwerte der 16. BImSchV beurteilt. Die auf der Basis dieser Richtlinie und Verordnung durchgeführten Berechnungen haben ergeben, dass am maßgeblichen Immissionspunkt IP-1 (Krankenhaus) mit einem Beurteilungspegel von tagsüber 43 db(a) der zugrunde zu legende Immissionsgrenzwert der 16. BImSchV von tagsüber 57 db(a) um 14 db(a) unterschritten wird. Der für die Nachtzeit anzusetzende Immissionsgrenzwert von 47 db(a) wird um 16 db(a) unterschritten werden. Weitergehende Lärmminderungsmaßnahmen sind daher nicht erforderlich. An den umliegend angrenzenden Grundstücken befinden sich aktuell keine schutzbedürftigen Nutzungen. Hier ergeben sich Beurteilungspegel von tags 62 db(a) und nachts 50 db(a). In Frage kommende Grenzwerte z. B. Mischgebiet mit IRW 64/54 db(a) Tag/Nacht werden auch hier unterschritten. Für die Errichtung des ZOB soll die 1. Änderung des Bebauungsplans Nr. 115 Dienstleistungspark Im Meerbachbogen erfolgen. Daher wurde von uns unter Pkt. 6.3 dieser Untersuchung zusätzlich eine Gesamtbetrachtung unter Berücksichtigung der Verkehrsgeräusche auf der Straße Im Meerbachbogen vorgenommen. Zur Beurteilung der unter Punkt 6.3 dargestellten Ergebnisse weisen wir darauf hin, dass die planungsbedingte Verkehrserhöhung zwar abwägungsrelevant ist, hierfür jedoch keine explizit anzuwendenden Beurteilungsmaßstäbe vorgegeben sind. Die von uns aufgeführten Richt- und Grenzwerte dienen der Orientierung und Einschätzung der Erheblichkeit. Dipl.-Ing. Pit Breitmoser Sachverständiger der TÜV NORD Umweltschutz GmbH & Co. KG Qualitätssicherung: Dipl.-Ing. Cay-Peter Meyer TÜV-Auftrags-Nr.: / 214 UBS 162 Stand: Textteil Projekt/Kunde: ZOB Im Meerbachbogen / Landkreis Nienburg (Weser) Seite 3 von 9

4 Umweltschutz 2 Aufgabenstellung In Nienburg ist an der Straße Im Meerbachbogen die Errichtung eines zentralen Busbahnhofs (ZOB) beabsichtigt. Das hierfür vorgesehene Grundstück innerhalb des Flurstücks 170/32 umfasst etwa m². Dazu soll die 1. Änderung des Bebauungsplans Nr. 115 Dienstleistungspark Im Meerbachbogen erfolgen. Im Rahmen der Planung wurde die TÜV NORD Umweltschutz GmbH & Co. KG beauftragt, die in der Nachbarschaft zu erwartenden Geräuschimmissionen infolge der Nutzung des Busbahnhofs zu berechnen und zu beurteilen. Mit Anhang 1, Seite 1 haben wir einen Übersichtsplan mit der Lage des Plangebietes beigefügt. 3 Angaben zur örtlichen Situation Das Plangebiet ist derzeit eine unbebaute Grünfläche und ist als SO 3 im Bebauungsplan Nr. 115 Dienstleistungspark im Meerbachbogen ausgewiesen. Nördlich, westlich und südlich wird das Plangebiet von der Straße Im Meerbachbogen begrenzt, östlich befindet sich eine unbebaute Fläche. Umliegend befinden sich ausgewiesene Sondergebiete. Südöstlich sind ein Krankenhaus ( Ziegelkampstraße 39 ) sowie das Wohn- und Geschäftshaus Im Meerbachbogen 18 gelegen. In Anhang 1, Seite 2 ist das Plangebiet mit der näheren Umgebung dargestellt. Das Gelände ist schalltechnisch als eben anzusehen. 4 Beurteilungsgrundlagen Bei dem geplanten Busbahnhof handelt es sich um einen öffentlichen Parkplatz, der straßenrechtlich dem öffentlichen Verkehr gewidmet und der nicht bewirtschaftet werden soll. Öffentliche Parkplätze 1 sind seit dem Inkrafttreten der Verkehrslärmschutzverordnung (16. BImSchV) nach den Vorgaben dieser Vorschrift zu beurteilen. In Anhang 2 haben wir den Textteil der 16. BImSchV (ohne die Anlagen mit den Berechnungsverfahren) beigefügt. Die Immissionsgrenzwerte der 16. BImSchV betragen: An Krankenhäusern, Schulen, Kurheimen tagsüber 57 db(a) und Altenheimen nachts 47 db(a); In reinen und allgemeinen Wohngebieten tagsüber 59 db(a) und Kleinsiedlungsgebieten nachts 49 db(a); In Kerngebieten, Dorfgebieten und tagsüber 64 db(a) Mischgebieten nachts 54 db(a); In Gewerbegebieten tagsüber 69 db(a) nachts 59 db(a). Die Berechnung der möglichen Geräuschemissionen und immissionen erfolgt dann nach den Vorgaben der RLS-90. Nach unseren Informationen ist derzeit nicht beabsichtigt, die Straße Im Meerbachbogen über die die Zuwegung zum Parkplatz erfolgen soll im Zusammenhang mit 1 Nicht öffentliche Parkplätze dagegen sind wie Anlagen nach 22 BImSchG in Verbindung mit der TA Lärm zu beurteilen. TÜV-Auftrags-Nr.: / 214 UBS 162 Stand: Textteil Projekt/Kunde: ZOB Im Meerbachbogen / Landkreis Nienburg (Weser) Seite 4 von 9

5 Umweltschutz der Anlage des Parkplatzes baulich zu ändern. Somit bleibt der Straßenverkehr bei der Beurteilung des Parkplatzes außen vor. Zusätzlich ist zu beachten, dass für die Errichtung des ZOB die 1. Änderung des Bebauungsplans Nr. 115 Dienstleistungspark Im Meerbachbogen erfolgen soll. Eine der Grundpflichten einer Gemeinde bei der Aufstellung eines Bebauungsplanes ist dafür zu sorgen, dass den allgemeinen Anforderungen an gesunde Wohn- und Arbeitsverhältnisse Rechnung getragen wird ( 1 Absatz 6 Satz 1 Nr. 1 BauGB). Auch im BImSchG (das zwar nicht unmittelbar für die Bauleitplanung, sondern nur für Vorhaben gilt) wird der Schutzanspruch der Wohnnutzung definiert: Bei raumbedeutsamen Planungen und Maßnahmen sind die für eine bestimmte Nutzung vorgesehenen Flächen einander so zuzuordnen, dass schädliche Umwelteinwirkungen und von schweren Unfällen im Sinne des Artikels 3 Nr. 5 der Richtlinie 96/82/EG in Betriebsbereichen hervorgerufene Auswirkungen auf die ausschließlich oder überwiegend dem Wohnen dienenden Gebiete sowie auf sonstige schutzbedürftige Gebiete, insbesondere öffentlich genutzte Gebiete, wichtige Verkehrswege, Freizeitgebiete und unter dem Gesichtspunkt des Naturschutzes besonders wertvolle oder besonders empfindliche Gebiete und öffentlich genutzte Gebäude, so weit wie möglich vermieden werden. ( 50 BImSchG) Bei der Bauleitplanung sind in der Regel den verschiedenen schutzbedürftigen Nutzungen die im Beiblatt 1 zur DIN 18005, Teil 1 (siehe Anhang 3) aufgeführten schalltechnischen Orientierungswerte zuzuordnen. Danach sollten die folgenden Orientierungswerte nach Möglichkeit nicht überschritten werden: Sondergebiete (SO), soweit sie schutzbedürftig sind, je nach Nutzungsart: tagsüber (06:00 bis 22:00 Uhr) 45 bis 65 db(a), nachts (22:00 bis 06:00 Uhr) 35 bis 65 db(a). An dieser Stelle ist darauf hinzuweisen, dass die schalltechnischen Orientierungswerte wie der Name schon sagt keine strikt einzuhaltenden Bewertungsmaßstäbe sind. Im Rahmen einer sachgerechten Abwägung können ggf. auch höhere oder niedrigere Werte zugrunde gelegt werden: Bei der Aufstellung der Bauleitpläne sind die öffentlichen und privaten Belange gegeneinander und untereinander gerecht abzuwägen. [ 1 Abs. (7) BauGB] Für die gemeindliche Abwägung ergeben sich unter Berücksichtigung von 1 Abs. 5 BauGB und der u. a. aus 50 BImSchG herzuleitenden Zumutbarkeit bzw. Erheblichkeit von Belästigungen verschiedene Abwägungsspielräume: Von der Erfüllung optimaler Immissionsschutzanforderungen (keine Belästigungen) bis an die Grenze noch unerheblicher = noch zumutbarer Belästigungen ohne rechtliche Folgen; von der Überschreitung der immissionsschutzrechtlichen Zumutbarkeitsgrenze bis an die enteignungsrechtliche Unzumutbarkeitsgrenze bei gebotener teilweiser Zurückstellung des Immissionsschutzes unter Einsatz so weit wie möglich aktiver oder passiver Schutzmaßnahmen; von der Überschreitung der enteignungsrechtlichen Zumutbarkeitsschwelle unter weitgehender Zurückstellung des Immissionsschutzes zugunsten anderer Belange mit der Folge TÜV-Auftrags-Nr.: / 214 UBS 162 Stand: Textteil Projekt/Kunde: ZOB Im Meerbachbogen / Landkreis Nienburg (Weser) Seite 5 von 9

6 Umweltschutz der Entschädigungsverpflichtung bis an die Gefahrengrenze. Die der Gemeinde entstehenden Kosten von Schutzmaßnahmen oder Entschädigungen müssen in die Abwägung eingestellt werden. [Fickert/Fieseler, 11. Auflage, Kommentar zur BauNVO 1 Rn. 44.4] 5 Berechnungsgrundlagen und Eingangsdaten 5.1 Berechnungsgrundlagen Die Berechnung der durch den Kfz-Verkehr auf öffentlichen Parkplätzen und Straßen verursachten Immissionsschallpegel erfolgt nach den Vorschriften der "Richtlinien für den Lärmschutz an Straßen - RLS-90", berichtigter Nachdruck Februar Dabei wird auf die in der Tabelle 1 angegebenen Ansätze / Emissionsschallpegel zurückgegriffen. Parkplätze werden als Flächenschallquellen berechnet. Die Schallemission eines Parkplatzes ist nach RLS-90 abhängig vom Parkplatztyp sowie der Anzahl der Fahrzeugbewegungen und wird gekennzeichnet durch den Emissionspegel L* m,e. Das ist der Mittelungspegel bei freier Schallausbreitung in 25 m Abstand vom Mittelpunkt der Fläche. 5.2 Eingangsdaten Auf dem neuen ZOB sollen nach derzeitigem Planungsstand durchschnittlich 32 Busbewegungen 2 je Stunde am Tag sowie 2 Busbewegungen je Stunde im Nachtzeitraum stattfinden. Zusätzlich sind durch Bring- und Holverkehr am Tag 11 Pkw-Bewegungen je Stunde zu berücksichtigen. Tabelle 1 Emissionsschallpegel L* m,e für den ZOB D P n * N Tag L* m,e,t in in db(a) n * N N L* m,e,n in db(a) Bus-Parkplatz ,1 2 50,0 Pkw-Parkplatz ,4 - - Die o. g. Fahrzeugbewegungen für den ZOB werden auf dem gesamten Grundstück in Ansatz gebracht. 6 Immissionsschallpegel 6.1 Vorgehensweise Unter Berücksichtigung der konkreten örtlichen Verhältnisse wird ein dreidimensionales, digitales Computermodell erstellt. Die Berechnung der zu erwartenden Geräuschimmissionen durch die Nutzung des ZOB erfolgt mit diesem Modell als detaillierte Prognose mit dem schalltechnischen Programmpaket IMMI, Vers. 2014, des Ing.-Büros Wölfel Messsysteme-Software nach dem anzusetzenden Berechnungsverfahren der RLS Eine Parkbewegung wird in /3/ als Anfahrt oder Abfahrt einschließlich Rangieren, Türenschlagen usw. definiert, d. h. ein kompletter Parkvorgang mit Anfahrt und Abfahrt entspricht zwei Bewegungen. TÜV-Auftrags-Nr.: / 214 UBS 162 Stand: Textteil Projekt/Kunde: ZOB Im Meerbachbogen / Landkreis Nienburg (Weser) Seite 6 von 9

7 Umweltschutz Dabei werden für jeden Immissionsort die von den zu berücksichtigenden Geräuschquellen verursachten Immissionsschallpegel nach den zugrunde zu legenden Richtlinien ermittelt, wobei die Einflüsse von Entfernung, Luftabsorption, Witterungs- und Bodendämpfung, Reflexionen sowie ggf. die Abschirmung durch vorgelagerte Hindernisse auf dem Ausbreitungsweg berücksichtigt werden. Für die Berechnung der Flächenschallquelle Parkplatz wird die jeweilige Gesamtfläche von dem Rechenprogramm automatisch so in Teilflächen aufgeteilt, dass die Bedingung größte Längenausdehnung der Parkplatzfläche 0,5-facher Abstand zwischen Immissionsort und Mittelpunkt der Fläche in jedem Fall erfüllt ist. 6.2 Zu erwartende Geräuschimmissionen (ZOB) Die durch die Nutzung des geplanten Parkplatzes an den beurteilungsrelevanten (Wohn-) Gebäuden in der Umgebung zu erwartenden Beurteilungspegel wurden im Detail berechnet. Bei dieser Berechnung wurden zwei Immissionspunkte berücksichtigt, in der folgenden Tabelle sind jeweils nur die vom Lärm am stärksten betroffenen Fassadenseiten angegeben. Danach ergeben sich an den vorhandenen Gebäuden die folgenden Beurteilungspegel: Tabelle 2: Immissionsgrenzwerte (IGW) und aufgerundete Beurteilungspegel Lr Nr. Immissionsort IGW in db(a) L r in db(a) nach RLS-90 Tag Nacht Tag Nacht IP-1 IP-2 Krankenhaus Ziegelkampstraße 39, 2. OG Wohn- und Geschäftsgebäude Im Meerbachbogen 18, 2. OG In Anhang 4 haben wir beispielhaft zwei farbige Schallimmissionspläne für das 2. Obergeschoss, (Tages- und Nachtzeit) beigefügt, die die bei Berechnung nach RLS-90 zu erwartenden Beurteilungspegel für den Planzustand darstellen. Diesen Schallimmissionsplänen und der vorstehenden Tabelle 2 ist zu entnehmen, dass durch die Nutzung des geplanten ZOB die zugrunde zu legenden Immissionsgrenzwerte IGW tagsüber um 14 db(a) und mehr, in der Nachtzeit um 16 db(a) und mehr unterschritten werden. Zusätzliche Lärmminderungsmaßnahmen sind nicht erforderlich. 6.3 Zu erwartende Geräuschimmissionen (Verkehrslärm Gesamt) Neben der Prüfung auf Lärmvorsorge (Pkt. 6.2) für den Neubau des ZOB werden von uns für die möglicherweise im Bauleitplanverfahren zu berücksichtigende Gesamtsituation weitere Berechnungen angestellt. Neben dem ZOB werden dabei auch die auf der Straße Im Meerbachbogen nach Errichtung des ZOB vorliegenden Verkehrsmengen berücksichtigt. Aus den uns vorliegenden Ergebnissen des Verkehrsgutachtens wurde von uns die anzusetzende durchschnittliche Verkehrsstärke (DTV) entnommen. Für die Berechnung ergeben sich damit die in Tabelle 3 aufgeführten Emissionspegel für TÜV-Auftrags-Nr.: / 214 UBS 162 Stand: Textteil Projekt/Kunde: ZOB Im Meerbachbogen / Landkreis Nienburg (Weser) Seite 7 von 9

8 Umweltschutz den Prognosefall Dabei sind wir von einer asphaltierten Straßenoberfläche (D Str0 = 0 db) ausgegangen. Die Verteilung des Verkehrsaufkommens sowie die berücksichtigten Lkw-Anteile im nachfolgenden Ansatz erfolgt entsprechend den Angaben des Verkehrsgutachtens (Maximalvariante). Tabelle 3 Kfz-Verkehr Prognosefall Fahrzeugaufkommen und Emissionspegel Straße DTV Kfz/24h v zul km/h M T Kfz/h p T % L m,e,t db(a) M N Kfz/h p N % L m,e.n db(a) Im Meerbachbogen ,5 57,6 3 68,5 44,8 In Anhang 5 haben wir beispielhaft zwei farbige Schallimmissionspläne für das 2. Obergeschoss, (Tages- und Nachtzeit) beigefügt, die die bei Berechnung nach RLS-90 zu erwartenden Beurteilungspegel für den Planzustand (ZOB + Straße) darstellen. Den Schallimmissionsplänen ist zu entnehmen, dass durch die Nutzung der öffentlichen Verkehrswege nach Errichtung des ZOB Beurteilungspegel von tags 65 db(a) und nachts 53 db(a) vorliegen. Die in Mischgebieten anzustrebenden schalltechnischen Orientierungswerte der DIN (MI tags/nachts 60/50 db(a)) können im Nahbereich zu den Verkehrswegen überschritten werden. Die in Gewerbegebieten anzustrebenden schalltechnischen Orientierungswerte der DIN (GE tags/nachts 65/55 db(a)) werden eingehalten bzw. unterschritten. Die Immissionsgrenzwerte, die zum Schutz der Nachbarschaft vor Verkehrslärm im Rahmen der Lärmvorsorge nicht überschritten werden sollen, sind in der Verkehrslärmschutzverordnung (16. BImSchV) normativ festgelegt. Die Grenzwerte für Mischgebiete (MI tags/nachts 64/54 db(a)) werden nördlich des ZOB (derzeit unbebauter Bereich) im Tageszeitraum geringfügig um bis zu 1 db überschritten, ansonsten tags und nachts eingehalten bzw. unterschritten. Die Grenzwerte für Gewerbegebiete (GE tags/nachts 69/59 db(a)) werden deutlich unterschritten. Straßenverkehrsrechtliche Maßnahmen kommen insbesondere dann in Frage, wenn die Richtwerte der Lärmschutz-Richtlinien-StV (Mischgebiete tags/nachts 72/62 db, Gewerbegebiete tags/nachts 75/65 db) überschritten werden. Legt man als Maßstab die Auslösewerte für Lärmsanierung an Bundesfernstraßen (VLärmSchR-97) zu Grunde, diese waren bis zum Jahr 2010 gleich den Richtwerten der Lärmschutz-Richtlinien-StV, wurden aber mit Schreiben des BMVBS vom um 3 db gesenkt so ist festzustellen, dass diese deutlich unterschritten werden. Zur Beurteilung der Ergebnisse weisen wir darauf hin, dass die planungsbedingte Verkehrserhöhung zwar abwägungsrelevant ist, hierfür jedoch keine explizit anzuwendenden Beurteilungsmaßstäbe vorgegeben sind. Die von uns aufgeführten Richt- und Grenzwerte dienen der Orientierung und Einschätzung der Erheblichkeit. Will man aufbauend auf den vorgenannte Ergebnissen Vorgaben zum passiven Schallschutz für die zukünftige Errichtung von schutzbedürftigen Räumen treffen, sind die im Anhang 6 dargestellten Lärmpegelbereiche nach DIN 4109 in den Änderungsbereichen des B-Plans auszuweisen. TÜV-Auftrags-Nr.: / 214 UBS 162 Stand: Textteil Projekt/Kunde: ZOB Im Meerbachbogen / Landkreis Nienburg (Weser) Seite 8 von 9

9 Umweltschutz 7 Quellenverzeichnis Bei der Untersuchung wurden die Ausführungen der folgenden Gesetze, Verwaltungsvorschriften, Normen und Richtlinien zugrunde gelegt: /1/ BImSchG "Gesetz zum Schutz vor schädlichen Umwelteinwirkungen durch Luftverunreinigungen, Geräusche, Erschütterungen u. ä. Vorgänge" (Bundes-Immissionsschutzgesetz) in der Neufassung der Bekanntmachung vom 17. Mai 2013, aktuelle Fassung /2/ 16. BImSchV "Sechzehnte Verordnung zur Durchführung des Bundes-Immissionsschutzgesetzes" (Verkehrslärmschutzverordnung) vom 12. Juni 1990, zuletzt geändert am 19. September 2006 /3/ RLS-90 "Richtlinien für den Lärmschutz an Straßen" Ausgabe April 1990, Berichtigter Nachdruck Februar 1992 /4/ DIN 4109 "Schallschutz im Hochbau"; Anforderungen und Nachweise Ausgabe November 1989 TÜV-Auftrags-Nr.: / 214 UBS 162 Stand: Textteil Projekt/Kunde: ZOB Im Meerbachbogen / Landkreis Nienburg (Weser) Seite 9 von 9

10 / 214 UBS 162 Anhang 1, Seite 1 Lageplan [ Übersicht ] M 1: y / m ZOB x / m Auftraggeber: Projekt: Planinhalt: Landkreis Nienburg/Weser ZOB "Im Meerbachbogen" in Nienburg Übersichtsplan IMMI 2014 Bearbeiter: TNU-UBS-H/PBr Datum:

11 / 214 UBS 162 Anhang 1, Seite Lageplan [ Lage ] 170/25 145/29 145/31 M 1: E 45D C 45B y / m 2/78 2/ /24 170/27 170/30 Lehrwerkstatt BBS 170/31 170/29 Im Meerbachbogen 170/10 159/ 49A Berliner Ring (B215) 170/51 170/39 ZOB 2/ /22 2/82 170/40 170/41 170/35 170/32 170/42 170/43 IP-2 170/7 170/20 20 Altenheim 170/34 170/ Polizei 170/37 170/48 IP-1 170/18 61/25 2/ /14 170/49 Amalie-Thomas-Platz 170/38 Krankenhaus 61/4 61/ / x / m Auftraggeber: Projekt: Planinhalt: Landkreis Nienburg/Weser ZOB "Im Meerbachbogen" in Nienburg Lageplan IMMI 2014 Bearbeiter: TNU-UBS-H/PBr Datum:

12 / 214 UBS 162 Anhang 2 Sechzehnte Verordnung zur Durchführung des Bundes-Immissionsschutzgesetzes (Verkehrslärmschutzverordnung BImSchV) Vom 12. Juni 1990 Auf Grund des 43 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 des Bundes- Immissionsschutzgesetzes vom 15. März 1974 (BGBl. I S. 721, 1193) verordnet die Bundesregierung nach Anhörung der beteiligten Kreise: 1 Anwendungsbereich (1) Die Verordnung gilt für den Bau oder die wesentliche Änderung von öffentlichen Straßen sowie von Schienenwegen der Eisenbahnen und Straßenbahnen (Straßen und Schienenwege). (2) Die Änderung ist wesentlich, wenn 1. eine Straße um einen oder mehrere durchgehende Fahrstreifen für den Kraftfahrzeugverkehr oder ein Schienenweg um ein oder mehrere durchgehende Gleise baulich erweitert wird oder 2. durch einen erheblichen baulichen Eingriff der Beurteilungspegel des von dem zu ändernden Verkehrsweg ausgehenden Verkehrslärms um mindestens 3 Dezibel (A) oder auf mindestens 70 Dezibel (A) am Tage oder mindestens 60 Dezibel (A) in der Nacht erhöht wird. Eine Änderung ist auch wesentlich, wenn der Beurteilungspegel des von dem zu ändernden Verkehrsweg ausgehenden Verkehrslärms von mindestens 70 Dezibel (A) am Tage oder 60 Dezibel (A) in der Nacht durch einen erheblichen baulichen Eingriff erhöht wird; dies gilt nicht in Gewerbegebieten. 2 Immissionsgrenzwerte (1) Zum Schutz der Nachbarschaft vor schädlichen Umwelteinwirkungen durch Verkehrsgeräusche ist bei dem Bau oder der wesentlichen Änderung sicherzustellen, daß der Beurteilungspegel einen der folgenden Immissionsgrenzwerte nicht überschreitet: Tag Nacht 1. an Krankenhäusern, Schulen, Kurheimen und Altenheimen 57 Dezibel (A) 47 Dezibel (A) 2. in reinen und allgemeinen Wohngebieten und Kleinsiedlungsgebieten 59 Dezibel (A) 49 Dezibel (A) 3. in Kerngebieten, Dorfgebieten und Mischgebieten 64 Dezibel (A) 54 Dezibel (A) 4. in Gewerbegebieten 69 Dezibel (A) 59 Dezibel (A) (2) Die Art der in Absatz 1 bezeichneten Anlagen und Gebiete ergibt sich aus den Festsetzungen in den Bebauungsplänen. Sonstige in Bebauungsplänen festgesetzte Flächen für Anlagen und Gebiete sowie Anlagen und Gebiete, für die keine Festsetzungen bestehen, sind nach Absatz 1, bauliche Anlagen im Außenbereich nach Absatz 1 Nr. 1, 3 und 4 entsprechend der Schutzbedürftigkeit zu beurteilen. (3) Wird die zu schützende Nutzung nur am Tage oder nur in der Nacht ausgeübt, so ist nur der Immissionsgrenzwert für diesen Zeitraum anzuwenden. 3 Berechnung des Beurteilungspegels Der Beurteilungspegel ist für Straßen nach Anlage 1 und für Schienenwege nach Anlage 2 zu dieser Verordnung zu berechnen. Der in Anlage 2 zur Berücksichtigung der Besonderheiten des Schienenverkehrs vorgesehene Abschlag in Höhe von 5 Dezibel (A) gilt nicht für Schienenwege, auf denen in erheblichem Umfang Güterzüge gebildet oder zerlegt werden. 4 Berlin-Klausel Diese Verordnung gilt nach 14 des Dritten Überleistungsgesetzes in Verbindung mit 73 des Bundes-Immissionsschutzgesetzes auch im Land Berlin. 5 Inkrafttreten Diese Verordnung tritt am Tage nach der Verkündung in Kraft. Der Bundesrat hat zugestimmt. Bonn, den 12. Juni 1990 Der Bundeskanzler Dr. Helmut Kohl Der Bundesminister für Verkehr Dr. Zimmermann

13 / 214 UBS 162 Anhang 3, Seite 1 1 Schalltechnische Orientierungswerte für die städtebauliche Planung 1.1 Orientierungswerte g) Bei sonstigen Sondergebieten, soweit sie schutzbedürftig sind, je nach Nutzungsart tags 45 db(a) bis 65 db(a) nachts 35 db(a) bis 65 db(a) Bei der Bauleitplanung nach dem Baugesetzbuch und der Baunutzungsverordnung (BauNVO) sind in der Regel den verschiedenen schutzbedürftigen Nutzungen (z. B. Bauflächen, Baugebieten, sonstigen Flächen) folgende Orientierungswerte für den Beurteilungspegel zuzuordnen. Ihre Einhaltung oder Unterschreitung ist wünschenswert, um die mit der Eigenart des betreffenden Baugebietes oder der betreffenden Baufläche verbundene Erwartung auf angemessenen Schutz vor Lärmbelastungen zu erfüllen: a) Bei reinen Wohngebieten (WR), Wochenendhausgebieten, Ferienhausgebieten tags 50 db(a) nachts 40 db(a) bzw. 35 db(a) b) Bei allgemeinen Wohngebieten (WA), Kleinsiedlungsgebieten (WS) und Campingplatzgebieten tags 55 db(a) nachts 45 db(a) bzw. 40 db(a) c) Bei Friedhöfen, Kleingartenanlagen und Parkanlagen tags und nachts 55 db(a) d) Bei besonderen Wohngebieten (WB) tags 60 db(a) nachts 45 db(a) bzw. 40 db(a) e) Bei Dorfgebieten (MD) und Mischgebieten (MI) tags 60 db(a) nachts 50 db(a) bzw. 45 db(a) f) Bei Kerngebieten (MK) und Gewerbegebieten (GE) tags 65 db(a) nachts 55 db(a) bzw. 50 db(a) h) Bei Industriegebieten (GI) 1). Bei zwei angegebenen Nachtwerten soll der niedrigere für Industrie-, Gewerbe- und Freizeitlärm sowie für Geräusche von vergleichbaren öffentlichen Betrieben gelten. Die Orientierungswerte sollten bereits auf den Rand der Bauflächen oder der überbaubaren Grundstücksflächen in den jeweiligen Baugebieten oder der Flächen sonstiger Nutzung bezogen werden. Anmerkung: Bei Beurteilungspegeln über 45 db(a) ist selbst bei nur teilweise geöffnetem Fenster ungestörter Schlaf häufig nicht mehr möglich. 1.2 Hinweise für die Anwendung der Orientierungswerte Die in Abschnitt 1.1 genannten Orientierungswerte sind als eine sachverständige Konkretisierung der Anforderungen an den Schallschutz im Städtebau aufzufassen. Der Belang des Schallschutzes ist bei der in der städtebaulichen Planung erforderlichen Abwägung der Belange als ein wichtiger Planungsgrundsatz neben anderen Belangen - z. B. dem Gesichtspunkt der Erhaltung überkommener Stadtstrukturen - zu verstehen. Die Abwägung kann in bestimmten Fällen bei Überwiegen anderer Belange - insbesondere in bebauten Gebieten - zu einer entsprechenden Zurückstellung des Schallschutzes führen. 1) Für Industriegebiete kann - soweit keine Gliederung nach 1 Abs. 4 und 9 Bau NVO erfolgt - kein Orientierungswert angegeben werden. Die Schallemission der Industriegebiete ist nach DIN Teil 1/05.87, Abschnitt 4.5 zu bestimmen.

14 / 214 UBS 162 Anhang 3, Seite 2 Die Beurteilungspegel der Geräusche verschiedener Arten von Schallquellen (Verkehr, Industrie und Gewerbe, Freizeitlärm) sollen wegen der unterschiedlichen Einstellung der Betroffenen zu verschiedenen Arten von Geräuschquellen jeweils für sich allein mit den Orientierungswerten verglichen und nicht addiert werden. Für die Beurteilung ist in der Regel tags der Zeitraum von bis Uhr und nachts der Zeitraum von bis Uhr zugrunde zu legen. Falls nach örtlichen Verhältnissen andere Regelungen gelten, soll eine mindestens achtstündige Nachtruhe sichergestellt sein. Die Bauflächen, Baugebiete, Sondergebiete und sonstigen Flächen nach Abschnitt 1.1 entsprechen dem Baugesetzbuch und der Baunutzungsverordnung. Überschreitungen der Orientierungswerte nach Abschnitt 1.1 und entsprechende Maßnahmen zum Erreichen ausreichenden Schallschutzes (siehe hierzu z. B. VDI 2718 (z. Z. Entwurf)) sollen im Erläuterungsbericht zum Flächennutzungsplan oder in der Begründung zum Bebauungsplan beschrieben und gegebenenfalls in den Plänen gekennzeichnet werden. Werden zwischen schutzbedürftigen Gebieten und gewerblich genutzten Gebieten die nach DIN Teil 1/05.87, Abschnitt 4.5 in Verbindung mit Abschnitt 1.1 berechneten Schutzabstände eingehalten, so kann davon ausgegangen werden, daß diese Gebiete ohne zusätzliche planungsrechtliche Schallschutzmaßnahmen ihrer Bestimmung entsprechend genutzt werden können. Soweit bei vorhandener Bebauung der Baunutzungsverordnung entsprechende Baugebiete nicht festgesetzt sind, sind die Orientierungswerte nach Abschnitt 1.1 den Gebieten der Eigenart der vorhandenen Bebauung entsprechend zuzuordnen. Eine Unterschreitung der Orientierungswerte kann sich beispielsweise empfehlen - zum Schutz besonders schutzbedürftiger Nutzungen, - zur Erhaltung oder Schaffung besonders ruhiger Wohnlagen. In vorbelasteten Bereichen, insbesondere bei vorhandener Bebauung, bestehenden Verkehrswegen und in Gemengelagen, lassen sich die Orientierungswerte oft nicht einhalten. Wo im Rahmen der Abwägung mit plausibler Begründung von den Orientierungswerten abgewichen werden soll, weil andere Belange überwiegen, sollte möglichst ein Ausgleich durch andere geeignete Maßnahmen (z. B. geeignet Gebäudeanordnung und Grundrißgestaltung, bauliche Schallschutzmaßnahmen - insbesondere für Schlafräume) vorgesehen und planungsrechtlich abgesichert werden.

15 / 214 UBS 162 Anhang 4, Seite Raster Tag (6h-22h) [ Modell-ZOB, Rel. Höhe 8.40m ] M 1: 2500 y / m ZOB IP-2 IP x / m IMMI 2014 Tag (6h-22h) Pegel db(a) >..-35 >35-40 >40-45 >45-50 >50-55 >55-60 >60-65 >65-70 >70-75 >75-80 >80-.. Auftraggeber: Landkreis Nienburg/Weser Projekt: ZOB "Im Meerbachbogen" in Nienburg Planinhalt: ZOB Schallimmissionsplan, 2. OG Tageszeitraum Bearbeiter: TNU-UBS-H/PBr Datum:

16 / 214 UBS 162 Anhang 4, Seite Raster Nacht (22h-6h) [ Modell-ZOB, Rel. Höhe 8.40m ] M 1: 2500 y / m ZOB IP-2 IP x / m IMMI 2014 Nacht (22h-6h) Pegel db(a) >..-35 >35-40 >40-45 >45-50 >50-55 >55-60 >60-65 >65-70 >70-75 >75-80 >80-.. Auftraggeber: Landkreis Nienburg/Weser Projekt: ZOB "Im Meerbachbogen" in Nienburg Planinhalt: ZOB Schallimmissionsplan, 2. OG Nachtzeitraum Bearbeiter: TNU-UBS-H/PBr Datum:

17 / 214 UBS 162 Anhang 5, Seite Raster Tag (6h-22h) [ Modell-Gesamt, Rel. Höhe 8.40m ] M 1: 2500 y / m Im Meerbachbogen ZOB IP-2 IP x / m IMMI 2014 Tag (6h-22h) Pegel db(a) >..-35 >35-40 >40-45 >45-50 >50-55 >55-60 >60-65 >65-70 >70-75 >75-80 >80-.. Auftraggeber: Landkreis Nienburg/Weser Projekt: ZOB "Im Meerbachbogen" in Nienburg Planinhalt: ZOB + Straße "Im Meerbachbogen" Schallimmissionsplan, 2. OG Tageszeitraum Bearbeiter: TNU-UBS-H/PBr Datum:

18 / 214 UBS 162 Anhang 5, Seite Raster Nacht (22h-6h) [ Modell-Gesamt, Rel. Höhe 8.40m ] M 1: 2500 y / m Im Meerbachbogen ZOB IP-2 IP x / m IMMI 2014 Nacht (22h-6h) Pegel db(a) >..-35 >35-40 >40-45 >45-50 >50-55 >55-60 >60-65 >65-70 >70-75 >75-80 >80-.. Auftraggeber: Landkreis Nienburg/Weser Projekt: ZOB "Im Meerbachbogen" in Nienburg Planinhalt: ZOB + Straße "Im Meerbachbogen" Schallimmissionsplan, 2. OG Nachtzeitraum Bearbeiter: TNU-UBS-H/PBr Datum:

19 / 214 UBS 162 Anhang Raster Tag (6h-22h) [ Lärmpegelbereiche, Rel. Höhe 8.40m ] M 1: 2500 y / m Im Meerbachbogen ZOB x / m IMMI 2014 Tag (6h-22h) DIN 4109 (+3dB) Lärmpegelbereiche I -55 db(a) II db(a) III db(a) IV db(a) V db(a) VI db(a) VII >80 db(a) Auftraggeber: Landkreis Nienburg/Weser Projekt: ZOB "Im Meerbachbogen" in Nienburg Planinhalt: ZOB + Straße "Im Meerbachbogen" maßgebliche Außenlärmpegel nach DIN 4109 (Tag +3dB) Bearbeiter: TNU-UBS-H/PBr Datum:

Verkehrslärm. Grundlagen

Verkehrslärm. Grundlagen Verkehrslärm Bürgerdialog A 33 Nord Fachinformationsveranstaltung 18.11.2014 Grundlagen Dipl.-Ing. Manfred Ramm Neubau der A 33 von der A 1 (nördlich Osnabrück) bis zur A 33/B 51n (OU Belm) Bürgerdialog

Mehr

Schalltechnisches Gutachten

Schalltechnisches Gutachten Fachgebiet Messstelle nach 26/28 BImSchG Güteprüfstelle für Bauakustik Schalltechnisches Gutachten zum Bebauungsplan Nr. 138 "Nördlich des Meerbachbogens" der Stadt Nienburg Auftraggeber: H. F. Wiebe GmbH

Mehr

Schallschutz in der Bauleitplanung

Schallschutz in der Bauleitplanung Schallschutz in der Bauleitplanung von Dipl.-Ing. Bernd Driesen Lärmbelästigung in der BRD nach Umfrage, UBA 2004 100% 90% 80% belästigte Personen in % 70% 60% 50% 40% 30% 20% 10% 0% Straßenverkehr Nachbarn

Mehr

Schalltechnische Untersuchung B-Plan Im Pfuhlfeld, Schweich. Inhaltsverzeichnis. 1 Aufgabenstellung... 3. 2 Unterlagen... 4

Schalltechnische Untersuchung B-Plan Im Pfuhlfeld, Schweich. Inhaltsverzeichnis. 1 Aufgabenstellung... 3. 2 Unterlagen... 4 Schalltechnische Untersuchung zum Bebauungsplan Im Pfuhlfeld in Schweich Projekt 07-523 - 764/2-03. März 2010 Auftraggeber: Karl Heinz Wendel Bernardskreuz 4; 54338 Schweich Bearbeitung: Boxleitner, Beratende

Mehr

Fachbeitrag zur Schallimmissionssituation im Bereich des Bebauungsplanes Nr. 148 An der Stadtgrenze

Fachbeitrag zur Schallimmissionssituation im Bereich des Bebauungsplanes Nr. 148 An der Stadtgrenze Anlage 3 Zum B-Plan 148 Stadt Nienburg/Weser Der Bürgermeister Marktplatz 1 31582 Nienburg/Weser Fachbereich Stadtentwicklung - Stadtplanung und Umwelt Fachbeitrag zur Schallimmissionssituation im Bereich

Mehr

Schalltechnische Untersuchung Bebauungspläne Steinlachwasen und Raunswiesen Universitätsstadt Tübingen

Schalltechnische Untersuchung Bebauungspläne Steinlachwasen und Raunswiesen Universitätsstadt Tübingen Schalltechnische Untersuchung Bebauungspläne Steinlachwasen und Raunswiesen Universitätsstadt Tübingen Ralph Kempiak ACCON Bericht Nr.: ACB-0613-6125/06 17. Juli 2013 ACCON GmbH Zertifiziert nach DIN EN

Mehr

Im Vierundzwanzigste Verordnung zur Durchführung des Bundes Immissionsschutzgesetzes (Verkehrswege-Schallschutzmaßnahmen 24.

Im Vierundzwanzigste Verordnung zur Durchführung des Bundes Immissionsschutzgesetzes (Verkehrswege-Schallschutzmaßnahmen 24. Vierundzwanzigste Verordnung zur Durchführung des Bundes Immissionsschutzgesetzes (Verkehrswege-Schallschutzmaßnahmen 24. BImSchV) Vom 4. Februar 1997 (BGBl. I S. 172) berichtigt am 16. Mai 1997 (BGBl.

Mehr

Entwurfsplanung Grundriss Eingangsebene

Entwurfsplanung Grundriss Eingangsebene SU1 17.03.2015 Entwurfsplanung Grundriss Eingangsebene Durchgang auf 5,00 m verbreitert übersichtlicher und großzügiger Kein Laden / Kiosk etc. Kein öffentliches WC Anbindung an äußere Wegeführung HOCHBAHN

Mehr

Tabelle: Orientierungswerte für Verkehrsgeräusche nach Beiblatt 1 DIN 18005, Teil 1 (Auszug)

Tabelle: Orientierungswerte für Verkehrsgeräusche nach Beiblatt 1 DIN 18005, Teil 1 (Auszug) 3.4 Beurteilung der Verkehrsgeräuschsituation nach DIN 18005 Beurteilungsgrundlage für Verkehrslärmimmissionen im Rahmen städtebaulicher Planungen ist die DIN 18005 Schallschutz im Städtebau. Die anzustrebenden

Mehr

Unterlage 11 - Schalltechnische Untersuchung. Inhaltsverzeichnis. Unterlage Erläuterungsbericht 1-6. Seite

Unterlage 11 - Schalltechnische Untersuchung. Inhaltsverzeichnis. Unterlage Erläuterungsbericht 1-6. Seite Seite 1 Unterlage 11 - Inhaltsverzeichnis Seite - Erläuterungsbericht 1-6 1. Aufgabenstellung 2. Verwendete Unterlagen 3. Grundlagen 4. Bearbeitungsablauf und Berechnungsgrundlagen 5. Zusammenfassung Anhang

Mehr

Vierundzwanzigste Verordnung zur Durchführung des Bundes-Immissionsschutzgesetzes

Vierundzwanzigste Verordnung zur Durchführung des Bundes-Immissionsschutzgesetzes Ein Service der juris GmbH - Seite 1 Vierundzwanzigste Verordnung zur Durchführung des Bundes-Immissionsschutzgesetzes Datum: 4. Februar 1997 Fundstelle: BGBl I 1997, 172, 1253 Textnachweis ab: 13. 2.1997

Mehr

Allgemeine Verwaltungsvorschrift der Bundesregierung

Allgemeine Verwaltungsvorschrift der Bundesregierung Allgemeine Verwaltungsvorschrift der Bundesregierung Allgemeine Verwaltungsvorschrift zur Änderung der Sechsten Allgemeinen Verwaltungsvorschrift zum Bundes-Immissionsschutzgesetz (Technische Anleitung

Mehr

Schalltechnische Untersuchung

Schalltechnische Untersuchung Schalltechnische Untersuchung im Rahmen des Verfahrens zur Errichtung einer Querung der K 40 über die Bahnstrecke 2992 in Rödinghausen Auftraggeber(in): Kreis Herford Der Landrat Immobilienmanagement Baumanagement

Mehr

Schalltechnische Abschätzung

Schalltechnische Abschätzung Schalltechnische Abschätzung der durch den KFZ-Verkehr auf der Haupt-Erschließungsstraße eines möglichen Industrie-/Gewerbegebietes südlich der A 33 / östlich der Versmolder Straße der Stadt Dissen entstehenden

Mehr

SCHALLGUTACHTEN NR. 06 1460 10

SCHALLGUTACHTEN NR. 06 1460 10 SCHALLGUTACHTEN NR. 06 1460 10 vom: 25. Okt. 2010 Verkehrslärmuntersuchung für den Bebauungsplan Nr. 2.35 in Warendorf Gutachterliche Untersuchung im Auftrag der: Stadt Warendorf Freckenhorster Straße

Mehr

Schalltechnisches Gutachten für den Bebauungsplan Nr. 315 Gewerbegebiet Middels der Stadt Aurich

Schalltechnisches Gutachten für den Bebauungsplan Nr. 315 Gewerbegebiet Middels der Stadt Aurich Schalltechnisches Gutachten für den Bebauungsplan Nr. 315 Gewerbegebiet Middels der Stadt Aurich Gutachten-Nr. 2894-11-L2 Messstelle nach 26 und 28 BImSchG IEL GmbH Kirchdorfer Straße 26 26603 Aurich Schalltechnisches

Mehr

Zusammenstellung. schalltechnischer Grenz-, Richt- und Orientierungswerte

Zusammenstellung. schalltechnischer Grenz-, Richt- und Orientierungswerte Zusammenstellung schalltechnischer Grenz-, Richt- und Orientierungswerte Beratung in Immissionsschutz Dipl. Physiker Andreas Schütte Kapellenbergstr. 3 65779 Kelkheim Tel. 06195 6719 06 Fax 06195 6719

Mehr

Schalltechnische Untersuchung Überprüfung von WEA-Standorten im Landkreis Lüneburg

Schalltechnische Untersuchung Überprüfung von WEA-Standorten im Landkreis Lüneburg Schalltechnische Untersuchung Überprüfung von WA-Standorten Schalltechnische Untersuchung Überprüfung von WA-Standorten 18.09.2014 LK 2013.248 und LK 2014.210 Aufgabenstellung Der Landkreis Lüneburg hat

Mehr

Schalltechnisches Gutachten zum Bebauungsplan Nr. 11 in Diepholz

Schalltechnisches Gutachten zum Bebauungsplan Nr. 11 in Diepholz Schalltechnisches Gutachten zum Bebauungsplan Nr. 11 in 49356 Diepholz Messstelle nach 26 BImSchG für Geräusche und Erschütterungen Akkreditiertes Prüflaboratorium nach ISO/IEC 17025 Akkreditiert durch:

Mehr

Verkehrslärmberechnung

Verkehrslärmberechnung GmbH & Co. KG Große Bahnstraße 31 22525 Hamburg Messstelle nach 26/28 BImSchG VMPA-Güteprüfstelle für Bauakustik Umweltschutz Hamburg, 25.08.2009 TNUL-HB/N/JuUl Verkehrslärmberechnung zur 4. Änderung des

Mehr

anbei erhalten Sie unseren oben genannten Bericht in einfacher Ausfertigung. Unsere Rechnung reichen wir Ihnen nach.

anbei erhalten Sie unseren oben genannten Bericht in einfacher Ausfertigung. Unsere Rechnung reichen wir Ihnen nach. Industrie Service Energie und Umwelt TÜV Rheinland Immissionsschutz und Energiesysteme GmbH D-51101 Köln Stadt Wiehl Herr Dresbach Postfach 1220 51656 Wiehl Akkreditierung der Zentralstelle der Länder

Mehr

a) Nach Buchstabe c) wird folgender Buchstabe d) eingefügt:

a) Nach Buchstabe c) wird folgender Buchstabe d) eingefügt: Stand 7.7.2016 Entwurf zur Änderung der Sechsten Allgemeinen Verwaltungsvorschrift zum Bundes- Immissionsschutzgesetz (Technische Anleitung zum Schutz gegen Lärm TA Lärm) Vom Nach Artikel 84 Absatz 2 des

Mehr

Schalltechnisches Gutachten zum Bebauungsplan Nr. 117 Huntlosen westlich Westerburger Weg der Gemeinde Großenkneten

Schalltechnisches Gutachten zum Bebauungsplan Nr. 117 Huntlosen westlich Westerburger Weg der Gemeinde Großenkneten Schalltechnisches Gutachten zum Bebauungsplan Nr. 117 Huntlosen westlich Westerburger Weg der Gemeinde Großenkneten Messstelle nach 26 BImSchG für Geräusche und Erschütterungen Akkreditiertes Prüflaboratorium

Mehr

LÄRMPROGNOSE : LANGE+GERADE STASSE, DIN 18005/MAI 87 VERKEHRSSTÄRKE LKW-ANTEIL

LÄRMPROGNOSE : LANGE+GERADE STASSE, DIN 18005/MAI 87 VERKEHRSSTÄRKE LKW-ANTEIL Anlage 1: überschlägige schalltechnische Berechnung zum Schallschutz entlang der B76 zur Ermittlung der Lärschutzwallhöhen gem. Beiblatt 1 zur DIN 18005 Teil 1 Schnitte A und B: Einmündunqsbereich Hamburger

Mehr

Schalltechnische Untersuchung

Schalltechnische Untersuchung Ingenieure Sachverständige Schalltechnische Untersuchung zur Aufstellung des Bebauungsplanes der Stadt Lengerich Nr. 38 "Kirchpatt", 1. Abschnitt Bericht Nr. 2465.1/01 - ENTWURFSFASSUNG Auftraggeber: WVG

Mehr

Schalltechnische Untersuchung. Bebauungsplan Am Kohlrain in Tübingen. Auftraggeber:

Schalltechnische Untersuchung. Bebauungsplan Am Kohlrain in Tübingen. Auftraggeber: Schalltechnische Untersuchung Bebauungsplan Am Kohlrain in Tübingen Auftraggeber: Universitätsstadt Tübingen Fachabteilung Stadtplanung Friedrichstraße 21 72074 Tübingen Bearbeiter: Dipl.-Ing. (FH) Robert

Mehr

S t a d e c k e n - E l s h e i m, A n d e r S t e i g 2 2 A - L E r r i c h t u n g v o n s e c h s D o p p e l h ä u s e r n

S t a d e c k e n - E l s h e i m, A n d e r S t e i g 2 2 A - L E r r i c h t u n g v o n s e c h s D o p p e l h ä u s e r n Richard Möbus Lessingstraße 17 A Sachverständiger für Schallschutz 65189 Wiesbaden Dipl.- Ing. Physik. Technik Telefon 0611/505 85 28 Telefax 0611/505 85 30 moebus@der-akustiker.de G U T A C H T E N 2

Mehr

Schalltechnisches Gutachten

Schalltechnisches Gutachten Schalltechnisches Gutachten im Rahmen des verbindlichen Bauleitplanverfahrens zur 1. Änderung des Bebauungsplanes Nr. W 167 B Industriegebiet Barkhausen Nord der Stadt Paderborn - Fortschreibung - Auftraggeber(in):

Mehr

Verkehrslärm und Gewerbelärm in der Bauleitplanung. Rechtsanwalt und Fachanwalt für Verwaltungsrecht Dr. Michael Oerder

Verkehrslärm und Gewerbelärm in der Bauleitplanung. Rechtsanwalt und Fachanwalt für Verwaltungsrecht Dr. Michael Oerder Verkehrslärm und Gewerbelärm in der Bauleitplanung Rechtsanwalt und Fachanwalt für Verwaltungsrecht Dr. Michael Oerder 4 Fallgestaltungen der Bauleitplanung 1. Die Gemeinde plant den Bau oder die Änderung

Mehr

Immissionsprognose Nr. 2678/IIb

Immissionsprognose Nr. 2678/IIb Schalltechnisches Büro Pfeifer + Schällig GbR Beratung Gutachten Messung Forschung Entwicklung Planung Birkenweg 6, 35630 Ehringshausen Bekannt gegebene Messstelle nach Tel.: 06449/9231-0 Fax.: 06449/6662

Mehr

Ortsgemeinde Rodenbach Bebauungsplan Hühnerbusch, Änderung 1. Textliche Festsetzungen

Ortsgemeinde Rodenbach Bebauungsplan Hühnerbusch, Änderung 1. Textliche Festsetzungen Ortsgemeinde Rodenbach Bebauungsplan Hühnerbusch, Änderung 1 Textliche Festsetzungen 1. Planungsrechtliche Festsetzungen ( 9 Abs.1 BauGB und BauNVO) Die planungsrechtlichen Festsetzungen des Bebauungsplans

Mehr

Schalltechnische Untersuchung

Schalltechnische Untersuchung Schalltechnische Untersuchung im Rahmen des Bauleitplanverfahrens Nr. III/A 14 Interkommunales Gewerbegebiet OWL, Teilabschnitt Bielefeld Hellfeld ; hier: Auswirkungen der Planungen auf die Verkehrslärmsituation

Mehr

Immissionsgutachten Nr. 1066/III

Immissionsgutachten Nr. 1066/III Schalltechnisches Büro A. Pfeifer, Dipl.-Ing. Beratung Gutachten Messung Forschung Entwicklung Planung Birkenweg 6, 35630 Ehringshausen Bekannt gegebene Messstelle nach Tel.: 06449/9231-0 Fax.: 06449/6662

Mehr

BEBAUUNGSPLAN NR. 1. zur Regelung von Art und Maß baulicher Nutzung der Grundstücke

BEBAUUNGSPLAN NR. 1. zur Regelung von Art und Maß baulicher Nutzung der Grundstücke BEBAUUNGSPLAN NR. 1 zur Regelung von Art und Maß baulicher Nutzung der Grundstücke - BAUNUTZUNGSPLAN - vom 24. Juli 1963 in der Änderungsfassung vom 26.05.1971 Dieser Plan besteht aus dem folgenden Text

Mehr

Die Wohnbaufläche wird von Osten über den Römerhofweg mit einer verkehrsberuhigten Fläche erschlossen.

Die Wohnbaufläche wird von Osten über den Römerhofweg mit einer verkehrsberuhigten Fläche erschlossen. STEGER & PARTNER GMBH Lärmschutzberatung Steger & Partner GmbH Frauendorferstraße 87 81247 München Stadt Garching bei München Bauverwaltung Rathausplatz 3 Lärmimmissionsschutz Beratung 26 BImSchG Messung

Mehr

Schalltechnische Untersuchung Bebauungsplan Haupt / Urbanstraße Stadt Gerlingen

Schalltechnische Untersuchung Bebauungsplan Haupt / Urbanstraße Stadt Gerlingen Bebauungsplan Haupt / Urbanstraße Stadt Gerlingen INGENIEURBÜRO FÜR UMWELTAKUSTIK Projekt: 1304/1 26. August 2014 Auftraggeber: Stadt Gerlingen Stadtbauamt Rathausplatz 1 70839 Gerlingen Bearbeitung: Dipl.

Mehr

Überschlägige Ermittlung des Beurteilungspegels nach DIN 18005, Schallschutz im Städtebau:

Überschlägige Ermittlung des Beurteilungspegels nach DIN 18005, Schallschutz im Städtebau: Beurteilungsfläche: Allgemeines Wohngebiet - Riegling Abstand min. ca. 150 m 49,0 db 47,0 db 49,0 db 47,0 db Die im allgemeinen Wohngebiet genannten Orientierungswerte von Tags 55,0 db Nachts 45,0 db werden

Mehr

Stadt Winsen/Luhe Bauamt Schlossplatz Winsen/Luhe Ansprechpartner

Stadt Winsen/Luhe Bauamt Schlossplatz Winsen/Luhe Ansprechpartner LÄRMKONTOR GmbH Altonaer Poststraße 13 b D-22767 Hamburg Stadt Winsen/Luhe Bauamt Schlossplatz 1 21423 Winsen/Luhe Ansprechpartner Mirco Bachmeier m.bachmeier@laermkontor.de Ihr Zeichen Ihre Nachricht

Mehr

Bebauungsplan Nr. 97/K Für das Gebiet "Hausen, Hausner Straße und Schrannerstraße" Stellungnahme zum Schallschutz

Bebauungsplan Nr. 97/K Für das Gebiet Hausen, Hausner Straße und Schrannerstraße Stellungnahme zum Schallschutz STEGER & PARTNER GMBH Lärmschutzberatung Steger & Partner GmbH Frauendorferstraße 87 81247 München Gemeinde Kirchheim bei München Bauamt Münchner Straße 6 Lärmimmissionsschutz Beratung 26 BImSchG Messung

Mehr

DR.-ING. FRANK DRÖSCHER TECHNISCH ER UMWELTSCHUTZ

DR.-ING. FRANK DRÖSCHER TECHNISCH ER UMWELTSCHUTZ Umweltgutachten Genehmigungen Betrieblicher Umweltschutz Gemeinde Gottenheim Ingenieurbüro für Technischen Umweltschutz Dr.-Ing. Frank Dröscher Bebauungsplan Au Neuentwicklung Lustnauer Straße 11 72074

Mehr

Planfeststellung. Vorentwurf. Schalltechnische Untersuchung. Neubau der Kreisstraße 73

Planfeststellung. Vorentwurf. Schalltechnische Untersuchung. Neubau der Kreisstraße 73 Unterlage 11 Planfeststellung Vorentwurf Schalltechnische Untersuchung für den Neubau der Kreisstraße 73 Gliederung der Entwurfsunterlage 11: 11.1 Erläuterungsbericht 11.2 Berechnungsunterlagen 11.3 Übersichtslageplan

Mehr

Schalltechnische Untersuchung

Schalltechnische Untersuchung Dipl.-Ing. Gerd-Dieter Dox Rotkehlchenweg 1c 16761 Hennigsdorf Messstelle nach 26,28 BImSchG Schalltechnische Untersuchung - LÄRMIMMISSIONSPROGNOSE - Bebauungsplan Nr. 034 Wohngebiet Lok-Stadion Stadt

Mehr

Tank- und Rastanlage Eisenach Erweiterung der Lkw-Stellplätze (BAB A 4, VKE 5131)

Tank- und Rastanlage Eisenach Erweiterung der Lkw-Stellplätze (BAB A 4, VKE 5131) 2 10c 10b Tank- und Rastanlage Eisenach Emissionspegel - Übersicht der Emittenten (Prognose 2025 ohne Erweiterung) 1a 10a L1 2* Z1 Z2 A1 P1 L3 P2 P3 B1 P6 P4 L2 BAB A 4 P5 L4 A1 A Abfahrt B Bus-Stellplatz

Mehr

VCI-Leitfaden Umgang mit Schall bei Industriegebieten mit naheliegender Wohnbebauung Gemengelagen Juli 2014

VCI-Leitfaden Umgang mit Schall bei Industriegebieten mit naheliegender Wohnbebauung Gemengelagen Juli 2014 VCI-Leitfaden Umgang mit Schall bei Industriegebieten mit naheliegender Wohnbebauung Gemengelagen Juli 2014 Verantwortliches Handeln Der VCI unterstützt die weltweite Responsible-Care-Initiative 1 Inhaltsverzeichnis

Mehr

Rhein-Ruhr-Express PFA 3.3 Duisburg Hbf Abzw. Duisburg-Kaiserberg Ergebnisse der schall- und erschütterungstechnischen Untersuchungen

Rhein-Ruhr-Express PFA 3.3 Duisburg Hbf Abzw. Duisburg-Kaiserberg Ergebnisse der schall- und erschütterungstechnischen Untersuchungen Ergebnisse der schall- und erschütterungstechnischen Untersuchungen Folie 1 Schall- und Erschütterungsschutz Inhalt Betriebsbedingte Immissionen durch Schienenverkehr 1. Grundlagen 2. Schallimmissionen

Mehr

Dokument Nr. 4.1/ Stand:

Dokument Nr. 4.1/ Stand: Dokument Nr. 4.1/ 2015-07-14 Stand: 14.07.2015 Vorschläge zur Anpassung der Ersten Allgemeinen Verwaltungsvorschrift zum Bundes Immissionsschutzgesetz (Technische Anleitung zur Reinhaltung der Luft TA

Mehr

Schalltechnische Untersuchung. Bebauungsplan Hechinger Eck Süd in Tübingen. Auftraggeber:

Schalltechnische Untersuchung. Bebauungsplan Hechinger Eck Süd in Tübingen. Auftraggeber: Schalltechnische Untersuchung Bebauungsplan Hechinger Eck Süd in Tübingen Auftraggeber: Universitätsstadt Tübingen FAB Projektentwicklung Brunnenstraße 3 72074 Tübingen Bearbeiter: Dipl.-Ing. (FH) Robert

Mehr

Fachmarktzentrum Falder Bürrig

Fachmarktzentrum Falder Bürrig Seite 1 Fachmarktzentrum Falder Bürrig Abschätzung der Geräuschimmissionen am Wohnhaus Auf dem Bürrig 3 Rahmenbedingungen und Ansätze: 1. Haus Auf dem Bürrig 3 Westseite Südseite Höhe der Fenster (OK):

Mehr

Schalltechnische Untersuchung

Schalltechnische Untersuchung Schalltechnische Untersuchung im Rahmen des Bauleitplanverfahrens zur Aufstellung des Vorhaben bezogenen Bebauungsplanes Nr. 6 Schlosshotel Sophie im OT Bleiwäsche der Stadt Bad Wünnenberg Auftraggeber(in):

Mehr

Proj. Nr. 2231.06-1112. Gutachten. Schalltechnische Untersuchung an dem Vorhabenbezogener Bebauungsplan Nr. 24 2. Änderung.

Proj. Nr. 2231.06-1112. Gutachten. Schalltechnische Untersuchung an dem Vorhabenbezogener Bebauungsplan Nr. 24 2. Änderung. Gutachten Schalltechnische Untersuchung an dem Vorhabenbezogener Bebauungsplan Nr. 24 2. Änderung An der Tiefe Vorhabenträger : B & S Immobilien GmbH Lange Straße 52 59302 Oelde Verfasser : Ing.Büro Makel

Mehr

Zusammenfassung des Aktionsplans zur Mitteilung an die EU gem. 47d Abs. 7 BImSchG der Stadt Schwentinental vom

Zusammenfassung des Aktionsplans zur Mitteilung an die EU gem. 47d Abs. 7 BImSchG der Stadt Schwentinental vom Zusammenfassung des Aktionsplans zur Mitteilung an die EU gem. 47d Abs. 7 BImSchG der Stadt Schwentinental vom 17.07. 2009 1. Allgemeines 1.1 Beschreibung der Gemeinde sowie der Hauptverkehrsstraßen, Haupteisenbahnstrecken

Mehr

Achtung: Diese Veranstaltung ist keine Rechtsberatung und erläutert nur Begrifflichkeiten!

Achtung: Diese Veranstaltung ist keine Rechtsberatung und erläutert nur Begrifflichkeiten! Achtung: Diese Veranstaltung ist keine Rechtsberatung und erläutert nur Begrifflichkeiten! Gliederung Einführung Immobilienmarkt Abgrenzung öffentliches + privates Baurecht Baugenehmigung Bauplanungsrecht

Mehr

UNTERSUCHUNGSBERICHT

UNTERSUCHUNGSBERICHT Von der Industrie- und Handelskammer Südlicher Oberrhein öffentlich bestellter und vereidigter Sachverständiger für Bauakustik und Schallimmissionsschutz Dr. Wilfried Jans Büro für Schallschutz Im Zinken

Mehr

Markt Bad Endorf. Änderung des Bebauungsplans Nr. 4 Hofhamer Strasse, Am Mühlberg. Begründung und Satzungstext vom

Markt Bad Endorf. Änderung des Bebauungsplans Nr. 4 Hofhamer Strasse, Am Mühlberg. Begründung und Satzungstext vom Markt Bad Endorf Änderung des Bebauungsplans Nr. 4 Hofhamer Strasse, Am Mühlberg Begründung und Satzungstext vom 25.10.2016 Planung contecton Dipl. Ing. Thomas W. Bauer, Architekt Wittelsbacherstr. 17,

Mehr

BÜRO FÜR LÄRMSCHUTZ Schall - Wärme - Erschütterung Dipl.-Ing. A. Jacobs Beratender Ingenieur

BÜRO FÜR LÄRMSCHUTZ Schall - Wärme - Erschütterung Dipl.-Ing. A. Jacobs Beratender Ingenieur BÜRO FÜR LÄRMSCHUTZ Schall - Wärme - Erschütterung Dipl.-Ing. A. Jacobs Beratender Ingenieur Öffentlich bestellter und vereidigter Sachverständiger für Lärm- und Erschütterungsschutz Weißenburg 29 26871

Mehr

10. Sitzung Dialogforum Feste Fehmarnbeltquerung TOP 3 Lärmschutz. DB Netz AG Christian Beckmann Großprojekte Nord Oldenburg i.h.,

10. Sitzung Dialogforum Feste Fehmarnbeltquerung TOP 3 Lärmschutz. DB Netz AG Christian Beckmann Großprojekte Nord Oldenburg i.h., 10. Sitzung Dialogforum Feste Fehmarnbeltquerung DB Netz AG Christian Beckmann Großprojekte Nord Oldenburg i.h., 16.05.2013 Darlegung der Unterschiede, insbesondere hinsichtlich des Lärms, zwischen der

Mehr

S a t z u n g über den Abwasserbeitrag der Stadt Heidelberg (Abwasserbeitragsatzung - AbwBS)

S a t z u n g über den Abwasserbeitrag der Stadt Heidelberg (Abwasserbeitragsatzung - AbwBS) 7.2 S a t z u n g über den Abwasserbeitrag der Stadt Heidelberg (Abwasserbeitragsatzung - AbwBS) vom 23. April 2013 (Heidelberger Stadtblatt vom 2. Mai 2013) Auf Grund des 4 der Gemeindeordnung in der

Mehr

Hamburgisches Gesetz zum Schutz gegen Lärm (Hamburgisches Lärmschutzgesetz - HmbLärmSchG) Vom 30. November 2010

Hamburgisches Gesetz zum Schutz gegen Lärm (Hamburgisches Lärmschutzgesetz - HmbLärmSchG) Vom 30. November 2010 Hamburgisches Gesetz zum Schutz gegen Lärm (Hamburgisches Lärmschutzgesetz - HmbLärmSchG) Vom 30. November 2010 Fundstelle: HmbGVBl. 2010, S. 621 letzte berücksichtigte Änderung: 4a neu eingefügt durch

Mehr

(BGBl. I, 1971 S. 282, zuletzt geändert BGBl. I, 1990 S. 923)

(BGBl. I, 1971 S. 282, zuletzt geändert BGBl. I, 1990 S. 923) Fluglärmgesetz - Seite: 1 Gesetz zum Schutz gegen Fluglärm (Fluglärmgesetz) Vom 30. März 1971 (BGBl. I, 1971 S. 282, zuletzt geändert BGBl. I, 1990 S. 923) 1 Zweck und Geltungsbereich Zum Schutz der Allgemeinheit

Mehr

Landkreis Stade/Umweltamt Abteilung Straßen Am Sande Stade Ansprechpartner Marion Krüger

Landkreis Stade/Umweltamt Abteilung Straßen Am Sande Stade Ansprechpartner Marion Krüger LÄRMKONTOR GmbH Altonaer Poststraße 13 b D-22767 Hamburg Landkreis Stade/Umweltamt Abteilung Straßen Am Sande 4 21677 Stade Ansprechpartner Marion Krüger m.krueger@laermkontor.de Ihr Zeichen Ihre Nachricht

Mehr

Schalltechnische Stellungnahme zum Bauvorhaben am Sportgelände des SV Alsenborn Gemeinde Enkenbach-Alsenborn

Schalltechnische Stellungnahme zum Bauvorhaben am Sportgelände des SV Alsenborn Gemeinde Enkenbach-Alsenborn Schalltechnische Stellungnahme zum Bauvorhaben am Sportgelände des SV Alsenborn Gemeinde Enkenbach-Alsenborn Bericht-Nr.: P15-229 vorgelegt von der FIRU GfI mbh Kaiserslautern 20. November 2015 FIRU GfI

Mehr

Immissionsgutachten Nr. 2657

Immissionsgutachten Nr. 2657 Schalltechnisches Büro A. Pfeifer, Dipl.-Ing. Beratung Gutachten Messung Forschung Entwicklung Planung Birkenweg 6, 35630 Ehringshausen Bekannt gegebene Messstelle nach Tel.: 06449/9231-0 Fax.: 06449/6662

Mehr

B e g r ü n d u n g. zum Bebauungsplan-Vorentwurf Nr. 05/003 - Westlich Leuchtenberger Kirchweg Vereinfachtes Verfahren gemäß 13 BauGB

B e g r ü n d u n g. zum Bebauungsplan-Vorentwurf Nr. 05/003 - Westlich Leuchtenberger Kirchweg Vereinfachtes Verfahren gemäß 13 BauGB B e g r ü n d u n g zum Bebauungsplan-Vorentwurf Nr. 05/003 - Westlich Leuchtenberger Kirchweg Vereinfachtes Verfahren gemäß 13 BauGB Stadtbezirk 5 - Stadtteil Lohausen 1. Örtliche Verhältnisse Das etwa

Mehr

Rhein-Ruhr-Express PFA 3.2 Düsseldorf - Angermund Duisburg Hbf Ergebnisse der schall- und erschütterungstechnischen Untersuchungen

Rhein-Ruhr-Express PFA 3.2 Düsseldorf - Angermund Duisburg Hbf Ergebnisse der schall- und erschütterungstechnischen Untersuchungen Ergebnisse der schall- und erschütterungstechnischen Untersuchungen Folie 1 Schall- und Erschütterungsschutz Inhalt Betriebsbedingte Immissionen durch Schienenverkehr 1. Grundlagen 2. Schallimmissionen

Mehr

Wohnen in Gemengelagen Erfahrungen aus Köln

Wohnen in Gemengelagen Erfahrungen aus Köln Wohnen in Gemengelagen Erfahrungen aus Köln Beitrag im Rahmen des Experten-Hearing Umgang mit Gewerbelärm Anne Luise Müller, Leiterin Stadtplanungsamt Köln München, 5. Dezember 2014 Foto: Freunde des Kölnischen

Mehr

Schallgutachten. - nach DIN Aufstellung des B-Planes Nr. 24 Königsberger Straße Süd Gemeinde Schacht-Audorf Schalltechnisches Gutachten

Schallgutachten. - nach DIN Aufstellung des B-Planes Nr. 24 Königsberger Straße Süd Gemeinde Schacht-Audorf Schalltechnisches Gutachten Schallgutachten - nach DIN 18005 - Aufstellung des B-Planes Gutachten Nr. (574) 1 2 08 15 vom 25.08.2015 Schallgutachten im Auftrag des Amtes Eiderkanal Frau Jördis Behnke Schulstraße 36 24783 Osterrönfeld

Mehr

»Lärm und Recht« BVV Saal Friedrichshain Kreuzberg

»Lärm und Recht« BVV Saal Friedrichshain Kreuzberg »Lärm und Recht«03.07.2014 BVV Saal Friedrichshain Kreuzberg Zur Person Marcus Münnich Diplom Chemiker Leiter des Umwelt und Naturschutzamtes Friedrichshain Kreuzberg Umwelt und Naturschutzamt Bezirksverwaltungsgesetz

Mehr

A n d e r B i e s e l h e i d e

A n d e r B i e s e l h e i d e Bebauungsplan Nr. 10 der Gemeinde Glienicke / Nordbahn A n d e r B i e s e l h e i d e (Textbebauungsplan) Satzung Begründung gemäß 9(8) BauGB Textliche Festsetzungen gem. 9 BauGB i.v.m. BauNVO und 89

Mehr

Tieffrequente Geräusche und Infraschall - Physikalische Aspekte -

Tieffrequente Geräusche und Infraschall - Physikalische Aspekte - Tieffrequente Geräusche und Infraschall - Physikalische Aspekte - Thomas Przybilla LANUV NRW Fachbereich 45: [...], Geräusche und Erschütterungen Fon: 0201-7995-1492 E-Mail: thomas.przybilla@lanuv.nrw.de

Mehr

1. Änderung des Bebauungsplans Nr. 1 Am Mäckelsberge. Begründung gem. 2 a BauGB. Entwurf. zum Verfahren gem. 13 a BauGB (beschleunigtes Verfahren)

1. Änderung des Bebauungsplans Nr. 1 Am Mäckelsberge. Begründung gem. 2 a BauGB. Entwurf. zum Verfahren gem. 13 a BauGB (beschleunigtes Verfahren) GEMEINDE CALDEN 1. Änderung des Bebauungsplans Nr. 1 Am Mäckelsberge Begründung gem. 2 a BauGB Entwurf zum Verfahren gem. 13 a BauGB (beschleunigtes Verfahren) 18. Februar 2016 Udenhäuser Straße 13 34393

Mehr

Vereinbarte Verwaltungsgemeinschaft Bruchsal, Forst, Hambrücken, Karlsdorf-Neuthard. FNP-Einzeländerung. Im Brühl. Gemarkung Bruchsal

Vereinbarte Verwaltungsgemeinschaft Bruchsal, Forst, Hambrücken, Karlsdorf-Neuthard. FNP-Einzeländerung. Im Brühl. Gemarkung Bruchsal Vereinbarte Verwaltungsgemeinschaft Bruchsal, Forst, Hbrücken, Karlsdorf-Neuthard FNP-Einzeländerung Im Brühl Gemarkung Bruchsal Inhaltsverzeichnis Teil A A - I A - II A - III Plandarstellung Änderungsbereich

Mehr

B E G R Ü N D U N G ( 9 Abs. 8 BauGB)

B E G R Ü N D U N G ( 9 Abs. 8 BauGB) B E G R Ü N D U N G ( 9 Abs. 8 BauGB) zur 17. Änderung des Bebauungsplanes für das Gebiet Haiden-Wiedmannsfelden der Stadt Laufen, Landkreis Berchtesgadener Land. Der Begründung liegt der Änderungsplan,

Mehr

Lärmsanierung an Schienenwegen des Bundes

Lärmsanierung an Schienenwegen des Bundes Lärmsanierung an Schienenwegen des Bundes DB ProjektBau GmbH Sabine Weiler Finanzierung Bundesverkehrsministerium Der Bund stellt jährlich bundweit 100 Mio. Bundesmittel als freiwillige Leistung für Lärmsanierungsmaßnahmen

Mehr

Dokumentation zur Qualitätssicherung von Software zur Geräuschimmissionsberechnung nach DIN 45687

Dokumentation zur Qualitätssicherung von Software zur Geräuschimmissionsberechnung nach DIN 45687 Dokumentation zur Qualitätssicherung von Software zur Geräuschimmissionsberechnung nach DIN 45687 3. Dokumentation-QSI-Formblätter-DIN_45687 Fassung 2015-04.1 Auszug Dokument-Typ: Dokumentation Dokument-Untertyp:

Mehr

G U T A C H T E N. Nr. L 7144-B

G U T A C H T E N. Nr. L 7144-B Beteiligungsgesellschaft von: G U T A C H T E N Nr. L 7144-B zur 1. Änderung des Bebauungsplanes Nr. 52.1 Wohngebiet In der Güldenen Aue, Gotha West, hinsichtlich der Geräuschbelastung durch Straßenverkehr

Mehr

BFW Bundesverband Freier Immobilien- und Wohnungsunternehmen e.v.

BFW Bundesverband Freier Immobilien- und Wohnungsunternehmen e.v. BFW Bundesverband Freier Immobilien- und Wohnungsunternehmen e.v. zum Entwurf zur Änderung der Sechsten Allgemeinen Verwaltungsvorschrift zum Bundesimmissionsschutzgesetz (Technische Anleitung zum Schutz

Mehr

5. Verordnung über die Ausarbeitung der Bauleitpläne und die Darstellung des Planinhalts (Planzeichenverordnung PlanZV)

5. Verordnung über die Ausarbeitung der Bauleitpläne und die Darstellung des Planinhalts (Planzeichenverordnung PlanZV) 5. Verordnung über die Ausarbeitung der Bauleitpläne und die Darstellung des Planinhalts (Planzeichenverordnung PlanZV) Vom 18. Dezember 1990 (BGBl. 1991 I S. 58) FNA 213-1-6 geänd. durch Art. 2 G zur

Mehr

STADT BAD AIBLING FLÄCHENNUTZUNGSPLAN ÄNDERUNG FÜR TEILBEREICHE IM PARKGELÄNDE MIETRACHING UND IM ORTSTEIL WILLING

STADT BAD AIBLING FLÄCHENNUTZUNGSPLAN ÄNDERUNG FÜR TEILBEREICHE IM PARKGELÄNDE MIETRACHING UND IM ORTSTEIL WILLING STADT BAD AIBLING FLÄCHENNUTZUNGSPLAN ÄNDERUNG FÜR TEILBEREICHE IM PARKGELÄNDE MIETRACHING UND IM ORTSTEIL WILLING Flächennutzungsplan Änderung für Teilbereiche im Parkgelände Mietraching und im Ortsteil

Mehr

Amtliche Bekanntmachungen

Amtliche Bekanntmachungen Amtliche Bekanntmachungen Festlegung der Bodenrichtwerte zum 31.12.2012 Erläuterungen: (1) Gemäß 192 Abs. 3 und 193 Abs. 5 des Baugesetzbuches (BauGB) hat der Gutachterausschuss der Stadt Osterburken die

Mehr

Lärmsanierung an Schienenwegen des Bundes

Lärmsanierung an Schienenwegen des Bundes Lärmsanierung an Schienenwegen des Bundes Finanzierung Finanzierung Bundesverkehrsministerium Der Bund stellt jährlich bundesweit 130 Mio. Bundesmittel als freiwillige Leistung für Lärmsanierungsmaßnahmen

Mehr

Immissionsschutz-Gutachten

Immissionsschutz-Gutachten Immissionsschutz-Gutachten Verkehrslärmuntersuchung im Rahmen des Projekts "Neue Erdaushub- und Inertstoffdeponie sowie Rekultivierung Altdeponie Fludersbach" in Siegen Auftraggeber Kreis Siegen-Wittgenstein

Mehr

Zum Umgang mit Darstellungen in Flächennutzungsplänen soll folgende Regelung aufgenommen werden:

Zum Umgang mit Darstellungen in Flächennutzungsplänen soll folgende Regelung aufgenommen werden: Planungsrechtliche Einschätzung des Gesetzentwurfes zur Änderung der Bay. Bauordnung (BayBO) vom 09.04.2014 Ausfüllung der Länderöffnungsklausel für die Regelung der Abstände von Windkraftanlagen zur Wohnbebauung

Mehr

ING.-BÜRO FÜR AKUSTIK UND LÄRM-IMMISSIONSSCHUTZ

ING.-BÜRO FÜR AKUSTIK UND LÄRM-IMMISSIONSSCHUTZ Beratende Ingenieure Sachverständige PartG Dipl.-Ing. Peter Buchholz VBI Dipl.-Ing. (FH) Rolf Erbau-Röschel Dipl.-Ing. (FH) Wolfgang Horstmann Von der SIHK zu Hagen öffentlich Von der SIHK zu Hagen öffentlich

Mehr

Gemeinde Lambsheim Bebauungsplan Südlich der Gerolfstraße 1. Änderung

Gemeinde Lambsheim Bebauungsplan Südlich der Gerolfstraße 1. Änderung Bebauungsplan Südlich der Gerolfstraße 1. Änderung Vereinfachtes Verfahren nach 13 BauGB Begründung Entwurf Stand: 19.06.2012 1. PLANUNGSANLASS UND VERFAHREN Der Bebauungsplan Südlich der Gerolfstraße

Mehr

Lärmsanierung an Schienenwegen des Bundes Duisburg-Süd. DB Netz AG Oliver Faber I.NG-W-N(3)

Lärmsanierung an Schienenwegen des Bundes Duisburg-Süd. DB Netz AG Oliver Faber I.NG-W-N(3) Lärmsanierung an Schienenwegen des Bundes Duisburg-Süd Agenda 1. 2. 3. Das Lärmsanierungsprogramm Lärmsanierung in Duisburg-Süd Ausblick 2 Abgrenzung Lärmsanierung - Lärmvorsorge Lärmsanierung Lärmvorsorge

Mehr

Auswirkungen des Erlasses des MLV zur landesplanerischen Behandlung von Tierhaltungsanlagen auf die Genehmigungsverfahren nach dem BImSchG

Auswirkungen des Erlasses des MLV zur landesplanerischen Behandlung von Tierhaltungsanlagen auf die Genehmigungsverfahren nach dem BImSchG Auswirkungen des Erlasses des MLV zur landesplanerischen Behandlung von Tierhaltungsanlagen auf die Genehmigungsverfahren Allgemeines Tierhaltungsanlagen sind in der Nr. 7.1 des Anhanges zur 4. BImSchV

Mehr

Anmerkungen zu den Karten für die Darstellung von Belastungen durch Eisenbahnlärm

Anmerkungen zu den Karten für die Darstellung von Belastungen durch Eisenbahnlärm Anmerkungen zu den Karten für die Darstellung von Belastungen durch Eisenbahnlärm Allgemeines Lärm ist Schall, der als störend empfunden wird oder der objektiv schädlich ist. Seit langem werden die Immissionen

Mehr

Baunutzungsverordnung 1968 Verordnung über die bauliche Nutzung der Grundstücke

Baunutzungsverordnung 1968 Verordnung über die bauliche Nutzung der Grundstücke Baunutzungsverordnung 1968 Verordnung über die bauliche Nutzung der Grundstücke (Baunutzungsverordnung- BauNVO) Bund Baunutzungsverordnung 1968 Verordnung über die bauliche Nutzung der Grundstücke (Baunutzungsverordnung-

Mehr

Windvorrangzonen und Abstände zu Wohnungen Dipl.-Ing. Detlef Piorr

Windvorrangzonen und Abstände zu Wohnungen Dipl.-Ing. Detlef Piorr Windvorrangzonen und Abstände zu Wohnungen Dipl.-Ing. Detlef Piorr Der aus Sicht des Immissionsschutzes notwendige Abstand der Windenergieanlagen zur Wohnnachbarschaft hängt ab von: - der Emission der

Mehr

Stadt Sendenhorst. Bebauungsplan Nr. 4 Alte Stadt 4. Änderung nach 13 BauGB. Begründung

Stadt Sendenhorst. Bebauungsplan Nr. 4 Alte Stadt 4. Änderung nach 13 BauGB. Begründung Stadt Sendenhorst Bebauungsplan Nr. 4 Alte Stadt 4. Änderung nach 13 BauGB Begründung 1 von 7 Inhalt: Übersichtsplan 3 Geltungsbereich der 4. Änderung des Bebaungsplanes Nr. 4 Alte Stadt 4 1 Geltungsbereich

Mehr

Begründung gem. 9 Abs. 8 BauGB zum. Bebauungsplan Unna Nr. 145 Hubert-Biernat-Straße der Kreisstadt Unna. Entwurf

Begründung gem. 9 Abs. 8 BauGB zum. Bebauungsplan Unna Nr. 145 Hubert-Biernat-Straße der Kreisstadt Unna. Entwurf Begründung gem. 9 Abs. 8 BauGB zum Bebauungsplan Unna Nr. 145 Hubert-Biernat-Straße der Kreisstadt Unna Entwurf Kreisstadt Unna, März 2015 - 2 - Inhalt Teil 1 1. Allgemeines 4 1.1 Allgemeine Ziele und

Mehr

Schalltechnischer Untersuchungsbericht

Schalltechnischer Untersuchungsbericht Seite 1 v. 17 Schalltechnischer Untersuchungsbericht Berechnung des Straßenverkehrslärms auf der öffentlichen Straße und Beurteilung der Geräuscheinwirkung auf das Bebauungsplangebiet Michael-Sattler-Grundschule,

Mehr

ING.-BÜRO FÜR AKUSTIK UND LÄRM-IMMISSIONSSCHUTZ

ING.-BÜRO FÜR AKUSTIK UND LÄRM-IMMISSIONSSCHUTZ Dipl.-Ing. Peter Buchholz Beratender Ingenieur VBI VDI Mitglied der IK-Bau NW Von der Südwestfälischen Industrie- und Handelskammer zu Hagen öffentlich bestellter und vereidigter Sachverständiger für Raum-

Mehr

Schalltechnische Untersuchung B-Plan Nr. 69 Im Grunde in Kaltenkirchen

Schalltechnische Untersuchung B-Plan Nr. 69 Im Grunde in Kaltenkirchen B-Plan Nr. 69 Im Grunde in Kaltenkirchen B-Plan Nr. 69 Im Grunde in Kaltenkirchen Auftraggeber: Architekturbüro Thyroff-Krause Otto-Moderson-Weg 10 24568 Kaltenkirchen Auftragnehmer: Große Bergstraße 213-217

Mehr

BEBAUUNGSPLAN NR. 14 STOLZENAU - NORD 1. ÄNDERUNG BEGRÜNDUNG

BEBAUUNGSPLAN NR. 14 STOLZENAU - NORD 1. ÄNDERUNG BEGRÜNDUNG G E M E I N D E S T O L Z E N A U L A N D K R E I S N I E N B U R G / W E S E R BEBAUUNGSPLAN NR. 14 STOLZENAU - NORD 1. ÄNDERUNG BEGRÜNDUNG Landkreis Nienburg / Weser Baut Bauleitplanung September 2005

Mehr

Das erforderliche Schalldämm-Maß von Schallschutzfenstern Ein Vergleich verschiedener Regelwerke

Das erforderliche Schalldämm-Maß von Schallschutzfenstern Ein Vergleich verschiedener Regelwerke Bay.LfU-/Pel..98 D: Fenster_Essen Ein Vergleich verschiedener Regelwerke Peter Pelikan, Bayerisches Landesamt für Umweltschutz. Allgemeines Zur Ermittlung von Schallschutzfensterklassen gibt es die Regelwerke

Mehr

Ortsgemeinde Waldrohrbach

Ortsgemeinde Waldrohrbach Ortsgemeinde Waldrohrbach Bebauungsplan Bärloch 3. Änderung im vereinfachten Verfahren gem. 13 Baugesetzbuch Bestandteil der 3. Änderung - Textteil - zeichnerische Festsetzungen Beigefügter Teil zum Bebauungsplan

Mehr

Dokumentation zur Qualitätssicherung von Software zur Geräuschimmissionsberechnung nach DIN 45687

Dokumentation zur Qualitätssicherung von Software zur Geräuschimmissionsberechnung nach DIN 45687 Dokumentation zur Qualitätssicherung von Software zur Geräuschimmissionsberechnung nach DIN 45687 3. Dokumentation-QSI-Formblätter-DIN_45687 Fassung 2015-04.1 Auszug Dokument-Typ: Dokumentation Dokument-Untertyp:

Mehr

STADT BIETIGHEIM-BISSINGEN 1. FORTSCHREIBUNG STÄDTEBAULICHE KONZEPTION FÜR FREMDWERBEANLAGEN

STADT BIETIGHEIM-BISSINGEN 1. FORTSCHREIBUNG STÄDTEBAULICHE KONZEPTION FÜR FREMDWERBEANLAGEN STADT BIETIGHEIM-BISSINGEN 1. FORTSCHREIBUNG STÄDTEBAULICHE KONZEPTION FÜR FREMDWERBEANLAGEN FÜR STRASSEN ÜBER 4.500 KFZ / TAG STADTENTWICKLUNGSAMT JANUAR 2015 . . "# $ %&"$%'() % *+,( - (. /0 1(22/3 415(67

Mehr

Bebauungsplan M 312 Wilhelmring/Bahnstraße/Bergstraße, 1. Änderung. Entscheidungsbegründung

Bebauungsplan M 312 Wilhelmring/Bahnstraße/Bergstraße, 1. Änderung. Entscheidungsbegründung Bebauungsplan M 312 Wilhelmring/Bahnstraße/Bergstraße, 1. Änderung Entscheidungsbegründung Stand: 12.07..2007 Inhalt: 1 Erfordernis der Planaufstellung und allgemeine Ziele 1.1 Geltungsbereich/Lage des

Mehr