Warum ist der Wald so wichtig? ein Arbeitsblatt zu den Waldjugendspielen

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1 Warum ist der Wald so wichtig? ein Arbeitsblatt zu den Waldjugendspielen 1. Die Bedeutung des Waldes für Mensch und Tier An der Station Warum sind Bäume wichtig? habt ihr erfahren, warum die Bäume für Tiere und Menschen so wichtig sind. Mit den folgenden Aufgaben könnt ihr euer Wissen dazu überprüfen. 1.1) Warum ist der Wald und vor allem die Bäume für viele Tiere so wichtig? Nenne zwei Gründe und drei Waldtiere. 1.2) Welche Gegenstände, die wir Menschen im Alltag nutzen, sind aus Holz gemacht? Nenne mindestens drei Beispiele. 1.3) Für uns Menschen sind Bäume nicht allein nur für die Herstellung von Gegenständen aus Holz von großer Bedeutung. Bäume erfüllen für den Menschen weitaus mehr wichtige Aufgaben, die sogar lebenswichtig sind. Was könnten das für Aufgaben sein? Warum sind Bäume für uns so wichtig? Nenne mindestens zwei dieser Aufgaben, die Bäume für uns erfüllen. 1

2 2. Baumfrüchte An der Station Fingerspitzengefühl habt ihr die unterschiedlichen Baumfrüchte kennengelernt. Mit den folgenden Aufgaben könnt ihr testen, was ihr noch davon behalten habt. 2.1) Wie heißen die Baumfrüchte auf den Bildern? Ordne die Namen: Haselnuss, Kastanie, Kiefernzapfen, Eichel, Fichtenzapfen, Buchecker den Bildern zu. 2.2) Welches Blatt oder welcher Ast gehört zu welcher Baumfrucht? Verbinde die Bilder und schreibe den Namen des Baumes unter die Blätter und Zweige. a) h) Baumfrucht: b) i) Baumfrucht: c) j) Baumfrucht: 2

3 d) k) Baumfrucht: e) l) Baumfrucht: f) m) Baumfrucht: 2.3) Welche der oben genannten Baumfrüchte darf man essen? 3

4 2.4) Kennst du noch weitere Baumfrüchte? Nenne drei weitere Baumfrüchte! 2.5) Expertenfrage: Was unterscheidet einen Fichtenzapfen von einem Tannenzapfen? 3. Tiere des Waldes 3.1) Rätsel: Wer bin ich? In dieser Aufgabe sollt ihr herausfinden, um welche Tiere es sich in den kurzen Gedichten handeln könnte. a) Die Waldpolizei nennen sie mich, denn vor Feinden warne ich. Auch bin ich für meine schönen blauen Federn bekannt. Für den Winter vergrabe ich Eicheln am Waldesrand. Ich bin der: b) Ich bin der größte meiner Art, meinen Kopf drehe ich bis zu 270 Grad, besonders in der Nacht bin ich aktiv und bin alles andere als naiv. Ich bin der: 4

5 c) Ich bin vielleicht noch etwas klein, aber bald werde ich wie meine Mama sein. Meine weißen Pünktchen verzieren mein Fell, Ich laufe und hopse ziemlich schnell. Ich bin das: d) Nüsse sind besonders mein Fall, Mit meinem buschigen Schwanz fall ich auf überall, Oft kannst du mich an Bäumen klettern sehen, dafür müsstest du in den Walde gehen. Ich bin das: e) Gerne rumhoppeln das tu ich, an meinen Löffeln erkennst du mich. Ich bin der Süßeste im Waldesreich, denn mein Fell ist richtig weich. Ich bin das: 5

6 4. Totholz (Olderdissen) Am Totholz habt ihr einige Bewohner des Waldes kennengelernt. 4.1) Was konntet ihr am Totholz beobachten? 4.2) Wieso wird das Totholz im Wald liegen gelassen? Kreuze an! a) Totholz sollte liegen bleiben, da es ein wichtiger Bestandteil im Lebensraum Wald ist. ( ) b) Totholz sollte weggeräumt werden, damit der Wald schöner aussieht. ( ) c) Totholz sollte weggeräumt werden, damit die Tiere im Dunkeln nicht stolpern. ( ) 4.3) Am Totholz konntet ihr auch einige Pilze beobachten. Wie heißen diese Pilze und was haben sie mit Feuer zu tun? Hier habt ihr ein Bild von dem Pilz zur Erinnerung: 4.4) Expertenfrage: Was machen die Pilze an dem abgestorbenem Holz? 6

7 5. Der Borkenkäfer (Olderdissen) Bei den Waldjugendspielen konntet ihr einen ganz besonderen Waldbewohner kennenlernen, den Borkenkäfer. 5.1) Auf dem Bild siehst du die Bohrgänge des Borkenkäfers. Wie klein müsste der Borkenkäfer sein, der solche schmalen Gänge in das Holz bohrt? Zeichne ihn grob in Originalgröße auf! Deine Zeichnung des Borkenkäfers: 5.2) Warum ist der Borkenkäfer ein Schädling des Waldes? Kreuze an! a) Er frisst alle Blätter auf den Bäumen weg. ( ) b) Er frisst sich in die Borke der Fichte, sodass die Bäume nach einiger Zeit absterben. ( ) c) Er frisst dem Eichelhäher die Eicheln weg, sodass er keine mehr zu fressen findet. ( ) 5.3) Expertenfrage: Wie heißen die zwei gefährlichsten Arten des Borkenkäfers? 7

8 6. Experiment: Der selbstgebaute Wasserfilter (Senne/(Olderdissen)) Bei den Waldjugendspielen habt ihr erfahren, dass Regenwasser in den Boden sickert und von den vielen unterschiedlichen Bodenschichten im Wald gefiltert wird. Mit diesem Experiment dürft ihr das selber ausprobieren! Dazu braucht ihr allerdings einige Sachen. Diese sind: - große Plastikflasche - Schere - 1 x Becher Kieselsteine - 1 x Becher Sand - 1 x Becher Watte - 1 x Becher Schmutzwasser - Ein leeres Glas oder ein Plastikbecher Und so wird s gemacht! 1. Nimm die Flasche und schneide die vorsichtig in der Mitte durch. Den unteren Teil der Flasche kannst du beiseitelegen, da dieser nicht gebraucht wird. 2. Der obere Teil der Flasche wird nun mit dem Deckel nach unten in den leeren Becher gesteckt und mit Watte befüllt. Achte darauf, dass der Deckel verschlossen ist. 3. Auf die Watte wird anschließend Sand drauf geschüttet, sodass eine einige Zentimeter dicke Sandschicht entsteht. Dann wird eine etwa gleich große Schicht aus Kieselsteinen aufgebracht. Am Ende hast du drei Schichten: Watte (unten), Sand (in der Mitte) und Kieselsteine (oben) 4. Jetzt wird der Deckel der Flasche geöffnet und dreckiges Wasser aus einer Pfütze, einem See oder von einer anderen Quelle in die Flasche geschüttet. Wenn ihr kein dreckiges Wasser findet, könnt ihr auch eigenes herstellen, indem ihr Erde mit Wasser verrührt. 8

9 So sollst du diesen Versuch durchführen: 6.1) Was kannst du beobachten? Schreibe deine Beobachtungen hier auf! 6.2) Was denkst du, wieso das passiert ist? 6.3)Expertenfrage: Wie könnte man das Wasser noch sauberer hinbekommen? 9

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