verkehrliche Stellungnahme

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1 Gemeinde Wendtorf verkehrliche Stellungnahme P:\Projekte\2013\ VERKEHR\ GUTACHTEN\ Marina Wendtorf, B Plan Nr. 2 7\04 Bearbeitung\Bericht\ VU, Marina Wendtorf, B Plan Nr.2.docx zur Auswirkung des Bebauungsplans Nr. 2 auf die Gemeinde Stein Auftraggeber: Gemeinde Wendtorf c/o Amt Probstei Bauamt Knüll Schönberg Bearbeitungsstand: 15. Februar 2013 Verfasser: Wasser und Verkehrs Kontor GmbH Havelstraße Neumünster Telefon Telefax Dipl. Ing. (FH) Michael Hinz Dipl. Ing. (FH) Arne Rohkohl

2 Inhaltsverzeichnis Seite 2 INHALTSVERZEICHNIS 1 Einleitung Aufgabenstellung Darstellung der Vorgehensweise Verkehrsbelastung Datengrundlage Verkehrsprognose Allgemeine Steigerung des Verkehrsaufkommens Verkehrsaufkommen der Gebietsentwicklung Verkehrsverteilung Berechnung des Planfalls Nachweis der Verträglichkeit gem. RASt Bestandsanalyse Beurteilung Fazit ABBILDUNGSVERZEICHNIS Bild 1.1: Übersichtslageplan... 3 Bild 1.2: Gestaltungsplan, Stand Bild 2.1: Verkehrserhebung, Dienstag (Ferienwerktag), Bild 3.1: Bestandsanalyse des Straßenraumes... 8 Bild 3.2: Begegnungsverkehr Lkw/Pkw und Lkw/Lkw... 9

3 1 Einleitung Seite 3 1 Einleitung 1.1 Aufgabenstellung Über den Bebauungsplan Nr. 2 Marina Wendtorf ist eine Ferienwohnentwicklung mit insgesamt ca. 387 Wohneinheiten und einer Anzahl von. ca Standardbetten in der Gemeinde Wendtorf geplant. Weiter sind Entwicklungen im Bereich Gastronomie, kleinteiligen Läden sowie dem Parkplatzangebot für Tagesgäste vorgesehen. Das Gebiet wird vollständig über die Kreisstraße K 44 erschlossen. Von Seiten der benachbarten Gemeinde Stein wird befürchtet, dass durch die Entwicklung des B Plangebietes Nr. 2 eine unverträgliche Verkehrsbelastung in der als Kreisstraße K 30 klassifizierten Straße Ellernbrook innerhalb der Ortslage auftritt. Durch die hier vorliegende Verkehrsuntersuchung soll die verkehrliche Auswirkung auf die Ortslage der Gemeinde Stein beurteilt werden. Im folgenden Bild 1.1 wird die Lage des Planungsraumes sowie das klassifizierte Straßennetz dargestellt. Bild 1.1: Übersichtslageplan

4 1 Einleitung Seite Darstellung der Vorgehensweise Der durch die Planung betroffene Streckenabschnitt wurde im Rahmen einer Ortsbesichtigung begutachtet. Querschnitte des Straßenraumes wurden hierbei aufgemessen. Die bestehende Verkehrsbelastung im Zuge der Kreisstraße K 30 wird aus einem Abgleich mit bekannten Verkehrsstärken aus dem Verkehrsentwicklungsplan Laboe hergeleitet. Das Verkehrsaufkommen der konkreten Entwicklung des B Plans Nr. 2 wird dem vorliegenden Schallgutachten zum B Plan Nr. 2 (Stand ) entnommen und auf Plausibilität geprüft. Als Prognosehorizont für die Verkehrsberechnungen wird das Jahr 2030 angesetzt. Auf der Basis dieser Überlegungen wird die Verträglichkeit des Streckenzuges der Kreisstraße K 30 innerhalb der Ortslage Steins gemäß der Richtlinie für die Anlage von Stadtstraßen, RASt 06 beurteilt. Das folgende Bild stellt den Gestaltungsplan mit der vorgesehenen Anbindung an die Kreisstraße K 44 dar. Bild 1.2: Gestaltungsplan, Stand

5 2 Verkehrsbelastung Seite 5 2 Verkehrsbelastung 2.1 Datengrundlage Als Datengrundlage zur Bestimmung der durchschnittlichen Tagesverkehrsstärke (DTV) im Zuge der Straße Ellernbrook (K 30) werden Verkehrsbelastungen aus dem Verkehrsentwicklungsplan der westlich angrenzenden Gemeinde Laboe herangezogen. Im Rahmen der Bearbeitung des VEP wurde u.a. eine Verkehrserhebung am Knotenpunkt Kreisstraße K 30 / Professor Munzer Ring durchgeführt. Die Erhebung fand an einem Ferienwerktag innerhalb der Hauptsaison bei stabiler sonniger Wetterlage und einer Temperatur > 20 C statt, sodass bei bestehender touristischer Prägung von einer erfassten Verkehrsspitze ausgegangen werden kann. Die Verkehrsstärken des Erhebungszeitraumes werden in Bild 2.1 dargestellt. Bild 2.1: Verkehrserhebung, Dienstag (Ferienwerktag), Eine Umrechnung des Erfassungszeitraumes liefert eine durchschnittliche Tagesverkehrsstärke (DTV) von ca Kfz/24h für den Abschnitt der Kreisstraße K 30 östlich von Laboe. Es ist davon auszugehen, dass die Verkehrsstärke in Richtung der Gemeinde Stein abnimmt. Grund dafür ist die stärkere Orientierung des zwischen den Ortslagen liegenden Campingplatzes, in Richtung Laboe bzw. in Richtung Kiel. Entsprechend stellt die auf die Ortslage Stein übertragende durchschnittliche Tagesverkehrsstärke (DTV) von ca Kfz/24h im Analysejahr 2010 einen verkehrlich ungünstigen Ansatz dar.

6 2 Verkehrsbelastung Seite Verkehrsprognose Allgemeine Steigerung des Verkehrsaufkommens Um eine ausreichende Prognosesicherheit zu erreichen, wird ein allgemeiner Steigerungsfaktor für alle Kraftfahrzeuge vom Analysejahr 2010 bis zum Prognosejahr 2030 zugrundegelegt. Der Faktor wird gemäß der extrapolierten Trendkurve des Handbuchs für die Bemessung von Straßenverkehrsanlagen, HBS angesetzt. Ausgehend vom Analysejahr 2010 findet demnach bis zum Prognosejahr 2030 eine Verkehrszunahme um 4 % im Kfz Verkehr statt Verkehrsaufkommen der Gebietsentwicklung Über den Bebauungsplan Nr. 2 Marina Wendtorf ist eine Ferienwohnentwicklung mit insgesamt ca. 387 Wohneinheiten und einer Anzahl von. ca Standardbetten geplant. Dem vorliegenden Schallgutachten zum B Plan Nr. 2 (Stand ) ist eine Abschätzung des zusätzlichen Verkehrsaufkommens zu entnehmen. Hierbei wird davon ausgegangen, dass jeder Einwohner 3,5 Wege/24h zurücklegt und der MIV Anteil 70 % beträgt. Weiter wird ein Pkw Besetzungsgrad von 1,2 Personen/Pkw berücksichtigt, der dem eines üblichen Wohngebietes entspricht. Es ergibt sich demnach bei Vollauslastung als abgeschätzte Obergrenze ein Verkehrsaufkommen von ca. 2 Pkw Fahrten je Einwohner bzw. von ca Fahrten / 24h. Hierbei handelt es sich insgesamt um einen deutlich ungünstigen Ansatz auf der sicheren Seite, da unter anderem ein sehr hoher MIV Anteil sowie ein, dem allgemeinen Wohnen entsprechend, geringer Besetzungsgradberücksichtigt wurde. Im Urlaubsverkehr sind im Mittel jedoch ein Motorisierungsgrad von 50 % und ein Besetzungsgrad von 2,6 Personen/Pkw üblich. Gleichzeitig ist der Anteil des nicht motorisierten Verkehrs (Radfahrer und Fußgänger) insbesondere im Nahbereich höher. Nachfolgend werden die über das Schallgutachten berücksichtigten Eingangsdaten den Faktoren für Ferienwohnen gemäß der Richtlinie Hinweise zur Schätzung des Verkehrsaufkommens von Gebietstypen sowie der Richtlinie Integration von Verkehrsplanung und räumliche Planung gegenübergestellt. Eingangsfaktoren der Verkehrsabschätzung Wohnen (gem. Schallgutachten) Ferienwohnen, gem. FGSV Wegeanzahl je Einwohner 3,5 Wege/24h 3,5 Wege/24h MIV Anteil 70% 50% Besetzungsgrad 1,2 2,6 Pkw Fahrten je Einwohner 2,0 0,7 Die weiteren Ansätze hinsichtlich des Verkehrsaufkommens durch Hafenlieger, Gastronomie, Läden und Tagesgäste werden ebenfalls dem Schallgutachten entnommen. Gastronomie sowie Läden erzeugen bei vorgesehener integrierter Lage in der Realität fast ausschließlich Binnenverkehre innerhalb des B Plangebietes Nr. 2 durch Ferien sowie Tagesgäste. Hier besteht ein deutlicher Verbundeffekt der Nutzungen, sodass die im Schallgutachten berücksichtigten Quellund Zielverkehre wiederum einen ungünstig gewählten Ansatz darstellen.

7 3 Nachweis der Verträglichkeit gem. RASt 06 Seite 7 Die ca. 600 geplanten Stellplätze für Tagesgäste erzeugen gemäß Schallgutachten Pkw Fahrten/24h. Bei Berücksichtigung von je 2 Fahrwegen/Pkw ergibt sich eine mittlere Belegungsanzahl von 2,4 je Stellplatz/24h. Dieser Ansatz geht somit bei Vollauslastung von einer mittleren Verweildauer der Gäste von 3 4 Stunden aus und scheint ebenfalls plausibel. Für das Teilstück der Kreisstraße K 44 nördlich des Knotenpunktes mit der Kreisstraße K 30 wird gemäß Schallgutachten ein zusätzliches Verkehrsaufkommen von insgesamt Kfz/24h berücksichtigt Verkehrsverteilung Es ist davon auszugehen, dass sich der wesentliche Anteil des motorisierten Neuverkehres in Richtung des übergeordneten Streckennetzes der Bundesstraße B 502 orientiert, von der aus Ziele wie die Landeshauptstadt Kiel, Schönberg oder Lütjenburg erreicht werden können. Der Ansatz einer Verteilung des Neuverkehrs am Knotenpunkt Kreisstraße K 44 / Ellernbrook (K 30) zu einem Drittel in Richtung Laboe und zu zwei Drittel in Richtung Bundesstraße B 502 stellt hinsichtlich der Bewertung der Verträglichkeit innerhalb der Ortslage Steins einen deutlich ungünstig gewählten Ansatz dar. Hierbei wird eine Verkehrszunahme im Zuge der Straße Ellernbrook (K 30) um Kfz/24h als Durchgangsverkehr in Richtung Laboe berücksichtigt Berechnung des Planfalls 2030 Die zur Bewertung der Verträglichkeit herangezogene Belastung der Straße Ellernbrook (K 30) im Planfall 2030 ergibt sich aus dem Analysewert (DTV), dem allgemeinen Zunahmefaktor von 4 % und dem zusätzlichen Verkehrsaufkommen durch die über den B Plan Nr. 2 geplante Entwicklung: DTV des Planfalls 2030: Kfz/24h 3 Nachweis der Verträglichkeit gem. RASt Bestandsanalyse Die Straße Ellernbrook (K 30) stellt die Haupterschließung der Gemeinde Stein dar. Hier werden die angrenzenden Wohnstraßen an das übergeordnete Streckennetz angebunden. Der genannte Straßenzug besitzt eine nutzbare Fahrbahnbreite von 5,50 m oder größer, bei einer asphaltierten Fahrbahnbreite zwischen 5,00 m und 5,50 m. Es besteht im gesamten Abschnitt ein benutzungspflichtiger gemeinsamer Geh und Radweg mit einer Breite von 2,00 m bis 2,50 m auf der nördlichen Fahrbahnseite. Teilweise wird dieser mit Hochbord geführt. Der Streckenverlauf ist in der westlichen Ortslage kurvig. Engstellen bestehen jedoch keine. Das folgende Bild 3.1 stellt den Straßenraum mit den gemessenen Breiten grafisch dar.

8 3 Nachweis der Verträglichkeit gem. RASt 06 Seite 8 Bild 3.1: Bestandsanalyse des Straßenraumes

9 3 Nachweis der Verträglichkeit gem. RASt 06 Seite Beurteilung Kapazität Die Straße Ellernbrook ist innerhalb der Ortslage als dörfliche Hauptstraße (Erschließungsstraße ES IV) gemäß der Richtlinie für die Anlage von Stadtstraßen, RASt 2006 einzustufen. Der Charakter der Vorfahrtstraße ist überwiegend anbaufrei. Eine solche Straße ist in der Lage Verkehrsstärken bis ca Kfz/24h aufzunehmen. Über die ungünstig gewählte Prognosebelastung des Planfalls 2030 mit Berücksichtigung der Entwicklung des B Plans Nr. 2 von Kfz/24h besteht somit eine Restkapazität für weitere ca Kfz/24h im Straßenzug. Begegnungsfall Der Begegnungsfall zweier Pkw ohne Nutzung der Randstreifen ist in der Straße Ellernbrook (K 30) uneingeschränkt möglich. Erst bei schmalen Zweirichtungsfahrbahnen mit einer Breite unter 4,00 m sind für diesen Begegnungsfall gemäß der Richtlinien für die Anlage von Stadtstraßen, RASt 06 zusätzlich befahrbare Randbereiche oder Ausweichstellen erforderlich. Ebenfalls ist der Begegnungsfall zwischen Pkw und Lkw bei geringer Geschwindigkeit uneingeschränkt möglich. Unter Nutzung der vorhandenen Randstreifen sowie der Einmündungsbereiche ist ebenfalls der seltene Begegnungsfall zweier Lkw im gesamten Abschnitt möglich. Das nachfolgende Bild 3.2 zeigt den erforderlichen Verkehrsraum für die Begegnungsfälle gemäß der Richtlinie für die Anlage von Stadtstraßen, RASt 06. Der Klammerwert stellt jeweils die erforderliche Breite des Verkehrsraumes bei eingeschränktem Bewegungsspielraum und geringer Geschwindigkeit dar. Die erforderliche Fahrbahnbreite ergibt sich aus der Verkehrsraumbreite abzüglich der seitlichen Sicherheitsräume von 0,25 m, die im angrenzenden Gehweg bzw. im Randbereich freizuhalten sind. Bild 3.2: Begegnungsverkehr Lkw/Pkw und Lkw/Lkw Rad und Fußverkehrsführung Innerhalb der Ortslage besteht auf ganzer Länge ein einseitig geführter gemeinsamer Geh und Radweg mit Benutzungspflicht. Bei der prognostizierten Verkehrsstärke im Zuge der Straße Ellernbrook (K 30) wäre entsprechend der Straßenverkehrsordnung, StVO in Verbindung mit der Empfehlungen für Radverkehrsanlagen, ERA grundsätzlich auch eine Führung des Radverkehres auf der Fahrbahn verträglich.

10 4 Fazit Seite 10 4 Fazit Der Streckenzug Ellernbrook (K 30) ist auch zukünftig mit Entwicklung des B Plangebietes Nr.2 in der Lage den Verkehr verträglich abzuwickeln. Eine relevante Beeinträchtigung des Verkehrsablaufes innenhalb des Gemeindegebietes Stein ist nicht zu erwarten. Es sei an dieser Stelle nochmals darauf hingewiesen, dass die gewählten Beurteilungsansätze der vorhandenen Verkehrsbelastung, des abgeschätzten zusätzlichen Verkehrsaufkommens sowie der Verkehrsverteilung deutlich ungünstig gewählt wurden. Der Knotenpunkt Kreisstraße K 44 / Kreisstraße K 30 wird aufgrund der großzügigen Dimensionierung mit Linksabbiegestreifen ebenfalls als ausreichend leistungsfähig betrachtet. Innerhalb der Ortslage Steins sollte die Benutzungspflicht des einseitig geführten Zweirichtungsradweges aufgehoben werden, sodass der Radverkehr gemäß Straßenverkehrsordnung ebenfalls auf der Fahrbahn erfolgen darf. Dies ist Aufgabe der Verkehrsaufsicht des Kreises Plön. Die Einrichtung von baulichen Querungshilfen im Zuge der Straße Ellernbrook (K 30) kann aufgrund der verhältnismäßig geringen Verkehrsstärke sowie der Anzahl der Fußgängerquerungen nicht begründet werden. Bei bestehender geringer Einwohnerdichte der Gemeinde ist davon auszugehen, dass die durch den Straßenbaulastträger geforderte Anzahl von mindestens 50 punktuellen Querungen/Stunde an keiner Stelle im Zuge der Straße Ellernbrook (K 30) erreicht wird. Aufgestellt: Neumünster, den 15. Februar 2013 i.a. Arne Rohkohl Dipl. Ing. (FH) ppa. Michael Hinz Dipl. Ing. (FH) Wasser und Verkehrs Kontor

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