Expertentagung: Wichtiger Erfahrungsaustausch Seite 3

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Expertentagung: Wichtiger Erfahrungsaustausch Seite 3"

Transkript

1 Jg. 2 07/ RKW Sachsen WIRTSCHAFTSBRIEF Strategien und Nutzwert für den Unternehmenserfolg RKW Sachsen Wege für die Wirtschaft Jahrestagung & Sommerfest: Zukunft erfolgreich gestalten Seite 1-2 Expertentagung: Wichtiger Erfahrungsaustausch Seite 3 Finanzen & Finanzierung: Bürgschaftsbank Sachsen Seite 4 Mitarbeiterführung: So gelingt Integration Seite 5-6 E D I T O R I A L Jahrestagung und Sommerfest Liebe Leserinnen und Leser, gerade haben KfW Bankengruppe und Commerzbank einen Vertrag über ein Globaldarlehen in Höhe von 500 Millionen Euro unterzeichnet. Den durch die KfW-Refinanzierung gewonnenen Vorteil gibt die Bank bei solchen Globaldarlehen vollständig an ihre mittelständischen Kunden in Form von zinsgünstigen Krediten weiter. Die Mittel stehen insbesondere mittelständischen Unternehmen für alle betrieblichen Investitionsmaßnahmen zur Verfügung, die mittel- bis langfristig finanziert werden müssen. Was aber tun, wenn die Bank keinen Kredit gibt oder die Unternehmens-Kreditlinie nicht erweitert, weil Sicherheiten fehlen? Als RKW Sachsen unterstützen wir Sie, indem wir Ihnen Alternativen aufzeigen, zum Beispiel die Bürgschaftsbank Sachsen (BBS). Diese bürgt für bis zu 80 % des Kreditvolumens und gibt den Unternehmern somit Rückendeckung bei der Verhandlung mit der Hausbank. Lesen Sie dazu den Bericht auf Seite 4. Rückendeckung kann man nicht nur finanziell geben. Es ist auch ein gutes Stichwort für ein weiteres wichtiges Thema: der Integration neuer Mitarbeiter ins bestehende Team. Mit welchen Strategien Sie den Neuen den Rücken stärken und damit die Einarbeitungszeit verringern und die Produktivität steigern können, lesen Sie auf Seite 5. Wie produktiv das RKW Sachsen im letzten Jahr war, zeigte sich auf der Mitgliederversammlung am 14. Juni, auf der es viel Anerkennung für die geleistete Arbeit gab (Seite 1 und 2). Wer viel arbeitet, der darf auch feste feiern und seine Ferienzeit genießen. Das wünsche ich denjenigen unter Ihnen, die bald in Urlaub fahren. Mein Tipp: Nutzen Sie die ruhigere Sommerzeit, um strategische Entscheidungen für Ihre Firma vorzubereiten. Das Team des RKW Sachsen steht hierbei auch im Sommer jederzeit beratend zur Verfügung. Ihr Helmut Müller Geschäftsführer RKW Sachsen GmbH Dienstleistung und Beratung Die Zukunft erfolgreich gestalten RKW Sachsen Jahrestagung am 14. Juni 07 Rund 400 Unternehmer, Politiker und Vertreter der Wissenschaft trafen sich am 14. Juni 2007 auf Einladung des RKW Sachsen in den Deutschen Werkstätten Hellerau in Dresden, um sich mit dem Thema Unternehmensnachfolge ein wichtiger Faktor für den Wirtschaftsstandort Sachsen auseinander zu setzen. Mitgliederversammlung: viel Arbeit und Lob Dr. Hartwig Müller, erster stellvertretender Vorstandsvorsitzender des RKW Sachsen Rationalisierungs- und Innovationszentrums e.v., präsentierte die wichtigsten Ergebnisse und Ereignisse des Vereines im letzten Jahr. Anschließend stellte Helmut Müller, Geschäftsführer der RKW Sachsen GmbH Dienstleistung und Beratung, die Arbeit der RKW Sachsen GmbH (der 100%-igen Tochter des Vereins) dar. So vertrauten allein im Geschäftsjahr 2006/2007 rund 830 Unternehmen mit über Mitarbeitern auf die Beratungsleistungen des RKW Sachsen. Evaluation AMZ Ebenfalls im letzten Geschäftsjahr wurde die von der RKW Sachsen GmbH gemanagte Verbundinitiative Automobilzulieferer Sachsen (AMZ) evaluiert. Im Evaluierungsbericht wurde sehr positiv über die erbrachten Leistungen geurteilt: Durch den strategischen wirtschaftspolitischen Ansatz und die Arbeit der Verbundinitiative wurde die Zuliefererindustrie in Sachsen nachhaltig gestärkt. Dies wird dokumentiert durch gestiegene Umsatz- und Mitarbeiterzahlen. [...] Durch die konkrete Projektarbeit hat sich die Verbundinitiative im Vergleich zu anderen Aktivitäten ein Alleinstellungsmerkmal erarbeitet. [...] Die Fortführung wird empfohlen. (Ausführliche Informationen dazu im AMZ Infoletter, Ausgabe ) >> Fortsetzung Seite 2 Edelobstbrände aus Sachsen Für Genießer: Zigarren und Zigarillos Die Mike Nail Band RKW Sachsen Wirtschaftsbrief 07/ Seite 01 RKW Sachsen GmbH Dienstleistung und Beratung

2 Sommerfest und Jahrestagung RKW Sachsen Jahrestagung am 14. Juni 2007 >> Fortsetzung von Seite 1 Boom-Themen des Mittelstandes Die hohe Wachstumsdynamik bedeutet auch zukünftig viel Arbeit für die über 500 aktiven Berater und Experten des RKW in den verschiedensten Unternehmensbereichen vor allem auch in den Boom-Themen wie z. B. Energiewirtschaft, Wohnungswirtschaft oder dem Aufbau grenzüberschreitender Netzwerke und internationaler Projekte. Ein weiteres entscheidendes Beratungsthema, Unternehmensnachfolgen im sächsischen Mittelstand, wurde wegen seiner Brisanz auch ausführlich und lebhaft auf der Jahrestagung diskutiert. Impulse und Ideen für die Nachfolgeregelung RKW Sachsen Jahrestagung Die Regelung der Unternehmensnachfolge scheint bei vielen Unternehmen in weiter Ferne zu liegen. Doch viel schneller als gedacht ist es so weit: Ein Nachfolger muss her. Wo liegen die Chancen bei den sächsischen Unternehmern? Welche Möglichkeiten der Nachfolgeregelung gibt es? Die hohe Teilnehmerzahl an der diesjährigen Jahrestagung spiegelte das Interesse wider. Thomas Jurk, Sächsischer Staatsminister für Wirtschaft und Arbeit, stellte in seinem Vortrag fest, dass sich der Mittelstand in einer Nachfolgeklemme befindet. Die Schließung vieler Unternehmen und die damit verbundene Entlassung von Arbeitnehmern seien oftmals auf eine fehlende Nachfolgeregelung zurückzuführen. Der Freisaat Sachsen hat mit der neuen Mittelstandsrichtlinie darauf reagiert und f ördert unter anderem Beratungsleistungen zum Thema Unternehmensnachfolge. Professor Meinhard Miegel vom Bonner Institut für Wirtschaft und Gesellschaft Bonn e. V. riet in seinem Vortrag, sich rechtzeitig um die Nachfolge zu kümmern. Die noch vor Jahren übliche familieninterne Übergabe an den Sohn oder die Tochter ist nicht mehr selbstverständlich. Gleichzeitig kämpft auch der Mittelstand gegen den demographischen Wandel: 30 Prozent der Inhaber kleiner und mittlerer Unternehmen haben keine eigenen Kinder. Zudem wird es immer schwieriger, geeignetes Fachpersonal zu finden oder den richtigen, kompetenten Unternehmensnachfolger. Erfahrungsberichte sächsischer Unternehmer Kauf / Verkauf von Unternehmen Rainhold Meier, seit Februar 2007 Geschäftsführer der MAXROI Graphics GmbH, kaufte die Druckerei von seinem Vorgänger. In seinem Vortrag erläuterte er, wie viel Zeit die Übernahme eines Unter nehmens in Anspruch nimmt. Neben einem ausgefeilten Businessplan gehört ein stabiler Finanzierungsplan zu den wichtigsten Voraussetzungen. Seine Tipps und persönlichen Erfahrungen: Alle Behördengänge, wenn möglich, persönlich übernehmen und fehlende Unterlagen sehr zügig nachreichen. Ein gutes Team ist genauso wichtig wie eigene Sturheit und Ausdauerbereitschaft, zog Meier ein persönliches Resümee. Unternehmensnachfolge in der Familie Dietrich Wetzel, eingetragener Kaufmann der Plauener Spitzen und Gardinen, plant die Übergabe der Firma an seinen Sohn Marco Wetzel. Schon heute ist sein Sohn aktiv im Unternehmen integriert und engagiert. Dietrich Wetzel: Ab einem bestimmten Punkt muss man das Zepter abgeben können und dann den Sohn machen lassen. Management-Buy-Out Rainer Otto, Geschäftsführer der Mauritius Brauerei GmbH, Zwickau, kaufte zusammen mit dem Geschäftsführer Werner Weinschenk die Brauerei Mauritius aus dem Inbev-Konzernbestand heraus. Heute führen die beiden die Privatbrauerei. Seine persönlichen Voraussetzungen für den Weg Management-Buy- Out: Rainer Otto konnte auf eine langjährige Mitarbeit im Management des Unternehmens zurückschauen und besitzt umfassende Detailkenntnisse aller wesentlichen Prozesse des Unternehmens. RKW Sommerfest Um 18:30 Uhr startete das Sommerfest im Hof der Deutschen Werkstätten Hellerau. Die Mike Nail Band unterstrich den Abend mit leichten Klängen, was schnell eine feierliche Stimmung herbeiführte. Auch die Genießer kamen nicht zu kurz: Neben zwei Grillstationen, an denen Schmackhaftes zubereitet wurde, lud das rustikale Buffet zu allerlei Leckereien ein. Neben Zigarren und Zigarillos, die eine freundliche Hostess verteilte, konnten auch feinste Edelobstbrände der sächsischen Augustus Rex Erste Dresdner Spezialitätenbrennerei GmbH probiert werden. Mit viel guter Laune wurde bis spät in den Abend gefeiert, wurden neue Kontakte geknüpft und Erfahrungen ausgetauscht. Wir danken den Sponsoren für ihre freundliche Unterstützung RKW Sachsen Wirtschaftsbrief 07/ Seite 02 RKW Sachsen GmbH Dienstleistung und Beratung

3 Projekte & Kontakte Expertentagung des RKW Sachsen: Erfahrungsaustausch der Unternehmensberater des sächsischen Mittelstandes Am 13. und 14. Mai trafen sich rund 100 Unternehmensberater im fun Hotel Kesselsdorf bei Dresden, um sich über die Finanzierungsangebote der KFW Mittelstandsbank, die Möglichkeiten der Mittelständischen Beteiligungsgesellschaft Sachsen (MBG) und der Bürgschaftsbank Sachsen (BBS) sowie die Förderungen entsprechend der neuen sächsischen Mittelstandsrichtlinie zu informieren. Im Gespräch: Nadja Lischke, KfW Bankengruppe, und Jürgen Zuschke, RKW Sachsen, Leiter Beratung/Weiterbildung Jürgen Zuschke erklärt die neuen Aspekte der Mittelstandsförderung Welche vielfältigen Beratungsangebote die KfW Mittelstandsbank bereit hält, erklärten Nadja Lischke und Joachim Laurich von der KfW Kreditanstalt für Wiederaufbau Bankengruppe. Die Mittelständische Beteiligungsgesellschaft Sachsen wiederum bietet die Übernahme von Beteiligungen zur Finanzierung von Investitionen, Existenzgründungen, Kooperationen und Konsolidierungen an, so die Ausführungen von Heidi Beerhold, MBG. Klaus Fürwitt, BBS, erklärte, dass die Bürgschaftsbank der richtige Ansprechpartner ist, wenn es um die Übernahme von Ausfallbürgschaften bei fehlenden oder nicht ausreichenden Sicherheiten für Existenzgründungen und Unternehmen gegenüber Hausbanken und Leasinggesellschaften zur Absicherung von Krediten geht (mehr dazu auf S. 4 in dieser Ausgabe). Geförderte Beratungsleistungen Jürgen Zuschke, Prokurist und Leiter des Bereiches Beratung/Weiterbildung im RKW Sachsen, erläuterte abschließend die neuen Aspekte der sächsischen Mittelstandsrichtlinie (Richtlinien des Sächsischen Staatsministeriums für Wirtschaft und Arbeit zur Mittelstandsförderung Verbesserung der unternehmerischen Leistungsfähigkeit vom 26. Januar 2007; siehe ausführlich Wirtschaftsbrief März/April 2007). So sind die Fördersätze jetzt einheitlich für alle KMU mit 50 %, jedoch maximal 400 Euro Zuschuss, geregelt. Das Beraterhonorar darf maximal 800 Euro pro Tagewerk betragen. Pro Unternehmen können bis zu 60 Tage im Jahr und bis zu 100 Tage Beratungsleistungen in 3 Jahren gefördert werden. Außerdem ist die Außenwirtschaftsberatung mit in der gef örderten Beratung angesiedelt. Früher waren dafür ausschließlich die Industrieund Handelskammern (IHKs) zuständig. Neu ist zudem, dass bei geplanter Unternehmensnachfolge Beratungsleistungen auch für natürliche Personen gefördert werden, wenn sie vorhaben, ein kleines oder mittleres Unternehmen in Sachsen zu übernehmen. Bislang wurden diese Beratungsleistungen nur für Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft und für die Freien Berufe gefördert. aus mindestens drei sächsischen kleinen und mittleren Unternehmen gefördert. Früher mussten sich fünf Firmen zusammenfinden. Beratungsinhalte Gef ördert werden können beispielsweise Marketing- und Vertriebsthemen, Fragen der Unternehmensführung insbesondere zu betriebswirtschaftlichen, finanziellen, personellen, technischen und organisatorischen Problemen oder auch die Einführung von Umweltmanagementsystemen. Im Detail kann der mögliche Beratungsbedarf jedoch nur mit den Unternehmern geklärt werden. Vielfältige Möglichkeiten wurden vorgestellt und mit regem Interesse besprochen. Finanzierungsstrategien mit Hilfe von Bürgschaften und Sächsische Mittelstandsrichtlinie: interessante Themen für die engagierten Experten Entsprechend der strategischen Ausrichtung der Förderpolitik des Freistaates wurden auch wesentliche Inhalte bei der Förderung von Kooperationen zwischen mittelständischen Unternehmen neu definiert. Beispielsweise werden jetzt Kooperationen Haben Sie Fragen zu diesem Thema? Dann bin ich Ihr Ansprechpartner: Jürgen Zuschke, Tel: , RKW Sachsen Wirtschaftsbrief 07/ Seite 03 RKW Sachsen GmbH Dienstleistung und Beratung

4 Finanzen & Finanzierung Sie brauchen mehr Kreditsicherheiten? Die Bürgschaftsbank kann helfen! Vom kleinen oder mittleren Unternehmen bis zum Konzern gilt: Wer Geld von der Bank will, braucht Sicherheiten. Was tun, wenn diese aber für ein großvolumiges Engagement nicht ausreichen? Eine Alternative sind Bürgschaftsbanken, die mit ihren Bürgschaften helfen können. Meine Firma ist im Handel sehr erfolgreich. Jetzt wollen wir in ein neues Großlager und in die Übernahme eines kleineren Mitbewerbers investieren. Unsere Hausbank hat mir jedoch mitgeteilt, dass die Sicherheiten für einen derart großen Kredit nicht ausreichen. Wer vor einer solchen oder ähnlichen Situation steht, sollte sich über eine Bürgschaft der zuständigen Bürgschaftsbank in seinem Bundesland informieren und sich so Rückendeckung für die Hausbank beschaffen. Öffentliche Hand sichert Bürgschaftsbanken ab Bürgschaftsbanken gibt es auf Bundesebene und in jedem Bundesland. Bürgschaftsbanken wurden gemeinsam von den Kammern, Kreditinstituten und Versicherern gegründet, um als Spezialkreditinstitute den Mittelstand mit Kreditbürgschaften zu unterstützen. Rückgesichert sind sie ihrerseits durch die öffentliche Hand. Sie sichert Ausfälle mit 80%-igen Rückbürgschaften ab. In Sachsen ist die Bürgschaftsbank Sachsen GmbH für die Verbürgung zuständig, (stille) Beteiligungen als alternativen Finanzierungsbaustein übernimmt die dort angesiedelte Mittelständische Beteiligungsgesellschaft Sachsen mbh. Tipps zum Vorgehen: Interview: Wir haben vielen Unternehmern den Start ermöglicht Redaktion: Welche Aufgaben hat die Bürgschaftsbank Sachsen (BBS)? Wolfgang Hanke: Die BBS wurde 1990 als Selbsthilfeeinrichtung der gewerblichen Wirtschaft in Sachsen gegründet. Ihre Aufgabe ist die Finanzierung Erfolg versprechender Vorhaben bei fehlenden Banksicherheiten durch Übernahme einer Bürgschaft gegenüber der Hausbank zu sichern. Dabei übernimmt die BBS gegenüber der Hausbank eine bis zu 80%-ige Ausfallbürgschaft. Das bedeutet, dass die Hausbank bei einem gekündigten Kredit nach Verwertung der Sicherheiten den tatsächlichen Ausfall bis zu 80 % ersetzt bekommt. Redaktion: Wer kann eine Bürgschaft beantragen? Eva Köhler: An die BBS können sich Existenzgründer und Unternehmen aller Wirtschaftszweige der gewerblichen Wirtschaft und Angehörige der Freien Berufe wenden. Der Antrag auf Übernahme einer Art: Bei der Bürgschaftsbank Sachsen sind Bürgschaften für Existenzgründungen, Investitionsfinanzierungen und Betriebsmittelkredite möglich. Konditionen: Bei Antragstellung: 150,- Euro (bei Ablehnung keine weiteren Kosten) Bei Bewilligung: einmalige Bearbeitungsgebühr von 1,5 % des verbürgten Kreditbetrages Jährliche Bürgschaftsprovision: 1,0 % des genehmigten/valutierenden Kreditbetrages, im Voraus Zeit: Fragen Sie frühzeitig an, denn die Bürgschaft muss vor Beginn der zu finanzierenden Maßnahme über die Hausbank beantragt werden und eine Bearbeitungszeit sollte eingeplant werden. Info: Informieren Sie sich vorher, direkt oder im Internet unter und sprechen Sie dann mit Ihrer Hausbank, die auch den Antrag stellen wird. Zur Information steht auch das RKW Sachsen bereit: Jürgen Zuschke, Tel , Über die Angebote der Bürgschaftsbank Sachsen für mittelständische Unternehmer hat die Redaktion des Wirtschaftsbriefes mit Eva Köhler und Wolfgang Hanke gesprochen. Sie sind Geschäftsführer der Bürgschaftsbank Sachsen GmbH und der Mittelständischen Beteiligungsgesellschaft Sachsen mbh. Bürgschaft wird in der Regel vom Unternehmer gemeinsam mit der Hausbank gestellt. Seit dem Jahr 2000 ist es bei kleineren Vorhaben mit einem zu verbürgenden Kreditbetrag bis Euro möglich, sich direkt an die BBS zu wenden (Bürgschaft ohne Bank BoB). Nach Zusage einer Bürgschaft sucht sich der Unternehmer dann eine Hausbank seiner Wahl. Redaktion: Welche Branchen fragen am häufigsten nach einer Unterstützung? Und wie hoch waren die Bewilligungen 2006? Eva Köhler: Ohne Einschränkungen stehen unsere Bürgschaften allen Zweigen der gewerblichen Wirtschaft offen. Die im Jahr 2006 bewilligten 429 Bürgschaften verteilen sich hauptsächlich auf Handwerk (30 %), Handel (22 %) und Industrie (17 %). Im Jahr 2006 hat die BBS Bürgschaften von insgesamt 67 Mio. Euro übernommen, das entspricht verbürgten Krediten von 90 Mio. Euro. Damit wurden durch Sicherung der Finanzierung Investitionsvorhaben in Sachsen von 155 Mio. Euro ermöglicht, die sonst nicht oder nicht im geplanten Umfang hätten umgesetzt werden können. Redaktion: Wann wird eine Bürgschaft erteilt bzw. abgelehnt? Wolfgang Hanke: Entscheidend für die Übernahme einer Bürgschaft sind immer die Erfolgsaussichten des Vorhabens und die Person des Unternehmers. Natürlich wird bei bestehenden Unternehmen auch die bisherige Entwicklung in die Entscheidung einbezogen. Da aber im Durchschnitt über 40 % der Bürgschaften für Existenzgründer übernommen werden, kann bei diesen nur auf die Zukunftsaussichten abgestellt werden. Übrigens, innerhalb dieser Gruppe ist seit ca. zwei Jahren der Anteil der Unternehmensnachfolgen und -übernahmen stark gestiegen. Frau Köhler, Herr Hanke, wir danken für das Gespräch. RKW Sachsen Wirtschaftsbrief 07/ Seite 04 RKW Sachsen GmbH Dienstleistung und Beratung

5 Recht & Gesetz Novellierung des GmbH-Gesetzes Die Mini-GmbH soll viele Vorteile bringen Bislang brauchte man neben einer guten Idee und Ausdauer auch Euro, um eine GmbH zu gründen. In Zukunft soll es einfacher, schneller und günstiger gehen: Mit nur Euro Stammkapital soll man künftig eine GmbH gründen können, mit nur 1 Euro eine so genannte Unternehmergesellschaft (UG), auch Mini-GmbH genannt. Allerdings ist das mit Auflagen verbunden. Noch im Gesetzgebungsverfahren jedoch schon Anfang 2008 könnte es möglich sein, eine normale Gesellschaft mit beschränkter Haftung (GmbH) mit Euro statt wie bisher mit Euro Stammkapital zu gründen. Mit der geplanten Novellierung des GmbH-Gesetzes soll der Wettbewerbsnachteil der GmbH gegenüber Rechtsformen wie der englischen Limited abgeschafft werden. Neben der Geld- wird auch die Zeitersparnis beträchtlich sein: Wenn sich die Gründer einer von der Bundesregierung ausgearbeiteten Mustersatzung für GmbHs bedienen und keine Grundstücke involviert sind, entfällt künftig die notarielle Beurkundung. Eine Beglaubigung reicht. Davon erhofft sich die Bundesregierung, dass die Gründung einer GmbH einen Tag und nicht wie bisher mehrere Wochen dauert. Mini-GmbH soll Eigenkapital aufbauen Um den Bedürfnissen von Existenzgründern (z. B. Dienstleistern), die am Anfang nur wenig Stammkapital besitzen und benötigen, zu entsprechen, ist eine Einstiegsvariante der GmbH geplant: die haftungsbeschränkte Unternehmergesellschaft. 5a des GmbH-Gesetzes soll die Gründung von Mini-GmbHs mit dem symbolischen Stammkapital von einem Euro ermöglichen. Das Handelsblatt (handelsblatt online, ) weist darauf hin, dass die Gläubiger aber nicht ungeschützt bleiben: Für die Mini- GmbH gelten strenge Transparenzvorschriften. Außerdem wird die Gesellschaft verpflichtet, jedes Jahr ein Viertel des Gewinns als Rückstellung zu bilanzieren und so Stück für Stück Eigenkapital aufzubauen. Werden dabei die für die GmbH- Gründung nötigen Euro erreicht, besteht die Möglichkeit, die Mini-GmbH zur echten GmbH umzuwandeln. Weitere Informationen? Dann kontaktieren Sie mich: Doris Hantscho, Tel: , Mitarbeiter Einarbeitungszeit verringern Produktivität steigern: So integrieren Sie neue Mitarbeiter schnell ins Team Ziel eines gut ausgearbeiteten und durchgeführten Integrationsprozesses ist es, die Zufriedenheit und das Teamgefühl neuer Mitarbeiter an ihrem Arbeitsplatz zu f ördern, um somit eine gesteigerte Arbeitsleistung zu erreichen. Ein Prozess, der, wenn er gut organisiert ist, sich letztendlich positiv auf das Betriebsergebnis auswirkt. Überdurchschnittlich viele Arbeitsverhältnisse werden bereits im ersten Jahr wieder gelöst. Das bedeutet, dass das Unternehmen neue Mitarbeiter verliert, nachdem Zeit und Geld in die Einarbeitung investiert wurde und bevor sie richtig produktiv werden konnten. Die Ursachen liegen oft in der mangelhaft durchgeführten Integration der neuen Mitarbeiter. Mein Tipp: Beginnen Sie frühzeitig mit der Integrationsarbeit, und zwar weit vor dem ersten Arbeitstag: Informieren Sie Ihre Mitarbeiter über die Einstellung des neuen Kollegens und nennen Sie dessen Aufgaben. Stellen Sie den neuen Kollegen als Bereicherung für das Team vor. Bindung schaffen Firmen haben auch mit dem Problem zu kämpfen, dass vielversprechende Neulinge noch vor Arbeitsbeginn wieder abspringen. Mentoren helfen bei der Einarbeitung Davor können Sie sich mit rechtlichen Klauseln im Arbeitsvertrag schützen. Doch wer wider Willen antreten muss, wird von Anfang an nicht motiviert sein. Besser: Bauen Sie frühzeitig eine gute Bindung zum künftigen Mitarbeiter auf. Halten Sie Kontakt zu dem neuen Mitarbeiter, indem Sie ihn über außergewöhnliche Aktivitäten informieren. Laden Sie ihn zum Beispiel zum Tag der offenen Tür, der kurz vor seinem Arbeitsantritt in Ihrem Unternehmen durchgeführt wird. Gerade wenn es Ihnen gelungen ist, einen hochqualifizierten Mitarbeiter zu gewinnen, sollten Sie jede Gelegenheit wahrnehmen, ihn so früh wie möglich an Unternehmen und Abteilung zu binden und zur Identifikation mit seinem neuen Arbeitgeber zu motivieren. Mein Tipp: Erstellen Sie einen detaillierten Einarbeitungsplan. Er hilft, auftretenden Engpässen im Terminplan zu begegnen. Auch der Fauxpas, dass der Geschäftsführer oder die unmittelbare Führungskraft am ersten Arbeitstag des Neuen nicht im Haus ist, kann Ihnen dann nicht unterlaufen. Diesen einmal erarbeiteten Plan können Sie künftig bei allen Neueinstellungen nutzen. Mentorenschaft organisieren Sie können einem neuen Mitarbeiter die Einarbeitungsphase erleichtern, indem Sie einen erfahrenen Mitarbeiter zum Paten RKW Sachsen Wirtschaftsbrief 07/ Seite 05 RKW Sachsen GmbH Dienstleistung und Beratung

6 Mitarbeiter So integrieren Sie neue Mitarbeiter schnell ins Team >> Fortsetzung von Seite 5 oder Mentor bestimmen. Dessen Aufgabe ist es, den Novizen in seinen Arbeitsbereich einzuführen. Falls er Fragen hat, ist der Pate der erste Ansprechpartner. Der Vorteil einer Mentorenschaft: Dem neuen Mitarbeiter fällt es leichter, bestimmte Fragen an jemanden zu stellen, der in der Hierarchie mit ihm gleichgestellt ist. Wie halten wir es mit der Mittagspause? solche und ähnliche Fragen stellt man lieber einem Kollegen als dem Abteilungsleiter. Der erste Arbeitstag Checken Sie vor dem Antritt des neuen Mitarbeiters, ob sein Arbeitsplatz vorbereitet ist und alles Nötige bereit steht. Bereiten Sie im Vorfeld einen Ordner mit wichtigen Informationen und Regeln über das Unternehmen, Geschäftsabläufen und Telefonlisten der Geschäftspartner und den internen Nummern vor, den der Mitarbeiter am ersten Arbeitstag erhält und jederzeit einsehen kann. Bei der Gestaltung der ersten Arbeitstage sollten Sie darauf achten, nicht zu viele Informationen auf einmal zu vermitteln. Informieren Sie ihn über die wichtigsten Arbeitsabläufe und nennen Sie die wichtigsten Ansprechpartner. Mein Tipp: Führen Sie bereits am Ende des ersten Tages ein Orientierungsgespräch mit dem Mitarbeiter, in dem Sie mit ihm die Aufgabenbeschreibung und organisatorische Fragen durchgehen. Fragen Sie auch nach seinen ersten Eindrücken. Die Probezeit: Rückmeldung geben In aller Regel entscheidet sich ein neuer Mitarbeiter in den ersten zwei Wochen emotional, ob er bleibt oder sich wieder umorientiert. Bereiten Sie die Probezeit daher gut vor. Gefragt ist Ihre Präsenz und Bereitschaft zum kommunikativen Austausch. Checkliste: Haben Sie vor dem ersten Arbeitstag dafür gesorgt, dass Sie auf jeden Fall an diesem Tag anwesend sind? ein Vorstellungs-Meeting mit allen Mitarbeitern stattfindet? ein Arbeitsordner mit allen wichtigen Informationen und Regeln der Firma, dem Telefonnummerverzeichnis und weiteren wichtigen Dokumenten erstellt ist? der Arbeitsplatz organisiert ist? die EDV-Zugriffsrechte für den neuen Mitarbeiter eingerichtet sind? ein Orientierungsgespräch mit dem Neuen am Ende des ersten Arbeitstages stattfindet? ja nein Soziale Kompetenz gehört zum Leistungsstand Diesen Prozess können Sie steuern: durch den Paten, der als erster Ansprechpartner zur Verfügung steht, und durch regelmäßige Feedbackgespräche, in denen Sie mit dem neuen Mitarbeiter die grundsätzliche Zusammenarbeit und zudem das Tagesgeschäft besprechen. Sagen Sie ihm, was Ihnen gut gefällt, was weniger gut. Auch Ihr neuer Mitarbeiter sollte loben und kritisieren dürfen. Spätestens nach der Hälfte der Probezeit sollten Sie ein Beurteilungsgespräch mit dem neuen Mitarbeiter führen: Wie lief es bisher, was kann verbessert werden, was können die Kollegen tun, was der Mitarbeiter. Besprechen Sie in einem Beurteilungsgespräch den aktuellen und zukünftigen Einarbeitungs- / Leistungsstand. Zum Leistungsstand gehört neben seinem Haben Sie... einen Einarbeitungsplan erstellt (zeitlich und fachlich)? einen Mentor organisiert? das Team um Unterstützung für den Neuen gebeten? geplant, dass in der Probezeit regelmäßig Feedbackgespräche und Beurteilungsgespräche durchgeführt werden? Arbeitsverhalten seine soziale Kompetenz: der Umgang mit den Kollegen und dem Vorgesetzten beispielsweise oder das Verhalten in Krisen- und Stresssituationen. Nach dem Beurteilungsgespräch sollte Ihr Mitarbeiter anhand nachvollziehbarer Kriterien seinen Standort in der Abteilung einschätzen können. Fazit: Sie können einiges tun, damit der neue Mitarbeiter sich bei Ihnen wohl fühlt und dann Topleistungen bringen kann. Aber auch Sie können fordern: Denn natürlich hängt der Erfolg des Integrationsprozesses auch von ihm ab. Er muss dem Team entgegenkommen und es als seine Holschuld ansehen, sich zum Beispiel über die bestehenden Organisationsstrukturen, Gewohnheiten und Informationskanäle zu informieren. Verdeutlichen Sie, dass der gelungene Integrationsprozess ein gegenseitiges Geben und Nehmen ist. Haben Sie Fragen zu diesem Thema oder Beratungsbedarf? Doris Hantscho, Tel: , ja nein Impressum Herausgeber (V.i.S.d.P.): Helmut Müller RKW Sachsen GmbH Dienstleistung und Beratung Freibergerstr. 35 D Dresden Tel.: +49 (0) Fax: +49 (0) Internet: Konzeption, Redaktion, Produktion: text-ur text- und relations agentur, Druck: MAXROI Graphics GmbH, Görlitz Der RKW Sachsen Wirtschaftsbrief erscheint zweimonatlich als kostenloser Kundeninformations- und Beratungsdienst der RKW Sachsen GmbH Dienstleistung und Beratung. Alle Informationen sind nach bestem Wissen und Gewissen recherchiert, aufbereitet und vermittelt. Eine Haftung oder Gewährleistung wird seitens der Redaktion nicht übernommen. Dies gilt insbesondere für die sachgemäße und unsachgemäße Nutzung der dargestellten Informationen, Strategien, Tipps und Wirtschaftsnachrichten sowie für die Informationen Dritter und für Verweise auf Internet-Sites. Für den Inhalt aufgeführter Internet-Sites sind ausschließlich deren Betreiber verantwortlich. Copyright: Der RKW Sachsen Wirtschaftsbrief und alle darin enthaltenen Beiträge und Abbildungen sind urheberrechtlich geschützt. Jede Verwertung außerhalb der engen Grenzen des Urherbergesetzes ist ohne Zustimmung des Herausgebers unzulässig. Bitte kontaktieren Sie uns, wenn Sie Teile (Texte, Abbildungen, Ideen) des RKW Sachsen Wirtschaftsbriefs veröffentlichen, zitieren oder vervielfältigen möchten. Bei rechtskonformer Verwendung und vollständiger Zitierung der Quelle RKW Sachsen Wirtschaftsbrief stehen wir dem unter der Erfordernis der Einholung unseres schriftlichen Einverständnisses offen gegenüber. Redaktionelle Anfragen richten Sie bitte an Fotonachweis: S. 1 und 2: Rene Piekara, GraphKonzept, Dresden; S. 4 BBS Sachsen; restl.: RKW Sachsen GmbH und Bilddatenbanken RKW Sachsen Wirtschaftsbrief 07/ Seite 06 RKW Sachsen GmbH Dienstleistung und Beratung

Bürgschaftsbank Sachsen GmbH. Finanzforum im TGZ Bautzen

Bürgschaftsbank Sachsen GmbH. Finanzforum im TGZ Bautzen Bürgschaftsbank Sachsen GmbH Finanzforum im TGZ Bautzen Bürgschaften Erweiterte Möglichkeiten der Bürgschaftsbank Sachsen 21. April 2009 Referent: Klaus Fürwitt 21.04.2009 1 Bürgschaftsbank Sachsen GmbH

Mehr

Unternehmensnachfolge. Förderprogramme zur Finanzierung

Unternehmensnachfolge. Förderprogramme zur Finanzierung Unternehmensnachfolge Förderprogramme zur Finanzierung 2 Unternehmensnachfolge erfolgreich gestalten Bis zum Jahr 2020 stehen in Sachsen mehr als 15.000 mittelständische Unternehmen mit insgesamt 200.000

Mehr

Zusammenfassung. Berlin, März 2011. fokus:unternehmen. Eine Information der privaten Banken

Zusammenfassung. Berlin, März 2011. fokus:unternehmen. Eine Information der privaten Banken 1 Öffentliche Förderung Zusammenfassung Berlin, März 2011 fokus:unternehmen Eine Information der privaten Banken Öffentliche Förderung Inhalt I. Was sind öffentliche Fördermittel? Unternehmen stehen immer

Mehr

Bürgschaftsbank Schleswig-Holstein GmbH Lorentzendamm 22 24103 Kiel DIE BRÜCKE IN DIE ZUKUNFT

Bürgschaftsbank Schleswig-Holstein GmbH Lorentzendamm 22 24103 Kiel DIE BRÜCKE IN DIE ZUKUNFT Schleswig-Holstein GmbH Lorentzendamm 22 24103 Kiel DIE BRÜCKE IN DIE ZUKUNFT Bürgschaften für Unternehmen, Freie Berufe und Existenzgründungen Die Schleswig-Holstein engagiert sich seit ihrer Gründung

Mehr

denn Sicherheit braucht starke Partner

denn Sicherheit braucht starke Partner denn Sicherheit braucht starke Partner Wirtschaftlich sinnvolle Vorhaben dürfen nicht an fehlenden Sicherheiten scheitern Wer sind wir? Wir sind eine Selbsthilfeeinrichtung der gewerblichen Wirtschaft

Mehr

Zukunft unternehmen 20 Jahre Bürgschafts bank Sachsen: Effekte auf die wirtschaftliche Entwicklung in Sachsen Vorstellung der Studie

Zukunft unternehmen 20 Jahre Bürgschafts bank Sachsen: Effekte auf die wirtschaftliche Entwicklung in Sachsen Vorstellung der Studie Bürgschaftsbank Sachsen GmbH Anton-Graff-Straße 20 / 01309 Dresden Telefon 0351 4409-0 / Telefax 0351 4409-450 info@bbs-sachsen.de / www.bbs-sachsen.de Zukunft unternehmen 20 Jahre Bürgschafts bank Sachsen:

Mehr

Bürgschaftsbank Bayern GmbH. Den Start sichern mit Bürgschaften

Bürgschaftsbank Bayern GmbH. Den Start sichern mit Bürgschaften Bürgschaftsbank Bayern GmbH Den Start sichern mit Bürgschaften Bürgschaftsbank Bayern Die Bürgschaftsbank Bayern ist eine Selbsthilfeeinrichtung der gewerblichen Wirtschaft zum Zwecke der Mittelstandsförderung.

Mehr

Unsere Bürgschaft Ihre Sicherheit

Unsere Bürgschaft Ihre Sicherheit Unsere Bürgschaft Ihre Sicherheit Bürgschaftsbank Brandenburg und Mittelständische Beteiligungsgesellschaft Berlin Brandenburg Präsentation für die am 19.Mai 2009 Die Bürgschaftsbanken in Deutschland 2008

Mehr

Kampagne für Weitermacher Herausforderung Unternehmensnachfolge

Kampagne für Weitermacher Herausforderung Unternehmensnachfolge Kampagne für Weitermacher Herausforderung Unternehmensnachfolge Finanzierung des Generationenwechsels Volker Leber Bürgschaftsbank Hessen Fulda, 21.06.2011 Bürgschaftsbank Hessen GmbH Selbsthilfeeinrichtung

Mehr

Tag der Gründung am 24. April 2015 Bürgerhaus Höchst Höchst im Odenwald. Bankfinanzierung und Kreditabsicherung. - die Bürgschaftsbank Hessen hilft

Tag der Gründung am 24. April 2015 Bürgerhaus Höchst Höchst im Odenwald. Bankfinanzierung und Kreditabsicherung. - die Bürgschaftsbank Hessen hilft Tag der Gründung am 24. April 2015 Bürgerhaus Höchst Höchst im Odenwald Bankfinanzierung und Kreditabsicherung - die Bürgschaftsbank Hessen hilft Norbert Kadau Höchst, 24. April 2015 1 Der Vortrag Ausgangssituation

Mehr

Tag der Gründung am 09. Mai 2014 Campus Lichtwiese der TU Darmstadt. Bankfinanzierung und Kreditabsicherung. - die Bürgschaftsbank Hessen hilft

Tag der Gründung am 09. Mai 2014 Campus Lichtwiese der TU Darmstadt. Bankfinanzierung und Kreditabsicherung. - die Bürgschaftsbank Hessen hilft Tag der Gründung am 09. Mai 2014 Campus Lichtwiese der TU Darmstadt Bankfinanzierung und Kreditabsicherung - die Bürgschaftsbank Hessen hilft Norbert Kadau Darmstadt, 09. Mai 2014 2 Der Vortrag Ausgangssituation

Mehr

Bürgschaften für Handwerksunternehmen

Bürgschaften für Handwerksunternehmen Niedersächsische Bürgschaftsbank Bürgschaften für Handwerksunternehmen April 2008 Finanzierungsbedingungen Gründe für die Ablehnung von Investitionskrediten*: Investitionsvorhaben zu risikoreich 15,5%

Mehr

Ellipsis BeraterForum. Neue Angebote der Bürgschaftsbank Sachsen und der Mittelständischen Beteiligungsgesellschaft Sachsen

Ellipsis BeraterForum. Neue Angebote der Bürgschaftsbank Sachsen und der Mittelständischen Beteiligungsgesellschaft Sachsen Ellipsis BeraterForum Neue Angebote der Bürgschaftsbank Sachsen und der Mittelständischen Beteiligungsgesellschaft Sachsen Agenda Bürgschaftsbank Sachsen GmbH Ausfallbürgschaften 1. Expressbürgschaft (Konzeption)

Mehr

18. September 2014. Michael Stieb. 1. Förderinstitute des Bundes und des Landes Rheinland-Pfalz. 2. Grundsätzliches zur Unternehmensnachfolge

18. September 2014. Michael Stieb. 1. Förderinstitute des Bundes und des Landes Rheinland-Pfalz. 2. Grundsätzliches zur Unternehmensnachfolge Unternehmerfrühstück 2014 Unternehmensnachfolge erfolgreich gestalten 18. September 2014 Michael Stieb www.isb.rlp.de AGENDA 1. Förderinstitute des Bundes und des Landes Rheinland-Pfalz Kreditanstalt für

Mehr

Tag der Nachfolge. Bürgschaften und Beteiligungen. Volker Leber Bürgschaftsbank Hessen. Frankfurt, 30.10.2012

Tag der Nachfolge. Bürgschaften und Beteiligungen. Volker Leber Bürgschaftsbank Hessen. Frankfurt, 30.10.2012 Tag der Nachfolge Bürgschaften und Beteiligungen Volker Leber Bürgschaftsbank Hessen Frankfurt, 30.10.2012 Bürgschaftsbank Hessen GmbH Selbsthilfeeinrichtung der Wirtschaft seit 1954 Risikopartner der

Mehr

Finanzierungs- und Förderangebote von Bürgschaftsbank und MBG für Gründer und Nachfolger

Finanzierungs- und Förderangebote von Bürgschaftsbank und MBG für Gründer und Nachfolger Finanzierungs- und Förderangebote von Bürgschaftsbank und MBG für Gründer und Nachfolger 1 01./ 02. April 2011 Referent: Eberhard Wienold GESELLSCHAFT Wer sind Bürgschaftsbank und MBG? 2 Merkmal Bürgschaftsbank

Mehr

BAB DER KONTAKT. für Unternehmer im Lande Bremen

BAB DER KONTAKT. für Unternehmer im Lande Bremen BAB DER KONTAKT für Unternehmer im Lande Bremen Die Bremer Aufbau-Bank als Dienstleister der Wirtschaftspolitik Vertrauen statt Panik: Unter dieser Überschrift ist das Bundesland Bremen der Konjunkturkrise

Mehr

Unternehmensnachfolge Wie tickt meine Hausbank?

Unternehmensnachfolge Wie tickt meine Hausbank? Unternehmensnachfolge Wie tickt meine Hausbank? Elmar Hoppe Leiter Unternehmenskunden Paderborn Volksbank Paderborn-Höxter-Detmold eg Christian Hafer Abteilungsleiter Investitionsberatung Sparkasse Paderborn-Detmold

Mehr

Öffentliche Finanzierungshilfen und Informationen zum Bankgespräch. Jochen Oberlack

Öffentliche Finanzierungshilfen und Informationen zum Bankgespräch. Jochen Oberlack Öffentliche Finanzierungshilfen und Informationen zum Bankgespräch Jochen Oberlack 1 Öffentliche Finanzierungshilfen Tipps für das Kreditgespräch 2 Der Weg zur optimalen Finanzierung DAS BANKGESPRÄCH Auswahl

Mehr

Kampagne für Weitermacher

Kampagne für Weitermacher Kampagne für Weitermacher Initiative zur Unternehmensnachfolge im Handel Bürgschaften als Teil der Finanzierung Bürgschaftsbank Hessen Norbert Kadau Wiesbaden, 21. Aug. 2012 1 Selbsthilfeeinrichtung der

Mehr

Bürgschaftsbank Schleswig-Holstein GmbH, Kiel. Moin, moin! Christian Delfs. Assistent der Geschäftsführung

Bürgschaftsbank Schleswig-Holstein GmbH, Kiel. Moin, moin! Christian Delfs. Assistent der Geschäftsführung Bürgschaftsbank Schleswig-Holstein GmbH, Kiel Moin, moin! Assistent der Geschäftsführung Die Bürgschaftsbank-Schleswig- Holstein Selbsthilfeeinrichtung Träger: Spitzeninstitute der Kreditwirtschaft, Industrie-

Mehr

Finanzierung für Existenzgründer öffentliche Finanzierungshilfen

Finanzierung für Existenzgründer öffentliche Finanzierungshilfen Hausarbeit Finanzierung für Existenzgründer öffentliche Finanzierungshilfen angefertigt im Fach Betriebswirtschaftslehre WF 63 / Herr Hagel erstellt von Felix Winters vorgelegt am 06.05.2008 1 Gliederung

Mehr

5. Mai 2015 Unternehmensnachfolgen Bürgschaften und Beteiligungen als Finanzierungsförderung. Referent: Klaus Fürwitt

5. Mai 2015 Unternehmensnachfolgen Bürgschaften und Beteiligungen als Finanzierungsförderung. Referent: Klaus Fürwitt 5. Mai 2015 Unternehmensnachfolgen Bürgschaften und Beteiligungen als Finanzierungsförderung Referent: Klaus Fürwitt Agenda Bürgschaftsbank Sachsen GmbH Ausfallbürgschaften Mittelständische Beteiligungsgesellschaft

Mehr

Gründungsforum Region Göttingen

Gründungsforum Region Göttingen Niedersächsische Bürgschaftsbank (NBB) GmbH Mittelständische Beteiligungsgesellschaft (MBG) GmbH Gründungsforum Region Göttingen - Woher nehmen, wenn nicht..? 18. November 2013 Lars Luther Niedersächsische

Mehr

Moin, moin! Harald Bock

Moin, moin! Harald Bock Bürgschaftsbank Schleswig-Holstein GmbH, Kiel Moin, moin! Harald Bock Mitglied der Geschäftsführung Erfolg ist die beste Existenzsicherung. 27. Mai 2008 Die Förderinstitute des Landes schließt Sicherheitenlücken

Mehr

Infotag Unternehmen und Finanzierung 2010 Peter Bailer Sparkasse Ulm

Infotag Unternehmen und Finanzierung 2010 Peter Bailer Sparkasse Ulm Wir finanzieren den Aufschwung Die Förderangebote der Bürgschaftsbank 1 Infotag Unternehmen und Finanzierung 2010 Peter Bailer Sparkasse Ulm MBG MITTELSTÄNDISCHE BETEILIGUNGS- GESELLSCHAFT Die Bürgschaftsbank

Mehr

Bürgschaftsbank Sachsen GmbH

Bürgschaftsbank Sachsen GmbH Bürgschaftsbank Sachsen GmbH Bürgschaften als Beitrag zur Liquiditätssicherung idität i / Kreditfinanzierung Erweiterte Angebote der Bürgschaftsbank Sachsen 03. März 2009 Handwerkskammer Dresden Referent:

Mehr

Bürgschaftsbank Bremen GmbH

Bürgschaftsbank Bremen GmbH Bürgschaftsbank Bremen GmbH Wir sprechen mittelständisch! Informationsveranstaltung der BIG Bremen 1. April 2008 Aufgaben und Ziele der Bürgschaftsbank Bremen GmbH Selbsthilfeeinrichtung der Bremer Wirtschaft

Mehr

Sächsischer Meilenstein 2016

Sächsischer Meilenstein 2016 Fragebogen 1 10 I. Zu Ihrem Unternehmen Name des Unternehmens Anschrift Telefon Telefax E-Mail Internet Kurzprofil des Unternehmens Beschreiben Sie Ihr Unternehmen bitte kurz in drei Sätzen: Was macht

Mehr

Mit Sicherheit in die Zukunft: Die BBB BÜRGSCHAFTSBANK zu Berlin-Brandenburg GmbH

Mit Sicherheit in die Zukunft: Die BBB BÜRGSCHAFTSBANK zu Berlin-Brandenburg GmbH Mit Sicherheit in die Zukunft: Die BBB BÜRGSCHAFTSBANK zu Berlin-Brandenburg GmbH Finanzforum 31.03.2010, Mathias Wendt 1 Gemeinsam seit 50 Jahren: Spitzenleistungen Hand in Hand. > Die BBB ist seit über

Mehr

Förderung von kleinen und mittelständischen Unternehmen durch Bürgschaften und Beteiligungen

Förderung von kleinen und mittelständischen Unternehmen durch Bürgschaften und Beteiligungen Förderung von kleinen und mittelständischen Unternehmen durch Bürgschaften und Beteiligungen Ilmenau, den 18. März 2014 Ursula Helbig Firmenkundenberaterin Seite 1 von 34 Bürgschaftsbank Was ist das? Wir

Mehr

Förderprogramme für Existenzgründer und junge Unternehmen

Förderprogramme für Existenzgründer und junge Unternehmen Förderprogramme für Existenzgründer und junge Unternehmen Bautzen, November 2011 Susan Lange Sächsische Aufbaubank -Förderbank- Die SAB im Freistaat Sachsen Torgau Leipzig Görlitz Dresden Chemnitz Plauen

Mehr

Referent: Klaus Fürwitt

Referent: Klaus Fürwitt 05.03.2015 Bürgschaften und Beteiligungen Fördermöglichkeiten der Bürgschaftsbank Sachsen und der Mittelständischen Beteiligungsgesellschaft Sachsen Referent: Klaus Fürwitt Agenda Bürgschaftsbank Sachsen

Mehr

Sie möchten professionelle Beratung beim Aufbau Ihres unternehmens?

Sie möchten professionelle Beratung beim Aufbau Ihres unternehmens? gründercoaching DeutSchlAnD für junge unternehmen Sie möchten professionelle Beratung beim Aufbau Ihres unternehmens? Die Zukunftsförderer gute Beratung macht sich bezahlt Sie haben ein Unternehmen gegründet,

Mehr

Sigma Vorlesungsreihe Unternehmensgründung aus der Universität

Sigma Vorlesungsreihe Unternehmensgründung aus der Universität Sigma Vorlesungsreihe Unternehmensgründung aus der Universität Finanzierungsmodelle Sparkasse Seite 1 Firmenkunden Kompetenzcenter für Existenzgründungsberatung Förderprogramme von Bund und Land Projektfinanzierungen

Mehr

Finanzierungshilfen für Unternehmen in Nordrhein-Westfalen

Finanzierungshilfen für Unternehmen in Nordrhein-Westfalen Finanzierungshilfen für Unternehmen in Nordrhein-Westfalen Februar 2009 1 I. Bürgschaftsprogramme 1. Bürgschaften der Bürgschaftsbank Nordrhein-Westfalen 2. Landesbürgschaften II. III. Kreditprogramme

Mehr

UHD Hessen. Finanzierung und Förderung des Generationswechsels

UHD Hessen. Finanzierung und Förderung des Generationswechsels UHD Hessen Finanzierung und Förderung des Generationswechsels Unser Dienstleistungsportfolio Beratungs- und Serviceeinrichtung des Hess. Einzelhandelsverbandes Leitstelle zur Vergabe von Fördermitteln

Mehr

Unternehmensnachfolge Unterstützung durch regionale Akteure

Unternehmensnachfolge Unterstützung durch regionale Akteure Unternehmensnachfolge Unterstützung durch regionale Akteure Unternehmensnachfolge Problem erkannt, aber wer kann mich jetzt unterstützen? Deutschlandweit bieten sowohl private als auch öffentliche Beratungsanbieter

Mehr

Rechnen Sie mit uns. Die Fördermittel Experten. Öffentliche Finanzierungshilfen und Informationen zum Bankgespräch

Rechnen Sie mit uns. Die Fördermittel Experten. Öffentliche Finanzierungshilfen und Informationen zum Bankgespräch Rechnen Sie mit uns. Die Fördermittel Experten. Öffentliche Finanzierungshilfen und Informationen zum Bankgespräch Themenschwerpunkte Tipps für das Kreditgespräch Öffentliche Finanzierungshilfen 2 Regeln

Mehr

Unternehmensnachfolge Herausforderung von KMU und Unterstützung durch die Kammern

Unternehmensnachfolge Herausforderung von KMU und Unterstützung durch die Kammern Thorsten Tschirner Tel. 0621 5904-2103 E-Mail thorsten.tschirner@pfalz.ihk24.de Unternehmensnachfolge Herausforderung von KMU und Unterstützung durch die Kammern Aktuelle Situation der Unternehmensnachfolge

Mehr

Von Generation zu Generation - Wie regele ich meine Nachfolge? Finanzierung und Fördermittel für Ihre Nachfolge

Von Generation zu Generation - Wie regele ich meine Nachfolge? Finanzierung und Fördermittel für Ihre Nachfolge Finanzierung und Fördermittel für Ihre Nachfolge Dr. Thomas Drews Olaf Schlenzig Geschäftsführer Bürgschaftsbank Mecklenburg-Vorpommern GmbH und Mittelständische Beteiligungsgesellschaft Mecklenburg-Vorpommern

Mehr

Erfolgreiche Gespräche mit der Bank- Wie erhalte ich die richtige Finanzierung? BPW-Finanzforum 29.2.2012

Erfolgreiche Gespräche mit der Bank- Wie erhalte ich die richtige Finanzierung? BPW-Finanzforum 29.2.2012 Erfolgreiche Gespräche mit der Bank- Wie erhalte ich die richtige Finanzierung? BPW-Finanzforum 29.2.2012 Referent Andreas Gruner KompetenzCenter Gründungen und Unternehmensnachfolge der Berliner Sparkasse

Mehr

Bilanztuning und mit Sicherheit finanziert

Bilanztuning und mit Sicherheit finanziert Bilanztuning und mit Sicherheit finanziert Angebote der Bürgschaftsbank NRW / KBG NRW Öffentliche Förderinstrumente für den Mittelstand IHK Arnsberg-Hellweg-Sauerland NRW.BANK Arnsberg, 21. Januar 2015

Mehr

UHD-Hessen. Unternehmensberatung Hessen für Handel und Dienstleistungen GmbH

UHD-Hessen. Unternehmensberatung Hessen für Handel und Dienstleistungen GmbH UHD-Hessen Unternehmensberatung Hessen für Handel und Dienstleistungen GmbH Unser Dienstleistungsportfolio Existenzgründungsberatungen Kurzberatungen zur Schwachstellenanalyse Beratung zur Umsetzung betrieblicher

Mehr

Mit Sicherheit in die Zukunft

Mit Sicherheit in die Zukunft Mit Sicherheit in die Zukunft Fördertag Berlin-Brandenburg 2011 08.06.2011 Michael Wowra, Hans Witkowski BBB Bürgschaftsbank zu Berlin-Brandenburg GmbH 1 Partnerschaft auf vernünftiger Basis: Wir verbürgen

Mehr

Wenn es nur noch ums Geld geht - Kreditinstitute können Begleiter bei der Unternehmensnachfolge sein

Wenn es nur noch ums Geld geht - Kreditinstitute können Begleiter bei der Unternehmensnachfolge sein Hochschule Osnabrück University of Applied Sciences Wenn es nur noch ums Geld geht - Kreditinstitute können Begleiter bei der Unternehmensnachfolge sein Osnabrücker Baubetriebstage 2015 06./07. Februar

Mehr

SPK Unternehmensberatung GmbH. Informationsabend 03.11.2015. Gewusst wie Inanspruchnahme öffentlicher Fördermittel

SPK Unternehmensberatung GmbH. Informationsabend 03.11.2015. Gewusst wie Inanspruchnahme öffentlicher Fördermittel SPK Unternehmensberatung GmbH Informationsabend 03.11.2015 Gewusst wie Inanspruchnahme öffentlicher Fördermittel SPK Unternehmensberatung GmbH Seite 1 Inhaltsverzeichnis Einführung Thomas Eberle SPK Unternehmensberatung

Mehr

2. Hessischer Fördertag Zur Zukunft des Fördergeschäftes in Hessen

2. Hessischer Fördertag Zur Zukunft des Fördergeschäftes in Hessen 2. Hessischer Fördertag Zur Zukunft des Fördergeschäftes in Hessen Forum 2: Aktuelle Entwicklungen im EU-Beihilferecht - Konsequenzen für die Wirtschaftsförderung Norbert Kadau, Geschäftsführer Frankfurt/Main,

Mehr

Life Science Center Düsseldorf, 20. Februar 2015. Von der Produktidee zum Markt Gründungen im Bereich Gesundheit

Life Science Center Düsseldorf, 20. Februar 2015. Von der Produktidee zum Markt Gründungen im Bereich Gesundheit Life Science Center Düsseldorf, 20. Februar 2015 Von der Produktidee zum Markt Gründungen im Bereich Gesundheit Gliederung Überblick Förderinstitute Hausbankverfahren Herausforderungen für Gründer NRW.BANK.Gründungskredit

Mehr

Existenzgründungsleitfaden

Existenzgründungsleitfaden Existenzgründungsleitfaden 5 Schritte zur Selbständigkeit Heidenheimer Volksbank eg Karlstraße 3 89518 Heidenheim Fon 07321 311-0 Fax 07321 311-390 info@hdh-voba.de www.hdh-voba.de 1. Prüfen Sie Ihre Geschäftsidee

Mehr

I.O. BUSINESS. Gespräche zum Ende der Probezeit oder der Befristung

I.O. BUSINESS. Gespräche zum Ende der Probezeit oder der Befristung I.O. BUSINESS Eine Checkliste aus der Serie "Personalgespräche" Gespräche zum Ende der Probezeit oder der Befristung Gemeinsam Handeln I.O. BUSINESS Checkliste Personalgespräche Gespräche zum Ende der

Mehr

Finanzierung von Existenzgründungen

Finanzierung von Existenzgründungen Finanzierung von Existenzgründungen Inhaltsübersicht Der Geschäftsplan / Businessplan Weitere notwendige Finanzierungsunterlagen Sonstige Aspekte bei der Existenzgründung Finanzierungsarten und Mittelgeber

Mehr

Änderungen und Verbesserungen in der Wirtschaftsförderung ab 01. Januar 2004

Änderungen und Verbesserungen in der Wirtschaftsförderung ab 01. Januar 2004 An alle mit uns in Geschäftsverbindung stehenden Kreditinstitute, Verbände, Kammern, Ministerien und andere interessierte Organisationen Stuttgart, 14. November 2003 Änderungen und Verbesserungen in der

Mehr

Sie möchten professionelle Beratung beim Aufbau Ihres unternehmens?

Sie möchten professionelle Beratung beim Aufbau Ihres unternehmens? gründercoaching DeutSchlAnD für junge unternehmen Sie möchten professionelle Beratung beim Aufbau Ihres unternehmens? Die Zukunftsförderer gute Beratung macht sich bezahlt Sie haben ein Unternehmen gegründet,

Mehr

Mit uns kann er rechnen.

Mit uns kann er rechnen. Ich habe eine richtig innovative Idee für die Entwicklung meines Betriebes. Sie ist solide durchgeplant und sichert die Zukunft der Firma sowie die Arbeitsplätze. Aber für die Umsetzung ist zu wenig Eigenkapital

Mehr

Sigma Vorlesungsreihe Unternehmensgründung aus der Universität

Sigma Vorlesungsreihe Unternehmensgründung aus der Universität Sigma Vorlesungsreihe Unternehmensgründung aus der Universität Finanzierungsmodelle Sparkasse Seite 1 Abteilungsleiter Firmenkunden Existenzgründungsberatung Förderprogramme von Bund und Land Projektfinanzierungen

Mehr

Unternehmensnachfolge

Unternehmensnachfolge Wachstum Unternehmensnachfolge Venture Capital Turnaround Existenzgründung Kapital für Handwerk, Handel und Gewerbe BayBG Bayerische Beteiligungs gesellschaft mbh info@baybg.de www.baybg.de Sitz München

Mehr

Orientierungsveranstaltung zur Existenzgründung -Startercenter NRW-

Orientierungsveranstaltung zur Existenzgründung -Startercenter NRW- Orientierungsveranstaltung zur Existenzgründung -Startercenter NRW- -Finanzierung mit der Hausbank- Existenzgründungsberater Firmenkunden Seite 1 Firmenkunden Firmenkunden Kompetenzcenter für Existenzgründungsberatung

Mehr

FRAGEBOGEN 3 JAHRE AUSBILDUNG IM DIALOGMARKETING

FRAGEBOGEN 3 JAHRE AUSBILDUNG IM DIALOGMARKETING FRAGEBOGEN 3 JAHRE AUSBILDUNG IM DIALOGMARKETING bfkm fingerhut + seidel Drei Jahre Ausbildung im Bereich Dialogmarketing sind Anlass für die Frage, wie es um die Qualität der Ausbildung steht. bfkm fingerhut+seidel

Mehr

Welche Finanzierungshilfen gibt es? Öffentliche Förderprogramme der ISB und KfW. Forum für Existenzgründer und junge Unternehmen

Welche Finanzierungshilfen gibt es? Öffentliche Förderprogramme der ISB und KfW. Forum für Existenzgründer und junge Unternehmen Welche Finanzierungshilfen gibt es? Öffentliche Förderprogramme der ISB und KfW Forum für Existenzgründer und junge Unternehmen Industrie- und Handelskammer Koblenz 15. November 2014 Heiko Merz www.isb.rlp.de

Mehr

Gemeinsam zum Erfolg Nachhaltige Lösungen für den Mittelstand

Gemeinsam zum Erfolg Nachhaltige Lösungen für den Mittelstand Gemeinsam zum Erfolg Nachhaltige Lösungen für den Mittelstand Ein Unternehmen der ETL-Gruppe ETL Unternehmensberatung Von Unternehmensgründung bis Nachfolge Als unabhängige Unternehmensberatung fokussieren

Mehr

Antrag auf Fachliches Netzwerk

Antrag auf Fachliches Netzwerk Offensive Mittelstand Antrag auf Fachliches Netzwerk Nachhaltigkeit im Mittelstand Silke Kinzinger Hintergrund Industriekauffrau Betriebswirtin - Schwerpunkt Rechnungswesen ehem. kaufmänn. Leiterin in

Mehr

Keine Angst vor dem Bankengespräch

Keine Angst vor dem Bankengespräch FirmenkundenCenter Keine Angst vor dem Bankengespräch Ideen zum Wachsen bringen Seite 1 Von der Geschäftsidee zur Umsetzung Eine gute Geschäftsidee zu haben ist eine Sache die erfolgreiche Umsetzung eine

Mehr

CHECKLISTE EXISTENZGRÜNDUNG 1 - PERSÖNLICHE VORAUSSETZUNGEN

CHECKLISTE EXISTENZGRÜNDUNG 1 - PERSÖNLICHE VORAUSSETZUNGEN Existenzgründung Gastronomie: Bin ich ein Unternehmertyp? Hallo, herzlichen Glückwunsch zu Ihrem ersten Schritt. Wir finden es klasse, dass Sie Ihren Wunsch der Selbständigkeit in der Gastronomie-Branche

Mehr

Mit Sicherheit in die Zukunft: Die BBB BÜRGSCHAFTSBANK zu Berlin-Brandenburg GmbH

Mit Sicherheit in die Zukunft: Die BBB BÜRGSCHAFTSBANK zu Berlin-Brandenburg GmbH Mit Sicherheit in die Zukunft: Die BBB BÜRGSCHAFTSBANK zu Berlin-Brandenburg GmbH Fördertag Berlin-Brandenburg 2012 06.06.2012 Michael Wowra, Hans Witkowski 1 Partnerschaft auf vernünftiger Basis: Wir

Mehr

Industrie- und Handelskammer zu Düsseldorf

Industrie- und Handelskammer zu Düsseldorf Industrie- und Handelskammer zu Düsseldorf Postfachadresse: Postfach 10 10 17. 40001 Düsseldorf Hausadresse: Ernst-Schneider-Platz 1. 40212 Düsseldorf Telefon 0211 3557-0 Förderkompass Die gefragtesten

Mehr

Tag der Gründung am 29. April 2016 BTZ in Bensheim. Risikopartner bei Unternehmensfinanzierungen. - die Bürgschaftsbank Hessen hilft -

Tag der Gründung am 29. April 2016 BTZ in Bensheim. Risikopartner bei Unternehmensfinanzierungen. - die Bürgschaftsbank Hessen hilft - Tag der Gründung am 29. April 2016 BTZ in Bensheim Risikopartner bei Unternehmensfinanzierungen - die Bürgschaftsbank Hessen hilft - Norbert Kadau Bensheim, 29. April 2016 1 Der Vortrag Ausgangssituation

Mehr

Breitbandausbau: Finanzierung und Förderung

Breitbandausbau: Finanzierung und Förderung Wir entwickeln Zukunft Breitbandausbau: Finanzierung und Förderung Monika Becker 27. Oktober 2010 Agenda 1. Die ISB : Förderinstitut des Landes Rheinland-Pfalz 2. Förderung der Kommunen 3. Förderprogramme

Mehr

Vortragsthema: Finanzierungsmittel der Kreditinstitute

Vortragsthema: Finanzierungsmittel der Kreditinstitute Vortragsthema: Finanzierungsmittel der Kreditinstitute Diplom-Betriebswirt (BA) Karl Ulrich Schorle Seilersbahn 18 76646 Bruchsal Fon: 07251 304 304 Existenzgründung Karl Ulrich Schorle 1. Auflage 2004

Mehr

Förderangebote der KfW: Finanzierung und Beratung

Förderangebote der KfW: Finanzierung und Beratung Förderangebote der KfW: Finanzierung und Beratung Finanzierungsmöglichkeiten für Existenzgründer/Jungunternehmer Bad Tölz, 03.03.2007 Ihr Referent Robert Nau KfW Mittelstandsbank Ludwig-Erhard-Platz 1

Mehr

Finanzierungshilfen für mittelständische Unternehmen in NRW Vortrag im Rahmen der Informationsveranstaltung Hilfen für den Mittelstand des

Finanzierungshilfen für mittelständische Unternehmen in NRW Vortrag im Rahmen der Informationsveranstaltung Hilfen für den Mittelstand des Finanzierungshilfen für mittelständische Unternehmen in NRW Vortrag im Rahmen der Informationsveranstaltung Hilfen für den Mittelstand des Wirtschaftsclubs Köln am 09. Februar 2010 in Köln Gliederung Die

Mehr

Erfolgreich finanzieren mit BürgschaftsbankenB - auch in der Krise -

Erfolgreich finanzieren mit BürgschaftsbankenB - auch in der Krise - Erfolgreich finanzieren mit BürgschaftsbankenB - auch in der Krise - Bürgschaftsbank Thüringen GmbH Ursula Helbig Firmenkundenberaterin Seite 1 von 30 Wer ist die Bürgschaftsbank B Thüringen? Wir sind

Mehr

BAUSTEINE FÜR DIE FINANZIERUNG VON UNTERNEHMEN

BAUSTEINE FÜR DIE FINANZIERUNG VON UNTERNEHMEN BAUSTEINE FÜR DIE FINANZIERUNG VON UNTERNEHMEN Mit unseren Bürgschaften, Darlehen und Beteiligungen bringen wir Vorhaben in Bewegung. BMV Besser mit uns! MBMV Bürgschaftsbank Mecklenburg-Vorpommern Mittelständische

Mehr

Pro Building Workshop 28.09.2010 Förderung mittelständischer Unternehmen Holger Richter Förderberatung im Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie Instrumente der Förderung Finanzielle Hilfen Information

Mehr

NBank Engagement für Niedersachsen. Öffentliche Förderung: Vielfalt der Unterstützung. Harald Karger, WIS Gründertag, 28.02.2014

NBank Engagement für Niedersachsen. Öffentliche Förderung: Vielfalt der Unterstützung. Harald Karger, WIS Gründertag, 28.02.2014 NBank Engagement für Niedersachsen Öffentliche Förderung: Vielfalt der Unterstützung Harald Karger, WIS Gründertag, 28.02.2014 Niedersachsen-Gründerkredit Zinsgünstiges Darlehen für Gründer, Freiberufler

Mehr

KARLSRUHER KOMPETENZZENTRUM FÜR FINANZIERUNG UND BERATUNG

KARLSRUHER KOMPETENZZENTRUM FÜR FINANZIERUNG UND BERATUNG KARLSRUHER KOMPETENZZENTRUM FÜR FINANZIERUNG UND BERATUNG 2 DAS KARLSRUHER KOMPETENZZENTRUM FÜR FINANZIERUNG UND BERATUNG Im Jahr 2000 von der Stadt Karlsruhe sowie der ortsansässigen Sparkasse und Volksbank

Mehr

Selbstständigkeit bedeutet

Selbstständigkeit bedeutet Selbstständigkeit bedeutet selbst und ständig arbeiten. ein unregelmäßiges Einkommen. Verbündete finden. Kunden oder Aufträge gewinnen. ausdauernd die Aufbauphase meistern. das notwendige Know-how haben

Mehr

Notfallkoffer alles schon gepackt? Michael Höller Schloss Gödens, 16. Oktober 2014

Notfallkoffer alles schon gepackt? Michael Höller Schloss Gödens, 16. Oktober 2014 Notfallkoffer alles schon gepackt? Michael Höller Schloss Gödens, 16. Oktober 2014 Kurzvorstellung Oldenburgische IHK Geplante Unternehmensnachfolge Ungeplante Unternehmensnachfolge Notfallkoffer rund

Mehr

Gründerpersönlichkeit und Finanzierung

Gründerpersönlichkeit und Finanzierung Gründerpersönlichkeit und Finanzierung Referent: Philip Wittkamp Agenda 1. Was zeichnet eine Gründerpersönlichkeit aus? 2. Finanzierungsvoraussetzungen 3. Beratungsansatz der Stadtsparkasse Düsseldorf

Mehr

Prüfung der Förderfähigkeit

Prüfung der Förderfähigkeit Adressdaten: Prüfung der Förderfähigkeit Firma (vollständige Bezeichnung lt. Handelsregister) Geschäftsführer/ Inhaber /. Ansprechpartner/ Tel Strasse (lt. Gewerbeanmeldung) PLZ, Ort (lt. Gewerbeanmeldung)

Mehr

10. April 2014 Unternehmensnachfolgen Bürgschaften und Beteiligungen als Finanzierungsförderung. Referent: Klaus Fürwitt

10. April 2014 Unternehmensnachfolgen Bürgschaften und Beteiligungen als Finanzierungsförderung. Referent: Klaus Fürwitt 10. April 2014 Unternehmensnachfolgen Bürgschaften und Beteiligungen als Finanzierungsförderung Referent: Klaus Fürwitt Agenda Bürgschaftsbank Sachsen GmbH Ausfallbürgschaften Mittelständische Beteiligungsgesellschaft

Mehr

RUNDER TISCH BAYERN RISIKOFRÜHERKENNUNG, PROFESSIONELLE BERATUNG DURCH EXPERTEN

RUNDER TISCH BAYERN RISIKOFRÜHERKENNUNG, PROFESSIONELLE BERATUNG DURCH EXPERTEN Eine Initiative von KfW und LfA in Kooperation mit IHK und HWK MERKBLATT Starthilfe- und Unternehmensförderung RUNDER TISCH BAYERN RISIKOFRÜHERKENNUNG, PROFESSIONELLE BERATUNG DURCH EXPERTEN Braucht Ihr

Mehr

Wie finanziere ich die Unternehmensübernahme?

Wie finanziere ich die Unternehmensübernahme? ÜBERNAHMEFINANZIERUNG Wie finanziere ich die Unternehmensübernahme? Wenn das Eigenkapital für die Firmenübernahme nicht reicht, geht es nicht ohne Kredit, richtig? Falsch. Zum optimalen Finanzierungsmix

Mehr

Deutsche Unternehmerbörse

Deutsche Unternehmerbörse Auswertung: Studie zur Unternehmensnachfolge TNS Emnid - Zusammenfassung Kernaussage: Nachfolge-Notstand in Deutschland Studie von TNS Emnid zur Unternehmensnachfolge im Auftrag der Deutschen Unternehmerbörse

Mehr

Häufig gestellte Fragen. Um Ihnen einen Eindruck von der Arbeit mit uns zu vermitteln, haben wir hier die wichtigsten Fragen für Sie zusammengestellt:

Häufig gestellte Fragen. Um Ihnen einen Eindruck von der Arbeit mit uns zu vermitteln, haben wir hier die wichtigsten Fragen für Sie zusammengestellt: Häufig gestellte Fragen Um Ihnen einen Eindruck von der Arbeit mit uns zu vermitteln, haben wir hier die wichtigsten Fragen für Sie zusammengestellt: 01. Was ist Interim Management?»Interim«bedeutet»inzwischen,

Mehr

Orientierungsveranstaltung zur Existenzgründung. Finanzierung mit der Hausbank 12.05.2015. Udo Neisens Sparkasse Paderborn-Detmold.

Orientierungsveranstaltung zur Existenzgründung. Finanzierung mit der Hausbank 12.05.2015. Udo Neisens Sparkasse Paderborn-Detmold. Orientierungsveranstaltung zur Existenzgründung Finanzierung mit der Hausbank 12.05.2015 Sparkasse Seite 1 Existenzgründungsberater Firmenkunden Existenzgründungsberatung Förderprogramme von Bund und Land

Mehr

Mit Sicherheit in die Zukunft: Die BBB BÜRGSCHAFTSBANK zu Berlin-Brandenburg GmbH

Mit Sicherheit in die Zukunft: Die BBB BÜRGSCHAFTSBANK zu Berlin-Brandenburg GmbH Mit Sicherheit in die Zukunft: Die BBB BÜRGSCHAFTSBANK zu Berlin-Brandenburg GmbH BPW - Finanzforum Gründung finanzieren 30.März 2011, Mathias Wendt 1 Gemeinsam seit 50 Jahren: Spitzenleistungen Hand in

Mehr

Neues Gewand neue Produkte von

Neues Gewand neue Produkte von Neues Gewand neue Produkte von Warum neues Gewand? 2 Neugeschäft 3 Bestandsgeschäft 4 Neue Internetpräsenz 5 6 Effekte der Neuausrichtung Schnell und flexibel, lösungsorientiert und transparent in der

Mehr

Öffentliche Förderdarlehen für kleine und mittlere Unternehmen in Baden-Württemberg

Öffentliche Förderdarlehen für kleine und mittlere Unternehmen in Baden-Württemberg Öffentliche Förderdarlehen für kleine und mittlere Unternehmen in Baden-Württemberg Werner Schaff beim Steinbeis-Europa-Zentrum 29. Januar 2009 Landesbank Baden-Württemberg Seite 1 Agenda Ausgangssituation

Mehr

In diesem Abschnitt erfahren Sie, woher Sie Geld für Ihre Investitions- und Gründungskosten bekommen können.

In diesem Abschnitt erfahren Sie, woher Sie Geld für Ihre Investitions- und Gründungskosten bekommen können. Finanzierung und Fördermittel In diesem Abschnitt erfahren Sie, woher Sie Geld für Ihre Investitions- und Gründungskosten bekommen können. Der Finanzierungsplan gibt Auskunft darüber, wie viel Eigenkapital

Mehr

Unternehmensnachfolge im ländlichen Raum, Kloster Horb, 18. März 2015

Unternehmensnachfolge im ländlichen Raum, Kloster Horb, 18. März 2015 Unternehmensnachfolge im ländlichen Raum, Kloster Horb, 18. März 2015 www.nordschwarzwald.ihk24.de Starthilfe und Unternehmensförderung Stefan Hammes Moderator Unternehmensnachfolge Tel. 07231 201-152

Mehr

KfW-Unternehmerkredit Die Förderung für Ihren Erfolg

KfW-Unternehmerkredit Die Förderung für Ihren Erfolg KfW-Unternehmerkredit Die Förderung für Ihren Erfolg Langfristige Investitionen, günstig finanzieren Kleine und mittelständische Unternehmen sowie größere Mittelständler stehen immer wieder vor neuen Herausforderungen,

Mehr

Übernahme - mit Sicherheit finanziert und Mittel zum Bilanztuning

Übernahme - mit Sicherheit finanziert und Mittel zum Bilanztuning Übernahme - mit Sicherheit finanziert und Mittel zum Bilanztuning Finanzierung der Unternehmensnachfolge Industrie- und Handelskammer Siegen 23. Oktober 2015 Manfred Thivessen Bürgschaftsbank NRW KBG NRW

Mehr

Regionaler Partner werden

Regionaler Partner werden Regionaler Partner werden Die GastroFiB Vision für die Hotellerie und Gastronomie Durch unsere Erfahrungen wissen wir, dass nur eine spezialisierte Buchhaltung mehr Sicherheit und Selbstbestimmung in der

Mehr

Unternehmensnachfolge

Unternehmensnachfolge RKW Bremen GmbH Unternehmensnachfolge Harm Wurthmann; Prokurist Informationsveranstaltung, Bremen, 01. April 2008 Maßnahmen des RKW Bremen Im Bereich Unternehmensnachfolge persönliche Betreuung Koordination

Mehr

Existenzgründung/ Beratung bei der Sparkasse Hohenlohekreis

Existenzgründung/ Beratung bei der Sparkasse Hohenlohekreis Existenzgründung/ Beratung bei der Firmen- und Gewerbekunden Michael Fünfer I. Was ist das Entscheidende: Eine gute Vorbereitung ist alles. Eine marktfähige Geschäftsidee, zur Gründung einer nachhaltigen

Mehr

Selbstständigkeit aus der Arbeitslosigkeit heraus interna

Selbstständigkeit aus der Arbeitslosigkeit heraus interna Selbstständigkeit aus der Arbeitslosigkeit heraus interna Ihr persönlicher Experte Inhalt Vorwort... 7 Voraussetzungen... 9 Ausbildung... 10 Die Tätigkeit... 11 Reihenfolge der Planung... 12 Wer hilft

Mehr

Sie gründenwir finanzieren: KfW!

Sie gründenwir finanzieren: KfW! Sie gründenwir finanzieren: KfW! Wiesbaden,11.06.2010 Existenzgründung durch Unternehmensnachfolge Walter Schiller Unsere Leistung In der Förderlandschaft geben wir, die KfW, Ihnen klare Orientierung und

Mehr

Bildungsschecks zur Qualifizierung von Existenzgründern

Bildungsschecks zur Qualifizierung von Existenzgründern STARTHILFE UND UNTERNEHMENSFÖRDERUNG Bildungsschecks zur Qualifizierung von Existenzgründern Um Sie als angehenden Existenzgründer in Ihren unternehmerischen Fähigkeiten zu stärken, haben die Europäische

Mehr