91. z/os Guide Tagung. 7. bis 9. März 2007 in Lahnstein

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1 91. z/os Guide Tagung 7. bis 9. März 2007 in Lahnstein ISV-Migrationen am Beispiel von Computer Associates Andreas Briesemeister/SE-Consulting GmbH

2 Präambel Produkte des Herstellers Computer Associates sind in der Regel seit vielen Jahren fest im Betrieb des Kunden implementiert, stabil und benutzerfreundlich. Fachverantwortliche und Nutzer von CA-Produkten haben entsprechendes Know-how und eine Umstellung auf gleichwertige Lösungen kann während der Migrationsphase zu Produktivitätsverlusten führen. Die meisten CA-Produkte wie z.b. CA-1, CA-7, CA-TPX sind zentrale Komponenten in einem IT-Betrieb. CA-Produkte wie z.b. CA-MIM und CA-PDSMan können bedingt durch unterschiedliche Architekturen, Lösungsansätze und/oder Produktdesigns nicht immer mit anderen Lösungen 1:1 ersetzt werden. Die originären Aufgabenstellungen, wie z.b. Session Management und Tape Management, werden jedoch nach einer Migration der CA-Produkte, zum Teil sogar mit geringeren Betriebsfolgekosten, immer erreicht. 2

3 Das Unternehmen Gegründet 1998 Hauptsitz: Aschaffenburg, Geschäftsstelle Rhein/Main: Darmstadt 3 Gesellschafter: Harald Stelzer, Helmut Englert, Andreas Briesemeister Ein Unternehmen mit 6 festen und 15 freien Mitarbeitern Die SE-Consulting GmbH optimiert Softwarekosten im Umfeld von IBM z/os, VSE, VM und seinen Subsystemen. Wir führen für unsere Kunden Software-Konsolidierungen und ISV-Migrationen (ISV-Hersteller und ISV- Produkte) durch. Technischer Kooperationspartner der IBM Deutschland GmbH Technischer Kooperationspartner der IBM Corporation, USA IBM Business Partner und autorisierter Reseller für IBM zseries Software IBM Business Partner und autorisierter Reseller für IBM Tivoli Software 3

4 Weil Kunden Sicherheit brauchen eigenes z/os und VSE Rechenzentrum... damit die Möglichkeit Umstellungsarbeiten off-shore durchzuführen ISV Migrationen und 33 ISV Analyseprojekte... eigene Analyse- und Migrationstools Personenjahre Erfahrung... Migrationsservice über das Netz mit hohem Automatisierungsgrad... Migrationsteams für CA-TSS, CA-7, CA-Endevor, BMC,..... starke und zuverlässige Partner: IBM Deutschland & USA 4

5 ISV Migrationen von nach Anzahl der Projekte Aufgabenstellung BMC Software IBM 12 Computer Associates z/os IBM 4 Computer Associates DB2 IBM 5 Compuware IBM 7 Herstellerwechsel zwischen 6 and 21 IMS Produkte zwischen 3 and 20 DB2-Produkte 2 CICS-Produkte MainView Automation & Monitoring Herstellerwechsel zwischen 8 and 12 Produkte Herstellerwechsel zwischen 3 and 7 Produkte Herstellerwechsel zwischen 2 and 5 Produkte BMC Software Computer Associates z/os IBM IBM 3 7 Produktwechsel Produktwechsel BMC Software Computer Associates z/os Compuware Beta Systems SAS Levi, Ray & Shoup IBM IBM IBM IBM IBM IBM Analyse Analyse Analyse Analyse Analyse Analyse 5

6 Das Vorgehen Erstgespräch 31. Oktober CA-Produkte/Komponenten vs. 22 IBM-Lösungen Analysen 7. November 5. Dezember 2006 Abschlusspräsentation 6. Dezember CA-Produkte/Komponenten vs. 22 IBM-Lösungen (davon 8 IBM- Lösungen lizenziert und im Einsatz) Entscheidung für oder gegen den Herstellerwechsel 6

7 Der Auftrag Analyse der Implementierung der Produkte der Hersteller Computer Associates und BMC Software bei dem Kunden Kunde unter Berücksichtigung der Anforderungen des Kunden (siehe Anforderungsliste vom?????) Auftraggeber: IBM Deutschland GmbH Optional: detaillierte Analyse-Berichte Bewertung interner Migrationsaufwand getrennt nach Kunde und Endkunden Analyse der vorhandenen Zielsysteme Vorgabe möglichst den internen Aufwand durch externe Leistungen zu kompensieren Feststellung der tatsächlichen Nutzung der zu untersuchenden ISV-Produkte (Auditing) und Mengengerüste 7

8 Das Projekt Computer Associates Produkte Alternativ Lösungen Kommentar Kunde(n) DB2 Administration Unicenter RC/Migrator for DB2 for z/os Unicenter RC/Update for DB2 for z/os Unicenter RC/Query for DB2 for z/os Unicenter RC/Compare for DB2 for z/os IBM DB2 Administration Tool IBM DB2 Object Restore Tool IBM DB2 Table Editor IBM DB2 Object Comparison Tool mit insgesamt 20 DB2-Administratoren und < 100 Anwendungsentwicklern Moers, Düsseldorf, Neuss, Bochum, Duisburg, Mönchengladbach Unicenter RC/Secure for DB2 for z/os IBM DB2 Administration Tool IBM z/os Security Server - RACF geringe Nutzung Bochum, Neuss Unicenter Database Analyzer for DB2 for z/os geringe Nutzung; IBM Alternativlösung nicht erforderlich Düsseldorf, Neuss, Bochum, Duisburg, Mönchengladbach Unicenter Log Analyzer for DB2 for z/os wird nicht eingesetzt DB2 Performance Unicenter Subsystem Analyzer for DB2 for z/os BMC MainView for DB2 muss nicht mehr betrachtet werden (keine oder geringe Nutzung) Moers Unicenter Detector for DB2 for z/os IBM DB2 Query Monitor Moers, Düsseldorf, Neuss, Duisburg, Mönchengladbach Unicenter Plan Analyzer for DB2 for z/os IBM DB2 SQL Performance Analyzer IBM DB2 Path Checker Moers, Düsseldorf, Neuss, Bochum, Duisburg, Mönchengladbach DB2 Utilities Unicenter Quick Copy for DB2 for z/os IBM DB2 Utilities Suite - COPY utility geringe Nutzung Bochum, Duisburg, Düsseldorf, Mönchengladbach Unicenter Fast Unload for DB2 for z/os IBM DB2 Utilities Suite - UNLOAD utility wird nicht eingesetzt Unicenter Fast Load for DB2 for z/os IBM DB2 Utilities Suite - LOAD utility wird nicht eingesetzt Unicenter Rapid Reorg Analyzer for DB2 for z/os IBM DB2 Utilities Suite - REORG utility wird nicht eingesetzt 8

9 Das Projekt Computer Associates Produkte Alternativ Lösungen Kommentar Kunde(n) Easytrieve Advantage CA-Easytrieve Plus Report Generator Advantage CA-Easytrieve Plus Report Generator Option for IMS IBM Migration Utility kein DB2-Zugriff Foreground und Background vermutlich ca. über Sourcen Düsseldorf, Duisburg, Solingen, Mönchengladbach Session Management Unicenter CA-TPX Session Management Extended Package Unicenter CA-TPX Session Management ACLE-Option Unicenter CA-TPX Session Management View-Option Unicenter SOLVE Access Session Management (MAI) IBM Session Manager IBM Session Manager TPX - Screen Capture Funktion ist wichtig Bochum Neuss, Moers Unicenter Netspy Network Performance wird nicht eingesetzt Advantage CA-XCOM Data Transport for z/os wird nicht eingesetzt Disk Management BrightStor CA-Vantage Storage Ressource Manager Client Access Option BrightStor CA-Vantage Storage Ressource Manager Interface for DFSMShsm BrightStor CA-Vantage Storage Ressource Manager 1-4 Clients IBM Tivoli Storage Optimizer DFSMShsm ist lizenziert Düsseldorf, Duisburg BrightStor CA-Faver VSAM Data Protection (FAVER = Fast VSAM Export Restore) IBM ADRDSSU (nicht kostenpflichtig) FAVER wird unter anderem zum Backup/Restore/Reorg von IMS VSAM Datenbanken eingesetzt GVEXPORT - Produktion 200 IMS DBs Moers, Düsseldorf, Neuss, Bochum, Duisburg, Mönchengladbach BrightStor CA-Compress Data Compression for IMS IBM IMS Standard Compression (nicht kostenpflichtig) Neuss, Moers, Düsseldorf 9

10 Das Projekt Computer Associates Produkte Alternativ Lösungen Kommentar Kunde(n) Tape Management BrightStor CA-Dynam/TLMS Tape Management IBM z/os DFSMS rmm TLMS Reports müssen konvertiert werden Bochum Unicenter CA-MIA Tape Sharing IBM Tivoli Automated Tape Allocation Manager JES2 und JES3 (GRS) Moers Library Management, Performance & Productivity All Fusion CA-Librarian Base + LIB/AM + TSO IBM SCLM (nicht kostenpflichtig) IBM SCLM in Moers im Einsatz Solingen BrightStor CA-PDSMan Library Management ALL 5 Components z/os, ISPF, Lösungen von SEC (im Rahmen der Migration) PDSFAST ist lizenziert (nur zwei Komponenten im Einsatz) Bochum Automation Unicenter SOLVE: Operation Automation IBM Tivoli System Automation Neuss und Moers Unicenter NetMaster Network Automation IBM Tivoli NetView 100 AS/400 (V NET,ACT Automation) Neuss und Moers Unicenter NetMaster Network Management for TCP/IP Unicenter NetMaster Network Management for SNA IBM Tivoli NetView (AON Komponente) Neuss und Moers Asset Management Unicenter SOLVE: Central Service Desk Asset Management Advantage VISION: Transact for IMS abhängig von der Analyse mehrere Möglichkeiten wie z.b. SAP, Migration von NCL nach REXX 200 Benutzer Bochum wird nicht eingesetzt 10

11 Teilprojekt DB2 Administration Kunden: Moers, Düsseldorf, Neuss, Bochum, Duisburg, Mönchengladbach Die funktionale Nutzung und Integration der CA DB2 Administration Produkte beschränkt sich im Wesentlichen auf die Standardfunktionen. Ein Versionierungsverfahren wird nicht eingesetzt. Kunde # Compare Rules Produktion # Compare Rules Test # Masks Produktion # Masks Test Düsseldorf Mönchengladbach Duisburg Moers Neuss Bochum Summe

12 Teilprojekt DB2 Administration Offene Punkte: Zwei Funktionen der eingesetzten CA DB2 Administration Produkte können nicht oder nur zum Teil durch die entsprechenden IBM-Lösungen bereitgestellt werden. Aus der Sicht des Auftraggebers und dessen Kunden wird dies als nicht kritisch bewertet. 12

13 Teilprojekt DB2 Administration Zusammenfassung DB2 Administration: Technische Risiken: siehe Präambel Technische Nachteile einer Migration: siehe offene Punkte Technische Vorteile einer Migration: Datenbanksystem, Tools und Wartungsverfahren von einem Hersteller; eventuelle Abhängigkeiten werden bei der Installation durch SMP/E berücksichtigt. Technische Umsetzung bis zum Zieltermin 30. Juni 2007: gewährleistet Betriebsfolgekosten: können nicht bewertet werden Migrationsaufwand: extern 17 PT, intern 30 PT, Schulungen 12 PT 13

14 Teilprojekt Easytrieve Kunden: Düsseldorf, Duisburg, Solingen, Mönchengladbach Kunden des Auftraggebers nutzen seit vielen Jahren die 4 GL Programmiersprache Easytrieve des Herstellers Computer Associates. Der Aufruf der Easytrieve-Programme erfolgt durch Prozeduren, durch JCL (Inline) und im Foreground. Nutzer dieser Programmiersprache sind die Entwicklung, Fachabteilungen und Produktionssteuerung. 14

15 Teilprojekt Easytrieve Kunde # Member # Sourcen Erfüllungsgrad Analyse Erfüllungsgrad Anpassung(en) Ergebnis Mönchengladbach % 0% Duisburg % 0% Düsseldorf % 20% Solingen % 70% ca. 20% Sourcen und Makros Easytrieve Classic muss nicht berücksichtigt werden viel JCL mit Easytrieve-Instream ca. 35% Sourcen und Makros viel JCL mit Easytrieve-Instream AS/400 Dateien noch ausstehend ausschließlich Easytrieve Classic 40 Easytrieve-Instream Separation abgeschlossen ca. 2% Easytrieve Classic bis zum 11. März 2007 Anpassungen abgeschlossen Moers % N/A nur Produktdateien Bochum % N/A Summen

16 Teilprojekt Easytrieve Migrationsstrategie: 1. Analyse aller Bibliotheken der Kunden (DB2-Pläne müssen nicht untersucht werden) 2. Migration mit IBM Migration Utility und Erstellen von Ladeprogrammen (off-shore) 3. Anpassungen des JCL auf die neuen Konventionen 4. Anpassungen der bestehenden Prozesse für die Ausführung von Easytrieve Programmen 5. Qualitätssicherung 10 20% in Abstimmung mit den Kunden Mail an alle Easytrieve Benutzer mit der Bitte um Nennung der relevanten Bibliotheken Mail an alle Easytrieve Benutzer mit der Bitte um Nennung der relevanten Bibliotheken Mail mit Redaktionsschluss 9. Ausschalten des Easytrieve Passworts 16

17 Teilprojekt Easytrieve Zusammenfassung Easytrieve: Technische Risiken: siehe Präambel Technische Nachteile einer Migration: keine Technische Vorteile einer Migration: keine Technische Umsetzung bis zum Zieltermin 30. Juni 2007: gewährleistet Betriebsfolgekosten: können nicht bewertet werden Migrationsaufwand: extern 88 PT, intern 4 PT, Schulungen 0 PT 17

18 Teilprojekt Session Management Kunden: Moers, Neuss, Bochum Untersuchung Session Aufbau Untersuchung Anwendungssecurity (hier IMS) Untersuchung der Grundfunktionen (Broadcast, Softcopy, Tastenbelegung, Drucken,... ) Untersuchung der ACL Scripts Untersuchung Mengengerüst / parallele User 18

19 Teilprojekt Session Management Migrationsstrategie: Detaillierter Migrationsfahrplan (Redbook) ist vorhanden und wird als Grundlage für den Projektplan verwendet. Maschinelle Unterstützung durch das Migrationstool SEC Tomahawk CA-TPX für die Analyse und Migration der CA-TPX Datenbank.. Maschinelle Unterstützung durch das Migrationstool SEC Tomahawk CA- Solve Netmaster für die Analyse und Migration der CA-Solve Netmaster VSAM Cluster. Optional: Migration von IBM NVAS 19

20 Teilprojekt Session Management Zusammenfassung Session Management: Technische Risiken: siehe Präambel Technische Nachteile einer Migration: keine Technische Vorteile einer Migration: Konsolidierung auf eine Session Manager Lösung Technische Umsetzung bis zum Zieltermin 30. Juni 2007: gewährleistet Betriebsfolgekosten: Geringere Betriebsfolgekosten (Administration, Lizenz- und Wartungsgebühren) durch Konsolidierung auf eine Session Manager Lösung (hier IBM) Migrationsaufwand: extern 105 PT, intern 25 PT, Schulungen 4 PT 20

21 Teilprojekt Disk Management Kunden: Moers, Düsseldorf, Neuss, Bochum, Duisburg, Mönchengladbach, Solingen BrightStor CA-Faver VSAM Data Protection (Fast VSAM Export Restore) Die Sicherung der IMS Datenbanken (ca. 200) erfolgt über CA-Faver. DBRC ist nicht im Einsatz. Neben der reinen Sicherung wird CA-Faver auch zum Resizing von VSAM-Dateien genutzt. In der Systemprogrammierung wird das Tool für das Verlegen von allgemeinen VSAM-Dateien (z.b. von ISV- Produkten wie Beta 92, Beta 93, etc.) verwendet. Der Hauptanteil der CA-Faver Nutzung liegt im Tagesgeschäft der Produktionssteuerungen vom KRZN und dessen Kunden. Eine erste Untersuchung von PDS-Datasets ergab eine Anzahl von über CA- Faver Jobs in 379 Dateien. 21

22 Teilprojekt Disk Management BrightStor CA-Faver VSAM Data Protection (Fast VSAM Export Restore) Langzeitsicherungen Die Langzeitsicherungen auf Basis von CA-Faver und CA-Compress stellen ein potenzielles Problem dar. Es muss geklärt werden, inwieweit diese Sicherungen nicht mehr notwendig sind, bzw. wie hoch die Anzahl der Langzeitsicherungen ist. Eine erste Auswertung von Langzeitsicherungen von Moers (Verfallsdatum nach dem 1. Juli 2007) ergab folgendes Ergebnis: Kunde Datei # Tapes Kommentar Moers Control-T Report davon KFZS.FWS.SICHDB Moers Control-T Report davon KFZS.FWS.SICHDB Düsseldorf rmm Report entfallen bis zum Duisburg rmm Report 575 Mönchengladbach rmm Report 0 22

23 Teilprojekt Disk Management BrightStor CA-Faver VSAM Data Protection (Fast VSAM Export Restore) Resizing ADRDSSU unterstützt beim Restore den Freespace (pro CI/CA) für VSAM zu ändern ohne dass der VSAM Cluster pre-allokiert sein muss. Falls die Space- Angaben geändert werden sollen, muss die VSAM Datei pre-allokiert werden (Del/Def vor Restore). ADRDSSU restored die Sicherung dann in diesen Cluster unter Beibehaltung der neuen Space-Angaben. 23

24 Teilprojekt Automation Kunden: Moers, Neuss Unicenter SOLVE: Operation Automation Die Automation in Moers hat die meisten Rules, Messages und NCL- Programme im Einsatz. Neuss nutzt eine Untermenge der Automation von Moers. Anzahl suppressed Messages: Anzahl Messages mit Actions: NCL-Programme in OPEREXE2: 172 NCL-Programme in USEREXEC: 117 Über NCL-Programme werden auch eigene Commands dem Operating/Helpdesk zur Verfügung gestellt. Z.B. : DIS, DROPLU,... 24

25 Teilprojekt Automation Unicenter SOLVE: Operation Automation Die Funktion der IMS-Masterkonsole ist in SOLVE integriert. Die OCS Console Sessions haben Message-Filter-Funktionen. Wichtige Events/Alerts werden an die ZIS-Konsole geleitet. Abhängig vom Messageprefix (5*, 5$) erfolgt die Alarmierung der Rufbereitschaft. Die Anzahl der CA-Solve Benutzer liegt bei 15. Neben CA-Solve erfolgt ein Teil der Automation über BMC MainView AutoOperator. Somit werden auf einer LPAR zwei Automationsprodukte eingesetzt. Die Nutzung CA-Solve/BMC MainView wurde mit 50/50 angegeben. 25

26 Teilprojekt Automation Unicenter NetMaster Network Management TCP/IP SNA Die Produkte werden primär für Debugging und Problem Determination eingesetzt. Der Schwerpunkt liegt auf dem TCP/IP Teil. Wichtig ist das Aufzeigen der zugehörigen Ports und Applikationen. Bei Bedarf werden auch Traces über das Produkt gestartet. 26

27 Teilprojekt Automation Schulungsmaßnahmen Das Know-how für IBM Tivoli System Automation und IBM Tivoli NetView ist beim KRZN vorhanden. Die Automation für Bochum, Duisburg, Düsseldorf und Mönchengladbach erfolgt auf Basis der IBM-Lösung. Unter Berücksichtigung das Spezialisten zum 31. März 2007 in den Ruhestand gehen, ist es zwingend erforderlich das vorhandene Know-how zu transferieren und auf- und auszubauen. Neben dem reinen Produktwissen ist auch der Umstieg von NCL nach REXX zu berücksichtigen. Der Schulungsaufwand während und nach einer Migration ist höher als in vergleichbaren Teilprojekten. Für die Ausbildung der insgesamt 15 Automationsexperten, der Produktionssteuerung und Operating sind mehrere Schulungstermine abhängig von der jeweiligen Aufgabenstellung erforderlich. Diese Workshops/Schulungen werden im Rahmen des Projektes angeboten. Entsprechende Schulungsunterlagen werden erstellt und/oder sind vorhanden. 27

28 Teilprojekt Automation Zusammenfassung Automation: Technische Risiken: siehe Präambel Technische Nachteile einer Migration: keine Technische Vorteile einer Migration: Konsolidierung der Automation auf eine Produktlösung Technische Umsetzung bis zum Zieltermin 30. Juni 2007: gewährleistet Betriebsfolgekosten: werden sich mittelfristig reduzieren Migrationsaufwand: extern 110 PT, intern 40 PT, Schulungen 30 PT 28

29 Aufwandschätzung gesamt Computer Associates Produktgruppen externer Migrationsaufwand in Personentagen interner Migrationsaufwand in Personentagen für Moers (geschätzt) interner Migrationsaufwand in Personentagen für Endkunden (geschätzt) externer Aufwand für Schulungen in Personentagen DB2 Administration DB2 Performance DB2 Utilities CA-Easytrieve Session Management CA-TPX CA-SOLVE Access Session Management (MAI) Disk Management CA-Vantage CA-Faver CA-Compress Tape Management CA-TLMS CA-MIA Library Management, Performance & Productivity CA-Librarian CA-PDSMan Automation Projektleitung Summen 29

30 Aufwandschätzung intern - Kunden Computer Associates Produktgruppen Bochum interner Migrationsaufwand in Personentagen (geschätzt) Düsseldorf interner Migrationsaufwand in Personentagen (geschätzt) Neuss interner Migrationsaufwand in Personentagen (geschätzt) Duisburg interner Migrationsaufwand in Personentagen (geschätzt) Mönchengladbach interner Migrationsaufwand in Personentagen (geschätzt) Solingen interner Migrationsaufwand in Personentagen (geschätzt) DB2 Administration DB2 Performance DB2 Utilities CA-Easytrieve Session Management CA-TPX CA-SOLVE Access Session Management (MAI) Disk Management CA-Vantage CA-Faver CA-Compress Tape Management CA-TLMS Library Management, Performance & Productivity CA-Librarian CA-PDSMan Automation Summen 30

31 Schlussplädoyer Im Fall einer Entscheidung gegen eine Migration bietet es sich an, die Anzahl der eingesetzten/lizenzierten CA-Produkte zu verringern (Betriebsfolgekosten). Sollte CA die Lizenzgebühren signifikant reduzieren; hat dann der Kunde die letzten Jahre zuviel bezahlt? Entsprechen die CA-Lizenzgebühren der tatsächlichen Nutzung der einzelnen Produkte? 31

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