1 Aufgaben der Studienordnung

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1 Studienordnung und Modulhandbuch für das Wahlpflichtfach Soziologie im Bachelor-Studiengang Internationale Kommunikation und Übersetzen (IKÜ) Fachbereich III Sprach- und Informationswissenschaften Universität Hildesheim Auf der Grundlage des 6 Absatz 1 des Niedersächsischen Hochschulgesetzes (NHG) in der Fassung vom 26. Februar 2007 (Nds. GVBl. S. 69), zuletzt geändert mit Art. 4 des Gesetzes vom 18. Juni 2009 (Nds. GVBl. S.280) hat die Universität Hildesheim, Fachbereich III Sprach- und Informationswissenschaften gemäß 44 Absatz 1 Satz 2, 41 Absatz 2 Satz 2 und 44 Abs. 1 S. 3 NHG die folgende Studienordnung beschlossen. Präambel Die folgende Studienordnung regelt den Studienaufbau und die inhaltliche Bestimmung der Studienleistungen für das Wahlpflichtfach Soziologie im Fachbereich III Sprach- und Informationswissenschaften an der Stiftung Universität Hildesheim auf der Grundlage der Prüfungsordnung des Bachelor-Studiengangs Internationale Kommunikation und Übersetzen. 1 Aufgaben der Studienordnung Die Studienordnung legt in Verbindung mit der Bachelor-Prüfungsordnung und entsprechend dem Studienziel den Inhalt und den Aufbau des Wahlpflichtfaches Soziologie fest. Insofern dient sie als Grundlage a) für die Planung des Studiums seitens der Studierenden, b) für die Beratung der Studierenden und c) für die Planung des Lehrangebots. 2 Ziele des Studiums (1) Das Wahlpflichtfach Soziologie im Bachelor-Studiengang Internationale Kommunikation und Übersetzen vermittelt fundamentale Kenntnisse über die Organisation von Gesellschaften, über menschliches Zusammenleben, Macht- und Ungleichheitsstrukturen sowie grundlegende Prozesse von Reproduktion und Veränderung dieser Strukturmuster in theoretischer wie empirischer Hinsicht. Neben den Grundlagen des Faches und darauf aufbauend setzen sich die Studierenden mit dem Problem des Übersetzens als soziale und sozialkognitive Operation und dem sozialen Status und der sozialen Funktion von Sprache auseinander. Zudem werden grundsätzliche Kenntnisse der auch sozialen Bedingtheit von Sprachproduktion und Sprachverstehen vermittelt. Das Studium des Faches führt die Studierenden in die Fachsprache der Soziologie ein und versetzt sie in die Lage, Texte des Faches sachgerecht zu analysieren, auf der Grundlage der im Hauptfach erworbenen translatorischen Kompetenzen übersetzerisch zu bearbeiten und vorliegende Übersetzungen zu bewerten. Seite 1 von 8

2 (2) Die Absolventinnen und Absolventen sollen in die Lage versetzt werden, Gesellschaftliche (Ungleichheits-)Strukturen theoretisch zu durchdringen und diese Theorien auf die empirische Realität zu übertragen Soziologische Erhebungs-, Auswertungs- und Analysemethoden anzuwenden Kompetent mit und innerhalb von Organisationen zu agieren Kommunikations- und Symbolisierungsprozesse in der öffentlichen Sphäre zu analysieren 3 Studienberatung (1) Studienberatung ist ein integraler Bestandteil des Studienganges. Alle im Studiengang hauptamtlich Lehrenden bieten Studienberatung an, insbesondere durch besondere Termine zu Beginn des Studiums und durch regelmäßige Sprechstunden. Allen Studierenden wird empfohlen, diese Sprechstunden nicht nur zur Vorbereitung von Prüfungen, sondern zur Beratung bei allen fachlichen Problemen ihres Studiums zu nutzen. Studienberatung soll hier insbesondere sicherstellen, dass bei der individuellen Studienplanung die Wahlmöglichkeiten beachtet werden. (2) Die Beratungsangebote im Studiengang sollen auf die allgemeinen Angebote der Studienberatung anderer Instanzen hinweisen (z. B. des Prüfungsamtes, der Zentralen Studienberatungsstelle in der Hochschulverwaltung, des Studentenwerkes, des AstA, der Fachschaften und der Fachstudienberaterin oder des Fachstudienberaters). 4 Modulhandbuch Das Modulhandbuch dient der Beschreibung des Studiums besonders nach Inhalten, Lernzielen und veranschlagtem Arbeitsaufwand. Die im Wahlpflichtfach zu erbringenden Leistungspunkte sind in der Prüfungsordnung, Anlage 3, festgelegt. Das Wahlpflichtfach Soziologie kann in einem Umfang von 15, 25 oder 40 Leistungspunkten studiert werden. Je nach Variante ergibt sich ein etwas anderer Studienaufbau. Studienaufbau für das Wahlpflichtfach Soziologie im BA - Studiengang IKÜ 15 Leistungspunkte Modul Studienjahr/ Semester SWS LP 1. Modul Einführung in die Soziologie und Sozialstrukturanalyse 1.1 Einführung in die Soziologie 1. / Sozialstrukturanalyse/Soziale Ungleichheit 1. / 1. o Modulprüfung: Klausur oder mündliche Prüfung oder Präsentation mit schriftlicher Ausarbeitung oder wissenschaftliche Summe 4 6 Seite 2 von 8

3 2. Modul Empirische Sozialforschung 2.1 Grundlagen und Methoden der empirischen 1. o. 2. Sozialforschung I Grundlagen und Methoden der empirischen 2. o. 3./ Sozialforschung II Teilmodulprüfungen: Klausur oder mündliche Präsentation und oder eigene kleine Forschungsarbeit und oder Gesamtmodulprüfung: eigene Forschungsarbeit und Summe Leistungspunkte Modul Studienjahr/ Semester SWS LP 1. Modul Einführung in die Soziologie und Sozialstrukturanalyse (P) 1.1 Einführung in die Soziologie 1. / Sozialstrukturanalyse/Soziale Ungleichheit 1. / 1. o Modulprüfung: Klausur oder mündliche Prüfung oder Präsentation mit schriftlicher Ausarbeitung oder schriftliche Summe Modul Empirische Sozialforschung (P) 2.1 Grundlagen und Methoden der empirischen 2. / 4. Sozialforschung I 2.2 Grundlagen und Methoden der empirischen 3. / 5. Sozialforschung II Teilmodulprüfungen: Klausur oder mündliche Präsentation und oder eigene kleine Forschungsarbeit und oder Gesamtmodulprüfung: eigene Forschungsarbeit und 3. Modul Organisation und Gesellschaft (WP) 3.1 Einführung in die Organisationssoziologie 2. o. 3./ Aktuelles Diskursfeld (frei wählbar aus dem 2. o. 3./ Lehrangebot) Teilmodulprüfungen: mündliche Präsentation und Summe 4 9 Oder 4. Kultur, Bildung, Medien (WP) 3.1 Kultursoziologie / Mediensoziologie 2. o. 3./ Bildungssoziologie / -forschung 2. o. 3./ Teilmodulprüfungen: mündliche Präsentation und Summe 4 9 Seite 3 von 8

4 40 Leistungspunkte Modul Studienjahr/ Semester SWS LP 1. Modul Einführung in die Soziologie und Sozialstrukturanalyse 1.1 Einführung in die Soziologie 1. / Sozialstrukturanalyse/Soziale Ungleichheit 1. / 1. o. 2. Teilmodulprüfungen: 1.1: Lernportfolio oder 2stündige Klausur oder 1.2: mündliche Präsentation und 2. Modul Empirische Sozialforschung 2.1 Grundlagen und Methoden der empirischen 2. / 4. Sozialforschung I 2.2 Grundlagen und Methoden der empirischen 3. / 5. Sozialforschung II Teilmodulprüfungen: Klausur oder mündliche Präsentation und oder eigene kleine Forschungsarbeit und oder Gesamtmodulprüfung: eigene Forschungsarbeit und 3. Modul Organisation und Gesellschaft 3.1 Einführung in die Organisationssoziologie 2. o. 3./ Aktuelles Diskursfeld (frei wählbar aus dem 2. o. 3./ Lehrangebot) Teilmodulprüfungen: mündliche Präsentation und 4. Kultur, Bildung, Medien 3.1 Kultursoziologie / Mediensoziologie 2. o. 3./ Bildungssoziologie / -forschung 2. o. 3./ Teilmodulprüfungen: mündliche Präsentation und Seite 4 von 8

5 Modulhandbuch für das Wahlpflichtfach Soziologie im BA-Studiengang IKÜ Modul 1: Einführung in die Soziologie und Sozialstrukturanalyse Kompetenzen und Lernziele: Lehr- und Lernformen: Teilmodule Lehrinhalte: Teilnahmevoraussetzung: LP: Workload: Semesterwochenstunden 4 Kennen lernen der Grundbegriffe der Soziologie und soziologischer Theorien. Vertiefte Auseinandersetzung mit ausgewählten soziologischen Denk- und Theorietraditionen. Beschreibung und Analyse sozialer Ungleichheit, vor allem anhand der Kategorien Schicht, Geschlecht, Ethnizität. Vorlesung, Seminar TM 1: Einführung in die Soziologie TM 2: Sozialstrukturanalyse Theoretische Grundkenntnisse, empirische Beschreibungen und Analysen, Transfer theoretischen Wissens auf empirische Realität Keine Dauer in Semestern: 1 2 Häufigkeit des Angebots: Prüfungsart/-form: 6 bzw. 10 (je nach Wahlpflichtfach-Variante) 180 bzw. 300 (je nach Wahlpflichtfach-Variante) TM 1: jährlich; TM 2: jedes Semester im Wahlpflichtfach mit 15/25/40 LP: Gesamtmodulprüfung: Klausur oder mündliche Prüfung oder oder Referat mit Ausarbeitung Studienleistungen regelmäßige aktive Teilnahme Seite 5 von 8

6 Modul 2: Empirische Sozialforschung Kompetenzen und Lernziele: Lehr- und Lernformen: Teilmodule Erlernen der Grundlagen und Methoden der empirischen Sozialforschung sowie deren wissenschaftstheoretische Grundlagen; Erwerb von Kenntnissen sowohl in Erhebungs- wie auch in Auswertungs- und Analysemethoden. Vorlesung oder Seminar TM 1: Grundlagen und Methoden der empirischen Sozialforschung I TM 2: Grundlagen und Methoden der empirischen Sozialforschung II Lehrinhalte: Einführung in die Wissenschaftstheorie und die erkenntnistheoretischen und methodologischen Diskussionen; Methoden der empirischen Sozialforschung und Grundlagenfragen quantitativer und qualitativer Sozialforschung; Varianten standardisierter und nicht-standardisierter Erhebungsverfahren (insbesondere Befragungs- und Beobachtungsverfahren); Auswertungs- und Analysemethoden in der qualitativen und der quantitativen empirischen Sozialforschung, insbesondere inhaltsanalytischer Verfahren sowie der Konversations- und der Diskursanalyse sowie der Ethnomethodologie. Teilnahmevoraussetzung: Für TM 2 der Abschluss von TM 1 LP: 10 Workload (in Zeitstunden): 300 Semesterwochenstunden 4 Dauer in Semestern: 2 Häufigkeit des Angebots: Prüfungsart/-form: Studienleistungen Jährlich, jeweils zum Sommersemester Teilmodulprüfungen: Klausur oder mündliche Präsentation und oder eigene kleine Forschungsarbeit und oder Gesamtmodulprüfung: eigene Forschungsarbeit und Regelmäßige aktive Teilnahme Seite 6 von 8

7 Modul 3: Organisation und Gesellschaft Kompetenzen und Lernziele: Lehr- und Lernformen: Teilmodule Die Studierenden erfahren, dass Organisationen keine starren, sondern lernende Einheiten sind. Sie erweitern und vertiefen ihren bereits erworbenen fachlichen Kenntnisbereich und setzen eigene Schwerpunkte in ausgewählten Veranstaltungen der Soziologie. Seminar TM 1: Einführung in die Organisationssoziologie TM 2: Aktuelles Diskursfeld (frei wählbar aus dem Lehrangebot) Lehrinhalte: Theorien, Ansätze, Befunde und Probleme der Analyse und Entwicklung von Organisationen unter Berücksichtigung von Evaluationsprozessen und -effekten. Diskurse, die in der Soziologie in Abhängigkeit von gesellschaftlichen und politischen Ereignissen in konjunkturähnlichen Zyklen diskutiert werden. Teilnahmevoraussetzung: erfolgreicher Abschluss von Modul 1 LP: Workload (in Zeitstunden): Semesterwochenstunden 4 Dauer in Semestern: 1-2 Häufigkeit des Angebots: Prüfungsart/-form: Studienleistungen 9 (Wahlpflichtfach mit 25 LP), 10 (Wahlpflichtfach mit 40 LP) 270 (Wahlpflichtfach mit 25 LP), 300 (Wahlpflichtfach mit 40 LP) jedes Semester Teilmodulprüfungen: mündliche Präsentation und wissenschaftliche Regelmäßige aktive Teilnahme Modul 4: Kultur, Bildung, Medien Kompetenzen und Lernziele: Lehr- und Lernformen: Teilmodule Die Studierenden vertiefen ihren bereits erworbenen fachlichen Kenntnisbereich unter besonderer Berücksichtung von theoretischen und empirischen Ansätzen der Bereiche Kultur-, Bildungs-, und Mediensoziologie. Sie setzen eigene Schwerpunkte in ausgewählten Veranstaltungen der Soziologie und erweitern ihre Fähigkeit zur Beschreibung und Analyse sozialer Ungleichheiten. Seminar TM 1: Kultursoziologie / Mediensoziologie TM 2: Bildungssoziologie / -forschung Lehrinhalte: Theoriebezüge und empirische Ansätze der Kultur-, Bildungs- und Mediensoziologie. Analyse von Kommunikations- und Symbolisierungsprozessen in der öffentlichen Sphäre unter Berücksichtigung sozialer Ungleichheiten und gesellschaftlichen Wandels. Teilnahmevoraussetzung: erfolgreicher Abschluss von Modul 1 LP: Workload (in Zeitstunden): Semesterwochenstunden 4 Dauer in Semestern: 1-2 Häufigkeit des Angebots: Prüfungsart/-form: Studienleistungen 9 bzw. 10 (je nach Wahlpflichtfach-Variante) 270 bzw. 300 (je nach Wahlpflichtfach-Variante) jedes Semester Teilmodulprüfungen: mündliche Präsentation und wissenschaftliche regelmäßige aktive Teilnahme Seite 7 von 8

8 5 Inkrafttreten Die Studienordnung tritt nach Genehmigung durch das Präsidium der Universität Hildesheim am Tag nach ihrer Bekanntmachung im Verkündungsblatt der Universität Hildesheim in Kraft. Seite 8 von 8

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