Bevölkerungsentwicklung in der europäischen Metropolregion Berlin-Brandenburg 1990 bis 2005

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1 3 Wissenschaftliche Beiträge Zeitschrift für amtliche Statistik 1/7 Jürgen Paffhausen Bevölkerungsentwicklung in der europäischen Metropolregion bis 5 Abb.1 Vorbemerkung Die Region - wurde bereits in den 9er en mit Beschluss der Ministerkonferenz für Raumordnung als Europäische Metropolregion anerkannt. Sie umfasst den Gesamtraum der Länder und und führt die Bezeichnung -. Sie gehört damit zu den insgesamt elf deutschen Metropolregionen von europäischer Bedeutung, unter denen sie nach der Region Rhein-Ruhr die zweitgrößte Bevölkerungszahl aufweist (vgl. Abbildung 1). Diese Räume sind wichtige Motoren der wirtschaftlichen, sozialen und kulturellen Entwicklung. Aufgrund ihrer Bedeutung etwa bei politischen und wirtschaftlichen Entscheidungen, wegen der hohen Dichte an Wissenschafts- und Forschungseinrichtungen oder der guten internationalen Erreichbarkeit bieten sie ein günstiges Umfeld für die Informations- und Wissensgesellschaft. Gleichzeitig lässt sich daraus ableiten, dass die Metropolenkerne eine hohe Verantwortung für den metropolitanen aufweisen [1]. Am 1. August haben die Landesregierungen von und das Leitbild - beschlossen. Ziel dieses Leitbildes ist es, eine stärkere Identifikation der Bürgerinnen und Bürger mit ihrer Region zu erreichen Bevölkerung der Europäischen Metropolregionen in Deutschland Rhein-Neckar Bremen-Oldenburg im Nordwesten Nürnberg München Hannover-Braunschweig-Göttingen Halle/Leipzig- Sachsendreieck Hamburg Stuttgart Frankfurt/Rhein-Main - Rhein-Ruhr Quelle: 1 1 Initiativkreis Europäische Metropolregionen in Deutschland in Tausend und die Wettbewerbsfähigkeit der im nationalen und internationalen Kontext zu stärken []. In diesem Beitrag wird die Entwicklung des Bevölkerungsbestandes der - im Zeitraum von 199 bis 5 dokumentiert. Die Darstellung der Bevölkerungsbewegung folgt in einer späteren Ausarbeitung. Leichter kontinuierlicher Bevölkerungsrückgang in der Am Ende des es 5 wurden in der gesamten - rund Einwohner verzeichnet. Von diesen lebten 57 Prozent in und 3 Prozent im Land. Dieses Verhältnis hatte mit nur sehr leichten Abweichungen auch in den vorausgegangenen en bis 199 zurück bestanden. Während der ersten Hälfte der 9er e war die Bevölkerungszahl der gesamten annähernd konstant geblieben. Sie schwankte von 199 bis 199 um die Millionen. Einwohner (vgl. Tabelle 1). In den Folgejahren nahm die Bevölkerungszahl kontinuierlich ab; sie lag Ende 5 bei Einwohnern und damit um Personen bzw. 1,1 Prozent unter dem Stand des es 199. Entgegengesetzte Entwicklung in und Hinter dieser eher kontinuierlichen Entwicklung in der Gesamtregion verbirgt sich jedoch ein heftig schwankender und zum Teil gegensätzlicher Entwicklungsverlauf in den Ländern und. Die Entwicklung in, wie Abbildung zeigt, verlief praktisch in drei Phasen. Die e 199 bis 1993 stellen Phase 1 dar, in der die er Bevölkerungszahl von auf 3 75 Einwohner und damit um 1 7 Personen zugenommen hatte. Die zweite Phase erstreckt sich über die e 199 bis, in der die Bevölkerungszahl ständig zurückging. Anfangs gab es noch geringe Verluste, aber in den en 199 bis waren die Bevölkerungseinbußen recht kräftig. Von Ende 1993 bis Ende verlor rund 93 Einwohner, das war ein Minus von,7 Prozent. Phase 3 umfasst die e seit 1. In diesem Zeitraum stieg die er Bevölkerungszahl leicht und lag Ende des es 5 mit Einwohnern über dem Stand von Ebenfalls in drei Phasen und praktisch spiegelbildlich verlief die Entwicklung der Bevölkerungszahl in. In Phase 1, die sich hier von 199

2 Zeitschrift für amtliche Statistik 1/7 Wissenschaftliche Beiträge 35 bis 199 erstreckt, ist die Zahl der Einwohner von 59 auf 53 7 und damit um 5 Personen gesunken. Phase umfasst die e 1995 bis, in der die Bevölkerung um fast Personen gewachsen ist und an deren Ende ein Stand erreicht wurde, der mit Einwohnern höher als der von 199 war. Die anschließende Phase 3 ist wieder durch eine schrumpfende Bevölkerungszahl gekennzeichnet. Ende 5 wurden in knapp Einwohner verzeichnet, dies entspricht in etwa dem Stand des es 199. Unterschiede auch innerhalb des Landes Nach dem gemeinsamen Landesentwicklungsprogramm der Länder und in der Fassung vom 1. November 3 [3] wird der Gesamtraum unter Berücksichtigung seiner Siedlungsstruktur und -dichte sowie seiner Nutzungsstruktur in Teilräume gegliedert. Folgende Teilräume werden unterschieden : 1. -, gebildet aus und dem brandenburgischen Teil des engeren es und.. Für statistische Zwecke wurde ab dem 1. Oktober 3 die Abgrenzung der beiden Teilräume (ischer Teil des engeren es und ) unter Einbeziehung der Veränderungen aufgrund der Ergebnisse der Gemeindegebietsreform laufend angepasst. Nachfolgend wird als vereinfachend nur der brandenburgische Teil bezeichnet. Im 1991 lebten 31 Prozent der brandenburgischen Bevölkerung im Gebiet des engeren es, Ende 5 waren es 39 Prozent. Innerhalb dieses Zeitraumes ist die Bevölkerungszahl von 7 1 um 9 Prozent auf 1 3 Personen gestiegen; die Zahl der Einwohner lag damit hier erstmalig über der Marke von 1 Million. Besonders kräftig war das Bevölkerungswachstum in den en 1995 bis, das in der o. g. Phase der brandenburgischen Bevölkerungsentwicklung zu Buche schlägt. Abb. Entwicklung der Bevölkerung der bis 5 1 nach Teilräumen 5 in Tausend Tab. 1 Bevölkerung der bis 51 nach Regionen er Teil 1 Stand: jeweils am Ab 1.1.3: für statistische Zwecke verwendete Abgrenzung unter Einbeziehung der Veränderungen aufgrund der Ergebnisse der Gemeindegebietsreform in ,1 3 33,7 59, , 3, 553, 199, 3 5,7 5, ,1 3 75, 537,7 199, 3 7, 53, ,5 3 71, 5, , 3 5, 55, ,1 3 5, 573, , 3 39, 59, ,9 3 3,7 1, 5 9,1 3 3,, ,5 3 3, 593, 5 97, 3 39, 5, , 3 3,5 57, ,5 3 37, 57, , , 559,5 Messzahl , 1, 9, , 1,9 9, , 11, 9, , 11,1 9, , 11,1 9, , 1,7 9, , 99, 99, , 99, 1, , 9, 1,5 99, 9,5 1,5 1 99,3 9,7 1,1 99, 9, 99,7 3 99, 9,7 99, 9,9 9,7 99, 5 9,9 9,9 9, 1 Stand: jeweils am 31.1.

3 3 Wissenschaftliche Beiträge Zeitschrift für amtliche Statistik 1/7 Abb.3 Für den äußeren dagegen wurde jedes ein Bevölkerungsverlust registriert. Seit 1991 sank die Einwohnerzahl hier um rund 1 3 Personen bzw. 1,3 Prozent und lag Ende 5 bei etwa Personen. Rund 19 5 Einwohner gingen allein seit dem 1999 verloren. In den letzten en (Phase 3 der brandenburgischen Bevölkerungsentwicklung) konnten die Gewinne im engeren die Bevölkerungsverluste im äußeren nicht mehr kompensieren. Weniger Kinder mehr ältere Menschen am jüngsten In der Gesamtregion - gab es Ende 5 rund 7 9 Kinder (Personen im Alter von unter 15 en) und damit über bzw. 37, Prozent weniger als im 199, in dem noch mehr als 1 Mill. Kinder vorhanden waren (vgl. Tabelle ). Der Anteil an der gesamten Bevölkerung verringerte sich von 17,9 Prozent auf 11, Prozent. Dabei ging die Zahl der Kinder sowohl in als auch in zurück. Bevölkerung der , und 5 1 nach Altersgruppen und Teilräumen Gesamtbevölkerung= ˆ 1 1 % % % unter 15-Jährige 15 bis unter 5-Jährige über 5-Jährige 1 Stand: jeweils am Ab 1.1.3: für statistische Zwecke verwendete Abgrenzung unter Einbeziehung der Veränderungen aufgrund der Ergebnisse der Gemeindegebietsreform In sank sie seit 199 um 11 bzw. 5,9 Prozent auf 7 Kinder Ende 5. Der Anteil von Kindern an der er Gesamtbevölkerung nahm von 1, Prozent auf 11,9 Prozent ab. Wesentlich stärker war der Rückgang in. Hier sank die Zahl der Kinder seit 199 um 5 bzw.,7 Prozent auf 7 Kinder am Ende des es 5; der Anteil an der gesamten brandenburgischen Bevölkerung nahm von,5 Prozent auf 1, Prozent ab und hat sich damit fast halbiert. Der Kinderanteil im engeren war Ende 5 mit 11,9 Prozent genauso groß wie in, im äußeren lag er bei 9, Prozent (vgl. Abbildung 3). In der Gruppe der Personen im erwerbsfähigen Alter (15 bis unter 5 e) war die Entwicklung weniger stark ausgeprägt. In der Gesamtregion lag die Zahl dieses Personenkreises Ende 5 nach einem Zwischenhoch im ( 1 1 Personen) immer noch um 1 9 bzw. 1, Prozent über der von Tab. Bevölkerung der bis 51 nach Regionen und Altersgruppen in 1 insgesamt 199 3,1 3 33,7 59, ,5 3 71, 5, 5 9,1 3 3,, , , 559,5 unter 15 e ,1 5,1 531, ,9 51,,3,3 5,5 39, 5 7,9,7 7, 15 bis unter 5 e 199 1,, 1 7, , 7,9 1 77,7 1,1 33, 1 7,5 5 1,3 5, 1 71,1 5 e und älter 199 1,5 7, 31, , 75, 31, 9, 9,1, , 55,3 5,3 in % von insgesamt unter 15 e ,9 1,, , 15, 1, 13, 13, 13, 5 11, 11,9 1, 15 bis unter 5 e 199, 9,9 7, , 71,3 9,7 71,5 7, 71, 5 7,3 7, 9, 5 e und älter ,3 1, 1, , 13,7 13, 15, 1, 15, 5 1,3 17, 19, 1 Stand: jeweils am 31.1.

4 Zeitschrift für amtliche Statistik 1/7 Wissenschaftliche Beiträge und erreichte einen Stand von 1 3 Personen. Der Anteil an der Gesamtbevölkerung nahm von, Prozent auf 7,3 Prozent zu. In unterscheidet sich bei den 15 bis unter 5- Jährigen der Stand der e 199 und 5 kaum: Mit 5 Personen waren es 5 rund 5 Personen bzw., Prozent mehr als 199. Der Anteil an der er Gesamtbevölkerung stieg von 9,9 Prozent auf 7, Prozent. In erreichte 5 ( Personen) die Differenz zu 199 ein Plus von 3 9 Personen bzw.,1 Prozent. Der Anteil an der brandenburgischen Gesamtbevölkerung erhöhte sich von 7, Prozent auf 9, Prozent. Die Zahl der Personen im Rentenalter (5 e und älter) ist indes von 199 bis 5 in der Gesamtregion kräftig gestiegen, und zwar von 1 5 Personen auf 1 91 Personen (+ 9 1 Personen bzw. +3, Prozent). Der Anteil an der Gesamtbevölkerung nahm von 13,3 Prozent auf 1,3 Prozent zu. In wuchs die Zahl in dieser Altersgruppe um 97 9 Personen bzw.,1 Prozent und lag Ende 5 bei 55 3 Personen. Der Anteil an der er Gesamtbevölkerung erhöhte sich von 1, Prozent auf 17, Prozent. In stieg die Zahl der Personen im Rentenalter um 19 Personen und damit um 1, Prozent, der Stand lag 5 bei 5 3 Personen. Ihr Anteil an der brandenburgischen Gesamtbevölkerung vergrößerte sich von 1,1 Prozent auf 19, Prozent. Während im engeren im 5 der Anteil älterer Menschen mit 17,7 Prozent nicht wesentlich größer als der in war, hatte im äußeren mehr als jeder fünfte Einwohner ein Alter von 5 en und älter erreicht (1,1 Prozent). Gemessen am statistisch ermittelten Durchschnittsalter war 5 die er Bevölkerung mit, en die jüngste in der Region, für insgesamt wurde ein Durchschnittsalter von 3, en berechnet (vgl. Tabelle 3). Dabei ist das Durchschnittsalter im engeren mit, en nur unwesentlich höher als in. Im äußeren ist die Bevölkerung im Durchschnitt, e alt und damit rund zwei e älter. Tab. 3 Durchschnittsalter der Bevölkerung der und 5 nach Geschlecht und Teilräumen Geschlecht insgesamt durchschnittliches Alter in en 1995 männlich 37,5 37, 37, 37,1 weiblich, 1, 1, 1,3 insgesamt 39,9 39,3 39, 39, 5 männlich, 1,9 1,1, weiblich 3,7 5,3 3,7,3 insgesamt, 3,,, Abb. Im 1995 war das Durchschnittsalter des äußeren es mit 39, en das niedrigste in der Region gewesen. Im engeren betrug es 39, e und die er Bevölkerung war mit durchschnittlich 39,9 en die älteste gewesen. Geringer Ausländeranteil in Die Zahl der Ausländer ist in der europäischen Metropolregion - von zu gestiegen, und zwar von 35 Personen im 1991 auf Personen Ende 5 (+,9 Prozent). In wurden Ende 5 rund Tab. Ausländeranteil in der bis 5 nach Regionen 1 % 1 1 Ausländer der Haupttadtregion bis 51 nach Regionen in , 3, 1, 199 5,5 371, 33, , 393,, 199 5,,7 5, , 5,1 53, , 35,1 57, ,5 33, 5, , 31,7 59, ,7 33, 1, 9, 3,3,3 1 55,,,7 511,,, 3 51,9 7,3 7, 51, 5,5 7, 5 533,5,5 7, in % der Gesamtbevölkerung 1991, 9,9,7 199,7 1,7 1, , 11,3 1, ,5 11,7 1, 1995, 1,,1 199, 1,,3 1997, 1,,3 199, 1,7,3 1999,3 1,,,3 1,, 1,5 13,,5, 13,1, 3, 13,,, 13,, 5 9, 13,7, 1 Stand: jeweils am 31.1.

5 3 Wissenschaftliche Beiträge Zeitschrift für amtliche Statistik 1/7 Tab. 5 Bevölkerung der kreisfreien Städte s 199 bis 51 an der Havel Cottbus Frankfurt (Oder) Potsdam in , 13,,1 17,3 1995, 1,3, 1,1 7, 113, 7,1 1,7 5 7,1 15,3 3,7 17, % Veränderung 5 gegenüber , 1,5, +, 1 Gebietsstand 5, jeweils am Ausländer verzeichnet. Mit 5 Personen, das entspricht 7, Prozent, lebte der überwiegende Teil der ausländischen Bevölkerung jedoch in. Im 1991 entfielen noch fast 95 Prozent der damals 35 Ausländer auf. In war die Zahl der Ausländer von 1991 bis 5 um 37, Abb. 5 Prozent gestiegen, in 15 stieg sie um das Dreieinhalbfache. Dennoch war in 13 1 der Anteil 1 der Ausländer an der gesamten Bevölkerung 11 eher gering, er betrug 1 5 nur, Prozent. In 9 erreichte der Ausländeranteil zur gleichen Zeit 13,7 Prozent. In den 7 Teilregionen s gab es kaum Unterschiede; Ende 5 betrug der Ausländeranteil im engeren, Prozent, im äußeren,5 Prozent. Bevölkerungsschwund in den kreisfreien Städten s Von den vier kreisfreien Städten s wurde Ende 5 nur für die Landeshauptstadt Potsdam ein leichtes Bevölkerungsplus ermittelt. Die Einwohnerzahl lag mit 17 Personen um, Prozent über dem Stand von Ende 199. Die anderen kreisfreien Städte mussten zum Teil deutliche Bevölkerungseinbußen hinnehmen. Den größten Verlust erlitt Frankfurt (Oder); die Bevölkerungszahl schrumpfte hier von 1 Personen im 199 auf 3 7 Personen Ende 5 (, Prozent). In den en 199 bis 1999 entwickelte sich die Einwohnerzahl in allen vier Städten gleichgerichtet nach unten. Während sich jedoch in an der Havel, Cottbus und Franfurt (Oder) der Bevölkerungsrückgang weiter fortsetzte, stieg in Potsdam die Einwohnerzahl seit stetig an. Bevölkerung der kreisfreien Städte s am esende 1 Landeshauptstadt Potsdam Cottbus an der Havel Frankfurt (Oder) Gebietsstand 5, jeweils am 31.1 Quellennachweis [1] Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung (http://www.bbr. bund.de/nn_51/de/ ForschenBeraten/Raumordnung/ RaumentwicklungDeutschland/ LeitbilderKonzepte/Leitbild1/ Leitbild1.html) [] Leitbild Europäische Metropolregion -; gemeinsame Landesplanungsabteilung - (http://www.metropolregionberlin-brandenburg.de/ leitbildprozess.htm) [3] Das Gemeinsame Landesentwicklungsprogramm der Länder und (Landesentwicklungsprogramm LEPro) in der Fassung vom 1. November 3 wurde wie folgt bekannt gemacht: für Gesetz zu dem Ersten Staatsvertrag zur Änderung des Staatsvertrages vom 7. August 1997 über das gemeinsame Landesentwicklungsprogramm der Länder und (Landesentwicklungsprogramm) und über die Änderung des Landesplanungsvertrages vom 3. Juli 3 (GVBl. S. 5). für Gesetz zu dem Ersten Staatsvertrag zur Änderung des Staatsvertrages vom 7. August 1997 über das gemeinsame Landesentwicklungsprogramm der Länder und (Landesentwicklungsprogramm) und über die Änderung des Landesplanungsvertrages vom 1. Juli 3 (GVBl. I S. ).

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