Jugendliche. am Arbeitsmarkt. in Österreich. Anika Türk. Bundesministerium für Arbeit, Soziales und Konsumentenschutz Abteilung VI/S/6

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1 Jugendliche am Arbeitsmarkt in Österreich Anika Türk Bundesministerium für Arbeit, Soziales und Konsumentenschutz Abteilung VI/S/6

2 Inhaltsverzeichnis Überblick Arbeitsmarktlage... Seite 2 Unselbständige Beschäftigung... Seite 3 Unselbständige Beschäftigung... Seite 4 Arbeitslosigkeit... Seite 5 Arbeitslosigkeit... Seite 6 Lehrlinge und Lehrstellenmarkt... Seite 7 Lehrlinge und Lehrstellenmarkt... Seite 8 Lehrlinge und Lehrstellenmarkt... Seite 9 Arbeitsmarktförderungen und -beihilfen... Seite 9 Grafik Arbeitsmarktförderungen und -beihilfen... Seite 10 1

3 Überblick über die aktuelle Arbeitsmarktlage Jugendlicher 1 in Österreich 2 Im Oktober 2012 waren Jugendliche beim AMS arbeitslos registriert, im Oktober des Jahres 2011 waren es Personen. Die Zahl der arbeitslosen Jugendlichen ist somit ansteigend, im Vergleich zum Vorjahresmonat zeigte sich eine Veränderung von bzw. +4,0%. Bei den Frauen ergab sich ein Anstieg von +82 bzw. +0,4% auf , bei den Männern stieg die Arbeitslosigkeit um bzw. +7,5% auf an. Im Bundesländervergleich verzeichnete Wien (11.696) vor Niederösterreich (6.269) und Oberösterreich (5.275) im Oktober 2012 die höchste Anzahl an Arbeitslosen. Im Oktober 2012 waren Personen zwischen 15 und 24 Jahren in einem unselbständigen Beschäftigungsverhältnis, davon Frauen und Männer. Die Veränderung der Gesamtanzahl im Vergleich zum Oktober 2011 beträgt bzw. -0,5%, bei den Frauen -268 bzw. -0,1% und bei den Männern war die Zahl um bzw. -0,7% rückläufig. Im Bundesländervergleich lag Oberösterreich mit einem Wert von (-279 bzw. -0,3%) an unselbständig beschäftigten Jugendlichen an der Spitze, gefolgt von Wien mit (+520 bzw. +0,6%) und Niederösterreich mit einer Anzahl von ( bzw. -1,3%) Jugendliche waren im Oktober 2012 beim AMS als lehrstellensuchend 3 vorgemerkt, davon Frauen und Männer. Die Veränderung zum Vorjahresmonat beträgt insgesamt -413 (-6,7%), bei den Frauen -227 (-8,4%) und -186 (-5,4%) bei den lehrstellensuchenden Männern. Aufgrund der Anzahl der offenen Lehrstellen 4 (4.207) ergab sich eine Lehrstellenlücke 5 von (-507 gegenüber dem Vorjahresmonat). In Lehrausbildung befanden sich zum Stichtag Ende Oktober Personen, die Zahl hat sich im Vergleich zum Vorjahresmonat um bzw. -2,0% verringert. Davon sind Personen in Ausbildungsbetrieben und Personen in überbetrieblicher Lehrausbildung. Hier beträgt die Veränderung bzw. -2,3% und +177 bzw. +2,1%. In AMS-Schulungen befanden sich im Oktober 2012 insgesamt Jugendliche. Das sind um +876 bzw. +3,5% mehr Personen als im Oktober Von den Schulungsteilnehmern sind Personen weiblich und Personen männlich. Der Anstieg im Vergleich zum Vorjahresmonat beträgt bei den Frauen +303 bzw. +2,6% und bei den Männern +573 bzw. +4,3% bis 24-Jährige 2 Quelle: AMS DWH, Aktuelle Arbeitsmarktlage Österreich (Bericht Okt. 12) 3 sofort verfügbar, ohne Einstellzusage 4 sofort verfügbar, Quelle: AMS DWH Standardbericht OL Berechnung: Lehrstellensuchende aller Altersgruppen / offene Lehrstellen 2

4 Unselbständige Beschäftigung 6 im 10-Jahresvergleich 7 Vergleicht man die Anzahl der Jugendlichen in unselbständiger Beschäftigung im Jahr mit dem Wert des Jahres 2001, so ergibt sich ein geringer Rückgang der Beschäftigung von bzw. -0,9% auf Personen. Nach Geschlecht getrennt ist die Anzahl der Frauen somit um bzw. -2,9% auf rückläufig und die der unselbständig beschäftigten Männer um bzw. +0,8% auf angestiegen. Im Vergleich zum Jahr ( ) ist die Anzahl der Personen in unselbständig aktiver Beschäftigung im Jahr 2011 um bzw. -0,9% auf zurückgegangen. nach unselbständiger Aktivbeschäftigung 10 Im Oktober 2012 waren der Personen im Alter von 15 bis 24 Jahren in unselbständiger Aktivbeschäftigung. Das sind um bzw. -0,4% weniger als im Vorjahresmonat. Bei den Frauen hat sich die Anzahl der unselbständig aktiven Beschäftigten um +365 bzw. +0,2% auf vergrößert, dagegen war bei den Männern mit bzw. -0,7% ein Rückgang auf zu verzeichnen. Im Jahr 2011 waren Jugendliche in unselbständiger Aktivbeschäftigung zu verzeichnen. Der Vergleich zum Jahr 2010 ergab einen Anstieg von bzw. +1,2%. Die Zahl der unselbständig aktiv beschäftigten Frauen ist um bzw. +0,7% auf und die der Männer um bzw. +1,6% auf angestiegen. nach Wirtschaftsklassen Unterteilt nach den Wirtschaftsklassen hat sich die Anzahl der unselbständig beschäftigten Jugendlichen im Jahr 2011 folgendermaßen entwickelt: Den größten prozentuellen Anstieg der Personen in unselbständiger Beschäftigung gab es im Bereich Erzbergbau mit +47,2%, gefolgt von den Bereichen Erbringung von Dienstleistungen für den Bergbau 11 und Verwaltung und Führung von Unternehmen und Betrieben mit +43,8% bzw. +25,4%. 6 Quelle: AMS Data Warehouse (AMS DWH) 7 Quelle: Daten 2001: Bali Web, 2011: AMS DWH, Würfel mon_besch_alq 8 Letztverfügbare Jahreswerte 9 Quelle: AMS DWH Personen nach E-Status 10 Unselbständig Beschäftigte exkl. Präsenzdiener und KUG-BezieherInnen 11 und für die Gewinnung von Steinen und Erden 3

5 Den höchsten absoluten Anstieg erlangte der Bereich der Arbeitskräfteüberlassung mit (+9,1%) auf , gefolgt von den Bereichen Einzelhandel mit (+2,1%) auf und Verwaltung und Führung von Unternehmen und Betrieben mit (+25,4%) auf Personen. In den wichtigen Branchen Herstellung von Waren, Handel, Gesundheits- und Sozialwesen und in der Arbeitskräfteüberlassung war die Anzahl der Personen in unselbständiger Beschäftigung im Jahr 2011 ansteigend. Der Bereich Herstellung von Waren ist um bzw. +2,3% auf gestiegen, im Handel waren es mit Personen um bzw. +1,6% mehr als im Vorjahr. Die Bereiche Gesundheits- und Sozialwesen und Arbeitskräfteüberlassung verzeichneten einen Anstieg von +179 (+0,6%) auf bzw. um (+9,1%) auf In den restlichen wichtigen Branchen Bauwesen und Tourismus wurde mit -214 (-0,4%) auf bzw. mit -817 (-1,9%) auf ein Rückgang der unselbständigen Beschäftigung vermerkt. Arbeitslosigkeit 12 im 10-Jahresvergleich Im Vergleich zum Jahr 2001 hat sich die Zahl der arbeitslosen Jugendlichen um bzw. +25,6% vergrößert. Bei den Frauen ist die Anzahl um bzw. +22,7%, bei den Männern um bzw. +27,9% angestiegen. Im Bundesländervergleich verzeichnete Wien mit den höchsten Anstieg und die Steiermark mit -186 den größten Rückgang der Anzahl an arbeitslosen 15 bis 24-Jährigen betrug die Registerarbeitslosenquote der Jugendlichen in Österreich noch 5,9% 13, bis zum Jahr 2011 ist sie jedoch um +1,4%-Punkte auf 7,3% angestiegen und es ist anzunehmen, dass die Quote weiterhin steigen wird lag Wien im Bundesländervergleich mit einer Jugendlichen-Registerarbeitslosenquote von 11,3% an letzter Stelle, 2001 belegte Wien mit 7,1% noch den drittletzten Platz, nach dem Burgenland (8,9%) und Kärnten (7,7%). 12 Quelle: AMS DWH 13 Quelle: BMASK Informationssystem Bali Web, 14 Quelle: Synthesis Endbericht im Auftrag des AMS,,Gedämpftes Wachstum statt Krise (Mikroprognose 2012/2013), Wien, September 2012, S. 55; =1&lng=0&vt=0&or=0&woher=0&aktt=0&zz=30&mHlId=0&mMlId=0&sort=jahrab&Page=1 4

6 nach Registerarbeitslosenquote Die nationale Arbeitslosenquote der 15 bis 24-Jährigen betrug im Oktober ,6%, um +0,3%-Punkte mehr als im Oktober des Vorjahres. Nach den Geschlechtern betrachtet haben die Frauen eine Registerarbeitslosenquote von 8,2% und die Männer eine Quote von 7,2%. Mit einer Veränderung von 0,0%-Punkten lagen die Frauen im Oktober 2012 auf dem Niveau des Oktober 2011, bei den Männern gab es einen Anstieg von +0,5%-Punkten. Im Jahr 2011 betrug die Registerarbeitslosenquote der Jugendlichen 7,3%. Im Vergleich zum Jahr 2010 (7,6%) ergab sich ein geringer Rückgang von -0,3%-Punkten. nach Vormerkdauer Im Oktober 2012 wiesen beim AMS als arbeitslos registrierte Jugendliche eine Vormerkdauer von bis zu einem halben Jahr auf. Gegenüber dem Oktober des Vorjahres (38.036) waren es um Personen bzw. +4,1% mehr. Mit einer Vormerkdauer von bis zu drei Monaten waren aktuell bis 24-Jährige zu vermerken. Gegenüber dem Vorjahresmonat (Oktober 2011: ) ist die Zahl um bzw. +3,3% angestiegen. Drei bis sechs Monate waren insgesamt der Jugendlichen in Vormerkung, um +503 bzw. +8,0% mehr als im Oktober des Jahres Im Jahresvergleich ergibt sich für 2011, mit einem Rückgang von bzw. -3,2% gegenüber dem Vorjahr (2010: Personen), ein Wert von mit einer Vormerkdauer von bis 6 Monaten. Nach Geschlecht waren dies (2010: ) Frauen und (2010: ) Männer. Bei den männlichen Jugendlichen ist der Bestand in einer Vormerkdauer von 0 bis 6 Monaten somit um bzw. -5,5%, im Vergleich zu den weiblichen Jugendlichen (+12 bzw. +0,1%), zurückgegangen. 5

7 nach Verweildauer Im Oktober 2012 hat die durchschnittliche Verweildauer in Arbeitslosigkeit bei den 15 bis 24- Jährigen in Österreich 63 Tage betragen, das ist im Vergleich zum Oktober 2011 um +1 Tag mehr. Durchschnittlich gab es in Wien mit 70 Tagen (72 Tage im Oktober 2011) die höchste Verweildauer und in Salzburg mit 49 Tagen (52 Tage im Oktober 2011) die Geringste. Im Jahresdurchschnitt 2011 betrug die Dauer einer Arbeitslosigkeitsepisode durchschnittlich 65 Tage und war somit gegenüber dem Jahr 2010 (66 Tage) um -1 Tag rückläufig. Im Bundesländergleich hatte Wien mit 76 Tagen (73 Tage im Jahr 2010) die höchste und Salzburg mit 53 Tagen (52 Tage im Jahr 2010) die niedrigste Verweildauer, wie auch im Oktober nach Langzeitarbeitslosigkeit Zum aktuellen Zeitpunkt 15 sind 800 Jugendliche langzeitarbeitslos, davon 427 Männer. Im Vergleich zum Vorjahresmonat hat sich die Gesamtanzahl um +3 bzw. +0,4% erhöht, bei den Männern um +32 bzw. +8,1%. Die Anzahl der Frauen mit einer Vormerkdauer von mehr als 6 Monaten 16 ist dagegen um -29 bzw. -7,2% auf 373 rückläufig waren, so wie im Vorjahr 2010, 894 Jugendliche von Langzeitarbeitslosigkeit 17 betroffen. Von den 894 Personen waren 426 Frauen und 468 Männer. Im Jahr 2010 waren es bei den Frauen 387 und bei den Männern 507 Personen der insgesamt 894 Jugendlichen. 15 Oktober nationale Definition für LZA (6 Monate und länger) 17 länger als 6 Monate AL 6

8 nach Migrationshintergrund Aktuell 18 gibt es arbeitslose Personen mit Migrationshintergrund. Davon sind Personen (+28 bzw. +0,5%) weiblich und (+585 bzw. +8,6%) männlich. Im Vergleich zum Oktober 2011 ergibt sich somit eine Gesamtveränderung von +613 bzw. +4,9%. Von den insgesamt arbeitslos vorgemerkten Personen im Jahr 2011 im Alter von 15 bis 24 Jahren wiesen 30,5% (11.859) Migrationshintergrund auf. Das sind 29,9% der insgesamt arbeitslosen Frauen und 31,0% der insgesamt Männer in Arbeitslosigkeit. Da diese Daten erst seit dem ausgewertet werden, gibt es hierzu keine Vorjahresveränderung, jedoch kann der aktuelle Monat mit dem des Jahres 2011 verglichen werden. Lehrlinge und Lehrstellenmarkt nach 1. Lehrjahr und gesamt nach Sparten 19 Zum Stichtag 31. Dezember 2011 konnte die Sparte Gewerbe und Handwerk mit die meisten Lehrlinge aufweisen. An zweiter und dritter Stelle lagen mit und die Sparten Handel und Industrie. Weiters waren Personen im Bereich Tourismus und Freizeitwirtschaft in Lehrausbildung, in Überbetrieblichen Lehrausbildungen im Auftrag 18 Oktober Quelle: WKO Lehrlingsstatistik, Stichtag (Lehrlinge aller Altersklassen) 7

9 des AMS und selbständigen Ausbildungseinrichten und Lehrlinge in der Sparte Nichtkammer, wie z.b. bei Rechtsanwälten oder Magistraten, die nicht der Kammer der gewerblichen Wirtschaft zugehören. Die drei Bereiche mit den geringsten Zahlen an Lehrlingen waren der Bereich Information und Consulting mit 2.809, Transport und Verkehr mit und die Sparte Bank und Versicherung mit Personen in Lehrausbildung. nach den häufigsten Lehrberufen 20 Von den zum Stichtag 31. Dezember 2011 insgesamt weiblichen Lehrlingen, befanden sich in folgenden beliebten Lehrberufen: Die meisten Frauen in Lehrausbildung gab es mit Abstand im Einzelhandel 21 mit Lehrlingen, gefolgt von der Lehre zur Bürokauffrau mit und Friseurin und Perückenmacherin mit Personen. Weiters machten Frauen eine Ausbildung zur Restaurantfachfrau, eine Lehre zur Köchin und eine Gastronomiefachfrau 22 - Ausbildung. Knapp hinter diesen Zahlen lag der Lehrberuf Hotel- und Gastgewerbeassistentin mit weiblichen Lehrlingen, Pharmazeutisch-kaufmännische Assistenz mit und Verwaltungsassistentin mit Am 10. Platz der häufigsten Lehrberufe der Mädchen liegt die Ausbildung in der Metalltechnik 23 mit 776 weiblichen Lehrlingen. Bei den männlichen, insgesamt Lehrlingen, die zum Stichtag 31. Dezember 2011 in einer Lehrausbildung waren, haben folgende beliebte Lehrberufe gewählt: Mit einer Anzahl von Lehrlingen machten die meisten Burschen eine Ausbildung in der Metalltechnik 24, in der Elektrotechnik 25 und in der Kraftfahrzeugtechnik 26. An vierter Stelle liegt zum Stichtag Ende Dezember 2011 bei den männlichen Lehrlingen die Installations- und Gebäudetechnik mit Auszubildenden, gefolgt vom Einzelhandel 27 mit und die Ausbildung in der Tischlerei 28 mit Knapp darunter lag mit einer Anzahl von der Lehrberuf des Kochs, mit der Maurer und Burschen befanden sich in einer Lehre zum Maler und Anstreicher. Der zehnte, beliebte Lehrberuf war mit männlichen Lehrlingen die Ausbildung im Bereich Zimmerei. 20 Quelle: WKO Lehrlingsstatistik, Stichtag (Lehrlinge aller Altersklassen) 21 Einzelhandel mit allen Schwerpunkten 22 beinhaltet Köchin & Restaurantfachfrau 23 Modullehrberuf inkl. Vorgängerlehrberufe 24 Modullehrberuf inkl. Vorgängerlehrberufe 25 Modullehrberuf inkl. Vorgängerlehrberufe 26 Modullehrberuf inkl. Vorgängerlehrberufe 27 Einzelhandel mit allen Schwerpunkten 28 Tischlerei inkl. Tischlereitechnik mit allen Schwerpunkten 8

10 nach In- und Ausländer 29 Von den im Jahresdurchschnitt Personen in Lehrausbildung, gab es inländische, davon Frauen und Männer, und ausländische Lehrlinge, davon Frauen und Männer. Die Veränderung zum Jahr 2010 ergab bei den Inländern einen Rückgang von Personen und bei den Ausländern einen Anstieg von +479 Personen. Bei den inländischen Frauen ist die Zahl der Lehrlinge um -797 und bei den Männern um zurückgegangen. Bei den ausländischen Frauen betrug der Anstieg +180 und bei den Männern +299 Personen. Sowohl bei den inländischen als auch bei den ausländischen Lehrlingen befand sich insgesamt betrachtet der Großteil in einer Lehre in Produktionsberufen in Bergbau, Industrie und Gewerbe (InländerInnen: (34,0%), AusländerInnen: (26,6%)). Bei den Inländern machten die meisten Mädchen (12.605) eine Lehre im Beruf HändlerInnen, Ein- und VerkäuferInnen 30 und die Burschen (13.191) im Beruf Mechaniker. Bei den Ausländern machten sowohl die Frauen (1.351), als auch die Männer (815) am häufigsten eine Ausbildung im Beruf HändlerInnen, Ein- und VerkäuferInnen. nach offenen Lehrstellen offene Lehrstellen konnten im Oktober 2012 verzeichnet werden. Das sind um +97 bzw. +2,4% mehr freie Stellen als noch im Vorjahresmonat mit Im Jahresdurchschnitt 32 gab es mit offenen Lehrstellen um +218 bzw. +6,4% mehr als im Jahr 2010 mit Arbeitsmarktförderungen und -beihilfen 33 Bis zum Oktober 2012 haben insgesamt Jugendliche eine Beihilfe des AMS in Anspruch genommen, das sind Frauen und Männer. Davon haben Jugendliche eine Beschäftigungs-, eine Qualifizierungs- und Personen eine Unterstützungsbeihilfe genutzt. Die von den Jugendlichen am meisten in Anspruch genommene Maßnahme im Bereich Beschäftigung ist die Eingliederungsbeihilfe mit bisher geförderten Personen, gefolgt von den Sozialökonomischen Betrieben mit und der Entfernungsbeihilfe mit In den Qualifizierungs-Maßnahmen gab es die höchste Anzahl an Personen bei der Beihilfe zur Deckung des Lebensunterhaltes mit , gefolgt von bei den Bildungsmaßnahmen und bei der Förderung Kursnebenkosten. 29 Quelle: AMS DWH, amb_lststat (Datenquelle Lehrlinge: WKO) 30 AMS-Berufssystematik, Quelle: AMS DWH, amb_lststat (Datenquelle Lehrlinge: WKO) 31 sofort verfügbare Lehrstellen, Quelle: AMS DWH Standardbericht OL Jahr Quelle AMS DWH fdg_personen, Kennzahl: Anzahl Personen 9

11 Im Bereich Unterstützung haben mit die meisten Jugendlichen die Beihilfe Beratungsund Betreuungseinrichtungen genutzt, gefolgt von der Vorstellungsbeihilfe mit und 750 Personen mit einer Kinderbetreuungsbeihilfe. Im Vergleich zum Vorjahr ergaben sich daraus folgende Veränderungen: Einen Anstieg an geförderten Personen zwischen 15 und 24 Jahren konnte die Eingliederungsbeihilfe mit +118 (+2,4%) und die Sozialökonomischen Betriebe mit +854 (+31,2%) in den Beschäftigungsförderungen verzeichnen. Die Maßnahme Entfernungsbeihilfe war mit -45 (-3,1%) Personen gegenüber 2010 rückläufig. In der Qualifizierung konnten alle drei Maßnahmen, mit dem Großteil an geförderten Personen, einen Anstieg erzielen. Mit (+4,3%) der Beihilfe zur Deckung des Lebensunterhaltes, (+2,9%) in den Bildungsmaßnahmen und mit (+6,8%) bei den Kursnebenkosten hat sich die Anzahl der Jugendlichen mit einer Förderung erhöht. Die Anzahl der 15 bis 24-Jährigen mit einer Beihilfe des Bereiches Unterstützung, ist in der Förderung Beratungs- und Betreuungseinrichtungen und der Vorstellungsbeihilfe mit (+11,2%) und +145 (+9,6%) ansteigend. Die Beihilfe Kinderbetreuungseinrichtungen hatte mit -52 (-6,5%) Personen einen Rückgang der Jugendlichen zu verzeichnen. Beschäftigung Qualifizierung Unterstützung Beihilfe Frauen Männer Gesamt Veränderung Gesamt absolut Veränderung Gesamt in % BEBE ,4% SÖB ,2% ENT ,1% GBP ,4% KOMB ,0% EPU ,0% KUA ,3% SOL ,0% ÜSB ,3% EK ,0% Gesamt ,7% DLU ,3% BM ,9% KNK ,8% LEHR ,0% KK ,2% UV ,9% QFB ,2% AST ,0% BHW ,0% QFK ,0% Gesamt ,5% BBE ,2% VOR ,6% KBH ,5% UGP ,9% GB ,8% KBE ,2% QV ,0% Gesamt ,7% Grafik: Spalte Gesamt absteigend sortiert 10

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