Landtag von Baden-Württemberg. Antrag. Stellungnahme. Drucksache 15 / Wahlperiode. der Abg. Georg Wacker u. a. CDU.

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1 Landtag von Baden-Württemberg 15. Wahlperiode Drucksache 15 / Antrag der Abg. Georg Wacker u. a. CDU und Stellungnahme des Ministeriums für Kultus, Jugend und Sport Gibt es für die CAS-Modellstandorte in Baden-Württemberg noch eine Zukunft? Antrag Der Landtag wolle beschließen, die Landesregierung zu ersuchen, I. zu berichten, 1. wie viele Schulen im Land mit CAS-Rechnern arbeiten und wie viele Schülerinnen und Schüler in den vergangenen zehn Jahren das Abitur mit CAS- Rechnern abgelegt haben; 2. wie sie die pädagogische bzw. fachliche Arbeit der CAS-Modellschulen hinsichtlich des mathematischen und naturwissenschaftlichen Unterrichts mit CAS-Rechnern bewertet; 3. welche Rückmeldungen ihr von der Arbeitsgruppe der CAS-Modellschulen hinsichtlich des Einsatzes von CAS-Rechnern im mathematischen und natur - wissenschaftlichen Unterricht vorliegen; 4. welche Rückmeldungen ihr von den Universitäten, Pädagogischen Hochschulen und Hochschulen hinsichtlich des Einsatzes von CAS-Rechnern bzw. von GTR an den Schulen im Land vorliegen (insbesondere unter dem Aspekt der mathematischen Fähigkeiten der Studierenden nach Einsatz des jeweiligen Hilfsmittels); 5. für wie wichtig sie das Erlernen des Umgangs mit CAS-Rechnern im Mathe - matikunterricht an den Gymnasien im Land im Hinblick auf die Anforderungen der Universitäten, Pädagogischen Hochschulen und Hochschulen erachtet; 6. ob und welche konkreten Fälle ihr von Täuschungsversuchen mit CAS- Rechnern bzw. GTR in den jeweiligen Abiturprüfungen der vergangenen zehn Jahre bekannt sind (mit getrennter Angabe, ob CAS oder GTR eingesetzt wurde); Eingegangen: / Ausgegeben: Drucksachen und Plenarprotokolle sind im Internet abrufbar unter: Der Landtag druckt auf Recyclingpapier, ausgezeichnet mit dem Umweltzeichen Der Blaue Engel. 1

2 II. 7. wie bzw. in welchem Umfang ihrer Kenntnis nach die Nutzung von CAS- Rechnern in Prüfungen und Abiturprüfung in den andern Bundesländern geregelt ist; 8. wie sie die unterschiedlichen Abiturprüfungen an CAS- und GTR-Schulen bewertet und ob für die Schülerinnen und Schüler der CAS-Schulen dabei ein Vorteil oder Nachteil entsteht; 9. weshalb die CAS-Modellstandorte in Baden-Württemberg bislang noch nicht evaluiert wurden und ob sie eine solche Evaluation der Standorte plant, bevor sie den Modellversuch einstellen wird; 10. wie die Zukunft der CAS-Modellstandorte aussieht (mit Angabe, ob und wenn ja, aus welchen Gründen sie CAS-Rechner in Baden-Württemberg ohne vorherige Evaluation in Prüfungen verbieten und die CAS-Modellstandorte schließen möchte oder ob der Schulversuch fortgesetzt wird); 1. auf den Ausschluss des grafikfähigen Taschenrechners oder CAS-Rechners in den Abiturprüfungen ab 2017 zu verzichten; 2. zeitnah eine Evaluation der CAS-Modellstandorte in Baden-Württemberg durchzuführen, bevor über deren weitere Zukunft entschieden wird Wacker, Schebesta, Wald, Röhm, Traub, Kurtz, Dr. Stolz CDU Begründung Das Ministerium für Kultus, Jugend und Sport sieht vor, dass Computeralgebra - systeme (CAS) ab 2017 nicht mehr im Abitur verwendet werden dürfen. Darüber hinaus ist aus der Arbeitsgruppe der CAS-Schulen in Baden-Württemberg zu hören, dass das Ministerium für Kultus, Jugend und Sport sogar vorsieht, die CAS-Modellstandorte zu schließen. Die sogenannten CAS-Rechner sind erweiterte grafikfähige Taschenrechner (GTR), die zusätzlich algebraisch rechnen können. So können zeitaufwändige und komplexe Rechnungen schneller und exakt gelöst werden. Die Programme, die im CAS-Rechner dabei dahinter stehen, werden so oder in vergleichbarer Form auch an den Universitäten und Pädagogischen Hochschulen angewandt und verwendet. Seit den neunziger Jahren können sich die Lehrkräfte in Baden-Württemberg dafür entscheiden, anstatt mit einem GTR mit einem CAS-Rechner zu arbeiten. Die CAS-Schulen haben in den vergangenen Jahren hervorragende Arbeit ge - leistet und durchweg positive Erfahrungen mit den CAS-Rechnern im mathematischen und naturwissenschaftlichen Unterricht gemacht. Der CAS-Rechner übernimmt keinesfalls das mathematische Denken der Schülerinnen und Schüler. Der Rechner ermöglicht lediglich, in seiner Funktion als Werkzeug komplexere mathematische Aufgaben zu lösen, die den Schülerinnen und Schülern ansonsten nicht möglich wären. Er ist somit ein Hilfsmittel zur selbstständigen Beschäftigung mit mathematischen Problemen. Diese erfolgreichen CAS-Modellstandorte nun ohne vorherige Evaluation zu schließen und die CAS-Rechner in den Prüfungen in Gänze zu verbieten, ist aus Sicht der Antragssteller nicht nachvollziehbar. In einem Technologieland wie Baden-Württemberg benötigt ein moderner Mathematikunterricht auch moderne Hilfsmittel. Mit diesem Antrag soll die Situation der CAS-Modellstandorte abgefragt und die Landesregierung dazu aufgefordert werden, zeitnah eine Evaluation der CAS-Schulen und der Nutzung von CAS-Rechnern durchzuführen. 2

3 Stellungnahme Mit Schreiben vom 20. Mai 2014 Nr P/234/123 nimmt das Ministe - rium für Kultus, Jugend und Sport zu dem Antrag wie folgt Stellung: Der Landtag wolle beschließen, die Landesregierung zu ersuchen, I. zu berichten, 1. wie viele Schulen im Land mit CAS-Rechnern arbeiten und wie viele Schülerinnen und Schüler in den vergangenen zehn Jahren das Abitur mit CAS-Rechnern abgelegt haben; Wie viele allgemein bildende und berufliche Schulen im Land mit CAS-Rechnern arbeiten und wie viele Schülerinnen und Schüler das Abitur an den allgemein bildenden und beruflichen Gymnasien mit CAS-Rechnern abgelegt haben, wird im Rahmen der amtlichen Schulstatistik nicht erhoben. Ausgehend von den Bedarfsmeldungen der Schulen an Aufgabensätzen in den Prüfungsfächern, die vom Kultusministerium jährlich für die Durchführung der Abiturprüfungen angefordert werden, lässt sich der Anteil der Prüflinge, die an beruflichen Gymnasien eine Abiturprüfung mit CAS-Rechnern absolvieren, für die vergangenen zehn Abiturjahrgänge gleichbleibend auf 17 bis 19 Prozent beziffern. An den allgemein bildenden Gymnasien war dieser Anteil deutlich geringer. Die von den öffentlichen und privaten allgemein bildenden Gymnasien gemeldeten Teilnehmerzahlen an 2-stündigen Kursen CA (Problemlösen mit einem Computeralgebrasystem als Unterrichtsangebot im Wahlbereich der Kursstufe) in den Schuljahren 2004/2005 bis 2013/2014 sind in der Anlage dargestellt. An den beruflichen Gymnasien gibt es bislang kein vergleichbares Angebot. 2. wie sie die pädagogische bzw. fachliche Arbeit der CAS-Modellschulen hinsichtlich des mathematischen und naturwissenschaftlichen Unterrichts mit CAS-Rechnern bewertet; 3. welche Rückmeldungen ihr von der Arbeitsgruppe der CAS-Modellschulen hinsichtlich des Einsatzes von CAS-Rechnern im mathematischen und naturwissenschaftlichen Unterricht vorliegen; Rechner mit Computeralgebrasystemen werden an einigen allgemein bildenden und beruflichen Gymnasien Baden-Württembergs auf der Grundlage der gültigen Bildungs- beziehungsweise Lehrpläne vor allem im mathematischen und naturwissenschaftlichen Unterricht anstelle eines grafikfähigen Taschenrechners eingesetzt. Der pädagogische und fachliche Austausch der allgemein bildenden und beruflichen Gymnasien ist sinnvoll und wird vom Kultusministerium allgemein begrüßt. Dies trifft auch auf den Austausch derjenigen Schulen zu, die im Mathematik - unterricht statt des grafikfähigen Taschenrechners ein Computeralgebrasystem verwenden. Weder für die allgemein bildenden noch für die beruflichen Gymna - sien ist in diesem speziellen Fall eine Berichtspflicht gegenüber dem Kultus - ministerium vorgesehen. 3

4 4. welche Rückmeldungen ihr von den Universitäten, Pädagogischen Hochschulen und Hochschulen hinsichtlich des Einsatzes von CAS-Rechnern bzw. von GTR an den Schulen im Land vorliegen (insbesondere unter dem Aspekt der mathematischen Fähigkeiten der Studierenden nach Einsatz des jeweiligen Hilfsmittels); Dem Kultusministerium liegen Rückmeldungen von Universitäten, Hochschulen für angewandte Wissenschaften und der Dualen Hochschule Baden-Württemberg zum Einsatz von grafikfähigen Taschenrechnern und Computeralgebrasystemen in Unterricht und Prüfung vor. Diese Einrichtungen begrüßen die Entscheidung des Kultusministeriums, dass elektronische Hilfsmittel weiterhin im Mathematikunterricht eingesetzt werden können, aber künftig in den zentralen Abschluss - prüfungen ausgeschlossen werden. Darüber hinaus sind dem Kultusministerium einzelne Stellungnahmen von Lehrenden der Pädagogischen Hochschulen bekannt. Der Einsatz von elektronischen Hilfsmitteln sei aus didaktischer Sicht im Unterricht wünschenswert. Allerdings wurde die Befürchtung geäußert, dass die Lehrerinnen und Lehrer nur dann diese didaktischen Hilfsmittel im Unterricht einsetzen würden, wenn auch ein verbindlicher Einsatz in der Prüfung vorgesehen sei. 5. für wie wichtig sie das Erlernen des Umgangs mit CAS-Rechnern im Mathematikunterricht an den Gymnasien im Land im Hinblick auf die Anforderungen der Universitäten, Pädagogischen Hochschulen und Hochschulen erachtet; Es wird auf die Antwort zu Ziffer 1 der Drucksache 15/4327 verwiesen. 6. ob und welche konkreten Fälle ihr von Täuschungsversuchen mit CAS-Rechnern bzw. GTR in den jeweiligen Abiturprüfungen der vergangenen zehn Jahre bekannt sind (mit getrennter Angabe, ob CAS oder GTR eingesetzt wurde); Bekannt ist, dass GTR und CAS manipulierbar sind und somit eine ordnungsgemäße Prüfungsdurchführung erschwert werden kann. Unregelmäßigkeiten im Ablauf der schriftlichen Abiturprüfung werden im Regelfall von den Schulen beziehungsweise den zuständigen Regierungspräsidien bearbeitet. Eine zentrale Erfassung erfolgt nicht. 7. wie bzw. in welchem Umfang ihrer Kenntnis nach die Nutzung von CAS-Rechnern in Prüfungen und Abiturprüfung in den andern Bundesländern geregelt ist; In allen Bundesländern ist der Einsatz wissenschaftlicher und grafikfähiger Taschenrechner sowie von Computeralgebrasystemen im Unterricht zulässig und liegt im pädagogischen Ermessen der jeweiligen Lehrkraft. Nach Kenntnis des Kultusministeriums gibt es kein Bundesland, in welchem der Einsatz eines CAS-Rechners in den Abschlussprüfungen zur Erlangung des Hauptschulabschlusses und des mittleren Bildungsabschlusses zugelassen ist. Die von der Kultusministerkonferenz beschlossenen Bildungsstandards im Fach Mathematik für die Allgemeine Hochschulreife sehen keine Vereinheitlichung des Einsatzes digitaler Mathematikwerkzeuge in Unterricht und Abiturprüfung der Bun - desländer vor. Im Zentrum steht die Sicherstellung der definierten Standards fachlicher und überfachlicher Kompetenzen in den jeweiligen Anforderungsniveaus. So ist die Zulassung wissenschaftlicher und grafikfähiger Taschenrechner sowie von Computeralgebrasystemen als Hilfsmittel für die schriftliche Abiturprüfung in den Ländern unterschiedlich geregelt. Innerhalb eines Bundeslandes gibt es häufig nicht nur zentrale Prüfungen für das grundlegende und das erhöhte Anforderungsniveau, sondern jeweils noch weitere Varianten je nachdem, ob den Schülerinnen und Schülern der wissenschaftliche oder grafikfähige Taschenrechner beziehungsweise ein Computeralgebrasystem als Hilfsmittel zur Verfügung steht. Die illustrierenden Prüfungsaufgaben für eine kompetenzorientierte Abiturprüfung auf erhöhtem Anforderungsniveau, die den von der Kultusministerkonferenz beschlossenen Bildungsstandards beigefügt sind, sehen beispielsweise als elektro- 4

5 nisches Hilfsmittel einen einfachen wissenschaftlichen Taschenrechner vor. Dementsprechend findet auch der wissenschaftliche Taschenrechner bis auf wenige Ausnahmen in allen Ländern der Bundesrepublik Deutschland Eingang in die schriftlichen Abschlussprüfungen. Im Übrigen wird auf die Antwort zu Ziffer 3 der Drucksache 15/4327 verwiesen. 8. wie sie die unterschiedlichen Abiturprüfungen an CAS- und GTR-Schulen bewertet und ob für die Schülerinnen und Schüler der CAS-Schulen dabei ein Vorteil oder Nachteil entsteht; In den schriftlichen Abiturprüfungen werden für die CAS-Schulen unter den allgemein bildenden Gymnasien Teile der Aufgabenstellungen im Fach Mathematik angepasst. Den Schülerinnen und Schülern, die statt des grafikfähigen Taschenrechners ein Computeralgebrasystem verwenden, entstehen aus dieser Verwendung daher weder Vorteile noch Nachteile. An den beruflichen Gymnasien gibt es für die Verwendung grafikfähiger Taschen - rechner und Computeralgebrasysteme getrennte Aufgabensätze in den schrift - lichen Abschlussprüfungen im Fach Mathematik. Diese unterschiedlichen Auf - gabensätze werden von entsprechenden Abiturkommissionen auf der Grundlage eines besonderen und nur auf die Abschlussprüfungen der beruflichen Gymnasien und Berufsoberschulen bezogenen Schulversuchserlasses ( Abschlussprüfung mit Computer-Algebra [CA]-Systemen an beruflichen Gymnasien und Berufsoberschulen vom 29. Oktober 2001) gemäß 22 Abs. 2 Schulgesetz erarbeitet. 9. weshalb die CAS-Modellstandorte in Baden-Württemberg bislang noch nicht evaluiert wurden und ob sie eine solche Evaluation der Standorte plant, bevor sie den Modellversuch einstellen wird; 10. wie die Zukunft der CAS-Modellstandorte aussieht (mit Angabe, ob und wenn ja, aus welchen Gründen sie CAS-Rechner in Baden-Württemberg ohne vorherige Evaluation in Prüfungen verbieten und die CAS-Modellstandorte schließen möchte oder ob der Schulversuch fortgesetzt wird); Bei der Entscheidung, welches elektronische Hilfsmittel im Mathematikunterricht an den allgemein bildenden und beruflichen Gymnasien eingesetzt werden soll, handelt es sich um eine Entscheidung über unterschiedliche fachdidaktische Zugänge auf der Grundlage des jeweiligen für alle Schulen gleichermaßen verbind - lichen Bildungs- beziehungsweise Lehrplans. Wie in allen anderen vergleichbaren Fällen wird für verschiedene unterrichtliche Ausgestaltungen der Bildungs- beziehungsweise Lehrpläne auch in Zukunft kein Schulversuch im Sinne von 22 Abs. 2 Schulgesetz erforderlich sein. Im beruflichen Schulwesen bezieht sich der bisherige oben genannte Schulversuch nach 22 Abs. 2 auf den Einsatz von Computeralgebrasystemen in den Abschlussprüfungen. Anlässlich der im Oktober 2012 veröffentlichten KMK-Bildungsstandards im Fach Mathematik für die Allgemeine Hochschulreife hat eine Neubewertung dieses Schulversuches unter Einbeziehung des Rechnungshofberichts (Denkschrift 2011 zur Haushalts- und Wirtschaftsführung des Landes Baden-Württemberg, Abiturprüfung 2010), von Erfahrungen aus den Schulen und Rückmeldungen von Hochschulen stattgefunden. Diese hat ergeben, dass mit Blick auf die Chancengleichheit für die Schülerinnen und Schüler in Abschluss - prüfungen, die Prüfungssicherheit, die didaktische Freiheit der Lehrerinnen und Lehrer bezüglich der Wahl elektronischer Hilfsmittel im Unterricht, die an Hochschulen erwünschten mathematischen Grundfertigkeiten und die Kosten der Prüfungserstellung der Einsatz von Computeralgebrasystemen in Prüfungen nicht weiter zugelassen sein soll. Dabei wird es unterschiedliche Übergangsfristen geben. Für das berufliche Gymnasium wird der genannte Schulversuch mit dem Schuljahr 2015/2016 enden, für die Berufsoberschulen mit dem Schuljahr 2016/2017. Stoch Minister für Kultus, Jugend und Sport 5

6 Anlage Teilnehmerzahlen an 2-stündigen Kursen CA (Problemlösen mit einem Computeralgebrasystem) an den öffentlichen und privaten allgemein bildenden Gymnasien in den Schuljahren 2004/2005 bis 2013/2014 Schuljahr Teilnehmerzahl an 2-stündigen Kursen CA Jgst. 1 Jgst. 2 Anzahl Anteil 1) Anzahl Anteil 1) 1) 2004/ ,4 % 145 0,6 % 2005/ ,3 % 119 0,4 % 2006/ ,3 % 89 0,3 % 2007/ ,3 % 142 0,5 % 2008/ ,6 % 160 0,5 % 2009/ ,4 % 233 0,7 % 2010/ ,3 % 108 0,3 % 2011/ ,3 % 237 0,4 % 2012/ ,6 % 179 0,5 % 2013/ ,6 % 160 0,5 % Bezogen auf die Schülerzahl in der betreffenden Jahrgangsstufe (gymnasiale Oberstufe). Quelle: Statistisches Landesamt Baden-Württemberg. 6

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