Trinzic DDI. Integrierte DNS-, DHCP- und IP-Adressverwaltung (DDI) mit massiver Skalierbarkeit und Automatisierung. Active DDI. Entscheidende Vorteile

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1 Integrierte DNS-, DHCP- und IP-Adressverwaltung (DDI) mit massiver Skalierbarkeit und Automatisierung Die enorme Zunahme von IP-Adressen und der schnelle Übergang zu IPv6, Virtualisierung und Cloud Computing nicht zu vergessen die Flut neuer Netzwerk- und persönlicher Geräte (wie z. B. Smartphones und Tablet-PCs) üben starken Druck auf den IT-Sektor aus, automatisierte, skalierbare und immer bereite Netzwerkdienste bereitzustellen. Die Verfolgung von IP-Adressen durch Spreadsheets und/oder das Vertrauen auf empfindliche Server-basierte DNS-/DHCP-Dienste sind keine realistischen Optionen mehr. Die Lösung dieser Probleme besteht aus einer Kombination von integrierter, hochgradig skalierbarer, fehlertoleranter und rund um die Uhr verfügbarer DNS-, DHCP- und IP-Adressverwaltung. Active DDI Infoblox Trinzic DDI ist das weltweit führende Produkt für gerätebasierte, integrierte DNS-, DHCP- und IP-Adressverwaltung (DDI). verwendet die neuesten Technologien zur IP-Adressverwaltung und automatischen Fehlerkontrolle, die sich problemlos mit Microsoft DNS-/DHCP-Servern integrieren lassen. Außerdem wird die Infoblox Grid -Architektur unterstützt, wodurch die Verwendung der fortschrittlichsten, am höchsten verfügbaren, fehlertolerantesten und skalierbarsten Lösung der Welt möglich wird. hilft Ihnen, Ihre bestehenden Investitionen in Microsoft besser zu nutzen, bei gleichzeitiger Integration gemeinschaftlicher IP-Adressverwaltung und Sicherstellung von einer Betriebszeit von Netzwerkdiensten von 99,999 %. Wir nennen diesen Trend zur Automatisierung, Skalierung, Echtzeit-Visualisierung, Leistung und Integration Active DDI, ein exklusives Infoblox-Produkt. Active DDI ist das Herz von und integriert dynamische, automatisierte Kontrolle von Netzwerkdiensten, um einen unterbrechungsfreien Betrieb zu gewährleisten. Entscheidende Vorteile Automatische IP-Adressverwaltung mit Visualisierung in Echtzeit und Integration von fortschrittlichen DNS- und DHCP-Diensten Gewährleistung unübertroffener Sicherheit und Zuverlässigkeit Erreichung von Geschäftsvorgaben dank enormer Skalierbarkeit und ständig verfügbaren Netzwerkdiensten Meisterung der Herausforderungen von IPv6, Virtualisierung, Cloud-Übergang und Wachstum Ausnutzung Ihrer bestehenden Investition und problemlose Integration mit Microsoft DNS- und DHCP-Diensten Kerntechnologie vertraut auf eine Reihe zugrunde liegender, patentierter Kerntechnologien, um erstklassige Netzwerkdiensten zu liefern: Eingebettete Infoblox Trinzic Software wird über physische und virtuelle Geräte bereitgestellt Patentierte Grid-Technologie IPAM (IP-Adressverwaltung) für Microsoft Leistungsfähige Infoblox API 1

2 Eingebettete Infoblox Trinzic Software wird über physische und virtuelle Geräte bereitgestellt Die Infoblox Trinzic Software, die auf Infoblox-Geräten ausgeführt wird, bietet durchgehende Hauptnetzwerkdienste, darunter DNS/DNSSEC, DHCP, IPAM, HTTP, FTP, TFTP, NTP und mehr, die essenziell für den Betrieb aller IP-basierten Netzwerke sind. Die gerätebasierte Bereitstellung dieser Dienste wird in der Branche mittlerweile für Unternehmen jeder Größenordnung empfohlen, da Geräte an sich zuverlässiger, leichter zu verwalten, besser zu skalieren und sicherer sind als Software-basierte Lösungen auf Allzweckservern. In großen Unternehmen können dezentralisierte Infoblox- Geräte in vereinheitlichten Grids miteinander verbunden werden, die unübertroffene Verwaltungs- und Steuerfunktionen, Sichtbarkeit und Dienststabilität bieten. Infoblox ist ein Echtzeit-Betriebssystem mit verbesserter Sicherheit, das eine integrierte Datenbank ohne Administrationsbedarf und umfangreiche Unterstützung für den Hochverfügbarkeitsbetrieb beinhaltet. Zudem bietet es umfassende Möglichkeiten zur Automatisierung der Geräteinstallation und -wartung sowie vereinfachte Datenverwaltung. bietet eine Reihe von Netzwerkdiensten, einschließlich: Naming-Dienste über Domain Name System (DNS/DNSSEC/DNS64); Adressierungsdienste über Dynamic Host Configuration Protocol (DHCPv4 & DHCPv6); Netzwerktransparenz und -steuerung über IP-Adressverwaltung (IPAM); Konfigurationsdienste über Trivial File Transfer Protocol (TFTP), FTP und HTTP; Zeitsynchronisierungsdienste über Network Time Protocol (NTP); Unterstützung für Dualstapel-IPv6-/IPv4-Protokolle; Protokollierungsdienste über Syslog. Besuchen Sie um mehr über Infoblox Gerätemodelle zu erfahren. Patentierte Grid-Technologie Die patentierte Infoblox Grid-Technologie verknüpft ein vereinheitlichtes, zentral verwaltetes System von Geräten, die sich eine gemeinsame, dezentralisierte Echtzeit-Datenbank teilen. Durch die Verwendung eines sicheren SSL-basierten VPN gewährleistet das Infoblox Grid Datenintegrität über eine hochentwickelte Transaktions- Verwaltungstechnologie, die sicherstellt, dass alle Geräte im Grid aktuelle und präzise Daten erhalten. Die Grid-Technologie bietet weiterhin Dienste ohne Datenverlust oder -beschädigung bei Geräte- oder WAN-Ausfällen und unterstützt zudem die intelligente Datenreplikation, so dass die Bandbreitenauslastung im Grid reduziert und die Bereitstellung von Geräten der richtigen Größe an den einzelnen Standorten ermöglicht wird. Erfahren Sie mehr über Infoblox Grid auf IPAM für Microsoft Trinzic IPAM für Microsoft erweitert die Microsoft DNS- und DHCP-Dienste um verbesserte Verwaltungsmöglichkeiten. Die Lösung erweitert integrierte Windows DNS- und DHCP-Verwaltungs-Tools mit visueller IPAM-Ermittlung, -Analyse und Änderungsverwaltungs-Tools auf der -Plattform, während es Investitionen in bereits bestehende Microsoft-Infrastruktur unterstützt. Trinzic IPAM für Microsoft benötigt keine Agentsoftware auf Clients oder Server-Computern, da es die nativen Microsoft RPC APIs verwendet und eine Schnittstelle für Microsoft DNS- und DHCP- Dienste bildet. Die nahtlose Integration gewährleistet, dass sich Administratoren auf die ordnungsgemäße Synchronisierung ihrer Änderungen verlassen können, unabhängig davon, ob sie die integrierten Microsoft Tools oder die visuelle Infoblox Verwaltungskonsole benutzen. kann ebenso mit Microsoft System Center Operations Manager (SCOM) über eine SCOM Verwaltungsgruppe integriert werden, so dass Infoblox-Geräte von einer SCOM-Konsole aus überwacht werden können. 2

3 Leistungsfähige Infoblox API beinhaltet eine leistungsfähige API, die es externen Anwendungen ermöglicht, mit Gerätediensten und -anwendungen zusammenzuarbeiten. Über die API können Anwendungen von Drittanbietern Daten aus bestehenden DNS- und DHCP-Systemen importieren, die Daten in der Infoblox-Gerätedatenbank lesen und bearbeiten, administrative Funktionen erfüllen und Daten zu Archivierungs- und Reporting-Zwecken exportieren. Hauptmerkmale Hochverfügbarkeitsdienste: Hochverfügbarkeitsdienste (HV-Dienste) werden durch die bloxha -Technologie unterstützt, welche das standardmäßige Virtual Router Redundancy Protocol (VRRP) für weniger als 5 Sekunden andauernde Netzwerk- Failover zwischen aktiven Geräten und Sicherungsgeräten verwendet. Darüber hinaus wird mit der bloxsync -Technologie eine Echtzeit-Datenbanksynchronisierung ohne Verlust oder Duplizierung von Daten gewährleistet. Mit diesen beiden Technologien bleiben kritische Dienste wie DNS/DNSSEC, DHCP, FTP, HTTP, TFTP und andere Dienste immer verfügbar und aktuell. Zusätzlich fallen allgemeine aber schwierig zu lösende Probleme, wie beispielsweise die Vergabe doppelter IP-Adressen, weg. Integrierte Datenbank ohne Administrationsbedarf: speichert alle Netzwerkdaten, darunter IP-Adressen, Hostnamen, MAC-Adressen, Benutzeranmeldedaten und andere Daten, in der integrierten bloxsdb-datenbank. Die bloxsdb-datenbank wurde speziell für die Unterstützung integrierter Netzwerkdienste entwickelt und bietet eine unvergleichbare Konsistenz zwischen Diensten und Verwaltungsansichten von IP-Netzwerkdaten, ohne die Leistung zu beeinträchtigen. Integrierte Web-GUI: Die Infoblox Web-GUI ermöglicht Administratoren die Installation und Verwaltung der gesamten DNS-/DNSSEC-, DHCP- und IPAM-Infrastruktur mit einigen wenigen Mausklicks. Die leistungsstarke, webbasierte GUI von Infoblox ist die einzige Benutzeroberfläche, die sämtliche Aspekte der Infrastruktur und Daten (auch Software-Updates und -Upgrades, Backups und Wiederherstellung, Disaster Recovery, sowie alle Dienste und die gesamte Datenverwaltung) ohne Rückgriff auf Client-basierte oder CLI-Schnittstellen organisiert. Mit der Infoblox Web-GUI lassen sich alle Produktaspekte inklusive DNS/DNSSEC, DHCP, IPAM und Grid- Verwaltung, -Überwachung und -Reporting verwalten. Für eine fehlerfreie und einfache Konfiguration und Überwachung sind Assistenten und visuelle Tools verfügbar. Closed-Loop-Automatisierung: Infoblox bietet einen effizienteren Betrieb in der Praxis bei geringeren Gesamtbetriebskosten. Bei der Erstellung eines DHCP- Bereichs wird beispielsweise automatisch ein zugehöriger DNS-Datensatz erstellt. Hierdurch wird die Anzahl der von Netzwerkadministratoren auszuführenden Aufgaben reduziert. Dateien können auf den Grid-Master hochgeladen und automatisch auf alle Geräte verteilt werden, die Dateien über FTP, TFTP und HTTP bereitstellen. Alle diese Leistungsmerkmale sparen Zeit ein und verbessern die Dienstbereitstellung. Individuelle, rollenbasierte Administration: Die rollenbasierte Administration gewährleistet, dass Administratoren nur auf solche Hauptnetzwerkdienste Zugriff haben und an ihnen Veränderungen vornehmen können, die auch im Rahmen ihrer Funktion im Unternehmen im Zusammenhand stehen. Das bedeutet zum Beispiel, dass ein leitender DNS-Administrator dazu befugt wäre, in einem Grid neue Domains zu definieren und Geräte hinzuzufügen, während ein Helpdesk-Administrator eventuell nur dazu befugt wäre, bestimmte Subnetze zu betrachten und IP-Adressen für neue Geräte aus einer vordefinierten Liste auszuwählen. Infoblox hat eine überaus skalierbare aber sehr fein abstufbare rollenbasierte Struktur geschaffen, die es Kunden ermöglicht, die Verwaltung auf Objektebene zu delegieren und gleichzeitig Zugriffsberechtigungen für große, komplexe Verwaltungsmodelle aufrechtzuerhalten. Zu den Eigenschaften gehören: 3

4 Einfache Abläufe zum Verwalten von Zugriffsberechtigungen. Der Administrator kann Zugriffsberechtigungen schnell mit einem Rechtsklick auf ein Objekt aktivieren, um eine Liste mit Zugriffsberechtigungen aufzurufen und um eine umfangreiche Liste mit Zugriffsberechtigungen, die der jeweiligen Administratorengruppe gewährt wurden, anzusehen. Die Verwendung von Rollen für eine einfachere Verwaltung Rollen können einem Unternehmen oder einer Tätigkeit (z. B. Drucker-Administratoren, DNS-Administratoren) zugeteilt werden. Diese Rollen können dann Administratorengruppen zugeteilt werden. Anhand dieses Abstraktionsmodells kann eine Gruppe von Zugriffsberechtigungen definiert werden, so dass Änderungen an einer Rolle auf alle damit verbundenen Gruppen übergehen. Verstärkte Sicherheit: Die Sicherheit der Infoblox ist sicherheitsverstärkt, so dass sie den anspruchsvollsten Sicherheitsscans und Angriffen der Regierungsund Militärbehörden standhält. Wenn eine neue Sicherheitslücke entdeckt wird, kann die zugrunde liegende Trinzic-Software innerhalb weniger Minuten in einem einzigen, einfachen Vorgang aktualisiert werden. Aufgrund der ständig aktualisierten Schutzmaßnahmen sind diese Systeme deutlich unanfälliger für Angriffe als übliche Betriebssysteme mit den bekannten Schwachstellen. Weiterhin wird die Verwaltungskommunikation mit Hilfe von Secure Sockets Layer (SSL)-verschlüsselten VPNs zum Schutz vor Verwaltungsgefahren gesichert. Erweiterbarkeit und Anwenderanpassung: Die Online-bloxTools -Community stellt eine Möglichkeit für Kunden dar, benutzerdefinierte webbasierte Geräte zu entwickeln, zu implementieren und zu unterstützen, damit das Infoblox Grid noch leistungsfähiger wird. Die bloxtools-community basiert auf den leistungsstarken und beliebten Web 2.0-Technologien, die dazu beitragen, die volle Leistung und das Potenzial der Trinzic DDI-Plattform und die Kreativität unserer Kunden und Partner zu entfesseln. bloxtools erlaubt es Kunden, schlanke und benutzerdefinierte Anwendungen (Snap-ins) zu entwickeln, um einen einzigartigen Workflow und andere Anforderungen zu erfüllen sowie die Integration mit anderen Unternehmensanwendungen zu unterstützen. Aufgabenautomatisierung: Infoblox vereinfacht die Verwaltung Ihres Netzwerks durch integrierte Automatisierungsaufgaben. Wählen Sie das Taskboard als Ihre Startseite und greifen Sie auf häufig durchzuführende Aufgaben zu, wie beispielsweise Netzwerkdienstaufgaben. Hierzu gehören das Hinzufügen von Netzwerk- und Host- Datensätzen und die Reparatur von Adressen, einschließlich CNAME-, TXT- und MX-Datensätzen, und alles mit nur einem Mausklick. Es bietet außerdem nahtlose und automatisierte Konfigurationen von Netzwerkgeräten innerhalb derselben Benutzeroberfläche. Automatisierte Aufgaben bestehen aus zwei Arten von Maßnahmen: benutzerinitiierte und ausgelöste Aufgaben. Beispiele für benutzerinitiierte Aufgaben sind: Aktivieren/Deaktivieren von Switch-Ports Verschieben von Ports zwischen VLANs Einrichten eines neuen Netzwerks Ausgelöste Aufgaben nutzen DHCP-Lease-Zuweisungen, um automatisch auf Ereignisse reagieren zu können, wie zum Beispiel: Wenn unautorisierte DHCP-Server mit dem Netzwerk verbunden sind, erkennt die Automatisierungs-Engine diese und ergreift Maßnahmen, um diese zu isolieren. Wenn Netzwerkgräte über das Bare-Metal-Verfahren dem Netzwerk hinzugefügt werden, erkennt es und stellt diese bereite, indem es sie automatisch mit der korrekten Konfiguration konfiguriert. 4

5 IPv6-Unterstützung: Internet Protocol Version 6 (IPv6) stellt eine enorme Verbesserung gegenüber IPv4 dar, da es die Zahl der verfügbaren Adressen drastisch erhöht (von 4 Milliarden unter IPv4 auf unbegrenzte Verfügbarkeit unter IPv6) und effizienteres Routing, einfachere Konfiguration, integrierte IP-Sicherheit, bessere Unterstützung für Echtzeit-Datenbereitstellung und andere essenzielle Verbesserungen möglich macht. Infoblox bietet vollständige Unterstützung von IPv6, einschließlich der folgenden Hauptmerkmale: DNS AAAA-Datensätze für IPv6-DNS-Auflösung IPv6 DHCP die gleichen hochverfügbaren und stabilen Dienste wie IPv4 DHCP IPv6 IPAM vereinfacht die komplexe Aufgabe der Verwaltung von IPv6-Subnetzen und IP-Adressenzuweisung DNS64 zur Übersetzung von DNS-Anfragen über IPv4-Inseln auf einem IPv6-Backbone IPv6-Prefix-Delegierung als Hilfsmittel für große Unternehmen und Internetdienstanbieter zur Delegierung von Verwaltungsaufgaben an Subnetz-Manager Aufgabendelegierung und -automatisierung für komplexe Adressierungsverfahren Netzwerkfehlersuche und -sicherheit IP-Ermittlung für Netzwerkinventarisierung und IPv6-Adressplanung Erkennung von IPv6-fähigen Geräten und Integration mit IPAM IPv6-Netzwerkübersicht mit visueller Darstellung der Netzwerkinfrastruktur und die Fähigkeit, individuelle Netzwerke zu konfigurieren und zu verwalten Automatische IPv6-Netzwerkänderung und Konfigurationsverwaltung zur Aufrechterhaltung der Sicherheit und Compliance Ihres IPv6-Netzwerks Compliance-Überwachung und -Reporting für eine sich ständig ändernde Netzwerkumgebung DNS über IPv6 LAN1/LAN2/MGMT-Schnittstellen DHCP über IPv6 LAN1/LAN2-Schnittstellen IPv6-Adressen auf Loopback-Schnittstellen CLI (SSH)-Zugriff über IPv6 GUI-Zugriff über IPv6 PAPI-Zugriff über IPv6 Senden von SNMP-Traps über IPv6 SNMP-Anfragen über IPv6 Senden von Nachrichten an externe Syslog-Server über IPv6 -Relay über IPv6 IPv6 statische Routen Anycast (BGP/OSPF) über IPv6 Nächste verfügbare Netzwerke: Wenn Sie Netzwerke hinzufügen, können Sie nun die nächsten verfügbaren IPv4- oder IPv6-Netzwerke aus einem speziellen Netzwerk-Container entnehmen. Die nächste verfügbare Netzwerkadresse ist die erste unbenutzte Netzwerkadresse im Netzwerk-Container, auf den Sie Zugriffsberechtigungen als Administrator haben. Diese Funktion automatisiert die Zuweisung von Netzwerken, damit Sie Ihren Netzwerkraum effizienter verwalten können. Reservierte Bereiche: Wenn Sie einen Adressbereich festlegen, können Sie nun die IP-Adressen im Bereich für statische Hosts reservieren, wodurch Sie 5

6 Netzwerkelemente besser organisieren können. So können Sie beispielsweise einen reservierten Bereiche mit dem Namen Drucker-Bereich erstellen, um statische IP-Adressen für Ihre Netzwerkdrucker zu reservieren. Wenn Sie Druckern IP-Adressen zuweisen, kann nach der nächsten verfügbaren IP-Adresse innerhalb des Drucker-Bereichs suchen und die Adresse dem neuen Drucker automatisch zuweisen. Infoblox Reporting-Lösung: Ein dediziertes Infoblox Reporting-Gerät bietet historische Daten über IPAM-, DNS- und DHCP-Aktivitäten und -Leistung, damit Sie Kapazitäten besser planen und Sicherheitsprobleme proaktiv erkennen können. Infoblox bietet eine Sammlung von vordefinierten Berichten sowie die Möglichkeit, benutzerdefinierte Bericht-Dashboards nach den Bedürfnissen Ihrer Organisation zu erstellen. Anfrage-Umleitung: Sie können die Anfrage-Umleitung auf einem rekursiven DNS-Mitglied aktivieren, um dessen Antworten auf Anfragen für A-Datensätze von nicht existierenden und anderen von Ihnen festgelegten Domain-Namen zu kontrollieren. Bei Aktivierung des Grid-Managers zeigt dieser die NXDOMAIN Rulesets-Registerkarte an, auf der Sie Regeln festlegen können, die bestimmen, wie DNS-Mitglieder auf Anfragen für A-Datensätze von bestimmten Domain-Namen und nicht existierenden Domain-Namen antworten. Jede Regel enthält eine Domain-Namenspezifikation und die Maßnahme für das DNS-Mitglied, wenn der Domain-Name in der Anfrage mit dem in der Regel übereinstimmt. Nachdem Sie diese Regeln aufgestellt haben, aktivieren Sie die NXDOMAIN-Umleitungsfunktion und führen die IP-Adressen auf, die in den synthetischen Antworten enthalten sind. HSM: Sie können SafeNet und Thales Hardware Security Module (HSMs) integrieren und somit eine sichere Speicherung und Generierung privater Schlüssel sowie das Auslagern von Zonensignaturen gewährleisten. Wenn Sie ein dem Netzwerk zugehöriges HSM verwenden, können Sie eine effektive Zugangskontrolle gewährleisten, die nur ausgewähltem Sicherheitspersonal den physischen Zugang zu dem HSM mit den gespeicherten DNSSEC-Schlüsseln erlaubt. Wenn Sie diese Funktion aktivieren, übernimmt HSM die DNSSEC-Zonensignaturen, Schlüsselgenerierung und sichere Schlüsselverwaltung. Common Criteria (Allgemeine Kriterien für die Bewertung der Sicherheit von Informationstechnologie): Common Criteria ist ein Zertifizierungsprozess der Regierung der USA, der sicherstellt, dass Produkte den angegebenen Sicherheitsanforderungen entsprechen. Dies ist ein umfangreicher Prozess, der für den Anbieter mit erheblichen Investitionskosten verbunden ist. Es existiert eine Möglichkeit, und das Grid im Common Criteria-Modus zu betreiben. Zweistufige Authentifizierung: Die zweistufige Authentifizierung ist ein Sicherheitsprozess, der dem Administrator zwei Methoden zur Identifizierung bereitstellt. Die erste Methode ist im Besitz des Administrators, wie beispielsweise eine Smartcard, die andere besteht aus Wissen des Administrators, wie beispielsweise ein Passwort. Die aktuelle Microsoft AD, RADIUS, TACACS+ und Local Administrator- Authentifizierung wurde erweitert und unterstützt auch in Smartcards integrierte X.508-Client-Zertifikate, wie beispielsweise die US Dept. of Defense Common Access Card. Zweistufige Authentifizierungsfunktionen beinhalten: Zertifikatsvalidierung durch die Zertifizierungsstelle Zertifikatsstatus-Validierung durch den Online Certificate Status Protocol (OCSP)- Antwortdienst Unterstützung für direkte und delegierte Sicherheitsmodelle Gestaffelte Grid-Aktualisierungen: Gestaffelte Grid-Aktualisierungen erlauben es Ihnen, die Aktualisierung von im Grid über einen festgelegten Zeitraum hinweg zu planen. Infoblox empfiehlt, dass die gestaffelte Grid-Aktualisierung innerhalb von 9 Tagen abgeschlossen wird. Das Hinzufügen eines Dashboard-Widgets informiert 6

7 den Administrator schnell darüber, dass sich das Grid im Aktualisierungsprozess befindet. Zusätzlich erscheinen Warn-Banner, die den Administrator darüber informieren, dass einige DNS-, DHCP- und IPAM-Änderungen aufgrund der gestaffelten Grid-Aktualisierung zur Replikation in Warteschlangen eingereiht werden können. Der Administrator hat auch die Möglichkeit, eine Aktualisierung zu unterbrechen. Trinzic DDI unterstützt dynamische DNS-Datensatz- und Host-Verwaltung während der Grid-Aktualisierung, ebenso wie die Aktualisierung und Wiederherstellung einzelner Mitglieder. Dateiverteilungsdienste: Durch die Unterstützung für FTP-/TFTP-/HTTP-Dienste erlaubt VoIP-Telefonen und -Netzwerkgeräten, Konfigurationsdateien auf dem Grid zu sichern. unterstützt auch virtuelle TFTP-Verzeichnisse, was es verschiedenen Clients erlaubt, angepasste PXE-Images, die sich auf deren Netzwerkstandort beziehen, zu erhalten. IPAM erkennt und liefert detaillierte Informationen über virtuelle und physische IP-Endpunkte in Echtzeit Infoblox Captive-Portal-Dienstkonfiguration IP-Adressverwaltung für Virtualisierung: Infoblox ermöglicht die einfache Identifizierung, Verfolgung und Darstellung aller virtuellen Infrastrukturgeräte (d. h. ESX-Server, virtuelle Maschinen, virtuelle Switches, virtuelle Host-Adapter und virtuelle IP-Adressen) und korreliert virtuelle Infrastrukturen und physikalische Netzwerkinformationen in einer einzigen Ansicht. Durch die Nutzung des Infoblox 7

8 Plug-ins für VMware vdirector und vorchestrator, können Datencenter-Administratoren Servern IP-Adressen in Sekundenschnelle zuweisen, anstatt Stunden oder Tage auf Netzwerkoperationen warten zu müssen. Erfahren Sie mehr über die Virtualisierungsfähigkeiten von auf www. infoblox.com Captive Portal: Die Captive-Portal-Funktion (die authentifiziertes DHCP nutzt) ist eine Internetseite, welche die Möglichkeit bietet, sich als authentifizierter Benutzer oder Gast zu registrieren. Wenn ein Netzwerk für nicht authentifizierte, authentifizierte und Gast-Benutzer aufgeteilt ist, weist der DHCP- Server den Clients den entsprechenden Teil basierend auf ihren MAC-Adressen und Authentifizierungsdaten zu. So kann ein Netzwerk beispielsweise in ein oder mehrere Produktionssegmente für berechtige Mitarbeiter, ein Gastsegment, dem nur Internetzugriff erlaubt ist, und ein Quarantänesegment, das nur Zugriff auf das Captive Portal hat, unterteilt werden. Mit der Anwendung Infoblox Grid Manager kann die Verwaltung aller Dienste, Geräte und Daten vereinheitlicht werden. -Module Infoblox Software-Module vereinen Trinzics Kerntechnologien, um den unterschiedlichen Kundenwünschen entsprechen zu können. DNS-Modul Das Infoblox DNS-Modul bietet leistungsstarke DNS-Dienste mit umfangreichen Funktionen, welche die standardmäßige modifizierte BIND-Protokoll-Engine in Verbindung mit der bloxsdb-datenbank verwenden. Diese Kombination verbindet die Vorteile einer bewährten Protokoll-Engine mit den Vorteilen eines fortschrittlichen Datensubsystems, was die Transaktionsintegrität gewährleistet und Datenbeschädigungen, -fehler und -verluste, die in Flatfile-Systemen häufig vorkommen, eliminiert. 8

9 Infoblox DNS-Dienstkonfiguration lässt sich einfach und intuitiv bedienen DNS-Merkmale und -Vorteile Flexible Bereitstellung: Das Infoblox DNS-Modul kann so konfiguriert werden, dass jede beliebige Rolle, einschließlich der autorisierenden (primären), der sekundären, der Forwarding- und Caching-Rolle, bei höchster Leistung unterstützt wird. Zuverlässiger DNS-Dienst: Wenn DNS-Dienste nicht verfügbar sind, ist das gesamte Netzwerk nicht verfügbar. Deshalb muss dieser Dienst ununterbrochen verfügbar sein. bloxha-technologie erlaubt die Kombination von zwei Geräten in ein HV-Paar und somit verlässliche DNS-Dienste. Wenn das aktive Gerät ausfällt, übernimmt das passive Gerät ohne Datenverlust oder Datenduplizierung die Bereitstellung des DNS-Dienstes in weniger als 5 Sekunden. Daneben ermöglicht die einzigartige Kombination der DNS-Protokoll-Engine und der bloxsdb-datenbank viele Änderungen, z. B. das Hinzufügen von Datensätzen zu einer Zone, ohne dass Dienste neu gestartet werden müssen. Dadurch werden viele der Dienst-Unterbrechungen, die bei der Datenaktualisierung in herkömmlichen BIND-basierten DNS-Servern auftreten können, eliminiert. Anycast: Um eine global verteilte, äußerst robuste DNS-Infrastruktur zu erzielen, können Unternehmen die Anycast-Funktion verwenden, um eine einzelne IP-Adresse für DNS-Dienste anzukündigen, die von mehreren physikalischen Geräten bereitgestellt werden. Die IP-Adresse wird über das OSPF-Routingprotokoll angekündigt und wird aus der Routingtabelle genommen, wenn DNS nicht verfügbar ist. Dies sorgt für eine globale Lastverteilung und leitet Anfragen automatisch an Geräten vorbei, die nicht in Betrieb sind. Updates in Echtzeit: Updates per Dynamic DNS (DDNS) werden in Echtzeit auf allen DNS-Servern in einem Infoblox-Grid repliziert. Kein anderer DNS-Server auf dem Markt bietet momentan die Echtzeit-Replizierung von DDNS-Updates. Die Replikation in Echtzeit ist besonders in Netzwerkumgebungen wichtig, in denen aus Sicherheitsgründen genaue DNS-Daten erforderlich sind, um Geräte wie z. B. Drucker im Netzwerk anhand eines einfachen Namens zu erkennen. Aufspüren und Abwehren von DNS-Angriffen: Infoblox erkennt jegliche Angriffe auf Mitglieder, die als rekursive DNS-Server konfiguriert sind, warnt vor ihnen und wehrt sie ab. überwacht zur Erkennung eines Angriffs zwei Schlüsselparameter: nicht übereinstimmende DNS-Nachrichten-IDs und nicht übereinstimmende UDP-Ports von DNS-Antworten. Diese Indikatoren treten auf, wenn ein Angreifer versucht, diese Parameter zu erraten, um eine Antwort mit schädlichen Daten zu verschicken (Spoofing). Der Administrator kann für beide Parameter einen Grenzwert festlegen, ab dem das System jeweils eine -Benachrichtigung und/oder SNMP-Trap versendet 9

10 (je nach Konfiguration des Systems). Administratoren erhalten so früh eine Warnung, dass einer ihrer Server angegriffen wird. Zusätzlich ermöglicht ein Abwehr von Angriffen durch eine Beschränkung der Abfragerate. Der Administrator kann für bestimmte IP-Adressen oder Netzwerke einen Filter erstellen, der sämtlichen Datenverkehr beschränkt oder verhindert. Dadurch wird ein Angriff verlangsamt oder gestoppt. Der Erfolg eines Angriffs hängt von der Fähigkeit eines Angreifers ab, so viele Antworten wie möglich auszuprobieren, bevor der tatsächliche DNS-Server antworten kann. One-Click -DNSSEC: Infoblox hat eine One-Click-DNSSEC -Lösung, die den Prozess der Zuweisung und Aufrechterhaltung eines beschränkten Bereichs automatisiert. Hierdurch lassen sich Dutzende manuelle Schritte, bei denen leicht Fehler auftreten, und das Schreiben und Aktualisieren von Standardskripten beseitigen. Passwörter werden automatisch durch auf der Grid- bzw. Bereichsebene definierte DNSSEC Eigenschaften generiert, Resource Record Signatures bleiben erhalten und der Zugang zu Bereichen über einen Schlüssel erfolgt nahtlos und automatisch, entsprechend der vom National Institute of Standards and Technology ( NIST ) und RFC 4641 empfohlenen Lösungen. GSS-TSIG von Clients zu Infoblox DNS-Servern: Updates per Dynamic DNS (DDNS) von Microsoft-Clients können mittels GSS-TSIG mit den Active Directory- Anmeldedaten des Clients signiert werden. Der Infoblox DNS-Server akzeptiert GSS-TSIG-signierte DDNS-Updates und vergleicht die Anmeldedaten mit den in Active Directory gespeicherten Anmeldedaten. Dies ermöglicht Benutzern das Verschieben von DNS von Microsoft Windows Servern, ohne die Sicherheit zu beeinträchtigen. Infoblox liefert die einzige Gerätelösung, die GSS-TSIG unterstützt. GSS-TSIG von Infoblox DHCP Servern: Diese Funktion erlaubt eine verbesserte Integration der Infoblox-Technologie in Microsoft-Umgebungen. Wenn ein Benutzer von den Infoblox DHCP-Funktionen profitieren möchte (Failover, HV, Anwendungsstatistiken usw.), aber gleichzeitig Microsoft für DNS nutzen möchte, erlaubt es diese Funktion Infoblox DHCP-Servern, dynamische DNS-Updates durch GSS-TSIG-Sicherheit an Microsoft DNS-Server zu senden. IPv6-Protokoll und DNS-Datensatzunterstützung: Der Infoblox DNS-Server bietet Unterstützung für native IPv6- und IPv4-Protokolle. Die Unterstützung für IPv6-Datensätze beinhaltet sowohl IPv6 DNS-Forward-Zonen- (AAAA) Datensätze als auch die ip6.arpa IPv6-DNS reverse Zonen. Der DNS-Server mit IPv6-Netzwerkunterstützung ermöglicht Administratoren die Konfigurierung von IPv6- Adressen für Zonenübertragung und Abfragezugriffslisten und antwortet sowohl auf Abfragen als auch auf Zonenübertragungen auf der IPv6-Adresse. Übergangstechnologien wie DNS64 erlauben es rekursiven Nameservern, nicht vorhandene IPv6-Datensätze zu synthetisieren, damit IPv6-Clients Zugriff auf ältere IPv4-Assets bekommen. Am IPv4-/IPv6-Subnetzausgang ist ein IPv6/IPv4 Network Translation Gateway (NAT64) erforderlich. Eine grafische Anwendung zur Verwaltung von DNS-Daten und -Diensten: Die Verwaltung der DNS-Daten kann basierend auf Gerät, Zone und Ressourcen- Datensatztyp sicher an Administratoren delegiert werden. Zonensperrung: Die Zonensperrfunktion verhindert Überschneidungen bei administrativen Änderungen und ermöglicht mehreren Administratoren das gleichzeitige Arbeiten, ohne unerwartete oder unvorhergesehene Ergebnisse zu verursachen. Wenn ein Administrator eine Zone sperrt, hindert die Zonensperrfunktion andere Administratoren daran, Änderungen an dieser Zone vorzunehmen, bis diese entsperrt wird. Im Gegensatz zu Systemen, die nur auf globaler Basis Sperrungen vornehmen können, beinhaltet die zonenweise Sperrfunktion von Infoblox eine detaillierte Steuerung der Sperrung auf Zonenebene. 10

11 Hostnamenvorlagen: Administratoren können Benennungskonventionen durchsetzen, indem Hostnamenvorlagen definiert werden, die auf Grid-, Geräte- oder Zonenbasis angewendet werden. Administratoren können auf einfache Weise Berichte erstellen, um ältere Datensätze, die nicht mit einer vorgegebenen Vorlage übereinstimmen, zu suchen und zu berichtigen. Nameservervorlagen: Diese leistungsstarke Funktion ermöglicht Administratoren, Änderungen automatisch in mehreren Zonen auf mehreren Geräten zu übernehmen. Beispiel: Auf einem System mit 500 Zonen, die auf 50 Geräten bereitgestellt werden, erfolgt das Ändern der IP-Adresse eines Nameservers, der für alle Zonen sekundär ist ein Vorgang, der mit einem konventionellen System Änderungen erfordern würde in einem einzigen Vorgang. DNS-Umleitung und -Filterung: DNS-Dienste unterstützen benutzerdefinierte NXDOMAIN-Umleitung und richtlinienbasiertes DNS-Blacklisting. Wenn eine URL nicht gefunden werden kann, ermöglicht es die NXDOMAIN-Umleitung Organisationen, Benutzer an einen neuen Standort weiterzuleiten, wie beispielsweise ein Informationsportal. Diese Lösung ist besser, als eine nicht weiter definierte 404 Error Website not available -Nachricht zu senden. Über richtlinienbasiertes Blacklisting können Organisationen den DNS-Dienst anweisen, DNS-Anfragen umzuleiten oder für verbotene Internetstandorte nicht aufzulösen. DHCP-Modul Das Infoblox DHCP-Modul bietet leistungsstarke DHCP-Dienste mit umfangreichen Funktionen, welche die verbesserte Version der standardmäßigen ISC DHCP-Protokoll- Engine verwenden und eng in die Infoblox bloxsdb-datenbanktechnologie integriert sind. Dank der Infoblox-Optimierungen sind DHCP-Server-Neustarts innerhalb von Sekunden möglich, und bei Vorgängen wie MAC-Filter-Updates können Neustarts vollständig umgangen werden, was Dienstausfälle minimiert. Daneben geht die Infoblox-Implementierung von DHCP-Failover-Adressen auf bekannte Beschränkungen des standardmäßigen Ansatzes ein. Außerdem liefert sie bekannterweise zuverlässigen Failover-Betrieb und verhindert Sperrungen und Fehler, die häufig bei standardmäßigen DHCP-Implementationen auftreten. Infoblox ist darüber hinaus auch der führende Anbieter von DHCP für IPv6 und bietet volle Unterstützung für dieses Protokoll. Alle DHCP-Dienstkonfigurationen können mit wenigen Mausklicks erledigt werden DHCP-Merkmale und -Vorteile Zuverlässige DHCP-Dienste: DHCP ist ein Hauptnetzwerkdienst, der häufig zur automatischen Bereitstellung von IP-Adressen für PCs und Server verwendet wird und angesichts der schnellen Verbreitung neuer Klassen von Netzwerkgeräten wie 11

12 IP-Telefonen, RFID-Lesegeräten, Kameras usw. sowie für den IPv6-Einsatz immer wichtiger wird. Infoblox bietet verschiedene Ansätze, um die Verfügbarkeit dieses kritischen Diensts zu gewährleisten. Dank der Infoblox-Technologien bloxha und bloxsync ist ein Failover zwischen in HV-Paaren bereitgestellten Geräten in weniger als 5 Sekunden möglich. Darüber hinaus wird eine perfekte Synchronisierung zwischen aktiven Geräten und Failover-Geräten gewährleistet, um die Vergabe doppelter IP-Adressen zu vermeiden. Infoblox unterstützt außerdem das DHCP-Failover-Protokoll, das Hochverfügbarkeitsbeziehungen zwischen Geräten unterschiedlicher Netzwerke ermöglicht. Mit DHCP-Failover kann ein zentraler DHCP-Server mehrere Remote- DHCP-Server sichern. Dies ermöglicht Zuverlässigkeit zu geringeren Kosten. IPv6 DHCP: IPv6 DHCP gewährleistet, dass dynamisch adressierte Netzwerk-Clients in der Lage sind, entweder IPv6 DHCP -Optionen und/oder eine IPv6-Adresse von einem hochverfügbaren DHCP-Server zu erhalten. Infoblox bietet branchenführende, gerätebasierte IPv6 DHCP-Server zur Bereitstellung von IPv6-Informationen für dynamische Clients. Zur Verwaltung von Dualstapel-IP-Adressen bietet Infoblox ein einziges Fenster für IPv4- und IPv6-Adressen. IPv6-Prefix-Delegierung: Diese IPv6 DHCP-Option ermöglicht es großen Unternehmen oder Internetdienstanbietern (ISPs), umfangreiche Blöcke von IPv6- Adressräumen an Downstream-Verwaltungspunkte zu leasen, wie beispielsweise DHCP-Server von Kunden oder Niederlassungen. Historisches Reporting von DHCP-Lease-Informationen: Die Infoblox DHCP- Dienste speichern alle historischen Informationen zu DHCP-Leases in integrierten bloxsdb-datenbanken für Referenzzwecke. Dadurch werden Administratoren nicht nur bei der Fehlerbehebung von DHCP-Problemen unterstützt, sondern diese Daten sind auch für die Verfolgung von Sicherheitsproblemen und für die Einhaltung gesetzlicher Vorschriften besonders wertvoll. Unterteilen/Zusammenführen von Netzwerken: Da Unternehmen entweder organisch oder durch Unternehmensaufkäufe wachsen, benötigen sie Flexibilität innerhalb ihrer DHCP-Netzwerkkonfiguration. Das Unterteilen/Zusammenführen von Netzwerken ermöglicht einem Unternehmen die leichte Anpassung an die Dynamik der Netzwerke von heute. Das Unterteilen von Netzwerken ermöglicht dem Administrator das schnelle, leichte und präzise Aufteilen eines Netzwerks, wobei die entstehenden Unternetzwerke die Konfiguration des Mutternetzwerks erhalten. Das Zusammenführen/Erweitern von Netzwerken ist insofern einzigartig, als dass es dem Administrator ermöglicht, eine Reihe kleinerer Netzwerke zu einem größeren Netzwerk zusammenzuführen, ohne die Konfiguration, darunter festgelegte Adressen, dynamische Bereiche, DHCP und andere Optionen, zu verlieren. All diese Optionen können einfach durch eine Point-and-Click-Weboberfläche ausgeführt werden. Eine grafische Anwendung zur Verwaltung von DHCP-Daten und -Diensten: Die Administration von DHCP- und IP-Adressdaten sowie von DHCP-Servern kann sicher an Administratoren basierend auf Gerät und Subnetz delegiert werden. Die Verwaltung von DHCP- und IP-Adressdaten und von DHCP-Diensten über die grafische Anwendung Infoblox Grid Manager ist schnell, einfach und leistungsstark. Regulieren des Netzwerkzugriffs: Das in integrierte Infoblox Captive Portal bietet intelligente, richtlinienbasierte Kontrolle über Infoblox DHCP-Dienst-Leasing. Das Captive Portal reguliert den Gastzugriff und/oder limitiert die DHCP-Adresszuweisung für autorisierte Benutzer durch externe RADIUS- oder Active Directory-Authentifizierung. Über das Captive Portal werden Benutzer unter Quarantäne gestellt, bis sie identifiziert wurden. Erst dann erhalten diese einen DHCP-Adress-Lease. Erweiterter DHCP-Optionseditor: Das Einstellen von DHCP-Optionen ist für viele Anwendungen kritisch, darunter Benutzerkonfigurationen, VoIP und Verwaltung von Drahtloszugriffspunkten. Das Konfigurieren von DHCP-Optionen kann kompliziert sein. 12

13 beinhaltet einen GUI-gesteuerten Optionseditor, der sowohl die standardmäßige als auch die benutzerdefinierte Konfiguration von DHCP-Optionen vereinfacht. IPAM-Modul Über die IP-Adressverwaltung (IPAM) können Kunden DNS- und IP-Adressdaten unternehmensweit verwalten. Somit ist eine einheitliche Verwaltung, Überwachung und Administration sowie angemessene Stufen zentralisierter Überwachungsund Reporting-Funktionen möglich. Das Infoblox IPAM-Modul bietet einen neuen Ansatz bezüglich der IP-Adressverwaltung (IPAM). Infoblox verbindet die neueste Datenverwaltungstechnologie eine dezentralisierte Datenbank mit dem modernsten Mittel zur Bereitstellung von Netzwerkdiensten speziell gebaute Geräte und stellt so die erste und einzige integrierte DNS-/DNSSEC-, DHCP,- und IPAM-Anwendung zur Verfügung. Anders als neuere und ältere IPAM-Systeme, bei denen es sich um Erweiterungen für eine Datenbereitstellungsinfrastruktur handelt, kann der Infoblox- Ansatz für IPAM am besten als integriert und nicht hinzugefügt beschrieben werden. Mit diesem einzigartigen Ansatz bietet verschiedene einzigartige Funktionen, von denen die Kunden stark profitieren können und die nur von Infoblox angeboten werden. Hierzu zählen umfangreiche IPAM-Funktionen, Redundanz für alle Komponenten des Systems, nahtlose Softwareaktualisierungen, Notfallwiederherstellung mit einem Mausklick, Echtzeit-Reporting, robuste Datenverwaltung und geringere Installations- und Verwaltungskosten. IPAM-Merkmale und -Vorteile Integrierte Konsole zur IP-Adressverwaltung: Über einen einzigen GUI-Bildschirm können Administratoren mithilfe von Parametern (IP-Adresse, MAC-Adresse, Verwendungsstatus, Gerätetyp, Standort usw.) Such- und Sortiervorgänge in IPv4- und IPv6-Netzwerken durchführen. Zahlreiche allgemeine IP-Verwaltungsaufgaben gestalten sich hierdurch deutlich einfacher. Da die IPAM-Funktionen sowie die DNS- und DHCP- Echtzeit-Dienste über dieselbe Datenbank ausgeführt werden, ist die Synchronität sämtlicher Daten auch in höchst dynamischen Umgebungen stets gewährleistet. Adress-Historienverfolgung: Diese Funktion ermöglicht Administratoren eine bessere Planung, Verwaltung und Einhaltung von Vorgaben mithilfe von Berichten, die auf dem Visuelle IPAM-Tools verbessern die Übersicht und vereinfachen die Verwaltung 13

14 IP-Adressstatus (dynamisch, statisch, verfügbar, reserviert/deaktiviert), Hostnamen, MAC-Adressen und DHCP-Lease-Informationen (einschließlich Lease-Datum/-Uhrzeit, verbleibender Lease-Zeit, Zeitpunkt der letzten Erneuerung und erzwungener Freigabe von IP-Adressen) beruhen. Dynamische Adresssteuerung: Diese Funktion ermöglicht Administratoren die Bereitstellung neuer Geräte, wie z. B. Drucker, im Netzwerk über DHCP, ohne die Netzwerkeinstellungen des Geräts manuell konfigurieren zu müssen. Nach der Konfiguration des Geräts im Netzwerk kann der Administrator die Adresse von dynamisch auf fest ändern. Nächste verfügbare IP: Die Funktion Nächste verfügbare IP nennt die nächste freie IP-Adresse in einem vorgegebenen Netzwerk. Diese Funktion ist besonders hilfreich, wenn man Netzwerkgeräten wie Druckern, Überwachungskameras, usw. statische IP-Adressen zuweisen möchte. Diese Funktion senkt den Verwaltungsaufwand beim Finden von freien IP-Adressen und deren Zuweisung an ein Gerät. Zudem wird das Konfliktrisiko mit einem anderen Gerät gesenkt, da das IPAM-System nie dieselbe IPAM-Adresse für unterschiedliche Geräte vergibt. Netzwerkermittlung: Die Netzwerkermittlung ermöglicht den Administratoren die Suche nach aktiven Geräten in ihrem Netzwerk und das Einpflegen von Informationen in die IPAM-Datenbank, die während des Prozesses ermittelt wurden. Abhängig von der Erkennungsmethode können Administratoren: Neue Geräte zum IPAM-System hinzufügen die Netzwerkermittlung bietet eine schnelle Möglichkeit zum Hinzufügen von nicht verwalteten Geräten in das IPAM- System, ohne dass der Administrator diese Information manuell eingeben muss. Konflikte zwischen dem IPAM-System und dem aktuellen Netzwerkstatus auflösen sollte das IPAM-System eine bestimmte Sicht des Systems haben, die aktuelle IP-Adressnutzung des Netzwerks jedoch hiervon abweicht (z. B. zeigt das IPAM-System an, dass eine feste IP-Adresse eine besondere MAC-Adresse aufweisen sollte, in der Realität ist diese jedoch anders), so zeigt eine Netzwerkermittlung an, dass es sich hier um einen Konflikt handelt, den der Administrator beheben kann. Nicht autorisierte Geräte im Netzwerk ermitteln Administratoren entdecken regelmäßig nicht autorisierte Geräte in ihrem Netzwerk, die ein Sicherheitsrisiko darstellen können. Die Netzwerkermittlung weist diese als nicht verwaltete Geräte im IPAM-Bericht aus. Ungenutzte IP-Adressen zurückgewinnen die Netzwerkerkennung meldet, zu welchem Zeitpunkt eine IP das letzte Mal ermittelt wurde. Diese Information kann dabei helfen zu bestimmen, ob eine IP-Adresse zurückgewonnen und neu verwendet werden kann. Überlappende Netzwerke: Diese Infoblox IPAM-Funktion kann zwei oder mehr überlappende Adressbereiche innerhalb des IPAM-Systems verwalten. Dies ist eine der Hauptfunktionen eines IPAM-Systems und ist oft erforderlich, wenn Netzwerke im Rahmen von Unternehmenszusammenschlüssen und -übernahmen verwaltet werden. Bei Fusions-Aktivitäten bauen die IT-Abteilungen in der Regel das Netzwerk nicht vollkommen um. Aus diesem Grund kann es vorkommen, dass die beiden sich zusammenschließenden Einheiten für mehrere Geräte dieselbe Adresse verwenden, wenn sie identische Netzwerkadressbereiche verwenden. Das Infoblox IPAM- System wird mit dieser Situation spielend fertig, indem es die Funktionalität von Netzwerkansichten verwendet, damit Administratoren in der Lage sind, zwei oder mehrere überlappende Netzwerke separat zu verwalten und trotzdem Infoblox IPAM zur Verwaltung zu nutzen. Unterteilen/Zusammenführen von Netzwerken: Da Unternehmen entweder organisch oder durch Unternehmensaufkäufe wachsen, benötigen sie Flexibilität 14

15 innerhalb ihrer DHCP-Netzwerkkonfiguration. Das Unterteilen/Zusammenführen von Netzwerken ermöglicht einem Unternehmen die leichte Anpassung an die Dynamik der Netzwerke von heute. Das Unterteilen von Netzwerken ermöglicht dem Administrator das schnelle, leichte und präzise Aufteilen eines Netzwerks, wobei die entstehenden Unternetzwerke die Konfiguration des Mutternetzwerks erhalten. Das Zusammenführen/ Erweitern von Netzwerken ist einzigartig, da es dem Administrator die Möglichkeit gibt, kleinere Netzwerke zu einem größeren Netzwerk zu vereinen, ohne dabei auch nur eine der Konfigurationen zu verlieren, einschließlich fester Adressen, dynamischer Bereiche usw. IPAM erweiterbare Attribute: IPAM erweiterbare Attribute erlauben es Organisationen durch die Entanonymisierung von IP-Netzwerken, ihre Netzwerke, Zonen und Geräte vollständig zu beschreiben. Außerdem können diese basierend auf einer Vielzahl von Kriterien gesucht und angezeigt werden. IPAM erweiterbare Attribute ermöglichen es Benutzern, ihre Netzwerke und Geräte anhand mehrerer Kriterien zu kategorisieren und darüber Bericht zu erstatten. Kriterien können beinhalten: geografischer Standort, Besitzer, Abteilung, Assetklasse, Gebäude, Campus, Hersteller, Typ usw. Administratoren können Attribute im Handumdrehen festlegen und Datentypen (z. B. Datum, , Integer, Auswahlliste, Zeichenfolge und URL) für das Attribut spezifizieren. Zusätzlich können sie ebenso Pflichtfelder und Objekttypen-Restriktionen festlegen, wie beispielsweise die ausschließliche Gültigkeit von Attributen für Netzwerkobjekttypen usw. IP-Adressstatusanzeige und Benachrichtigung hinsichtlich Schwellenwerten: In der Anzeige werden die Anzahl der verwendeten statischen und dynamischen IP-Adressen und die Verwendung in Prozent angegeben. Für jedes Netzwerk in einem Unternehmen können Maximal- und Minimal-Schwellenwerte festgelegt werden. Mithilfe von -Warnungen und SNMP-Traps, die mit diesen Schwellenwerten verbunden sind, kann signalisiert werden, ob die Bereiche erweitert oder neu zugewiesen werden müssen. Netzwerkvorlagen: Vorlagen ermöglichen die Automatisierung und Durchsetzung von Unternehmensstandards, wenn neue Netzwerke bereitgestellt werden. Sie enthalten alle Parameter in einem Netzwerk, z. B. feste Adressen, dynamische IP-Adressbereiche und DHCP-Optionen. Diese Vorlagen ermöglichen einem Unternehmen das Klonen derselben Konfiguration, wenn groß angelegte Bereitstellungsaufgaben durchgeführt werden, z. B. bei Neueröffnungen von Niederlassungen und Geschäften. Globale Suche: Die globale Suche ermöglicht dem Benutzer das Durchsuchen der gesamten Datenbank nach Objekten, einschließlich dynamischer Daten wie DHCP- Leases und DDNS-Hosts, mit Ergebnisfenstern, in denen Objekte direkt in den Suchergebnissen bearbeitet oder geändert werden können. Papierkorb: Der Grid Manager legt alle administrativen Löschungen in einer Papierkorb-Datei ab, die dem Administrator mit nur wenigen Mausklicks die Wiederherstellung des Löschvorgangs ermöglicht. Der Papierkorb ist insbesondere dann von Vorteil, wenn der Administrator versehentlich große Datenmengen gelöscht hat. Überprüfung von Datenkonsistenz: Die Infoblox Grid Manager-Software führt automatisch mehrere Ebenen an Datenkonsistenzprüfungen durch. Mit dem Hostobjekt kann der Administrator die DNS-Forward- und -Reverse-Zonendatensätze synchronisiert halten, um inkonsistente Zonendaten zu vermeiden. IP-Adressen werden dynamisch geprüft, während sie eingegeben werden, und die Administratoren werden über Fehler benachrichtigt und daran gehindert, ungültige Daten einzugeben. 15

16 Trinzic IPAM für Microsoft Trinzic IPAM für Microsoft verbessert integrierte Windows Server DNS- und DHCP-Dienste mit visuellen IP-Adressverwaltungstools und ermöglicht somit mehr Effizienz des IT-Personals und verhindert manuelle Fehler, die zu Netzwerkdienstverweigerungen oder Ausfallzeiten führen. Trinzic IPAM für Microsoft bietet: Technologie ohne Agents: Trinzic IPAM für Microsoft benötigt keine Agentsoftware auf Clients oder Servern, da es die native Microsoft RPC APIs verwendet und damit eine Schnittstelle zu Microsofts DNS und DHCP-Service bildet. Die Lösung synchronisiert automatisch alle Änderungen, die von Microsoft oder Infoblox Tool-Sets vorgenommen werden. Integrierte Netzwerkermittlung: Trinzic IPAM für Microsoft beinhaltet sowohl physikalische als auch virtuelle (VMware) Ressourcenermittlung mit visueller Zuordnung nach Subnetz. Einfachere zentrale Verwaltung von Microsoft DNS- und DHCP-Servern mit Infoblox IPAM Visuelle Analyse und Fehlerbehebung: Ermittlungsdaten werden zur Identifizierung unbekannter Geräte, IP-Konflikte, Bereichsüberlappungen usw. verwendet und die Resultate stehen zur visuellen Ergebnisauswertung zur Verfügung. Zentralsteuerung: Die gerätebasierte Infoblox-Lösung kann Windows Server-Subnetze unabhängig über eine einzige Verwaltungsplattform kontrollieren. Alternativ kann sie sich mit dem Infoblox Grid verbinden, um die Verwaltung für alle internen und externen DNS- und DHCP-Dienste unternehmensweit zusammenzuführen. Die Infoblox Verwaltungsplattform kann ebenso mit Microsoft System Center Operations Manager (SCOM) integriert werden, so dass Infoblox-Geräte von einer SCOM-Konsole aus überwacht werden können. Unterstützung für Microsoft Split-Scope: Split-Scope bietet Fehlertoleranz durch die Aufteilung von DHCP-Bereichen zwischen mehreren DHCP-Servern. Wenn ein Server nicht mehr verfügbar ist, kann durch die Split-Scope-Konfiguration ein anderer Server seinen Platz einnehmen und weiterhin neue IP-Adressen leasen oder existierende Clients erneuern. Die Unterteilung von DHCP-Bereichen hilft auch beim Ausgleich von Serverlasten. 16

17 Infoblox Grid Infoblox Antwort auf unterbrechungsfreien Netzwerkbetrieb ist das Infoblox Grid. Das Infoblox Grid verknüpft eine Reihe von Geräten zu einer einheitlichen, zentral verwalteten Hauptnetzwerkdienstplattform. Die Basis des Grids ist eine dezentralisierte Datenbank mit Echtzeit-Datenreplikation auf allen Infoblox Mitgliedsgeräten. Mit dieser wichtigen Infrastruktur können Unternehmen kritische Informationen und Dienste mit gewährleisteter Datenintegrität verteilen, automatisieren und konsolidieren. Dazu zählen: Protokolle (DNS/DNSSEC, DHCP, LDAP, TFTP, FTP, HTTP, NTP usw.) Daten (IP-Adressen, MAC-Adressen, Metadaten, Benutzeranmeldedaten, Audit- Logs, Transaktionsprotokolle, Zeit usw.) Dateien (Anwendungssoftware, Geräte-Firmware, Konfigurationsdateien, Richtlinien usw.) System bietet eine große Bandbreite an Systemverwaltungs-, Datenverteilungsund Systemverfügbarkeitsfunktionen Grid-Merkmale und -Vorteile Robuster Betrieb: Unternehmen erreichen Stabilität durch einzelne oder in HV-Paaren angeordnete Geräte, die in einer LAN- oder WAN-Umgebung installiert sind. Das Infoblox Grid ist bei Ausfällen einzelner Geräte sicher, stellt bei LAN- oder WAN-Link- Ausfällen weiterhin die entsprechenden Dienste bereit und synchronisiert alle Elemente eines Infoblox Grids automatisch neu, wenn ein ausgefallenes Gerät ersetzt oder eine LAN- bzw. WAN-Verbindung wiederhergestellt wird. Einheitliche Verwaltung: Geräte und Daten in einem Infoblox Grid können als eine Einheit verwaltet werden, unabhängig vom tatsächlichen Speicherort der Daten. Durch diese Virtualisierung von Diensten auf Grid-Ebene, nicht auf der jeweiligen Geräteebene, verringern sich sowohl die Verwaltungskosten als auch das Risiko von Konfigurationsfehlern deutlich. Ein Infoblox Grid kann von einem beliebigen Standort aus remote verwaltet werden. Sichere, systemweite Daten-Updates in Echtzeit: Anders als bei herkömmlichen Systemen, bei denen DNS- und DHCP-Daten nur zu geplanten Zeiten verteilt werden, synchronisiert das Infoblox Grid bei Änderungen (Hinzufügen, Löschen oder Ändern von Geräten) die Datenbanken für mehrere Anwendungen in Echtzeit. Neue Anwendungen wie drahtlose Netzwerke und VoIP können häufige Änderungen von IP-Adressen und DNS-Daten verursachen. Diese Änderungen müssen direkt im Netzwerk verfügbar gemacht werden, um einen ordnungsgemäßen Betrieb der Anwendungen zu gewährleisten. Keine Beschädigung, Fehler oder Verluste von Daten: Geräte in einem Infoblox Grid tauschen Daten mithilfe einer fortschrittlichen dezentralisierten Datenbanktechnologie mit vollständiger Transaktionsintegrität aus. Auch bei WAN- oder Geräteausfällen und bei hoher Auslastung bleiben die Daten vollständig und richtig. Diese Datenintegrität ist in modernen dynamischen Netzwerkumgebungen, in denen falsche Daten Geräte unbrauchbar machen können sowie Sicherheitslücken und Verstöße gegen Vorgaben hervorrufen können, besonders wichtig. 17

18 Grid Master Candidate at Recovery Site Branch Office Grid Master Internal Member External DNS Grid Member Trinzic IPAM Insight Virtual Environment Infoblox gewährleistet Netzwerkzuverlässigkeit durch einzigartige und patentierte Infoblox Grid -Hochleistungstechnologie Vereinfachte rollenbasierte Verwaltung von Netzwerkgeräten, -daten und -diensten: Vorgänge werden durch die Konfiguration und Dateneinträge für eine Sammlung von Anwendungen über eine einzige Benutzeroberfläche vereinheitlicht. So kann z. B. über ein einziges Dialogfeld eine neue DNS-Zone erstellt und diese mehreren Anwendungen (als Nameserver) zugeordnet und mit spezifischen Zonenparametern konfiguriert werden. Das ist bequemer als die individuelle Einrichtung und Verwaltung von einzelnen Geräten. Dieser Ansatz vereinfacht die Erstkonfiguration und die andauernde Lebenszyklusverwaltung eines Grids mit mehreren Geräten. Intelligente automatische Bereitstellung für einfaches Pre-Staging und zur automatischen Gerätewiederherstellung: Für Anwendungen kann im Verwaltungssystem eine Vorabbereitstellung erfolgen, auch wenn sie physisch nicht vorhanden sind. Genauso ist die Gerätewiederherstellung im Falle eines Hardware- Fehlers in einem Grid so schnell wie der Wechsel auf eine Ersatzeinheit und die Konfiguration einiger Parameter (z. B. IP-Adresse). Die erforderliche Software, Konfigurationsinformationen und das Netzwerk werden geladen und die Dienste automatisch neu gestartet. Wiederherstellung nach Ausfall und Hochstufung zum Grid-Master: Jede Anwendung oder jedes HV-Paar in einem Grid kann als Grid-Master-Kandidat festgelegt werden und erhält als solcher kontinuierlich komplette Replikationen aller Daten und Konfigurationen im Grid-Master. Sollte der Grid-Master einen Fehler aufweisen oder unerreichbar werden, kann der Administrator jeden beliebigen Master- Kandidaten zum Grid-Master befördern, der alle Mitgliedergeräte kontaktiert und alle Datenänderungen synchronisiert sowie in nur wenigen Minuten und einem einzigen Vorgang die administrative Steuerung des Grids übernimmt. 18

19 Multi-Grid-Verwaltung Die Multi-Grid-Verwaltungsarchitektur ist eine optionale Technologie, die zur Basisausstattung des Infoblox Grids hinzugefügt werden kann, bei dem es sich um einen festen Bestandteil von handelt. Durch die Multi-Grid-Verwaltung können Organisationen noch größere Grid-Installationen integrieren. Diese unterstützen Tausende von Hosts, zentralisierte Verwaltung von IPv4- und IPv6-Netzwerken, Datenpartionierung nach geografischer Lage oder Abteilung sowie SSO und andere fortgeschrittene Fähigkeiten. Erfahren Sie mehr auf Die wichtigsten Vorteile der Multi-Grid-Verwaltungstechnologie sind: Zentralisierte Verwaltungskontrolle über Netzwerksubnetze, Zonen, Standorte, Länder und Kontinente hinweg. Enorme Skalierbarkeit und Leistungsstärke Hochverfügbarkeit, Notfallwiederherstellung und Systemintegrität Datenpartionierung aus Gründen regionaler, sicherheitsrelevanter sowie die Geschäftssparten oder Mehrinstanzenfähigkeiten betreffender Anforderungen Globale IPAM-Funktionalität für IPv4 und IPv6 in mehreren Grids Visualisierung von IPv4- und IPv6-Netzwerkräumen SSO-Fähigkeiten ermöglichen es authentifizierten Benutzern, sich sichtbar in Subnetzen zu bewegen, so dass diese ohne Re-Authentifizierung durchgängig verwaltet werden können. Benutzer- und Gruppenverwaltung bieten detaillierte Ebenen der Zugriffssteuerung und Zugriffsberechtigungsverwaltung Virtual Environment Grid Master Multi-Grid Master Internal Grid Members Virtual Environment Grid Master Internal Grid Members Internal Grid Members Grid Master Multi-Grid Master Candidate Master Grid Virtual Environment Multi-Grid-Verwaltung bietet flexiblere Grid-Installationen, mehr Leistung und Datenpartionierung aus Gründen regionaler, sicherheitsrelevanter sowie die Geschäftssparten oder Mehrinstanzenfähigkeiten betreffender Anforderungen 19

20 Delegation von Verwaltung und Zugriffsberechtigungen, damit nur Benutzer aus spezifischen Gruppen mit spezifischen Zugriffsberechtigungen auf besondere Ressourcen zugreifen oder spezifische Sub-Grids betrachten können. Erweiterte Überwachungsfähigkeiten Basisdienste (HTTP, FTP, TFTP, NTP und Syslog NG-Proxy) Infoblox bietet eine Reihe von Basisdiensten, die für dezentralisierte Netzwerke von Bedeutung sind, darunter HTTP, FTP, TFTP, NTP und Syslog NG-Proxy. Bei Anwendungen wie IP-Telefonie kann für die Infoblox-Lösung allein durch den Wert dieser Dienste eine schnelle Rendite erzielt werden. Merkmale und Vorteile Zuverlässige Konfigurationsdienste über HTTP, FTP und TFTP: Die Firmware und die Konfigurationsdateien von IP-Telefonen und anderen Geräten müssen regelmäßig aktualisiert werden. Die herkömmliche Methode, diese Anforderung mit Standard-Dateiservern zu unterstützen, lässt sich schwer sichern und erfordert viel Arbeit, um sicherzustellen, dass an allen Standorten die richtigen Dateien vorhanden sind. Der Infoblox-Dateiverteilungsdienst stellt eine sichere, zuverlässige und einfach zu verwaltende Lösung dar. Für in einem Infoblox Grid bereitgestellte Anwendungen werden Firmware- und Konfigurations-Images nur einmal hochgeladen und anschließend automatisch an alle Anwendungen im Grid verteilt. Hiermit wird Zeit gespart und sichergestellt, dass die Geräte auf alle wichtigen Dateien zugreifen können. Die Dateien können anschließend mit HTTP, FTP oder TFTP an die lokalen Geräte verteilt werden. Zeitsynchronisierungsdienste über Network Time Protocol: Die Bereitstellung genauer Zeitdienste in einem Netzwerk ist nicht nur für Benutzer angenehm, sondern für die Sicherheits- und Protokollierungsdienste von entscheidender Bedeutung. Der Infoblox NTP-Dienst unterstützt die NTP-Authentifizierung in Umgebungen, in denen sichergestellt werden muss, dass die Netzwerkzeit von einer vertrauenswürdigen Quelle bereitgestellt wird. Konsolidierte, zuverlässige Protokollierung mit Syslog NG-Proxy: Mit Syslog NG-Proxy ist es möglich, dass mehrere Geräte Protokollierungsmeldungen an eine Infoblox-Appliance senden, die diese Nachrichten dann an einen zentralen Protokollierungsserver weiterleitet. Diese Funktionalität vereinfacht die Konfiguration von Protokollierungsdiensten für Netzwerkgeräte wie Firewalls, Switches, Router und Drahtloszugriffspunkte. Der zentrale Protokollierungsserver und die blockenden Firewalls und Router mit Zugriffssteuerungslisten können einmalig so konfiguriert werden, dass sie Protokollierungsmeldungen von der Infoblox Appliance akzeptieren, und die einzelnen Netzwerkgeräte können so konfiguriert werden, dass sie Protokollierungsmeldungen an die Infoblox Appliance senden. 20

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