IT-Sicherheit Anwendungssicherheit: AuthN/AuthZ in der Cloud

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "IT-Sicherheit Anwendungssicherheit: AuthN/AuthZ in der Cloud"

Transkript

1 Karl Martin Kern IT-Sicherheit Anwendungssicherheit: AuthN/AuthZ in der Cloud

2 Überblick Was ist das Problem? Anforderungen an IdM in verteilten Systemen Gebräuchliche Protokolle OpenID Oauth / OAuth2 SAML 2

3 Was ist eigentlich das Problem? Konventionelle Webanwendung: Google: Verschiedene Identitäten bei verschiedenen Diensten Redundante Informationen Extra Login bei jeder Anwendung Sharing von Daten nur innerhalb Anwendung Facebook: Pseudo Nym OWASP: securityfreak Work: Von: 3

4 Wunschzettel Einheitliche Identität über verschiedene Dienste hinweg Einheitliche Credentials Einmalige Anmeldung 4

5 Mehr Wünsche Kontrollierte Freigabe von Daten Sicherer, eingeschränkter Zugriff durch Dritte Dienstübergreifende Freigabe 5

6 Lösungsansätze Verschiedene Ansätze (MS Passport, Liberty Alliance, ) Derzeit Konzentration auf zwei verbreitete Standards: OpenId und OAuth 6

7 Wunschzettel OpenId Einheitliche Identität für verschiedene Websites Sicherer Umgang mit Credentials Single Sign On Kontrollierte Weitergabe von Benutzerdaten an Anwendungen OAuth Erlaubt Dritten den Zugriff auf Dienste im Namen des Nutzers Sicherer Umgang mit Credentials Gezielte Freigabe bestimmter Daten 7

8 OpenID Protokoll für Authentifizierung und SSO URL-basierte ID (z. B. https://my.openid.provider/mueller) Dezentralisiert: keine Einschränkung auf bestimmten Provider Protokollerweiterungen erlauben z. B. Austausch von beliebigen Attributen Anforderung / Prüfung von Login-Methoden 8

9 OpenID Benutzer (Webbrowser) http(s) https https OpenID Relying Party OpenID-Provider 9

10 OpenID-Ablauf Benutzer identifiziert sich bei der RP mit seiner OpenID RP bestimmt zuständigen OP aus ID (Discovery per XRI, YADIS) RP assoziiert sich mit OP (Schlüsselaustausch) RP stellt Authentifizierungsanfrage an OP per Redirect 10

11 OpenID User Identifier Benutzer registriert sich bei OpenID-Provider erhält einen Identifier (eine OpenID ) OpenID-Identifier ist http/https-uri oder XRI Identifier enthält Information über Provider ( Discovery) Provider sind z. B. Google, Yahoo, Flickr, Wordpress Auch eigener Provider möglich (falls von RP akzeptiert) 11

12 OpenID Initiierung und Discovery Benutzer identifiziert sich gegenüber der RP mit seiner OpenID RP normalisiert Eingabe zu Identifier RP führt Discovery durch (nicht näher behandelt) liefert nötige Informationen für weiteren Ablauf: OP Endpoint URL Protocol Version 12

13 OpenID Request Format OpenID-Nachrichten: Liste von Key-Value-Paaren Keys beginnen mit openid Meist als HTTP-GET oder -POST-Parameter Werte kommen nicht mehrfach vor Alle http-requests enthalten die Parameter openid.ns (fester Wert ) openid.mode: gibt die Art der Nachricht an 13

14 OpenID Association (optional) RP sendet direkten Request an OP mit openid.mode=associate openid.assoc_type (Signaturalg.) openid.session_type (Plain Text oder DH) Weiteren, typabhängigen Parametern, z. B. Parameter für Diffie-Hellman-Schlüsselaustausch 14

15 OpenID Association (optional) OP sendet response mit Parametern im body: assoc_handle assoc_type session_type expires_in Weiteren, typabhängigen Parametern, z. B. Parameter für Diffie-Hellman-Schlüsselaustausch 15

16 OpenID Association (optional) Ergebnis: shared secret für Signatur weiterer Requests 16

17 OpenID-Ablauf OP liefert Login-Formular an Benutzer Benutzer authentisiert sich gegenüber OP OP bestätigt Authentifizierung per Redirect zur RP mit digital signierten Daten RP validiert Gültigkeit der Antwort (mittels Daten aus Assoziation) Über Protokollerweiterung können Zusatzdaten (Name, E- Mail, ) übertragen werden. 17

18 OpenID Authentisierungs-Request RP schickt indirekten Request (Redirect im Browser) an OP Parameter: mode (checkid_immediate, checkid_setup) claimed_id, identity assoc_handle return_to Realm (Info für Benutzer über Scope der AuthN) 18

19 OpenID Authentisierung OP authentifiziert Benutzer Nicht durch OpenID spezifiziert z. B. per Passwort Benutzerinteraktion nur bei checkid_setup checkid_immediate ohne Interaktion Vorhandene Session z. B. Anschlusserkennung 19

20 OpenID Authentisierung Positive assertion: OP antwortet mit indirektem response (redirect) mode=id_res op_endpoint claimed_id, identity return_to response_nonce assoc_handle signed sig 20

21 OpenID Authentisierung Negative assertion: OP antwortet mit indirektem response (redirect) mode=setup_needed, cancel 21

22 OpenID Authentisierung RP prüft Response: URL vs. return_to Discovery Info(Claimed_identifier) Nonce Signatur Falls keine Association vorhanden OP verwendet lokale Association Signaturprüfung über direkten Request (mode=check_authentication) 22

23 OpenID Extensions Extension-Mechanismus erlaubt Übertragung weiterer Informationen Können selbst definiert werden Standard definiert bereits Extensions AX (Attribute Exchange) PAPE (Provider Authentication Policy Extension) Simple Registration Extension 23

24 OpenID Attribute Exchange OpenID Extension Erlaubt Austausch von zusätzlichen Informationen Name Zusätzliche Parameter openid.ax.* 24

25 OpenID PAPE OpenID Extension Erlaubt Austausch von Informationen über geforderte und erfüllte Authentisierungsklassen Zusätzliche Parameter openid.pape.* 25

26 So besser nicht... Willkommen bei FaceTube++ Wenn du möchtest, können wir alle deine Freunde automatisch hier einladen. Gib uns doch einfach deinen Benutzernamen und dein Passwort für deinen - Account und dein Adressbuch Wir stellen auch sicher nix damit an, fest versprochen! Anforderungen: Sicheres Handling von Credentials Autorisierung auf Ressourcenebene 26

27 Oauth (RFC 5849) Protokoll zur Autorisierung von API-Zugriffen Tokenbasiert Sicherer Umgang mit Credentials Prinzipiell unabhängig von Authentisierungsprotokoll Für Verwendung mit OpenID entworfen und geeignet Von: 27

28 OAuth-Rollen Benutzer Konsument Service Provider Identity Provider (z. B. OpenID Provider) 28

29 Oauth-Ablauf (Setup) Assoziation erfolgt nicht eigenständig Entwickler / Admin meldet Konsument beim Service- Provider an Service Provider stellt ID und Secret zur Verfügung Entwickler / Admin integriert / konfiguriert ID und Secret beim Konsumenten 29

30 Oauth-Ablauf (Request Token) Konsument fragt Daten bei SP an. SP fordert Autorisierung Konsument fordert Request-Token an SP stellt unautorisiertes Request-Token aus Konsument leitet Benutzer zum SP zur Autorisierung 30

31 Oauth-Ablauf (User Consent) SP authentisiert Benutzer (z. B. per OpenID) SP erfragt Freigabe vom Benutzer Benutzer erteilt Freigabe SP kennzeichnet Request- Token als autorisiert SP leitet Benutzer zurück zum Konsumenten 31

32 Oauth-Ablauf (Access Token) Konsument tauscht Request-Token bei SP gegen Access-Token aus. Konsument fragt Daten erneut an und autorisiert sich mit Access Token Service Provider verifiziert Token und liefert Daten aus Konsument verarbeitet Daten wie gewünscht. 32

33 Oauth-Requests OAuth-Requests mit zwei Sätzen von Credentials Authentisierung des Client Authentisierung des Resource Owner Client-Authentisierung über Shared Secret oder RSA-Keypaar Resource Owner-Authentisierung über Token 33

34 Oauth-Signatur Authentisierung über Parameter und Signaturen Übertragung über Http-Authorization-Header Http-Request-Body (POST-Parameter) Http-Query-Parameter (GET-Parameter) Parameter: oauth_consumer_key: Identifiziert Client (analog username) oauth_token oauth_signature_method (HMAC-SHA1,RSA_SHA1,PLAINTEXT) oauth_timestamp oauth_nonce oauth_version 34

35 Oauth-Signatur Normalisierung des Requests per Signature Base String Elemente des Requests werden zu einem String zusammengefügt, getrennt mit & HTTP-Request-Methode (GET, POST) Hostname (Host-Header) Basis-URL des Requests Normalisierte Liste der Parameter Signatur wird über Base String erstellt und als oauth_signature-parameter angefügt 35

36 Oauth 1 - Erfahrungen Einheitlicher Flow gut geeignet für Webanwendungen Nur begrenzt geeignet für Standalone-Apps und mobile Anwendungen Schlecht skalierbar Krypto-lastiges Protokoll, aufwendig und komplex umzusetzen Langlebige Tokens sind Sicherheitsrisiko 36

37 Oauth 2.0 Entwicklung auf Basis der Erfahrung mit OAuth 1 Ziele der Weiterentwicklung Flexiblerer Einsatz in verschiedenen Szenarien Verschiedene Flows / Grant types Einfacheres Handling für Entwickler Bearer tokens und vereinfachte Signaturen Sauberere Trennung verschiedener Rollen Trennung in AuthN-Server und Resource-Server Begrenzung der Token-Lebensdauer Trennung in request und access tokens 37

38 Oauth 2.0 Protocol Flow 38

39 Oauth 2.0 Grant Types getrennte Flows für unterschiedliche Use Cases Authorization Code Autorisierung über AuthZ-Server Implicit vereinfachter Authorization Code flow, z. B. für Browser-Clients Resource Owner Password Credentials für Clients, die Credentials zwar durchreichen, aber nicht speichern sollen Client Credentials Client erhält Token über seine eigenen Credentials (Client ist resource owner oder Autorisierung wurde auf getrenntem Kanal vereinbart) 39

40 Oauth 2.0 Client Types Confidential client Kann seine Credentials geheim halten (z. B. Webserver) oder sich auf sonstige Weise sicher authentisieren Public client Keine sichere Speicherung von Credentials oder sonstige sichere Authentisierung möglich (z. B. AJAX-Client) Native application Public client auf Device beim Resource Owner (z. B. App auf mobilem Endgerät), kann dynamische, aber nicht statische Credentials geheimhalten 40

41 Oauth 2.0 Access Token Autorisierung des Zugriffs auf Ressourcen Für den Client undurchsichtiger String Kann Referenz auf die AuthZ-Info sein oder diese direkt enthalten Struktur und Inhalte nicht weiter spezifiziert Oft kurzlebiges, eingeschränktes Token (in Zusammenhang mit Refresh Token) 41

42 Oauth 2.0 RefreshToken Autorisierung für Ausstellung neuer Access Tokens (optional) Für den Client undurchsichtiger String Nur Referenz auf AuthZ-Information Wird nur mit AuthZ-Server, nicht mit Resource Server verwendet langlebig 42

43 Oauth 2.0 Authorization Code Flow 43

44 Oauth 2.0 Resource Owner Password Flow 44

45 Oauth 2.0 Zugriff auf Resourcen Verschiedene Token-Typen mit unterschiedlichem Vorgehen bei der Nutzung Bearer token: Token selbst genügt als Autorisierung Token wird mit Request übertragen Einfaches Handling Erfordert sichere Übertragungswege MAC token: Request wird mit zum Token gehörigen Key signiert Erschwert Manipulation des Requests Keine Sicherung gegen Mitlesen 45

46 Oauth 2 - Zusammenfassung Flexibler als OAuth1 Einfachere Implementierung Sicherheit basiert auf https, keine eigenen Signaturmechanismen Eher für Enterprise-Einsatz 46

47 Security Markup Assertion Language (SAML) XML-basierter Standard zum Austausch von AuthN-/AuthZ-Informationen Entwickelt durch OASIS (WS-*-Standards) Anwendungsfälle: Single Sign On Autorisierung Verteilte Transaktionen Definiert: Assertions Protokolle Profile 47

48 SAML-Assertions Assertions enthalten Aussagen über ein Subjekt Aussagen werden durch Aussteller bestätigt Aussagen sind Authentication Statements Attribute Statements Authorization Decision Statements 48

49 Authentication Statements Information über durchgeführte Authentisierung Identität des Subjekts Zeitpunkt der Authentisierung Art der Authentisierung <saml:subject> <saml:nameid <saml:subjectconfirmation Method="urn:oasis:names:tc:SAML:2.0:cm:bearer"> <saml:subjectconfirmationdata NotOnOrAfter=" T02:44:24.173Z" Recipient="http://localhost:9000"/> </saml:subjectconfirmation> </saml:subject> <saml:authnstatement AuthnInstant=" T09:22:00" SessionIndex="b07b804c-7c29-ea f3d6f7928ac"> <saml:authncontext> <saml:authncontextclassref> urn:oasis:names:tc:saml:2.0:ac:classes:passwordprotectedtransport </saml:authncontextclassref> </saml:authncontext> 49

50 Attribute Statements Information über Eigenschaften/Attribute des Subjekts Name Adresse... <saml:attributestatement> <saml:attribute FriendlyName="fooAttrib" Name="SFDC_ATTR" NameFormat="urn:oasis:names:tc:SAML:2.0:attrnameformat:unspecified"> <saml:attributevalue xmlns:xs="http://www.w3.org/2001/xmlschema" xmlns:xsi="http://www.w3.org/2001/xmlschemainstance" xsi:type="xs:string"> user101 </saml:attributevalue> </saml:attribute> </saml:attributestatement> 50

51 Authorization decision statements Information über Berechtigungen des Subjekts Resource AuthZ-Entscheidung <saml:authzdecisionstatement Resource="http://www.example.com/secret.html" Decision="Permit"> <saml:action Namespace="urn:oasis:names:tc:SAML:1.0:action:ghpp"> GET </saml:action> </saml:authzdecisionstatement> 51

52 SAML-Assertions (Beispiel aus <saml:assertion xmlns:saml="urn:oasis:names:tc:saml:2.0:assertion" xmlns:xs="http://www.w3.org/2001/xmlschema" xmlns:xsi="http://www.w3.org/2001/xmlschema-instance" ID="b07b804c-7c29-ea f3d6f7928ac" Version="2.0" IssueInstant=" T09:22:05"> <saml:issuer>https://idp.example.org/saml2</saml:issuer> <ds:signature xmlns:ds="http://www.w3.org/2000/09/xmldsig#">...</ds:signature> <saml:subject> <saml:nameid Format="urn:oasis:names:tc:SAML:2.0:nameid-format:transient"> 3f7b3dcf ecd-92c8-1544f346baf8 </saml:nameid> <saml:subjectconfirmation Method="urn:oasis:names:tc:SAML:2.0:cm:bearer"> <saml:subjectconfirmationdata InResponseTo="aaf a-fe114412ab72" Recipient="https://sp.example.com/SAML2/SSO/POST" NotOnOrAfter=" T09:27:05"/> </saml:subjectconfirmation> </saml:subject> 52

53 SAML-Assertions <saml:conditions NotBefore=" T09:17:05" NotOnOrAfter=" T09:27:05"> <saml:audiencerestriction> <saml:audience>https://sp.example.com/saml2</saml:audience> </saml:audiencerestriction> </saml:conditions> <saml:authnstatement AuthnInstant=" T09:22:00" SessionIndex="b07b804c-7c29-ea f3d6f7928ac"> <saml:authncontext> <saml:authncontextclassref> urn:oasis:names:tc:saml:2.0:ac:classes:passwordprotectedtransport </saml:authncontextclassref> </saml:authncontext> </saml:authnstatement> <saml:attributestatement> <saml:attribute xmlns:x500="urn:oasis:names:tc:saml:2.0:profiles:attribute:x500" x500:encoding="ldap" NameFormat="urn:oasis:names:tc:SAML:2.0:attrname-format:uri" Name="urn:oid: " FriendlyName="eduPersonAffiliation"> <saml:attributevalue xsi:type="xs:string">member</saml:attributevalue> <saml:attributevalue xsi:type="xs:string">staff</saml:attributevalue> </saml:attribute> </saml:attributestatement> </saml:assertion> 53

54 SAML-Assertions Assertions können verschlüsselt / signiert sein Nutzung von XML-Standards XML Signature XML Encryption 54

55 SAML-Assertions Nutzung in SAML-Protokollen Nutzung auch in anderen Situationen üblich Als Oauth-Token Als Tokens in WS-Security... 55

56 SAML-Protokolle SAML definiert Protokolle zum Austausch von Assertions: Assertion Query and Request Protocol Authentication Request Protocol Artifact Resolution Protocol Name Identifier Management Protocol Single Logout Protocol Name Identifier Mapping Protocol 56

57 SAML-Protokolle Protokolle XML-basiert Keine Festlegung auf Transportprotokoll Verschiedene Bindings für Transport: SOAP Http-GET Http-POST... 57

58 SAML-Profile Beschreiben das Zusammenspiel von Assertions, Protokollen und Bindings Beschreiben jeweils definierten Use Case Beispiele: Web Browser SSO Profile Identity Provider Discovery Profile Single Logout Profile Assertion Query/Request Profile 58

59 SAML - Web Browser SSO 59

Technische Universität München. SAML/Shibboleth. Ein Vortrag von Florian Mutter

Technische Universität München. SAML/Shibboleth. Ein Vortrag von Florian Mutter SAML/Shibboleth Ein Vortrag von Florian Mutter Security Assertion Markup Language XML-basierter Standard für den Austausch von Authentifizierungs-, Attributs- Berechtigungsinformationen Seit 2001 von OASIS

Mehr

Inhalt Einführung Was ist SAML Wozu braucht man SAML Wo wird SAML verwendet kleine Demo SAML. Security Assertion Markup Language.

Inhalt Einführung Was ist SAML Wozu braucht man SAML Wo wird SAML verwendet kleine Demo SAML. Security Assertion Markup Language. Inhalt Einführung Was ist Wozu braucht man Wo wird verwendet kleine Demo Security Assertion Markup Language Björn Rathjens Inhalt Einführung Was ist Wozu braucht man Wo wird verwendet kleine Demo 1 Einführung

Mehr

!"#$"%&'()*$+()',!-+.'/',

!#$%&'()*$+()',!-+.'/', Soziotechnische Informationssysteme 7. OAuth, OpenID und SAML Inhalte Motivation OAuth OpenID SAML 4(5,12316,7'.'0,!.80/6,9*$:'0+$.;.,&0$'0, 3, Grundlagen Schützenswerte Objekte Zugreifende Subjekte Authentifizierung!

Mehr

(c) 2014, Peter Sturm, Universität Trier

(c) 2014, Peter Sturm, Universität Trier Soziotechnische Informationssysteme 6. OAuth, OpenID und SAML Inhalte Motivation OAuth OpenID SAML 1 Grundlagen Schützenswerte Objekte Zugreifende Subjekte Authentifizierung Nachweis einer behaupteten

Mehr

IT-Sicherheit WS 2010/11. Übung 8. zum 23. Dezember 2010

IT-Sicherheit WS 2010/11. Übung 8. zum 23. Dezember 2010 Prof. Dr. C. Eckert Christian Schneider IT-Sicherheit WS 2010/11 Institut für Informatik Lehrstuhl für Sicherheit in der Informatik Übung 8 zum 23. Dezember 2010 1 Authentifikation mittels OpenID OpenID

Mehr

Social Login mit Facebook, Google und Co.

Social Login mit Facebook, Google und Co. IAM EXCELLENCE OAuth 2.0 und OpenID Connect Social Login mit Facebook, Google und Co. Stefan Bohm www.ic-consult.com Geschützte Ressourcen = Userattribute + Steuerung des Logins + Information über Login

Mehr

OpenID und der neue, elektronische Personalausweis

OpenID und der neue, elektronische Personalausweis OpenID und der neue, elektronische Personalausweis Über sichere Identitäten im Internet CeBIT 2010, Hannover Linux Media AG Open Source Forum 05.03.2010 Sebastian Feld feld @ internet-sicherheit. de Institut

Mehr

Authentisierung für die Cloud mit dem neuen Personalausweis

Authentisierung für die Cloud mit dem neuen Personalausweis Authentisierung für die Cloud mit dem neuen Personalausweis Berlin, Omnicard, 16.01.2013 Dr. Detlef Hühnlein (ecsec GmbH) Copyright 2010 ecsec GmbH, All Rights Reserved. Agenda Einleitung Authentisierung

Mehr

Authentication im Web

Authentication im Web Authentication im Web Weiterführende Themen zu Internet- und WWW-Technologien 11.07.2011, Kai Fabian Inhalt 2 1. Begriffsabgrenzung 2. HTTP Basic Authentication (RFC 2617) 3. Single Sign-on-Techniken 3.1.

Mehr

Mozilla Persona. Hauptseminar Web Engineering. Vortrag. an identity system for the web. 10.12.2012 Nico Enderlein

Mozilla Persona. Hauptseminar Web Engineering. Vortrag. an identity system for the web. 10.12.2012 Nico Enderlein Mozilla Persona an identity system for the web Hauptseminar Web Engineering Vortrag 10.12.2012 Nico Enderlein 1 PASSWORT??? BENUTZERNAME??? 2 Idee IDEE Protokoll & Implementierung Voost ( Kalender für

Mehr

Modernes Identitätsmanagement für das Gesundheitswesen von morgen

Modernes Identitätsmanagement für das Gesundheitswesen von morgen Modernes Identitätsmanagement für das Gesundheitswesen von morgen Berlin, 26.04.2012 Dr. Detlef Hühnlein, ecsec GmbH 2012 ID4health Copyright 2010 ecsec GmbH, All Rights Reserved. Agenda Ausgangssituation

Mehr

Service-Orientierte Architekturen

Service-Orientierte Architekturen Hochschule Bonn-Rhein-Sieg Service-Orientierte Architekturen Kapitel 7: Web Services IV Exkurs über Sicherheitsanforderungen Vorlesung im Masterstudiengang Informatik Sommersemester 2010 Prof. Dr. Sascha

Mehr

KvBK: Basic Authentication, Digest Authentication, OAuth

KvBK: Basic Authentication, Digest Authentication, OAuth 14.07.2010 Julian Reisser Julian.Reisser@ce.stud.uni-erlangen.de KvBK: Basic Authentication, Digest Authentication, OAuth Motivation Authentifizierung Nachweis, dass man der ist für den man sich ausgibt

Mehr

Single Sign-On / Identity Management

Single Sign-On / Identity Management Single Sign-On / Identity Management Ein Überblick Michael Jäger 9. Januar 2011 1 / 54 Inhalt 1 Begriffe Web Single Sign-On Identität und Web-SSO SSO Szenarien SSO und SOA Ziele 2 Identitätsverwaltungssysteme

Mehr

SAML 2.0, ein Tutorium Teil 1: Theorie

SAML 2.0, ein Tutorium Teil 1: Theorie Was bin ich SAML 2.0, ein Tutorium Teil 1: Theorie Michael Kain, Guido Keller Die Security Assertion Markup Language 2.0 (SAML) ermöglicht den Austausch von Authentifizierungs- und Autorisierungsinformationen

Mehr

Identity Management mit OpenID

Identity Management mit OpenID Lehrstuhl Netzarchitekturen und Netzdienste Institut für Informatik Technische Universität München Identity Management mit OpenID Innovative Internet Technologien und Mobilkommunikation WS2008/2009 Verfasser:

Mehr

KvBK: Authentifizierung und Autorisierung im Web: BasicAuth, DigestAuth, OAuth

KvBK: Authentifizierung und Autorisierung im Web: BasicAuth, DigestAuth, OAuth KvBK: Authentifizierung und Autorisierung im Web: BasicAuth, DigestAuth, OAuth Julian Reisser 21. Juli 2010 Inhaltsverzeichnis 1 Authentifizierung und Autorisierung im Web 2 2 Basic Authentication 2 3

Mehr

Identity and Access Management for Complex Research Data Workflows

Identity and Access Management for Complex Research Data Workflows Identity and Access Management for Complex Research Data Workflows Richard Zahoransky, Saher Semaan, Klaus Rechert richard.zahoransky@rz.uni-freiburg.de, semaan@uni-freiburg.de, klaus.rechert@rz.uni-freiburg.de

Mehr

Identitäts-Protokolle für MOA-ID

Identitäts-Protokolle für MOA-ID Dokumentation Identitäts-Protokolle für MOA-ID Version 1.0, 26.09.2013 Bernd Zwattendorfer bernd.zwattendorfer@egiz.gv.at Zusammenfassung: Identitätsprotokolle dienen im Allgemeinen dem sicheren Austausch

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Open-Xchange Authentication & Sessionhandling

Inhaltsverzeichnis. Open-Xchange Authentication & Sessionhandling Open-Xchange Authentication & Sessionhandling Version Date Author Changes 1.0 28.08.2006 Stephan Martin Initiale Version 1.1 29.08.2006 Marcus Klein Details Authentication via JSON 1.2 04.09.2006 Stephan

Mehr

Grundlagen. AAI, Web-SSO, Metadaten und Föderationen. Wolfgang Pempe, DFN-Verein pempe@dfn.de

Grundlagen. AAI, Web-SSO, Metadaten und Föderationen. Wolfgang Pempe, DFN-Verein pempe@dfn.de Grundlagen AAI, Web-SSO, Metadaten und Föderationen Wolfgang Pempe, DFN-Verein pempe@dfn.de DFN-AAI IdP-Workshop, 24./25. Juni 2015, HS Amberg-Weiden Was ist DFN-AAI? AAI Authentifizierung Autorisierung

Mehr

GecMeGUI. Eine SSO-enabled Cloud WebGUI mit clientseitiger Schlüsselgenerierung

GecMeGUI. Eine SSO-enabled Cloud WebGUI mit clientseitiger Schlüsselgenerierung GecMeGUI Eine SSO-enabled WebGUI mit clientseitiger Schlüsselgenerierung Hochschule Furtwangen Frank Dölitzscher 04.04.2011 Agenda Web GUI 1. Einführung 2. Absicherung des Service Zugangs 3. Web GUI Sicherung

Mehr

Kobil Roundtable 2013. Identity Federation. Konzepte und Einsatz

Kobil Roundtable 2013. Identity Federation. Konzepte und Einsatz Kobil Roundtable 2013 Identity Federation Konzepte und Einsatz Basel, 23. Oktober 2013 3 AD domain controller AD domain controller csi-domäne File server Exchange server Basel, 23. Oktober 2013 4 cnlab-domäne

Mehr

Portalverbundprotokoll Version 2. S-Profil. Konvention PVP2-S-Profil 2.1.2 Ergebnis der AG

Portalverbundprotokoll Version 2. S-Profil. Konvention PVP2-S-Profil 2.1.2 Ergebnis der AG 1 Portalverbundprotokoll Version 2 S-Profil Konvention PVP2-S-Profil 2.1.2 Ergebnis der AG Kurzbeschreibung Das S-Profil von PVP2 verwendet SAML WebSSO für die Authentifizierung von Benutzern mit Webbrowser.

Mehr

Identity Management. Nutzen Konzepte Standards. Dr. Oliver Stiemerling

Identity Management. Nutzen Konzepte Standards. Dr. Oliver Stiemerling Identity Management Nutzen Konzepte Standards Dr. Oliver Stiemerling ecambria systems GmbH Hospeltstr. 35a 50825 Köln Tel.: 0221 595527-0 Fax.: 0221 595527-5 os@ecambria-systems.com http://www.ecambria-systems.com

Mehr

OAuth Ein offener Standard für die sichere Autentifizierung in APIs

OAuth Ein offener Standard für die sichere Autentifizierung in APIs OAuth Ein offener Standard für die sichere Autentifizierung in APIs Max Horváth, Andre Zayarni, Bastian Hofmann 1 Vorstellung der Speaker 2 Was ist OAuth?? 3 Was ist OAuth? OAuth ermöglicht dem Endnutzer

Mehr

Single Sign-On / Identity Management

Single Sign-On / Identity Management Ein Überblick Michael Jäger 15. Juni 2010 1 / 55 Inhalt 1 Begriffe Web Single Sign-On Identität und Web-SSO SSO Szenarien Föderative Identitätsverwaltung SSO und SOA 2 Identitätsverwaltungssysteme Überblick

Mehr

Federated Identity Management

Federated Identity Management Federated Identity Management Verwendung von SAML, Liberty und XACML in einem Inter Campus Szenario d.marinescu@gmx.de 1 Fachbereich Informatik Inhalt Grundlagen Analyse Design Implementierung Demo Zusammenfassung

Mehr

SWITCHaai Die Authentifizierungs- und Autorisierungs- Infrastruktur der Schweizer Hochschulen

SWITCHaai Die Authentifizierungs- und Autorisierungs- Infrastruktur der Schweizer Hochschulen SWITCHaai Die Authentifizierungs- und Autorisierungs- Infrastruktur der Schweizer Hochschulen Thomas Lenggenhager thomas.lenggenhager@switch.ch Bern, 11. Juni 2010 Übersicht Die Shibboleth basierte SWITCHaai

Mehr

1 Dataport 12.Juli 2007 Internationale Standards zu Identity Management. Deckblatt. Harald Krause

1 Dataport 12.Juli 2007 Internationale Standards zu Identity Management. Deckblatt. Harald Krause 1 Dataport 12.Juli 2007 Internationale Standards zu Identity Management Deckblatt Bremen, E-Government in medias res, 12. Juli 2007 Internationale Standards zu Identity Management 3 Dataport 12.Juli 2007

Mehr

Identity Management und Berechtigungen

Identity Management und Berechtigungen LMU Ludwig- Maximilians- Universität München Lehr- und Forschungseinheit für Programmierung und Softwaretechnik Vorlesung am 23.6.2009 Serviceorientiertes E-Government Identity Management und Berechtigungen

Mehr

Ausblick auf Shibboleth 2.0

Ausblick auf Shibboleth 2.0 Ausblick auf Shibboleth 2.0 4. Shibboleth-Workshop Berlin, 28. Februar 2007 Bernd Oberknapp Universitätsbibliothek Freiburg E-Mail: bo@ub.uni-freiburg.de Übersicht OpenSAML 2.0 Stand der Entwicklung Shibboleth

Mehr

Auszug aus der Schulung Web Services Sicherheit

Auszug aus der Schulung Web Services Sicherheit Auszug aus der Schulung Web Services Sicherheit Dieses Dokument ist ein Auszug aus unserem Skript zur Schulung Web Services Sicherheit. Es dient als Beispiel für unsere Kursunterlagen. Thomas Bayer Nikolausstraße

Mehr

Digicomp Microsoft Evolution Day 2015 1. ADFS Oliver Ryf. Partner:

Digicomp Microsoft Evolution Day 2015 1. ADFS Oliver Ryf. Partner: 1 ADFS Oliver Ryf Partner: 2 Agenda Begrüssung Vorstellung Referent Active Directory Federation Services (ADFS) F&A Weiterführende Kurse 3 Vorstellung Referent Seit 1991 IT-Trainer 1995 MCSE und MCT Seit

Mehr

Enterprise Web-SSO mit CAS und OpenSSO

Enterprise Web-SSO mit CAS und OpenSSO Enterprise Web-SSO mit CAS und OpenSSO Agenda Gründe für SSO Web-SSO selbst gemacht Enterprise Web-SSO mit CAS Enterprise Web-SSO mit SUN OpenSSO Federation-Management Zusammenfassung Gründe für SSO Logins

Mehr

Technologien und Organisationskonzepte digitaler Identitäten Ein Überblick. Dr. Joachim Gerber

Technologien und Organisationskonzepte digitaler Identitäten Ein Überblick. Dr. Joachim Gerber Technologien und Organisationskonzepte digitaler Identitäten Ein Überblick Dr. Joachim Gerber INFORA-Kompetenzteam Informationssicherheit & Id-Management München, 14.06.2010 Agenda 1. Identität Begriff

Mehr

Ohne Fenster-zur-Welt SSO mit ios-apps und Oracle Access Manager

<Insert Picture Here> Ohne Fenster-zur-Welt SSO mit ios-apps und Oracle Access Manager Ohne Fenster-zur-Welt SSO mit ios-apps und Oracle Access Manager Dr Steffo Weber DOAG-2012 Oracle Hamburg Übersicht Klassisches Browser SSO und Federation Warum funktioniert es? Warum

Mehr

OSIAM. Sichere Identitätsverwaltung auf Basis von SCIMv2 und OAuth2

OSIAM. Sichere Identitätsverwaltung auf Basis von SCIMv2 und OAuth2 OSIAM Sichere Identitätsverwaltung auf Basis von SCIMv2 und OAuth2 Agenda 1. Sichere Identitätsverwaltung Unser Anspruch OAuth2 SCIMv2 2. OSIAM Wann und Warum? Wo? 2 Unser Anspruch Die Nutzung moderner

Mehr

goalio Documentation Release 1.0.0 goalio UG

goalio Documentation Release 1.0.0 goalio UG goalio Documentation Release 1.0.0 goalio UG 18.11.2014 Inhaltsverzeichnis 1 Erste Schritte mit goalio 1 1.1 Benutzeroberfläche............................................ 1 1.2 Suche...................................................

Mehr

Security of Online Social Networks

Security of Online Social Networks Security of Online Social Networks Interfaces Lehrstuhl IT-Sicherheitsmanagment Universität Siegen May 3, 2012 Lehrstuhl IT-Sicherheitsmanagment 1/38 Recapitulation Graph Model formal data representation

Mehr

Neuerungen bei Shibboleth 2

Neuerungen bei Shibboleth 2 Neuerungen bei Shibboleth 2 Shibboleth-Workshop BW Stuttgart, 7. Februar 2008 Bernd Oberknapp Universitätsbibliothek Freiburg E-Mail: bo@ub.uni-freiburg.de Übersicht Aktueller Status Kommunikation IdP

Mehr

Organisationsübergreifendes Single Sign On mit shibboleth. Tobias Marquart Universität Basel

Organisationsübergreifendes Single Sign On mit shibboleth. Tobias Marquart Universität Basel Organisationsübergreifendes Single Sign On mit shibboleth Tobias Marquart Universität Basel Überblick Einordnung von Shibboleth, Abgrenzung zu OpenID Organisatorische und technische Komponenten einer Federation

Mehr

Secure Bindings for Browser-based Single Sign-On

Secure Bindings for Browser-based Single Sign-On Secure Bindings for Browser-based Single Sign-On Andreas Mayer 1, Florian Kohlar 2, Lijun Liao 2, Jörg Schwenk 2 1 Adolf Würth GmbH & Co. KG, Künzelsau-Gaisbach 2 Horst Görtz Institut für IT-Sicherheit,

Mehr

Der lange Weg vom SSO-Server zu SAML und Identity Federation

Der lange Weg vom SSO-Server zu SAML und Identity Federation Der lange Weg vom SSO-Server zu SAML und Identity Federation Marc Brenkmann SüdLeasing GmbH Mannheim Dr. Joachim Reising PROMATIS software GmbH Ettlingen Schlüsselworte: Oracle Fusion Middleware 11g, Identity

Mehr

Nutzung und Erweiterung von IT-Standards zur Realisierung von Authentifizierung und Zugriffsschutz für Geo Web Services

Nutzung und Erweiterung von IT-Standards zur Realisierung von Authentifizierung und Zugriffsschutz für Geo Web Services Nutzung und Erweiterung von IT-Standards zur Realisierung von Authentifizierung und Zugriffsschutz für Geo Web Services Universität der Bundeswehr München Was erwartet Sie in diesem Vortrag? Thema 4 Thema

Mehr

Sicherheitsaspekte von Web Services. Hauptseminar Rechnernetze

Sicherheitsaspekte von Web Services. Hauptseminar Rechnernetze Sicherheitsaspekte von Web Services Hauptseminar Rechnernetze Stefan Hennig sh790883@inf.tu-dresden.de 21. Januar 2005 Gliederung Einführung Überblick Sicherheit auf Netzwerk- und Transportebene XML-Sicherheit

Mehr

Testbed II GDI NRW. Geodateninfrastruktur Nordrhein-Westfalen. Web Authentication & Authorization Service. Dokumentation Version 1.0.

Testbed II GDI NRW. Geodateninfrastruktur Nordrhein-Westfalen. Web Authentication & Authorization Service. Dokumentation Version 1.0. GDI NRW Geodateninfrastruktur Nordrhein-Westfalen Testbed II Web Authentication & Authorization Service Februar Dezember 2002 Dokumentation Version 1.0 Teilnehmer AED Graphics con terra FhG ISST GIA GIUB

Mehr

Identitätskonzepte. Hauptseminar Web Engineering Vortrag. OpenID, WebID und OAuth. Robert Unger

Identitätskonzepte. Hauptseminar Web Engineering Vortrag. OpenID, WebID und OAuth. Robert Unger Identitätskonzepte OpenID, WebID und OAuth Hauptseminar Web Engineering Vortrag Robert Unger WS 12/13 07.12.2012 Inhalt Einführung OpenID WebID OAuth Fazit Quellen TU-Chemnitz - Hauptseminar Web Engineering

Mehr

XML Signature Wrapping: Die Kunst SAML Assertions zu fälschen. 19. DFN Workshop Sicherheit in vernetzten Systemen Hamburg, 22.02.

XML Signature Wrapping: Die Kunst SAML Assertions zu fälschen. 19. DFN Workshop Sicherheit in vernetzten Systemen Hamburg, 22.02. XML Wrapping: Die Kunst SAML s zu fälschen Andreas Mayer Adolf Würth GmbH & Co. KG Künzelsau-Gaisbach Prof. Dr. Jörg Schwenk Lehrstuhl für Netz- und Datensicherheit Ruhr-Universität Bochum 19. DFN Workshop

Mehr

Projekt bwidm Vereinfachter Zugang zu Landesdiensten

Projekt bwidm Vereinfachter Zugang zu Landesdiensten Projekt bwidm Vereinfachter Zugang zu Landesdiensten Vortragender: Michael Simon (KIT) Projektleiter: Martin Nußbaumer (KIT) Vision Motivation: Beobachtbarer Trend zu verteilten Diensten in Baden-Württemberg

Mehr

Dezentrales Identity Management für Web- und Desktop-Anwendungen

Dezentrales Identity Management für Web- und Desktop-Anwendungen Dezentrales Identity Management für Web- und Desktop-Anwendungen Sebastian Rieger, Thorsten Hindermann srieger1@gwdg.de, thinder@gwdg.de Gesellschaft für wissenschaftliche Datenverarbeitung mbh Göttingen,

Mehr

Cloud Control, Single Sign On in Active Directory Umfeld

Cloud Control, Single Sign On in Active Directory Umfeld Cloud Control, Single Sign On in Active Directory Umfeld Abdi Mohammadi ORACLE Deutschland B.V. & Co. KG Hamburg Schlüsselworte Cloud Control, SSO, SPNEGO,, Enterprise User Security, Web SSO, Oracle Access

Mehr

Programmierhandbuch SAP NetWeaver* Sicherheit

Programmierhandbuch SAP NetWeaver* Sicherheit Martin Raepple Programmierhandbuch SAP NetWeaver* Sicherheit Galileo Press Bonn Boston Inhalt Vorwort 13 2.1 Sicherheit und serviceorientierte Architekturen 24 2.1.1 Sicherheitsziele der Informationssicherheit

Mehr

MOA-ID Hands-On Workshop

MOA-ID Hands-On Workshop MOA-ID Hands-On Workshop Architektur und Neuerungen Wien, 27.05.2014 Das E-Government Innovationszentrum ist eine gemeinsame Einrichtung des Bundeskanzleramtes und der TU Graz Neuerungen Datenbankbasierte

Mehr

GeoXACML und SAML. Ubiquitous Protected Geographic Information. Dr. Andreas Matheus Universität der Bundeswehr München Andreas.Matheus@unibw.

GeoXACML und SAML. Ubiquitous Protected Geographic Information. Dr. Andreas Matheus Universität der Bundeswehr München Andreas.Matheus@unibw. GeoXACML und SAML Ubiquitous Protected Geographic Information Dr. Andreas Matheus Universität der Bundeswehr München Andreas.Matheus@unibw.de Was erwartet Sie in diesem Vortrag? Einleitung OpenGIS Web

Mehr

Di 8.3. Windows CardSpace und das Identity Metasystem Philosophie, Technik und Praxis. Dominick Baier

Di 8.3. Windows CardSpace und das Identity Metasystem Philosophie, Technik und Praxis. Dominick Baier Di 8.3 January 21-25, 2008, Munich, Germany ICM - International Congress Centre Munich Windows CardSpace und das Identity Metasystem Philosophie, Technik und Praxis Dominick Baier In-depth support and

Mehr

D r e ISP S P i m K l K as a s s e s n e r n au a m H.Funk, BBS II Leer

D r e ISP S P i m K l K as a s s e s n e r n au a m H.Funk, BBS II Leer Der ISP im Klassenraum H.Funk, BBS II Leer Überblick Agenda: Ziel des Workshops Grundlagen PPPoE Realisierung eines lokalen PPPoE Servers Port-Forwarding DNS / DDNS Ziel des Workshops Ein Netzwerk vergleichbar

Mehr

Radius Server. Bericht im Studiengang Computerengineering an der HS-Furtwangen. Student: Alphonse Nana Hoessi Martikelnr.:227106

Radius Server. Bericht im Studiengang Computerengineering an der HS-Furtwangen. Student: Alphonse Nana Hoessi Martikelnr.:227106 Radius Server Bericht im Studiengang Computerengineering an der HS-Furtwangen Student: Alphonse Nana Hoessi Martikelnr.:227106 Student: Daniel Lukac Martikelnr.: 227244 Student: Dominik Bacher Martikelnr.:

Mehr

Veröffentlichung und Absicherung von SharePoint Extranets

Veröffentlichung und Absicherung von SharePoint Extranets Veröffentlichung und Absicherung von SharePoint Extranets Denis Holtkamp, ITaCS GmbH Senior Consultant IT-Infrastruktur Goldsponsor: Partner: Silbersponsoren: Veranstalter: Agenda Intranet Extranet-Szenarien

Mehr

IT Security Trends 2013

IT Security Trends 2013 www.integralis.com Integralis Roadshow IT Security Trends 2013 Die wichtigsten Themen auf dem Radar für IT Security Entscheider Fahrscheinkontrolle! Die Tickets bitte! Zentrale Authentifizierungsinstanzen

Mehr

MOA-ID Workshop. Anwendungsintegration, Installation und Konfiguration. Klaus Stranacher Graz, 25.06.2013

MOA-ID Workshop. Anwendungsintegration, Installation und Konfiguration. Klaus Stranacher Graz, 25.06.2013 MOA-ID Workshop Anwendungsintegration, Installation und Konfiguration Graz, 25.06.2013 Das E-Government Innovationszentrum ist eine gemeinsame Einrichtung des Bundeskanzleramtes und der TU Graz Überblick»

Mehr

Demo: Sicherheitsmechanismen von Collaboration- und Community-Diensten

Demo: Sicherheitsmechanismen von Collaboration- und Community-Diensten CSI Consulting AG / cnlab AG Demo: Sicherheitsmechanismen von Collaboration- und Community-Diensten 14. September 2010, Hotel St. Gotthard, Zürich Agenda MS BPOS (Business Productivity Online Suite) Funktionen

Mehr

u2f authentication Universal Second Factor Jan-Erik Rediger 20. Mai 2015

u2f authentication Universal Second Factor Jan-Erik Rediger 20. Mai 2015 u2f authentication Universal Second Factor Jan-Erik Rediger 20. Mai 2015 0 who am i? Hi, ich bin Jan-Erik! Informatik-Student, RWTH Redis Contributor, Maintainer einiger Projekte rundherum damals: Webdev,

Mehr

VERTRAUENSWÜRDIGE IDENTITÄTEN FÜR DIE CLOUD

VERTRAUENSWÜRDIGE IDENTITÄTEN FÜR DIE CLOUD VERTRAUENSWÜRDIGE IDENTITÄTEN FÜR DIE CLOUD Dr. Detlef Hühnlein, Johannes Schmölz ecsec GmbH, Sudetenstraße 16, D96247 Michelau Zusammenfassung 1 Einleitung che Schwachstellen enthalten. 44 FraunhoferGesellschaft

Mehr

Mobile ID für sichere Authentisierung im e-government

Mobile ID für sichere Authentisierung im e-government Mobile ID für sichere Authentisierung im e-government Patrick Graber Senior Security Consultant, dipl. El.-Ing. ETH Swisscom (Schweiz) AG Grossunternehmen Agenda 2 Einführung in Mobile ID Mobile ID für

Mehr

Web Service Security

Web Service Security Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg Fachbereich Elektrotechnik und Informatik SS 2005 Masterstudiengang Anwendungen I Kai von Luck Web Service Security Thies Rubarth rubart_t@informatik.haw-hamburg.de

Mehr

Authentication as a Service (AaaS)

Authentication as a Service (AaaS) Authentication as a Service (AaaS) Abendseminar «Innovative Alternativen zum Passwort» 26.10.2010, Hotel Novotel, Zürich Anton Virtic CEO, Clavid AG Information Security Society Switzerland 1 Agenda Cloud

Mehr

Sebastian Rieger sebastian.rieger@gwdg.de

Sebastian Rieger sebastian.rieger@gwdg.de Integration bestehender IP-basierter Autorisierung und Abrechnung in Shibboleth-basierte basierte Föderationen Sebastian Rieger sebastian.rieger@gwdg.de de Gesellschaft für wissenschaftliche Datenverarbeitung

Mehr

Identity Management. Rudolf Meyer

Identity Management. Rudolf Meyer Identity Management Rudolf Meyer Dr. Pascal AG Identity Management - Topics Das Thema «Identitiy and Authorization Management» spielt heute bereits eine zentrale Rolle. In der Zukunft wird die Bedeutung

Mehr

Cnlab / CSI 2013 Social Business endlich produktiv! Demo. Identity Federation in der Praxis

Cnlab / CSI 2013 Social Business endlich produktiv! Demo. Identity Federation in der Praxis Cnlab / CSI 2013 Social Business endlich produktiv! Demo Identity Federation in der Praxis Zürich, 11. September 2013 Identity Federation in der Praxis - SSO mittels Kerberos (AD-Integriert) - Federation

Mehr

Thema: Web Services. Was ist ein Web Service?

Thema: Web Services. Was ist ein Web Service? Willkommen zum Component Ware Seminar Thema: Achim Grimm & Fabian Unterschütz Folie 1 Was ist ein Web Service? Web Services sind selbstbeschreibende, modulare Softwarekomponenten im Internet, die sich

Mehr

Web-Sicherheit: Kein fauler Zauber?! Kai Jendrian.

Web-Sicherheit: Kein fauler Zauber?! Kai Jendrian. <Seminartitel> <Seminartitel> Web-Sicherheit: Kein fauler Zauber?! Security Consulting GmbH, Karlsruhe Seite 1 Security Consulting GmbH, Karlsruhe Seite 2 Security Consulting GmbH, Karlsruhe Seite 3 Security

Mehr

über mehrere Geräte hinweg...

über mehrere Geräte hinweg... Es beginnt mit einer Person... deren Identität bestätigt wird... über mehrere Geräte hinweg... mit Zugriff auf Apps... auf einheitliche Weise. MITARBEITER # 0000000-000 CONTOSO Am Anfang steht die Identität

Mehr

XML-Sicherheitsdienste für das Netzwerk der Global Biodiversity Information Facility GBIF

XML-Sicherheitsdienste für das Netzwerk der Global Biodiversity Information Facility GBIF XML-Sicherheitsdienste für das Netzwerk der Global Biodiversity Information Facility GBIF Dipl.-Inf. Lutz Suhrbier Prof. Dr.-Ing. Robert Tolksdorf Dipl.-Inf. Ekaterina Langer Freie Universität Berlin Institut

Mehr

Authentifizierungs- und Autorisierungsschnittstelle für (mobile) Geräte als Komponente des RWTH-IdMs

Authentifizierungs- und Autorisierungsschnittstelle für (mobile) Geräte als Komponente des RWTH-IdMs Authentifizierungs- und Autorisierungsschnittstelle für (mobile) Geräte als Komponente des RWTH-IdMs ZKI AK Verzeichnisdienste, 02.10.2015 B. Decker, M. Politze Authentifizierungs- und Autorisierungsschnittstelle

Mehr

ech-0174 SuisseTrustIAM Implementierung mit SAML 2.0

ech-0174 SuisseTrustIAM Implementierung mit SAML 2.0 E-Government-Standards Seite 1 von 73 ech-0174 SuisseTrustIAM Implementierung mit SAML 2.0 Name SuisseTrustIAM Implementierung mit SAML 2.0 ech-nummer Kategorie Reifegrad Version 1.0 Status ech-0174 Standard

Mehr

Zugang zu Föderationen aus Speicher-Clouds mit Hilfe von Shibboleth und WebDAV

Zugang zu Föderationen aus Speicher-Clouds mit Hilfe von Shibboleth und WebDAV Zugang zu Föderationen aus Speicher-Clouds mit Hilfe von Shibboleth und WebDAV Sebastian Rieger Yang Xiang (Rechenzentrum Garching) Harald Richter (Technische Universität Clausthal)

Mehr

Digitale Signatur. Digitale Signatur. Anwendungen der Kryptographie. Secret Sharing / Splitting. Ziele SSL / TLS

Digitale Signatur. Digitale Signatur. Anwendungen der Kryptographie. Secret Sharing / Splitting. Ziele SSL / TLS Digitale Signatur Digitale Signatur kombiniert Hash Funktion und Signatur M, SIGK(HASH(M)) wichtige Frage: Wie wird der Bithaufen M interpretiert Struktur von M muss klar definiert sein Wie weiss ich,

Mehr

SECURITY DESIGN PATTERN FÜR EHEALTH-PLATTFORMEN

SECURITY DESIGN PATTERN FÜR EHEALTH-PLATTFORMEN Matthias Heyde / Fraunhofer FOKUS SECURITY DESIGN PATTERN FÜR EHEALTH-PLATTFORMEN Dr. Jörg Caumanns Fraunhofer FOKUS, Berlin BEISPIELE FÜR EHEALTH ARCHITEKTUREN Security Security Security c c c c c c S

Mehr

Version 4.1. licensemanager. What's New

Version 4.1. licensemanager. What's New Version 4.1 licensemanager What's New 1 Neue Features der Version 4.1 3 2 Neue Features der Version 4.0 4 3 Neue Features der Version 3.2 5 4 Neue Features der Version 3.1.1 6 5 Neue Features der Version

Mehr

1. Integration von Liferay & Alfresco 2. Single Sign On mit CAS

1. Integration von Liferay & Alfresco 2. Single Sign On mit CAS 1. Integration von Liferay & Alfresco 2. Single Sign On mit CAS Vortrag zum 4. LUGD Tag, am 21.1.2010 form4 GmbH & Co. KG Oliver Charlet, Hajo Passon Tel.: 040.20 93 27 88-0 E-Mail: oliver.charlet@form4.de

Mehr

AZURE ACTIVE DIRECTORY

AZURE ACTIVE DIRECTORY 1 AZURE ACTIVE DIRECTORY Hype oder Revolution? Mario Fuchs Welcome 2 Agenda 3 Was ist [Azure] Active Directory? Synchronization, Federation, Integration Praktische Anwendungen z.b.: Multifactor Authentication

Mehr

Dr. Thomas Lux XIONET empowering technologies AG Bochum, 20. Oktober 2005

Dr. Thomas Lux XIONET empowering technologies AG Bochum, 20. Oktober 2005 XIONET empowering technologies AG Bochum, 20. Oktober 2005 EIS Analyseorientierte Informationssysteme DSS Einkauf F u E MIS Lager Vertrieb Produktion Operative Informationssysteme Folie 2 Oktober 05 Anwender

Mehr

SOA Security in der Praxis Entwurfsmuster für eine sichere Umsetzung

SOA Security in der Praxis Entwurfsmuster für eine sichere Umsetzung Ergebnisse der TeleTrusT-AG "SOA" SOA Security in der Praxis Entwurfsmuster für eine sichere Umsetzung Arbeitsergebnisse des SOA Security AKs Anfang 2009 - Themenfindung für das Dokument Mitte 2009 Vorgehenskonzept

Mehr

Identity as a Service

Identity as a Service Identity as a Service Michael Seeger Siemens IT Solutions and Services CISM. Identity as a Service Geschichtlicher Abriss Technik oder the gory details Voraussetzungen Business case Referenzen und Links

Mehr

!"#$"%&'()*$+()',!-+.'/',

!#$%&'()*$+()',!-+.'/', Soziotechnische Informationssysteme 5. Facebook, Google+ u.ä. Inhalte Historisches Relevanz Relevante Technologien Anwendungsarchitekturen 4(5,12316,7'.'0,!.80/6,9*$:'0+$.;.,&0$'0, 3, Historisches Facebook

Mehr

Internet Datasafe Sicherheitstechnische Herausforderungen

Internet Datasafe Sicherheitstechnische Herausforderungen ERFA-Tagung 14.9.2010 Internet Datasafe Sicherheitstechnische Herausforderungen Prof. Dr. Marc Rennhard Institut für angewandte Informationstechnologie InIT ZHAW Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften

Mehr

Inhalt. Vorwort 13. L.., ',...":%: " j.

Inhalt. Vorwort 13. L.., ',...:%:  j. Inhalt Vorwort 13 L.., ',...":%: " j. 1. '-.:. ' " '.!. \, : - '. - * T '. ; - J A '.. ' I '",. - ' :'. ",..! :'. " ','. '.. ' t i ' ~ J \ I -.. I. j ' - ' V "!» " J f i " 1 1 * V. " ^ ' ' ' -.» ; ' ',

Mehr

Single Sign-On Step 1

Single Sign-On Step 1 Single Sign-On Step 1 Novell Tour 2006 Stefan Stiehl Senior Technology Specialist sstiehl@novell.com Holger Dopp Senior Consultant hdopp@novell.com Was ist Single Sign-On? Eine Befugnisverwaltungstechnologie,

Mehr

Implementierung von PVP 2.0 für neue Wege im Federated Identity Management

Implementierung von PVP 2.0 für neue Wege im Federated Identity Management Standardportal 2.0 Implementierung von PVP 2.0 für neue Wege im Federated Identity Management Bundesministerium für Inneres und Land-, forst- und wasserwirtschaftliches Rechenzentrum GmbH Inhalt LFRZ GmbH

Mehr

Roadtrip Plugin. Dokumentation

Roadtrip Plugin. Dokumentation Roadtrip Plugin Dokumentation Inhaltsverzeichnis Beschreibung... 3 Installation... 3 Konfiguration der Dienste... 3 Erläuterung...3 Twitter...3 Instagram... 5 Konfiguration der User...5 Eingabe... 5 Aktivierung...

Mehr

Mobile ID für sichere Authentisierung im e-government

Mobile ID für sichere Authentisierung im e-government Mobile ID für sichere Authentisierung im e-government Patrick Graber Senior Security Consultant, dipl. El.-Ing. ETH Swisscom (Schweiz) AG Grossunternehmen Agenda 2 Einführung in Mobile ID Mobile ID für

Mehr

3. Web Service Security 3.1 WS-Security. Jörg Schwenk Lehrstuhl für Netz- und Datensicherheit

3. Web Service Security 3.1 WS-Security. Jörg Schwenk Lehrstuhl für Netz- und Datensicherheit XML- und Webservice- Sicherheit 3. Web Service Security 3.1 WS-Security Gliederung 1. SOAP 2. WS-Security: Der SOAP Security Header 3. Security Tokens in WS-Security S 4. XML Signature in WS-Security 5.

Mehr

Office 365 - Authentisierung in der Cloud

Office 365 - Authentisierung in der Cloud Paninfo AG 6. Oktober 2011 Fabrizio Lamari _ Office 365 - Authentisierung in der Cloud 6. Oktober 2011 Seite 1 Paninfo AG 6. Oktober 2011 Fabrizio Lamari _ Office 365 Agenda 09:00-10:15 Overview Office

Mehr

On breaking SAML. Be Whoever You Want to Be. von David Foerster

On breaking SAML. Be Whoever You Want to Be. von David Foerster On breaking SAML Be Whoever You Want to Be von David Foerster Gliederung Übersicht & Motivation XML Signature Wrapping Attacks Vorstellung Gegenmaßnahmen Zusammenfassung 2 Übersicht & Motivation SAML Übersicht

Mehr

Flowy Apps erzählt eine kurze Geschichte über REDS. Remotely Encrypted Distributed Storage

Flowy Apps erzählt eine kurze Geschichte über REDS. Remotely Encrypted Distributed Storage Flowy Apps erzählt eine kurze Geschichte über REDS Remotely Encrypted Distributed Storage Heute wird alles im Internet, auch bekannt als die Cloud, gemacht. Web-Entwickler platzieren ihre Webapps in der

Mehr

Fakultät für Informatik Professur Verteilte und Selbstorganisierende Rechnersysteme Prof. Dr.-Ing. Martin Gaedke Dipl.-Inf.

Fakultät für Informatik Professur Verteilte und Selbstorganisierende Rechnersysteme Prof. Dr.-Ing. Martin Gaedke Dipl.-Inf. Fakultät für Informatik Professur Verteilte und Selbstorganisierende Rechnersysteme Prof. Dr.-Ing. Martin Gaedke Dipl.-Inf. Stefan Wild Identity Bridging Michel Rienäcker Forschungsseminar Data & Webengineering

Mehr

Webservices. 1 Einführung 2 Verwendete Standards 3 Web Services mit Java 4 Zusammenfassung. Hauptseminar Internet Dienste

Webservices. 1 Einführung 2 Verwendete Standards 3 Web Services mit Java 4 Zusammenfassung. Hauptseminar Internet Dienste Hauptseminar Internet Dienste Sommersemester 2004 Boto Bako Webservices 1 Einführung 2 Verwendete Standards 3 Web Services mit Java 4 Zusammenfassung Was sind Web Services? Web Services sind angebotene

Mehr

Security in.net 2.0. Thomas Stanek

Security in.net 2.0. Thomas Stanek Security in.net 2.0 2 Content 1. Verwendung 2. Überblick 3. Features im Detail a. Windows Accounts und SIDs b. Sichere Datenübertragung (SSL) c. X509 -Zertifikate d. Data Protection API (DPAPI) e. SecureStrings

Mehr