Ganzheitliches Endgeräte Management mit IBM Endpoint Manager

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1 Ganzheitliches Endgeräte Management mit IBM Endpoint Manager Michael Hohl Head of Datacenter Solutions Dezember 2014

2 Die Herrausforderungen bei der Endgeräteverwaltung erfordern einen ganzheitlichen Ansatz Endpoint Management Multiple Agenten und hohen Ressourcenanforderungen Langsame Scan basierte Architekturen Fehlende Transparenz und Kontrolle Verschiedene Tools, differenzierte Fähigkeiten Aufwändige Deployments und schwierige Updates Keine Skalierung Limitierte OS Abdeckung Hohe Administrationsaufwände im Betrieb 3

3 IBM Endpoint Manager Technologie Transparenz Skalierbarkeit IBM Endpoint Manager Plattform Ease of Use 4

4 IBM Endpoint Manager Technologie Transparenz Zentrale Transparenz und Reporting sämtlicher Assets Hardware/Software Konfiguration und Richtlinien Compliance Nahezu in Echtzeit, detailierte Kontrolle über Konfigurationsänderungen Sofortige Einsicht auf den Verlauf von Konfiguration Updates Transparenz und Kontrolle auch von mobilen und dezentralen Computern in öffentlichen Netzen 5

5 IBM Endpoint Manager Technologie Skalierbarkeit - Effizienz 3 Dimensionen der Skalierung Ein einheitlicher Server, eine Konsolensicht auf das Unternehmen Skalierung hinsichtlich endloser Zahlen von Endgeräten unterstützt Multiple Lokationen, geografisch verteilte Umgebungen Skalierung hinsichtlich der Komplexität von Deployment Umgebungen Ein einheitlicher Agent, ein einziger Netzwerk Port Skalierung hinsichtlich weiterer Funktionsanforderungen 6

6 IBM Endpoint Manager Technologie Ease of Use Schneller ROI Sofortige Bewertung Anpassungen durch IT Operating möglich versus Plan, Build, Run Strukturen versus Anpassung durch Entwicklung und Engeneering 4 Tage für umfassende Schulung der Plattform ausreichend Sofort einsetzbare Inhalte für System Management und Sicherheit Geringe Administrationsaufwände 7

7 Ganzheitliches Management mit IBM Endpoint Manager Mobile Devices Smartphones & Tablets Mobile Apps SaaS, On-premise, oder MSP Integriertes Reporting Umfassende Sicherheit Geringe TCO PC s, Macs, POS, ATMs On / Off-Network Verteilte Rechenzentren Physik und Virtuell Patch Management Lifecycle Management Software Use Analysis Power Management Security & Compliance Core Protection Data Centers 8

8 Ein zentraler Server wird permanent mit Updates versorgt Server und zwischengeschaltete Relays informieren sofort über Aktualisierungen, die der Agent eigenständig bearbeitet IEM Server Admin Befehle Neue Inhalte: Fixlets, Patches, Updates Admin-Konsole Cloud basierte Bereitstellung von Inhalten durch IBM Systeme mit IEM Agenten VPN IEM Relay / DMZ IEM Relay IEM Relay / Außenstelle Internet Rechenzentrum VPN Zweigstelle Internet VPN 9

9 IBM Endpoint Manager gewährleistet kontinuierliche Endpoint Compliance Traditionelle Lösung IBM Endpoint Manager Report Publish Report Publish Evaluate Evaluate Enforce Evaluate Decide Enforce Decide 10

10 Echtzeit Transparenz und Kontrolle. Automatisch aktuelle Inventarbestände ohne Konfiguration und Ausführung von Prozessen. Zentrale Transparenz und Kontrolle über Tausende von Systemen innerhalb einer Konsole Statische oder dynamische Zuordnung von Systemgruppen für Automation Alle Windows 7 Systeme, alle System mit 8 GB Hauptspeicher per Query der erfassten Attribute Informationen in Richtlinien direkt verarbeiten und anwenden, z.b. beim Anschluss eines USB Sticks eine Aktion ausführen Leistungsfähige Schnittstellen für Integration in bestehende Landschaften oder eigene Erweiterungen Präsentation der Ergebnisse in der Konsole oder im Web-basierten Reporting 11

11 Hauptfunktionsbereich von IBM Endpoint Manager ist das permanente aktuell Halten der Software Konfiguration von Systemen Zentral bereitgestellte Bibliothek von typischen Fixes oder Tasks getestete Programmkorrekturen Eigene Erstellung über Wizards oder Script Sprache Script basierte Automation - Änderungen im Kontext der Konfigurationsinformationen automatisiert umsetzen, z.b. von Hardware Eigenschaften Registry Einstellungen oder Software Parametern Ausführen von Automationsaktionen mit sofortiger Rückmeldung des Status nach erfolgter Ausführung Festlegung der Installation und Einbetten in Prozesse Testumgebung Integrationsumgebung - Produktion Sofort, zwingend, wahlfrei (als Angebot), in einem bestimmten Zeitfenster, nachts, 12

12 Funktionsüberblick Patch Management Patch-Funktionen für mehrere heterogene Plattformen Windows Linux (RHEL, SUSE, HP, Solaris, CentOS, Ubuntu ) UNIX/AIX Mac OS VMWare ESX Unterstützung für eine Vielzahl von Softwareanbietern wie Adobe, Mozilla, RealNetworks, Apple und Java Echtzeit Reporting von Informationen welche Programmkorrekturen wurden implementiert wann wurden sie implementiert welcher Administrator hat sie implementiert auf welchen Endpunkten wurden sie implementiert Kein Verlust von Funktionalität bei geringe Bandbreiten oder global verteilte Netzwerke 13

13 Funktionsüberblick Software-Verteilung Richtlinienbasierte Softwareverteilung für Windows, UNIX, Linux, und Mac OS Unterstützung von RPM Package Manager (RPM) für Linux und AIX Dynamische und Richtlinien-basierte Bandbreitensteuerung Unterstützung von Roaming Benutzern durch Pre-Caching von Paketen auf Relays Intelligente Software-Verteilung basierend auf Charakteristika der Zielsysteme Software-Verteilungs-Assistenten Automatisches Hochladen individueller Task Logs Webbasiertes Software Distribution Self Service Portal 14

14 Der Lebenszyklus von Systemen beginnt mit der schnellen und zuverlässigen Bereitstellung neuer Endgeräte mit dem Basisbetriebssystem Einfaches, sicheres und unbeaufsichtigtes Remote-Deployment/Re-Deployment Deutliche Reduzierung des Aufwands für Imageverwaltung und Deployment Durchführung von Hardwarekonfiguration (BIOS Updates, RAID, Firmware Updates, etc.) PXE-basierte Bereitstellung Cloning Verfahren Native Installation (ISO basierend, Unattended/Zero-touch) Automatische Treiberbereitstellung während der Implementierung Konfiguration von OS Parametern (z.b. Keyboard Layout, Zeitzone) Hardware unabhängige Image Erstellung Flexible, zentrale Imageaktualisierung 15

15 Unterstützung bei der Problemlösung der Fernzugriff auf Systeme vereinfacht die Zugriffe und vermeidet umständliche Anrufe oder teure Vor-Ort Einsätze Multiple Unterstützungsmethoden Überwachung Anleitung (Guidance) Kontrollübernahme Chat Funktion File Transfer Send Message Zusammenarbeit (Collaboration) von Service Desk Mitarbeitern für schnelle Problemlösung Sichere Verbindung und Auditing Zentrales Management und Reporting, sowie Sitzungsaufzeichnung Schulung von Mitarbeiter im Guidance Mode Active Directory Integration 16

16 IBM Endpoint Manager Software Use Analysis Erfassung und Identifikation von Software und Hardware Assets Erweiterung des Lifecycle Managements im IBM Endpoint Manager Prüfung auf SW Implementierungen (was ist implementiert und wo) Messung von SW Nutzung für Optimierungen (kann SW Prozessauslastung verfolgen) Reporting von Software Lizenznutzungsdaten (Lizenzen im Vergleich zu Implementierungen, Computer auf denen Software implementiert, aber nicht lizensiert ist) für Lizenzaudits Mehrdimensionale Sicht auf die Daten Welche Software Produkte sind im Einsatz? Auf welchem Rechner ist eine spezifische Software installiert? Welche Software Produkte sind auf einem spezifischen Rechner installiert? 17

17 Power Management ermöglicht die zentrale Einrichtung von Stromsparrichtlinien zur Reduktion von Energiekosten und CO2 Definition einer Power Saving Policy (z.b. Shutdown aller Rechner in der Schulungs-Site um 20:00 h) Transparenz über Energieverbrauch, ein mögliches höheres Einsparpotential sowohl zentral in der Konsole, als auch lokal auf jedem Rechner einsehbar IBM Corporation

18 IBM Endpoint Manager Sicherheit und Compliance wertet die Systemkonfigurationen anhand gängiger oder eigener Sicherheitsrichtlinien aus und kann direkt Probleme beseitigen Kontinuierliche Überprüfung und Durchsetzung von Sicherheitsrichtlinien Echtzeit Richtlinienüberwachung, Konformitätsanalysen und Berichte Out-of-the-Box Richtlinien für DISA STIG FDCC USGCB Direkte Gegenmaßnahmen wie z.b. Patch-Verteilung oder Netzwerkquarantäne PCI ISO CobIT NIST Interaktive Abfrage in Konsole oder Analyse (Reports) Compliance Nachweise 19

19 Über 5000 mitgelieferte Sicherheitsüberprüfungen 28 Betriebsysteme + Internet Explorer und Windows Firewalls Win XP, Vista, 7 AIX 5.x, 6.1, 7.1 Win 2003, 2008, 2008 R2 Solaris, HPUX, SuSE, Mac OS X RHEL 4, 5, 6 Flächendeckende Industry Best Practice Sicherheitsmaßnahmen Password controls: aging, complexity, expiration, screen saver Processes: disallowinsecure processes File security: ACLs, ownership, groups Windows: registry access, UAC, remote desktop Audit: user accounts, security controls, logon Unix/Linux: NFS, NIS, SSH, /etc permissions OSFirewall: apply rules, enforce logging, block unsolicited connections Network: check for unauthenticated or disallowed services 20

20 IBM Endpoint Manager Core Protection Core Protection: Schutz von physikalischen und virtuellen Endpunkten vor Viren, Trojaner, Spyware sowie 0-Day Angriffen Entfernen oder Quarantäne von Malware Lokale Firewall durchsucht den Netzwerkverkehr Schutz vor unerwünschten Portzugriffen Verhinderung von Infektionen, Identitätsdiebstahl, Datenverlust und Netzwerkstörungen Echtzeitschutz durch Datei- und Web Reputations Dienste, Verhaltensanalysen sowie integrierte Personal Firewal Führendes Anti-Virus Produkt am Markt Problemlose Vermeidung von Identitätsdiebstahl, Datenverlust, Richtlinienverstößen und Produktivitätsausfällen Rasche Behebung von Sicherheitslücken mittels einer einheitlichen Konsole und Infrastruktur Ergänzender Datenschutz mit Data Loss Protection: Datenfluss kann überwacht und geblockt werden Bereitstellung und Pflege über die zentrale Infrastruktur 21

21 Kostenreduzierung und Effizienzsteigerung durch Automation mit IBM Endpoint Manager for Datacenters Virtuelles Server Management Erfassen, Implementieren, Ressourcen ändern, entfernen, starten / stoppen Koordininertes Patch Management für komplexe mehrschichtige Server Anwendungen in physischen und virtuellen Umgebungen auch für offline VM's Automatische Task Sequenzen erweitern den Lifecycle der verteilte Ressourcen auf Server in Rechenzentren Automatische Implementierung und Konfiguration von Maschinen und Software in einer 2-Schichten-Umgebung Database Server Application Server 3. Bereitstellung einer VM von ISO - oder Schablone inklusive Implementierung von Software eine VM aus einer Schablone erstellen, DB2 installieren und Datenbank erstellen Client Workstations 22

22 Patch Update geschäftskritischer Anwendungen auf Microsoft Server Clustern automatisch durchführen Kundenbeispiel: Manueller Aufwand: 84 Server in Clustern 1.5 Std. Patchaufwand pro Server 16 Personentage pro Monatum alle Server zu patchen! Automation mit Endpoint Manager Weniger als 1 Woche! Patch & Reboot Remove Server from Cluster Return to Cluster Windows 2008 Cluster Manuelle Schritte 3 Std. V.S. Automatisierte Schritte 1.5 Std. 1. Pause workload on Server 1 2. Patch Server 3. Reboot Server 4. Resume workload on Server 1 5. Pause workload on Server 2 6. Patch Server 7. Reboot Server 8. Resume workload on Server 2 15 Min 55 Min 5 Min 15 Min 15 Min 55 Min 5 Min 15 Min 23

23 Mobile Device Management und Mobile Security in einer integrierten Lösung Sicherer mobiler Container Sicheres Dokumentenmanagement Nahtlose Integration Umfassendes Mobile Device Management 24

24 Die Lösung Maas360 unterstützt sämtliche mobilen Plattformen und lässt sich leicht integrieren Management Konsole Mobile Device Management Mobile App Management Secure Document Management Mobile Expense Management Sicherheit bei Mails, Browser und Apps Exchange/ Office 365 AD/LDAP Lotus BES Cloud Extender Certs 25

25 Die wesentlichen Mobile Management Funktionen Installationszugang über SMS, und URL Enrollment Management von , Kalender, Kontakt, VPN und Wifi-Einstellungen Profilerstellung & -verwaltung Inventarisierung der Geräte und Inhalte Umfassende Compliance-Reports Remote-Konfiguration Device Enrollment 26

26 Weiterführende Mobile Management Funktionen Mobiles Applikationsmanagement Blocken von kritischen Applikationen Sandbox Containerlösung für sämtliche Anforderungen Sichere Handhabung von Dokumenten Event-basierte Policies Lockdown der Geräte BYOD Privacy-Einstellungen Shared Device Support Self-Service-Portal Standortspezifische Einstellungen App Store 27

27 Vorteile für Kunden Zentrale Transparenz und Kontrolle über tausende von Systemen innerhalb einer Konsole Automatisierter Nachweis und Einhaltung von Compliance Anforderungen bezüglich Konfiguration und Schutz von Systemen Kontinuierliche Richtlinienüberwachung und Wiederherstellung Schutz vor Angriffen durch gepflegten Softwarebestand Effizient und effektiv durch schnelle Implementierung, günstigen Betrieb (OPEX) und geringen Infrastruktureinsatz (CAPEX) Hohe Skalierbarkeit 1 Management Server für Endpoints Einheitlicher Agent Modulare Erweiterbarkeit Zentrale Management Oberfläche Web App DB Physische Server Virtuelle Server Verteilte Umgebungen Rechenzentren 28

28 29

29 30

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