Bürgerversammlung - Bürgerbegehren Bürgerentscheid

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1 Bürgerversammlung - Bürgerbegehren Bürgerentscheid Elemente direkter Demokratie, dargestellt am hessischen Kommunalrecht von Ute Spies RICHARD BOORBERG VERLAG Stuttgart München Hannover Berlin Weimar Dresden

2 Literaturverzeichnis 17 Abkürzungsverzeichnis Teil Einführung Teil Bürgerbeteiligung im Gefüge kommunaler Selbstverwaltung, Vereinbarkeit von Partizipationsmodellen mit der repräsentativdemokratischen Grundstruktur der Kommunalverfassung 45 A. Inhalt und Bedeutung kommunaler Selbstverwaltung 46 B. Selbstverwaltung und Demokratie 52 C. Bürgerbeteiligung und repräsentative Demokratie 54 I. Direkte - repräsentative Demokratie 58 II. Verträglichkeit identitär-demokratischer Elemente mit dem Wesen der Repräsentation 60 III. Systemgerechtigkeit der 8 a und b HGO in der repräsentativdemokratisch ausgestalteten Gemeindeordnung 68 IV. Zulässigkeit gesetzlich nicht geregelter Partizipationsformen Teil Vergleich mit den Vorschriften anderer Bundesländer 83 A. Baden-Württemberg 84 I. Bürgerversammlung 84 II. Bürgerantrag 85 III. Bürgerbegehren und Bürgerentscheid 86 IV. Zusammenfassung \ 89 B. Bayern 89 I. Mitberatungsrecht (Bürgerversammlung) 90 II. Bürgerbegehren und Bürgerentscheid 90 III. Zusammenfassung 93 C. Berlin 93

3 D. Brandenburg 94 I. Unterrichtung der Einwohner 95 II. Einwohnerversammlung 95 III. Einwohnerfragestunde; Beteiligung von Betroffenen und Sachverständigen 95 IV. Einwohnerantrag 96 V. Bürgerbegehren und Bürgerentscheid 96 VI. Petitionsrecht 97 VII. Zusammenfassung 97 E. Bremen 97 F. Hamburg 98 G. Mecklenburg-Vorpommern 98 I. Unterrichtung der Bürger (Einwohnerversammlung) 98 II. Fragestunde, Anhörung 98 III. Einwohnerantrag 99 IV. Bürgerentscheid und Bürgerbegehren 99 V. Zusammenfassung 101 H. Niedersachsen 101 I. Einwohnerantrag 102 II. Bürgerbegehren und Bürgerentscheid 102 III. Petitionsrecht 104 IV. Bürgerbefragung 104 V. Bürgerversammlung 104 VI. Zusammenfassung 105 I. Nordrhein-Westfalen 105 I. Unterrichtung der Einwohner (Einwohnerversammlung) 105 II. Anregungen und Beschwerden 106 III. Einwohnerantrag IV. Bürgerbegehren und Bürgerentscheid 106 V. Zusammenfassung 108 J. Rheinland-Pfalz : 108 I. Unterrichtung und Beratung der Einwohner, Einwohnerversammlung 108 II. Fragestunde 109 III. Anregungen und Beschwerden, Beteiligung von Kindern und Jugendlichen 109 IV. Einwohnerantrag 109 V. Bürgerbegehren und Bürgerentscheid 110 VI. Zusammenfassung 111

4 K. Saarland 111 I. Unterrichtung der Einwohner 111 II. Einwohnerfragestunde, Einwohnerbefragung 112 III. Einwohnerantrag 112 IV. Bürgerbegehren und Bürgerentscheid 112 V. Zusammenfassung 114 L. Sachsen 114 I. Einwohnerversammlung 114 II. Einwohnerantrag 115 III. Bürgerentscheid und Bürgerbegehren 115 IV. Zusammenfassung 116 M. Sachsen-Anhalt 117 I. Einwohnerantrag 117 II. Bürgerinitiativen 118 III. Bürgerbegehren und Bürgerentscheid 118 IV. Einwohnerversammlung, Einwohnerfragestunde 119 V. Zusammenfassung 119 N. Schleswig-Holstein 119 I. Unterrichtung der Einwohner, Einwohnerversammlung 120 II. Einwohnerfragestunde, Anhörung, Petitionsrecht 120 III. Einwohnerantrag 120 IV. Bürgerbegehren und Bürgerentscheid 121 V. Zusammenfassung Thüringen Unterrichtung und Beratung der Einwohner (Einwohnerversammlung) 122 II. Bürgerantrag 122 III. Bürgerbegehren und Bürgerentscheid 122 IV. Zusammenfassung 123 P. Kommunalverfassung-DDR 123 Q. Schlußbetrachtung zum 3. Teil: Teil Bürgerversammlung Fragen der Rechtsanwendung 127 A. Regelungsinhalt des 8 a HGO 127 I. Mitwirkende und Teilnehmer 127 II. Unterrichtung 129 III. Wichtige Angelegenheiten der Gemeinde Angelegenheit der Gemeinde Wichtigkeit 132

5 IV. Durchführung der Bürgerversammlung 135 V. Häufigkeit und Umfang 136 B. Rechtskontrolle 138 I. Tätigwerden der Aufsichtsbehörde 138 II. Individualrechtsschutz der Bürger Rechtschutz im Hauptsacheverfahren 139 a) Klage auf Anberaumung einer Bürgerversammlung 139 aa) Zulässigkeit 140 aaa) Verwaltungsrechtsweg 140 bbb) Klageart 140 ccc) Klagebefugnis 142 ddd) Klagegegner, Beteiligten- und Prozeßfähigkeit 145 bb) Begründetheit 146 b) Klage auf Unterrichtung über bestimmte Gegenstände 147 aa) Zulässigkeit 147 aaa) Klageart 147 bbb) Klagebefugnis 148 ccc) Sonstige Zulässigkeitsvoraussetzungen 149 bb) Begründetheit 149 c) Klage auf Einberufung einer Bürgerversammlung und Berücksichtigung bestimmter Themen 149 d) Klage auf Mitwirkung von Sachverständigen und Beratern 150 e) Klage von Einwohnern auf Zulassung zu einer Bürgerversammlung 150 aa) Zulässigkeit 150 aaa) Klageart 151 bbb) Klagebefugnis 151 bb) Begründetheit Einstweiliger Rechtsschutz 152 a) Einberufung einer Bürgerversammlung und Aufnahme bestimmter Gegenstände auf die Tagesordnung ^ 152 b) Anträge von Einwohnern auf Erlaß einer einstweiligen * Anordnung auf Zulassung Teil Bürgerbegehren und Bürgerentscheid Die Regelung des 8 b HGO im einzelnen 155 A. Das Bürgerbegehren 155 I. Formelle Zulässigkeitsvoraussetzungen Antragsberechtigung ; 155 a) Der Begriff des Bürgers

6 b) Maßgeblicher Zeitpunkt für die Ermittlung der Antragsberechtigung 159 c) Initiativrecht" für ein Bürgerbegehren Schriftform Fragestellung Begründung Kostendeckungsvorschlag Bezeichnung von Vertrauenspersonen 173 a) Benennungsverfahren 173 b) Personenkreis, aus dem die Vertrauensperson benannt werden kann 1Z6 c) Umfang der Legitimation der Vertrauenspersonen Ausschlußfrist des 8 b Abs. 3 S Hs. HGO Sperrwirkung gemäß 8 b Abs. 4 S. 1 HGO : Quorum 189 II. Gegenstand des Bürgerbegehrens Wichtige Angelegenheit der Gemeinde 191 a) Angelegenheit der Gemeinde 191 b) Wichtigkeit Negativkatalog des 8 b Abs. 2 HGO 200 a) 8 b Abs. 2 Nr. 1 HGO 201 b) 8 b Abs. 2 Nr. 2 HGO 205 c) 8 b Abs. 2 Nr. 3 HGO 207 d) 8 b Abs. 2 Nr. 4 HGO 213 e) 8 b Abs. 2 Nr. 5 HGO 217 f) 8 b Abs. 2 Nr. 6 HGO 218 g) 8 Abs. 2 Nr. 7 HGO 219 h) Resümee 219 III. Einreichung des Bürgerbegehrens bei der Gemeinde und Prüfung der Zulässigkeit : Inhalt der Entscheidung der Gemeindevertretung über die Zulässigkeit Beschluß gemäß 8 b Abs. 4 S. 3 HGO über die Durchführung der mit dem Bürgerbegehren verlangten Maßnahmen Verfahren bei Vorliegen mehrerer Bürgerbegehren, deren Anträge sich inhaltlich ausschließen oder nur alternativ verwirklicht werden können Rechtsqualität der Entscheidung der Gemeindevertretung Konsequenzen für das Verfahren bei der Entscheidung über die Zulässigkeit

7 6. Befangenheit von Mitgliedern der Gemeindevertretung 236 a) Befangenheit von Gemeindevertretern, die lediglich ein Bürgerbegehren unterzeichnet haben 237 b) Befangenheit von Gemeindevertretern, die zugleich Vertrauenspersonen sind 240 B. Durchführung eines Bürgerentscheides 241 I. Aufgaben der Gemeindevertretung Festlegung des Bürgerentscheidstages Darlegung der Auffassung der Gemeindevertretung zum Bürgerentscheid 243 II. Aufgaben des Gemeindevorstandes und des Gemeindewahlausschusses, insbesondere Inhalt und Umfang der Bekanntmachung nach 55 Abs. 2 S. 2 Nr. 3 KommunalwahlG 244 III. Bindungswirkung des Bürgerentscheides gemäß 8 b Abs. 7 S. 3 HGO 249 C. Rechtskontrolle bei der Durchführung von Bürgerbegehren und Bürgerentscheid 249 I. Rechtsschutz im Hauptsacheverfahren Entscheidung der Gemeindevertretung über die Zulässigkeit des Bürgerbegehrens 252 a) Zulässigkeit einer Klage gegen einen das Bürgerbegehren zurückweisenden Beschluß der Gemeindevertretung 252 aa) Rechtsweg 252 bb) Statthafte Klageart 252 cc) Klagebefugnis 254 aaa) 8 b Abs. 1 HGO als subjektives Recht 254 bbb) Zuordnungssubjekt des nach 8 b Abs. 1 HGO begründeten Anspruchs 255 dd) Vorverfahren und Klagefrist 264 ee) Beteiligten-, Prozeßfähigkeit und richtiger Klagegegner 265 ff) Erforderlichkeit oder Zweckmäßigkeit einer Beiladung der übrigen Unterzeichner 266 ^ gg) Zusammenfassendes Ergebnis zu a) 267 b) Begründetheit der Klage Rechtsschutz der Unterzeichner bei Beanstandung eines die Zulässigkeit des Bürgerbegehrens bejahenden Beschlusses Rechtsschutz im Zusammenhang mit der Formulierung der Abstimmungsfrage 268 a) Zulässigkeit 268 aa) Klageart 269 bb) Klagebefugnis 271 cc) Sonstige Zulässigkeitsvoraussetzungen

8 b) Begründetheit Rechtsschutz bei Durchführung der mit dem Bürgerbegehren verlangten Maßnahmen durch die Gemeinde nach 8 b Abs. 4 S. 3 HGO 272 a) Zulässigkeit 273 aa) Klageart 273 bb) Klagebefugnis 275 cc) Vorverfahren und Klagefrist 276 dd) Sonstige Sachurteilsvoraussetzungen 276 ee) Zusammenfassendes Ergebnis zu a) 276 b) Begründetheit 2Z6 5. Untätigkeit der Gemeinde im Hinblick auf die Einleitung des Bürgerentscheidsverfahrens in sonstigen Fällen Rechtsschutz im Hinblick auf Verfahrensfehler beim Abstimmungsvorgang 277 a) Feststellung einzelner Verfahrensverstöße 279 b) Feststellung der Ungültigkeit des Bürgerentscheides insgesamt 281 c) Streitigkeiten um die Feststellung des Abstimmungsergebnisses Inhaltliche Zweifel an der Rechtmäßigkeit und Wirksamkeit der von den Bürgern getroffenen Entscheidung im Fall des Zustandekommens des Bürgerentscheides Rechtsschutz bei Außerachtlassung der dreijährigen Bindungswirkung nach 8 b Abs. 7 S. 2 HGO 287 Vorläufiger Rechtsschutz Maßnahmen der Gemeinde, die ein Bürgerbegehren beziehungsweise einen Bürgerentscheid vereiteln 289 a) Vorläufiger Rechtsschutz nach Beschlußfassung der Gemeindevertretung über die Zulässigkeit 290 aa) Zulässigkeit eines Antrages auf einstweiligen Rechtsschutz 291 aaa) Statthafte Antragsart 291 bbb) Antragsbefugnis, sonstige Zulässigkeitsvoraussetzungen, insbesondere Rechtsschutzbedürfnis 292 bb) Begründetheit des Antrages 292 aaa) Anordnungsanspruch 293 bbb) Anordnungsgrund 298 ccc) Ermessen des Gerichts bezüglich des Erlasses der einstweiligen Anordnung 299 ddd) Inhalt der einstweiligen Anordnung 299 b) Vorläufiger Rechtsschutz nach Einreichung des Bürgerbegehrens bei dem Gemeindevorstand bis zur Entscheidung der Gemeindevertretung über die Zulässigkeit

9 c) Vorläufiger Rechtsschutz vor Einreichung des Bürgerbegehrens bei dem Gemeindevorstand 300 aa) Antrag auf einstweiligen Rechtschutz während der Unterschriftensammlung 301 aaa) Zulässigkeit 301 bbb) Begründetheit 301 bb) Einstweiliger Rechtsschutz vor Beginn der Unterschriftensammlung 304 aaa) Zulässigkeit 304 bbb) Begründetheit 304 d) Zusammenfassung zu den Möglichkeiten einstweiligen Rechtsschutzes im Zusammenhang mit der Durchführung eines Bürgerbegehrens Einstweiliger Rechtsschutz bei Beginn der Umsetzung der nach 8 b Abs. 4 S. 3 HGO beschlossenen Maßnahmen_ Einstweiliger Rechtsschutz im Zusammenhang mit der Formulierung der Abstimmungsfrage 307 a) Zulässigkeit 307 b) Begründetheit Einstweiliger Rechtsschutz, wenn die Gemeinde es trotz Zulassung des Bürgerbegehrens zum Bürgerentscheid unterläßt, das Plebiszit (unverzüglich) durchzuführen Einstweiliger Rechtsschutz im Zusammenhang mit dem von der Gemeindevertretung festgelegten Abstimmungstag 309 a) Antrag mit dem Ziel, einen bestimmten Bürgerentscheidstag durchzusetzen 309 b) Antrag mit dem Ziel, lediglich den konkret festgelegten ^ Abstimmungstag anzugreifen Einstweiliger Rechtsschutz im Zusammenhang mit der Darlegung der Auffassungen der gemeindlichen Organe und der Antragsteller 311 a) Unterlassene oder unvollständige Darlegung der Auffassung der gemeindlichen Organe b) Unterlassene oder unrichtige Wiedergabe der Begründung der Antragsteller 314 c) Abwehr der Veröffentlichung einer gegen den Antrag des Bürgerbegehrens gerichteten unsachlichen Argumentation der gemeindlichen Organe Einstweiliger Rechtsschutz bei Verletzung der Sperr- und Bindungswirkung des Bürgerentscheides 316 III. Zusammenfassung zu Punkt C.: Rechtskontrolle

10 6. Teil Abschließende eigene Bewertung unter Heranziehung der Erfahrungen in der praktischen Anwendung der Vorschriften 319 I. Bürgerversammlung 319 II. Bürgerbegehren und Bürgerentscheide Anwendungshäufigkeit Zulässigkeit der Bürgerbegehren, Ergebnisse Thematischer Schwerpunkt der durchgeführten Bürgerbegehren und Bürgerentscheide, Erfolgsquote Bewertung und Vorschläge zur Veränderung des 8 b HGO de lege ferenda 33,0 Zusammenfassung der Untersuchung in Thesen 339 Anlage 1 Übersicht über die durchgeführten Bürgerentscheide in Hessen 345 Anlage 2 Synopse: Regelungen der Bundesländer 360 Stichwortverzeichnis

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