How To: e-vergabe 5 für x86-architekturen auf ausgewählten Linux-Distributionen

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1 How To: e-vergabe 5 für x86-architekturen auf ausgewählten Linux-Distributionen

2 Inhaltsverzeichnis 1. Einleitung Debian-basierte Distributionen Debian 7 (32 Bit) Debian 7 (64 Bit)...5 Debian Multiarch für i386 (32 Bit) aktivieren...5 Oracle Java 7 installieren...5 OpenLimit Reader (OL3) installieren Ubuntu LTS (32 Bit) Ubuntu (64 Bit) Ubuntu LTS (32Bit) Ubuntu (64 Bit) Linux Mint, Aptosid, *ubuntu, ZevenOS, Neptune, und weitere Debian-/Ubuntu-Derivate RHEL-basierte Distributionen CentOS 5 (32 Bit) CentOS 5 (64 Bit) CentOS 6 (32 Bit) Cent OS 6 (64-Bit )...14 OpenLimit Reader installieren...14 Java installieren Bit-Support installieren Fedora, RedHat Enterprise Linux, Scientific Linux, Oracle Linux OpenSUSE OpenSUSE 13.1 Evergreen (32 Bit) OpenSUSE 13.1 Evergreen (64 Bit)...21

3 1. Einleitung Dieses Dokument beschreibt die Schritte des Authors, um den Angebotsassistenten der e-vergabe unter allen gängigen Linux-Distributionen mit mehr als 3 Jahren Support zum Laufen zu bekommen. Sollte Ihre benutzte Linux-Distribution nicht auftauchen, so könnte es sein, das sie auf einer der genannten Distributionen basiert. In diesem Fall werden ähnliche Schritte wie in der Basis-Distribution erforderlich sein. Das Prinzip ist eigentlich recht einfach: Bring Oracle Java 7 (32 Bit) zum Laufen, bring OpenLimit zum Laufen, bring den Adobe Reader 9 zum Laufen und vergiss die korrekten Berechtigungen nicht. Jede genannte Software läuft unter allen Linux-Distributionen. In diesem Dokument wird von Java 7 Update 51 ausgegangen. Es sollte sich zu den nachfolgenden Updates eigentlich nicht viel ändern. Der Author wird auch versuchen, einen Java-Updater zu bauen.

4 2. Debian-basierte Distributionen 2.1 Debian 7 (32 Bit)

5 2.2 Debian 7 (64 Bit) Debian Multiarch für i386 (32 Bit) aktivieren # dpkg --add-architecture i386 # dpkg - -print-architecture (sollte amd64 sein) # dpkg - -print-foreign-architectures (sollte i386 sein) # apt-get update # apt-get dist-upgrade # apt-get install ia32-libs (installiert alle notwendigen Bibliotheken, um 32-Bit-Anwendungen ausführen zu können) Diese ersten Schritte sind wichtig, um später Oracle Java 7 und OpenLimit 3.3 zum laufen zu bekommen. Java wird zum Ausführen des Angebotsassistenten der e-vergabe 5 und für OpenLimit benötigt. Oracle Java 7 installieren # wget --no-cookies \ --header "Cookie: gpw_e24=http%3a%2f%2fwww.oracle.com" \ "http://download.oracle.com/otn-pub/java/jdk/7u51-b13/jre-7u51- linux-i586.tar.gz" \ -O /tmp/jdk-7u51-linux-i586.tar.gz no-check-certificate Die Java-Version muss natürlich angepasst werden. Wenn man statt jre jdk schreibt, wird zusätzlich zur Laufzeitumgebung das komplette Development Kit heruntergeladen. Dies ist für die e- Vergabe aber nicht erforderlich. # mkdir /opt/java-oracle # tar -zxf /tmp/jre-7u51-linux-i586.tar.gz -C /opt/java-oracle # chmod -R 755 /opt/* # update-alternatives --install /usr/bin/java java /opt/javaoracle \ /jre1.7.0_51/bin/java 1000 # update-alternatives --install /usr/bin/javaws javaws /opt/javaoracle \ /jre1.7.0_51/bin/javaws 1000 # update-alternatives --config java Falls nötig den Default auf Oracle Java stellen.

6 # updates-alternatives --config javaws Siehe vorheriges. # java -version Ausgabe der Java-Version # javaws -viewer Java Cache Viewer sollte starten. Wenn die letzten beiden Befehle richtig ausgeführt worden sind, dann ist Java nun vernünftig installiert. Das nächste Ziel wäre eine Update-Routine zu entwickeln. Dies folgt im Kapitel Java-Updates OpenLimit Reader (OL3) installieren OL3 herunterladen: # wget "http:// /openlimit/deb/openlimit_reader_ deb" \ -O /tmp/openlimit_reader_ deb OL3 entpacken: # mkdir /tmp/ol3 # cp /tmp/openlimit_reader_ deb /tmp/ol3 # cd /tmp/ol3 # ar -x OpenLimit_Reader_ de Im Verzeichnis /tmp/ol3 sollten sich nun die Dateien control.tar.gz, data.tar.bz2 und debian-binary befinden. Wir benötigen nur das Paket data.tar.bz2, da sich darin das komplette Programm von OpenLimit Reader befindet. # tar -vxjf data.tar.bz2 Es sind nun die Ordner usr und opt entstanden. # chown root:root /tmp/ol3 # chown -R root:root /tmp/ol3/* # chmod 755 /tmp/ol3 # chmod -R 755 /tmp/ol3/* # cp -R /tmp/ol3/usr /usr # cp -R /tmp/ol3/opt /opt Damit ist OpenLimit installiert und kann ausgeführt werden.

7 2.3 Ubuntu LTS (32 Bit)

8 2.4 Ubuntu (64 Bit)

9 2.5 Ubuntu LTS (32Bit)

10 2.6 Ubuntu (64 Bit)

11 2.7 Linux Mint, Aptosid, *ubuntu, ZevenOS, Neptune, und weitere Debian-/Ubuntu-Derivate 3. RHEL-basierte Distributionen 3.1 CentOS 5 (32 Bit)

12 3.2 CentOS 5 (64 Bit)

13 3.3 CentOS 6 (32 Bit)

14 3.4 Cent OS 6 (64-Bit ) OpenLimit Reader installieren Hierfür verwenden wir Teile des eigentlichen Debian-Pakets. Folgende datei herunterladen: /deb/OL3/ol3.tar.gz - ol3.tar.gz entpacken - Besitzer und Gruppe auf root ändern - Dateirechte auf 755 setzen - Inhalt von opt nach /opt kopieren - Inhalt von usr nach /usr kopieren OpenLimit ist nun installiert nun muss Java installiert werden, damit der Test losgehen kann. Java installieren Siehe Debian 64 Bit (nicht ganz, ich aktualisiere dies später) $ java -version Es sollte nun die Java-Version angezeigt werden. Wenn nichts angezeigt wird, so muss zunächst Schritt der 32-Bit-Support installiert werden. Leider funktionierte danach folgendes nicht: $ javaws -viewer Es sollte sich der Cache Viewer öffnen aber es erscheint eine Fehlermeldung. Da ich CentOS in VirtualBox installiert hatte und die Guest Additions noch nicht installiert waren, erhoffte ich mir ein

15 besseres Ergebnis, wenn ich dies täte. Ich erhoffte mir auch mehr Performance, da CentOS doch sehr langsam lief. Leider war auch diese Installation nicht gerade einfach. Beim ersten Versuch fand der Guest Addistions Installer die Kernel-Sourcen nicht. Daher installierte ich diese: # yum install kernel-devel Auch danach konnte das Kernel-Modul nicht installiert werden. Also aktualisierte ich zunächst den Kernel: # yum update kernel* # reboot Danach mussten noch einige Tools installiert werden, um die Guest Additions Module zu erstellen. Zunächst muss das EPEL-Repository eingebunden werden: # rpm -Uvh Danach folgten die fehlenden Tools: # yum install gcc kernel-devel kernel-headers dkms make bzip2 perl Nun musste die Variable KERN_DIR gesetzt werden, damit die Guest Additions die Kernel Sourcen finden, um die benötigten Module zu erstellen: # KERN_DIR=/usr/src/kernels/`uname -r` Danach habe ich die Guest Additions installiert. Fast unerwarteter Weise funktionierte dies sogar, fast. Die OpenGL-Module konnten nicht erzeugt werden. Ein Blick in die Log-Datei # less /var/log/vboxadd-install.log offenbarte, dass irgendwelche drm-dateien fehlten. Ich versuchte es mit dem Paket libdrm-devel el6.x86_64 und i686 # yum install libdrm-devel el6.x86_64 libdrm-devel el6.i686 Und es folgte der nächste Versuch die Guest Additions fehlerfrei zu installieren. Fast wie erwartet konnte wieder das OpenGL-Modul nicht erzeugt werden. Ok, versuchen wir es halt ohne. Es ist sehr schade, dass solche Dinge, die auf Ubuntu und Debian 7 problemlos funktionieren unter CentOS 6.5 so extrem aufwendig umzusetzen sind und dann immer noch nicht vernünftig laufen. Ich kann nicht genau sagen woran es liegt. Es kann nicht daran liegen, dass CentOS komplett freie

16 Software enthält. Debian enthält auch komplett freie Software und trotzdem können die Guest Additions ohne zusätzlichen Aufwand installiert werden. Ich hoffe, dass dies in der aktuellen Version von Fedora besser läuft. Evtl. liegt es auch an Virtual Box selbst. Ich werde dies demnächst mal testen, indem ich VMWarePlayer ausprobiere. # reboot Nach dem Reboot sah es schon mal ein wenig besser aus. Zunächst bemerkte ich, dass die Maus- Integration funktionierte. Auch das Bildschirmfenster ließ sich problemlos vergrößern und verkleinern. Das hin- und herkopieren von Text war kein Problem und auch Shared Folders waren möglich. Zu meinem Erstaunen war es sogar möglich, Dateien von meinem Ubuntu mit Cinnamon 2 Desktop in die VM per Drag & Drop zu kopieren. Aus der VM auf den Host funktionierte leider nicht. Damit funktionierte eigentlich alles was ich benötigte. Nachtrag: Ich habe CentOS 6.5 unter VirtualBox aufgesetzt. Nach dem Update auf konnten auch die Module für den OpenGL-Support installiert werden. So, Terminal auf und: $ javaws -viewer Tja, wie eigentlich schon erwartet, haben die Guest Additions nichts an dem Fehler geändert. Wenigstens war ich nun in der Lage den Fehlertext aus der VM herauszubekommen, ohne groß Hirnakkrobatik betreiben zu müssen: java.lang.error: Cannot load com.sun.java.swing.plaf.gtk.gtklookandfeel at javax.swing.uimanager.initializedefaultlaf(unknown Source) at javax.swing.uimanager.initialize(unknown Source) at javax.swing.uimanager.maybeinitialize(unknown Source) at javax.swing.uimanager.getui(unknown Source) at javax.swing.jpanel.updateui(unknown Source) at javax.swing.jpanel.<init>(unknown Source) at javax.swing.jpanel.<init>(unknown Source) at javax.swing.jpanel.<init>(unknown Source) at javax.swing.jrootpane.createglasspane(unknown Source) at javax.swing.jrootpane.<init>(unknown Source) at javax.swing.jframe.createrootpane(unknown Source) at javax.swing.jframe.frameinit(unknown Source) at javax.swing.jframe.<init>(unknown Source) at com.sun.deploy.panel.controlpanel.<init>(unknown Source) at com.sun.deploy.panel.controlpanel.main(unknown Source)

17 at com.sun.javaws.main.launchjavacontrolpanel(unknown Source) at com.sun.javaws.main.continueinsecurethread(unknown Source) at com.sun.javaws.main.access$000(unknown Source) at com.sun.javaws.main$1.run(unknown Source) at java.lang.thread.run(unknown Source) Also munter weiter 32-Bit-Bibliotheken installieren, die evtl. das Problem lösen könnten: # yum install zlib.i686 libxrandr.i686 ncurses-libs.i686 SDL.i686 glibc-devel.i686 fontconfig.i686 Es brachte alles nichts. Als ich dann mal das Kommando javaws -viewer als root ausführte, merkte ich, das Java sehr wohl gut funktionierte. Nur der normale Nutzer hatte das Problem. Alles vieles umsonst installiert. Es wird lustig herauszufinden, was alles deinstalliert werden kann, damit Java immer noch sauber läuft. Aber egal, Java läuft, zumindest als root, jetzt muss es auch noch im User Kontext zum laufen gebracht werden. Hierzu mussten zusätzlich noch einige GTK2-Bibliotheken installiert werden. Da das Ganze eher ein Try-&-Error-Spielchen war, weiß ich nicht, ob tatsächlich alle diese Schritte notwendig sind, um Java schlussendlich fehlerfrei zum Laufen zu bekommen. Einige Dinge wurden auch installiert, um lediglich keine Warnungen mehr zu erhalten, dass irgendwas fehle: # yum install gtk+.i686 # yum install gtk2-devel el6.i686 # yum install PackageKit-gtk-module el6.i686 # yum install libcanberra-gtk el6.centos.i686 Ich habe die 4 Pakete nicht alle in eine Zeile geschrieben, damit ich bzw. andere später meine Arbeitsschritte nachvollziehen können. Nach Installation der obigen Pakete konnte ich problemlos den Java Cache Viewer bzw. das Java Control Panel als User öffnen. Auch der Angebotsassistent der e-vergabe öffnete sich. 32-Bit-Support installieren Um ehrlich zu sein, habe ich zuerst versucht, OpenLimit zum Laufen zu bekommen. Strukturierte Arbeitsweise scheint nicht so mein Ding zu sein... Es kann sein, dass durch die obige Installationsorgie bereits alle notwendigen 32-Bit-Bibliotheken installiert worden sind. Ich werde diese Dokumentation eh nochmal nachtesten und dokumentieren, um schlussendlich eine brauchbare Anleitung zur Verfügung stellen kann. Um das 32-Bit OpenLimit zum laufen zu bekommen, müssen einige 32-Bit-Bibliotheken installiert werden. OpenLimit erzählt uns beim Start nach und nach was es alles vermisst. Die angezeigten

18 Bibliotheken können wir nutzen, um das Softwarepaket zu finden, in welchem sich die Bibliothek verbirgt. Die Installation von Paketen, die auf x86_64 enden bringen uns hier nichts, da es sich um die 64-Bit-Bibliotheken handelt. Die gesuchten Pakete enden alle auf ix86 (z.b.: i686): #yum whatprovides */BIBLIOTHEKENNAME (zeigt das gesuchte Paket an) # yum install PAKETNAME Für meine Installation benötigte ich die folgenden Pakete: # yum install glibc.i686 # yum install libx el6.i686 # yum install libstdc++.i686 Danach lief OpenLimit leider immer noch nicht. Nachdem ich nochmals sicherstellte, dass unterhalb von /opt/olsc alles die Dateirechte 755 hatt, erhielt ich eine Java-Fehlermeldung, die mich auf das Fehlen einer weiteren Bibliothek aufmersam machte. Daher: # yum install libxext el6.i686 und noch mehr: # yum install libxrender el6.i686 und noch noch mehr: # yum install libxtst el6.i686 Nun startete OpenLimit, ob es ordnungsgemäß funktioniert muss sich noch zeigen.

19 3.5 Fedora, RedHat Enterprise Linux, Scientific Linux, Oracle Linux Alle in der Überschrift genannten Distributionen sind verwandt miteinander und mit CentOS. Ich will das Ganze mal etwas entwirren. Das Ganze begann mit der Firma RedHat, die in den frühen 90ern, kurz nach der Erstveröffentlichung des Linux-Kernels 1992 durch Linus Torvald eine eigene Distribution zusammenstellten und vermarkteten. Diese Distribution nannten sie RedHat Linux. RedHat erkannte die Vorteile von OpenSource und der Teilhabe einer öffentlichen Community bei der Weiterentwicklung Ihrer Distribution. Aus dieser Zusammenarbeit entstand das freie und offene Projekt Fedora, aus welchem die Linux-Distribution Fedora hervorgegangen ist. Zunächst flossen Entwicklungen aus Fedora zurück in das geschlossene Projekt RedHatLinux, allerdings war das Projekt Fedora so erfolgreich und effektiv, dass RedHat beschloss, Fedora als Grundlage der eigenen Enterprise-Distribution zu nehmen. Die Arbeit an RedHat Linux wurde im Jahr 2003 eingestellt. Die nächste Enterprise-Distribution basierte direkt auf Fedora und wurde RedHat Enterprise Linux (RHEL) genannt. Das Projekt Fedora existiert bis heute. Fedora ist eine der modernsten Linux-Distributionen und viele Entwickler können hier ihre Ideen einfließen lassen. Schon früh war Bedarf für ein freies kostenloses Enterprise Linux vorhanden. Debian war zwar stabil aber der Support-Zyklus war und ist immer noch zu kurz (rund 3 bis 4 Jahre). Man benötigte etwas ähnliches wie RHEL, mit Support-Zyklen von weit mehr als 5 Jahren für eine Version. RedHat hat die Quellen (Quellcode der Binärpakete in RHEL und REL) und eine Bauanleitung zu seinem RedHat Enterprise Linux der Öffentlichkeit sehr früh zur Verfügung gestellt. Dies ist auch bedingt durch die offenen Lizenzen von Linux und GNU. Mit dieser Bauanleitung und den Quellen war es Enthusiasten möglich, ein RHEL komplett nachzubauen und vollkommene Binörkompatibilität zu RHEL zu garantieren. Sie nannten ihre Distribution CentOS. Eine anderer freier RHEL-Clon ist Scientific Linux. Scientific Linux wurde am CERN entwickelt, um den Wildwuchs an Betriebssystemen und Eigenentwicklungen der Wissenschaftler am CERN entgegenzuwirken und ein einheitliches standardisiertes kostenfreies Enterprise-Betriebssystem zur Verfügung zu stellen. Auch Oracle kam auf die Idee eine eigene Enterprise-Linux-Distribution anzubieten. Seit 2006 gibt es Oracle Linux, welches ein nachgebautes RHEL ist.

20 4. OpenSUSE 4.1 OpenSUSE 13.1 Evergreen (32 Bit)

21 4.2 OpenSUSE 13.1 Evergreen (64 Bit) Da ich opensuse in VirtualBox installiert habe, müssen zunächst die Guest Additions installiert werden. OpenSUSE bringt zwar native Unterstützung für VirtualBox mit, allerdings sind die Additions recht alt. Ich verwendete VirtualBox unter Ubuntu Die Guest Additions in opensuse 13.1 waren aus dem 4.2er-Zweig von VirtualBox. Da das Einbinden eines Shared Folders nicht gelang, vermutete ich, dass es am Versionsunterschied lag. Für das Installieren der aktuellen Guest Additions muss das Paket make, welches das Programm GNU make enthällt installiert werden. Dies geschieht am einfachsten über das grafische Administrationswerkzeug YAST. Folgende Pakete müssen installiert werden: - make

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