ARBEITSPROGRAMM. Elektronikerin - Electroniker EFZ

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "ARBEITSPROGRAMM. Elektronikerin - Electroniker EFZ"

Transkript

1 Version 2.0 1/8 Semester 1 Hardware und Softwaretechnik 0 gemäss BiVo Unterricht in Bern BiVo : 0

2 Version 2.0 2/8 Semester 2 Hardware und Softwaretechnik 0 gemäss BiVo Unterricht in Bern BiVo : 0

3 Version 2.0 3/8 Semester 3 Hardware und Softwaretechnik 0 gemäss BiVo Unterricht in Bern BiVo : 0

4 Version 2.0 4/8 Semester 4 Hardware und Softwaretechnik 0 gemäss BiVo Unterricht in Bern BiVo : 0

5 Version 2.0 5/8 Semester 5 Hardware und Softwaretechnik 60 gemäss BiVo ETF5.3.2 Analog-/Digitalschaltungen C3 10 Prinzipien von A/D-Wandlern nennen und Anwendungen aufzählen A/D-Wandler mit Rampen- und Sukzessivverfahren erklären Parallel-A/D-Wandler erklären ETF5.7.2 Grundlagen der Programmierung mit höheren Programmiersprachen Datentypen und Anweisungen einsetzen und erklären (Standart: ANSI-C) Einfache Programme (Standardanweisungen) schreiben C3 50 Kontrollstrukturen anwenden Problemlösungen vollständig und systematisch dokumentieren BiVo : 60

6 Version 2.0 6/8 Semester 6 Hardware und Softwaretechnik 60 gemäss BiVo ETF5.3.1 Digital-/Analogschaltungen C3 10 Prinzipien von D/A-Wandlern nennen und Anwendungen aufzählen D/A-Wandler mit R-2R-Netzwerk erklären D/A-Wandler mit PWM erklären ETF5.7.2 Grundlagen der Programmierung mit höheren Programmiersprachen Datentypen und Anweisungen einsetzen und erklären (Standart: ANSI-C) Einfache Programme (Standardanweisungen) schreiben C3 50 Kontrollstrukturen anwenden Problemlösungen vollständig und systematisch dokumentieren BiVo : 60

7 Version 2.0 7/8 Semester 7 Hardware und Softwaretechnik 60 gemäss BiVo ETF5.4.1 Programmierbare Logikbausteine - Arten, Aufbau, Funktion C2 10 Die aktuellen PLD-Typen aufzählen und deren wichtigsten Eigenschaften und Funktionen nennen Aufbauprinzip beschreiben ETF5.4.2 Anwendungen C3 20 Kombinatorische und sequenzielle Schaltungen mit PLD realisieren ETF5.7.2 Grundlagen der Programmierung mit höheren Programmiersprachen Datentypen und Anweisungen einsetzen und erklären (Standart: ANSI-C) Einfache Programme (Standardanweisungen) schreiben C3 30 Kontrollstrukturen anwenden Problemlösungen vollständig und systematisch dokumentieren BiVo : 60

8 Version 2.0 8/8 Semester 8 Hardware und Softwaretechnik 60 gemäss BiVo ETF5.5.3 Peripheriebausteine, Schnittstellen, Datenübertragung C2 15 Aufbau eines Peripheriebausteins erläutern Serieller und paralleler Ein- und Ausgabevorgang beschreiben Beschaltung eines Peripheriebaustein an einem Mikrocomputersystem interpretieren ETF5.7.3 Vertiefung der Programmierung mit höheren Programmiersprachen Schnittstellen konfigurieren und Daten ein- und ausgeben C3 45 Daten von Dateien lesen und in Dateien schreiben Datenstrukturen entwickeln Objektorientierte Programmierung (Klassen, Objekte, Attribute,Methoden, Vererbung,...) anwenden BiVo : 60

ARBEITSPROGRAMM. Elektronikerin - Electroniker EFZ

ARBEITSPROGRAMM. Elektronikerin - Electroniker EFZ Version 2.0 1/8 Semester 1 Informatik 0 gemäss BiVo Unterricht in Bern BiVo : http://www.sbfi.admin.ch/bvz/index.html?lang=de 0 Version 2.0 2/8 Semester 2 Informatik 0 gemäss BiVo Unterricht in Bern BiVo

Mehr

Laborprojekt ASURO - Vorbereitung

Laborprojekt ASURO - Vorbereitung 4 6 Fachgebiet Regelungstechnik Leiter: Prof. Dr.-Ing. Johann Reger Einführung in die Kybernetik Laborprojekt ASURO - Vorbereitung 1 Einleitung Gegenstand dieses Projektlabors ist der Miniroboter ASURO,

Mehr

ARBEITSPROGRAMM. Elektronikerin - Elektroniker EFZ

ARBEITSPROGRAMM. Elektronikerin - Elektroniker EFZ Version 2.0 1/8 Semester 1 Elektronik 0 gemäss BiVo Unterricht in Bern BiVo : http://www.sbfi.admin.ch/bvz/index.html?lang=de 0 Version 2.0 2/8 Semester 2 Elektronik 0 gemäss BiVo Unterricht in Bern BiVo

Mehr

Modulhandbuch für das BA Kombinationsfach Angewandte Informatik Multimedia

Modulhandbuch für das BA Kombinationsfach Angewandte Informatik Multimedia Modulhandbuch für das BA Kombinationsfach Angewandte Informatik Multimedia Kenntnisse im Programmieren für das World Wide Web mit der Programmiersprache JAVA werden vermittelt, ebenso das Erstellen von

Mehr

Programmieren I. Überblick. www.kit.edu. Institut für Angewandte Informatik

Programmieren I. Überblick. www.kit.edu. Institut für Angewandte Informatik Programmieren I Überblick KIT Universität des Landes Baden-Württemberg und nationales Großforschungszentrum in der Helmholtz-Gemeinschaft www.kit.edu Übersicht Programmieren Programmieren I (1. Semester)

Mehr

Programmieren I. Überblick. www.kit.edu. Institut für Angewandte Informatik

Programmieren I. Überblick. www.kit.edu. Institut für Angewandte Informatik Programmieren I Überblick KIT Universität des Landes Baden-Württemberg und nationales Großforschungszentrum in der Helmholtz-Gemeinschaft www.kit.edu Übersicht Programmieren Programmieren I (1. Semester)

Mehr

Programmierung 1 für Wirtschaftsinformatik Wintersemester 2013/14

Programmierung 1 für Wirtschaftsinformatik Wintersemester 2013/14 Programmierung 1 für Wirtschaftsinformatik Wintersemester 2013/14 Prof. Dr.-Ing. habil. Peter Sobe Fakultät Informatik / Mathematik Programmierung 1: Programmierung 1 - Ziele Vermittlung von Grundkenntnissen

Mehr

Software-Entwicklung mit Delphi

Software-Entwicklung mit Delphi Software-Entwicklung mit Delphi Eine systematische Einführung von Dieter Orlamünder, Rüdiger Liskowsky und Heinrich Hußmann mit 170 Bildern und 102 Übungen Fachbuchverlag Leipzig im Carl Hanser Verlag

Mehr

Modul 2. Fahrzeug-Elektronik. Automobildiagnostiker mit eidg. Fachausweis. Fachrichtung Nutzfahrzeuge. Fachrichtung leichte Motorfahrzeuge

Modul 2. Fahrzeug-Elektronik. Automobildiagnostiker mit eidg. Fachausweis. Fachrichtung Nutzfahrzeuge. Fachrichtung leichte Motorfahrzeuge Modul 2 Fahrzeug-Elektronik Fachrichtung leichte Motorfahrzeuge Automobildiagnostiker mit eidg. Fachausweis Fachrichtung Nutzfahrzeuge Module 7 bis 9 Module 10 bis 12 Module 1 bis 6 AGVS, Mittelstrasse

Mehr

Beschreibung des Angebotes

Beschreibung des Angebotes MCSA: Windows Server 2012 inklusive Java-Programmierung in Dresden Angebot-Nr. 00998242 Angebot-Nr. 00998242 Bereich Berufliche Weiterbildung Termin 21.09.2015-11.03.2016 Anbieter Montag bis Freitag von

Mehr

Wintersemester 2010/2011 Rüdiger Westermann Institut für Informatik Technische Universität München

Wintersemester 2010/2011 Rüdiger Westermann Institut für Informatik Technische Universität München Informatik 1 Wintersemester 2010/2011 Rüdiger Westermann Institut für Informatik Technische Universität München 1 0 Allgemeines Zielgruppen Siehe Modulbeschreibung Studierende anderer (nicht Informatik)

Mehr

Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg

Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg Anlage zu 45-6512-2420/31 Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg Schulversuch 51-6624.20/100 (früher: /84) vom 26. August 2003 Lehrpläne für das berufliche Gymnasium der sechs- und

Mehr

Schulinternes Curriculum für Informatik (Q2) Stand April 2015

Schulinternes Curriculum für Informatik (Q2) Stand April 2015 Schulinternes Curriculum für Informatik (Q2) Stand April 2015 Unterrichtsvorhaben Q2-I Thema: Modellierung und Implementierung von Anwendungen mit dynamischen, nichtlinearen Datenstrukturen Modellieren

Mehr

Teil 5: Server-Side- Programmierung

Teil 5: Server-Side- Programmierung Server-Side-Programmierung Teil 5/1 Seite 1 Teil 5: Server-Side- Programmierung 5/1 5/2 CGI-Programmierung 5/2.1 Kurzreferenz CGI 5/2.2 Einführung 5/2.3 Protokoll 5/2.5 CGI-Umgebungsvariablen 5/2.6 CGI-Köpfe

Mehr

Modulbeschreibung Fakultät Gebäudetechnik und Informatik gültig ab WS 2010/11. Niveaustufe: Bachelor

Modulbeschreibung Fakultät Gebäudetechnik und Informatik gültig ab WS 2010/11. Niveaustufe: Bachelor Modul-Nr.: BA-VI-1030 Modulname: Programmierung Grundlagen (PRG) Niveaustufe: Bachelor Empfohlenes Semester: 1./2. Studiensemester : Grundkonzepte der Programmierung (GKP) Objektorientierte Programmmierung

Mehr

Schulcurriculum Informationstechnische Grundkenntnisse und Informatik Stand: 18.09.2011

Schulcurriculum Informationstechnische Grundkenntnisse und Informatik Stand: 18.09.2011 Bezug zu den Leitideen der Bildungsstandards und den Kompetenzen, Inhalte Bemerkungen welche die Schülerinnen und Schüler erwerben Klasse 11 Informatik 4-stündig Einführung in die objektorientierte Modellierung

Mehr

Software-Engineering und Optimierungsanwendungen in der Thermodynamik

Software-Engineering und Optimierungsanwendungen in der Thermodynamik Software-Engineering und Optimierungsanwendungen in der Thermodynamik Software-Engineering 4 Entwurfs-, Implementierungs- und Abnahmephase Prof. Dr. Rolf Dornberger OPTSWE_SWE: 4 Entwurfs-, Implementierungs-

Mehr

FB Informatik Prof. Dr. R.Nitsch. Programmieren 1. Reiner Nitsch 06151/16-8417 r.nitsch@fbi.h-da.de Homepage: www.fbi.h-da.de/~r.nitsch Raum: D14/0.

FB Informatik Prof. Dr. R.Nitsch. Programmieren 1. Reiner Nitsch 06151/16-8417 r.nitsch@fbi.h-da.de Homepage: www.fbi.h-da.de/~r.nitsch Raum: D14/0. Programmieren 1 Reiner Nitsch 06151/16-8417 r.nitsch@fbi.h-da.de Homepage: www.fbi.h-da.de/~r.nitsch Raum: D14/0.09 Was ist Programmieren Teil eines systematischen Entwurfsprozesses Planung, Definition,

Mehr

Informatik 2-stündig

Informatik 2-stündig Klasse 11 Einführung in die objektorientierte Modellierung und Programmierung 20 Leitidee 3: Problemlösen und Modellieren kennen ein Konzept der objektorientierten Modellierung; können Beziehungen zwischen

Mehr

Matthias-Claudius-Gymnasium Fachcurriculum Informatik

Matthias-Claudius-Gymnasium Fachcurriculum Informatik Klasse 8 (2-stündig) Grundlagen der Informatik Einführung in die Programmierung mit Scratch 10 Wochen Betriebssysteme - die Aufgaben eines Betriebssystems nennen. - Einstellungen des Betriebssystems in

Mehr

Willkommen zur Vorlesung. Objektorientierte Programmierung Vertiefung - Java

Willkommen zur Vorlesung. Objektorientierte Programmierung Vertiefung - Java Willkommen zur Vorlesung Objektorientierte Programmierung Vertiefung - Java Zum Dozenten Mein Name: Andreas Berndt Diplom-Informatiker (TU Darmstadt) Derzeit Software-Entwickler für Web- Applikationen

Mehr

Informatik für Ingenieure

Informatik für Ingenieure Informatik für Ingenieure Eine Einführung Von Prof. Dr. rer. nat. Wolfgang Merzenich Universität-Gesamthochschule Siegen und Prof. Dr.-Ing. Hans Christoph Zeidler Universität der Bundeswehr Hamburg B.

Mehr

Programmierparadigmen. Programmierparadigmen. Imperatives vs. objektorientiertes Programmieren. Programmierparadigmen. Agenda für heute, 4.

Programmierparadigmen. Programmierparadigmen. Imperatives vs. objektorientiertes Programmieren. Programmierparadigmen. Agenda für heute, 4. Agenda für heute, 4. Mai, 2006 Programmierparadigmen Imperative Programmiersprachen In Prozeduren zusammengefasste, sequentiell ausgeführte Anweisungen Die Prozeduren werden ausgeführt, wenn sie als Teil

Mehr

Lehrplan IFG. Mediamatiker_ab_ Allgemeine Bildungsziele In eigener Regie Arbeitsplatzsysteme aufsetzen

Lehrplan IFG. Mediamatiker_ab_ Allgemeine Bildungsziele In eigener Regie Arbeitsplatzsysteme aufsetzen Lehrplan IFG 1. Allgemeine Bildungsziele In eigener Regie Arbeitsplatzsysteme aufsetzen 2. Richtziele Die Mediamatiker/innen nehmen den Auftrag entgegen. Bei der Planung ihres Vorgehens stützen sie sich

Mehr

ARBEITSPROGRAMM. Konstrukteur, Polymechaniker E. Erstellt: durch Th. Steiger Überarbeitung: durch Kontrolle/Freigabe: durch

ARBEITSPROGRAMM. Konstrukteur, Polymechaniker E. Erstellt: durch Th. Steiger Überarbeitung: durch Kontrolle/Freigabe: durch Version 2.0 1/6 Semester 3 120 KPF4.1.1 Einteilung, Eigenschaften Lösbare 2 Die gebräuchlichsten Maschinenelemente in Verbindungselemente, Tragelemente und Übertragungselemente einteilen KPF4.1.2 Wirkungsweise

Mehr

JetSym. Programmierung in Hochsprache ST nach IEC-61131-3. We automate your success.

JetSym. Programmierung in Hochsprache ST nach IEC-61131-3. We automate your success. JetSym Programmierung in Hochsprache ST nach IEC-61131-3 We automate your success. JetSym das Tool JetSym ist das zentrale Programmiertool der Jetter AG, das alle Funktionen der Automatisierungstechnik

Mehr

Programmieren mit Python in der Sek. 1

Programmieren mit Python in der Sek. 1 Programmieren mit Python in der Sek. 1 20.9.2010 Reinhard Oldenburg Überblick Kurzvorstellung: Was ist Python Didaktische Überlegungen zur Stellung des Programmierens Gründe für Python Beispiele Was ist

Mehr

Knasmüller.book Seite vii Mittwoch, 28. März 2001 11:11 11. vii. Inhaltsverzeichnis

Knasmüller.book Seite vii Mittwoch, 28. März 2001 11:11 11. vii. Inhaltsverzeichnis Knasmüller.book Seite vii Mittwoch, 28. März 2001 11:11 11 vii 1 Einführung 1 1.1 Motivation.................................... 1 1.2 Vorteile der neuen Techniken...................... 3 1.3 Aufbau des

Mehr

Semester: -- Workload: 300 h ECTS Punkte: 10

Semester: -- Workload: 300 h ECTS Punkte: 10 Modulbezeichnung: Modulnummer: IOBP Objektorientierte Programmierung Semester: -- Dauer: Minimaldauer 1 Semester Modultyp: Pflicht Regulär angeboten im: WS, SS Workload: 300 h ECTS Punkte: 10 Zugangsvoraussetzungen:

Mehr

Nino Simunic M.A. Computerlinguistik, Campus DU

Nino Simunic M.A. Computerlinguistik, Campus DU Vorlesung Grundlegende Programmiertechniken Wintersemester 2007/2008 Dozent Nino Simunic M.A. Computerlinguistik, Campus DU Überblick > Administratives > Inhalte > Verwendete/Benötigte Software > Literatur

Mehr

13 OOP MIT DELPHI. Records und Klassen Ein Vergleich

13 OOP MIT DELPHI. Records und Klassen Ein Vergleich 13 OOP MIT DELPHI Delphi war früher "Object Pascal". Dieser Name impliziert eine Funktionalität, welche in der Welt der Programmierung nicht mehr wegzudenken ist: die objektorientierte Programmierung,

Mehr

Modellierung und Programmierung 1

Modellierung und Programmierung 1 Modellierung und Programmierung 1 Prof. Dr. Sonja Prohaska Computational EvoDevo Group Institut für Informatik Universität Leipzig 21. Oktober 2015 Automat versus Computer Ein Automat ist eine Maschine,

Mehr

mit Delphi Messen, Steuern, Regeln Franzis Sören Götz/Reiner Mende Objektorientierte Programmierung realer Objekte Mit 100 Abbildungen

mit Delphi Messen, Steuern, Regeln Franzis Sören Götz/Reiner Mende Objektorientierte Programmierung realer Objekte Mit 100 Abbildungen ' : : :. '. : ' " = : : ^ ' \ Sören Götz/Reiner Mende Messen, Steuern, Regeln mit Delphi Objektorientierte Programmierung realer Objekte Mit 100 Abbildungen Franzis Inhalt 1 Einleitung 11 2 Objektorientierte

Mehr

FRANZIS PC+ELEKTRONIK. Jochen Ferger AI1 AI2 AI3 AI4. Masse 5V W «км. AOut PCF8591 SCL SDA. MSR mit USB und Java. Mit 152 Abbildungen

FRANZIS PC+ELEKTRONIK. Jochen Ferger AI1 AI2 AI3 AI4. Masse 5V W «км. AOut PCF8591 SCL SDA. MSR mit USB und Java. Mit 152 Abbildungen FRANZIS PC+ELEKTRONIK Jochen Ferger Masse 5V W «км AI1 AI2 AI3 AI4 AOut PCF8591 16 15 13 12 11 10 SCL 9 SDA MSR mit USB und Java Mit 152 Abbildungen 7 Inhaltsverzeichnis 1 Java-Grundlagen 11 1.1 Warum

Mehr

Dataport IT Bildungs- und Beratungszentrum. HTML- Grundlagen und CSS... 2. XML Programmierung - Grundlagen... 3. PHP Programmierung - Grundlagen...

Dataport IT Bildungs- und Beratungszentrum. HTML- Grundlagen und CSS... 2. XML Programmierung - Grundlagen... 3. PHP Programmierung - Grundlagen... Inhalt HTML- Grundlagen und CSS... 2 XML Programmierung - Grundlagen... 3 PHP Programmierung - Grundlagen... 4 Java - Grundlagen... 5 Java Aufbau... 6 ASP.NET Programmierung - Grundlagen... 7 1 HTML- Grundlagen

Mehr

Prüfungszeuch im Fach Objektorientierte Programmierung WS 2000

Prüfungszeuch im Fach Objektorientierte Programmierung WS 2000 Prüfungszeuch im Fach Objektorientierte Programmierung WS 2000 A. Beschreibung der Projektarbeit. Welche Aufgabe haben Sie im Rahmen der Projektarbeit gelöst? 2. Mit welchen Tools bzw. Programmen (Anwendung,

Mehr

Programmieren ++ Begleitende Übungen zu Veranstaltungen + Umsetzen des Algorithmus in ein lauffähiges Programm

Programmieren ++ Begleitende Übungen zu Veranstaltungen + Umsetzen des Algorithmus in ein lauffähiges Programm Studienanforderungen Studiengang Maschinenbau Programmieren Begleitende Übungen zu Veranstaltungen Umsetzen des Algorithmus in ein lauffähiges Programm Studiengang Bauingenieurwesen Programmieren Begleitende

Mehr

Programmierung in Java

Programmierung in Java TAE Technische Akademie Esslingen Ihr Partner für Weiterbildung seit 60 Jahren! Maschinenbau, Produktion und Fahrzeugtechnik Tribologie Reibung, Verschleiß und Schmierung Elektrotechnik, Elektronik und

Mehr

Embedded Systems Raspberry PI. Linux im bereits semestrierte geplanten Unterrichtskonzept

Embedded Systems Raspberry PI. Linux im bereits semestrierte geplanten Unterrichtskonzept Embedded Systems Raspberry PI Linux im bereits semestrierte geplanten Unterrichtskonzept Embedded Systems Raspberry PI Linux im bereits semestrierte geplanten Unterrichtskonzept Möglichkeiten des Raspberry

Mehr

Unterrichtsinhalte für den Grundkurs INFORMATIK (Oberstufe) Erstes Lernjahr (Einführungsphase EPh)

Unterrichtsinhalte für den Grundkurs INFORMATIK (Oberstufe) Erstes Lernjahr (Einführungsphase EPh) www.schillerwitten.de Unterrichtsinhalte für den Grkurs INFORMATIK (Oberstufe) Erstes Lernjahr (Einführungsphase EPh) Grlagen der objektorientierten Modellierung Programmierung in Java mit dem Lernpaket

Mehr

Modulbeschreibung Fakultät Gebäudetechnik und Informatik gültig ab WS 2010/11

Modulbeschreibung Fakultät Gebäudetechnik und Informatik gültig ab WS 2010/11 Modul-Nr.: Studiengang: Angewandte Informatik Modulname: Programmierung (PRG) Teilmodule: Programmierung 1 (PRG1) Programmierung 2 (PRG2) Programmierung 3 (PRG3) Programmierung 4 (PRG4) Status: Pflicht

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Was ist Informatik? 5. Programmierung 13. Einleitung. 1 Informatik 7 1.1 Was ist Informatik? 7 1.2 Teilgebiete der Informatik 8

Inhaltsverzeichnis. Was ist Informatik? 5. Programmierung 13. Einleitung. 1 Informatik 7 1.1 Was ist Informatik? 7 1.2 Teilgebiete der Informatik 8 Einleitung Was ist Informatik? 5 1 Informatik 7 1.1 Was ist Informatik? 7 1.2 Teilgebiete der Informatik 8 Programmierung 13 2 Vom Problem über den Algorithmus zum Programm 15 2.1 Vorgehensweise bei der

Mehr

Interner Lehrplan. Haustechnikpraktiker Heizung EBA

Interner Lehrplan. Haustechnikpraktiker Heizung EBA Abteilung für Bauberufe gewerblich industrielle berufsschule bern Berufsgruppe 208 Haustechnik Heizung, Lüftung, Kaminfeger Viktoriastrasse 71 3013 Bern Interner Lehrplan Haustechnikpraktiker Heizung EBA

Mehr

Einführung in die C-Programmierung

Einführung in die C-Programmierung Einführung in die C-Programmierung Warum C? Sehr stark verbreitet (Praxisnähe) Höhere Programmiersprache Objektorientierte Erweiterung: C++ Aber auch hardwarenahe Programmierung möglich (z.b. Mikrokontroller).

Mehr

B.SC. INFORMATIK TIM JUNGNICKEL

B.SC. INFORMATIK TIM JUNGNICKEL ABOUT ME (21) 5. SEMESTER B.SC. INFORMATIK TU-BERLIN SEIT 2008 2 AGENDA Was ist Informatik? Wie geht es weiter? Was kann ich an der Uni machen? 1 2 3 4 Struktur des Studiums Was lernt man an der Universität?

Mehr

Objektorientierte Programmierung OOP

Objektorientierte Programmierung OOP Objektorientierte Programmierung OOP Objektorientierte Programmierung OOP Ronja Düffel WS2012/13 08. Oktober 2013 Objektorientierte Programmierung OOP Objektorientierte Programmierung Objektorientierte

Mehr

VBA-Programmierung: Zusammenfassung

VBA-Programmierung: Zusammenfassung VBA-Programmierung: Zusammenfassung Programmiersprachen (Definition, Einordnung VBA) Softwareentwicklung-Phasen: 1. Spezifikation 2. Entwurf 3. Implementierung Datentypen (einfach, zusammengesetzt) Programmablaufsteuerung

Mehr

Programmieren I. Überblick. Institut für Angewandte Informatik. KIT Die Forschungsuniversität in der Helmholtz-Gemeinschaft

Programmieren I. Überblick.  Institut für Angewandte Informatik. KIT Die Forschungsuniversität in der Helmholtz-Gemeinschaft Programmieren I Überblick KIT Die Forschungsuniversität in der Helmholtz-Gemeinschaft www.kit.edu Übersicht Programmieren Programmieren I (1. Semester) 4 Vorlesungs- und Übungsstunden / Woche 7,5 (!) Stunden

Mehr

Mathematik Akzentfach

Mathematik Akzentfach Mathematik Akzentfach 1. Stundendotation Klasse 1. Klasse 2. Klasse 3. Klasse 4. Klasse Wochenlektionen 3 3 2. Didaktische Konzeption Überfachliche Kompetenzen Das Akzentfach Mathematik fördert besonders...

Mehr

Schulcurriculum Informatik. 1) Das Fach Informatik am GSG

Schulcurriculum Informatik. 1) Das Fach Informatik am GSG Schulcurriculum Informatik 1) as Fach Informatik am GSG Im beruflichen wie auch im privaten Bereich kommen immer mehr komplexe Systeme zur Informationsverarbeitung zum Einsatz. Im Rahmen des Informatikunterrichts

Mehr

LEHRPLAN INFORMATIK. für das. ORG unter besonderer Berücksichtigung der Informatik

LEHRPLAN INFORMATIK. für das. ORG unter besonderer Berücksichtigung der Informatik LEHRPLAN INFORMATIK für das ORG unter besonderer Berücksichtigung der Informatik 5. Klasse Inhalte Kompetenzen Hinausgehend über den Lehrplan Informatik neu, gültig ab 2004/2005: Einführung: Bildbearbeitung

Mehr

Programmieren I + II

Programmieren I + II Programmieren I + II Werner Struckmann Institut für Programmierung und Reaktive Systeme Wintersemester 2015/2016 Sommersemester 2016 Was ist Informatik? Die Informatik ist die Wissenschaft von Aufbau,

Mehr

Objektorientierte Programmierung

Objektorientierte Programmierung Programmierkurs C++ Kapitel 7:Objektorientierte Programmierung Seite 1 Objektorientierte Programmierung If programming in PASCAL is like put in a straightjacket, then programming in C is like playing with

Mehr

32 Bachelorstudiengang Allgemeine Informatik

32 Bachelorstudiengang Allgemeine Informatik 32 Bachelorstudiengang Allgemeine Informatik (1) Im Studiengang Allgemeine Informatik umfasst das Grundstudium zwei Lehrplansemester, das Hauptstudium fünf Lehrplansemester. (2) Der Gesamtumfang der für

Mehr

Kapitel 6,»Objektorientierte Programmierung«, widmet sich der objektorientierten Programmierung mit Python.

Kapitel 6,»Objektorientierte Programmierung«, widmet sich der objektorientierten Programmierung mit Python. 1.3 Aufbau des Buchs lichkeiten offen. Auf die Unterschiede der beiden Versionen gehe ich besonders ein, sodass ein späterer Umstieg von der einen zur anderen Version leichtfällt. Erste Zusammenhänge werden

Mehr

Informatik an der LMU

Informatik an der LMU Tag der offenen Tür 2013 Informatik an der LMU Dr. Studiengangskoordinator Themen des Vortrages Was ist Informatik? Sollte ich Informatik studieren? Informatik-Studiengänge an der LMU Warum Informatik

Mehr

Objektorientierte Programmierung für Anfänger am Beispiel PHP

Objektorientierte Programmierung für Anfänger am Beispiel PHP Objektorientierte Programmierung für Anfänger am Beispiel PHP Johannes Mittendorfer http://jmittendorfer.hostingsociety.com 19. August 2012 Abstract Dieses Dokument soll die Vorteile der objektorientierten

Mehr

Vernehmlassung Elektronikerin EFZ / Elektroniker EFZ (46505)

Vernehmlassung Elektronikerin EFZ / Elektroniker EFZ (46505) Eidgenössisches Volkswirtschaftsdepartement EVD Bundesamt für Berufsbildung und Technologie BBT Berufsbildung 26. November 2007 Vernehmlassung Elektronikerin EFZ / Elektroniker EFZ (46505) Rücksendung

Mehr

Programmieren I. Überblick. Institut für Angewandte Informatik. KIT Die Forschungsuniversität in der Helmholtz-Gemeinschaft

Programmieren I. Überblick.  Institut für Angewandte Informatik. KIT Die Forschungsuniversität in der Helmholtz-Gemeinschaft Programmieren I Überblick KIT Die Forschungsuniversität in der Helmholtz-Gemeinschaft www.kit.edu Übersicht Modul Programmieren Programmieren I (1. Semester) 4 Vorlesungs- und Übungsstunden / Woche 1 Stunde

Mehr

Struktur des schulinternen Netzes Sichern im Netz Einfache Kommunikation im Netz Internetzugang. Informatiksysteme Kommunizieren und Kooperieren

Struktur des schulinternen Netzes Sichern im Netz Einfache Kommunikation im Netz Internetzugang. Informatiksysteme Kommunizieren und Kooperieren 1/5 Gymnasium Borghorst Informatik Sek I Klasse 8 (Standards kursiv) 1 Einführung in das Schulnetz Struktur des schulinternen Netzes Sichern im Netz Einfache Kommunikation im Netz Internetzugang Kommunizieren

Mehr

1. Einführung Einführung in die Programmierung (fbw) Sommersemester 2008 Prof. Dr. Bernhard Humm Hochschule Darmstadt, fbi

1. Einführung Einführung in die Programmierung (fbw) Sommersemester 2008 Prof. Dr. Bernhard Humm Hochschule Darmstadt, fbi 1. Einführung Einführung in die Programmierung (fbw) Sommersemester 2008 Prof. Dr. Bernhard Humm Hochschule Darmstadt, fbi 1 Prof. Dr. Bernhard Humm, Hochschule Darmstadt, FB Informatik: Einführung in

Mehr

Institut für Telematik Universität zu Lübeck. Programmieren. Kapitel 0: Organisatorisches. Wintersemester 2008/2009. Prof. Dr.

Institut für Telematik Universität zu Lübeck. Programmieren. Kapitel 0: Organisatorisches. Wintersemester 2008/2009. Prof. Dr. Institut für Telematik Universität zu Lübeck Programmieren Kapitel 0: Organisatorisches Wintersemester 2008/2009 Prof. Dr. Christian Werner 1-2 Überblick Ziele Inhaltsüberblick Ablauf der Veranstaltung

Mehr

Programmieren I. Überblick. Institut für Angewandte Informatik. KIT Die Forschungsuniversität in der Helmholtz-Gemeinschaft

Programmieren I. Überblick.  Institut für Angewandte Informatik. KIT Die Forschungsuniversität in der Helmholtz-Gemeinschaft Programmieren I Überblick KIT Die Forschungsuniversität in der Helmholtz-Gemeinschaft www.kit.edu Übersicht Programmieren Programmieren I (1. Semester) 4 Vorlesungs- und Übungsstunden / Woche 1 Stunde

Mehr

Copyright by HMS GmbH. All rights reserved.

Copyright by HMS GmbH. All rights reserved. Hilfsdokument Erklärung der s anhand eines Beispiels. Darstellen und Schreiben von Daten über eine HTML-Seite, die auf dem Anybus X-gateway oder Anybus Communicator hinterlegt wird. Haftungsausschluß Die

Mehr

Es war einmal ein müder Programmierer

Es war einmal ein müder Programmierer Es war einmal ein müder Programmierer Was ist Java? Hauptinsel Indonesiens umgangssprachliche Ausdruck für Kaffee in USA plattformunabhängige Programmiersprache kostenlos verfügbar besteht aus Vielzahl

Mehr

Grundlagen der Programm- und Systementwicklung

Grundlagen der Programm- und Systementwicklung Grundlagen der Programm- und Systementwicklung Technische Universität München Institut für Informatik Software & Systems Engineering Prof. Dr. Dr. h.c. Manfred Broy Unter Mitarbeit von Dr. Maria Spichkova

Mehr

Modulbeschreibung: Master of Education Informatik

Modulbeschreibung: Master of Education Informatik Modulbeschreibung: Master of Education Informatik Die Gewichtung der Einzelnoten bezieht sich im Folgenden auf eine Gesamtpunktzahl von 34 zu erbringenden Leistungspunkten. Nichtbenotete Leistungspunkte

Mehr

Objektorientierte Konzepte in der Schule. Objektorientierte Modellierung von Informatiksystemen

Objektorientierte Konzepte in der Schule. Objektorientierte Modellierung von Informatiksystemen Objektorientierte Konzepte in der Schule Objektorientierte Modellierung von Informatiksystemen Objektorientierte Modellierung von Informatiksystemen 1. Modellierung Der Begriff Modell kommt häufig in der

Mehr

Curriculum des Wahlfaches Informatik für das Gymnasium Dialog

Curriculum des Wahlfaches Informatik für das Gymnasium Dialog 10.Klasse: Themenschwerpunkt I: Datenbanken Datenbanken o Einsatzbereiche von Datenbanken o Verwaltung von großen Datenmengen o Probleme aus dem Alltag in Datenbanken abbilden o Relationale Datenbanksysteme

Mehr

ARBEITSPROGRAMM. Automobil Fachfrau / Fachmann (Pkw)

ARBEITSPROGRAMM. Automobil Fachfrau / Fachmann (Pkw) Version 3.0 1/5 Semester 1 Grundlagen: Rechnen / Physik 40/100 1.1.1 Techn. Rechnen SI-Basiseinheiten aufzählen und den Messgrössen zuordnen TM 5 den Messgrössen Formel- und Einheitszeichen zuordnen TM

Mehr

Informatik an der LMU

Informatik an der LMU 2009 Informatik an der LMU Priv.-Doz. Dr. Studiengangskoordinator Themen des Vortrages Was ist Informatik? Sollte ich Informatik studieren? Informatik-Studiengänge an der LMU Warum Informatik an der LMU

Mehr

Einführung in die Informatik

Einführung in die Informatik Einführung in die Informatik 01101101 01011001 11010011 10011000 00000011 00011100 01111111 11111111 00110100 00101110 11101110 01110010 10011101 00111010 2 Lehrziel und Inhalt Überblick über die Informatik;

Mehr

Informationsverarbeitung im Bauwesen

Informationsverarbeitung im Bauwesen 11 im Bauwesen Markus Uhlmann 1 Zusammenfassung der 10. Vorlesung Benutzerdefinierte Datentypen Wieso zusätzliche Datentypen? Definition neuer Datentypen Verwendung von Variablen mit benutzerdefiniertem

Mehr

Propädeutikum. Dipl.-Inf. Frank Güttler

Propädeutikum. Dipl.-Inf. Frank Güttler Propädeutikum 2015 Vorbereitungskurs Informatikstudium Erfolgreich Studieren Programmieren (C-Kurs) guettler@informatik.uni-leipzig.de Universität Leipzig Institut für Informatik Technische Informatik

Mehr

Inhalts- und Methodencurriculum Informatik

Inhalts- und Methodencurriculum Informatik Inhalts- und Methodencurriculum Informatik Jahrgangsstufe 8 Inhaltsfeld / Schwerpunkte (e) Material Methode(n) Einführung in die Arbeit mit dem Computer Einführung in den Umgang mit den Computern. Einführung

Mehr

Software Engineering

Software Engineering Literatur Gliederung Software Engineering Herbert Kuchen Universität Münster Di+Fr 14:15-15:45, M2 Wintersemester 2009/2010 1 Literatur Gliederung Basis-Literatur H. Balzert: Lehrbuch der Software-Technik,

Mehr

allgemeine Übersicht / Struktur

allgemeine Übersicht / Struktur allgemeine Übersicht / Struktur Übergreifende fachliche Kompetenz selbstständiges informatisches Problemlösen Kompetenzbereiche Prozesse Gegenstände Kompetenzerwartungen Verknüpfung von Prozessen und Gegenständen

Mehr

Die in diesem Handbuch wiedergegebenen Angaben gelten uneingeschränkt nu r für die jeweils aktuelle Version des smart9/cosys9-betriebssystems.

Die in diesem Handbuch wiedergegebenen Angaben gelten uneingeschränkt nu r für die jeweils aktuelle Version des smart9/cosys9-betriebssystems. Impressum Copyright epis Automation GmbH & Co. KG 2013. Alle Rechte, auch der Übersetzung vorbehalten. Das Kopieren oder Reproduzieren, ganz oder auch nur auszugsweise, in irgend einer Form (Druck, Fotokopie,

Mehr

Einführung in die Programmierung mit Java

Einführung in die Programmierung mit Java Einführung in die Programmierung mit Martin Wirsing 2 Ziele Begriffsbildungen: Informatik, Algorithmus, Programm... Warum als Programmiersprache verwenden? Ein einfaches -Programm erstellen, übersetzen

Mehr

ARBEITSPROGRAMM. Automobil Fachfrau / Fachmann (Pkw)

ARBEITSPROGRAMM. Automobil Fachfrau / Fachmann (Pkw) Version 2.0 1/13 Semester 1 Spezifische Grundlagen: Stoffkunde und Fertigungstechnik 15/151 1.3 Stoffkunde und Fertigungstechnik 1.3.1 Chemische Grundlagen den Atomaufbau nach dem Borschen Atommodell beschreiben

Mehr

ABB i-bus KNX. Software-Information. Melde- und Bedientableau. Typ: MT 701.2

ABB i-bus KNX. Software-Information. Melde- und Bedientableau. Typ: MT 701.2 Produkt: Melde- und Bedientableau Typ: MT 701.2 Aktuelles Anwendungsprogramm Plug-In für ETS 2 MT_701_2_ETS2_SOW_xx_V1-12a_de_en.exe Plug-In für ETS 3 MT_701_2_ETS3_SOW_xx_V1-12a_de_en.exe EIBTAB: MT_701_2_EIBTAB_SOW_de_V2-08-00A_EibTab+Firmware.EXE

Mehr

1 Einführung... 13. 2 Erste Schritte... 19. 3 Programmierkurs... 33. 4 Datentypen... 81. 5 Weiterführende Programmierung... 139

1 Einführung... 13. 2 Erste Schritte... 19. 3 Programmierkurs... 33. 4 Datentypen... 81. 5 Weiterführende Programmierung... 139 Auf einen Blick 1 Einführung... 13 2 Erste Schritte... 19 3 Programmierkurs... 33 4 Datentypen... 81 5 Weiterführende Programmierung... 139 6 Objektorientierte Programmierung... 191 7 Verschiedene Module...

Mehr

IGS Robert-Schuman-Schule Frankenthal

IGS Robert-Schuman-Schule Frankenthal Thema: Gleichungen und Ungleichungen Zeitraum: September - November Terme Rechengesetze Umkehren von Rechenoperationen Systematisches Probieren Terme auswerten und interpretieren Terme aufstellen und für

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Teil I. Grundlagen

Inhaltsverzeichnis. Teil I. Grundlagen Inhaltsverzeichnis Teil I. Grundlagen 1 Erklärung der verwendeten Größen 2 Passive RC- und LRC-Netzwerke 2.1 Der Tiefpaß 2.2 Der Hochpaß 2.3 Kompensierter Spannungsteiler.... 2.4 Passiver KC-Bandpaß 2.5

Mehr

ATXMega256a3-Controllerboard. mit 4,3", 5" oder 7" Touch-LCD-Farbdisplay und High-Level-Grafikcontroller

ATXMega256a3-Controllerboard. mit 4,3, 5 oder 7 Touch-LCD-Farbdisplay und High-Level-Grafikcontroller RIBU 6. A-8160 Preding. Tel. 03172/64800. Fax 64806 RIBUMühenweg ELEKTRONIK VERSAND e-mail: office1@ribu.at. Internet: http://www.ribu.at ATXMega256a3-Controllerboard mit 4,3", 5" oder 7" Touch-LCD-Farbdisplay

Mehr

w3lib - einfach Software entwickeln!

w3lib - einfach Software entwickeln! w3lib - einfach Software entwickeln! was ist die w3lib? Die w3lib ist ein kompletter Baukasten für die Entwicklung moderner Software. Zahlreiche Funktionen decken alles ab, was für das Internet-Business

Mehr

LabView. Die erste komplett grafische Programmierumgebung. Jens Kleinwechter (jenskl@tzi.de)

LabView. Die erste komplett grafische Programmierumgebung. Jens Kleinwechter (jenskl@tzi.de) LabView Die erste komplett grafische Programmierumgebung Falko Buttler ( fbuttler@tzi.de) Jens Kleinwechter (jenskl@tzi.de) Gliederung des Referats Was versteht man unter LabView? Für wen war es gedacht

Mehr

Programmieren I. Prinzipieller Ablauf. Eigenschaften von JAVA. Source-Code Javac Bytecode. Java Virtual Machine (Java, Browser, Appletviewer)

Programmieren I. Prinzipieller Ablauf. Eigenschaften von JAVA. Source-Code Javac Bytecode. Java Virtual Machine (Java, Browser, Appletviewer) Programmieren I Grundlagen von JAVA Dr. Klaus Höppner Hello World in JAVA Hochschule Darmstadt WS 2007/2008 Elementare Datentypen 1 / 17 2 / 17 Eigenschaften von JAVA Prinzipieller Ablauf Plattform-und

Mehr

Programmieren für Physiker: C++

Programmieren für Physiker: C++ Programmieren für Physiker: C++ Termine: Vorlesung: Di. 8:00-9:30 Uhr, Lehmann-HS (M. Steinhauser) Hörsaalübungen: Fr. 8:00-9:30 Uhr, Lehmann-HS (A. Mildenberger) Computerübungen: (voraussichtlich) (Fragen

Mehr

Unterprogramme. Funktionen. Bedeutung von Funktionen in C++ Definition einer Funktion. Definition einer Prozedur

Unterprogramme. Funktionen. Bedeutung von Funktionen in C++ Definition einer Funktion. Definition einer Prozedur Unterprogramme Unterprogramme sind abgekapselte Programmfragmente, welche es erlauben, bestimmte Aufgaben in wiederverwendbarer Art umzusetzen. Man unterscheidet zwischen Unterprogrammen mit Rückgabewert

Mehr

Universität Stuttgart Institut für Automatisierungstechnik und Softwaresysteme Prof. Dr.-Ing. M. Weyrich. Softwaretechnik I

Universität Stuttgart Institut für Automatisierungstechnik und Softwaresysteme Prof. Dr.-Ing. M. Weyrich. Softwaretechnik I Universität Stuttgart Institut für Automatisierungstechnik und Softwaresysteme Prof. Dr.-Ing. M. Weyrich Softwaretechnik I Wintersemester 2015 / 2016 www.ias.uni-stuttgart.de/st1 st1@ias.uni-stuttgart.de

Mehr

1. Grundbegriffe des Software-Engineering

1. Grundbegriffe des Software-Engineering 1. Grundbegriffe Software Engineering 1 1. Grundbegriffe des Software-Engineering Was ist Software-Engineering? (deutsch: Software-Technik) Teilgebiet der Informatik, das sich mit Methoden und Werkzeugen

Mehr

IT-Basics 2. DI Gerhard Fließ

IT-Basics 2. DI Gerhard Fließ IT-Basics 2 DI Gerhard Fließ Wer bin ich? DI Gerhard Fließ Telematik Studium an der TU Graz Softwareentwickler XiTrust www.xitrust.com www.tugraz.at Worum geht es? Objektorientierte Programmierung Konzepte

Mehr

Einführung in die Programmierung mit Java

Einführung in die Programmierung mit Java Einführung in die Programmierung mit Java Martin Wirsing in Zusammenarbeit mit Moritz Hammer und Axel Rauschmayer SS 06 Ziele Begriffsbildungen: Informatik, Algorithmus, Programm... Warum Java als Programmiersprache

Mehr

Abschlussbericht. Einführung in Python. Gruppe: 1 Autoren: Thomas Merkel (19868) David Höss (19182) Stefan Bisinger (19227)

Abschlussbericht. Einführung in Python. Gruppe: 1 Autoren: Thomas Merkel (19868) David Höss (19182) Stefan Bisinger (19227) Einführung in Python Gruppe: 1 Autoren: (19868) (19182) (19227) Letzte Änderung: Montag, 24. Januar 2011 Seite 1 von 8 Inhaltsverzeichnis 1 Lernziele... 3 2 Planung der Module... 4 2.1 Struktur... 4 2.2

Mehr

Softwaretechnik (Allgemeine Informatik) Überblick

Softwaretechnik (Allgemeine Informatik) Überblick Softwaretechnik (Allgemeine Informatik) Überblick 1 Einführung und Überblick 2 Abstraktion 3 Objektorientiertes Vorgehensmodell 4 Methoden der Anforderungs- und Problembereichsanalyse 5 UML-Diagramme 6

Mehr

Kompetenzmodell für Informatik

Kompetenzmodell für Informatik Kompetenzmodell für Informatik als Grundlage des Lehrplans für den Pflichtgegenstand Informatik in der 5. Klasse und für den Wahlpflichtgegenstand Informatik in der 6. bis 8. Klasse Das Kompetenzmodell

Mehr