Vitako-Positionspapier. Checkliste «Lizenzaudit»

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Vitako-Positionspapier. Checkliste «Lizenzaudit»"

Transkript

1 Vitak-Psitinspapier Checkliste «Lizenzaudit» Ansprechpartner: Danny Pannicke Referent für Infrmatinsmanagement, Vitak-Geschäftsstelle, Stand: Dezember 2013

2 Inhalt BEGRIFFSBESTIMMUNG... 3 HANDLUNGSBEDARF... 3 CHECKLISTE LIZENZAUDIT... 4

3 Begriffsbestimmung Mit Lizenzmanagement wird allgemein ein Przess in Unternehmen bezeichnet, der den legalen und effizienten Umgang mit Sftware-Lizenzen sicherstellt. Zentrale Aspekte des Lizenzmanagements sind die Bedarfsermittlung, die Prüfung und Aushandlung vn Lizenzbedingungen bei der Beschaffung, die nachvllziehbare Inbetriebnahme lizenzierter Sftware, die laufende Überwachung im Hinblick auf Über- und Unter- Lizenzierung swie die Ausmusterung und Abgabe vn nicht mehr gebrauchten Lizenzen. Handlungsbedarf Bei einem öffentlichen IT-Dienstleister sind typischerweise eine Vielzahl vn Sftwarelizenzen für den Betriebsablauf ntwendig. Die unterschiedlichen Lizenztypen und -mdelle swie die spezifischen Lizenzbedingungen führen dabei zu einer erheblichen Kmplexität. Besnders mit der Einführung der Servervirtualisierung hat sich die Kmplexität des Lizenzmanagements nchmals erhöht, da bereits einfache Verlagerungen virtueller Server lizenzrechtlich relevant sein können. Die Auskünfte und Beratungen vn Vertriebspartnern der Sftware-Hersteller ersparen in der Regel nicht eine ksten- und zeitintensive eigene Prüfung der kmplexen Verträge. Die Sftware-Anbieter behalten sich in den marktüblichen Lizenzverträgen das Recht vr, die rdnungsgemäße Lizenzierung der verkauften Sftwareprdukte vr Ort zu überprüfen. Bei vielen Mitgliedern vn Vitak haben in diesem Zusammenhang bereits Lizenzaudits verschiedener Hersteller stattgefunden. Wird bei einem slchen Audit eine Unter-Lizenzierungen festgestellt, s führt dies in der Regel zu Nachfrderungen durch den Hersteller. Auf diese Weise können sich für einen IT-Dienstleister hhe und vr allem ungeplante Ausgaben ergeben. Die einzige Möglichkeit, sich vr derartigen Vertragsstrafen zu schützen, besteht im Aufbau eines leistungsfähigen Lizenzmanagements, das jederzeit in der Lage ist, die erwrbenen und in Betrieb befindlichen Sftwarelizenzen krrekt gegenüberzustellen und zu bilanzieren. Selbst wenn ein derart ausgereiftes Lizenzmanagement im Unternehmen institutinalisiert ist, bedarf ein angemeldetes Lizenzaudit einer besnderen und weitergehenden Vrbereitung. Die Checkliste Lizenzaudit sll helfen, diese ntwendigen Vrbereitungen zu treffen und das Audit ptimal durchzuführen. 3

4 Checkliste Lizenzaudit Zeitpunkt Bei der Vertragsgestaltung Aktin Spezifische Audit-Klauseln des Herstellers prüfen und nach Möglichkeit verhandeln Spezifische Lizenzbedingungen beachten (zum Beispiel innerhalb eines Zeitraums schwankende Lizenzanzahl) Anpassungen der Lizenzbedingungen beachten Nach Möglichkeit sllten Vertragsstrafen bei Lizenzverletzungen im Vertrag fixiert werden Bei Kntaktaufnahme des Herstellers Anlass der Auditprüfung hinterfragen (Berechtigter Verdacht auf Unterlizenzierung muss bestehen! Diesen sllte man sich begründen lassen) Zweifelhafte Vrschläge des Herstellers, etwa zur Durchführung eines Sftware Asset Management Prjekts durch ein assziiertes Beratungsunternehmen, sllten ebenfalls kritisch hinterfragt werden Vrbereitung auf die Aushandlung der Auditbedingungen Prüfung der Auditbedingungen durch Analyse der zugrunde liegenden Lizenzverträge (welche Audit-Klauseln sind relevant?) Was ist vrzuhalten? Insbesndere: was ist der akzeptierte Lizenznachweis (Handbücher, Packungen, Hlgramme, Rechnungen, Liefernachweise etc.) Überprüfung bzw. Abgleich der Lizenzinfrmatinen im eigenen Haus mit den Infrmatinen des Herstellers (zum Beispiel über entsprechende Kundenprtale des Sftware-Anbieters) Planung des zeitlichen Hriznts, um das Audit entsprechend vrzubereiten 4

5 Zeitpunkt Aushandlung der Auditbedingungen mit den Auditren Aktin Wer wird genau namentlich die Prüfung durchführen und ist Ansprechpartner? Mit wem erflgt der Datenaustausch? Hier ist idealerweise eine 1:1 Zurdnung festzulegen, um einen definierten Ansprechpartner für den gesamten Przess zu haben! Zeitraum der Prüfung (Zugangszeiten und Dauer der Prüfung) (Hier kann es sinnvll sein, eine Verzögerung aufgrund betrieblicher Gründe geltend zu machen, um das Audit im eigenen Haus gründlich vrzubereiten!) Genauen Umfang der Prüfung klären und möglichst gering halten: welche Entitäten werden genau durch die Prüfung betrffen sein? (Scpe: Arbeitsplätze, Server etc.) Was ist das anerkannte Ergebnis der Auditprüfung? Ist eine Freigabe des Ergebnisses durch den Hersteller ntwendig? Welche Tchterfirmen und Kunden werden betrffen sein? Welcher Stichtag für den Lizenzbestand wird zugrunde gelegt? Gibt es Möglichkeiten, Einfluss auf die Auswahl der Auditren zu nehmen? (zum Beispiel eine Prüf-Gesellschaft, zu der bereits Kntakte bestehen) Klärung des Aufwands (wer zahlt für das Audit?) In der Regel wird versucht, die Ksten auf den Lizenznehmer zu überwälzen, zum Teil indirekt über entsprechende Beratungsprjekte, die zur Durchführung empfhlen werden Klärung der Haftung für mögliche Schäden, die durch das Audit entstehen Grundsätzliche Klärung des Prüf-Przesses mit den Prüfern: wie wird das Audit im Detail ablaufen? Beschreibung des Audit-Przesses Wer ist intern verantwrtlich für die Organisatin des Auditprzesses? Nach Klärung dieser Rlle sllte idealerweise eine Art Drehbuch aller relevanten Infrmatinen für den Audit-Przess erstellt werden. Hierbei sind unter anderem flgende Aspekte zu berücksichtigen: Ermittlung der für das Audit ntwendigen Daten und Lizenz-Infrmatinen Welche Prüf-Sftware wird eingesetzt und welche administrativen Rechte auf den zu prüfenden Sys- 5

6 Zeitpunkt Aktin temen sind dazu erfrderlich? Ist eine Prüfung der Sft- und Hardware der Auditren auf Schadsftware ntwendig? Erfrdernis vn Netzwerkzugängen/- beschränkungen Festlegung der Annymisierung der Daten (zum Beispiel Kundendaten) Internes Test- Audit vrab durchführen Abgleich der technischen Installatinsdaten mit dem kaufmännischen Bestand (Anlagevermögen) Bereitstellung und Prüfung vn Lizenzüberwachungstabellen im Haus, auf die der Sftware-Hersteller/Auditr ein Herausgabe- der Einsichtsrecht hat (unter Umständen sind Hilfstls zur Interpretatin der entsprechenden Daten ntwendig) Durchführung eines autmatischen Testlaufs, sweit entsprechende Tls vrhanden sind (Tivli Licence Manager und ähnliche) Wie ist die spezifische Lizenzmetrik zu lesen? Hier sllte man bei kmplizierten Metriken nchmals kritisch hinterfragen, b die Metrik vllständig verstanden wrden ist. Unter Umständen ist es sinnvll, hierfür unabhängige Beratung in Anspruch zu nehmen. Spezielles Augenmerk sllte auf die Prüfung der Virtualisierungsinfrastruktur gelegt werden: die Verteilung / Rerganisatin virtueller Server kann relevant für die Lizenzmetrik sein Knslidierung der Lizenznutzung: w wird die Sftware nicht mehr genutzt, ist aber nch installiert? Eigene Abschätzung einer Unter- der Überlizenzierung durchführen Je nach Vlumen und Kmplexität: Hinzuziehen eines externen Beraters bzw. auf Sftware-Lizenzen spezialisierten Rechtsanwalts Festlegung der Verhandlungsstrategie für den Umgang mit einer Unter-Lizenzierung nach dem Audit Eventuell vrhandene Schwankungsmöglichkeiten ausschöpfen 6

7 Zeitpunkt Vr der Durchführung des Audits Aktin Nachkaufen Macht es Sinn, technische Veränderungen vrzunehmen, um die Lizenzprblematik zu lösen? (zum Beispiel Prjekte vrziehen, Außer-Dienst-stellen vn Infrastruktur) Vrbereitung vn Nn-Disclsure-Agreements / Datenschutz-Vereinbarungen mit den Auditren Einhaltung der geltenden Datenschutzgesetze sicherstellen (zum Beispiel Datenschutzverpflichtung nach Bundes- und Landesdatenschutzgesetz) Sind Einsichtnahmerechte ntwendig? Beeinträchtigung des perativen Betriebs im Haus durch die Lizenzprüfung Grundsätzliche Infrmatin an alle Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen, dass ein Audit durchgeführt wird Wer muss über eventuelle Beeinträchtigungen vrab infrmiert werden? Sind Kunden in irgendeiner Weise durch das Audit betrffen? Infrmatin des Kunden gewährleisten Klärung der perativen Verantwrtung während des Audit- Vrgangs Wer ist dafür verantwrtlich, dass nur das geprüft wird, was auch vrher vereinbart wurde? (Begleitung und Überwachung der Auditren) Wer ist gegenüber den Auditren auskunftsberechtigt? (Lizenzverantwrtliche bzw. Mitglied der Geschäftsleitung) Welche Mitarbeiter müssen vrab spezifisch über den Audit-Vrgang infrmiert werden? Auf Basis der vrliegenden Prüfergebnisse des Audits Validierung der Prüfergebnisse Wer prüft die Plausibilität der Prüfergebnisse? Die Krrektheit der Prüfergebnisse sllte kritisch hinterfragt werden Unter Umständen gibt es einen Interpretatinsspielraum bei der Bewertung der Ergebnisse 7

8 Zeitpunkt Aktin Das Ergebnis der Lizenzprüfung sllte als definierter Ausgangspunkt für nachflgende Prüfungen vereinbart werden, um den Aufwand für spätere Prüfungen zu reduzieren. Die Checkliste Lizenzaudit sll im Laufe der Zeit wachsen und um weitere Details angereichert werden. Ansprechpartner für Anregungen und Ergänzungen in der Vitak-Geschäftsstelle ist: Danny Pannicke Referent für Infrmatinsmanagement Cpyright: Vitak Bundes-Arbeitsgemeinschaft der Kmmunalen IT- Dienstleister Markgrafenstraße Berlin Tel

Bewertungskriterien für das Softwareprojekt zum IT-Projektmanagement

Bewertungskriterien für das Softwareprojekt zum IT-Projektmanagement OTTO-VON-GUERICKE-UNIVERSITÄT MAGDEBURG Fakultät für Infrmatik Lehrstuhl für Simulatin Bewertungskriterien für das Sftwareprjekt zum IT-Prjektmanagement 1. Zielvereinbarung Die Zielvereinbarung ist eines

Mehr

III.2.3) Technische und berufliche Leistungsfähigkeit

III.2.3) Technische und berufliche Leistungsfähigkeit 1. Anfrderungen an das Unternehmen 1.1 Sicherheitsanfrderungen Gegenstand des vrliegenden Auftrags sind Lieferungen und Leistungen, die entweder ganz der teilweise der Geheimhaltung nach dem Sicherheitsüberprüfungsgesetz

Mehr

Service Level Agreement (SLA) für OS4X Suite der c-works GmbH

Service Level Agreement (SLA) für OS4X Suite der c-works GmbH Seite 1 vn 6 Service Level Agreement (SLA) für OS4X Suite der Datum des Inkrafttretens: 19-10-2011 Dkument-Eigentümer: Versin Versin Datum Beschreibung Autr 1.0 10.10.2011 Service Level Agreement H. Latzk

Mehr

Paketlösungen. TripleS Consulting GmbH. - Strategies - Solutions - Services -

Paketlösungen. TripleS Consulting GmbH. - Strategies - Solutions - Services - Paketlösungen TripleS Cnsulting GmbH - Strategies - Slutins - Services - Einleitung Beratung ist teuer und die Kalkulierbarkeit fehlt? Nicht bei uns! Wir bieten Ihnen eine Reihe vn Paketlösungen zu attraktiven

Mehr

Richtlinie zur Durchführung von Projekten am ihomelab

Richtlinie zur Durchführung von Projekten am ihomelab Richtlinie zur Durchführung vn Prjekten am ihmelab Hrw, 7. Mai 2015 Seite 1/5 Autr: Prf. Alexander Klapprth Versin: 2.0 Datum: 06.07.2015 16:35 Versinen Ver Datum Autr Beschreibung 1.0 2003-10-19 Kla Erstfassung

Mehr

Leistungsbeschreibung Infinigate Direct Support

Leistungsbeschreibung Infinigate Direct Support Leistungsbeschreibung Infinigate Direct Supprt Infinigate Deutschland GmbH Grünwalder Weg 34 D-82041 Oberhaching/München Telefn: 089 / 89048 400 Fax: 089 / 89048-477 E-Mail: supprt@infinigate.de Internet:

Mehr

UMSETZUNGSHILFE Exta Einladung zur Durchführung eines betrieblichen Eingliederungsmanagement nach 84 Abs. 2 SGB IX

UMSETZUNGSHILFE Exta Einladung zur Durchführung eines betrieblichen Eingliederungsmanagement nach 84 Abs. 2 SGB IX UMSETZUNGSHILFE Exta Einladung zur Durchführung eines betrieblichen Eingliederungsmanagement nach 84 Abs. 2 SGB IX Mai 2015 & Thmas Hchgeschurtz 1. Anschreiben an Mitarbeiter zur Verfahrenseinleitung Einladung

Mehr

Vorgehensweise zur Implementierung von SAP Sicherheitskonzepten

Vorgehensweise zur Implementierung von SAP Sicherheitskonzepten Vrgehensweise zur Implementierung vn SAP Sicherheitsknzepten A. Management-Summary: SAP-Sicherheitsknzepte sind heute im Spannungsfeld vn regulatrischen Anfrderungen, betrieblichen und rganisatrischen

Mehr

Defizite einer streng funktional orientierten Organisation

Defizite einer streng funktional orientierten Organisation Ein Vrschlag 1 Mtivatin Kennen Sie das? Alle Bestände passen, die Lieferfähigkeit ist gut, die ffenen Bestellungen werden wahrscheinlich pünktlich eintreffen. Dann ruft Verkäufer Müller den Dispnenten

Mehr

i-taros.contracts Software für ein effektives Vertrags- und Lizenzmanagement

i-taros.contracts Software für ein effektives Vertrags- und Lizenzmanagement i-tars.cntracts Sftware für ein effektives Vertrags- und Lizenzmanagement Sicher und effizient umgehen mit Verträgen und Lizenzen - i-tars.cntracts unterstützt Sie dabei effektiv! Wzu braucht man ein Vertrags-

Mehr

Prinzipieller Ablauf eines Projektes zum Thema "IT-Konsolidierung"... Ausgangssituation / Motivation / typische Gründe für eine IT-Konsolidierung

Prinzipieller Ablauf eines Projektes zum Thema IT-Konsolidierung... Ausgangssituation / Motivation / typische Gründe für eine IT-Konsolidierung IT-Knslidierung Prinzipieller Ablauf eines Prjektes zum Thema "IT-Knslidierung"... Ausgangssituatin / Mtivatin / typische Gründe für eine IT-Knslidierung Prinzipiell können unterschiedliche Gründe für

Mehr

Hausanschluss. Strom Gas Fernwärme Wasser

Hausanschluss. Strom Gas Fernwärme Wasser Hausanschluss Strm Gas Fernwärme Wasser Infrmatinen für Bauherren, Architekten und Planungsbürs Stadtwerke Detmld GmbH Am Gelskamp 10 32758 Detmld Telefn: 05231 607 0 Telefax: 05231 66043 inf@stadtwerke-detmld.de

Mehr

IPM- Prozessmanagement. Manuelle Anträge

IPM- Prozessmanagement. Manuelle Anträge Manuelle Anträge Allgemeines In jedem der nachflgend dargestellten Przesse, in denen manuelle Aktinen enthalten sind (z.b. Genehmigung des Leiters zu einem Rllen-Antrag), können zu diesen Aktinen über

Mehr

Stellungnahme zum "Hessischen Energiezukunftsgesetz" (Kabinettsentwurf vom 27. Februar 2012)

Stellungnahme zum Hessischen Energiezukunftsgesetz (Kabinettsentwurf vom 27. Februar 2012) Stellungnahme zum "Hessischen Energiezukunftsgesetz" (Kabinettsentwurf vm 27. Februar 2012) 04.04.2012 Zentralverband Elektrtechnik- und Elektrnikindustrie e.v. -Landesstelle Hessen- Emil-vn-Behring-Str.

Mehr

Eine Information des Ingenieurbüro Körner zur Baustellenverordnung

Eine Information des Ingenieurbüro Körner zur Baustellenverordnung Eine Infrmatin des Ingenieurbür Körner zur Baustellenverrdnung Ihr Ansprechpartner: Dipl.-Ing. Frank Körner Wasserbank 6 58456 Witten Ruf- Nr. (02302) 42 98 235 Fax- Nr. (02302) 42 98 24 e-mail: kerner@ibkerner.de

Mehr

Wir freuen uns, Sie zur Eröffnungsveranstaltung der Weiterbildung

Wir freuen uns, Sie zur Eröffnungsveranstaltung der Weiterbildung 31. Juli 2009 Sehr geehrte Damen und Herren Wir freuen uns, Sie zur Eröffnungsveranstaltung der Weiterbildung geprüfte Hilfsmittelexpertin / Casemanagerin geprüfter Hilfsmittelexperte / Casemanager am

Mehr

Die Einführung einer Integrierten Verwaltungssoftware (IVS) in der Johannes Gutenberg-Universität Mainz. ein Erfahrungsbericht

Die Einführung einer Integrierten Verwaltungssoftware (IVS) in der Johannes Gutenberg-Universität Mainz. ein Erfahrungsbericht Die Einführung einer Integrierten Verwaltungssftware (IVS) in der Jhannes Gutenberg-Universität Mainz ein Erfahrungsbericht Knrad Eckart Kanzlerbür - Cntrlling Jhannes Gutenberg-Universität Mainz Frum

Mehr

it4experts EDV Dienstleistungen GmbH

it4experts EDV Dienstleistungen GmbH ALLGEMEINE GESCHÄFTSBEDINGUNGEN it4experts EDV Dienstleistungen GmbH Schulgasse 59/45, 1180 Wien für den Verkauf und die Lieferung vn Organisatins-, Prgrammierleistungen und Werknutzungsbewilligungen vn

Mehr

Installation der Webakte Rechtsschutz

Installation der Webakte Rechtsschutz Installatin der Webakte Rechtsschutz Kstenfreie zusätzliche Funktin für WinMACS Sankt-Salvatr-Weg 7 91207 Lauf Tel. 09123/18 30-0 Fax 09123/18 30-183 inf@rummel-ag.de www.rummel-ag.de Inhaltsverzeichnis

Mehr

Geschäftsordnung. des Vorstands der Sektion. "Deutscher Alpenverein, Dortmund e.v." Gültigkeit ab 01. August 2010. Stand: Dezember 2010

Geschäftsordnung. des Vorstands der Sektion. Deutscher Alpenverein, Dortmund e.v. Gültigkeit ab 01. August 2010. Stand: Dezember 2010 Geschäftsrdnung des Vrstands der Sektin "Deutscher Alpenverein, Drtmund e.v." Der Vrstand ( 15, Absatz 1 der Sektinssatzung) gibt sich in Ergänzung zu 16 der Sektinssatzung flgende Arbeitsregelungen: 1.

Mehr

Implementierung von Manufacturing Execution Systemen (MES) Zusammenfassung

Implementierung von Manufacturing Execution Systemen (MES) Zusammenfassung Implementierung vn Manufacturing Executin Systemen (MES) Zusammenfassung Das Management der Fertigungs- und Mntageprzesse mit allen unmittelbar prduktinsbeeinflussenden Przessen wird zunehmend zu einer

Mehr

Anforderungen an einen Compliance/CSR-Prozess im Lieferantenmanagement

Anforderungen an einen Compliance/CSR-Prozess im Lieferantenmanagement Anfrderungen an einen Cmpliance/CSR-Przess im Lieferantenmanagement BME_C 1000 Bundesverband Materialwirtschaft, Einkauf und Lgistik e. V. Der Standard BME_C 1000 ( Anfrderungen an einen Cmpliance/CSR-Przess

Mehr

Miss Marple Enterprise Edition vs. e:sam

Miss Marple Enterprise Edition vs. e:sam amand sftware GmbH Kemptener Straße 99 D-88131 Lindau Telefn: +49 (0) 83 82 / 9 43 90-0 E-Mail: inf@amandsftware.cm www.amandsftware.cm Die Lösungen der amand sftware In dieser Gegenüberstellung werden

Mehr

S Y S T E M V O R A U S S E T Z U N G E N

S Y S T E M V O R A U S S E T Z U N G E N Infnea S Y S T EMVORAU S S E T Z U N GE N Impressum Urheberrechte Cpyright Cmma Sft AG, Bnn (Deutschland). Alle Rechte vrbehalten. Text, Bilder, Grafiken swie deren Anrdnung in dieser Dkumentatin unterliegen

Mehr

Rundschreiben 2008/32 Corporate Governance Versicherer. Corporate Governance, Risikomanagement und Internes Kontrollsystem bei Versicherern

Rundschreiben 2008/32 Corporate Governance Versicherer. Corporate Governance, Risikomanagement und Internes Kontrollsystem bei Versicherern Banken Finanzgruppen und -kngl. Andere Intermediäre Versicherer Vers.-Gruppen und -Kngl. Vermittler Börsen und Teilnehmer Effektenhändler Fndsleitungen SICAV KG für KKA SICAF Deptbanken Vermögensverwalter

Mehr

Anforderungen an Qualitätsmanagement gemäß DIN EN ISO 9001:2008. Aufbau der Norm und Beratungspreise

Anforderungen an Qualitätsmanagement gemäß DIN EN ISO 9001:2008. Aufbau der Norm und Beratungspreise Dr. Michael Bck Im Mre 33, 30167 Hannver inf@mhw-beratung.de Was frdert die Nrm? Anfrderungen an Qualitätsmanagement gemäß Aufbau der Nrm und Beratungspreise 0 Einleitung... 1 1 Anwendungsbereich... 1

Mehr

Allg. Betriebswirtschaftslehre/Pflegewirtschaftslehre Art der Leistung Prüfungsleistung Klausur-Knz.

Allg. Betriebswirtschaftslehre/Pflegewirtschaftslehre Art der Leistung Prüfungsleistung Klausur-Knz. Studiengang Pflegemanagement Fach Allg. Betriebswirtschaftslehre/Pflegewirtschaftslehre Art der Leistung Prüfungsleistung Klausur-Knz. PM-BWH-P22-051112 Datum 12.11.2005 Die Klausur besteht aus 3 Aufgaben,

Mehr

UC4 AUTOMATED VIRTUALIZATION

UC4 AUTOMATED VIRTUALIZATION UC4 AUTOMATED VIRTUALIZATION Intelligent Service Autmatin für physische und virtuelle Umgebungen Weitere Infrmatinen über unsere UC4-Prdukte finden Sie unter www.uc4.cm. Einleitung In diesem White Paper

Mehr

ViPNet VPN 4.4. Schnellstart

ViPNet VPN 4.4. Schnellstart ViPNet VPN 4.4 Schnellstart Ziel und Zweck Dieses Handbuch beschreibt die Installatin und Knfiguratin vn ViPNet Prdukten. Für die neuesten Infrmatinen und Hinweise zum aktuellen Sftware-Release sllten

Mehr

Anlage 1 Leistungsbeschreibung zum Beratungsvertrag SEPA Umstellung - Wodis Sigma

Anlage 1 Leistungsbeschreibung zum Beratungsvertrag SEPA Umstellung - Wodis Sigma Anlage 1 Leistungsbeschreibung zum Beratungsvertrag SEPA Umstellung - Wdis Sigma Inhaltsverzeichnis 1 Präambel/Einleitung/Zielsetzung... 3 2 Leistungsumfang... 4 2.1 Rahmenbedingungen... 4 2.2 Allgemeine

Mehr

Unternehmensberatung Consulting for Management

Unternehmensberatung Consulting for Management Unternehmensberatung Cnsulting fr Management Unternehmensprfil Mit der Glbalisierung verändern sich die Anfrderungen des Marktes immer schneller. Vieles, ja fast alles ist im Wandel begriffen. Der Weg

Mehr

Vertrag über freie Mitarbeit / Honorarvertrag

Vertrag über freie Mitarbeit / Honorarvertrag Vertrag über freie Mitarbeit / Hnrarvertrag Vertragsnummer: (bitte immer angeben)..ho..... (Dienststelle erste 4 Ziff.).(HO). (Jahr). (laufende Nr. 5-stellig) zwischen der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg,

Mehr

Revision 2014 BIVO Informatiker/ in EFZ Informations und Ausbildungskonzept für Berufsbildungsverantwortliche

Revision 2014 BIVO Informatiker/ in EFZ Informations und Ausbildungskonzept für Berufsbildungsverantwortliche Revisin 2014 BIVO Infrmatiker/ in EFZ Infrmatins und Ausbildungsknzept für Berufsbildungsverantwrtliche Inhaltsverzeichnis 1. Ziele des Infrmatins und Ausbildungsknzepts 2 2. Ausgangslage / Meilensteine

Mehr

eam Wir steuern Projekte auf Erfolgskurs. Coelner Consulting Team Management & Prozesse

eam Wir steuern Projekte auf Erfolgskurs. Coelner Consulting Team Management & Prozesse eam Celner Cnsulting Team Management & Przesse Wir steuern Prjekte auf Erflgskurs. Unser Angebt Inhalt Prjektmanagement...3 Weichen stellen...4 Kurskrrektur...5 Przessabsicherung...6 Punktueller Prjektsupprt...7

Mehr

Dual Career Service Qualitätskriterien

Dual Career Service Qualitätskriterien Dual Career Service Qualitätskriterien Best Practice Leitfaden Der vn vielen Hchschulen in Deutschland angebtene Dual Career Service ist ein wichtiger Erflgsfaktr im (inter )natinalen Wettbewerb um die

Mehr

Enterprise Edition 2012 Release Notes. Version 3.1.2

Enterprise Edition 2012 Release Notes. Version 3.1.2 Enterprise Editin 2012 Release Ntes Versin 3.1.2 Miss Marple Enterprise Editin 2012 Release Ntes Versin 3.1.2 Inhalt Hard- und Sftwarevraussetzungen... 3 Micrsft SQL Server und Reprting Services... 3 Miss

Mehr

Empfehlungen zu Falldokumentation und Statistik in der Schulsozialarbeit

Empfehlungen zu Falldokumentation und Statistik in der Schulsozialarbeit Empfehlungen zu Falldkumentatin und Statistik in der Schulszialarbeit 1. Vrwrt In der Schulszialarbeit bestehen bezüglich der Falldkumentatin und dem Führen vn Statistiken grsse Unterschiede. Die Fachgruppe

Mehr

Gemeinsame Verwendung von ViPNet VPN und Cisco IP-Telefonie. Anhang zum ViPNet VPN Benutzerhandbuch

Gemeinsame Verwendung von ViPNet VPN und Cisco IP-Telefonie. Anhang zum ViPNet VPN Benutzerhandbuch Gemeinsame Verwendung vn ViPNet VPN und Cisc IP-Telefnie Anhang zum ViPNet VPN Benutzerhandbuch Ziel und Zweck Dieses Handbuch beschreibt die Installatin und Knfiguratin vn ViPNet Prdukten. Für die neuesten

Mehr

Installationsanleitung. zum Anschluss an Telefonanlagen (Mehrplatzversion)

Installationsanleitung. zum Anschluss an Telefonanlagen (Mehrplatzversion) zum Anschluss an Telefnanlagen () CPTel () besteht aus zwei unterschiedlichen Prgrammen: CPTel Server und CPTel Client. Installatinsvarianten: eigenständiger CPTel-Server CPTel-Server und CPTel-Client

Mehr

Prozessmanagement (BPM) für den Mittelstand

Prozessmanagement (BPM) für den Mittelstand Przessmanagement (BPM) für den Mittelstand - Warum sich auch für mittelständische Unternehmen durch BPM Kstenvrteile und Mehrwert erzielen lassen - Management Summary Durch die Einführung eines methdischen

Mehr

DVGW SDV GmbH - Anweisung SDV-001 Qualitätssicherung und Prozesse für Qualifikationsmaßnahmen

DVGW SDV GmbH - Anweisung SDV-001 Qualitätssicherung und Prozesse für Qualifikationsmaßnahmen DVGW SDV GmbH - Anweisung SDV-001 Qualitätssicherung und Przesse für Qualifikatinsmaßnahmen Stand: 23.04.2014 Versin: 001 Verantwrtliche Stelle: Geschäftsführung Freigabe (Ort / Datum): 23.04.2014 Unterschrift:

Mehr

Förderung der beruflichen Teilhabe junger Menschen mit wesentlichen Behinderungen beim Übergang von der Schule in den allgemeinen Arbeitsmarkt

Förderung der beruflichen Teilhabe junger Menschen mit wesentlichen Behinderungen beim Übergang von der Schule in den allgemeinen Arbeitsmarkt Förderung der beruflichen Teilhabe junger Menschen mit wesentlichen Behinderungen beim Übergang vn der Schule in den allgemeinen Arbeitsmarkt HANDREICHUNG ZUR PLANUNG, VORBEREITUNG UND DURCHFÜHRUNG VON

Mehr

Auf unserer Homepage (ASSA ABLOY Schweiz) können Sie die aktuelle Dokumentation und Software downloaden.

Auf unserer Homepage (ASSA ABLOY Schweiz) können Sie die aktuelle Dokumentation und Software downloaden. FAQ K-Entry - W finde ich aktuelle KESO Sftware zum Dwnlad? Auf unserer Hmepage (ASSA ABLOY Schweiz) können Sie die aktuelle Dkumentatin und Sftware dwnladen. Unter http://www.kes.cm/de/site/keso/dwnlads/sftware/

Mehr

KUNDENINFORMATION ZU SICHERHEITSRELEVANTER MASSNAHME IM FELD: HAEMONETICS TEG -ANALYSESOFTWARE

KUNDENINFORMATION ZU SICHERHEITSRELEVANTER MASSNAHME IM FELD: HAEMONETICS TEG -ANALYSESOFTWARE KUNDENINFORMATION ZU SICHERHEITSRELEVANTER MASSNAHME IM FELD: HAEMONETICS TEG -ANALYSESOFTWARE 24 Oktber 2012 Sehr geehrte Kundin, sehr geehrter Kunde, (Mail-Zusammenführung mit Oracle-Datenbank) mit diesem

Mehr

Richtlinie für Fördermaßnahmen zur Steigerung der Energieeffizienz bei KMU der gewerblichen Wirtschaft

Richtlinie für Fördermaßnahmen zur Steigerung der Energieeffizienz bei KMU der gewerblichen Wirtschaft Stellungnahme der Deutschen Unternehmensinitiative Energieeffizienz e.v. (DENEFF) zum Entwurf Richtlinie für Fördermaßnahmen zur Steigerung der Energieeffizienz bei KMU der gewerblichen Wirtschaft vm 20.03.2011

Mehr

Nachstehend erhalten Sie Fachinformationen rund um die Durchführung von Direktmarketing- Kampagnen:

Nachstehend erhalten Sie Fachinformationen rund um die Durchführung von Direktmarketing- Kampagnen: Leitfaden zur Durchführung vn Nachstehend erhalten Sie Fachinfrmatinen rund um die Durchführung vn Direktmarketing- Kampagnen: 1 Vrbereitung / Planung 1. Zielinhalt: Bevr Sie entscheiden, b und welche

Mehr

Kommanditgesellschaft (einschl. GmbH & Co. KG)

Kommanditgesellschaft (einschl. GmbH & Co. KG) Dieses Dkument finden Sie unter www.ihk-berlin.de unter der Dk-Nr. 51956 Kmmanditgesellschaft (einschl. GmbH & C. KG) Inhalt: 1. Was ist eine KG?... 3 2. Was sind die wichtigsten Vraussetzungen für die

Mehr

Mitarbeiterbefragung - Konzeptbeschreibung. Ziehen Ihre Mitarbeiter alle an einem Strang?

Mitarbeiterbefragung - Konzeptbeschreibung. Ziehen Ihre Mitarbeiter alle an einem Strang? Mitarbeiterbefragung - Knzeptbeschreibung Ziehen Ihre Mitarbeiter alle an einem Strang? Im Grßen und Ganzen sind unsere Mitarbeiter recht zufrieden Beginnen wir mit einer Binsenweisheit: Eine der wichtigsten

Mehr

Detaillierte Stellenbeschreibung Stellenangebot Sekretariat

Detaillierte Stellenbeschreibung Stellenangebot Sekretariat Stellenangebt Sekretariat Sekretärin mit erweitertem Verantwrtungsbereich Funktinsbeschreibung und -anfrderungen 1. Herausragende Fachkenntnisse entsprechend des Berufsbildes 2. Besndere Kundenrientiertheit

Mehr

Anweisungen für die automatische Installation von Microsoft SharePoint

Anweisungen für die automatische Installation von Microsoft SharePoint Anweisungen für die autmatische Installatin vn Micrsft SharePint Mindjet Crpratin Service-Htline: +49 (0)6023 9645 0 1160 Battery Street East San Francisc CA 94111 USA Telefn: 415-229-4200 Fax: 415-229-4201

Mehr

Stelle Vorgelegt am Angenommen am Abgelehnt am Bund 04.12.2006 02.01.2007 Land Salzburg 04.12.2006 19.12.2006 Alle übrigen Länder

Stelle Vorgelegt am Angenommen am Abgelehnt am Bund 04.12.2006 02.01.2007 Land Salzburg 04.12.2006 19.12.2006 Alle übrigen Länder Betrieb vn E-Gvernment- Kmpnenten Knventin egv-betr 1.0.0 Empfehlung mehrheitlich Kurzbeschreibung Eine wesentliche Vraussetzung für die Akzeptanz vn E- Gvernment-unterstützten Dienstleistungen ist die

Mehr

Infomappe zur Zertifizierung als Junior ProjektmanagerIn (IPMA Level D )

Infomappe zur Zertifizierung als Junior ProjektmanagerIn (IPMA Level D ) Infmappe zur Zertifizierung als Junir PrjektmanagerIn (IPMA Level D ) 1 Allgemeines zur Zertifizierung... 2 1.1 Zertfizierungsprzess im Überblick... 2 1.2 Vrraussetzungen für die Zertifizierung... 2 1.3

Mehr

IT-Sicherheitsleitlinie

IT-Sicherheitsleitlinie IT-Sicherheitsleitlinie für die Hchschule für angewandte Wissenschaften Fachhchschule München (Hchschule München) vm: 29. Juli 2010 Präambel Die Hchschule München setzt für Arbeits- und Geschäftsprzesse

Mehr

Anlage 1 Leistungsbeschreibung zum Beratungsvertrag SEPA Umstellung GES ERP

Anlage 1 Leistungsbeschreibung zum Beratungsvertrag SEPA Umstellung GES ERP Anlage 1 Leistungsbeschreibung zum Beratungsvertrag SEPA Umstellung GES ERP Inhaltsverzeichnis 1 Präambel/Einleitung/Zielsetzung... 3 2 Leistungsumfang... 4 2.1 Rahmenbedingungen... 4 2.2 Allgemeine Systemknfiguratin...

Mehr

Auftragsdatenverarbeitungsvertrag Gemäß 11 Bundesdatenschutzgesetz

Auftragsdatenverarbeitungsvertrag Gemäß 11 Bundesdatenschutzgesetz Anhang zu den Allgemeinen Geschäftsbedingungen für Sftware-as-a-Service 1. Präambel Die hyperspace GmbH, Plaggestr. 24, 264419 Schrtens ("hyperspace") stellt _ (Vllständige Firma und Adresse des Kunden)

Mehr

CRM Einführung mit vtiger ein Praxisbeispiel

CRM Einführung mit vtiger ein Praxisbeispiel CRM Einführung mit vtiger ein Praxisbeispiel Berlin, 24.03.2014 Ein paar Wrte über die CsmCde GmbH!2 CsmCde Fakten Gründung 2000 als GmbH Sftwareunternehmen mit Schwerpunkt Internet 15 Mitarbeiter Inhabergeführt

Mehr

Szenarien für den Aufbau eines ViPNet VPN Netzwerks. Anhang zum ViPNet VPN Benutzerhandbuch

Szenarien für den Aufbau eines ViPNet VPN Netzwerks. Anhang zum ViPNet VPN Benutzerhandbuch Szenarien für den Aufbau eines ViPNet VPN Netzwerks Anhang zum ViPNet VPN Benutzerhandbuch Ziel und Zweck Dieses Handbuch beschreibt die Installatin und Knfiguratin vn ViPNet Prdukten. Für die neuesten

Mehr

Grundsatzpapier Aktenrelevanz von Dokumenten

Grundsatzpapier Aktenrelevanz von Dokumenten Grundsatzpapier Aktenrelevanz vn Dkumenten Änderungshistrie und Status erstellt am: 15.07.08 vn: Lars Bstelmann zuletzt geändert am: 10.06.09 vn: Lars Bstelmann Erster Abschluss AG IT- VA am: An KpA und

Mehr

ITIL entzaubert. Ob und wie Ihre Organisation von ITIL profitieren kann. Consultancy. TOPdesk Service Management Simplified

ITIL entzaubert. Ob und wie Ihre Organisation von ITIL profitieren kann. Consultancy. TOPdesk Service Management Simplified ITIL entzaubert Ob und wie Ihre Organisatin vn ITIL prfitieren kann Cnsultancy Übersicht Einleitung Was ist ITIL? Wie ist es entstanden? Warum ist es überhaupt interessant? ITIL im Detail ITIL v2 ITIL

Mehr

Audit-Checkliste. zum internen Systemaudit. am Datum bei Unternehmen. nach. inklusive... Überprüfte/r Bereich/e: Nur zum internen Gebrauch!

Audit-Checkliste. zum internen Systemaudit. am Datum bei Unternehmen. nach. inklusive... Überprüfte/r Bereich/e: Nur zum internen Gebrauch! zum internen Systemaudit am Datum bei Unternehmen nach DIN EN ISO inklusive... Überprüfte/r Bereich/e: Nur zum internen Gebrauch! VAB-Teamwrk\ Checkliste System-Audit ISO 9001 / Rev 05/ 16.11.2012 Seite

Mehr

Datenschutz- und Nutzungsbestimmungen zur mobilen Anwendung Meine EGK

Datenschutz- und Nutzungsbestimmungen zur mobilen Anwendung Meine EGK Datenschutz- und Nutzungsbestimmungen zur mbilen Anwendung Meine EGK (EGK-App) Versin 1.1 vm 31.07.2013 Wir bedanken uns für Ihr Interesse an der mbilen Anwendung Meine EGK und freuen uns, dass Sie diese

Mehr

Dell Servicebeschreibung

Dell Servicebeschreibung Dell Servicebeschreibung Azure Planning & Integratin Services: Prf f Cncept für Datensicherung und Wiederherstellung Einleitung Dell stellt dem Kunden ( Kunde der Sie ) Azure Planning & Integratin Services

Mehr

ADVANTER E-MAIL INTEGRATION

ADVANTER E-MAIL INTEGRATION Allgemeine technische Infrmatinen Die Verbindung zwischen Ihren E-Mail Server Knten und advanter wird über ein dazwischen verbundenes Outlk erflgen. An dem Windws-Client, auf dem in Zukunft die advanter

Mehr

MERKBLATT Patientenrechtegesetz

MERKBLATT Patientenrechtegesetz MERKBLATT Patientenrechtegesetz 30.04.2013 Ein Überblick für Psychlgische Psychtherapeuten und Kinder- Jugendlichenpsychtherapeuten RAin Dr. Sylvia Ruge Fachanwältin für Medizinrecht Justiziarin der PTK

Mehr

Metasonic Scanview-Integrationshandbuch. Produktversion: V5.2 Dokumentversion: T1.0, 22.01.2015 Autor: Metasonic GmbH

Metasonic Scanview-Integrationshandbuch. Produktversion: V5.2 Dokumentversion: T1.0, 22.01.2015 Autor: Metasonic GmbH Metasnic Scanview-Integratinshandbuch Prduktversin: V5.2 Dkumentversin: T1.0, 22.01.2015 Autr: Metasnic GmbH Rechtliche Hinweise 2015 Metasnic GmbH. Alle Rechte vrbehalten. Diese Dkumentatin der Teile

Mehr

Allgemeine Informationen zur Registrierung für die GRAPHISOFT Studentenversionen

Allgemeine Informationen zur Registrierung für die GRAPHISOFT Studentenversionen Allgemeine Infrmatinen zur Registrierung für die GRAPHISOFT Studentenversinen Die GRAPHISOFT Studentenversinen sind für bezugsberechtigte* Studierende, Auszubildende und Schüler kstenls** und stehen ihnen

Mehr

PROFI-Lizenzberatung. Lizenzmanagement als Wettbewerbsvorteil. Nicht nur ausreichend, sondern optimal lizenziert sein. Die Lösungen der PROFI AG

PROFI-Lizenzberatung. Lizenzmanagement als Wettbewerbsvorteil. Nicht nur ausreichend, sondern optimal lizenziert sein. Die Lösungen der PROFI AG PROFI-Lizenzberatung Die Lösungen der PROFI AG Lizenzmanagement als Wettbewerbsvorteil Nicht nur ausreichend, sondern optimal lizenziert sein Pixel Embargo/shutterstock.com Compliance sichern und Kosten

Mehr

Nutzen für die Betroffenen:

Nutzen für die Betroffenen: Prjektmanagement Prjektmanagement Das Bedürfnis nach einem effizienten und in die Unternehmensabläufe integrierten Prjektmanagements ist in vielen Betrieben fester Bestandteil vn internen Organisatinsanweisungen

Mehr

logissol GmbH. Lagerhaltung und Logistik für Anspruchsvolle FACHVERBAND UNTERNEHMENSBERATUNG UND DATENVERARBEITUNG WIRTSCHAFTSKAMMER ÖSTERREICH

logissol GmbH. Lagerhaltung und Logistik für Anspruchsvolle FACHVERBAND UNTERNEHMENSBERATUNG UND DATENVERARBEITUNG WIRTSCHAFTSKAMMER ÖSTERREICH lgissl GmbH. Lagerhaltung und Lgistik für Anspruchsvlle FACHVERBAND UNTERNEHMENSBERATUNG UND DATENVERARBEITUNG WIRTSCHAFTSKAMMER ÖSTERREICH ALLGEMEINE BEDINGUNGEN für den Verkauf und die Lieferung vn Organisatins-,

Mehr

COI-Projektportal Lösung für das Informationsmanagement

COI-Projektportal Lösung für das Informationsmanagement COI-Prjektprtal Lösung für das Infrmatinsmanagement in Prjekten Technical W hite Pape r COI GmbH COI-Prjektprtal Seite 1 vn 16 1 Zusammenfassung 3 2 Einführung 4 3 Beschreibung der Lösung 5 3.1 Allgemeiner

Mehr

T A G E S O R D N U N G. öffentliche / nichtöffentliche Sitzung des Sozialausschusses

T A G E S O R D N U N G. öffentliche / nichtöffentliche Sitzung des Sozialausschusses T A G E S O R D N U N G öffentliche / nichtöffentliche Sitzung des Szialausschusses Sitzungstermin: Ort, Raum: Dienstag, 14.7.215, 18:3 Uhr Ratssaal im Rathaus Öffentlicher Teil: 1. Feststellung der rdnungsgemäßen

Mehr

Alles ist endlich: Rechtliche Gestaltung für Providerwechsel und Re-Insourcing

Alles ist endlich: Rechtliche Gestaltung für Providerwechsel und Re-Insourcing Alles ist endlich: Rechtliche Gestaltung für Prviderwechsel und Re-Insurcing Rechtsanwalt Martin Schweinch Practice Grup IT, Internet & E-Business Der Referent Martin Schweinch Fachanwalt für IT- Recht

Mehr

Dell Servicebeschreibung

Dell Servicebeschreibung Dell Servicebeschreibung Azure Planning & Integratin Services: Prf f Cncept für die Ressurcenerweiterung auf die Clud Einleitung Dell stellt dem Kunden ( Kunde der Sie ) Azure Planning & Integratin Services

Mehr

Freiburger Bildungspaket Förderkriterien

Freiburger Bildungspaket Förderkriterien Förderkriterien Seite 1 1. Antragsberechtigte: Freiburger Bildungspaket Förderkriterien Antragsberechtigte sind alle Grund- und Snderschulen swie alle allgemeinbildenden weiterführenden Schulen. Bei den

Mehr

Lebensplanung. Ein Projekt für den 10. Jahrgang der Gemeinschaftsschule Süderbrarup

Lebensplanung. Ein Projekt für den 10. Jahrgang der Gemeinschaftsschule Süderbrarup Lebensplanung Ein Prjekt für den 10. Jahrgang der Gemeinschaftsschule Süderbrarup Prjektablauf Frschungsfrage: Was muss ich wissen, um selbständig leben zu können? Zeitrahmen: 7 Schultage, vn Dnnerstag

Mehr

Bitrix24 Self-hosted Version Technische Anforderungen

Bitrix24 Self-hosted Version Technische Anforderungen Bitrix24 Self-hsted Versin Technische Anfrderungen Bitrix24 Self-hsted Versin: Technische Anfrderungen Bitrix24 ist eine sichere, schlüsselfertige Intranet-Lösung für kleine und mittlere Unternehmen, die

Mehr

MACHMIT BRUCHSAL. Organisation Einführung. Grundlagen für Organisationen

MACHMIT BRUCHSAL. Organisation Einführung. Grundlagen für Organisationen MACHMIT BRUCHSAL Organisatin Einführung Grundlagen für Organisatinen 2011 egghead Medien GmbH INHALT EINLEITUNG... 4 Lernziele... 4 Oberfläche... 4 Vraussetzungen... 5 Weitere Infrmatinen... 5 BÖRSE KENNENLERNEN...

Mehr

Label-Guide Stand: 10 2014

Label-Guide Stand: 10 2014 Label-Guide Stand: 10 2014 Der ClimatePartner Label-Guide 2 Über ClimatePartner ClimatePartner ist ein führender Business Slutin Prvider für Klimaschutz und unterstützt Unternehmen aller Branchen dabei,

Mehr

PROJECT SCOPE STATEMENT PRODYNA Project Planning and Calculation Tool

PROJECT SCOPE STATEMENT PRODYNA Project Planning and Calculation Tool PROJECT SCOPE STATEMENT PRODYNA Prject Planning and Calculatin Tl Autr/-en: Jens Weimar (jweimar): jens.weimar@prdyna.de C:\Dkumente und Einstellungen\jweimar.PRODYNA\Desktp\Dat en\biz_prjekte\prjekt Planning

Mehr

Praktische Evaluierung kommerzieller Tools zur Terminologieextraktion

Praktische Evaluierung kommerzieller Tools zur Terminologieextraktion Status Qu und Ziele Prjekt Praktische Evaluierung kmmerzieller Tls zur Terminlgieextraktin Extraktin Nise Bericht aus einem aktuellen Prjekt Ksten Klaus Fleischmann, Kaleidscpe tekm Wiesbaden, 20.11.2002

Mehr

Von Übersicht und Zuversicht in komplexen Projekten: GUI-Redesign einer CRM-Lösung

Von Übersicht und Zuversicht in komplexen Projekten: GUI-Redesign einer CRM-Lösung Vn Übersicht und Zuversicht in kmplexen Prjekten: GUI-Redesign einer CRM-Lösung Referent: Christian Wlf CRM Gipfeltur Kundenname Vrstellung Vn Übersicht und Zuversicht in kmplexen Prjekten: GUI-Redesign

Mehr

ZAıARC Webseminar Grundmodul 2

ZAıARC Webseminar Grundmodul 2 Fuhrparkmanagementsystem Zentrales Anwendungsrientiertes Mdulares Infrmatins- und Kmmunikatinssystem ZAıARC Webseminar Grundmdul 2 Allgemeine Infrmatinen Veranstaltungsrt: Dauer: lkaler Arbeitsplatz des

Mehr

FAQ zum Rahmenvertrag zwischen FWU ggmbh und Microsoft

FAQ zum Rahmenvertrag zwischen FWU ggmbh und Microsoft FAQ zum Rahmenvertrag zwischen FWU ggmbh und Micrsft Dieses Schreiben erklärt die generellen Inhalte des Vertrages zwischen der FWU und Micrsft. Alle darüber hinaus gehenden Fragen zum Rahmenvertrag werden

Mehr

LEITFADEN: NRW-NAHOST-STIPENDIENPROGRAMM (ISRAEL, PALÄSTINENSISCHE GEBIETE, JORDANIEN)

LEITFADEN: NRW-NAHOST-STIPENDIENPROGRAMM (ISRAEL, PALÄSTINENSISCHE GEBIETE, JORDANIEN) LEITFADEN: NRW-NAHOST-STIPENDIENPROGRAMM (ISRAEL, PALÄSTINENSISCHE GEBIETE, JORDANIEN) FÜR KOORDINATIONSSTELLEN & INSTITUTE DER NRW-HOCHSCHULEN I. Organisatin des Aufenthalts Vr dem Aufenthalt: unmittelbar

Mehr

Success Story Gegenbauer Holding SA & Co. KG. T e c h n o l o g i e n L ö s u n g e n T r e n d s E r f a h r u n g

Success Story Gegenbauer Holding SA & Co. KG. T e c h n o l o g i e n L ö s u n g e n T r e n d s E r f a h r u n g Success Stry Gegenbauer Hlding SA & C. KG T e c h n l g i e n L ö s u n g e n T r e n d s E r f a h r u n g Success Stry Gegenbauer Hlding SA & C. KG Management Summary Das ism - Institut für System-Management

Mehr

Per FAX: 05631-920694

Per FAX: 05631-920694 Per FAX: 05631-920694 An das Steinbeis-Transferzentrum Nrdhessen Achtung: Rücksendung bis zum 15.3.2011 Christian-Paul-Straße 5 34497 Krbach Teilnahmebestätigung Strm-Ausschreibung 2012: Hiermit nehmen

Mehr

KESB-Kennzahlen Kanton Zürich. Bericht 2015. Verabschiedet am 21. April 2016

KESB-Kennzahlen Kanton Zürich. Bericht 2015. Verabschiedet am 21. April 2016 KPV KESB-Präsidienvereinigung Kantn Zürich c/ KESB Bezirk Pfäffikn ZH Schmittestrasse 10 Pstfach 68 8308 Illnau Tel 052 355 27 77 Fax 052 355 27 89 Web: www.kesb-zh.ch KESB-Kennzahlen Kantn Zürich Bericht

Mehr

Zertifikat. Kunststoffverwertung. Brockmann Recycling GmbH Heinrich-Brockmann-Straße 1 24568 Nützen/Kaltenkirchen

Zertifikat. Kunststoffverwertung. Brockmann Recycling GmbH Heinrich-Brockmann-Straße 1 24568 Nützen/Kaltenkirchen Zertifikat Kunststffverwertung Brckmann Recycling GmbH Heinrich-Brckmann-Straße 1 24568 Nützen/Kaltenkirchen Die Anlage, wurde am 13. Juli 2015 durch die eccycle GmbH auditiert und hat den Nachweis erbracht,

Mehr

Dell Servicebeschreibung

Dell Servicebeschreibung Dell Servicebeschreibung Azure Planning & Integratin Services: Prf f Cncept für Ntfallwiederherstellung Einleitung Dell stellt dem Kunden ( Kunde der Sie ) Azure Planning & Integratin Services für Prf

Mehr

WEBCAST. Wir unternehmen IT. ConSol*CM BPM System mit Kundenfokus. Wie bekomme ich alle Kunden unter einen Hut?

WEBCAST. Wir unternehmen IT. ConSol*CM BPM System mit Kundenfokus. Wie bekomme ich alle Kunden unter einen Hut? Wir unternehmen IT. CnSl*CM BPM System mit Kundenfkus Wie bekmme ich alle Kunden unter einen Hut? Unterschiedlichste Kundengruppen und -beziehungen frei mdellieren WEBCAST München, 04. Juli 2014 Referentin

Mehr

Workflow Permission - Installation

Workflow Permission - Installation Wrkflw Permissin - Installatin Inhalt Vrbereitungen... 2 Dwnlad aller nötigen Dateien und Dkumentatinen... 2 Installatin... 2 Überprüfung... 6 Deplyment Infrmatinen... 6 Wrkflw P ermissin I nstallatin

Mehr

Dienstleistungsvertrag

Dienstleistungsvertrag Dienstleistungsvertrag zwischen der e/l/s-institut GmbH für Qualitätsentwicklung szialer Dienstleistungen (Auftragnehmer), Bernsaustr. 7-9, 42553 Velbert-Neviges vertreten durch den Geschäftsführer Dr.

Mehr

Symantec Email Data Protection.cloud

Symantec Email Data Protection.cloud Serviceübersicht Der Symantec Email Data Prtectin.clud ("Email DP") Service ist ein Scanservice, mit dem der Kunde eine eigene regelgesteuerte Filterstrategie für E-Mails knfigurieren kann. Der Service

Mehr

Sommerprüfung 2009. Ausbildungsberuf Fachinformatiker/in Systemintegration. Prüfungsbezirk Ludwigshafen. Herr Daniel Heumann. Identnummer: 40966

Sommerprüfung 2009. Ausbildungsberuf Fachinformatiker/in Systemintegration. Prüfungsbezirk Ludwigshafen. Herr Daniel Heumann. Identnummer: 40966 Smmerprüfung 2009 Ausbildungsberuf Fachinfrmatiker/in Systemintegratin Prüfungsbezirk Ludwigshafen Herr Daniel Heumann Ausbildungsbetrieb: FH Kaiserslautern Prjektbetreuer: Herr Michael Blum Thema der

Mehr

Verwalten der Notfall- Wiederherstellung

Verwalten der Notfall- Wiederherstellung Verwalten der Ntfall- Wiederherstellung Was ist die Ntfall-Wiederherstellung? Was ist die Ntfall-Wiederherstellung? Ein Ntfall liegt bei einem unerwarteten und schwerwiegenden Datenverlust vr Die Ntfall-Wiederherstellung

Mehr

Achtung: Führen Sie die Installation nicht aus, wenn die aufgeführten Voraussetzungen nicht erfüllt sind.

Achtung: Führen Sie die Installation nicht aus, wenn die aufgeführten Voraussetzungen nicht erfüllt sind. IInsttallllattiinslleiittffaden EGVP Cllassiic Dieses Dkument beschreibt die Installatin der EGVP-Sftware auf Ihrem Arbeitsplatz. Detaillierte Infrmatinen finden Sie bei Bedarf in der Anwenderdkumentatin.

Mehr

An die Mitglieder der Medienkommission des Akademischen Senats. Anträge zu Nutzung der Restmittel des MM-Förderprogramms 2009

An die Mitglieder der Medienkommission des Akademischen Senats. Anträge zu Nutzung der Restmittel des MM-Förderprogramms 2009 HU Cmputer- und Medienservice 10099 Berlin An die Mitglieder der Medienkmmissin des Akademischen Senats Cmputer- und Medienservice Multimediaservice Uwe Pirr Abteilungsleiter Anträge zu Nutzung der Restmittel

Mehr

ENTSCHEIDERFABRIK- IT-Benchmarking

ENTSCHEIDERFABRIK- IT-Benchmarking 2013er ENTSCHEIDERFABRIK Unternehmenserflg durch ptimalen IT-Einsatz ENTSCHEIDERFABRIK- IT-Benchmarking IT-Benchmarking 2013 Seite 1 vn 17 Datum: 10.12.13 Inhaltsverzeichnis 1 ZIELSETZUNG... 3 2 AUFBAU

Mehr

Freigabe von ADV-Verfahren

Freigabe von ADV-Verfahren Kmmunale Prüfung und Beratung Snderheft 1/2010 der GPA-Mitteilungen Abt. 4 Kmmunale Verwaltungsrganisatin (Prgrammprüfung) Herausgeber und Druck: Nur für dienstlichen Gebrauch Gemeindeprüfungsanstalt Baden-Württemberg

Mehr

GmbH. Gesellschaft für IT-Revision und Datenschutz

GmbH. Gesellschaft für IT-Revision und Datenschutz Die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) stützt die MaRisk auf den 25a KWG, der vn den Instituten eine rdnungsgemäße Geschäftsrganisatin frdert (siehe AT 1 Textziffer 1 - der MaRisk).

Mehr