Informationsmanagement in verteilten logistischen Systemen. Dr. Franz Josef Weiper. Copyright 2003 Qnamic AG

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1 Informationsmanagement in verteilten logistischen Systemen Dr. Franz Josef Weiper

2 Qnamic AG Gegründet Feb. 2003, Sitz in Hägendorf CH Technologie und Mitarbeiter von der ABB Tochter SKYVA International Namhafte Kundschaft aus Industrie und Verkehrswesen Softwarelösungen für die Optimierung und Planung logistischer Prozesse Einsatz eines Frameworks zur Entwicklung kundenindividueller Lösungen Standardkomponenten vs. Individualentwicklung

3 Award 2003 AKJ Automotive Logistiklösungen Hochschule für Technik und Wirtschaft Alle wesentlichen Automobilhersteller & Zulieferer

4 Partnerschaft mit der BLS Lötschbergbahn AG BLS ist Minderheitsaktionär bei der Firma Qnamic AG Software seit längerer Zeit erfolgreich im Einsatz Transparente Gestaltung der gesamten Planungs- und Dispositionsprozesse Integration der Umsysteme Stammdatenverwaltung Austausch mit Bahnfirmen (DB Cargo, SBB,... ) Austausch im Kombinierten Verkehr (Spediteure, Hupac,... )

5 Standard Basis - Technologie Java basiertes Framework für intelligentes Ressourcen Management Basisklassen und Modellierungssprache (Ressourcen, Prozesse, Aufträge) Vorgefertigte wiederverwendbare Programmteile (Regelbibliothek, Abfragemuster, Services) Standard 3 Schicht Architektur, J2EE konform (Datenbank, Anwendungsserver, Clients) Konfigurierbare Planungsprogramme, Modellierung der Anwendung Werkzeuge zur Konfiguration der Oberflächen und Systemumgebung Klar definierte Einstiegspunkte zur Erweiterung des Frameworks Technologie ermöglicht die einfache Einbindung in bestehende Systemlandschaften sowie der Zugang über moderne Kommunikationsmittel wie z.b.: Internet, mobile Geräte, etc... Standard Lösungen Individuelle Programmierung

6 Beispiel 4 PL Spediteure Carrier Selection Sales Order Kunden Lager 1 ATP (1A) Logistik Organisation ATP (2A) Lager 2

7 Beispieldaten aus der Automobilindustrie Kunden: Warenhäuser: Transport: Logistikdienstleister: Garagen die Nachschub an Material und Ersatzteilen benötigen Distributor oder Produzent von Ersatzteilen Ausgewählte Partnerunternehmen partizipieren an der Logistikplattform Betreiber der Plattform (kann durchaus selbst ein Ersatzteilelieferant sein)

8 Typische Anforderungen an die Auftragsabwicklung Vor der Auftragsvergabe Bestandshöhencheck Artikelverfügbarkeit Auftragskonditionen Integrierte Auftragsabwicklung Regeln für Teillieferungen bzw. Alternativartikel Regeln für alternative Gebindegrößen Preise, Lieferkosten, Verpackungseinheiten etc. Ein Auftrag von mehreren Lieferanten, mit einem Auftragsstatus und einem Gesamtpreis Während der Auftragsabwicklung Alternative Transportkonditionen ATP / CTP Auftragsverfolgung Auftragsbündelung Standard, Express, 24h etc. Available-to-promise / Capable-to-promise Zeitnahe Auftragsverfolgung mit verschiedenen Identifikationsmitteln Nach der Auftragsdurchführung Zahlungsabwicklung Retourenabwicklung Tracking des Zahlungsverkehrs Lückenlose Nachvollziehbarkeit des Retouren- Auftrags von der Erteilung bis zur Übergabe der Waren

9 Typische Anforderungen an das Bestandsmanagement Reduzierte Kapitalbindung Gewährleistung eines hohen Lieferservicegrad Gewährleistung hoher Forecast-Genauigkeit Reduzierung der out of stock - Situationen Unterstützung bei Optimierung des Bestandsmixes

10 Intelligente Ressourcen Manager Bereitstellung von Informationen: zur Steuerung von Wertschöpfungsketten und Geschäftsvorfällen, zusätzlich zu den bestehenden Transaktions- und ERP Systeme Individuelle prozessbezogene Applikationen: Können stufenweise auf bestehende Realisierungslandschaften ergänzt werden mit der Hilfe eines Objektorientiertes Framework Agententechnologie: konsequente Umsetzung neuer Technologien in verteilter Architektur

11 Aufbau mögliche Systemgrenzen Agent Web Lager 1 Web Browser nach Rollen Agent Auftragsnetz & -abwicklung ATP Broker Server Agent Mobile Geräte Lager 2

12 Nutzen realisierbare Lösungen: in einem überschaubaren Zeithorizont bei verhältnismäßigem Aufwand pragmatische Lösung: nachvollziehbaren und in der Praxis verwertbaren Nutzen auf der Basis eines abgestimmten IT-Bebauungsplans Investitionsschutz: bestehende Anwendungen können den aktuellen Bedürfnissen angepasst werden Individualität: generische Lösungen lassen sich flexibel erweitern

13 Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit

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