HAMBURG AVIATION: INTERNATIONALISIERUNGSPROZESS. Erfahrungsaustausch-Treffen InterSpiN , BMBF, Berlin

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1 HAMBURG AVIATION: INTERNATIONALISIERUNGSPROZESS Erfahrungsaustausch-Treffen InterSpiN , BMBF, Berlin

2 BMBF CALL INTERNATIONALISIERUNG Konzeptionsphase Internationalisierungsstrategie erarbeiten Kick-off Umsetzungsphase (Projekte, bis zu 3 Jahre) Realisierung der gemeinsamen Projekte mit einem internationalen Cluster (Aéro Montréal) Konzeption von 3 gemeinsamen Projekten mit einem internationalen Cluster Konfiguration der Projekte KMU-Beteiligung ausdrücklich gefordert Bottom-up Prozess mit aktiver Beteiligung aller Clusterakteure 2

3 ARBEITSPLAN 2016 (I) Konzeptionsphase AP 1 Analyse des internationalen Umfeldes 1.1 Kick-off im Cluster 1.2 Clusterinterne Analyse 1.3 Analyse Makroumwelt 1.4 Analyse Mikroumwelt 1.5 Implementierung Digital Cluster Bridge 1.6 Reflexion Analyseergebnisse im Cluster (Workshop 1) MS1 Vorliegen der Analyseergebnisse AP 2 Strategische Ziele der Internationalisierung 2.1 Formulierung von Zielen 2.2 Reflexion der Ziele mit int. Partnern 2.3 Auswahl Zielregionen 2.4 Festlegung der Ziele und Zielregionen (Workshop 2) MS2 Ziele vereinbart AP 3 Strategieentwicklung AP 4 Strategiedokumentation 3

4 AUSWAHLPROZESS ZIELREGIONEN Kick-Off 4

5 ARBEITSPLAN 2016 (II) Konzeptionsphase AP 3 Strategieentwicklung MS3 Handlungsoptionen liegen vor 3.1 Erarbeitung von Handlungsoptionen (Markteintrittsform, IPR Templates, etc.) (beginnt 04/2016) 3.2 Reflexion und Validierung der Handlungsoptionen mit int. Partnern 3.3 Bewertung u. Auswahl der Handlungsoptionen im Cluster (Workshop 3) 3.4 Festlegung der Strategie AP 4 Strategiedokumentation MS4 Strategie festgelegt 4.1 Identifikation und Auswahl von Kooperationsthemen und Partnern (insb. Cluster Montréal) (beginnt 05/2016) 4.2 Dokumentation (beginnt 05/2016) MS5 Strategie von Jury akzeptiert 5

6 STRATEGISCHE ZIELE BIS 2020 Ziel 1 Das Potential und die Kompetenzen von Hamburger Firmen, Hochschulen und Forschungseinrichtungen sind in den Regionen bekannt. 2 Es gibt aktive Netzwerke und Verbindungen auf politischer Ebene mit klaren Verantwortlichkeiten und konkreten Abkommen. 3 Hamburg wird international als der bedeutendste Kabinenstandort wahrgenommen Hamburger Unternehmen und Forschungseinrichtungen haben neue Kunden in den Zielregionen. 5 Es gibt in jeder Zielregion mindestens ein Kooperationsprojekt mit Instituten und Forschungseinrichtungen. 6 Am Standort Hamburg sind fünf weitere bedeutende Unternehmen vertreten, deren Ansiedlung eine nachhaltige Entwicklung für den Standort Hamburg mit sich bringt. 7 50% mehr Unternehmen aus Hamburg als 2016 sind in den Zielregionen aktiv. 8 Es existiert ein regelmäßiger strategischer Austausch mit mindestens drei großen OEM. 9 Best Practice Austausch zum Thema Personal/Qualifikation mit den Zielregion haben stattgefunden. 10 Marktfähige systemische Bildungsprodukte und das internationale Vermarktungsprojekt dafür sind entwickelt.

7 SPEZIFISCHE ZIELE: MONTRÉAL Bereich F&E F&E Ziel Es existiert eine Kontaktstelle in HH und Montréal, die F&E-Kooperationen vermittelt (bis Ende 2018). Es existieren 5 F&E-Kooperationsprojekt zwischen Organisationen aus Hamburg und Montréal. Unternehmen 10 KMU aus der Metropolregion Hamburg haben neue Kunden aus Quebec Unternehmen Es existiert ein vereinfachter Prozess (eine Institution) für die Zulassung von Hamburger KMU bei den kanadischen OEM/Tier-1 Unternehmen Es gibt 3 Joint Ventures/Kooperationen zwischen Hamburger Unternehmen/KMU und Unternehmen aus der Region Quebec. Personal/Q. Es besteht ein aktives Netzwerk zwischen Unternehmen/KMU und Universitäten aus den Regionen Hamburg sowie Montréal/Québec mit klaren Zuständigkeiten/ Ansprechpartnern und einem studentischen Austauschprogramm. 7

8 MAßNAHMEN FÜR F&E ZIEL MONTRÉAL Bereich F&E Ziel Es existieren 5 F&E-Kooperationsprojekte zwischen Organisationen aus Hamburg und Montréal. 1. Zuständige Organisationen und Ansprechpartner ermitteln 2. Kontinuierliches Monitoring und Veröffentlichen der Fördermöglichkeiten 3. Zuständige Organisationen mit Ansprechpartnern definieren 4. Gemeinsame Vorgehensweise definieren, groben Ablauf beschreiben, z.b. regelmäßige Events 5. LoI erstellen, unterschreiben, veröffentlichen 6. e-tool schaffen zur ständigen Übersicht über Kooperationsthemen pro Region für alle Akteure 7. Regelmäßiges Monitoring der Kooperationsprojekte 8. Förderung der IPR-Beratung für Hav-Organisationen (spezifisch für Zielregionen) 8

9 IMPRESSIONEN 9

10 INTERNATIONALISIERUNG STATUS DER MAßNAHMEN Mitgliederbefragung durchgeführt U.a. Interessen der Mitglieder an spezifischen Ziel-Regionen Zusammenarbeit mit Aéro Montréal Unterschrift (Update) LOI auf Farnborough Air Show Teilnahme an Innovationsevent in Montréal Delegationsreise mit 5 Unternehmen pitching von Projektideen zur Zusammenarbeit Einmonatiger Hospitation von Mitarbeitern Hamburg Montréal Einreichung und Bewertung von kanadisch-deutschen F&E Projektanträgen (liegen vor) Delegations-/Kontaktanbahnungsreisen in die Zielregionen Montréal, Portugal, Brasilien Informationsveranstaltungen Ländernachmittag (u.a. Skype Session IPR) Briefing und Einbindung der Behördenvertreter Organisieren und Empfangen von politisch-wirtschaftlicher Delegation (Portugal) 10

11 MANAGEMENT STRUKTUR 11

12 HERAUSFORDERUNGEN Sensibilisierung /Bewusstsein schaffen bei HAv-Mitgliedern: Warum Internationalisieren? Teilnahme der Mitglieder bei Workshops sicherstellen Fokussierung auf wenige (3) Zielregionen F&E&I-Projekte mit Zielregion Montréal: Harmonisieren von Zeitabläufen (Einreichung, Evaluierung der Projektideen) Einstimmige Projektauswahl 12

13 THANK YOU! Patrick Pulendran Manager International Affairs Hamburg Aviation Phone: Mobile:

14 PARTNERSHIP WITH MONTRÉAL Strategy development Strategy implementation Conception of up to 3 joint R&D&I projects with Aéro Montréal and CRIAQ Realization of the joint R&D&I projects configuration of the projects Minimum 1 german company (SME), & 1 german research institution Minimum 1 canadian company, & 1 canadian research institution 14

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