Inbetriebnahme-Anleitung. WinPQ Auswertesoftware und Hardware PQI-D / PQI-DA WinPQ Para Express (nur Kapitel 9) Software PQI-D

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1 Inbetriebnahme-Anleitung WinPQ Auswertesoftware und Hardware PQI-D / PQI-DA WinPQ Para Express (nur Kapitel 9) 19" Baugruppenträger, bestückt mit 4 x PQI-D und Protokollkarte REG-P d Software PQI-D

2 wir regeln das Hinweis: Nach der Installation der Software WinPQ und der Datenbank MySQL in den Abschnitten 2 bis 4 der Anleitung, wählen Sie eines der farbig markierten Kapitel zur Datenkommunikation zwischen der Software und den Messgeräten aus. Im gewählten Abschnitt (z. B. 6. Geräteanschluss über TCP/IP) werden Sie durch alle notwendigen Bedienschritte in Software und Hardware geführt. Alle weiteren, alternativen Kapitel zur Anbindung eines Gerätes können übersprungen werden. Sollten verschiedene Kommunikationswege parallel betrieben werden, bearbeiten Sie alle Punkte der jeweils verwendeten Datenverbindungen (z. B. Modem und TCP/IP). WinPQ Para Express Zur Parametrierung der Messgeräte PQI-D und PQI-DA steht zusätzlich zur Vollversion WinPQ eine reine Parametrier-Software 'WinPQParaExpress' zur Verfügung. Diese Software ist kostenfrei über unsere Internetseite erhältlich. Mit dieser Software können alle Geräteeinstellungen vor Ort geändert werden, sowie über die Online-Messdaten der richtige Wandleranschluss überprüft werden. Diese SW kann auch direkt von einem USB-Stick gestartet werden. Eine Installation auf dem Rechner ist nicht zwingend erforderlich. Bitte verwenden Sie als Anleitung zur 'WinPQParaExpress' alle Angaben aus dem Kapitel 9. A. Eberle GmbH & Co. KG Frankenstraße 160 D Nürnberg Telefon: 0911 / Telefax: 0911 / Internet: Die Firma A. Eberle GmbH & Co. KG übernimmt keine Haftung für Schäden oder Verluste jeglicher Art, die aus Druckfehlern oder Änderungen in dieser Bedienungsanleitung entstehen. Ebenso wird von der Firma A. Eberle GmbH & Co. KG keine Haftung für Schäden und Verluste jeglicher Art übernommen, die sich aus fehlerhaften Geräten oder durch Geräte, die vom Anwender geändert wurden, ergeben. Copyright 2010 by A. Eberle GmbH & Co. KG Änderungen vorbehalten. Seite 2

3 Inhaltsverzeichnis 1. Einleitung Installation der Software Verzeichnis der TCP/IP-Ports Installation der Datenbank (File-Server) Installation eines Clients (weiterer Auswerterechner) Installationsablauf Die WinPQ-Steuerzentrale: Das Programm PQStart Die Darstellung von PQI-D-Geräten in PQStart Neue Stationen, Gruppen oder Karten erstellen Gerätenamen und Kennung ändern Alarm optisch, akustisch oder per Mail Optionen der Programm-Oberfläche Anbindung weiterer Auswerterechners an die Datenbank Anbindung eines Clients an die Datenbank Konfigurieren eines weiteren Auswerterechners für Online-Daten und Parametrierung Allgemeine Einstellungen WinPQ - PQAdmin Karte: SQL-Optionen Karte "Benutzer-Setup" Nutzer mit eingeschränkten Rechten einrichten Anbindung eines Geräts direkt über RS232 Schnittstelle des PQI-D/DA einstellen Schnittstelle des PQI-D/DA einstellen Einstellungen des PQRS232Servers Einstellungen im PQManager Geräteanschluss per TCP/IP Schnittstelle des Geräts einstellen TCP/IP Anbindung bei PQI-DA (oder Reg-P) TCP/IP Anbindung durch W&T COM-Server Einstellungen des "PQRS232Servers" Einstellungen im PQManager Geräteanschluss per Wählmodem Gerät einstellen PQI-D-seitiges Modem einstellen Gegenstellenmodem einstellen Einstellungen am "PQRS232Server" Seite 3

4 wir regeln das 7.5 Konfigurieren der WinPQ-Software Dauerbetrieb der WinPQ-Daten-Programme Windows Taskplaner/ Windows XP Dauerbetrieb der Managementprogramme PQManager auf Dauerbetrieb einstellen: PQRS232Server auf Dauerbetrieb einstellen PQRvReport auf Dauerbetrieb einstellen Setup und Parametrierung der Hardware PQI-D/DA Geräte-Setup mit WinPQ-ParaExpress Setup über WinPQ ID, LAN, Zeiteinstellung Kommunikationsparameter einstellen Zeit-Synchronisation: ECL Kommando E-LAN-Struktur Grenzwert / Anschluss / IO Besondere EN50160 Grenzwerte Option M94/M95 Analoge Ausgänge Option M97/M98 Analog Eingänge Funktion "Transnostic" Einstellung der Binäreingänge Meldungen auf Relais oder LED legen Messparameter / Triggereinstellungen Übersichts-Darstellung Statusanzeige der LED s, Relais und Binärkanäle Parametrierung der kontinuierlichen Aufzeichnungen Triggereinstellung der Störschreiber Externer Triggerbus für RecA/B Einstellungen Oszilloskopbilder / RMS Rekorder Parametrierung Recorder C Parametrierung des Recorder S Parametrierung Ereignis-Datenklasse Onlinemesswerte innerhalb der Parametrierung PQI-D Zeitsynchronisation Zeitsynchronisation über DCF77 Empfänger Seite 4 Inhaltsverzeichnis

5 10.2 Produktbeschreibung zum DCF77 Funkempfänger Zeitsynchronisation über GPS Funkuhr Einstellungen der Geräteschnittstelle für Anschluss an RS Einrichten der Geräteschnittstelle für den Anschluss der GPS Funkuhr an den Zeitbus Einrichten der Synchronisation mehrerer Geräte über E-LAN Firmware Update PQI-D / PQI-DA Neue Firmware an das Messgerät senden Einrichten des PQ-Mail Umgebung Automatischer Druck oder versand von Störungen oder Normberichten Automatische Störschriebe: Automatische Normberichte Bericht Harmonische, Flicker, Frequenz EN50160 Report tabellarisch EN50160 Bericht tabellarisch über alle Stationen Bericht aller Unterbrechungen DISQUAL Bericht EN-Monitor - alle Stationen grafisch EN50160 Bericht grafisch - pro Station ITIC -UNIPEDE Auswertung Mailversand automatischer Berichte Menüpunkt "Sonstiges" Seite 5

6 wir regeln das 1. Einleitung Mit der Software WinPQ kann eine große Anzahl fest installierter PQI-D/DA verwaltet werden. Die Geräte können über unterschiedliche Kommunikationswege mit der Software WinPQ kommunizieren. Die große System-Flexibilität erfordert allerdings eine gewisse Sorgfalt bei der Installation der Software. Die Übersichtsgrafik zeigt eine Situation mit drei Rechnern und gibt Hinweise darauf, welches SW- Modul auf welchem Rechner installiert werden muss. Natürlich reduziert sich der Aufwand, wenn die Applikation nur auf einem Rechner laufen soll. Übersicht der kommunizierenden Server Anmerkung zum häufigen Gebrauch des Wortes "Server": 1. File-Server: Rechner, auf dem die Datenbank "MySQL" läuft und die Daten abgelegt werden. 2. PQ-RS232Server: Programmteil der Software "WinPQ", über den die Kommunikation der einzelnen WinPQ-Programme mit den Geräten abgewickelt wird. 3. MySQL-Server oder Datenbank-Server: MySQL ist ein "SQL-Server" (Windows-Dienstprogramm), eine Datenbank-Software zur Verwaltung großer Datenmengen. MySQL läuft auf einem File-Server. 4. COM-Server: Eine Hardware z. B. der Firma W&T. Es handelt sich dabei um einen Adapter zwischen RS232 und TCP/IP, der immer dann verwendet wird, wenn PQI-D s über ein Netzwerk anschlossen werden. Die REGSys-Geräte "REG-PE" und "REG-P" (Leittechnikanbindung) verfügen ebenfalls über diese Funktionalität. In dieser Anleitung wird der Begriff "Server" vermieden und stattdessen die Begriffe aus obiger Liste verwendet. Auf diese Weise ist stets klar, welcher Server gerade gemeint ist. Seite 6

7 2. Installation der Software Das Software-Paket WinPQ besteht im Wesentlichen aus den beiden Komponenten SQL-Server und Visualisierungssoftware. Eine Komplettinstallation muss nur auf dem File-Server durchgeführt werden. Auf dem Warten und/oder sonstigen Arbeitsplatz-PC ist die Installation der Visualisierungs-Software WinPQ ohne Datenbank ausreichend. 2.1 Verzeichnis der TCP/IP-Ports Die Tabelle zeigt eine Auflistung aller Port-Adressen des Systems. Abhängig von der Systemkonfiguration und der verwendeten Hardware werden diese Ports verwendet. Programm Zweck Server/ Client Vorschlag Kommunikation mit Änderung MySQL (Dienst) RS232Server (Dienst) Kommunikation mit MySQL- Datenbankserver Fern-Parametrierung (Änderung RS232-Parameter) Server 3306 PQManager, PQVisu, PQStart, PQReport Server 8000 Telnet INI-File RS232Server (Dienst) Zugriff RS232-Ports Server 1701, 1702 usw. PQManager, PQPara INI-File, PQStart PQReport, PQVisu, PQStart Lesen und Visualisieren der MySQL-Daten Client 3306 MySQL-Dienst PQPara Kommandos ins E-LAN übertragen Client 1701 usw RS232Server WuT-COM-Server INI-File PQManager Daten mit E-LAN Client 1700 RS232-/COM-Server INI-File SQL-Kommandos an MySQL Client 3306 MySQL-Dienst WuT-COM Parametrierung COM- Server Datenübertragung ins E- LAN Client Client Telnet PQManager, PQPara Software-COM-Server- Reset Fest COM-SVR Remote Desktop RDP Zugriff per "Remote Desktop" (MS- Windows ) 3389 Fernzugriff auf andere Rechner Übersicht der Programmteile Seite 7

8 wir regeln das 2.2 Installation der Datenbank (File-Server) Zur Installation des Komplettpakets auf dem File-Server gehen Sie bitte vor, wie es im Punkt 2.3 dieser Anleitung beschrieben wird. Notieren Sie sich die IP-Adresse oder den Computer-Namen des File-Servers. Unter Umständen kann hier der Windows Befehl "IPCONFIG" weiterhelfen. 2.3 Installation eines Clients (weiterer Auswerterechner) Bei der Installation eines zusätzlichen Auswerterechners ohne Datenbank, greift der Client auf die Datenbank des File-Servers zu (Alternativ kann das Verzeichnis '..\WinPQ' auf dem Server komplett auf einen weiteren Auswerterechner kopiert werden Copy & Paste). Gehen Sie bitte vor, wie im nächsten Punkt dieser Anleitung beschrieben, aktivieren Sie die Option "Weiter ohne Installation der MySQL-Datenbank" im abgebildeten Dialog. Hauptmenü der Installationsoberfläche Seite 8

9 2.4 Installationsablauf Auf der Installations-CD wird die Datei WinPQ.exe ausgeliefert. Es handelt sich um eine selbstextrahierende Installationsdatei, die durch Doppelklick (bzw. Auswahl und ENTER) entpackt und gestartet wird. In den folgenden Bildern ist die Bedeutung der einzelnen Installationsschritte beschrieben. Zunächst erscheint die übliche Darstellung des Begrüßungsformulars. Anschließend sollten Sie sich die Lizenzvereinbarung durchlesen und akzeptieren. Danach erscheinen einige wenige Hinweise zur Durchführung der Installation. Jetzt kann die Software auf Ihren Namen registriert werden. Falls ein anderes Verzeichnis für die Installation der Software gewählt werden soll, kann das nachfolgend erledigt werden. Für die Installation werden weniger als 300 MB. Der Speicherort der eigentlichen Messdaten (Größe der SQL-Datenbank) wird hier nicht festgelegt und kann deshalb unberücksichtigt bleiben. Im Anschluss läuft der Installations-Prozess an. Je nach Geschwindigkeit des Rechners muss mit einer Zeitdauer von 1 bis 5 Minuten gerechnet werden. Seite 9

10 wir regeln das Sie können die von der Installations-Routine generierten Verknüpfungen begrenzen. Jetzt beginnt die Installation Nachdem das Kopieren der Daten abgeschlossen ist, wird automatisch ein Tool aus der WinPQ-Umgebung gestartet, welches zur Einrichtung wesentlicher Optionen des Programmverhaltens und zur Datenbank-Installation genutzt werden kann. Bevor weitere Schritte möglich sind, muss zunächst die Lizenznummer eingegeben werden. Sie befindet sich auf der Lizenzurkunde im Ordner mit den Dokumentationsunterlagen. Wird dreimal hintereinander keine oder eine ungültige Nummer eingegeben, kann die Software im Weiteren als DEMO-Version installiert und benutzt werden. Die Einschränkung besteht darin, dass kein Zugriff auf reale PQI-D Stationen möglich ist. Installationsfenster Lizenzcode Die folgenden Bildschirmmasken unterstützen die Installation des Datenbank-Servers außerdem können wichtige Grundeinstellungen vorgenommen werden. Bevor jedoch der nächste Schritt erfolgen kann, muss die Lizenz- Vereinbarung zur Installation des MySQL-Datenbank-Servers als ein in das Anwendungspaket WinPQ 'eingebettete Version' (das bedeutet, dass dieser MySQL-Server nur im Kontext von WinPQ verwendet werden darf) gelesen und akzeptiert werden. Beachten Sie bitte, dass die Schaltflächen nummeriert sind und das weitere Erläuterungen im unteren Textfeld vorhanden sind. Seite 10

11 Mittels Schaltfläche "Installation des MySQL-Datenbank-Servers auf diesem Rechner" wird der Installations- Prozess des MySQL-Datenbankservers ausgeführt. Alle notwendigen Dateien werden in das MySQL- Unterverzeichnis '..\winpq\mysql' des Installationsverzeichnisses entpackt. Seite 11

12 wir regeln das Optional kann für die Datenbankdaten (gehen Sie von einem notwendigen Bedarf von ca. 500 MB pro Station und Jahr aus) ein anderes Verzeichnis (z.b. auf einem Laufwerk mit mehr verfügbarem Speicher) gewählt werden. Falls das nicht erforderlich ist, kann direkt mit der Schaltfläche fortgesetzt werden. Der folgende Punkt muss auf jedem Fall ausgeführt werden. Das MySQL-Dienstprogramm wird installiert, gestartet und PQ-Benutzer werden eingerichtet. Für den Benutzer 'root' wird das Passwort 'admin' eingetragen. Seite 12

13 Im Anschluss können noch die mitgelieferten DEMO-Daten übernommen werden. Diese werden in einer separaten Datenbank mit dem Namen 'PQ_DEMO' abgelegt. Seite 13

14 wir regeln das Danach wechselt die Installations-Routine automatisch auf die Karte 'Auswahl WinPQ-Datenverzeichnis'. Die Vorgabe sollte im Prinzip beibehalten werden. Falls später in einer Umgebung gearbeitet werden soll, bei der mehrere Benutzer (z.b. Citrix) gleichzeitig und mit eigenem Setup das Programm nutzen wollen, ist die Auswahl %UserProfile% zu empfehlen. Mit der Bestätigung der Auswahl wird die dritte Registerkarte aktiviert. Zur Differenzierung der Stationsdaten (auch in der SQL-Datenbank) wird die Kennung der PQI-D Stationen verwendet. Achten Sie bitte später bei der Parametrierung der Stationen darauf, dass diese nicht doppelt verwendet wird, auch wenn die Stationen untereinander nicht übers E-LAN verbunden sind. "Erweiterte ID" bedeutet, dass diese Einschränkung insofern aufgehoben wird, dass zusätzlich zur Kennung auch noch der Stationsname (8 Zeichen) hinzugezogen wird. Die Auswahlbox "Stationär" (festinstallierte PQI-D Messgeräte) und "Mobil" (mobiler Netzanalysator PQ-Box 100) wirkt sich auf die Anfangsgestaltung der PQStart- Programmoberfläche aus, kann aber zu einem späteren Zeitpunkt nochmals geändert werden. Im mittleren Bereich können für den Stationsdaten-Zugriff wichtige Einstellungen getroffen werden. Es kann eine Schnittstelle für den Direktzugriff via RS232, ein zweite für die Kommunikation per MODEM und eine TCP/IP- Schnittstelle durch Parameter hinterlegt werden. Weitere Schnittstellen können später an Hand dieser Beispiele durch Kopieren und Einfügen direkt in der INI-Datei des "PQRS232Server" oder über die Programm-Oberfläche PQAdmin hinzugefügt werden. Durch das Hakenfeld "Zeit-Synchronisation via PC" wird festgelegt, dass die PQI-D Stationen täglich auf PC-Zeit synchronisiert werden. Durch die Auswahl am rechten Rand "Zugriff auf PQI-D-Stationen" wird das Verhalten des Programms an die bevorzugte Arbeitsweise angepasst. Zuletzt können die Eingabe des eigenen Firmennamens und die Zuordnung einer Bilddatei mit eigenem Logo (es werden die Formate "jpg", "bmp" und "png" unterstützt) erfolgen. Diese Einstellungen werden später für Protokollausdrucke und ähnliches verwendet. Seite 14

15 3. Die WinPQ-Steuerzentrale: Das Programm PQStart Übersicht der Stationen Dieses Programm stellt die Kommunikationszentrale von WinPQ dar. Die einzelnen PQI-D/DA werden durch jeweils einen Kasten repräsentiert, der Ihnen den direkten Zugriff zur Station ermöglicht. Die wichtigsten Funktionen dieses Programms sind: Anzeige der Kennung und eines beliebigen Texts zur Beschreibung der Station. Über das Menü (im Bild "Menü", Text ist frei einstellbar) erfolgt der Zugriff auf die stationsbezogenen Daten in der Datenbank oder die Station selbst. Einstellungen für den Modemzugriff. Es alarmiert, wenn neue PQ- Ereignisse/Störschriebe auftreten. Es meldet PQ-Ereignisse und Änderungen an den Binäreingängen. Es kann Online-Daten (z.b. Mittelwerte der 3-Sekunden-Datenklasse) alphanumerisch oder graphisch darstellen. 3.1 Die Darstellung von PQI-D-Geräten in PQStart Für jedes Gerät können Sie eine Tafel (farbiges Rechteck) konfigurieren und von dieser aus direkt auf das Gerät zugreifen. Die Stationseigenschaften und Beschriftungen sind so anzupassen, dass ein möglichst hoher Wiedererkennungsgrad für die späteren Benutzer geschaffen wird. Klicken Sie dazu mit der rechten Maustaste auf die gewünschte Station. Aus dem erscheinenden Menü wählen Sie "Eigenschaften: Station". Dann erscheint der Eigenschaften-Dialog für die Verknüpfung zwischen dieser Darstellung und den Geräten in der Anlage. Seite 15

16 wir regeln das Neue Stationen, Gruppen oder Karten erstellen Über das Menü der rechten Maustaste hat man folgende Möglichkeiten: Station: Aktivieren Station: Eigenschaften: Station: Neu Station: Löschen Stations-Setup: Kopieren Stations-Setup: Einfügen Gruppe Eigenschaften Gruppe Neu Karte: Änderung Station suchen Station kann hier aktiviert und deaktiviert werden hier werden die Eigenschaften dieser Station eingestellt eine neue Station wird in diese Gruppe eingefügt die aktive Station wird von dieser Oberfläche entfernt alle Einstellungen unter "Station: Eigenschaften" werden kopiert kopierte Eigenschaften werden eingefügt Bezeichnung und Größe der Gruppe kann geändert werden Neue Gruppe wird erstellt Bezeichnung der Karte kann geändert werden Über den Stationsnamen kann über alle Karten nach dieser Station gesucht werden Beispiel einer Stationsübersicht Seite 16

17 3.1.2 Gerätenamen und Kennung ändern Unter Stationseigenschaften werden alle Einstellungen dieses Icons geändert. Eigenschaften "Station" Die wichtigsten Punkte: Die Bezeichnungen, die Sie in der Karte angeben können, verändern nicht die Einstellungen am Gerät. Daher muss die Bezeichnung nicht zwingend mit dem Gerätenamen identisch sein. Die Kennung (z.b. "Q1") muss richtig angeben werden, weil bei Aufruf eines Programms diese Kennung als Filter verwendet wird. Im Kasten "Verbindungen (SQL + TCP/IP)" stellen Sie mit "Netzwerk-ID" und "Netzwerk Port" die Verbindung zum PQRS232Server her, also letztendlich den direkten Zugriff zum Gerät zur Parametrierung und für Online-Daten. Im selben Kasten stellen Sie mit SQL-Verbindung und "IP..." die Verknüpfung mit der Datenbank her. Die "SQL-Verbindung" gibt an, mit welchem Datenbestand gearbeitet werden soll. PQVisu PQDemo PQBox Standard Datenverzeichnis für PQI-D-Messdaten Demo-Daten zur Erklärung und für Testzwecke Daten der Messgeräte PQ-Box1000 Als Standardeinstellung wählen Sie die SQL-Verbindung "PQVisu". Die Standard-Netzwerkeinstellung lautet "LocalHost", wenn das Programm PQRS232Server auf dem gleichem PC läuft PQI-D Timeout (min) Hier kann eine maximale erlaubte Zeitdifferenz zwischen der aktuellen Uhrzeit des PC s und den letzten Daten der jeweiligen Station in der Datenbank angegeben werden. Unser Vorschlag hier bei einer permanenten Datenverbindung wäre hier 30 Minuten. (Beachte: Bei einer Modemverbindung wird in der Regel nur einmal am Tag ausgelesen) Nachdem alle Stationen in der PQ Start-Oberfläche als Icons angelegt und Gerätenamen und Kennungen geändert worden sind, speichern Sie die Darstellung unter einem Dateinamen ab. Seite 17

18 wir regeln das Stationsübersicht Alarm optisch, akustisch oder per Mail Hiermit wird eine Alarmierung (optisch und akustisch) bei eintreffenden Störschrieben oder Binärsignalen (Binäreingänge des PQI-D) möglich. Ist die Alarmierung aktiv, wechselt die Statusanzeige bei einem Ereignis von grün auf rot Auf der Karte "Alarm/Mail" kann man verschiedene Alarmierungsmöglichkeiten von Ereignissen auf dem PC festlegen. Ist der Sound aktiviert, so meldet sich der PC mit dem ausgewählten Ton. Mit der Auswahl "Sound quittieren" ertönt der Sound so lange, bis die Störmeldung quittiert ist. Stationseigenschaften Karte "Alarm/Mail" (Empfehlung: Optischer Alarm des Recorder B) Seite 18

19 3.1.4 Optionen der Programm-Oberfläche Es lassen sich Einstellungen hinsichtlich der Auswahl und Gestaltung angezeigter Elemente festlegen. Menü Programme/Eigenschaften, Element: Programmeinstellungen Seite 19

20 wir regeln das 3.2 Anbindung weiterer Auswerterechners an die Datenbank Anbindung eines Clients an die Datenbank Möglichkeit 1: Öffnen Sie die Stationseigenschaften eines beliebigen Gerätes. Wenn keine Datenbankverbindung aufgebaut werde kann, ist der Button "IP" aktiviert. Nach dem Betätigen erscheint ein Eingabefenster, in das Sie den 'Computer-Namen' oder die 'IP-Adresse' des Servers, auf dem die Datenbank installiert ist, eingeben können. Sobald das Statusfeld links unten grün ist, haben Sie Verbindung. Bleibt es rot, ist entweder die Adresse falsch oder es liegt ein Netzwerkproblem vor (z.b. ein Problem mit der Firewall, siehe dazu die Netzwerk-Checkliste). Unter Netzwerk-ID geben Sie bitte die Adresse des Rechners ein, auf der das Programm "PQRS232Server" läuft. (Grundeinstellung "LocalHost") Möglichkeit 2: Die Verbindungs-Optionen werden in der Datei "..\WinPQ\dbxconnections.ini" gespeichert. Über das PQAdmin-Programm erreicht man ein Dialogfeld, welches zur Bearbeitung und zum Test der Verbindung genutzt werden kann. PQ-Admin Karte "Ini-Setup" Seite 20

21 3.2.2 Konfigurieren eines weiteren Auswerterechners für Online-Daten und Parametrierung Diese Einstellungen benötigen Sie nur, wenn Sie von diesem PC-Client aus Geräte (PQI-D/-DA) online erreichen wollen. Zum Visualisieren von Daten ist ein funktionsfähiger Zugang zur Datenbank (siehe Abschnitt 0.1) ausreichend. Öffnen Sie die Stationseigenschaften: Eigenschaften Station Karte "Station" Unter Netzwerk-ID tragen Sie die 'IP-Adresse' oder den 'Computer-Namen' des Rechners ein, auf dem der PQRS232Server läuft. Das Gerät/Dienst, den Sie ansprechen wollen, wählen Sie über die danebenstehende Portnummer, korrespondierend zu den Angaben, die Sie im Programm PQRS232Server gemacht haben. Seite 21

22 wir regeln das 4. Allgemeine Einstellungen WinPQ - PQAdmin Über den Programmteil "PQAdmin" besitzen Sie die Möglichkeit, Aussehen und Eigenschaften der PC-Software nach der Installation zu modifizieren. 4.1 Karte: SQL-Optionen Im Menü der "Karte SQL" ist es möglich, Einstellungen der Datenbank zu ändern, sowie Messdaten der Datenbank zu sichern, rückzusichern, zu archivieren oder zu reparieren. Karte SQL SQL-Datenbank (Sicherung, Rücksicherung und Archivierung) Daten-Sicherung Daten-Rücksicherung Daten-Archivierung Messdaten der Datenbank auf ein weiteres Laufwerk mit dem SQL-Backup- Kommando kopieren. Es werden keine Netzwerklaufwerke akzeptiert. Messdaten aus dem Sicherungsordner zurück in die Datenbank laden. Messdaten werden über ein Zeitkriterium aufgetrennt. Ältere Daten also in eine Archivdatenbank übertragen und in der Ursprungsdatenbank gelöscht. Seite 22

23 4.2 Karte "Benutzer-Setup" Im Menü "Benutzer" können benutzerspezifische Einstellungen vorgenommen werden. Im Feld "Lizenzcode" wird die maximal zulässige Anzahl von Messgeräten festgelegt. Wird das PQ-System um weitere PQI-Ds erweitert, so kann, wenn nötig, an dieser Stelle jederzeit ein neuer Lizenzschlüssel eingegeben werden. Logo für gedruckte Berichte (Titelzeile oder Legende) Firmen-Logo für alle automatisch generierten Berichte in PQReport Seite 23

24 wir regeln das 4.3 Nutzer mit eingeschränkten Rechten einrichten Im Programm "WinPQ / PQ Admin" ist es möglich, für zwei Nutzergruppen Zugriffs-Rechte einzuschränken. So macht es häufig Sinn, Änderungen in den Geräteeinstellungen nur einer bestimmten Person zu gestatten. Für jeden Nutzer kann auch eine eigene Grafik der Stationen festgelegt werden. 1) Der Zugriff auf die Systemeinstellungen ist für alle Nutzer außer dem Administrator unterbunden. Beispiel gesicherter Modus 2) Die Icons für das Gerätesetup sowie das manuelle Auslesen der Messdaten von den Stationen ist nun unterbunden. (Einschränkungen sind je nach den Einstellungen im PQAdmin Programm frei wählbar) Seite 24

25 Gesicherter Modus Stationen 3) Zugriff als Administrator mit allen Rechten ist über das Menü "Datei/Passwort" möglich. Es kommt eine Abfrage des eingestellten Passwortes. Nach der Eingabe sind alle Funktionen freigeschaltet. Freischaltung des gesicherten Modus Seite 25

26 wir regeln das 5. Anbindung eines Geräts direkt über RS232 Schnittstelle des PQI-D/DA einstellen 5.1 Schnittstelle des PQI-D/DA einstellen Bei seriellem Anschluss an einem PC brauchen Sie am Messgerät nichts zu verändern. Das PQI-D / PQI-DA wird standardmäßig mit einer Baudrate von Baud für COM1 und COM2 ausgeliefert. 5.2 Einstellungen des PQRS232Servers Das Programm "PQRS232Server" ist zuständig für die Daten-Verbindungen/-Übertragung zu den im Feld installierten Netzanalysatoren. Er muss die Modem- oder TCP/IP Verbindungen herstellen. Die folgenden Einstellungen müssen auf dem Rechner ausgeführt werden, an dem das Gerät angeschlossen ist. Hinweis: Die Schnittstelle COM 2 des Rechners muss nicht mit der Schnittstelle COM 2 des Geräts korrespondieren. Wenn Sie mit einem USB-Adapter arbeiten: Achten Sie darauf, einen Adapter zu verwenden, der sich seine letzten Einstellungen speichert. Bei manchen Exemplaren wird bei erneutem einstecken ein beliebiger, freier COM-Port zugewiesen und damit stimmen Ihre Einstellungen nicht mehr. A.Eberle GmbH & Co. KG empfiehlt und unterstützt Adapter von FTDI. Hier steht für jede Datenverbindung zu einem Messgerät ein Eintrag. Verbindungen zu TCP/IP- Geräten beginnen mit IP. COM-Verbindungen beginnen mit PQI. Karte RS232: Im Bild sehen Sie einen gängigen Eintrag für eine serielle und eine TCP/IP-Verbindungen. Seite 26

27 Der Eintrag besteht aus folgenden Komponenten: PQI4 Serielle COM 4 Schnittstelle des Rechners verwenden Baudrate für die Kommunikation (im Gerät voreingestellt) 8 8 Bit (im Gerät voreingestellt) 1 1 Stoppbit (im Gerät voreingestellt) NONE RTSCTS keine Parität (im Gerät voreingestellt) das Handshake- Verfahren (im Gerät voreingestellt) 1711 PC-seitiger-Server-Port, über den die WinPQ- Programme später auf diese Verbindung zugreifen. 600 Minimale Zeitverschiebung in Millisekunden bevor die Synchronisation des Geräts mit der PC-Zeit durchgeführt wird. Bei externer Zeitsynchronisation muss hier der Wert "0" stehen. Im Normalfall sind nur die folgenden drei Größen anzupassen: 1. Der COM-Port: Tragen Sie denjenigen COM-Port des PCs direkt hinter "PQI" ein, an dem das Gerät angeschlossen ist. Für COM 2 lautet der Eintrag dann PQI2, für COM 27 lautet er PQI27 usw. 2. Die Portnummer des Clients: Diese Portnummer ist das Unterscheidungsmerkmal für die WinPQ- Programme, um das gewünschte Gerät anzusprechen. Daher sollten Sie darauf achten, dass in jeder der eingetragenen Verbindungen eine unterschiedliche Portnummer steht. Der PQRS232Server stellt für jede Schnittstelle einen Server-Port zur Verfügung. Server-Ports müssen auf dem PC eindeutig sein, sie dürfen sich also weder innerhalb der Anwendung noch mir anderen Applikation überschneiden. Wir schlagen als erste Portnummer 1701 vor (eventuell aufsteigend und mit der COM-PORT-Nummer korrespondierend). 3. Die Zeitsynchronisation: Diese Zahl (im Bsp. 600) ist das Intervall für die Synchronisation PC-Zeit / PQI-D- Zeit in Sekunden. Sie können die Zeitsynchronisation via PC deaktivieren, indem Sie die Zahl löschen. Dies ist notwendig, wenn eine DCF-Uhr die Zeiteinstellung des Geräts vornimmt. Sollte der PQI-D(A) die Uhrzeit des angeschlossenen PC synchronisieren so muss vor der Zeit ein "-" eingegeben werden (Beispiel: - 600) 5.3 Einstellungen im PQManager Der PQManager ist dafür verantwortlich, die Messdaten der Netzanalysatoren in der Datenbank zu archivieren. Der Eintrag im INI-File des PQManager geschieht automatisch mit der Eingabe der Kommunikation im PQRS232Server. Im Standardfall muss hier nichts eingegeben werden. Seite 27

28 wir regeln das Einträge in der Datei PQManager.INI: Offline=0 Offline=1 CLOSEENDOFDAY=3 PASSWORD= PQManager arbeitet permanent und liest Messdaten der PQI-D-Geräte aus. PQManager wird nach der Datenübertragung der Geräte automatisch geschlossen. Wir empfehlen den PQManager bei Permanentbetrieb, einmal pro Tag zu schließen und über Windows "Geplante Task" neu zu öffnen. Die hier angegebene Zahl (3) steht für die Zeit in Minuten vor Mitternacht, zu der das Programm geschlossen wird. Soll das Programm PQManager vor ungewolltem Schließen über ein Passwort gesichert werden, so kann das hier eingerichtet werden. Seite 28

29 6. Geräteanschluss per TCP/IP 6.1 Schnittstelle des Geräts einstellen Stimmen Sie mit Ihrem Netzwerkadministrator eine freie IP-Adresse ab, die dem Gerät dauerhaft zugewiesen werden kann. Notieren Sie sich auch die Subnetzmaske Ihres Netzwerks. Notieren Sie zusätzlich die MAC-Adresse des Geräts. Diese finden Sie auf dem Typenschild. Wenn die Verbindung zu Ihrem Büronetzwerk über einen Router (Gateway, Bridge) läuft, notieren Sie auch die IP-Adresse des Routers. Wenn Sie das Gerät direkt mit Ihrem Laptop verbinden, verwenden Sie bitte ein Crossover-Kabel, kein Patch-Kabel. Es sind zwei Hardwaretypen von TCP/IP Anschlüssen verfügbar. Bitte wählen Sie für die Parametrierung das richtige Kapitel aus: 1. PQI-DA (eingebaute Ethernet-Schnittstelle W&T (ComServer der Firma Wiesemann & Theis) TCP/IP Anbindung bei PQI-DA (oder Reg-P) Verbinden Sie Ihren Laptop und das Gerät mit einem Crossover-Kabel. Starten Sie das Programm "Reg-P-Loader". Es erscheint der folgende Dialog. REG-P-Loader 1. Stellen Sie die MAC-Adresse ein, welche auf dem Typenschild des Gerätes angeben ist. 2. Wählen Sie die Netzwerkverbindung, an der das Gerät angeschlossen ist. In der Regel "LAN-Verbindung". Seite 29

30 wir regeln das Wechseln Sie dann auf die zweite Registerkarte: REG-P-Loader 1. Lesen Sie die COM-Server Parameter aus. 2. Geben Sie die gewünschte IP-Adresse ein. 3. Nach Eingabe der Werte klicken Sie auf die Schaltfläche "Neue Parameter übertragen". Wenn die Meldung "Übertragung erfolgreich" erscheint, ist das Gerät parametriert. Hinweis: IP-Adresse: Subnet Mask: IP-Adresse des Default Gateway: TCP-Port (Datenübertragung): Ist die IP-Adresse des Messgerätes (PQI-DA), die Sie mit dem Systemadministrator vereinbart haben. Subnetzmaske Ihres Netzwerks. Wenn das Gerät über ein Gateway (Router, Bridge) angeschlossen ist, dann tragen Sie hier dessen Adresse ein. Benötigen Sie kein Gateway, dann geben Sie die Adresse an. Der Port, über den die Kommunikation abläuft. Die Voreinstellung ist T-O: Für das erste Zeichen = 240 T-O: Zwischen den Zeichen = 36 Seite 30

31 6.1.2 TCP/IP Anbindung durch W&T COM-Server Verbinden Sie Ihren Laptop und den COM-Server (REG-COM) mit einem Crossover-Kabel. Starten Sie das Programm "WuTility.exe". Klicken Sie das Symbol "Scannen". Es erscheint Ihr COM-Server mit der derzeit eingestellten IP-Adresse. Zum Einstellen der IP-Adresse markieren Sie den Eintrag und klicken Sie auf das Symbol "IP-Adresse". Dann erscheint der folgende Dialog: W&T-COM Server: IP-Adresse: Subnetzmaske: Standardgateway: Als Standard sind die ersten drei Felder der IP-Adresse deaktiviert. Wenn Sie auch auf diese ersten drei Felder zugreifen müssen, wählen Sie in der Klappliste "Adressbereich" den Wert "keine Einschränkungen", dann haben Sie Zugriff. Tragen Sie den vom System-Administrator genannten Wert ein. Der Standard ist Tragen Sie hier den vom System-Administrator genannten Wert ein. Wenn kein Gateway verwendet wird, dann verwenden Sie Nach Klick auf Weiter erscheint die Nachfrage nach BootP, die Sie deaktivieren. Nach einem neuerlichen Klick auf Weiter erhalten Sie die Meldung, dass der COM-Server nun einsetzbar ist und die IP Adresse übernommen hat. Seite 31

32 wir regeln das 6.2 Einstellungen des "PQRS232Servers" Der "PQRS232Server" ist zuständig für die Datenverbindungen zu den im Feld installierten Netzanalysatoren. Er ist zuständig um die Modem- oder TCP/IP Verbindungen herzustellen. Hier steht für jede Datenverbindung zu einem Messgerät ein Eintrag. Verbindungen zu TCP/IP- Geräten beginnen mit IP. COM-Verbindungen beginnen mit PQI. Karte RS232: Im Bild sehen Sie einen gängigen Eintrag für zwei serielle Verbindungen und eine neue TCP/IP Netzwerkverbindungen. Der Eintrag hat folgende Komponenten: IP1= Verbindungsname: Dieser muss mit "IP" beginnen, danach folgt eine beliebige Zahl zur Unterscheidung IP-Adresse des anzusprechenden Geräts. (z.b. PQI-DA oder REG-PE oder COM Server) 8000 Portnummer W&T für die Kommunikation zwischen WinPQ und Gerät Portnummer Reg-P (PQI-DA) für die Kommunikation zwischen WinPQ und Gerät Portnummer für die Kommunikation zwischen Client und PQRS232Server. 600 Zeitintervall in Sekunden für die Synchronisation des Geräts mit der PC-Zeit. Einstellungen der COM2 Schnittstelle des Gerätes: PQI-DA (REG-P) W&T Comserver Seite 32

33 6.3 Einstellungen im PQManager Der PQManager ist dafür verantwortlich, die Messdaten der Netzanalysatoren in der Datenbank zu archivieren. Der Eintrag in das INI-File des PQManager geschieht automatisch mit der Eingabe der Kommunikation im PQRS232Server. Im Standardfall muss hier nichts eingegeben werden. Öffnet die Datei PQManager.ini Für jede Datenverbindung zu den Messgeräten, welche automatisch vom PQ-Manager ausgelesen werden soll, steht hier ein Eintrag. (Die Einträge werden automatisch von den Verbindungen im RS232 Server übernommen) Einträge PQManager: Offline=0 Offline=1 CLOSEENDOFDAY=3 PASSWORD= PQManager arbeitet permanent und liest Messdaten der PQI-Geräte aus. PQManager wird nach der Datenübertragung der Geräte automatisch geschlossen. Wir empfehlen den PQManager bei Permanentbetrieb, einmal pro Tag zu schließen und über Windows "Geplante Tasks" neu zu öffnen. Die hier angegebene Zahl (3) steht für die Zeit in Minuten vor Mitternacht, zu der das Programm geschlossen wird. Soll das Programm PQManager vor ungewolltem Schließen über ein Passwort gesichert werden, so kann das hier eingerichtet werden. Seite 33

34 wir regeln das 7. Geräteanschluss per Wählmodem Bei Verwendung von Modems gibt es zwei Möglichkeiten: 1. Das Modem wird nur "einseitig" zum Abholen von Daten benutzt. Das heißt, eine Verbindung wird stets vom Leitstand aus aufgebaut, nicht vom PQI-D-seitigen Modem aus. 2. Bei Auftreten eines Störschriebs soll das PQI-D-seitige Modem von sich aus Kontakt aufnehmen und den Störschrieb übermitteln. 7.1 Gerät einstellen Starten Sie in "PQStart" das Programm "ID, LAN, Zeit". Auf der ersten Karte "Konfiguration" sehen Sie die nötigen Einstellungen für die Schnittstellen des Messgerätes. Stellen Sie die Schnittstelle, an der das Modem angeschlossen ist, auf die passenden Werte ein. Innerhalb des Rahmens 'MODEM-Callback' können Sie alle Parameter des Rückrufs einstellen. Mit 'Setzen' werden Programme generiert und übertragen: Zeitpunkt für den täglichen automatischen Datentransfer vom Messgerät zum PC Anwahl-String und Telefonnummer des PC s welcher im Störungsfall angerufen werden soll. ID, LAN, Zeit Konfiguration Seite 34

35 Falls Sie ihr MODEM ohne automatischen Callback verwenden wollen, so können Sie diesen Abschnitt überspringen und direkt zum Abschnitt "PC-seitiges MODEM einstellen übergehen. Der automatische Rückruf des MODEM im Falle eines Netz-Ereignisses ist als Hintergrundprogramm implementiert. Es sind zwei Fälle denkbar: Fall 1: Das MODEM ist mit einem PQI-D verbunden Fall 2: Das Modem ist nicht direkt an ein PQI-D-Gerät im E-LAN angeschlossen, sondern z.b. an einen Spannungs- Regler oder ein anders REGSys-Gerät. Kennung des Messgerätes an der das Modem angeschlossen ist Kommunikation über ELAN Seite 35

36 wir regeln das 7.2 PQI-D-seitiges Modem einstellen Das PQI-D-seitige Modem muss so eingestellt werden, dass es Anrufe entgegennimmt. Die nötigen Einstellungen hierfür sind (als Beispiele die AT-Kommandos für das Modem Devolo Microlink 56 k i): mit Standardeinstellungen beginnen Ergebniscodes deaktivieren DTR ignorieren Echo aus &F Q1 &D0 Anrufannahme nach 3 mal Klingeln S0=3 Abschluss der Kommandozeile= esc S3=27 lautloser Betrieb Laden von Profil 0 Einstellungen speichern als Profil 0 E0 L0 &W0 &Y0 Der komplette Befehl lautet also: AT&F Q1 &D0 E0 S0=3 S3=27 L0 &W0 &Y0 Hinweis: Es hat sich bewährt, bei der Einstellung eines Modems entweder immer Großbuchstaben oder immer Kleinbuchstaben zu verwenden. Ein Mix von Groß- und Kleinbuchstaben führt in einigen Fällen zu unerwünschten Ergebnissen. Wenn Sie ein anderes Modem besitzen, sollten Sie die Einstellungen von einem Spezialisten durchführen lassen, da schon ein einziges falsches Zeichen den fehlerfreien Betrieb des Modems in Frage stellt. 7.3 Gegenstellenmodem einstellen Ohne Modemrückruf: Ohne Modemrückruf kann das Modem im Standardmodus bleiben. Mit Modemrückruf: Ruft das PQI-D-seitige Modem zurück, muss auch dieses Modem in den Zustand versetzt werden, Anrufe entgegenzunehmen. 7.4 Einstellungen am "PQRS232Server" Das Programm "PQRS232Server" ist für die Datenverbindungen zu den im Feld installierten Netzanalysatoren zuständig. Er stellt die RS232 (ggf. per Modem) oder/and TCP/IP Verbindungen her. Die folgenden Einstellungen müssen an dem Rechner ausgeführt werden, an dem das Gerät angeschlossen ist. Falls die Verbindung zum Gerät als RS232 via MODEM hergestellt werden soll, muss der Eintrag MODEM angehakt sein. Seite 36

37 Hier steht für jede Modemverbindung zu einem Messgerät ein Eintrag. Im Beispiel ist ein PQI-D angeschlossen. Das PQI ist an COM 4 mit Modembetrieb angeschlossen. 7.5 Konfigurieren der WinPQ-Software Wählen Sie in PQStart, unter "Eigenschaften Station" die Karte MODEM aus. Eigenschaften Station/Modem Aktivieren Sie die Checkbox "Modem verwenden" und tragen Sie die Nummer ein, unter der das Geräte-MODEM erreicht werden kann. Wenn Sie eine Telefonanlage haben und 0 vorwählen müssen, tragen Sie vor der Telefon- Nummer die "0," ein. Das Komma steht für eine halbe Sekunde Pause. Dies wird von einigen Telefonanlagen benötigt. Zusätzlich sollten Sie als Pre-Dial-Kommando noch X3 eingeben. X3 veranlasst das Modem, nach dem Abheben nicht auf ein Freizeichen zu warten. Starten Sie testweise eines der WinPQ- Programme, um das Funktionieren der Einstellungen zu überprüfen. Es empfiehlt sich das Programm "ID, LAN, Zeit", da die wenigsten Daten überträgt. Seite 37

38 wir regeln das 8. Dauerbetrieb der WinPQ-Daten-Programme Die Arbeit im Hintergrund verrichten die Programme "PQManager", "PQRS232Server" und bei automatischem Störschriebdruck auch "PQRvReport". Im Normalfall muss das Programm "PQManager" im Dauerbetrieb laufen, um die kontinuierliche Datenbankaktualisierung zu gewährleisten. In einigen Anwendungsfällen muss zudem das Programme "PQRS232Server" ebenfalls permanent laufen. Das Programm "PQRvReport" muss aktiviert sein, falls automatisiert Berichte vom Störschrieben oder EN-Reports gewünscht sind. Da es sich gezeigt hat, dass das System stabiler läuft wenn die Programme einmal pro Tag beendet und neu gestartet werden, haben die Programme einen Selbstbeendigungsmechanismus. Folgerichtig ist es notwendig, dass diese Programme mittels des Windows-Taskplaners einmal täglich neu gestartet werden. 8.1 Windows Taskplaner/ Windows XP Den Taskplaner finden Sie unter Start / Einstellungen / Systemsteuerung. Seite 38

39 8.2 Dauerbetrieb der Managementprogramme Standard Modemrückruf PQManager Dauerbetrieb Darf sich beenden PQRS232Server Darf sich beenden Dauerbetrieb Wenn zusätzlich der sofortige Störschriebdruck gewünscht ist: Mit Störschrieb Sofortdruck Ohne Störschrieb Sofortdruck PQRvReport Dauerbetrieb Kein Dauerbetrieb 8.3 PQManager auf Dauerbetrieb einstellen: Auf der Karte "PQManager" im Programmteil "PQ-Admin" stellen Sie folgende Parameter ein: RS232Start=1 CloseEndOfDay=3 Offline=0 (für Modembetrieb: Offline=1) Der PQManager ist dafür verantwortlich, die Messdaten der Netzanalysatoren in der Datenbank zu archivieren. Der Eintrag in PQManager geschieht automatisch mit der Eingabe der Kommunikation im PQRS232Server. Im Standardfall muss hier nichts eingegeben werden. Öffnet die Datei PQManager.ini Öffnen der PQ-Manager.INI Datei zur Bearbeitung. Einträge PQManager: Offline=0 Offline=1 CLOSEENDOFDAY=3 PQManager arbeitet permanent und liest Messdaten der PQI-Geräte aus. PQManager wird nach der Datenübertragung der Geräte automatisch geschlossen. Wir empfehlen den PQManager bei Permanentbetrieb, einmal pro Tag zu schließen Seite 39

40 wir regeln das PASSWORD= und über Windows "Geplante Task" neu zu öffnen. Die hier angegebene Zahl (3) steht für die Zeit in Minuten vor Mitternacht, zu der das Programm geschlossen wird. Soll das Programm PQManager vor ungewolltem Schließen über ein Passwort gesichert werden, so kann das hier eingerichtet werden. Fügen Sie das Programm in den Taskplaner ein mit einer Startzeit von 00: PQRS232Server auf Dauerbetrieb einstellen Auf der Karte "RS232" im Programmteil "PQ-Admin" stellen Sie folgende Parameter ein: CloseEndOfDay=3 Autoclose=0 Fügen Sie das Programm in den Taskplaner ein mit einer Startzeit von 00: PQRvReport auf Dauerbetrieb einstellen PQRvReport hat keine automatischen Beendigungsmechanismen, daher ist keine Datei zu ändern. Fügen Sie das Programm lediglich in den Taskplaner z.b. mit einer Startzeit von 00:05 ein. Seite 40

41 9. Setup und Parametrierung der Hardware PQI-D/DA Im folgenden Kapitel werden die Möglichkeiten der Geräteeinstellungen, die Messfunktionen sowie die Triggereinstellungen der Hardware PQI-D und PQI-DA erläutert. Alle Einstellungsmöglichkeiten können sowohl über die Software WinPQ durchgeführt werden, sowie über eine reine Parametrier-Software WinPQ-ParaExpress. 9.1 Geräte-Setup mit WinPQ-ParaExpress Alle Einstellungsmöglichkeiten die in Kapitel 9 beschrieben sind, können auch mit der WinPQ- ParaExpress vorgenommen werden. Diese Software ist kostenfrei erhältlich und für Geräteeinstellungen vor Ort über z.b. einen Laptop gedacht. Diese Software kann auch direkt von einem USB-Stick gestartet werden. Eine Installation auf dem Rechner ist nicht zwingend erforderlich. COM-Port, welcher auf dem PC verwendet wird Software zur reinen Parametrierung WinPQ-ParaExpress Seite 41

42 wir regeln das 9.2 Setup über WinPQ Parametrierung der Hardware PQI-D/DA Menü zur Parametrierung ID, LAN, Zeit Grenzwert, Anschluss Messparameter, Trigger Alles zusammen Hier werden der Gerätename und die Schnittstellen-Parameter verwaltet. Jedes Gerät muss eine eindeutige Kennung erhalten. Bei Auslieferung haben in der Regel alle PQI-D die Kennung Q1 Übersetzungsverhältnisse der Strom- und Spannungswandler sowie die Anschlussart können hier geändert werden. Triggerpegel für Störschriebe sowie alle Parameter für die Permanentaufzeichnung werden hier verwaltet. Hier werden alle Einstellungen auf einmal angezeigt oder übertragen. (ID, LAN + Grenzwert, Anschluss + Messparameter, Trigger) Vorlagedateien: In der SW WinPQ sind bereits einige Vorlagedateien enthalten. Seite 42

43 Dateien aus der Vorlage Es wurde von uns jeweils eine Setupdatei für jede Hardwarevariante und die verschiedenen Spannungsebenen erstellt. Alle Vorlagen entsprechen der aktuellen Norm EN50160 (Version 2010). U2 und U3 = Gerät mit 8 Spannungseingängen I2, I3 und I4= Gerät mit 4 Spannungs- und 4 Stromeingängen Die Grundeinstellung in jedem Gerät bei Auslieferung entspricht der Vorlage: "EN50160_1kV-35kV", für ein Mittelspannungsnetz für ein Gerät mit 100V Spannungseingängen. Ein Gerät mit 400V Spannungseingängen hat in der Werkseinstellung die Vorlage "EN50160_400V", für ein Niederspannungsnetz geladen. Nach dem Reset-Befehl: "Sysreset=590" arbeitet das Gerät wider nach diesen Werkseinstellungen Alle Vorlagen können frei verändert werden. Mit In Datei Speichern kann diese geänderte Datei gespeichert werden. Diese Vorlage kann dann für alle weiteren Geräte im Netz dienen. Seite 43

44 wir regeln das 9.3 ID, LAN, Zeiteinstellung Im Menüpunkt "ID, LAN, Zeit" werden die grundsätzlichen Parameter wie Gerätename, Kommunikationsparameter sowie die gewünschte Zeitsynchronisation eingestellt. Unter Kennung erhält jedes Gerät einen eindeutigen Namen. Wichtig: Im ELAN-Netzwerk muss jedes Gerät eine eindeutige Kennung haben! Kommunikationsparameter einstellen Die momentan zur Kommunikation genutzte Schnittstelle wird farbig markiert (hier COM 1) Über E-LAN können verschiedene A-Eberle Geräte über eine 2-Draht oder 4-Drahtverbindung kommunizieren Seite 44

45 9.3.2 Zeit-Synchronisation: Auf der Karte "Zeitsynchronisation" werden Einstellungen für die Zeitzone sowie Sommer- und Winterzeitumstellung vorgenommen. Die Zeitinformation wird über den Zeit-Synchronisationsbus übertragen. Über diesen Weg ist kein Hintergrundprogramm erforderlich. Freie Eingabe zur Festlegung der Termine der Sommer- Winterzeitumschaltung bzw. umgekehrt Fenster Zeitsynchronisation: 1. Qualität des DCF Signals (nur lesen hier keine Eingabemöglichkeit) 2. Sommer-/Winterzeitumstellung (1= Ja; 0= Keine) 3. Wenn der Synchronisationsbus genutzt wird erfolgt hier die Einstellung auf Master oder Slave. Es darf jeweils nur ein Gerät auf "Master" stehen, alle weiteren Geräte im Zeitbus agieren dann als "Slave". 4. Einstellen der Zeitzone (Deutschland = GMT+1), 5. Zeitzone auf der das GPS-Signal läuft (z.b. 0 bei GMT=0) 6. Erlaubte Abweichung des Zeitintervalls in Sekunden 7. DCF-Impuls auf einer LED anzeigen (1=Anzeige/0=keine) 8. Lokale oder externe Zeitumstellung (lokal=eigene interne Zeitumstellung) 9. Wenn eine Zeitkorrektur größer der eingestellten Zeit erfolgt dann wird dies als ein Ereignis festgehalten 10. In der eingestellten Zeit "Timeout" erfolgt keine Annahme einer externen Zeitkorrektur. Seite 45

46 wir regeln das ECL Kommando Unter "ECL Kommando" können Befehle oder kleine Programme, welche parallel zur Gerätefirmware laufen, an die Geräte übertragen werden. Bereich für Antworten vom Gerät Eingabe-Bereich Fenster "ECL- Kommandos" Hintergrundprogramm aufspielen: Wenn Sie die Anpassungen an die Vorlagen ausgeführt haben, speichern Sie diese unter einem aussagekräftigen Namen, etwa "ModemAnwahl-Q1.ecl". 1. Starten Sie in WinPQ den Menüpunkt "ID, LAN, Zeit" 2. Wechseln Sie auf die Karte ECL-Kommandos 3. Klicken Sie ECL-Laden und wählen aus der Dateiliste Ihre gerade erzeugte Datei aus. Seite 46

47 9.3.4 E-LAN-Struktur Unter "E-LAN-Struktur" ist es möglich, alle über E-LAN miteinander verbundenen Netzanalysatoren oder Regler von A. Eberle grafisch darzustellen. Durch Anklicken einer Station können Sie die Geräte-Status-Information darstellen. Fenster ELAN-Struktur Seite 47

48 wir regeln das 9.4 Grenzwert / Anschluss / IO Auf der ersten Karte "Netzanschluss/Wandler" werden die Wandlerfaktoren (Primärspannung/Sekundärspannung), das Anschaltschema (V-Schaltung; Aronschaltung) und die Nennspannung für die installierten PQI-D eingestellt. Der Bezugswert für alle Triggerschwellen (Prozentwerte) ist die Nennspannung und der Nennstrom der Anlage. Achtung: In einem Umspannwerk liegt der Bezugswert häufig etwas über dem Wert der Nennspannung (z.b V Netz Bezugswert = V "IR" ist der Bemessungswert des Leiterstromes alle Triggerschwellen auf den Strom, sowie der Transnostic-Funktion beziehen sich auf diesen Wert. Fenster "Netzanschluss/Wandler" Seite 48

49 9.4.1 Besondere Im Menüpunkt "Besondere" kann ein falscher Wandler-Anschluss (Vorzeichen Strom- und Spannungswandler, Zuweisung der Messkanäle usw.) korrigiert werden. Es können auch das Messintervall (10-Minuten-Datenklasse) und die Netzfrequenz eingestellt werden. Fenster "Besondere" Intervalldauer der 10 min-datenklasse: Für eine Normauswertung sind die 10 Minuten Intervalle vorgeschrieben. An dieser Stelle ist es möglich diese Datenklasse auf 5; 7; 10; 12; 15; 20 und 30 Minuten zu verändern. Alle Normauswertungen würden dann anhand dieser Intervalle erstellt werden. Seite 49

50 wir regeln das EN50160 Grenzwerte Auf der Karte "EN50160 Grenzwerte" ist es möglich, die Verträglichkeitspegel der Normauswertung (als Standard ist die EN für Mittelspannungs-Netzte hinterlegt) frei zu verändern. Ähnliche Parameter sind farblich zusammengefasst. Fenster "EN50160-Grenzwerte" Allgemeine Schwellwerte: Hier sind die Grenzwerte der jeweils eingestellten Norm zu folgenden Messwerten hinterlegt: Frequenz, Spannungsschwankungen, Unterbrechungen; Spannungsunsymmetrie und Flicker. Verträglichkeitspegel/Grenzwerte der Harmonischen: An dieser Stelle können alle Grenzwerte der Spannungsharmonischen bis zur 25-igsten Harmonischen verändert werden. Fenster: Grenzwerte der Harmonischen Seite 50

51 9.4.3 Option M94/M95 Analoge Ausgänge Mit der eingebauten Hardwareoption M94 oder M95 ist es möglich das Gerät als Messwert-Umformer zu verwenden und ausgewählte Messwerte als analoges Ausgangssignal auszugeben. Fenster "Analog-Ausgabe" Im folgenden Beispiel wird die Kennlinie eines Analogkanals definiert. Es soll die Wirkleistung von -200kW bis +200kW als ein -20mA bis +20mA Signal ausgegeben werden. X0 = unterer Messwert (z.b = -200kW) Y0 = unterer Ausgabewert PQI-D (z.b. -1 = -20mA) X1; Y1 = mittlerer Mess- und Ausgabewert (Eingabe notwendig) X2 = oberer Messwert (z.b = +200kW) Y2 = oberer Ausgabewert PQI-D (z.b. 1 = 20mA) Option M97/M98 Analog Eingänge Die Messkarte M97/M98 ermöglicht die Erfassung von vier zusätzlichen analogen Eingangssignalen. Es können Spannungssignale von 0V bis 10V sowie Stromsignale von -20mA bis +20mA aufgezeichnet werden. Die Grenzwert- Spalten können zur Eingabe der Grenzwerte für interne Alarmmeldungen verwendet werden. Beispiel: Kanal 2: Strahlung (W/qm) Eingang 4 20mA = Ausgang W/qm Eingangswert = 1 entspricht 20mA (oder 10V) Seite 51

52 wir regeln das Diese Analogkanäle können in folgenden Datenklassen aufgezeichnet werden: 200ms; 3 Sek; 10 Min; 2 Std. Werte. Zusätzlich stehen noch die 200ms Extremwerte zur Verfügung. Seite 52

53 9.4.5 Funktion "Transnostic" Bestimmung von Art und Ort des Fehlers. Genaue Beschreibung der Funktionsweise finden Sie in der Bedienungsanleitung WinPQ Fenster "Transnostic" Bedeutung der Einstellwerte: 1. Triggerschwelle ab der ein Spannungseinbruch bewertet wird 2. Triggerschwelle für die Bewertung der Überspannung 3. Schwelle für die Erkennung eines Erdschlusses 4. Minimalspannung ab der eine Berechnung erfolgt (ist die Restspannung zu klein ist keine korrekte Messung der Blindleistung möglich, der Messfehler ist zu groß) 5. Die Hysterese gibt vor, um wie viel Prozent der Messwert bezogen auf den Trigger-Wert fallen muss, bevor eine erneute Berechnung erfolgt. (diese Funktion vermeidet zu viele Ereignisse in sehr kurzer Zeit, wenn die Spannung um den Grenzwert schwankt) 6. Die Stromschwelle gibt an ab wann ein Überstrom detektiert wird. 7. Der obere Grenzwert für den Maximalstrom begrenzt den Auswertebereich des Messgerätes. Der Wert muss passend zum Strommesskanal des PQI-D s sowie zum angeschlossenen Messwandler passen. (Beispiel: ist das Gerät an einem Messwandler mit einem Maximalstrom von 10A angeschlossen und das PQI-D ist in der Ausführung 2xIn vorhanden, so muss die Maximalwertschwelle auf 200% eingestellt werden. 8. Die Blindleistungsschwelle gibt an, ab welchem Minimalwert die Leistung berechnet und für den Richtungsentscheid eines Spannungseinbruches verwendet wird. 9. Die Blindleistungsschwelle für die Bewertung der Überspannung wird hier in Prozent eingestellt. Der Nennstrom der Anlage auf welche sich die Stromschwellen beziehen, ist in den Wandler-Einstellungen des PQI- D einzugeben. Seite 53

54 wir regeln das Einstellung der Binäreingänge Der Name der Binäreingänge kann hier vergeben werden und dieser wird später in der Datenbank und den Störschrieben angezeigt. Ist die Option M96 im PQI-D vorhanden beträgt die Abtastrate der Binäreingänge Hz. Für andere Messkarten (z.b. M00 oder M94) beträgt der Mess-Zyklus 4 Millisekunden. Fenster "Binär-Eingabe" Sollen Binärsignale zusammen mit Störschrieben in WinPQ dargestellt werden, so muss folgende Option in der SW über das PQAdmin-Programm aktiviert werden. Seite 54

55 9.4.7 Meldungen auf Relais oder LED legen Sollen bestimmte Signale oder Meldungen auf Relaiskontakte ausgegeben, oder über eine LED an der Gerätevorderseite des PQI-D angezeigt werden, so kann dies auf der Karte "Relais-Ausgabe" sowie "LED-Anzeige" eingestellt werden. Fenster "Relais Ausgabe" Über die rechte Maustaste im Feld "Betriebsart" öffnet sich ein Menü mit 142 Möglichkeiten um ein Relais- oder eine LED-Meldung abzusetzen. Alle Bedingungen können miteinander Oder-Verknüpft werden. Seite 55

56 wir regeln das 9.5 Messparameter / Triggereinstellungen Übersichts-Darstellung Der Punkt "Messparameter/Trigger" ist das umfangreichste der drei Menüs. Hier werden alle Einstellungen für die Messdaten-Aufzeichnung, die Trigger-Grenzwerte sowie die Speicheraufteilung festgelegt. Es wird empfohlen eines unsere Standard-Setup-Vorlagen zu verwenden. Steuerung + Speicher: Fenster "Übersicht" Steuerfunktionen: Steuerung Aufzeichnung: Es ist möglich die Aufzeichnung des Messgerätes über ein Binärsignal zu steuern. Steuerung Ereignisauswertung: Hier wird nur die Auswertung der PQ-Ereignisse gestartet und gestoppt. Ereignis Filter: Phasenereignis zählt für jede einzelne Phase Ereignisse mit der jeweiligen Länge und Tiefe. Netzereignis zählt bei einem dreiphasigen Ereignis nur ein Event. Die Ereignislänge zählt von Beginn der ersten Phase bis zum Ende der letzten Phase. Der tiefste Punkt bestimmt die Tiefe. Flagging: Messgeräte nach IEC Klasse A "Flaggen (markieren) Messintervalle. Das Kriterium ab wann des Flagging wirken soll wird an dieser Stelle eingestellt. Mit dieser Schaltfläche wird die Ereigniserfassung und somit die Normauswertung gestartet oder angehalten. Rot = Auswertung angehalten. Rücksetzen löscht aller Ereigniszähler im Gerät. Seite 56

57 9.5.2 Statusanzeige der LED s, Relais und Binärkanäle Die Anzeige stellt den aktuellen Zustand der LED s, Relais und Binärkanäle dar. Folgende Varianten sind möglich: Kanal ist nicht aktiv Kanal ist fix auf nicht aktiv eingestellt Kanal ist aktiv Kanal ist fix auf aktiv eingestellt Parametrierung der kontinuierlichen Aufzeichnungen Folgende Karten listen die Messgrößen für die Permanentaufzeichnung an: 200 Millisekunden: diese Datenklasse wird vorwiegend in Verbindung mit anlogen Ausgängen verwendet. 3-Sekunden-Werte: alle hier aktivierten Messwerte stehen als Online-Messwerte zur Verfügung und können bei Bedarf auch permanent in der Datenbank gespeichert werden. 10-Minuten-Extrem: auf dieser Karte werden alle Messwerte der 10 Minuten Mittel- Min.- und Maximalwertaufzeichnung festgelegt. Es stehen hier über 2000 Messgrößen zur Auswahl. Es können bis zu 1024 Parameter parallel selektiert werden. Die Aufzeichnungslänge wird mit der Anzahl der gewählten Messwerte verändert und in der Software angezeigt. 2-Stunden-Werte: auch hier stehen alle Messgrößen zur Verfügung. In der Regel werden hier die Langzeit- Flickerwerte Plt aufgezeichnet. Beispiel 10 Min-Datenklasse: Aufzeichnungslänge Beispiel: 3600 x 10 Minutenwerte Anzeige der Aufzeichnungslänge Beispiel: 25 Tage 0 Stunden Fenster "10-Min.-Mittel" Seite 57

58 wir regeln das Triggereinstellung der Störschreiber Alle Triggerschwellen für Oszillsokopbilder, 10ms Effektivwertrekorder sowie Rundsteuertelegramm-Rekorder werden in diesem Menü eingestellt. Fenster "Trigger-Grenzen" Im jeweiligen Recorder Menü (z.b. Recorder A) können diese Bedingungen verwendet oder nicht verwendet werden. Im Beispiel unten: der Oszilloskoprekorder startet bei Verletzung der unteren Schwelle U1E, nicht aber bei einer Verletzung der Stromschwelle. Seite 58

59 9.5.5 Externer Triggerbus für RecA/B Über den Triggerbus ist es möglich, dass ein Netzanalysator die Störschreiber (Oszilloskopbilder und 10ms RMS Rekorder) anderer Geräte startet, auch wenn diese keine Grenzwertverletzung sehen. Im Menü "Extern-Trigger-Out" werden die Kriterien festgelegt, bei denen ein externes Triggersignal von diesem Gerät aus an andere Geräte gesendet werden soll. Die Länge des Sendeimpulses, sowie eine Sperrzeit (zwischen zwei Impulsen) können eingestellt werden. Fenster "Extern-Trigger-Out" Weitere Informationen über den Triggerbus erhalten Sie in der Bedienungsanleitung der Hardware PQI-D(A) Seite 59

60 wir regeln das Einstellungen Oszilloskopbilder / RMS Rekorder In den Karten "Recorder A" = Oszilloskopbild und "Rekorder B" = 10ms Effektivwertrecorder können die Aufzeichnungslänge, Vorgeschichte, Retrigger (Wiederholungs-Trigger) sowie die aufzuzeichnenden Messkanäle eingestellt werden. Fenster "Recorder A" Übersicht Trigger-Kriterien Seite 60

61 9.5.7 Parametrierung Recorder C Der Rekorder C (Harmonischen Recorder) zeichnet im Falle einer Grenzwertüberschreitung, einen Fingerprint aller 10-Minuten-Werte der Spannungs- und Stromharmonischen auf. Im Beispiel unten werden bei einer Grenzwertverletzung des THD s oder einer einzelnen Spannungsharmonischen alle Spannungs- und Stromharmonischen der 2. bis 50. Ordnungszahl aufgezeichnet. Da es ich um ein Mittelspannungsnetz handelt wurden hier die verketteten Spannungsharmonischen gewählt. Fenster "Recorder C" Seite 61

62 wir regeln das Parametrierung des Recorder S Der "Recorder S ist für die Aufzeichnung von Rundsteuer-Signalen vorgesehen. Recorder length in seconds In this example: 600 sec. Die Frequenz der Signal-Spannung kann auf der Karte "Trigger-Grenzwerte angepasst werden. In unserm Beispiel ist die Signal-Spannung auf 168Hz eingestellt. Diese Frequenz ist im Bereich von 5Hz bis 2.500Hz veränderbar. Seite 62

63 9.5.9 Parametrierung Ereignis-Datenklasse Die Karte "Ereignisse" dient der Auswahl der Normverletzungs-Kriterien sowie zur Aufzeichnung des Systemverhaltens des PQIDs (Zeitstellung, Tagwechsel usw.). Nach Norm EN50160 werden die Leiter-Leiter-Ereignisse in Mittel- und Hochspannungsnetzen und Leiter-Erd- Ereignisse in Niederspannungsnetzen erfasst. In unseren Vorlagedateien wurde dies bereits berücksichtigt. Die Ereignismaske kann auch verwendet werden, um bestimmte PQ-Ereignisse zu deaktivieren. (z.b. keine Flicker- Ereignisse erfassen im Industrienetz). Fenster "Ereignisse" Seite 63

64 wir regeln das Onlinemesswerte innerhalb der Parametrierung Innerhalb der Parametrieroberfläche sind einige Onlinemöglichkeiten eingebaut um den richtigen Geräteanschluss kontrollieren zu können Sekunden Onlinewerte Auf der Karte "3-Sek-Mittel" werden alle in dieser Datenklasse aktivierten Messwerte angezeigt. Fenster "Übersicht/3-Sek-Mittel" Vektor-Diagramm Im Vektordiagramm erkennt man sehr einfach Anschlussfehler der Hardware. (z.b. ein Stromwandler-Anschluss wurde um 180 gedreht) Fenster "Übersicht/Vektordiagramm" Seite 64

65 Richtung der Harmonischen Auf der Karte "Richtung der Harmonischen", werden die Grundschwingung bis zur 30. Harmonischen als Balken dargestellt. Ist die Wirkleistung der Harmonischen positiv so befindet sich der Balken oberhalb der Nulllinie, ist die Wirkleistung der Harmonischen negativ so ist diese unterhalb der Nulllinie. + Leistung der Harmonischen positiv - Leistung der Harmonischen negativ Seite 65

66 wir regeln das 10. PQI-D Zeitsynchronisation Jedes Messgerät der REGSys-Familie verfügt über eine batteriegepufferte Echtzeituhr welche die Systemzeit auch bei fehlender Hilfsspannung aktualisiert. Über eine der RS232-Schnittstellen COM1, COM2 ist die RTC auf eine externe DCF77-Normalzeituhr im Sekundenraster synchronisierbar. Sofern sie freigegeben wurde, erfolgt die Sommer-/Winterzeitumstellung zu den der EU-Verordnung vom entsprechenden Zeitpunkten lokal (auch ohne DCF77-Empfang). Als Zeitmaster können DCF77-Empfänger oder GPS-Empfänger mit DCF77-Emulation verwendet werden. Die Anpassung an die IRIG-Zeitformate (Standard / AFNOR-NFS / IEEE Std ) erfolgt über entsprechende Zeitcode-Konverter. Die PQISys-Zeitsynchronisation beinhaltet die Zeitsynchronisation mit einer Zeitabweichung von < 20ms (IEC ). Über einen separaten Zeitbus können die Geräte synchronisiert werden oder andere Geräte synchronisieren. Die Zeitstempel bestehen aus der UTC(+0)-Zeit sowie den Standortparametern Zeitzone und Zustand der Daylight Saving Time (DST), aus denen die Lokalzeit berechnet werden kann. Sommer-/Winterzeitumstellung: Die Sommer-/Winterzeitumstellung kann lokal oder über die externe DCF77-Normalzeituhr erfolgen. Ist die Zeitumstellung im lokalen Modus parametriert, so erfolgt die Umschaltung entsprechend den lokal hinterlegten Umschaltparametern. Die Umschaltzeitpunkte können für ein bestimmtes Jahr vorgegeben, oder aus den Umschaltparametern von einem Jahr zu nächsten errechnet werden. Die Parametrierung ist für die Zeitpunkte von Sommer- Winterzeitumstellung und Winter-Sommerzeitumstellung formal gleich. Im externen Modus werden die Umschaltzeitpunkte der Zeitzone des DCF77-Codes entnommen Zeitsynchronisation über DCF77 Empfänger Hardware DCF77 Funkuhr-Modul Synchronisiert REGSys Stationsuhren auf Atomzeit In einem E-LAN- oder Zeitbus Verbund ist nur ein einziges Funkuhrmodul notwendig Optimales Zusammenspiel mit REGSys-eigener Sommerzeit-Umstellung Anschluss direkt an COM1 (frontseitig) oder an COM2 (rückseitig) 10.2 Produktbeschreibung zum DCF77 Funkempfänger Zum Lieferumfang des DCF77 Funkuhrmoduls für REGSys gehören das Funkuhrmodul sowie das COM2-Anschlußkabel für die serielle Schnittstelle COM2 der REGSys Station. Bitte beachten Sie, dass niederfrequente Störungen den Empfang nachhaltig beeinträchtigen können, Eisenträger und Schaltschränke aus Metall jedoch weniger die Funktion stören. Anschluss an COM1 (frontseitig): Messgeräte stellen die COM1-Schnittstelle an der Frontseite des Gerätes zur Verfügung. Das Funkuhrmodul kann direkt an diese COM1 angeschlossen werden. Anschluss an COM2 (rückseitig) oder PQI-DA über Klemme auf der Front: An der Federleiste werden die COM2-Signale TXD[b20], RXD[b22], RTS[z20], CTS[z22] und GND[b24] zur Verfügung gestellt. Der Anschluss des Funkuhrmoduls erfolgt über das mitgelieferte COM2-Kabel, die Verbindung wird mit den Arretierungs-Schrauben gesichert. TXD b20 RXD b22 GND b24 RTS z20 CTS z22 TXD:RD RXD:YE GND:BK RTS:BN CTS:GN SHIELD:OG COM2 Seite 66

67 10.3 Zeitsynchronisation über GPS Funkuhr Die GPS Funkuhr (NIS Time GPS) kann über die RS232 Schnittstelle, sowie direkt an den Zeitbus angeschlossen werden. Der Anschluss an den Zeitbus (RS485) ist zu bevorzugen, da er ein wesentlich genaueres Signal überträgt. DCF-Puls Ausgang auf RS485 Pegel (Timebus): An den Klemmen DCF-EA+ und DCF-EA- wird ein DCF- Signal mit RS485 Pegel ausgegeben. Um z.b. ein PQI-D oder DA per GPS zu synchronisieren sind die Geräte wie folgt zu verbinden: GPS Funkuhr PQI-DA DCF-EA+ "A" an Stecker X6, Nr. 47 DCF-EA- "B" an Stecker X6, Nr. 48 GND "GND" an Stecker X6, Nr. 50 Die Terminierung des Busses ist, unabhängig von dem Anschluss einer GPS-Funkuhr am Bus, so vorzusehen wie in der Bedienungsanleitung des jeweiligen Gerätes beschrieben. Für die GPS Funkuhr gibt es eine separate Bedienungsanleitung Einstellungen der Geräteschnittstelle für Anschluss an RS232 Starten Sie das Programm "ID, LAN, Zeit". Menü "ID, LAN, Zeit" Versichern Sie sich, dass Sie das richtige Gerät geladen haben (an das die Uhr angeschlossen werden soll). Stellen Sie die gewählte Schnittstelle (im Bild COM2) auf den Modus "DCF77". Alle weiteren Felder an dieser COM- Schnittstelle werden dann nicht beachtet. Speichern Sie diese Einstellung mit der Schaltfläche "Setzen". Nun ist die Schnittstelle eingerichtet, ein DCF-77 Signal zu empfangen. Seite 67

68 wir regeln das 10.5 Einrichten der Geräteschnittstelle für den Anschluss der GPS Funkuhr an den Zeitbus Wird die NIS Time GPS Funkuhr direkt an den Zeitbus (RS485) angeschlossen so läuft diese als Zeitmaster und alle Geräte innerhalb des Zeitbus-Netzwerkes laufen als Zeit-Slaves. Folgende Einstellung muss unter ID/LAN/Zeit im Setup der Geräte vorgenommen werden: 10.6 Einrichten der Synchronisation mehrerer Geräte über E-LAN Sind mehrere Messgeräte über E-LAN verbunden und sollen synchronisiert werden, muss hierzu ein Hintergrundprogramm auf das Geräte mit externer Zeitsynchronisation aufgespielt werden. (externe Zeitsynchronisation kann auch ein PC sein) Die Zeitsynchronisation über den E-LAN-Bus ist wesentlich langsamer (Zeitdifferenzen bis zu 200ms sind möglich) als es über den Zeit-Synchronisations-Bus möglich ist. Dieser Weg ist immer zu bevorzugen. Hier erreicht man eine maximale Zeitdifferenz zwischen verschiedenen Geräten von < 10ms. Seite 68

69 Auf der Karte ID/LAN/Zeit unter Zeitsynchronisation müssen alle Geräte auf "Slave" stehen (wie Punkt 10.4) Wechseln Sie nun im selben Programm "ID, LAN, Zeit" auf die Karte "ECL-Kommandos". Laden Sie durch Klick auf Laden das Programm PQDcfTime.ecl. Im Bild ist dies bereits geschehen. Die ersten beiden Zeilen, durch das Zeichen # eingeleitet, sind Kommentare. Das erste Kommando ist in Zeile 3, "DCFSTATUS". 1. Test, ob die Uhr ein Signal liefert. Klicken Sie in die Zeile 3 mit dem Kommando DCFSTATUS. Klicken Sie dann die Schaltfläche Schritt. Wenn das Signal der Uhr fehlerfrei ankommt, erscheint im Antwortfenster ein Text der Art DCF-Time : 13:46:15 [1m] Bitte achten Sie auf eine sinnvolle Zeitangabe. Erscheint der Text in der Art: DCF-Zeit :??:??:00 [5579m] Anpassung : --:--:-- Liefert die Uhr kein korrektes Signal? Die Möglichkeiten reichen hier von einer nicht eingeschalteten Uhr über Kabelprobleme bis hin zu ungenügendem Empfang. Der Sender des Signals sitzt in Darmstadt, die Antenne sollte in diese Richtung weisen. Fahren Sie erst fort, wenn Sie eine korrekte Zeit angezeigt bekommen. Es kann durchaus 5 min dauern, bis eine erstmalige Synchronisation stattfindet. 2. Anzeige der Zeiten aller REGSys-Geräte im ELAN. Das Kommando all,time//& kann hier übersprungen werden. Es zeigt eine Liste aller Geräte mit der jeweiligen Zeit an. Dies ist später nützlich, wenn Sie kontrollieren wollen, ob alle Geräte dieselbe Zeit anzeigen. 3. Test, ob Zeile 30 des Hintergrundprogramms frei ist. Klicken Sie die Zelle mit dem Eintrag HList* und dann Schritt. Im Antwortfenster erscheint die Liste der H-Programm-Zeilen. Scrollen Sie soweit, bis Sie den Eintrag H30 =... sehen können. Wenn er leer ist, der Eintrag also H 30 = ` ` lautet, können Sie H30 verwenden und mit dem nächsten Punkt fortfahren. Ist er nicht leer, sollten Sie sich mit A.Eberle in Verbindung setzen, um eine Lösung zu finden. 4. Einrichten des Hintergrundprogramms zur Zeitsynchronisation. Klicken Sie die Zelle mit dem Eintrag H 30='IF 3:0:15,all-,zeit//=xhx:x x.x.x' und dann auf Schritt. Nun ist die Zeitsynchronisation eingerichtet, die jeden Tag um 03:00:15 alle REGSys-Geräte im ELAN auf die DCF- Zeit einstellt. Seite 69

70 wir regeln das 11. Firmware Update PQI-D / PQI-DA In der Parametrierungs-Software ist es möglich, sich die zum angeschlossenen Messgerät passenden Firmware- Versionen anzeigen zu lassen. Unter "Geräte-Informationen" werden alle Angaben zur angeschlossenen Hardware angezeigt. Aktuelle Firmware Informationsfenster Gerät Firmware-Versionen passend für diese Hardware Um ein Firmware-Update durchführen zu können, muss sich das Messgerät im Urlader-Modus befinden. Drücken Sie hierzu die Reset-Taste am PQI-D oder PQI-DA mit einem spitzen Gegenstand länger als 5sec. Befindet sich das Gerät im Urlader-Modus so sehen Sie das an folgenden Anzeigen: PQI-DA: Status Anzeige leuchtet grün & Störungs-LED leuchtet rot. PQI-DA Seite 70

71 PQI-D: Betriebs- und eine Melde-LED sind grün; die Störungs-LED leuchtet rot. Die Melde-LED zeigt die eingestellte Baudrate: PQI-D Öffnen Sie in der Software WinPQ unter Programme/Eigenschaften das Programm "Comm.exe" Öffnen der Comm.exe Stellen Sie nun Ihre RS232 Schnittstelle mit den richtigen Parametern ein. Seite 71

72 wir regeln das COM-Einstellungen z.b. Schnittstelle PC = COM 11 Flusssteuerung = Hardware Baudrate = Zusatzinformationen: Sind alle Einstellungen passend zu Ihrem PC und zum Messgerät, so meldet sich das Gerät mit seiner Kennung. In diesem Beispiel ist der Gerätename "Q4". Achtung: Dies geht nicht wenn sich das Messgerät im Urlader-Modus befindet. Ist das Gerät im Urlader-Modus so kann über den Befehl "ver" die aktuelle Firmwareversion des Bootloaders abgefragt werden. Im Normalmodus erhält man mit dem Befehl "ver" die aktuelle Firmwareversion. Eingabe ist ohne Echo. Als Antwort erscheint die Wiederholung des Kommandos Neue Firmware an das Messgerät senden Verwenden Sie die Funktion "Firmware senden mit Reset". Terminal Ist der Stand der Gerätefirmware älter, so kann es auch notwendig sein die Datei (Bootloader) mit zu erneuern. Für Firmware 4.xx und 5.xx muss der Urlader 2.xx vorhanden sein. Nun werden Sie nach der Datei für das Update gefragt. Seite 72

73 Windows Explorer Nachdem Sie die richtige Datei ausgewählt haben wird das Update sofort auf den Netzanalysator übertragen. Sie sehen im blauen Balken den Fortschritt des Firmware-Updates. Fenster Terminal Seite 73

74 wir regeln das 12. Einrichten des PQ-Mail Umgebung Die Programm-Bibliothek "PQMail.dll" ermöglicht das automatische Versenden von Meldungen oder PDF- Dokumenten an verschiedene Gruppen von Mailempfängern. Voraussetzung für diese Funktion ist, dass das Programm "PQRvReport" permanent läuft und automatisch Berichte als PDF Dokumente erzeugt werden. Zunächst muss die Umgebung für das Versenden von s eingerichtet werden. Als Teil des Server-Grund- Setups ist auch diese mit Hilfe des PQAdmin Programms durchzuführen. Im oberen Teil sind die Grunddaten für Zugriff auf den SMTP-Server einzugeben. Die Elemente/Zeilen in dieser Tabelle sind fest und müssen entsprechend ausgefüllt werden. Zur verdeckten Eingabe ist das Passwort-Feld getrennt von den anderen Elementen einzugeben. Benutzername und Passwort werden häufig für das Versenden von Mails nicht benötigt. Im einfachsten Fall (nur ein Empfänger) sind die Angaben im oberen Bereich für den Versand von Mails hinreichend. Mit Test-Mail senden und Test-Mail mit Anhang kann das Setup getestet werden. Die Mail-Adresse in der oberen Tabelle wird später immer unter den Namen 'Default' angesprochen. Falls der spätere Versand von Protokollen benutzerselektiv oder an mehrere Benutzer erfolgen soll, sind auch die beiden Tabellen im unteren Bereich zu füllen. Links kann eine beliebige Anzahl von Adressen ergänzt werden. Beim Überschreiten der letzten Zeile wird automatisch eine neue Zeile angehängt. Der Schlüssel muss eindeutig sein. Unter 'Gruppen-Name' können mehrere Empfänger zu einer Gruppe zusammengefasst werden. Seite 74

75 13. Automatischer Druck oder versand von Störungen oder Normberichten Um automatisch PDF Dokumente zu erzeugen oder s versenden zu können muss das PQRvReport- Programm permanent laufen und darf nicht geschlossen werden. (Dauerbetrieb ist im Kapitel 8 beschrieben) Hierzu wird dieses eigenständige Programm aus dem Windows Explorer geöffnet. Schalten Sie zunächst die Funktion "Auto-Report" aus, um Änderungen in den Einstellungen vornehmen zu können. Diese Funktion muss nach dem Einrichten wieder aktiviert werden. Ab diesem Moment läuft die Reportfunktion des Programmes vollautomatisch. PQRvReport Seite 75

76 wir regeln das 13.1 Automatische Störschriebe: Im Programm PQRvReport wählt man die Vorlage "RECORDER ABC" Über hat man hier die Möglichkeit, im Falle eines neuen Störschriebs automatisch PDF- Dokumente vom System erstellen zu lassen, diese an Drucker zu senden oder diese Dokumente per Mail zu verschicken. Die Störschriebe werden direkt nach der Übertragung vom Messgerät zur Datenbank versendet. Report Anzeige Im Menü werden Stationen für die automatischen Störschrieb-Generierung ausgewählt oder Drucker und Mailempfänger Gruppen eingerichtet. Auswahl Drucker oder PDF Erstellung für Mail-Versand Auswahl der Stationen für automatischen Druck oder Mailversand Keine Selektion = alle Stationen Auswahl Rekordertyp: - Oszilloskopbild (RecA) - 10ms Effektivwert (RecB) - Harmonischer Fingerprint - Rundsteuerrekorder Seite 76

77 Das Verzeichnis in dem das Programm "PQRvReport" automatisch PDF Dokumente ablegt, kann im Menüpunkt "PDF-Ausgabe-Ordner" festgelegt werden. Dieser Ordner muss vorher im Windows Explorer erstellt werden. Report Programm "Basis Auswahl" 13.2 Automatische Normberichte Im Gegensatz zu den Störschrieben werden die automatischen Normberichte nicht nach einem aufgetretenen Ereignis erstellt, sondern nach einer eingestellten Zeitperiode. So können die verschiedenen Normberichte pro Tag, Woche oder Jahr automatisch generiert werden. Das Beispiel unten zeigt: Der Bericht "EN50160 Überblick" wird jeden Montag um 8:00 Uhr für die vergangene Woche erstellt und an den ausgewählten Drucker gesendet. Es werden nur die Stationen B2 und E7 ausgewertet, die Stationen L3 und Q1 werden nicht im automatischen Bericht erfasst. Die Zeitkonstante muss größer '0' sein, damit Vorlage automatisieren "Basis-Auswahl" Deaktivieren kann man diese automatische Reportfunktion indem die Uhrzeit auf 0:00 Uhr gestellt wird. Seite 77

78 wir regeln das Bericht Harmonische, Flicker, Frequenz Bericht manuell erstellen Auswahl eines der Berichte Auswahl einer oder mehrerer Stationen Auswertezeitraum festlegen Der Bericht "Harmonics" kann auch über mehrere Stationen gemeinsam erstellt werden EN50160 Report tabellarisch Dieser Bericht zeigt einen tabellarischen Wochen-Überblick aller selektieren Stationen. Die rechte Seite versteht sich als Beispiel-Bericht. Die blauen Zahlen sind die erfassten Verletzungen der EN Parameter innerhalb des gewählten Zeitfensters. Die roten Einträge überschreiten außerdem den EN Grenzwert der Periode. Beispiel: EN-Wochenbericht Seite 78

79 EN50160 Bericht tabellarisch über alle Stationen Beispiel: Übersichtsbericht über drei Stationen Zeitraum ein Jahr Die blauen Zahlen in den Feldern zeigen die Anzahl der EN50160 Verletzungen der jeweiligen Parameter im ausgewählten Zeitraum. "0" bedeutet, dass im ausgewählten Zeitraum keine Verletzung aufgetreten ist. Ist eine Zahl rot abgebildet, so wurde die maximal zulässige Anzahl an Ereignissen nach EN50160 im Zeitraum überschritten. Im Beispiel sind vier Stationen über ein Jahr dargestellt. Alle Stationen zeigen Power Quality Ereignisse in den schnellen Spannungsschwankungen, tiefe Netzeinbrüche sowie Überspannungen. Es gab keine Verletzungen der Harmonischen, der Unsymmetrie oder des THD. Seite 79

80 wir regeln das Erklärung der Abkürzungen EN50160 Verträglichkeitspegel aus Tabelle: Frequenz Nahbereich +/- 1% Frequenz Weitbereich +4%/-6% Überspannung +10% Un Schnelle Spannungsänderung +/- 6% Un Spannungseinbruch tief - 10% Un Unterbrechung kurz < 3 min Unterbrechung lang > 3 min Langsamer Spannungseinbruch 10 Min. Wert; -10% THD und Harmonische 2. bis 25. Grenzwert für jede Harmonische in % Unsymmetrie 2% Flicker Plt < Bericht aller Unterbrechungen Der Bericht "Interrupt" listet alle Unterbrechungen im ausgewählten Zeitraum aus. Beispiel: alle Unterbrechungen von drei Stationen im Jahr Seite 80

81 DISQUAL Bericht In diesem Bericht werden die statistischen Werte der Netzunterbrechungen (CAIDI; SAIFI; SAIDI) berechnet. CAIDI Customer average interruption duration index. Beschreibt wie lange die Unterbrechung eines Kunden im Durchschnitt dauert. SAIFI System average interruption frequency index. Beschreibt wie oft ein Kunde im Jahr durchschnittlich von einer Versorgungsunterbrechung betroffen ist.. SAIDI System average interruption duration index. Sie ist ein Maß für die durchschnittliche Dauer im Jahr, in der ein Kunde von einer Versorgungsunterbrechung betroffen ist. Es gibt hierfür zwei Berechnungsmethoden: Methode A Berechnung nach Anzahl von Netzkunden (gültig im NS-Netz) Methode B Berechnung nach Bemessungsscheinleistung der Station (gültig im MS-und HS-Netz) Seite 81

82 wir regeln das EN-Monitor - alle Stationen grafisch Dieser Bericht zeigt in einer grafischen Balkendarstellung die Anzahl der EN50160 Verletzungen aller Stationen. Die 100% Linie (rot) in der Grafik entspricht der erlaubten Anzahl von Ereignissen im ausgewählten Zeitraum. (Tag, Woche oder Jahr) EN50160 Bericht grafisch - pro Station Der Bericht "EN-95%" zeigt in grafischer und tabellarischer Form die Auswertung einer Station zur Norm EN50160 im ausgewählten Zeitraum. Der Power-Quality Bericht nach EN50160 pro Station mit Balken und Messwerten ist zweiseitig. Die erste Seite beinhaltet Frequenz, Spannungsschwankung, Unsymmetrie und Langzeitflicker. Auf der zweiten Seite werden alle Harmonischen aufgelistet. Seite 82

83 Die Statistiken aus den Langzeitdaten generiert. Der blaue Balken zeigt den 95% Wert, der rote Balken zeigt den Maximalwert der Messwerte. Alle 95%-Werte müssen unter der Grenzwertlinie (rot) bleiben um nach EN50160 konform zu sein. Im Textfeld werden zusätzlich noch weitere Daten ausgegeben, wie der Minimalwert, der 50%-Wert und die Standardabweichung. Nach der Europanorm EN50160 sind alle Messwerte in Niederspannungsnetzen Phase-Erde und in Mittelspannungsnetzen Phase-Phase zu bewerten ITIC -UNIPEDE Auswertung In diesem Bericht werden alle Überspannungen, Spannungseinbrüche und Unterbrechungen im Auswertezeitraum dargestellt. Die X-Achse entspricht der Länge des Ereignisses, die Y-Achse skaliert die Spannungsänderung in % zur Nennspannung (100% = vorgegebene Nennspannung, z.b V) Bild: "Statistik: Tiefe/Dauer" grafische Auswertung - ITIC (CEBMA) Auswertung aller Spannungsereignisse über 30 Stationen im Zeitraum von einem Jahr ( bis ) Seite 83

84 wir regeln das 13.3 Mailversand automatischer Berichte Gibt es nur einen Empfänger so wird dieser mit "Default" angesprochen. Im Beispiel unten, werden von allen Störschrieben (Recorder B = 10ms Effektivwerte) der Stationen B2, E7 und L3, automatisch PDF Berichte erstellt und an die Gruppe der Default Mailempfänger gesendet. Vorlage automatisieren "Basis-Auswahl" Seite 84

85 Sollen Störschriebe oder Normberichte an verschiedene Gruppen von Mailempfängern gesendet werden so ist dies auf der Karte "Mail-Setup" einzurichten. Im Beispiel wurden zwei Gruppen angelegt: - Mailempfängergruppe 1 bekommt alle Störschriebe aus dem 110kV Netz - Mailempfängergruppe 2 bekommt alle Störschriebe aus dem 20kV Netz Vorlage automatisieren "Mail-Setup" 13.4 Menüpunkt "Sonstiges" "Zusatzdruck über Standarddrucker" ermöglicht es den PDF Report an Mailadressen zu versenden und zusätzlich an einen Drucker. "PDF-Ausdruck sofort anzeigen" öffnet sofort nach dem Erstellen eines PDF-Reports dieses Dokument auf dem PC- Bildschirm. Hier wird die maximale Anzahl von Stationen auf einem DIN A4 Blatt in einem Bericht festgelegt. In den Normberichten werden bei der Anzahl der Unterbrechungen keine Ereignisse mit der Ursache "Geplante Schaltung" berücksichtigt. Dies kann man hier ausschalten. Die Legende im Bericht "Störschrieb" kann hier ein- oder ausgeschaltet werden. Die Anzeige der Binäreingänge im Druck der Störschriebe kann hier ein- oder ausgeschaltet werden. Seite 85

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