Migration. am Beispiel eines Novell/NT4 Netzes auf ein reines Windows 2000 Netz. Andrea Lima, Neu-Ulm Auszubildende Fachinformatiker Systemintegration

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Migration. am Beispiel eines Novell/NT4 Netzes auf ein reines Windows 2000 Netz. Andrea Lima, Neu-Ulm Auszubildende Fachinformatiker Systemintegration"

Transkript

1 Migration am Beispiel eines Novell/NT4 Netzes auf ein reines Windows 2000 Netz Andrea Lima, Neu-Ulm Auszubildende Fachinformatiker Systemintegration

2 Agenda Definition Planung Ziele Ist/Soll-Zustand Nutzen/Risiken Durchführung Migrationsbereiche Stufe 1 - Entwurf eines unternehmensweiten Verzeichnisdienstes Stufe 2 NetWare + NT4 Migration Client Migration Integration SW NT und Novell NetWare Fazit Anhang Fachbegriffdefinitionen

3 Der Begriff MIGRATION im IT-BEREICH Unter Migration versteht man im Ursprung des Wortes (lat.migratio) die Auswanderung, den Wegzug. Obwohl man sich vielleicht gerne von älteren Systemen trennen möchte und vorzugsweise auswandern würde, prägen folgende Faktoren die Migration von bestehenden Systemen: Erhaltenswerte Komponenten bewahren, verbessern (renovieren, sanieren) dagegen wertlose Komponenten ablösen und durch neue ersetzen. Bei System-Migration wird selten der Ort gewechselt, sieht man mal von einer Dezentralisation ab, hingegen findet eher eine Abwanderung in eine neue Technologie statt. Der Effekt ist in etwa der Gleiche, man geht einen neuen Weg und betritt neues Gebiet mit allen Vor- und Nachteilen. Gründe für eine Migration stabile, zukunftsorientierte Basis Kompatibilität Übersichtlichkeit Kostenreduzierung Support (,alles aus einer Hand ) Lizenzen

4 Agenda Definition Planung Ziele Ist/Soll-Zustand Nutzen/Risiken Durchführung Migrationsbereiche Stufe 1 - Entwurf eines unternehmensweiten Verzeichnisdienstes Stufe 2 NetWare + NT4 Migration Client Migration Integration SW NT und Novell NetWare Fazit Anhang Fachbegriffdefinitionen

5 Ist-Zustand Niederlassung Zentrale SQLBase N S F T III Fileserver N N N Fileserver!!!!! SFT III Fileserver in der Zentrale NDS-Partition in einer Niederlassung Abgestufte Administration NT 4 Domäne für Exchange, etc. Getrennte Verwaltung der Benutzerkonten (kein NDS für NT) Webserver Intranet Datev RAS Exchange 150 Desktops 50 Notebooks Windows 2000

6 Ziel-Zustand ZIELE Wettbewerbsvorteile erzielen Einheitliche Systemplattform Kosten für den Support und TCO allgemein reduzieren Verbesserte Arbeitsplatzumgebung Anzahl der Server von 21 auf 10 reduzieren Benutzermanagement vereinfachen

7 Nutzen und Risiken ACTIVE DIRECTORY Zukunft Novell verliert zusehens an Marktanteilen Kostenreduzierung auf allen Ebenen Benutzerfreundlichkeit Risiken Sicherheitskonzept Kompalibilität Neuheiten Software etc.

8 Agenda Definition Planung Ziele Ist/Soll-Zustand Nutzen/Risiken Durchführung Migrationsbereiche Stufe 1 - Entwurf eines unternehmensweiten Verzeichnisdienstes Stufe 2 NetWare + NT4 Migration Client Migration Integration SW NT und Novell NetWare Fazit Anhang Fachbegriffdefinitionen

9 Vorgehensweise 1. Aufgabensammlung 2. Definition der Teilprojekte Migrationsbereiche Strukturen NDS, Domänen Benutzerkonten, Gruppen serverbasierte Applikationen Ersatz (NetWare), Migration (NT) Daten Dokumente incl. Berechtigungen übernehmen Windows 2000

10 Definition der Teilprojekte Entwurf des Active Directory Infrastuktu Sind Hardware-Anforderungen an Server und Workstation erfüllt? Können einzelne Server zusammengefaßt werden? Migration der NetWare-Serveranwendungen Migration des DNS SFT III durch WIN2000 Cluster ersetzen SW-Verteilung Bestehende SW-Verteilung hilft bei der Migration der Clients Neue Technologien Remote Installation Windows Installer IntelliMirror Windows Scriping Host Migration der Benutzerkonten und Dateien Windows 2000

11 Agenda Definition Planung Ziele Ist/Soll-Zustand Nutzen/Risiken Durchführung Migrationsbereiche Stufe 1 - Entwurf eines unternehmensweiten Verzeichnisdienstes Stufe 2 NetWare + NT4 Migration Client Migration Integration SW NT und Novell NetWare Fazit Anhang Fachbegriffdefinitionen

12 STUFE 1 Vorgehensweise Entwurf des Verzeichnisdienstes Erfahrungen aus NDS und NT4 einfliessen lassen NetWare Migration NT Migration Migration der Clients

13 Was ist ein Verzeichnisdienst? Server Benutzer Network Devices Clients Applikationen Anforderungen an den Verzeichnisdienst Strukturierungsmittel für alle Ressourcen des Netzwerks, ibs. Anwenderkonten Informationen anderen Diensten über Standardschnittstellen zur Verfügung stellen Applikationen über Rollen konfigurieren Verteilt für 2 Unternehmen Sonderbetrachtung: abgestufte Administration Nutzung des Administrator -Kontos nur in Ausnahmefällen gemäß 4-Augen-Prinzip DV-Mitarbeiter erhalten abgestufte administrative Rechte, d.h. alle Rechte zur Abwicklung des Tagesgeschäfts keine Berechtigungen auf vertrauliche Daten Bewertung des NDS Ist-Zustands Erhöhter administrativer Aufwand durch Einsatz mehrerer Verzeichnisdienste (NDS, NT4, Exchange) PC-gebundener Kontext erschwert den Benutzerkomfort abgestufte Administration durch NDS möglich

14 Entwurfsentscheidungen beim Aufbau eines unternehmensweiten Verzeichnisdienstes Grundlagen: Active Directory Organisiert alle Objekte und Ressourcen des Netzwerks in einer hierarchischen Datenbank Design hat direkten Einfluß auf Berechtigungen Replikationsverkehr im WAN Administrativen Aufwand Zugriff über MMC-Programme, LDAP oder ADSI Domäne Das zentrale Entwurfselement im Active Directory Eigener Administrator Systemrichtlinien können für eine ganze Domäne definiert werden

15 Szenario Alle Benutzer einer Domäne PRO CONTRA - Einfache, zentrale Administration - Domane erstreckt sich über 2 Standorte dadurch erhöhter Replikationsverkehr, aber AD repliziert auf Feldebene Domäne in Sites aufteilen, zeitgesteuerte Replikation zwischen den Sites Eine Domäne pro Standort PRO CONTRA - Jeder Stendort kann eigenständig administriert werden - Minimale Replikation (Global Catalog) - Group Policies auf eine Domäne begrenzt - Keine richtige Vererbung zwischen den Domänen OU Organizational Unit Strukturierungmittel innerhalb einer Domäne OU unterstützt Vererbung Haupteinsatzgebiet: eigenständig administrierte Unternehmensbereiche (z.b.fibu) Abgestufte Administration Szenario Administrator legt neues Benutzerkonto Systemverwalter an Systemverwalter erhält alle Rechte für die tägliche Arbeit Systemverwalter kann von der OU ausgeschlossen werden Administratorkonto wird nur im 4-Augen Prinzip genutzt Umsetzung der NDS Alias Alias unter NetWare: Link auf ein Objekt in einer anderen OU Umsetzung im Kundenszenario durch zentrale loginscripte

16 STUFE 2 Vorgehensweise Entwurf des Verzeichnisdienstes Erfahrungen aus NDS und NT4 einfliessen lassen NetWare Migration NT Migration Migration der Clients

17 Migration Phase I: Ist-Zustand NT4 NW-Client N NDS-Dateien Apps NT4-Domänen Applikationen Phase II: Integration erster Win2000- Server NT4 NW-Client N NDS-Dateien Apps NT4-Domänen Apps Win2000AD incl. -NDS-Struktur NT4-Konten Windows 2000 Phase III: NT4 Server migrieren NT4 NW-Client N NDS-Dateien Apps. Win2000 AD Apps (ehemals NT4) Windows 2000 Phase IV: Ersatz der NetWare Applikationen NT4 NW-Client N NDS-Dateien Win2000 AD Applikationen Phase V: Migration der NetWare Dateien Windows NT4 NW-Client N NDS Windows 2000 Win2000 AD Applikationen Dateien 2000 Phase VI: Client-Migration N NT4 NW-Client NDS Win2000 AD Applikationen Dateien Win2000 Prof. Windows 2000 Windows 2000

18 NT 4 Migration Migrationsphasen - Migration der NT4 Domänen - Migration der NDS - Migration desnetware Dateisystems Migration der NT4 Domänen! Neuen Server mit NT4 installieren (BDC)! BDC sorgt für die Synchronisation der Benutzerkonten! BDC zum PDC hochstufen! PDC auf Win2000 migrieren Serverbasierte Applikationen migrieren SAP RAS-Dienst Exchange 5.5 SqlServer NetWare Migration Migration der NDS Übernahme der Benutzer und Gruppen Tools von - Mission Critical -Fast Lane Mission Critical: One Point 1. Schritt: NDS auslesen und in Form von Benutzern und Gruppen in Active Directory anlegen 2. Schritt: Modellierung der Ous anhand der neu angelegten Gruppen 3. Schritt: Modellierte Ous anlegen serverbasierte Applikationen ersetzen Datenbanksysteme (Gupta SqlServer) Datensicherung (ArcServe) Novell ZenWorks Dokumente und Berechtigungen übernehmen Abschlußarbeiten: Microsoft Directory Synchronization Services (MSDSS) für Synchronisation oder Migration Manuelle Zuordnung zwischen NDS, Ous und Active Directory OUs Zur Zeit nur RC1 verfügbar Nach Umstellung aller Clients kann NDS abgeschaltet werden Übergabe des fertigen Systems Pilotphase Schulungen

19 Agenda Definition Planung Ziele Ist/Soll-Zustand Nutzen/Risiken Durchführung Migrationsbereiche Stufe 1 - Entwurf eines unternehmensweiten Verzeichnisdienstes Stufe 2 NetWare + NT4 Migration Client Migration Integration SW NT und Novell NetWare Fazit Anhang Fachbegriffdefinitionen

20 Integration von Windows NT und Novell NetWare Protokolle & Produkte Protokolle: NWLink & SMB IPX & NCP Produkte zur Integration von Microsoft: im Lieferumfang von WindowsNT: Client Services for NetWare (CSNW) Gateway Services for NetWare (GSNW) Migrationsprogramm NetWare nach WindowsNT Add ons gegen Aufpreis: Directory Service for NetWare (DNSW) File Service Manager for NetWare (FPNW) Produkte von Novell: IntraNetWare Client for Windows NT Integrierter Workstation Manager im IntraNetWare Client Administrator for Windows NT Verwendete Protokolle von Windows NT und Novell NetWare Windows NT-Server und NetWare Server unterscheiden sich stark in den verwendeten Protokollen. Daraus folgt, daß Computer die auf beide Systeme zugreifen wollen speziell konfiguriert werden müssen. Es müssen die Protokolltypen beider Systeme verstanden werden. Folgende Protokolle kommen zum Einsatz: Windows NT NWLink Microsofts Implementierung von IPX/SPX Server Message Blocks (SMB) Das Protokoll das Clients den Zugriff auf die Serverdienst des NT Servers ermöglicht. Novell NetWare IPX/SPX Bisher Novells Standardtransportprotokoll im Netzwerk NetWare Core Protokoll (NCP) Ermöglicht Clients in NetWare Umgebung die Nutzung von Datei- und Druckdiensten eines NetWare Servers Windows NT unterstützt also IPX/SPX in Form von NWLink. Hier gibt es keine Probleme. SMB von Windows NT und NCP von Novell sind allerdings völlig unverträglich. Um hier eine Verständigung zu erreichen muß also eine spezielle Lösung gefunden werden. Tatsächlich gibt es mehrere unterschiedliche Lösungen die alle ihre Vor- und Nachteile haben. Im weiteren werden die Verfahren und ihre Eigenschaften erläutert.

21 Client Service für NetWare (CSNW) von Microsoft Der in Windows NT enthaltene Client Service für NetWare (CSNW) erlaubt es einer WindowsNT Workstation direkte Verbindung zu Datei- und Druckressourcen auf NetWare-Servern herzustellen. Dies gilt für NetWare ab Version 2.x oder höher. CSNW unterstützt NetWare 4.x-Server, auf denen entweder NetWare Directory Service (NDS) oder Bindungsemulation ausgeführt wird. Die NDS-Hierarchie- Ressourcen können durchsucht und Authentifizierung und Druckdienste verwendet werden. Allerdings unterstützt CSNW die Verwaltung von NDS-Bäumen nicht. Anmeldeskript-Unterstützung ist ebenfalls vorhanden. Eine Windows NT Workstation unterstützt mit Hilfe der CSNW das NetWare Core Protokoll. Über den Client Service for NetWare lassen sich also Windows NT Workstation und NetWare Server integrieren. Der Client Service for NetWare ermöglicht einer Windows NT Workstation also das gleichzeitige Verwenden verschiedener Protokoll Stacks, auf Microsoft Seite SMB und auf Novell Seite NCP. Ein Client verwendet zwei Protokollstacks für einen Client Plus und Minus: + kaum Performance Verluste da keine Protokollumsetzung + Zugriff auf den Server in der ursprünglich geplanten Art und Weise - größerer Pflegeaufwand auf dem Client durch verschiedene Protokolle - Ressourcenverbrauch auf der WindowsNT Workstation größer Einschränkungen der CSNW CSNW unterstützt nur IPX als Transportprotokoll CSNW ermöglicht nur NDS-Browsing und NDS-Authentisierung nicht aber NDS- basierte Anwendungen, z.b. keine NetWare Utilitys und Administrationsprogrammen (keine Verwaltung von NDS Bäumen).

22 Gateway Service für NetWare (GSNW) von Microsoft Der Gateway Service for NetWare ist ein Dienst der auf einem Windows NT Server ausgeführt wird. Er baut einen "Brückenkopf" zwischen dem WindowsNT Server und dem NetWare Server auf. Der NT- Server kann so auf Dateien und Druckerressourcen des NetWare Servers zugreifen. Im Gateway Service for NetWare ist der Client Service for NetWare enthalten. Das Gateway ermöglicht es Rechnern auf denen ausschließlich Clientsoftware von Microsoft ausgeführt wird auf die Resourcen des NetWare Servers zuzugreifen. Die Workstation meldet sich am WindowsNT Server an, dieser übersetzt zwischen den inkompatiblen Protokoll SMB, das der Microsoft Client verwendet und wandelt es in eine NCP- Anforderung um, die der NetWare Server versteht. Für den Microsoft Client stellt sich der Vorgang so dar, als wären die Ressourcen des NetWare-Servers auf dem Windows NT Server vorhanden. Er weiß nichts davon, daß ein NetWare Server dahintersteht und die Dienste leistet. Auf diese Art und Weise kann man theoretisch einer unbegrenzten Zahl von WindowsNT Clients den Zugriff auf einen NetWare Server ermöglichen und verbraucht auf NetWare Seite nur einen Nutzerlizenz. Diese Vorgehen wäre natürlich illegal. NT Server fungiert als Gateway zwischen MS-Clienst und NetWare-Server Diese Konstruktion wirkt auf den ersten Blick recht verlockend hat aber auch ihre Schattenseiten

23 . Plus und Minus: + Auf den Clients müssen nicht mehrere Protokoll-Stacks konfiguriert und gepflegt werden + Anwender verwende Ressourcen in gewohnter Weise egal ob auf den NT oder NetWare Server + Auf dem NetWare-Server muß nur ein Benutzer "Gateway" eingerichtet werden kein Konto für jeden einzelnen Benutzer + Zusammen mit Remote Access Service (RAS) kann GSNW benutzt werden um einen Remote Zugriff auf ein NetWare Lan zu ermöglichen - Der WindowsNT Gatewayserver ist durch die Protokollübersetzung stark belastet was die Performance im Vergleich zum Einsatz des richtigen Protokoll-Stacks (NCP) auf dem Client stark vermindert. - Wenn viele Clients auf den NetWare Server zugreifen sinkt die Performance deutlich, da die alle über eine einzige Verbindung (WindowsNTServer-Gateway <-> NetWare Server) mit dem NetWare Server kommunizieren müssen. - Eingeschränkte Sicherheitsoptionen da nur ein Benutzer für den Zugriff auf den Novell-Server verwendet wird. NT-Server übersetzt mit GSNW zwischen SMB und NCP Microsoft Anwendungsempfehlung für GSNW lautet: Gelegentlicher Zugriff von Microsoft Clients auf ein NetWare Lan Unterstützung der schrittweisen Migration von NetWare zu Windows NT GSNW soll nicht den dazu dienen daß ein NT-Server als benutzerintensiver, leistungsfähiger Gateway zu einem NetWare Server arbeitet

24 Installation des Gateway Services im Einzelnen NetWare Server Seite: 1. Einrichten eines Benutzerkontos mit den erforderlichen Rechten für den Verzeichniszugriff. Über dieses Konto greift der NT-Server auf NetWare zu.! Auf NetWare 4.x Servern als NDS Objekt anlegen ansonsten keine Freigabe für NDS- Objekte konfigurierbar! 2. Einrichten eines Gruppenkontos mit dem Namen NTGATEWAY auf dem Novell Server. Hierin muß das zuvor eingerichtete Benutzerkonto enthalten sein. Der Gruppe NTGATEWAY müssen die Rechte gegeben werden die später als Maximalrechte vergeben werden sollen.! Der NetWare-Administrator hat vollständige Kontrolle über dieses Konto, es ist also eine Koordination notwendig! Windows NT Seite: 1. Gateway Service aktivieren und bevorzugten Server (NetWare 2.x 3.x) oder Standardstruktur- und Kontext einstellen. 2. Als GATEWAY-KONTO das zuvor auf dem NetWare Server erstellte Benutzerkonto samt Paßwort eintragen. 3. Freigaben für die Benutzer eintragen. Hier wird bestimmt unter welchem Laufwerk und Name die Novell-Verzeichnisse auf dem NT-Server erscheinen und von den Microsoft Clients erkannt werden. Ein freigegebenes Verzeichnis kann nur global für alle Benutzer mit Rechten versehen werden.! Berechtigungen auf der NetWare Seite überschreiben die auf der Windows NT Seite vergebenen Rechte! Auf dem WindowsNT Server erscheinen nun die freigegebenen Verzeichnisse für die Microsoft-Clients als ob sie auf dem NT-Server liegen würden. Es ist sinnvoll das auf dem WindowsNT Server für den Administrator verwendete Konto und Paßwort auch auf dem Novell Server einzurichten. Wenn man sich auf dem WindowsNT - Server anmeldet versucht der GSNW eine gleichzeitige Anmeldung auf dem Novell Server, was natürlich nur funktioniert wenn der Benutzer vorhanden ist.

25 File and Print Services for NetWare (FPNW) von Microsoft extra zu erwerben Als Zusatz zu den im Lieferumfang enthaltenen Tools stellt Microsoft die File and Print Services for NetWare (FPNW) zur Verfügung. Es handelt sich um ein Add-On das auch separat bezahlt werden muß. Mit FPNW kann ein Rechner auf dem Windows-NT Server ausgeführt wird einen Novell Server 3.12.emulieren. Vorhandenen eingerichtete NetWare Clients können auf den NT-Server zugreifen als ob es ein NetWare Server wäre. File and Print Services for NetWare, Windows NT Server emuliert einen NetWare Server FPNW ermöglicht es NetWare Clients auf einen NT-Server zuzugreifen ohne daß die Konfiguration auf den Clients geändert werden muß. D.h. den Clients muß keine Unterstützung von (SMB) Server Message Blocks hinzugefügt werden um einen NT-Server nutzen zu können. Directory Service-Manager für NetWare (DSNW) von Microsoft extra zu erwerben DSMN erweitert die Funktionen der Verzeichnistdienste von WindowsNT Server. So wird die Verwaltung kombinierter Umgebungen aus WindowsNT und Novell NetWare Server ermöglicht. Allerdings nur für Novell Server in Bindery Modus oder bei 4.x im Bindery Emulations Modus. DSMN kopiert die Daten der NetWare-Benutzer und Gruppen auf den Primary Domain Controller (PDC) des Windows NT Servers. Anschließend werden alle Änderungen an Konten auf dem PDC an den Novell Server weitergereicht. Auf den Novell Server wird keine weiter Software benötigt. Directory Service-Manager for NetWare (DSMN), Benutzerabgleich zwischen NT PDC und NetWare Servern Auf diese Art und Weise wird eine Synchronisierung der Benutzerdaten über alle NetWare-Server erreicht. Die NetWare-Clients brauchen nur einen Kontennamen und ein Kennwort für das ganze Netzwerk. Zusammenführung unterschiedlicher Benutzerkonten auf mehreren Novell Server ist möglich wenn sie der Domäne hinzugefügt werden. Das Gegenstück zu DSMN von Microsoft ist der Administrator von Novell. Plus und Minus - NDS wird nicht unterstützt - Übertragene Konten von NetWare auf den PDC müssen den Kontenrichtlinien von Windows NT entsprechen + Zusammenführung verschiedener Kontennamen eines Benutzers auf mehrere Novell-Servern möglich + Man kann selektieren welche NetWarekonten Bestanteil der NT Domäne werden sollen

26 IntraNetWare Client for Windows NT von Novell Novells Alternative zu CSNW ist der IntraNetWare Client for Windows NT. Dieser Client ist frei bei Novell erhältlich. Bei der Installation auf einer Workstation ersetzt der IntraNetWare Client von Novell automatisch die Komponenten des CSNW. Bei Installation auf einem Windows NT Rechner verändert der IntrNetWare Client von Novell Einträge an der lokalen Registry. Darüberhinaus fügt er Datein hinzu und verändert vorhandene. Der IntraNetWare Client ermöglicht beim booten die Anmeldung sowohl an einen NDS Verzeichnisbaum als auch an eine Windows NT Domäne. Nach der Installation erscheint der IntraNetWare Client in den Netzwerkeinstellungen als Dienst und läßt sich auch dort konfigurieren. Es sind mehre Registerkarten mit Konfigurationsmöglichkeiten vorhanden. Novells IntraNetWare Client for Windows NT Client: Vom Benutzer bevorzugt verwendeter NDS-Verzeichnisbaum oder NetWare-Server und Kontext Login: Aussehen des IntraNetWare Clients beim Login, welche Registerkarten sind vorhanden Advanced Login: Festlegungen für den Umgang mit Systemrichtlinien und Benutzer von Windows NT Workstation Manager: Eintrag ob die NT-Workstation über den Workstation Manager in die zentrale Verwaltung über die NDS mit einbezogen werden soll Advaced Settings: Sonstige Client-Konfigurationseinstellungen Plus und Minus: + IntraNetWare Client bietet volle Unterstützung der NDS + TCP/IP kann für den Zugriff auf NetWare Server verwendet werden - Schwächere Integration in Windows NT im Vergleich mit CSNW Workstation Manager Workstation Manager ist Bestandteil von Administrator for Windows NT von Novell. Diese Erweiterung kann für eine Windows NT Workstation ein Objekt in der NDS erzeugen. Dieses dann vorhandene Objekt der Workstation und die daran gebundenen Informationen benutzt der IntraNetWare Client um dynamisch ein Benutzerkonto auf der Windows NT Workstation zu erzeugen. Man benötigt keinen WindowsNT Server mit Domäne. Ein User muß dann lediglich im NDS-Verzeichnisbaum definiert sein um sich an der NT Workstation anmelden zu können und nicht mehr in der lokalen Benutzerdatenbank der NT Workstation. Der Workstation Manager fügt der NDS ein Blattobjekt der Klasse "NT Configuration" hinzu über dessen Eigenschaften sich Windows NT Workstations zentral verwalten lassen. Administrator for Windows NT Vergleichbar mit dem Directory Synchronization Manager von Microsoft ist der Administrator for WindowsNT von Novell. Der Administrator richtet auf jedem Domain Controller und jedem in die Verwaltung einbezogenen Windows NT Workstation den NDS Network Replication Service ein. Dieser empfängt Änderungsanmeldungen von der NDS und trägt diese jeweils in die Benutzerkontendatenbank von NT ein. Der entscheidende Unterschied ist hier der Einsatz von NDS für Windows NT. So kann der Verzeichnisdienst von NetWare auf Windows NT Servern ausgeführt werden ohne daß überhaupt ein Novell Server vorhanden ist. Es wird dann alternativ auf die NDS anstatt auf die NT Security-Datenbank SAM zugegriffen. Eventuell wird so langfristig der Einsatz von NDS als zentraler Verzeichnisdienst für hertogene Netzwerke möglich. Dazu muß sie allerdings auf die unterschiedlichsten Plattfornen portiert werden. +Unterstützt Novells Network Direktory Service Zwei Definitionen der NDS: Datenbank die alle logischen und realen Objekte eines Netzwerkes sowie Ihre Beziehungen abbildet, verwaltet und darstellt. NDS ist eine globale, verteilte Informationsdatenbank, die Informationen über jede Ressource des Netzwerks in einer hierarchischen Struktur verwaltet, einschließlich Informationen über Benutzer, Gruppen, Drucker, Datenträger und anderer Geräte. (Microsoft)

27 Um Ihr Novell-Homeverzeichnis unter WindowsNT zu verbinden, ist folgendes zu beachten (Diese Möglichkeit haben nur die WindowsNT Benutzer, die eine gültige Novell Benutzerkennung besitzen) Gehen Sie auf Arbeitsplatz auf Ihrem Desktop und markieren Sie dies mit der Rechtenmaustaste. Nun wählen Sie aus dem Menu den Punkt "Netzlaufwerk verbinden" aus. Es wird dann das folgende Menu angezeigt: Als Laufwerkbuchstabe wird der nächste freigegebene Laufwerkbuchstabe vorgeschlagen (belassen Sie dieses Feld dann so, wie es ist). Unter "Pfad" geben Sie nach \\rsnt03 Ihren Benutzernamen ein. Ihr Benutzername ist Ihr WindowsNT Benutzername. Den Punkt "Verbinden als" können Sie leerlassen. Folgendes Beispiel zeigt, wie der Benutzer "mech" sein Novell-HomeVerzeichnis bzw. Laufwerk verbinden kann Der Benutzer "mech" bekommt nun sein Novell-Home als Laufwerk P (Im Beispiel) verbunden. PS: Sie können nur Ihr eigenes Novell-Home verbinden. Hieraus können Sie sich nur Ihre Daten auf Ihr WindowsNT-Home kopieren (also in Ihr Z Laufwerk) Folgende Vorgänge auf Novell-Homes sind nicht möglich, bitte nicht vergeblich versuchen: 1.Neue Verzeichnisse anlegen 2.Neue Dateien erstellen 3.Dateien berarbeiten und auf Ihrem Novell-Home abzuspeichern. (Bearbeiten können Sie schon, aber Sie koennen die Aenderungen auf Novell-Home nicht speichern) 4.Loeschen Ihrer Verzeichnisse oder Dateien 5.Novell-Homes von anderen Benutzern verbinden Sie müssen so schnell wie möglich Ihre Novelldaten auf einen sicheren Ort kopieren, wenn Sie denken, dass Sie diese Daten weiterhin benötigen. Nach einem festgelegten Zeitraum werden alle Novelldaten auch unter WindowsNT entfernt. Bei Unklarheiten ist das Rechenzentrum zu konsultieren.

28 Agenda Definition Planung Ziele Ist/Soll-Zustand Nutzen/Risiken Durchführung Migrationsbereiche Stufe 1 - Entwurf eines unternehmensweiten Verzeichnisdienstes Stufe 2 NetWare + NT4 Migration Client Migration Integration SW NT und Novell NetWare Fazit Anhang Fachbegriffdefinitionen

29 Fazit: Als Faustregel gilt: Arbeitsabläufe innerhalb der Firma dürfen durch die Migration nur äußerst geringfügig, wenn überhaupt, gestört werden. Unter allen Umständen für ein Back-up sorgen und im Vorfeld ein Konzept für das Misslingen der Migration einplanen. Da die Vorteile wie Kosteneinsparung, verbesserte Nutzung und dadurch ein ungestörter Betriebsablauf den eventuellen Nachteilen deutlich überlegen sind, empfiehlt sich eine Migration in die Moderne nach sorgfältig durchdachter Planung für alle, noch so überzeugten eingefahrenen Betriebe. Auch stufenweise ist dieses sinnvoll. Man wird sich sicher noch eine längere Zeit mit der Integration von NetWare, NT und Win2000 beschäftigen müssen... Es sei aber bemerkt, genauso hat man gedacht, als Win95 oder auch Win98 den Markt eroberte und wer benutzt heute noch Win3.1x?

30 Agenda Definition Planung Ziele Ist/Soll-Zustand Nutzen/Risiken Durchführung Migrationsbereiche Stufe 1 - Entwurf eines unternehmensweiten Verzeichnisdienstes Stufe 2 NetWare + NT4 Migration Client Migration Integration SW NT und Novell NetWare Fazit Anhang Fachbegriffdefinitionen

31 Client (Netzwerk) Ein Client ist ein dienstnehmender Rechner, der von einem Server bedient wird, eine Hardware-Software-Einheit; ein Servisrequester, der im Netz Dienste von anderen anfordert. Client-Server-Konzept (Netzwerk) Eine spezielle Art der Aufgabenverteilung zwischen File-Server und Workstation bei Datenbankanwendungen, um Engpässe bzw. Leerlauf zu vermeiden. Dabei hält der Server (Backend) nicht nur die Daten und Programme bereit, sondern übernimmt auch z. T. die Datenbearbeitung. Während der Arbeitsplatzrechner (Client, Frontend) die Formulierung der Abfragebedingung und die Darstellung der Daten auf der Workstation übernimmt, bearbeitet der Server die Datenbankabfrage und sucht die gewünschten Daten aus dem Datenbestand heraus oder bearbeitet sie. Server (Computer, Internet, Netzwerk) Hardware-Software-Einheit; Ein Server ist ein Computer in einem Netzwerk der andere Computer (Clients) bedient. Als File-Server wird der Steuerrechner eines Netzwerks bezeichnet. Der Server ist zuständig für die Verwaltung des kompletten Netzwerksystems, und er stellt alle benötigten Dienste und Ressourcen für die einzelnen Benutzer eines Netzwerks zur Verfügung. Dazu gehören Festplatten zur Datenspeicherung ebenso, wie einzelne Netzwerkdrucker oder auch die Programme, die im Netzwerk eingesetzt werden. In einem Windows NT Server-Netzwerk gibt es z. B. folgende Arten von Servern: Datei- und Druckserver Anwendungsserver Mail-Server Faxserver Kommunikationsserver File-Server (Netzwerk) Bei kleinen Netzen ein IBM-kompatibler PC und bei größeren Netzen ein speziell ausgestatteter Rechner, der für alle Netzteilnehmer Daten, Software und Peripheriegeräte (z. B. Drucker) verwaltet. Auf dem File-Server läuft auch das Netzwerkbetriebssystem. Im Dedicated-Modus ("fest zugeordnet"-modus) arbeitet ein File-Server ausschließlich als Server. Im Gegensatz dazu kann er im Non-dedicated-Modus sowohl als File-Server als auch als Workstation eingesetzt werden. File-Server-Konzept (Netzwerk) 1983 von Novell für NetWare eingeführt, sehr erfolgreich; siehe File-Server! Web-Server (Internet) Ein Web-Server ist ein Server, der im Internet Dienste anbietet. Man benötigt spezielle Web-Server-Software und eine Standleitung zu einem Provider. TCP/IP (Abk, Netzwerk) (Transmission Control Protocol / Internet Protocol); Eine Anzahl ursprünglich vom US-Verteidigungsministerium entwickelte Protokolle, um Computer in verschiedenen Netzwerken miteinander zu verbinden. Am 1. Januar 1983 wurde es zum offiziellen Standard erhoben, was vielfach als Geburtsstunde des Internet gewertet wird. Das File Transfer Protocol (FTP) und das Simple Mail Transfer Protocol (SMTP) sind für die Dateiübertragung und die zuständig. Telnet Protokolle unterstützen die Terminal-Emulation und erlauben den interaktiven Zugriff auf einen anderen Netzwerk-Computer. Das TCP-Protokoll übernimmt den Transport der Daten (3. Ebene des Schichtenmodells), während sich das IP-Protokoll um die Zustellung kümmert (4. Ebene des Schichtenmodells). Es handelt sich hier sozusagen um die Verkehrsordnung für Wege im Internet. IPX/SPX (Abk, Netzwerk) (Internet Package Exchange/Sequenced Package Exchange); Eine Erweiterung des IPX-Übertragungsprotokolls um SPX, welches die korrekte Übertragung von Nachrichten gewährleistet. Das IPX/SPX Protokoll wird bei Novell-NetWare verwendet

32 Organizational Unit OU (Netzwerk) (OU); Containerobject der NDS von NetWare 4.x; bezeichnet eine Abteilung, einen Geschäftsbereich, eine Projektgruppe oder einen Fachbereich; liegt in einem Organizations-object; enthält Leaf-objects oder weitere Organizational Units Windows NT-Verzeichnisdienste (Netzwerk) Windows NT-Verzeichnisdienste übernehmen die Verwaltung einer sicheren, verteilten Verzeichnisdatenbank und stellen Dienste sowohl für Endbenutzer als auch für Netzwerkadministratoren bereit. Die Echtheitsbestätigungsdienste der Windows NT-Verzeichnisdienste bieten Benutzern die Möglichkeit, mit einer einzigen ID und nur einem Kennwort, die an einem beliebigen Desktop des Netzwerkes eingegeben werden, auf Dienste, Anwendungen und Ressourcen zuzugreifen, die an einer anderen Stelle im Netzwerk gespeichert sind. NCP(Abk, Netzwerk) (NetWare Core Protocol); Protokoll der NetWare Protokoll-Suite; Transport- bis Anwendungsschicht; für viele Serveranwendungsfunktionen und Datei-Services NDS (Abk, Netzwerk) (NetWare Directory Services); NDS fungiert als Informationsknoten für jeglichen Netzwerkzugang bei NetWare 4.1*. Sowohl Benutzer als auch Anwendungsprogramme können NDS einsetzen, um Ressourcen zu finden, die sie brauchen, wie beispielsweise Drucker, Druckerwarteschlangen, Benutzer, Server und Volumes, unabhängig davon, wo sich diese Ressourcen innerhalb des Netzwerkes befinden SAP (Abk, Netzwerk) (Service Advertising Protocol); Protokoll der NetWare Protokoll-Suite; Sitzungs- und Anwendungsschicht; Sitzungsverwaltung; Der Server informiert laufend alle anderen Stationen im Netz über seine Angebote. (Belastung des Netzes) SFT (Abk, Netzwerk) (System Fault Tolerance); Sicherheitsmechanismen von NetWare 4.x. Es gibt drei Stufen: SFT I, SFT II und SFT III. SMB (Abk, Computer) (Storage/Server Message Blocks); Anwendungsprotokoll von Microsoft SQL (Abk,Datenbank) (Structured Query Language), Deutsch: strukturierte Abfragesprache. Eine von IBM entwickelte Abfragesprache für relationale Datenbanken TCO (Abk, Computer) (Total Cost of Ownership); Gesamtkosten eines PC; Zum Kaufpreis kommen noch Installation und Wartung sowie Bugfixes und Updates hinzu. Der Idee des NC liegt der Wunsch zugrunde, die TCO gering zu halten. Im Internet besorgt sich dann der User nur genau die Software-Module, die er wirklich braucht und bezahlt. Versuch, die TCO geringer zu halten RAS (Abk, Computer, Datenbank, Netzwerk) (Remote Access Service); Wenn RAS auf Computern unter Windows NT installiert ist, können die Clients über Telefonleitungen durch RAS Verbindungen zu einem Remote-Netzwerk herstellen. Der RAS- Server fungiert als Gateway zwischen dem Remote-Client und dem Netzwerk. Gateway Englisch für Eingang, Tor; Bezeichnung für eine Verbindungs- bzw. Übergangsstelle zwischen verschiedenen Netzen oder Rechnersystemen, die nach unterschiedlichen Protokollen arbeiten. Ein Gateway kann also als eine Art elektronischer Dolmetscher zwischen verschiedenen Computersystemen verstanden werden. Ein Gateway ist ein Hardware-Software-Paket, das die Kommunikation zwischen unterschiedlichen Systemen ermöglicht CSNW (Abk, Netzwerk) Client Services for NetWare DSMN (Abk, Netzwerk) Directory Service Manager für NetWare GSNW (Abk, Netzwerk) Gateway Services for NetWare FPNW (Abk, Internet) File and Print Services for NetWare

6 NetWare-Clients. 6.1 Native File Access für Windows. Novell NetWare 6.0/6.5 Administration (Grundlagen)

6 NetWare-Clients. 6.1 Native File Access für Windows. Novell NetWare 6.0/6.5 Administration (Grundlagen) 6 NetWare-Clients Als Microsoft 1993 die ersten eigenen Betriebssysteme für Netzwerke (Windows for Workgroups und Windows NT) vorstellte, wurde die LAN-Industrie von Novell NetWare beherrscht. Um erfolgreich

Mehr

Sie erhalten einen kurzen Überblick über die verschiedenen Domänenkonzepte.

Sie erhalten einen kurzen Überblick über die verschiedenen Domänenkonzepte. 4 Domänenkonzepte Ziele des Kapitels: Sie verstehen den Begriff Domäne. Sie erhalten einen kurzen Überblick über die verschiedenen Domänenkonzepte. Sie verstehen die Besonderheiten der Vertrauensstellungen

Mehr

Er musste so eingerichtet werden, dass das D-Laufwerk auf das E-Laufwerk gespiegelt

Er musste so eingerichtet werden, dass das D-Laufwerk auf das E-Laufwerk gespiegelt Inhaltsverzeichnis Aufgabe... 1 Allgemein... 1 Active Directory... 1 Konfiguration... 2 Benutzer erstellen... 3 Eigenes Verzeichnis erstellen... 3 Benutzerkonto erstellen... 3 Profil einrichten... 5 Berechtigungen

Mehr

Server Installation 1/6 20.10.04

Server Installation 1/6 20.10.04 Server Installation Netzwerkeinrichtung Nach der Installation müssen die Netzwerkeinstellungen vorgenommen werden. Hierzu wird eine feste IP- Adresse sowie der Servername eingetragen. Beispiel: IP-Adresse:

Mehr

2. Sie sind der Administrator Ihres Netzwerks, das den SBS 2011 Standard ausführt.

2. Sie sind der Administrator Ihres Netzwerks, das den SBS 2011 Standard ausführt. Arbeitsblätter Der Windows Small Business Server 2011 MCTS Trainer Vorbereitung zur MCTS Prüfung 70 169 Aufgaben Kapitel 1 1. Sie sind der Administrator Ihres Netzwerks, das den SBS 2011 Standard ausführt.

Mehr

07/2014 André Fritsche

07/2014 André Fritsche 07/2014 André Fritsche Seite 1 von 33 Gestern ging es Heute nicht mehr? Wer, hat was, wann und wo geändert, gelöscht? Was machen die Administratoren? Wer greift auf welche Daten und Systeme zu? Seite 2

Mehr

Hinweise zu A-Plan 2009 SQL

Hinweise zu A-Plan 2009 SQL Hinweise zu A-Plan 2009 SQL Für Microsoft Windows Copyright Copyright 2008 BRainTool Software GmbH Inhalt INHALT 2 EINLEITUNG 3 WAS IST A-PLAN 2009 SQL? 3 WANN SOLLTE A-PLAN 2009 SQL EINGESETZT WERDEN?

Mehr

Konfigurieren eines Webservers

Konfigurieren eines Webservers Unterrichtseinheit 12: Konfigurieren eines Webservers Erleichterung der Organisation und des Verwaltens von Webinhalten im Intranet und Internet. Übersicht über IIS: Der IIS-Dienst arbeitet mit folgenden

Mehr

Active Directory REGIONALES RECHENZENTRUM ERLANGEN [RRZE]

Active Directory REGIONALES RECHENZENTRUM ERLANGEN [RRZE] REGIONALES RECHENZENTRUM ERLANGEN [RRZE] Active Directory Systemausbildung Grundlagen und Aspekte von Betriebssystemen und systemnahen Diensten Sebastian Schmitt, 27.05.2015 Agenda Einführung Hauptkomponenten

Mehr

Active Directory. Agenda. Michael Flachsel. TU-Windows Konzept Vorhandene Umgebung. Allgemeiner Aufbau & Struktur an der TUB

Active Directory. Agenda. Michael Flachsel. TU-Windows Konzept Vorhandene Umgebung. Allgemeiner Aufbau & Struktur an der TUB Michael Flachsel Active Directory Allgemeiner Aufbau & Struktur an der TUB 6. Juni 2007 Agenda TU-Windows Vorhandene 2 (c) 2007 Michael Flachsel Active Directory" 1 Warum Active Directory Ca. 2000 Ca.

Mehr

1 Verwalten einer Serverumgebung

1 Verwalten einer Serverumgebung Einführung 1 Verwalten einer Serverumgebung Lernziele: Verstehen der Voraussetzungen für die Serververwaltung Erlernen der Remoteverwaltung mit Hilfe der Computerverwaltungskonsole Remoteadministration

Mehr

Datenzugriff über VPN

Datenzugriff über VPN Leitfaden Datenzugriff über VPN Einführung Ab der Version 3.0 besteht bei einer Installation von SPG-Verein die Möglichkeit, den Programmund Datenbereich getrennt abzulegen. Dadurch kann u. a. der Datenbereich

Mehr

2 Datei- und Druckdienste

2 Datei- und Druckdienste Datei- und Druckdienste 2 Datei- und Druckdienste Lernziele: Verteiltes Dateisystem (DFS) Dateiserver Ressourcen Manager (FSRM) Verschlüsseln Erweiterte Überwachung Prüfungsanforderungen von Microsoft:

Mehr

Authentication Policy. Konfigurationsbeispiel ZyXEL ZyWALL USG-Serie. Juni 2010 / HAL

Authentication Policy. Konfigurationsbeispiel ZyXEL ZyWALL USG-Serie. Juni 2010 / HAL Authentication Policy Konfigurationsbeispiel ZyXEL ZyWALL USG-Serie Juni 2010 / HAL LOKALE USER DATENBANK Über Authentication Policy verknüpft man ZyWALL-Dienste und Benutzer so, dass die Nutzung der Dienste

Mehr

X5 unter Windows Vista / 7 und Windows 2008 Server

X5 unter Windows Vista / 7 und Windows 2008 Server X5 unter Windows Vista / 7 und Windows 2008 Server Die Benutzerkontensteuerung (später UAC) ist ein Sicherheitsfeature, welches Microsoft ab Windows Vista innerhalb ihrer Betriebssysteme einsetzt. Die

Mehr

1 Die Active Directory

1 Die Active Directory 1 Die Active Directory Infrastruktur Prüfungsanforderungen von Microsoft: Configuring the Active Directory Infrastructure o Configure a forest or a domain o Configure trusts o Configure sites o Configure

Mehr

Step by Step Active Directory mit Novell Directory Service unter Windows Server 2003. von Christian Bartl

Step by Step Active Directory mit Novell Directory Service unter Windows Server 2003. von Christian Bartl Step by Step Active Directory mit Novell Directory Service unter Windows Server 2003 von Active Directory mit Novell Directory Service unter Windows Server 2003 1. ADS mit NDS installieren Ändern der IP-Adresse

Mehr

Benutzerkonto unter Windows 2000

Benutzerkonto unter Windows 2000 Jeder Benutzer, der an einem Windows 2000 PC arbeiten möchte, braucht dazu ein Benutzerkonto. Je nach Organisation des Netzwerkes, existiert dieses Benutzerkonto auf der lokalen Workstation oder im Active

Mehr

Step by Step Active Directory unter Windows Server 2003. von Christian Bartl

Step by Step Active Directory unter Windows Server 2003. von Christian Bartl Step by Step Active Directory unter Windows Server 2003 von Active Directory unter Windows Server 2003 Um Active Directory zu installieren muss der Server eine fixe IP-Adresse besitzen. Außerdem wird die

Mehr

Installation und Konfiguration der Vollversion mit einem SQL-Server

Installation und Konfiguration der Vollversion mit einem SQL-Server ADO++ ADOplusWeb Installation und Konfiguration der Vollversion mit einem SQL-Server - 1 - Inhaltverzeichnis Einleitung...4 1. Installation eines SQL-Server (Bsp. MS SQL Express 2005)...5 2. Installation

Mehr

Checkliste Installation. Novaline Bautec.One

Checkliste Installation. Novaline Bautec.One Checkliste Installation Novaline Bautec.One Juli 2013 Inhaltsverzeichnis Neuinstallation Einzelplatz - Start ohne Daten... 3 Einplatz System Mit / Ohne SQL Server installieren... 3 Einplatz / Mehrplatz

Mehr

Kapitel 7 TCP/IP-Konfiguration zum Drucken (Windows NT 4.0)

Kapitel 7 TCP/IP-Konfiguration zum Drucken (Windows NT 4.0) Kapitel 7 TCP/IP-Konfiguration zum Drucken (Windows NT 4.0) Benutzer von Windows NT 4.0 können Ihre Druckaufträge direkt an netzwerkfähige Brother FAX/MFC unter Verwendung des TCP/IP -Protokolls senden.

Mehr

bnsyncservice Installation und Konfiguration bnnetserverdienst Voraussetzungen: KWP Informationssysteme GmbH Technische Dokumentation

bnsyncservice Installation und Konfiguration bnnetserverdienst Voraussetzungen: KWP Informationssysteme GmbH Technische Dokumentation bnsyncservice Voraussetzungen: Tobit DAVID Version 12, DVWIN32: 12.00a.4147, DVAPI: 12.00a.0363 Exchange Server (Microsoft Online Services) Grundsätzlich wird von Seiten KWP ausschließlich die CLOUD-Lösung

Mehr

Beschreibung Mobile Office

Beschreibung Mobile Office Beschreibung Mobile Office 1. Internet / Netz Zugriff Für die Benutzung von Mobile Office ist lediglich eine Internet oder Corporate Netz Verbindung erforderlich. Nach der Verbindungsherstellung kann über

Mehr

DataNAUT 4.x Server-Installation

DataNAUT 4.x Server-Installation DataNAUT 4.x Server-Installation Dieses Dokument beschreibt, wie Sie aus einer lokalen Installation von DataNAUT 4.x in ein zentral gemanagtes System mit einem MS-SQL Server umziehen. Diesen und weitere

Mehr

AixVerein 2.0 - Anleitung zur Einrichtung des

AixVerein 2.0 - Anleitung zur Einrichtung des Seite 1/6 AixVerein 2.0 - Anleitung zur Einrichtung des Datenbank-Servers und der Dokumentenablage Bei der vorliegenden Anwendung handelt es sich um eine Client-Server-Anwendung, d.h. die Software wird

Mehr

HP PhotoSmart P1100-Farbtintenstrahldrucker Netzwerkhandbuch für Windows

HP PhotoSmart P1100-Farbtintenstrahldrucker Netzwerkhandbuch für Windows HP PhotoSmart P1100-Farbtintenstrahldrucker Netzwerkhandbuch für Windows Inhaltsverzeichnis 1 Verwenden des Druckers im Netzwerk................................................................ 1 2 Lokale

Mehr

:: Anleitung Demo Benutzer 1cloud.ch ::

:: Anleitung Demo Benutzer 1cloud.ch :: :: one source ag :: Technopark Luzern :: D4 Platz 4 :: CH-6039 Root-Längenbold LU :: :: Fon +41 41 451 01 11 :: Fax +41 41 451 01 09 :: info@one-source.ch :: www.one-source.ch :: :: Anleitung Demo Benutzer

Mehr

Dokumentation Active Directory Services mit Vertrauensstellungen

Dokumentation Active Directory Services mit Vertrauensstellungen Dokumentation Active Directory Services mit Vertrauensstellungen Inhaltsverzeichnis Hilfestellung... 1 Video: Installation unter VMware Workstation... 1 Schritt 1... 1 Einstellung des Computernamen...

Mehr

6.1.2 Beispiel 118: Kennwort eines Benutzers ändern

6.1.2 Beispiel 118: Kennwort eines Benutzers ändern Herzlich willkommen zum Kurs "Windows XP Home & Professional" 6 Windows XP und die Sicherheit Sicherheit beim Arbeiten am Computer ist einer der wichtigsten Themen. Windows XP wurde von Microsoft mit zahlreichen

Mehr

Microsoft System Center Data Protection Manager 2010 installieren & konfigurieren

Microsoft System Center Data Protection Manager 2010 installieren & konfigurieren Microsoft System Center Data Protection Manager 2010 installieren & konfigurieren Inhalt Data Protection Manager 2010 Installieren... 2 Große Festplatte für Backup s hinzufügen... 7 Client Agent installieren...

Mehr

3 Active Directory installieren

3 Active Directory installieren 3 Active Directory installieren In diesem Kapitel gehe ich auf die neuen Active Directory-Funktionen im Einsatz mit Windows Server 2008 ein. Die Funktion eines Domänen-Controllers wird in Windows Server

Mehr

MySQL Community Server 5.1 Installationsbeispiel

MySQL Community Server 5.1 Installationsbeispiel MySQL Community Server 5.1 Installationsbeispiel Dieses Dokument beschreibt das Herunterladen der Serversoftware, die Installation und Konfiguration der Software. Bevor mit der Migration der untermstrich-datenbank

Mehr

MGE Datenanbindung in GeoMedia

MGE Datenanbindung in GeoMedia TIPPS & TRICKS MGE Datenanbindung in GeoMedia 10. September 2002 / AHU INTERGRAPH (Schweiz) AG Neumattstrasse 24, CH 8953 Dietikon Tel: 043 322 46 46 Fax: 043 322 46 10 HOTLINE: Telefon: 043 322 46 00

Mehr

DocuWare unter Windows 7

DocuWare unter Windows 7 DocuWare unter Windows 7 DocuWare läuft unter dem neuesten Microsoft-Betriebssystem Windows 7 problemlos. Es gibt jedoch einige Besonderheiten bei der Installation und Verwendung von DocuWare, die Sie

Mehr

IKONIZER II Installation im Netzwerk

IKONIZER II Installation im Netzwerk Der IKONIZER II ist netzwerkfähig in allen bekannten Netzwerken. Da jedoch etwa 95% der Installationen lokal betrieben werden, erfolgt diese grundsätzlich sowohl für das Programm wie auch für den lizenzfreien

Mehr

Tutorial Grundlagen der Softwareverteilung

Tutorial Grundlagen der Softwareverteilung Tutorial Grundlagen der Softwareverteilung Inhaltsverzeichnis 1. Einführung... 3 2. Clientsysteme einrichten... 3 2.1 Den SDI Agent verteilen... 3 2.2 Grundeinstellungen festlegen... 4 3. Softwareverteiler...

Mehr

Rollen von Domänencontrollern (DC s) Tag 04/00 - Thomas Fakler

Rollen von Domänencontrollern (DC s) Tag 04/00 - Thomas Fakler Rollen von Domänencontrollern (DC s) Multimastermodus Multimastermodus Active Directory unterstützt den Multimastermodus d.h. in vielen Bereichen z.b. DDNS mit Active Directory integrierten Zonen, können

Mehr

(1) Grundlagen W2K Server

(1) Grundlagen W2K Server (1) Grundlagen W2K Server 1. Versionen von W2K Server: W2K Server kleine und große Unternehmen W2K Advanced Server große Unternehmen W2K DataCenter Server stärkster Server 2. Verzeichnisdienste in W2K

Mehr

X5 unter Windows Vista / 7 und Windows 2008 Server

X5 unter Windows Vista / 7 und Windows 2008 Server X5 unter Windows Vista / 7 und Windows 2008 Server Die Benutzerkontensteuerung (später UAC) ist ein Sicherheitsfeature welches Microsoft ab Windows Vista innerhalb Ihrer Betriebssysteme einsetzt. Die UAC

Mehr

Collax Active Directory

Collax Active Directory Collax Active Directory Howto Dieses Howto beschreibt die Konfiguration eines Collax Servers um einer Windows Active Directory Service (ADS) Domäne beizutreten. Im Englischen spricht man hierbei von einem

Mehr

Samba4 / Active Directory Seminar Betriebsystemadministration

Samba4 / Active Directory Seminar Betriebsystemadministration Samba4 / Active Directory Seminar Betriebsystemadministration Martin Faust Hasso-Plattner-Institut Potsdam Mai 2008 1 Themen 2 Samba SMB Protokoll Aktueller Entwicklungsstand, Ziele Active Directory Funktionsweise

Mehr

Scalera Mailplattform Dokumentation für den Anwender Installation und Konfiguration des Outlook Connectors

Scalera Mailplattform Dokumentation für den Anwender Installation und Konfiguration des Outlook Connectors Installation und Konfiguration des Outlook Connectors Vertraulichkeit Die vorliegende Dokumentation beinhaltet vertrauliche Informationen und darf nicht an etwelche Konkurrenten der EveryWare AG weitergereicht

Mehr

Dokumentation VPN-Server unter Windows 2000 Server

Dokumentation VPN-Server unter Windows 2000 Server Dokumentation VPN-Server unter Windows 2000 Server Ziel: Windows 2000 Server als - VPN-Server (für Remoteverbindung durch Tunnel über das Internet), - NAT-Server (für Internet Sharing DSL im lokalen Netzwerk),

Mehr

Einrichten Active Directory ver 1.0

Einrichten Active Directory ver 1.0 Einrichten Active Directory ver 1.0 Active Directory Windows 2003 Autor: Mag Georg Steingruber Veröffentlicht: August 2003 Feedback oder Anregungen:i-georgs@microsoft.com Abstract Dieses Dokument beschreibt

Mehr

vap 2006 R2 Datenbankzugriff mit Windows Integrated Security Technische Dokumenation

vap 2006 R2 Datenbankzugriff mit Windows Integrated Security Technische Dokumenation vap 2006 R2 Datenbankzugriff mit Windows Integrated Security Technische Dokumenation www.visionapp.com Inhalt 1 Einleitung... 2 2 Voraussetzungen... 2 3 Installation... 2 3.1 Infrastrukturelle Anforderungen...

Mehr

Installation und Konfiguration von Windows Servern

Installation und Konfiguration von Windows Servern IVV Naturwissenschaften IV der Fachbereiche Biologie Chemie Physik Westfälische Wilhelms-Universität Münster Einführung für Administratoren im WS Installation und Konfiguration von Windows Servern Sicherer

Mehr

Diese Anleitung erläutert die Einrichtung des Active Directory Modus im DNS-343.

Diese Anleitung erläutert die Einrichtung des Active Directory Modus im DNS-343. Diese Anleitung erläutert die Einrichtung des Active Directory Modus im DNS-343. Benutzte Hardware: Router DGL-4100 mit der IP Adresse 192.168.0.1 Rechner mit Betriebssystem Windows Server 2000 und Active

Mehr

1. Installation / Konfiguration der Software unter Windows XP :

1. Installation / Konfiguration der Software unter Windows XP : www.damian-dandik.de NETZWERK MIT WINDOWS XP RECHNERN Netzwerk - Installation Anleitungen unter Windows XP Installation / Konfiguration. Windows XP und Windows 95/98/Me/2000 über das Netzwerk verbinden.

Mehr

Netzwerk einrichten unter Windows XP

Netzwerk einrichten unter Windows XP Netzwerk einrichten unter Windows XP Dieses Tutorial beschreibt, wie Sie unter Windows XP das Netzwerk einrichten. Es wird vorausgesetzt, dass der Computer bereits über eine Netzwerkkarte verfügt. Das

Mehr

Collax Web Application

Collax Web Application Collax Web Application Howto In diesem Howto wird die Einrichtung des Collax Moduls Web Application auf einem Collax Platform Server anhand der LAMP Anwendung Joomla beschrieben. LAMP steht als Akronym

Mehr

SecurityGateway. Installationsanleitung

SecurityGateway. Installationsanleitung Installationsanleitung Inhaltsverzeichnis Installationsanleitung 3 Schritt 1 Download der Installationsdateien 3 Schritt 2 Willkommensbildschirm 4 Schritt 3 Lizenzbestimmungen 4 Schritt 4 Installationsverzeichnis

Mehr

1 Verwalten von Benutzern,

1 Verwalten von Benutzern, Einführung 1 Verwalten von Benutzern, Gruppen und Computern Lernziele: Die Windows Server 2003 Familie Anmeldearten Administrative Hilfsmittel Bearbeiten von Benutzerkonten Bearbeiten von Gruppen Bearbeiten

Mehr

Installation und Konfiguration von Windows Servern

Installation und Konfiguration von Windows Servern IVV Naturwissenschaften IV der Fachbereiche Biologie Chemie Physik Westfälische Wilhelms-Universität Münster Einführung in die Administration von Rechnern in der IVV SS 2006 Installation und Konfiguration

Mehr

2 Verwalten einer Active Directory

2 Verwalten einer Active Directory Einführung 2 Verwalten einer Active Directory Infrastruktur Lernziele Active Directory und DNS Besonderheiten beim Anmeldevorgang Vertrauensstellungen Sichern von Active Directory Wiederherstellen von

Mehr

1 Outlook 2013-Installation und Konfiguration

1 Outlook 2013-Installation und Konfiguration Outlook 2013-Installation und Konfiguration 1 Outlook 2013-Installation und Konfiguration Outlook kann in zwei Betriebsmodi verwendet werden: Exchange Server-Client: In diesem Modus werden die E-Mails

Mehr

Navision 4 Mehrere Server auf einem Rechner

Navision 4 Mehrere Server auf einem Rechner Navision 4 Mehrere Server auf einem Rechner Voraussetzungen: Windows 2000 Server oder Windows Server 2003 Navision 4 CD1 Gültige Lizenzdatei Entsprechende Datenbank von http://www.ls-bw.de/beruf/material/kfm/navision/datenbank

Mehr

SOLID EDGE INSTALLATION STANDARD PARTS am Server ab ST7 (SQL 2012) INSTALLATION Standard Parts am Server

SOLID EDGE INSTALLATION STANDARD PARTS am Server ab ST7 (SQL 2012) INSTALLATION Standard Parts am Server ^ INSTALLATION Standard Parts am Server Allgemeines Die ST7 Standard Parts benötigen den MS SQL SERVER (EXPRESS) 2005/2008/2012/2014 am SERVER. Auf der Solid Edge DVD befindet sich der MS SQL SERVER 2012

Mehr

Vergleich von Netzwerkbetriebssystemen Mag. Dr. Klaus Coufal. Mag. Dr. Klaus Coufal - Vergleich von Netzwerkbetriebssystemen - 9.5.

Vergleich von Netzwerkbetriebssystemen Mag. Dr. Klaus Coufal. Mag. Dr. Klaus Coufal - Vergleich von Netzwerkbetriebssystemen - 9.5. Vergleich von Netzwerkbetriebssystemen Mag. Dr. Klaus Coufal 1 Ziel Überblick über die Systeme am Markt Vorstellung der Systeme Vorteile und Nachteile der Systeme Einsetzbarkeit Entscheidungshilfen 2 Arten

Mehr

Com Career Track: MCITP Windows Server 2008 R2 Enterprise Administrator

Com Career Track: MCITP Windows Server 2008 R2 Enterprise Administrator AUSBILDUNG Com Career Track: MCITP Windows Server 2008 R2 Enterprise Administrator Standardvariante: 28 Tage ITPEA inkl. Prüfungen Offizieller Preis 12.950,00 zzgl. MwSt. 15.410,50 inkl. MwSt. Unser Com

Mehr

Univention Corporate Client. Quickstart Guide für Univention Corporate Client

Univention Corporate Client. Quickstart Guide für Univention Corporate Client Univention Corporate Client Quickstart Guide für Univention Corporate Client 2 Inhaltsverzeichnis 1. Einleitung... 4 2. Voraussetzungen... 5 3. Installation des UCS-Systems... 6 4. Inbetriebnahme des Thin

Mehr

OU Verwaltung für CV's

OU Verwaltung für CV's OU Verwaltung für CV's Version Datum Autor Änderung 01 7.12.06 JM Meyer Original 02 14.5.08 JM Meyer Typo und Ergänzungen 03 16.5.08 JM Meyer LMHOSTS lookup entfernt 04 3.7.08 JM Meyer Typo und Ergänzungen

Mehr

Quest Software Unternehmensportrait

Quest Software Unternehmensportrait Quest Software Unternehmensportrait Roland Petersen Technical Partner Manager Unsere Vision Mit innovativen Lösungen IT-Abläufe effizienter gestalten und dabei Zeit und Kosten sparen. 1 2 Die Lösungen

Mehr

INHALT. 2. Zentrale Verwaltung von NT-, 2000- und 2003-Domänen. 3. Schnelle und sichere Fernsteuerung von Servern und Arbeitsstationen

INHALT. 2. Zentrale Verwaltung von NT-, 2000- und 2003-Domänen. 3. Schnelle und sichere Fernsteuerung von Servern und Arbeitsstationen INHALT 1. Einführung in Ideal Administration v4 Allgemeine Software-Beschreibung Visuelle 2. Zentrale Verwaltung von NT-, 2000- und 2003-Domänen 3. Schnelle und sichere Fernsteuerung von Servern und Arbeitsstationen

Mehr

Tutorial Methoden der Inventarisierung

Tutorial Methoden der Inventarisierung Tutorial Methoden der Inventarisierung Inhaltsverzeichnis 1. Einführung... 3 2. Manuelle Inventarisierung... 3 3. Inventarisierung mit dem DeskCenter Management Service... 4 3.1 Definition von Zeitplänen...

Mehr

Remote Update User-Anleitung

Remote Update User-Anleitung Remote Update User-Anleitung Version 1.1 Aktualisiert Sophos Anti-Virus auf Windows NT/2000/XP Windows 95/98/Me Über diese Anleitung Mit Remote Update können Sie Sophos-Produkte über das Internet aktualisieren.

Mehr

Neuinstallation moveit@iss+ Zentrale Netzwerkversion

Neuinstallation moveit@iss+ Zentrale Netzwerkversion Neuinstallation moveit@iss+ Zentrale Netzwerkversion Hinweis: Gerne bietet Ihnen moveit Software die Durchführung einer zentralen Netzwerkinstallation zu einem günstigen Pauschalpreis an. Die rasche und

Mehr

Installationscheckliste ADNOVA office Version 2013, Stand 30.09.2012

Installationscheckliste ADNOVA office Version 2013, Stand 30.09.2012 Installationscheckliste ADNOVA office Version 2013, Stand 30.09.2012 ADNOVA office Checkliste für die Neuinstallation in einem Windows-Netzwerk einschl. Remote Desktop Session Host Umgebung Bitte prüfen

Mehr

Inhaltsverzeichnis Vorwort Konzepte des Active Directory

Inhaltsverzeichnis Vorwort Konzepte des Active Directory Vorwort.................................................................. XI Warum dieses Buch.................................................... XI Kapitelübersicht.......................................................

Mehr

http://www.cis.upenn.edu/~bcpierce/unison/download/stable/unison- 2.9.1/

http://www.cis.upenn.edu/~bcpierce/unison/download/stable/unison- 2.9.1/ Einführung Was ist Unison? Unison ist ein Dateisynchronisationsprogramm für Windows und Unix. Es teilt sich viele Funktionen mit anderen Programmen, wie z.b. CVS und rsync. Folgend einige Vorteile des

Mehr

BüroWARE Exchange Synchronisation Grundlagen und Voraussetzungen

BüroWARE Exchange Synchronisation Grundlagen und Voraussetzungen BüroWARE Exchange Synchronisation Grundlagen und Voraussetzungen Stand: 13.12.2010 Die BüroWARE SoftENGINE ist ab Version 5.42.000-060 in der Lage mit einem Microsoft Exchange Server ab Version 2007 SP1

Mehr

Windows Server 2003 - Konfiguration als Domänencontroller & weitere Möglichkeiten

Windows Server 2003 - Konfiguration als Domänencontroller & weitere Möglichkeiten 1 von 12 10.06.2007 21:13 Windows Server 2003 - Konfiguration als Domänencontroller & weitere Möglichkeiten Teil 4 - Erstellen der benötigten Freigaben, Anlegen von Usern Zuweisen Basis- und Profilordner

Mehr

PPP-Zugang unter Windows 95/98 zum RZ der FSU

PPP-Zugang unter Windows 95/98 zum RZ der FSU PPP-Zugang unter Windows 95/98 zum RZ der FSU (http://www.uni-jena.de/rz/net/winppp/w98modem.html) Das Rechenzentrum der FSU Jena stellt seit April 2000 einen neuen Remote-Access-Server MAX-TNT der Firma

Mehr

FTP HOWTO. zum Upload von Dateien auf Webserver. Stand: 01.01.2011

FTP HOWTO. zum Upload von Dateien auf Webserver. Stand: 01.01.2011 FTP HOWTO zum Upload von Dateien auf Webserver Stand: 01.01.2011 Copyright 2002 by manitu. Alle Rechte vorbehalten. Alle verwendeten Bezeichnungen dienen lediglich der Kennzeichnung und können z.t. eingetragene

Mehr

Konfigurationsanleitung E-Mail Konfiguration unter The Bat!

Konfigurationsanleitung E-Mail Konfiguration unter The Bat! Konfigurationsanleitung E-Mail Konfiguration unter The Bat! E-Mail Einstellungen für alle Programme Auf diesen Seiten finden Sie alle grundlegenden Informationen um Ihren Mailclient zu konfigurieren damit

Mehr

Hinweise zur Verwendung von GEVITAS-Programmen unter 64-Bit-Betriebssystemen

Hinweise zur Verwendung von GEVITAS-Programmen unter 64-Bit-Betriebssystemen Stand: 01.04.2012 Inhalt: Inhalt Einleitung... 1 System-Dateien... 2 Registry... 3 Oracle... 5 BDE... 5 Probleme mit BDE und INI... 7 Keine Zugriffsrechte auf Netzlaufwerke... 8 Konfigurationsprogramm...

Mehr

Windows 7 vernetzen. Windows 7 nutzt für die Freigabe von Ordnern über die Heimnetzgruppe sogenannte Bibliotheken. Dabei handelt.

Windows 7 vernetzen. Windows 7 nutzt für die Freigabe von Ordnern über die Heimnetzgruppe sogenannte Bibliotheken. Dabei handelt. Windows 7 verfügt über die neue Funktion Heimnetzgruppe. Damit lassen sich Dateien und Ordner zwischen Rechnern austauschen. Auf den Rechnern kann Windows XP, Vista und 7 installiert sein. Die mit Windows

Mehr

Das nachfolgende Konfigurationsbeispiel geht davon aus, dass Sie bereits ein IMAP Postfach eingerichtet haben!

Das nachfolgende Konfigurationsbeispiel geht davon aus, dass Sie bereits ein IMAP Postfach eingerichtet haben! IMAP EINSTELLUNGEN E Mail Adresse : Art des Mailservers / Protokoll: AllesIhrWunsch@IhreDomain.de IMAP SMTP Server / Postausgangsserver: IhreDomain.de (Port: 25 bzw. 587) IMAP Server / Posteingangsserver:

Mehr

A-Plan 2010 SQL. Hinweise zur SQL-Version von A-Plan. Copyright. Warenzeichenhinweise

A-Plan 2010 SQL. Hinweise zur SQL-Version von A-Plan. Copyright. Warenzeichenhinweise A-Plan 2010 SQL Hinweise zur SQL-Version von A-Plan Copyright Copyright 1996-2010 braintool software gmbh Kein Teil dieses Handbuches darf ohne ausdrückliche Genehmigung von braintool software gmbh auf

Mehr

Kapitel 4: Installieren und Konfigurieren von IBM Cognos Express

Kapitel 4: Installieren und Konfigurieren von IBM Cognos Express Kapitel 4: Installieren und Konfigurieren von IBM Cognos Express Beim Installieren und Konfigurieren von IBM (R) Cognos (R) Express (R) führen Sie folgende Vorgänge aus: Sie kopieren die Dateien für alle

Mehr

Konfigurationsanleitung E-Mail Konfiguration unter The Bat!

Konfigurationsanleitung E-Mail Konfiguration unter The Bat! Konfigurationsanleitung E-Mail Konfiguration unter The Bat! - 1 - - Inhaltsverzeichnis - E-Mail Einstellungen für alle Programme...3 Zugangsdaten...4 The Bat! Neues E-Mail Konto einrichten...5 The Bat!

Mehr

Installation KVV Webservices

Installation KVV Webservices Installation KVV Webservices Voraussetzung: KVV SQL-Version ist installiert und konfiguriert. Eine Beschreibung dazu finden Sie unter http://www.assekura.info/kvv-sql-installation.pdf Seite 1 von 20 Inhaltsverzeichnis

Mehr

Technische Produktinformation: Active Directory- Management in bi-cube

Technische Produktinformation: Active Directory- Management in bi-cube Inhalt: 1 bi-cube -FEATURES ACTIVE DIRECTORY... 2 2 DAS SYSTEMKONZEPT... 3 3 WAS SIND ADOC UND ECDOC?... 3 4 DIE WICHTIGSTEN FUNKTIONEN IM ÜBERBLICK... 5 4.1 Verwaltung der Strukturdaten... 5 4.2 Verwaltung

Mehr

Organisationseinheiten Benutzer und Gruppen ver 1.0

Organisationseinheiten Benutzer und Gruppen ver 1.0 Organisationseinheiten Benutzer und Gruppen ver 1.0 Benutzer Organisationseinheiten Gruppen Autor: Mag Georg Steingruber Veröffentlicht: August 2003 Feedback oder Anregungen:i-georgs@microsoft.com Abstract

Mehr

TimePunch SQL Server Datenbank Setup

TimePunch SQL Server Datenbank Setup TimePunch TimePunch SQL Server Datenbank Setup Benutzerhandbuch 26.11.2013 TimePunch KG, Wormser Str. 37, 68642 Bürstadt Dokumenten Information: Dokumenten-Name Benutzerhandbuch, TimePunch SQL Server Datenbank

Mehr

SCHÄF SYSTEMTECHNIK GMBH 05/10 HANDBUCH

SCHÄF SYSTEMTECHNIK GMBH 05/10 HANDBUCH SCHÄF SYSTEMTECHNIK GMBH 05/10 HANDBUCH Copyright 1997 2010 Schäf Sytemtechnik GmbH Alle Rechte vorbehalten. Dieses Handbuch darf nur nach vorheriger schriftlicher Zustimmung der Firma Schäf Systemtechnik

Mehr

Anleitung zur Erstellung einer Batchdatei. - für das automatisierte Verbinden mit Netzlaufwerken beim Systemstart -

Anleitung zur Erstellung einer Batchdatei. - für das automatisierte Verbinden mit Netzlaufwerken beim Systemstart - Anleitung zur Erstellung einer Batchdatei - für das automatisierte Verbinden mit Netzlaufwerken beim Systemstart - Mögliche Anwendungen für Batchdateien: - Mit jedem Systemstart vordefinierte Netzlaufwerke

Mehr

Windows XP bei DESY Installations- und Konfigurationsanleitung

Windows XP bei DESY Installations- und Konfigurationsanleitung Windows XP bei DESY Installations- und Konfigurationsanleitung Diese Dokumentation beschreibt die Installation und Konfiguration von Windows XP mit Hilfe der DESY Windows XP Compact Disk. Die Installation

Mehr

Konfiguration und Verwendung von MIT - Hosted Exchange

Konfiguration und Verwendung von MIT - Hosted Exchange Konfiguration und Verwendung von MIT - Hosted Exchange Version 3.0, 15. April 2014 Exchange Online via Browser nutzen Sie können mit einem Browser von einem beliebigen Computer aus auf Ihr MIT-Hosted Exchange

Mehr

MailUtilities: Remote Deployment - Einführung

MailUtilities: Remote Deployment - Einführung MailUtilities: Remote Deployment - Einführung Zielsetzung Die Aufgabe von Remote Deployment adressiert zwei Szenarien: 1. Konfiguration der MailUtilities von einer Workstation aus, damit man das Control

Mehr

Windows Server 2012 R2

Windows Server 2012 R2 Windows Server 2012 R2 Eine Übersicht Raúl B. Heiduk (rh@pobox.com) www.digicomp.ch 1 Inhalt der Präsentation Die wichtigsten Neuerungen Active Directory PowerShell 4.0 Hyper-V Demos Fragen und Antworten

Mehr

Arbeiten mit Outlook Web Access und Outlook 2003

Arbeiten mit Outlook Web Access und Outlook 2003 Konfigurationsanleitung inode Hosted Exchange Arbeiten mit Outlook Web Access und Outlook 2003 Inhaltsverzeichnis 1. Grundlegendes...3 2. Online Administration...4 2.1 Mail Administration Einrichten des

Mehr

Installationsanleitung MS SQL Server 2005. für Sage 50 Ablage & Auftragsbearbeitung. Sage Schweiz AG D4 Platz 10 CH-6039 Root Längenbold

Installationsanleitung MS SQL Server 2005. für Sage 50 Ablage & Auftragsbearbeitung. Sage Schweiz AG D4 Platz 10 CH-6039 Root Längenbold Installationsanleitung MS SQL Server 2005 für Sage 50 Ablage & Auftragsbearbeitung Sage Schweiz AG D4 Platz 10 CH-6039 Root Längenbold Inhaltsverzeichnis 1. GRUNDSÄTZLICHES... 3 2. SQLExpress Installationsanleitung

Mehr

Eine Wiederherstellung setzt immer ein vorhandenes Backup voraus. Wenn man nichts sichert, kann man auch nichts zurücksichern.

Eine Wiederherstellung setzt immer ein vorhandenes Backup voraus. Wenn man nichts sichert, kann man auch nichts zurücksichern. Exchange Daten wieder ins System einfügen (Dieses Dokument basiert auf einem Artikel des msxforum) Eine Wiederherstellung setzt immer ein vorhandenes Backup voraus. Wenn man nichts sichert, kann man auch

Mehr

Active Directory Integration Mac OS X. René Meusel Betriebssystemadministration

Active Directory Integration Mac OS X. René Meusel Betriebssystemadministration Active Directory Integration Mac OS X René Meusel Betriebssystemadministration Sommersemester 2009 Gliederung 2 Motivation Was ist Active Directory? Allgemeine Definition Funktionsweise Unterstützung in

Mehr

TaskSTAR POS Tools. Kassensystem. Technikerhandbuch Teil 1 Systemvorbereitung

TaskSTAR POS Tools. Kassensystem. Technikerhandbuch Teil 1 Systemvorbereitung TaskSTAR POS Tools Kassensystem Technikerhandbuch Teil 1 Systemvorbereitung Stand 19. Juli 2007 Das Recht am Copyright liegt bei der TASK Technology GmbH. Das Dokument darf ohne eine schriftliche Vereinbarung

Mehr

Das Rechenzentrum (RZ) Informatik I FH-Netz

Das Rechenzentrum (RZ) Informatik I FH-Netz Das Rechenzentrum (RZ) Das Rechenzentrum ist zuständig für: - Planung,... (Idee, Konzeption ) des FH-Netzes - Installation passiver Netzkomponenten (Kabel,...) - Inbetriebnahme aktiver Netzkomponenten

Mehr

Arbeitsblatt: Virtualbox PCs vernetzen

Arbeitsblatt: Virtualbox PCs vernetzen Arbeitsblatt: Virtualbox PCs vernetzen 1. Arbeitet zu zweit. Macht euren GastPC netzwerktüchtig : a. Zum Testen: Windows-Firewall immer ausschalten (Systemsteuerung)! b. Unter Systemsteuerung Benutzerkonten

Mehr