Die Dreiecksbeziehung Kreisler, Julia und Hedwiga in "Die Lebensansichten des Katers Murr" von E.T.A Hoffmann

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1 Germanistik Marko Stevic Die Dreiecksbeziehung Kreisler, Julia und Hedwiga in "Die Lebensansichten des Katers Murr" von E.T.A Hoffmann Studienarbeit

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3 Inhaltsverzeichnis Seite 1. Einleitung 2 2. Das Hell Dunkel Prinzip 3 3. Kreisler, Julia und Hedwiga Der brennende Dornbusch Semantik der Namen 5 4. Die Dreiecksbeziehung Julia und Hedwiga Hedwiga und Kreisler Kreisler und Julia Finstere Machenschaften Abschlussgedanken Literaturverzeichnis 14 1

4 1. Einleitung Die vorliegende Arbeit behandelt die Dreiecksbeziehung zwischen den drei Hauptfiguren Johannes Kreisler, Prinzessin Hedwiga und Julia Benzon in E.T.A. Hoffmanns satirischem Roman Lebensansichten des Katers Murr. E.T.A. Hoffmann (24. Januar Juni 1822) 1 wird der Spätromantik zugerechnet und er war nicht nur Dichter, sondern auch Theaterdirigent, Komponist, Bühnenarchitekt und Maler, nebst seiner hauptberuflichen Tätigkeit, als Jurist und Beamter. 2 Sein Werk Lebensansichten des Katers Murr ist zugleich Bildungs-, Künstler-, Gesellschaftsund Entwicklungsroman, es ist sowohl Biographie als auch Autobiographie. Ferner besitzt es satirische, ironische und parodierende Elemente. Auf diese Weise hat E.T.A. Hoffmann die Intention der Romantiker, die literarischen Gattungen zu verschmelzen, und sich, über die Grenzen der Norm der Schreibtraditionen, hinweg zu setzen, mit eifrigem Bemühen verfolgt; insbesondere bei diesem Werk ist dies ersichtlich, und mittels diesem hat E.T.A. Hoffmann unzweifelhaft einen Höhepunkt der deutschsprachigen Literatur kreiert. Lebensansichten des Katers Murr enthält zwei Geschichten, welche von einander getrennt und dennoch verwoben sind: In der ersten wird die traditionelle Tierdichtung fortgesetzt und sie enthält sehr viel Parodierendes, während die zweite Geschichte düsterer und unheimlicher ist, und als zentrales Thema die Liebe zwischen drei Personen innehat, auf welches dieser Aufsatz sich fokussiert. Bezüglich des Forschungsstands kann man sagen, dass dieses Werk in der wissenschaftlichen Literatur reichlich Beachtung fand, und Sekundärliteratur darüber reichlich vorhanden ist. Die vorliegende Arbeit ist ein Versuch, die Dreicksbeziehung von Kreisler, Julia und Hedwiga, auch unter Blickwinkeln zu interpretieren, die bisher nicht, oder nicht ausführlich beachtet wurden. Dies soll unter anderem mit mehr oder weniger konsistenten Interpretationen durchgeführt werden, einige davon sind auch sehr wage gestaltet, jedoch werden sie durch Ex- und Diskurse in einen nachvollziehbaren Kontext gestellt. Um den Rahmen nicht zu sprengen und den Umfang in Grenzen zu halten, werden nur einige der wichtigsten Szenen angeführt. Der Aufbau des Aufsatzes besteht aus folgenden Teilen: Im ersten Teil werden einige formale Aspekte der Gestaltung der Geschichte und deren Bezug zum Inhalt erörtert. Hierbei wird auf das von E.T.A. Hoffman oftmals verwendete Hell-Dunkel-Prinzip des Erzählens eingegangen. Danach werden im zweiten Teil, anhand der Begegnung der drei Personen, die Charakterzüge und Eigenschaften von Kreisler, Julia und Hedwiga vorgestellt. Ausserdem werden die Namensbedeutungen dieser Figuren erklärt. 1 Vgl.: Safranski, S. 496, Vgl.: Killinger, S

5 Der dritte Teil behandelt die Beziehungen zwischen den Charakteren und liefert einige Beispiele, die die aufgestellten Thesen stützen sollen. Ausserdem werden einige Kräfte beschrieben, welche auf Kreisler, Julia und Hedwiga einwirken, und die Schicksalsstränge dieser zu lenken versuchen. Schlussendlich werden einige Anmerkungen und Verweise getroffen, offen gebliebene Fragen werden aufgezeigt. 2. Das Hell-Dunkel-Prinzip Bereits bei der Betrachtung der formalen Gestaltung dieses Romans wird E.T.A. Hoffmanns Vorliebe für eine Hell-Dunkel-Erzählweise, eine Erzeugung von Kontrasten, ersichtlich. Während die erste Geschichte, die Geschichte des Katers Murr, chronologisch erzählt wird, wird die zweite Geschichte, die Geschichte des Johannes Kreisler, anachron erzählt. Es treten immer wieder Analepsen auf. Zudem erscheint die erste Geschichte ziemlich verständlich und relativ einfach. Wir können eindeutig in das Geschehen hinein blicken, denn durch die helle Erzählweise, ist unser Leseblick nicht getrübt, während die zweite sehr undurchsichtig und geradezu nebelig erscheint, obwohl sie doppelt so lang ist, wie die erste. Denn die dunkle Erzählweise der Kreisler-Geschichte ist dermassen beschaffen, dass sehr viele Ungereimtheiten und Unklarheiten bleiben, und die Geschichte sehr viele Geheimnisse und Mysterien beherbergt, und dies obwohl in der Kater Murr-Geschichte, wenn wir nach Stanzel den Erzähler einordnen wollen, es sich um einen internen Erzähler handelt, der ebenso viel weiss, wie die Hauptfigur, da er ja auch der Erzähler ist (laut Genette somit ein autodiegetischer Erzähler ist und es sich um eine interne Fokalisierung handelt), und in der Kreisler-Geschichte der Erzähler auktorial auftritt: er macht wertende Äusserungen und ist allwissend (laut Genette somit eine Nullfokalisierung). Trotz dieser Allwissenheit des Erzählers bleibt aber dieses Wissen vor dem Leser im Dunklen verborgen. All dies unterstreicht die Hell-Dunkel-Methodik des Schreibstils E.T.A. Hoffmanns, welcher ein riesiger Bewunderer Rembrandts war, und dessen kontrastreiche Malerei unter immenser Verwendung von Hell und Dunkel vonstatten ging. E.T.A. Hoffmann, welcher die Interdisziplinaritäten der verschiedenen Künste immer wieder in seinen Werken betonte, vollführte einen Schreibstil, mit welchem er seine Geschichten in Rembrandtscher Manier kleidete. Das Hell- Dunkel-Prinzip kann man auf allen formalen und semantischen Ebenen der Geschichte erkennen. Da Rembrandt sehr oft religiöse Motive benutzte, ist die folgende Interpretation des Begegnens von Kreisler, Julia und Hedwiga durchaus gerechtfertigt. 3

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