Schritte mit dem Windows Home Server

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2 Kapitel 3 Erste Schritte mit dem Windows Home Server Nach der Installation des Windows Home Servers und dessen erster Einrichtung zeigen wir Ihnen die ersten Schritte mit dem neuen Server. Die ausführliche Einrichtung des Servers zeigen wir Ihnen in den folgenden Kapiteln dieses Buches. 3.1 Die Windows Home Server-Konsole im Überblick Die zentrale Verwaltungsoberfläche für Windows Home Server ist die Windows Home Server-Konsole. Diese Konsole steht im Startmenü des Servers zur Verfügung oder als Verknüpfung auf dem Desktop. Die Verwaltung von Windows Home Server mit der Windows Home Server-Konsole wurde bewusst einfach gehalten. Nach dem Start der Konsole findet die Steuerung der verschiedenen Funktionen über eine der Schaltflächen Computer und Sicherung, Benutzerkonten, Freigegebene Ordner oder Serverspeicher statt (siehe Abbildung 3.1). Abbildung 3.1: Die Windows Home Server-Konsole im Überblick Abhängig von der Schaltfläche die geklickt wird, erscheinen im unteren Bereich des Fensters die einzelnen Symbole zur Verwaltung. Über die Schaltfläche Einstellungen auf der rechten Seite der Konsole können Einstellungen angepasst werden, die ebenfalls selbsterklärend sind. Wir gehen in den einzelnen Kapiteln des Buches jedoch noch ausführlicher auf die einzelnen Möglichkeiten ein.

3 Kapitel 3 Erste Schritte mit dem Windows Home Server Abbildung 3.2: Allgemeine Einstellungen für Windows Home Server in der Windows Home Server-Konsole Im unteren Bereich der Windows Home Server-Konsole wird der Sicherungsstatus angezeigt, wenn eine Datensicherung für einen Computer gestartet wird (siehe Kapitel 6). Hier werden auch Remotezugriffsversuche über das Interne tüberwacht (siehe Kapitel 7). Auch die Ordnerduplizierung, also das Kopieren von Dateien in Freigaben auf eine andere physikalische Festplatte, wird im unteren Bereich der Windows Home Server-Konsole angezeigt. Vor allem die Ordnerduplizierung sollte hier regelmäßig etwas überwacht werden. Diese wird an dieser Stelle mit einem von zwei Zuständen angezeigt: Speicher wird abgeglichen Der Server kopiert derzeit Dateien von Freigaben in deren Duplizierungsordner auf der anderen physikalischen Festplatte (siehe Kapitel 5). Speicher ausgeglichen um Hier wird das Datum und die Uhrzeit des letzten Abgleichs angezeigt. Abbildung 3.3: In der Statusleiste werden aktuelle Aktionen auf dem Windows Home Server angezeigt Überwachen der Netzwerkintegrität Auf dem Startfenster der Windows Home Server-Konsole gibt es darüber hinaus neben den einzelnen Schaltflächen zur Verwaltung auch eine Schaltfläche für den Netzwerkstatus. Hier wird angezeigt ob alle Computer vor Viren geschützt sind, die Firewall aktiviert ist und alle aktuellen Updates installiert wurden. Überwacht werden aber nur Computer, auf denen der Windows Home Server-Connector installiert ist. Treten Fehler auf, kann durch klicken auf die 50

4 Die Windows Home Server-Konsole im Überblick Schaltfläche Netzwerk der Computer und der Fehler angezeigt werden. Entweder wird der Fehler behoben oder kann ignoriert werden. Diese Funktion arbeitet auf dem Server und den Arbeitsstationen eng mit dem Windows Sicherheitscenter zusammen (siehe Abbildung 3.4). Abbildung 3.4: Die Integrität des Netzwerkes kann in der Windows Home Server-Konsole überwacht werden Der Zustand des Netzwerkes wird durch die Farben Grün (alles in Ordnung), gelb (es gibt Fehler) und rot (gravierende Fehler) dargestellt. Das Netzwerk erhält den Zustand Gelb, wenn einer der folgenden Fehler auftaucht: Der Festplattenplatz wird knapp (abhängig von der Größe der Platte). Die Ordnerduplizierung wird angehalten, weil nicht genügend Speicherplatz zur Verfügung steht. Eine interne Festplatte ist defekt, aber noch nicht ausgefallen. Windows Home Server nutzt dazu die SMART-Funktion von Festplatten, eine Art Selbstdiagnose. Es verbleiben weniger als 15 Tage für die Aktivierung, aber mehr als 10. Auf einem Computer sind Updates verfügbar, die noch nicht installiert wurden. Ein Computer wurde seit 5 Tagen nicht mehr gesichert. Die letzte Sicherung eines Computers war nicht erfolgreich. In einem Computer wurde eine neue Festplatte eingebaut, die noch nicht gesichert wurde. Der rote Status erscheint häufig, wenn im Netzwerk Rechner angebunden werden, die über keinen Virenschutz verfügen. Ansonsten erscheint auf dem Server der Status Rot in folgenden Fällen: Es ist nur noch sehr wenig Festplattenplatz verfügbar. Es bleiben weniger als 10 Tage zur Produktaktivierung. 51

5 Kapitel 3 Erste Schritte mit dem Windows Home Server Es gibt ein Windows-Update, das nicht automatisch installiert werden kann. Auf einem Client-Computer ist die Firewall deaktiviert worden. Ein Computer ist so konfiguriert, dass keine automatischen Updates installiert werden. Auf einem Computer ist kein Spyware-Schutz installiert. Hier wird nur Windows Vista überwacht, da das Sicherheitscenter von Windows XP noch keine Spyware-Programme überwachen kann. Ein Computer wurde seit über 15 Tage nicht gesichert. Auch auf den Client-Computern wird über das Icon des Windows Home Server-Connectors eine Warnung generiert. Eine effiziente Überwachung wird aber nur unter Windows Vista erreicht. Windows XP-Computer werden zwar auch überwacht, hier funktioniert diese Kontrolle aber weniger zuverlässig. Computer und Sicherungen anlegen und verwalten Wird auf diese Schaltfläche geklickt, werden im Fenster alle Computer angezeigt, auf denen der Windows Home Server-Connector installiert wurde (siehe nächstes Kapitel). Hier sehen Sie auch, ob die Computer angeschaltet oder ausgeschaltet sind. Auch den Sicherungsstatus erkennen Sie in diesem Fenster (siehe Abbildung 3.5). Einzelne Computer können über dieses Fenster auf den Windows Home Server gesichert und mit der Recovery-CD komplett wiederhergestellt werden. Über die Schaltfläche Sicherungen anzeigen, werden alle Datensicherungen eines Computers angezeigt (siehe Abbildung 3.5). Abbildung 3.5: Verwalten der Computersicherungen eines angebundenen Computers 52

6 Die Windows Home Server-Konsole im Überblick Benutzerkonten anlegen und verwalten Über die Schaltfläche Benutzerkonten werden alle Benutzer angezeigt, die auf die Daten des Servers zugreifen dürfen. Hier kann auch eingestellt werden, mit welchen Rechten (Lesen oder Lesen/Schreiben) Anwender auf die Freigaben des Servers zugreifen dürfen. Für jeden Anwender im Haushalt sollte ein eigenes Benutzerkonto angelegt werden, damit die Datenzugriffe optimal eingestellt werden können (siehe Abbildung 3.6). Die Benutzerkonten werden ausführlich im Kapitel 4 behandelt. Abbildung 3.6: Benutzer verwalten in Windows Home Server Freigegebene Ordner Daten im Netzwerk zur Verfügung stellen Über diese Schaltfläche werden alle Freigaben des Servers angezeigt. Hier kann auch eingestellt werden, welche Benutzer Rechte auf diese Freigaben haben. Über dieses Fenster können die Standardfreigaben von Windows Home Server verwaltet werden, aber auch neue Freigaben sehr leicht erstellt werden. In diesem Fenster wird auch angezeigt, wie viel Speicherplatz auf dem Server die einzelnen Freigaben benötigen. Mehr zu den Freigaben lernen Sie im Kapitel 5. 53

7 Kapitel 3 Erste Schritte mit dem Windows Home Server Abbildung 3.7: Verwalten der Freigaben auf dem Windows Home Server Serverspeicher verwalten und erweitern Über diese Schaltfläche werden die Festplatten des Servers verwaltet. In Windows Home Server wird nicht jeder eingebauten oder angeschlossenen Festplatte ein eigener Laufwerksbuchstabe zugewiesen, sondern alle Festplatten werden zu einem einzelnen Laufwerk zusammengefasst. Auf diesem Fenster kann auch Serverspeicher freigegeben werden oder neue Festplatten können an den Server angebunden werden. Abbildung 3.8: Festplatten können in Windows Home Server sehr leicht dem Serverspeicher hinzugefügt werden 54

8 Server umbenennen 3.2 Server umbenennen Sollten Sie mit dem Namen des Servers und der Arbeitsgruppe nicht einverstanden sein, die während der Installation festgelegt werden, können beide Optionen problemlos auch mit angebundenen Clients nachträglich angepasst werden. Soll der Servername geändert werden, klicken Sie mit der rechten Maustaste auf Arbeitsplatz im Startmenü und wählen Eigenschaften aus. Wechseln Sie auf die Registerkarte Computername und klicken Sie auf Ändern. Anschließend kann der Servername und die Arbeitsgruppe angepasst werden. Nach der Anpassung muss der Server neu gestartet werden (siehe Abbildung 3.9). Abbildung 3.9: Ändern des Servernamens und der Arbeitsgruppe von Windows Home Server Anschließend sollten Sie auch die Arbeitsgruppe auf den Computern im Haushalt vereinheitlichen. Starten Sie nach der Änderung auch die Arbeitsstationen neu und stellen Sie sicher, ob die Anmeldung am Windows Home Server noch funktioniert. Tipp Sind bereits Computer über den Windows Home Server-Connector an den Server angebunden, funktioniert unter Umständen der Zugriff auf den Server nach der Umbenennung nicht mehr. Führen Sie in diesem Fall die Datei discovery.exe im Verzeichnis C:\Programme\Windows Home Server auf dem Client aus. Durch diesen Befehl wird der Assistent zur Anbindung an den Server neu gestartet. Die Clients sollten sich anschließend problemlos anbinden können. Auch die Verknüpfungen und verbundenen Netzlaufwerke müssen nach dem Umbenennen des Servers neu verbunden und angepasst werden. 55

9 Kapitel 3 Erste Schritte mit dem Windows Home Server 3.3 Aktivieren des Remotedesktops Über den Windows Home Server-Connector kann auch von den Computern aus die Windows Home Server-Konsole gestartet werden. Allerdings erreichen Sie über diese Konsole nicht die erweiterten Einstellungen des Servers. Microsoft stellt zur Serververwaltung den Remotedesktop (RDP) zur Verfügung. Diese Konsole kann parallel zur Windows Home Server-Konsole zur Verwaltung des Servers eingesetzt werden. Um eine RDP-Verbindung mit einem Server herzustellen, muss zunächst der Remotedesktop über Systemsteuerung/System/Registerkarte Remote/Remotedesktop auf diesem Computer aktiviert werden (siehe Abbildung 3.10). Nachdem Sie die Meldung bestätigt haben, ist der Server für den Zugriff über das Netzwerk bereit. Standardmäßig dürfen sich die Benutzer verbinden, die in der Gruppe Administratoren oder Remotedesktop-Benutzer Mitglied sind. Abbildung 3.10: Aktivieren des Remotedesktop unter Windows Home Server Nach der Installation von Windows Home Server sollte der Remotedesktop aber bereits standardmäßig aktiviert sein. Die Remoteunterstützung benötigen Sie an dieser Stelle nicht. Die Remoteunterstützung taugt nur für PCs etwas, da hier zuerst eine Einladung verschickt werden muss, bevor ein Verbindungsaufbau stattfinden kann. Bei der Administration eines Servers ergibt das keinen Sinn. Bei der Remoteunterstützung sehen beide Anwender den Desktop, also der Anwender, der sich über den Remotedesktop verbindet, und der Anwender direkt am Bildschirm. Bei einer normalen RDP-Sitzung nur derjenige, der die Sitzung aufgebaut hat, der andere wird abgemeldet. Dazu muss vom Server aus eine Remoteunterstützung aufgebaut werden. 56

10 Aktivieren des Remotedesktops Die Benutzerverwaltung wird im Kapitel 4 besprochen. Die Mitgliedschaft in den Gruppen Administratoren oder Remotedesktop-Benutzer kann nicht über die Windows Home Server- Konsole verwaltet werden, sondern nur über den lokalen Benutzermanager. Dieser wird über Start/Ausführen/lusrmgr.msc gestartet (siehe Abbildung 3.11). Abbildung 3.11: Die lokale Benutzerverwaltung von Windows Home Server mit den beiden Benutzergruppen Administratoren und Remotedesktop-Benutzer Verbindungsaufbau über Remotedesktop Wurde der Remotedesktop aktiviert, kann auf einem Windows XP- oder Vista-PC über Start/ Programme/Zubehör/Kommunikation/Remotedesktop-Verbindung das entsprechende Clientprogramm gestartet werden. Schneller geht der Start über Start/Ausführen/mstsc.exe. Über die Schaltfläche Optionen können zahlreiche weitere Einstellungen für die Remotedesktop-Verbindung vorgenommen werden. Auf diesem Weg kann zum Beispiel die Auflösung angepasst werden, oder Laufwerke auf dem Client können über den Remotedesktop ebenfalls aktiviert und angezeigt werden. Für die Verwaltung eines Servers reicht die Standardeinstellung allerdings vollkommen aus. Wenn im Eingabefeld die IP-Adresse oder der Name des Servers eingegeben und auf die Schaltfläche Verbinden geklickt wird, baut der Client eine Verbindung zum Server auf (siehe Abbildung 3.12). 57

11 Kapitel 3 Erste Schritte mit dem Windows Home Server Abbildung 3.12: Verbindungsaufbau zum Windows Home Server über den Remotedesktop Geben Sie den Benutzernamen Administrator ein und das Kennwort, das beim Starten des Server eingegeben werden muss (siehe Abbildung 3.13). Abbildung 3.13: Authentifizierung für den Remotedesktop Anschließend wird die Verbindung aufgebaut und der Server kann im Fenster auf gleichem Weg verwaltet werden, wie wenn Sie vor dem Monitor sitzen würden (siehe Abbildung 3.14). Windows Home Server erlaubt die gleichzeitige Verbindung von zwei Sitzungen auf einem Server. Wenn Sie sich mit dem Remotedesktop verbinden, wird auf dem Server eine neue Sitzung erstellt. Diese Sitzung ist vollkommen unabhängig vom Desktop auf dem Server. Sie sehen daher in dieser Sitzung zunächst keinerlei Fehlermeldungen, die unter Umständen auf dem Desktop des Servers angezeigt werden. 58

12 Aktivieren des Remotedesktops Abbildung 3.14: Mit dem Remotedesktop Windows Home Server verwalten Wenn ein Administrator über Remotedesktop mit dem Server verbunden ist, kann er die gleichen Aufgaben durchführen, als wenn er direkt am Server lokal angemeldet ist. Seine Tätigkeit wird allerdings nicht am Bildschirm des Servers angezeigt, da die Verbindung über einen getrennten Bereich aufgebaut wurde. Melden sich mehr als zwei Administratoren über das Netzwerk an, und ein dritter versucht eine Verbindung aufzubauen, erscheint bei der letzten Anmeldung eine Warnmeldung, dass die maximale Anzahl der Verbindungen erreicht ist. Tipp Es besteht aber auch die Möglichkeit eine Remotedesktop-Verbindung aufzubauen, die exakt den Desktop des Servers mit allen Meldungen anzeigt. Verwenden Sie dazu die Option /console beim Starten des Remotedesktop-Clients, zum Beispiel über Start -> Ausführen -> mstsc /console. Bei der Anmeldung wird der angemeldete Benutzer an der Konsole des Servers abgemeldet. Arbeiten mit dem Remotedesktop In der oberen Bildschirmhälfte wird Ihnen eine Menüleiste angezeigt, mit der Sie die Sitzung minimieren können. Standardmäßig wird die Sitzung im Vollbild aufgebaut. Wenn Sie die Arbeit im Remotedesktop beendet haben, können Sie sich regulär über das Startmenü abmelden. Von dieser Abmeldung ist nur Ihre Sitzung betroffen. Sie können alle Administrationsaufgaben genauso gut im Remotedesktop ausführen wie an der Konsole. Wenn Sie die Sitzung über das X in der Menüleiste beenden, werden Sie nicht von der Sitzung abgemeldet, sondern nur getrennt. In diesem Fall bleibt die Sitzung auf dem Server bestehen und Sie kön- 59

13 Kapitel 3 Erste Schritte mit dem Windows Home Server nen sich wieder mit ihr verbinden. Beachten Sie aber, dass in diesem Fall die Sitzung zu den maximalen Sitzungen auf dem Server dazuzählt. Wenn auf dem Server mehr als zwei getrennte Sitzungen laufen, können Sie sich von einem anderen Computer nicht mehr per Remotedesktop verbinden, da der Server Sie nicht mit der laufenden Sitzung verbindet, sondern eine neue aufbauen will. Wenn Sie daher aus Bequemlichkeit Sitzungen immer nur trennen lassen, besteht die Möglichkeit, dass Sie sich selbst vom Server aussperren. Zurücksetzen von getrennten Verbindungen Sie können die Sitzungen eines Servers mithilfe des Verwaltungsprogrammes Start/Alle Programme/Verwaltung/Terminaldiensteverwaltung steuern. Wenn Sie im Verwaltungsprogramm den lokalen Server markieren, werden Ihnen alle Sitzungen angezeigt. Die getrennten Sitzungen werden mit dem Status Getrennt angezeigt (siehe Abbildung 3.15). Klicken Sie die Sitzung mit der rechten Maustaste an, können Sie diese Sitzung im Kontextmenü über die Option Zurücksetzen wieder freigeben. Abbildung 3.15: Zurücksetzen von getrennten Remotedesktop-Verbindungen auf dem Windows Home Server Sie können aber auch generelle Einstellungen vornehmen, damit Sitzungen nach gewisser Zeit automatisch freigegeben werden. Denken Sie aber daran, dass auch die Programme beendet werden, die in dieser Sitzung erstellt worden sind. Sie finden diese Konfiguration über Start/Programme/Verwaltung/Terminaldienstekonfiguration. Aktivieren Sie den Menüpunkt Verbindungen und rufen Sie mit der rechten Maustaste im rechten Fenster der Konsole die Eigenschaften der Verbindung RDP-TCP auf. Sie finden an dieser Stelle zahlreiche Verwaltungsmöglichkeiten. Auf der Registerkarte Sitzungen können Sie das Zeitlimit für getrennte Sitzungen aktivieren und diese nach einer Stunde oder wenigen Minuten automatisch beenden lassen (siehe Abbildung 3.16). 60

14 Aktivieren des Remotedesktops Abbildung 3.16: Konfigurieren der automatischen Beendigung von getrennten Sitzungen 61

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