E-Bilanz Taxonomie 5.1. (Stand: März 2014)

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1 E-Bilanz Taxonomie 5.1 (Stand: März 2014)

2 Inhalt Allgemeines zur E-Bilanz 1 Was ist nach dem Update zu tun? 3 Der Kontenplan für die E-Bilanz 4 Felder im Konto für die E-Bilanz 4 Rechtsform 6 Gesellschafter-Verwaltung 7 Das Gliederungsschema für die E-Bilanz Der Gliederungsbereich "Stammdaten (GCD-Modul)" Gesellschafter / (Sonder-) Mitunternehmer Schaltflächen und Felder der E-Bilanz Positions- und Tabellenreferenz 18 Davon-Positionen 19 Der Gliederungsbereich "Bilanz" 20 E-Bilanz erstellen / prüfen / übertragen 22 Copyright 25 Seite ii

3 Allgemeines zur E-Bilanz Am Ende eines Geschäftsjahres muss die abgeschlossene Bilanz des Unternehmens zum Finanzamt. Ab 2013 gilt dafür eine neue Regelung. Die E-Bilanz - eine elektronische Übermittlung der Daten, die diesen Transfer schnell und unkompliziert regeln soll. Dabei sind gesetzliche Vorschriften genau einzuhalten. Die E-Bilanz bedeutet aber deutlich mehr als "nur" eine technische Umstellung. Erstmals wird eine steuerliche Gliederung für die Bilanz und GuV vorgegeben (Taxonomie). Die Taxonomie ist aufgrund ihres hohen Detaillierungsgrades die zentrale Herausforderung der E-Bilanz. Die E-Bilanz soll Auskunft geben über: die Handelsbilanz (mit Überleitungsrechnung) bzw. die Steuerbilanz steuerliche Gewinn- und Verlustrechnung die Ergebnisverwendungsrechnung die Kapitalkontenentwicklung (bei Personengesellschaften) Anwendungsbereich 5b EStG gilt für alle Unternehmen, die ihren Gewinn nach 4 Abs. 1, 5 oder 5a EStG ermitteln. Danach sind die Inhalte einer Bilanz sowie Gewinn- und Verlustrechnung durch Datenfernübertragung zu übermitteln (E-Bilanz), wenn diese nach den handels- oder steuerrechtlichen Bestimmungen aufzustellen sind oder freiwillig aufgestellt werden. Die Pflicht zur elektronischen Übermittlung gilt auch für die Eröffnungsbilanzen sowie berichtigte oder geänderte Bilanzen. Darüber hinaus sind auch durch Umwandlungsfälle aufzustellende Bilanzen und Bilanzen, die anlässlich einer Betriebsveräußerung, Betriebsaufgabe oder des Wechsels der Gewinnermittlungsart notwendig sind, zu erstellen. Dies gilt unabhängig von der Rechtsform und der Größe des Bilanzierenden. Wie sind zukünftig Form und Inhalt der elektronischen Datenübermittlung gestaltet? Der Inhalt der Bilanz sowie der Gewinn- und Verlustrechnung sind nach dem aktuellen Anwendungsschreiben vom 28. September 2011 künftig in Form eines von der Finanzverwaltung vorgeschriebenen Datensatzes zu übermitteln. Dafür muss der sog. XBRL-Standard verwendet werden und die Datensätze müssen der steuerlichen XBRL-Taxonomie entsprechen. Was ist XBRL? XBRL (extensible Business Reporting Language) ist ein international verbreiteter Standard für den elektronischen Datenaustausch von Unternehmensinformationen. Die Struktur, aus der ein XBRL-Informationspaket besteht, wird mittels einer sogenannten Taxonomie genau definiert. Seite 1

4 Was ist eine Taxonomie? Die Taxonomie definiert dabei die verschiedenartigen Elemente, wie etwa die einzelnen Positionen von Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung, als auch ihre Beziehung zueinander. Im Wesentlichen ist unter dem Begriff Taxonomie ein erweiterter Kontenrahmen zu verstehen, den die Finanzverwaltung als Mindeststandard definiert. Diese Taxonomie gibt auch die Gliederungstiefe innerhalb der Gewinn- und Verlustrechnung vor. Zu beachten ist dabei, dass die Aufstellung einer steuerlichen Gewinn- und Verlustrechnung bisher nicht erforderlich war. Kerntaxonomie - Branchentaxonomie - Spezialtaxonomie Grundsätzlich sind Steuerpflichtige zur Anwendung der Kerntaxonomie verpflichtet. Sie stellt die branchenund rechtsformunabhängige Standardtaxonomie dar. Daneben gibt es Branchentaxonomien für bestimmte Wirtschaftszweige sowie Spezialtaxonomien. Bei letzterem handelt es sich um Spezialtaxonomien für Banken und Versicherungen oder Ergänzungstaxonomien für Wohnungswirtschaft, Verkehrsunternehmen, Land- und Forstwirtschaft, Krankenhäuser, Pflegeeinrichtungen und kommunale Eigenbetriebe. Die Steuertaxonomie besteht jeweils aus einem GCD-Modul (Global Common Data-Modul), welches eine Abfrage der Stammdaten des Unternehmens beinhaltet, sowie einem GAAP-Modul (Generally Accepted Accounting Principles-Modul), das die Abfragen des steuerlichen Jahresabschlusses beinhaltet. Mussfelder Die Mussfelder bestimmen den Mindestumfang des amtlich vorgeschriebenen Datensatzes i.s. d 5b EStG. Wenn sich ein Mussfeld nicht mit Werten füllen lässt, z.b. weil aufgrund der Rechtsform des Unternehmens kein dem Mussfeld entsprechendes Buchungskonto geführt wird oder weil sich die benötigte Information aus der ordnungsmäßigen individuellen Buchführung nicht ableiten lässt, ist zur erfolgreichen Übermittlung des Datensatzes die entsprechende Position "leer" (technisch mit NIL für "Not in List") zu übermitteln. Auch hierdurch wird es vor allem kleineren und mittleren bilanzierenden Unternehmen möglich sein, die E-Bilanz zu übermitteln. Auffangspositionen Von besonderer Bedeutung für die E-Bilanz sind die sog. Auffangpositionen. Sie werden dann genutzt, wenn für einen bestimmten Sachverhalt eine durch Mussfelder vorgegebene Differenzierung nicht aus der Buchführung abgeleitet werden kann. Seite 2

5 Was ist nach dem Update zu tun? Nach dem Aufspielen des Update empfehlen wir folgende Vorgehensweise: 1. Kontenplan aktualisieren (ist nicht zwingend erforderlich) 2. Rechtsform hinterlegen / ggfs. Gesellschafter anlegen 3. Neue Kontengliederung für E-Bilanz Taxonomie 5.1 anlegen bzw. aus Vorgaben laden 4. Kontengliederung an eigene Bedürfnisse anpassen 5. Bilanz aufbauen und prüfen zu 1. Kontenplan aktualisieren Beachten Sie: - Haben Sie Konten gelöscht, werden diese durch das Aktualisieren wieder eingefügt. - Haben Sie z.b. mittels Importen und Exporten den Kontenplan gewechselt (z.b. von SKR04 auf SKR03) dürfen Sie das Aktualisieren NICHT ausführen. In diesem Falle müssen Sie die benötigten Konten manuell anlegen. Unter STAMMDATEN - KONTENPLAN - Schaltfläche: WEITERE - KONTENPLAN AKTUALISIEREN kann der Kontenplan entsprechend aktualisiert werden. Es werden dadurch alle neu zur Verfügung stehenden Konten automatisch angelegt. Siehe auch Kapitel "Der Kontenplan für die E-Bilanz in büro+ ( siehe Seite 4). zu 2. Rechtsform hinterlegen / Gesellschafter anlegen Die Rechtsform des Unternehmens ist im Mandantenstamm (Registerkarte: DATEI INFORMATIONEN - AKTUELLE FIRMA/FILIALE/MANDANT - MANDANT BEARBEITEN) auf dem Register: WEITERE ANGABEN zu hinterlegen. Diese Rechtsform ist für den Aufbau einer E-Bilanz-Gliederung maßgeblich. siehe auch Kapitel "Rechtsform" ( siehe Seite 6) Die Gesellschafter erfassen Sie unter PARAMETER - ABRECHNUNG - GESELLSCHAFTER. Nähere Informationen entnehmen Sie bitte dem Kapitel "Gesellschafter-Verwaltung" ( siehe Seite 7). zu 3. Neue Kontengliederung für E-Bilanz Taxonomie 5.1 anlegen bzw. aus Vorgaben laden Das neue Gliederungsschema wird über die Schaltfläche: PARAMETER - KONTENPLAN KONTENGLIEDERUNGEN - Schaltfläche: NEU angelegt oder kann über die Schaltfläche: AUS VORGABEN LADEN eingefügt werden. siehe Kapitel "Das Gliederungsschema für die E-Bilanz in WISO Unternehmersuite" ( 10). siehe Seite zu 4. Kontengliederung an eigene Bedürfnisse anpassen siehe Kapitel "Das Gliederungsschema für die E-Bilanz in WISO Unternehmersuite" ( 10). siehe Seite zu 5. Bilanz aufbauen und prüfen siehe Kapitel "E-Bilanz erstellen und prüfen" ( siehe Seite 22) Seite 3

6 Der Kontenplan für die E-Bilanz In WISO Unternehmersuite wurden die Kontenpläne SKR03 E-Bilanz-Taxonomie (HGB-Taxonomie 5.1) geändert bzw. ergänzt. und SKR04 aufgrund der Beachten Sie: - Haben Sie Konten gelöscht, werden diese durch das Aktualisieren wieder eingefügt. - Haben Sie z.b. mittels Importen und Exporten den Kontenplan gewechselt (z.b. von SKR04 auf SKR03) dürfen Sie das Aktualisieren NICHT ausführen. In diesem Falle müssen Sie die benötigten Konten manuell anlegen. Wenn Sie Ihren Kontenplan aktualisieren möchten, wählen Sie unter STAMMDATEN KONTENPLAN - Schaltfläche: WEITERE - den Eintrag: KONTENPLAN AKTUALISIEREN. - Es werden dadurch alle neu zur Verfügung stehenden Konten automatisch angelegt. Felder im Konto für die E-Bilanz Da manche Konten nur für eine bestimmte Rechtsform von Bedeutung sind, kann in den Stammdaten der Konten die "RECHTSFORMRELEVANZ" hinterlegt werden (STAMMDATEN - KONTENPLAN Register: KONTO). Seite 4

7 Es kann zwischen folgenden Einträgen gewählt werden: (Alle) Kapitalgesellschaft Personengesellschaft Einzelunternehmen Personengesellschaft / Einzelunternehmen Personengesellschaft / Kapitalgesellschaft Die Zuordnung hat Einfluss darauf, wo dieses Konto in der E-Bilanz zugeordnet wird / werden kann. Beachten Sie: Unter bestimmten Voraussetzungen darf der Kontenplan NICHT automatisch (über Schaltfläche: "Kontenplan auf Aktualisierungen prüfen") abgeglichen werden. In diesem Fall wird durch das Update trotzdem das Feld: "Rechtsformrelevanz" bei allen Konten eingefügt und mit der Standard-Vorgabe "(Alle)" versehen. Die Konten sind dann entsprechend für die E-Bilanz an allen Gliederungspositionen verfügbar. Eine Änderung / Anpassung der Rechtsformrelevanz im Konto ist jederzeit manuell möglich. Seite 5

8 Rechtsform Die Rechtsform des Unternehmens ist im Mandantenstamm (Registerkarte: DATEI INFORMATIONEN - AKTUELLE FIRMA/FILIALE/MANDANT - MANDANT BEARBEITEN) auf dem Register: WEITERE ANGABEN zu hinterlegen. Diese Rechtsform ist für den Aufbau einer E-Bilanz-Gliederung maßgeblich. Bitte wählen Sie hier einen Eintrag aus dem Drop-Down-Menü. Nur dann kann später eine korrekte E-Bilanz erstellt werden. Wird an dieser Stelle keine Rechtsform hinterlegt oder abweichend zu den Auswahlmöglichkeiten des Drop-Down-Menüs eingegeben, erhalten Sie beim Aufbau einer E-Bilanz eine entsprechende Meldung. Seite 6

9 Gesellschafter-Verwaltung Damit in der E-Bilanz die Angaben zu den Gesellschaftern korrekt ausgegeben werden können, ist in WISO Unternehmersuite eine Gesellschafterverwaltung enthalten. Diese erreichen Sie über PARAMETER - ABRECHNUNG - GESELLSCHAFTER. Über die Schaltfläche: NEU öffnet sich das Fenster für die Anlage eines Gesellschafters. Zusätzlich zur Hinterlegung des Ein- und Austrittsdatums stehen folgende Register für weitere Angaben zur Verfügung: Register: DATEN Register: ZUORDNUNG (dieses Register ist nur vorhanden, wenn im Mandantenstamm als Gesellschaftsform eine Personengesellschaft angegeben wurde.) Register: GESPERRT / INFO Register: DATEN Seite 7

10 Auf diesem Register hinterlegen Sie allgemeine Angaben zum Gesellschafter, wie Name / Nummer Name 1, 2, 3 Steuernummer Steuerliche IDNr. Steuerliche W-IDNr. Rechtsform Angaben auf Grundlage der Feststellungserklärung Zeichennummer Nummer des Beteiligten Beteiligungs / Gewinnverteilungs-Schlüssel Verteilungsschlüssel Änderungsdatum früherer Schlüssel Zähler / Nenner Kennzeichen Benötigt Sonderbilanz Benötigt Ergänzungsbilanz Register: ZUORDNUNG (dieses Register ist nur vorhanden, wenn im Mandantenstamm als Gesellschaftsform eine Personengesellschaft hinterlegt wurde.) Seite 8

11 Im Feld HAFTUNG kann zwischen Vollhafter (Komplementär; persönlich haftender Gesellschafter) und Teilhafter (Kommanditist) gewählt werden. Die Angabe der jeweiligen KAPITALKONTEN sowie des Kontos für den ERGEBNISANTEIL erfolgt ebenfalls auf diesem Register. Seite 9

12 Das Gliederungsschema für die E-Bilanz Über die Schaltfläche: PARAMETER - KONTENPLAN - KONTENGLIEDERUNG können Sie über die Schaltfläche: NEU eine Gliederung mit Gliederungsart: E-Bilanz auswählen. Mit SPEICHERN & SCHLIESSEN wird automatisch auf Grundlage der Rechtsform (aus Mandanten-Stamm) eine Gliederung nach Taxonomy 5.1 angelegt. Alternativ können Sie die E-Bilanz Taxonomy 5.1 auch aus den Vorgaben laden (Schaltfläche: AUS VORGABEN LADEN). Die neue Kontengliederung unterteilt sich in die Bereiche: Stammdaten (Global Common Document) Bilanz Seite 10

13 Gewinn- und Verlustrechnung Ergebnisverwendung Steuerliche Gewinnermittlung Steuerliche Gewinnermittlung bei Personengesellschaften (Bruttomethode) Der Bereich "Stammdaten (Global Common Document)" beinhaltet die Stammdaten des Unternehmens. Die Informationen zum steuerlichen Jahresabschluss befinden sich in den entsprechenden Bereichen Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung, usw. Dort erfolgt die Zuordnung Ihrer Konten zu den einzelnen (Bilanz-)Positionen. Register: Vorgaben Allgemeine Vorgaben für den Aufbau der E-Bilanz können bereits auf diesem Register hinterlegt werden. Diese Einstellungen können aber auch später beim Erstellen der E-Bilanz vorgenommen werden (siehe Kapitel "E-Bilanz erstellen / prüfen / übertragen" ( siehe Seite 22)) Standardmäßig sind für die E-Bilanz folgende Voreinstellungen hinterlegt und Optionen aktiviert: Zeitraum: aktuelles Wirtschaftsjahr; ab Anfang des Wirtschaftsjahres Konten einzeln aufschlüsseln Nicht Rechtsformrelevante Konten und Positionen unterdrücken Anzeige: EB-Umsatz inkl. Umsatz (in Euro) Der Gliederungsbereich "Stammdaten (GCD-Modul)" Der Gliederungsbereich "Stammdaten (GCD-Modul)" unterteilt sich in drei Bereiche, welche die jeweiligen Stammdaten zu den einzelnen Bereichen enthalten. Seite 11

14 Dokumentinformation: enthält u.a. die Vorgaben hinsichtlich des Erstellungsdatums, des Dokumentenerstellers sowie der Dokumentenrevision. Informationen zum Bericht: hier sind die genauen Angaben zur Bilanz zu hinterlegen, wie z.b. die Berichtsperiode, Angaben zur Berichtsprüfung, Bilanzart, GuV Format, usw. Informationen zum Unternehmen: enthält alle allgemeinen Informationen zum Unternehmen, wie z.b. Name, Rechtsform, Handelsregisternummer, Umsatzsteuer-Identifikationsnummer, usw. Gesellschafter / (Sonder-) Mitunternehmer Im Gliederungspunkt STAMMDATEN - INFORMATIONEN ZUM UNTERNEHMEN IDENTIFIKATIONSMERKMALE DES UNTERNEHMENS - GESELLSCHAFTER / (SONDER-) MITUNTERNEHMER werden die Angaben der Gesellschafter eingetragen. Damit mehrere Gesellschafter berücksichtigt werden können, ist in der Gliederung der E-Bilanz bereits die Tabellenreferenz "Gesellschafter" angegeben. Dadurch werden die Daten aus dem Bereich der Gesellschafterverwaltung ( PARAMETER - ABRECHNUNG - GESELLSCHAFTER) übernommen, und es wird für jeden dort angegebenen Gesellschafter ein Eintrag (mit allen Unterpunkten) erzeugt. Seite 12

15 Beachten Sie: Wurde in der Gesellschafterverwaltung KEIN Gesellschafter hinterlegt, werden die Informationen soweit wie möglich aus den Mandanten-Stammdaten entnommen. Die Tabellenreferenz dient als Information und kann nicht geändert werden. Schaltflächen und Felder der E-Bilanz Für die Bearbeitung der Gliederung stehen im Menüband folgende Schaltflächen zur Verfügung: Einstellungen Diese Schaltfläche ist insbesonders für den Gliederungspunkt "Jahresüberschuss/-fehlbetrag (Bilanz) - bei Kapitalgesellschaften" von Bedeutung. Dieser Punkt befindet sich unter "Bilanzsumme, Summe Passiva - Eigenkapital". Über die Schaltfläche: EINSTELLUNGEN können Sie festlegen, ob es sich beim Jahresüberschuss / Seite 13

16 Jahresfehlbetrag aus der Gewinn-und Verlustrechnung um eine Aktiva-, Passiva- oder Kapitalposition gemäß 268 HGB handelt. Alternativ kann auch der Eintrag "Positionsreferenz" gewählt werden. In diesem Falle ist die Position des Jahresüberschusses innerhalb der E-Bilanz anzugeben. Standardmäßig ist "Positionsreferenz: Jahresueberschuss" ausgewählt. Eintrag suchen Sie können einen Suchbegriff eingeben. Dieser Begriff wird nun in der gesamten Kontengliederung gesucht und der erste Treffer wird direkt angezeigt. Mittels F3-Taste wird die Suche fortgesetzt und der nächste Treffer wird angezeigt. Suchen Es öffnet sich das Fenster "Konto-Datensatz suchen". Durch Betätigen der Schaltfläche: ÜBERNEHMEN & SCHLIESSEN wird das ausgewählte Konto in der Kontengliederung der E-Bilanz gesucht. Es öffnet sich automatisch der Gliederungspunkt, welchem das ausgewählte Konto zugeordnet ist. Seite 14

17 Zugewiesene Konten Soll-Saldo / Haben-Saldo: Wird ein Konto auf Grund des Saldos an unterschiedlichen Bilanzpositionen zugeordnet (z.b. Bankkonto), kann die "Trennung" des Kontos mit diesen Funktionen erfolgen. EB-Saldo: Werden EB-Werte und Umsatzwerte an unterschiedlichen Bilanzpositionen ausgewiesen, kann die "Trennung" mittels dieser Funktion erfolgen. Verfügbare Konten Rechtsform: Wurde bei einem Konto (im Kontenplan) eine Rechtsform hinterlegt, soll aber nun für eine andere Rechtsform ebenfalls zur Verfügung stehen, kann mit dieser Funktion das Konto "dupliziert" werden. Vor dem Konto erscheint das Symbol und in der Bezeichnung wird die Rechtsform mit angezeigt. Seite 15

18 Die "aufgesplitteten" Konten werden beim Aufbau der E-Bilanz je nach Rechtsform entsprechend berücksichtigt. Felder der Kontengliederung "E-Bilanz" Darüberhinaus stehen im rechten Bereich Felder zur näheren Bestimmung der jeweiligen Gliederungsposition zur Verfügung. Die angezeigten Felder variieren je nach ausgewählter Gliederungsposition. Hier erfolgt eine Unterteilung in: Kurzbezeichner / Eigenschaften Kurzbezeichner Davon Position Auswahl der Rechtsformrelevanz "Vorgabe" für die jeweilige Gliederungsposition (z.b. Name des Unternehmens) Formel Eigenschaften Information Kurzbezeichner für Druck Seite 16

19 In diesem Feld haben Sie die Möglichkeit, Variablen für ein eigenes Drucklayout zu definieren. Diese Variable steht Ihnen in der Layoutgestaltung unter "Variablen - direkt" zur Verfügung, und kann in Ihren Layouts entsprechend verwendet werden. Davon Position siehe Kapitel "Davon-Positionen" ( siehe Seite 19) Auswahl der Rechtsformrelevanz Über das Drop-Down-Menü kann zwischen folgenden Einträgen gewählt werden: (Alle) Kapitalgesellschaft Personengesellschaft Einzelunternehmen Personengesellschaft/Einzelunternehmen Personengesellschaft/Kapitalgesellschaft In den Konten (STAMMDATEN - KONTENPLAN) kann für jedes Konto die Rechtsformrelevanz hinterlegt werden. Je nach getroffener Einstellung und den Hinterlegungen in den Konten werden die entsprechenden Konten im Bereich der Kontenzuweisung angezeigt. "Vorgaben" und Formeln Hier haben Sie die Möglichkeit, Vorgaben zur Feldbelegung für den Druck bzw. die Übertragung der E-Bilanz vorzunehmen. Im Feld "Vorgaben" (z.b. Name des Unternehmens) können Sie einen Wert fest vorgeben. Dieser Wert wird bei jedem Aufruf der E-Bilanz direkt eingetragen. Durch das Hinterlegen einer Formel wird beim Druck bzw. der Übertragung diese Formel ausgewertet und das Ergebnis in das Feld eingetragen (z.b. «Mand.Na2» trägt Name 2 aus dem Mandanten-Stamm ein). Eigenschaften Position in E-Bilanz eintragen Wert abfragen Optional Betrag in Oberposition addieren (+) Betrag in Oberposition subtrahieren (-) Betrag in Oberposition ignorieren () Seite 17

20 Position in E-Bilanz eintragen Gliederungspunkte mit diesem Kennzeichen werden bei der Erstellung der E-Bilanz berücksichtigt. Wird das Kennzeichen deaktiviert, erfolgt entsprechend keine Übertragung. Wert abfragen Die Aktivierung dieses Kennzeichens bewirkt, dass das betreffende Feld vor dem Aufbau der E-Bilanz abgefragt wird. Wir empfehlen dieses Kennzeichen nur dann zu aktivieren, wenn es sich um ein Feld handelt, das mit unterschiedlichen Werten je nach Druck bzw. Druckzeitpunkt gefüllt werden soll. Optional Dieses Kennzeichen ist von der Finanzverwaltung vorgegeben und kann nicht verändert werden. Es steuert, ob Felder in der E-Bilanz Mussfelder sind oder ob diese optional übertragen werden können. Handelt es sich um ein "optionales Feld", erfolgt eine Übertragung nur dann, wenn in diesem Gliederungspunkt ein Wert enthalten ist. Betrag in Oberposition addieren / subtrahieren / ignorieren Die Aktivierung dieser Kennzeichen steuert, wie der in diesem Gliederungspunkt enthaltene Wert im nächst höheren Gliederungspunkt berücksichtigt werden soll. Information Sie erhalten zu vielen Gliederungspunkten weiterführende Informationen, welche Ihnen beim Ausfüllen der Felder und bei der Festlegung der Eigenschaften behilflich sein können. Die Information kann über die Schaltfläche rechts ein-/ausgeblendet werden. Positions- und Tabellenreferenz Positionsreferenz Innerhalb der gleichen Gliederung wird eine Position (nur der Wert) übernommen. Beispiel: In der Position "Steuerliche Gewinnermittlung Positionsreferenz "Jahresueberschuss" angegeben. - Jahresüberschuss/-fehlbetrag" ist als Seite 18

21 Diese Positionsreferenz bezieht sich auf die Position "Jahresueberschuss" (Gewinn- und Verlustrechnung - Jahresüberschuss/-fehlbetrag) innerhalb dieser Gliederung. Die Positionsreferenz dient an dieser Stelle als Information und kann nicht geändert werden! Tabellenreferenz Es werden Werte aus einer Tabelle übernommen, die sich außerhalb der Gliederung befindet. Beispiel: Angaben zu Gesellschaftern innerhalb des Gliederungspunktes "Gesellschafter /(Sonder-)Mitunternehmer" (Stammdaten - Informationen zum Unternehmen - Identifikationsmerkmale des Unternehmens) Die Tabellenreferenz "Gesellschafter" bezieht sich auf die Angaben unter PARAMETER ABRECHNUNG - GESELLSCHAFTER (siehe Kapitel Gesellschafter-Verwaltung ( siehe Seite 7)). Die Tabellenreferenz dient an dieser Stelle der Information und kann nicht geändert werden! Davon-Positionen Ist dieses Kennzeichen aktiviert, bedeutet dies, dass der Wert bereits in der übergeordneten Position Seite 19

22 enthalten ist. Beispiel: Bilanz - Bilanzsumme, Summe Aktiva - Rückständige Einzahlungen In dieser Position ist das Konto 0801 Ausstehende Einlagen... zugeordnet. Das Kennzeichen "Davon-Position" ist nicht aktiviert. Der Saldo des Kontos wird in dieser Position ausgewiesen und in der nächst höheren Position (Bilanzsumme, Summe Aktiva) mit gerechnet. Die Position "Rückständige Einzahlungen" enthält u.a. die "Unterposition: Ausstehende Einlagen, davon eingefordert". In dieser Position soll ebenfalls der Saldo aus Konto 0801 angezeigt werden. Damit in der Bilanz der Wert aber nicht doppelt gerechnet wird, ist hier das Kennzeichen "Davon-Position" zu aktivieren. Der Gliederungsbereich "Bilanz" In diesem Bereich erfolgt die Kontenzuordnung zu den einzelnen Gliederungspositionen. Seite 20

23 Nähere Informationen zum Thema "Kontenzuweisung" entnehmen Sie bitte der Programmhilfe (F1 im Programm) - Suchbegriff: Kontengliederungen anpassen. Darüber hinaus stehen Ihnen Informationen sowie die Möglichkeit Eigenschaften für jede Gliederungsposition zu hinterlegen zur Verfügung. Informationen dazu entnehmen Sie bitte dem Kapitel "Schaltflächen und Felder der E-Bilanz". ( siehe Seite 13) Seite 21

24 E-Bilanz erstellen / prüfen / übertragen Über den Bereich KONTENANALYSE - KONTENGLIEDERUNGEN kann die E-Bilanz erstellt werden. Wählen Sie das Gliederungsschema aus und betätigen Sie die Schaltfläche: WEITER. Im nächsten Fenster werden die Eigenschaften der Kontengliederung angezeigt, die auf dem Register: VORGABEN (PARAMETER - KONTENGLIEDERUNG) hinterlegt wurden. Die Angaben können selbstverständlich abgeändert werden. Im Bereich der ANZEIGE stehen dafür z.b. folgende Auswahlmöglichkeiten zur Verfügung: EB-Umsatz inkl. Umsatz (in Euro) Seite 22

25 Proforma-EB-Umsatz inkl. Proformaumsatz (in Euro) EB-Umsatz (in Euro) Proforma-EB-Umsatz (in Euro) Umsatz (in Euro) Proforma-Umsatz (in Euro) Nehmen Sie die gewünschten Einstellungen vor und betätigen Sie erneut die Schaltfläche: WEITER. Im nun folgenden Fenster werden jene Felder abgefragt, für die in der Kontengliederung (Parameter) das Kennzeichen "Wert abfragen" aktiviert wurde (siehe auch Kapitel: Schaltflächen und Felder der E-Bilanz ( siehe Seite 13)). Durch Betätigen der Schaltfläche: AUFBAUEN werden die Werte der E-Bilanz ermittelt. Nach dem Aufbau können Sie die Bilanz einer Prüfung unterziehen, sowie die Übertragung und/oder den Druck veranlassen. E-Bilanz prüfen Um die E-Bilanz prüfen zu können, rufen Sie die Funktion "ElStEr-ÜBERGABE" auf. Wählen Sie für die Prüfung die Option: SOFTWARETEST. Folgende Sachverhalte werden geprüft: Prüfung auf Vollständigkeit Prüfung über ElStEr nach ElStEr-Kriterien (microtech hat keinen Einfluss auf die Prüfkriterien) Prüfung, ob eine ElStEr-Anbindung für die spätere Übertragung angelegt ist Am Ende der Prüfung erhalten Sie ein Protokoll, in welchem ggfs. fehlerhafte Einstellungen angezeigt werden. Das Protokoll kann auch zu einem späteren Zeitpunkt über die Registerkarte: ÜBERGEBEN/AUSWERTEN - Schaltfläche: PROTOKOLL eingesehen werden. Druck der E-Bilanz Im Bereich: AUSGEBEN steht Ihnen ein Druck für die E-Bilanz zur Verfügung. E-Bilanz übertragen Seite 23

26 Mittels Schaltfläche: ElStEr-ÜBERGABE erfolgt die Übertragung der E-Bilanz. Seite 24

27 Copyright Alle Teile der Dokumentation sowie der Software unterliegen dem Urheberrecht (Copyright). Alle Rechte sind geschützt. Jegliche Vervielfältigung oder Verbreitung, ganz oder teilweise, ist verboten. Kein Teil der Dokumentation und Software darf kopiert, fototechnisch übertragen, reproduziert, übersetzt, auf einem anderen elektronischen Medium gespeichert oder in maschinell lesbare Form gebracht werden. Hierzu ist in jedem Fall die ausdrückliche Zustimmung der microtech GmbH einzuholen. Weder die Autoren noch der Vertrieb übernehmen eine Haftung für evtl. vorhandene Programm- oder Dokumentationsfehler und deren Folgen. Für entsprechende Hinweise sind wir jedoch dankbar. Copyright : microtech GmbH, Riegelgrube 5a, D Bad Kreuznach Seite 25

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