Seminar E-Bilanz. Freitag, 30. November Treuhand-Gesellschaft Dr. Steinebach & Partner GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft

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1 1 Seminar E-Bilanz Freitag, 30. November 2012 Treuhand-Gesellschaft Dr. Steinebach & Partner GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft 2 I. Einführung und Begrüßung Referent: WP/StB M. Steinebach II. Grundlagen zur E-Bilanz Referent: WP/StB D. Urban Referent: StB U. Biedermann IV. Unterstützung durch die Treuhand-Gesellschaft Dr. Steinebach & Partner GmbH Referent: StB U. Biedermann V. Darstellung der Dienstleistungspakete Referent: WP/StB M. Steinebach 1

2 3 E-Bilanz - Mandantenseminar I. Einführung und Begrüßung Referent: WP/StB Martin Steinebach 1. Begrüßung a) Allgemein I. Einführung und Begrüßung 4 b) Ziel der Veranstaltung ist Klarheit über folgende Fragen zu schaffen! 1) Was ist eine E-Bilanz? 2) In welchem systematischen Zusammenhang steht die E-Bilanz mit der Handelsbilanz und der Steuerbilanz? 3) Welche Strategien soll bzw. kann der Steuerpflichtige verfolgen? 2

3 5 I. Einführung und Begrüßung 4) Was muss der Steuerpflichte tun? - Eventuell erst einmal mal nichts!? 5) Wie unterstützen wir unsere Mandanten? 6) Wie hoch sind ca. die externen Kosten? I. Einführung und Begrüßung c) Vorbemerkung 1) Daten (elektronisch) sind zukünftig nicht nur der Allgemeinheit in Form der Handelsbilanz (Unternehmensregister) sondern auch dem Finanzamt in Form der E-Bilanz (Steuerbilanz) zur Verfügung zu stellen. 2) Die E-Bilanz ist zukünftig ab dem Bilanzstichtag bzw dem Finanzamt zwingend einzureichen. Also Abgabe im Jahr 2014/ ) Taxonomie (Kern- und Branchentaxonomie sowie weitere BMF- Schreiben 6 3

4 I. Einführung und Begrüßung 7 4) Was will das Finanzamt mit der E-Bilanz erreichen? - Kostensenkung im Finanzamt, da die Datenerfassung durch den Steuerpflichtigen/Steuerberater erfolgt - Daten sammeln elektronische Auswertung Branchenvergleich - Prüfungsschwerpunkte für die steuerliche Außenprüfung setzen 8 I. Einführung und Begrüßung 5) zukünftige Entwicklung - Verfeinerung der Taxonomie (Verschärfung) mit dem Ziel die steuerliche Außenprüfung für das Finanzamt weitgehend zu automatisieren um dann ganz gezielte Auffälligkeiten vor Ort zu untersuchen, z.b. Bestandsführung Vorräte und Inventur Bewertungsansätze einzelner Posten Rückstellungsbildung Auslandsgeschäfte u.s.w. 4

5 I. Einführung und Begrüßung 9 2. Was ist die E-Bilanz? Die E-Bilanz (Mindestinhalt 5b EStG angelehnt an 266 und 275 HGB) ist die Steuerbilanz ihrer Gesellschaft, die am Jahresende mit weiteren Nachweisen: Mussfelder (Pflicht) Auffangpositionen (Pflicht) Saldoangaben (Pflicht) Nil-Wert ( leer ) (Pflicht) Kontennachweis bei bestimmten Feldern (Angabe der Konto-Nr. usw.) (erwünscht) Freiwillige Angaben, Anhang, Lagebericht, Kapitalflussrechnung dem Finanzamt elektronisch übermittelt werden muss. 10 I. Einführung und Begrüßung Je nach dem vorhandenen Kontenplan in ihrer Gesellschaft müssen gegebenenfalls Positionen aus dem handelsrechtlichen Abschluss bzw. der Steuerbilanz verändert werden (Mapping). Hier können folgende Konstellationen entstehen: 5

6 1:1 Das Konto (Saldowert) in der Handelsbilanz entspricht der Taxonomie für die E-Bilanz 1:n Das Konto in der Handelsbilanz muss auf 2 oder mehrere Konten (Saldowert) aufgeteilt werden, damit es der Taxonomie entspricht. - Veränderung des Buchungsverhaltens n:1 Zwei oder mehr Konten müssen auf ein Konto zusammengefasst werden n:n I. Einführung und Begrüßung Verschiedene Informationen müssen aus verschiedenen Konten ermittelt werden, um dann den jeweiligen Konten die der Taxonomie entsprechend zugeteilt werden zu können. - Veränderung des Buchungsverhaltens 11!! 3. Was ist die Steuerbilanz? Die Steuerbilanz ist Grundlage für die Besteuerung ihres Unternehmens. Ausgangspunkt der Steuerbilanz ist die Handelsbilanz. Die Handelsbilanz wird aufgrund von steuerlichen Bewertungsvorschriften verändert und so zur Steuerbilanz. a. Überleitungsrechnung mit Steuerbilanz b. durchgebuchte Steuerbilanz c. Anpassung 60 EStDV I. Einführung und Begrüßung d. Handelsbilanz = ^ Steuerbilanz (Einheitsbilanz) (zukünftig ohne Bedeutung!) 12 6

7 I. Einführung und Begrüßung Unterschiede Handels- und Steuerbilanz Zur Verdeutlichung werden folgende Unterschiede exemplarisch behandelt: (siehe auch Liste) 4.1 Latente Steuern (nur in Handelsbilanz) a) Aktive latente Steuern (Wahlrecht) b) Passive latente Steuern (Pflicht) c) Verlustvortrag (Wahlrecht) 14 I. Einführung und Begrüßung 4.2 Absetzung für Abnutzung (AfA) z.b. Biogasanlage a) 16 Jahre insgesamt in der Steuerbilanz b) Komponenten Abschreibung in der Handelsbilanz BHKW 8 Jahre bauliche Anlage 20 Jahre 7

8 15 I. Einführung und Begrüßung 4.3 Sonderposten 6b EStG (keine Investitionszuschüsse) a) steuerliche Rücklagenbildung und spätere Übertragung in der Steuerbilanz b) erfolgswirksame Vereinnahmung und Bildung einer Rückstellung für latente Steuern in der Handelsbilanz 16 I. Einführung und Begrüßung 4.4 Feldinventar a) Steuerlicher Ansatz, eventuell mit Null Euro b) Handelsrechtlicher Ansatz mit den Herstellungskosten 8

9 I. Einführung und Begrüßung Pensionsrückstellungen Teilwert 6a EStG - Erfüllungsbetrag nach 253 Abs.2 HGB I. Einführung und Begrüßung 5. Beispiel Handelsbilanz / Steuerbilanz 18 H Bilanz Grundstück EK Biogasanlagen JÜ Aktive latente St pass. latente St. 200 Rückstellungen 300 Verbindlichk

10 I. Einführung und Begrüßung 19 St Bilanz Grundstück EK Biogasanlagen JÜ Aktive latente St. 0 0 passive lat. St. 200 Rückstellungen 300 Verbindlichk I. Einführung und Begrüßung 20 Abweichungen: 1. Steuerlicher Verlustvortrag von 1 Mio EUR => 300 TEUR Aktivposten nur in der Handelsbilanz 2. Die Abschreibung in der Steuerbilanz sind 100 TEUR höher als in der Handelsbilanz => passive latente Steuern in Höhe von 30 TEUR 10

11 I. Einführung und Begrüßung Gesamtdarstellung 21 Buchung in individuellem Buchung in einen Kontenrahmen oder angepassten Kontenrahmen (kann vorerst an die Taxonomie beibehalten werden) (wohl zukünftig verpflichtend) H-Bilanz + evtl. Prüfung der steuerliche Handelsbilanz HB Überleitungsrechnung Überleitungsrechnung Steuerbilanz Grundlage 5b EStG i.v.m. zur Steuerbilanz (aus FIBU) für das FA 60 EStDV Unterlagen: Anpassung des Gliederungsschema (Taxonomie) Unterlagen: - Handelsbilanz Versendung im Format xbrl - Steuerbilanz - Überleitungs- an das Finanzamt - zusätzliche rechnung Angaben - Zusätzliche Angaben 22 E-Bilanz - Mandantenseminar II. Grundlagen zur E-Bilanz Referent: Dipl. Ing. Dipl.Wirt.Ing. Dirk Urban Wirtschaftsprüfer Steuerberater 11

12 23 Ziele der Finanzverwaltung Verfahrensvereinfachung Elektronik statt Papier Senkung der Verwaltungskosten (maschinelle Verarbeitung, automatisierte Plausibilitätsprüfung) Elektronisches Risikomanagement Datenbank -> Auswertungs- und Analysepotenzial, z.b. Bilanzkennzahlen Prüfungsvorbereitung / Fallauswahl BP -> Identifizierung von Prüfungsschwerpunkten durch Zeitreihenvergleiche, Strukturanalysen, externe Betriebsvergleiche 24 Gesetzliche Grundlagen 5b EStG: Elektronische Übermittlung von Bilanzen sowie Gewinnund Verlustrechnungen (1) Wird der Gewinn nach 4 Abs. 1, 5 oder 5a ermittelt, so ist der Inhalt der Bilanz sowie der Gewinn- und Verlustrechnung nach amtlich vorgeschriebenem Datensatz durch Datenfernübertragung zu übermitteln. Enthält die Bilanz Ansätze oder Beträge, die den steuerlichen Vorschriften nicht entsprechen, so sind diese Ansätze oder Beträge durch Zusätze oder Anmerkungen den steuerlichen Vorschriften anzupassen und nach amtlich vorgeschriebenem Datensatz durch Datenfernübertragung zu übermitteln. Der Steuerpflichtige kann auch eine den steuerlichen Vorschriften entsprechende Bilanz nach amtlich vorgeschriebenem Datensatz durch Datenfernübertragung übermitteln. 150 Abs. 7 der Abgabenordnung gilt entsprechend. Im Fall der Eröffnung des Betriebs sind die Sätze 1 bis 4 für den Inhalt der Eröffnungsbilanz entsprechend anzuwenden. 12

13 25 Grundsätzlich 2 Varianten gem. 5b EStG: Handelsbilanz mit Überleitungsrechnung Steuerbilanz 26 Zeitliche Anwendung BMF-Schreiben vom : Allgemeine Nichtbeanstandungsregel bei Einreichung von Bilanz und GuV für 2012 in Papierform. Dies bedeutet: E-Bilanzen können erstmals für Wirtschaftsjahre übermittelt werden, die nach dem beginnen. E-Bilanzen müssen erstmals für Wirtschaftsjahre übermittelt werden, die nach dem beginnen. Folge: In der Regel elektronische Übermittlung der E-Bilanz für 2013 in Bei Wirtschaftsjahr zum erstmalige Übermittlung der E-Bilanz für 2013/

14 27 Zeitliche Anwendung für besondere Fälle Wirtschaftsjahr 2015 (d.h. Übermittlung Anfang 2016): E-Bilanz erstmals verpflichtend bei Unternehmen mit ausländischen Betriebsstätten bzw. inländischen Betriebsstätten ausländischer Unternehmen, steuerbefreiten Körperschaften und juristischen Personen des öffentlichen Rechts mit Betrieben gewerblicher Art. 28 Zeitliche Anwendung für besondere Fälle Wirtschaftsjahr 2015 (d.h. Übermittlung Anfang 2016): E-Bilanz erstmals mit folgenden Berichtsteilen: Kapitalkontenentwicklung für Personenhandelsgesellschaften und andere Mitunternehmerschaften. Sonder- und Ergänzungsbilanzen bei Personenhandelsgesellschaften und anderen Mitunternehmerschaften. 14

15 29 Persönlicher Anwendungsbereich (Jahresabschluss) Gewinnermittlung nach 5 EStG i. V. m. 4 Abs. 1 EStG (Kaufleute nach HGB) Gewinnermittlung nach 4 Abs. 1 EStG (keine Kaufleute, freiwillige Bilanzierer) Gewinnermittlung nach 5a EStG (internationale Handelsschiffe) 30 Persönlicher Anwendungsbereich (anlassbezogene Bilanzen) Betriebsveräußerung, Betriebsaufgabe ( 16 EStG) Änderung der Gewinnermittlungsart (R 4.5 Abs. 6 EStR) Umwandlung (Übertragungs-/Übernahmebilanzen) Aufstellung von Zwischenbilanzen bei Gesellschafterwechsel Liquidationsbilanzen 15

16 31 Was wird übermittelt? (1) GCD-Modul (Stammdaten): Erstellungsdatum Art des Berichts, Berichtsbestandteile Bilanzart, Bilanzierungsstandard GuV-Format Angaben zur Berichtsperiode Name des Unternehmens Rechtsform Unternehmenskennnummern Gesellschafter 32 Was wird übermittelt? (2) GAAP-Modul (Jahresabschlussmodul): rot = Pflicht, grau= Kann Bilanz Haftungsverhältnisse GuV (GKV/UKV) Ergebnisverwendungsrechnung Kapitalkontenentwicklung (für WJ, die nach dem beginnen) stl. Gewinnermittlung (für EU/PersG) 16

17 33 Was wird übermittelt? (3) GAAP-Modul (Jahresabschlussmodul): EK-Spiegel Kapitalflussrechnung Anhang Anlagespiegel div. Felder zur Aufnahme von Informationen stl. Modifikationen (insbes. Umgliederung) Lagebericht Bericht Aufsichtsrat, Beschlüsse, 34 Taxonomie (Begriff) BMF vom , Rn. 9: Eine Taxonomie ist ein Datenschema für Jahresabschlussdaten. Durch die Taxonomie werden die verschiedenartigen Positionen definiert, aus denen z. B. eine Bilanz oder eine Gewinn- und Verlustrechnung bestehen kann (also etwa die Firma des Kaufmanns oder die einzelnen Positionen von Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung), und entsprechend ihrer Beziehungen zueinander geordnet. HINWEIS: Individuelle Erweiterung der Taxonomie sind nicht zulässig! Das Datenschema (Taxonomie) ist für alle Rechtsformen und für alle betrieblichen Größenklassen anzuwenden. 17

18 35 Kerntaxonomie (nach HGB) Spezialtaxonomien ersetzen Kerntaxonomie Anwendung: Banken, Versicherungen, Pensionsfonds Ergänzungstaxonomien (Ergänzende Kerntaxonomie) Anwendung: Krankenhäuser (KHBV), Pflegeeinrichtungen (PBV), Land- und Forstwirtschaft (BMELV-Musterabschluss), Verkehrsunternehmen (JAbschlVUV), Kommunale Eigenbetriebe (EBV o. ä.), Wohnungswirtschaft (JAbschlWUV) Taxonomien vom (Taxonomie 5.1) Abrufbar unter 36 E-Bilanz (amtlich vorgeschriebener Datensatz) Mussfeld Als Mussfelder gekennzeichnete Positionen sind zwingend zu befüllen und zu übermitteln. Kann ein Mussfeld nicht mit Daten aus der Buchführung befüllt werden, so ist ein sogenannter NIL-Wert (Not-in- List oder leer ) zu übermitteln. 18

19 37 Mussfeld, Kontennachweis erwünscht Für Mussfelder, für die ein Kontennachweis gewünscht ist, gelten dieselben Vorgaben, wie für normale Mussfelder. Allerdings wird hier seitens der Finanzverwaltung ein Kontennachweis unter Angabe von Kontonummer, Kontobezeichnung und Saldo zum Abschlussstichtag gewünscht. Dieser Kontennachweis ist freiwillig. Unterbleibt die Übermittlung, kann er jedoch jederzeit von der Finanzverwaltung nachgefordert werden. 38 Summenmussfeld Summenmussfelder müssen zwingend übermittelt werden. Sie sind rechnerisch mit ihren Unterpositionen verknüpft und müssen sich aus ihnen ergeben. Können rechnerisch notwendige Felder nicht befüllt werden, müssen sie nicht mit NIL belegt werden; diese Felder entfallen. Wichtig ist hierbei, dass Summenmussfelder nicht direkt angesprochen, sondern nur über Unterpositionen gefüllt werden können. 19

20 39 Rechnerisch notwendig, soweit vorhanden Felder, die mit rechnerisch notwendig, soweit vorhanden gekennzeichnet sind, müssen auch übermittelt werden, soweit sie befüllt wurden. Dies ist nötig, damit der jeweilige Berichtsbestandteil in sich rechnerisch korrekt ist. Oberpositionen müssen sich also aus den rechnerisch verknüpften Unterpositionen ergeben. Wurden rechnerisch notwendige Felder nicht befüllt, müssen sie nicht mit NIL belegt werden, sondern entfallen. 40 Auffangposition Auffangpositionen sind daran erkennbar, dass der beschreibende Text der Position nicht zuordenbar enthält. Auffangpositionen sollen Eingriffe in das Buchungsverhalten der Steuerpflichtigen vermeiden und eine Ausweichmöglichkeit bieten, wenn eine Differenzierung der Werte zur Befüllung der Mussfelder mit dem bisherigen Kontenumfang der Buchhaltung nicht möglich ist. Ein Steuerpflichtiger, der eine durch Mussfelder vorgegebene Differenzierung für einen bestimmten Sachverhalt nicht aus der Buchführung ableiten kann, kann zur Sicherstellung der rechnerischen Richtigkeit für die Übermittlung der Daten alternativ die Auffangpositionen nutzen. 20

21 41 Folgen für Ihr Unternehmen Anpassung der Kontenrahmen an die Anforderungen der vorgegebenen Taxonomie, Schaffung der Voraussetzungen zur Erweiterung der Datenbasis/ Datenschnittstelle Überarbeitung von internen Buchungsvorgaben (auch bei Vorsystemen, z.b. Warenwirtschaft bzw. Lohnbuchhaltung) Weiterführung der Umstellungen im Rechnungswesen nach BilMoG (Erstellung einer separaten Steuerbilanz bis hin zur separaten Steuerbuchführung) Anpassung und gegebenenfalls Integration von Nebenbuchführungen (Anlagen- und Personalbuchführung) 42 Strategien für Ihr Unternehmen Maximalstrategie Sämtliche Berichtsbestandteile werden übermittelt. Insbesondere werden auch die frei-willig übermittelbaren Berichtsbestandteile wie Anhang, Lagebericht oder Kapitalflussrechnung als Bestandteil im E-Bilanz-Datensatz übermittelt. Alle Mussfelder werden genutzt. Die Nutzung von Auffangpositionen wird entsprechend vermieden. Wenn sich ein Mussfeld nicht aus dem Hauptbuch direkt ableiten lässt, werden neue Hauptbuchkonten eingeführt, auf dem entsprechende Sachverhalte gebucht werden können. Alternativ wird nach anderen technischen Möglichkeiten gesucht, die Mussfelder zu füllen (z.b. über Informationen aus Nebenbüchern, Buchungsschlüsseln und -kennzeichen). 21

22 43 Maximalstrategie Fortsetzung Ebenfalls werden Kannfelder übermittelt. Kannfelder werden wie Mussfelder behandelt. Kontennachweise werden immer erbracht. Die Kontennachweise werden nicht nur erbracht, wenn die Positionseigenschaft Mussfeld mit erwünschtem Kontennachweis" aufweist, sondern immer, insbesondere wenn einer Position in der E-Bilanz mehr als ein Konto zugeordnet wird. Textfelder der Taxonomie werden ausführlich genutzt, um der Finanzverwaltung detaillierte Informationen zu den Positionen zu geben. Hoher Aufwand, maximale Transparenz, keine Rückfragen, aber Finanzamt weiß alles! 44 Minimalstrategie Es werden grds. nur die verpflichtend zu übermittelnden Berichtsbestandteile übermittelt. Zur Übermittlung der Bilanz und GuV werden die Auffangpositionen ausgiebig genutzt. Mussfelder werden nur dann übermittelt, wenn sie sich aus dem Hauptbuch ableiten lassen. Eine Änderung des Kontenplans erfolgt nicht, um Mussfelder daraus ableiten zu können. Kannfelder werden grds. nicht übermittelt. 22

23 45 Minimalstrategie Fortsetzung Kontennachweise werden auch bei der Positionseigenschaft Mussfeld, Kontennachweis erwünscht nicht erbracht. Textfelder der Taxonomie ohne Mussfeldeigenschaft werden nicht genutzt, um damit Sachverhalte zu erläutern. Bei einer derartigen Minimalstrategie ist mittelfristig zu erwarten, dass die in den Auffangpositionen erfassten Beträge aus der Sicht der Finanzverwaltung in Zukunft einen Schwerpunkt in der steuerlichen Außenprüfung darstellen werden; allerdings ist der Umstellungs- und Mehraufwand auf ein Minimum reduziert. Vorteil: Zeit- und Kosteneffektiv Nachteil: Mögliche Rückfragen des Finanzamtes 46 Entscheidungen 1. Treffen der GRUNDSATZENTSCHEIDUNG Handelsbilanz oder Steuerbilanz (Umfang der Abweichungen zwischen Handels- und Steuerrecht) 2. Anpassung des Kontenrahmens an die Mussfelder der Taxonomie -> Kontenmapping 23

24 47 Mapping = Zuordnung des Kontenrahmens zur Taxonomie Aufgrund der Kenntnis der Taxonomie werden neue Konten im Kontenplan eingerichtet. Diese Konten werden von Anfang 2013 korrekt gebucht (dadurch z.t. Änderung des Buchungsverhaltens notwendig -> Maximalstrategie) Bei nicht taxonomiegerechtem Kontenplan muss entweder im Laufe des Jahres umgebucht werden (hoher Aufwand) oder man nutzt verstärkt Auffangpositionen (-> Minimalstrategie). 48 Probleme (1) Wer erstellt und überprüft die Steuerbilanz? Die Steuerbilanz ist nicht Gegenstand der Jahresabschlussprüfung, wird aber z.b. benötigt, um die Steuerrückstellungen zu berechnen und muss konform gehen mit der Steuererklärung. Da die Steuererklärung durch die THG erstellt wird, muss auch die Steuerbilanz durch die THG erstellt werden bzw. geprüft werden. 24

25 49 Probleme (2) Wie wird die Steuerbilanz erstellt, durch eine eigene Steuerbuchführung oder durch eine von der Handelsbilanz abgeleitete Übergangsrechnung (Durchbuchung bis zur Steuerbilanz). Im Normalfall wird die geprüfte Handelsbilanz Grundlage für die Steuerbilanz sein. Abweichende Wertansätze oder die Nutzung steuerlicher Wahlrechte werden ausschließlich in der StBil ausgeübt und führen zu abweichenden Jahresergebnissen. 50 Probleme (3) Nach der Erstellung/Prüfung der Steuerbilanz ist diese in die E- Bilanz-Taxonomie zu überführen, damit sie übertragen werden kann. Dies geschieht über die Zuordnung von taxonomiegerechten Konten auf die Bilanz- und GuV-Posten der E-Bilanz. Die Konten müssen zuvor im Kontenplan angelegt worden sein und möglichst sachverhaltsgenau gebucht worden sein. Späteres Umbuchen in den Konten sollte vermieden werden, dann lieber Auffangpositionen nutzen und neue Konten ab dem neuen WJ nutzen. 25

26 51 E-Bilanz - Mandantenseminar Referentin: Dipl. Kffr. Ulla Biedermann Steuerberater 52 Gliederung 1) Grundlagen 2) Kontenanpassung 2.1. Allgemeine Darstellung 2.2. Mögliche Kontenanpassung in der Bilanz 2.3. Geändertes Buchungsverhalten in der Gewinn- und Verlustrechnung 3) Elektronische Ergebnisverwendung 4) Abwägung von Für und Wider einer hauseigenen Steuerbilanz 26

27 53 1) Grundlagen Erläuterung der Felder a) Muss-Feld b) Muss-Feld, Kontennachweis erwünscht c) rechnerisch notwendig, soweit vorhanden d) Summen-Muss-Feld e) Auffangposition 54 a) Muss-Felder vorerst: aus Kontensaldo des Hauptbuches Beispiel: Technische Anlagen und Maschinen = Muss-Feld Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe = Muss-Feld Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten = Muss-Feld Erläuterung: NIL-Wert = not in List zu übermitteln, wenn in der Bilanz nicht vorhanden 27

28 55 b) Muss-Felder, Kontennachweis erwünscht wie a) gleiche Eigenschaft aber zusätzlich: Kontonummer Kontobezeichnung Saldo zum Stichtag Beispiel: Andere Anlagen Betriebs- und Geschäftsausstattung Beteiligung an Kapitalgesellschaften Sonstige Rückstellungen Anmerkung: Kontennachweis ist bislang freiwillig! 56 c) rechnerisch notwendig, soweit vorhanden - Quasi Muss-Feld - zwingend mit Wert übermitteln, wenn ohne dieses Feld Beispiel: Wert der Oberposition nicht ermittelt werden kann - Guthaben bei Kreditinstituten = Konto, das mit einfließt, Bundesbankguthaben, Kasse, Schecks in Oberposition = Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks - Falls Konto Wert hat = Wert zwingend angeben, da sonst keine korrekte (Ober-)Summe ausgewiesen wird 28

29 57 d) Summen-Muss-Felder = Oberpositionen, die Muss-Felder rechnerisch verknüpfen Beispiel: - Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich Bauten auf fremden Grundstücken - Vorräte - Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 58 e) Auffangposition - damit keine zusätzlichen Eingriffe in das Buchungsverhalten erforderlich sind - aber trotzdem Standardisierung möglich wird - für rechnerische Richtigkeit als Alternative - dann Muss-Feld = NIL und hier ausfüllen - in den ersten fünf bis sechs Jahren mindestens bestehend 29

30 2) Kontenanpassung 2.1. Allgemeine Darstellung Vier Fälle bei Kontenüberleitung möglich a) ein Konto Handels- und Steuerbilanz = Position in der E-Bilanz -> keine Anpassung = 1:1 Taxonomie b) mehrere Konten = genau 1 Position in der E-Bilanz Beispiel: Konten Taxonomie Gesetzliche soziale Aufwendungen Beiträge Berufsgenossenschaft Freiwillige soziale Aufwendungen lohnsteuerfrei Soziale Abgaben c) 1 Konto = mehrere Positionen in der E-Bilanz -> Kontosplitting d) mehrere Konten = entsprechend mehrere Positionen in der E- Bilanz (ähnlich a) bis c) -> alle mehrfach trennen, evtl. vollständig neu zuordnen) Beispiel zu c): In Zukunft muss differenzierter gebucht werden als bisher! HGB Taxonomie- Konten Taxonomiepositionen positionen Grundstücke unbebaute Unbebaute Unbebaute grundstücks- Grundstücke Grundstücke Grundstücke gleiche Rechte Kontenund Bauten Bauten auf splitting Grundstücks einschließlich eigenen werte eigener der Bauten Grundstücken bebauter Bauten auf auf fremden und grund- Grundstücke eigenen Grundstücken stücksgleichen Grundstücken Rechten Geschäftsbauten und grundstücks- Fabrikbauten gleichen Rechten davon Grund- u. Bodenanteil Hof- und Wegbefestigung 30

31 Mögliche Kontenanpassung in der Bilanz Beispiel zur Bilanz: Unternehmen Oberlausitz GmbH - führt Kasse (Sachkonto Kasse ) mit Konto-Nr Saldo 150,-- - hat Guthaben bei Kreditinstituten (Sachkonto Sparkasse ) mit Konto-Nr Saldo 1.250,-- - zum = Bilanzstichtag Frage: Welche Daten sind nach Handelsgesetzbuch sowie nach Taxonomie im Mindestumfang zu übermitteln? 62 Lösung: a) nach Handelsgesetzbuch Bilanzposten gemäß 266 Abs. 2 B IV HGB lv. Im Umlaufvermögen Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 1.400,-- 31

32 63 Lösung: b) für integrierte Steuerbilanz/E-Bilanz Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks (Summenmussfeld) 1.400,-- -> Schecks (rechnerisch notwendig, soweit vorhanden) kein Wert übermitteln, da keine Schecks vorhanden und somit keine rechnerische Notwendigkeit -> Kasse (Mussfeld, Kontennachweis erwünscht) Saldo 150,-- Nummer des Sachkontos 1000, Bezeichnung des Sachkontos Kasse -> Bundesbankguthaben (rechnerisch notwendig, soweit vorhanden) kein Wert übermitteln, da keine Bundesbankguthaben vorhanden und somit keine rechnerische Notwendigkeit 64 -> Guthaben bei Kreditinstituten (rechnerisch notwendig, soweit vorhanden) Konto Bank ist vorhanden und für rechnerisch richtigen Gesamtsaldo erforderlich, deshalb übermitteln - Saldo = 1.250,-- (Nummer des Sachkontos 1200, Bezeichnung des Sachkontos Sparkasse ) Fazit: HGB 1 Feld Taxonomie 7 Felder aber: keine Anpassung, alle in laufender Buchhaltung vorhanden! 32

33 65 Beispiel zu Finanzanlagen: Kauf von Anteilen a) an der Saatgut GmbH 100,-- b) an der Solar GbR 50,-- bisher wurde gebucht: 150,-- Beteiligung an Bank NEU zu buchen: a) Saatgut GmbH 100,-- Beteiligung an Kapitalgesellschaften an Bank b) Solar GbR 50,-- Beteiligung an Personengesellschaften an Bank 66 Abbildung des Beispiels im Datenschema Taxonomie 5 Oberposition Beteiligungen 6 Beteiligungen an Personengesellschaften 6 Beteiligungen an Kapitalgesellschaften Alternative 1 Alternative 2 150,-- 150,-- 50,-- NIL 100,-- NIL 6 Auffangposition 150,-- Maximal-Strategie bedingt geändertes Buchungsverhalten Minimal-Strategie bei Nutzung aller Auffangpositionen in den ersten Jahren nahezu HGB- Gliederung möglich 33

34 67 Hinweis zu Datenschema: Bei bebuchtem Konto in der Summen- und Saldenliste mit anderer Bezeichnung (z.b. GbR Beteiligung anstatt Beteiligung Personengesellschaft), keine Zuordnung als Auffangposition möglich. 68 Zur Beachtung: - Mussfelder, Kontennachweis erwünscht - Information über beteiligte Unternehmen - Verprobung durch Finanzbehörde denkbar 34

35 2.3. Geändertes Buchungsverhalten in der Gewinn- und Verlustrechnung am Beispiel von Umlaufvermögen und Wareneinsatz Beispiel: Landwirt K stellt größtenteils Kartoffelprodukte selbst her. Daneben verkauft er auch zugekaufte Waren, wie Salate und anders. Landwirt K erhält Rechnungen: a) Kartoffeln ,-- Summe netto ,-- Umsatzsteuer 7 % 3.500,-- Summe brutto , b) Salat, verkaufsfertig ,-- Gewürze 500,-- Summe netto ,-- Umsatzsteuer 7 % 1.085,-- Summe brutto ,-- 35

36 bisher wurde gebucht: 71 a) Kartoffeleinkauf ,-- Wareneinsatz (7% Umsatzsteuer) an Bank z. B. in SKR 04: 5300 / 1800 b) Salatzukauf und Gewürze ,-- Wareneinsatz (7% Umsatzsteuer) an Bank z. B. in SKR 04: 5300 / Achtung NEU: Strenge Trennung erforderlich in a) Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe -> Kartoffeln werden verarbeitet. Sie stellen Rohstoffe dar. -> ebenso Gewürze. b) Waren -> Salate werden hier zugekauft. Sie werden unbearbeitet an den Endverbraucher weiterverkauft. 36

37 Neu (mit Taxonomie) wird gebucht: 73 a) Kartoffeleinkauf ,-- Einkauf Roh--, Hilfs- und Betriebsstoffe an Bank (7 % Umsatzsteuer) z. B. in SKR 04: 5130 / 1800 b) Gewürze 535,-- Einkauf Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe an Bank (7 % Umsatzsteuer) z. B. in SKR 04: 5110 / 1800 c) Salatzukauf ,-- Wareneingang (7% Vorsteuer) an Bank z. B. in SKR 04: 5300 / Mögliche Kontenanpassung in der Gewinn- und Verlustrechnung Beispiele: für Umsatzerlöse / sonstige betriebliche Erträge: steuerfrei Umsatzerlöse ermäßigter Steuersatz Mussfelder Auffang- position Umsatzerlöse ohne Zuordnung nach Ust Tatbestände Beispiele für Aufwandskonten: Regelsteuersatz 9 Konten für Spenden und Zuwendungen 8 Konten für Geschenke Achtung für Organschaften: Bestimmte Sachverhalte sind (noch) nicht im Rahmen des Datenschemas als organschaftlich abbildungsfähig. 37

38 75 3. Elektronische Ergebnisverwendung Bsp. Zum Eigenkapital einer Kapitalgesellschaft Mussfelder gezeichnetes Kapital Kapitalrücklagen Gewinn- und Ergebnisrücklagen Gewinn- und Verlustvortrag Jahresüberschuss und fehlbetrag Bilanzgewinn freiwillig zu übermittelnde Positionen Bestand am letzten Stichtag Kapitalanpassungen durch Unternehmen oder Betriebsprüfung Umschichtungen (Umgliederungen) Zuführungen und Minderungen im laufenden Jahr 76 Ergebnisverwendungsrechnung hier Kapitalgesellschaft im Überblick Mussfelder Jahresüberschuss / -fehlbetrag lt. Gewinn- und Verlustrechnung Gewinnvortrag bzw. Verlustvortrag aus Vorjahr Entnahme/Einstellung aus/in Rücklagen freiwillige Angaben Ergebnisverwendungsvorschlag von Vorstand/Geschäftsleitung Ergebnisverwendungsbeschluss verpflichtend angeben (Mussfelder) Vorabausschüttung beschlossene Ausschüttungen Kapitalerhöhungen, falls durchgeführt 38

39 4. Abwägung von Für und Wider einer hauseigenen Steuerbilanz Vorteile Vor- und Nachteile der integrierten Steuerbilanz - Handelsbilanz maßgeblich für Steuerbilanz, somit kann Handelsbilanz Basis bilden - unterjährige Abweichungen zur Handels-/Steuerbilanz aus FIBU- Daten ermittelbar, z. B. Berechnungen über EXCEL möglich - für wesentliche Bilanzposten wie Sachanlagevermögen, Finanzanlagen, Vorräte, Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind verschiedene Bewertungsebenen möglich 77 Achtung: Ermessensentscheidungen dann bereits unterjährig zu treffen, ohne dass Jahresüberschuss absehbar! 78 Vor- und Nachteile der integrierten Steuerbilanz Nachteile - Umfangreiches Wissen der Mitarbeiter in Handelsrecht und Steuerrecht zwingend erforderlich oder fortlaufende Abstimmung mit dem Steuerberater aber: Problembewußtsein bei Mitarbeitern erforderlich - Zugriff Steuerrecht beschränken - Problem nachträglicher Öffnung für Betriebsprüfungsanpassungen (Sachanlagevermögen, Vorräte, Debitoren unter Umständen nicht änderbar!) - Zeitlich großer Aufwand mit viel Fachkenntnis 39

40 79 E-Bilanz - Mandantenseminar lv. Unterstützungsmöglichkeiten durch Treuhandgesellschaft Dr. Steinebach & Partner GmbH Referentin: Dipl. Kffr. Ulla Biedermann Steuerberater 80 lv. Unterstützungsmöglichkeiten durch Treuhandgesellschaft Dr. Steinebach & Partner GmbH 1. Welche Variante wird verwendet? Variante a Handelsbilanz Steuerbilanz E-Bilanz indiv. Konten- rahmen Standardkontenrahmen Variante b selbst in Unternehmen extern bei THG Handelsbilanz Überleitungsrechnung E-Bilanz Standard- indiv. selbst extern konten- Konten- erstellen THG rahmen rahmen 40

41 81 lv. Unterstützungsmöglichkeiten durch Treuhandgesellschaft Dr. Steinebach & Partner GmbH Wichtig bei Steuerbilanzen: Dauerhafte Pflege auch dieser Bilanzen ist notwendig! a) nach der Jahresabschlussprüfung bzw. erstellung zumindest jährlich b) zusätzlich nach Betriebsprüfungen (sogen. BP Anpassung) rückwärtsgerichtet, zumeist über mehrere Jahre sind Anpassungsbuchungen erforderlich 82 lv. Unterstützungsmöglichkeiten durch Treuhandgesellschaft Dr. Steinebach & Partner GmbH 2. Wer erstellt die E-Bilanz? a) Das Unternehmen kann die E-Bilanz selbst erstellen aus Handelsbilanz eigene Steuerbilanz die Steuerbilanz ist dann manuell oder programmtechnisch in das Format der E-Bilanz zu übertragen und zu versenden Unternehmen hat entsprechend geschultes Personal ausreichende Kapazität im Rechnungswesen b) Unternehmen nimmt externe Hilfe in Anspruch 41

42 83 lv. Unterstützungsmöglichkeiten durch Treuhandgesellschaft Dr. Steinebach & Partner GmbH 3. Welche Software für die E-Bilanz? Eignung der Software a) Prüfen, ob bisheriges Finanzbuchhaltungsprogramm geeignet enthält eine Liste E-Bilanzfähiger Programme b) Software Umstellung erforderlich z.b. mit Computer-Anbieter abstimmen Unterstützung durch THG nach Bedarf lv. Unterstützungsmöglichkeiten durch Treuhandgesellschaft Dr. Steinebach & Partner GmbH 4. Durchführung der Kontenanpassung a) Zeitpunkt der Anpassung klären Vorschlag zu Beginn eines neuen Wirtschaftsjahres oder zum Ende eines Wirtschaftsjahres b) Art und Weise 1. selbst durch z.b. Hauptbuchhalter, Muster einer derzeitigen Kerntaxonomie in Anlage (Auszüge), unter oder in manchen FIBU-Programmen bereits über Kontenaktualisierung verfügbar 2. extern durch THG, komplett oder mit Hilfe c) Unterscheidung der Kontenrahmen Standard (SKR 03 oder SKR 04) individueller Kontenrahmen Achtung: Jährlich soll Datenschema der Finanzverwaltung angepasst werden. Fazit: Im Unternehmen sollte bereits taxonomiekonform gebucht werden, damit der Aufwand am Jahresende nicht zu hoch wird! 84 42

43 85 lv. Unterstützungsmöglichkeiten durch Treuhandgesellschaft Dr. Steinebach & Partner GmbH 4. Was soll übermittelt werden? Entscheidung über die Tiefe der Berichterstattung a) Datenumfang maximale Daten (Nutzung sämtlicher Mussfelder) minimale Daten im wesentlichen Auffangpositionen Mussfelder nur dann, falls sie sich aus dem Hauptbuch ableiten lassen 86 lv. Unterstützungsmöglichkeiten durch Treuhandgesellschaft Dr. Steinebach & Partner GmbH b) Bestandteile nur Pflichtbestandteile Bilanz Gewinn- und Verlustrechnung Ergebnisverwendungsrechnung Kapitalkontenentwicklung oder alternativ auch freiwillige Bestandteile Eigenkapitalspiegel Kapitalflussrechnung Anhang Lagebericht Berichte von Aufsichtsrat, Beschlüsse Detailinformationen zu Positionen 43

44 87 lv. Unterstützungsmöglichkeiten durch Treuhandgesellschaft Dr. Steinebach & Partner GmbH 6. Schulungsbedarf im Unternehmen a) Festlegung der Projektverantwortung b) - Änderungsbedarf bei internen Buchungsanweisungen Dokumentation - Vereinbarungen - Konzernrichtlinien anpassen - Konzernkontenpläne anpassen, falls gewünscht c) - externen Schulungsbedarf ermitteln - Unterstützung durch THG bei Bedarf möglich 88 lv. Unterstützungsmöglichkeiten durch Treuhandgesellschaft Dr. Steinebach & Partner GmbH Geplante Umsetzung bei THG Stand Nov Mandanten Datev HSC andere Finanz Plus Programme Handelsbilanz Handelsbilanz Handelsbilanz Weiterentwicklung zur Weiterentwicklung zur Weiterentwicklung zur Steuerbilanz, alternativ Steuerbilanz, alternativ Steuerbilanz, alternativ Überleitungsrechnung Überleitungsrechnung Überleitungsrechnung Übersendung an Finanzbehörde möglich je nach Auftrag nach Prüfung durch Mandant 44

45 Hinweis: lv. Unterstützungsmöglichkeiten durch Treuhandgesellschaft Dr. Steinebach & Partner GmbH Zu E-Bilanz elektronische Steuererklärungen technisch getrennte Verfahren aber in gleicher Frist zu übersenden, d.h. grundsätzlich bei Abwicklung über Steuerberater bis zum des Folgejahres für 2011 (Erstjahr) vorerst in Papierform an Mandant und Finanzamt übersenden der E-Steuererklärung erst bei vorheriger Zustimmung des Mandanten neu ab Umsatzsteuer nur noch authentifiziert übermitteln für Selbstbucher: Zertifikat oder Signaturkarte besorgen (evtl. bereits in FIBU integriert) für THG-Mandanten: außer Zustimmungserklärung für Elektronik wohl keine merkbaren Veränderungen FAZIT: Computerabhängigkeit nimmt weiter zu, aber E-Bilanz scheint machbar! E-Bilanz - Mandantenseminar V. Darstellung der Dienstleistungspakete Referent: WP/StB Martin Steinebach 45

46 91 Anlage Wichtige Begriffe zur E-Bilanz Auffangposition Zur Vermeidung von Eingriffen in das Buchungsverhalten eingeführte Position. Text: nicht zuordenbar. E-Bilanz ERiC Elektronische Übertragung der Steuerbilanz oder der Handelsbilanz mit Überleitungsrechnung gemäß 5b EStG. Elster Rich Client. Software zur Überprüfung der elektronisch übermittelten Daten. Prüfung, ob Mindestumfang eingehalten wurde. GAAP-Modul (Generally Accepted Accounting Principles) Bestandteil der Taxonomie, enthält die Daten zum Jahresabschluss, z.b. Bilanz, Haftungsverhältnisse, GuV, Ergebnisverwendungsrechnung, Anhang, Lagebericht, Bericht des Aufsichtsrats). Einige Daten sind Mussfelder, andere Kannfelder. GCD-Modul (Global Common Document) Bestandteil der Taxonomie, enthält die Stammdaten, z.b. Dokumenteninformation, Informationen zum Bericht und Informationen zum Unternehmen. 92 Handelsbilanz Nach Handelsrecht für Kaufleute vorgeschriebene Vermögensübersicht nach 242, 247 HGB. Für Kapitalgesellschaften gilt Bilanzgliederung nach 266 HGB. Handelsbilanz ist Gegenstand der Jahresabschlussprüfung und Grundlage für die Gewinnausschüttung. Sie wird festgestellt (Gesellschafterversammlung bzw. Aufsichtsrat). Kontenplan Anlage Wichtige Begriffe zur E-Bilanz Verzeichnis aller Konten eines Unternehmens und elementarer Bestandteil der doppelten Buchführung. Er orientiert sich am Kontenrahmen des Wirtschaftszweiges oder an den Standardkontenrahmen der DATEV. Auch individuelle Kontenrahmen sind denkbar. Abweichungen zum Kontenrahmen stellen sich fast zwangsläufig ein, wenn ein Unternehmen entweder im Kontenrahmen vorgesehene Konten bei seiner Tätigkeit nicht braucht oder zusätzliche, dort (noch) nicht vorhandene Konten führt oder benötigt. Kontenplan sollte möglichst taxonomiekonform ausgestaltet sein, um eindeutiges Mapping zu erreichen. 46

47 93 Anlage Wichtige Begriffe zur E-Bilanz Kontensplitting Aufteilung von Sachkonten, um 1:1 oder n:1 Mapping zu erreichen. Mapping Zuordnung des Kontenrahmens zur Taxonomie. 1:1 Mapping: Ein Konto entspricht genau einer Taxonomieposition. n:1 Mapping: Mehrere Konten des Kontenplans können genau einer Taxonomieposition zugeordnet werden (Summarisches Mapping). 1:n Mapping: Ein Konto ist mehreren Taxonomiepositionen zugeordnet. n:n Mapping: Mehrere Konten sind mehreren Positionen der Taxonomie zugeordnet. Maximallösung (-strategie) Die Berichtstiefe entspricht einer möglichst vollumfänglichen Verwendung aller in der Taxonomie vorhandenen Felder und allen denkbaren Berichtsbestandteilen. 94 Minimallösung (-strategie) Berichtstiefe entspricht gerade den Mindestanforderungen der Finanzverwaltung, lediglich Mussfelder und Auffangpositionen werden verwendet. Mussfeld Zwingend im Datensatz zu befüllendes Feld. Ggf. mit NIL (Leerwert) zu belegen, z.b. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten. Mussfeld, Kontennachweis erwünscht Zwingend im Datensatz zu befüllendes Feld. Freiwillige Angabe von Kontonummer, Kontobezeichnung und dem Saldo, z.b. Sonstige Rückstellungen. Neutrallösung (-strategie) Die Berichtstiefe entspricht mehr als nur den Mussfeldern. Summenmussfeld Anlage Wichtige Begriffe zur E-Bilanz Oberposition, die über rechnerisch verknüpften Mussfeldern stehen, z.b. Vorräte. 47

48 95 Anlage Wichtige Begriffe zur E-Bilanz Steuerbilanz Eine nach steuerlichen Vorschriften (Gebote und Wahlrechte) erstellte Bilanz. Dabei ist die Handelsbilanz die maßgebliche Grundlage (Maßgeblichkeitsprinzip). Aufgrund der BilMoG-Änderungen weitestgehende Abschaffung der Einheitsbilanz (Steuerbilanz = Handelsbilanz). Taxonomie Hierarchisch gegliedertes (Daten-)Schema, vergleichbar mit einem Kontenrahmen, das insbesondere aus Positionen der Bilanz sowie der Gewinn- und Verlustrechnung besteht. Vom BMF werden Kern-/Ergänzungs- und Spezialtaxonomien veröffentlicht und jährlich aktualisiert. Die allgemeine Taxonomie (Kerntaxonomie) bildet die generelle Rechnungslegung des HGB ab. Ergänzungstaxonomien z.b. für Krankenhäuser, Pflegeeinrichtungen, Verkehrsunternehmen, Wohnungsunternehmen und kommunale Eigenbetriebe bilden handelsrechtliche Besonderheiten ab. 96 XBRL Anlage Wichtige Begriffe zur E-Bilanz Spezialtaxonomien existieren für Banken und Versicherungen und bilden ebenfalls die handelsrechtliche Bilanzgliederung ab. Werden Steuerbilanzen übertragen, bestehen seitens der Finanzverwaltung keine Anforderungen zur Einhaltung dieser besonderen handelsrechtlichen Rechnungslegungsvorschriften. Übertragungsformat zur Übertragung der E-Bilanz. Weltweit verbreiteter Standard für den elektronischen Datenaustausch von Unternehmensinformationen. extensible Business Reporting Language. 48

49 97 Sonstige Anlagen 1. Rundschreiben zur E-Bilanz 2. Checklisten 3. BMF-Schreiben vom BMF-Schreiben vom FAQ Listen der Finanzverwaltung 6. Taxanomien (in Auszügen) a. Allgemein b. Land- und Forstwirtschaft als Branchenbeispiel 7. DATEV-Kontenrahmen SKR 04 49

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