ebilanz Einführung und Testen der Prozesse und Überleitungsergebnisse Peter tom Suden, StB, Göttingen

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1 ebilanz Einführung und Testen der Prozesse und Überleitungsergebnisse

2 Agenda 1. Status quo und Zielsetzung 2. Rechtsgrundlage und Anwendungsbereich 3. XBRL ein bekanntes Format 4. Taxonomien 5. Strategien zur Umsetzung 6. Übermittlungsvarianten 7. E-Bilanz bei Personengesellschaften 8. Projekt E-Bilanz: Organisation und Zeitplan 9. Informationen und Kontakt

3 Status quo und Zielsetzung Ziele der Finanzverwaltung für die Einführung einer E-Bilanz Nachhaltiger Abbau von bürokratischen Lasten Verfahrenserleichterung bei der Steuererhebung im Interesse der Bürger, Unternehmen und des Staats Realisierung von Effizienzpotenzialen in Unternehmen und bei der Finanzverwaltung Ablösung papierbasierter Verfahrensabläufe durch elektronische Kommunikation Einführung eines Risikomanagement-Systems, d.h. gezielte Auswahl von Unternehmen, die einer Betriebsprüfung unterzogen werden, und Vorauswahl von Prüfungsfeldern bzw. Sachverhalten Die Einführung der ebilanz verändert die Steuerdeklaration und die Kommunikation von und zur Finanzverwaltung!

4 Zukünftige Praxis der Steuerdeklaration Die E-Bilanz wird damit die zentrale Kommunikationsdrehscheibe zwischen bilanzierendem Steuerpflichtigen und der Finanzverwaltung! Damit ist auch klargestellt, dass ebilanz immer ein Thema der Steuerdeklaration und nicht der Erstellung Peter der tom Handels- Suden, StB, oder Göttingen Steuerbilanz ist

5 Elektronische Kommunikation

6 Voraussetzung für die E-Bilanz: Datenkonsistenz Probleme aus der zwingenden Notwendigkeit der Konsistenz der Daten Bisher sind alle Daten irgendwo bekannt; künftig muss jedoch eine Konsistenz von Beginn an sichergestellt sein! Durch die Erweiterung der Berichtspflichten kommt es teilweise zu einer redundanten Übermittlung von Daten durch die Unternehmen z.b. - in Steuerformularen/Anlagen (Voranmeldungen, Erklärungen, diverse Meldungen) - in Form des WP-Berichts bzw. der aufgestellten Bilanz/GuV - in Form von ERP-Auswertungen (elektronisch oder Z2; SuSaLi u.ä.) - in Form der Z3-Daten gem. GDPdU/durch den Z1-Online-Zugriff gem. GDPdU - durch den E-Bilanz-Datensatz Die Konsistenz der Daten kann gefährdet sein u.a. wegen: - zeitlicher Differenzen der Systemauswertungen - Medienbrüchen (verschiedene DV-Systeme/SW-Lösungen) - manueller Erstellung (Excel, händische Datenübernahmen usw.)

7 Grundlegende Rechtsnorm: 5b EStG Zentrale Anweisung: BMF-Schreiben vom Taxonomie 5.1 (Stand: ) bereits unter bereit gestellt, sie gilt jedoch erst mit Veröffentlichung des entsprechenden BMF-Schreibens als bekannt gegeben

8 Rechtsgrundlage und Anwendungsbereich Persönlicher Anwendungsbereich Steuerpflichtige, die nach HGB oder 141 AO buchführungs-pflichtig sind (u.a. auch wirtschaftliche Geschäftsbetriebe steuerbegünstigter Körperschaften, Betriebe gewerblicher Art von juristischen Personen des öffentlichen Rechts) freiwillig Bücher führen und regelmäßig Abschlüsse machen Keine Erleichterungen für beschränkt Steuerpflichtige (inländische Betriebsstätten ausländischer Unternehmen) Keine Bagatellgrenze für kleine Unternehmen Billigkeitsanträge für Härtefallregelung gem. 5b Abs. 2 EStG i.v.m. 150 Abs. 8 AO werden nach Einführungsphase voraussichtlich restriktiv behandelt

9 Rechtsgrundlage und Anwendungsbereich Sachlicher Anwendungsbereich Gegenstand der Übermittlung können folgende vier Berichtsbestandteile sein (nicht kumulativ): Handelsbilanz handelsrechtliche GuV steuerliche (bilanzielle) Überleitungsrechnung Steuerbilanz ausdrücklich keine steuerliche GuV gefordert, aber in Taxonomie vorgesehen! Datensatz nach Steuertaxonomie (E-Bilanz) ist eine Anlage zur Steuererklärung (alle entsprechenden Verfahrensvorschriften gelten) Fehlende Übermittlung kann zu Zwangsgeld gem. 328 ff. AO führen (max. je EUR); theoretisch auch Möglichkeit von Schätzungen gem. 162 AO

10 Rechtsgrundlage und Anwendungsbereich Zeitlicher Anwendungsbereich Grundsätzlich verpflichtend ab VAZ 2012, aber allgemeine Nichtbeanstandungsregelung Damit freiwillige Übermittlung für das WJ 2012 in 2013 möglich Verpflichtende Übertragung ab dem WJ 2013: Abgabe der E- Bilanz; erstmals bis Ausnahmeregelungen für bestimmte Berichtsbestandteile für einen Übergangszeitraum (BMF-Schreiben vom , Tz. 20 und Tz. 21) Im Ergebnis: sukzessive Erweiterung der E-Bilanz-Pflichten im Zeitablauf Erhöhter Handlungsbedarf im Jahr 2012, in der Folgezeit weiterhin Handlungsbedarf durch die sukzessive Erweiterung der E-Bilanz- Pflichten im Zeitablauf!

11 XBRL ein bekanntes Format XBRL extensible Business Reporting Language Universeller, auf der Web-Sprache XML basierender Standard zur Verbesserung der Erstellung, Verbreitung, Veröffentlichung und Analyse von Finanzinformationen Unternehmensabschlüsse werden in ein auswertungsfähiges Schema gepresst Taxonomie Informationen zu XBRL bei XBRL Deutschland e.v. ( Visualisierung bspw. mit ABRA Search ( oder unter

12 Taxonomien Begriffsherkunft Taxonomie Standardtaxonomie Kerntaxonomie gilt als allgemein verbindliche, branchen- und rechtsformunabhängige Standardtaxonomie Varianten der Kerntaxonomie: Einzelunternehmen nach Gesamtkostenverfahren Körperschaften nach Gesamtkostenverfahren Personengesellschaften nach Gesamtkostenverfahren GuV nach Umsatzkostenverfahren [Ergänzung/Überleitung] Sonstige, freiwillig nutzbare Berichtsbestandteile

13 Taxonomien Branchentaxonomien Spezialtaxonomien ersetzen die Kerntaxonomie für bestimmte Branchen Kredit- und Finanzdienstleistungsinstitute (RechKredV) Versicherungsunternehmen (RechVersV) Pensionsfonds (RechPensV) Ergänzungstaxonomien ergänzen die Kerntaxonomie für bestimmte Branchen Anwendung für folgende Branchen: Krankenhäuser (KHBV) Pflegeeinrichtungen (PBV) Verkehrsunternehmen (JAbschlVUV) Wohnungsunternehmen (JAbschlWUV) Kommunale Eigenbetriebe (EBV) Land- und Forstwirtschaft (BMELV-Musterabschluss)

14 Taxonomien Steuertaxonomie besteht jeweils aus GCD-Modul und GAAP- Modul Mindestumfang des zu übertragenden Datensatzes Beispiele für Abfragen des GCDModuls: Dokumentinformationen (z.b. Ersteller, Erstellungsdatum) Informationen zum Bericht (z.b. Art [WP- Bericht, Erstellungsbericht ], Bestandteile, GuV-Format, Beginn/Ende des WJ) Informationen zum Unternehmen (z.b. Name, Anschrift, Rechtsform, Steuernummer, Organträger, Mitunternehmer) Beispiele für Abfragen des GAAPModuls: Bilanz GuV (GKV/UKV) Steuerliche Überleitungsrechnung (wenn keine Steuerbilanz übermittelt wird) Ergebnisverwendung (bei Ausweis Bilanzgewinn) Gewinnberichtigung beim Wechsel der Gewinnermittlungsart Kapitalkontenentwicklung (nur Personengesellschaften für WJ ab 01. Januar 2014) Unterschiedliche Daten müssen in den Modulen erfasst werden!

15 Taxonomien Übermittlung der E-Bilanz-Daten: Zwei Module, ein Datensatz

16 Taxonomien Steuertaxonomie Positionserläuterung Unzulässig aus HB - Diese Positionen dürfen im E-Bilanz- Datensatz nicht enthalten sein bspw. Firmenwert lt. KA ( 309 HGB), steuerliche Ausgleichsposten. Unzulässig in StB - Diese Positionen dürfen in der StB nicht enthalten sein; Lösung: - Wenn eine HB übermittelt wird, sind diese Positionen in der steuerlichen Überleitungsrechnung zwingend durch Umgliederungen zu korrigieren (bspw. lat. Steuern gem. 274 HGB, aktivierte selbst geschaffene immat. VG) Sofern eine Überleitung erfolgt, ist eine Anpassung der Handelsbilanz an die Steuerbilanz erforderlich

17 Taxonomien Steuertaxonomie Positionserläuterung Mussfelder - Bestimmen den Mindestumfang des amtlichen Datensatzes - Zwingende Eingabe erforderlich, ggf. NIL-Wert (not in list) - Mussfelder, Kontennachweis erwünscht (Angabe von Kontonummer, Kontobezeichnung und Stichtagssaldo aller in die Position einfließenden FiBu-Konten; XBRL-Format) - Mussfelder, rechnerisch notwendig, soweit vorhanden (Achtung: Folgewirkung, wenn eine dieser Positionen auf der jeweiligen Unterebene vorhanden ist) Mussfeld Kontennachweis erwünscht - Position selbst ist Mussfeld; Finanzverwaltung wünscht zusätzlich einen Kontennachweis Kontennachweis beinhaltet: Kontonummer, Kontenbezeichnung sowie Saldo zum Stichtag (aller in diesen Posten einfließenden Konten der FiBu)

18 Taxonomien Steuertaxonomie Positionserläuterung Summenmussfelder - Oberposition, die mit den Feldern der darunter liegenden Ebene(n) rechnerisch verknüpft ist Auffangpositionen - Hintergrund: Vermeidung von Eingriffen in Buchungspraxis trotz Standardisierung der Steuerbilanz/-GuV - Nutzung: Nur wenn Mussfelder-Differenzierung aus der Buchhaltung ( FiBu-Konto) nicht ableitbar - Ziel: Rechnerische Richtigkeit des Datensatzes - Die Auffangpositionen sollen (voraussichtlich??) nur übergangsweise genutzt werden können. Über den Verbleib einzelner Auffangpositionen soll am Ende der Einführungszeit (spätestens 2017) entschieden werden Fraglich ist, ob die Unternehmen sich schon jetzt auf den Fortfall der Auffangpositionen vorbereiten sollten? Für KMU Könnte das zum Ende der Einheitsbilanz führen

19 Taxonomien Problembereiche Problembereiche stellen Posten dar, die anhand der bestehenden Systeme nicht oder nicht vollständig befüllt werden können Beispiele Beteiligungen Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern Personalaufwand Miet- und Pachtaufwendungen Zinsen und ähnliche Erträge. Die E-Bilanz fordert zahlreiche Detailangaben, die in der handelsbilanziellen Praxis nicht vorgehalten werden und/ oder unternehmensintern hochsensibel sind!

20 Taxonomien Problembereiche Beispiel Beteiligungen Problem: Bisher meist keine Unterscheidung zwischen Beteiligungen an Personengesellschaften und Kapitalgesellschaften und zwischen typisch stiller und atypisch stiller Beteiligung!

21 Taxonomien Problembereiche Beispiel Personalaufwand Problem: Vertrauliche Daten, die bei Einführung neuer Konten für alle Buchführungsmitarbeiter sichtbar würden!

22 Taxonomien Problembereiche Beispiel Zinsen und ähnliche Erträge Problem: In dieser Detailtiefe bei den Unternehmen oft nicht vorhanden!

23 Taxonomien Problem der Granularität der Steuertaxonomie Bilanz: Ein Vergleich der Gliederung nach 266 HGB mit der Steuertaxonomie zeigt die hohe Granularität/den Detaillierungsgrad der geforderten Positionen auf. Bei großen KapG sind dies GuV: Ein Vergleich der Gliederung nach 275 HGB mit der Steuertaxonomie zeigt die hohe Granularität/den Detaillierungsgrad der geforderten Positionen auf. Bei großen KapG sind dies HGB: 62 Positionen Steuertaxonomie: * Mussfelder (!) Beispiele für wesentliche Probleme Detaillierungsgrad der Angaben Zuordnungsprobleme aus den bestehenden Kontensystemen des Bilanzierenden Übermittlungsvarianten Zuständigkeiten Haftungsfragen bei falscher/unvollständiger Übermittlung * Angaben betreffen die Taxonomie

24 Strategien zur Umsetzung Entscheidende Frage: Welche Strategie verfolgt der Bilanzierende? Minimalstrategie: möglichst weitgehende Nutzung der Auffangpositionen und kein Eingriff ins Buchungsverhalten Neutralstrategie: das, was vergleichsweise einfach umsetzbar ist, wird umgesetzt (z.b. neue Konten, andere Buchungsanweisungen etc.) Maximalstrategie: Erfüllung aller Vorgaben der Finanzverwaltung und Befüllen aller Positionen Die Strategie muss vom jeweiligen Unternehmen festgelegt werden. Die Umsetzung kann allein beim Unternehmen oder in Zusammenarbeit mit dem Berater erfolgen (z.b. bei hochsensiblen Daten)!

25 Übermittlungsvarianten Drei mögliche Berichtsformate für die E-Bilanz:

26 Übermittlungsvarianten Übermittlung abhängig von Ausgestaltung der Buchführung

27 Übermittlungsvarianten Beim Konten-Mapping (Abgleich Kontenplan mit Steuertaxonomie- Positionen) können sich vier mögliche Fallkonstellationen ergeben: 1. Ein Konto bzw. eine Bilanz-/GuV-Position entspricht genau einer Taxonomie-Position (i.s. eines Mussfelds) 1:1-Relation 2. Mehrere Konten bzw. Bilanz-/GuV-Positionen entsprechen in Summe einer Taxonomie-Position n:1-relation 3. Ein Konto beinhaltet die Wertansätze mehrerer Taxonomie- Positionen 1:m-Relation 4. Die Inhalte mehrerer Konten bzw. Bilanz-/GuV-Positionen sind auf mehrere Taxonomie-Positionen aufzuteilen n:m-relation Auf Basis der Kontenplananalyse ist Umsetzungsempfehlung auszusprechen!

28 E-Bilanz bei Personengesellschaften Erstellung der E-Bilanz für WJ, die nach dem beginnen Kapitalkontenentwicklung Verpflichtende Anwendung für WJ, die nach dem beginnen Wird der Berichtbestandteil Kapitalkontenentwicklung nicht übermittelt, sind die entsprechenden Mussfelder im Bereich des EK der Gesellschaft zu übermitteln Wird der Berichtbestandteil Kapitalkontenentwicklung in der Übergangphase freiwillig eingereicht, so müssen in der Bilanz nur die Positionen der Ebene Kapitalanteil der persönlich haftenden Gesellschafter und Kapitalanteil der Kommanditisten verpflichtend übermittelt werden. Die untergeordnetenmussfelder können ohne Wert (NIL-Wert) übermittelt werden

29 E-Bilanz bei Personengesellschaften Sonder- und Ergänzungsbilanzen Übergangsregelung: für WJ, die vor dem enden in Übergangsphase Übermittlung der Sonder-/Ergänzungsbilanzen im Freitextfeld Sonder- und Ergänzungsbilanzen Sonder- und Ergänzungsbilanzen müssen nicht der Taxonomie entsprechen WJ, ab dem : E-Bilanz (Sonder-/Ergänzungsbilanz) stellt jeweils eigenen Datensatz dar E-Bilanz ist gemäß der Taxonomiestruktur für Einzelunternehmen zu erstellen Erfassung der Zu- und Abgänge von Gesellschafterdarlehen als Entnahme/Einlage aus dem SoBV oder als Ertrag/Aufwand Keine Erfassung der Ergänzungsbilanzgewinne in der E-Bilanz der Personengesellschaft

30 Projekt E-Bilanz: Organisation und Zeitplan Die Anforderungen stellen Unternehmen vor grosse Herausforderungen und Handlungsbedarf

31 Projekt E-Bilanz: Organisation und Zeitplan Mögliche Grobstruktur einer Projektumsetzung für 2012 Projektvorbereitung und Analysephase Prüfung der aktuellen Strukturen, Prozesse und ERP-Systeme Planung der konkreten Umsetzungsvariante und deren Konzeption Realisation und Customizing Ablauf- und Systemtests Go-Live des Systems Auswertung und ggf. Anpassungsmaßnahmen

32 Projekt E-Bilanz: Organisation und Zeitplan Lösungsansatz: Erweiterung des bestehenden Kontenplans

33 Projekt E-Bilanz: Organisation und Zeitplan Alternativlösung: Überleitung/Anpassung der Buchhaltungsdaten

34 Projekt E-Bilanz: Organisation und Zeitplan Profit aus der Nutzung von Chancen der Prozessoptimierung! Vereinfachung der Erstellung von Steuererklärungen Aktualisierung und Vereinheitlichung der Kontenpläne und damit z.b. Erleichterung bei der Konsolidierung im Konzern Anpassung weiterer/sonstiger Prozesse/Abläufe im Unternehmen zur Effizienzsteigerung oder Erleichterung im alltäglichen Arbeitsablauf Weitere Anpassungen im IT-Bereich, z.b. Vereinheitlichung heterogener EDV- Landschaften (ERP-Systeme) oder Automatisierung bestimmter Prozesse/Buchungen (z.b. AV, RSt) Nutzung des XBRL-Formats für das Reporting an den Kapitalmarkt, den E- Bundesanzeiger und die Finanzverwaltung Automatisierung der USt-VA und USt-Jahreserklärung gem. 18 Abs. 1 u. 3 UStG durch direkte ELSTER-Schnittstelle im ERP-System Nutzung der Kontenaufteilungen entsprechend der Taxonomie für Controlling-Zwecke

35 Projekt E-Bilanz: Organisation und Zeitplan Die Dauer richtet sich nach dem Projektumfang und der ebilanz-reife laufende Überwachung und abschließende Durchsicht durch die Verantwortlichen Kombination von Umsetzung und Beratung in den Bereichen Tax, Audit, Advisory, Legal im Sinne eines ganzheitlichen Ansatzes

36 Projekt E-Bilanz: Organisation und Zeitplan Alle Dimensionen beachten!

37 Projekt E-Bilanz: Organisation und Zeitplan E-Bilanz: Zunehmende Komplexität wegen Tax Accounting

38 Projekt E-Bilanz: Organisation und Zeitplan Prüfen planen profitieren! ebilanz-einführungsprojekt

39 Projekt E-Bilanz: Organisation und Zeitplan Zeit und Gelegenheit für Diskussionen

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