Hessisches Ministerium für Wissenschaft und Kunst Hessisches Ministerium für Wirtschaft, Verkehr und Landesentwicklung

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1 Hessisches Ministerium für Wissenschaft und Kunst Hessisches Ministerium für Wirtschaft, Verkehr und Landesentwicklung TTN-Hessen Das Netzwerk für Innovation CeBIT März 2010 Halle 9, Stand C22 Hessen TTN

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3 Kooperationspartner in Forschung und Innovation Netzwerkpartner Technische Universität Darmstadt Hochschule Darmstadt Goethe-Universität Frankfurt am Main Fachhochschule Frankfurt am Main Hochschule für Gestaltung Offenbach am Main Hochschule RheinMain Justus-Liebig-Universität Gießen Fachhochschule Gießen-Friedberg Philipps-Universität Marburg Hochschule Fulda Universität Kassel European Business School Gesellschaft für Schwerionenforschung Georg-Speyer-Haus Arbeitsgemeinschaft hessischer Industrieund Handelskammern Arbeitsgemeinschaft der Hessischen Handwerkskammern Vereinigung der hessischen Unternehmer verbände e.v. RKW Hessen GmbH Hessische Arbeitsgemeinschaft der Technologie-, Dienstleistungs- und Gründerzentren e.v. HA Hessen Agentur GmbH Kooperationspartner INNOVECTIS GmbH TransMIT GmbH GINo GmbH INI-GraphicsNet Stiftung EDUCATIONCENTER BBZ Fulda Hessisches Ministerium für Wissenschaft und Kunst Hessisches Ministerium für Wirtschaft, Verkehr und Landesentwicklung I

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5 Innovationen von morgen heute denken, entwickeln und realisieren das ist möglich, wenn sich Forschergeist und Unternehmertum, wissenschaftliche Expertise und unternehme rische Praxis zusammentun. Wenn Hochschulen anwendungsorientierte Forschung betreiben und die technologischen Fragen von Unternehmen lösen. Der Gemeinschaftsstand der hessischen Hochschulen auf der CeBIT 2010 ist ein Ort, an dem Wissenschaftler mit Unternehmern ins Gespräch kommen. Sechs hessische Hochschulen zeigen mit über 20 Exponaten und Modellen, dass sie in dieser Boombranche auf Spitzenniveau dabei sind. Sie belegen damit, dass der Forschungs- und Technologiestandort Hessen die Nase vorn hat. Die angewandte Forschung der hessischen Hochschulen bietet insbesondere kleinen und mittelständischen Unternehmen die Möglichkeit, in Form von Kooperationen und Aus - gründungen gemeinsam neue Produkte und Verfahren zu entwickeln. Was die hessischen Wissenschaftler auf der diesjährigen CeBIT präsentieren, ist nur ein Ausschnitt ihres breiten Spektrums. Der Gemeinschaftsstand der hessischen Hochschulen ist eine Plattform für den Transfer von Forschungsergebnissen in neue Produkte, Verfahren und Dienstleistungen. Er ist darüber hinaus Teil einer übergreifenden Transferstruktur und strategischen Partnerschaft, die sich im TechnologieTransferNetzwerk Hessen bündelt. Partner im TTN-Hessen sind auf Seiten von Wissenschaft und Forschung neben den staatlichen Hochschulen die European Business School, die Gesellschaft für Schwerionenforschung und das Georg-Speyer-Haus. Auf Seiten der Wirtschaft sind es die Arbeitsgemeinschaften der hessischen Industrie- und Handels - kammern, der Handwerkskammern sowie der Technologie-, Dienstleistungs- und Gründerzentren, die RKW Hessen GmbH und die Vereinigung der hessischen Unternehmerverbände. Das bundesweit einzigartige Netzwerk sorgt für professionelles Networking im Sinne eines erfolgreichen Wissens- und Technologietransfers. Dazu gehören auch individuelle Beratungen für Unternehmen, die wissenschaftliche Kooperationspartner in Hessen suchen. Beratungsstellen gibt es an fünf IHKs sowie den Transfereinrichtungen der Hochschulen, die zudem die ebenfalls über das TTN-Hessen zu erreichende gemeinsame Patentverwertungsorganisation HIPO unterhalten. Damit bietet das TTN-Hessen das gesamte Portfolio der Transferdienst - leistungen in der Verwertung von Know-how aus öffentlicher Forschung. Die Hessische Landesregierung unterstützt den Dialog, die Vernetzung und die Zusammenarbeit von Wissenschaft und Wirtschaft durch zahlreiche Fördermaßnahmen sowie das Landesprogramm LOEWE. Dabei werden Kofinanzierungs - mittel aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) eingesetzt. Wir erwarten von der Leitmesse in Hannover auch in diesem Jahr wieder vielfältige Anstöße und Anreize für den Ausbau bestehender und die Entwicklung neuer Kooperationen zwischen Wissenschaft und Wirtschaft. Wir laden Sie herzlich ein, den hessischen Hochschulstand zu besuchen. Profitieren Sie von der wissenschaftlichen Exzellenz der hessischen Hochschulen sowie dem einzigartigen Netzwerk TTN-Hessen. Eva Kühne-Hörmann Hessische Ministerin für Wissenschaft und Kunst Dieter Posch Hessischer Minister für Wirtschaft, Verkehr und Landesentwicklung III

6 CeBIT 2010 Halle 9, Stand C bis 6. März 2010 IV Übersicht Exponate CeBIT 2010 VI Ansprechpartner VII TTN-Hessen Das Netzwerk für Innovation IX Forschung für die Praxis Die Hessischen Hochschulen für angewandte Wissenschaften XI HIPO Patente und Know-how aus hessischen Hochschulen XIII Cluster- und Netzwerk-Initiativen in Hessen Technische Universität Darmstadt 01 Intelligentes Notfallmanagement mit digitalem Stift und Papier ProTecT Protecting public and private life with ubiquitous information technology for teams 03 BPM Light Tower Tools Für Ausbildung, Prozessanalyse und Anwendungssystementwicklung Light Tower tool set DVD for Business process management 05 StoryTec Erstellung von Lernspielen und Serious Games StoryTec 07 ISOFLEET Information, Sicherung und Optimierung für Baumaschinen und Nutzfahrzeuge ISOFLEET 09 minipay Die Bezahllösung für kleine Beträge im Web minipay your solution for micro payment on the web Hochschule Darmstadt 11 mobileotp Ein mobiler Geo-Dienst für Social Communities mobileotp 13 flinc 15 Motivatoring 17 Service-orientierte Softwarekonstruktion (SSC) als Software-Reuse-Environment-Ansatz Service-oriented software construction (SSC) 19 Mobile Computing 21 Business Management in SOA-Infrastrukturen Business Management in SOA-Infrastructures 23 Utility Computing Voraussetzungen und Simulation Utility Computing Prerequisites and Simulation IMPRESSUM Herausgeber: Hessisches Ministerium für Wissenschaft und Kunst Verantwortlich: Jürgen Schilling, HA Hessen Agentur GmbH, Wiesbaden Gestaltung: WerbeAtelier Theißen, Lohfelden Druck: Druckerei ausdruck, Kassel Für die sachliche Richtigkeit des Inhalts der Beiträge sind die ausstellenden Hochschulen und Institutionen verantwortlich. IV

7 Goethe-Universität Frankfurt am Main 25 Der AKUE Prozess zum erfolgreichen Einsatz von elearning megadigitale process 27 Medienproduktion mit der LernBar Ein Autorentool für das Wesentliche Mediaproduction with the authoring tool LernBar 29 Online Self-Assessment Die Grundlage für zukünftigen Lernerfolg Online Self-Assessment Fachhochschule Frankfurt am Main Philipps-Universität Marburg 43 PneumoGrid Gridbasierte Infrastruktur und Dienste zur Unterstützung von Diagnostik und Therapie der Chronisch Obstruktiven Lungenerkrankung (COPD) 45 Grid Computing in a Cloudy World Hochschule Fulda 47 VisWa Integriertes Praxismanagement VisWa Integrated Management for Surgeries 31 DaNe 33 GDI-Testplattform INSPIRE-kommunal SDI testbed INSPIRE-kommunal Hochschule RheinMain 35 Instant-Traffic Stauerkennung mit Open CSI 2.0 und Openstreetmap Instant-Traffic 37 OpenCSI 2.0 in OO-PHP Telematics Framework for web-based Online Services in PHP 39 ReMoMedia Recruiting in the Mobile Media 41 JabaBlue! Open Source Content Distribution-System V

8 Ansprechpartner Technische Universität Darmstadt Dr. Winfried Heinzel T F Dezernat I, Referat Außenbeziehungen und Wissenstransfer Karolinenplatz Darmstadt Hochschule Darmstadt Dipl.-Geogr. Jürgen Linneweber T F TechnologieTransferCentrum Haardtring Darmstadt Goethe-Universität Frankfurt am Main Dr. Ute Lanzendorf T F Referat für Forschungsangelegenheiten Senckenberganlage Frankfurt am Main Fachhochschule Frankfurt am Main Peter Sulzbach T F Forschung Weiterbildung Transfer Nibelungenplatz Frankfurt am Main Hochschule für Gestaltung Offenbach am Main Ulrike Grünewald T F Büro für Wissenstransfer Schlossstraße Offenbach am Main Hochschule für Musik und Darstellende Kunst T Pressereferat Eschersheimer Landstraße Frankfurt am Main Hochschule RheinMain Dr.-Ing. Michael Anton T F Technologie- und Wissenstransfer, Forschungsförderung Kurt-Schumacher-Ring Wiesbaden Justus-Liebig-Universität Gießen Dr. Ulrich Dölp T F Stabsabteilung A4 Wissens- und Technologietransfer Bismarckstraße Gießen Fachhochschule Gießen-Friedberg Dipl.-Ing. Heinz Kraus T F Referat Technologietransfer Ostanlage Gießen Philipps-Universität Marburg Sandra Basenau T F Referat für Forschung und Transfer Biegenstraße Marburg Hochschule Fulda Christina Langsdorf T F Referat Forschung & Transfer Marquardstraße Fulda Universität Kassel Dr. Oliver Fromm T F UniKasselTransfer Gottschalkstraße Kassel Wiesbaden Frankfurt Offenbach Darmstadt Marburg Gießen Kassel Fulda Hessisches Ministerium für Wissenschaft und Kunst Dr. Torsten Rossmann T F Rheinstraße Wiesbaden HA Hessen Agentur GmbH Dr. Gerrit Stratmann T F Jürgen Schilling T F Abraham-Lincoln-Straße Wiesbaden VI

9 TTN -Hessen Das Netzwerk für Innovation a Wissenstransfer a Forschungspartner a Patente und Lizenzen a Kooperationen a Cluster und Netzwerke Im TechnologieTransferNetzwerk (TTN- Hessen) haben sich die hessischen Hochschulen, Forschungseinrichtungen und die führenden Wirtschaftsvereinigungen zusammengeschlossen, um ihr Angebot zur Unterstützung des Wissens- und Technologietransfers aufeinander abzustimmen und gemeinsam zu vermarkten. Das TTN-Hessen wird von der HA Hessen Agentur GmbH koordiniert, die auch selbst Partner im Netzwerk ist. Das Netzwerk wird kofinanziert aus Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE). Die Gemeinschaftsstände der hessischen Hochschulen auf den zentralen Leitmessen CeBIT, Hannover Messe und ACHEMA, die das TTN-Hessen im Auftrag des Hessischen Ministeriums für Wissenschaft und Kunst betreibt, bieten den Partnern eine gemeinsame Dachmarke für einen einheitlichen Marktauftritt. Sie belegen die Leistungsstärke und Anwendungsorientierung der hessischen Hochschulforschung und sind Anlaufstelle für viele Unternehmen, die an Kontakten zu Hochschulen interessiert sind. Das TTN-Hessen fördert auf breiter Basis die Vermittlung von Wissen und technologischem Know-how zwischen Wissenschaft und hessischem Mittelstand. Auf diese Weise werden Innovationen schneller in Produkte, Verfahren und Dienstleistungen umgesetzt. Dr. Gerrit Stratmann T Jürgen Schilling T Sven Mayer T Barbara Hoffmann T TTN-Hessen, c/o HA Hessen Agentur GmbH Abraham-Lincoln-Straße 38-42, Wiesbaden, F CeBIT 2010 Halle 9, Stand C22 Hessen TTN VII

10 Fünf regionale Beratungsstellen für Technologietransfer nehmen sich dieser Aufgabe vor Ort an, gehen auf die Unternehmen zu, identifizieren Kooperationspartner und vernetzen mit der Wissenschaft. Sie sind bei den Industrie- und Handelskammern Darmstadt, Frankfurt, Gießen-Friedberg, Kassel und Fulda eingerichtet und somit in deren Kontakte, Netzwerke und Aktivitäten eingebettet. Veranstaltungen sind ein wichtiges Instrument, um Kontakte zwischen der mittelständischen Wirtschaft und Hochschulen zu knüpfen. Das TTN-Hessen bietet ein breites Spektrum an Foren für den branchen- und technologieorientierten Erfahrungs- und Informationsaustausch. Verschiedene Akteure im direkten Kontakt miteinander ins Gespräch zu bringen, zählt zu den wichtigsten Aufgaben im Technologietransfer. Dies gelingt besonders gut in Netzwerken und Clustern, in denen Unternehmen und Forschungseinrichtungen an konkreten Fragen zusammenarbeiten. Das TTN-Hessen stellt eine netzwerkübergreifende Kooperationsplattform zur Verfügung und stellt den Erfahrungsaustausch zwischen den hessischen Cluster- und Netzwerkinitiativen sicher. Auf der Internetplattform präsentieren sich hessische Hochschullehrer mit ihren Forschungsgebieten aus technisch-naturwissenschaftlichen, aber auch geistes- und sozialwissenschaftlichen Disziplinen, um Kooperationspartner aus der Wirtschaft anzusprechen. Damit bietet das TTN-Hessen einen hessenweiten, hochschulübergreifenden Überblick über die Transferangebote aus der öffentlichen Forschung. Daneben wird ein direkter Zugang zur gemeinsamen Verwertungsorganisation der hessischen Hochschulen angeboten, die sich im Rahmen der Hessischen Intellectual Property Organisation (HIPO) zusammengeschlossen haben, um Produkt- und Verfahrensinnovationen zu vermarkten. EUROPÄISCHE UNION: Investition in Ihre Zukunft Europäischer Fonds für regionale Entwicklung TTN-Hessen TechnologyTransferNetwork Hessen Hessen has recognized the opportunities for innovation and growth that result from stronger interactions between industry, universities and public research institutions. Attaching great priority to promoting the participation of smaller firms in research and technology, Hessian universities and polytechnics as well as the leading industry associations and the chambers of commerce and industry have joined forces in the Technology- TransferNetwork Hessen (TTN-Hessen). The network aims to promote industryscience cooperation and is coordinated by the Hessen Agency. In order to stimulate joint development projects, the TTN-Hessen supports the matchmaking between small and medium-sized enterprises and public research institutions. Regional advisory centers offer enterprises information on partners for research and development in all relevant technological fields. These helpdesks have been installed at the chambers of commerce in Darmstadt, Frankfurt, Gießen-Friedberg, Fulda and Kassel. Patent and licensing advice is offered by three patent- and utilization agencies that undertake the evaluation, protection and marketing of the best research results from the Hessian state universities and polytechnics. With the aim to facilitate access to application-oriented public research, research results are promoted at major industrial fairs and scientific know-how is presented on the internet. The TTN-Hessen has established a strong reputation for efficient technology and knowledge transfer. With help from the state government of Hessen and the European Regional Development Fund (ERDF), it is continually working to improve the framework conditions for innovation in Hessen. Please don t hesitate to contact us or visit our website VIII

11 Forschung für die Praxis Die Hessischen Hochschulen für angewandte Wissenschaften Wir unterstützen Sie! Suchen Sie Unterstützung bei der Entwicklung neuer Produkte, Verfahren, Tech - nologien oder Dienst leistungen? Braucht Ihr Un ternehmen, Ihre Kommune oder Ihr Verband technische, wirtschaft liche, sozia - le oder anderweitige Beratung bei der Lösung praktischer Fragen? Suchen Sie Informationen über Fördermöglichkeiten oder berufsbegleiten de Weiterbildungsangebote? Dann sind Sie bei den fünf staatlichen hessischen Hochschulen für Angewandte Wissenschaften (Fach hochschulen) an der richtigen Stelle, denn wir sind u.a. Spezialisten für anwendungsorientierte Forschung und Entwicklung. Das praxisbezogene Know-how und die vielfältigen Dienstleistungsangebote unserer Hochschulen leisten einen Beitrag zur Lösung Ihrer Fragen Professorinnen und Professoren aus den Ingenieur-, Wirtschafts- und Sozial wissenschaften, dem Sozialwesen sowie aus weiteren Wissenschaftsbereichen ste hen Ihnen in insgesamt 40 Fachbereichen als Expertinnen und Experten zur Verfügung. Jedes Jahr führen wir erfolgreich mehrere hundert Forschungs-, Entwicklungs- und Transferprojekte mit den unterschiedlichsten Kooperationspartnern durch. Unser praxisbezogenes Angebot a Kostenlose Erstberatung und Infor mationen über unser Leistungsangebot a Gemeinsame Forschungs-, Entwicklungs- und Beratungsprojekte a Vermittlung von Expertinnen und Experten a Gutachten, Analysen a Förderprogramminformationen a Messebeteiligungen bei gemeinsamen Projekten a Personaltransfer a Diplom-, Bachelor- und Masterarbeiten a Berufsbegleitende Weiterbildung, maß geschneiderte Inhouse- Schulungen a Klare rechtliche Vereinbarungen, ein professionelles Projektmanagement und Termintreue sind für uns selbstverständlich. Ihre Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartner Fachhochschule Frankfurt am Main University of Applied Sciences Hochschule Darmstadt Zentrum für Forschung und Entwicklung Dr. Ute Jochem Schöfferstraße 10, D Darmstadt T +49 (0) , F Fachhochschule Frankfurt am Main Abteilung Forschung Weiterbildung Transfer Peter Sulzbach Nibelungenplatz 1, D Frankfurt am Main T +49 (0) , F Fachhochschule Gießen-Friedberg Referat Technologietransfer Heinz Kraus Gutfleischstraße 3, D Gießen T +49 (0) , F Hochschule RheinMain Forschung Transfer Interaktion Dr.-Ing. Michael Anton Kurt-Schumacher Ring 18, D Wiesbaden T +49 (0) , F +49 (0) CeBIT 2010 Halle 9, Stand C22 Hochschule Fulda Referat Forschung & Transfer Christina Langsdorf Marquardstraße 35, D Fulda T +49 (0) , F Projektbüro c/o Fachhochschule Frankfurt am Main Abteilung Forschung Weiterbildung Transfer Tobias Semmet Nibelungenplatz 1, D Frankfurt am Main T +49 (0) , F IX

12 Unsere Zielgruppen Unser Angebot richtet sich an Industrie, Handwerk, Handel, hier vor allem an kleine und mittlere Unternehmen, sowie an Öffentliche Einrichtungen, Verbände, Wissenschaftsorganisationen und an Einzelpersonen. Kontakt Rufen Sie die Ansprechpartnerinnen und -partner in den Hochschulen Ihrer Region an oder schreiben Sie ihnen eine . Wir vereinbaren dann ein Erstgespräch, um die Aufgabenstellung gemeinsam festzulegen. Schirmherrschaft Staatsministerin Eva Kühne-Hörmann, Hessisches Ministerium für Wissenschaft und Kunst Forschungs-, Entwicklungs- und Transferschwerpunkte eine Auswahl Technische und ökologische Herausforderungen a Optische Bilderkennung a Bluetoothtechnologie a Brennstoffzellentechnologie a Holz-Beton-Verbund a Nachhaltige unterirdische Gewinnung von natürlichen Energiequellen a Interaktive multimediale Systeme zur Verkaufsförderung im Einzelhandel a IT-Netzwerke und Netzwerksicherheit a Internetgestützte Dienstleistungen a Klimamessungen an historischen Gebäuden a Lebensmitteltechnologie a Materialwissenschaften a Mikrobiologie a Neue Telekommunikationsnetze a Neutrino-Masse-Untersuchungen a Optische Performanceverbesserung von Head-Up-Displays a Piezomotoransteuerung für Avionik a Umwelt-Messstation a Verbesserte Abwasseraufbereitung durch Biotechnologie. Veränderung in Gesellschaft und Wirtschaft a Altersforschung a Effiziente Logistik durch Smartlabels a Genderforschung a Gestaltung betrieblicher Entscheidungsprozesse a Gesundheit und Ernährung a Lebensraumgestaltung, Umwelt a Lokale Arbeitsmarkt- und Sozialpolitik (Hartz IV) a Marktforschung in China a Mensch-Computer-Interaktion a Pflegeforschung a Qualitätsmanagement a Suchtforschung a Transnationale Arbeitsbeziehungen a Verkehrssicherheit auf Motorradstrecken a Wissens- und Innovations - management. Neue Wege in Ausbildung, Bildung und Wissenschaft a Digitale Hochschule a Multilinguales Sprachtraining mit Mobiltelefonen a Interaktives Lernen mit neuen Medien a fraline IT-Schul-Services a Neue berufsbegleitende Weiter bildungs- und Master studiengänge. X

13 Patente und Know-how aus hessischen Hochschulen Hessische Intellectual Property Organisation u Sie möchten Lizenzen für neue Technologien erwerben. hipo bündelt Innovationen aus zehn staat lichen hessischen Hochschulen und ange schlossenen Universitätskliniken sowie dem Georg-Speyer-Haus. Sie suchen Partnerschaften für innovative Entwicklungen. hipo verfügt hierfür über einen breiten Pool an Partnern. Sie streben Zeitvorsprünge gegenüber dem Wettbewerb an. hipo sagt Ihnen heute, welche Ergebnisse aus der Forschung sofort für Ihr Unternehmen nutzbar sind. Das können wir für Sie tun Als Innovations-Scout übernehmen wir die Suche nach geeigneten Experten oder Innovationen. Als Produkt-Scout suchen wir Ihnen aus dem Innovations-Pool nahezu aller deutschen Hochschulen neue Produkt-Ideen. Als Innovations-Coach unterstützen wir kleine und mittlere Unternehmen bei der Einführung von Innovationen. Dabei er - gän zen wir Ihre Kapazitäten bei Findung, Bewertung und Auswahl von Ideen, bei Produktentwicklung und Produktvorbereitung bis hin zur Markteinführung. Wir beraten Sie über effizientere Methoden und Technologie-Alternativen. Bitte nutzen Sie unseren kostenlosen - Service. Dort können Sie ein - tragen, zu welchen Techno logien und in welcher Sprache Sie aktuell zu Inno - vationen aus den Hessischen Hochschulen informiert werden möchten. Drei Agenturen für drei Regionen Über die regionalen Agenturen Trans- MIT, INNOVECTIS und GINo bietet hipo den Zugang zu Innovationen aus zehn hessischen Hochschulen. Diese Patentverwertungsagenturen sorgen dafür, dass Sie a das Rad nicht neu erfinden müssen a einen Know-how-Vorsprung gewinnen a immer aktuell informiert sind. Wir stehen für erste Gespräche und Anfragen jeweils in Kassel (Nordhessen), Gießen (Mittelhes sen) und Frankfurt (Südhessen) kostenfrei zur Ver fügung. Ausführliche Beratungen und Recherchen wer den nach Leistungsumfang berechnet. Sprechen Sie uns gerne an. Ein Programm des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie Trans MIT Region Mittelhessen (Koordination) TransMIT Gesellschaft für Technologietransfer mbh Kerkrader Straße 3, Gießen Dr. Peter Stumpf, Telefon , Fax -99 Region Südhessen INNOVECTIS Gesellschaft für Innovations-Dienstleistungen mbh Altenhöferallee 1, Frankfurt am Main Dr. Otmar Schöller, Telefon , Fax -29 CeBIT 2010 Halle 9, Stand C22 Region Nord- und Osthessen GINo Gesellschaft für Innovation Nordhessen mbh Gottschalkstraße 22, Kassel Dr. Heike Krömker, Telefon , Fax XI

14 GINo Kassel Marburg TransMIT Gießen INNOVECTIS Frankfurt Wiesbaden Fulda Friedberg Darmstadt In Kooperation mit den Patentinformationszentren PIZ Darmstadt, Telefon PIZ Kassel, Telefon Patent solutions from hessian universities Hessian Intellectual Property Organisation (hipo) You would like to acquire licenses for new technologies hipo bundles innovations from ten staterun universities and associated university hospitals as well as Georg-Speyer- Haus. You look for partnerships for innovative developments hipo disposes of a big number of partners. You prefer to be quicker than your competitors hipo informs you today which research results are usable for your company now. What we can do for you As innovation scouts we take over the search for suitable experts or innovators. As product scouts we seek for you new ideas for products from the innovation pool of almost all German universities. As innovation coaches we support small and medium-sized enterprises in the implementation of innovations. We complete your capacities in finding, evaluating and choosing ideas, in the development and preparation of products until their introduction on the market. We offer you consultancy on more efficient methods or technology alternatives. Please make use of our free service. Choose on which technologies and in which language you would like to be informed on current innovations from Hessian universities. More information is given on Three agencies for three regions Via its regional agencies TransMIT, INNOVECTIS and GINo hipo offers the access to innovations from ten Hessian universities. These patent exploitation agencies take care, that a you do not have to reinvent the wheel, a you have got a know-how advantage, a you always receive up-to-date information. For first talks or enquiries we are at your disposal in Kassel (Northern Hesse), Gießen (Central Hesse) and Frankfurt (Southern Hesse). Our services are free of charge. More detailed consultancies and enquiries are calculated according to their scope of supply and services. Please do not hesitate to contact us. XII

15 Cluster- und Netzwerk-Initiativen in Hessen Produktion Dienstleistung Forschung Bildung Wachstum und regionale Wettbewerbsfähigkeit zeigen sich vor allem dort, wo Unternehmen in regionalen Clustern eng mit wissenschaftlichen Einrichtungen zusammenarbeiten und dabei auch gemeinsame Ressourcen wie Bildungsstätten und eine gut ausgebaute Infrastruktur nutzen. Dies fördert nicht nur die Innovationsfähigkeit der beteiligten Unternehmen, sondern erhöht auch ihre Bindung an die Region. Cluster- oder Kompetenznetzwerke, in denen Unternehmen und Forschungseinrichtungen an konkreten Fragestellungen zusammenarbeiten, haben eindeutige Vorteile: sowohl für die Unternehmen, die aus dem Zusammenschluss Synergieeffekte erzielen, als auch für die jeweilige Region: Cluster- oder Kompetenznetzwerke a initiieren Dialoge zwischen unterschiedlichen Unternehmen, Forschung, Verwaltung und Politik; a ziehen neue Zulieferer und Dienstleistungsunternehmen an; a befördern Wissensaustausch und Technologietransfer und a tragen dazu bei, Forschungs - ergebnisse schneller in neue Produkte und Verfahren umzusetzen. CeBIT 2010 Halle 9, Stand C22 XIII

16 In Hessen gibt es rund 30 erfolgreiche Einen Überblick über die in Hessen aktiven Kompetenznetzwerke, die innovative hessischen Cluster- und Netzwerk-Initiativen Unternehmen und Forschungseinrichtun- und Unterstützungsmöglichkeiten bietet gen in verschiedenen zukunftsträchtigen erstmals eine Broschüre des TTN-Hessen, Branchen und Technologien zusammen- die am Messestand erhältlich ist und auch führen, so zum Beispiel Optische Techno- über die Geschäftsstelle bezogen werden logien, IT, Automotive, Energietechnolo- kann. gien oder Mikrosystemtechnik. C I B Fra n k f u r t MoWiN.net Technologie & Innovation Medizinregion Mittelhessen Initiative Hessen ZEITSPRUNG IT-FORUM FULDA E.V. Cluster Initiatives in Hessen Economic growth and regional economic competitiveness are closely linked to the presence of industrial clusters in sectors of technological importance. In clusters enterprises work closely together with research institutions. Allowing the joint use of resources such as education and vocational training as well as a well-maintained infrastructure, participation in clusters does have a positive impact on the innovation capability of enterprises and on their relationship to their home region. XIV In Hessen some 30 cluster initiatives and networks of competence exist bringing together innovative enterprises and research institutions in different leading technological fields such as optical technologies, information technology, automotive, energy technologies or micro system technology. A short survey of the existing cluster and network initiatives in Hessen is given in a new publication which is available directly at the fair.

17 Intelligentes Notfallmanagement mit digitalem Stift und Papier Herausforderung Öffentliche Sicherheit Wirtschaftlicher Erfolg wird maßgeblich durch die Qualität unseres Personen-, Informations- und Warenverkehrs beeinflusst. Deutschland verfügt über hervorragend ausgebaute Infrastrukturnetze für Verkehr und Kommunikation. Allerdings kann diese optimierte und vernetzte Infrastruktur durch unvorhergesehene Ereignisse schnell empfindlich gestört werden. Fehler vermeiden Leben retten Bei Katastrophen wie einem Flugzeugabsturz müssen Einsatzkräfte die Versorgung von Verletzten und die Erfassung der Lage am Katastrophenort schnell und sachgerecht koordinieren. CASED zeigt als Beispiel der laufenden Public Security- Forschung einen Ausschnitt aus dem von der SAP AG finanzierten Projekt ProTecT (Protecting public and private life with ubiquitous information technology for teams). Die CASED-Forschungsgruppe Smart Civil Security entwickelt in diesem Projekt eine computergestützte Plattform, die Einsatzkräfte zukünftig unterstützen kann und ihnen hilft, stressbedingte Fehler zu vermeiden. Die potentielle Störanfälligkeit von digi talen Strukturen und die Bedürfnisse der Einsatzkräfte verlangen jedoch nach einer innovativen Lösung, die tra di - tionelle Kommunika tionswege und -instrumente nicht ersetzt, sondern verbessert. Mit ProTecT schaffen die Informatiker erstmals eine Plattform für Notfallmanagement, die die Vorteile der analogen und der digitalen Welt verbindet. Langfristig wollen die Wissenschaftler die Plattform nutzen, um neue Interaktionstechniken zu entwickeln und zu testen. CeBIT 2010 Halle 9, Stand C22 Prof. Dr. Max Mühlhäuser Fachkontakt: Dirk Bradler, T Pressekontakt: Anne Grauenhorst, T Technische Universität Darmstadt, Fachbereich Informatik CASED Center for Advanced Security Research Darmstadt Hochschulstraße 10, Darmstadt 1

18 Das Konzept Die Wissenschaftler verbessern zunächst die bisher rein papierbasierten Arbeitsabläufe digital. ProTecT ermöglicht es Einsatzkräften, intelligente Objekte und Ober - flächen manuell zu nutzen und gleichzeitig eine digitale Version der Informationen zu erfassen und zu aktualisieren. Für die Digitalisierung der schriftlichen Informationen setzt ProTecT digitale Stifte ein. Diese schreiben wie normale Kugelschreiber, können aber zusätzlich die Notizen und ihre Position erfassen und per Bluetooth an andere Geräte übertragen. So können Informa tionen zum Beispiel manuell in einen Lageplan der Einsatzzentrale eingezeichnet werden und gleichzeitig digital an alle Ein satzkräfte übertragen werden. Forscher der TU Darmstadt entwickelten außerdem ein ProTecT-Framework, das eine reibungslose Kommunikation unabhängig von Ge rätetypen und Betriebssystemen ermöglicht. Die ProTecT-Plattform gibt ergänzende Warnungen, Umgebungsinformation und Ratschläge an die Einsatzzentrale und die Einsatzkräfte im Katastrophengebiet. Dort sollen Einsatzkräfte über ProTecT auf Umgebungsinformationen zurückgreifen können, die automatisch erhoben und bereitgestellt werden. Die Plattform soll die aktuelle Position von Helfern und den Gesundheitszustand der Opfer zuverlässig erfassen und anzeigen. Smart Civil Security bei CASED Das LOEWE-Zentrum Center for Advanced Security Research Darmstadt (CASED) bündelt die Kompetenzen der Technischen Universität Darmstadt, des Fraunhofer SIT und der Hochschule Darmstadt im Bereich IT-Sicherheit. CASED koordiniert die Zusammenarbeit der drei Träger in Forschung, Lehre, Entwicklung und Service. Die Gruppe Smart Civil Security wurde Ende 2009 neu in CASED gegründet. Die ersten Projekte werden finanziert durch Mittel der SAP AG, der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) und der TU Darmstadt. ProTecT Protecting public and private life with ubiquitous information technology for teams Avoid mistakes save lives In the event of a catastrophe, such as a plane crash, emergency services need to be able to care for the injured, review the overall situation on site and coordinate all activities quickly and appropriately. In order to highlight ongoing public security research in this area, CASED is presenting the project Protecting public and private life with ubiquitous information technology for teams (ProTecT), which is being financed by SAP AG. Within the scope of this project, the research group Smart Civil Security is developing a computersupported platform that will assist emergency services in future and help to avoid stress-related errors. Due to the susceptibility to failure of digital systems and the requirements of the emergency services, an innovative solution is needed that enhances traditional communication channels and instruments, instead of simply replacing them. In the ProTecT Project, computer scientists are creating a platform for emergency management, which combines the advantages of both the analog and digital worlds. In the longterm, the scientists want to use this platform to develop and test novel interaction techniques. The concept First of all, digital methods are used by the scientists to improve paper-based processes. ProTect enables emergency services to use intelligent objects and surfaces manually while, at the same time, allowing them to record and update a digital version of the information. Digital pens are used to digitize the written information. These are used just like normal pens; however, they can also record the notes and their position and then transfer this information to other devices via Bluetooth. These could be used, for example, to manually add information to a site plan in the control center and, at the same time, transfer the digital information to the emergency services on site. The ProTect platform provides supplementary warnings, location information and advice to the control center as well as the emergency services in the disaster area. The emergency services will be able to immediately access new information regarding the area in question via ProTecT. The platform will also record and display the location of the helpers and the health status of the casualties in a reliable manner. Smart Civil Security at CASED The Center for Advanced Security Research Darmstadt (CASED) bundles the expertise of the Darmstadt University of Technology, the Fraunhofer Institute for Secure Information Technology and the Darmstadt University of Applied Science. CASED coordinates the collaboration between these three organizations in the research, education, development and service areas. The group Smart Civil Security was founded by CASED at the end of The first projects are being financed via funds provided by SAP AG, the Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG German Research Foundation) and the TU Darmstadt. 2

19 BPM Light Tower Tools Für Ausbildung, Prozessanalyse und Anwendungssystementwicklung Das Fachgebiet Entwicklung von An - wen dungssystemen präsentiert die BPM Light Tower Tools für die Ausbildung, Prozessanalyse und Anwendungssystementwicklung. Die Auswahl bietet umfangreiche Funktionen für die detaillierte Analyse und Optimierung von Geschäftsprozessen auf Basis einer Reihe abgestimmter frei verfügbarer Tools und Open Source Appli - kationen. Diese wurden auf einer Linux Live DVD für ein unabhängiges Business Process Management (BPM) zusammengestellt und adressieren drei mögliche Anwendungsbereiche: Bereich Ausbildung Unterschiedliche Betriebssysteme und Plattformen, mit denen die Lehrenden konfrontiert sind, machen den Tooleinsatz schwierig oder verhindern ihn sogar, falls keine vorkonfigurierten Rechnerräume zur Verfügung stehen. Unsere auf die Lehre ausgerichtete Zusammenstellung von Tools ermöglicht den schnellen Aufbau einer Lernumgebung. Anpassungen der DVD ermöglichen die Zusammenstellung von Varianten, welche gezielt auf die jeweiligen Lernsituationen ausgerichtet sind und so die Rahmenbedingungen für einen schnellen Einstieg gewährleisten. Die Zusammenstellung der Tools ermöglicht den Studierenden Prozesse zu modellieren, diese auszustatten und auszuführen, um so BPM besser vermitteln und verstehen zu können. Das Toolset beinhaltet: Ubuntu Betriebssystem; IBMs innov8 für eine einfache Einübung in das Themengebiet; einen Business Process Designer zum Modellieren, Entwickeln und Ausstatten der Geschäftsprozesse. Bereich Analyse Diese auf die Prozessanalyse ausgerichtete Variante ermöglicht durch die Live- DVD dem Analysten eine weitestgehend orts- und geräteunabhängige Überwachung von bereits modellierten und in Anwendung befindlichen Geschäftsprozessen sowie deren anschließende Optimierung über die Auswertung von Ausführungsdaten. Das Toolset beinhaltet: Ubuntu Betriebssystem; einen Business Process Designer zum Modellieren, Entwickeln und Ausstatten der Geschäftsprozesse; ProM für das Process Mining. CeBIT 2010 Halle 9, Stand C22 Prof. Dr. Erich Ortner, Master of Science Tayyeb Amin, Technische Universität Darmstadt Fachbereich 1 Fachgebiet Wirtschaftsinformatik I Hochschulstraße 1, Darmstadt T , F

20 no Apply for funds Plan appropriate? Search for idea Sketch a plan yes Elaborate the plan Enough funds available? no, need more details no, faulty basic assumptions Bereich Entwicklung Die Variante Entwicklung bietet eine Entwicklungsumgebung für diejenigen User, die zuerst eine Applikation für einen Geschäftsprozess als Service entwerfen, diesen implementieren, testen, überwachen und ggf. an ihre Kunden ausliefern möchten. Zusätzlich bietet diese Variante den Modellierungskonverter BPMN-to-Text, der speziell auf die Vermeidung von Kom - munikationsfehlern bzw. -problemen im Requirement Engineering und der Modellierung ausgerichtet ist. Das Toolset beinhaltet: Ubuntu Betriebssystem; verschiedene Business Process Designer und Web-Server zum Modellieren, Entwickeln und Ausstatten der Geschäftsprozesse und einen BPMN-to-Text Konverter. Light Tower tool set DVD for Business process management We are presenting a light-tower of tools for having a better understanding of business processes, their management (BPM) and other related areas for different customers. These customers can be students or business process analyzers or even develops of different business services. Our light-tower tools DVD is a boot - able device with Linux based operating system at its base, along with some open source business process management tool set. Details of our lighttower DVD are as follows: Light Tower Educate This is a set of tools which relates to education sector and can be used for the development of business processes understanding base. It can be used by the students who want to excel in business process management direction and purse their carrier in the direction of business process management. This bootable device helps them to get an overview about the business processes, how to model them using standard business process modeling notation and then deploy the process to finally execute them. Students can model their own business process and get them executed to better understand BPM. Tool set includes: Ubuntu operating system with innov 8 game from IBM for development of understanding of business processes. Open source business process designer and for modeling, development and finally deployment of business application. Light Tower Analyze This is a set of tools which relates to business process analyzers who can use this bootable device for multi purposes in a way either to monitor the existing business processes and then analyze to optimize them or business processes log files can be used to analyze different process mining options. Tool set includes: Ubuntu operating system with open source business process designer and web server along with ProM a tool for process mining. Light Tower Develop This is a set of tools which relates to development and distribution of services personals who are more related to first design the business processes as services then implement these services to a web server then monitor and test those services and eventually distribute them to clients. Tool set includes: Ubuntu operating system with business process modeler and web server to execute the processes, ProM a tool for process mining and BPMN model to text convertor. 4

21 StoryTec Erstellung von Lernspielen und Serious Games Serious Games Nicht alle Spiele sind böse und machen dumm. Vielmehr können spielerische Methoden und Konzepte sinnvoll für die gesellschaftlich relevanten Themen Bildung, Gesundheit und Sport eingesetzt werden. Lernspiele stellen ein innovatives, wirtschaftlich florierendes SW-Genre dar, das Spiel, Spaß und Wissen miteinander verbindet. Jedoch gibt es für den Bereich Lernspiele bisher keine geeigneten, dedizierten Autoren- und Laufzeitumgebungen, die all diese Aspekte in einer Umgebung sinnvoll vereinigen und auf die Bedürfnisse, Fähigkeiten und Verhaltensmuster der Nutzer (Lerner/ Spieler als auch Autoren) eingehen. In den Projekten 80Days (EU, FP7, IST, Technology-enhanced Learning) und StoryTec (LOEWE, Hessen ModellProjekt) erforschen Mitarbeiter der Serious Gaming Gruppe des Lehrstuhls Multimedia Kommunikation der TU Darmstadt Methoden und Konzepte zur Erstellung und Steuerung von Story-basierten Lernspielen. LEARNING Narrative Learning STORY- TELLING 2D/3D Worlds Game-based Learning GAMING CeBIT 2010 Halle 9, Stand C22 Prof. Dr.-Ing. Ralf Steinmetz T Dr. Stefan Göbel T Technische Universität Darmstadt Multimedia Communications Lab KOM Rundeturmstraße 10, Darmstadt 5

22 Wie sieht ein Lernspiel aus, das sich adaptiv auf den Spieler einstellt, und wie stellt man es günstig her? Autorenumgebung StoryTec Mit diesen Fragen beschäftigen sich die Wissenschaftler aus Darmstadt in Kooperation mit weiteren Partnern aus Forschung und Industrie in den Projekten 80Days und StoryTec (Uni Graz, ETH Zürich, Trinity College Dublin, Uni Leicester, Takomat und Testaluna; Braingame Publishing und KonTechs). Das Ziel von 80Days ist es, ein innovatives Geographie-Lernspiel zu entwickeln, mit dem nicht nur effektiv Wissen ver - mittelt werden kann, sondern das der Zielgruppe (10 14 Jahre) auch viel Spaß macht. Um dieses ambitionierte Ziel zu erreichen, wird die Schnittmenge zwischen Spielen, Lernen und Narration untersucht. Im Fokus von StoryTec steht die Entwicklung einer Autorenumgebung zur effi zien - ten Erstellung von qualitativen Lernspielen. Architektur 80Days und StoryTec Das technische Framework besteht aus einer Autorenumgebung und verschiedenen Laufzeitkomponenten. Die zentrale Steuerkomponente ist eine Story Engine, die zur Laufzeit die gesamte Anwendung überwacht und im Zusammenspiel mit einer Learning Engine und einer Game Engine entscheidet, wie eine Story oder ein Lernspiel am besten fortgeführt wird. Hierbei greifen die Komponenten auf statischen über das Autorenwerk - zeug generierten Content zu und generieren ihrerseits dynamisch Kontextinformationen (Benutzerverhalten, Lernpfade, etc.), die im weiteren Spielverlauf (d.h. der Ausgestaltung von Lern- und Spielsituationen als auch der Aneinanderreihung von Situationen) berücksichtigt werden. Die Autorenumgebung ist darauf ausgelegt, insbesondere Nicht-Programmierern das Erstellen von interaktiven Anwendungen, Lernspielen oder Serious Games zu ermöglichen. Zu der Zielgruppe gehören etwa Technik affine Lehrer oder Kreative, die ihre Inhalte direkt in eine Anwendung bringen und prototypisch testen möchten. Zu diesem Zweck werden Alternativen zu üblichen Skriptsprachen zur Ablaufsteuerung und Konfiguration entwickelt. Ein Plugin-basierter Aufbau ermöglicht die Verwendung als Editor für unterschiedlichste Anwendungen und Plattformen. Game Engine Story Engine Learning Engine StoryTec LOEWE Landes-Offensive zur Entwicklung Wissenschaftlichökonomischer Exzellenz Game Assets LOM SCORM Story (ICML) Context Database Knowledge Space Log Info StoryTec Resource Center StoryTec represents a framework and rapid prototype environment for the creation of digital educational games and serious games. The main components build a comprehensive authoring tool and a story engine which controls the applications during run-time. Within the projects 80Days (FP7, Technology-enhanced Learning) and Story- Tec (LOEWE, Hessen ModellProjekt), researchers at the Multimedia Communications Lab KOM at TU Darmstadt elaborate methods and concepts for the effective production and control of qualitative learning games. Tackled research challenges include personalisation and adaptation issues (micro and macro adaptation, sequencing), the narrative paradox (conflict between narration/plot, dramaturgy and interaction) as well as authoring aspects: Especially the support of non-programmers to create interactive scenarios. 6

23 ISOFLEET Information, Sicherung und Optimierung für Baumaschinen und Nutzfahrzeuge Jedes Bauunternehmen muss täglich eine Vielzahl von Entscheidungen treffen, um seine Baustellen zu planen, zu verwalten und abzurechnen. Die derzeitige Infrastruktur verhindert jedoch oftmals eine übergreifende Kosten- und Prozessoptimierung, da trotz leistungsstarker Controlling-Systeme in der Zentrale nahezu keine IT-Anbindung an Baustellen oder Maschinen vorhanden ist. Gleichzeitig stellen Einbruch, Diebstahl, Vandalismus, Manipulation und insbesondere unerlaubte Kraftstoffentnahmen auf Baustellen ein erhebliches betriebswirtschaftliches Problem dar. Zusätzlich verursachen steigende Rohstoffpreise einen großen Kostendruck und erfordern Maßnahmen zur Verbrauchsreduzierung und -überwachung. Zur Reduzierung der laufenden Kosten, Steigerung der Effektivität und Absicherung des gesamten Fuhrparks bedarf es eines Systems, das alle Maschinen unabhängig von Hersteller und Maschinentyp mit der Unternehmenszentrale verbindet und eine zentrale Entscheidungsfindung durch umfangreiche webbasierte Auswertungen ermöglicht. Im Unterschied zu bestehenden Insel - lösungen der einzelnen Baumaschinenhersteller erlaubt das Technologieunternehmen Verimatic aus Darmstadt mit seinem System ISOFLEET erstmals die ganzheitliche und nachträgliche Ausstattung von allgegenwärtigen Mischfuhrparks, da es keiner Verbindung zu maschineneigenen Sensoren oder der Bordelektronik bedarf. Im Unterschied zu vorhandenen Or tungs systemen erfasst ISOFLEET spezifische Füllstands- und Verbrauchsdaten bei Baumaschinen. Bei ISOFLEET handelt es sich um eine Eigenentwicklung der Verimatic GmbH, einer Ausgründung der Technischen Universität Darmstadt und des ESA Technologie Transfer Programms. ISOFLEET besteht aus einer Erfassungseinheit und Sensoren, die in der Maschine verbaut werden, sowie der ISOFLEET Arbeits - umgebung. Dabei dient die Hardware als Datenlieferant für die webbasierte ISOFLEET Arbeitsumgebung. CeBIT 2010 Halle 9, Stand C22 Prof. Dr.-Ing. Ralf Steinmetz, T Matthias Siegel, T Verimatic GmbH Bad Nauheimer Straße 4, Darmstadt 7

24 Ausschnitte aus der ISOFLEET Arbeitsumgebung Controlling/ Kostenmanagement Aufbauend auf der zentralen Verfügbarkeit von Maschineninformationen erlaubt ISOFLEET diverse Auswertungen, die Optimierungspotentiale aufzeigen, die Transparenz erhöhen und den Unternehmer bei der Umsetzung unterstützen. Wartungsmanagement Bei der Instandhaltungsplanung reicht eine Nachricht bei überfälliger Wartung nicht aus. Es ist entscheidend, frühzeitig die Information wann und wo eine Maschine voraussichtlich gewartet werden muss, zu erhalten. Damit können Wartungsarbeiten besser terminiert und Servicemitarbeiter optimal ausgelastet werden. Maschinennutzung ISOFLEET liefert wichtige Informationen für die Optimierung der Disposition. Durch das Aufzeigen von unbelasteten Maschinen und Auslastungsgrad der einzelnen Maschinen ermöglicht ISOFLEET bspw. auch eine zentrale Entscheidung, ob die richtige Maschine im Einsatz ist. Sicherung ISOFLEET reduziert das Diebstahl- und Missbrauchsrisiko durch eine Zustands- und Standortüberwachung. Darüber hinaus gewährleisten die integrierte Treibstoffsicherung und eine Gebietsüberwachung eine Echtzeit-Absicherung der Maschinen. ISOFLEET Verimatic GmbH is a spin-off of the Technische Universität Darmstadt and the ESA Technology Transfer Program. Verimatic is specialized on connecting and interpreting machine-information as a basis for decision-making. Verimatic addresses with ISOFLEET the construction sector. ISOFLEET allows a comprehensive security of machine and fuel theft, independent of machine type and manufacturer, as well as a cost optimization based on the availability of specific fuel data. 8

25 minipay Die Bezahllösung für kleine Beträge im Web Grundidee minipay ist eine verblüffend einfache Lösung, um digitale Inhalte und Dienste für kleine Beträge im Internet schnell und sicher zu verkaufen. Anbieter können die minipay-bezahllinks binnen Minuten in ihre Webseite integrieren. Käufer können nun ohne Registrierung und mit mini - maler Datenpreisgabe ( , Bankverbindung) schnell und sicher per Lastschrift bezahlen. Dabei verbleiben die Nutzer während des gesamten Bezahlvorgangs auf der Webseite des Anbieters. minipay übernimmt für den Anbieter die sichere Auslieferung des Artikels, die Rechnungsstellung sowie das gesamte Forderungsmanagement. Sicherheit Auch wenn es um kleine Beträge geht: Sicherheit hat bei minipay oberste Priorität. Sämtliche Daten werden mit 256 Bit SSL- Verschlüsselung übertragen. Darüber hin - aus wird jede Zahlung mit einer Sicherheits- TAN (Transaktionsnummer) autorisiert, die der Käufer per SMS erhält. Alle Nutzer - daten werden nach Abschluss der Trans - aktion vollständig gelöscht, sobald die gesetz liche Speicherfrist abgelaufen ist. Anwendungsbereiche minipay ist das ideale Bezahlsystem für alle, die digitale Inhalte (z.b. Dokumente, Videos, MP3, Bilder, etc.) oder Online- Dienste (z. B. Spiele) schnell und einfach für kleine Preise verkaufen möchten. Kunden von minipay kommen z.b. aus den Bereichen Verlagswesen, Musik, Gaming, E-Learning und Informations-Dienste. CeBIT 2010 Halle 9, Stand C22 Prof. Dr. h. c. Hans-Christian Pfohl Dr. Moritz Gomm, T Momax GmbH Forstmeisterstraße 3, Darmstadt T , F

26 Vorteile für Anbieter ÇKeine Einrichtungs- oder Grundgebühren ÇKeine Rücklastschriftkosten ÇExtrem günstig: 0,19 / Bezahlvorgang ÇIn wenigen Minuten integrierbar ÇMaximale Kundenakzeptanz (> 70 Mio. Girokonten) ÇKunden verbleiben beim Bezahlen auf der Shopseite ÇIntegrierte Rechnungs-, Mahn- und Inkassoprozesse Vorteile für Käufer ÇKeine Registrierung nötig ÇMinimale Datenpreisgabe ( , Bankverbindung) ÇKauf mit wenigen Klicks ÇKeine Wegleitung von der Shopseite beim Bezahlen ÇSicher und komfortabel dank Lastschriftzahlung ÇHöchste Sicherheit durch SSL- und TAN-Verfahren ÇAlle Nutzerdaten werden nach Abschluss gelöscht Über die Momax GmbH Die Momax GmbH wurde im Januar 2008 als Ausgründung der Technischen Uni versität Darmstadt von Dr. Moritz Gomm und Maximilian Suermann ge - grün det. Die Momax entwickelt und betreibt mit minipay ein sicheres Bezahlsystem für Kleinstbeträge im Internet. Darüber hinaus entwickelt die Momax kundenindividuelle Web-Lösungen. Die Momax kooperiert in Forschung und Entwicklung mit verschiedenen Lehrstühlen der TUD. minipay your solution for micro payment on the web minipay allows you to sell digital content and services at extremely low costs. It s easy and safe. Customers only need to enter their -address and billing information to make a purchase. minipay Full-Service includes fulfillment, invoicing and accounts receivable follow-up. The fees are so low, that payments as small as 0.49 may be easily collected. 10

27 mobileotp Ein mobiler Geo-Dienst für Social Communities Community.xml (OTP Server) Environment.xml (Open Street Map, Google, e.al.) Transforming (XSLT) mobile OTP smart phone Abbildung 1: mobileotp verbindet Terrain - informationen (Orthophoto), Markierungen in der Umgebung (Environment.xml), Angaben zur Community (Community.xml) und über den eigenen Standort (MeObject) quasi zu einem Biotop Terrain vom Web Map Service (Orthophoto) Abbildung 2: Anzeige auf dem Android Clients Neben Kommunikation ist Mobilität ein menschliches Grundbedürfnis Mobilität in den unterschiedlichsten Lebenslagen ist für uns von zentraler Bedeutung. Dabei wissen wir Informationen über die Umgebung, in der wir uns bewegen, sehr zu schätzen; neben dem Wissen über unsere Umwelt gibt es uns auch ein Gefühl von Sicherheit, wenn wir wissen, wer sich in unserer Umgebung aufhält bzw. wo sich die Personen befinden, mit denen wir unterwegs sind. mobileotp verbindet internet - basierte Kartendienste mit Geotagging und Positionsinformation von Social Communities auf Smartphones mobileotp (Offroad Traveling Project) macht kartenbasierte Internetdienste, wie sie etwa vom Hessischen Landesamt für Bodenmanagement und Geoinformation bereitgestellt werden. Diese Dienste ma - chen Orthophotos in hoher Qualität und Auflösung auf mobilen Clients (Smartphones) verfügbar. mobileotp unterstützt dadurch die typischen Anwendungsgebiete für Kartendienste und erschließt neue Anwendungsmöglichkeiten. Dabei sind gerade für mobile Anwendungen auf Smartphones die der Aufgabe angemessene Darstellung und flüssigen Interaktionsabläufe besonders wichtig. Die einfache Bedienbarkeit und intuitive Interaktion mit den quasi unbegrenzten Karteninformationen spielen für die Be nut - zerakzeptanz eine ganz erhebliche Rolle. CeBIT 2010 Halle 9, Stand C22 Prof. Dr. Hans-Peter Wiedling, T Prof. Dr. Stephan Wiesmann, T Hochschule Darmstadt University of Applied Sciences Fachbereich Informatik Schöfferstraße 8b, Darmstadt 11

28 Abbildung 3: gemeinsame Wanderung (Tourenvironment 3a Community 3b) Ressourceneffizientes Bildmanagement mobileotp besteht insbesondere aus einem ressourceneffizienten Management von Kartenausschnitten, welches sich sehr gut für den Einsatz auf Smart phones eignet. Kartenteile werden wie Bildausschnitte angeordnet und in eigenen Threads (nach-)geladen. Die geschickte Adressierung stellt sicher, dass tatsächlich nur sehr begrenzter Speicherplatz benötigt wird. Das Laden der Kartenteile erfolgt zu einem Zeitpunkt, wenn sich die Benutzer noch mit einem anderen Kartenausschnitt beschäftigen so wird das Nachladen eines (noch nicht) sichtbaren Ausschnittes nicht als störend empfunden. Der Zugriff auf die gesamte Karte wirkt für den Benutzer deutlich flüssiger. Das Konzept wird auf einem Androidfähigen Smartphone demonstriert. <mobileotp> ::= <Terrain/> + <Environment/> + <Social Community/> + <me/> Nach dem Zugriff auf den Server mit Orthophotos werden die Geländedaten visualisiert und mit Markierungen auch über gemeinsame Ziele als Umgebungsinformation (environment.gpx) verknüpft. Anschließend werden aktuelle Informationen (community.xml) über die Community und die eigene Position in der Darstellung ergänzt und aktualisiert. mobileotp unterstützt die Social Community Zusätzlich zu den Umgebungsinformationen zeigt mobileotp die eigene Position und nach Anmeldung auf dem OTPServer in der entsprechenden Community auch die Positionen der anderen Mitglieder der Community an, mit denen man etwa gemeinsam unterwegs ist. Aktuelle Absprachen, die die Unternehmung betreffen, sind so sehr viel einfacher möglich. Dazu gehören Geländespiele genauso wie die Organisation von Veranstaltungen und Touren. Abbildung 4: Prinzip der gekachelten Bilder mobileotp mobileotp is a smart little application that simplifies the communication in a mobile social community and improves the communication on spontaneous rearrangement within the group. There - fore mobileotp deals efficiently and user friendly with bulky space and time hungry images. A smart tiling and addressing mechanism is combined with in threads in an Android smart phone for reloading tiles. Besides the added information about common targets and some other environmental information and the user s own position the user of the smart phone receives also information about the positions of all other peers in the community, which is continuously up - dated. 12

29 flinc FAHRER 1 Flexibel und innerhalb weniger Minuten jemanden zum Mitfahren finden das ist die clevere Idee hinter flinc, einem System zur ortsund zeitunabhängigen Vermittlung von Mitfahrgelegenheiten. Anmeldung im System. Route melden. MITFAHRER 2 SERVER 3 Anmeldung im System. Gibt seine Daten ein und meldet Anfrage. Erstellt Liste potenzieller Fahrer. Sendet diese an Mitfahrer. MITFAHRER 4 Wählt einen oder mehrere Fahrer aus der Liste. Sendet Anfrage. CeBIT 2010 Halle 9, Stand C22 Prof. Dr. Arnd Steinmetz, T Gunter Sterr, T Michael Hübl, T , Benjamin Kirschner, T , Hochschule Darmstadt University of Applied Sciences igdv Zentrum für Advanced Learning, Medien und Simulation Haardtring 100, Darmstadt 13

30 FAHRER Bestätigt eingehende Anfrage. Neue Route wird berechnet. MITFAHRER Erhält Mitnahmebestätigung. FAHRER Entwickelt von Media System Design -Studenten, basiert flinc auf der Verknüpfung von Mobiltelefonen und Navigationssoftware: Der Mitfahrer kann in wenigen Schritten sein Gesuch über das Handy aufgeben. flinc ermittelt automatisch alle Fahrer in der näheren Um gebung, die die gewünschte Strecke zurück legen und genügend Plätze zur Verfügung haben. Bestätigt der Fahrer das Gesuch, leitet ihn sein Navigations - gerät zum Abholort. Die Bezahlung verläuft automatisiert, wodurch der Komfort gesteigert und der Aufwand für alle Beteiligten zusätzlich verringert wird. flinc erzielt somit eine neuartige Flexibilität und optimiert das bisherige System von Mitfahrzentralen. Es ermöglicht eine flexible, kostengünstige, umweltschonende und somit höchst zeitgemäße Mobilität. Erreicht den Treffpunkt. Gemeinsam unterwegs. SERVER 8 flinc flinc is a dynamic ridesharing system which connects internet-enabled navigation systems with mobile phones. flinc is able to arrange free seats in cars within a few seconds on short rides through a real-time analysis of traffic movements. flinc changes the worldwide mobility in a sustainable manner and establishes itself as a mobility service provider in addition to local public transport. Automatisierte Bezahlung über flinc. 14

31 Abbildung 1: Mit den Reglern können die Projektmitglieder den Grad ihrer persönlichen Motivation angeben Was ist es? Motivatoring (zusammengesetzt aus Motivation und Monitoring) ist ein web - basiertes Werkzeug zur Erfassung der Lernmotivation von Lernenden und ihrer Lerngruppe. Es stellt die Motivation grafisch dar, so dass diese besser gesteuert werden kann. Motivatoring wurde als plattformunabhängige browserbasierte Lösung ent - wickelt. Die Ergebnisse werden zentral ge sammelt und können einfach ausgewertet werden. Warum? Motivatoring kann die Grund bedürf - nisse der Motivation einer Lerngruppe über die Zeit erfassen. Die so gewonnenen Informationen ermöglichen es den Gruppenmitgliedern, über ihre Motivation zu sprechen und einem möglichen Motivationsverlust entgegenzusteuern. Eine große Eigenmotivation der Gruppenmitglieder ist die Voraussetzung für qualitativ hochwertige Lernprozesse und verhindert zum Beispiel negative Formen der Gruppenarbeit wie soziales Faulenzen. Wie? Motivatoring ist ein effektives Instrument zur Ergänzung des Projektmanagements, mit dem die Motivation beim Lernen und Arbeiten in Gruppen erhalten und erhöht werden kann. Insbesondere bei einem hohen Arbeits- und Zeitdruck kann der regelmäßige Einsatz von Motivatoring ein wichtiger Baustein für die persönliche Arbeitszufriedenheit in Gruppen sein. Dies setzt allerdings voraus, dass dieser Prozess systematisch durch das Projektmanagement unterstützt wird. Die Gruppenmitglieder müssen Zeit haben, über ihre Ergebnisse zu sprechen und die Projektleitung muss mögliche Verbesserungsvorschläge aus der Gruppe berücksichtigen. Prof. Dr. Udo Bleimann Hochschule Darmstadt University of Applied Sciences Schöfferstraße 8b, Darmstadt T , F CeBIT 2010 Halle 9, Stand C22 Dr. Thomas Martens Deutsches Institut für Internationale Pädagogische Forschung 15

32 Für wen? Motivatoring ist für Lern- und Projektmanager entwickelt worden, die Lernund Arbeitsprozesse in Gruppen unterstützen wollen und dabei besonderen Wert auf Eigeninitiative und Motivation der Gruppen legen. Dies ist insbesondere dann wichtig, wenn eine hohe Qualität der Arbeits- und Lernergebnisse erreicht werden soll. Woher kommt es? Das Quality of Working in Groups Ins - trument (QWIGI) wurde von der Arbeits - gruppe von Frau Prof. Boekaerts (Uni - versität Leiden) erfunden und von Dr. Thomas Martens (Deutsches Institut für Internationale Pädagogische Forschung) technisch zum Motivatoring weiterent - wickelt. Innerhalb eines Projekts der Atlantis University, geleitet von Prof. Dr. Udo Bleimann, wurde hieraus ein Plug-In für die Lernplattform Moodle implementiert. Einsatz Motivatoring ist insbesondere als Plug- In für Moodle für alle internetgestützten Formen des Lernens und Arbeitens in Gruppen sinnvoll. Innerhalb des Atlantis- Projekts wird Motivatoring im Rahmen der zielorientierten Gruppenarbeit seit einiger Zeit erfolgreich eingesetzt. Mit Motivatoring kann die nötige Eigeninitiative und Selbstorganisation der je - wei ligen Lerngruppe sinnvoll unterstützt werden. Motivatoring Motivatoring helps to regulate and sustain motivation within a group. It gathers information about the users learning motivation and displays it in relation to the learning motivation of the whole group. This facilitates enables an easy control of individual motivation within a group. This approach is based on Quality of Working in Groups Instrument (QWIGI) that has been developed by the research group of Prof. Boekaerts from the University of Leiden and extended to Motivatoring by Dr. Thomas Martens from the German Institute for International Educational Research. Motivatoring has been implemented prototypically within the Atlantis Uni versity project, lead by Prof. Dr. Udo Bleimann. 16

33 Service-orientierte Softwarekonstruktion (SSC) als Software-Reuse-Environment-Ansatz Suchfunktionalität Repositorysystem IDE- Integration service-orientierte Softwarekonstruktion Überblick Die service-orientierte Softwarekonstruktion (SSC) ist ein Software-Reuse- Environment. Sie ermöglicht, durch entsprechende Anwendungen, die Wiederverwendung von Softwarebausteinen in Unternehmen zu steigern, ohne die ge - lebten Vorgehensmodelle zu beeinflussen. Dabei werden zwei Ziele fokussiert: a Die Wiederverwendung soweit zu vereinfachen, damit die Zeit für Softwareentwicklungsprojekte deutlich verringert wird und als Ergebnis die Kosten sinken bzw. die Qualität des Produktes steigt. a Den Wissenstransfer zwischen Projekten und Abteilungen innerhalb eines Unternehmens zu steigern. Wiederverwendung in Unternehmen Typische Softwarebausteine sind Klassen, Komponenten und Services. Für Softwareentwickler stellt sich nicht das Problem wie ein solcher Baustein entwickelt wird, sondern wie Softwarebausteine katalogisiert werden, um diese sehr einfach wiederzufinden. Dies stellt Unternehmen vor schwierige Aufgaben, wie z.b. a Aufbau einer Infrastruktur zur Wiederverwendung von vorhandenem Wissen a Umgang mit Komplexität, wie z.b. die Abhängigkeiten der Softwarebausteine a Definition von Wissen in Form der Bausteine und deren zusätzlichen Informationen, wie z. B. Dokumen - tation Wiederverwendung von Softwarebausteinen zeigt erst dann seine Vorteile, wie z.b. Kosten-/ Aufwandssenkung und Qualitätssteigerung, wenn die dargestellten Aufgaben möglichst automatisiert abgehandelt werden. CeBIT 2010 Halle 9, Stand C22 Prof. Dr. Hans-Peter Wiedling (Projektleiter), T Marcus Zinn, T Hochschule Darmstadt University of Applied Sciences IT-Koordination, aida IT-Lösungszentrum Haardtring 100, Darmstadt 17

34 Die service-orientierte Softwarekonstruktion als Lösung Die SSC besitzt die drei Grundeigenschaften von Software-Reuse-Environments: Repositorysystem, Suchfunktio - nalität und IDE-Integration. Im Gegensatz zu anderen Software-Reuse-Environments bietet die SSC neben den Verwaltungsund Integrationsfunktionen noch einen Mehrwert für die Wiederverwendung von Bausteinen: Transformation. Eine Transformation ist eine Abwandlung eines bestehenden Softwarebausteins in eine andere Form. So ermöglicht diese Vorgehensweise z. B. die Transformation einer Java- Komponente in einer.net-komponente. Durch die Transformation in eine an - dere Technologie steigt der Wert der Wiederverwendung des ursprünglichen Bausteins. Für Unternehmen sinken damit auch die Kosten bei möglichen Technologie- und Domänenwechsel. Die Transformationsengine ist Teil des Repository. Somit sparen Unternehmen Lizenz- und Ressourcenkosten, da die für die Trans - formation notwendigen Programme nicht auf den Entwicklungsrechnern installiert und ausgeführt werden. Prometheus Tool Familie Eine SSC-Implementation Die SSC inklusive des Repository, der Such-Engine, der Transformations-Engine, dem Reuse-Vorgehensmodel sowie die Integrationsfunktionalität in Eclipse und Visual Studio 2008 werden durch die Prometheus Tool Familie (Server, Integration- und Managementclient) dargestellt. Service-oriented software construction (SSC) The service-oriented software construction (SSC) is a software reuse environment. The approach affords to increase reuse of existing units of modelling (i.e. classes, components and (web) services) in companies without affect the existing procedure models. Two aims are focused: The first aim is to simplify reuse so the time of software development decreases but the quality will increase. The second aim is to increase the knowledge transfer between projects, engineers and departments in a company. The SSC uses a tool family which consists of three tools. The first tool is a client, who allows users to search and manage units of modelling. A repository server, who stores the units of modelling and offers a service for searching and managing. Additionally this service offers transformation of units. So for example a Java based components can be transformed into a.net based components. The relationship between one repository server and several transformation tools save money and resources for a company. The last one is an integrated tool into different integrated development environments (IDE) as for example Visual Studio 2008 or Eclipse. So units can directly integrate into different projects. The service-oriented software construction is a solution for companies which want to reduce time to market and costs, but in the same time increase effectiveness and quality. 18

35 Mobile Computing Außendienst Büroarbeitsplatz Ablauf Papierbasiert (alt) Auftrag 1. Auftrag im Büro drucken 2. Daten manuell erfassen 3. Daten in System (Büro) einpflegen DB Ablauf Teilautomatisiert (neu) Mobiler Arbeitscomputer 1. Aufträge runterladen 2. Daten erfassen 3. Daten hochladen Over the air Synchronisation DB Abbildung 1: Vereinfachter Arbeitsablauf Sicherer und konsistenter Datentransport Für das zentralisierte IT-Fachverfahren der Verbraucherschutzverwaltung des Landes Hessen entwickelte dieses Projekt eine generische Transport-Lösung für den Datenaustausch zwischen Außen- und Innendienst. Die entwickelte Lösung ist konform zu den IT-Sicherheitsvorgaben des Landes. Die Lösung lässt sich einfach auf ähnliche Problemstellungen anderer Fachverfahren übertragen. Der nachfolgende Artikel zeigt, wie Unternehmen und Behörden von der Kompetenz universitärer Einrichtungen, wie dem Institut für Angewandte Infor - matik (aida) der Hochschule Darmstadt, profitieren können. Das Projekt Mobile Computing des Hessischen Ministeriums für Umwelt, Energie, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (HMUELV) hat das Ziel, das Erfassen und Übermitteln von Daten, die im Bereich der Lebensmittelkontrolle im Außendienst anfallen, zu vereinfachen. Ferner soll es den Außendienstmitarbeitern ermöglicht werden, unter Verwendung eines mobilen Endgerätes generierte Arbeitsaufträge abzurufen. Die nachfolgende Abbildung 1 zeigt stark vereinfacht die Arbeitsabläufe eines Lebensmittelkontrolleurs im HMUELV. Die technische Herausforderung in diesem Projekt lag darin, eine Transport- Lösung zu entwickeln, die keiner direkten Kommunikation zwischen den Endgeräten des Außendienstmitarbeiters und dem Zielsystem bedarf. Eine direkte Kommunikation ist aufgrund der strikten IT- Sicherheitsvorgaben der Hessischen Zentrale für Datenverarbeitung (HZD) untersagt. Die aus dieser Anforderung abgeleitete Systemarchitektur ist in Abbildung 2 dargestellt. Nachrichten werden nach dem Hochladen in einer demilitarisierten Zone (DMZ) zwischengespeichert und können nach erfolgreicher Validierung und Verifizierung von dem gewünschten Adressat abgeholt werden. CeBIT 2010 Halle 9, Stand C22 Prof. Dr. Hans-Peter Wiedling (Projektleiter), T Benjamin Heckmann, T Hochschule Darmstadt University of Applied Sciences IT-Koordination, aida IT-Lösungszentrum Haardtring 100, Darmstadt 19

36 Nachrichten Austausch XML Nutzdaten Steuerdaten Nachrichten Austausch Persistierung Internet DMZ Intranet Abbildung 2: High-Level Systemarchitektur Ein Mechanismus zur zentralen Authentifizierung der mobilen Endgeräte sowie die Verschlüsselung des gesamten Datenverkehrs gehören zu den Features der Transport-Lösung. Begleitend zu der Entwicklung eines Prototyps wurde von Mitarbeitern der Hochschule Darmstadt und den Mitarbeitern der HZD ein Sicherheitskonzept gemäß den IT Grundschutzstandards des Bundesamts für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) erstellt. Mit dem Sicherheitskonzept sollte die Generizität und Konformität der Lösung dokumentiert werden sowie weitere Anforderungen, die insbesondere die Sicherheit und Konsistenz des Nachrichtentransports und des Transportwegs betreffen, spezifiziert werden. Ferner konnten alle Projektbeteiligten von dem durch die Prototyp- und Dokumentenreviews resultierenden Wissenstransfer profitieren. Auf diese Weise war es möglich nicht funktionale Anforderungen bzgl. minimaler Betriebskosten und einer angemessenen Bedienbarkeit zu erfüllen. Mit dem Projekt Mobile Computing ist es gelungen einen Prototypen zu entwickeln, der auf die Anforderungen solcher Szenarien optimal zugeschnitten ist. Durch das pragmatische und problemorientierte Vorgehen waren erste Ergebnisse zu einem frühen Zeitpunkt im Projektverlauf für eine Validierung verfügbar. Mobile Computing The Mobile Computing project delivers a solution for data transport throughout demilitarized zones. Based on this solution users of mobile devices can send and receive data from applications located in the internal network. The solution was developed for the federal land Hesse to enable mobile users from the regional government authority to avoid inconsistency in information acquisition. 20

37 Business Management in SOA-Infrastrukturen Ziel des Projekts ist eine zeitnahe Auskunft über die tatsächliche Nutzbarkeit eines IT-unterstützten Geschäftsprozesses. Eine Aussage über die Ausführbarkeit eines IT-gestützten Geschäftsprozesses ist nicht trivial. Gerade in komplexen Service-Strukturen, insbesondere von SOA-Infrastrukturen (siehe Bild oben), stellt dies den Betreiber vor einige Herausforderungen: CeBIT 2010 Halle 9, Stand C22 Prof. Dr. Hans-Peter Wiedling (Projektleiter), T Benjamin Heckmann, T Guido Rust, T Hochschule Darmstadt University of Applied Sciences IT-Koordination, aida IT-Lösungszentrum Haardtring 100, Darmstadt 21

38 a Zusammenspiel zwischen internen und externen Services a Unterstützung von statischer und dynamischer Orchestrierung a Komplexe Kaskadierung von Services Das Projekt führt hierfür zunächst das Konzept der Business-SLAs ein. Aufbauend auf diesen wird ein Vorgehen zum Monitoring und zur Bewertung des Status von Service-Strukturen (siehe Bild oben) geboten. Projektpartner in dieser erfolgreichen Kooperation ist die Firma secco advanced GmbH. Business Management in SOA-Infrastructures The project s goal is to gain a near time report about the actual state of an ITbased business process. Such a report for an IT-based business process is not trivial. Especially in complex service structures, mainly in SOA infrastructures (see Figure 1), this bears some challenges for the provider: a Interaction between internal and external services a Support for static and dynamic orchestration a Complex service cascades To solve this, the project introduces business SLAs. Constitutive, an approach to monitor and rate the state of a service structure is developed. Partner in this successful cooperation is the secco advanced GmbH. 22

39 Utility Computing Voraussetzungen und Simulation Nach Ressourcenverbrauch abgerechnete IT-Services können einem Anbieter bei der Wirtschaftlichkeitsanalyse Bauchschmerzen bereiten. Um diese wirtschaftlich anbieten zu können, bedarf es spezifischem Know-hows. Ob die Analyse des Ressourcenbedarfs und der Kostenstruktur von zusammengesetzten Services, gerade bei verteilten Standorten mit unterschiedlichen Kostenstrukturen. Oder von Szenarien mit stark unterschiedlich agierenden Nutzergruppen. Diese Herausforderungen teilen sich alle Phasen des Lebenszyklus eines Service: von der wirtschaftlichen Planung, der Entwicklung oder dem Betrieb. Für jede dieser Phasen wurden die Besonderheiten der Service-Bereitstellung nach dem Geschäftsmodell des Utility Computing untersucht und Lösungen dafür aufgezeigt (siehe Bild 2). Kern des Lösungsansatzes ist ein Technologie-unabhängiges Modell. Dieses garantiert, dass bei der Entwicklung eines Service und der Auswahl seiner Betriebsumgebung keine notwendigen Funktionalitäten übersehen werden. CeBIT 2010 Halle 9, Stand C22 Prof. Dr. Hans-Peter Wiedling (Projektleiter), T Benjamin Heckmann, T Hochschule Darmstadt University of Applied Sciences IT-Koordination, aida IT-Lösungszentrum Haardtring 100, Darmstadt 23

40 Damit werden einige grundlegende Lücken im Lebenszyklus eines Utility Computing Service geschlossen. Zum Kern des Lösungsansatzes gehört aber auch eine Simulationsumgebung für Multi-Tier Service-Architekturen. Diese baut auf dem Technologie-unabhängigen Modell auf und ermöglicht die Analyse von Ressourcenverbrauch und Kostenentwicklung in komplexen Service-Netzwerken (siehe Bild 1). Der Fokus liegt hierbei auf der Simulation von Cloud-basierten SOA-Services in komplexen Nutzungsszenarien. Die Simulationsumgebung ist aber hochgradig anpassbar und auch zur Analyse von anderen Service-Typen geeignet, wie zum Beispiel virtuellen Serverumgebungen. Utility Computing Prerequisites and Simulation Utility Computing misses an explicit definition of the core relation between IT resource utilisation, its total costs and service prices. Additionally, the implications of complex usage scenarios occurring in Utility Computing have not been examined for the service operations lifecycle. Missing those, Utility Computing service offers fail in: prediction of resour ce utilisation and dependent operational costs prediction, calculation of subsequent price scales, and subsequent runtime gross price calculations. In this project, a strategy to handle UC s complexity proposing a simulation model to support each step in the service operations lifecycle is presented. The simulation model builds upon a technology-independent Utility Computing model, which also was developed as part of this project. 24

41 Der AKUE Prozess zum erfolgreichen Einsatz von elearning Oftmals sind die Vorteile deutlich, die elearning für eine Organisation hat, jedoch gestalten sich der organisatorische Einführungsprozess und die konkrete Um - setzung als Herausforderung. Mit dem AKUE-Prozess hat studiumdigitale ein in - zwischen in Hochschule und Wirtschaft erfolgreich eingesetztes Beratungs- und Umsetzungskonzept zur Einführung und Implementierung von elearning geschaffen, das anhand von vier Schritten verläuft, die gemeinsam mit dem Auftraggeber gestaltet werden: a Analyse a Konzeption a Umsetzung a Evaluation Dabei reicht das Einsatzspektrum des AKUE-Prozesses von der Einführung und Entwicklung einzelner Lernmodule oder ganzer elearning- und Blended Learning- Szenarien bis hin zur Begleitung von um - fassenden Organisationsveränderungs - prozessen. Die sorgfältige Analyse der Ausgangslage, eine evaluationsorientier - te Konzeptentwicklung und die effiziente Medienproduktion anhand eines Lean Media Production -Prozesses verhelfen Auftraggebern zu einer selbstgesteuerten Implementierung von elearning-maßnahmen mit einem skalierbaren Unterstützungsangebot. Eine breite Palette an didaktischer und technischer Beratung, Begleitung und Qualifizierung sorgt für den fundierten Aufbau von elearning-kompetenzen im eigenen Haus und sichert deren nachhaltige Verankerung. Das Leistungsspektrum umfasst den kompletten Prozess von der didaktischen Konzeption und Organisationsberatung über die Contenterstellung inklusive Ton-, Film-, Bildbearbeitung bis zur Evaluation und Qualitätssicherung der Implementierung. CeBIT 2010 Halle 9, Stand C22 studiumdigitale Claudia Bremer (Geschäftsführung) Prof. Dr. Detlef Krömker (Vorstand) Goethe-Universität Frankfurt am Main Senckenberganlage 31, Frankfurt am Main T , F

42 Analyse a Bedarfsermittlung a Zieldefinition a Maßnahmenkatalog Konzeption Umsetzung a Didaktische & mediendidaktische Planung a Grobkonzept, Feinkonzept, Drehbuch a Interaktions- & Betreuungskonzept a Design a Self-Assessment a Authoring mit LernBar, Flash,... a Medienproduktion a Qualifizierung & Coaching Komplett - lösung zum erfolgreichen Einsatz von elearning Evaluation a Qualitätssicherung a Formative & summative Evaluation a Interviews, Fragebögen, a Usability Studien studiumdigitale, die zentrale elearning- Einrichtung der Goethe-Universität Frankfurt, baut auf einem erfolgreichen Organisationsentwicklungsprozess zur hochschul - weiten Umsetzung von elearning auf und bietet innovative Ansätze zur Verbesserung der Lehre mit Hilfe Neuer Medien innerhalb und außerhalb der Universität an. Die Arbeit von studiumdigitale ruht auf drei Säulen: Mediendidaktik a Beratung und Konzeptentwicklung entlang des megadigitale-akue- Prozesses a Integrative Evaluation in jeder Prozessphase a Qualifikation von Kunden - mitarbeiterinnen für nachhaltigen Kompetenzaufbau Medienproduktion a Lean Media Production -Prozess mit skalierbaren Leistungen a Konsistentes Mediendesign zur Unterstützung didaktischer Pfade a Produktion von Audio- und Video - material in allen gängigen Formaten Medientechnik a Entwicklung und Implementierung kundenspezifischer Lösungen a Einsatz eigener Tools (LernBar) und Standardtechnologien a Anpassung von Web 2.0-Tech - nologien für Lehre und Knowledge Management megadigitale process studiumdigitale at the Goethe-University Frankfurt offers innovative solutions and comprehensive support for introducing and implementing elearning at universities as well as in companies. These include an innovative authoring tool, an intelligent self-assessment system, and an extensive qualification program. Based on an established and award-winning consultation process, we create successful and future-oriented elearning environments in cooperation with the individual client. 26

43 Medienproduktion mit der LernBar Ein Autorentool für das Wesentliche Lernprozesse mit ausgereiften und durchgestalteten Selbstlernprogrammen zu unterstützen, die sich so einfach ent - wickeln lassen wie ein Satz Folien, das ist der Wunsch vieler Trainer und Autoren. Um eine hochwertige Qualität digitaler Kurse zu gewährleisten und den Lernenden einen leichten Zugang zu den Inhalten zu ermöglichen, benötigen Autoren ein Werkzeug, das sie in methodischdidaktischer als auch in technischer Hinsicht unterstützt. Das Autorensystem LernBar ermöglicht eine einfache Umsetzung didaktischer Strukturen, ohne dass sich Autoren um den gestalterischen Aufbau des Bildschirms oder die Navigation kümmern müssen. Über 40 Formatvorlagen unterstützen Einsteiger als auch Fortgeschrittene beim Anlegen von Inhaltsseiten, Übungen und Quizzes. Zur Selbsteinschätzung des Lernfortschrittes der Teilnehmenden lassen sich mit einem speziellen Vorlagensatz ohne großen Einarbeitungsaufwand effektive Online Self-Assessments entwickeln. Zahlreiche Fragetypen und Feedbackmöglichkeiten sowie das Einbinden aller gebräuchlichen Medienformate ermöglichen die schnelle Umsetzung der unterschiedlichsten Lernszenarien. CeBIT 2010 Halle 9, Stand C22 studiumdigitale Sarah Voß, T Goethe-Universität Frankfurt am Main Senckenberganlage 31, Frankfurt am Main 27

44 Lernen mit dem LernBar Player Der LernBar Player zeigt die Lerninhalte in jedem gängigen Web-Browser an und bietet den Lernenden eine nutzerzentrierte Navigation und zahlreiche Inter - aktionsmöglichkeiten. Die Strukturierung der Inhalte ermöglicht eine klare Orientierung im Kurs und zeigt den Bearbeitungsstand an, wie z.b. die aktuelle Position, beantwortete Fragen, abgelaufene Ge - samtzeit oder besuchte Seiten. Produktion mit dem LernBar Studio Im LernBar Studio stehen den Autoren für das Kursdesign mehr als 40 Vorlagen für Inhalts- und Übungsseiten wie Multiple-Choice-, Drag & Drop- und Sortieraufgaben zur Verfügung. Durch die einfache Strukturierung durch Lektionen, Einführungs- und Vertiefungsseiten können die Lernenden leicht die Übersicht im Kurs behalten. Die Kursstruktur kann zudem auch im Nachhinein jederzeit per Drag & Drop verändert werden, und die Funktionen der LernBar lassen sich flexibel und kursabhängig anpassen. LernBar Inhalte bereitstellen Die Lernmodule sind SCORM-kompatibel und lassen sich flexibel in Lernplattformen einbinden. Alternativ können Kurse auch auf CD, DVD oder USB-Stick bereitgestellt werden. Durch den Einsatz des optionalen LernBar Portals ist auch eine lernplattformunabhängige Benutzer- und Kursverwaltung möglich. Mediaproduction with the authoring tool LernBar The authoring tool LernBar allows authors to produce and present information quickly and easily with a high level of visual and technical quality. Learning scenarios can be quickly implemented through the use of a variety of question types and opportunities for feedback, as well as the integrated use of all standard media formats (audio, video, flash, etc). The LernBar studio provides authors with more than forty templates for content and question options, including multiple choice questions as well as sorting tasks and fill-in-the-blank exercises. The Lern- Bar player displays the contents in every standard web browser and offers userfriendly navigation. 28

45 Online Self-Assessment Die Grundlage für zukünftigen Lernerfolg Motivation, Zufriedenheit und gute Resultate kennzeichnen erfolgreiche Lernszenarien. Anonymisierte Online Self- Assessments geben Lernenden neben der individuellen Beratung wichtige Hinweise zu persönlichen Stärken und erforderlichen Kompetenzen im Rahmen eines Lernangebotes. So können im Vorfeld von Studiengängen oder auch Fort- und Weiterbildungsangeboten Interessierte mit Hilfe von Online Self-Assessments ihre Neigungen und Fähigkeiten sowie Eignung für das Angebot erheben und eine Einstufung ihrer Vorkenntnisse vornehmen. Ein anonymisierbares Anmeldeverfahren garantiert Interessierten und Lernenden eine individuelle Bearbeitung des Assessments und eine vertrauliche Auswertung der Ergebnisse. Da die Bearbeitung der anspruchsvollen Module Zeit und Konzentration erfordert, kann die Nutzung jederzeit unterbrochen werden. Erst bei Beendigung eines Moduls ist eine erneute Online-Verbindung erforderlich. Die Auswertung des Online Self- Assessments wird in Form eines Bewertungsdiagramms dargestellt. Die eigene Auswertungskurve kann hier mit der eines Fachexperten und mit den durchschnittlichen Ergebnissen aller Assessment-Teilnehmenden verglichen werden. Zu den einzelnen ausgewerteten Parametern wird jeweils eine schriftliche Erläuterung angezeigt. Die anonymisierten Ergebnisse über die Ausgangslage der Teilnehmenden liefern zudem wichtige Informationen zu einer kontinuierlichen Verbesserung eines Bildungsangebots. CeBIT 2010 Halle 9, Stand C22 studiumdigitale Dr. Alexander Tillmann, T Goethe-Universität Frankfurt am Main Senckenberganlage 31, Frankfurt am Main 29

46 In den Studienfächern Informatik und Psychologie an der Goethe-Universität Frankfurt werden Online Self-Assessments erfolgreich eingesetzt, um StudienbewerberInnen die Möglichkeit zu geben, ihre Eignung für das Fach zu überprüfen. Diese mit dem Autorentool LernBar erstellten Assessments sind modular aufgebaut, können sowohl online als auch offline bearbeitet werden und lassen sich leicht auf andere Assessment-Situationen oder Fächer übertragen. Bei der Entwicklung von Online Self- Assessments unterstützt studiumdigitale Sie mit den technischen Werkzeugen sowie mit Beratung und Qualifizierung durch Evaluationsexperten. Online Self-Assessment Motivation, contentment and a satisfactory outcome are an indication of successful learning scenarios. Online selfassessments evaluate personal strengths together with required competences for the according field of study, including individual advice. studiumdigitale at the Goethe-University Frankfurt offers with its authoring tool LernBar an innovative solution for creating self-assessment modules quickly and easily, both online and offline. The assessment is anonymous, and the evaluation at the end of each self-assessment is presented to the user in the form of a diagram. The individual outcome can then also be compared with an expert s as well as with the average of all users. 30

47 DaNe KMU KMU Gefördert vom Das Problem Informationstechnologie ist für Unternehmen jeder Größe unentbehrlich. Ob Systemausfall, Datenverlust oder Spionage: Die Folgen eines erfolgreichen Angriffs auf wichtige IT-Komponenten können katastrophal sein. Deshalb ist IT-Sicherheit wichtig und auch gesetzlich vorgeschrieben. Doch kleinen und mittelständischen Unternehmen (KMUs) fehlen oft die finanziellen und personellen Ressourcen, um gegen Angriffe und Ausfälle ausreichend gewappnet zu sein, denn die organisatorische und technische Umsetzung notwendiger Maßnahmen ist komplex und war damit bisher kostenintensiv. Jetzt können KMUs mit DaNe die einfache, kostengünstige und weitestgehend auto matisierte Absicherung ihrer IT-Infrastruktur mit modernen Methoden er rei - chen. Die Lösung DaNe nutzt praxiserprobte, auf Open Source Software basierende Lösungen im Sicherheitsbereich und integriert diese Komponenten weitgehend automatisiert in die bestehenden Netze, was bisher nicht ohne spezielle Expertenkenntnisse möglich war. Dadurch entfallen die Kosten für Inanspruchnahme entsprechender Dienstleistungen durch Dritte, die bisher den Einsatz solcher Komponenten im KMU-Umfeld unmöglich machten. Ein weiterer Pluspunkt: DaNe gewährleistet eine einfach auditierbare Ausgestaltung der IT-Infrastruktur, so dass gesetzlich vorgeschriebene Prüfungen signifikant er - leichtert werden. DaNe kann eingesetzt werden, um einen bestehenden IT-Verbund zu analysieren. Dabei können je nach Empfänger Analysen mit unterschiedlichem Detaillierungsgrad erstellt werden. Prof. Dr. Martin Kappes T , Fachhochschule Frankfurt am Main University of Applied Sciences Fachbereich 2: Informatik und Ingenieurwissenschaften Computer Science and Engineering Nibelungenplatz 1, Frankfurt am Main CeBIT 2010 Halle 9, Stand C22 Fachhochschule Frankfurt am Main University of Applied Sciences 31

48 Datenschutz Module Fazit Die Erfüllung datenschutzrechtlicher Anforderungen ist ein Kernaspekt und integraler Bestandteil von DaNe. Die von DaNe vorgeschlagene Netzwerkinfrastruktur ist datenschutzkonform. Zusätzlich können auf Wunsch datenschutzerweiternde Funktionen umgesetzt werden. Beispiele hierfür sind zertifikatgestützte Authentifizierungsmethoden oder die Umsetzung des Vier- Augen-Prinzips beim Zugriff auf besonders schützenswerte personenbezogene Daten wie Protokollierungsinformationen. DaNe kann den vorhandenen IT-Verbund im Hinblick auf datenschutzrecht - liche Bestimmungen analysieren. Mit speziell aufbereiteten Reports wird dem betrieblichen Datenschutzbeauftragten eine Unterstützung bei der technischen Analyse der Infrastruktur gegeben, die seine Tätigkeit erleichtert. Diese Reports können eine valide Grundlage für Datenschutzaudits bilden. Durch den modularen Ansatz bietet DaNe vorkonfigurierte Modulkombinationen für die meisten Anwendungsfälle. Dieses Baukastensystem bietet eine flexible und individuelle Lösung in verschiedensten Szenarien. So können KMUs mit vergleichsweise geringem Ressourcenaufwand ein auf ihre IT-Infrastruktur angepasstes hohes Schutzniveau sicherstellen und im laufenden Betrieb aufrecht erhalten. Die Analysefunktionen von DaNe geben IT-Beauftragten und der Geschäftsleitung ein Instrument in die Hand, mit dem sie die Sicherheit ihrer IT schnell, kostenneutral und zuverlässig überprüfen können. Mit DaNe können KMUs Design, Konfiguration, Administration und Betrieb ihrer IT-Infrastruktur selbst in die Hand nehmen. Von Analyse und kontinuierlicher Überwachung der bestehenden IT-Struktur bis hin zur Rekonzeption und dem Ausrollen notwendiger Sicherheitsmaßnahmen: DaNe macht praxiserprobte und bisher größeren Unternehmen vorbehaltene Lösungen endlich auch im Mittelstand nutzbar. Damit wird mit überschaubarem Aufwand ein mit größeren Unternehmen vergleichbares Sicherheitsniveau realisiert. DaNe DaNe is a tool for automated analysis, design and deployment of secure network infrastructures in small and medium businesses (SMBs). DaNe is intended to empower users with limited expertise in IT-Security to secure the SMB's IT-infrastructure in a cost-effective manner by using modularized components based on best practice Open Source solutions. DaNe consists of various modules which can be used like building blocks allowing for flexible, tailormade solutions to individual requirements. It contains built-in reporting functionalities on different levels ranging from management to ITprofessionals and contains extensive support for Data Privacy. Thus, DaNe empowers SMBs to take IT security into their own hands and to secure their infrastructure in a cost-effective manner. 32

49 GDI-Testplattform INSPIRE-kommunal Geodaten sind heute an vielen Stellen digital vorhanden. Leider fehlt jedoch oftmals das Wissen, wo, in welchem Umfang und in welcher Aktualität diese Daten existieren. Die Lösung hierfür ist die Schaffung einer einheitlichen Rauminfrastruktur für digitale Geodaten kurz der Aufbau einer leistungsfähigen Geodateninfrastruktur (GDI). Über sogenannte Web-Dienste können digitale Geodaten den Anwendern zugänglich gemacht und in eigene Arbeitsabläufe integriert werden. Diese qualitativ hochwertigen Daten sind zum Beispiel Luftbilder, Katasterinformationen, Umweltdaten, Straßendaten oder digitale Stadtmodelle. Hier setzen die Forschungsziele der GDI-Testplattform INSPIRE-kommunal an. Mit diesem Forschungsvorhaben wird eine Plattform geschaffen, anhand derer es möglich ist, Dienste einer GDI zu testen und insbesondere beispielhafte kommunale Arbeitsprozesse zu entwickeln. Erst diese Kombination und Verkettung von Diensten einer GDI schafft den erhofften Mehrwert durch einen standardisierten Datenaustausch. In Kooperation mit: Prof. Dr.-Ing. Robert Seuß, T B. Eng. Benjamin Schnitzer, T B. Eng. Philipp Winkemann, T Fachhochschule Frankfurt am Main University of Applied Sciences Fachbereich 1: Labor für Geoinformation Studiengang Geoinformation und Kommunaltechnik Nibelungenplatz 1, Frankfurt am Main CeBIT 2010 Halle 9, Stand C22 Fachhochschule Frankfurt am Main University of Applied Sciences 33

50 Szenarien Portal Zugriffssteuerung Geodaten-Dienste Datenbasis DB oder File Externe Dienste Metadaten- Dienste Zugriff Das Neuartige an dieser Testplattform ist die Integration der zum Teil schon vorhanden Dienste in exemplarische kommunale Arbeitsabläufe. Insbesondere die Prozessintegration zeigt den Mehrwert, der sich aus einer verteilten Dienstearchitektur ergibt und macht die Thematik Geodateninfrastruktur für den Anwender verständlich. Weiter wird im Rahmen von Fortbildungs- und Demonstrationsveranstaltungen Interessenten aus den unterschiedlichsten öffentlichen Verwaltungsebenen und der Industrie die Möglichkeit gegeben, eine GDI in verschiedenen Testszenarien kennenzulernen sowie eigene Erfahrungen in Praxisworkshops zu machen. SDI testbed INSPIRE-kommunal Digital spatial data are now available in many institutions. Unfortunately, a lack of knowledge exists about where, what complexity, and how recent the data are. One solution is to create an open space for digital spatial data in short, the establishment of an efficient spatial data infrastructure (SDI). So called web services create the possibility to access digital spatial data over the internet. Users have now the ability to integrate the data into their own workflows. These high-quality data can be: remote sensing data, cadastral information, environmental data, road networks or digital city models. Creating a platform by which it is possible to test and develop services of a SDI, especially exemplary community work processes, are the research goals of the SDI testbed INSPIRE-kommunal. In particular the combination of different SDI web services creates the additional value through a standardized data exchange. The innovative power of this testbed is the integration of already available services into in exemplary community work processes. Especially the process integration shows the created added value that result from a distributed web service infrastructure. The use of different spatial data in exemplary workflows makes the spatial data infrastructure understandable for different users. Furthermore, the potential of a regional SDI will be clear when use cases are presented. The GDI-Testplattform demonstrates how these different SDI web services can be implemented in operational procedures from public authorities or agencies of urban development. Additionally in the context of trainingand demonstration events people from the public administration as well as the industry have the opportunity to make themselves familiar with an SDI in various test scenarios. 34

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