Wirtschaft. im Saarland. Apotheken eine Branche in Bewegung. März Saarwirtschaft setzt weiter auf Ausbildung

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1 Wirtschaft im Saarland Apotheken eine Branche in Bewegung März 2006 G11547 Einzelheft 2,00 Saarwirtschaft setzt weiter auf Ausbildung

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3 1 Der Spezialist für kurze Sätze hat kurzen Prozess gemacht. Gut so. Denn zu oft in der Vergangenheit war die Politik zu zaghaft, zu zögerlich, zu wankelmütig. Jetzt hat Arbeitsminister Franz Müntefering gezeigt, dass es auch anders geht. Binnen Tagen hat er die raschere Einführung der Rente ab 67 im Kabinett couragiert durchgesetzt. Und das gegen eine breite Stimmung in der Bevölkerung und beim tonangebenden Boulevard. Das lässt hoffen für die weiteren Reformprojekte der Großen Koalition. In der Sache ist die Verlängerung der Lebensarbeitszeit ohne Einschränkungen zu begrüßen - vor allem in finanzieller Hinsicht. Das Hinausschieben des Rentenbeginns kommt den Rentenkassen nämlich gleich doppelt zugute: Die Einnahmen steigen durch die längeren Beitragszeiten und gleichzeitig sinken die Ausgaben. Denn wer länger arbeitet, bezieht anschließend für eine kürzere Ruhezeit Rente. Forever young : Fit bis siebzig?! Von IHK-Präsident Dr. Richard Weber Die Lebenserwartung steigt weiter Doch auch mit Blick auf gesellschaftliche Entwicklungen spricht einiges für eine längere Lebensarbeitszeit. Derzeit gehen Arbeitnehmer im Schnitt mit sechzig Jahren in den Ruhestand. Nur zwei Fünftel der 55- bis 64-Jährigen sind noch erwerbstätig. Nicht alle Frührentner sind freiwillig zu Hause; viele fühlen sich sogar als Opfer einer fatalen Frühverrentungspolitik und des Jugendwahns. Die Rente mit 67 setzt hier einen Kontrapunkt. Sie signalisiert: Ihr werdet gebraucht. Euer Erfahrungswissen ist schon bald unentbehrlich. Aber ist die längere Lebensarbeitszeit nicht ein Raub am verdienten Ruhestand? Wer heute in Rente geht, lebt im Schnitt noch siebzehn Jahre und damit sieben Jahre länger als ein Rentner vor 40 Jahren. Das Ende der Fahnenstange ist damit noch lange nicht erreicht. Die Lebenserwartung steigt kontinuierlich und scheinbar unaufhaltsam weiter. Jedes Jahr gewinnen wir zwei Monate Lebenszeit. Ohne uns dessen bewusst zu sein, befinden wir uns mitten in einer Lebenszeitrevolution. Jedes zweite Mädchen, das heute eingeschult wird, hat eine Lebenserwartung von 100 Jahren, jeder zweite Junge wird mit großer Wahrscheinlichkeit 95. Die Menschen werden jedoch nicht nur älter, sondern auch gesünder älter - körperlich und mental. Die neuen Alten sind nicht mehr die alten Alten. Nehmen wir nur die jetzt vor dem Ruhestand stehende Generation. Sie ist in den rebellischen 60er Jahren zwischen Rock n Roll und Mondlandung groß geworden. Getreu dem Forever-Young -Traum von damals weigert sie sich heute, alt zu werden. Und so mancher aus dieser Generation ist tatsächlich fitter und vitaler als viele 20-jährige. Zu Recht sehen sich diese jungen Alten als Best Agers. Die Ironie der Geschichte will es aber auch, dass sie jetzt beweisen müssen, wie ernst ihre Solidaritätsschwüre von einst sind. Ihre wenigen Enkel werden es ihnen danken.

4 2 Inhalt Titel Die hohe Zahl von Apotheken im Saarland bedingt, dass die Umsätze je Unternehmen unter dem Bundesdurchschnitt liegen und dies, obwohl die Pro-Kopf-Ausgaben der saarländischen Patienten mit 380 Euro p. a. um 15 Prozent über dem Bundeswert lagen. Diese und andere Besonderheiten der Apotheken an der Saar hat Susanne Bartel im Branchenreport dieser Ausgabe untersucht. Titelbildgestaltung: TypoServ GmbH, Saarbrücken K OLUMNE 1 Forever young - Fit bis siebzig?! A US- UND W EITERBILDUNG 12 Saarwirtschaft setzt weiter auf Ausbildung 18 Fünfter Aktionstag Weiterbildung S T ANDORTPOLITIK 4 Europa ohne Mut zur Dienstleistungsfreiheit 5 Mittelstandsförderungsgesetz wird novelliert IHK SEKTORAL 6 Bewährte Plattform für Information, Kommunikation und Kooperation 8 Großer Zuspruch beim zweiten Automobilforum SaarLorLux IHK REGIONAL 9 Freizeit 2006 mit neuen und bewährten Akzenten 9 Saarland investiert in Saar-Hunsrück-Steig W IRTSCHAFTSJUNIOREN S AARLAND 10 Wiedervereinigungsfeier bei den Wirtschaftsjunioren 11 Dr. Karl Heinz Däke zu Gast bei den EWS I NTERNATIONAL 21 Saarland setzt weiter auf Internationalität 23 ZPT ermöglicht Saarunternehmen erfolgreiche Kooperation im Perlfluss-Delta S AAR-LOR-LUX 26 Neuer Direktor bei Goodyear 26 Lorang S.A. an Luxport I NNOVATION UND U MWELT 27 Burger Pumpen erfolgreich bei EMAS 27 Neues Zentrallabor an der Universitätsklinik Homburg STARTHILFE UND UNTERNEHMENSFÖRDERUNG 28 Unsere wichtigste Aufgabe ist es, eine Gründungskultur zu schaffen! 29 Kompetente Hilfe für Gründer und Jungunternehmer Seite 4 Den EU-Parlamentariern hat nach Ansicht des DIHK bei ihrer Abstimmung zur Dienstleistungsrichtlinie der Mut zu einem klaren Bekenntnis zur Dienstleistungsfreiheit gefehlt. Das Herkunftslandprinzip wurde dabei so stark verwässert, dass nationale Verwaltungshürden den Wettbewerb im Servicesektor weiterhin verhindern können.

5 Inhalt 3 Seite 7 Das Branchenforum Fahrzeugbau hat sich in den drei Jahren seines Bestehens als Plattform für Information, Kommunikation und Kooperation bewährt. Wichtiges Element sind die Besuche in den Unternehmen vor Ort, bei deren Gelegenheit zahlreiche neue Kontakte geschlossen werden konnten. IHK-SERVICE I + II Recyclingbörse, Existenzgründungsbörse III Kooperationen IV Der Messeplatz Deutschland R ECHT UND F AIR P LAY 31 Neues Versicherungsvertragsrecht: Mehr Verbraucherschutz für Versicherte 32 Stadtpläne im Internet: Urheberrechte beachten! I NDUSTRIE 34 O/D: Von der Druckerei zum Drucklogistiker 34 Saarstahl übernimmt Walzdrahtziehereien in Frankreich H ANDEL 35 Branchenreport: Apotheken im Saarland 39 Feyock-Gruppe repräsentiert FORD in Saarbrücken B ETRIEBLICHE P RAXIS 46 Lokale Bündnisse für Familien 47 Innovation als Wettbewerbsfaktor A MTLICHE B EKANNTMACHUNGEN 51 Änderung der Wahlordnung 54 Änderung der Satzung P ERSONALIEN 56 Uwe Jacobsen 70 Jahre alt 56 Werner Ehrlich führt Wirtschaftsrat im Saarland 56 Impressum 57 Dienstjubiläen S T ANDPUNKT 58 Ausbildung ist Gemeinschaftsaufgabe D IENSTLEISTUNGEN 40 Die neue Erfolgsformel im Gastgewerbe: Der DEHOGA-Unternehmer-Brief 40 DACOS: Alter Name neues Unternehmen K ONJUNKTUR IM S AARLAND 60 Saarwirtschaft: Weiter auf Wachstumskurs Das Saarland setzt auch 2006 auf die Stärkung und Erweiterung der internationalen Kontakte. Die Partner von Saarland International - Ministerium für Wirtschaft und Arbeit, ZPT und nicht zuletzt die IHK - haben auch für 2006 ein attraktives Programm an Markterkundungsreisen sowie Messebeteiligungen auf den Weg gebracht. Seite 21 Seite 60 Die Saarwirtschaft bleibt weiter auf Erfolgskurs. Das signalisieren die Geschäftserwartungen der Unternehmen für die nächsten Monate. Sie haben sich im Februar 2006 zum dritten Mal in Folge spürbar verbessert.

6 4 Standortpolitik POSITIONEN DER IHK-ORGANISATION Europa ohne Mut zur Dienstleistungsfreiheit Vereinfachung der Richtlinie vorzunehmen. Nur dann kann sie einen Beitrag zur tatsächlichen Öffnung der Dienstleistungsmärkte leisten, sonst beschäftigt sie vor allem die Juristen. D en europäischen Parlamentariern hat in ihrer ersten Lesung zur Dienstleistungsrichtlinie am 16. Februar 2006 der Mut zu einem klaren Bekenntnis zur Dienstleistungsfreiheit gefehlt. Das Herkunftslandprinzip wurde dabei so stark verwässert, dass nationale Verwaltungshürden den Wettbewerb im Servicesektor weiterhin verhindern können. So darf ein Unternehmer zwar künftig grundsätzlich vorübergehend - also ohne im Zielland eine Niederlassung zu errichten - Dienstleistungen in einem anderen Staat erbringen. Doch das Zielland kann zusätzliche Anforderungen an diesen Unternehmer stellen, wenn es zum Schutze der öffentlichen Sicherheit und Ordnung oder der Gesundheit erforderlich scheint. Hintertür für Protektionismus Hierbei sieht die IHK-Organisation eine Hintertür für Protektionismus. Dabei würden gerade die Dienstleister in Deutschland überproportional von einer Marktöffnung profitieren: Vorsichtige Schätzungen erwarte- Kurzsichtig und enttäuschend Die Mehrheit der Parlamentarier hat bei ihrer Abstimmung (am 16. Februar die Redaktion) weder Mut noch Weitsicht bewiesen. Zwar wurde die Richtlinie verabschiedet, durch den Kompromiss zum Herkunftslandprinzip (HPL), der weitgehende Ausnahmen zulässt, jedoch stark ausgehöhlt. Als Erfolg ist dabei allein zu verbuchen, dass weitergehende Einschränkungen aus Gründen des Verbraucherschutzes nicht möglich sein werden. Die vorgesehene Überprüfung des Artikel 16 durch die Kommission, die nach fünf Jahren erfolgen soll, ist der richtige Schritt, um sicher zu stellen, dass die Richtlinie in ihrer jetzigen Form überhaupt Fortschritte bei der grenzüberschreitenden Dienstleistungserbringung bewirken kann. Der DIHK fordert, dass in den Text die Möglichkeit der Revision der gesamten Richtlinie aufgenommen wird. Martin Wansleben DIHK-Hauptgeschäftsführer, zur Abstimmung im Europäischen Parlament über die Dienstleistungsrichtlinie Foto: Wodicka ten von dem ursprünglichen Kommissionsentwurf insgesamt z. B. über Arbeitsplätze in Europa - und davon mindestens für Deutschland. Positiv ist aber immerhin, dass die Niederlassung von Unternehmen in Europa fühlbar erleichtert wird: So sollen die Unternehmen z. B. künftig lediglich einen einzigen Ansprechpartner für alle erforderlichen Verwaltungsformalitäten haben. Die IHK-Organisation fordert von der Kommission bei der Überarbeitung der Richtlinie: Klarheit und Rechtssicherheit Für Unternehmen sind klare Verhältnisse, Übersichtlichkeit, Rechtssicherheit und weniger Bürokratie essentiell. Der jetzt verabschiedete Kompromiss ist schwer verständlich, die Vielzahl der Ausnahmen unübersichtlich. Der Unternehmer erlangt damit keine Klarheit über die Regelungen des Ziellandes, eine Vereinfachung für grenzüberschreitende Dienstleistungen ist bislang nicht in Sicht. Die IHK-Organisation fordert die Kommission daher auf, eine deutliche Überarbeitung und Verhinderung der Marktabschottung Die Kommission muss verhindern, dass einzelne EU-Länder Dienstleister vom Markt ausschließen, indem sie unzulässigerweise zusätzliche Dokumente, Beglaubigungen sowie Anmeldungen bei örtlichen Behörden von ihnen verlangen. Kernziel ist: Der europäische Binnenmarkt muss barrierefrei für die vorübergehende Dienstleistungserbringung sein. Ein funktionierendes Informationssystem Eine funktionierende, länderübergreifende Kontrolle der Dienstleistungen wird den Binnenmarkt stärken. Nach der verabschiedeten Richtlinie hat der aufnehmende Staat die auf seinem Gebiet erbrachte Dienstleistung zu kontrollieren. Damit die Kontrolle wirksam sein kann, müssen das Herkunfts- und das Aufnahmeland ihre Informationen abgleichen können: Beispielsweise muss europaweit bekannt sein, dass ein Unternehmen in einem anderen Land aufgrund einer Gewerbeuntersagung eigentlich nicht mehr tätig sein darf. Daher ist es gut, dass die Kommission ein computerbasiertes Informationssystem aufbaut. Weitere Informationen: Ansprechpartner: Bianca Biwer DIHK Berlin (0 30) Dr. Sven Hallscheidt DIHK Berlin (0 30)

7 Standortpolitik 5 Mittelstandsförderungsgesetz wird novelliert Bessere Rahmenbedingungen und zentrale Vergabeprüfstelle Das saarländische Mittelstandsförderungsgesetz wird novelliert. Wie Wirtschafts- und Arbeitsminister Dr. Hanspeter Georgi in der Landespressekonferenz am 7. Februar 2006 mitteilte, gehören zu den verbesserten Rahmenbedingungen der Vorrang der privaten Leistungserbringung und die Ausweitung der Förderung auf alle freien Berufe. Außerdem soll eine zentrale Vergabeprüfstelle die Arbeitsprozesse beim Beschwerdemanagement verbessern. Das saarländische Mittelstandsgesetz von 1976 wird mit der Novellierung den geänderten wirtschaftlichen Rahmenbedingungen angepasst. Das bedeutendste Element der Reform ist der Vorrang der privaten Leistungserbringung, der die wirtschaftliche Betätigung der öffentlichen Hand eingrenzt: Zur Förderung wirtschaftlicher Dynamik, zur Erweiterung wirtschaftlicher Freiräume und im Interesse eines schlanken Staats sollen Land und Kommunen, für ihre wirtschaftliche Betätigung nur dort als Wettbewerber auftreten, wo sie Effizienzvorteile im Vergleich zu privaten Leistungserbringern vorweisen können. Außerdem wurde die Regelung über die Vergabe öffentlicher Aufträge neu gefasst. Nach der Novelle soll die Vergabe öffentlicher Aufträge so geregelt werden, dass der Grundsatz der Trennung von Planung und Ausführung zukünftig zu beachten ist. Außerdem muss die Zusammenfassung von Fachlosen bei der Vergabe eines öffentlichen Bauauftrages wirtschaftliche und technische Vorteile voraussetzen. Existenzgründungen und Betriebsübernahmen eigener Förderbereich Ferner unterliegt künftig die private Finanzierung öffentlicher Investitionen weitgehend dem öffentlichen Vergaberecht. Öffentliche Unternehmen in privater Rechtsform unterliegen dann auch unterhalb der EU- Schwellenwerte weitgehend dem öffentlichen Vergaberecht. Die Einhaltung des Vergaberechts soll auch unterhalb der Schwellenwerte in angemessener Zeit und fachlich kompetent überprüft werden können. Diese Regelung ist zunächst auf drei Jahre befristet. Die Erfahrungen der neuen, zentralen Vergabeprüfstelle sollen dann evaluiert werden. Bewährt sich die Regelung, soll die Befristung entfallen. Angepasst an den Strukturwandel sollen alle Freien Berufe gefördert werden. Die Förderung von Existenzgründungen und Betriebsübernahmen soll als ei- Foto: Wodicka genständiger wichtiger Förderbereich im Mittelstandsförderungsgesetz aufgeführt werden. Existenzgründungen und Betriebsübernahmen können weiterhin durch geeignete Maßnahmen der Selbstverwaltungseinrichtungen der Wirtschaft gefördert werden. Weiter soll es eine Konzentration der Adressaten des Mittelstandsförderungsgesetzes auf Unternehmen bis zu 499 Beschäftigte erfolgen, allerdings ohne strikte Beschränkung. Letztlich soll der Adressatenkreis, entsprechend der Zielsetzung des konkreten Programms, in Ausführungsrichtlinien festgelegt werden. IHK und HWK: Vorrang für private Unternehmen Kammern begrüßen Novellierung des Mittelstandsförderungsgesetzes Die Industrie- und Handelskammer des Saarlandes (IHK) und die Handwerkskammer des Saarlandes (HWK) begrüßen die geplante Reform des Mittelstandsförderungsgesetzes. Der vorliegende Entwurf sei geeignet, die mittelständische Wirtschaft zu stärken und die Aufgabenteilung zwischen privaten Unternehmen und der öffentlichen Hand zu klären. Er greife damit ein wichtiges gemeinsames Anliegen von IHK und Handwerkskammer auf. Auch die Kammern halten es für geboten, dass das Land und die Kommunen künftig nur noch dort als Wettbewerber zu privaten Unternehmen auftreten sollen, wo sie Effizienzvorteile vorweisen können. Die Kammern appellieren an die Landesregierung, das KSVG in diese Richtung anzupassen. Einen entsprechenden Vorschlag haben sie bereits im Jahre 2003 gemeinsam mit der Architektenkammer und der Kammer der Beratenden Ingenieure unterbreitet. Leider blieb die seinerzeitige Änderung weit hinter diesen Vorschlägen zurück. Nach Auffassung der Kammern sollte den Kommunen nur noch dann eine wirtschaftliche Tätigkeit erlaubt sein, wenn ein dringender öffentlicher Zweck dies erfordert und wenn die Gemeinde nachweist, dass die Leistung ihrer Art nach nicht eben so gut wirtschaftlich von einem Unternehmen mit ausschließlich privaten Gesellschaftern erbracht werden kann. Die Kammern regen an, möglichst bald Gespräche über eine erneute Novellierung des 108 KSVG aufzunehmen. Ministerpräsident Peter Müller habe wiederholt seine Bereitschaft bekundet, die derzeit gültige Regelung erneut auf den Prüfstand zu stellen.

8 6 IHK sektoral Bewährte Plattform für Information, Kommunikation und Kooperation Drei Jahre IHK-Branchenforum Fahrzeugbau/Automatisierungstechnik S der ZPT zusammen. Unter dem Motto Mehr Kompetenz durch Kooperation und Vernetzung fördert das Forum das Kennenlernen, den Erfahrungsaustausch, den persönlichen Dialog und die Kooperation zwischen allen Akteuren des Netzwerks. Internet-Portal als zentrale Kommunikationsplattform eit Gründung des IHK- Branchenforums Fahrzeugbau/Automatisierungstechnik vor gut drei Jahren verzeichnete diese Initiative bei insgesamt über 20 Veranstaltungen fast Teilnehmer - Unternehmer, Werksleiter sowie Fach- und Führungskräfte aus praktisch allen saarländischen saarländischen Betrieben dieser bedeutendsten Industriebranche an der Saar. Das Forum, an dem sich auch HWK und VSU beteiligen, ist der Beitrag der IHK zur Landesinitiative automotive und arbeitet eng mit anderen Partnereinrichtungen wie ipl, forgis, dem Fraunhofer-Institut IzfP oder Zentrale Plattform zur Information und Vernetzung ist ein eigenes Internet-Portal, auf dem sich alle Teilnehmer und Termine, aktuelle Meldungen aus Die regelmäßigen Treffen haben für uns den Vorteil, dass wir uns mit anderen saarländischen Firmen aus der Automobil-Zulieferbranche über Einschätzungen von Markttrends, technischen Neuerungen sowie konjunkturellen Entwicklungen austauschen können. Manfred Groß Geschäftsführer der LEGRO Lenhof & Groß GmbH, Schmelz Unternehmen, sonstige Branchen-News sowie Vortragsmanuskripte der eigenen Veranstaltungen finden. Kernstück ist die Firmendatenbank, in der nach Schwerpunkten, Produkten oder Namen gesucht werden kann; sie enthält derzeit rund 100 saarländische Unternehmen aus den Bereichen Teile-, Komponenten- und Systemzulieferer, Ausrüster sowie spezialisierte Dienstleister vom Konstruktionsbüro über Logistik-Unternehmen bis zu Anbietern von EDV-Lösungen. Die Datenbank bietet neben einem Überblick über Standort, Größe, Produktprogramm und Geschäftsführer direkte Links zur eigenen Homepage der beteiligten Unternehmen und kann jederzeit ergänzt und erweitert werden. Die Plattform ist von der IHK-Startseite aus in zwei Klicks zu erreichen. (http://www.saarland.ihk.de > Branchenforen > Fahrzeugbau / Automatisierung) Wir sind traditionell stark im Engineering u. a. für die Automobilindustrie und deren Zulieferer. Durch die regelmäßige Teilnahme an den Veranstaltungen des Branchenforums Fahrzeugbau konnten wir bestehende Kundenverbindungen pflegen, aber auch eine Reihe neuer Kontakte knüpfen. So konnten wir verschiedene Male mit den jeweiligen Werksleitern und Ingenieuren aktuelle Problemstellungen vor Ort erörtern. trolling im Mittelpunkt stehen. Die Veranstaltungen, an denen durchschnittlich rund 50 Personen teilnehmen, finden abwechselnd bei den saarländischen Unternehmen der Branche statt und bieten neben einem Fachvortrag stets auch eine Betriebsführung und einen geselligen Ausklang, für den sich inzwischen der stehende Begriff des Branchengeflüsters durchgesetzt hat. Wichtiger noch ist freilich, dass die Treffen die Gelegenheit bieten, miteinander ins Gespräch zu kommen, sich kennen zu lernen und Chancen der Kooperation auszuloten. Mittlerweile haben bereits fünfzehn Unternehmen das Branchenforum zu sich eingeladen; im laufenden Jahr stehen weitere sechs dieser Firmentermine auf dem Programm. Daneben gibt unregelmäßige Plenumveranstaltungen sowie Arbeitsgruppensitzungen zu den Themen Qualifizierung und Marketing. Einkäufer und Zulieferer finden zusammen Zu den Highlights des Forums gehören auch die Saar-Lor-Lux- Zulieferforen, die Einkäufer und Dieter Piro Ingenieurbüro und CAD-Trainee-Center, St. Ingbert Zulieferer aus der gesamten Großregion zu Kooperationsgesprächen zusammenbringen. Zu den beiden Veranstaltungen in der IHK Saarland im Februar 2004 und in der Handelskammer Luxemburg vor wenigen Wochen kamen jeweils über 200 Teilnehmer (siehe Seite 8). Dass diese Initiative der IHK ihre selbstgesteckten Ziele erreicht hat, zeigt sich schon daran, dass die Zahl der Stammkunden stetig wächst und die Warteliste für die Firmenbesuche bereits bis ins erste Halbjahr 2007 reicht. Auch die nachfolgenden Stimmen belegen den Erfolg und die richtige Positionierung des Forums. gm Weitere Informationen: Einen Überblick über die Vorträge, die im Rahmen des Forums bereits gehalten wurden, findet man unter Technologie-Trends mit Branchengeflüster Großen Zuspruchs erfreut sich insbesondere die regelmäßige Veranstaltungsreihe Technologie-Trends, bei der aktuelle Entwicklungen aus den Bereichen Produktionstechnik, Logistik, Fertigungsteuerung und EDV, aber auch Fragen der Arbeitsorganisation oder des Con- Die Veranstaltungen des Branchenforums sind für die Unternehmen der Branche sehr nützlich, weil sie vorbeugend gegen Stallblindheit wirken: Man bekommt durch die Begehungen der jeweiligen Produktionsstätten wichtige Impulse für die Organisation der eigenen Fertigungsprozesse. Außerdem sind diese Firmenbesichtigungen auch aus Akquisitionsgründen hochinteressant. Wolfgang Baumann Geschäftsführer der VerMoTec Sondermaschinenbauspezialist für Verbindungs- und Montagetechnik GmbH, St. Ingbert

9 IHK sektoral 7 Bosch größter Industriebetrieb im Saarland IHK-Branchenforum Fahrzeugbau/Automatisierungstechnik im Werk Homburg Die Robert Bosch GmbH ist mit rund Mitarbeitern seit einigen Monaten der größte industrielle Arbeitgeber im Saarland. Dies betonte Armin Gehl, verantwortlich für die Gesamtkommunikation im Werk Homburg, anlässlich einer Veranstaltung des IHK-Branchenforums Fahrzeugbau/Automatisierungstechnik. Mit dem Besuch im neu errichteten Logistikzentrum von Bosch eröffnete das IHK-Forum den Reigen seiner diesjährigen Veranstaltungsreihe. Gehl, gleichzeitig Lehrbeauftragter an der Hochschule für Technik und Wirtschaft des Saarlandes, gab vor über 60 Unternehmern und Führungskräften aus der saarländischen Automobilzulieferbranche einen Überblick über den Standort Homburg und den neuesten Stand der Kraftfahrzeugtechnik bei Bosch. Unternehmensphilosophie, Standards und Details der hochkomplexen Dieselein- Geplante Treffen 2006/ /23. März AKJ Automotive Jahreskongress in Saarbrücken und vor Ort in den Fabriken! Internationales Forum für Logistik und Produktions-Management in der Automobil- und Zulieferindustrie 27. März FORD, Saarlouis, Presswerk Vortrag aus dem Themenbereich Lean Production, anschließend Besichtigung Presswerk 29. oder 30. Mai Michels Automation, Lebach 26. Juni Siebert Industrieelektronik, Eppelborn-Wiesbach Vortrag aus dem Themenbereich Prozessvisualisierung, anschließend Werksbesichtigung 19. September Halberg Guss, Saarbrücken Oktober 2006 Januar 2007 März 2007 Johnson Controls, Saarlouis (und eventuell ein weiterer Zulieferer aus dem Supplier Park) Eberspächer, Neunkirchen seleinspritztechnik, sondern führt als Leitwerk für neun weitere Bosch Werke weltweit Fertigungsprozess- und -verfahrensentwicklung durch. Seit 2002 befindet sich am Standort eine seriennahe Entwicklungsabteilung zur Unterstützung und Weiterentwicklung von Serien- und Kernprozessen. Die Abteilung bildet die Schnittstelspritzsysteme erläuterte anschließend Dr. Dirk Bähre, Leiter der Abteilung Fertigungsverfahren. Am Standort Homburg werden ausschließlich Einspritzpumpen, RESA GmbH, Saarwellingen Verteil- und Injektionssysteme für Dieselmotoren gefertigt. Für den Nutzkraftwagenbereich ist dies zum einen die konventionelle Reihenpumpe mit rund verschiedenen Typen - vor allem aber produziert das Homburger Werk seit 1998 Komponenten für das Hochdruck-Einspritzsystem Common Rail und das Hochdruck-Einspritzsystem Unit Pump System in Serie. Für Diesel-Personenkraftwagen werden ebenfalls Komponenten für das Hochdruck-Einspritzsystem Common Rail sowie die neue Generation der Piezo-Injektoren hergestellt. Daneben läuft seit 1980 im Zweigbetrieb im Homburger Industriegebiet- Ost die bewährte Verteilereinspritzpumpe in mehr als 350 verschiedenen Varianten vom Band. Bosch Erzeugnisse aus Homburg werden bei fast allen Dieselmotorenproduzenten weltweit eingebaut. Die Robert Bosch GmbH in Homburg ist nicht nur der größte Fertigungsstandort für Die- Foto: Bosch le zwischen Fertigungswerk und der zentralen Entwicklung am Stammsitz Stuttgart. Die bebaute Fläche auf dem Werksgelände in Homburg hat sich seit Gründung im Jahr 1960 von auf heute knapp Quadratmeter verzehnfacht. Hinzu kommt eine angemietete Produktionsflächen in St. Ingbert. IHK-Vizepräsident Walter Siebert bedankte sich in seiner Begrüßung für die Einladung und wies auf den auch in diesem Jahr wieder gut gefüllten Terminkalender des Branchenforums hin (siehe Kasten). gm

10 8 IHK sektoral Großer Zuspruch beim zweiten Automobilforum SaarLorLux Über 200 Repräsentanten der Wirtschaft aus der gesamten Großregion fanden den Weg zum zweiten Saar-Lor-Lux-Zulieferforum Fahrzeugbau in die Handelskammer Luxemburg. Organisiert wurde das Forum von der Arbeitsgemeinschaft der Saar-Lor-Lux-IHKs. Herzstück der Veranstaltung waren rund 600 organisierte Einzelgespräche zwischen Einkäufern namhafter Automobilhersteller und Systemlieferanten und mittelständischen Zulieferern aus dem Saarland, Rheinland-Pfalz, Lothringen, Luxemburg und der Wallonie. Ziel war es, die Möglichkeiten der Kooperation und des Aufbaus von Geschäftsbeziehungen innerhalb der Großregion, aber auch darüber hinaus auszuloten. Für die Einkäufer mehrerer Firmen etwa DaimlerChrysler, Bosch oder Hydac geriet dies zu einem wahren Speed- Dating. Im Zehn-Minuten-Takt glichen die Gesprächspartner Angebot und Nachfrage miteinander ab, um bei aussichtsreichem Verlauf vertiefende Folgegespräche zu vereinbaren. An dieser Kontaktbörse nahmen auch 30 saarländische Zulieferer teil. Nach Eröffnung der Veranstaltung durch den Geschäftsführer der Handelskammer Luxemburg, Pierre Gramegna, und den luxemburgischen Minister für Wirtschaft, Jeannot Krecké, gaben Insider einen Ausblick auf die Beziehungen zwischen Zulieferern und Automobilherstellern. Zu den Referenten gehörte auch der Geschäftsführer des Verbandes Deutscher Automobilhersteller, Achim Rauber. Unter der Gesprächsleitung von Prof. Dr. Klaus-J. Schmidt, IPL Institut für Produktionsund Logistiksystem Automotive, Saarbrücken, wurde schnell deutlich, wohin in der KfZ- Branche die Reise geht: eine integrierte Zusammenarbeit von Herstellern und Zulieferern bereits bei der Entwicklung ist notwendig, um den technischen Vorsprung und den Qualitätsstandard am Produktionsstandort Deutschland zu sichern. Viele Teilnehmer unterstrichen die Bedeutung eines solchen Forums für die Unternehmen der Region. Es gebe keine vergleichbare Veranstaltung, um in so kurzer Zeit so viele interessante Gespräche zu führen und Kontakte zu knüpfen, so der allgemeine Tenor. Bereits die Erstauflage des Forums im Jahr 2004 in Saarbrücken war hervorragend besucht. Das dritte Zulieferforum soll nun im nächsten Jahr in der Wallonie, auf Einladung des wallonischen Automobilherstellers, stattfinden. Im Zeichen der Muschel Jakobsweg von Hornbach nach Metz erschlossen Über zwei unterschiedliche Routen können Wanderer und Pilger durch das Saarland auf dem nun erschlossenen Jakobsweg vom pfälzischen Hornbach bis ins französische Metz laufen. Das europäische Zeichen der Jakobsmuschel ist bereits bis zur deutsch-französischen Grenze auf rund 130 Wegkilometern zu finden. Bis zum Deutschen Katholikentag im Mai soll die Markierung durch Lothringen bis nach Metz fertig gestellt sein. Eine jetzt erschienene Broschüre zeigt die komplett neu erschlossene Wegeführung, die sich in eine Nord- und eine Südroute gliedert. Anhand zahlreicher Bilder und informativer Texte erfährt der Wanderer viel Wissenswertes über Sehenswürdigkeiten entlang der Route. Für alle Textpassagen gibt es eine französische Kurzfassung. Der Jakobsweg stellt für die Tourismus Zentrale Saarland ein hochwertiges und gut vermarktbares Label dar. So können über die Tourismus Zentrale mehrtägige Wanderungen entlang des Jakobswegs gebucht werden, bei denen für Übernachtung und Gepäcktransport bereits gesorgt ist. Zielgruppe bei der überregionalen Vermarktung solcher Angebote sind Menschen, die einerseits einen naturverbundenen Urlaub suchen und andererseits aber auch an Kultur interessiert sind. Birgit Grauvogel von der Tourismus Zentrale Saarland will das Thema Kulturroute Jakobsweg auch für das Projekt Europäische Kulturhauptstadt Luxemburg und seine Großregion im kommenden Jahr nutzbar machen. Zudem beobachtet sie eine steigende Nachfrage nach grenzüberschreitenden Aktivitäten im Tourismus. Und so investieren Saarpfalz-Kreis und Stadtverband gemeinsam in die Ausgestaltung des Jakobswegs, um die touristische Wertschöpfung weiterzuentwickeln, wie es Stadtverbandspräsident Michael Burkert formulierte. In den kommenden Wochen soll der Pilgerweg durch landschaftsgärtnerische und künstlerische Maßnahmen weiter aufgewertet werden. Am beschriebenen Gesamtprojekt sind Saarpfalz-Kreis, Stadtverband Saarbrücken, Tourismuszentrale Saarland, Jakobsgesellschaft Rheinland-Pfalz/ Saarland, Landesarchiv Saarbrücken, Lothringische Jakobsgesellschaft, Fédération Française de la Pédestre und das Ausbildungszentrum Burbach beteiligt. ki

11 IHK Regional 9 FREIZEIT 2006 mit neuen und bewährten Akzenten R und Besucher kamen vom 10. bis 12. Februar 2006 auf das Saarbrücker Messegelände, um sich auf der FREIZEIT 2006 über die Themen Reisen, Freizeit, Sport und Fitness zu informieren. Neu war bei der Freizeitmesse der Automobil-Frühling. Herzstück der Messe war nach Darstellung der Messeleitung wieder der Reisemarkt Saarbrücken. Allein 100 Aussteller zeigten im Bereich Touristik ihre Angebote, von Fernreisen, über Städtetrips und Wellnessurlaub bis zu Pauschal- oder Abenteuerreisen. Saarland investiert in Saar-Hunsrück-Steig Der Naturpark Saar-Hunsrück e. V. richtet bis zum Ende des Jahres 2006 den Premium-Wanderweg Saar-Hunsrück-Steig ein. Dabei werden überwiegend die bereits vorhandenen Trassen und Wege genutzt. Die Streckenführung verläuft auf einer Länge von 171,5 km von Mettlach-Orscholz über Hermeskeil bis nach Idar-Oberstein. Von der Streckenlänge entfallen 106,5 km auf Rheinland-Pfalz mit acht Anrainerkommunen und 65 km auf das Saarland mit fünf Anrainergemeinden (Wadern, Weiskirchen, Losheim am See, Mettlach und Nonnweiler). Dabei soll auch die Anbindung örtlicher und überörtlicher Wanderwege (z. B. Europäischer Wanderweg Nr. 3, Saarland- Rundwanderweg, Hunsrückhöhenweg, Mosel-Nahe-Höhenweg, Rheinsteig sowie der sich in der Planung befindliche Eifelsteig) erfolgen. Die Gesamtkosten von Euro werden gemeinsam vom Land Rheinland-Pfalz und dem Saarland aus Tourismusmitteln bezuschusst. Der Zuschuss des Saarlandes beträgt Euro. Der saarländische Teil des Weges soll bereits im Mai 2006 der Öffentlichkeit freigegeben werden. Der rheinland-pfälzische Teil des Weges folgt bis zum Ende des Jahres. Damit steht der Saar- Hunsrück-Steig auch für den Deutschen Wandertag 2007 zur Verfügung.

12 10 Wirtschaftsjunioren Wiedervereinigungsfeier bei den Wirtschaftsjunioren D em Anlass entsprechend, konnten am 13. Januar 2006 die Mitglieder der bis dato getrennten Ehemaligen-Kreise der Wirtschaftsjunioren Saarland in den festlich geschmückten großen Saal der IHK Saarland zu den Klängen des Hochzeitsmarsches eintreten. Über 120 Ehemalige mit Partnern sowie der Vorstand der aktiven Wirtschaftsjunioren hatten die Einladung der IHK zu dieser Wiedervereinigungsfeier angenommen und genossen die Feierlichkeiten zur nunmehr vollzogenen Zusammenlegung der beiden Kreise. In seiner Begrüßung erinnerte der IHK-Hauptgeschäftsführer Volker Giersch an die Analogie zu einer Verehelichung einschließlich Verlobungszeit, Ehevertragsverhandlungen, Familienkonsultationen bis zu hin zur standesamtlichen Trauung in der IHK. Er verband damit die Hoffnung, dass das bisher bereits an den Tag gelegte Engagement ehemaliger und aktiver Wirtschaftsjunioren in den Gremien der IHK angesichts der nahenden IHK-Wahl womöglich noch größer werden könnte. Der Minister für Wirtschaft und Arbeit und Gründungsmitglied sowie erster Geschäftsführer der Junioren, Dr. Hanspeter Georgi, schlug in seinem Grußwort die Brücke von den ehemaligen Fotos: Becker & Bredel Wirtschaftsjunioren zu den aktiven, auf denen die Bürde der weiteren Belebung der Juniorenorganisation laste. Dieser Aufgabe versprach der Sprecher des Vorstandes der Wirtschaftsjunioren, Thomas Schommer, gerne nachzukommen. Nach einem kabarettistischen Unterhaltungsprogramm durch Christof Scheidt konnten sich die Gäste der ureigenen Aufgabe der Juniorenfamilie - an diesem Abend auch generationen-übergreifend - zuwenden: sich kennen lernen, gemeinsame Themen entdecken und Kontakte knüpfen. Die aktiven Wirtschaftsjunioren Saarland haben derzeit rund 150 Mitglieder. Am 18./19. März 2006 findet die Jahresmitgliederversammlung/ Landeskonferenz statt. Für den öffentlichen Teil im Rahmen der Lako am Freitag, 18. März 2006, konnte der Marketingfachmann, Dipl.-Kfm. Gerhard Fuchs, marketing fuechse, München, für einen Vortrag gewonnen werden. Die Abendveranstaltung findet in der BMW-Niederlassung in Saarbrücken statt. Es werden rund 300 Gäste aus allen Bereichen der Saarwirtschaft erwartet.

13 Wirtschaftsjunioren 11 Erfolgreich sein in schwierigen Märkten Gesättigte Märkte, sich wandelnde Kaufgewohnheiten, härterer Kampf um jeden Kunden - trotz all dieser Herausforderungen schaffen es Unternehmen in jeder Branche, gegen einen ansonsten negativen Trend zu wachsen. Konzentration auf das Wesentliche, ein ansteckender Enthusiasmus und innovative Ideen so einfach sind die Foto: Becker & Bredel Botschaften, die bei Befolgen zum Erfolg führen, meinte der Saarbrücker Unternehmensberater Dr. Ernst Schneider, selbst ehemaliger Wirtschaftsjunior, bei einem Vortrag vor rund 120 Wirtschaftsjunioren, Ehemaligen Wirtschaftsjunioren und ihren Gästen am 23. Januar in der IHK. Dr. Karl Heinz Däke zu Gast bei den EWS Einen ausgewiesenen Kenner der Wirrungen des deutschen Steuersystems konnte IHK- Vizepräsident Rolf Schneider im Namen der Ehemaligen Wirtschaftsjunioren Saarland (EWS) am 9. Februar in Saarbrücken begrüßen. Dr. Karl Heinz Däke, Präsident des Bundes der Steuerzahler e. V., schilderte neben steuerpolitischen Vorschlägen sehr anschaulich die mitunter abstrusen Verschwendungen von Steuergeldern in Deutschland. Jahr für Jahr werden sie vom Steuerzahlerbund in seinem Schwarzbuch veröffentlich. So zwang etwa eine Gewässerrichtlinie der EU nach den Worten Däkes die Gemeinde Raisdorf in Schleswig-Holstein, eine Wendeltreppe für Fische zu bauen. Seit 100 Jahren wird in Raisdorf der Fluss Schwentiene aufgestaut, um ein kleines Wasserkraftwerk zu betreiben. Die Umweltpolitik verlangt nun jedoch, dass die Fische auf die andere Seite des Staudammes gelangen können. Also baute man den weltweit bislang wohl einmaligen Helix-Turmfischpass. In einer spiralförmigen Röhre können Fische und andere Wassertiere darin wie in einer Wendeltreppe die 6,50 Meter Höhenunterschied überwinden und auch wieder zurück schwimmen. Schade nur, dass auf der anderen Seite der Staustufe nach Meinung von Naturschützern kein geeigneter Lebensraum für die Fische besteht, so dass diese das Angebot der Steuerzahler von Euro kaum nutzen werden. Weitere Informationen:

14 12 Aus- und Weiterbildung Saarwirtschaft setzt weiter auf Ausbildung Mecklenburg-Vorp. Bremen Saarland Thüringen Bayern Hamburg Sachsen-Anhalt Schleswig-Holstein Sachsen Baden-Württemb. Bundesrepublik Rheinland-Pfalz Niedersachsen Brandenburg Hessen Nordrh.-Westf. Berlin neu eingetragene Ausbildungsverhältnisse pro einer Million Einwohner 2004 und Die anhaltende Konjunkturflaute hinterlässt ihre Spuren auch am Ausbildungsmarkt. So ging die Zahl der neu eingetragenen Ausbildungsverträge im vergangenen Jahr erstmals seit Abschluss des Ausbildungspaktes bundesweit um vier Prozent zurück. Auch das Saarland konnte sein gutes Vorjahresergebnis nicht halten. Dank des großen Ausbildungsengagements der saarländischen Unternehmen fiel der Rückgang allerdings deutlich geringer aus als im Bund. So konnte sich das Saarland im Ranking bei der Ausbildungsdichte (Zahl der Auszubildenden je Einwohner) vom fünften auf den dritten Platz verbessern - unter den westdeutschen Flächenländern liegt es weiterhin auf dem ersten Rang. Kaum zu glauben: Vor zehn Jahren musste sich unser Land noch mit dem vorletzten Platz zufrieden geben. Quelle: BiBB, Stand 30. September 2005 Starke Zuwächse in Handel und Dienstleistungen Technisch-gewerbliche Ausbildung rückläufig Auszubildende Ausbildungsbetriebe Auszubildende Ausbildungsbetriebe In den kaufmännischen und dienstleistungsorientierten Ausbildungsberufen wurde im vergangenen Jahr das beste Ergebnis der letzten zwölf Jahre erzielt. Mit einem Zuwachs von 4,7 Prozent gegenüber dem Vorjahr wurde auch das Spitzenergebnis des Jahres 2000 übertroffen. Diese Steigerung war entscheidend, dass zum Jahresende die Zahl der neuen Ausbildungsverträge insgesamt um 1,6 Prozent stieg. Mit ausschlaggebend für das gute Ergebnis ist die Erholung im IT-Bereich ohne die Spitzenwerte des Jahres 2000 zu erreichen und eine kontinuierlich positive Entwicklung bei den neuen Berufen und in den Büroberufen. Die Zahl der technisch-gewerblichen Ausbildungsplätze hat sich jedoch nach mehreren stabilen Jahren nun um 4,6 Prozent verringert. Dieser Bereich hat nur noch einen Anteil an allen neuen Ausbildungsverträgen von gerade mal 30 Prozent. Vor zehn Jahren waren es noch über 40, vor 20 über 50 Prozent. Ein deutlicher Rückgang ist in den Metallberufen zu verzeichnen, die im letzten Jahr modernisiert wurden. Erfreulicherweise hat sich die Zahl der Ausbildungsbetriebe wie auch im kaufmännischen Bereich im vergangenen Jahr nochmals erhöht, sicherlich auch ein Ergebnis der Ausbildungskampagne der IHK. Quelle: DIHK, Stand 31. Dezember 2005 Quelle: DIHK, Stand 31. Dezember 2005

15 Aus- und Weiterbildung 13 Gute Chancen durch Einstiegsqualifizierung Spitzenplatz für Saarland ,7 Verbleib von EQ-Praktikanten in Prozent 22,6 20,9 7 3,5 4,3 Ausbildung Abbruch Verbleib unbekannt Beschäftigung Bundeswehr Schule/ noch in EQ Zuwachs der neu eingetragenen Ausbildungsverhältnisse nach Bundesländern Rang Bundesland insgesamt darunter im Bereich IHK in Prozent in Prozent Rang 1. Saarland 18,8 53, Hamburg 7,6 27, Baden-Württemberg 4,1 24, Rheinland-Pfalz 3,3 29, Bayern 0,6 27, Bremen -1,2 15, Hessen -1,6 28, Schleswig-Holstein -1,9 22, Bundesrepublik -3,1 22, Nordrhein-Westfalen -3,3 21, Berlin -3,6 19, Niedersachsen -5,2 19, Thüringen -9,7 20, Mecklenburg-Vorp. -9,8 16, Brandenburg -13,2 16, Sachsen-Anhalt -14,4 10, Sachsen -18,7 12,8 16. Jugendliche, die eine Einstiegsqualifizierung (EQ) durchlaufen, haben deutlich bessere Chancen, anschließend einen Ausbildungsplatz zu erhalten. Alle EQ-Absolventen des Vorjahres waren bis Ende September ohne Ausbildungsvertrag. 115 Bewerber haben sich für eine Einstieqsqualifizierung entschieden. Im Anschluss an ihr Praktikum konnten 48 EQ-Teilnehmer eine Ausbildung beginnen, fast 70 Prozent davon im Praktikumsbetrieb. Diese Zahlen sind fast identisch mit den Zahlen auf Bundesebene, wo 43 Prozent aller EQ-Absolventen anschließend eine Ausbildung beginnen konnten. Bleiben die Jugendlichen, die ihr Praktikum vorzeitig abbrachen und diejenigen, die noch in einer Maßnahme sind, unberücksichtigt, so sind fast zwei Drittel aller Jugendlichen, die ihre Einstiegsqualifizierung zu Ende gebracht haben, später auch in Ausbildung gekommen. Gemessen am Zuwachs bei neu eingetragenen Ausbildungsverträgen seit 1994, dem Tiefststand am Ausbildungsmarkt, liegt das Saarland mit einem Plus von fast 19 Prozent mit weitem Abstand auf dem ersten Platz unter allen Bundesländern. Im IHK-Bereich betrug der Zuwachs sogar über 53 Prozent. Auffallend ist, dass der Zuwachs mit Ausnahme von Hamburg nur in den süd-(west)deutschen Bundesländern erreicht wurde. Alle anderen Bundesländer wie auch der Bund mussten einen Rückgang verzeichnen. Betrachtet man ausschließlich die Entwicklung im IHK- Bereich, so bewegt sich kein Bundesland im negativen Bereich auch die neuen Bundesländer erreichen einen zweistelligen Zuwachs. Quelle: IHK Saarland, Stand 31. August 2005 Quelle, Grafik: IHK Saarland Konzentration auf wenige Ausbildungsberufe Bürokaufmann/frau Kaufmann/ frau im Einzelhandel Neu eingetragene Ausbildungsverträge Verkäufer/ Verkäuferin Kaufmann/ frau im Groß-und Außenhandel männlich weiblich gesamt Kaufmann/ frau für Bürokommunikation Industriemechaniker Industriekaufmann/ frau Bankkaufmann/frau Koch/ Köchin Elektroniker für Betriebstechnik In mehr als 120 IHK-Berufen bilden die saarländischen Unternehmen aus. Erstaunlich ist dabei, dass fast zwei Drittel (rund 62 Prozent) aller Auszubildenden in den zehn beliebtesten Ausbildungsberufen zu finden sind. Die Konzentration bei den Frauen ist noch deutlich höher, wo allein in den fünf stärksten Frauenberufen fast 58 Prozent aller Ausbildungsverträge eingetragen sind. Die Tatsache, dass unter den zehn beliebtesten Ausbildungsberufen nur noch drei eher technische Ausbildungsberufe sind, davon mit dem Industriemechaniker und dem Elektroniker zwei klassische Industrieberufe, ist ein Indiz für den Strukturwandel im Saarland mit einer Steigerung hin zu Handel und Dienstleistungen. Quelle: IHK Saarland, Stand 31. Dezember 2005

16 14 Aus- und Weiterbildung Die Praxis ist der beste Lehrmeister ALWIS e. V. fördert JUNIOR-Unternehmen I m Saarland, so Dr. Christian Ege, Staatssekretär im Ministerium für Wirtschaft und Arbeit, ist die Erfahrungswelt vieler Jugendlichen durch die großindustrielle Tradition immer noch stark vom Angestellten- oder Arbeiterstatus ihrer Eltern geprägt. Dies sei aber für die Gestaltung eines Strukturwandels im Saarland Weg von Kohle und Stahl eher hinderlich. Die rasanten Veränderungen in der damit einhergehenden Berufsund Arbeitswelt forderten von den Jugendlichen heute vermehrt Kompetenzen wie Eigeninitiative, Selbständigkeit, Verantwortungsbewusstsein, Problemlösungskompetenz und Teamfähigkeit. Dieser Aufgabe stellt sich ALWIS an, ein Verein, der vor drei Jahren vom saarländischen Wirtschafts- sowie Kultusministerium gemeinsam mit Wirtschaftsverbänden, IHK und HWK ins Leben gerufen wurde. So animiert und fördert der Verein ganz nach dem Motto Die Praxis ist der beste Lehrmeister saarländische Schüler zur Gründung eines so genannten JUNIOR-Unternehmens. Das Projekt JUNIOR Junge Unternehmen initiieren organisieren realisieren wurde durch das Institut der deutschen Wirtschaft ins Leben gerufen und wendet sich an Schülerinnen und Schüler ab der 9. Klasse von allgemein- und berufsbildenden Schulen. Sie sollen die Herausforderung als Junior-Unternehmer/innen annehmen, als Manager der eigenen Kompetenzen ihre Chance suchen und ihre Karriereplanung selbst in die Hand nehmen. Dabei werden den Schülern bei den Geschäftsideen kaum Grenzen gesetzt. Nach Einschreibung und Projektbeginn können sie loslegen und über ein Jahr ein Unternehmen betreiben. Finanziert wird das Unternehmen durch Anteilsscheine für zehn Euro das Stück, welche von den JUNIOR- Unternehmern selbst und vom Bekannten- und Verwandtenkreis sowie allen sonstigen Interessierten erworben werden. So müssen auf der Suche nach potentiellen Anteilseignern die Jugendlichen bereits von Geburt ihres Unternehmens an jeden Tag initiieren, organisieren, entscheiden und Verantwortung übernehmen. Zudem müssen Presse, Wirtschaft und Politik auf ihre Geschäftsidee aufmerksam gemacht werden, um den wirtschaftlichen Erfolg des Unternehmens zu sichern. Die Erfahrungen, die sie dabei gewinnen, sind nicht nur für sie persönlich ein kaum zu überschätzender Gewinn, sondern auch für ihre Schulen. Denn die Schulen erfahren über die Arbeit der projektbetreuenden Lehrer, den sogenannten Schulpaten, wie ein Weg zu einem Mehrangebot von anwendungs- und schülerorientiertem Unterricht zu finden ist. ALWIS, dessen Aufgabe es ist, die Wirtschaft mit den Schulen zusammenzubringen, kann im Geschäftsjahr 2006 mit Stolz auf die beachtliche Zahl von 15 JUNIOR-Firmen, davon allein 14 Datum Uhrzeit Veranstaltung Ort der Veranstaltung Neugründungen blicken. Deren Angebot reicht von der Herstellung bis zum Vertrieb von nützlichen sowie dekorativen Artikeln bis hin zu Dienstleistungen, wie beispielsweise die einer Konzertagentur. Wer Interesse hat, kann sich gerne bei den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der ALWIS -Agentur über die Unternehmen informieren oder sich am 7. April 2006 ab 13:00 Uhr auf der Saarmesse am Stand Lehrstelle jetzt in Halle 1 direkt an die Jungunternehmer wenden. Kontakt: ALWIS-Agentur Internet: Postanschrift: Landesinstitut für Pädagogik und Medien (LPM) Beethovenstraße Saarbrücken-Dudweiler Fax: ( ) Di., 25. April :00 14:00 ALWIS-Infotag Robert-Schuman-Gymnasium, Saarlouis Di., 25. April :00 18:00 JUNIOR-Präsentationsworkshop LPM, Saarbrücken-Dudweiler Do., 27. April :00 18:00 JUNIOR-Präsentationsworkshop Alternativtermin LPM, Saarbrücken-Dudweiler Di., 09. Mai :11 17:00 Landeswettbewerb JUNIOR mit anschließender Robert Bosch Homburg, Homburg Lehrerinformationsveranstaltung Mi., 24. Mai :00 14:00 ALWIS-Infotag GeS Neunkirchen, Neunkirchen IHK-Eignungstest für Ausbildungsplatzbewerber In Umfragen bei saarländischen Ausbildungsunternehmen hat die IHK festgestellt, dass insbesondere kleinere Ausbildungsbetriebe sich in ihren Ausbildungsaktivitäten zurückhalten, weil ihnen die Bewerberauswahl zu aufwändig ist. Im Rahmen ihrer Kampagne für mehr Ausbildungsplätze hat die IHK daher das Produkt Einsteigertest entwickelt und bietet diesen Service zum Selbstkostenpreis den Unternehmen an. Die Betriebe schicken ihre Ausbildungsbewerber zu dem IHK- Test und erhalten nach wenigen Tagen die Ergebnisse. Der Test beinhaltet die Bereiche Rechtschreibung und Wortschatz, Rechnerische Grundfähigkeiten, Konzentrationsfähigkeit sowie Allgemeinwissen und dauert 60 Minuten. Für Bewerber in technischen Ausbildungsberufen wird ein Zusatzmodul mit Fragen zum technischen Verständnis angeboten. Darüber hinaus vermittelt der Eignungstest Schulabgängern und Ausbildungsplatzbewerbern wichtige Erkenntnisse über ihre Fähigkeiten. Den Unternehmen bietet er eine wertvolle Unterstützung bei der Bewerberauswahl. Der nächste Test richtet sich deshalb vorwiegend an Jugendliche, die noch keinen Ausbildungsvertrag unterschrieben haben. Er findet am 23. März 2006, Uhr, im Seminargebäude der IHK Saarland, (Raum 001), Ecke Franz-Josef-Röder- Straße/Pestelstraße, statt. Weitere Informationen und Anmeldung: (bis spätestens 15. März 2006): Ute Mind (06 81)

17

18 16 Aus- und Weiterbildung AGV Bau Saar ehrte beste Auszubildende IHK-Präsident Dr. Weber ermuntert zum lebenslangen Lernen In einer Feierstunde hat der AGV Bau Saar am 2. Februar 2006 die Landesbesten Auszubildenden in den Bau- und Ausbauberufen geehrt. Insgesamt konnten 17 junge Menschen Auszeichnungen für ihre hervorragenden Leistungen in den jeweiligen Ausbildungsberufen in der Saarbrücker Saarlandhalle engegennehmen. Obwohl sich die Baubranche nach Aussagen von AGV Bau Saar Präsident Hans-Ludwig Bernardi noch immer in einer Rezession befindet, sieht er zahlreiche Chancen für diesen Wirtschaftszweig und somit auch für die Zukunft der geehrten Gesellen. Im vergangenen Jahr konnte die Baubranche im Saarland mehr als 260 Ausbildungsplätze bereitstellen und plant noch in diesem Jahr die Lehrbaustelle in Saarbrücken- Der bisherige Ausbildungsberuf Versicherungskaufmann/-frau ist neu geordnet worden. Ab 1. August 2006 können erstmals Kaufleute für Versicherungen und Finanzen eine Ausbildung beginnen. Ausbildungsbereich Industrie und Handel Struktur des Ausbildungsberufs Ausbildungsberuf mit Spezialisierungen in Form von Fachrichtungen Schafbrücke auszubauen. AGV Bau Saar Präsident Hans-Ludwig Bernardi rief die jungen Menschen in seiner Ansprache Ausbildungsdauer drei Jahre Die Ausbildung findet an den Lernorten Betrieb und Berufsschule statt. Was ist neu? auf, nicht auf dem Stand des Erlernten zu verharren, sondern sich kontinuierlich fortzubilden. In der Vergangenheit sei viel genörgelt worden und das Zutrauen in eigenes Tun oft verloren gegangen, stellte IHK-Präsident Dr. Richard Weber in seiner Festansprache fest. Doch seit Jahresbeginn nehme er den sich drehenden Wind wahr: Deutschland sei optimistischer, es bewege sich etwas. Bereits die Ausbildungsbilanz konnte in 2005 hervorragende Ergebnisse verzeichnen: 99 von 100 Auszubildenden erhielten im Saarland eine Lehrstelle. Neue Ausbildungsberufe kurz vorgestellt Kaufmann für Versicherungen und Finanzen Die Neuordnung des Kaufmanns/der Kauffrau für Versicherungen und Finanzen modernisiert die bisherige Ausbildungsordnung Versicherungskaufmann/Versicherungskauffrau und erweitert sie zu- gleich um Aspekte der Finanzberatung. Aktuellen Entwicklungen in der Branche folgend verstärkt die Neuordnung die Kunden- und Vertriebsorientierung, die Beratungs- und Verkaufskompetenz sowie die Produktkenntnisse insbesondere bei den Vorsorge- und Finanzprodukten. Die Struktur des Ausbildungsberufes mit den beiden Fachrichtungen Versicherung und Finanzberatung sowie einer weiteren Differenzierung in Form von Wahlqualifikationseinheiten (in der Fachrichtung Versicherung) berücksichtigt ein breiteres Spektrum unterschiedlicher Unternehmensprofile und Fotos: Kind Auch den bevorstehenden Fachkräftemangel verknüpfte Dr. Richard Weber für die Gesellen mit einer optimistischen Aussicht: schnellem beruflichen Aufstieg bei guter Qualifikation. Dr. Weber ermunterte die neuen Gesellen, sich mit dem Erreichten nicht zufrieden zu geben, sondern ein Leben lang zu lernen, um in der Zukunft durch Qualifikation punkten zu können. Ein besonderer Dank ging bei dieser Veranstaltung an Lehrer, Ausbilder und Firmen, welche die Jugendlichen bei ihrer Ausbildung unterstützt und gefördert haben. ki erhöht damit die Ausbildungsmöglichkeiten für die Unternehmen. Weitere Informationen: Michael Meter (06 81) Joachim Rauber (0681) Stephan Wagner (0681)

19 Aus- und Weiterbildung 17 Neues Darlehensprogramm der SIKB für erstmals ausbildende Unternehmen Die landeseigene Saarländische Investitionskreditbank AG (SIKB) wird zinslose Darlehen für Unternehmen anbieten, die erstmalig ausbilden. Mit diesem zusätzlichen Förderbaustein im Rahmen des Programms Ausbildung jetzt steigen die Aussichten, auch 2006 wieder den Spitzenplatz bei der Versorgung mit Ausbildungsplätzen zu schaffen. Das ist gut für die Jugendlichen und die Zukunft des Landes. Dies teilte Wirtschafts- und Arbeitsminister Dr. Hanspeter Georgi am 7. Februar 2006 in der Landespressekonferenz mit. Ein zinsloser Kredit mache es für Unternehmen besonders attraktiv, zusätzlich in Ausbildungsplätze zu investieren. Ein weiteres Ziel des Darlehensprogramms für Unternehmen, die erstmalig ausbilden, sei es auch, den Verwaltungsaufwand zu verringern. Dazu wird die landeseigene Saarländische Investitionskreditbank AG (SIKB) die neuen Kredite abwickeln und auch die Zweckbindung prüfen. Vorgesehen sind zinslose Darlehen bis zu einem Kreditrahmen von Euro. Die Laufzeit wird drei Jahre betragen. Die Zahl der Unternehmen, die diese Mittel in Anspruch nehmen können, wird auf 200 begrenzt. Das Land wird dafür einen jährlichen Landeszuschuss von maximal Euro für 200 Ausbildungskredite zahlen. Ein Risikofonds für mögliche Ausfälle bei der Rückzahlung ist in dieser Summe enthalten. Erster ASW-Fachwirtelehrgang Vertrieb und Kommunikation abgeschlossen Am 14. Februar 2006 haben die 21 Absolventen des ersten Spezialisierungslehrgangs zum ASW-Fachwirt Vertrieb und Kommunikation aus den Händen von ASW-Geschäftsführer Bernd Funk ihr Abschlusszertifikat erhalten. Die Teilnehmer des Lehrgangs haben innerhalb eines Jahres (460 Unterrichtsstunden) berufsbegleitend, d. h. neben ihrer beruflichen Tätigkeit, Zusatzqualifikationen zu den Themen Vertrieb und Kommunikation erworben. Die ASW Berufsakademie Saarland in St. Ingbert eröffnete damit eine Lehrgangsreihe, die auf Hochschulniveau kaufmännischen Mitarbeitern das Rüstzeug für höherqualifizierte und Führungsaufgaben vermittelt. Weitere Bildungsangebote dieser Lehrgangsreihe sind an der ASW Berufsakademie Saarland in Vorbereitung. Foto: ASW

20 18 Aus- und Weiterbildung Fünfter Aktionstag Weiterbildung Am 16. März 2006 lädt die IHK Saarland zum 5. Aktionstag Weiterbildung ein. Dieser bundesweit von die IHKs angebotene Informationstag wird im Saarland mit Beteiligung von mehr als 30 saarländische Bildungsträger veranstaltet. In diesem Jahr lautet das Kongressthema: Was tun die Besten? Führende Köpfe und neue Ideen aus dem Personalbereich. Die Vorträge und Workshops des Kongresses In Zukunft richtig aufgestellt beschäftigen sich unter anderem mit: Personalmanagement und -führung in Zeiten des Wandels Deutsche Weiterbildung - international anerkannt, zu Hause kaum gefragt? Wie erhält man oskarfähiges Personal? Qualität in der Weiterbildung neue Ansätze So haben wir den internationalen deutschen Trainingspreis in Gold gewonnen Praxisbeispiele für neue Ideen im Personalbereich Weiterbildung ist Zukunftssicherung Der Kongress wird zeigen: Es ist von größter Bedeutung und oft existentiell für Unternehmen wichtig, rechtzeitig Entwicklungen anzustoßen. Vor allem im Personalbereich stehen Unternehmen vor einer großen Herausforderung. Fach- und Führungskräfte sind nach wie vor gesucht, die demographische Entwicklung zwingt zum Umdenken. Weiterbildung bleibt nach wie vor ein unabdingbares, zukunftsorientiertes Mittel zur Sicherung der effizienten Personalqualifizierung und damit des Unternehmenserfolges. Qualität und Quantität des Personaleinsatzes entscheiden oft über Verlust oder Gewinn eines Unternehmens. Wer zu spät reagiert, kann erhebliche Nachteile im Wettbewerb haben. Das Ausreizen von Effizienz und Synergieeffekten wird immer wichtiger: Dazu werden neue Ideen, Strategien und Modelle von führenden Köpfen aus dem Personalwesen angeboten. Die Fachmesse für Weiterbildung im Saarland Nur einmal im Jahr haben Personalverantwortliche in Unternehmen im Saarland die Gelegenheit, sich einen Überblick über die aktuellen Möglichkeiten zukunftsorientierter Weiterbildung zu verschaffen. Daneben ist natürlich der Austausch untereinander von großer Bedeutung. Der Aktionstag Weiterbildung ist der ideale Treffpunkt für alle, die mit Weiterbildung zu tun haben. Infopool für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer Gleichzeitig ist der Aktionstag Weiterbildung für alle Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer besonders interessant, die sich selbst weiterbilden möchten und nach dem für sie maßgeschneiderten Angebot Ausschau halten wollen. Neben dem umfassenden Angebot an Lehrgän- Programm 10:00 Uhr Eröffnung Klaus J. Heller, Vizepräsident der IHK Saarland Dr. Hanspeter Georgi, Minister für Wirtschaft und Arbeit des Saarlandes Was tun die Besten? - Führende Köpfe und neue Ideen aus dem Personalbereich 10:45 Uhr Personalmanagement und -führung in Zeiten des Wandels Dr. Bernhard Rosenberger, Geschäftsführender Gesellschafter Rosenberger & Rosenberger, Berater für Unternehmensentwicklung, Wiesbaden 11:45 Uhr Deutsche Weiterbildung international anerkannt, zu Hause kaum gefragt? Prof. Dr. Hermann Schmidt, Präsident des Bundesinstituts für Berufsbildung a. D. gen und Seminaren wird es auch einen Überblick über die Möglichkeiten der finanziellen Förderung geben. Neben einer großen Zahl von Lehrgängen der Anpassungsfortbildung, also zur Aktualisierung des Wissens und um neue Aufgaben am Arbeitsplatz erfüllen zu können, sind auch viele Lehrgänge, die auf 14:00 Uhr Wie erhält man Oskarfähiges Personal? Dipl.-Bw. Petra Krenn-Paul, Geschäftsführende Gesellschafterin der Ottweiler Druckerei und Verlag GmbH, Gewinnerin des Großen Preises für den Mittelstand 2005, im Gespräch mit Eberhard Häcker, IHK Saarland 14:45 Uhr Qualität in der Weiterbildung - neue Ansätze Dr. Manfred Schmidt, Qualitätsbegutachter, Mitglied der Vollversammlung der IHK Saarland 15:30 Uhr So haben wir den internationalen Deutschen Trainingspreis in Gold gewonnen Edmund Wolf, TOP Trainings-, Organisations- und Personalentwicklungsgesellschaft mbh und Dagmar Schumacher, Akademie Villeroy & Boch 16:15 Uhr Praxisbeispiele für neue Ideen im Personalbereich IHK-Zertifikate vorbereiten, im Angebot. Weitere Informationen: IHK Saarland GB Aus- und Weiterbildung (06 81) Unternehmen investieren mehr in Weiterbildung gesetzliche Vorschriften wären kontraproduktiv DIHK zur Weiterbildungsumfrage des IW Unternehmen investieren trotz schwieriger konjunktureller Situation zunehmend in die Weiterbildung ihrer Mitarbeiter. Forderungen nach gesetzlichen oder tarifrechtlichen Regelungen sind daher ebenso überflüssig wie kontraproduktiv. Diesen Schluss zieht der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) aus der aktuellen Erhebung des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) zu Trends und Kosten der betrieblichen Weiterbildung. Danach ist die Wirtschaft mit 26,8 Milliarden Euro jährlich der Hauptfinanzier für Weiterbildung Euro wendet jedes Unternehmen im Schnitt pro Mitarbeiter auf. Dabei wird nicht nur mehr Geld, sondern auch mehr Zeit investiert: Im Schnitt nimmt jeder Beschäftigte an mehr als einer Weiterbildung pro Jahr teil. Insgesamt 84 Prozent der Betriebe sind in der Weiterbildung aktiv. Diese Daten belegen, dass ein freier Weiterbildungsmarkt Grundbedingung für die Ausweitung des betrieblichen Weiterbildungsengagements ist.

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