A. Versuchsanleitung: Seite

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "A. Versuchsanleitung: Seite"

Transkript

1 1Albert-Ludwigs-Universität Freiburg Fakultät für Physik Fortgeschrittenenpraktikum II FP II Dynamische Lichtstreuung Inhalt A. Versuchsanleitung: Seite 1. Kurzbeschreibung Vorkenntnisse Aufgabenstellung Versuchsdurchführung (Seiten der Staatsexamensarbeit) 4.1 Einführung Theorie der dynamischen Lichtstreuung Berechnung des Streufeldes Molekularer Zugang Verschiedene Methoden der Lichtstreuung Die Filter-Methode Die Optical-Mixing-Technik Die Korrelationsfunktion Das Wiener-Khintchine Theorem Die Siegert Relation Speckles Korrelationsspektroskopie der Brownschen Bewegung Photonenkorrelation Auswirkung der Molekülgrößenverteilung auf die Korrelationsfunktion Korrelationsfunktionen mit zwei Relaxationen Die Williams-Watts Funktion Versuchsaufbau Einzelne Komponenten des Aufbaus Der Laser Die Glasfaser Der Photomultiplier Der Korrelator Shutter und Shuttersteuerung Herstellung der Proben Hinweise zur Versuchsdurchführung Justierung Datenkonvertierung und Auswertung

2 Seite 7. Einige Probemessungen mit der neuen Lichtstreuapparatur und ihre Auswertung Korrelation und zeitlicher Verlauf der primären Laserintensität Korrektur des Streuwinkels Untersuchungen an monodispersen Latexsuspensionen Untersuchungen an einer binären Mischung von Latexsuspensionen Eine erste Probemessung an einem gelösten Polymer Literaturverzeichnis B. Technische Hinweise 1. Versuchsaufbau (Foto) Versuchsaufbau (Blockbild) Zubehör zum Versuch (siehe Ordner am Versuch) C. Weiterführende Literatur 1. Berne, Pecora: Dynamic Light Scattering, John Wiley NY F. Reif: Statistische Physik und Physik der Wärme, de Gruyter Doi, Edwards: The Theory of Polymer Dynamics, Oxford

3 A. Versuchsanleitung 1. Kurzbeschreibung Dynamische Lichtstreuung hat die Untersuchung von dynamischen Prozessen in kondensierter Materie zum Ziel. Ein bekanntes Beispiel ist die Brillouin Streuung, die von Phononen in Kristallen und ähnlichen Anregungen in Flüssigkeiten herrührt. Man beobachtet dabei eine Frequenzverschiebung des gestreuten Lichtes. Für die wesentlich langsamere Dynamik der Diffusion muß eine alternative experimentelle Methode eingesetzt werden: Photonenkorrelationsspektroskopie (PKS). Man bestimmt dabei die Autokorrelationsfunktion der Intensität des gestreuten Lichtes. Aufgrund des Fluktuations-Dissipationstheorems steht diese im direkten Zusammenhang mit der im frequenzabhängigen Experiment erhaltenen spektralen Dichte. Die PKS soll nun verwendet werden, um die Brown'sche Bewegung großer kompakter Teilchen (Latexkugeln in Wasser) sowie knäuelförmiger Makromoleküle zu untersuchen. 2. Vorkenntnisse 1. Grundlagen von Streuexperimenten: Statischer und Dynamischer Strukturfaktor, Korrelationsfunktion 2. Photonenkorrelation, Siegert Relation, Optical Mixing, Kohlrausch-Williams-Watts-Funktion 3. Brown'sche Bewegung, Diffusion, hydrodynamischer Radius, Zimm Modell für Polymerlösungen 3

4 3. Aufgabenstellung 1. Die Apparatur ist zu justieren. Siehe Staatsexamensarbeit. Beachten Sie die Hinweise zum Umgang mit Laser und Photomultipler. 2. An einer Reihe von 4 Latexsuspension soll die Brown'sche Bewegung untersucht werden. Bestimmen Sie Diffusionskonstanten und Radien. 3. Der Effekt der Polydispersität soll an einer binären Mischung untersucht werden. 4. Charakterisieren Sie die Diffusion knäuelförmiger Makromoleküle in verdünnter Lösung. 4. Versuchsdurchführung Aufbau eines Praktikumsexperimentes zur dynamischen Lichtstreuung Staatsexamensarbeit vorgelegt von Dirk Weidner Fakultät für Physik Freiburg im Breisgau Juli

5 B. Technische Hinweise 1. Versuchsaufbau (Foto) 5

6 6

7 2. Versuchsaufbau(Blockbild) 7

Methoden. Spektroskopische Verfahren. Mikroskopische Verfahren. Streuverfahren. Kalorimetrische Verfahren

Methoden. Spektroskopische Verfahren. Mikroskopische Verfahren. Streuverfahren. Kalorimetrische Verfahren Methoden Spektroskopische Verfahren Mikroskopische Verfahren Streuverfahren Kalorimetrische Verfahren Literatur D. Haarer, H.W. Spiess (Hrsg.): Spektroskopie amorpher und kristalliner Festkörper Steinkopf

Mehr

Methoden. Spektroskopische Verfahren. Mikroskopische Verfahren. Streuverfahren. Kalorimetrische Verfahren

Methoden. Spektroskopische Verfahren. Mikroskopische Verfahren. Streuverfahren. Kalorimetrische Verfahren Methoden Spektroskopische Verfahren Mikroskopische Verfahren Streuverfahren Kalorimetrische Verfahren Literatur D. Haarer, H.W. Spiess (Hrsg.): Spektroskopie amorpher und kristtiner Festkörper Steinkopf

Mehr

Bestimmung der Molekularen Masse von Makromolekülen

Bestimmung der Molekularen Masse von Makromolekülen Bestimmung der Molekularen Masse von Makromolekülen Größenausschlußchromatographie Gelfiltration, SEC=size exclusion chromatography Größenausschlußchromatographie Gelfiltration, SEC=size exclusion chromatography

Mehr

Versuch FP I-8. Messung des Wirkungsquerschnittes der Compton-Streuung

Versuch FP I-8. Messung des Wirkungsquerschnittes der Compton-Streuung Versuch FP I-8 Messung des Wirkungsquerschnittes der Compton-Streuung Zielsetzung Dieser Versuch soll einerseits mit der Technik des Streuexperiments, dem Umgang mit γ-strahlen, sowie mit deren Nachweis

Mehr

Photonenkorrelationsspektroskopie

Photonenkorrelationsspektroskopie Kapitel 3.2. Photonenkorrelationsspektroskopie Rainer H. Müller & Cornelia M. Keck, Freie Universität Berlin 1. Grundlegendes & geschichtlicher Hintergrund Die Photonenkorrelationsspektroskopie (PCS) oder

Mehr

What is a Fourier transform? A function can be described by a summation of waves with different amplitudes and phases.

What is a Fourier transform? A function can be described by a summation of waves with different amplitudes and phases. What is a Fourier transform? A function can be described by a summation of waves with different amplitudes and phases. Fourier Synthese/Anaylse einer eckigen periodischen Funktion Fourier Interferomter

Mehr

9. Dynamik des Kristallgitters

9. Dynamik des Kristallgitters 9. Dynamik des Kristallgitters Gitterschwingungen harmonische Näherung Phononen als Energiequanten TO TA [http://www.chembio.uoguelph.ca/educmat/chm729/phonons/optmovie.htm] WS 2013/14 1 9.1 Eigenschwingungen

Mehr

6. Diffusion in kondensierter Materie: Quasielastische Neutronenbeugung (QENS)

6. Diffusion in kondensierter Materie: Quasielastische Neutronenbeugung (QENS) 6. Diffusion in kondensierter Materie: Quasielastische Neutronenbeugung () I. Krasnov under supervise of Prof. Dr. M. Müller 06.2007 IEAP, Uni-Kiel krasnov@physik.uni-kiel.de Inhalt 1 Nachträgliche Bemerkungen

Mehr

6 Diskussion Diskussion

6 Diskussion Diskussion 6 Diskussion 101 6 Diskussion In dieser Arbeit wurden Alkohole, die sich in der Kettenlänge, dem Grad der Verzweigung und der Position der OH-Gruppe unterscheiden, untersucht. Es konnte gezeigt werden,

Mehr

Seminar - Weiche Materie - WS 07/08

Seminar - Weiche Materie - WS 07/08 Seminar - Weiche Materie - WS 07/08 & & und Streuexperimente 08. Februar 2008 1 / 31 Beispiele für Polymere & 2 / 31 & roter Faden 3 / 31 & roter Faden Input: Monomerzahl N und Stäbchenlänge b=fest 3 /

Mehr

6. Diffusion in kondensierter Materie: Quasielastische Neutronenbeugung (QENS)

6. Diffusion in kondensierter Materie: Quasielastische Neutronenbeugung (QENS) 6. Diffusion in kondensierter Materie: Quasielastische Neutronenbeugung () I. Krasnov under supervise of Prof. Dr. M. Müller 06.2007 IEAP, Uni-Kiel krasnov@physik.uni-kiel.de Inhalt Allgemeines 1 Allgemeines

Mehr

Delsa Nano-Serie Doppler Electrophoretic Light Scattering Analyzer

Delsa Nano-Serie Doppler Electrophoretic Light Scattering Analyzer Delsa Nano-Serie Doppler Electrophoretic Light Scattering Analyzer Partikelgrößen ab 0.6 Nanometer Konzentrationsbereich 0.001 bis 40%* für Größe und Zetapotential FST-Technologie Autotitrator für ph-profile

Mehr

Grundlagen der Diffusion Ein kurzes Tutorial. basierend auf Unterlagen von Peter Stüber, Felix Roosen-Runge und Frank Schreiber

Grundlagen der Diffusion Ein kurzes Tutorial. basierend auf Unterlagen von Peter Stüber, Felix Roosen-Runge und Frank Schreiber Grundlagen der Diffusion Ein kurzes Tutorial basierend auf Unterlagen von Peter Stüber, Felix Roosen-Runge und Frank Schreiber Begriffserklärung: Kolloide In Lösungsmittel gelöste Teilchen (1nm-1µm) Klein

Mehr

Dynamische Lichtstreuung

Dynamische Lichtstreuung Biophysik für Biophysikernnen und Biochemikernnen Dynamische Lichtstreuung nstitut für Experimentalphysik E3 Lichtstreulabor Raum-r.: 377 nhaltsverzeichnis Einleitung Experimenteller Aufbau. Lichtstreuanlage

Mehr

3. Kapitel Der Compton Effekt

3. Kapitel Der Compton Effekt 3. Kapitel Der Compton Effekt 3.1 Lernziele Sie können erklären, wie die Streuung von Röntgenstrahlen an Graphit funktioniert. Sie kennen die physikalisch theoretischen Voraussetzungen, die es zum Verstehen

Mehr

Einzelmolekülfluoreszenzspektroskopie (EFS)

Einzelmolekülfluoreszenzspektroskopie (EFS) Fortgeschrittenen Praktikum TU Dresden 29. Mai 2009 Einzelmolekülfluoreszenzspektroskopie (EFS) Klaus Steiniger, Alexander Wagner, Gruppe 850 klaus.steiniger@physik.tu-dresden.de, alexander.wagner@physik.tu-dresden.de

Mehr

Ausdehnung des Nahfeldes nur durch Strukturgrösse limitiert

Ausdehnung des Nahfeldes nur durch Strukturgrösse limitiert 6.2.2 Streulicht- Nahfeldmikroskop Beleuchtung einer sub-wellenlängen grossen streuenden Struktur (Spitze) Streulicht hat Nahfeld-Komponenten Detektion im Fernfeld Vorteile: Ausdehnung des Nahfeldes nur

Mehr

Inelastische Lichtstreuung. Ramanspektroskopie

Inelastische Lichtstreuung. Ramanspektroskopie Inelastische Lichtstreuung Ramanspektroskopie Geschichte / Historisches 1920er Forschung von Wechselwirkung der Materie mit Elektromagnetischer-Strahlung 1923 Compton Effekt (Röntgen Photonen) Hypothese

Mehr

1) Brillouin-Streuung zur Ermittlung der Schallgeschwindigkeit

1) Brillouin-Streuung zur Ermittlung der Schallgeschwindigkeit Übungen zu Materialwissenschaften II Prof. Alexander Holleitner Übungsleiter: Eric Parzinger / Jens Repp Kontakt: eric.parzinger@wsi.tum.de / jens.repp@wsi.tum.de Blatt 3, Besprechung: 7. und 14.5.214

Mehr

Einführung in die Quantentheorie der Atome und Photonen

Einführung in die Quantentheorie der Atome und Photonen Einführung in die Quantentheorie der Atome und Photonen 23.04.2005 Jörg Evers Max-Planck-Institut für Kernphysik, Heidelberg Quantenmechanik Was ist das eigentlich? Physikalische Theorie Hauptsächlich

Mehr

Informationsübertragung mit Licht. Projektpraktikum WS 2013/14

Informationsübertragung mit Licht. Projektpraktikum WS 2013/14 Informationsübertragung mit Licht Projektpraktikum WS 2013/14 Frederike Erb Benedikt Tratzmiller 30.01.2014 Seite 2 Gliederung Aufbau und Funktionsweise der Kerrzelle Statische Messung Dynamische Messung

Mehr

9.3 Der Compton Effekt

9.3 Der Compton Effekt 9.3 Der Compton Effekt Im Kapitel Photoelektrischer Effekt wurde die Wechselwirkung von Licht mit Materie untersucht. Dabei wird Licht einer bestimmten Wellenlänge beim Auftreffen auf eine lichtempfindliche

Mehr

Zeitaufgelöste Abbildung der Kern- und Elektronenbewegung auf der Femto- und Attosekundenskala

Zeitaufgelöste Abbildung der Kern- und Elektronenbewegung auf der Femto- und Attosekundenskala Zeitaufgelöste Abbildung der Kern- und Elektronenbewegung auf der Femto- und Attosekundenskala Simon Birkholz 26. Mai 2010 S. Birkholz 1 / 25 Inhalt 1 Einführung und Motivation 2 High-Harmonic Generation

Mehr

Nachtrag zu 11: 11.6.Statistische Physik: Entropie, Boltzmann-Verteilung

Nachtrag zu 11: 11.6.Statistische Physik: Entropie, Boltzmann-Verteilung Nachtrag zu 11: 11.6.Statistische Physik: Entropie, Boltzmann-Verteilung Ludwig Boltzmann 1860: Maxwellsche Geschwindigkeitsverteilung 1865: Clausius, thermodynamische Entropie, 2. Hauptsatz: Entropie

Mehr

Optische Absorption von Molekülen. 4. Februar 2008

Optische Absorption von Molekülen. 4. Februar 2008 Optische Absorption von Molekülen 4. Februar 2008 Inhaltsverzeichnis 1 Aufgabenstellung 3 2 Grundlagen 4 2.1 Allgemeines zur Spektroskopie......................... 4 2.2 Spezielle Theorie für zweiatomige

Mehr

Kleinster Abstand d zweier Strukturen die noch als getrennt abgebildet werden können.

Kleinster Abstand d zweier Strukturen die noch als getrennt abgebildet werden können. phys4.02 Page 1 1.5 Methoden zur Abbildung einzelner Atome Optische Abbildung: Kann man einzelne Atome 'sehen'? Auflösungsvermögen: Kleinster Abstand d zweier Strukturen die noch als getrennt abgebildet

Mehr

DIE FILES DÜRFEN NUR FÜR DEN EIGENEN GEBRAUCH BENUTZT WERDEN. DAS COPYRIGHT LIEGT BEIM JEWEILIGEN AUTOR.

DIE FILES DÜRFEN NUR FÜR DEN EIGENEN GEBRAUCH BENUTZT WERDEN. DAS COPYRIGHT LIEGT BEIM JEWEILIGEN AUTOR. Weitere Files findest du auf www.semestra.ch/files DIE FILES DÜRFEN NUR FÜR DEN EIGENEN GEBRAUCH BENUTZT WERDEN. DAS COPYRIGHT LIEGT BEIM JEWEILIGEN AUTOR. Ultraschall Beugung von Licht an Ultraschall

Mehr

Spektroskopie amorpher und kristalliner Festkörper

Spektroskopie amorpher und kristalliner Festkörper Dietrich Haarer Hans Wolfgang Spiess Herausgeber Spektroskopie amorpher und kristalliner Festkörper STEINKOPFF DARMSTADT 0 Inhaltsverzeichnis Vorwort Autorenverzeichnis V XIX Teil I Spektroskopie mit elektromagnetischer

Mehr

Lehrseminar B: Kurzpulslaser und Anwendung. Ultraschnelle Prozesse in der FEMTOCHEMIE. von Alexander Kaebe

Lehrseminar B: Kurzpulslaser und Anwendung. Ultraschnelle Prozesse in der FEMTOCHEMIE. von Alexander Kaebe Lehrseminar B: Kurzpulslaser und Anwendung Ultraschnelle Prozesse in der FEMTOCHEMIE von Alexander Kaebe Inhalt l Einführung l Experimenteller Aufbau l Ultraschnelle Prozesse in der Femtochemie l Steuerung

Mehr

Simultane Messungen der magnetischen und elektrischen Eigenschaften von Niobdiselenid (NbSe 2 ) mittels Hall-Magnetometrie

Simultane Messungen der magnetischen und elektrischen Eigenschaften von Niobdiselenid (NbSe 2 ) mittels Hall-Magnetometrie Simultane Messungen der magnetischen und elektrischen Eigenschaften von Niobdiselenid (NbSe 2 ) mittels Hall-Magnetometrie Bachelorarbeit am Fachbereich Physik der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt

Mehr

Versuch 4.1b: Interferenzrefraktor von Jamin

Versuch 4.1b: Interferenzrefraktor von Jamin PHYSIKALISCHES PRAKTIKUM FÜR FORTGESCHRITTENE Technische Universität Darmstadt Abteilung A: Institut für Angewandte Physik Versuch 4.1b: Interferenzrefraktor von Jamin Vorbereitung: Interferenzen gleicher

Mehr

Einsteins Veröffentlichungen aus dem Jahre 1905

Einsteins Veröffentlichungen aus dem Jahre 1905 Albert Einstein 1. Einsteins Bedeutung für die Physik des 20. Jahrhunderts 2. Der photoelektrische Effekt und die Hypothese der Lichtquanten 3. Philipp Lenard Leben und Persönlichkeit 4. Die Spezielle

Mehr

Raffiniert ist der Herrgott..." Albert Einstein Eine wissenschaftliche Biographie

Raffiniert ist der Herrgott... Albert Einstein Eine wissenschaftliche Biographie Abraham Pais Raffiniert ist der Herrgott..." Albert Einstein Eine wissenschaftliche Biographie übersetzt von Roman U. Sexl, Helmut Kühnelt und Ernst Streeruwitz Friedr. Vieweg & Sohn V Braunschweig /Wiesbaden

Mehr

Partikelgrößenbestimmung mit dynamischer Lichtstreuung

Partikelgrößenbestimmung mit dynamischer Lichtstreuung Partikelgrößenbestimmung mit dynamischer Lichtstreuung Applikationen mit dem Nanopartikel-Messgerät ANALYSETTE 12 DynaSizer Die neue ANALYSETTE 12 DynaSizer erlaubt durch das Messverfahren der dynamischen

Mehr

Beugung von Laserlicht

Beugung von Laserlicht 1. Aufgaben 1. Mit Hilfe der ist der Spurabstand einer CD zu bestimmen. 2. Die Fraunhofer-Beugung ist zur Bestimmung des Durchmessers einer Lochblende und der Größe von Bärlapp-Pollen einzusetzen. 3. Für

Mehr

Versuch V1 - Viskosität, Flammpunkt, Dichte

Versuch V1 - Viskosität, Flammpunkt, Dichte Versuch V1 - Viskosität, Flammpunkt, Dichte 1.1 Bestimmung der Viskosität Grundlagen Die Viskosität eines Fluids ist eine Stoffeigenschaft, die durch den molekularen Impulsaustausch der einzelnen Fluidpartikel

Mehr

= 6,63 10 J s 8. (die Plancksche Konstante):

= 6,63 10 J s 8. (die Plancksche Konstante): 35 Photonen und Materiefelder 35.1 Das Photon: Teilchen des Lichts Die Quantenphysik: viele Größen treten nur in ganzzahligen Vielfachen von bestimmten kleinsten Beträgen (elementaren Einheiten) auf: diese

Mehr

PHYSIK STUDIEREN AN DER UNIVERSITÄT FREIBURG

PHYSIK STUDIEREN AN DER UNIVERSITÄT FREIBURG PHYSIK STUDIEREN AN DER UNIVERSITÄT FREIBURG U N I V E R S I T Ä T F R E I B U R G D E P A R T E M E N T FÜR P H Y S I K 10 GUTE GRÜNDE Departement mit menschlicher Grösse Sehr gute Studentenbetreuung

Mehr

Raman- Spektroskopie. Natalia Gneiding. 5. Juni 2007

Raman- Spektroskopie. Natalia Gneiding. 5. Juni 2007 Raman- Spektroskopie Natalia Gneiding 5. Juni 2007 Inhalt Einleitung Theoretische Grundlagen Raman-Effekt Experimentelle Aspekte Raman-Spektroskopie Zusammenfassung Nobelpreis für Physik 1930 Sir Chandrasekhara

Mehr

Versuchsanleitung: Fortgeschrittenenpraktikum der Physik für Biophysiker. Versuch: Optische Kohärenz-Tomographie (OCT)

Versuchsanleitung: Fortgeschrittenenpraktikum der Physik für Biophysiker. Versuch: Optische Kohärenz-Tomographie (OCT) Versuchsanleitung: Fortgeschrittenenpraktikum der Physik für Biophysiker Versuch: Optische Kohärenz-Tomographie (OCT) Grundlagen der Optischen Kohärenz-Tomographie (OCT) Bei der Optischen Kohärenz-Tomographie

Mehr

llya Prigogine VOM SEIN ZUM WERDEN Zeit und Komplexität in den Naturwissenschaften Überarbeitete und erweiterte Neuausgabe

llya Prigogine VOM SEIN ZUM WERDEN Zeit und Komplexität in den Naturwissenschaften Überarbeitete und erweiterte Neuausgabe llya Prigogine VOM SEIN ZUM WERDEN Zeit und Komplexität in den Naturwissenschaften Überarbeitete und erweiterte Neuausgabe Aus dem Englischen von Friedrich Griese Piper München Zürich Inhaltsverzeichnis

Mehr

Thermodynamik und Statistische Physik

Thermodynamik und Statistische Physik Jürgen Schnakenberg Thermodynamik und Statistische Physik Einführung in die Grundlagen der Theoretischen Physik mit zahlreichen Übungsaufgaben 2., durchgesehene Auflage )WILEY-VCH Inhaltsverzeichnis 1

Mehr

Physik IV Einführung in die Atomistik und die Struktur der Materie

Physik IV Einführung in die Atomistik und die Struktur der Materie Physik IV Einführung in die Atomistik und die Struktur der Materie Sommersemester 011 Vorlesung 04 1.04.011 Physik IV - Einführung in die Atomistik Vorlesung 4 Prof. Thorsten Kröll 1.04.011 1 Versuch OH

Mehr

Wasserdurchlässigkeit und Kapillaraufstieg

Wasserdurchlässigkeit und Kapillaraufstieg Wasserdurchlässigkeit und Kapillaraufstieg Kurzinformation Um was geht es? Regenwasser versickert in verschiedenen Böden unterschiedlich. Ihr untersucht in diesem Versuch den Einfluss auf die Versickerung

Mehr

STATISTISCHE PHYSIK L. D. LANDAU E. M. LIFSCHITZ. Teil 1. In deutscher Sprache herausgegeben

STATISTISCHE PHYSIK L. D. LANDAU E. M. LIFSCHITZ. Teil 1. In deutscher Sprache herausgegeben L. D. LANDAU E. M. LIFSCHITZ STATISTISCHE PHYSIK Teil 1 In deutscher Sprache herausgegeben von Prof. Dr. habil. RICHARD LENK Sektion Physik der Technischen Universität Chemnitz 8., berichtigte, von E.

Mehr

Mach-Zehnder Interferometer

Mach-Zehnder Interferometer Mach-Zehnder Interferometer 1891/2 von Ludwig Mach und Ludwig Zehnder entwickelt Sehr ähnlich Michelson-Interferometer Aber: Messobjekt nur einmal durchlaufen 1 Anwendung: Mach-Zehnder Interferometer Dichteschwankungen

Mehr

Bernd Tieke. Makromolekulare Chemie. Eine Einführung. Dritte Auflage. 0 0 l-u: U. WlLEY-VCH Verlag GmbH & Co. KGaA

Bernd Tieke. Makromolekulare Chemie. Eine Einführung. Dritte Auflage. 0 0 l-u: U. WlLEY-VCH Verlag GmbH & Co. KGaA Bernd Tieke Makromolekulare Chemie Eine Einführung Dritte Auflage 0 0 l-u: U WlLEY-VCH Verlag GmbH & Co. KGaA Inhaltsverzeichnis Vorwort zur ersten Auflage Vorwort zur zweiten Auflage Vorwort zur dritten

Mehr

Keimbildung und Klärung von Polyethylen

Keimbildung und Klärung von Polyethylen Keimbildung und Klärung von Polyethylen Die Suche nach einem Zusatzstoff, der Polyethylen durchsichtig macht ohne die Eigenschaften des Kunstoffs negativ zu beeinflussen. Kaspar Bührer, Kantonsschule Schaffhausen,

Mehr

Fortgeschrittenen Praktikum II. P. Gohn (10/2011) Raman-Effekt

Fortgeschrittenen Praktikum II. P. Gohn (10/2011) Raman-Effekt . P. Gohn (10/2011) Institut für Mathematik und Physik Albert-Ludwigs-Universität Freiburg im Breisgau 13. Oktober 2011 I Inhaltsverzeichnis 1 Versuchsbeschreibung 1 2 Aufgabenstellung 3 3 Vorkenntnisse

Mehr

Alle Atome haben Massen ungefähr einem vielfachen der Masse des Wasserstoff Atoms.

Alle Atome haben Massen ungefähr einem vielfachen der Masse des Wasserstoff Atoms. 02. Atom Page 1 2. Das Atom Atom: kleinster unveränderbarer Bestandteil eines chemischen Elements Charakteristische Eigenschaften von Atomen: Masse, Volumen, Ladung 2.1 Bestimmung der Atommasse expt. Befund:

Mehr

Fluoreszenz-Korrelations- Spektroskopie (FCS)

Fluoreszenz-Korrelations- Spektroskopie (FCS) Praktikum der Physik für Fortgeschrittene Fluoreszenz-Korrelations- Spektroskopie (FCS) an der Universität Ulm Abteilung Biophysik 26. März 2006 Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis

Mehr

Experimentelle Betrachtung Theoretische Betrachtung. Photoeffekt. 9. April 2012

Experimentelle Betrachtung Theoretische Betrachtung. Photoeffekt. 9. April 2012 9. April 2012 Inhalt Experimentelle Betrachtung 1 Experimentelle Betrachtung 2 Einleitung Experimentelle Betrachtung Photoelektrischer Effekt beschreibt drei verschiedene Arten von Wechselwirkung von Photonen

Mehr

Eigenschaften des Photons

Eigenschaften des Photons Eigenschaften des Photons Das Photon ist das Energiequant der elektromagnetischen Wellen, d.h. Licht hat wie von Einstein postuliert nicht nur Wellencharakter, sondern auch Teilchencharakter mit den oben

Mehr

Grundlagen. Erzeugung ultrakurzer Lichtpulse Bedeutung der spektralen Bandbreite Lasermoden und Modenkopplung. Optische Ultrakurzpuls Technologie

Grundlagen. Erzeugung ultrakurzer Lichtpulse Bedeutung der spektralen Bandbreite Lasermoden und Modenkopplung. Optische Ultrakurzpuls Technologie Grundlagen Vorlesung basiert auf Material von Prof. Rick Trebino (Georgia Institute of Technology, School of Physics) http://www.physics.gatech.edu/gcuo/lectures/index.html Interaktive Plattform Femto-Welt

Mehr

Eigenschaften des Photons

Eigenschaften des Photons Eigenschaften des Photons Das Photon ist das Energiequant der elektromagnetischen Wellen, d.h. Licht hat wie von Einstein postuliert nicht nur Wellencharakter, sondern auch Teilchencharakter mit den oben

Mehr

Seminar zum Praktikumsversuch: Optische Spektroskopie. Tilman Zscheckel Otto-Schott-Institut

Seminar zum Praktikumsversuch: Optische Spektroskopie. Tilman Zscheckel Otto-Schott-Institut Seminar zum Praktikumsversuch: Optische Spektroskopie Tilman Zscheckel Otto-Schott-Institut Optische Spektroskopie Definition: - qualitative oder quantitative Analyse, die auf der Wechselwirkung von Licht

Mehr

K8 PhysikalischesGrundpraktikum

K8 PhysikalischesGrundpraktikum K8 PhysikalischesGrundpraktikum Abteilung Kernphysik Rutherford-Streuung 1 Lernziele Der Wahlversuch K8 gibt Ihnen die Möglichkeit, die im Grundpraktikum erworbenen Kenntnisse an einem historisch sehr

Mehr

Propädeutische Physik und Chemie (2. Klasse)

Propädeutische Physik und Chemie (2. Klasse) Propädeutische Physik und Chemie (2. Klasse) Stundendotation Physik und Chemie auf der Unterstufe 1. Klasse 2. Klasse 3. Klasse 4. Klasse 5. Klasse 6. Klasse HS FS HS FS HS FS HS FS HS FS HS FS 2 2 Bildungsziele

Mehr

Versuch 2 - Elastischer und inelastischer Stoß

Versuch 2 - Elastischer und inelastischer Stoß UNIVERSITÄT REGENSBURG Naturwissenschaftliche Fakultät II - Physik Anleitung zum Anfängerpraktikum A1 Versuch 2 - Elastischer und inelastischer Stoß 26. überarbeitete Auflage vom 10. Mai 2016 Dr. Stephan

Mehr

Fluoreszenz-Korrelations- Spektroskopie (FCS) Seminarvortrag Julia Jäger 17.01.2008

Fluoreszenz-Korrelations- Spektroskopie (FCS) Seminarvortrag Julia Jäger 17.01.2008 Fluoreszenz-Korrelations- Spektroskopie (FCS) Seminarvortrag Julia Jäger 17.01.2008 Gliederung Grundlagen der FCS Grundlagen der Fluoreszenz FCS Versuchsaufbau und Durchführung Auswertung FCCS Anwendungsbeispiele

Mehr

2 Physikalische Eigenschaften von Fettsäuren: Löslichkeit, Dissoziationsverhalten, Phasenzustände

2 Physikalische Eigenschaften von Fettsäuren: Löslichkeit, Dissoziationsverhalten, Phasenzustände 2 Physikalische Eigenschaften von Fettsäuren: Löslichkeit, Dissoziationsverhalten, Phasenzustände Als Fettsäuren wird die Gruppe aliphatischer Monocarbonsäuren bezeichnet. Der Name Fettsäuren geht darauf

Mehr

Stundenprotokoll vom : Compton Effekt

Stundenprotokoll vom : Compton Effekt Stundenprotokoll vom 9.12.2011: Compton Effekt Zunächst beschäftigten wir uns mit den einzelnen Graphen des Photoeffekts (grün), des Compton-Effekts (gelb) und mit der Paarbildung (blau). Anschließend

Mehr

IIE4. Modul Elektrizitätslehre II. Transformator

IIE4. Modul Elektrizitätslehre II. Transformator IIE4 Modul Elektrizitätslehre II Transformator Ziel dieses Versuches ist es, einerseits die Transformatorgesetze des unbelasteten Transformators experimentell zu überprüfen, anderseits soll das Verhalten

Mehr

1. Wärme und der 1. Hauptsatz der Thermodynamik 1.1. Grundlagen

1. Wärme und der 1. Hauptsatz der Thermodynamik 1.1. Grundlagen IV. Wärmelehre 1. Wärme und der 1. Hauptsatz der Thermodynamik 1.1. Grundlagen Historisch: Wärme als Stoff, der übertragen und in beliebiger Menge erzeugt werden kann. Übertragung: Wärmezufuhr Joulesche

Mehr

5. Kapitel Die De-Broglie-Wellenlänge

5. Kapitel Die De-Broglie-Wellenlänge 5. Kapitel Die De-Broglie-Wellenlänge 5.1 Lernziele Sie können die De-Broglie-Wellenlänge nachvollziehen und anwenden. Sie kennen den experimentellen Nachweis einer Materiewelle. Sie wissen, dass das Experiment

Mehr

Lichtstreuung an Nanomaterialien

Lichtstreuung an Nanomaterialien Universität zu Köln Department Chemie Physikalisch Chemisches Praktikum Lichtstreuung an Nanomaterialien Modul Funktion und Anwendung MN-C-FA Wintersemester 1/11 Betreuer: Alexander Müller Raum: 5 Tel:

Mehr

Laser-induzierte Primärreaktionen an TiO 2 -Halbleiterkolloiden Untersuchungen mit zeitaufgelöster photoakustischer Kalorimetrie

Laser-induzierte Primärreaktionen an TiO 2 -Halbleiterkolloiden Untersuchungen mit zeitaufgelöster photoakustischer Kalorimetrie Laser-induzierte Primärreaktionen an TiO 2 -Halbleiterkolloiden Untersuchungen mit zeitaufgelöster photoakustischer Kalorimetrie Dissertation zur Erlangung des akademischen Grades Doktor der Naturwissenschaften

Mehr

Viskositätsmessung mit dem Rotationsviskosimeter

Viskositätsmessung mit dem Rotationsviskosimeter Versuch: 1 Versuchsziel und Anwendung Viskositätsmessung mit dem Rotationsviskosimeter Die Aufgabe besteht darin, ein Schmieröl auf sein Viskositätsverhalten in Abhängigkeit von der Temperatur zu untersuchen.

Mehr

Dampfdruck von Flüssigkeiten (Clausius-Clapeyron' sche Gleichung)

Dampfdruck von Flüssigkeiten (Clausius-Clapeyron' sche Gleichung) Versuch Nr. 57 Dampfdruck von Flüssigkeiten (Clausius-Clapeyron' sche Gleichung) Stichworte: Dampf, Dampfdruck von Flüssigkeiten, dynamisches Gleichgewicht, gesättigter Dampf, Verdampfungsenthalpie, Dampfdruckkurve,

Mehr

Messung der Lichtgeschwindigkeit mit dem Foucault schen Drehspiegelversuch

Messung der Lichtgeschwindigkeit mit dem Foucault schen Drehspiegelversuch PeP Vom Kerzenlicht zum Laser Versuchsanleitung Versuch 3: Messung der Lichtgeschwindigkeit Messung der Lichtgeschwindigkeit mit dem Foucault schen Drehspiegelversuch Theoretische Grundlagen: Drehbewegungen

Mehr

UNIVERSITÉ DE FRIBOURG SUISSE FACULTÉ DES SCIENCES. propädeutischen Fächer

UNIVERSITÉ DE FRIBOURG SUISSE FACULTÉ DES SCIENCES. propädeutischen Fächer UNIVERSITÉ DE FRIBOURG SUISSE FACULTÉ DES SCIENCES UNIVERSITÄT FREIBURG SCHWEIZ MATHEMATISCH-NATURWISSENSCHAFTLICHE FAKULTÄT Auszug aus dem Studienplan für die propädeutischen Fächer und die Zusatzfächer

Mehr

Begrüßung. Experiment zum Nachweis der Dispersion von Lambwellen für das Physikpraktikum

Begrüßung. Experiment zum Nachweis der Dispersion von Lambwellen für das Physikpraktikum Begrüßung Georg Dietrich, GAMPT mbh Experiment zum Nachweis der Dispersion von Lambwellen für das Physikpraktikum 31. PLT 011 TU Chemnitz www.gampt.de Firmenvorstellung GAMPT mbh = Gesellschaft für angewandte

Mehr

Kapitel 3: Kernstruktur des Atoms. Kathodenstrahlrohr: 3.1 Durchgang von Elektronen durch Materie

Kapitel 3: Kernstruktur des Atoms. Kathodenstrahlrohr: 3.1 Durchgang von Elektronen durch Materie 03. Kernstruktur Page 1 Kapitel 3: Kernstruktur des Atoms Kathodenstrahlrohr: 3.1 Durchgang von Elektronen durch Materie Elektronen erzeugt im Kathodenstrahlrohr wechselwirken mit Gasatomen im Rohr. Elektronen

Mehr

Aharonov-Bohm-Effekt. Quantenmechanisches Seminar bei Prof. Dr. Georg Wolschin Projekt von Mathis Brosowsky

Aharonov-Bohm-Effekt. Quantenmechanisches Seminar bei Prof. Dr. Georg Wolschin Projekt von Mathis Brosowsky Aharonov-Bohm-Effekt Quantenmechanisches Seminar bei Prof. Dr. Georg Wolschin Projekt von Mathis Brosowsky 15.11.13 15.11.13 Motivation 15.11.13 Gliederung I. Definition und Geschichte II. klassisch: geladenes

Mehr

Stofftransport durch pharmazeutisch relevante Membranen

Stofftransport durch pharmazeutisch relevante Membranen Stofftransport durch pharmazeutisch relevante Membranen Inaugural-Dissertation zur Erlangung, der Doktorwürde der Fakultät für Chemie und Pharmazie der Albert-Ludwigs-Universität zu Freiburg i. Br. vorgelegt

Mehr

E12: Elektronen in Feldern

E12: Elektronen in Feldern Grundpraktikum E12: Elektronen in Feldern Autor: Partner: Versuchsdatum: Versuchsplatz: Abgabedatum: Inhaltsverzeichnis 1 Physikalische Grundlagen und Aufgabenstellung 2 2 Bestimmung der effektiven Feldlängen

Mehr

Herzlich Willkommen bei DESY. Was ist das DESY und welche Forschung wird bei uns betrieben?

Herzlich Willkommen bei DESY. Was ist das DESY und welche Forschung wird bei uns betrieben? Herzlich Willkommen bei DESY. Was ist das DESY und welche Forschung wird bei uns betrieben? Michael Grefe DESY Presse- und Öffentlichkeitsarbeit (PR) Was ist das DESY? > Deutsches Elektronen-Synchrotron

Mehr

Dynamische Lichtstreuung - Bestimmung der Partikelgrößenverteilung kolloidaler Stoffe

Dynamische Lichtstreuung - Bestimmung der Partikelgrößenverteilung kolloidaler Stoffe Dynamische Lichtstreuung - Bestimmung der Partikelgrößenverteilung kolloidaler Stoffe Technologien Größenanalyse 1. Lichtstreuanordnungen für transparente und opake kolloidale Stoffe Die dynamische Lichtstreuung

Mehr

Die Connexine Cx33 und Cx43 werden in der Retina der Ratte tageszeitlich reguliert

Die Connexine Cx33 und Cx43 werden in der Retina der Ratte tageszeitlich reguliert Aus dem Institut für Funktionelle und Klinische Anatomie der Universitätsmedizin der Johannes Gutenberg-Universität Mainz Die Connexine Cx33 und Cx43 werden in der Retina der Ratte tageszeitlich reguliert

Mehr

Springer-Lehrbuch. Thermodynamik. Von der Mikrophysik zur Makrophysik. Bearbeitet von Klaus Stierstadt

Springer-Lehrbuch. Thermodynamik. Von der Mikrophysik zur Makrophysik. Bearbeitet von Klaus Stierstadt Springer-Lehrbuch Thermodynamik Von der Mikrophysik zur Makrophysik Bearbeitet von Klaus Stierstadt 1st Edition. 2010. Taschenbuch. xvi, 627 S. Paperback ISBN 978 3 642 05097 8 Format (B x L): 15,5 x 23,5

Mehr

Albert Einstein. Leben und Werk

Albert Einstein. Leben und Werk Albert Einstein Leben und Werk Kindheit und Jugend Am 14.03.1879 wird Albert Einstein in Ulm (Donau) geboren. In München, wo seine Eltern eine Elektrotechnische Fabrik besitzen, geht er zur Schule. Als

Mehr

Technische Universität Dortmund Fakultät Bio- und Chemieingenieurwesen Lehrstuhl für Thermodynamik

Technische Universität Dortmund Fakultät Bio- und Chemieingenieurwesen Lehrstuhl für Thermodynamik Technische Universität Dortmund Fakultät Bio- und Chemieingenieurwesen Lehrstuhl für Thermodynamik Adresse Emil-Figge-Straße 70 44227 Dortmund Deutschland Telefon +49 231 755-2635 Telefax +49 231 755-2572

Mehr

Physikalische Chemie

Physikalische Chemie Physikalische Chemie - - Viskosität Version: Juli 2016 Titelbild: Couette-Viskometer, Versuchsaufbau und Querschnitt Zusammenfassung In diesem Versuch benutzen Sie ein Couette-Viskometer, um abhängig von

Mehr

FP16 /BP 2.3: Elektrische Messungen an einem Ferroelektrikum

FP16 /BP 2.3: Elektrische Messungen an einem Ferroelektrikum Physikalisches Praktikum für Fortgeschrittene / Praktikum B II. Physikalischen Institut, Universität zu Köln FP16 /BP 2.3: Elektrische Messungen an einem Ferroelektrikum Versuchsbetreuer: Thomas Willers

Mehr

Optische Spektroskopie mit Lasern: Grundlagen und Anwendungen. Wann: Mi Fr Wo: P1 - O1-306

Optische Spektroskopie mit Lasern: Grundlagen und Anwendungen. Wann: Mi Fr Wo: P1 - O1-306 Laserspektroskopie Was: Optische Spektroskopie mit Lasern: Grundlagen und Anwendungen Wann: Mi 13 15-14 00 Fr 10 15-12 00 Wo: P1 - O1-306 Wer: Dieter Suter Raum P1-O1-216 Tel. 3512 Dieter.Suter@uni-dortmund.de

Mehr

Endersch, Jonas 09./

Endersch, Jonas 09./ Endersch, Jonas 09./10.06.2008 Praktikum Allgemeine Chemie 2, Saal G1, Gruppe 3, Platz 53 Versuchsprotokoll Versuch 1.2: Destillation 1 Versuch 1.3: Destillation 2 Einleitung und Theorie: In diesen Versuchen

Mehr

In-process Laser-Messmethoden auf der Grundlage der Fourieranalyse

In-process Laser-Messmethoden auf der Grundlage der Fourieranalyse In-process Laser-Messmethoden auf der Grundlage der Fourieranalyse 2008 AGI-Information Management Consultants May be used for personal purporses only or by libraries associated to dandelon.com network.

Mehr

Anhang A Verzeichnis der Abkürzungen

Anhang A Verzeichnis der Abkürzungen 260 ANHANG A VERZEICHNIS DER ABKÜRZUNGEN Anhang A Verzeichnis der Abkürzungen A a a Copo A i AIBN B BA β KWW c c I 0,S c i,a c R,I c R 0 c R C tr,x c X D D 12 DMA DMPA E E * ESR ε e i e f E λ E p f f F

Mehr

Feynman Vorlesungen über Physik

Feynman Vorlesungen über Physik Feynman Vorlesungen über Physik Band llhouantenmechanik. Definitive Edition von Richard R Feynman, Robert B. Leighton und Matthew Sands 5., verbesserte Auflage Mit 192 Bildern und 22Tabellen Oldenbourg

Mehr

Kälter als der Weltraum Mit Licht zum Temperaturnullpunkt

Kälter als der Weltraum Mit Licht zum Temperaturnullpunkt Universität Hamburg Institut für Laser-Physik Andreas Hemmerich Kälter als der Weltraum Mit Licht zum Temperaturnullpunkt Was ist Wärme? Warmes und kaltes Licht Kühlen mit Licht Gase am absoluten Nullpunkt:

Mehr

Röntgenstrahlung ist eine elektromagnetische Strahlung, wie z.b. Licht sie ist für Menschen nicht sichtbar Röntgenstrahlung besitzt

Röntgenstrahlung ist eine elektromagnetische Strahlung, wie z.b. Licht sie ist für Menschen nicht sichtbar Röntgenstrahlung besitzt Röntgenstrahlung ist eine elektromagnetische Strahlung, wie z.b. Licht sie ist für Menschen nicht sichtbar Röntgenstrahlung besitzt Welleneigenschaften, ionisiert Gase, regt manche Stoffe zum Leuchten

Mehr

Hauptseminar: Ausgewählte Probleme der klassischen statistischen Physik Institut für Theoretische Physik. Brownsche Bewegung:

Hauptseminar: Ausgewählte Probleme der klassischen statistischen Physik Institut für Theoretische Physik. Brownsche Bewegung: Hauptseminar: Ausewählte Probleme der klassischen statistischen Physik Institut für Theoretische Physik Brownsche Beweun: Kramers-Kroni-Relation und Fluktuations- Dissipations-Theorem Matthias Schumacher

Mehr

Die Anwendung der Brillouin-Spektroskopie in der Ophthalmologie. rheologischen Eigenschaften der Augenlinsen

Die Anwendung der Brillouin-Spektroskopie in der Ophthalmologie. rheologischen Eigenschaften der Augenlinsen Die Anwendung der Brillouin-Spektroskopie in der Ophthalmologie zur Mit ortsaufgelösten warmem non-invasiven Licht gegen in-vivo die Alterssichtigkeit Bestimmung essc ge der rheologischen Eigenschaften

Mehr

Die Physik Albert Einsteins im Schülerlabor. Dr. Thomas Trefzger Jörg Kühnel Universität Mainz

Die Physik Albert Einsteins im Schülerlabor. Dr. Thomas Trefzger Jörg Kühnel Universität Mainz Die Physik Albert Einsteins im Schülerlabor Dr. Thomas Trefzger Jörg Kühnel Universität Mainz Einsteinjahr 2005 KinderUni Wissenschaftsmarkt 2005, zweitägige Veranstaltung der Uni mit 20.000 Besuchern

Mehr

Fortgeschrittenen-Praktikum. Universität Freiburg WiSe 2011/2012 (Frühjahr 2011) Prof. K. Jakobs Dr. R. Bernhard Dr. C. Weiser

Fortgeschrittenen-Praktikum. Universität Freiburg WiSe 2011/2012 (Frühjahr 2011) Prof. K. Jakobs Dr. R. Bernhard Dr. C. Weiser Fortgeschrittenen-Praktikum Universität Freiburg WiSe 2011/2012 (Frühjahr 2011) Prof. K. Jakobs Dr. R. Bernhard Dr. C. Weiser FP Leitung Ralf Bernhard: Gustav-Mie-Haus, 03-024 Ralf.Bernhard@physik.uni-freiburg.de

Mehr

Dissertation zum Thema

Dissertation zum Thema KATHOLISCHE UNIVERSITÄT EICHSTÄTT INGOLSTADT i Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät Ingolstadt Dissertation zum Thema Die Grippe - Ökonomische Auswirkungen und Möglichkeiten ihrer Beeinflussung vor dem

Mehr

Charakterisierung der Schallausbreitungsparameter verschiedener Materialien mit Ultraschall. Dr. Grit Oblonczek, GAMPT mbh

Charakterisierung der Schallausbreitungsparameter verschiedener Materialien mit Ultraschall. Dr. Grit Oblonczek, GAMPT mbh Charakterisierung der Schallausbreitungsparameter verschiedener Materialien mit Ultraschall Dr. Grit Oblonczek, GAMPT mbh kurzer Firmenüberblick gegründet 1998 an der Universität Halle mehr als 10 Jahre

Mehr

Boris Ferger. vorgelegt von. aus Siegen

Boris Ferger. vorgelegt von. aus Siegen Wirkungen von Cocain, d-amphetamin, Morphin und Nicotin auf das Elektroencephalogramm (EEG) und das Spontanverhalten von Ratten - mögliche Beziehung zur Aktivierung von Dopamin-Rezeptoren Dissertation

Mehr

Versuch Q1. Äußerer Photoeffekt. Sommersemester Daniel Scholz

Versuch Q1. Äußerer Photoeffekt. Sommersemester Daniel Scholz Demonstrationspraktikum für Lehramtskandidaten Versuch Q1 Äußerer Photoeffekt Sommersemester 2006 Name: Daniel Scholz Mitarbeiter: Steffen Ravekes EMail: daniel@mehr-davon.de Gruppe: 4 Durchgeführt am:

Mehr

1. Vorwort zum Versuch Aufgabenstellung Versuchsbeschreibung Hinweise zur Durchführung der Aufgaben... 3

1. Vorwort zum Versuch Aufgabenstellung Versuchsbeschreibung Hinweise zur Durchführung der Aufgaben... 3 Albert-Ludwigs-Universität Freiburg Fakultät für Physik Fortgeschrittenenpraktikum I Zeeman-Effekt Inhalt A. Versuchsanleitung: Seite 1. Vorwort zum Versuch... 2 2. Aufgabenstellung... 2 3. Versuchsbeschreibung...

Mehr