Systemmanager SDOFFICE Version 2.7

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1 Mehr Informationen auf einen Blick SDDATEX Datenexport nach Microsoft- und Open-Office Adressexport nach Microsoft Outlook Bankenverzeichnis mit aktuellem Datenbestand Verbesserungen in der Bürokommunikation Allgemeines Mehr Informationen auf einen Blick Ab dieser Version verwendet SDOFFICE nicht mehr starr die Fenstergröße 80x24 (Spalten x Zeilen) zur Programmdarstellung. Die Bildschirmausgabe in Listen und Auswertungen richten sich nach der Zeilenanzahl Ihres Fensters, egal ob Monitor, TWS-PC oder Terminal. Die feldbezogene Hilfe positioniert sich immer am unteren Fensterrand. Bestätigungsfenster (z.b. Eingabe ok? ) werden in der Regel mittig in einem festen Abstand vom unteren Rand angezeigt. SDOFFICE stellt die Grundlagen für variable Fenstergrößen anderen Softwarepaketen bereit. Alle Standardpakete werden mit den nächsten Updates daran angeschlossen. Ihre Individualsoftware kann mit relativ geringem Aufwand umgestellt werden. Anzahl der Spalten und Zeilen Programme zur Bearbeitung (z.b. Kundenstamm, Auftragsabwicklung) können in den Fenstermaßen 80x24 oder 100x36 erstellt werden. Wird in Ihrer Software teilweise das Großformat verwendet, muss Ihr Fenstermaß mindestens dem Wert 100x36 entsprechen. Bei Listen gilt je länger desto besser. Maximal werden 48 Zeilen unterstützt. Wir empfehlen 30 oder 36 Zeilen. Listen, die in Kleinschrift DIN A4 hoch gedruckt werden, lassen sich am Bildschirm mit 132 Spalten komplett darstellen. Ein größerer Spaltenwert bringt keinen Nutzen

2 Einstellung der Fenstergröße Die Fenstergröße bei Terminals oder dem Monitor am THEOS-Server kann nur in einem Setup auf Systemebene geändert werden und gilt erst ab dem nächsten Neustart des Servers. Am PC-Arbeitsplatz unter TWS lässt sich die Fenstergröße sofort ändern. Verlassen Sie dazu Ihre momentane Anwendung und melden Sie sich ab. SDOFFI- CE definiert die Fenstergröße nämlich nur einmal bei der Anmeldung (Account: ESDE). Klicken Sie auf der oberen Menüleiste Ihrer TWS-Session auf Configuration und dann auf Display. Folgendes Fenster erscheint: Links oben tragen Sie die gewünschten Werte für die Anzahl der Spalten (Columns) und Zeilen (Rows) ein. Falls das TWS-Fenster nicht mehr vollständig auf - 2 -

3 Ihrem Bildschirm dargestellt werden kann, muss die Schriftgröße (Size) verringert werden. Nach dem Ändern der Werte klicken Sie auf OK. Beim nächsten Anmelden stellt SDOFFICE die Anwendungen auf Ihre neue Fenstergröße ein. SDDATEX Datenexport nach Microsoft- und Open-Office SDDATEX erzeugt zur Übertragung nach Windows Exportdateien im Format DBF, TXT und jetzt neu CSV. CSV steht für Comma Separated Values. Das bedeutet: Werte, die durch Kommas getrennt dargestellt werden. Sie hinterlegen dafür im Definitionsbereich [Datei] den Eintrag Format=CSV. Die Definition des Feldseparators (FSep=) und des Textseparators (TSep=) muss nicht vorgenommen werden. Diese Einträge werden beim Format CSV auf FSep=, und TSep=J gesetzt. Abweichende Angaben werden ignoriert. Ein komfortabler Import in der Tabellenkalkulation von Microsoft (Excel) geht am besten mit dem Format TXT. Bei OpenOffice.org (Calc) ist das beste Ergebnis mit dem Format CSV gewährleistet. Adressexport nach Microsoft Outlook SDADRESS ermöglicht den Export des geschäftlichen Adressbuchs einschließlich der Gesprächspartner (Nebenstellen) und der privaten Adressbücher. Die Exportdatei kann direkt auf dem THEOS-Server, dem PC oder einem Netzwerklaufwerk abgelegt und in Microsoft Outlook importiert werden. Über das Programm Bürokommunikation/Adressbuch/Adressbuch exportieren starten Sie den Export

4 Ein Bildschirm mit folgenden Feldern erscheint: Mit dem Eintrag im Feld Benutzer entscheiden Sie, welches Adressbuch verarbeitet wird. Wenn Sie die Einträge des geschäftlichen Adressbuches exportieren wollen, lassen Sie dieses Feld leer. Wollen Sie die Einträge eines privaten Adressbuches exportieren, tragen Sie das Benutzerkürzel des Besitzers ein. Nach der Eingabe des Kürzels wird die Eingabe des hinterlegten Benutzerpasswortes verlangt. Im Feld PC-Verzeichnis bestimmen Sie den Ort der Datenablage. Tragen Sie das Verzeichnis ein, in dem SDOFFICE die exportierten Daten ablegen kann. Das Verzeichnis kann direkt auf den PC verweisen (z.b. C:\Dokumente und Einstellungen\Address Book ) oder sich auf ein Netzwerklaufwerk beziehen (z.b. //Windows-Server/E/ ). In beiden Fällen muss der PC mit TWS (THEOS- Workstation) am THEOS-Server angeschlossen sein. Lassen Sie dieses Feld leer, wenn die Exportdatei auf dem THEOS-Server abgelegt werden soll. Im Feld Dateiname tragen Sie den Namen ein, unter dem die Exportdatei gespeichert werden soll. Der Dateityp wird fest vergeben, er lautet CSV. Die Abkürzung CSV steht für das Datenformat Character Separated Values oder Comma Separated Values

5 Bankenverzeichnis mit aktuellem Datenbestand Die Deutsche Bundesbank hat das Verzeichnis der Bankleitzahlen und Banken aktualisiert. Dieser aktuelle Stand wurde in die Datenbank von SDOFFICE übernommen. Er steht Ihrer Auftragsabwicklung und den Buchhaltungsprogrammen nach der Installation zur Verfügung. Verbesserungen in der Bürokommunikation Faxserver Im Programm Bürokommunikation/Fax/Fax-Server Einstellungen hinterlegen Sie, ob der Fax-Server versendete Faxe drucken soll. Neben den Varianten drucken und nicht drucken haben Sie jetzt die Möglichkeit Faxe nur dann zu drucken, wenn der Versand nicht erfolgreich war. Tragen Sie im Feld Drucken? ein F ein, wenn Faxe nur bei fehlerhafter Übertragung gedruckt werden sollen. Mailversand Beim -Versand wurde die Voreinstellung für den Druck auf N gesetzt. Es erfolgt damit kein genereller Ausdruck der versendeten . Posteingang Der Mailserver verteilt eine eingegangene Mail nicht nur an einen Benutzer, sondern an jeden, der den Empfängernamen im Benutzerstamm hinterlegt hat. Allgemeines Nach dem Aufruf der Hilfe bleibt das Fenster mit dem Hilfetext stehen, bis es mit einem Tastendruck bestätigt wird

6 In allen Druckprogrammen kann vom Feld Eingabe ok? mit der Taste [Pfeil oben] zurück in das letzte Fenster (z.b. Auswahlkriterien) gesprungen werden. Der Druckerbefehlssatz 6 (WPRTNET) wurde neu aufgenommen. Er ermöglicht die Steuerung des Ausdrucks von Windows-basierten Druckern am PC oder im Netzwerk. Die Weiterverarbeitung zur PDF-Datei kann daran angeschlossen werden. Rosenheim, im November

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